Indiana Tribüne, Volume 12, Number 133, Indianapolis, Marion County, 31 January 1889 — Page 2
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MsSä-cla Zndiana Tribune. ift-rr . Srfcisi ,-r' S f 5 g n S K ö KSVAt A $ U Tz tZsAZt Tilnf lo'ltt tu? de Ttlfer 12 e Locht, di, SZnnagX:2n, S senil swi. idtiit jufsasun 15 Senil cttr d EnAxi Pr Psft zusHi tn Satwl&tjtan I Mt fi TÄ0 kAsedlSAdst JttdianapolrS, Ind., 31. Jen 1830, Ärrwegettk ?;lttöpir.,tn. fvlt der lehlcn Zit hal'm Personen. es xrofe'fionrlle Dube und Einbrecher, welche eine Zcit lang den OHio befahren, um ungestört Nänbereien uud Diebstühle auf beiden Ufern ausführen zu können. Sie führen ih? Äerbrechcn meistenZ früh in der Nacht aus, schleppen die ge, stohlenen Gegenstände auf ein Shanty: boot", das sie micihen oder kaufen, nutz für den Zeitraum ihrer Thätigkeit bcwoh neu, und lichten sofort nach vollbrachter That hie Anker. Wenn die bestohlcnen Farmer oder Ladenbesitzer am andere Morgen entdecken, daß Diebe ihnen einen unwillkommenen nachtlichen Besuch abizcstattet haben, sind die Piraten fchou auer Gefahr, denn fünf oder sechs Stunden genügen, um sie eine betracht liche Strecke flußabwärts oder nach einem Schlnpfwittkel zu bringen, wo sie bis gestohlenen Waaren verstecken könnten, und wer vermöchte ihnen dann nach zuweifen, da unter den Dutzenden von .Shantrböoten" gerade das ihrige es war, dss als DiebZherberge diente ? Die Burschen eutwickeln bei ihren nachtlichen Naubzügen oft eine an Tollkühnhrit grenzende Frechheit, und machen es sich manchmal noch zum besonderen Vers gnüzcn, das bestohlene Haus in Vrand zu stecken, um so eine sofortige Verfol? gung zn verhüten. Der schlimmste Fall von Naub- und Vrandstiituug dieser Ärt, der in den letzten Monaten gemeldet morden ist, ereiguete sich vor einigen Tagen kurz nach Mitternacht in dem kleinen Städtchen Bethlehem, Ind., das etwa 20 Meilen flu ßaufwärts am O hio gelegen ist, und in welchem Hunderte von Lonisvillern alljährlich den Sommer zn verbringen pslegkn. Seit mehreren Tagen schon lag bei Bethlehem ein Shantyboot" voi Anker, das ron ciuigcn. Männern bewohnt wurde, die durch ihr scheues Äe nehmen Aufmerksamkeit und auch Verdacht erregten. Die Manner besuchten Izt verschiedenen Läden, machten kleine Eiuläufe und sahen sich dabei ein wenig um". Wenn auch die Anwesenheit ein enig Mißhehagen erregte, so maß man ihnen doch weiter keine Bedeutung bei. Kürzlich erhielten die Bewohner des -Beetes Verstärkung durch zwei neue lnköininlittge, die mit den Anderen bereitZ bekannt waren. Diese zwei crschicneu cbenfcills im Städtchen und besuchten verschiedet:? Läden, darunter auch denjenzgen des Herrn Nichard Nash. Der aden ist ein HolMbäude und steht mit !kem Lagerhaus in Verbindung. EtWZ 25 av5 davon entfernt liegt Nashs WohtthanS. Atl turnn der lenken Tage hatte er sich dort zur Ruhe gelegt, lg er plötzlich gegen h alö 1 Uhr "M srgens durch ein seltiaui.es Knistern und Aransen aufgeweckt wurde uitd sein Schlafzimmer taghell erleuchtet fand. Ein Blick aus dem Fenster genügte, il.m zu zeigen, das; der Laden uy. das Lagerhaus in hcllcn Flammen standen. Er kleidete sich hastig an und gab den Alarm. In ungcmein kurzer Zeit war ganz Bethlehem auf den Beinen, undcS waren cenug willige Hände da, htm Feuer (nnhalt zu thun, aber daS Städtchen hat keine Löjch - Apparate und keine Feuerweör. Es wehte eln scharfer Wind, der die Flammen anfachte, so daß diese sich allmalig über die gaznen Gebaulich leiten ausdehnten. Der Wind trieb die Flammen nach m nahegelegenen Ladenge bäude und Wohnhaufe des Herrn Ed. Pernett, c und dieses schien ebenfalls den Flammen geweiht zn sein. Die Bürger aeriethen in große Angst, denn es war klar, daß, wenn Pernctts Haus zn bren? neu begönne, das gauze Städtchen bei dem surfen Winde in Gefahr stand, zerstört zn werden. Ein Herr Bor schnec? aus Louit'villc, der in Bethlehem eine große Sommerfrische" hat, nach welcher alljährlich Dampfersvsflüge veranstaltet werden, erschien als Netter in der Noth. Er brachte eine Handpumpe zur Stelle, und mit Hilfe derselben und durch fleißifles Wassertragen vermittelst einer Eimer? keue gelang es, das Städtchen zu retten. Sosort nach Beginn der Feuersbrunst wachte man ewe Entdeckung, welche die höchste Aufregung verursachte. Man and nämlich, daß die schweren Thüren des Nash'fchen Ladens erbrochen waren, und daß der Laden selbst zum größten Theil ausgeraubt worden war. Da der Boden feucht und weich war, so konnte man deutlich die Spuren der Diebe, welche die schwersten Kisten und Fässer geschlelst und gerollt hatten, erkennen. Die Spuren führten nach dem Flufse, und zwar nach dem Platze, wo das verdächtige Shmilyboot vor Anker gelegen hatte. Daö letztere war v e r s ch w n n d e n , und es war sofort klar, wer die Diebe und Brandstifter gewesen waren. Man hielt eine kurze Berathnng b. und das Resultat derselben war, daß sich eine Anzahl Personen rewazluete, ein Boot beftieg und eine Fahrt stufe; abwärts machte, um nach den Piraten zn forschen. Sie durchsuchten jedes . , i a . yamyoool , wercyey iie anrrnren, konnten aber die verdächtigen Männer und die nestMenen Waaren nicht finden. Jetzt hat die reguläre Polizei in Louisville imd anderwärts die Verfolgung der Sache in die Hand genommen. El Marylander Phklantyrop. Der bekannte Philadelphier Menschenfreund Williamfon hat einen Nachahmer in dem 7Sjährigen Jaeab I. Tome zn Dort Desoüt. Md.. aefuuden. elcber
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welche am Oh'ö oberhalb oder unterkalb ue!r, oen jtumpr mit .. ..ur, L-niZviÜe wobnen. nugewoSulich häufig eigene Faust aufzunehmen, tutf mochte Kla über Zlüßxirarcn geführt, die ihr die Bahn für Andere möglichst cbuen. Unwesm oeqenirartrq schliinmer zu treiben Ich gcdenke vorerst schulen und Werkc&rinrn in.Vr tötKhnfif& sinb Hatten für tuuiyuudert Kmdcr zu etadlls
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skt-n tn dzzanlger Weist ein Seminar für Kttaöktt und Mädchen aussteuern wird, in dem die jungen Leute nützliche Gewerbe und Gelvnöekunft erlernen konneu. Es hieß zuerst, daß Hr. Tonie der Sache $500,000 .unb feine prächtige Wohnung widknen wolle. Aber damit ist fein Plan nur theiweife berührt wsrden: der ersten Schenkung soll, wie man jetzt hört, eine weitere von prei, vielleicht gar drei Millionen folgen, und das schone WshnhauS soll nur der Punkt sein, um den sich für Schulen und Werkstatten viele andere Granitgebaude erbeben werden. Kn u5Citn. Hr. Tome hält sich :::r Zeit in Wash- . .' c . '.im r.J. zu.'. ! iugkon auf und beschäftigt sich irnf Ausüikitnua seluer Vläue. Er antwortete auf diesbezügliche Fragen: Ich möchte cnnen Knad?n und Mädchen möglich ren. Jt c 'acinoct louen eine vinui tue . ? , , . . i ? T J. Erttekjnug empfange. Die Jungen sollen den Gebrauch von Handwerkszeug und alle Grundznge der Gewerke, die sie wählen, au f'S sicherste lernen. Haben sie sich eine solche VasiS geschaffen, dann treten sie in das praktische Leben mit den besten Aussichten, Arbeiter erster Classe zu roerden. Die Mädchen werden sowohl für ihre Pflichten im Haufe wie in Office oder 'Werkstatte ausgebildet. Sie sollen nahen und kochen, u. s. w.. womit sie sich selbstständig machen tonnen." Die Schule ist zunächst für Waisen von Port Deposit berechnet, wird aber weiterhin ganz Marylaud zugute kommen. Sie ist für die fleißige Hand daZselbe war die JohnchopkittS-Umversität für den Geist ist. Vlsmarck üder i srik nNsche Ztl& Vtl'C'U Ans der ?trichstagsdcbatte vom 15. Januar, in welcher Aismarck achtmal das Wort ergriff, um das Budget für die ColoZtien zn vertheiöigen, ist zu den Kabelberichtcn weniger nachzutragen, als ,nan feinerzeit glaubte. Der Reichskauzln hielt in der That keine Rede, die sich mit feinen sonstigen bedeutenden Leisiungen vergleichen ließe, indessen mochte das daran liegeu, daß er seine Keulenschlage" f:ir die eigentliche Eolonialdebalte aufsparen wollte. Hervorzuheben iSr nur folgendes Zwiegespräch zwischen Richtet ui.d Bismarck. Ersterer hatte in einer längeren Rede u. A. folgendes gesagt: Wir sehen, daß der S.taatSseeretär Graf Bismarck gegenwärtig mit großer Entschiedenheit darauf bedacht ist, Waffen und Munition mit den vereinigten Mitteln der Eulturstaaten Europas von jenen afrikanischen Küsteil fernzuhalten. Für Qstafrika kommt das Verbot vielleicht zn spät, da dort vor kurzem 30,000 Gewehre in Sansibar für das Innere Afrikas verkauft find. Aber in Bezug auf unser eigenes Gebiet in Wcstafrika, glaube ich, läge es in unserem eigenen Interesse, dieser Einfuhr von Waffen und Munition entgegenzutreten. Wenn die Colomalpolittk einmal weit über unsern Wunsch hinaus ausgedehnt werden soll, so haben wir auch mit der Regierunz daS Iuterci)e, daz das nicht mit allzuviel Vlut erkauft wird. Es' wäre überhaupt interessattt, zu erfahren, inwieweit bei der Einfubr in Kamern und Togo diejenigen Artikel, die ich nicht gerade für H;,uptartikel halte, Branntwein, Waffen und Munition, bcthciligt sind, uud wie viel die übrige Einfuhr dann noch werth ist. Die statistischen Daten, welche Hculich Herr Woermann Mttttzeklte, bezogen sim auch aus die eng: lkichcn Gcbtcte von Westafrika oocr auch von ganz Afrika. Ich bin überhaupt der Meinung, daß der Karolknenstreit uns in unseren Handelsbeziehungen zu Spanien mehr geschadet, als uns die ganze Eelonialpolitik seit 1684 genutzt i.wt. Wenn man wirklich von dem Ruhen eiteren Vorgehens in Ostafrika so überzeugt wäre, dann begreife lch meist, warum die Herren gerade in Hamburg die laichen snr Ztafrila o zubalten. Die Herren Großhändler und Großcapitalksten sind doch fchließlich diejenigen. welche Vortheil davon haben. Endllch mochte ich noch fragen, wie es mit den k l a v e n v e r h a l t n l i s e n m jenen Gebiet steht, wo die deutsche Flagge weht. Herr Woermann hat grade die westafrikauischen Verhältnisse gewissermaßen als Muster vorgeführt. Es ist ja ach rich tig. daß dort bessere Verhöltnisse bestehen als in Ostafrika, denn nachdem Amerika die Sklaverei abgeschafft hat, ist die Nachfrage nach Sklaven in Westafrika außerordentlich zurückgegangen. Herr Woermann hat dann gesagt, Sklavenjagden fänden in Westafrika nicht statt, hat das aber sofort eingeschränkt: wenigstens an der Küste nicht. An der Küste ist das in Ostasrika auch nicht so schlimm wie im Innern. Aber die Frage, die uns am nächsten liegt, ist die: besteht die Sklaverei unmittelbar dort, wo unfcre Rckchsbeanttcil regieren und unter den Augen dieser Beamten, und dort, wo unsere Kriegsschiffe liegen? Und da muß ich doch sagen: nach allein, was man hört, machte das Kameruugebiet in Bezug auf Sklaverciverhältnisfe gar keine Ausnahme. Wir lesen, daß Sklaven in den ?!achbardorfern gehalten werden. daß man bei Streitigkeiten die Ent fcheidunq entweder durä) Gewährung von Sklaven oder von Frauen zahlt. Nun möchte ich darüber klar fehcn, ob die Sklaverei nicht auch innerhalb der deutscheu Faktoreien betrieben wird. Ich nehme nicht an, daß die Herren selbst S klavcnbesitzer sind (Heiterkeit), aber die Frage ist die: wird dort körperliche Arbeit von Sklaven geleistet, die man sich miethweise von Sklavenbefitzern vcrschafft? Hierauf erwiderte der Reichskanzler: Aus dem vom Vorredner berührten Thema entnehme ich, daß er größere Opfer für die Eolonialpolitik zn bringen bereit ist, als bisher vom Reichstag gefordert wurden. Er hat da eine Frage berührt, die den Engländern ferner Zeit 400 Millionen Mark gekostet hatte, nämlich den Freikampf der Sklaven, die Aufhebung der S klarerer, der Eigentumsrechte der wtenschen am Menlchcn. Bet dem Ge rkÄtiskeitssittu. der den Abeochneten i
cute Chancen aebn. Ich weizt,was eö y . - . , r .1 ' l i. . ft ... :'" Z
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nllttt zeluen ReulZenmgen aüszelchnet, kann ich nur dach nicht denken, daß er vorausseht, wir wollten diese Verhältuisse ohne Entschädigung lösen. Damit wurden r:t all die Hunderte von Millioneu, die von der Sklaverei leben und beiderseits zum großen Theil an ihr fest, halten, weil der Sklave verhungert, wenn er aufhört, Sklave zu sein, von Hause auö gegen uns in derselben Weise aufbringen, wie es schon leiden arabifchen Sklavenhündlern an der Qstküste der Fall gewefen ist, den Zunder weiter Innern in das Land werfen durch Anregung dieser Frage, durch Aufstellung 4uinj4i3 itiv. u"iv- v der Möglichkeit, das; durch einen Ge.m1U.Ak !.tt!t riKft tnrSi zvallltleick ein Verhältnis; gelöst werden könnte, das feitJahrtanfenden eingeführt worden ist, ohne irgend eine Entschädis gung Ich kann mir nicht denken, daß der Abgeordnete smnpathisiren sollte mit der Aushetzuug aller Ausländer gegen daZ deutsche Reich und gegen das Vaterland, wie wir sie in der Presse, die sonst ihn zu unterstützen pflegt, in der fortschrittlichkn und freisinnigen Frage heutzutage nach allen Seiten hin zu spüren haben, wo man nur irgendctwaS aus? siudig machen kann, einen Stein in den Garten deZ deutschen Reiches zu werfen, wo tnau jeden fremden Intriganten oder Neicköfeind in Schuh nimmt und jeden Vorwand benutzt um dem eigenen Va, tcrlande Unannehmlichkeiten und Verwickluugen zn bereiten. (Lebhafter Bei, fall rechts). Dazu hat der Hcrr Abgeordnete jedenfalls das Mandat in dem Reichstage nicht angenommen, und nur um zwischen ihm und dieser reichsfeindlichen. vaterlandslosen Presse eine breite Scheidewand zu ziehen, habe ich daö Wort ergriffen. (Beifall). Ganz in demselben Tone waren alle übrigen Erwiderungen ViSmarcks auf die ttubequeu.en Fragen der Deutsch srcisinnigen gehalten. Dom Jnlande. Eine Dame als Eonduckeur hat die St. Mark - Eisenbahn in Florida angestellt. Ein g e w i s s e r Daniel Sultioan in Vclleville. N. I.', wurde von einem mächtigen Truthahn angegriffen, welcher ihm mit seinem Schnabel und seinen Krallen so bös mitspielte, daß Sullivan gar nicht mehr im Stande war, sich zn vertheidigen. Erst ein znfällig des Weges kommender Mann befreite den bedeutend Verletzten aus seiner gefährlichen Lage. V o r R i ch t e r D n g r o Zu New Asrk fanden längere Verhandlungen über den von Charles P. Flockton gestellten Antrag statt, der Edwin For-rest-Loge" deS Actor'S Order of Friendship" dnrch einen Einhaltsbcfehl zn verbieten, ihre Fonds zur Agitation für Annahm? eineS EongrengesetzeS zu verwendcn.durch welches die Einfuhr" aus-lättdifcherSchauspZelerunterContractver-botenwerden soll. Flockton ist Schauspieler, Mitglied der genannten Loge und von Geburt ein Engländer. Sein Anwalt machte geltend, daß die Loge ihre Fonds lediglich zur Unterstützung kranker und bedürftiger Mitglieder verwenden dürfe. Anstatt dessen hätten aber Präsident Louis Aldrich und die anderen Beantten der Loge Geld bewilligt, um ein Eomite nach La htnaton zn schlcken. Äov Jngersoll, der Vertreter der beklagten Logenbeamken, erklärte darauf, daß die aewnnfchte Abänderung des CongreßqesetzeS qegen die Einfuhr von Arbeitern . eii" . r n . rvi. unker Kontrakten nur im veiren zmereffe der hiesiaen Schanfvkeler fei". Die Loge habe gewiß das Recht, einen Theil ihrer Gelder für die bezügliche Agitation ui verwenden. Trotzdem wen die Unkosten des Eomites aber nicht von den Geldern der Loge, sondern von einem für diesen Zweck gesammelten Geldbeträge bestntten worden. Auch sei ln der Loge fast einstimmig 'beschlossen worden, für dle Abauvcrung des erwähnten Gejetzes w wirken. Der Nichter bemerkte, daß dieser Umstand von Wichtiakeit sei. und behielt sich sodann seine Entscheidung vor. Der Tod der greisen Frau 'arah A. Law :n Brooklyn, ,3c. ?)., welcher vor einigen .agen erfolgte, ruft ein längst vergangenes, nie euthüllteS Verbrechen wach, das am 18. April 1872 m der Wohnung der Verstorvenen verübt wurde. Henry G. Law, der Gatte von Frau Sarah, war vor etwa einem Monat gestorben. In feinem Testamente vermachte er seiuen Brüdern und anderen Verwandten Legate in verschiede neu Beträgen; durch Codicille wurden diese Vermächtnisse jedoch widerrufen und das ganze, nahezu S400.000 betragende Vermögen siel seiner Frau und einzigen Tochter. Frau August Voege, zu. So stand die Sache, als am 18. April selb!zzen Jahres die Wittwe, ihre Tochter und Schwiegersohn ich soeben in dem prachtvollttl Speisesalon zum Souper uieder gesetzt hatten. Schweigend nahmen die Drei ihr Mal,l ein noch war der Schmerz über den Verlust des Gatten und Vaters nicht überwunden. Da plötzlich wird die Thüre aufgerissen uud in ihrem Nahmen erscheint der Teufel selbst, so dachten die zum Tode er schrockencn Frauen wenigstens. Sein Antlitz war dnrch eine schwarze Mask . i t. t r. . " veryuul, our) ivcicy: nur zmet uni)?lmlich glühende Angen hindurchblitzten, lleber den Schnltern trug er einen rothen Mantel, und Frau Voege schwort noch beutigen Tageö, sie habe den obligatorlfchen Pferdefuß gesehen. Der finstere Geselle erhob drohend einen Revolver; Frau Voege wurde ohnmächtig, die Wittwe Law hob die Hände in die Hohe und schrie: Schieß nicht, um Gotteswillen!" Der nächtliche Besucher warf die Thüre nrS Schloß zurück, eilte durch den Gang in den Garten und war verschwundeu, ehe Herr Voege ihm zu folgen vermochte. Spater -entdeckte man, daß das Testament des verstorbenen Hrn. Law und seine goldene Uhr geraubt waren. Das Geheimniß deS nächtlichen unheimlichen Besuches ist nie aufgeklärt worden; doch schien es, als ob Fran Law den Räuber kenne, denn sie soll einst geäußert haben: Die hätten auch warten können, biS ich gestorben bin." Wäre dem so, so hat sie ihr Geheimniß mit iu's Grab genommen. Und so kam es, daß das Testament des alten Hrn. i'l . . - ft i t yiXt m$ iixtit urde. Law o i) n e oie eooiciuc geseytta) avpro
nrrSKMiiliii W e n N I e m a n d eine foeise thut, so kann er was erzählen." Jacob Haaer in Louisville, Wächter in der dortigen Eentral-Polizeistation. hat eine nur viertägige, aber abenteuerliche Urlanbsreise gehabt. Als er auf der Rückkehr nach Louisville in Eoansville, Ind., ankam, blieb der Zng liegen, uud Jacob hatte Zeit, sich die Stadt, den Elephanten u. s. w. anzusehen, und auf der Nundreise durch die' Stadt kam er ganz naturgemäß auch nach der Eeutral-Poli-zeistation. Bekanntlich sind die Polirtfrt?i4krtr ttt (et iiiititiMrl ft tit (v7 ii 's 'v ) v iinmiinii . js Xj.J.riA I l! AaAdtak C f . 1t jh itl 1 VkI I iuj yauici utiiu uiiuj u lttitg? tiiu ttii Evansoiller Blauröcken, daß er den Zug. der ihn zurück bringen sollte, beinahe versäumte. Er hatte' noch IS Minuten Zeit, der Bahnhof aber war 15 Blocks entfernt. WaS thun ! Jacob st lichte und schimpfte wie ein Rohrspatz, (dauerte 2 Minuten) der Evansoiller StationsWächter crplicirte, daß noch genügend Zeit für den nächsten Zug fei (3 Miuuten) und er wettete dann um (ugarren für d ganze Geielltchatt. da der Zug noch zu erreichen sei (1 Minute). Es verblieben demnach noch 9 Minuten für rrr ! x. v . . v . , . i uirntgung oes zuges. Ajtv viaiiPH5Wächter berührte den Apparat, welcher die Patrelwagen-Mannschaft alarmirt,' tn 11 bekunden war der Patrokwagen vorgefahreu, in 9 Seknuden wurden Hände zum Abkchtcde geschüttelt, Haager behauptet, daß fein rechter Arm verrenkt fei, und L Aiuuten vor Abaana deS Zuges kam der Louisviller Blanrock per Patrolwagen am Bahnhof an. Er Iprang schnell ab, die verlorenen Etgarren wurden ihm bis zum nächsten Besuche gestundet, und wie ein gcjchenchicS Reh wollte Haaaer eben nach einem der Waggons eilen, als 2 todeSmuthlge Alanrocke ihn gttraptreil. Ha!t, oder ich schieße." Die beiden Polizisten kannten Haager nicht, hatten auch den Patrolwagen nicht gesehen und dachten, einen Tascstt, oder Jaques den Bauchausschlitzer", vor sich zu Habens Schauriges Dilemma ! Haager wollte den Zug nicht versäumen, doch wollte er sich auch nicht gerne todtfchießen lasten. In seinem untadeligen Gemüthe erwägend, was am Besten zu thun sei, kam er zn dem Entfchlusse, um Hilfe zu rufen. Die Mannschüft deS Patrolwageus hatte den Vorfall mit angesehen, fand es jedoch spaßhaft, Haager in der Klemnie zu lassen. Erst als der Zug sich in Bewegung fetzen sollte, rief der Führer dc3 Patrolwagens den beiden Blauröcken zu, daß Haager all riglit fei, nnd im letzten Augenblicke noch gelang es dem auf den Tod erschöpften (StationSwächter der Louisvillc Polizeistatiö-l. den schon in Bewegung besindlichen Zug zn besteigen. Viele Menschen behaupten, daß ein Polizist kein Gewissen, resp, ein sehr dehnbares Gewissen habe. Jacob Haager aber packte sogleich nach feiner glücklich? t kuust in Louisville 45 Eents (3 k,n,vken) m etn Couvert und schre! b-, tatlonswachter zn tzvausvüZe. d. ". , 0 Cigarren (S 5 Cents zu kaufe u, . , Betrag der verlorenen Wette. Vom SluSlande. Das Kasiil g 0011 D! o n a c a gibt zuweilen Verlierern ihr Geld wieder. Daß eS hierzu besonderer Umstände bedarf. daS werden Diejemgen am besten begreifen, welche in die Tiefen deS Danaidenfasses der Spielgefcllfcbaft Millionen und aber Millionen unerbittlich haben velschwinden sehen. Ein Zahlmeister-O'sizter, der eine bedentende Summe iu Monaco verloren hatte, begab sich mit 12,000 Francs, dem Vetrage, mit welchem er sein Bataillon lohnen sollte, wieder in den Spielsaal, um dort mit diesem Gelde seine Verluste wett zu machen. Madame Fortuna hatte aber an diesem Tage ihre böse Laune, und der Lieutenant verlor die aefammte Summe bis auf 200 Francs. Verzweifelt und den Verlust seiner Ehre voranSsehend, schrieb er an die Administration einen Brief, in welcher er dieselbe bat, ihm das verlorene Geld innerhalb L4 Stunden zn erstatten, widrigenfalls er sich eine Kugel durch den Kopf jagen würde. Der Fall war für die Verwaltung sehr kitzlicher Natur. Erschoß sich der Lieutenant, so riskirte sie, daß die Angelegenheit zn einer Interpellation ven der Tribüne des französischen Parlamentes führen nnd den ganzen Sturm gegen die Spielgesellschaft entfesseln möchte, der aus ähnlichen Anlässen von Zeit zn Zeit wiederkehrt und der SpielHölle immer bedrohlicher wird. Man machte daher gnte Miene zum böfeu Spiel und erstattete daö Geld dem Lieutenattt Brulord gegen einen Schuldschein, an die SeebadiEesellfchaft" lautend, und gegen das Versprechen, diesen Ve trag durch monatliche Abzahlungen von 10 bis 150 Frcs. abzutragen. Zwei Raten von 1S0 und 100 FrcS. wurden auch regelrecht bezahlt, als der Regi, ments-Kommandeur Wind von der ?ln gelegenheit bekam. Die Spielbank erhielt ein Schreiben mit der kategorischen Anfrage, ob Brulard an die Bank einen dem Regiment entwendeten Betra z von 11,800 Frcs. seiner Zeit verloren. Die Antwort siel natürlich bejahend aus. Sofort erstattete das Regiment die frag liche Summe und fügte noch 400 Francs Kommlfston fur den Bermittler der Ruckgäbe des Geldes, den Chef der Mona: koer Polizei, bei. Die Qm'ttnng wurde Brularö von vent Kommandcnt ausgehändigt. Er wurde Indeß nach vierzebn Tagen zu den anamitischcn Ttratlleurs verjetzt. Der C r i nü n a l - G e - richtShof von Gent hat dieser Tage ei: Urtheil abgegeben, welches an die llr theilSsxrnche in den ausgelassensten fran zösischen Possen gemahnt. Vor einigen Monaten hatte stch em uach New Orleans ausgewanderter vlämifcher Arbeiter NamenS Stegacrt bei den dortiaen BeHorden als der Urheber eines mysteriösen Mordes gestellt, elcher vor zwei Jahren in Gent verübt worden war. Die durch den amerikanischen Consul von dieser Selbstauzeme verltandlate Manch? Re gierung beeilte sich, die Auslieferuug des Verbrechers zn verlangen und nach ein! gen Wochen wurde Stegaert aus einem rr....r- rc. . -U'llpl au? Europa uyerluyrr uno dem Genler Gerichte emaelmert. Vor den Untersuchungsrichter in 'Genf ' gWi frnffy ffSvA fZiMAmk 11.11 's. LV... !. er den Mord gar nicht begangen und dau er davon nur in einenl alten Zeitung klcrtre ael.sen . w. VM;i, millHl WiCliUClt- tViOUllOJ DN l
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rleanZ schlecht gmg und er mi nicht besaß, um in die Heimatb zurückzukehren, sei er auf die Idee verfallen, sich als Morder zn declariren, um jpesenfrn die Heimreise antreten u können. Thatsachlich brachte denn auch der Verbrecher" ein untrügliches Alibi bei, wela)cS deutlich bewies, daß er zu dein Morde auch nicht in entferntester Be:
Zlehuug stehe. Die Behörde strengte nun gegen den originellen Reisenden einen Bctrugsprozeß au, da seine Reise dem Staat circa 4000 Francs gekostet hatte. Daö Criminalgericht fällte f . . 1 it . a..ft... . JT. . . V lj j i . . " t bcr kii, skkifpscchedes Erkenntnii!, ,a lzen habe. Steaaert habe sich selbst ge j stellt uud sein Verbrechen cindekaiznt. fs j lange er nicht anaeklagt war. Nachdem, et timim in 9siiflii?ii!ilrtiih nnit ' j 14 v Wl Vyi V4l, suchte er sich zu vertheidigen, wie es sein guteS Recht war. Der Anklagebehörde fei es nicht gelungen, seine Schuld trotzdem nachzuweisen. Das müsse als Mißerfolg der Anklage betrachtet- werdeik. Ein Betrug von Seiten StcgaertS liege durchaus nicht vor." Trotz dieseS merk würdig motioirlen Freifpruches wurde Stegaert in Haft behalten, bis daZ Appellgericht sein Urtheil abgegeben haben wird. E in sonderbarer, da. bei aber in feinen Folgen furchtbarer Fall von Vendetta wird jetzt aus Messina gemeldet. Dort staub die junge Wittwe Marietta Leone im Begriff, sich wieder zu verhcirathen. Ant Sylvesterabend wurde der bei ihrer Mutter woh? nendcn Braut eine Bonbonniere gebracht, deren Inhalt die Anwesenden zum großen Theile sofort verzehrten. Kurz darauf stellten sich bei Marietta, bei ihrer Mutter und Schwester heftige Schmerzeil ein, X 5 ifi. ft!it. ßr,-tt-uiiö cyc jiocy uuuiöc vulc zur 5icur war, verstarben alle drei Frauen noch in ' der Nacht. Als die Polizei von dem Fall benachrichtigt war, legte sie auf die i BoitbonnlercBejchlag und lchafste sie nach der Quästllr, wo das gefährliche Confetti von einem Arzt geprüft werden sollte. Unglücklicherweise sah ein Polizei - Brigadier, Eaaaki, daselbst die Schachtel, und in der Meinung, dieselbe gehöre einem seiner Kameraden, machte er sich daran, das noch übrige Eonfcct zu verzehren. Auch bei ihm traten augenblicklich schwere VergiftnngSsymptome ein, und wenn auch durch Gegengift die verhängnißootte Wirkung deS Genossenen abgeschwächt wurde, so schwebt der Uuvorsichtigc dennoch in Lebensgefahr. DaS vergiftete Confect wurde, wie cZ beißt, der schonen Marietta von einem rerschmähten Liebhaber zugesandt, der nicht gewillt war, ihren Besitz einem Andern zn gönnen. Die holländische Regie, rnng ist auf die Wahrung ihrer Souveränität sehr eifersüchtig, was durch folgenden Vorfall höchst cigenthüniiich r . t i i tr . f . n t .c : t. . rtvir. . eteuancr wiro. t)ouanoijaie .nicin: bahn-Gefettschaft hatte einige Barrieren mit schwarz:weißen Strichen übermaleu lassen, um die Barrieren schon von wei: ten! erkennen zu lassen. Das erregte den Verdacht der Herren im Haag, als ob durch diesen Anstrich Sympathien füt Preußen erwachen könnten, oder das von den Barrieren nmschlossene Gebiet als preußisches betrachtet werden dürste, tknd derVerkehrZminister erließ an die Bahn: qesettschaft ein Referier, unverzüglich den schwarz weißen Anstrich durch einen an, deren zu ersetzen. Ans Moutenegro wtrd ierichtet: Die Lage jener albanischen EebirgSstämme, welche nach der Uebergäbe ihres Gebietes an Montenegro nicht zum Wanderstabe gegriffen, ist eine recht prekäre. Einstmals hatten sie weder Steuern noch Gebühren zu entrichten ; heute jedoch sind. sie genöthigt, nach und nach ihr Vieh zn'schlechteil Preisen loszuschlagen, uin bei Anforderungen des fürstlichen Fiskus genügen zu kZuuen. Ihr Elend hat zur Zeit eine solche Höhe erreicht, daß sie sich schon mit dem Gedanken trugen, ihren Grund und Boden preiszugeben und nach der Türkei anszuwandern. Der montenegrinische Wop wode Marko Milani begav sich aber, alS dies ruchbar wurde, zu den Albanesen, und eS gelang ihm, dieselben durch Verheißnnlz einer besseren Zukunft zn.n Auf geben ihres Entschlusses zu bewegen. Die Versprechungen Marko Milanis, der bei den Albanesen in hohem An sehen sieht, werden von diesen nn Sinne eines nahen Kriegsansbruches (?) gedeutet, denn nur Krieg und Kampf vermag, nach der Meinnng dieser Leute, ihrer Äkoihlage ein Ziel zu setzen. Marko Milani ist albanesi scher Abstammung, be.vohnt Montenegro feit vielen Jahren und hat in den Türkenknegen zahlreiche Beweise außerordentlichen Muthes geliefert,, eine Eigenschast, die Fürst Rtcolans, selbst ern wackerer Knegsheld, zn schätzen weiß. Er hat denn anch Milani mit Gunst? uud Achtungsbezeugungen überhäuft, ihn zum Wojwoden erhoben, und wenn die Fama nicht lügt, ist Marko Milani noch zu weit höheren Ehren auöersehen. Einer D a tn e. Russin von Geburt, der Frau Sophie v. Kowaleosky, ist von der französischen Akademie der Wissenschaften einer der ersten mathematifchen Preise (prix IZoräin) zn? erkannt worden. Fran v. Kowalevsky ist in mathematischen Kreisen nicht unbekZunt. Sie kam im Jahre 1870 uach Berlin, um an der Universität, au welchcr Männer von der hohen Wissenschaftlichen Bedeutung ein Weicrstraß und Kummer lehrten, Mathematik zn studiren. Der. Zutritt zn den Auditorien wurde ihr nicht gestattet, doch verhalf Weierstraß ihrem mathematischen Genie zu seiner Entfaltung. Von Weicrstraß persönlich geleitet, begann die Dame im Aahre 1870 ihre Studien und vollendete dieselben im Jahre 174. Die Früchte sind nicht ausgeblieben. Fran v. KowalevNy promovtrte tm Sommer 18 Ct2i." ri. t. cr ' 4t IU Gottlttgett und erhielt daö Pradieat summa cura laudc Utttersuchllttgen nflii rtföfifm 9?rfsi snr Mtli,nti5 kekunoe,! iür nsZe ltr?K?tt miS ihn - I l 1 ? t? t?s ni --? ,,,.VV tl 4. 1 1 t .4. . T. . (llii.Ältä uDtf, vM.uuyt ''ii"'k,"ic k,uu.gung; uns vai; dre Quelle ihres (Genies srisch sprudelt, . bezeugt die jetzt preisgekrönte Arbeit.'- Augenblicklich bekleidet ?!', f - s--1 ... 01 I i . - i lllUU VWJt tJVVlW4CÜUI JlCVHl ÜJUWl ' Lessler. einem der talentvollsten Schüler ' von Weierstraß, eine ordentliche Proses. f,if k.r Mtl;.,',,Zk Krkotnr.
es," wie es lu der Begrundunq inner Anderm bieß, durchaus tücht erwiesen sei. daß Steaaert den Mstd nicht bcaan-. i
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