Indiana Tribüne, Volume 12, Number 130, Indianapolis, Marion County, 28 January 1889 — Page 1

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SSkZSSKWLKS!öV, iollte die Landung dewerkZillköt werden, VZsi..: SS Fäd L-Zawe Stt-ßk. ? eiche 3 150 Moosen und w ? ?f 124 3 iss OS Vesrlk. MoldatlN in Bsottn dorthin ruderten.

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S3 äctgee iiöt nn3 kh3k" i1 leite ii tinr um priioaitg- Angiteix6.iaJmitiiS5tT546nl&ennleat ' i tt, joti3t ! istii eetrmtn. I genhttt von Skwill und den amerikani" iX?''mt: aus Samos. ml&t ttV

DmHtNsHrZHttL. WeNerauSfichtin. IS? Jndisna: SchSaeS, vZrmttt5 Witter.

Vom Ja nkapft! Samoa. Wasdingt on, 27 Jzn. DttBt. f.hlshadtt der BundeZfkt?.attt .MpSc"! K?,snn.,? htm WirlntUlittfa Wkitn.d i 4,k..t.IkF,O VUikit tnTfT kn 11411 lll()lUtr)lt4jlt - Datum vom 5. Jznu tkSzt und über AuSland in Neu'Sttland komAt. .Drei deutköe KriegSZch'ZZe bet Ap!a btdrohttn MataaZa mit Entsaffnung. landtten bki Cakengo. um Mitafaa'S Rückjuz zu hin dern. Gtfecht folgt?. d! DtutZchm v. lortn 20 Todt: und 20 Attwundtte. Die Deulschen schwSttnNachk. bsmdardi?en und verb:enne Eingedorenendökfer. NkLtkaZkS Gebitt nicht respektirt. Proteste nicht dkiückstchtigt. Eizintöum von Ame rikanern in G.sar. Konsul berichtet dzß ein Amttttaner auf setnzn Boot die attik2niiche Fadne ertfsltet habe, er ttedem von einem b:S2sf.iitkn deutschen Book im Haken von Apia gkkangeNiZtw nsülNkn, spätcr aber nach staitzehzbttr Unte.suchung wi:dk sceigklafskn wurde Deuticher Kzpitän dehauptst. dab keine Zzlszge er.tfaltet vzr. So ichtigt StZ2t?angleg:nZjt!tell erbeischen Ver s!äkkuLkn. Bleibt drei Wochen in Äucklznd. Aus diese Drp.sche hin hat sich Ma. rintseiretSr Wditney an StaatZZt?.ttZr VJZrd nm Ve:ZzattungSmob?eg?ln ge wendet, jedoch von diesen eine d!rekte Antsort über die Politik der Regierung nicht erdalten. Auf eine bezügliche dt rekte Änseage erttZite Hsrr Whitney: .Zwischen den beiden Departement? (?em StZilS und Marino) hcrescht durch aii keine MeinugSverschiedenbeit. Um in der Lige zu sein, die Flotten oiftiitre in Samoa zu schützen, habe ich mich schriftlich an den Prüstdenten ge endkt, und die Fs! e war. dofc der Prü. sident am 15. d. MtS. die ganze Ange kegenbeZt an den Congklß üdervieS, und dz befindet sie sich noch heute.- Die neuen Berichte werden dem Congrek anfangs dieser Woche üd.rsanN virden San Francisco. 27. Jan. Der otztn eikigettcn.ne citqt oes veiMHen Konsuls zu Apia über die Samoa-Angt' legenheit weicht von den bisherigen Dar stkllungen in sehr meser.tlichkn Punkten ad. U.ier die Unruhen des 16 Dez., bei denen zu?ki AmttikZNlr von deutschen Matrosen auf der Straßi angegriffen und schtt:r verwundet worden sein sollen, lät sich der Bericht folgendermaszen auö : Am Sonntaz. 16. Dezknblk tkhielttn von d!k .Okg2' 120 Matrosen und Set sol'aten Urlzub, an'S Land zu geben. Hlr wurden sie von einem 5keeo!?n. Na men? Georgt Scznlan veehöhnt. dem sich halb meb?ekt. aNiZkdlicn unter amerika :,z,., ckuke ttedendk ?rsanen an fioRe. Die Matrosen ljtßen sich dies niöt oefallen und e entstand in Stra KtNZUstzuf. SnsangZ : blieb ti U Schimvsredep, dsch da!d, flogen Steine und endlich kaallttn Äevolver auö der Menge aus die Matrosen Am folgenden Morgen dampste die Ola von Apia ab und vereinigte sich mit htm bei Calua satt ankernden Kzonenboote .Fd.'r-. Die deutschen Osftjiert kamen sodann. dem Berichte des KonsuZ? zufolge, zu dem Entschlüsse, dafc d r Kreuze .Ad!,r' nach Mtaasas Hauptquartilr in Lalul abdampfen und der Konsul dort an M taasa die Aiifforderung richten sollte, die Waisen niederzulegen. In der ?eähe der grosm Pflinzung Bailele nahe Lalul Jzm User au folgte ein bewassi-eter Haufe von Eingeborenen allen ihren Bewegungen. AI UQ Du Aoote nSherten, schien man am Ufer einen imprsvisirten KriezS?a!d zu halten. An der Spitze der Eingeborenen befand sich dir bereit wiederhelt genannte Amerikaner Klein. Seinem Einfluße so bericht?t Konsu! Dr. Knappe ist e zuzuschreiben, daß die ansang unschlüssigen Eingeborenen ihre KriegkcanoeS bestiegen, vorauf Klein selbst durch Abfeuern seiner Büchse auf die drutschen Soldaten da Signal zum allgemeinen Angriffe gab. bei welchem lö Deutsche aetöatet und 23 theil mehr, theil minder schwer vkrwundet wurden. Berlin. 27. Jan. Eine sehr überraschende Notiz enlhä.t die heutige .Norddeutscht. Dieselbe lautet: .Nachrich. tin aul San Francisco zufolge ist die dortige Han?elSkammir die Seele der Orpssiiion gegen die dmtsche Politik in Samoa. Die anti'deutsche Stimmung wird durch da Vorgehen de amerikaniZch?n Consul Semell in Samoa vermehrt. Zwischen Deutschland und Amrlifa btsteht keine Feindschaft. Dtr ganzr I ! n k tm mt m n.

lich bemüht sind. Verwicklungen herbeizuführen". Der Kanzler ging sodann zur Widerlegung deS vom Abg. Bamberger gegen ihn erhobenen Vorourfs der UnbkftZndigkeit in der Colonialpolitik über. Er gab bereitwillig zu, daß er seine in 183S autgesprochenen Ansichten geändert habt, aber sein i'&fgtf Verhalten sei gedctm durch die augenblicklichen Verhältnisse. .Z?ei Millionen Matt zu Liebe" so fuhr ee fort kann Ich mich nicht der

gewaltigen Stlömung deö Volkes ntge genmttfen oder dem Willen de ganzen Landes Widerstand leisten. Noch heute bin ich kein Freund der Colomalpolitik.I Ich hege ernste Besorgnisse über die mögiwen Folgen, aber ich bin aenöibiat. dem allgemeinen Verlangen der Nation nachzugeben. Ich möchte Hrn. Bamberj aer rathen, meine Beiiplel zu folgen. JH "suche die Rsichöversammlung um ihre Zustimmung zu meinem Vorgehen. Wern die Versammlung mein Vorgehen verwirft, habt ich mich geirrt ; ich erde dann meine Pläne Überhaupt aufgeben. Jedenfalls ist da von der Deutschen Gesellschaft erworbene Küstenland höchst wichtig und darf nicht aufgegeben erden. Ich darf mich nicht mit den Fluche der Nachwelt beladen, dab ich versäumt habe, die Deutschen und ihre Besitzungen zu beschulen. Wir können von drei Mona ten noch nicht Viel erwarten nicht einmal von drei Jahren. Vielleicht tn drei big Jahren wird da Volk dittttlich die PflichivernzchkäMzung de heutigen Ta gek bereuen. Wenn die ReichSmaschine sich selbst einen Weg bahnt, will ich wenigsten ihr keine Steine in den Weg wusen." In de Keeisen der Studentenschaft hat eine gelegentliche scharfe Bemerkung des Kaiser, welche er dem Rettor-Mag nificuö lZerhardt gegenüber fallen lieh, tint tiefgehende Verstimmung hervorge rufen. Wie Prof. Gtthardt nämlicher. klärte, lich stch der Kaiser sehr miksälliz über da unmoralische Lcdm der Stu denten und ihre Hinneigung zur Rett gion?!ostgke!t au. Ein grober Theil der Studenten so Üuberte sich der Kaiser weiter huldige fortschrittlichen Anschauungen und werde darin von demo statischen Plofissoren unterstützt. So' dann klagte er da Utberhandnehmea dek jüdischen Element an dir Hochschule al die Hauptursache der fortschrittliche . , I j ' "; .'""bung m t iifk.trm fffA...M I schloß mit einer scharfen Erklärung gegen I h! Xv.nrnMf .fX. -R.f:A.. VI VUtHW4y , t lttUi. KiVUllUt tt Ihre Studentin sollt, lieber steibig in die Kirche gehen, statt in Bierlokale und Fechtbö)." Anscheinend war Prof.sfor Gerhardt zu überrascht, um sofort eire passende ,.... ,. ,' daidk ÄSS"?' Hu,t.i, muiniui vcuwiiuiicn, eine Demonstration vor dem kaisirlichen P lai zu veranstalte. Zur S amoa-A s faire. San Francisco. 2S. Jan. Ein eben angekommener Dampfer bringt Mittheilungen vom deutschen Konsul. Derselbe sagt, daß ein unprovozkrter An. griff der Eingeborenen unter Jährung de Amerikaner Klein aus deutsche Ma krosen stattgefunden habe. Washington. 23. Januar. Ein Mann, Namen Petri kam von Berlin am Freitag hier an. E heißt, derselbe sei beauftrage.' in die amerikanischen Marine- und Militärverhältalkse Einsicht zu nehmen. Man sied ihn beobachten. Man sagt ferner, daß Senator She? man' Verfahren von dem künftigen PrÜ stdenti Hanison beeinflußt wird. Oöt Dabei. Bo iangtr gewählt. Da Ministerium will resig. nirrn. Pari. 27. Jan. Vollständige Be richte über die Wahl im Seine Departeaent eisen folgende Zahlen auf : Bou . . . et t t fm ca . . r m lang Äii.uiu, Jurqur, loz.ozu, BSUe 16,760, andtrt Kandidatin 10.338. Die Aufregung während der vergan grnen Nacht war febr groß und ging sehe unruhig zu. Atele Etraßenauf - läuft und SchlSgtktitn fanden statt. Besonder unruhig ging e in der Nähe de Montmartre und im Jaubourg du Temple zu, wo viele Verwundungen vorkamen. Die Wahldeiheiligung war eine sehr kebhaste. Die Arbeiter stimmten fast durchweg für Boulanger. Polizei und Militär haben außerordrnlliche Vorbereitungen zur Unterdiückung aUenfallstgerUruhn getroffen, Die Boulangisttn veranstalteten zur Feier deS:ege ein große Bankett im Cafe Durand. Dit Baulangisttn trmarttn nicht nur di Abdankung de Ministkrium. fondkrn auch die Auffösung der Kammer. Den! SiK, für welken Boulanzn heute g:-

wühlt wurde, wird er wieder niedeklkgm und den' Sitz für da? Depaltement du Nord, in dem? vor einiger Zeit gewählt wurde, beibehalten. Die Organisation der BsulangiJen war eine aukzezeichnete. Louise Michel trug sebr viel zur Erwühlung BoulangkrS bei. Man schöp. da'l er etwa 100050 konservative und ebensoviel sozwlifNZche Stimmen erhielt. De L'VZ bean sprucht ebenfalls einen Antheil &n Siege

VoulanqerS. DaS Mmifteriu hat:e eine Eitzuno, welche von 11 Uhr Abends bis 1 Uhr Morgen dauerte. PMter Flcqaet tdeilt dem Präsidenten mit. ta tat Ministttium bereit sei, zu eestznittn, wenn immer er eS wünsche. Carnot will ft nach der heutigen Kammersißung entscheiden. Per ffanzler und die Kolon ial. Politik. V er! in. 27. Jan. Die ostdrifo. nische Vorlage wurde einer Commiiston überwiesen. BlSmarck hielt eine längere Rede, im Verlaufe deren lr un'er Anderm Folgende sagte : .Ich will dem Reichs tage genau sagen, wie we t ich zu gehen beabstchtige, und ich werde nicht ein Haar breit darüber hinau gehen. Was ich will, bezieht sich nur auf die augenblick lichen und unkntdthrlichgtn Beoülsmsse. Der erste Redner berührte die Frage, welche Stellung wir fremden Mächten gegenüber einzunehmen gedenken. In dieser Beziehung kann ich nur sagen, dob wir stet vorgegangen sind und stets vorgehen werden, einzig und allein n U.be? einftimmung mit England, der giötm Coloaialmacht der Welt. Ich protestire deshalb mit Entschieden heit gegen die Ur.t:rstkllung. als od wir gegen den Sultan von Sansibar im Widerstreit mit den Wünschen England? in Sannbar vorgehen. G!e,chsall in Samoa handeln wir in vollflzr Ueberein flimmung mit England und gehen Hand in Hand mit ihm vorwör!. (B.ifall.) Wir sind durchaus entschless.'n. mit der englischen Aegierang Ein zu sein ur.d die Einigkeit aufrecht zu erhalten, welche wir mit den Engländern gelhzikt haben. (Beifall) Die einzigen Unannkhmlch litten die entstanden find, etwuchsen durch untergeordnete Tramte, für welche die Regierung sich weder interesstrt. ncch irgend eine Verantwortlichkeit üblrnimme. ll)) VMX'l'WHIHim itllllliM' m ttmm dj, a,a, ob ti E.izlü7.d:r ' j h ten afttiamtQen iiotonten dento verfahren, wie wir, nicht erört.rn. Es ist 5. niemals tingefallkn. un an Eng land um Hilfe in unserer eigenen M2$t sphäre zu wenden. Da ist auh?x tzin B.rtiche aller Möglichkeit. Ich vermag die Nothsendiakcit der B..w.iw7dö ., . 7.W Cm. N'ch. .in.u,.hm. Di. Z.....!ch. wir bei der schnellen Erledigung der Vorlaat gtwinntn. ist nicht allein gtASn nene Zt't, sondern auch gewonneni Blu. Niederlage der Araber. Sansibar. 27 Jan. Am Freitag fand bei Dar.ee-Salem ein Gefecht statt. in drm d e Araber eeschlaaen wurden. Der erste Lieutenant de deutschen Kriegsschiffe Sophie starb während desselben am Sonnenstich. Die Niederlaae der Araber wird vielleicht die Lagt der eesgngenen Missionäre noch verschlimmern. ?e2lssSnchriStrs Angekommen in : ?.e Z)ork: .OUo', .Etruria- von Liverpool; .Australia von Hamburg; E" von Bremen, .Ealifarnia" von Hamburg. QueenStown: .British Pri7.ce von Philadelphia ach &cep3oi; .Ga! lia- von New York. London: .City of Chest: von Nkw Bork nach Liverpool. Havre: .La Gaeeozne von New York. i fXL l & l A sPtCYlgES Nach ?t der WeiAkspyra. aber die j Zücheignug war verdteot Pat O'Neal ist ein 33 Jahre alter Ar beiter. in Kingan PaikhauS beschäftigt. Er wohnt No. 55 Agnes Str. nshe de? Ecke der Vermont und hat ine Frau und sünf Kindlr. Er ist schon mehrmals wegen Trunkenheit und anderer Vergehen bestraft worden. Litzten Abend kam er wieder einmal betrunken nach Hause, schlug seine Frau und sei? Ki der und sagte dieselben barfuß und in leichter Kleidung hinau in den Schnee und in dkt Källt. Die Armen landen Utnkanft bi ei. nem Geoeer. Namen Whitr in der Mi nerva Straße. Kurz darauf kamen fünf zehn Mlnoer unter Anführung einer Feau vs? daS Hau, hsiten Pzt heraus

uY gaben ihm mit Ruthen eint ganz ge dörize Tracht Prügel. Darauf wollten sie ihn lausen lassen, aber die Frau, welche die Männer anführte, meinte, e sei nicht genug, woraus Patnocheine zweite Dost trhielt. welche sich von der ersten nicht diel unterschied. Darauf lieb man ihn laufen. So erzählen Nzchbaren die Sache, wzlche Augenzeugen waren. Herr Wurth. Maschinist in der Msui'ichen Brauerei.

der nebenan wohnt, und dessen Frau t &(. t.: m l uvlil uic vytiiyiiu uuuiigciiVMi selbst war heute noch nicht zu sehen, und da? Hau ist leer. Wer die Männer waren, rrelche ihm die Züchtigung eltheillen,weib man nlchs. Im Uebrlgen scheint e. dob die ganze Nachbarschast dem Pat die Prügel von Herzen gönnt, denn die schlechte Beband iung seiner Familie hat schon viel Anstoß erregt und Freunde hat er sich keine in d;t Gegend erworben. tlcbüttt vkrunglücke. Cbarll Groß, No. 113 Nord Liderly Straße wohnhaft, trachte gestern Abend bei der Arbeit in Parrot & Taogatt'Z BZck.rci feine linke Hand in die Brod Maschine und erlitt Verletzungen, welche ihm wahrscheinlich einige Finger kosten werden. Dr. Pantzkr nahm den Mann in Behandlung. Der Lokomotivführer Judd P lton. welcher auf der New Vsrk, Pennsylvania und Oöio Bahn angefteLt war. fand ge stern Nachmitkag zwischen den Stationen Galllon und Manef.eld in Ohio seinen Tod, indem sein Zg. welcher glücklicher weise ein Frachtjg toir, mit einer Ran gillokomotive in Collision gerieth. DilbFgifiudel. Vorgestern Nacht drangen Einbrecher in die Wohnung von Conrad Sisler 31 o. 491 Aih Sirabe. chlorosormirten die In fassen deS Hause und stahlen dann drei Taschenuhren, tzZ2 in Geld und andere Wekthsachen. AuS dem Hause von Chaile E Vauli. fix 111 Ost Washington Straße wurde eine Taschenuhr gestohlen. .Bester Herr Doktor kla?te ein Patient, ,lch kann nicht gehen, fitzm oder stehen! Mein RbeumaiiSmu ist uner. lräalich, wa soll ich tdun?' .Nichts einsamer wie da, geht und kauft Such ein, Flasche Satvat'on Oek, mein Wort Dafür, e ktttirt Euch.VV- 11 ä?e von Dwtheria und 1 Fall von Mass? j'tt in der Stadt. Vom Uuölaudr Zweierlei Handschuhe war daS Ncukstc, was die Mode im SeineVabel als das W!oderttste nezkitigt uns das die NeichZhauptstadt Berlin nunmehr . . . ' .A : zu l yucn vcainnl. jivchk mu je ciucm fi r .v . oilv:vrantten uno niicrn schuh wurden letzthin NachmtttagS zwer s c . . si t ...a m.r; ! linier oen rmccn in lozmn rumciu ende Damen bemerkt, und mit triumphireuden Blicken weideten sie sich an den, Staunen und der neidischen" Bewunde rnng weniger erfindungsreicher oder mit der neuesten Mode noch unveramtterol leginnen. Paris hat also wieder einmal vnu0 fttmn(r y.V H.y. Hestiae Kälte ist i n Süd. rutzland bereits seit Ende vtrigen Jahre im Kaukasus einschneite, erfroren 14 Personen, wahrend 20 andere lebensge jährlich darniedcrliegen. Tichnliche Mel dunaen kommen auö Valu, Poti und anderen Orten. In JekcLerinburg erreichte die Kälte plötzlich 35 Grad und e kamen mehr als 175 Menschen indem ekateriuburaer Kreise um. Da Schwarze, daö Asowsche und da KaS pisqe Äkeer sind wieder zugefroren. n c eigenartige Erekution fazid in Passau im Hofe der dorigen Kaserue statt. Der Netmentskommande.rr ließ sämmtliche dienstfreie Mannschaft vom Feldwebel abwärts sufstellen. A.rnerdem waren noch anwesend Sie zw.'i Bataillonskommandeure und rcht ComvaaniechefS. Als die Mannschalt attfaestellt war. lieü der Oberst den Soldaten Bleringer der l2. Compagnie, welcher eines Diebstahls beschuldigt ist. vortreten, Front aracn die beiden Bataillone machen u,td stellte diesen unter geeigneten Wortcn als Dieb vor, alle Soldaten ausjoröeiiid. nch de,en Memchen aenan anzu sehen, so schaue ein Dieb auö. Nach einer längeren Nede, worin das entehrende Verbrechen deS DicbstahlS gehöria beleuchtet wurde und die übrigen Soldaten gewarnt wurden, bedauerte der Obertt. dnij cm solch' aemeines Äcr brechen nicht mit Prügelstrafe geahndet werden dürfe, er Ue&e sonlk den Vchuldi en 25 vor der Front h-rnnterhauen Noch gab er bekannt, daß er jeden Dieb dem Iiegiment ebenso vorztellen werde. Der Qertoavon Mark borough besitzt in seinen Treibhäusern von Alcuheim eine der erthvollsten Oichldeensammlungen der Welt. Nicht weniger als 30,000 Eremplare dieser Pstaittenaattuna sind daselbst anaesammelt. Einzelne haben SO di 100 Gui nun gekostet.

eingetreten, welcher zahlreiche Menschen leben zum Opfer gefallen sind. In dem Eifenbahnzuae, welcher be! Sabruntschi

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05 und Koch , rzs .ir.-n.'v?i -I ; k, y -JW1 .- -.1 r-' .sr.iii'iii1 irfir fM; Vi. r " . , ii?v i. -"!:- . T-v- . V ?. tn ?.-ri , Base Man spreche vor bei Weibliche Gehülfin.

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