Indiana Tribüne, Volume 12, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1889 — Page 2
SVW InDiana Tribüne. Erscheint LSßtlch ud Ssusteg' jy. täg:tche XilSün faltt durch fca 5C5 ff 13 entl rr Wsch, tit SanntaßkTNbün- & Cent tu Woche, etdk lafammm tb Se?t i:: ttntkx,znat. tr P'Z zugeschickt t c?au?ZjzlSg tzS f Jahr. . . lSfAes; LÄ9S.ML?vlavdS?. JndZanspoliZ, Ind., L9. Januar 1880. ; Nur eln Neger." Es verdient Erwähnung, daß uch knarche englische Blätter im , Süden im sereö Landes energisch geKen d!e Lynchmorde daselbst, und namentlich gegen die Gier, mit welcher Farbige auf die unzenügendsien Verdachtgrüne hin für Verüber ugend eines Verörechentz gchälim und aufgeknüpft zserden, energisch ire Stimme erheben. AnknKpsens an einen Fall, der auch telegraphisch gemeldet wurde, sagt der in Mobile, Ala., erscheinende Register". .Die arme Frau, aus welche in der Nähe vsn Birmingham ein Angriff ge mscht wurde, und welche unsere tiefst Theilnahme hat sagte n i ch t bestimmt, daß der Neger, der behufs Jdentificirung er sie geführt wurde, derselbe fei, wtU cher sie angriff und ihren kleinen Sohn ermordete. Anfangs erklärte sie, er sehe w:e ihr Angreifer aus. Dann sagte sie, er hübe eine gebeugtere Haltung, als der Angreifer. Weiterhin meinte sie, wenn es nicht der Angreifer sei, so müsse er dessen ZwillingSbruder fein. Aber in keinem Augenblick fagke sie, daß er der richtige Dtann sei. Der Volkshaufe schrie, sie foüe eine entscheidende Erklä runz abgeben. Aber sie that dsS nicht. Der Neger stellte beständig feine Schuld in Abrede. Doch der Pöbel wa? begie? rig nach einem Opfer. Man wartete big in die Nacht hinein, und dann warf Eier von der Schaar, welcher kecker war, als die Uebrigen, dem Opfer einen Lasso über den Keps ; von diesem Augenblick an hatten diese igernatureu Blut gerochen, und nun zchUisten sie den Neger weg nach einem Baume. Unausgesetzt die Schuld in Abrede, stellend ging der Unglückliche in den Tod, und als er schon am Vcrscheiden, und absolut kein Nachebedürfniß mehr vorhanden war, schlug Einer im Pööcldauscn vor, das 'menschliche Wesen, dessen Seele gerade über die Schwelle der Ewigkeit trat, mit Kugeln zu durchlöchern, llnd nun wurden 500 Kugeln in den Körper des Sterbenden gefeuert. Welch' gloriose Füsilade war das für Männer, deren Gleichen zu Shiloh und GcttySdurg Musketen getragen hatten! Es isteine eigenthümliche Thatsache, daß die rohen Gesellen, welche im Frieden an der Spitze solcher Pöbelbaufeu standen, dieErsten waren, die in d e r S ch l a ch t davonliefen. Er wer nichtS weiter, als ein Neger. Er hatte keine Rechte, welche der Pööel perpiliäitet war, zu respectiren. Er ntte kein Recht, den Vortheil auch nur de? geringsten ZweiselS zu beanspruchen. Er war schuldig von der Zeit an, wo er gefangen genommen wurde. Ja, er war einfach eine Ninnenratte. welche von Dachshunden gefangen wird, und diese hatten ein Recht, ihn nach Belieben zu beißen, zu würgen, zu martern und umzubringen. Sein ganzes Dasein auf der Erde hatte keinen anderen Zweck. Er war dafür da, zu einem Festtag in Wiriningham zu dienen. So hatte es einen geeigneteren Gegenstand zum Abschkach len gegeben? Er hatte feint Freunde ; er irax nichts, a!S ein dreckiger, roher Neger, welcher keine Stelle auf Erden suszufüllen hatte, und dessen Schöpfung ein Versehen war. Dieser letzte LanchVl in Vinning, ham war vielleicht der unvernünftigste, eer je diese junge Stadt geschändet Hai. Wenn dieser öceger schuldig gewesen war, so hatten ihn die Gerichte prsmpt für schuldig erklärt. Es giebt in einem solchcn Falle kein Entkommen für einen Ne er ohne Freunde und ohne Geld. Wir haben Gesetze, Beamte und Gerichtshöfe, um einen derartigen Fall zu decken. Warum also eine Nothwendigkeit für Lunchoersahren, zumal in einem Falle, wo der Hauptzeuge keine bestimmten Angaben machen konnte? ES ist eine Thatsache, daß diese PöbelHaufen im Allgemeinen von rohen Weim geführt werden, die sich selber hinter dem Gitter des Zuchthauses befinden sollten. von Menschen, wie jene elende betrunkene Ereawr, welche in Birmmg? am den Namen eines der besten Bürger annahm, m das Bolk zu Aufstand und Vewallthat zu reizen. Wahr ist, daß ine große Anzahl in diefem unordemlichen Element Nordlander, und viele derselben ehemalige Sträflinge sind. aber ahr ist auch, daß ein großer Theil des Döbels Südländer sind, welche ihre Pflichten gegen die Gesellschaft kennen. Wir sagen zu Birmingham im Namen e? Eivilisation und des Gesetzes, daß ias aushören muß. Wenn es nicht einbestellt wird, so wird die geschäftliche IS&hlfabtt Birminghams und der zUte Kcame Alabamas dadurch zerstört weren. Unsere Bevölkerung sind keine Wilden und ohen Gesellen. Wir sind nn aesetzZiebeudeS(?) und Gott fürchtenes Bolk, und wir werden nicht gestatten, tatz eine Handvoll (?) eingefleischter Teufel den Gesehen trotzt und aus unseie Behörden Schande häuft. DaS Volk von Alabama wird zum Gouverneur Seay stehen, wenn er die Fühler dieses Lunchpöbels ausfindig macheU und zur Fiechenschaft ziehen will. Was uüht es, einen guten und wackeren Sheriff, wie Smith, in Jefferfon zu abcn,wenn derselbe nicht in seinen Anstrengungen, das Gesetz aufrecht -zu erhalten, unterstützt werden soll und die praktische Theilnahme aller Behörden hat? Es ist schmachvoll, ' iii sehen, wie die m e in m e n h a f t e n Leamten.des Gesetzes Furcht vor den PSbelhaufen zeigen und fogar mit ihnen syntpathisiren und ihnen hei fen. ' ES ist ebenso fchmachvoll, zu sehen, wie 'ein Volk gleichgiltkz auf Versuche blickt, die Verurthetlung eines Sheriffs zu bewirken, weil derselbe feine Pflicht tban bat. lDaS IsiUU sich auf den
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serutjmleU LyncyeratNlland in Birmnzgi ham. bei welchem schließlich sogar mit Gatling -Kanonen eingeschritten wurde.) In einem solchen Anstänke von Feigheit m den Beaulttu kreisen und Mißachtmtg ses Gesetzes beim Volke ist eS nicht fifiers caschend, einen PSöelhaufen in die Fußftap'en des Vorigen treten und das Gesetz in seine eigene Hand nehmen zu sehen. O eS war nur ein Neger, und vielleicht 'jäten sie fogar den richtigen Neger er, Dkscht! Hat nicht der Pööel zu verstehen gegeben, daß, selbst wenn ihr Gesängeur triebt dicics BeraehenZ schuldia sei. ihn dock, einer der 500 JZichter", welche öen Pobelhausen zusammensetzten, als als einen Neger erkaunt" habe, welcher früher einmal tm Äeroacyl uano, eur SlttilickeT Verbrechen verübt zu haben? Das war genügend. Was könnte ein vernünitiaer Südländer mehr wünschen ? Darum fort mit dem Kerl an den Baunr, A - f P . . . Flw. und ourchfiezzt aucy nocy seinen v.asaver mit 500 vornehmen Kugeln, die all aus den Mündungen von SV0 braoen Pistolen kommen, welche zur Wertheidiauna des Pöbels gegen Uc Bearn- , ?f. ... i "i i tr . ten des Petzes vlenen louen: Wenn Jefferfon?(5ounty und Birmingham der Gesetzlosigkeit keinen Einhalt thun, so werden sie sich selbst ruiniren und den schönen Namen Alabamas beflecken." Gut gebrüllt, Löwe von Alabama, !m Uewgen wird wohl Alles beim Alten b'.etden. Gkführttcht OhÜdergängs. Der Staatslegislatu? von 5!ew Der? liegt (nicht zum ersten Male) ein Gesetz etttwurf vor, welcher auf allgemeine Be? achtung Anspruch machen kaun. Derselbe zielt nämlich darauf ab, die Anlegung von Bahnübelgängen an aufsteigendcn oder abfallenden Stellen von Straßen und Wegen ein für allemal zu verbieten, resp, dafür zu sorgen, daß die betreffenden unebenen Stellen durch f ch n i t t e n werden, und die Bahn also doch eben läuft. Die Eisenbahn - Commisiare, welche diesen Entwurf einbrachten, erklären, daß die Klagen über die unerträglichen Mißstande und Gefahren, welche durch solche schiefebenen Bahnübergänge verurfachr werden, tm Zahl und Bedeutung alle anderen KlaM hinsichtlich dcö Ver kebrSwescns übersteigen." Unebene Bahnübergänge sind unter allen Uinstanden ein Gemeinschsden, nicht nur wegen der vielen durch sie ,er ursachten Unfälle und dem Verlust an Menschenleben, sondern auch weil sie für den allgenleinen Straßenverkehr, nanvutlich in Störten, ein beständiges Hnumniß bilden. Die EisenbahnCom missäre machen in ihrem Bericht über den Entwurf besonders auf die BahnübergZnge in der Stadt Buffalo aufmerksam, wo der füdweftliche Stadttheil geradezu von dem nördlichen und nordöstlichen ab? gefchttitten wird dnrch die große Anzahl von Bahngeleiscn, welche über die Straßen gehen.- Es ist schon an sich be: denklich, daß die Bahnübergänge über Straßen so zahlreich sind, und da sollte wenigstens alles geschehen, um die Vefchwerde und Gefahr möglichst gering zu machen. Die Bahncompagnien. welche ihre Linien über Straßen und Wege leö.en, sollten wenigstens auch stets gezwungen sein, sich die nöthigen Kosten für die Sicherheit an solchen Uebergäugen zn machen, llcbergänge auf chiescr öbeni und durchaus unnothig, sie sind nur wohlfeiler als das Durchschneiden. Die Abschaffung solcher unebenen Bahnüberzänge ist wiederholt in mehreren Staaten gefordert worden, aber die Bahncompaguien sind eben sehrdicktöpsig und thun nur, was sie eben gez wu ngen werden, zu thun. Bei deur großen Umfange, in welchknt das Uebel kingcrissen. tN, wird feine Beseitigung allerdings für die nieisten Bahnlinien bedcutende Kosten erfordern, aber das ist ihre eigene Schuld. Haben sie gemein schadiiche Bahnübergänge unbehindert anlegen können, so sollten sie wenigstens fetzt, nachdem schon so vieles Unheil und Scha? den dadurch verursacht worden ist, genöthigt werden, dem allgemeinen ö'ffentlichen Verkekr gebührende Rechnung zu tragen. Sie baben es ja nicht nöthig gehabt, sich überhaupt über die sffcntlichen Interessen hinwegzusetzen. E3 sollte ihnen beigebracht werden, daß ihr Wahlspruch nicht länger bleiben darf: D5 Publikum sei verdammt!" Im Staate New Port sind allein währenddes Jahres 1887 z w ei u ndvierzig Personen an Vahnü bergangen getödtet, und s i e b e n u'n d s K n fz i g verletzt worden, und im vergangenen Jahre waren daselbst a ch t n d zw a n, zig Getödtcte und v.ie rund dreißig Verletzte zu verzeichnen. Diese Zenninderung ist übrigens unzweifelhaft nuf die in;wilchen betrlebene starke Agitation und etwas größere Vorsicht der Bahncompagnien zurückzuführen. In mehreren anderen Staaten war der Men fchenoerlust in den letzten Jahren verhaktnißmäßig noch größer. So sind in HudsöNiEouflty, St. I., in den letzten 10 Jahren 454 Personen auf solche Weise umgekommen! In den Jahren 1885, 1880 und 1887 fanden in Philadelphia 133 köstlich verlaufene Unfälle an Bahnübergängen statt. In Massachusetts kosteten dieselben wahrend dcS varoorigkn JahreS 19 Menschenopfer, und im selben Jahre in der Stadt Ehi cago an den Uebergangen von nur drei Linien 2. Der größte Theil des Publikums geht über solche Dinge ziemlich stumpfsinnig hinweg, und noch mehr über die beständigen "Verkehrshemmungen. Der einzelne Fall verursacht etwas Aufsehen, gelinde Entrüstung, aber gar schnell ist Alles wieder verqessen. Nur Wenige nehmen sich die Mühe, die Gcfammtresultote in ihrer erschreckenden Vollständigkeit zu überblicken. Es ist Pflicht der Presse,, diese Frage nicht zur Ruhe kommen zu lassen, bis dem Interesse dcS Publikums voll und ganz Genüge ge, leistet ist. Bürgerkrieg im Masailand. Der Stamm der MasaiS bewohut ein ausgedehntes Gebiet, zwischen dem Jndischeu Ocean und den Vinuenseen von Eentralafrika und wird von vielen NeiI senden als einer der interessantesten . " . .. ! . r r ii . , airilsm,Den lamme aeiauoerr. un
länW traf aus 'SanMp chrtcht ein, daß auch bei diesem Asrikavolke zur Zeir Alles drunter und drüber gehe; das Unheil kam jedocö nicht von außen, sondern, ist daö Resultat eines schrecklichen inneren BüraerkrieSeS. leider nicht der erste seiner Art bei diesem Stamme. Die 'iasais sind die hervorragendsten Viehzüchter, Viehdiebe und Krieger in Osta'frika, nnd ihr bloßer Name verbreitet'in jeder Gegend Schrecken, in welche sie ihre Kriegszüge ausdehnen. Gewohnlich bringt ihnen der Krieg pß Beute und sie verlieren wenig dabei, ausgenommen natürlich im Falle eines Bruderkrieges zwischen einigen oder allen der 12 Zweigstämme der Masais. Ein solcher innerer Krieg wühlte vor 18 Iahren, und damals kamen Tausende darin um. Auch gegenwärtig ist ein ahnlicher Kampf zwischen dem Zweistamm der Aruscha oder Wakwasi und ihren Stammcsnachbarn in her Nähe des Berges Kilimandscharo im Gange. ' Die Wakwasi sind die einzigen MasaiS, welche Ackerbau treiben, sie sind auch die dunkel arbigsten ihres Stammes, - da sie bedeutend mit Negerbkut durchsetzt sind ; Hins sichtlich der physischen Leistnngssähigkeit werden sie weit unter die meisten hellfarbigen Stammesgenossen gestellt, betreffs der Heimtücke aber scheinen sie es mit allen den übrigen aufnehmen zu ksnneu, wenn die bis jedt bekannt gewordene Darstellung de? Bürgerkriegs völlig zu treffend ist. Vor einiger Zeit, so wird berichtet, veranlaßten die Wakwasi ihre Stammes verwandten, welche inderKilimandfcharoRegion wohnen und die Njir - MasaiS genannt werden, sich an einer großen Viehranb - Erpedition weit südlich in Ugogo zu betyeiligen. AlS nun die Krieger der letztgenannten Sippe bereits etwa 200 Meilen von ihrem Heim ent fernt waren, worden ihre schutzlosen Wohnungen von einem Theil der Wakwasi überfallen, welche die Greise und alteren Frauen abschlachteten, alle ihre Dörfe, niederbrannten, 14,000 Stück Hornvieh erbeuteten und außerdem alle jungen Frauen als Gefangene fortschleppten. Bei ihrer Rückkehr fanden die Krieger nur noch Trümmer und Leichen vor. Sie begannen sofort einen Nachekrieg, der noch jetzt im Gange zu sein schont. Für die britische ostafrikanische Compagnie dürfte sich dieser Bürqerkrieg ganz besonders nachtheilig erwetscn, da der Erfolg ihrer Uvternchmungen zum großen Theil von der Auf, rechterhaltuttg des Friedens in Masailand abhängt. Vom Jnlande. Die Zahl der Personen welche innerhalb unseres Lande in deh letzten zwei Jahren durch elektrische Dlähte zufällig getödtet worden sind, wird auf 200 veranschlagt. Z u PointLaboS, unweit San Francisco, hängt über dem Oceag ein großes Pendel, welches den Wogen soweit ausgesetzt ist, daß diefe es zum Schwingen bringen. Durch dieses schwingende Pendel wiro eine riesige Pumpe in Bewegung gesetzt, welche das Meerwasser 1 so "Fug hoch pumpt. Man will nltn dieses heraufgerumpte Wasser, nach San Francisco leiten und dort als Triebkraft für Fabriken und Kabelbahn ncA, sowie für Straßenbesprenkelung u. f. w. verwenden. A u ß e r o r d e n t l i ch o i e l e Am e rikaner werden in diesem Jahre Neifeo nach Europa machen, und die dortige Hotelwirthe u. f. w. können sich freuen. Bereits sind in denBüreau der verschiedeuen DampfschiffahrtZ-Gesellschaften des Ostens über S0,000 Cajütenplätze belegt worden. Zum Theil hat wohl die Pa rifer Weltausstellung damit zu thun, aber auch abgesehen davon, läßt sich nicht bestreiken, daß diese Europafahrten überHaupt von Jahr zu Jahr zunehmen. Eine colossale Geldsumme wandert auf diese Weise jährlich Zu die alte Welt. Ein T oma to? Trust . rüc?t an! Mehrere der bedeutenden Tomato, Farmer in Red Bank-County. N. I., haben ein Circular veröffentlicht, in dem sie alleTomatoFarmer auffordern, eine, Versammlung beizuwohnen, deren Zweck darin bestehen soll, eine Organisation zm Erhöhung der Preise der TomatoS zu schassen. Die Farmer behaupten sammb lich, daß die Preise, welche sie unter dem gegenwärtigen Contractsystem von den Einmachefabrikanten erhalten, sie kaum für ihren 'Tomato-Anbau bezahlt ma chen. Den Mais-, EiS-, Sal. Palästen u. f. w. wird sich bald et Frühiahrspalast" anreihen, der in Fort Worth, Ter., errichtet und jn Zukunft jedes Jahr im Juni eröffnet werden soll. Weizen, Baumwolle, Haser, Gerste, Reis und andere Farmerzeugnisse sollen den äußeren Theil des Palastes bilden, während im Inneren Früchte, Blumen, Mineralien, Hölzer u. f. m. ihren Platz sindcn werden. Auch die in Teras vorkommenden Fifcharten, Gemüse, ferner Erzeugnisse des KunstfleißeS, kurz. Alles, was Texas hervorbringt, soll dort verwendet werden. Die Bahnen in TeraS - bekunden natürlich großes Interesse an dem Plane nud werden ohne Zweifel über die Dauer der Ausstellung Preisermäßigungen ein treten lassen. Mit dem allerorten be' kannten ungeladenen" Gewehr hat der IJsährige Heiirrich Hausmann in Vlißville, Loita, Island (N. großes Unheil angerichtet. Hausmann zeigte namlich - dem 21jährigen Joseph Zimmermann, einem Schankwärter, wie er eS machen werde, um etwaige Einbrecher abzuhalten. Er legte die in einer Ecke sichenZe Jagdflinte, v,n der er glaubte, sie fei nicht geladen, auf Zimmennann an und berührte nur leise den Drücker. Ein Knall ertönte, und zu des Knaben Entsetzen sank Zimmermann, von einer Kugel in die Brust getrofsen, zn Boden. Ein sofort herbeigeholter Arzt gab nur geringe Hoffnung auf die Rettung des Verwundeten, da dessen Lunge durchbohrt worden. Der Knabe wurde in Obhut seiner Eltern unter der Bedingung gelassen, daß diese ihn auf Verlangen den Behörden überliefern. Ein amüsanter EiSproceß wurde kürzlich in Dedbam, Mass., ver. bandelt. Die .Pesvle, Jce Co. und
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Ctzartts it. Xvenporr oesttzm am Spragne Pvnd zu Readville Eiöhäuser. Nrnt ließ die erstere Eompanie so viele Tonnen Eis, wie sie zu fchneidenund aufzuspeichern beabsichtigte, durch ihre Arbeiter vom Schnee rernigen. Da kanten plötzlich die Angestellten DavenportS. und ehe sich die andere Panic von ihrer Ueberrafchung erholen konnte, hatten sie süUiMtliches gereinigte Eis geschnitten und weggebracht. Nun wandte sich die .Peoples Jce Eo.- an die Gerichte' und behauptete, wer das EiS vom Schnee gereinigt habe, dem sei es auch als Eigenthum verfallen; demgemäß verlangte sie Schadenersatz im vollen Betrage des weggeschnapptsn Eises. Der Nichter jedoch war anderer Ansicht und wies die Klage ab. In Zukunft werden die Angestellten der .Pv Jce Co. etwas schneller fein. Ein taubstummes und blindes Mädchen aus dem öüder, Namen? Heien Kellar, das sich seit eiem Jahre inder PttkiNS'schen Blindenanstalt zu Boston besittdet, hak, wie von dort berichtet wird,, so außerordentliche Fortschrjtte gemacht, daß eS allgemeiu Stauneu erregt. Sie kaun mit Hilse des FingeralphabctS ihre Gedanken ganz klar ausdrücken und eine wirkliche Unterhaltuug führen. -Ihre- Aufsassuugsgabe sowie ihre Lenibegierde ist ganz außerordeutlich, und sie wird nie umdr, zu fra gen. Sehr rasch hat sie allerhand Handarbeiten, wie Flechten, Stricken, W!odelliren in Thon u. s. w. gelernt. Ihr Wirtoorrath,' den sie in nur neun Monaten erlernt hat, umfaßt jetzt 2,500 Wörter; diese kann sie sprechen und schreiben und, was die Hauptsache ist, sie versteht auch deren Sinn. Auch daS Gedächtniß des armen Kindes ist ganz außerordentlich entwickelt ; sie weiß jetzt schon die N'anlen aller Staaten der Union, ja sie kennt selbst einige griechische, französifche und deutsche Wörter. Ihre Briefe sind in den den Blinden igenen großen und eckigen Buchstaben, übervollkommen deutlich und fehlerfrei gefchuebm. Um sich vor Gewich tSbetr ü zereien durch Kohlenhändler zu s i ch e r n, haben mehrere große Gefchäftshaufer in Philadelphia es so eingerichtet, daß die Kolrien, wenn sie vom Tröttoir aus In die Kelkerräume abgeladen werden, direct in große, mehrere Tounen haltende Wa schalen sollen und gewogen werden. Etner der Betreffenden versichert, die Kolim sür eiue solche Wage würden schon wahrend eines einzigen Jahres durch Sicherung richtigen Gewichtes weit mehr als genügend erngebracht. Bei dieser Gelegenheit fallt uns eine Aeußerung ein, die ein ebenfalls aus Philadelphia kommender Kohlenhändler auf einer Ocean-Bergnügungsreise im vergangenen Sommer machte. Sehen Sie," sagte er zu eir.er Gruppe Mitpassagiere, ich habe viele Kunden, an denen ich nichts prositiren würde, wenn ich ganz ehrlich wäre zl B. die Wirthe, bei denen immer soviel verspendet werden muß. Das dringe ich wieder dadurch heraus, daß ich den Betreffenden statt 8000 Pfund nie mehr als 1600 gebe." Ei, ie sind ja ein ganz elender Lump ! brauste ein anderer Passagier auf, welcher bisher mit dem Philadelphia- Kohlenhändler Aute Freundschaft gehalten hatte, , mit Ihnen will, ich nichtS mehr ,u thun habend Sprach'S und wandte thm verächtlich den Rücken. .Das ist nn komischer Kerl, bemerkte der Khleuhändler zu den Uebrigen, .meint der am Ende gar, ich sei der Einzige ! Andere thun dasselbe, aber nur icy bin so chrlich eS zu sagen. Aber so geht's, wenn man t. aufrichtig ist." Damit log er sich, stolz wie ein Spanier, in W Cajüte zurück. Vom uSkne. Ein s ch e r e g V e r b r e ch k f ist in Warschau verübt worden. Jn den dortigen Bankhaus? L. Margulies ivuidi durch einen Dienstmann ein Brief abge, geben, in welchem eine dem Bankhaus, bekannte Frau Eieslinöka mittheilte, daz ein Gutsbesitzer am fo genden Tage S1L0 Gulden in Rubel einzuwechseln wünsche. Frau EicSlinska " bat. am nächsten Tage einen Angestellten mit dem Gelde nach der Wohnung einer Frau Balwanska zu schicken, wo der Gutsi'rsitze? den Boten erwrten wolle. Da Frau Eieslinika eine Kundin des BankHauses war, zog man keine weitereu Er-, kundiguugen ein. Am folgenden Mor an ging ein Angestellter des Bankhauses, Namens Pomper, mit dem Gelde nach der Wohnung der grau Balwanska, wo er mit dem angeblichen Gutsbesitzer verhandelte. In dem Augenblicke jedoch, als der Bankbeamte daS Geld aus der Tasche zog, würd ihm eine Schlinge über den Kopf geworfen. Run hegauu ein fürchterlicher Kampf, möbei der Fremde einige Male nach Pomper schoß, dem auch eine Kugel in die Schulter drang. Pomper verfuchte die Thür zn öffnen ; dieselbe war jedoch verschlossen. Es gelang ihm schließlich ein Fenster einzuschlagen, und sus seine Hilscrnje ezichie:: die Polizei und verhaftete den Raubmorder. Die Ggenthümerin jener Wohnung'und ihre Miether wurden gleichkalls sestgenommen. DerverhafteteVerbreche? hatte sich aus dem Fremdenzettel als SlaniSlaus'Sanocki (aus pesterreich) eingetragen doch fand .man meh rere falsche Pässe bei ihm. Er heißt, wie die Polizei feststellte, Karmins?! uud ist ein früherer Student. Der a in Sylvesterabend abgehaltene Abendgottesdienst, welcher in der Markuskirche in Berlin das neue Jahr einleiten follte, ist durch eine schreckliche Panik, hervorgerufen durch die Furcht vor Feuerögefahr, jäh unterbrochen worden. Die Markuskirche ist Kwischeu Weberstraße und Große Franksurterstraße belegen; in dem nach ersterer Straße zu telegenen Theile derjelben befindet sich im Keller die Dampfheizung. Zu Montag Abend (31. D.) 6 Uhr, war, wie auch in den anderen Kirchen, der übliche Sylvester-GotteSdienst ange-' fetzt und das ziemlich große Gotteshaus war bald gefüllt ; da der Andrang des Publikums sehr groß war, so öffnete der Küster Schulz die über htx Dampfheizung belegenen Räume für dis Besucher, was sonst in der Regel, nicht geschieht. Der Gottesdienst hatte um genannte Zeit begonnen und der erste Prediger Herr Gabler soeben die Kanzel vejtiea.en lj
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gegen Äs llhr plötzlich gtSe Mmhe enii stand. Plötzlich ertönte der Ruf Feuer, es brennt in der Kirche!" während von anderer Seite laut um Ruhe aebeteu wurde. Viele im hinteren Raum sitzende Personen erhoben sich von drn Sitzen, dieselben geräuschvoll zuklappend und dadurch die Unruhe vermehrend. Viele Kircheubefucher drängten nach dem Abgang, um das Freie zn gewinnen. Noch aber predigte der Geistliche weiter und der größte Theil d.r Anwesinden iatte noch feine Plätze inne, da ertönie th gräßlicher Schrei ; eine Frau war von Schreikräntpseil befallen worden und in Folge deö vermehrten LärmeuS verlaßt der Geistliche die Kanzel. Eine enzseiliche Katastrophe wäre nun unverinrio lich gewesen, wenn 'nicht der Küster Schul, mit Hilfe einiger beherzter Maner die' Fliehenden zurückgehalten und ihnen die absolute Gefahrlosigkeit oorgcstellt hatte. Nur nach und uach gelang es, die vor Äugst Bebenden zum Bleiben zu bewegen ; als sich der Tumult gelegt, dejtiez der Geistliche wieder die Kanzel und seinen verständigen beruhigcud'en Worten gelang es, einen Theil der Kirchenbesucher zum Bleiben zu beweget . Die Beamten der Kirche hatten sofort nach Ausbrechen der Panik sammtliche'Auögänge geöffnet. Der Grund des Allarms ist darin zu sttchen, daß der Heizer der im Keller belegenen DampsHeizung wahrend, des Gottesdienstes Feuer angemacht und etwas' Rauch in den Kircheuraum hinanf gedrungen war. Im Gedränge sind viele Gegenstände verloren qcgangen und haben dieselben ihren Besitzern nicht zurückgegeben werden können. Die Feuerwehr wurde nicht allarmirt, auch war es nicht nöthig, die Hilfe der Schutzmannschaft in Anspruch zu nehmen. Ueber ein blutig verlaufenes tiergefecht wird aus Madrid geschricben: Am zweiten Weihnachtstage wurde in Cotdoba eine tüorriäer äe toro?, ein Stiergefecht abgehalten, dessen blutiger Ausgang ganz Spanien in Athem erhält. Der Stier, ein mageres neroiges Thier kstremadurischer Nasse, ?oarf sich zunächst auf den Vanderillcro" Manuel Martinez, genannt Manene, von der Truppe des Lagartijo und brachte diesem allgemein beliebten und bewunderten Torero eine tiefe Wunde am Halse in der Gegend des Schlundeö bei. Der um Schlitz Manene'S herbeieilende Bau herillero" Nafael NamoS, genannt Melo, wurde nicht unerheblich an der linken Brust verletzt und der Picador" Joauin Rucio stürzte derart mit feinenk, ?sn dem Stier getsdteten Pferde, daß er eine fchwere Gehirnerschütterung davontrug und besinnungslos nach Hause gebracht werden mußte. Die Panik, welche in Folge dieser Unglückssälle entstand, war unbeschreiblich. Die Arena blieb eine Weile leer von Stierkämpfern, da Alle nach dem Krankenzimmer geeilt waren, um den Verwundeten Bnstand zu leisten. Um die Unruhe des Publikums zu beschwichtigen, stieg der Espada" Gucrrita, welcher sich unter den Au schauem befand, in den EircuS hinab und versetzte unter nicht endendem Au ?lans dem Thier den Todesstoß. Die Verwundung Manene'S zeigte sich vom rften Moment ab als eine sehr gefähr.iche Utld trotz sofortiger arztlicher Hilfe ai5 der jugendliche Banderillero" noch n derselben Nacht. Alle fpanischen Aeitungen widmen dem Todten lange scachmfe. Bei Gelegenheit des Jahreswechsels erhielten zwei Pariser Frauen, die barmherzige Schwester Evelme und Frau Caroline Cahen, das Ofsicierkreuz der Ehrenlegion. Die letztere, ungefähr sechzig Jahre alt und Wittwe eines talentvollen Arztes, zeichnete sich durch ihre Pflege der Verwundeten auf den Schlachtseldern bei Metz und an der Loire aus. Jn Pendöme dankte ihr der deutsche General öffentlich für die edelmüthiae Sorgfalt, welche sie den deutschcn Verwundeten hatte zu Theil werden lassen, und gestattete auf ihre Bitte, daß man die auf seinem Befehl hinweggcnommene Fahne wieder auf dem Feldlazareth aufpflanze. Nach demKriege machte sie drei Reisen nach Deutschland, um die dortigen verwundeten Franzosen zu besuchen. Bei einer derselben wurde sie der Kaiserin Augusta vorgestellt, die sich zwei Stunden lang mit ihr unterhielt und ihr beim Abschied sagte: Madame,' ich wünsche, daß ein Band zwifchen Ihnen nnd mir bestehe." Und ihr Rothes' Kreuz abnehmend, legte sie eS nm den Hals der Frau Cahen, Indem sie hinzufügte: Dieses Kreuz hat keinen anderen Wenh, als den, das Abzeichen zu sein, unter welchem wir Beide versucht haben, das Elend unserer Mitmenscheu zu lindern.' (j i n 1 1 1 1" c in c r B r a u cb h a i sich seit Jahren hindurch in der alten, durch ihre Bergakavemle welZbekanuter Bergstadt Freibcrg i. S.ettzalteu. Torj wird iu jeder Ncuzahrsuacht während de, beiden letzten Stunden dks Jahres da! unter dem Nathhause liegende Gesäng' niß dem Publikum geöffnet, iu welche der Prinzenräuber Kuuz r. Kaufiungei bis zu seiner Hinrichtung gefangen faß. Die Stelle, wo er geköpft wurde.' bezeich: net noch heute anf dem Marktplätze z Freiberg ein in da Pflaster eingefügter Stein mit dein Kreuzeszeichen. Auch ein großer Theil der Strickleiter, derer er sich bediente, als er 1455 aus dm Schlosse zu Altenburg die beiden Söhnt des fächsijchen Kurförften raul te, besinde: sich noch heute auf dein dortigen Rath? hause. Gleichzeitig mit dem Gesang niß deF Priitzenranbers zeigt man dit daneben liegende unterirdische Zelle, h welcher Jahrhunderte später der berühmtl Räuber Lips Tullian schmachtete. In, Jahre 1675 als Sohn eines Össiziers ist Straßburg geboren, nahm er Kriegsdienste, mußte jedoch wegen eines Zwei: kampses - fliehen und gerieth unter ein, Gaunerschaar, mit elcher er die Gegeuh zwischen Dresden uud Leipzig unsicher machte. Nachdem er mehrmals aus Gefänanissen auSgebrochen, erstach er 171 X in Meiberg einen Bürger der ihn zu, Hast bringen wollte, und wurde 1715 in Dresden geköpft. Der alte . Gellert hat ihm dem Schrecken der sachsisa)en Äevolkerung,' in seinen .Fabeln ein Denk mal gesetzt. Am letzten Neujahrstagi haben mehr als 800 Perssnen die beide Geföngnige besichtigt.
: ! y,L. j-tr&A . trade mm) WARK f.: wflfh.td '- -"-i: TRD PF Zur Blütrekttkgmlg. Immer an Hand. Ottäa,ZUS., 2S. M-i, isss. titln pd 5.rc litt iS an NZ?e!?.:Skeit des Bwtt5. Neckdem ich ewe kurze Zeit Dr. August Köniz's HsAdurger Trrpftn enacwandt baue, war ich wieder dsllständiz hrr.nne!U. 25. F. FuS. .. Hilft fttti. .Davenvort, Ja.. 22. Mül. 183S. Ich baue stet) Dr. Au. KLLig'S HMburzer Tro fea im Haute rsrralhia, da ilS biefelten fou häufta als e! ausgezelchnettS Bkl,ttkinizMSö iücl ersZesen havea. Th. E. Jf. kgelmäßiger Sedrauch. Rochefler, N. A.,lS.Znnk,iM3. Ja jedes Frühjahre grbrauche ich rezelmäßzg Dr. August Kösig'S Hamburger Trerft, zur mini cna des Statt. Diese SLkglmchntten Tre?fen sollten ia keinem Hause fthleu. LZs:Uieb Kouath, 232 L?ell.Avenue. Wlrkllcher Freund. StsSton, Cal., 20. Axril, I8S7. AIS ln wirkliche? Helf in der Noch bei allen Blut krankhkiten könne Dr. August Keniz'S Hjraburger Tropfen angesehen werden; sie helfe unmer. Ad. Glsur. yreiZZg CenkZ z in llen ,lik?k ,n Haien. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Mm. Mi. Dr. August König'S o Hamburger o HlrasuferpSasfor tu et ßan oriagucpes etimu4 sttfiea Gcfftbfire, Schnittvivnden, Breni trnH Brsij wnndev. FrsKbknlea, Hlthnerssgen, etc. . Zi CtS. das Psckct. Jn allen Axothekn, zu habe eLtt A. 0 GELE 8 CO BatCmor. UX InHortirte deutsche Heilmittel drr Ixerühmten Anker-Marke. Tieie ln ewiffenwftestcr Weise eu? nur drn besten Nohstoffen heraettellteu Heilmiltcl sind nicht ur iu Teulschlaud i fast jedem Hause zu siudcn, fondern auch in den Ver. Staarcn lcrut rnaa tätlich knrkr deren überraschende Wirksamkeit Uz neu min iajcp--niIKER- jwou U PAIW EXPELLER kA Mann! elö daS befte Ml zuverlöigste Mittel grgea Klcht. heumaUSmuS, Glirderrrliira. ßezenZchuff, Zkückrvschmrrztt, Hüsrwrk, Rrrveu schmerzr, vopf, vnd Zakuschmerzea. Ztlttntitpt, ZäUungen tc. Ss giebt kein zettrs Mittel, das s schneN und sicher diese Cchukerze dertreibk. PrelSSSEents. , 1!??'' dGV sn8pnkl.i.mez. TieZeZ großartige BlutreinigungsmUtel Lirrtristk Vermöge seiner snv!ffkhofte Herslellungswekse kSe nZiere SarZLParillErzcttgnigs u LSirksamkeit. K?e tU Versuch bewclkn w!rd. Preis M dieFwiche. NMEIF?" WWMMM " COIIGO-F5LLEra. Leber nun Magenleldesde, vekchsias VeAe, was rS giebt, gegm idr LeiSen gebrauchen aalten, ioSttii nicht derZäumlN, d!e uscr'Csnga-Ptllrnu! Gebrench zu nehmen. Preis W CentS. Kein Wort zu viel tft Zler behauptet? LäZhrizs Erfolge bcwetjen. ltt die digen AKkr'Mittcl ualten, wäZ verZproch.wird. Man darf unvedinsteS Vertrckuea da jafscn. es wird nicht Letäscht. Zu haben bet allen Troguizten. F. AD. EICHTSR & CO., LmporterS. 310 Broabwav, Nw York. LLM MJIJTEI Fall Sie bte Stadt nach irgend einer StlS' tsng hw , derlaffen ieabstchtiLen, gehen Tk, zurVabashVcket.Otsiee, Ko. Sk Ms? MsfPZglSV Stts, I ndlsnah olls, und erfrsg die Fahrpreise uud näheren Wtt. theUunge. Besoudn Ssftnerkfsrnkeit kln Land:KäÄsörn . aud EmigranZeD ingedaudt. Rlmdkähtt-TiSetZ ach alle Plätzen i? Westen und Rordvchen k Gis öireSteSs Skknach FORTWAYNE, TOLBDO, DKTXIOn nS all Mich StLdttV OtsZUzkLLssI, yslsß'VchlsftVÄggens. ßnd!ks?gn Vnfchlnß nnd dollstZudige Siäzer. heit machen die aroßs QZabasb Bsö die beliebtest, Pagagw-Bahn m Amerika t IT. I. Wade, VtstrUtPagagier- nud Land-Agen Indtanavoltt d. S o s. Qmith, Ceneral llcket-Nanazer. r. K h a n d l i i, Sen.-Va? nnd Tii!et.LZt St. Lnnik. Mst. Die große I. B. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Cftn und Weilen. Die einzige Linie mit foliken Zügen vaS fßloo mington und Peoria n:it DnrchganztWagen ach den Missonli River Punkten in einigen Stunden weniger als an"ere VaHuen. Ebenso Durchgang Schlafwagen nnd Stuhwagen. Wagen über Danville uach Chuags in kürzerer Zeit zn niedrigeren Preise oll andere Bahnen. Die kurze Linie nach Sprinpfield, ColnmbnS, Ohio nnd allen Punkten lm südlichen und öft Ucheo Ohio. Die köriefte und einzige HnU mit DurchgangS'TchlafwaLkn nach Urbaaa, Oh-o, Bkllefontaine, Kevton, Tiffia,und San dntky. Die ontdorisirte Linie östlich rnit Ecknellzeit und Tickett nach allen dedentendea östlichen Städten bsn tzl tiZl.ö0 weolgerol reguläre Raten. Zuge hti Indianapolis Bahnhof. Kl.! $ östlich 4:lorg. tl:worg. 9:006bS i Vkftl. 7:AVorg. S:am rt?lbd ) Vom Osten 7 Morg 3:15 lin. 10:30 dd ntilA9s j vom I8f.in 3:50 10:40 3a 8:40 ifcl FeinSe Speise, und. Schlafwagen. TiöeiS und Luikonst ertheilt Gen. Paff. Agent, Geo. Bnller, 1S8 Sud Illinois Straße, und tltx andere Agent der Linie. H. . x 9 n f p, Een. Pass. Lgent. l l , g. ,. äff, Lgene. MenlKaitMvfttten. Iznät fiHAi yseistn, Cigareensvitzen et?, bei SiÄN.Z ÄuSv, Ns. M OS Washington Et?.
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engo and Louisville. Cic C&ntyiile Ut Pan Handle atz t&erlfn einer atiitnn Bsku erreicht, en nitdrig, , muHtntn iätUflirii8n, Ich, SStjJfiliruna u.Z.. &Q.t ;.:; ii t.ti H. K. Dertr,,. tL't Oir.r'l fflaS Vtittmi '-VIvMir alt .
I " - ").. M.V.l.f JM. Mll1f4.Ä I SiT,T Die Ges Ane Muts" (f a- fT i, nah c o v iz t bahm), DZ-svSffk;ichmtt Buhk &??ütHr P.tffügkkt nuch OisioSnii4ati OlfrtlHiiil, IfaiI5o, nd 'U:r 7wa - ZngwtG SNdlr B t& I n f t t a t , ;.C'i-':' MlMes, V? w- 7 4 m mim. iji. 5 K S5? I TV MeW Vo? efjrt KZ7.wcchz;!. DZttkke Vttbin2ung nach II!k-.son-!, i rkaTi&a, Toxjw, K&n-s-vjr. Nebrüskä, Colorado, Califor. nlea uud Mexiko. MedtWsVüiss. W ZZau wende sich isegen näherer Jusos: Rlalüs an fc. 11. Mrüij, Gen'! Paff. Agent,. Clftctctu. .1. Nlchol?, Qen'I West. AgenS -'h. i ; ' ,, .:- ,, j . CT'"t!f fi V n c.mm. tO'ga'J svutc, vh ütBAur 5 cwcAcoyt&s6-'' . " ' V M Dle ZZezeste und dki!te?t Lwil r: 1 rrojÄWApox-is s? grlM, Dttzbi, Montittllo, Mchiae, Eitv, Shieago, vud all vrtru t nördlichen Znd:e, UäU' gan, nördlichen JLinoiS, Wie-esfln, Sost,. ttwuesota, Rbrai'a, Kaosaz, ?.ev NericcZz Dalota, fitbila, Sslirado. Lallsornleu nttk Oregon. S direöte Züqe taglkS & S0U SndlanspLliS nach Gicagoz tbeus nach. iMchizan Eich. AegantV Pnlünan CHlaf.. daggsn unk den Nachznze- Sedkikuark : Zi, KnfeM NtheUt. . 5.", ah ht xstm B vNchkUn wti Ö-Cism Sawtt cl tstr. ,iin d G?trtr chi aderk.ff, Stahl.S!i. , 12, ytstfvrZ n GioUisi, uMttse und &c oder knn lHtUVge, uuübertresSich Bort$ei't Ui tsra., ten, ni uab turitu n.tnü.u av txoeak tUfBü Ott, tr on der ab, dr!chr Sknn an nördlich. Ndli5, ftlich mt mtiHA i n,tn weZcht, lass an nicht da nAfHat Vttk5 Vi a unsers P, . f. , 8lnu nd s sich , T I. Xlfxlclwiix, stritt DkFugitt ir. K. asixurtt Cttag, 3t4flntp I... trt . so, 83. e, v.;.. -r,ra,i. mtat Vafi?, Me,-re i. a 3 m ttfft tsSt leftOtja Uit'iaTiUo, NgliviKöHciaplilj, C2i&t tATux&, Atlanta, Savaan JacVi0tit?i3!e, Mobüa a.nd New Or!oai ist eiZeöhsft tt ysffew ch s, SA es, eik lU&i yjzk neare. alcjl, VchleZ. ssd ParKe-Wage AK i Ehiesgs und Lvnisvlll, und St LssiMsd LnZM,eZN?ze2Äechsel. ' ' ' Tsseck, Gchnell't: ?.nd Ticherhet: hii ttech-tzZMezed5A5z, & M. m. ; UT. FZ. I)ss"KLZLzr7 ykkDt,,A maW.tiUx usl Stil Bis., , gat.er, 1 Kz,r, f tttitajf, f ,: ' 'j 3" t 3't Sayt, f isl, 13
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