Indiana Tribüne, Volume 12, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1889 — Page 3

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I0:ZK Am. Alle odiKik Züqe bsliez in Bnzhtto?od an. De folgenk,n Züge kaufm nr nach und do Vrigi, eoK : Abzsrz : S.40 Nm. lö:10 Nm. TskuA.'t: 4;10 Dm uad 4:45 Nm. CmlmosN, Wabssh K Michigw. gZLg : 4 ZO Vm 11 rs Vm. s S Tk?uuf! : 10 t L. 8 SO m. lu 3i Am. Sialinneti, Jndisuops, St.LoulS & S5?rög. Ctacrnnati D Vision. - Adgsna : Z 5 Vm. 10 es Bin. 8 m Cmrwnatt Are. nvr SounkSAs S4S Nm. Lakette Aer. S SS V,m. VukuAft ins Sz. 10 eo Nm. Sinnn't, Zu. ritt Senat. 11 50 Bm Ruhv llk tu. lv 45 Vm. C?wmds Ae-. S07 Am. CS'cgo Tl m. Ad. an,: 12 05 Nm. 11 0 A. Lüfctzette t,. 7 ,.'P. ö Lul. fitfiisft : S Sa Ca. - 0 N . Lafctzette Tcc. Ist SL'g. S IBfe Shircgo, St. LzuiS Pit tburg. cSA'snZ : 4 S Vm. S no w. 5 10 Nm. 5slsmbs Ace. S 00 B. R'zai?.d A r 4 0 7!. Askfk: 11 4) Vm S vs N. 10 20 Nm. Co!lnbäS Llk. Z 10 Km. . ifiidjsicn& See. S 41 ?!m Ehk?a?:o Dld stsn d!a KsSJio. LSzanz : 11 20 11 10 Am tfifaoft: L SO B. S 50 ÄP. Ls!k rle ä? Wkstern. rSgzrg: 7l5Vm. 110Nm. 7 00 11 10 tfftfanfi : 3 40 Vm. 10 80 Vm. S0a,60 Nm. JnNanadoM & Tincennel. SxZ?7kK-AbMA: 7 10 Vm. Acc. 4 CONrn. Slpreh Amunft : ö ,0Ria. Are. 10 kO Vm, Cwliaaatt. HamlLo & JnNanapoN. Pbzarg: S 55 Vm tgl. 10 50 Vm. Z 50 Am. kgl. s 25 lim. SCfllanlt : 8 50 Am. 4 55 Rm. I 55 fm t;f, Oh'.o, Jadiana & Western. lernte Division Abgaz : 7 80 V n !!. A AS Nm 1 1 00 Na kl Äslixsfi : 3 0 33m tat lu 40 S;it. 8 40 Nrn. Lest! ch.' Tw.sisa.-AbgqnA : 4 10 Vm tql. II oo Vsn. s m Nm lzl. Aakuuf! : 7 oo Vm tjL 10 SO Nm tgl. JüdianspoM, Decatar & Sißfipel." Db aog : ? 00 Vm. 8 51 Nm tgl. 11 CO Nm tgl-Avk: 8 SO Vm. 1155 Vm tgl. 6 10 Nm. JnbianspoU & tfiott'l. ' 33 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm th. 5 80 -Hm. io 50 Nm tgl. Änknnft : SlOVm tgl. 1 yQ Vm. 8:40 Am tgl. S 25 Nm gl. LoniSvM?, Nev Albsry & Chicago. Ehicaga und Michig Cuy DivMon). ?b2z 7 10 Dm IS 01 Nm. 11 15 Nm igl. onea Ace S00 Nm. Aakanft: S 80 Wm. S 10 Vm tzl. S 80 Nm.

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Die Schatten.

Erzählunz den J!atl Goiil FranzeS (Foktsesuna.) Da nukl tterdkn! dacht: er. Echsn um dess.'i'.twillen, waS an d?r Hanna gethan hast 5jc5 schöne Madil war eine ganz Anderen errh. als mich a?s mtn, l! ll sz l i ch c n S ch ll l in c i st e r und darum hatt Dn Ne zn Grunde gerichtet. . . . Sie ist eines Anderen Aranr, die Braut deö Menschen, den Dn sonst ganz gut leiden machst, TeineZ Iugendgespielen, der ilumcr' treu hinter Dir hergelaufen ist. wiz der Pudel hinter de:n Herrn, und auf jeden Psisf Deiner Laune zur Stelle war aber was kann Dlch das hindern? sie ist ia schon und qefallt Dir!.... Dich rührt es nicht, wie gut u'kd rein sie ist Du läsfest Deine Künste spielen. Teiu Grsfenthum und Dein schönes Gesicht, und weil dies Alles noch nichts nüyt, o schwörest Du ihr endlich auch die Ehe zu maS liegt Dir an einem Meineid inehr oder weniger die Haupt' fache ist, daH Du sie zu Deiner Metze lachst. Und nachdem Dir dies endli zeglnär ist, da rührt eS dich .nicht, wie unendlich sie Dich liebt endlich muß jede Comödie ihr Ende haben, mit der Frau Gräsin" ist es nichts, aber da ist ja der dumme Mensch, der Har.S, da, welche? noch keine Ahnung hat wozu ihn etwa aufklären? Behüte! Das konnte für Alle verdrießlich sein, nicht zum Geringsten für den alten Martin, der iu solchen Dingen keinen Spag versteht und wäre es nicht eigentlich auch grausam gegen den gute Hanö?l Viel bester, man u?ird Frau Schullehre riu in Veldeu und der Herr Graf kom men dann zuweilen auf Besuch zu Hoch oero Jugendfreunde. . . . Nun erkennt sie Dich endlich nach Delnem Werthe und sagt Dir, daß sie dem armen Hang die Wahrheit gestehen muß und läßt sich von dieser Dummheit nicht abbringen. Aber er rei'.d ja auch den Namen wissen wol !;n ! nzzn nennt man nur?! Nichtig, da ist der Leuzinger. ein hübscher, junger Mensch, war im Hause und ist nun lau send Meilen wett der kann nicht wider sprechen, und der gute Hans sagt vielleicht, Wenn's der war, welcher meine Schmach nicht unter die Leute bringen ka.'nl, so will ich Dich doch heirathenl" Aber das einfältige Ding ist anderer Meinung und auch von der Lüge mit dem Lenzinger wiä 'S nichts wissen. Nun, oa rcdest Du ihr eben vernünftig zu: Erfährt der Hans, da?) ich es war, so begeht er arn Ende gar ein Verbrechen an mir, clnm einen Mordversuch ich fürcht' ihn ja nicht, aber es nähmeein schlimmeZ Ende im Zuchthaus ist's nnbehaglich." DaS wirkt, d?nn sie hat Mitleid imtmir, und was die Hauptsache ist, sie lieöt Dich noch immer, liebt Dich trotz alle und allerem und zittert für . Dein Leben. Aber, obgleich sie Deinen klugen Nath befolgt, kolumt es doch anders, als Du gedacht; ich nehme die Sache etwas gar zu ernst, und nun erst die Dirne ! . . . . . Ihr Tod macht Dir einen Sirich durch die Rechnung Gewissensbisse hast Du freilich nicht, warum hat sie auch trotz Deines AbrathenS dem Bräutigam Alles gestehen müssen?! Aber unbequem ijt Dir die Sache da 5 macht Aufsehen, giebt Gerede; Viele werden daran zweisehr, daß es der Lcnzinger gewesen. Andere Haben wohl gac einen bestimmten Verdacht gegen Dich und werde damit hervortreten ; der Herr Papa aber ist streng und der Hans ein Kerl, der in fei er Nachsucht zu Allem fähig ist. Zwar sagen die Lente, das; er auf dem besten Wege ist, den Verstand zu verlieren, oder sich an den nächsten Fensterhakeu zu hän, gen, nnd wenn Du gewiß wärest, dast eins von beiden stattfindet, würdest Du auch ruhig zusehen, aber wer bürgt dafür, daß er sich nicht doch wieder faßt und nachzufragen und nachzugrübeln beginnt?!. . , . Das Beste, das Klügste ist. Du benimmst Dich liebreich gegen ihn und schleppst ihn aus dem Dorfe hinweg und fesselst ihn für Lebenszeit an Dich das Klügste, und ist'S nicht auch das Edelste?! Gewiß, auch daS hat Dir vorgeschwebt, Dn Guter und eS entspricht ja auch ganz und gar dem, was Du unter Sühne und Gutmachen verstehst! Wie Dir jetzt der Einfall, der Anderen das Haar sträuben macht, nur eben die Seele gekitzelt hat; den Menschen, dessen Vater Du getödtet, zum Gatten des einzigen Wesens zu ma chen, das Dir je theuer war, so bereitete es Dir damals eine höchst angenehme Empsindung, den Menschen, dem Du sein Glück vernichtet, sein Leben zerstückt, für Lebenszeit als Vertrauten an Dich zu fesseln!.... Und so warst Du edel ge geil mich und schlepptest mich fort und rissest mich immer tiefer in Dein Leben uns Dein Verschulden hinein und wenn ich mich aufbäumte, fg bliebst Du ganz ruhig Du kanntest mich wenn Alles riß, die Kette der Dankbarkeit nicht. . . . Du Hund!" schrie er aus und schüt telte die geballte Faust gegen daS Bild, D'u Teufel, Du bist schlimmer als ei? Teufel!" Er taumelte einige Schritte zurück, bis er an die Kante tt Tisches stieß und sich nun an dieser festhielt. Ruhig Blut," murmelte er, nihig Blut, ich muß mich ja besinnen, wes zu geschehen hat. Wieder trat er ans Fenster und ließ sich die kühle Abendluft um die Stirne wehen. Ich muß mich und die Hanna rächen, dachte er, muß die Erde von diesem Teufel befreien, aber wie fange ich dies am be? stenan?.... Ihn niederschießen, wenn er von seiner Fahrt zurückkehrt und hier eintritt an der Wand hängen die beiden geladenen Pistole und drüben in der Ecke ein Revolver, der noch verläßlicher ist aber daS ist nicht gut, oas taugt mir nicht. Vor dem Galgen schützt mich mein Ztevolver, nachdem ich erst mit ihm abgerechnet habe, aber das wäre keine gerechte Abrechuung. Ich kann ihm kaum von her erklären, warum ersterben muß, und er weiß vielleicht gar nicht, weshalb ihn eine Kugel trisst, und leidet vielleicht keine Sekunde lang. Ja, wenn ich ihm erklären könnte, warum ich ihn zum Tode vcrurtheile, und dann erst nach vicruudzwanzig Stunden tödtete, das wäre vielleicht Strafe genug. Aber so ein aher Tod d?s.ilt nichts!...

FktchtS!" lklkg er laut ycrvor. Zch j muß auf etwas Anderes sinnen." i Er trat an den Tisch und entzündete ! eine der Kerzen. Dann beugte er sich nach dem Büchlein nieder und schlug wie der die Widmung auf. t Es hat Dich nickts genützt, Du dümmes ariaes Dlng, dachte er, er hat damals das Beten nicht erlernt und kann's bis heute nicht, aber man muß ihn jetzt dazu bringe. Man muß ihn dazu brins gen, daß er sich in ohnmächtiger Qual und Wuth krümmt und die Hand erkennt, die über uns Allen ist. . . . "Er hat einst seine Frau in seiner Art geliebt, liebt sie Vielleicht noch, und wenn auch nicht, so wäre es ihm doch ei qroßes, bitteres

Weh, wenn sie ihn dem Baron zu Liebe verlassen würoe. Ich habe heute AlleS, was in meiner Kraft stand, gethan, dit Unglückliche mit ihrem Schicksal zu ver söhnen, aber ich könnte ihr nun die rührende Geschichte von seinem' Edelmuth liegen mich nochmals erzählen und dieS mat b Wahrheit gemSK. JH könnt ihr Dinge ! uS seinem Leben mittheilen, die sie aus diesem Hause forttreiben, die sie zwingen würden, den Baron um ihre Rettung anzuflehen, imdbei allen Heiligen, eS wären keine Lügen! Wenn er eines Tages daS Nest leer fände und alle Welt stünde auf Seite der Entflohenen und gäbe es ihm in allen Tonarten zu missen: Dir ist geschehen, wie Du es tauseudfach verdient" eö wäre doch imrner etwas, eine Art Vorspiel. . . . Er nickte eifrig und wiederholt. Ja, das wäre immerhin etwas l Auch mit dem Baron könnte man zu demselben Zwecke sprechen. Man könnte ihm sagen : Dnr Mann, der. die Geliebte Ihrer Jugend langsam Lu Tode quält, ist derselbe, der Ihren Vater getödtet und an Ihrer Mut ter auf'S Schwersie gefrevelt hat".... Freilich müßte man es ihm nur dann fagen, wenn er vorher verspräche, den Grafen nicht zum Duell zu fordern. Denn sonst erschießt er ihn vielleicht, und daS muß meine Sache bleiben. . . . Er legte das Buch in die Lade zurück, dann beugte er sich nach den Briefen, die zu Boden gefallen waren, schichtete sie in möglichster Ordnung wieder auf und schloß die Lade. Erst nachdem er den Schlüssel abgezogen, fiel ihm wieder bei, wonach er eigentlich zu suchen begonnen. . Er besann sich: sollte er auch jetzt noch nach dem Buch der Gräfin suchen ? Um des Zweckes willen, der ihn vor einer Stunde dazu bestimmt, konnte er eS nun nicht mehr thun wolle; nun lag ihm nicht daran, sich fcia rollenden Fels etttgegenzustemmen im Gegentheil ! er w'llte seine Wuchs vermehren und ihm nü) eben die Richtung aus das eine, das schuldige Haupt geben. . . . Aber vielleicht wurde dies Letztere eben dadurch verh in? dert, wenn er daS Blättchen im Bereich des Todfeindes ließ. Und er Sffuete hastig die nächste Lade. Aber er kam nicht mehr dazu, auch diese zu durchwühlen. .Hans!" rief eine helle Stimme aus dem Schloßhof empor. .HauS, bist Du'S?" Es war HelenenS Stimme. Er gab keine Antwort. Nnn hörte er ihren leichten Schritt aus dem Kieöweg, dann, wie sie sich durch das Strauchwerk draugte nun stünd sie dicht an der Mauer, und er wußte ja aus der Erfahrung von heute Vormittaa, daß ihr das Gesimse nicht zu steil und hoch war. .Ich komme!" rief er. Eilig schob er d?e Lade zu, zog den Schlüssel ab und stürzte an's Fenster. - Gottlob da bist Du!" rief sie em ?or. .Komm' komm', rasch ich eile Dir entgegen!" Ihre Stimme zittert, vor Angst und Erregung. Was ist'S?" rief er. Du mußt um einen Arzt ich glaube wenigstens, daß es nöthigest.... Aber so komm' doch!" Sofort!" rief er hinab. Dann legte er hastig den Schlüssel auf den Platz, wo ihn der Graf gelässen, entriegelte die beiden Thüren, löschte die Kerze und stürzte aus den Korridor hinaus. VierzehnteSKapitel. Als er die Treppe erreichte, welche zum Schloßhof führte, kam ihm der Lakai Jean entgegen, der eben aus dem ersten Stockwerk herbeizzeeilt war. Da sind' ich ksie endlich!" begann er fast athemlos. Wo haben..Sie nur gesteckt, Herr Fridinger? Der General ist seit einer Viertelstunde zurück und hat sosort nach Ihnen gefragt. Ich schoß und rannte umher vergeblich ! Als er dann von einem kurzen Besuch bei der Frau Gräfin zurückkam muß eine verdammt unangenehme Unterredung gewesen sein, Herr fridinger," schob er flüsternd ein brach das Donnerwetter vollends los wo Eis steckten. Nun hat er sich eben zum Souper gesetzt, befahl mir aber, ihm so gleich zu melden, wenn Sie kämen. Sie sollen im Kasseezimmer warten, und er will vom Speisen aufstehen und zu Jh, nen kommen eS ist also höchst drin gend." ' Aber da war auch schon Helene von dem Schloßplatz her zur Stelle. Sie hatte die letzten Worte gehört. HanS geht mit mir!" oefahl sie. Die Verantwortung nehme ich anf mich. Sie war bleich, die Augen standen voll Thränen. HanS blickte sie an. Nun auch die! dachte er, in diesem Hause deZ Fluch Z giebt eZ keinen glücklichen Menschen mehr. Du meldest eS Seiner gräflichen Gnaden," sagte er dem Lakai. Ich käme, sobald ich könnte!" Und als Jean zögerte, rief er gebieterisch: Mach' fort!" Komm' mit!" flehte Helene und faßtt seine Hand. Die Gräfin verlangt naa) Dir. Sie ist außer sich, tzanz verzweiseit ; ich fürchte, sie wird schwer krank. Und ich biu an Allem schuld!" schluchzte sie auf. Sie schritten eilig durch den dunklen Garten, dem Eingang zu, welcher zu den Gemächern der Graun führte. Ick, Hans! fuhr sie fort. .Freilich dachte ich an nichts BoseS! Ich konnte ja nicht ahnen, daß eS ihn so er, zürnen würde...." Wen?" Den Onkel Dietrkck .... Er vermu, ihet wohl BöseS, Häßliches, und sie haj es so gut gemeint!.... Sie sprach jq mit ihm nur deshalb, eil iü sie darum qebeten hatte.... Das mußt Du dem Onkel lauen. Lans. und wenn Du Dieb

- - irTim ji ff im? m 1ri nta)t traust, so thue ich es selvn, obwoy; es mir sehr schwer siele. Aber wissen muß er's.... Ich war ungeduldig, ich wollte Klarheit haben.... Das mag kindisch von mir gewesen fein, ode? xwu weiblich, oder nas er will, aber dann mag er mir zürnen und nicht der armen Sophie!...". Du verstehst doch Hans?" Nicht aanz. Die Grasin sprach in Ihrem Auftrage mit dein Baron, und de, Graf kam zufällig hinzu?" Ach min! Ich selbst habe es ihm sg gesagt ! . . . . Nachdem sich der Baron im Pavillon von uns verabschiedet hatte, blieb ich noch eine Weile mit Tante Elrisse dort; aber sie trieb es diesmal noch viel schlimmer als sonst, warf mir vor, daß ich sie schon zu drei VieUheilen g?tobtet hatte, und ließ dann ihren HUtU meister im Kloster gar durch ein drei, monatliches Fasten sterben. Das ertrug ich auf die Dauer nicht, ging ihr durch und wollte mich wieder zu Sophie fluch, ten. Aber da hörte ich durch die hüre die Stimme des BaronS und ging in den Garten zurück. Die Gute hatte ihn sofort zu sich beschickn, obwohl sie sich so leidend fühlte.... Schlimm ist nur, dachte ich, daß er gerade Kopfweh hat ; bei einer solchen Unterredung sollte man einen ganz freien Kopf haben; aber sie -. Lf iu.i.St.,.. s .' f. ... f. a onnqi es iooui iiuuucui uuu iuiu lieraus. , Da schlägt eS endlich Acht, ich höre da Wagen heranrollen ; vor dem Portal us segne ich den Herren. Onkel Dietrich frägt sofort nach Dir, dann befiehlt er, daS Souper zu serviren, da ja die dicke Ercellenz aus Klazenfurt vor Neun wieder abreisen muß, uud frägt dann die Diener: Wo ist Baron Thcrnstein? Sie wissen es nicht, ich aber sage eS ihm leise. Er wendet sich jäh ab, bittet die Herren, ihn für einige Minuten zu entschuldigen, und eilte dann hierher. Ich ihm nach Onkel Dietrich," sage ich, eine solche Unterredung stört man eines SoupcrS wegen nicht!" Da erst wendet er mir fein Gesicht zu, und ich weiche ganz erschreckt zurück es war zum Furchten, Hans, ich habe derlei noch nie gcfehenl.. . . Geh!" tust er. nns weil mich ber Schreck lähmk, gehorche ich.... Aber ich hatte eS nicht thun, ich hätte nicht feig ftin und ihm Alles sagen sollen. ..." Sie hatten, während die Eontteße dlcI hastig erzählte, den Weg durch den Garten zurückgelegt und stiegen nun die Treppe empor. Es ist Alles meine Schuld!" fuhr sie fort. Kaum zwei Minuten später sah ich den Baron itt den Garten treten, und gleich hinter ihm kam Onkel Dicklich; aber sie sprachen nicht mit einander und eS muß wohl oben eine schreckliche Scine gewesen sein. . . . Ich eilte zu Sophien ach! wie ich sie fand! Auf dem Boden ausgestreckt, das Haar gelost, der Blick starr. Als ich sie auflichten 'wollte, schien sie erst wieder zur Besinnung zu kommen. Es darf nicht geschehen!" schrie sie vcrzwciflungSvoll. Ich überleb' es nicht!" Ich rief Eoa herbei, wir wollten sie zu Bette bringen; sie duldete eö nicht. Ich muß aufbleiben," rief sie, ich muß ihn nochmals sprechender darf mich nicht ungchört verurtheilcn." Ich ließ Tante Etarisse herbeirnfen; sie meinte, daß wir sofort den Arzt holen lassen müßten. Davon wollte aber Sophie nichts hören und rief nur nach Dir, und so lief ich denn in meiner Herzens? angst. Dich zn holen." - Im Salon kam ihnen die StistZdame händeringend entgegen. Tu mußt sofort d:n Arzt holen, Hang, sie siebert und redet irre.... Er darf nicht auch den Sohn todten!" ruft sie, und wie ich ihr nun freundlich zuspreche und zur Zerstreuung etwas e'rzählcn will, sagt sie: Elarisse, lass' mich allein, bis HanS kommt! ich ertrage jetzt Dein Geschwätz nicht!" Ihr seht, sie weiß nicht, was sie spricht.... Ge? schwatz .... es ist ein Jammer...." Hans trat in daS Boudoir der Gräsin. Sie lag auf einem Sopha, die Zofe war um sie beschäftigt. Bei seinem Eintritt schickte sie das Madchen hinaus und wollte sich aufrichten. Aber eS gelang ihr nicht, sie sank in die Kissen zurück. Hans!" rief sie ihm entgegen, Du mußt mit dem Grasen sprechen, ihm sagen, daß ich Wort gehalten habe. . . . Ich flehe Dich an, HanS!.... Hast Du das Blättchen?" Nein," erwiderte er, ich ich suchte lanae darnacü und konnt' es nickt siudn (Fortsetzung folgt.) Der indisch S?tisnaleongreds DaS organisatorische Gesetz in Indien, VilcheS im Jahre 1853 ach den großen Kämpfen der britischen Truppen mit den SlpahiS erlassen wurde, und durch welcheS an Stelle der ostindifchen Eompag, nie die Königin von England die Regierung übernahm, hat die Einsetzung eines der ersten englischen. StaatSsccretäre als VicekSnia und eines iÜm stur Seite sie henden, Raths von Indien" snaeordnet, dessen Mitglieder mindestens ;ehn Jahre , sV L r.ir. rt IN znoten getevr yaoen mujzen. Zllou diesen stehen einige bestimmten Departementö als Chefs vor, ähnlich wie in anderen Staaten Minister. Son lange haben die Jndier verlaugt, dazz die Zahl der Mitglieder des Raths vermehrt, nur die Hälfte von der Regierung ernannt, die andere Hälfte von der Bevölkerung gewählt erde, und daß die Zahl der aus dem Aeamtenstande zu nehmenden Mitglieder auf den. vierten Theil beschränkt ivedre. Nicht minder lebhaft ist der Wunsch, daß die Bevölkerung eine par' lameutarische Vertretung erhalte. Kürzlich ist nun zu Allahabad ein schon vom vorletzten Vicekönig gcschasscner und vom jetzigen jheilweise erweitere ter, jedoch noch keine vollständige Vertretuna deS Reiches bildender Ration a l - o n g r e ß" .zusammengetreten. Der gewählte Vorsitzende der Versammlung, Kaufmann George Dule, hat sofort die früheren Forderungen wieder geltend gemacht, namentlich das Beschlußrecht beansprucht, unter ausdrücklicher Anerkennung des VetoNechteS der Regierung. Weit entfernt, seine Wünsche in stärmischer oder gar drohender Weise zn vertreten, hat der Congreß vielmehr seiner Loyalität gegenüber der Kaiserin" warmen Ausdruck gegeben und die beantragte Reform als ein neueS Band bezeichnet, welches Indien mit England fejter vw knüpfen würde. Dte englischen Staatsmänner, welche Indien kennen, sind getheilter Meinung vber die Zseckkn.1a.keit d NerlMugz

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voller parlamentatMk? hechle ü!l teil indischen Congreß. Einerseits wird'befurchtet, daß die Nationalitäten und reliiofen Bekenntnisse in den: alten Haffe geges: einander entbrennen und den Eongreß zu in Tummelplatz wilder Leidenschaften machen könnten, andererseits wird die Besorgniß gehegt, daß das Geaeutheil, nämlich die Einigkeit der vers chicdrnen Gruppen, zu einer feindseligen Stellungnahme des CongresseS und des Landes gegen die euglizche Herrschaft führen könnte.

l Die Geschichte Indien? vom Beginne dc5 siebzehnten Jahrhunderts bis zum Jak 1SC0 ist die Geschickte unauS-

r.cietitcr blntiaerKämvre. und die zär!e. Nlelche nicht blos bei der Abwehr von Angriffen, fondern auch bei der Versalgung der Ziele der weitsichtigen, kalten, englischen Berechnung bewiesen ist, wärde im höchsten Maße abstoßend sein, wenn nicht der bewundernswerthe HeldenNkuth, welchen die Engländer immer gleich in jeder Generat isn gezeigt haben, und auf der andern Seite die"Wildheit und Tücke eines Theiles der Unterworfenen auf daS Urtheil Vieler mäßigend einwirkten. Erst im laufenden Jahrhundert hat mau in England sür das materielle Gedeihen des ?!eiches. auS welchem der Staat und viele Einzelne Reichthümer zsaen, ernstlich zu sorgen begonnen. Ohne Zkreifül hatte die oftindische Eompagnie zunächst nur im Auge, die Kuh gut zu füttern, die gemolken wurde. Die gcoßartige Entwickelung aller HilsSquel ten begann, als 1843 Lord Talhoufrn ciu die Spitze der Verwaltung trat, vielleicht unter den thatkräftigen Chefs, die das Werk des Lord Elyde fortfetzten, der Thatkräftigste, freilich auch unter den Hzrtnr der Härteste. Seit die Regierung Indiens königlich ist, hat auch selbstlose Hebung der indischen Interessen und humane Fürforge viel Gutes geschassen. Was die- Königin beim Antritt ihrer Herrschaft versprochen hat, daij alle Verträge uud Verpflichtungen gchalten, alle Culte geachtet und gleichberechtigt fein, alle Angehörigen des Reiches zu den Aemtern, die zu verwalten sie befähigt seien, Zutritt haben sol--len, ist gehalten worden. Die 'Armee ist gründlich reformirt, so daß ein Aufstand wie jeuer der Sipahis nicht wieder die Regierung überraschen konnke. Die Zahl derjenigen, deren Interessen bei der englischen Herrschaft besser gewahrt sind, als bei den chaotischen Zuständen, die auf ihren Sturz folgen würden, oder gar bei. einer. Eroberung des Reiches durch die Russen, wächst auch mit jedem Tage. Die Abneigung zwischeu den einzelnen Stämmen und Eillten besteht gemeidert fort, so daß eine grmeinlchafkliche Opposition Aller nicht zu besorgen ist. Ui,d die Haltung des Nationalcongresses in den letzten Tagen hat gezeigt, daß England sich auf dem rechten Wege befindet und daß es gut thut, auf demselben fortschreitend auch die politischen Rechte der Inder zu erweitcr. ' (Kl. I.) Vom Nasland. Die d ent s che Zek tung in Wien widmet auf Grund von Anre gungen deö Abgeordneten Prof. von ttrauö bei der jüngsten Wchrgesetzdcbaktt der Verwaltung der österreichischen Ge fellfchaft vonr Rothen 5!rcuz" eine ge. uaue Prüfung und enthüllt eine argt Mißwirthschaft. Die Gesellschaft besteht seit Januar 1880. Seitdem sind an dieselbe von den Landes und Frauen: Hilfsvereinen lö5,140fl. beigesteuert worden. Diese ganze Summe uud noch eine Kleinigkeit von 663 fl. darüber ist auf die bloße Verwaltung" anfgegangen ! Man wird staunen, wie eö mög, iich'ist, daß all das viele, von patriötischen Männern undFrauen mit Aufwand großer Mühe Jahr für Jahr zusammengelesene Geld so ganz und gar auf bloße Verwaltung" aufgehen könne. Aber ein Blick anf die Verrechnungen löst das Räthsel. Von den Landes-Hrlssvercinen wurden im Jahre 1886: 10,S82fl., von den Fraueu-Hilfsvereinen LS09fl., zu sammcu also 19,691fl. an den CeiltralfondS abgeliefert. Davon wurden 10,197si.(! !) anGeh5ltern und Diuruen", 45 1 1 st . noch überdies an Itenumerationen", LO8fl. an Kanzlei-Auslagen", 212fl. daneben an Kanzlei-Erforder-nisten", .außerdem aber noch 16(51 fl. an Drucksorten und 237sl. an DienerLivreen" verausgabt. Ei Betrag von 120fl. wird verbucht als man höre! Auslagen anläßlich der Besichtigung der FeldausrüstungS- und Wagendepots durch den kaiserlich japanischen Prinzen Akahito-Komatfn". Das ganz über; flüssige Rothe Kreuz-Organ" kostete auch noch 32 4 st., im ganzen betrugen die Verrraltungsauslagcn jenes JahreZ (den Prinzen Akahito-Komatsu schon einoerechnet) die Kleinigkeit ron 19,690$. Von dem grsammten durch die Landesund Fraucnvereine in allen Provinzen mühsam aufgebrachten Gelder ist daher klipp und klar ciu einziger und ganzer Guldenzettel den eigentlichen Zwecken der Gesellschaft vom Rothen Kreuze zugewandt worden. Am S v l 0 e si e r a b e n b bot nt alte Stadt Caub mit der Rheinpfalz und den nahegelegenen Bergen einen herrlichen Anblick. Die Hauser waren prachtvoll erleuchtet, anf den Bergen brannten lodernde Feuer und von der Stadt bis zu der aus dem Strom emporstrebenden Pfalz zog sich über den von Kähnen gebildeten Steg eine Lichtseite. Der niedrige Wasserstand hatte eö möglich gemacht, in der Umgebung der Pfalz ein mächtiges Feuer anzuzünden, welches weit in die Dunkelheit hwansstrahlte. Auf dem linken Ufer war daS zum Andenken an Blüchers Ucbcrgang über den Rhein zwischen de? Eisenbahn und der Landstraße errichtete Denkmal schön vcrziert und mit prächtigen LampionS erleuchtet. 75 Jahre sind mit jener entscheidenden 9!c'n'ahrsnacht verflossen, aber die wackere Bürgerschaft deZ patriotischen Städtchens Eaub hat die große deutsche Ttat, die sich in ihrem Angesichts vollzog, nicht vergessen und zu deren Gedächtttiß auch itt ihrem eigenen Weichbildk ein schönes Denkmal gesetzt. m m AuSo'S CtZarmUadm befindet fch in Ns. m CR WsMnMZ, St.av-

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