Indiana Tribüne, Volume 12, Number 127, Indianapolis, Marion County, 25 January 1889 — Page 3
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IMr. Lestz?k-n ' BffrUcibt &'le, ifl flut gegen Fk der, Neur!gla nk , gegen als HZ Ul!?.zvkhttt?n. , ULlt JaUinmdt,inen für Leute ?n f.?nlr 3iscif lind dl neue Bi-egar itfitwi sehr v'ttvgä, d fyn.tl der sät Atimn und jUnttiFraue kruft ln Alssche und xrvbir sie. Wen der ootheker st nicht hat. de stellt sie dkt ihm tiu sie e:R,l sedtsuchth, ah, sie nm mhr auf geben. ..VinegarS.tter. Tee iiiilj dttiunie Tempeiez vttters $1 ItZmulirt. TrZira und berufcijt die Leiter, ?rgu lict die Stiiajeifce und giebt in xerfeli SJUii ire!atts durch d e erschlichen Ade?, klchk mit BtstiAmtheit .ie SesunddlU Wiederherg stellt ,s. Q atl, s lt'9 tUtne f'n Dtlear 8, La , kchttiüt unux itm atttst Itl 6 Äai t$n folgt: 33 dm ein 15 Jztzr, nach Hot Zpt?gZ tn ArkanjaZ Zangen, weU ich an ung. Zirndem Blt litt. Ich habe eben trti Flaschen C'tne gat BtierZ gebraucht and 3 hat m,r mehr ge. liy. all die Ctitn US ist die be! l'Jibijin, Kelche $ergiUIU wurden ?ksVh J.San. osn No. 75 WS ?tr.,NeV Svr!.saz,: .Ich hab in den tetzien wS!s Jajre st .Vwsa Bitte,?' üji S,se gehabt und S ist t Hausmittel in meire JtmMe." Fruu Mtti e er von Dry,. R. ?).. ft: .Bi ttei S'' ,ft bi' btN ditin, die ich jeuiätß zrr vknAkn t)adr; ?te hit mein Lebin ae tret X. R- Hj a i I u, von Humboldt. Ja , fat: .yine n BlUekS heilt vich vbtt ParalzsiZ vor tebn , ii n und kürznch heilt es mich vvn KZekMSt'SWÜö." F?a Wm. A. DoviS, vsn Eamd?r, . I, J-imfct: .Ich hid 1Sr an schlechter Verdauun und Tinzeide Beschwerden g!ttn ud .Hinegar ttlerZ" verichssfte mir nat G:titeeug. JsmesH. Dm?er, ton ÄeSer. Kaff , schieibt: 0St 6rti!t! ftetJ tnflcr Bitiex" a di;t tci Sciihlinz und kfieut mich der besten Sksundheit." L S ol'mn. 77Wr,ts?mr, tr . New Z)k. schreibt: .Ich hiUe zh, t eax Bttiert' sä, in u!jlbertre:siiZel lerne." tn hltbsihe! Buch sret. dressir: R Ii.TtfoDoniiWl DrngCo, 532 Washington Straße, Ktt I"S?rV S8S.SH4 Oold Wteh.1 1 1 v4 1 ve.k i v.k'k ja IU rorll. hnrvj'-'i v bijjira,iuo. uti'Ut.ir. I rvmct liinsk-. Yitf;3.& ffiL J UHUUi( vtn nawi aJ rntt' :it.witU worii . inj e f cqsal las. catir eaa ecura ae frn. lneienoD incaca lo tOttber wiih ur larg aoei TU twoia Im es lionhoId Sample. T&m tftmptc, well thtt wate! w ch Fre.til aflar vo hava kect a hi jvm harn for 3 tnonthi mi4 tiowa tbem ta tbota r.s max tat c!'.sd, thy beconte Tour wo picpertr. Ihoaa na wti.ta at ae tan b ur es reeeivnn tb Watch aa4 Samptea, Wa pf Ii ninn, feilt,eta Al tra Siiatoa ak C'.. XSvx lf ortlauatf. Altaiae. EijsnbsHtt f Zeit ? Tabelle. J.fferftuvill, Nadifon & Indianapolis. Lbzasg : Szp?kßmge 4:05 Vm. 4:00 9lm, S0aicbit:0tt 8:W Vm. firlO Nnv Tnlnaft : Qxp. 11:10 Bin. 10.50 Nm. Rsm. lo:4S, VÄ. 7 45 Am. Vandalia. Abzang : ffzpreö 7:SS Vm. 11 55 Vm. 7:00 m. 11:00 m. Rteom, 4:00 Bin. Ankunft : Srv. t'AS Vm. 4:15 Vm. 2.4S Nm. 5:00 Nm. Vrco.10:(0Vk,. Lkk Lin?. C. C. C. 6? JndianadsliS. Abgang: i?xp. S:L0 Vm. 4:30 Vm. 7:30 Vm 11:15 VM. 11.65 Bm. 4:00 m. 6:05 Nm 7:25 Nni. Ankunft: Ers. S.SV Vm. 1:50 Vm. ll:SS.Vm. 8:S0 ?!m. S.lS ?!m. 10:35 Nrn. Alle obigen Züge halten in Brightwood an. Die folgenden Zäze laufen nnr nach und von VrightZrcod : Abqang: S 40 Nm. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Vm uv 4:45 Tun. Cineinneti, Wabssh & Michigan. 1!bzang : 4 80 Vm 11 55 Vm. 5 05 Am. Lnkunst : 10 Vm. L L0 Nm. 1o 35 Nm. tzwrinnatt,Iudianap'Iö, Tt.LoniS & Chicag. Cmcinnati Division. - Abganq: 5 55 Vm. 10 ö Dm. S bi Nm. Cincinnal, A. nur SouktSfls S 4S Vm. Lüfahelte Ace. S 2S ?!m. Ankunft 1 1 45 Bm. 10 0 Nm. Cilttin'ti A. kkvr Sonnt. 11 SO Bm Rushvllc Ver. w 4S Vm. Columbus Ack. 5 07 Nm. Shirago Division. Absang: 12 05 91. 11 SO 9lai. Lafayctte A. 7 10 Pm. S LONm. Ankunft: S 25 Vm. L20A. Lafühette Äce. 10 50Vm.S 18 Nm. Chicago, St. Louis & PUtsburg. Lvganz : 4 80 Vm. 3 00 Nm. 6 10 Nm. Cvlumbuz Aec. S 00 Vm. Nlchmsnd Ace 4 l ?!m. Ankunft: 11 40 Vm S 60 Nm. 10 20 9im. SolnmbuS Her. 3 50 Nm. Richmovd Rce. 9 40 Nm. Cqieaga Did 1oa via Kokoms. Abgang : 1 1 20 Vm. 1 1 20 Nm. Ankunft : S 50 Vm. S 50Nin. Lake Eric & Wefleru. Lbgang : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Nvkunft : 8 40 Vm. 10 80 Vm. Z SO Nm. S SO Nm. Indianapolis & VimenneS. ychAbzang : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. Spreß Ankunft: 5 co Nm. Ace. IvkO Vm. Cinriuaatt, HamMon & Indianapolis. Abgang: 3 55 Vm tgl. 10 50 Vm. 50 Nm. tgl. s 25 !m. Ankunft : s 50 Vm. 4 55 Nm. I öS Nm tzl. Ohio, Jndiasa Se Western. Peoiia Division Abgang : 7S0VN tgl. 5 LO Nm 11 00 Nm tgl. Ankunft : 3 t0 Vm tgl. 10 40 Vm. s 40 Nm. OeßlZche Division. -Abgang : 4 10 Vm tgl. II 00 Vat. S 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm .tgl. 10 so Nm tgl. Indianapolis, Decatur & Svnngsielo. Zlb in : 7 00 Vm. S Sl Nm tgl. 1 1 co Nm 'tgl'-Ank: 8 50 Vm. 11 5S Vm tgl. ö 10 Nrn. Indianapolis & ?t. LoukS. i4DUiua 5 5? vui w" vf Nm. 10 50 Nm tgl. Ankunft: S 10 Vm tgl. X 00 Vm. 3 40 Nm tgl. s 25 Nm tgl. : . ii - - W 1 i rm w Mi Ms ii mm T ' 1 TT wnw rw Xlt LonUd lle. Nfto Albaun & Cbicaao. Chicago und Michigan Eittz Division). lAdzang 7 10 Vm 1S01ÄM. 11 IS Nm tgl. Vionon Vce. 6 00 Nm. Ankunft: 20 Vm. 3 10 Vm tgl. S L0 Nm.
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Hatten. SrzZhlnng dsn Karl Smll Franzo (Fortftsuns.) Auch dies sehe ich noch heute, mur. meltt er. Dann aber fuhr er fort: Voite fagen's nicht, wie mir damals Muthe war. Als ich erfuhr, daß die ttnglücktlche sich vergeblich gegen die. Tkciinühme an der Prozession gesträubt ,n,? mir eben dem Befehle ihres Vaters nehorcht. als ich 'mir sagte, daß sie sich lieber durch ihr freirnilligeS Geständnis in'S Elend gebracht, als mich zu betrügen. da schien es mir unmöglich, weiter zu leben auch sonst sah ich nicht Zweck noch Ziel vor mir wem konnte ich noch vertrauen, nachdem mir die Hanna die Trcu? gebrochen! Aber wie ich so am Abend jenes 'Montags im Dunkeln in meiner z?criiezelten Kammer kauerte und ?edait.ken erwog, vor denen mir heute noch graut, pochlc es an die Thnr, und als jch nicht öffnen mochte, wurde sie tx brechen. Es war Gras Dietrich. Komm tnil!" befahl er, und als ich mich weigerte, zerrte er mich fast mit Gemalt an seinen Wagen und führte mich nach dem Schlösse. Du bleibst bei mir! sagte er mir dort, zu dummen Streichen hast Du auch spater noch Zeit, zunächst versuchst Du c3 wieder mit dem Leben Uk'd er bewachte mich, wie ein Bruder, und sorgte für mich ; zunächst folgte ich ikm in seine Garnison und dann nach Spanien. Und wissen Sie, warum er so geen mich handelte? Etwa um der alten Zeiten willen? Nein, ich war ihm gleichgiltig geworden, und in den ersten Iahreu lvar's mir sogar oft, als haßte er mich. Es geschah aus Erbarmen, nur ans Etbarme. Die Dankbarkeit dafür hak mich für mein ganzes Leben an ihn gcscfsctt, und wenn sich mein Herz gegen ihn empören wollte, so brauchte ich mich nur daran zu erinnern, wie einst er meiuer gedacht, da mich 7l!le vergessen, und ich konnte ihm wieder anhangen. Und ich meine, diese That ehrt ihn auch in Anderer Augen, darum habe ich sie Ihnen erzähkt. Möge er mit Ihnen Geduld haben, aber haben auch Sie Geduld mit ihm! ch denke, es ist für Sie Beide gut, wenn ich Ihnen das Blättchen schasse; es soll geschehen." Ich danke Dir!" Sie umfaßte seine Hand mik ihren beiden. Ich danke Dir für Dein Vertrauen. Du irrst nicht, es ivird für uns Beide gut sein. Und weil i'ii mir vertraust, o wage ich ncch eine zweite Bitte. Wir haben einen Gast im Hause, den ich sprechen muß, sofort oder doch so bald, als irgend möglich. . . . Ich meine den Baron Thernstein!" Soll ich ihm jagen, daß ihn gnädigst, Gräfin hier erwarten?" Ja hier cderLnderwärtS, wie Du eS am sichersten haltst." Wie?" fragte der Alte erstaunt, als hatte er nicht recht gehört. Der Graf darf nichts davon wissen. Die Unterredung muß ihm ein Geheim niß bleiben. Warum?" .Du weißt ja, wie argwöhnisch er ist " Darum muß man um so weniger überflüssige Heimlichkeit vor ihm haben wollen. . .." Es ist nicht überflüssig!" rief sie. Nicht überslüfsig?!" wiederholte et langedednt, noch immer fassungslos vor Erstaunen. Dann aber wandelte sich der Ausdruck seiner Züge, wie ein jähes Entsetzen stieg es in ihnen aus, und er wich, todtenbleich geworden und keines Wortes mächtig, einen Schritt zurück. Was ist das?" murmelte er, den Blick angstvoll auf ihr Antlitz gerichtet. Das ist ja nicht möglich. . . . Das wäre ja zu furchtbar. . . . " Was?" fragte sie. Antworten Sie," sichte er. Sagen Sie mir die Wahrheit, die ganze"Wahrs beit! Ich frage nicht aus Neugierde bei Gott dem Barmherzigen nein! Sie kennen den Baron Georg schon von frü' her her?" Sie schwieg. Und Sie wurden ohnmächtig, als Sie ihn wiedersahen ! ... Herr im Himmel ! " schrie er verzweiflungsvoll auf, ich sagte es ihm ja gleiH: mit dem Entsetzlichen soll man nicht Zpielen wollen!" Ich verstehe nicht. ..." murmelte sie. Aber ich verstehe AUeS!" rief er und schlug die Hände zusammen. Jenes Blatt, das ich entwenden soll, bezieht sich auch daraus. ." Hans," flehte sie, was hast Du nur plötzlich. . .." Was ich habe?" schrie er. Ich sehe das Berbcrben auf diese? Haus nieder: rollen, wie ein Felsstück und sollte ruhig bleibend ü, ich dacht' eS ja gleich, das nimmt ein furchtbares Ende! DieSchatren.... die Schatten. .. ; Man vollendet nichts in Gottes Namen, was man in Teufels Namen begonnen hat!" Dn sprichst. . . . " sie stockte .ine, hatte sie sagen wollen. Er errieth es. Nein!" rief er. Es ist nur allzu ayr. Sie können es nicht gan verste hen, welches Entsetzen mich jetzt jchüttelt Sie sollen es nicht durch mich ersah ren. aber erfahren werden Sie es ! Es wird Alles kommen, wie es kommen muß, aber ich will kein Theil daran ha den. Ich will es nicht fördern und nicht hindern! Ist der Baron deshalb in un ser Haus gekommen, so mag er ein Ende neKmen, wie sein Vater." Die Gräfm raffte ihre Kraft zufam men. Ich verstehe Dich nicht. Der Vater des Barons hat durcl Selbstmord gecndct er aber hat kernen Grund, sich zu todten Was hat Dich plötzlich überkommen ? . . . . Der Graf hat die Baronin Agnes geliebt?' " Der alte laim streckte ihr abwehrend die Hände entgegen, er war noch immer in höchster Erregung. Fragen Sie nicht," rief er, sprechen i!e nicht aus, was Sie von den alten Geschichten wissen noch schläft ber Fluch, wecken Sie ihn nicht. . .... Ich will nicht wissen, ozu Sie oen Barow Georg sprechen wollen ich helfe. nicht dazu aber versuchen s?ie es selbst auch nicht ! . . . . Halten wir unsere Seelen so rein, als uns noch möglich, da S ist daS EinikLeffss UNS zu thun übris blkiut
Sie
.... . . 'Das veMuck'roM es wird uM Alle zermalmen, beladen wir uns nicht auch, noch mit dem Bewußtsein, da? Schicksal beschleunigt AU haben. ..." Es war ein Ton in feiner Stimme, der sie erbeben machte ; so spricht nur die tiefste Seelcnnoth. . Aber sie überwand das Grauen, welches sie lähmen wollte. ,Höre, HanS," sagte sie fest, waS sich einst zwischen dem Grasen und den Eltern des VaronS begeben hat, weiß ich nicht;, ich frage auch, nicht darnach. fit t. et X. .: e OT.:t. At.f.
Vlöi iuuv Itv' öult7l" uiniinii vm' ten und seinem Gast zu begeben droht, I weiß ich und suche eö abzuwenden. Ich will Dlr die Wahrheit sagen, die ganze BZahrhelt." Und sie sagte ihm, was ihr der Baron geschrieben, zu welchem Zwecke sie ihn nun zu sprechen wünsche. Glaubst Tu mir?" schloß sie. Ja! .... Die rrn Helene!" seufzte k? dann tief auf. Dann entscheide Dich, ob Du mir ? r ri iL fe r I ccijieccn nnui, oser nliyr. ets stück rollt Dü fast Recht. Ich allein vermag es nicht aufzuhalten, mtrDeiner Hilfe wird eS mir gelingen. Willst Du, JasderNein?Er stand unschlüssig. .ES ist MenschenpsltHt." drängte sie, und ein Nein konntest Du nicht vok Gott verantworten . . . . Ich will's thun!" sagte er endlich. Aber gelingen wird eS unS nicht Die Schatten Er vollendete den Satz nlcht und ver ließ langsam, gebeugten Hauptes, wit mit einer schweren körperlichen Last bela, den, das Zimmer. Zwölftes Kapitel. Schräg sielen die Sonnenstrahlen in ben Park des Schlosses Thernstein. länger streckten sich die Schatten der mächngen Bäume über den Wiesenteppich, und ein kühler Lufthauch durchzog die Aeste der Linden, welche den zierlichen, faulengetragenen Pavillon umstanden. Dik Jaue," wie in Oesterreich die leichte, gemüthliche Mahlzeit genannt wird, welche man dorr nach allgemeinem Brauch, im Fürstenpalast wie im Bürgerhaus, zwischen das Mittag- und Abendessen einzuschieben pflegt nur ein Volk, dem es nie an Zeit fehlt, hat diese Einrichtung so liebevoll ausgestalten können war vorüber ; die Herren rauchten nun, indem sie den Liest des Kassees schlürften, behaglich ihre Eigaretten, und nur der Betheuerung des Stiftsfräuleins, daß dies wirklich und wahrhastig und zwar allsogleich ihr Tod sein werde, hatte Helenen abgehalten, ein Gleiches zu thu. Vielleicht noch mehr, als die Furcht vor diesem betrübenden Ereigniß, hatte sie ein ernster Blick aus Georgs Augen dazu bewogen. Sie glaubte einen Verweis, eine Mahnung darin zu lesen mit Unrecht. Seine Gedanken waren mit ernsteren, mit furchtbar ernsten Dingen beschäftigt, während er neben ihr saß und nur dann mühsam Antwort gab, wenn sie ihn ansprach. Diese Zerstreutheit war so sichtlich, daß sie sogar einer so wenig scharfsichtigen Beobachterin, wie dem Stistssräulein, aufsiel. Der arme, junge Mensch." dachte sie, studirt sich eben die Rede ein, die er ibr halten will, wenn sie nur erst allein sind. Man muß ihm Gelegenheit dazugeben!" Und mit jener Naschheit des Entschlusses, welcher sie auszeichnete, und ihr in der Klagenfurter Gesellschaft den Beinamen das Gewitter" verschasst, weil auch sie unfehlbar und unter einem Regen von Worten aus den Ahnungslofen einschlug, stürzte sie auf ihren Aruder los, der eben mit seinem Gaste, dem Landes kommandirenden, in halblautem Gespräch vor dem Pavillon aus- und niederschritt. Dietrich!" begann .sie, eS geht auf Sieben es ist die höchste Zeit, daß daß Du Seiner Ereellenz etwas von der Uniiebung zeigst ! Soll ich die Pserde zatteln oder den Wagen anspannen lassen?" Der Graf blickte sie befremdet an. Unser verehrter Gast," erwiderte er furz, fmdet sich hier ganz behaglich und hat mir keinen solchen Wunsch geäu ßert." In der That sah der alte, wohlbeleibte Feidmarschall-Lieutenant gar nicht unternehmungslustig aus. O doch!" erwiderte Elarissa. Nicht wahr, Ereellenz? Als ich Ihnen vorhin von unserer Stammburg, dem HohenkThernstein, erzählte, sagten Sie ja, daß es Sie sehr interessiren würde, das alte Mauerwerk zu sehen!" , Gewiß!" erwiderte der alte Herr sehr höflich. Aber ich muß mit dem Zuge, der vor Zehn von Velden abgeht, emh" ttArfi ff rtrtnffr' tir vtvvv tttu, iibiuijiiiHi j wt. Neun muß ich also hier fort, und ich !.'',. t t 7 wetn nicyt, 00 vie Z! relcyk. SU reicht ! " erwiderte das alte Fränlein. Binnen einer halben Stunde sind die Herren, wenn sie die Pserde nicht schonen, oben und warum sollten sie die Pferde schonen? Es ist gar kein Gnrnd dasür da, die Reitpferde hier haben ohnehin ein Leben, ein Leben, Excellenz das kann man sich gar nicht denken. Und oben ist es so schon, besonders bei Sonnenuntergang. Höchst romantisch! .... Also, ich lasse satteln, Dietrich, Excellenz muß die alte Ruine unseres Geschlechts sehen!" Die hat er ohnehin vor sich!" .wollte der Graf in seinem Unmuth über die Schwätzerin erwidern. Laut aber sagte er nur: Ereellenz haben mir zugesagt, uns in den nächsten Wochen noch einmal und dann auf einen ganzen Tag zu besuchen. Da wollen wir ihm auch den HohenThernstein zeigen. Für heute wäre der scharfe Ritt etwas ermüdend, und eS bUebe kaum Zelt für s Souper. ..." 3f frnff Tu stA As UnrAf M . ... ..M, ... . M,., erwiderte die Stiftsdame, und ich werbe daher den Waaen anspannen lassen. Denn das Gestüt in Unter-.Thernstem muß Excellenz heute noch sehen. Er mug e? wird jonjt man er nmd es uns sonst gar rncht verzeihen können. ihm nichts gezeigt zu haben. Nicht ' i rr .n V . .?' rw roayr, rceuenz, sie rnrereinren ncy auch für das Gestüt meines Bruders? Das schönste im Lande ! V!ach' keine so zornigen Auaen. Dietrich er kann es nämllck nicbt leiden, wenn man etwa lobt, was ihm gehört, schon als Kind hatte er diese Gewohnheit also, nicht abr. Ercelleni. Sie ZaKren bin? Ein
Bierfelsiündchen ganz ebene Ehausiee Abendkühle Araber, so echt, wie Sie sie in Ihrem ganzen Leben noch nicht ge sehen haben.... Hans!" rief sie dem Haushofmeister zu. der eben langsamen, schleppenden Schrittes, wie in großer körperlicher Erinattung, des Weges daher kam, lassen Sie sosorr die Rappen vor den Landauer spannen sofort die Herren machen eine Spazierfahrt nach dem Gestüt " Aber so warte doch ab," siel der Graf itit mühsam unterdrücktem Zorn ein, ob dies Seiner Excellenz behagt!" Nasch, Hans ! Freilich behagt es ihm ! Ich sehe es ihm ja an." Da sah sie allerdings Anderes, als auf diesem rothen, behaglichen, weitläufigen Antliy zu lesen stand. Der alte Herr machte eine halb ärgerliche, halb belu stigte Miene. So viel aber war ihm klar, daß der energischen Dame aus ir-
gend einw Grunde sehr viel daran liege, ihn für eine Stunde aus dem Schlosse zu entfernen, und er war viel zu aulmüthia und rücksichtsvoll, ibr da? Spiel zu verderben. Als jlch larie im nächsten Momente nach dem Pavillon wandte und in einem Tone, welcher jeden Widerstand ausschloß, diebeidcn Herren von Bräuerle ausforderte, sich sogleich zur Spazierfahrt bereit zu machen, war er mit seinem Schicksal vollends versöhnt und versicherte eifrig, daß das gnädigr Fräulein nur eben seinen innigsten Äunsch errathen. Der harmlose Mann hatte nur sehr ungern den Befehl aus Wien ausgeführt und fich bei dem Grafen znr Gratulation eingesunden; einem intimen Gespräch mit dem unheimlichen Manne ging er gern aus dem Wege, und dem war durch das Beisein der beiden jungen Herren vorgebeugt. Gehorsam, wenn auch etwas zögernd, erhoben sich die beiden Bettern, wahrend der alte Dlener, welcher einen Augenblick unschlüssig gestanden, nun rasch davon eilte, den Auftrag zu bestellen. Aber unsere beiden Nachbarn kennen ja das Gestüt schon!" sagte der Graf. Wollen wir nicht lieber den Baron zur Fahrt einladen ?" Johann Baptist der Aeltere athmete auf. Allerdings kenne es ver sicherte er. Kenne eS." betheuerte nun auch der Jüngere. War erst vorige Woche dort " Das thut nichts," fiel Helene ein. Erzählten Sie mir nicht selbst, daß das ganze Gestüt vor Freude wiehert, wenn Sie eintreten? Wer wird den armen Thieren nicht die Freude des Wieder sehenS qönncn?" Es Ueibtalso dabei! " rief die Stifts, damc. Der Baron kommt keinesfalls Mit. I2r tst so abgeipannt und Kopfweh nicht wa!n. Baron?" Allerdings," erwiderte dieser. F r t r. . ä,-". ba o )ch suyle nncy nlt ganz tvoyl." ar oer Graf entfernt, dann durfte er den Versuch wagen. Sophien zu sprechen. Ich muß thatsächlich verzichten!" fügte er bestimmten Tones hjn;ii. . (Fortfeduna folgt.) Ja deutscher Wekeuchtung. Ganz anders, wie ren der amerikank scheu Presse werden die Verwicklungen uf Samoa von der dmtschen dargestellt. Die Köln. Ztg." v-m 3. Januar schreibt z.V. darüber: Nachdem vor zwei Jahren in Samoa Malietoa als Kinig abgesetzt und der deutschfreundliche T a m a s e s e zmn Könige gewählt wordm war, durfte man hoffen, daß nach langen Kämpfen und Zwistigkeiten die Nhe auf den Inseln dauernd gesichert sei. Aber obgleich der berüchtigte amerikanische Eonsul Greene bäum von seinem Posten abberufen wurde, hörten die Zwistigkeiten und Ei sersüchteleien zwischen den aus Samoa vertretenen Amerikanern, Engländern und Deutschen auch jetzt noch nicht auf ; eine Conferenz in Washington juc Prü, fung der Frage einer gemeinsamen Regeluna der Angelegenheiten in Samoa htte kein Eraebniß, und dank der Unterstützung, die sie bei den Amerikanern und Engländern fanden, gelang eL den Gegnern Tamaseses, Mataafa zum Ge genkönia auszurufen. Jetzt begann die blutige Fehde ,on Neuem, und es scheint, daß Mataasa schließlich mit der Einnähme von Ätna ein solches Uebera txa i ch i erhalten hatte, daß das deutfche Eigenthum nicht mebr aenügend ge sichert war und der Eonsul sich veranlaßt sah, mit Unterstützung von Marinemannschaften einen letzten Vermittlungsversuch zu machen. ' Wie auS den Schnftstückeu hervorgeht, die der Präsident der Ver. Staaten am si. December v.J. dem Congreß vorlegte, nachdem zehn Tage vorher im Se nat heftige Anklagen gegen Deutschland gefallen waren, haben die in Samoa ansässigen Amerikaner sich bei ihrer Regierung über dieThronbepeigung TamajeseS, die eine Zunahme der Rechtsun sicherheit im Gefolge gehabt, beklaat. Gegenüber der feindlichen Haltung, die besonders der amerikanische Eonsul Sall in Samoa gegen die Deutschen beobachtete, ist hervorzuheben, daß die Verhandlungen von Regierung zu Re gierung stetSglatt und ohneZwisckensall verliefen. ÄattsecretSr Vaysrd hatte einen Plan zu? Regelung der Regie rungSangelegeneiten Ausgearbeitet, dahin gehend, dag der Erecutiozmeig der künftigen Regierung von Samoa aus einem Rath bestehen solle, der - sich aus fünf Personen, dem König, dem Vicekomg und drei von den VertragSmächten zu erwählenden ausländischen Ministern zusammenzusetzen habe, welch letztere die Portefeuilles der auswärtigen Angele genheiten, des Innern und der Finanzen innehaben sollen. Diese Minister solllcn Sitze in der Faiaule und das Recht haben, sich au den Berathungen zu betheiliaen. Der Vorschlag wurde von Deutjchland abgelehnt, und dieser ablehnender Zgescheld in einer am 4. vcot vember 1887 überreichten, vom Grafen BiSmarck unterzeichneten Denkschrift mit achgrunden, die melst den tnnerfamoaNischen Verhältnissen entlehnt sind, auSsührlich belegt. Beide Regierungen rvaren darin einig, daß alle Streitigkeiten zu vennelden seien, und eS schließlich aleiöailtta se!. en die Einaeborenen zum König machten. Trotzdem suchte de? smmznsant deö amenkamlchcn firni er tütmit. Lesr2. Lö. wikderbslt
an Dem esehlShKdtt der deutschen Schiffe, Corvettencaxitän Fritze, zu rei den. Der letztere wies den Amerikaner jedoch die dem Eongreß vorgelegten Schriftstücke weisen das ebenfalls'auS , wie eS feine Pflicht war, an die diploma tischen Vertreter der beiden Mächte. Gegen Ende des Jahres wurde der General eonsul Scwall nach Washington deschieden und gab hier die friedfertigsten Ver sicherungen, indem er die Mcinungs-. Verschiedenheiten zwischen ihm und dem deutschen Eonsul aus Mißverständnissen erklärte. Wie sich wahrend der Abwesen heit des Generalkonsuls seine Landsleut und seine Stellvertreter bemühten, die Mißverstandnisse" zu klären, geht auseinem Bericht der Franksurter Zeitung" aus Sndnc, 22. November '33, hervor, dem lvir folgendes entnebmen: Der Ausstand Sre schon längst nie dergeworsen, ja, überhaupt vielleicht gar nicht m AuSbruch gekommen, wenn nicht die auf den Samos-Jnseln lebenden Amerikaner, an ihrer Spitze der Commandant des Kreuzers AdamS", Mr. Learn, fort und fort geschürt und Mataasa so zu sagen das Schwert in die Hände gezwungen hatten. Ich habe be reitS wiederholt auf das eigenthümliche Verhalten gerade jenes Äe-OssicierS hingemiesen, auch erwähnt, daß derselbe vor der ersten Schlacht daö Nebellenlager ufgefucht und die von Mataafa getrof r r ' r 1. . r j
zenen sin gn isrnaRrencin ausorua.lku gelobt habe. Die Anstiftung des Auf, ftandes von amerikanischer Seite wird ietzt von den englischen Correspondenten sämmtlicher hiesigen Blätter unumwunden und unter dem Ausdruck des Bedauerns zugegeben. Capitän Learn lvird von englischer Seite der schwere Vorwurf gemacht, die Partei MataafaMalietoaS nicht nur durch die That unterstutzt, sondern auch durch die den Hingeborenen gegebene Versicherung, Deutschland werde und könne sich rncht in die inneren Angelegenheiten der Samoaner mischen, es dahin gebracht zu haben, daß der Ausstand überhaupt eine solche AuS dehnuna nehmen konnte. Die Folgen dieses in Anbetracht der dortigen Ver, haltnljsc doppelt gewlsjenlosen Handelns zeigen sich auch jetzt noch. DleS d:e deutsche Darstellung, wie verschweigt, daß Tamasese den Samoa nern von Deutschland aufgezwun gen wurde, day Mataafa der emzig rechtmäßige König ist, und Deutschland nach dem Rcutralitätsoertrage kein Recht bat, ihn abzusetzen oder zu bekämpfen. Der Vermittlungsversuch", der mit Hilfe von Marinemannschasten vorge nommen wurde, ist jedenfalls gut! Was die Behauptung anbetrifft, daß die Eingeborenen von den Amerikanern zum r-, t r . . i ... r .. NUsstanve" geyeyl woroen seien, so wrro sich ja bald herausstellen müssen, ob dieselbe begründet ist. Die Amerikaner jagen bekanntlich umgekehrt den veutlchen Beamten und Soldaten aus Samoo das denkbar Schlimmste nach. AuS allen biestn Anschuldigungen und Gegenanschuldiaungen die Wahrheit herauSzu rfT"" C jmv,'.tt, ist geraiezu Ttnnogllch. v; ,lss eine jehr glÄavzAnt'irsuchung stett r-ii müssen. V?m QoSlaub. E i n l i t e r a r i s ch e r Statistiker hat eine Berechnung angestellt, nach wel cher alljährlich zum Ehrist feste die üblichen Weihnachtsbetrachtungen, welche Gunter dem Strich" angestellt werden, in nachfolgenden Erscheinungsformen zn Tage treten : ES giebt durchschnittlich 340 Weihnacht im Walde, 3lü Weihnacht im Gebirge, LV8 Weihnacht eines Junggesellen. 241 Weihnacht ausder Eisenbahn, 209 Weihnacht im Kerker, 166 Weihnacht im Irrenhause, 120 Weihnacht auf dem Friedhofe, 113 Weihnacht ausder Wachtstube, 98 Weihnacht bei den Antipoden, 84 Weihnacht des Nordpolfahrers, 71 Weihnacht in der Kohlengrube, 54 Weihnacht auf dem Schlachtselde, 32 Weihnacht im Armenbause, 13 Weihnacht der Blinden, 16 Weiynacht der Taubstummen u. s. f. u. s. f. Die diesjährige Statistik ist noch nicht abgeschlossen und es dürfte darin besonders Weihnacht in Ostasrika" eine große Rolle spielen. D i e K a i s e r i n -W i t t w e von China hat, wie der North China Hexald" meldet, endlich eine Gemahlin für den jungen Kaiser erkoren. Sie ist die Nichte der Kaiserin selber ; sie zählt erst 13 Jahre und ihr Manschu-Name ist Fe-hoh-na-la. Die Astrologen haben den 23. Februar als einen glückverheißenben Tag bezeichnet, und folglich wird die Vermählung der bis jetzt getroffenen Dispositionen zusolge eur diesem Tage gefeiert werden. iI e g e n v a s w u c 1 1 - u n ro c sen druckt die Vossische Zeitung" daö Edikt des Großen Kurfürsten vom 6. August 16S8 ab, in welchem den Ossieieren, Studv'ntn und anderen Duellan ten die Strafe des Galgens angedroht wird, weilen der höchste GOTT feiner Majestät die Rache allein vorbehalten und deswegen Fürsten und Obrigkeiten auf Erden verordnet, die das Schwert an seiner Stelle gebrauchen und das Böse und Unrechte strasfeu und rächen sollen und dannen hero solche vermenent liche Duella so wol zur Verachtung der Göttlichen Gesetze als zur Verkleinerung d.es höchsten Landes - Fürstlichen Obrig festlichen Amtes gereichen und GOTTcS gerechten Zorn über Land und Leute verUrsachen, die Duellanten, Schläger und Balger auch ihre von Christo thener erkcmste cele in Augenscheinliche Ge fahr setzen, daneben auch dem gemeinen Besten großen und unersetzlichen Scha den zufügen, indem durch dergleichen Excesse, ÄuSsorderungcn Duell- und Rauf-Händel öftermals diejenige, welche Uns, dem Heil. Röm. Reiche und Unsern Ländern mit ihrer Tapferkeit, Erperience und guten Qualitäten sowohl in Civil als Militär -Bedingungen schon viel nützliche und heilsame Dienste geleistet und ins künsstige 'roch ferner thun und leisten können, wie auch die studirende Jugend auf den Akademien in der besten Blüthe ihres Alters zu großen Schaden des gemeinen Wesens und zu Betrübniß ihrer Ellern und Angehörigen sreventlick und muthwillig bisher weggerissen und aufgerieben worden, sothane frevele Balgereyen auch nunmehro bey Unsern Landen und sonderlich bei Unserm Hose und beu Unserer Armee fast gar gemein wen den wollen." .
Das mitzlkchsie Buch, welches ft veröffentlicht wmde. Es sollt? iu krttlkm Sause fehlen.
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