Indiana Tribüne, Volume 12, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1889 — Page 3
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Ankunft : 10 60 Vm. 3 SO Nm. lc 35 Nm. -Ciattsneti. Jndianep'lö, St.LouU 5? Chkeag. Cmcinnati Ddifio. - Abganq : 3 5S Vm. li) öS Vm. 3 6 Nm. Cincnlnati Ace. nur Sonntag S 4ö Nm. Lafahette Acc. S öS Nm. Ankunft 1 1 45 Vm. 10 0 Nm. Cincin't, Äre. nur Eonnt. 1l öS Vm Aushalle Acc. Iv 45 Vm. Kolumbus Ac. S v? Nm. Chieago Di-isisu. Nbsnnz: 12 05 Nm. ll 2ö Nm. LüfsYette Acc. 7 IQ Vm. 5 20 Nm. Aukantt : 8 25 Vm. S L0 Ai. Lafohette Äcc. 1o SO Vm. S 13 Nm. Chicago, Ct. Louik Pliiiburg. Lvgang : 4 3 Vm. S W Nm. 5 10 Nm. Cowmbuz Acc. 9 00 Vm. Mmd A.e 4 00 Rm. Ankunft: 11 40 Vm S 50 Nm. 10 20 m. ColumbuS Are. L SO Nm. Richmond Zlee.S 40 Nm Chltags Dw sisn dia Koksnw. Abgang : II 20 Vm. II 20 Nm Ankünt : Z 60 Vm. ?L0Nm. Lake Eric S: Visiern. bAang : 7 15 Vm. 1 10 Nrn. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 3 40 Vm. 10 30 Pm. S SO Nm. S 50 Nm. Jndianadoli & Viaeenn?. VxpreS Abgang : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. Eipcep Aukunft:ö (0Nm. Ace. 1050 Vm. Cwrinnati. Hsmiltoa & Indianapolis. TlSsau : 3 55 Vm tgl. 10 50 Vm. 3 Lv Nm. tgl. S 25 Nm. Ankunft : 850 Vln, 4 65 Nm. I 55 Nm tgl. Ohis, Indiana & Western. Peo,!a Division Abganz : 7 80V tgl. I 0 Rm 11 00 Nm tal. Ankunft : 8 10 2$m tgl. 1U40 LM. 8 40 Nm. De?!che DivMoT.-AbAang : 4 10Vm tgl. 1t 00 V. V 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm Zgl. 10 50 Nm tgl. Indianapolis, Decatur & Tpnngft:ld. Ab an : 7 00 Vm. S 51 Nm tzl. 11 c Nm tgl. Ank: S S0 Vm. 11 65 Vm tgl. S 10 Nm. Ind!aaapsl:s & St. WJ. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vin tla. 5 SO 'Nm. 10 50 ?m tgl. Änkunft : 8 10 m tgl. ! 00 Vm. 5:40 Nm tgt. 5 25 Nm tgl. LouiSv'Ae, Ncv AlbNzY 3c Chicago. " Chicago und Mlchigan City Division). 'Abaang 7 10 Vm. 12 1 Am. 11 15 Nm tgl. onou Ace. 6 00 Nm. Ankunft: L L0 Vm. 10 Vm tgl. 3 SO Nm.
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chatten. ?rzählnng dsa Äarl Emil Franz 0 (Fortstkung.) D r e i z e ?) n t e s K a p i t e l. Während sich dies im Gartenflügel deS SchlosscS bcgab, hatte sich im Schreibzimmer des Grafen ein anderes Erekg niß Lbgespiklt, lautlos und im Innern einer Mcnschenbrust, und doch nicht mmder erschütternd, als jene kaute Scene. VieLcicht nie vorher hatte Hans Fri' dinger das Schreibzimmer des Grafen mit einer nsärmcren Empfindung, mit ei? ncm tieferen Wtitgefühl für seinen Gebieter betreten, als da er kam, sein Versprechen gegen Sophie einzulösen. Der bittcre Kampf, welcher feit Jahrzehnten in seinem Herzen währte, vielleicht sein Leden lang, seit jener Zeit, da der junge Grasensohn den armen Dorfjungen in seine wilden Streiche verwickelt, der Kamps zwischen Dankbarkeit : und Grauen, Bewunderung und Abscheu, iebe und Haß war in diesem Augenblicke fast geschlichtet. Er hatte mit dem har ten Ntanne, der mitleidlos dnrchs Leben gegangen und kaum gefragt, über wessen Glück sein Fuß gejchritten, nie Mitleid empfunden, wie schwer er ihn oft auch unter den folgen seiner Thaten hatte leiden sehen, nun zum ersten Male erfüllte ikm diese Empfindung die Seele und deckte allen Groll. .Man vollendet nicht in Gorres Na:uen, was man in Teufels ötamen begonnen hat!" hatte er unter dem ersten Eindruck der Entdeckung, warum der Baron in dies Haus gekommen, ausgerufen aber war es etwa ein Verbrechen, als Greis iine schlimme That der Jugend sühnen zn wollen, und verdiente der Versuch, ein ehrlich, in reinster Absicht begonnener Versuch, eine solche Strafe des Schicksals? Die Straf? war die grausamste, die sich hakte ersinnen lassen, sie. traf des Grafen Herz cm der empfindlichsten Steile, dzm Gefühl für seine Gattin und sie warf ihre Schatten nicht blos über ihn, sondern jenes Wesen, welches ihm ans Erden das theuerste war, welches er mit der reinstet,, selbstlosesten Liebe hegte. Der alte Diener war nicht entsetzt gewcscu, als ihm der Graf am Voi-mit-tag erzählt, wie er sich einst an den Eltern Georgs vergangen nun schien ihm die Itechnung ausgeglichen bis auf den letzten Rest. Mindestens dies! vielleicht war Georgs Verschulden ein fioch schlimmeres. Der Graf hatte das Weib, das er begehrte, mit allen Mitteln der List bethört, aber er hatte nicht zn diesem Zwecke ein unschuldiges Kind belogen und betrogen wie feig wäre es, wie gewissen los und erbärmlich! Wenn Georg geahnt hätte, was in dem Manne kochte, der ihn so unterwürfig zu den Zimmern der Gräfin geleitet daß er ihm am liebften an die Kehle gefahren wäre und ihn niedergeworfen hätte, wie man ein böses Thier unschädlich macht. Er hatte sich bezwungen, er hatte diesen Wunsch feiner Herrin erfüllt und wollte nun auch das andere, noch schwerere Versprechen einlvL fcn, um jenes Felsstück aufzuhalten, aber wie heiß, wie inbrünstig er auch das Gelingen wünsch:?, es zu hoffen wate er kaum. Mit den Schatten lien sich nicht kämpfen das hatte fein unglücklicher Herr erfahren. ' Er war durch den Versuch nicht schuldloser, nur nnglückl!? cher geworden. Ohne vielleicht das Wort dafür zu wissen, empfand der alte Mann dies Schicksal als ein tragisches und es wühlte ihn; das tiefste Herz auf. Nein ! Mindestens nicht noch schuldiger sollte sein armer Herr werden, indem er auch den Sohn todtere, wie er einst den Vater gerostet. War der Brief wirklich der unwiderlegliche Beweis, den der Gras für Georgs bsfe Absicht haben konnte, fo wollte er ihn binweqräumen. Er konnte es gerrost thun, auch den Baron traf dann schon einmal die Vergeltung dafür, was er an Helcnen gethan, an dem Grafen versucht vielleicht nach Jahrzehnten v t ' i rt-v. ' nn r UNS gteicysaus ourcu einen 2.'ien;cyen, dem er nur Gutes hatte erweisen wollen aber sie traf ihn Sie traf ihn gewiß, wie sie Jeden ercllte. Es giebt eine ausgleichende Ger z " t i ' . r i reazugleir, mcyr im .yrmmez, fonoern aus Erden" nun deutlicher, als vor wcnr gen Stunden, da er sie vernommen, empfand er die Wahrheit dieser Worte. Die Hanna hatte gebüßt, was sie an ihm verschuldet, und er, was er an ihr geübt. Er hatte die Schuld seiner erbarmungslosen Harte durch ?ein gesammtes Leben dat tragen, durch die ganze Art. wie es sich gestaltet wie anders, wie viel friedlicher und beglückter es wohl sonst verlanfen wäre! Lie karg an Nuh' und Freuden waren all die Jahre gewesen, dle langen siebenunddreißig Jahre, welche er, durch die aukdarrelt gefenelt, an sctneS Herrn Seite verbracht! Zum ersten Mal seit langer Zeit war ihm heute wieder aus die Lkppcn getreten, was me tn ja nem Herzen ersterben wollte: die Erin neritng an jene unselige, verrathene In gendliebe.... Ja, auch hier hat daS Schicksal in Allem gerecht gewaltet: der Graf hatte für feine Gutthat einen treuen Diener für Lebenszeit gewonnen und jenem fetgen Schurken, dem Lennn gcr, war sicherlich jenseits deSMeeteS von anderer Hand der verdiente Lohn geworden Und weil das Schicksal gerecht war, fo wollte alch er nicht darüber murren, daß es ihn für sein Leben zumWerkzeug eines fremden Willens gemacht, zum Stab, auf den sich sein Herr aestützt und mit dem er geschlagen. Er wollte ihm treu sein, treu bis an's Ende, und was er nun vorhatte, war ja gleichfalls reue, nicht Untreue. Trotzdem bebte feine Hand, als ernun vor dem Schreibtisch stand und den Schlüssel hervorzog. Wer ihm, Hans Fridinger, vor erner Stunde gesagt hätte, daß er feines Herrn Abwesenhnt benutzen werde, um demselben etwas zu entwenden, er hatte es als me frechste. angerechtfertigtste Zumuthung Mpfun, den. Er, dessen Stolz die makelloseste krttÄkcit. d'.e unbed natette Äer akl cd, keit war! Und nun wollte, nein mutzte er es dennoch thun. Er blickte sich scheu um ; in dem we!ten Gemach, in welchem noch all'die Gez.t.t- '.jri c l, t lujcnic gruppcrr Zlanoen und dle welken den Blumen aus 'den Tischen lagen, regte sich kein anderer Laut, lö das leise Flüstern des Windes, der durch die offenen enst:? dianz und M SeldenhZ.nher an
Die
reit Kränzen,' die Blätter der Palmm leise bewegte. So gerinz daS Geräusch war, er empfand es in diesem Augenblick peinlich und schloß die Fenster. Dann ging er wieder auf den Schreib tisch zu. zog den Schlüssel hervor und hielt abermals inne, um zn lauschen. In dem. Gemach selbst war cS nun tob renstill, aber aus dem anstoßenden Zimmer, dem Schlafzimmer, glaubte er ein Geräusch zu vernehmen, wie das geheime Wispern von Menfchenstimmen. Leise und behutsam öffnete er die Thüre und
Ipahte tn den Naum das Geräusch kam aus dem Gezweige der Linde, welches sich in das offene Fenster drängte. Auch dieses schloß er, dann schob er an der Thüre den Riegel vor, und ebenso an der anderen, welwe aug dem Arvettsztmmn auf den Korridor führte. Nun endlich alaubtc er jich sicher zu fühlen, aber da fuhr er wieder zusam; men. 2;n je iiac oorr, vuuer oem aroßen, eestickten Wandschirm, welcher gestern als Geschenk einer Wiener Verwandtcn eingetroffen, hatte sich etwas gereat. Es war wohl Täuschung doch ein ! sein Herz begann zu klopfen, daS war ein Seufzer!" Mühzam gewann er die Kraft, auf den Wandzchinn zuzuschreiten und in die Ecke zu sehen. ES roar der Lieblingshund seines Herrn, der dort ans einem ,abouret fernen Nach mittagsschlaf gehalten und nun erwacht rsar. ort. Nero:- lies er,' trieb den Hund durch einen Fußtritt auf und verschloß ihn im Nebenzimmer. Der Hund verhielt sich ruhig, auch sonst regte sich nicht der leiseste Laut und der Schloßhof draußen lag verödet. itf.. jr . v!. rr...r. . : - iiua; ivaren üic icIl" 1 Vüiy unarbracht, daß Niemand tn'S Gemach blicken konnte. Das wußte a der Alte sehr wohl und trat dennoch noch einmal an'S Fenster heran, um slh davon zu überzeugen. Er preßte die glühende Stirne an die Scheiben und starrte hinaus einige Minuten lang stand er so. Dann zog er die Vorhänge hinab es hatte keimn Zweck es geschah wohl nur instink tw, well er im hellen Llchte Nicht den Muth zu feinem Vorhaben finden konnte. Nun endltch hatte er Diesen Muth ge funden. Er trat vor den Schreibtisch, seufzte tief auf, zog den Schlüssel hervor und öffnete dann rasch jene Lade, in welche der Graf, wie er sich zu erinnern glaubte, das Buchlein geworfen. In der Lade lag ein Stoß von Papieren; es waren Briefe, entfaltet und sauber geschichtet; dasBuchlem lag mchtzu oberst, wie er gehofft, aber in dieser Lade mußte es wohl doch fein, vermuthlich war eS zwischen den Papierhaufen auf den Bo den hinabgeglitten. Er fühlte mit der Hand hinab wirklich, da lüg tu unterst ein Büchlem er zog eS hastig hervor, fo r . n ? . : l.S,jt;jrA-.. ajiig, oay cm Hausiern ver gcjcgiEiacn Zriese zu Boden siel aber das Gesuchte war es mehr, s war ein aedrnates Büchlein in blauem, verschossenem Leim wandband: Gebetbuch für katholisch Christen," stand aus dem Nucken in ver blichener Goldschrift, unregelmäßig von der Hand eines ungeschickten Buchbinders ausgedruckt, und am Fußende des NuckenS standen die Buchstaben: H. B." Den alten Mann traf der Andltck mt ein Blitzstrahl ; daS Antlitz, wurde tod' tenfahl, die Augen drängten aus ihren Hohlen, seine Hand zitterte so stark, daß ihm das Büchlein entfiel und zur Erde kollerte. Jesus I Mana!" stöhnte er e, hatte das Büchlein auf den ersten Blick , , ST9 T it f errannr ; es war ras eoelvucy, weicyes er der Hanna im Auftrage ihres Vaters . T t e M . . ? r e t stt kts ejcyenr zu lyrem neozeqnlen ?cburtstage aus Klagenfurt mitgebracht; er felbzr war dabei gestanden, wie der Buchbinder die Anfangsbuchstaben ihres Namens Hanna Buregger mit Blatt: golv aus den Nucken aufgepreßt. wie kam bieS Buch in die Lade des Gra: fen?! Er 'buckle sich nach dem Buche aus dem lithographirten Blatte hinter dem Titel mußte ja noch der Name Mattin Buregger stehen unter den herzlichen Worten, die der alte Schulmeister für fein Kind hineingeschrieben. Aber das Blatt fehlte es war herausgeschnitten man sah noch die Spur, und auf dem gekippten Papierblatt vor dem Titel stand eine andere Widmung: Meinem geliebten Dietrich schenke ich zum Geburtstag dieses Buch, damit er das Beten lernt und nicht mehr wie ein Heide lebt. Aus diesem Buche soll er es iernpri in tnrfrfm JA Ift iiiff für tfin rtn f W ! 9jmw betet habe. Deine Hanna, welche Dir für das ganze Leben treu ist, und wenn eS mir Gott gestattet, auch im künftigen rt r r. . a. i. . - oen. yernnein, am Vieoenlen oes Junimonats 164." Es waren acht Zeilen, er hatte sie in einem Athemzuge überflogen und doch verstrich Minute auf Minute und er starrte noch immer auf die vergilbten Schriftzüge hin. Sein Antlitz war schreckhaft verändert, krampshast, hob und senkte sich feine Brust, daß sein Athem wie ein'Aechzen durch den stillen Raum ging. Endlich begann er zu schluchttn. aber die Augen blieben trocken. die Lippen preßten sich zusammen, daß sie fast blutlos erschienen, nur der Krampf, der ihm die Brust zusammenschnürte, ward immer stärker. So laut und unheimlich war der Ton, daß der Hund tm Nedcnnmmer unruhig wurde, aufknurrte und anschlug, dann aber langgedehnt zu wmseln begann. Endlich schleuderte erdasBuch zurErde, erhob sich mühsam und begann im Zim mer umyerzugeyen. laumelnoen cyrtttes. wie ein Trunkener. ft!" murmelteer, ,ich ersticke! It rf 's ?MtW rtu tt N?s 5 tU V4 -9 mmV -V Kana empor und önnete die Flügel. Nun ward ihm das Athmen leichter; das Winseln des geängstigten Thieres im Nebentlmmer verllummte wlcder. Er starrte in daS Gezweige der Linden, auf den dämmernden Schloßhof hinaus, von dem eben der letzte Wiherschein der Sonne wich, i&ü sah wohl Nichts davon, wunte kanm, wo, er war Er riß ein Zweiglein loS, blickte mit starrem, glanzlofev wie erloschenem Auge darauf hin u-o begann die einzelnen Blattchen mechanisch abzupflücken. izt am was. murmelte er immer wieder, er war's er war's " Unaufhörlich wiederholte er die beiden Worte. Hund!" schrie er plötzlich gellend auf, indeß feine Finger das Zmeiglein rdrsmen. und. Du muk nerven !"
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Wieder regte sich da Thier mt Vtebenzimmer und bellte laut auf. . Dieser Ton, und der Klang der eigenen Stimme schienen ihn wieder zur Bf, sinnung zu bringen. " Er fuhr sich über die Stirne dann schritt er auf ein Tischchen zu. nio immer eine 5taraffe mit Wasser stand, schenkte ein Glas voll und fetzte eS an die Lippen. Das Wasser war lau er stellte das Glas wieder hin. ?)antt trat er an den Tilcü. nabm die Jagdtasche zur Hand, welche Helene at ' . .' . i . . i . . i . r ... r ....! ipcnocr Uno cieiraicic jic ausmerlzam als wollte er jeden Stich prüfen. catürlich mußt Du lterben!" saat langsam, sterben .... sterben. ..." Wieder begann e? uf ch nieder zn Fehen; ziellos, hin und er durch das weite Gemach, kaum daß er dle Gegen- , stände vermied, die im Wege standen. 1 Da siel fein Blick auf das Bild des Grafen, welches an der Wand, den Fensiern gegenüber, hing, und blieb davor - flehen, -chon deckten es die Schatten , der Dämmerung ; ihm aber, der das j P ortrait und sein Oriainal so aencin nnte, standen die Zug: wohl deutlich vor Auaen. (Fortsetzung folgt.) mm m. tm i. ,, Teutschlands Atthenhandtl. Der britische Generale onsul kn Hamburg macht in seinem letzten amtlichen Berichte auf das langsame, aber stetige Wachsthum des deutschen Handels nach allen Theilen der Welt aufmerksam. Der Vorgang verdiene umsomehr Beachtung, als er m aller ml?, ohne zede lärnlende Kundgebung vor sich ginge. V, 'i. ..f rt f t. s-k . , jucii unoeugsamer Energie sino U)eulscy landS Amtrenaunaen au? daS eine iel gerichtet, den Welthandel den Ausländern zu entreißen und ihn in seine eigenen Hände zu bekommen. Und der Erfolg hat mcht gefehlt. Bet diesen Aestrebungen hat Hamburg eine wichtige Rolle gespielt, und ich glaube, daß eS trotz der e , fr; . t . rn.r ri Hwmei Einiger Uiiv ver lesurcylunaen Änderer eine noch größere Nolle spielen wird, nachdem der Anschluß an den Zollverein eine vollendete Thatfache geworden ,Zk. Wenn Grokbrttannlen heutigen Tages noch, wie es ohne Zweifel der all ist. den aröneren Theil des Weltandels beherrscht, so müssen seine Kaus- & . C i tf eure uno naortranien a man iietnc Anfänge verachten. Sobald sie gestatten, daß ihre Eoneurrenten sie in kleinen Märkten schlagen, so mag daS Gesammtresultat am Ende unheilvoller ausschlagen, alt sie es ie für möglich halten möchten. Die Entfaltung emer größeren Thätigkeit durch praktische und vertrauenswurdtge Agenten oder vcelsende wird mehr Früchte tragen, als alle Druckerschwärze und alles Papier, welche jetzt so sehr im chwunge find. Eonsuln können viel nützliche Information liefern und thun eS ja auch, damit fällt aber nicht die 'Nothwendigkeit fort, . zuocrlässige und erfahrene Reisende auszusenden. welche von Zeit zu Zeit die Lage der Dinge auf den auswärtigen Märkten auszubuchen haben. Es sind, nur Falle zu Ohren gekommen in denen die Interessenten absolute Unwissenheit über die Lage ihres eigenen speciellen Geschäftes im Auslande besaßen." gnr.Jrautnfrase in Deutschland. Einem längeren Artikel des Berl. Börsen-Courier" über weibliche Hochschulen entnehmen wir einige Stellen, welche beweisen, wie gründlich sich die Ansichten über die Frauenfrge werngenL in gewissen Kreisen Deutschlands geandertHaben. Das Blatt schreibt: Vor einiger Zeit ist, wie wir unseren Lesern mitgetheilt haben, eine Agitation tn'S Leben getreten, welche daraus gerichtet ist, den Frauen die Erwerbung höherer Bildung in besserer Weise zu ermöglichen, als dteS bisher der Fall war, und ihnen ebenso wie dem männlichen Geschlecht die Gelegenheit zur Ancignung . von Kenntnissen zu gewähren, welche sich praktisch, will sagen zum Zwecke des Erwerbes verwerthen lassen. Seit nicht langer Zeit erst ist den Frauen die Lehrthätigkeit an der Volksschule und Rum Theil an den höheren Töchterschulen freigegeben wo?den, man ist jedoch auf dem eingeschlagenen Wege nicht fortgeschritten, und so ist, was ein guter Ansang hätte sein können, im Großen und Ganzen verkümmert. Daß den Frauen die Fähigkeit fehlen sollte, dasjenigc Matz von Bildung und Wissen zu erlange, welches die Manner durch die ibnen gebotenen Hilfsmittel der Unter-nchts-Anstaltkn von der Volksschule bis zur Universität zn erlangen pflegen, ist eine Anschauung, die man heutzutage nicht mehr zu bekämpfen braucht. Man hat von jeher die Frauen zurückgehalten, d. h. man' hat alle öffentlichen Unter-richts-Anstalten höheren Ranges lediglich für die männliche Jugend bestimmt, und nachdem nur die männliche Jugend an den Vorzügen eines gereiftcren Unterrichts theilnehmen konnte, hat man den Frauen, die von jenen Vorzügen ausgeschlossen waren, die Fähigkeit absprechen wollen, von jenen Vorzügen überHaupt Gebrauch zu machen. Die Ausnahmen, welche im Lause der Jahrhunderte vereinzelt und in letzter Zeit fchon ziemlich häusi vorkamen, hatten an sich keine beweisende Kraft, weil es sich eben um Ausnahmen handelte. Dagegen sind alle theoretifchen Erörterungen über die angebliche mindere Beaabunq des eiblichen Geschlechtes völlig haltlos und in der Luft schwebend, weil eben erst der Wettbewerb ber gleichem Licht und gleicher Sonne die Grundlage für ein zntreffendes Urtheil abgeben konnte. Die Bestrebunaen. dem weiblichen Geschlecht die Möglichkeit zur Erlangung .'-if.r ji . t .... if sin " " e . . i kvtf uzu?aslilcyer eivMansiglcil uprr halb des gewerblichen Gebietes zu ae wahren, haben bei uns nur sehr langsam Voden sassen können. Was das gewerbliche Gebiet betrifft, so ist schon viel geschehen. Junge Mädchen sind als Eassirerinnen, als Buchhalterinnen u. f. w. thätig und verdienen damit in fchicklicher Weise ihren Lebensunterhalt. Diese Möglichkeit ihnen zu gewahren, ist 'c.. , . r j. nijDi 0!0S eine Forderung ver erechllgkeit, sondern eS ist auch eine wirthschaftliche Nothwendigkeit, da die Zahl der Frauen größer ist, als die Zahl der Männer, und demzufolge auch ohne die vacHzende Neigung zum Junggesellent?ui vic 3091 verjenlgen grauen zuneo Wt ruß. welche daraus ange.w!e!e?
ÄLLäöäWSSSSS wttd, aus eigener Kraft fhren LedenSUnterhalt zu gewinnen. Da ferner die Zahl dieser grauen aus allen gesellschaftlichen Schichten sich recrutirt, so läßt sich jene Forderung, den Frauen Thätigteitsgebiete zu überlassen, nicht abweisen, wenn man nicht sehr bedauerliche sociale Mißstände schaffen will. Hie? ist das Interesse aller socialen Schichten betheilio,t, und wir glauben sagen zu dürfen, baß dieses Interesse gerade für die söge nannten höheren Schichten das größte ist. Daß die weiblichen Mitglieder verarmter adeliger Falnilien, deren Enlährer gestorben ist, unter den jetzigen Verhältnissen der Regel nach darauf angewiesen sind, ihren Lebensunterhalt in depravirender Weise durch das Erträgniß von Bettelbriefen zn bestreiten, ist ein trauriger Uebelstand, dessen großen Umfang man zwar nicht in weiteren Kreisen, wohl aber an allen Fürstenhöfen und in allen begüterten und namhaften Adelsfamilien genau kennt. Indem man die Frauen zum Lehrerberuf zuließ, hat man, wie gesagt, einen ersten Schritt gethan, aber dieser erste Schritt ist, weil man es dabei verwenden ließ, zum Uebel ausgeschlagen. Zunächst ift die Zahl der Anwärterinnen auf Lehrerinnenstellen eine ungemein große, und dann hat man durch das Abschneiden jeder Aussicht auf Avancement, dadurch,' daß man den Lehrerinnen von vornherein eiuc inferiore Stellung zuwies, vielfach die beabsichtigte Wohlthat zu einer Qual gestaltet. Es ist nicht nöthig, mit Überstürzung in der angedeuteten Nichtung vorzugehen, aber es ist auch hohe Zelt, daß etwas gefchieht, daß die Erziehung und Bildung des weiblichen Geschlechtes die Bahnen verläßt, die ihm durch eine durchaus nicht empfchlenSwerthe Tradition angewiesen worden stiid. Laud- und HauöwlrthschaktlicheS. Wurzeln für Futterzwecke. Die Farmer im Westen unseres Landes kümmern sich im Allaemeinen wenig darum, 3iüben- und andere Wurzeln als Vteysutier ju ziehen. An Gründen für diese Vernachlässigung fehlt eö nicht. Sie haben acnua Gras; Mais ist leicht zu ziehen; die Cultur der meisten Llrten cr...Li f.. r..v t-v..t stf. (juiiciiuuiriii cijyti'cu vctcuicnuc ii beit : die Famier haben keine großen Zteller oder ähnliche Plätze, um in langen und strengen Wintern die Wurzeln ernt aufzuheben und vor dem Erfrieren zn schützen; die Dürre, welche sich häufig im Hochsommer in mehreren der westlichen Staaten einstellt, bringt nicht nur das Wachsthum der Jtüben und Mangclwurzeln zum Stillstand, sondern macht die Wurzeln auch hart und faserig. Und so weiter. Auch haben unsere Landwlrthschnsts-Ehemlker" alles Moaliche gethan, die Wurzeln als Viehsutter n Mlßcredit zu bringen. Aber das Urtheil dieser Herren gründet sich auf thre Analysen in ihrem Laboratormm, und nicht auf die Bedeutung, welche die Stoffe im Maaen des Thieres erlangen. Wenn man der Kuh ihre Wahl läßt, fo wtrd s'.e im Wmter tagtäglich Zuckerrüben, Earrotten u. dergl. den Nahrungömitteln vorziehen, welche der hochweise Ehemiker für sie empfiehlt, und wird auch ihren Besitzer zur Ueberzeugung bringen, daß ihre Wahl eine gute war. Neuerdinas schätzen verständige Viehbesitze? den Werth der Wurzeln als Viehfutter hoch, besonders für Thiere, welche hauptsächlich dcö Äcachwuchses wegen aehalten werden. Sie sagen, daß die Wurzeln vor Verstopfung schützen, die Verdauung fordern und den Appetit erhalten, sowie zur Bildung emer zuckerund käsercichen Milch dienlich sind. welche zum Säugen der Jungen viel beper ist, als eme stark fetthaltige Mach. Thiere, welche ihre Junqen im Herbst werfen, haben keine Wurzelnayrung nothig, wohl aber die Thiere, welche im Frühling werfen. An Plätzen, wo die Sommerhitze feh? groß ist' und häufig Dürre eintritt, empsiehlt es sich, Wurzeln zu ziehen, welche unter dem Boden wachsen und daher noch genügende Feuchttakelt bewahren. Earrotten und Pastinaken sind am besten darrt ; sie sind auch sehr ergiebig und lw fern recht geeignete Nahrung. Auf einem Acre gutqepstegten Landes kann man 10 Tonnen Earrotten erhalten. Von Pser den werden dieselben fast jeder anderen Nahrung vorgezogen, für Kühe und Schafe eignen sie sich vorzüglich; die Schweine verschmähen sie manchmal im Ansang, gewöhnen sich icdoch daran. Die Pastinaken haben den Vortheil, daß sie nicht vom Froste leiden, und eS ihnen sogar zuträglich ist, wenn sie in dem Voden, wo sie wachsen, den aanzen Winter über bleiben. Än vielen Plätzen, wo die eigentlichen Wurzclpflanzen nicht qedelhen, können Kohlrabi einen guten Ersatz liefern; sre halten sich der längerer Dürre sehr gut. z)cebenbek bemerkt, rann man erf r o r e n e ötüben erhalten und verwcnden, wenn man sie in Gruben einsäuert ; daS mun aber loaleick nach dem Ausncbmen aus dem Boden geschehen. Die Nübcn werden abgeputzt, zerstampft oder durch eine Maschine zerkleinert und schichtenweis ln der Grube festgerammt. Bleiben Vt Nüben aber nach dem Frost noch miBoJen,so ueht der Most aus". wie man zu sagen pflegt, aber der Haltbarkeit solcher Nüben ist doch nicht zu trauen, und es ist daher sicherer, sie auch nach Weggang des Frostes noch einzusauern. Schutz für frühtreibende Baum e. Um früh austrrlbende Baume (Pfirsiche, Aprikosen) gegen die EinWirkung der kalten Frühlingstage zu schützen, ist es am besten, selbe derart im Triebe nnuckmh alten, dau sie erst nach den Hauptfrösten auStreiben. Die Bäumwen holen das Versäumte sehr leicht em. Man läßt im Herbste und im Winter den Boden durch frieren und bedeckt den aesrorenen Boden nut Dünger, Laub so daß dem Eindringen der Sonnenstrahlen gewehrt wird. So lange der Boden um die Wurzeln gesroren ist, kommt auch der Baum nicht in den Trieb. Empfehlenswerth ist eS auch, den Schnee um die Vaumchen sehr hoch auszufchauseln und mit schlechten Wärmeleitern: Stroh, Laub :e., zu bedecken. Es mun ktber dafür aesorat werden, daß das Schneewasser von den Wurzeln abgeleitet
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ÄÄiÄtM Das mitzlichstc Buch, welches ft veröffcMcht wnrdc. Es sslltö iu keinem Sause fehlen. r? & 0 Q BMKMMVKWÄ ' '-TI?, i . '7 A 7f'Vt2l"' r 'A r. ' 1 " 'As-tlSV y' -ij. 1 ' r - , 1 .: lMI.'t!, 'Vf;'jfc ;r rs-. sLT'.s'ii'iilii rwii V"'"!;'''!!-? -1 :,, : ri ihr w l . IJkmfr'A 0 c :C ; u wimmsmmm j--u m P;. L"i,V ' T t WHf WTCtAXir-mw - t A!KSMW? u j? - yy'- -t -t' is BMKb? jtJ-.J4t.c. V.. . X . z.fSiys? I- j"'-. N?-!.' mmssf ä "t-'ji ' J Mahner' TasiHm - Wörterbuch der Englischen und Teutschen Sprache. Mit richtMr Ueberseung ter Lnlischen lvörter in deutscher Sprache und der Deutschen Ulcrter in c:iz!i scher Sprache, nebst der genauen Orthographie, Aussprache und Tchulllon nllcr Wörter in beiden sprachen. Be:S,nktta der nalttcu AuZjdraSe durck deuilcke Buchsiabm. Lies,-; BäS i?l hiibsH gebunden und enihllt st tu ten. Wir verschicken cs xer Po't an irgend eine Adrkffe gegen Eilsendung von (Linem Dollar. Man dreM ZI. STOLZ &i Co., ' 28 PARK PLACE. li. Y, Teö Ä5user'S Führer erscheint im März und evttn:der kedrn . Carres, irr i nut uncsciovad ienüklicher AnfschMe für Alle. wcköe die Lurusürtikel oder Bedürfnisse deö Lebens kaufen. Wir kennen Sie kleide nnd mit alle nkthkgra und unnöthiaen HilfSnüuela zum Netten. Geben. Tanzen, Schlsftn. Essca, FWcn, Jazen, Arbeiten, zum Äirchenikfuch oder Daheimdleiben versorgen und jwar in verschiedenen Ärößen, Slrlcn und Menaen. ?!echnen Sie nur nö. was erforderlich i!i,"um alle diese Dinge kequem zu thun nnd Sie können einen ricktizm cöerfchlaz über den Werth des SSufkr's Führer mtötn, welchen ir Ihnen nach Emfanz r?n 1 CentS für Portebezahtnnz senden. Montczoittcrrz Ward & o., 111-111 Mkchigan Avenue, Chicago, ZU. sUsMlse??VknttlkF i z???' icrm ! nzmt Oxeznhau. e 05et?st ud r.t-v 1 Ss?,"I R Mich'chas Cirs t. I ki? 2ftr?Cjrc2e d'zr.,. 0 BRti d Kvxd-Tr??, 11 55vstttcrts ffctt trao t II zt?avÄs Rt. &5t Nsd!., m. 58 tar.'tr tut, a rrt t Kk 3'f!j n..5:ikZ5,ntL"F. ,, 'S ?t? hiJt.ityfeM a. 19 ettiitic ?s?. ar It öif Ss. n:'. V! 6 Vi 5-.ir?r ifx, n& 'XaUn i f 4a? 3r. u& !KZH Suvieit ff;'.. 124 ,!söM kNd ?ht ?S m ittttcn und TjtZe,,l5 115 Htmh et. d l btawSn Ss itl ikoiumdi un d Hiä üv, US ?t!,iköl G! UNS U 129 l3-"rvr;iSS 131 BifiSawa an Mski?sn S! W öiM?t?N kndch!, : IM SSL St. t$tU z-'.t tää Ct M. iU!i J&(ts?rB toi Släir um :'52,i r.ix A7 u?ma d s S!k 21 St. Zy Hj... nctzk ALwsiS. U 5nf3löfti ud ??ztt 24 äridian unb et, U Av. S. nös Hcss, attt NNstZfisN und St. Sisir eu V 52i.ta Sßi jS'.Hiiix eii. fef;Usfti Sir. t in z S!z iMftfst t. mau t. ili fta??ii cts üibuu et. iit ,L,g'.,zi cr-tSiif 4- !. U $ltjit tiai tnsttt Cft. 215 gct&igen ifcnhauZ. 215 Tknnkise, und 1 S S . v Ki4Ss 5z Z2 üitibl&n sai Stt. 4 cn?9iüt'! KKS CfmCRt tstt. ß SSlais r.ai zf.?f - H 3Sa s. nnd ha. q i..tt f r N 5taHrui. S ZlzU L-s Scü R VichiiZz s,rb US 55 i 3 ant Ktivjt ' ' ' 312 Ai nl Ssitu St, 514 9Ph $90itk e. 1 &-f$it:v3( nöh? Wi ji t. a vil&xUt atii KMftwzti sr t iißSL?Li ,d $ts sxi 'sn. 45 iir.i2;s d Sfifi'5tt! ä aawsia uh ojta mu. nkiZ, nnh S&Rtnjrte 18 Sissca'i $vr! jj!?. ii L,diue:. Ol xifjsurt uaft trvUfi tnmfmmivau iV äüorrt Nd hurch A2I 3. B. 4 tä. Uannh U 2Ht aisiiim. 424 DiU, v und ttonai s, S! JS,A ki zta Zl4t 52 3iectl und Lsniftana 5it Kt9 und kck7i stk. H itt nd oZ stf. K 3fsffji eist 4ÄICrtfi Ct.' Wttttua unu s? 15t. tz tbiTc A-at. ud orra eti st-9snsn r e. n nisx i 512 Lnd Rs.c26i 5. 61 ntsSy . unk &ut& tu nta Nd k!?: fcjj 515 Jkttnst und Äaafos 817 mtrii und a'teciaö tt. 513 Mifftsfi?xid Hnk, R19 Tenniss, undWkCeriy 521 Meridian und Palmer. 123 orrikft, OKt Gilkiktbah II CoctS tat)t aicar( Srr. Vnf?llnts nd Ä0L-.ftkN M n DZlacr ltd NkSart? tk. 4 O nd Vatty Cit, l,G und Lirgiana . N di,eim', 5. es Aradlia s UN nd rsLs !t. Vns,laia t. Rad'.Zck! I n li WcÄtinffn nd LongZktt? tis Eafl und Stttcoln La 614 Mrtdtan nd Souty IS Nobi und South ei? Ne Jersey und tfmta 71 Bligiaia . ', ft 0 und 9t otsi Sir. Tl Zhinzn und Ssnlsn Cft. 11 QtntZm sei 3 &1a 6ir. FsA Rot, nd BJint. Tt V'.S und fatl Ctt. 18 Siigtnia .n s D.Sn. 79 K!siSr tt. und Di2s. 711 eptnt sd VsZz,u ts nt ngttsh xci nd öauiti TU WiSsm nd Otts tt. 7tS Teutsch, Waifentzäu. 719 Laur! und Orang, 715 SHlSV He, Str. U. 5e ri er. 53 asZinst? nd ,lkN Ost Nd 4?CSTt ZiX U , Oott und Vasidsk Cri 15 TAASninSftU. tS e. ta ait es!. 87 Or!,t!d KatV.ngtflN k. 61 giaiiix-Oislitjctt 12 3. 8 Schla.Hau, O5 t3a!tt8tiBit !, nd Bt tl etr. Ui Di9 SSI ctf Q TU. 871 Pan Hondle EhovT 833 SBaüett und arter tm Xula nd rsr? eut Ctt 91 nnland ah idian Cti. 3 ,riand gia Sttß. ? au, .. t-I-l Und ,n ili50, lü T!4M - anal sa ?u,'Drui Tm e&itqt, Und o LKU GVi iB.H &Ut3
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