Indiana Tribüne, Volume 12, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1889 — Page 2
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tzü TtjllTiL fv SrMü! 5Sgn? Td KSNKZKL' ZLgULe .TiidÄn- lolrt durch b iSs 12 J Gent r :s ntsjKSrttai . Cttit r mliSKin IS 4tntl eitx t nt3 ? ÄBttitt, iy.;: svi:;.v Vtt PsK zugech! in Lsntts;iug ?s t Iah:. SfSesz LS0S.M5vlsndß?. JndmnapsUs, Ind., 26. Januar 1839, GrSnlanvS SiSgefchkeve. Dreizehn Jahre lanq sind die KNsten Grönlands vsn dsnischen Erpeditionm nahezu die Hälfte der gcsammten Küsten l'mie untersucht, vorausgesetzt, daß sich, irie von den meisten Sach kundigen iehauvtet wird. Grönland mcht weit über die bekannten nordlichen Punkte hinüuZ erstreckt. Dr. H. Nink hzt kürzlich in einer deutschen Schrift die bisherigen Nesultate dieser Forschungen znsammengestellt und gezeigt, daß einige mcitoerbreitttc Vorstellungen über Grönland sich als durchaus irrtümlich errsiefen haben. Dahin gehören vor Allem die Ansich' len bezüglich der Verbreitung des Eises und der Eisberge. NordenLkjöld und Andere hatten noch in den letzten Jahren behängtet, daß man im Inneren Grönlsnds Thaler finden könne, die ganz frei von Cis und im Sommer mit Pflanzenwuchs bedeckt seien. Indeß hat sich an einer Strecke von HOO Seemeilen, die bis jetzt durchforscht sind, ergeben, daß da binnenlZndifche Eis überall. sowt man eö auch verfolgen konnte, sich ununterbrochen fortzieht. Diese EismasZe, welche an vielen stellen eine Dicke osn IOOO Fuß erreicht, strebt beständig nach hem Meere zu ; da und dort aber wird ihre Weiterbewegung durch Gebirgsketten der Küftenregion gehemmt, und in der Regel gelangt nicht mehr davon an die See, als gerade genügt, den im Somrner durch Auftbaucn des EisrandcS cnu stthenden Verlust auszugleichen. Für Diejenigen, welche gewohnt sind, Grönland als eine große EisbergZvadrit zu betrachten, mag es überraschcnd fein, zu erfahren, n?ke Verhältnißmäßig klein dse Küstenstrccke ist, an wtU cher wirklich (5iöbcrge in die See gelan,gen. An den besagten 1 400 Meilen Nüstcnlinie (an der Ost- und Westküste zusammen) erreichen nur 25 oder 30 der unzähligen Höhenzüge BinnettlandEises die See, und darunter sind nur 6 oder 8 Etsgletscher von besonderer Wicktigkeit. Die' meisten Gletscher an der Ostküste sind scbr unbedeutend, und nur wenige ihrer Eisberge gelangen bis nach Esp Farewell. Die grönländischen Eisberge entstehen größtentheils an einem kurzen Strich der-Westküste. Dort kann man n manchen Stellen das wunderbare Schauspiel beobachten, daß sich Eis? rnasscn, die 14,0W Flch breit und üöcr 1000 Fuß dick sind, mit einer Geschwindkgkeit von durchschnittlich L englischen Meilen die Stunde durch die Thäler nach der See zu belegen. Durch welche Macht kommt diese beständige Bewegung nach dem Meere bin zustande? Die dänischen Forscher schei? nen die Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Daö EiZ im Binnenland pflegt rasch eine bedeutende Höhe zu erreichen, und der mächtige natürliche Druck von EiZ, das lausende von Fuß über dem MeereSnivrau liegt, treibt die zanze oefrorene Masse durch die Thalengen auf einem fast ebenen Grunde vor wärtZ; an einzelnen Stellen steigt noch der Druck erheblich durch Eoncenkrirung Verschiedener Geschiebe. Hier kann man daS EiZkZeilslter", von welchem die Geologen sprechen, noch in seiner ganzen Großartigkeit sehen. Man glaubt auch, da die LandstSche selber durch den ungeheuren Druck der Eismaffe nach der Stufit zu ellmalig abgerieben worden ist und ihre heutige Veschasfenheit erlangt hat. In keinem anderen bekannten Pokarland kann man diese Wechselwirkung zwischen Land und Eis beobachten. Manche dieser Eisgefchiebe wandern in völlig festem Zustande 400 Meilen weit, ehe sie das Meer erreichen. Indeß ird dieses EiS bei seiner Bewegung über daö Land hin gewöhnlich von riesi gen Quantitäten Wassers begleitet, welcheS durch Reibung oder durch die Sonne uZ dem Schnee oder Eise geschmolzen ist, und e5 kommt vor. daß in den Thalschluchten unter dem Eise große Ströme lüften. Man kann also annehmen, daß ein sehr bedeutender Theil des Gletschereises erst in flüssiger Form in das Meer stürzt. Vegnadigung naH L0 Jahren. Der älteste Sträfling im Staate New York, was ständige Haft anbelangt, nämlich der Vatermörder William Pierce, !st dieser Tage vom Gouverneur Hill begnadigt und au5 dem Staatsasyl für irrsinnige Verbrecher" entlassen worden. Abgesehen von feiner Transportirung us dem Zuchthaufe in Auburn nach dem genannten In siikut, war er seit dem 15. August 1839, wo er zu Maloue, Frankliit Eount. egegen Tödkung seines Vaters zu 'lebenslänglichem Zuchthaus verurlheilt wurde, nicht mehr außerhalb der Gesangnißumucrn gewesen. Pierce ist heutzutage eine merkwürdige Erlcheinung. Er hat längst jede Erinnerung an sein Verbrechen verloren, und der BegnadigungSact deS Gouverneurs ljal keine persönliche Vedentnng mehr in ihn. Als er seiner Zeit in das Züchte Haus gebracht wurde, war er !S Jahre alt und ein hochgewachsener, schlanker Bursche. Gegenwärtig ist er L6 Jabre alt und sieht wie ein Niese aus, ist aber so fett geworden, daß er nur mit Schwierigkeit gehen kann; er konnte seinen Fuß nicht hoch genug erheben, um den ersten Tritt des Äahnwagens zu bcsteigen. Er wiet jetzt 34 Pfund. Seine nlattrasirten Danacn hnngen fast bis uuf die Schultern herab, und seine schwarzen Augen sind beinahe verdeckt von den überbänaenden buschigen Auaenhrguen. Er machte joes Anfseben,
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durchforscht worden, und dle S!anfen scye tzorfchuttgZtour dürfte 'cen Lefern noch in frisier Erinnerun fein. ViS jetzt ist
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alö ii lz.i Gkpraum deI DaYNi)Sses saß. Von Manieren ist er sehr sanft und unterwürfig; willig fügte er sich den Beseelen deS Supervisors Grant, welcher ihn einstweilen nach den: Willard - Asyl für chronische Irrsinnige brachte. Bei Allem. wsS in den letzten S0Jah' rrn vorgegangen ist, laßt sich denken, daß sürPiercc die ganze äußere Welt so frcind :rar,. wie vielleicht eincnl gewöhnlichcn Erddewohucr irgend cini Gegend auf dem Mars sein würde. Er hatte noch nie eine Locomotive gesehen und zeigle llrberraschnug und Furcht als er der crsien ansichtig wurde. Zur Zcit. wo fei:ze Veröringung in das Zuchthaus ersolare, mußte noch ein Theil der Fahrt in allvatcrlichen Wägen durch ein wildliege,ldcs Laild gemacht werden ! Damals, als Pierce fein Urtheil cm xsing, wußte man noch nichts von der Vorschümig von Wahnsinn als Milderungszrund' für ein Verbrechen, wenig stens erkannten unsere Gesetze meist noch kein solches Argument an. Erst mehrere Jahre darna führte William H. Scward seine berühmte WahnsinnsVertheidigung zu Gnnsten des farbigen Morders der Van Neß -Familie durch, und erst dann befaßte sich die Gesetz, gcbung allgemeiner mit diesem Punkt. Andernfalls wäre Pierce sicherlich nicht auf Lebenszeit' in's Zuchthaus geschickt, sondern in ein Jrcenasyl gesteckt worden, denn es gilt heute als unzweifelhaft, daß er im Wahnsinnszustande seinen Vater umbrachte. Irgendwelche Freunds hat Pierce langst nicht mehr. OstafrlkaS Alterthümer. Wenn eS den vereinten Anstrengungen öer europäischen Großmächte gelingt, die arabischen Sklavenhändler aus dem Felde zu schlagen und die Ostküste von Afrika völlig frei für den Ansiedler und den Forscher zu machen was doch wohl nach spätestens 23 Jahren erreicht sein dürfte so wird dies nicht nur hmsichtlrch des Handelsverkehrs, sondern auch für die Geschichte und Alterthumskunde eine große Errungenschaft bedeuten. Denn kein Theil der Erde bildet ein begehrenswertheres Feld für den AlkerthmnSforscher, als gerade jener Küstenstrich von der Vab.El:Mandeb-Enge bis jenseits der Mündung des Sambesiflusies. Und nun gar die AlterthumsRomanschreibcr, wie Ebers und (ohne diesen Vielschreiber sonstwie mit Ebers vergleichen zu wollen) Aiidcr-Haggard, werden dann wie Pilze aus der Erde schießen und ein lesegierigeö Publikum finden. Denn diese Gegend hat gar vieles Romantische und Geheimnißvolle in ihrer srührcn Geschichte, deren Ueberlieferuttgcn bis auf die früheste bekannte Zeit zurückgehen, wo über den Thälern deS Nils, des Euphrat und des Hoangho die ersten Strahlen der Eivilisahon leuchteten. Die Bevölkerung, der wir jene Form der semitischen Sprache verdanken, welche gemeinhin äthiopische" genannt wird, deren urspiünglicher Stammsitz aber die Hochländer hinter der südöstlichen Ecke vonAradien waren, scheint es schon ziemlich weit in der Architektur, der Jngenieurskunst und dem SchiffSbauwesen gebracht zu haben, und zwar zu einer Zeit, in welcher die EhaldSer und die Unterthanen der egyptischen Pharaone erst ansingen, sich in diesen Dingen hervorzuthun. Es ist ein trauriger Ge danke, wie tief unter dem Fluche deS Sklavenhandels das Land gesunken ist, das einst eine so bemerkenswerthc Eulturstufe erreicht hatte. Unter den noch übrig gebliebenen Bauten der Ariomiten (der Hochlsndbcwohner, welche urfprünglich hinter der jetzigen arabischen Stadt Aden ansässig waren und dann nach Afrika hinübergingen) befindet sich eine riesige Waffcrlcitung, welche namentlich durch die Mommsen'sche Beschreibung bekannt geworden ist und sich bezüglich der technischen Vollkommenheit und des hohen Alters sehr wohl Bauwerken, wie die Tempel und Obelisken von Theben an dieScite stellen läßt, wenn nicht gar den Pyramiden der Könige von MemphiS. Ist erst einmal die Bahn der Forschung frei, so wird man noch vieles andere Bewundernswerthe finden. Ein Zweigoolk der Ariomiten, welche überhaupt äußerst wanderlustig waren, colonisiue später Abessunien und dehnte feine Herrschaft zeitweise über den Theil des Sudans ans, welcher von den Gri'e chen und ökömern Atthiopien genannt und vom alten Homer als der Endpunkt der bewohnten Welt bezeichnet wurde. Daher wurde auch die Sprache dieses Zweigvolkes schließlich als die äthiopische im enczeren Sinne bezeichnet. Was die Phömzier für das mittelländische Meer und den östlichen Theil des atlantischen Oceans waren, das waren die Tlnomitcn für das rothe Meer und für die Gcwasser, die flch von Mozambique und MadagaSkar bis nach der Westküste Indiens erstrecken, nämlich: Die Pioniere der Forschung, die Monopolisten des Handels, die Vermittler des Austausches der NillDelta-Producte mit denen des ferne Ostens und Südens. Auch in den Pharaonischen Zeiten übten sie noch diese Privilegien aus, ja, zum großen Theil noch unter den Ptolomaern und den Nömenr, und sie verloren ihre maßgebende Stellung erst an ire entfernten StammeSverwandten, die Araber, als die Wo gen des Mohamedanismus sich über die orientalische Welt ergossen. Ueberall wo wir in der ersten geschichtlichen Zeit etwas über südliche Lander und ihre Producte, Gold, Elfenbein und Weihrauch, sinden, erscheint irgend ein Stamm der Ariomiten als Vermittler ihres Transportes. Die Sabäer, über welche die halb sagenhafte KLnigien von Saba (Scheba) geherrscht zu lmben scheint (im südwestlichen Arabien), bildeten ebenfalls einen Zweig der Ariomiten. Und ariomitische Kaustente haben ohne Zweifel an die egnptischen Seehafen die Nachrichten gebracht, welche zu der berühmten Unllchisfung Afrikas unter dem Pharao Necho führten. Auch die egvptische Konigin Klcopatra scheint das Land der Ariomiten im Auge gehabt zu haben, als sie nach der Vttederlage ihres Geliebten, deS römische Feldherrn AntoniuS, bei Älctium (gegen OeravianuS, den nachmaligen Knije? AugustuS) vorübergehend daran dachte, im Süden eine Zuflucht zu suchen und mit ihrer Flotte durch den ; alten Suez-Eanal sich nach denr Nöthen Meere in degebeI,. Und wer weiß, w!
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vkele gesaUene Größen von EgYPten tya?fachlich in das Land der Ariomiten fluchteten und die egyptilche Cultur mit der axiomitjschen vermischten ? Soviel ist jedenfalls gewiß, daß 2000 Jahre lang vor dem Auftreten Mohameds die Äegend. welche jetzt die Engländer, Deutschen, Franzosen und Jtaliener zu erössnen suchen, nicht nur völlig bekannt, sondern auch mit blühenden Ansiedlungen bedeckt und von einem sür damaliae Zeit hoch eioilisirten Volke be- ! wohnt war, von einem Volke, das lange, Zeit an der Spitze des Fortschntts für einen bedeutenden Theil der bekannten Welt stand. Und heute? ! Oer Weiökappen"Schrel?en. l ES ist recht interessant, zu beobachten, wie sich das wirkliche oder angebliche Weißkapventhum nach allen Richtungen unseres Landes ausbreitet. Schon erstreckt eS sich vom fernen Westen bis nach dem atlantischen Ocean, und eS wäre kaum ein Wunder ivt nennen, wenn eS sich auch noch in der anderen 9!ichtung l bis an die Küste deS stillen Oceans ver- - breiten würde. Keine andere der vielen j Vehm- und Nächerorganifationen AmenI t.i - t-rs. . pr. f .i. ras yar z eine irnuje noirniicue atuöuty nung erlangt. Wie daS gekommen ist, läßt sich leicht verfolgen. Die Verpflanung des Weißkappenthums von Jndiana in die nächste Nachbarschaft ist noch aus ganz natürlichem Wege vor sich geganam z dann aber widmete die amerikanische Presse, in Ermangelung anderen ScnsationSstoffeS, den Weißkappen" eine ungewöhnliche Beachtung, namentlich seit von einem etwaigen Einschreiten der Miliz in Ohio die Rede war, und diese sich durch viele Wochen und Monate hinziehenden PufsS veranlaßten nun eine Menge nachahmungsfüchtiger Individuen in vielen Theilen der Union, sich einfach als Weißkavpen" zu bezeichnen uns Drohbriefe mit Schädel- und Knochenbildern an Personen zu senden, die ihnen aus irgend welchem Grunde nicht genehm waren. Warum auch nicht? Der Titel Weißkappen" ist ja nicht paten tirt, und unter diesem Aushängeschild konnte man dle meiste Beachtung erwarten. Den Drohbriefen sind aber bereits auch in harmloseren Gegenden Vielfach Schlägereien gefolgt. Für allerlei Zwecke muß jetzt der Weißkapxen"kTitel herhalten. Sind doch neuttdiugs in Siöur-Eounty, Ja., die Vertreter der Law & Order"-Liza und die dortige Grandjury von .Weiß, kappen" zum Verlassen der Stadt aufgefordert worden. Jetzt fehlte noch, daß sich die sogenannten Anarchisten als .Wcißkappen" organisirten. Vom Anlande. Charles King von Middle, ton, Mass., welche? "das Alter von 109 Jahren erreichte, hinterläßt 000 direitt und indirekte Nachkommen. Bei einer kürzlichen Hoch zeit in Philadelphia sollen HochzeitSgefchenke im Gesammtwerth von H250, 000 eingegangen fein. Man möchte da auch fragen: Jst Heirath ein Fiasko?" Verloren ist vorerst der deutsche Unterricht in den Wardschulen zu Lonisville, nachdem mehrere Wochen lang ein heißer Kampf für und gegen denselben geführt worden ist. Der dortige Schulrath hat jetzt wirklich beschlossen, diesen Unterricht am 30. Juni abzuschaf fen; nur mit Mühe wurde eine sofortige Abschaffung verhüttet. Der älteste Postmeister im ganzen Lande, sowohl an Jahren wie an Dienstzeit, scheint Lewis Pürdy in Forktown, Wcstchcster-Eounty. N. Z)., zu sein. Seine erste Anstellung als Postmeister von Sbrub Oak erhielt er vom Präsidenten Harrison im Jahre 1841. Er hat jetzt das hohe Alter von 93 Jahren erreicht und ist während der langen Zeit kaum je einen Tag außer Dienst gewesen. Seine einzige Assistentin ist seine Frau, welche 90 Jahre alt ist. Unter den Bewohnern deö OrteS wurde vor einigen Taen eine Petition in Umlauf gesetzt, wonn der Präsident ersucht wird, Purdy zu pensioniren. An daSVorgehen der ersten Christen, die ihr AlleS für die Verbreitung deS Glaubens hergaben erinnert die Handlungsweise deS 70jährigen Fr, bigen Andrew Ferguson in Louisville. Vor dem Kriege war er ein Sklave deö Predigers Todd in FlemingSburg. Ky. Nach dem Kriege ließ er sich in Louisville als Barbier nieder und hatte sich bis zum Jahre 1873 H5000, erübrigt. Damit kaufte er ein Grundstück und Ge bäude für eine PreSbyterianerkirche nnb lieh dasselbe unentgeltlich dcr. Gemeinde auf zehn Jahre, bis diese im Stande sein werde, das Grundstück selbst zu kaufen. Jetzt sind die zehn Jahre um, und da die Gemeinde zu arm ist. um das Grundstück zu erwerben, hat er ihr dasselbe jetzt geschenkt sein Alles, denn in den letzten Jahren hat er nichts zurücklegen können, und er muß nach wie vor von seinem Verdienst als Barbier leben. ; Seit einigen Monaten wurden in Pittsburg und , Allegheny groe Ouautitäten Messing, Eisen- und sonstige Waaren gestohlen, ohne daß eS der Polizei gelungen wäre, der Diebe habhast zu werden. Die Diebstähle wurden meist an den Ufern der Flüsse verübt und zwar von einer, organisirten Diebesbande. Die Verluste, welche die Bahngesellschasten und Fabrikanten durch diesen systematischen Naub ihres Eigenthums erlitten, waren manchmal so bedeutend, daß dieselben eine beträchtUche Belohnung au die Ergreifung des DiebsaesindelS aussetzen. DiePolizeider Schwestcrstädte stellte umfassende Necherchen an, um die Diebe zu entwischen, aber obne Erfolg. Nun ist eS den eifrigen ' Bemühungen eines Geheimpolizisten endlich gelungen, die Anführer jener Diebsbande zn verhaften. Die Verhastung wurde in. einem Shanty Boote" vorgenommen. Der 'eine der Flußpiraten gestand sein Veraehen ein und machte ganz erstaunliche Enthüllunßen. Die Diebesbande besitzt außer zenem .Shanty Boot" noch ein andere Boot zu Woods Run. Bei der Durcks suchnng dieser Fahrzeuge fand man meyrne Tonnen Messing, Stahl. Roheisen und Eisenabfälle, und eine Masse ande- ; rer gestohlener Gegenstände. Jetzt ist die Durchjucuno sämmtlicher Shanty", KK" roweZllS anaeordnet wertes.
Jetzt fehlt nur noch, daH man von emer ganzen DZebSflotte zu hören bekäme. Nerterdiirgs find UnterHandlungen im Gang, welche auf M on o p o l i s i r u n g des Betriebs von Schlafwagen durch die PullmanCo." hinzielen, und es sollen bereits diesbezügliche Abmachungen mit der .Mann" und der .Woodruff-Co." getroffen worden sein, obgleich die Vetbciligten dies noch nicht zugeben. Grund für die Geheimhaltung ist, daß andere Abmachungen, .vor Allem eine Vereinigung mit der Wagner-Co., welche ihre Wagen auf den Vanderbilt'schcn Bahnen im Betrieb hat, noch nicht zum Abschluß gediehen sind. Die Waner-Co." wird übrigens wahrscheinlich ihre besondere Organisation beibehalten und sich nur auf einen Gegenseitlgkeitsvertrqgeinlass sen, während sännntliche übrigen SchlafwagemGescllfchaften in der .PüllmanCo." aufgehen und diese das Betriebsrecht auf allen Bahnen monopolisiren lassen wird. mit-AuSnahme deS Vanderbilt'schen Eisenbahnnetzes und einiger kleinen Bahnen, wo der Betrieb unprositabel ist und von den Bahnen selbst beibehalten werden soll. Ein mit den Thatsachen vertrauter Financier erklärt, diese Abmachungen seien daS Resultat einer lange vorbereiteten Politik der ,Pullman-Co.", deren Ausführung mit Erwerb deS Schlafwagenfyjtems' der Baltimore- & Ohio-Eiscnbahn begann. Die PullmanCo." habe zu dem Zweck seit Lanaem schon nicht ihre Prosite vertheilt, sondern einen sich auf mehrere Millionen belaufenden Ueberschußfondö angesammelt, ans dem nun für den Erwerb der anderen Systeme bezahlt werden soll, anstatt neue Actien dasür auszugeben. Auf ziemlich wohlfeile An suchte ein reicher Banker, der früher in einem Städtchen von New Hampfhire ansässig war, sich Unsterblichkeit und den Ruf eines großen Wohlthäters der Menschheit zu verschaffen. Er hat für die Errichtung einer Universität ganze 45000 vermacht; die Universität soll nämlich erst nach 150 Jahren .egründet, und so lange soll besagtes Sümmchen zinstragend anlegt werden; die Universität aber soll dneinst den Namen deS großmüthigen" Erblassers tragen. Ein angloamerikanifcheS Wechselblatt bemerkt hierzu: Zunächst ist eS durchaus nicht sicher, daß daS Geld, wenn eS ehrlich angelegt und gewisskiihaft verwaltet wird, wirklich genügend anwächst, um die Gründung eines solchen Instituts zu ermöglichen. Bei S Procent Zinsen und ZinseSzinsen würde eS auf etwa $7, 500,000 anwachsen, bei 4 Procent abez nur auf $1, 800,000, und bei 3 Procent nur auf Z4l7,000. Wenn mau nun bedenkt, daß heute eine Menge geldanlegender Personen in den Ver. Staaten froh ist, wenn sie die niedrigste dieser Zinsraten erhalten kann, und daß sich eine beständige Tendenz zu noch niedrigeren Zinsraten geltend macht, so kommt es Einem nicht wahrscheinlich vor, daß der Ertrag des Nachlasses den Ehrgeiz des Erblassers belohnen wird. Außerdem dürsten sich mittlerweile noch viele andere Umstände ändern. DaS Unterrichtssystem kann nach anderthalb JahrHunderten ein gründlicheres und umsas zenderes (nnd kostspieligeres) sein, als eS irgendwo heute vorkommt. Man weiß, wie bedeutend wohlfeiler daS Geld gegen artig ist, als vor 150 Jahren, und kann darnach einen Schluß auf die nächsten 150 Jahre ziehen. Wahrscheinlich wird die Erbschaft, wenn sie über, Haupt nach dem Wortlaut des Testamentcs dann noch auf die veränderten Verhältnisse anwendbar sein wird, lacherlich klein für ihren Zweck sein. Wenn reiche Leute großmüthig sein wollen, so sollten sie nicht eine entfernte nnd um gcwiffe Zukunft aus Kosten der Gegen, m&tt bedenken. Qtutfät Loealnachrlchten. Provinz Brandenburg. Am ersten Feiertag wurde in Verltn bie Leiche deS Invaliden Rose im Hause Krausnickstraße s in einer an seine Kellerwohnung grenzenden Holzkammcr mit durchschnittenem Halse, einer großen Wunde hinter dem linken Ohre und einer Kopfwunde an der rechten Seite, mit Blut besudelt, vorgesuiiden. s Der Leibarzt der Kaiserin Äugusts Viktoria, Generalarzt Dr. Ebmeier in Potsdam. Seit dem 1. Januar erscheint in Caputh ein konservatives Blatt unter dem Namen .Caxuthcr Zeituna". Der Arbeiter August Schulz aus Letschin hat sich erschossen; Selbstmord durch Erhängen beging der Mehl und Vorkosthändler Hahn aug Scboneberg, und der HilfSdahnwarter Krienke aus Woldenberg ließ sich von einem Zuge überfahren.Infolge unglücklichen Sturzes kamen der Schuhmacher Schöne und der Schoinsteinfegec Mond, ersterer Kurfürstenstraße, letzterer Schiffbauerdamm in Berlitt wohnhaft, sowie die Frau des Kutscherö Arndt in Feldberg um'S Lebeii ; der Grubenarbeiter Korla aus Vohödorf wurde verfhüttet und getödttt; es wurden überfahren und getödtet der HilfsWeichensteller Gottlied Huste in Cottbus und der Gärtner Krüger in Spandau ; der .Sohn des , Arbeiters Lehmann und derjenige deö Arbeiters Kart Heller in Erkner sind beim Schlittschuhlaufen ex trunken. P rovinz Weftpreußen. Der Kaufmann Franz KlodlinSki in Konitz ist wegen Fälschung von Wechseln im Betrage von 3000 M. zu zwei Iahren Gefängniß und zweijährigem EhrVerlust verurtheilt worden. Ein Doktor Lange in New hat dem Lehrer F. Krause in Lonkoröz 50 Dollars mit der Bitte übersandt,, dafür den bedürftigen Schulkindern warme Winterkleider und ein warmes Mittagessen während der Wintermonate zu beschaffen. Auch fügte der Doktor 60 Mark für die Schüler, iibliothek bei. Die Ehelcute Förster Grott in Graudenz und Altsitzer WeiromSki in Adl.-Jellen feierten daS Fest der goldenen Hochzeit; m Thorn feierten cm gleichen Tage ihr. SOjShrigeS B.üraerjubilSum der Drechslermeister Scharfe fenberg und, der Schuhmachermeister Genziorowski. In Elbina ist " der
Schuhmachermeister Mich! Rautenierg ertrunken, in Gr!-Kre!fan starb ' das ' Sohnchen des Arbeiter WroblewSki an Brandserlktzungen. fn Tjegendorf ertrank
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der Arbeiter ranjMHhkgemuth und in Neu-Blunen bei Lessen gerieth' der Arbeiter W. aus S!enberg ii: trunkenem Zu stände unter die Flügel einer Mühle unt wurde erschlagen. Provinz Pommern. Nach einer von der Polizeidireetisn Zufgestellten Zählung der Einwohnerschüft in Stettin betragt diese 130,000 Seelen. f Ter ötathsherr Carl Holst in Greifswald und der Director der agrikulturzchemischen Versuchsstation zu Pommritz, Professor Dr. Eduard Heiden, geborener Greisswalder. In Siettin feierte der Land:hrbezirkS - Ccmmandeur Oberst Bauer sein 50iährigcs, Dienstubiläum und der Orgelbauer Joh. KoslowZki sein öOjahriges Gescl-len-Jubiläum ; das Fest der goldenen Hochzeit begingen die Eheleute: "Johann Pieper in Damerow, Kahnbaumeister VW. Hcckmann in Oberwick und Büdner Matthäus Schilling in Schmolsin. In Cöslin hat sich der Knecht Blech aus Furcht vor Strafe erhängt und ebendaselbst hat der Monteur Boehm durch Einathmen von Kohlendunst seinem Leben ein Ende gemacht. In Friedensthal bei Barnow starb der Eigenthümer Wilh. Lull an Verblutung infolge einer schweren Schnittoerletzung und in Stettin ist der Bäckerlehrling Grohm ertrunken. Provinz Schleswig -Hol st ein Das Fest der goldenen Hochzeit feierten: in Eckernförde das Ehepaar I. H. Delfs und in Wandsbeck der Straßenbahn'.Wächter I. C. Sparr; in Ottenfen beging der Ober-Zoll-Jnspektor v. Lützau sein SOjahrigeS Dienstjubiläum. In Elmshorn hat sich der Tischler Hans Schmidt erhängt, und erschossen haben sich : ebendort der KommiS Schneider aus Mcldorf und in Wesselburen der Schmied und Landbesitzer Albinus Ernst. In Ahrensburg kam das Söhnchen des NazelschmicdS Holzburg durch einen unglücklichen Stur; zu Tode und in Witzeeze wurde die Ehefrau des Hufners Seemann von einem fallenden Balken erschlagen. Provinz Schlesien. Der Mühlenbesitzer Adamitz aus Klbrechtsdorf ist auf dem Heimwege von einem gerichtlichen Termine in Nofenberg von unbekannten Thätern erichlagen worden. Erschossen haben sich: in Görifseisfen der Stellcnbesitzer Drescher, in Naschwitz der Gastwirth Friedrich Scholz und in Schönjohnsdorf der 20jährige Paul Merke aus Gr.Zollnig; ertränkt haben sich : in Kotzenau die Seilerwittwe H. und in Lauban der Hausbesitzer Teschler; der wegen Sittlich keitsverbrechcn verhaftete Böttchergeselle Josef H. in Frankenstnn hat sich in feiner Zelle erhängt. Ertrunken sind : in Breslau der 10jährige Paul Kulose, der 13jährige Wilhelm Kühnel und der 15jährige Hellmuth Schilling, in KLmgshütte der Vährige Sohn der Hebamme Kerner und em gleichaltriger Knabe aus Beuthen O.?., in Birkenfeld der Schuhmacher F. Drobeck ans Polanowitz, in Spurwitz der Inwohner Maruschke und in XienZsaloiika der Hausler Eölestin Czogalla. Provinz Posen. Nach Unterschlaaung. von 11,000 M. .st der Oekonoin Martini von Dembowa flüchtig geworden. Wegen Kurpfuscherei wuxde die Gartnerfrau Ernestlne Wehner in Ostromo zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. Die W. hatte versucht, sich der Bestrafung durch die Flucht nach Amerika zu entziehen, war aber in Swinemünde an Bord eines transatlantischen Dampfers verhaftet worden. Bei großer körperlicher und geistiger Rüstigkeit beging der Schuhmachermeister Thomas Lesicki in Stretno seinen 102. Geb: rtttag. Es feierten: das Fest der goldenen Hochzeit die Eheleute Steuereinnehme? Ludwig o. Stojentin in Bromberg und Kaufmann LouiS Lcvy in Schonlanke; in Jnowrazlaw der BuchHändler M. Latte fein 50jährige3 Geschaftsjubilaum und in Gr.-Psarkie-Hauland der Lehrer Kolm sei 50jahr! geS Tienstjubiläum. Provinz Sachsen. s In Eutritzsch, als letzter Veteran aus dem Befreiungskriege, der Schlosser Gottlieb Fischer. Der eines Raubmordes. verübt an dem Vorarbeiter Lorenz in Breesen, verdächtige, aber anscheinend schuldlose Jäczer Knebel aus Naumbnrg bat sich in Zielenzig erhängt; dieselbe Todcsart wählte der wegen Bettelus ver haftete Nassau in Gx.-Oschersleben ; der Einwohner Wilhelm Herzog aus Lebendarf hat sich ertränkt. Ertrunken sind: in Herzberg der 12jährige Carl Tuwe, in Liebenwatde der Schuhmachermcister Ernst Müller und in Oberröblingen der Sohn des Steuereinnehmers Fautsch ; in Mugeln gerieth der Schneidemüller Bamm in das Mühlwerk und eine Latte durchbohrte seinen Körper, jo da er nach drei Stunden stacö ' ' ' Provinz Hannover. Die wegen Sittlichkeitsoerbrechen er, solAte Jnhastnahme des BürZermeisterS Kaiser in. Alfeld scheint immer weitere Kreise zu ziehen. So sind jetzt auch mehrere junge Mädchen aus Gronau vor den Untersuchungsrichter geladen worden, um als Zeugen gegen K. vernommen zu werden. In Norden, Bürgermeister Suadicani. Die Vereinigung der bei den Gemeinden Geeflcmünde und Geesiendorf zu einer Gefammtgemeinde UN5 ter dem Namen Geestemnnde wird am 1. April erfolgen. Aufsehen erregt die Verhaftung deS Vertreters des KassirerS der Ortskrankenkasse der Maurer und Steinhauer in Wilhelmsbaven wegen Unterschlagung von 1200 M. DerPrinzipal deö jungen Herrn ist schon seit lan gerer Zeit verreist, so daß letzterer freies Spiel hatte. In Hannover hat sich der Maurerpolier Peip und inNortmoor die Wittwe D. erhängt ; der Hofbesitzer Justuö Schneemann m Kl.-Schnecn hat sich erschossen. In Lingen ertrank beim Schlittschuhlaufen der Malerlehr ling Carl Munke, in Jlfcld wurde der Bergmann Fritz Move von hereinbrcchenden Steinmassen erschlagen, in Niedorf bei Bergell stürzte! der "Verwalter Alms durch: die Bodenluke und brach das Genick und in Schoningen bei Uölar erstickte daS 7 jährige Kind deS KöthnerS Wilhelm Borchfeld bei einem' Zimmer-brande.
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