Indiana Tribüne, Volume 12, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1889 — Page 3
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Alle obige Zae halte?, la BcizhtÄood aa. Die folgenden Züge lauftn nur nach und don VriMveoS : Abzavg: 840 Nm. 1:40 Nm. Askunst : 4;10 Dm tat 4:45 Nm. Cwcwnatt, Wabfh & Michigin. Ltgayg: 4 LO Vm 11 L5 Vm. S 05 Nm. Lnkunkl : 10 50 Vm. S 30 Nm. lu 8i Nm. Cwkinnsti,JndianLp'ls, St. Louis Chkcag,. Cmemnati D'.disios. Wganq : S 55 Vm. 10 ö Vm. 3 &s Nw. Cimmnatt A. nur Sonata? S 45 Nm. Lafahette Ace. K 26 Nm. Aokunft 1 1 45 Vm. 10 PO Nm. Cwcin'ti ee. nur Sonnt. 11 50 Vm Ruihd'llc Tlt. 1U 4S Vm. Columbn r. 5 07 Nm. Chicago Dision. Abzanz: 12 05N. 11 20 Nm. Lsfayeite L. 7 10 Vm. 5 saNm. Ankunft : S Sd Vm. S 0 N . Lüfsyette Äec. lO So Vm.ß IS Nm. Shieegs, Tt. Louis & PUsbnrg. Ldzanz : 4 Zk Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Tolumbus Lcc. S 00 Vm. Rimsnd A.e 4 00 Nm. Ankunft: 11 40 Vm S LO Nm. 10 20 Nm. Co'umbu B. S 50 Nm. Mchmsnd Tee. S 40 Nm Chieazo Dw sios fcU ZZsksmo. Abgang : 11 20 Vm. II 20 Nm Ankunft : so Vm. I fiö Nm. Lüke Sr! Western. Tbga?g : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 co Nm. II 10 Nm. Avkunst : S 4S Vm. 10 LS Vm. SO Nm. L SO Nm. JntlZLLdottz 6 ViLttnneS. Spreß TSzüng : 7 l Vm. Acc. 4 00 Nm. Hr?rkß-Ai:!unZl:ö(ONlN. Ace. 10!0 Vm. SWllNZktt, HsmMsÄ 6? JnrZanspoU. LbzüÄg : S 55 Vm tgl. 10 50 Vm. S 10 Nm. tgl. SS Nm. SläkuuZt : s so V. 4 55 Nm. .IböNmtAZ. Ohis, Jndiana & Westem. Ptvüa Division Abgang : 7 L0 Äm kg!. ,0 Tun 1 1 00 Na tgl. ZlslLÄZt : K0 Vm (fil,lo 40 Vm. 8 40 Neu Dtktt'chs Liv lZo.i.-5.bzü?a: 4 10 Vm tzl. Zl M V. s c, Nm tz!. Äakunkt : 7 Q) Va ijl. .0 L0 Nm tzl. SettauapoA, Deeatsr Ss ZMgsi.lS. Lb aus : 1 00 Vm. z 51 Nm tgl. n c m igZ.-Aok: 8 L0 Vm. 1 1 öS Vm tgl. S 10 Nm. Indianepo!; & St. La . Abgang: 7 25 tgl. u 55 V kgl. ö so A. 10 Nm Zgl. Ankunft ; S 1 Vm tl. 1 10 LN. 3 40 Nm tgl. s 25 Nm tgl. LsnUdiÄ?, N,v AlbaNtz 6: Chicago. Chicsga und Michig CUH Division). 'Abgang 7 10 Vm !Z vl Na 11 15 Nm tgl. Wonou Ace S Nm. Aukuuf! : S 30 Vm. 1 10 T tgl. L L0 N5k.
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Die Schatten.
Srzshlanz d Karl Smil Franzo (Fo?tsiung.) Dec Graf y.ix'&te hk Stirn ; der Ge Dause, der eben seinem Todfeinde aufgestiezkn, buschke auch ihm durch den Sinn. Dairu aber dachte er: Sophie weiß, wie ich eZ aufnehmen würde, wenn sie ihn en?pft!gc sie wird eZ nicht wagen! Und ohne Anflehen ließ sich die Fahrt nicht mehr unterlassen. .Die Herren ent schuldiiz?!, mich einen Augenblick; ich bin in eiiltl' Minute bereit." Er wandle sich zum Gehen. Clariffe tarn nachzeslnrzr. Du bleibst naturlich so lange aus, als möglich!" flüsterte sie ihm athemlo? zu. ,,Warui?" fragte er erstaunt. ?!ber das ist ja unbedingt nöthig! Da sieht man, wie dumm selbst der j? scheidiefte A!ann in solchen Dingen ist. Äiacht man denn eine solche Sache im HznduAdnhenab?" Welche Sache?" Aber haft Du denn noch immer nicht begriffen, warum ich Euch wegschicke? cy selbst ziehe mich dann auch untere!ein schicklichen Vorwand zurück. Nalürlich unter einem durchaus schicklichen da kannst Du Dich aus mich verlassen ich bekomme plötzlich sehr heftiges Zahnweh oder so dergleichen iv. yf P i W. ' . er 2raj srampsre aus. cg wollte. -i.il t Dann aber bezwäng er sich. Du wirst Helencn keinen Augenblick mit dem Baron allem lassen befahl er, .ver stehst Du? keinen Augenblick! Du wirst gehorchen, denn Du kennst mich!" Freilich kenne ich Dich," jammerte sie. Aber was ist das nur für ein unsinniger Befehl! Zuerst lädst Du ihn ein, damit er ihr seine Erklärung machen kann, und jetzt, m er nach der Gelegenheit brennt, gönnst Du sie ihm nicht!" Meine Sache ! Du gehorchst ! Betroffen, sehr betroffen, blickte ihm die Stiftzdame nach, dann trippelte sie gesenkten Hauptes zum Pavillon zurück. So sind die Männer alle," dachte sie, eigensinnige, beschränkte Tyrannen. Und der einzige Mann, der anders war, mußte, aus Liebe zu mir melancholisch werden und ins Kloster gehen!" Dann jedoch besann sie sich darauf, öay sie die romantische Geschichte ihrer Jugendliebe doch nur für die Anderen erfunden hatte, nicht für sich selbst, und kehrte leidlich gefaßt zur Gesellschaft zurück. AlS nun ader Han5 mit der Mel, duug erschien, daß der Wagen bereit sei. uns sich die Herren empfahlen, wurde ihr wieder wehmüthig ums Herz. ,Wie sich die beiden armen Kinder nun quälen werden," dachte sie, eS wird herzbrechend jzin!" Und um es ihnen wenigstens durch eine verständige Leitung des Ge fpiachö nach Kräften zu erleichtern, wandte sie sich sofort an den Varon it der Bitte: Und nun erzählen Sie uns, wie Sie mir Ihren Negern die Eisbären gejagt haben." Aber die Mühe sollte ihr erspart bleiben. .Wenn Sie gestatten," bat er, so er zähle üh Ihnen dies ein ander Mal. Mein Kopf brenm, ich bitte um die Erlaubuiß, mich aus ,nein Zimmer zurück ziehen zu dürfen." In der That war er recht blaß, und die Hand, die er den Da men zu:n Abschied reichte, war kalt. Darf ich Ihnen etwas Thee schicken?" fragte Clariffe. Er lehnte es dankend ab. Zuerst langsamen Schrittes, dann immer haftlgn', ging er dem Schlosse zu. Dicht vor demselben traf er auf den Haushmkisttr. Ich habe ein Ersuchen der Frau Gräfin cn Eure freiherrlichen Gnaden auZzurichten," meldete der alte Mann ent bloßten Hauptes in ehrerbietiger Haltung. Die Frau Gräfin wünschen den Herrn Baron zu sprechen." Georg blickte den Diener betroffen an, dann leuchtete eS in seinem Antlitz aus Sophie hatte seinen Wunsch erratheu und sofort die Gelegenheit ergriffen, demselben zu entsprechen ! .Ich stehe zur Verfügung." sagte er hastig, führen Sie mich zu ihr!" Der Alte verbeugte sich. Wollen mir Eure freiherrlichen Gnaden folgen." Langsam, als koste ihn jeder.Schritt schwere Mühe, schritt er ihm die Treppen voran, welche zu den Gemächern Sophiens sührte. Im Vorzimmer ließ er ihn harren. Der Herr Varon ist zur Stelle," meldete er der Gräsin. Sie haben etwa eine Stunde Zeit. Inzwischen löse ich auch mein zweites Versprechen ein. ES geht leichter, als ich hoffen durste. Der Herr Graf hat, als er sich für die Ausfahrt umkleidete, den Schlüssel zü seinem Schreibtisch liegen lassen. Ich dringe Ihnen das Blättchen, sobald ich es daöe.... Jedenfalls benachrichtige ich Sie rechtzeitig, wenn der Herr Graf zurückkehrt." Eine Minute später stand Baron Georg vor der Geliebten seiner Jugend, die ihm wortlos, im tiefsten Herzen erschüttelt, die Hand entgegenstreckte. Er ergrissviese schmale weiße Hand und be, deckte sie mit Küssen. Sie schluchzte auf nur einen Augen blick. Dann bezwäng sie sich und ent zog ihm die Hand. Fasse Dich!" flehte sie und deutete auf den Sitz ihr gegenüber. Es war ein so rührender, mahnender Ton in ihs rer Stimme, ein Ausdruck so schmerzli chen Ernstes in ihren Zügen, daß er so, fort gehorchte. Das ist eine schwere Stunde für uns Beide," begann sie, wir wollen sie im nicht noch schwerer machen. Es wäre wohl für uns Beide besser gewesen, sie wäre nie in unser Leben getreten. Denn ich kann Dir heute nur eben aussprechen und, begründen, was Du Dir im porigen Herbste, als ich Deinen Brief unbeant wsrtet ließ, selbst sagen konntest.... Sophie!" rics er fchmerzliH, das ist nicht Dein letztes Wort, darf eS nicht sein es wäre ein Verbrechen gegen Dich und mich warum also machst Du eS AU Deinem ersten? Höre mich, ehe Du Dich entscheidest." Gewiß, ich will Dich hören " rot $xü üe tankt und ruhia, .Aber m3
errttS.Wort wird aucy mttn letztes dlktöen, und Du vermagst mir nichts, gar nichts zu sagen, was meinen Entschluß erschüttern könnte. Dir dies fosort, in der ersten Minute, mitzutheilen, ist eine Pflicht gegen unS Beide. Was Du dem entgegenhalten willst, glaube ich so genau zu wissen, als ob Du es bereits aus-
gesprochen hättest. Du wirst mich daran erinnern, daß mein LooS hier ein fchwercSist Ein furchtbare, Sophie, ein uner trägliches!" ,Jch trage es!" Aber wie lange wirst Du eö tragen können!" rief' er verzwelflungsooll. Wie wenig Recht Du mir auch an Dir einräumen willst, das Recht auf Wahrheit habe ich. Mach' Dich in meinen Augen nicht stärker, als Du bist, Dein Loos nicht gelinder. Die Welt nennt Dich eine Martvrerin und sie ho Recht...." I .Nelnk- . i Leugne eS nicht lch weiß e besse?, i obwohl ich erst seit wenigen Stunden hier bin. . Ich weiß eS aus den Zügen i dieses Mannes, aus tausend kleinen An-, zeichen. Man sagt, daß Liebe und Haß ' blmd machen ; das mag von lenen Ges fühlen zutreffen, wie sie die Menge emsindet ; die rechte Liebe und der rechte Haß schärfen daS Auge. Leugne es nicht, Dein Leben ist ein Marturium!" Es ist bitter schwer," erwiderte sie, aber mir diesem Namen darfst Du es nicht nennen. Ich selbst suhle mich nicht als Märtyrerin und will auch Anderen nicht als solche gelten. Ich verdiene eS nicht. Eine Märtvrerin leidet schuldlos ich habe mich mit Schuld beladen.." Du, Sophie?!" Ja. Ich habe mich an den beiden Männern, deren Liebe mir im Leben zngefallen ist, schwer vergangen. Zunächst an Dir, dann an meine. Manne." An mir davon wollen wir nicht sprechen!" Doch wir müssen!" Du wurdest an mir irre, weil ich schwieg und Dein Vater Didj täuschte. Daß mich eine Rücksicht band, die mir noch theurer erschien, als Dein und mein Glück, konntest Du nicht wissen, und noch weniger, daß Dein Vater Dich hinterging. Das Kind glaubte dem Vater, er will Dich darum schelten?" Es war nicht dieser Glaube allein," erwiderte sie, sondern vielleicht in gleichem Maße der falsche Stolz, das übertrieben? Selbstgefühl; Empsindungen, die nichts mit dem echten Stolz, dem ruhigen Selbstgefühl einer starken Seele gemein haben, als eben den Namen. Darum allein vergaß ich in unserer letzten Unterredung bei den drei Tannen", was Du mir bis dahin gewesen, als welchen Mann ich Dich all die Jahre kennen gelernt darum horte ich Dich nicht an. Und später, als ich erkannte, daß mich mein Vater sonst in so vielen Dingen und darum vielleicht auch in diesen wichtigsten getäuscht, als der blinde Glaube ganz verschwunden war, warum schrieb ich Dir nicht, warum fragte ich Dich nicht, was die Wahrheit se!...." Du hast sicherlich zuweilen auch dies ! gewour. . . . Einmal d5 darf ich mir zugestehen war ich nahe daran, es zu thun, aber mein Vater verhinderte eS durch eine neue Unwahrheit ; er sagte, daß Du vermählt seiest. Aber warum glaubte ich ihm dies, und wenn ick ihm glaubte, warum ließ ich mich dadurch abhalten 1 Weil die Eitelkeit stärker in mir war, als jede andere Rücksicht, als die Pflicht gegen meinen besten Freund auf Erven ; denn Pflicht war eS, ihm nun Gelegenheit zu geben, sich endllch von tu nem falschen Verdachte zu reinigend Ich bin nicht ungerecht gegen mich, wenn ich so spreche, ich sage mir nur verdiente Schuld nach." Mozlich erwiderte erdüster. Aber wenn so genau gerechnet werden soll, bin denn ich schuldlos gegen Dich? Und vielleicht ist meine Schuld die größere. Den Todten ihr Recht, aber darf man den Todten die Lebenden opfern?!.... In einer Stunde, wie diese ist, ist man einander die Wahrheit schuldig, so weit eben ein Mensch dem andern sem Tiefstes und Geheimstes enthüllen kann. ... Ich erde da freilich von Deinem Vater noch Schlimmeres sagen muzzen, als Du vereitS ahnst...." Sprich," erwiderte sie, eS ist Dein gutes Recht und Du brauchst Dich nicht zu bekümmern, wie mir dabei zu Muthe ist. . . . Auch kann es," fügte sie fast tontoS hinzu, unmöglich schlimmer sein, als was ich heute bereits über ihn habe hören müssen. ..." Er fühlte sich tief ergriffen. ,,Du Aermste," murmelte er. Lassen wir die Todten ruhen!" sagte er dann laut. Sie schüttelte daS Haupt. Nimmst Du Dir nicht selbst Dein Recht," sagte sie düster, so will ich. Dir geben. Deine Mutter hatte, als sie die Schenkung an" sie zögerte an den Amerikaner machte, die Widmungen in ihrem Testamente ungiltig erklären wollen, sie kam nicht mehr dazu, Du mußtest Beides aussühren und warst da her nicht mehr reich genug, um jene Bedinguagen erfüllen zu können, welche Dir mein Vater stellte. Da er aber wohl wußte, wie ich entscheiden würde, wenn ich es erführe, so zwang er Dir durch eine Drohung daS Gelübde des Schweigens auf. Es war die Drohunq. ein Geheimniß aus dem Leben Deiner " sie zögerte wieder Deiner Eltern der Welt preiszugeben. ..." Er hatte ihr mit wachsendem Erstaunen zugehört. So ist es!" rief er. Wer hat es Dir gesagt?" Niemand. . . . Man kann in schlaflosen Nächten Vieles selbst ergrübeln .... Auch woher er eS wußte, kann ich mir denken meine Mutter war ja eine Eous sine der Deinen. Wußte, oder doch zu wissen vorgab," fugte si hastig hinzu. ,,Auch ich," erwiderte er gepreßt, weiß noch heute nicht, welches von Beiden der Fall war und werde eS wohl nie erfahren. DaS Einzige, was volles Licht in die,Sache hätte bringen können, den Namen des Mannes, der als böser Damon in das Leben meiner Eltern eing.egriffen haben soll,' verschwieg er mir, vielleicht, weil er ihn nicht wußte, viel lejchk. weil der Mahn nie selebt hat. . . .
Hak'er aber gelebt,' Lebk'er noch"unS kann
tch lhn je erlunden Die Stimme versagte ihm; auf seinem Antlitz lag ein wilder, finsterer Zug. Sie blickte in scheu an, ein Schauer rüttelte ihre Glieder. Forsche nicht darnach!" bat sie hastig. Sagtest Du nicht eben selbst, daß man den Todten nicht die Lebenden opfern darf? Und Dich selbst wolltest Du opfern? Der Mann hat nie gelebt bewahre Dir diesen Trost." Um so schlimme? habe ich dann an Dir gehandelt. Dann habe ich Dein und mein Glück der Furcht vor ei? Lüge geopfert. Du siehst, mein- Schuld an Dir ist vielleicht schwerer, als die Deine an mir. Und wäre eS auch anders, wie könnte sich dies zwischen uns drängen, wenn ich nun vor Dich hintrete und Dir sage" Sprich eS nicht aus!" siel sie ihm in's Wort. Ich darf eS nicht hören, ich bin eineS Andern Weib und habe mich an ihm noch zehnfach schwerer versündigt, alö an Dir!" Du an ihm?!" rief er wild. Ich höre es nun zum zweiten Male und traue doch meinen Ohren nicht. Du an ihm? l Rein, Vernunft und Gerechtigkeit fxrechen: Er an Dir! Er hat Deinem Vater den Kaufpreis bezahlt, ohne Dich nach Deinem Willen zu fragen, und martert nun sein Opfer, obgleich es ihm nicht den geringsten Grund dazu giebt, langsam zu Tode!" So ist es nicht," erwiderte sie. Er hat nach meinem Willen gefragt, und wenn sich unser Leben so gestaltete, so war dies nicht ganz feine Schuld, vielleicht zum geringeren Theile die seine." Und sie erzählte ihm jenes Gespräch an ihrem Verlobungstage, rollte ihm daS Bild ihrer Ehe auf, wie es sich nun ihrem Blick gestaltete. Nur das Eine, das Schlimmste, verschmieg sie, die VerHand tt - l - i C T . nicht auch dies für ihn zu sagen, aber ein sslcheS Zeugniß gegea seinen Vater taxu kein Mensch üler seine Lippen bringen." Er hatte sie mit steigender Ungeduld angehört. DaS ist ein scyr geschicktes Plaidover," sagte er bitter, Du weißt den Angeklagten besser zu vertheidigen, als es wahrscheinlich selbst vermöchte.... Aber wie steht nun die Sache in Wahrheit? Er fragte, ob Du einen Anderen liebtest. Du sagtest Nein, wie Du es wirklich empfandest. Dann wurde die todte Liebe wieder in Deinem Herren wacn, aeaen Deinen Willen, und Deinen Willen Du
zung lyres )arers mii oem 13 raren. Verzeih' mir'S Gott," dachte sie, wenn es eine Sünde an meinem Manne ist.
konntest sie. wie seh? Du auch dagegen rangst und littest, nicht ertödtcn. Du übtest Deine Pflicht, obwohl erDir allmäliz das Leben an seiner Seite zur Hölle machte, und als sich Dir die rettende Hand bot, da lehntest Du sie ab. Schweigend! Du gewannst eö Deinen Pflichten nicht ab. mir aiicb nur ein Wort tu sönnen!" sJortfetzuna ssla!.) Der Sebierbur. (N. Wie. Zilill) Der deutschen Sprache geschieht vUX Fhre. An zwei Stellen zugleich, in Lemberg wie rn Budapest, wurde ihr von hoher stelle aus die Reverenz erwiesen. Mit um so größerer Genugthuung mö gen diese beiden Kundgebungen ver,:ichnet werden, als wir vor Kurzem erjt, im Laufe der Wehrgesetzdebatte, Gelegeuheit hatten, ganz anders geartete Aeußerungen zu vernehmen. Die Erörterung dieses Gesetzes imPlenumunsereSAbgeordneten, Hauses, nie im ungarischen Wehr ausschusse offenbarte lautes Widerstreben gegen ein die Monarchie umsassendeS sprachliches Band. Aber man wird hüben wie drüben dieses Widerstreben bezwingen und sich der StaatsNothwendigkeit, auch dort, wo sie im uns sympathischen Gewände der deutschen Grammatik erscheint, hoffentlich sügen. Im Sinne der Staatsnothwendigkeit wurden eben jene zwei Stimmen laut, deren wir gedachten: die Programmrede des galizischen Statthalters Grafen Baden! und der jüngste Sprachenerlaß des ungarischen Unterrichts min isters Grafen ESakr. Erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber 'zem Unterricht in der deutschen Sprache an den Mittelschulen im Lande ist im Lause der letzten Jahre in Galizien allgemach zur Tradition geworden. Wiederholt hat man im Landtag und obendrein von polnisch-nationaler Seite den Wunsch ausgesprochen, es möge der ersten und obersten Eultursprache des Reiches, welche zugleich eine Wellsprache sei, größere Pflege gewidmet werden. Das lehte Mal war eS ein hochsürstlicher Abgeordneter, der sich in diesem Sinne äußerte. Diese Wünsche haben bei der ga lizifchen Landesregierung ein wohlwollendes Echo gefunden, und in feiner AntrittLrede hat Graf Baden! in bedauerndem Tone zugestanden, daß der deutsche Sprachunterricht ein lückenhafter sei, und daß Reformen, welche er bei dieser Gelegenheit in Aussicht stellte, dringend geboten wären. In der Lemberger Landesstube konnte immerhin solch' eine Erklärung abgegeben werden, aber es ist mehr als fraglich, ob irgend ein hoher Functionär unter den heutigen Verchältnissen eö wagen würbe, ossicielle Mahnworte in diesem Sinne an die czechische Adresse ergehen zu lassen. Eardinal Schwarzenberg hat einmal den Elerikern des Prager Seminars die drastische Mahnung zugerufen: Wenn Ihr nicht deutsch lernt, werdet Ihr sein wie stumme Hunde." Dieses Wort hatte trotz seiner Urwüchsigkeit nur geringen Ersolo, und mehr als je betrachtet man heute in Ezechisch - Böhmen die Pflege der deutschen Sprache als Verrath am eigenen VolkSthum. Wie weit die Herren mit dieser Manme kommen, zeigt alljährlich der AuSweiS der be! der Ofsicieröprüfung wegen Unkenntniß des Deutschen durchgefallenen EinjährigFreiwilligen. Aber die überschäumenden Patrioten bringen dieses militärische Caniöreopser gerne. t Sie betrachten sich als Märtyrer jenes Princips, welches in den Worten ,nix deutsch" zwar trivialen, aber richtigen Ausdruck sindet, und UNl dessen Verleugnung willen auch einmal der alte Rieger ' schnöde angefeindet wurde, als er feine Tochter ,n einem uulsw IvMitt ewe&i fiel ...
! Wü5 dIT 'Herren schön in Bezug aus : Kleinigkeiten so unerbittlich, wie ent- ! schlössen ist erst ihr Widerstand, wie ge- , reizt erst ihr Auftreten, wenn eS sich um
nichts Geringeres, alS die deutsche Sprache handelt. In diesem Falle steht das Wort Staatsnothwendigkeit" nicht im czechischen Lexikon, und darum wird auch die Rede des Grasen Baden! weder im alt-, noch im neuhussitischeu Lager freundliche Erörterung finden. Er wird sich mit der Zustinnnung seiner eigenen Landesgenossen trösten und in seiner Anschauung durch das von Ungarn gegebene Beispiel bekräftigt werden. Der ungarische Unterrichtsminister beklagt in seinem jüngsten Erlasse die Lauheit im Ertheilen des deutschen Sprachunterrichtes, er verlangt eine gesteigerte Intensität desselben und er wünscht bei Prüfungen die rigoroseste Beurtheilung der Antworten. Der Minister will, daß die Stundenzahl für den Unterricht in der deutschen Sprache vermehrt unddaß diese Zeit minder wichtigen Gegenständen ent zogen werde. In Ungarn wird die Kenntniß der deutschen Sprache weder für den Verwaltungsdienst noch beider Rechtspflege geheischt. Sie hat drüben eine ossicielle Funktion lediglich als Ar meefprache zu erfüllen. ' Umso bedeutsam mer, umso werthvoller erscheint der Erlaß des Grafen Esaky. Er ebenso wenig wie Graf Baden! mag als Anwalt des deutschen Idioms einem Herzens bedürfniß Genüge gethan haben; für beide Staatsmänner war ausschließlich das Moment des praktischen Bedürfnis seS ausschlaggebend. Wann aber wird die gleiche Erkenntniß bei den Czechenführern oder den slovenischen Politikern zn dämmern beginnen? Von Rieger bis Gregr, von Poklukar bis Schuklje betrachten alle diese Politiker die deutsche Grammatik als einen Geßlerhut, dem sie die Reverenz verweigern. Dcntiche Lokal - Msckrichten. Provinz H e s s e n - N a s s a u. Der Brunnenmeister Kirchner in Hom in:rg v. d. H. wurde wegen verschiedene:' Dievstahle an städtischen Gas- und Kohlenvorrathen zu 4 Monaten Gefängniß verurthcilt. In Frankfurt a. M. hat sich der Taxezier Höltöpcl und in Freilingcn die geistesschwache ledige Marie Heinz ertrankt; in Wolfhagen beging der Leinweber H. N. Selbstmord, indem er sich den Hals dnrchfchnitt. In Frankfurt a. M. erlag die Schwiegermutter des Pfarrers Wolf einer Kohlengasvergiftuug, in Homburg v. d. H. wurde der Kutfchcr des Gasthauses Zu? Stadt Frankfurt" überfahren und getödtet und ebendort wurde der Bergmann Johann Kersken von Hochstraß von einem fallenden Stück Eisen erschlagen; in Wiesbaden gerieth in der Kupfermühle der Müllerburfche Jtobert Raab zwischen zwei Kammräder und wurde von denselben derart zerquetscht, daß der Tod sofort eintrat. Königreich Sachsen. f In Bautzen Professor Dr. Heyden, weiter der landwirtschaftlichen Versuchsstation Pommrih. In den Dörfern Krcllcnhain und Vcrntiy tritt gegenwärtig der Typhus epidemisch auf. Am 3. Adventsonntage wurde daS zwettundertjähriAe Jubiläum der Trinitatisktrche in Zwönitz begangen, welche im Jahre 1037 niedergebrannt ist, 1033 wieder aufgebaut und am 10. Dezember Kesselben Jahres durch den damaligen Suverintendenten Schlegel auS Zmickau eingeweiht wurde. Selbstmord durch Erhängen begingen: der Dieustmann I. Ehr. B. aus Gohlis, der Haarbodeu, weber Gustav Hermann Döring aus Hainewalde, der Färber Louis Oertel aus Neukirchen, der Eisenbahnassistent Anton Friedrich Börner aus Schonfeld bei Annaderg, der in Zwickau angestellte Kaufmnttnslehrling Theodor L. aus Werdan und der Zimmermann G. aus Würzen. In Frohburg ertrank der Sohn dcS Maurers Richter, in Reu mark derjenige des Arbeiters Trommler und in Wilthen die Handelsfrau MöbiuS; der Spinnere:arbeiter Richard Gattermann aus Reichenbach i. V. erlitt beim Bedienen einer Maschine todtliche Verletzungen; die Tochter des EisenbahnschassttcrS Hermann in Zmickau wurde todtgefahren. Königreich Württemberg. s I" Gmünd'der Leiter der Gewerbe, schule Professor Bauer. Der Liederkränz in Lkcutlingen hat den Bau einer Liederhalle beschlossen. Dieselbe wird für die Aufnahme von 1200 Personen berechnet; die Baukosten sind auf 40 50,000 M. veranschlagt. Ein vor mehreren Jahren nach Amerika ausgewanderter Bürger auS Wildenthierbach sandte kürzlich 1000 Dollars an den Ortövorstand ur Verkeilung unter die Armen. Da das Dorf fast auSschließlich sehr wohlhabende Bauern, notorisch Arme gar keine und nur vereinzelte Min derbemittelle zu seinenEinwohnern zählt, so dürfte diese reiche Sendung den letzteren sehr wesentlich zu gute kommen. Der Taglöhner Johann Trabler an? Gcrstetten ist erfroren; das Enkelkrn'v dcS Müllers Zinser in Hochdorf, wurde von einer Transmissionswelle erfaßt und todtgequetscht; die Hebamme Barbara Strohmaier ans Möfsigen kam infolge unglücklichen Sturzes ums Leben; der ledige Hilfskondukteur Stinderle aus Stuttgart und der Waisenknabe Michel Engel aus Sulzbach a. K. wurden todtgefabren; der erste Braumeister -der gräfl. Rechberg'schcn Bierbrauerei in Weißenstein siel in einen mit siedendem Wasser gefüllten Kessel und erlitt tödtliche Arühwunden. Hessen-Darmstadt. Es feierten die aoldene Hochzeit: die Shevaare Kirchenrath FabriciuS in GroßUmstadt. Meuer Strauß in Laubach und pensionirter Dammwärter Joh. Eberts in Wormö. Es wurden verurtheut: wegen Körperverletzung mit todtlichem Ausgang der Arbeiter Ludwig Stroh aus Dreieichenhain zu 13 Monaten Gesängniß z wegen Sittlichkeitverbrechens Georg Reinhard XII. aus Waldmichel. dach zu 9 Monaten Gefängniß ; wegen Tödtung ihres neugeborenen KindeS die V , S . , . iv ayre alle Mlyanua lcrmgcr aus Walldürn zn 2 Jahren 2 Monaten Gesängniß ; wegen Raubs Karl Kalbfleisch aus Altenbura bei Alskeld zu 2 Jahren ST, f m .. . . . ' . .
ozialistische I 0 U St Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter-Halle. Neue Mitglied wcrden in den regel mäßigen Versammlungen sufgenommsn MsvsMchtt Veitrsg 15 gests. Mitglied der Sekiicn können auch Mitglied d Krmkenkage kerdm. Dsntfcht Arbeiter schltegt (?u6 an ! t$ Käufer'S Fuhr erschkilU im Man rnd September lece f- i t-. : süyre. vzv v,i rinr xtiiicvivf die nützlicher Anfschlüpe für Alle, welZ'e die Lurusattikel oder Vedürfmsse deö Lebenö kaufen. Wir können Sie kleiden und mit eNen nöthZarn und unnötbim Hilfömiueln ven Retten, Gehen, Tanzen, Schlsfn,. EsskN.Fifcbe, Jzzen, Arbeiten, ZUA Kirchmbefuch tUi Dabeinlbleiben vetfera und zw? ln rerschiedenm Ärößcn, Szien und Mensen. Rechnen Sie nur cuS, wsS erftrdkrlich ist, um alle diese Dingt tequem zu thun und Sie können eicn ricbtizen ebcrschlaz über den Werth deö änfer's Führer VLcöen, wclchm wir IHM N2ch Cm?far.z 10 Cents für Vsttobezahlunz senden. ZNottTJvinirrzI Mnrü a.r 111 114 Michizsn Avenue. Chicago, III. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of ad vet t:sing in American papers by addressing Geo. P Rowell & Co., Wwipper Advrtising t3urcu, lO Spnae St, New York. lOot r0 cx.pp pr..ww. I ttxttill Z?,Z?GZN ?ar5:5aftt4 aafe ISrtrfa t injNi CntnUai. 6 D !!?! as nÄ ?ia Er:. t fitltl nni ST.t;sa Cl:3?i. I Sts Jx;zLttkZ s 4hiUiniStra . h Eia: Kfit 13srKe3Ufl. ' -.v U Hsxtzir Ui tutt St xxtra afiKchu?ee Kv. nt s&it "1it Siel' fjTÄ. Rn 6j Wse T-st 14 Sftss 5?:tsv "Z? -rt säe rs r?--15 f!?!?ü tStt. r.'i;Si.'5n.1tiUi as. 8 ft 17 . xivb tfruax . t8 5rLS5.?Z iht rialsnsBt 19 2t$i si ?.a Ci. US Aki üith eutftilt C-tt. tu zut:v9 wi zitim tu US. SSslMafl t4 "itUxit Ctt Ut6 "Qan3bi e,. öafc&wfo 117 Soluttdis s (t3 Zsz WS r.itcl ?. naiv $U e!, las mmi2$i-tz$uit, 131 !sösa itßSücmfdn Su 1S2 elf ton fr Hj, Kz? . -IM oü?ze . artf 35r4 125 Hsr?, Kai miitsm ti. U uni Mizj e.t. 37 kwinsn und fi Ctl n St. I nc56 V?ZVloaka nrth tat rtr ?i W,ridta rnd B Stt. Je.s. tv.:tZ(ni'it t.-tt ,5 M isftZstzzxi r d SSt. eisir u. n 2;6: Lb nmgss &u, 8 fPir.kT-jipaaia Skk. uv. I Stt T.w.'.(ti i wmt e:?. as nässn cos s:5ta et, III nlfloaaia kdSNchkL?" tt SU 3siau Hzzö?xj ti:. 2t Kardigen WtsenHs,. tU tttmftt und 1 S lZt-isL Zm, cn3 Viia fii M ritt ca aU u4 U W fifaiata süi Lens t& 1lU 'Sttm tt 3283 L.. tt&ii C4. Uii w iai-:45ii. ztiiit sim n. t sugis 9 291 cc stl Ä?? U5 ZzUi tSi. 5ie mn &nm 51 Si?5ia Jtio Sitten fcvi, ti 5sflitfti, piU& $u. is mtzzistt pz Lzzws, v:. KiZ?z! ki nm Sl tu. IS Siiti!- n SitUisn ttit 13 2$s?xis mt Cos 4T iZM fe9i und Ua;5inSi.- z S Si,?ä'Z Vs?!Hszs. s LkZkLick. I2j icjti ai zt&z mtt MO. , iijßk ,iMrWm -iN'kpt Ub tliHim t. ili an S jur-i öß. . Cfs. m S!f fsinn. m i-;tl3 et unb fcaucntl s.sa, 5t 53 UiitsaiS i? &mtf.3 s(( U R(CTsr. Sj. n&ifitn&imüit, l c&aft um ivijiä t?ti, n SJtütaj xttl Käs Cti, ü .ct. a Vtmii tt fäftt-rst f it, ÄiH:ais et 13 itt sqsz JLxs, 61S Äfxrtsäjj Ms, öl tit-rriS fit Lsk2 mit MsNiZ C:(t 51 !wvik NN 2ls m W mnii Nd 3Pscce8 Ov. 518 iZ5Mz,,i uRZ 519 T,nn,fs, unb Siittaxt 621 Meridian nd PaZser. . K2Z UaniSkk ud Girtl!SR Z, aH Di-k?sr Vissk?lvsl nd Könifisn i N Sslsrs i .ett? Lrr. M OS stz Ssrr Mr, eizkss d S?t . n mn'it Lvt. nc SrsdZtzs 9 OS ud TN. V!,l,ta S'. vddttnK , 12 UtSlNlli S Douztt? !r, 13 aft und Liaeo! La, 14 Mtridtan und LsutK IS odl, ud Ssuiv L17 tte Jene? ud rriZ 71 Sirgis v. nsZ H, L!,. Jt OSSH ic:aitt Cw. Tt ashisgts ud Att, 7t uml oegi Str. 7s?erfi ,. ad Pm,. ? Dile d ßtitl Str. T8 fetrglBtaSEl.BBl iClim. N v. und nt cpraci ud PrlV,n TU SgttsS nd Umt SU. n ilon afc Otto 7 xutjch, S3atifnau. 719 üauicluni D:ans n &ttm ti SttZ'k eti. 31 kk,5 w - Cttt Lkffmg! z V,! SikN. 'tt Oft alittsti r. 4 V mc! ad Drtdim Ctt 13 Xcttla3C!fB3afiit. tt VN. CtaaUa Crft ai. 87 Orttetal atz Qsltzinzts 6tX. tt U, efäaitz. C3 V.S V:anH'Hass, 0? DefttgUv?ut S't Castit tai Rct'e tl. Kl D&i Md Cror9 eaa 811 ZN Hs die Hort 813 mimt ab Satter 834 Xn&tt und Detfta tatl 6tt 91 ftsftiu na satnbtsn et. n EiitMan bbI öuista eiiefi tti ,,r asl. W-l Öad Äaftta rittrlctt, nUtl UlM t-8 Vißl fftt ?jtttxral tlti üat, Stta4 il &lf VchSf it.tHjr Rtttsf !
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