Indiana Tribüne, Volume 12, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1889 — Page 2

ir---:v .. .-i 7. Zndlsna OK TNSMZt. JT 3 Erzchlmt Säglich sö SsSKZsss. Si tSsttche .Lbiln," 3iei d?Ä den T,ßerZ p sSe, die &anrtt9$$0ntTm 5 Tentö str Wor. fct:;i z'.Zatn lö ent sd et $i Kaust, P,r ,ug:Z4 w auSdtjZZlung ?S r S,hr. fftF8?. st JE"1 1 J&Bt Jt-ÄV N V 3 5 5 v Jndianapelis, Jr:d., 30. Januar 1839. Yreund5 ttttgcvlkch-r Tchatien. MS unlängst die Enthnllungeu üb ..... 4 .. 's rr rm j& r r 1 j CH tÖlCjJKlCU JUtHttJUUV,'VM,UV'"i) des Elfafsischlmerikaners Freund, alias Friend, erschienen, wurde auch erähnt, baß Letzterer sich vor längerer Zeit .todtgefsffen" habe? AllerdinqS vermulheten Manche, daß auch fein od ein Humbug gewesen fei, und dieser Zwei sel hst jetzt wieder neue Nahrung erhalten. Es ist nSnllich ein Mann aufze taucht, der sich John T. Kennedynennt und mit Humbugprojecten, r?elche eine wunderbare Aehnlichkeit mit denjeni' am Freunds haben, viele Leute 'remgeleAt hat. Ueber diesen Schlndelbruder roird aus New $ork geschrieben: Es gibt Leute, welche stark vermuthen, iah Kennedy" redtet nichts sei, als ein neuer Name, unter welchem Freund, der nzeblich Todte, sein nobles Handwerk ette? betreibe. Die Gründe, Kennedy und Friend für eine und dieselbe Person zu halten, sind folgende: Beide Indios duen machten sich zuerst in Chicago bemerklich. Vor mehreren Jahrm war Kennedy in dortiger Gegend vohlbe ?snnt. Er srbciitte damalZ an emem genialen Humbug, elcher aus einem ngeblichen Versahren zur Aufbmahrunz von Eiern bestand. Nachdem er eine bedeutende Anzahl Geschäftsleute beschwindelt hatte, verschwand er plötzlich. Ganz kurz darnach tauchte Henry E. Friend in Neu? L)srk mit seinem lektrischcn ZuckerrassirungS - Humbug snf. Friend sah ebenso roie z:ennecy Ls, nur daß er einen großen Zart trug, während der Andere nur einen Schnurriarr hatte; sonst aber stimmte Alles. Die Proiecte der Beiden waren so auffallend ähnlich, daß sie aus demselben Hirn gekommen zu sein scheinen. Sie nannten sich Beide Professoren"; sie tsaxtn Beide schreckliche Trinker; Kennedy war eine Zeit lang im Washingtonian Home" zu Chicago eingesperrt, eil er an Säuferwahn litt, und Friend soll ja auch an Eäuferwahn gestorben sein. Wie dem aii& sei, jedenfalls ist Kennedy ein nicht minder genialer und kecker Betrüger, als Friend. Die Geschichte seiner Äeifterskücke ist eine sehr interessante, und seine Opfer scheinen allenthalben östlich vom Vcississippi zerstreut sein. Kennedys Specialität aren Eier und Antter. Vor ungefähr 5 Jahren erschien Profesis?" Kennedy in der Gartenstadt und erkttttdete sich als den Erfinder eines geheunnißvotlen Verfahrens, durch welcheS nicht nur frische, gute Eier auf unbearsnUe ütit in ibrem rorumlen Au J J v stände erhalten, sondern sogar faule Eier wieder brauchbar gemacht und ebenfalls aufbewahrt werden können. Seine Taschen waren gefüllt mit den Actien der .New England Food Preserving Eo.", elche er unter dem Gesetze des Staates MsssschnfeltS hatte incorxonren lassen. Der frühere Gouverneur von R h o d e IS land, Howard, war Präsident, und Kennedy der Geschäfts.führer dieser Compagnie. Letzterer beahrte sein Geheimniß" stets sehr sorgfaltig, und obgleich er den Eier-Auf-bewa'hrungSplan wiederholt in einig n llgemeinen theoretischen Nedensarten erklärte, konnte er nie dazu gebracht werden, eine Probe vorzunehmen ; bald war das Wetter zu beiß dafür, bald zu kalt, bald zu trocken, bald zu naß. Kurzum, immer war wieder irgend etwas AndereS los, waS die V ornahme einer Probe unmöglich machte. Trotzdern fand er Dumme in Masse, denn sogar B o b" Pin kerto n; der berühmte Ehicagoer Dekectis, gehörte dazu. - Kennedy, der ein häusiger Besucher von Sportplätzen war, machte an solchen b!e Bekanntschaft von VMy O'Änen, dem bekannten Sportsunternehmer von New Jork, welcher sich dauralS gleichkaUS in Ehicago aufhielt, zog auch ihn in das Unternehmen und machte ihn zum zweiten Geschäftsführer. Die Beiden reisten dann durch Eanada und verkauften dort countyweise die Rechte zur Be Nutzung des (immer noch unbekannten!) Verfahrens; man glaubt, daß sie die gnze ccrnadifche Dominion auf diese Weife gebraudschatzt haben. Kennedy pflegte überall in Amerika und Canada zu erzählen, ein alter Franzsse habe ihm auf dem Sterbebette daS Verfahren anvertraut, und dasselbe besteh: im Wesentlichen darin, daß man bei geeignetem Wetter die Eier in lauwarmes Wasser tauche, welches etwa 10 chemische Präparate enthalte; was fü, Präparate das aber waren, verrieth er nicht; in dieser Flüssigkeit behauptete er würde das Weiße des Eis allmälig gefrieren und "dadurch die Dotter erhalten bleiben. Er fuhr in Chicago, wie überall, r r ftfTi. M - i- f.f. i. f. . kl. er mit einem Verfahren zur Verbesserung ranzig gewordener Butter. Augenblicklich ist Kennedy wieder unsichtbar geworden. Hat er seine Rollen aus Hefprelt? Sroöer Tlntenschwindel. In Chicago sitzt jetzt ein gewisser I. Kilton Dorr, welcher besckulvigt wird, GeZchäftsleute in allen Tytilm unseres Landes mit falscher Tinte beschwindelt u baben, selber in der Tinte. Er tst unter der Anklage, Tinte, welcher er selbst anfertigte, unter der Etikette einer ' berühmten europäischen Firma, und alZ ' ngeblichec Agent derselben, in den Hanbe! gebracht und auf diese Art eine große . Menge von Leuten um namhafte Geldbetrage betrogen zu haben, bingfest geacht worden , 2m November des vorigen Jahre?

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jäjueplu) Illll 121" UV, cic uvri sein .Geschäft unermüdlich fort. Als der Eierschwinöel nicht mehr zog. hmnbugte

ijH a:ng bci V!ew Porter MttreleW Der inttnfaSrie von P. k I. Arnold, No. 153 Älversgate Str., London, Euglattd, von einer großen Firma zu Detroit die Skachricht zu. dtz sie von einen Chicagoer Agenten Arnold'sche Tinte staust habe, die wahrscheinlich gefälscht sei, da sie nach sehr kurzer Zeit erblasse und für Bücher ui;d Documente, welche viele Jahre hindurch aufbewahrt werden müs(tn, durchaus unbrauchbar sei. Die Arnold'sche Tinte hat sich aber eben durch ibreDauerhafligkeit thun Weltruf erworben, und es "unterlag deshalb keinem Zweifel, daß man es mit einer Nachahlieferte. Das gegen Dorr vorliegend- BeweisMaterial scheint in der That ein äußerst schwerwiegendes zu sein. Bei ver Haussuchung fand man nämlich 75 Dutzend Original-Flaschen von P. J.Arnold, alle' mit DorrS Tinte gefüllt. Außerdem waren etwa 1000 leere Flaschen vorhanden. Diese Flaschen, welche aus einer eigenartigen Thonmasse angefertigt und hier in Amerika absolut nicht nachzumachen sind, kaufte er im ganzen Lande, wo immer er sie sinden konnte, auf; er zahlte per Stück 2 bis 4 Cents und erhielt so viele, wie er nnr brauchte. Ferner fand man mehrere Tausend gcfälschte Etiqucttes sowie die elektrogalvanische Platte, mit welcher sie gedruckt wurden. Die Platte wurde angcblich von C. E. Vogeler in Chicago hergestellt, und auch dieser wurde verhaftet. Dasselbe Geschick hatte Charles D. Schnäble, welcher die Zettel gedruckt haben soll. Dorr, Vogeler und Schnabele wurden dem Nichter Blume vorgeführt, wrlckcr sie einstweilen unter eine entssrechende Äüraschaft stellte. nsere Sprachsünde. In dem bekannten Gcselli-wissenA schastlichen Verein" von New York hielt dieser Tage Professor Leo Stager einen recht interessanten und lehrreichen Vortrag über das Thema : D i t 8 p r a chfund en der De t f ch-A m e r i k an e Redner begaikn mit den Worten, daß sich an die Sünde die Beichte knüpfe, und daß bei dem zu behandelnden Thema der Deutsch -Amerikaner daS Beichtkind und zugleich auch der Beichtvater sei. welcher sich die Buße selbst auferlegen müsse, um wieder in die Gemeinschaft de? Deutschen aufgenommen zu werden. Dann zollte er dem Werke des Profesfors Paul in Freiburg über Sprachforfchung hohes Lob und führte aus demfelben interessante Citate an. Daß an diesem oder jenem Orte daS beste Deutsch gesprochen werde, fuhr Itcduer fort, könne nicht behauptet werden, man müsse vielmehr annehmen, daß bei dem Vortrage von dramatischen Meisterwerken ans den Bühnen dS beste Deutsch zur Geltung komme. Was dieSchriflsprache anbetreffe, so sei diese wieder in den 'Meisterwerken der großen Smrift stelle? zu sinden. Dann ging Redner auf sein eigentliche? Thema über und theilte Sprachsünden der Dcutfch-Amerikaner in sogenannte Unterlassungssünden und Todsünden ein. Was die ersteren anbetrifft, so äußerte er sich, daß dieselben in der Ausnahme von englischen Worten in die deutsche Sprache bepänden, war jedoch nachsichtig genug, e verzeihlich zu sinden, wenndcr Deutsche Amerrkaner, anstatt Paradiesfeige da5 Wort Vanana", oder an stelle vo.n Erdnuß das Wort Peanut" gebraucht und solche Wörter wie Parlor, $?s", Ms-, Well" Allriaht" u. f. w.. benutzt. AlS Todsüuden bezeichnete Redner die Verlcngnnni der eigenen Sprache, sträfliche Nachlässigkeit in deren Ausrechteryaltuna u. . w. unv vavei versetzte er den Deutsch -Amerikanern in St. Louis und Louisvtlle e mm leb, indem er sie der Todsünde" zieh, weil Ne sich rncht eneraksch gewehrt hatten, um die Aushebung dcS deutschen UntttrichteS ilt den Zzfentlichen Schulen zu verhüten. Als Mittel, die deutsche Sprache in unserem Lande zu erhalten, befürwortete Vccdner sejtcS Zusammen fchaarcn der DentschAmerikanc? und Pflege der Mutterzprache ,n Schule und HauS, im Verkehr und im Veremsleven. Die deutsche Sprache sei ein unschätzbares Gut und Prof. Gillmann von der HopkinS -Universität habe ein wahres Worte gesprochn!, als er gesagt, wie die lateinische Sprache im Mittclalter dte Sprache der Gebildeten gewesen, sei es in der Neuzeit die deutsche Spra che, welche icoer Gelehrte lernen sollte. Hierauf ennahnte Redner noch die Anwezendcn, auf dle Erziehung der Kin der, soweit die deutsche Sprache in Be tracht komme, die größte Sorgfalt zu verwenden, und schloß dann unter lcbhas' tem Beifall. Es wäre überhaupt eine interessante Aufgaoe sur einen Gelehrten, diedeutschamerikanischen Sprachsünden aller Clasfen, nebst den betreffenden richtigen Wörtern und Ausdrücken, in einem Buche zusammenzustellen. Das würde wohl ein sehr stattliches Werk gedenk Man verlangt hausig, daß die Presse daS Uebel bekämpfe, aber man darf daber nicht zu viel fordern. An Orten, wo der richtige deutsche Ausdruck für irgend einen Begriff gänzlich verloren gegangen ist und dieser Fall ist leider sehr häufig! kann ihn auch die Presse nicht mit einkm Male brauchen, ohne sich unverständlich zu machen. Man wird sinden, daß überall da, wo die Bevolkerung ihr Deutsch am meisten ver darben hat, auch die Presse am wenigsten frei von Amerikanismen ist. Um bei den Deutschamerikanern erfolgreiche Sprachverbesserung zu betreiben, müssen Schnle, Kirche, Vereine, kurz, alle Factoren dcS öffentlichen und privaten Lebens zusammenwirken. Gegen den Blß toller Hunde. Ueber die zweckmäßigste Art, Personen, welche von tollen Hunden gebissen worden sind, unmittelbar darnach zn behan deln, wird man wohl noch auf Jahrzehnte hinans nicht einig werden. In einem Fachölatt finden wir neuerdings eine Zuschrift, die wir dem Leser nicht vorentbalten wollen, da feder Beitrag zu dieser zeitweise so große Wichtigkeit erlangenden Frage willkommen ist, und der betrcfseuse Korrespondent ausorück rjt . m. t r t ' tt rr f ich uni . fttÄfcwf-rfrfi m sämmtlichen Blattern bittet:

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munsi zu thun habe. Man leitete losorr , eine Untersuchung ein, welche ergab, daß I. Mütsn Dorr ene Tinte nach Detroit .

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Zuweilen, sowohl bei strenger Kälte als bei und nach lang andauernder Hitze, erscheinen voraussichtlich tolle Hunde, und dann ist es wohl höchst wichtig, ein Mittel zn kennen, das überall leicht und fast kozttnloS angewendet werden kaun und feinen günstigen Erfolg nie versagt. ES ist dies ein Schwitzbad. In Städten, wo sich eine Dampf-Bandeeiu-richtung besindet, nimmt der Gebissene sin Dampfbad, wild nach demselben in ciire wollene Decke eingehüllt, umhier 'solange nachzujchwitzeil, bis der Schweiß von selbst nshört, wo dann ein tüchtiges Trockenreiven die Kur vollendet. Auf dem Lande wird der Gebissene völlig entkleidet, auf einen Stuhl mit durchbrochenem Sitze oder in Ermangelung dessen so zwischen zwei Stühle gesetzt, daß er an jeder Seite fest aufsitzt, und mit einem oder zwei Betttüchern, die um den Hals festgemacht werden, so überdrückt, baß die Tücher den Patienten vollständig lnftdicht umgeben und ringsum auf dem Fnßbodm aufliegen. Wenn so der Sitzende von der äußeren Luft völlig abgesperrt ist, dann wird eine Schale Mit einem Halden oder zwetdnttel Pint brennendem Spiritus, gerade unter den Sitz des Kranken geschoben, einen so reichlich fließenden (schweig erzeugen, daß der Fußboden davon naß wird, wo dann. wie oben angegeben, durch Einwickeln und Abrelben dre Kur belchlojsen wtrd. Am Tage dcS GebissenfeinS anaewen. det, genügt ein Schwitzbad ; sind ab t j. . .. . . o. . t. v. i : r. jiüii mcyicic ,it iim vcui verlaufe, dalltt würde die Schwitzkur an zwei folgenden Tagen zu wiederholen ? . , tl :ir j. c ... . fern. oeiDi .vocyen nacy oem Vilk, wo schon teberfchauer den Patlenten durch rieseln, wird das Schwitzbad, richtig an gewendet, sich als sicheres Nettungsmitte! bewahren, i&it beim tollen Hundcbiß kann es auch beim Bin giftiger Schlau qen angewendet werden. In beiden Fassen, ao jede Täuschung auSgeschlos: sen war, habe ich die Heilwirkung selbst erprobt. Indem ich dies zum Wohle meiner Mitmenfchen veröffentliche, wünsche ich die Blicke von dem schwlndel- . r. . . r haften franzoftfcyen in p s v e r s a y -x c n abzulenken und bitte um allseitig Verbreitung, damit auch jeder Arbeiter, dem dies zu Gesicht kommt, im Falle der r if r 5 ? :'toly ficy zu yeisen wl,ir. Außerdem kann man noch birect auf die Bißwunde wirken; daS Gift toller Hunde läßt sich nämlich mit Aetzkali (:aa8tic soda) vernichten, daS man in verschlossenen Fläschchen lange ausbe, wahren kann. Es muß aber schon 30 Minuten nach crfslgter Verwundung angewendit werden. vom Inland e. Der von Fort Cornrsall in Montana nach Fort Benton zurückge kehrte Agent Leman berichtet, daß im nördlichen Theile von Ehoteau-Connty Wölfe dem Viehstande ungeheuren Schaden zufügen. Sie wagen sich nicht nur an Kälber und Fohlen, sondern auch an ausgewachsene Stiere heran. und erschienen fast stets m groz;erett Nu deln. De. Philosoph" Johann Schumacher vom Adler" in NeadinA, Pa., weiß noch nicht bestimmt, ob er rn Harrisburg für oder ' gegen Prohibition arbeiten wird. Er sagt: Wann die Lcit manierlich drinke deete, wie sie duhn d'raus im Ausland! Dort nemmt der Mann de Frah mit un die Kinner, sie drinke all mäßig, kenS werd g'fosse, un Alles geht gut. Awer eS scheint, daß mir Amerikaner uitS net so gut tempere renne, un dcsweae misse mir nnxe Mäuler zugebunne hawe mit der ProhibitionS, Lab.Die letzte Post aus dem Orient bringt die seltfame Nachricht, daß unter den unteren Klaffen der Eh! uesen in Singapore das Gerücht verbrei tet ist, daß in der Umgegend der Stadt kuf gcheimcit Befehl der Regierung den Reisenden der Kopf abgeschnitten wurde. Die Regierung bezahle 30 Dollars per Stück und wolle die Köpfe bei der Grund steinlegung gewisser neuer Brücken verwenden, damit die Arbeit glücklich zu Ende gefuhrt wurde. Man rann des halb für keinen Preis einen Kuli dingen, zur Nachtzeit etwas nach den Vorstädter zu schaffen. Im Redaction Llocal einer New Jorker Sport-Zeituna gab LouiS I. Veck hiefer Tage vor einem zahlreichen Publikum eme Vorstellung, in welcher er bewies, daß er em menschliches Nadel kissen sei. Mit zwei;olligen Nadeln stach er siQ durch die Ohren, die Wanaen, die Zunge, die Arme und Beine, bis sie d,e Zkuochen berührten. DaS Merkmür digste bei der Geschichte ist, daß er nur wenig und oft gar kein Blut infolge die, fer Stiche verliert. Veck ist 23 Jahre alt und 'in Newar?, N. I., geboren. Früher war er ein Fleischer. Sein Va?er :st einer der bedeutendsten EuaroS Fleischer von Newark. Er behauptet, das? renommirte Aerzte, welche ihn un icrzucht haben, erklärten, er leide an der Nervcniahmunz. r"r IerficherunaS-Gekel? schalten und ihre Mitglieder oder .Zünden ist eine Entscheidung von In ten sie, welche der Kreisrichter Depue in Newark, N. I., abZegeben hat. RU chard Qeelis von East Newark war ein Mitglied der Odfc FellowS Gegenseitig tigcn LebensoerftcherunaS - Gesellschaft gewesen und hatte sein Leben für $1000 versichert. Roch zn seinen Lebzeiten über schrieb er seine Police auf John 'Stewart, da er diesem Geld zum Wichen Betrag schuldete. Als Hcelis starb, zahlte die Gesellschaft den Erben desselben die erwähnte Summe aus, worauf Stewart Hegen den Orden einen Proceß anftrcugke, indem er geltend machte, daß ihm als dem rechtmamaen Bender de Police daS Geld hätte ausbezahlt werrtiiii. . - f Bin Hinnen, viicyier )epue wies in fei ner Entscheidung die Ansprüche deS KlägerS ab und erkannte daS Vorgehen der verklagten Gesellschaft als zu Recht bestehend an. Merkwürdigerweise ist zwei Tage darauf in New Z?ork in einem ähnlichen Fall gerade daS Gegentheil entschiede worden. FolgendenJammerrnf läßt der Redacteur und Herausgeber beS in Ssnora. Ala.. erfcbeinenden Sentinel" Tinten ssiti m Vi irAitr! l -wo ivv" ituuirni I ot$tnbidrcift versetzt, unseren Lesern aWeinanderseten in rnSüen. dkS pix

ikakaWJttiüa dringend eines neuen AnzugeS bedürfen. Wir möchten gern des Sonntags dem Gottesdienst beiwohnen, sind aber gezwungen, zu Hause zu bleiben, weil wir uns schämen, in unserem abgetragenen Alltagsgewand zu erscheinen. Nur hie und da schlüpfen wir heimlich hinein und nehmen auf der hintersten Bank Platz. Wir schreiben dies aber nicht etwa, um mildherzige Freunde zu veranlassen, nS einen iieuen Anzug zu schenken, cder um zuvorkommende Kaufleute zu bestimmen, uns einen solchen geen Abschlags;ählung zu überlassen, soiivern um das Mitleid derjenigen zu erregen, welche uns etwas schulden. Unseren letzten Dollar haben wir hingegeben, um Euch zu gesauen, ,etzt kommt auch uns zu Hilfe und empsanget den Segen, den nur ein armer, unterdrückter ZeitnngSmensch ver lelhen kann." Wie nach tr änlich bekannt wird, hat sich zu Decatur. der bekannten Stadt am Tennesseefluß in Nord-Alaba? ma, als dort im voriaen Jahre das Gelbe Bieber wüthete, ein deutscher Gastwirth, err Albis, durch unerschrockene und aufopfernde Menschenliebe hervorgethan, statt, gleich fo vielen anderen Aemittelten, die Flucht zu ergreifen. Den eine seiner zwei Gasthöfe richtete er zum Hofpital für arme Patienten ein, nahm diese ans und ließ ihnen mit seinen Mittelndie beste - Pflege angedeihen. In seinem anderen Ganhoxe, Hotel Aismarck setzt: er während der ganzen Dauer der Seuche für alle Bewohner der Stadt, die feine Gastfreundschaft in Anspruch nehmen wollten, tagtäglich freie Tafel und lieg daS Beste aus Zcuche und Keller auftischen ; er lud das Publikum ein. sich in seinen Gesellschafts- und Billardzimmern zu zerstreuen und die Schrecken der Heimsuchung zu vergessen. Und alle diese Veranstaltungen überachte und leitete er selber; er opferte seine Geldmittel und seine Zeit und setzte sich beständig der Gefahr der Ansteckung ans. Wie wenig eS ihm dabei um Aufsehen und Ruhm zu thun war, ergiebt sich schon daraus, daß fein edles Benehmen erst jetzt in weiteren Kreisen bekanni wird. Die Gerichte dS Staates New Jersey dürften, wenn die folgenden Thatsachen sich bestätigen, demnächst eine Anzahl Personen vor ihr Forum citiren. welche in Patersott unter dem Namen Order os the Financial Union" angeblich einen großen Vetrua inscenirt und Tausende von Dollars aus den Taschen der Mitglieder des Ordens" gezogen haben, um fich damit gute .age zn verschaffen. Der Orden", der S2.DexartementS" in New Jersey, Pennsylranien und Maryland zahlt, hatte in Philadelphia 10 .DexartemeittS". Gerüchte, daß nicht Alles mit rechten Dingen zugehe, veranlaßten die Mitglieder des Departements No. 23" daselbst, ein Comite zu ernennen, welches den Stand des Ordens" untersuchen sollte. DaS Comite erstattete nun Mitten Bericht und sagte, daß Nachfragen bei dem StaatSsecretär von New-Jcrfey ergeben H-Ztten, daß der in der Constitution deS Ordens" abgedruckte Charter" eine gemeine Fälschung sei. .Der Orden habe niemals die Erlaubniß erhalten, im Staate New Jersey Geschäfte zu betreiben." Ein Befuch in Paterfon, fo berichtete das Comite weiter, habe die volle Ueberzeugung gebracht, daß der Orden" nur ein Schwindel-Concern fei. Das Devartement 23" löste sich nach Entgegennahme dieses Berichtes auf, und werden die Enthüllungen sicherlich zur Folge haben, daß anch die anderen Zweiglogen" die Angelegenheit nicht ans sich beruhen lassen, sondern in den Gerichte auf Wiedererlangung deS abzelieserten Geldes klagbar werden. Von; NttSlande. In Kasan hat vor eini 5er Zeit ein' sehr seltsamer Mordproccß stattgefunden, der nach kurzer VerHandlung vor dem Schwurgerichte mit einer Freisprechung endigte. Der Mörder war ein 1l jähriger Knabe, als einzige Zeugin e 4 5 --! Tr- i. i sungirie in ayriges cywcslerwcn, und der Getödtete war ein auszewachscner, baumlanger Mann von 40 Jahren. Letzterer benntztc die Zeit, wo sen: Nach bar zum Markte in die Stadt fuhr, um in em Bocksfeu m schlupfen und fo al Teufel vermummt durch's Fenster in das nur von den beiden Kindern bewachte HauS zu springen. Acngstllch verkroch sich das arme Klnderpaar ux den ent gegengesetztcn Winkel. Die furchtbare Erscheinung kroch ihnen aber auf allen Vieren nach und mit hohler Stimme for derte sie den Knaben auf, sosort die Stelle anzugeben, wo der Vater sein Geld verborgen halte, widrigenfalls sie ihn und sein Schwesterchen augenblicklich fressen werde. Der Knabe wies zitternd auf die znm Keller führende Thür im gußdoverr, und ohne sich lange zu bcfrnnen. begann der Teufel" die Treppe zum Keller hinabzusteigen. Sobald daZ Schreckgespenst ihzn den Rückeu zukehrte. ariss der tapfere Zunge nach des Vcttr : Flinte, schlon die Auaen und drückkc ai. Ein Krach erfolgte, ein dumpfer, schwe-. rer Fall und dann blieb im Keller Alles still. Die Kinder schlössen die Keller c . lyur, ve azwenen vie eioe mlt einem Krug Weihwasser, damit der Teufel nicht wieder hittausschlüpsen könne und versteckten sich dann hinter dem Ofen, wo sie wie zwei eingeschüchterte Eichkätzchen saßen und von Zeit zu Zeit versteh, Un nach der Kellerthür lugten. Sechs volle Stunden- verbrachten die Kinder tn dieser Lage. Endlich kam der Vater vom Markte zurück und stieg nach dein Bericht seines Jungen, die Kellertreppe hinab, wo er statr-des Teufels" den Nachbar Wassil mit gebrochenem Eezuck liegen sah. In der Vlindenanstall ,u Stealid bei Berlin befindet fick ein Schützling, dessen Kopf Tag und Nacht von einer Kaputze verhüllt ist und den noch keiner der Warter oder Besucher deS Instituts jemals zu Gesicht bekommen hat. Der jtfuglutfllch ein Russe von' Geburt, hat einstmals einer nihilistischen Verbindung anaehört und wurde bei einer Verschwörung durch daS LooS bestimmt, ein Attentat auf den inzwischen verstorbe nen Kaiser Alexander II. auszuführen' Er weigerte sich dessen jedoch und sollte darum der Rache seiner nihilistischen Genesselt nicht entgehen. Denn eines Abends wurde er auk dfx Strafe über-

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faUett. ttn vrennendet Schmerz, verübet fein Gesicht zog dann wurde es Nacht vor seinen Augen und l,ie,na'.s sollte diese Nach! wieder dem Tag weichen. Mau hatte dem Opfer Vitnol ins Gcsicht gcschleudert, das ihn nicht nur seines Äuenlichtö beraubte, sondern auch das Fleisch bis auf die Knochen zerstörte und selbst die Mundhöhle derartig angriff, daß der Unglückliche der Kattiverkzenge beraubt, zeitlebens auf künstliche Ernöhrung angewiesen bleiben muß. Von seinen Verwandten nach Deiitschfand in die obige Anstalt verbracht, schlcvvt er seln vernichtetes Dasein nun iveiter, nur netröstet durch die Liebe und Zärtlichttit seiner Gattin, der Svrosnn einer Vetersburger gräflichen Familie, welche ihm .r. i tw. l. ,j, , 7 iiwiy ciHcin.icjjigEii ?iusenlyailsoike ge: folgt ist. Der Opfermutb dieser rau verdient ein um so größeres Lob, als sie zur eit zener öcatastrophe mit ihre, nunmehrigen Gatten erst verlobt war und sich dennoch an ibr Gelöbnis: aebunden hielt. Die Lage deS Unglücklichen wuroe noch infofern eine trübere, als die oeveutenoen Bluter, welche er ,n Nunland besaß, von der russischen Neaiernna aus Grund deS Strafrechts konsis'cirt worden sind. In Anbetracht der furchtbaren Strafe jedoch, die ihn von anderer Seite ereilte, fetzte d:e Regierung ihm e;n Gnadenalmosen aus und zwar im Vetraz k.,. ..... .-V i so. mm . von ucyizig umvu pro ayr. ie uvngen Kosten seines Unterhals werden von feiner Gattin und feinen Verwandten bestritten. In Berlin erreat dieVerhaftuna des bekannten Juweliers M. Geber lFriedrich straße, nahe den Linden) großes Aufsehen. Eine Localcorresxondenz brinat Mittheilnuaen. die. wenn sie der Wahrheit entsprechen, ein grelles Licht auf einen recht unsauber Gesäftszweia e ... " l . r t t x i werfen wuroe, ocr fi ln oen ieyren ayre berausaebildet und 5luwelenscbiebext genannt werden soll. Eine ganze Vtnzayr von heuten, die nut der feiijeiiw Halbwelt in Verbindung stehen, bieten ! den Damen" Schmuckgegenstände zu unverhältnisimäniz koken Vreiscu. Trott-; dem veranlassen die Damen ihreVerehrcr um Ankauf des lZegemtandes, der, so-! bald er in ihren Besitz übergegangen ist. ! zu dem Juwelier zurückwandere. Dieser theilt dann den nnaehcuren Verdienst mit den Agenten und der Dame, die natürlich r lt. . l. . t y r ' gar oaran oeurr, ocn azmur zu behalten. Für Gebers Freilassung sind von seinen Verwandten S0,000 Mark Bürgschaft geboten. ' Der Staatsanwalt hat indessen diesen Antrag abgelehnt. Geber wurde im Uutersuchungsgefängniß übrigeuS vou einem Blutsturz befallen und deshalb in die Gefattgenen-Abthei-lung der ChnritS geschafft. Weitere VerHaftungen in der Sache sollen bereits er.solgt sein. Zum Capitel der b e V zischen Arbeitslöhne, welches auö Anlaß der erneuten Unruhen in beu Kohlenbecken viel besprochen wird, gehört auch eine Notiz über die Ausgaben belgischer Arbeiter für alkoholische Getränke. DaS lüderliche Kncipenleben in den belgischen Fabrikbezirken hat schon manchen Beobachter mit Abscheu erfüllt; kurzlich berechnete eine Zeitung, die in einem armen Theile Flanderns erscheint, daß ein Arbeiter, der im Jahre Soo bis 1200 Francs verdieut. etwa 210 Francs für seine üblichen Schnäpse bedarf, die außergewöhnlichen Ausgaben bei festlichen Gesegenheiten ungerechnet. Ein solcher Arbeiter nicht etwa ein Trunkenbold nimmt um einhalb sechs Uhr früh einen Wurmtödter", um acht Uhr einen Augenöffuer", um elf Uhr eine Peitsche", um zwei Uhr einen zur Verdauuug", um fünf Uhr einen Soldaten" und um einhalbacht Uhr einen Thorschluß". DaS ist schlimm genug, man wolle aber nicht vergessen, daß die Steigerung dcS VranntweinconsumS mit dem Niedergang der Arbeitslöhne im gleichen Verhältniß sich zu entwickeln pflegt. Im NachlasseMancini'.S findet sich eine große Zahl von Privatbriefen König Victor Emanuel'S, mit dem der nunmehr Verstorbene eine intime Corrcspondenz unterhielt, ferner einige Briefe deS Negus von Abyssinien aus de? Zeit, wo Mancini Minister des Aeußern war. Auch hat dieser einige wissenschaftiche druckfähige Arbeiten hintersassen, so z. B. eine Ausgabe der höchst interessanten Autobiographie Eiannone'S nach einem im Archiv des königlichen HaufeS zu Turin befindliche Original - Manufcript. Auch der juristifche wissenschaftliche Nachten Mancini's ist nicht unbedeutend. ES sinden sich darin Vorlesungen über Völker-Staats-und Prioatrecht. Dieser Nachlaß ist ein neuer Beweis für die unermüdliche Thätigkeit Mancini's, der gleichzeitig Gelehrter, Advokat und Staatsmann war. Aus London wird vom S. Januar geschrieben: Wenn einmal de Verlauf deS Nebels am vorigen Montag beschrieben würde, kämen seltsame Geschichtchen zum Vorschein von undnrchdringlicher Nacht, raucherfüllten Häusern, leeren Theatern, verirrten Wagen, ziellosem Herumtappe und angsterfüllter, veraeblicher Erwartuna. Seit lLS2 hst die Hauvtstadt kcln ähnliches Schauspiel tu verzeichnen gehabt: 4 Millionen Mc7.schen, die einen stockfinsteren Belage rnngsznstand durchzumachen hatten, de das stärkste electrifche Licht nicht zu brcchen vermochte. Dabei war's Sylvesterabend mit seinen zahlreichenendungen und Einladungen und Dinnerfahrten. Die armen Diener der großen Kaufladen mit ihren Paketen, die sie zn besorgen hatten, zahlten zu bansenden; an allen Straßenecken und Krenzungen drängten sich Wagen, deren Insassen wahrscheinlich erst am nächsten Morgen zu Hanse 5 , rtti -jtt' jr. . anlangten. i2?iutitiaj, wer feuien uui oder einen Gasthof zum Uebernachteu in der Nähe fand. Es war ein bloßer Zufall, daß die Windstille am Neujahrstage einer fiiichen Brise wich ; ebenso gut hätte der Nebel acht Tage ohne Unierbrcchnna anhalten können. Hosfentlich wird sich der neue Grasschaftsrath für London mit der Rauchfraae gründlich beschäftigen und dem conservativen Herdfeuer, das die Kohle nur halbvcrbrannt durch den Kamin treibt, ein Ende 'machen, sonst geht die Stadt bei ihrem riesigen Wachsthum einer zukünftigen Katastrophe entgegen.

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