Indiana Tribüne, Volume 12, Number 127, Indianapolis, Marion County, 25 January 1889 — Page 2

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lndiana Tribune. Erscheint FKglZH nsd Sssutsgs. Tit tZgNche .Tltbün o1t burch de TrZsee Cents rr Woche, Mt Sonntag'.rttiSn,Cents r,r Wsch. Seit ,usaV,n lö Seiiti ode? äSttSxttsat. Pr Pest jugkschlckt In VorauI,aZ!uvg I x,r Sffl: 120 WarvlasbSr Indianapolis, Ind., 23. Januar 1889. Lldenttner tn zwei Wetten. Vor einem New ZZorker Polizeigericht tam fingst tin KZbit vtiicber Ra.lt zur Verhandlung. Die Helden der Ge j ichlchie sind: ZuliuS Stofenthal, ein? Ctynexs-cr von 2 fahren, roelcyer knvcZ raeljr den Eindruck eines Schauspielers macht, der fast dopxelt so alte Barbier Bernhard Grünrsald und dessen wetterWendifcbe Gattin Sarah. Der erste Theil der Geschichte spie!t in London, der zweite in Nsrd'Carslina und der dritte endlich vsr dem Polizeirichter in der Empire Citn. Im Jahre 18S6 rosr Ftofenthal iu eine? Vor stsdt Londons ansässig. Eines TageS kam er in GrünwaldS Gesichtsverschöne rungS-Anstalt und wurde dort von einem eiblichen Wesen bedient, das seine Sinne sofort fesselte. ES war Sarah, eine Brünette mit feuriam schwarzen öluzen, die sich später als die Gattin des Bbrers entpuppte. Julius urnrde schon binnen einer Stunde mit ihr näher bekannt und fand es gerathen, auch mit Grünwald Freundschaft zu schließen. Im Laufe der Zeit beredete er den Bartscheerer, daß er seine VarbZerstube für Kl 500 veräußerte, um seiner Sarah ein Putzwaaren - Geschäft ju a runden. Er rertrnute feiner Frau das Geld an, wcl cheS dann vsn Julius dazu be'timmt vurde, mit Sarah und den drei Kindern derselben nach Amerika zu entfliehen. Als die Gefelkschast etwa drei Tage aus See war, forderte Rofcnthal so lautet wenigstens die Darstellung Grünwalds unter Morddrohungen Sarah auf. ihm lles Geld zu übergeben, was sie schließlich auch that. Diach einem kurzen Auf enthalt in A?ew )ork begaben sich die Flüchtlina.e nach d'em Städtchen Edentsn, 3s. (5., wo Sarah eine Schwester hat. Vor einzen Wochen aber kehrte arah plötzlich nach New Jork zurück. Unterdessen war ihr Galte feinem Gelde und den Flüchtlingen nachgereist, und er traf mit Sarah wieder zusammen. Rosenthal, dem es rn Nordaroltna ohne Sarah nicht mehr gefallen zu haben scheint, kam cbcnjaUZ wieder ' nach Gethn und wurde unter der prosaisöen Beschuldigung des Diebstahls, welche er übrigens auf ihren Urheber, Grunmald, zurücksckleudert verhaftet. Rofenthal stellt die Sache a Bissel" anders dar. Er behauptet, Sarah habe lch zuerst rn ,hn verliebt, und er sehe gar uicht ein, weshalb er nicht von der ihm gebotenenelegenhelt habeGeorauch machen sollen. Später habe er Grüu. wald die dezagte Summe gepumpt, nach dem er sie selber habe borgen müssen ; (ÄruneWsld Kabe indck nichts zurückaezahlt, und er selbst habe dann Ängst ge Uirt,pst3 er in chwulttaten tarne, rrnb lch dayer zur Flucht nach Amerika enk? schlössen. Die Kinder habe Sarah zu seiner größten Ueberraschung erst auf dem Dampfer ihm vsrae tcllk, und erjt ln Nord-Carolina habe er erfahren, daß sie rechtmäßig mit Grünwald verheiratet gewesen. Dann erzählt er folgenden gruseligen Uiorfau aus Nors-arolma: Kaum waren wir eine Strecke durch nntst ölcksnwalo gefahren, als rrnr bin ter unZ Pferdegetrappel vernahmen. Ich sah mich um und erblickte Grunwald, hoch zu,, Roß, in Gesellschaft von vier berittenen Negern, welche mit ihren Peitschen knallten und sich auf den Mo: Nent, in welchem sie über mich herfallen ksnuten, zu freuen fchlenen. Da an ix Entkommen auf dem Wagen nicht zu denken war, fo sprang rch ab und verbarg mich m einem hohlen Baume. Binnen wenigen Minuten waren meine Versolaer an Ort und Stelle und deutlich vernahm ich GrünwaldS Stimme: Tödtet den Hund, sobald hx lhn findet' und gleich darauf die Worte Sarahs : Nein, nein, nein, erst meinLeben, bevor Du ihn tödtest." Nachdem die Kerle eine halbe Stunde vergeblich nach mir gesucht, lahlte Grunwald den Farblgen ihren Lohn aus und fuhr mit seiner Frau und den Kindern fort.Einstweilen steht der Kleiderkünstler unter $Z000 Bürgschaft. ZlcnxAtx von der Landstrckke. In Newar?, N. I., wurde dieser Taae ein ISjabrizeS Aürschlein deutscher Ad kunft veryaftet, welches, wenn feine 3in .gaben begründet sind, ein gut Theil mehr Abenteuer erlebt hat, slö sonst Knaben seine Alters vorksinmen. Der Junge gab der Polizei an. daß er Willie Über suS Wilmmgton, Del., sei, und erzählte folgende Abenteuergeschichte über sein iiShenges Leben, die emem fc Foe Stoss tür eincu ganzen Noman I CavltZn Sinqleton" bieten könnte. Vor einiger Zeit wurde er von feinen r so' Mkem zu inner veryekratyereu cywester nach East Lake Park. Pa., gesandt. - Dort bekam er wegen einer genngen Ur fache mit derselben Streit, und lief dann , m .n , t nacy Jönjioi oaoon, wo er als vttu der Mal aarer' aus nen Zug ver PennsslonniaBahn sprang, um nach New Ljork ru fahren. Sr fand dort zwei Tramps und drei andere Knaben, welche sich ebenfalls freie Fahrt nach New York erschaffen wollten. In Elizabeth stieaen sie aus, weil die Locomotive mit Wasser gespeist wurde, und sie entdeckbzu rV ti?'ft WrtAt miirt im Vh Uiitv irilp 4)Hfl vw 11(1 Freien zugebracht, und bei einem Feuer der Morgen erwartet. Am nächsten Tage trennten sich I der Gefährten von btt Partie, während Über mit einem Manne, welcher sich Daddy" nannte nach New tynt ging; allem Anschein nach hatten die übrigen Landstreicher Denzungeil an lyren umpan verlausl. Dort nabmen sie im Kingston House" n Chathamstr., einenl gewöhnlichen 10 (lentS-Logithause. Herberge. Daddy Hefaöl dem Knaben am näSsten Taa.

deililN 1Ü aesen, Ünd trug ttzA süti

ÄöendI um ü Uhr nach dem Lazirhauje zu kommen und wenigstens ö2 mitzubringen. Er schärfte dem Knaben em, sich ls Waisenkind auszugeben, und brachte ihn nach dem unterm Vroadwan, co der Knabe die Geschäftshäuser aoklopftn mußte. Wie Ahaöver heftete er sich nn die Ferse des Knaben und bewachte ihn, jodaß kein Entrinnen mög lich war. Vor einigen Tagen sprach der Knabe endlich den Wunsch aus, nach Hause zurückztikehren, und der Akte, dem das Pflaster in New Nork zu heiß zu werden schien, übergab den Knaben einem gevis I fen James Wilson, welcher in der Armee der Tramps als Bussalo- bekannt ,zt, um ihn nach Delaware zu bringen. Wilfen kam bann näch Newark und übernachtete mit dem Knaben in einem LogirHause. Am anderen Morgen wollte er Über wieder aussenden, um zu betteln, doch weigerte sich derselbe, dies zu thun, worauf er vsn dem rohen Burschen miß handelt wurde. Ein anderer Landstreiche?, Namens Mulligan, welcher in demselben tzotcl" wohnt, legte sich in's Mittel, und während sich die Beiden zankten, gelang el dem Knaben, zu entkommen. Er lief nach East Newark zu, wurde jedoch von Polizisten, denen er auffiel, verhaftet und nach dem L. Precinct gebracht. Wilson wurde später in dem Lozirhause festgenommen, und vom Richter wegen Vaabundirens auf 60 Tage nach dem Gefängniß gesandt. Der Pslizeicapitän telegraphirte sofort n die Eltern dcS Knaben. Die Ausfa gen WillieS werden mit solcher Aufrich tiakeit vorgetragen, daß die Polizei ge neigt ist, sie zu glauben. Derselbe ist ohne Zweifel das Kind autsituirter Leute. Dieser ganze Roman hat sich in wenigen Wcchen abgespielt. ZalinZkis Dynamttbomben. In den letzten Jahren ist häusiq in der Presse darauf hingewiesen worden, wie chuklos elqrntllch die amenkamfchen Hafenstädte in einem Kriegsfall feien. und daß z. B. jedeS auswärtige Panzertchlif ersten NangeStroy aller erdenklkchen Gegenvorkehrungen die Stadt New Zlork ganz nach Belieben bombardiren könne. Und diese Behauptung war nicht unbegründet, bis Oberst ZalinSki mit ie:ner pneumatljchen Dynamitkanone kam. Vor klnmen Tagen wurden, w:e such telegraphisch gemeldet, am Fort Lafauette Versuche mit dem Abfeuern von Dynanlitbomben durch diese Kanone genlachk, und die Sachverständigen waren ganz entzückt" von dem ötesnltat ; wenn aue varan gernupfren rwariungen zu treffen, fo haben wir eS hier mir einer Kriegswasfe von. ganz außerordentlicher urchlbarkclt zn thun. Die Proben fanden im Beiseln Zalinskiö und einer Anzahl Armeeosnciere von Govcriwrs Island statt. ZalinSki hatte beabnchtkgt. 6 Schüsse mn dem Geichütz abzufeuern, och mutzte man sich vorlausig auf zwei Schusse beschränken, da sich nach dem zweiten Schusse ein Leck in dem Lustventil bemerklich machte. und sontit der Lustdruck, durch welchen bekanntlich dieses Geschütz zur Entladung gebracht wird, vermi?vdert war. Doch war rnan mit dem Resultat der beiden Schüsse höchst zufrieden, was die gewalttge Tragwette und die PnclNvn der Geschokbühn anbelangt. Um dieje beiden Punkte drehten sich die Experimente ; man hatte kein zerstörbares SchuyrOb ject, und deshalb ließ nch nicht genau feststellen, wie groß die vernichtende Macht der Schüsse gewesen wäre. Soiel wird indeß von allen Sachverständigen als gewiß bezeichnet, daß eine ein, zig: Bombe dieser Art, aus einem solchen Geschütz abgefeuert, selbst dem stärksten Kriegsschiffe den Garaus machen, resp, die Annäherung desselben auf eine für Küstenstädte bedenkliche Distanz unSiög lich machen würde. Man schoß auf NV0 )ards Entfernung. Die erste Bombe hatte eine änge von 7 Fuß und einen Durchmcffer von 10 Zoll und war mit zwei Centnern Dynamit und ervlodirbaren GelatinS geladen. Sie schlug enau in der festzesetzten Entfernung un Wasser ein und erplodirte unter der Wasseroberfläche wie ein Torpedo. Es wurde bei diesem Schuß ein Luftdruck von 4$ Eentnern erzielt. Der zweite Schuß, bei welchem ein elf Fuß langes, mit 5 Eentnern Sprcngstsss gefülltes Geschoß verwendet wurde, konnte, wie gesagt, wegen deS eingetretenen Lecks nicht unter genügendemLustdruck abgefeuert werden ; doch läßt sich diesem Mangel sür die Folge leicht vorbeugen. Das Geschütz, welches bei diesen Versuchen verwendet wurde, ist von demselben Kaliber, wie die für daS berühmte KriegSboot ..VefuviuS bestimmten Geschätze, obwohl es 14 Fuß kürzer ist. Die größere Länge der Kanone auf diesem Boot ist wegen derTiese des SchissS: raumes nothwendig ; übrigens hat der Läuge-Nnterschied keine erhebliche Wirkung auf die Genauigkeit der Geschoßbahn. Ein einziger Mann kann ein jol cheS Geschütz ganz bedienen. Man aedenkt auch noch die Schnelligkeit des Laden? wesentlkch zu erhöhen ; bei den obt gen Experimenten hat man eö nicht für nöthig befunden, auf diesen Punkt besonderenNachdruck zu legen. Das benutzte Geschütz wurde ursprünglich für die italienische Negierung hergestellt und sollte zur L;ertheldigung . des HasenS von Spezzia mitvenvendet werden. Die Pnenmatic Gun Eo.- bot es jedoch den Ver. Staaten an. und es ist nicht unwahrscheinlich, daß dasselbe permanent in Sandy Hook zur etwaigen Venheidi. gung des New Porker Hsens aufgestellt werden wird. Ho ss entlich wird aber der Bedürsnißsall nicht sobald eintreten! Alle? Jammern über den unzulöngli chen amerikanischen Küstenschutz scheint nunmehr gegenstandslos geworden zu sein, und die ganze Bedeutung der furchtbaren" Pauzersiffe dürste hinsällig werden. Dabei lst noch zu beben ken, daß diese neueste Phase des See krieges sich erst im KindheitSstadium besidet, und sich noch gar nicht absehen laßt, welche Stufe ' der, Vollkommeuheit sie erreichen wirb. Vielleicht sind wir der Zeit, welche Bulwer in seinem Noman Eoming Race beschreibt wo die AerstsrungSmMt der Kampfmittet eine so ungeheure geworden ist, daß man gar nicht mehr wagt, Kriege anzufam gen näher, als so Viele glauben

Vom Jnkande. MoseS Jacobs in DeS Meines, Ja., dürfte der reichste Zei tungSjunge der Welt sein. . Derselbe ist 1 Jahre alt und verkauft angeblich schon seit 14 Jahren Zeitungen aus der Straße. Dabei ersparte er sich bis jetzt 4W0, die er in Grundeigenthum an, gelegt hat. Der Kohlenbaron Wests n Dodfon, welcher vor einigen Tagen in Harriöbnrg. Pa.. starb, war öö.000,VOQ werth". Seine Leiche geleiteten als Bahrtuchträger 13 andere Kohlenbarone, welche ein Gefammtvermögcn von nahezu SI00,000,000 reprasentiren. Aber die Kohlenbarone schreien dennoch unaushörlich: Es steckt kein Geld iö unserem Geschäft." Ein großer Esel scheint der Pferdedieb Robert Smith zu sein. Selbiger ließ sich in Eedar NapidS, Ja., ein Zimmer geben; er war zu dieser Zeit bartlos und kurzgefchoren. Als er aber am Morgen zum Frühstück erschien, tru er einen Vollbart und langes Haar. Diese Verwaudlung mußte natürlich den Hotelbeamten ausfallen, sie beuachrichtigtcn im Stillen die Polizei, und diese war erfreut, in ihm einen in Springdale dringend verlangten Pferdedieb zu sinden. Jn demjeniqen Theile von TeraS, den man Gtaked PlainS nennt, sind EowSoys", während sie mit dem Aufsuchen entlaufenen Viehes beschäftigt waren, aus eine Seerde Büffel gestoben. ES sind dies wohl die einziaen, die noch im Süden enstiren. In Gegendm, wo früber die Büffel in großen Mengen weideten, sinket man jetzt nur nch ut berreste von Knochen, Hörnern und Hufen. Millionen solcher Repräsentanten der mexikanischen Thierwelt sind von Abenteuern blos ihrer Haut wegen at tödtet worden. Das Fleisch derselben bedeckte weit und breit die flächen der Prairien oder diente Aasgeiern oder anderen geflügelten oder vierbeinigen Fleischfressern zur Nahrung. Die große See- und Handelsstadt Galveston, Ter., hat einen Blatternkranken auf Lager, der etwas sehr kostspielia ist. Im Gesundheitsrath berichtete der städtische Arzt Dr. H. P. Eook, daß Governor Roß nicht erlaubt habe, den Kranken nach der Quarantänestation zu bringen, weil diese nicht für solche hergerichtet sei. Der Stadtarzt hat ärztliche Behandlung deS Blatternkranken nicht unter 50 Dollars per Tag erlangen können, und sür Miethe eines kleinen HauseS neben dem Haufe, wo der Kranke liegt, welches dem Ärzte und Wärter zum Aufenthalts orte dienen foll, muß er 100Dollars per Monat bezahlen. In dieser Weise wird der eine Blattcrnfall der Stadt nicht weniger als 2000 Dollars kosten, und wenn sich die schreckliche Krankheit weiter verbreiten sollte, so müßte die Stadt eine

'schuldlcheln-Anleche machen. Eine bemerken S werthe Er Meinung, die wieder einmal zeigt, daß sie Bewohner unserer Städte benändig .auf einem Vulkan" stehen, wurde dieser Tage in Nun Aork an der Ecke von Nassau- und Pinestraße beobachtet. "," , fm , . Meyrere kratzen!; anten fühlten plotz lich den Boden unter ihren Fußen si bewegen und erheben. Schreckensblei sprangen sie davon und blickten sich er in einiger Entfernung um. Sie horten ein dumpses Geräusch und sahen dann, wie daS Pflaster etwa drei Fuß gehoben wurde und zerberstend in sein Bett zurücksiel. Ein Mannloch der unterirdischen elektrischen Leitung, welches einen Durchmesser von 3 Fuß' hatte, bil dete daS Eentrum des kleinen Vulkans". Der Deckel desselben war sehr dick und bestand aus Eisen, während daS Pflaster aus einer etwa einen Fuß dicken Asphalt decke bestand. Das Stück Pflaster, welches in so eigenthümlicher Weise m die Höhe gehoben worden war, maß etwa 10 Fuß im Geviert und wog S000 Pfund. Niemand wurde bei diesenl Vorfall e letzt. Von mehreren Leuren wurde be hauptet, daß sich GaS von den Leitungen in daS Mannloch gedrängt habe und schließlich erplodirt sei, weil der Raum ein zu beengter war. Unter den Zwischendecks Passagieren, welche der Dampfer Champagne" dieser Tage auS Havre brachte, befanden sich IL0 Männer, Frauen und Kinder aus dem Elsaß, roel che beabsichtigten, sich in Florida nieder r it . tt9- . P . zuia en. uemrni ar uom?,on. wer cher anwesend war, als die Leute na .Castle Garden" gebracht wurden, ga den Befehl, daß sie zurückgehalten wers t ' L i? , ? ven. vls eine nayere nrerzucyung angcstellt sein wird. Die Männer aden zu. daß ihre Ueberfahrt von Spekulanteu be zahlt wurde, welche tn Florida Land be sitzen ; dock erklärten sie mit Bestimmtheit, daß sie nicht unter Eontract hierhergekommen seien. Es scheint gewiß zu F. c. . t; r: ,.1 cm, cajj 8ic v igaiienAüfuiucH &ivai ton & Storm die Speculanten sind, welche die Elsässer herüberkommen lie- ! ßen, damit sie auf den Tabaksplantagen s der genannten Firma arbeiten. Bß Storm, welcher lm Eastle Garden" ar, als die Leute landeten, behanptete n t , ? t i 0-? . m uno fci, icine irma vaoe nur ver Jmportation der Elfässer nicht das Geringste zu thun, fondern ein Philan-throp-, welcher sich nebenbei mit Tabaks eultur befasse ur.d die Lage der Elfässer rt r ..f f i. . r r f zu oejjern veao,ttyl!ge, izave t t Leru? . . . i . tr s . t, . verkommen lauen. xjit grauen uns Kinder wurden im deutschen Emigrantenjaus an der Ctatestr. unteraebracht. aber die Männer mußten im .Eastle nt tf.!t... ....K. . t isaroen oznven, uno es wuroe eine un terfuchung angeordnet. W ah re Folterwerk zeuqe"feufzt ein englisches Wechfelblatt sind unsere malten Stuhle, unter dem trü nerisebeu Vorwaude. Ä!ube la aewaliren. Bequeme Stühle sind ein allgemeines Bedürfniß, und doch ist nichts so schwer zu erhalten. Wenn fle nicht auf Bettel jung und sür schweres Geld gemacht l . . .. i-r . . . V weroen, rann man ue räum rausen. un doch könnten Stühle, in derselben Weisß !e Kleider, der mtnschlichen Form an gepaßt werden, wenn der Stnhlmacher nur beim Schneider in die Lehre gehen wollte. Die Formen und Linien de menschlichen KärverS sind von der Natur bestimmt und kennen auch nicht geändert werden, um den Schnurren und Grillen jener dtfpMchen Creaturen anepaßtLU

iöittm. DeSÄals lollteü tetztert Lers suchen, sich nach der menschlichen Form zu richten. Es gibt keine Stühle fabricirende Firma, welche nicht zwei Male im Jahre Kataloge mit den neuesten Stuhlmethoden herausgibt; wie verändert sich iiideffen der Sttl ? Lediglich in der Art der Verzierung. Von Jahr zu Jahr fahren die Stuhlmacher fort, ihre Folterwerkzeuge in der Hauptsache einem und demselben unveränderlichen Modell kachzubilden, und Millionen von Men schen wird das Leben, oder doch die gute Laune theilweise ergällt, weil sie keinen

zum Ruhen geeigneten Sitzplatz stnoen tonnen. Wenn Stuhlmacher und dafür lst gerade jetzt der geeignetste Zeitpunkt ftch die kemesweaS aroße Mühe geben und sich in einer tiesen Schneebank niederlassen und genau nach dem Abdruck ihrer Formen in derselben em tuhlModell herstellen wollten, so würden sie sich ein Verdienst um die Menschheit erwerben. Der Mann, welcher zuerst emen wirklich bequemen und billigen Stuhl herstellt und in den Markt bringt, kaun in kurzer Zeit ein reicher Man !m. Vom Auslande. Von feinem Vater macht Vodenstedt in feinen kürzlich erschienenen Erinnerungen folgende Schildenrng: lrn so urwuchstq eiqenartiger Mann, wie mein Vater war, ist mir nie wieder vorgekommen. Er steh: vor mir in der trrnneruna mit kräftiger, mama hober Gestalt, mit energischem.. auödruckSvollem Gesicht, in deffen vielfach durchfurckten Zuqen der ganze Ernst deö Lebenö lag. Die Grübchen in Kinn und or.' . w r. ..4, t. jciLjira, vujj ci tiuji umy yerzlk lachen rönnen : aber die Zelt war vorüber ich habe ihn selten lachen sehen. Die rurzqehaltenen schwarzen Locken auf dem grozen Kopfe spielten Ichon srud znS Graue drnuber. 3x1 Hal tung und Kleidung war er die Einfach heit selbst, ohne jeden Ansiug von Eleganz. Er hatte viel gelesen, ktlebt und gedacht, und die selbltständiae Art, wie er das Erworbene in sich verarbeitete, überraschte Jeden, der mit ihm in's Gesprsch kam. Seine Ausdrucksweise war t . . . , . t .. . rv r fo wenig elegant wlk feme ganze ixrsweinung, aber was er faste, traf immer den Kern der Sache, es kam nie ein unnützes Wort auS semem Munde. In stadtischen wie m pnoaten Angelesenhelten wurde oft fein Rath eingeholt und er war ein guter Natygeber. drängte jlch aber Niemals vor, wie ihm denn alle Schaustellung und Eitelkeit fremd blieb. Als eifriaer Politiker aehorte er tu den Unzufriedenen im Lande, welches damals noch unter englischer Hoheit stand und den Herzog von Cambridge zum Vicekönta hatte, der als ein wohlwollender. aber schwacher nnd unfähiger Herr galt, völlig gelenkt von dem allmächtigen Ministn Grasen von Münster." Im Jahre 1889 feiert die Stadt Leipzig das 350jahrige Jubilöum der Elnfüqruna der Reformation daselbst. Am 17. April 1539 nämlich starb Herzog Georg der Bärtige von Sachsen, der Gegner der Reformation, und nun ward durch deö Herzogs 9!achfolger und Bruder, Herzog Heinrich den Frommen, sofort hier daS Werk der Neformatisn begonnen, und am erste? P singst feiertage 153S fand in der hiestgen ThomaLkirche der erste protestantische Gottesdienst statt. A m LS. Der. war i n Wi en km Englischen Hof ein Preisgericht versammelt, welches für alle demnächstigen Behauptungen unferer weiblichen Welt von entscheidender Wichtigkeit ist. Die Genossenschaft der Modistinnen entschied in Verbindung mit dem DamenhutModeoerein über die Damenhutformen für Frühjahr und Sommer. Von mehr als 200 Hutformen wurden 50 auöcrlefen und fünf von diesen gekrönt und zu Modehülen ernannt. Den ersten Preis erhielt ein weißer Basthut mit schwarzem Bredeu, niederer Kopf, breiter Schirm, zur linken Seite ein wenig aufgebogen; ven zweiten Preis ein gleichfalls weißer Basthnt mit othellorothem Unterrande und ovalem Schirm; den dritten Preis ein slioengrüner Hut mit strohgelbem Bredeu. recktS berabkalleudem. link hoch eingebogenem Schirm; den vierten Preis ein othellorother Basthut mit ae streiftem Unterrande, vorn und ringsherum ausgebogen; den fünften Preis ein stahlgrauer Uapothut u direetoire aus Phantasiestrsh. Wonach sich also zu richten. V 0 r e i n i g e n Tagen ist man. wie aus Athen berichtet wird, anläßlich einer Ausgrabung am Fuße deS Helikon aus ein Theater gestoßen, welcheS als das Musentheater erkannt wurde. Nach den Dimensionen der Scene zu urtheilen, die bereits von dem sie vier Meter hoch bedeckenden Schutt befreit wurde, wird dieses Theater bezüglich seiner Größe jenem von Epidanr r . rvi . 108 glttqrommen, welches oas größte der bislang ausgegrabenen fünfzehn altgriechischen Theater ist. Die Scene hat eine Breite von zwanzig Metern und ist 'ii. ? , . e t . . ' mu vrcizei)n nuien gezcymuar gewesen, von welchen bisher nur sieben aüfgefunden wurden. DaS Theater ist etwa fünf Minuten vn dem schon früher aufgefnndenen Tempel der Musen entfernt. Da man von dort aus einen Ausblick auf fast ganz Böotien genießt, wird daS Theater eine große Anziehungskraft auf -4f c . c rvfT . . t. c uc ivrcuncc ver rwaoioaie un ver vmiur nusuoeu. Utn vi r 1 e n a 1 von a n oernando in Spanien sieht ein nnterseeischeö Schisf neuer Construktion in diesen Tagen seiner Vollendung elltge, gen. Der Erbauer ist der spanische Lieutenant Peral, dessen Pläne eine sehr günstige Aufnahme bei dem Marinemi. nisterium und den Ingenieuren Madrids gefunden haben, obwohl er sein System nur theilweife enthüllt hat. Noch in diesem Monat will der Limtenant die erste Probefahrt mit dem Schiffe unternehmen und 48 Stunden lang unter Wasser in der Meerenge von Gibraltar kreuzen. Er behauptet, es mit einer Besatzung von 8 Mann gerade wie ein Torpedoboot lenfen zu können. ein er sensationellen Verhaftung wird. auS Mine berichtet: Vor -eifisgen JäHreH,,ernarH, der aus Muß-, land verbannte Baron Tfcheschkine daS österreichisch Gut Gaub mit dem gleichnamigen Schlosse dazu, g er sich mit itiner Gemahlin häusM einrichtete.

Später pflegte der Aakon einen Tykil des JahieS in Mine zu verleben und 'da er und feine Gemahlin schon an Jahren vorgerückt waren, so wurde fiir Letztere eine junge und hübsche Venezianerin als Gesellschafterin angeworben. Bald darauf starb die Baronin und es hieß allgemein, Baron Tfcheschkine werde die Geselljchafterin seiner verstorbenen Gartin heirathen. Indeß starb auch der Varon bald, ohne ein Testamntt zu hinterlassen. Dieser Tage wurde nun in Vc nedig die erwähnte Gesellschafterin rni ihrem Geliebten verhaftet, weil sie im

Verdachte stehen, den Tod der Beiden veranlagt zu tzavcn. M a n schreibt a u s Rom: .Vor einigen Tagen , vermählte sick in Paris öenoa Elemente Torlonia. der gefeiertste Eavalier der Stadt, ein 27jhriger Apollo, mit einer spanischen Milrc.'. . ..v.t n... 1 iiuauiia. ujiir ivuuucivar jajüiic uiqs merin. Donna Tberesa L.. welche seit Jahren zu dem Herzog in intimen Äe:j.f . .- c . r . - iicuHgcu üfjiöjj, cicjc reuivsiskeit nicht zu überleben. Sie ließ ihr Palais mit schwarzem Crepe tapezieren, raufte emen großen warg und legte eln Sterbeaewand an. nachdem sie trüber Alles, was sie an Werthobjecten von dem O-.. I . ? c j. " jcitiuvcu riiipiangen, zexirummerr, zeme Vujten zerlchlagen, lernen Bildern die Köpfe abgeschnitten hatte. Die Freunde der unglücklichen l?rau. welcke bekürckte ten, daß diese sich ein Leid anthun würde, ließen das einzige Kind derselben auö der Pension kommen, und das Erscheinen des Kleinen bat dieselbe so weit berubiat. daß sie einwilligte, daS unheimliche HauS zu verlajjm und mit dem Kmde abzurnJen, öevor die Neuvermählten ankommen. Bei der verlassenen ,rau fand man nickt weniger als sechs Flaschen mit Gift und drei geladene Revolver." Der britische General. eonsul im Hamburg macht in feinern letzi ten amtlichen Berichte auf das langsame, aber stetige Wachsthum des deutschen Handels nach allen Theilen der Welt aufmerksam. Ter Vorgang verdiene um so mehr Beachtung, als er in aller Stille, ohne jede lärmende Kundgebung, sich entwickle. Mit unbeugsamer Euergie sind Demschlands Anstrengungen auf da Eine Ziel gerichtet, seinen Handel den Ausländern zu entreißen und ihn in seine eigenen Hände zu bekommen. Und der Erfolg hat nicht gefehlt. Bei diesen Bestrebungen hat Hamburg eine wichtige Rolle gespielt, und ich glaube, daß es trotz der Zweifel Einiger und der Aefürchtungen Anderer eine noch größere Rolle spielen wird, nachdem der Anschluß an den Zollveroerein. eine vollendete Thatsache geworden ist. Wenn England heute noch, wie es ohne Zweifel der Fall ijt, den größeren Theil des WeltHandels beherrscht, so müssen seine Kaufleute und Fabrikanten ja nicht kleine Ansänge verachten. Sobald sie gestatten, daß ihre Eoncurreulen sie in kleinen Märkten schlagen, kann das Gestimmtresnltat am Ende unheilvoller ausschla gen. als sie es je für möglich halten möchten." 'DaS englische Paria mentSmitglied Mr. JenningS hielt kürzlich anläßlich der Äudztt-Berathung über das Erfordernis der englischen Justizverwaltung eine große Rede zum Zwecke der Erlangung von Abstrichen bei dem Titel Gehalte". Er führte als Beispiel horrender Ueberzabluug englischer Justizbeamter an, daß die den Mitgliedern deS königlichen Gerichtshofes QueenS Bench) zugetheilten I; Oberbeamten je zwischen $7500 und $10,000 Gehalt beziehen ; obschon diese nur wenig zu arbeiten haben, sind ihnen dennoch öS Hilfsbeamte zugetheilt mit je zwischen $1250 und $3500 Gehalt, worunter viele nur Eopisten sind. Fünf schon im Jahre 1881 seitens des Ministeriums als überzählig .bezeichnete Beamte sind noch jetzt im Amte und beziehen jeder H3000. Die EhanceryAbtyeilung ha! einen Regisirator mit $10,000, drei solche mit je $9000 und vier mit je H7S00 Gehalt. Der Ober-Registrator der Testamente beziebt jährlich $8000 und außerdem als Entschädigung für einen früher innegehabten Posten als .Proctor- bO000, der Registrator des AdmiralitatS-Gerichts $10,600. der Beamte, der die Thürhüter deS GerichtsHofes beaufsichtigt, $3000, der Sekretär des Lord Kanzlers $7500, ein söge? nannte? Geldbörsenträger des Lord Kanzlers", dessen Thätigkeit Niemand kennt, hat $2000 Gehalt, der Beamte, der daS große Siegel verwahrt, lediglich daxur lü0, der Schleppenträger deS Lord Kanzlers" für das Erscheinen bei dessen feierlichem Auszug jährlich $1000. Auch die Times hat diese Mißstände besprochen und noch mit einigen Ziffern belegt, indem sie die Bezüge der ztronauwälte anführt. So hat der At-torney-General $60,000 von Staatswegen und außerdem noch eine Privatpraris, welche sein Jahreseinkommen auf eine viertel Million Dollars erhöht, der Solicitor-General bezieht $42,000, der Lord Adoocate $35,000 u. s. w. I n den Niederlanden wurden früher, wie man der T. R. schreibt, Hunde zum Schleichhandel ab, gerichtet. Man gewöhnte die Thiere, ohne' alle Begleitung zwischen zwei Grenzorten lin? und herzugehen. MeistenS waren ihrer sechs beisammen, alle mit kleinen Waarenballen beladen, geführt von einem tresflichen Leit- rid Spürhunde. Sie gingen nur um Mitternacht, in der dichtesten Finsterniß ab. Der Leithuud bielt sich' immer eiiiige Schritte vor der Rotte, und streckte die Nase nach allen Winden aus. Sobald er etwas Verdächtiges witterte, kehrte er um und kam zur Truppe zurück. Alle ergriffen im schleunigst die Flucht, verbargen sich in Gräben, Gesträuchen u. f. xo. und arteten nun, bis Alles wieder sicher war. Jetzt machten sie sich von Neuem auf den Weg, und trafen endlich über der Grenze bei der Wohnung des einverstandenen Empfängers ein. Aber auch hier meldete stch anfangs nur der Leitbund an; die übrigen hielten sich in der Nähe versteckt. Aus einen bekannten P siff indessen kamen sie sämmtlich herber. Jetzt wurden sie abgepackt, in einen be quemen, mit Heu bedeckten Stall gebracht und . reichlich . mi t Fressen und Milch versehen. Hier ruhten sie bis zur folgenden Mitternacht und kehrten dann auf obige Weise, wiederum mit Waaren beladen, Lhex die Grenz? zurück.

ln.AMlMKlMl!

fe. , TRADE i tajfl IVIAKrv -7, f . vmm PFE Magenbeschwerde!!. Wkagenkramxs geheilt. SanNntoaio. Ter.. 24. 'kai. Ueber zwei Senate litt ich fast fsrkn?ädrend sn Magenkräspstg n?.d nst naödeA lch eine Zeltlang rege!Lßiz Dr. Aug. Könka'S HzMburqex Troxft angewandt bsne, wsr ich uledcr hergesicllt. - ÄLZust Alberö. csestörk Verdanttnz. ColumbS,O., 23. Mal. 1883. Sechs MoAöte tsat utint Verdauung dersrt eftöri, teß ich fx dknverschiedkllstm Mimln grif. shue irgead welche Besserung zu erzielen ; schließlich tebranch icb Dr. August König'S HWburZrr spfcu, rstZche mich Z eilten. A. Stewhaszer. Ueber 20 Jahre. SeVevatng, Mich., tu Mei, 1888. Seit dem Jahre 18 leide ich h!usig ss Ma?mbkschwerde und KoyfschAMk, doch stbsld ich eluise DoltÄ Dr. August König'S Hsinburger Tropfen kinaenommcn habe, im ich Ditttt&ex geM. William Budde. Ja a? A?otZe?en jn hsen. I CHARLES A. YOCELER CO.. ixttirnor. US, Dr. August Äönig's !Tsl'bUZ?FSI? 0 II?SS'UiSZ?LlQStZ? ist kw genz vorzllzRchkz HkNmittel g?öen VtschwÜre. Schnittwunde. Srnd und Brih wunden, Frogdeulen, Hkneragea. ,te. 25 CtS. daS Vaet. Ja allen Vretekkn zu haben. TH2 CHARLES A. YOCELER CO,.Eit!rnos. Ul Jmportirte deutsche Heilmittel der berülfirrten Anker-Zltarke. Diese in ewtffenlzaftek Weise enZ nur d?n besten Nolistoifcn dcrgesteüteK HeUmlncl sind ich! m?r in Tcmschland i fast jedem Hause zn finden, sondern auch iu den Ver. -Staaten lernt man Mich mel,r deren überraschende L'irkjsmkcit ken ncn und schätze. Tcr us&!mp& w Pain Expeller lst bekannt alz das besir und zudrriö sslg?c Mittel yrgru Gicht. Khenmalismus, GUrdkrrriöc. s'kxrnschus;, SkiukrnZchmerzen, HüstVrh. Nrrvelk lchmerzrn, Kops' und Zahnschmerzeu, Sektenstechen, Erkältungen it. 5s kein zweites Wittrl. das sg schneü und sicher diese Cchmerzea drrtreibk. PnisSb'knts. ANHER" hv Iri SARSAP ARILLI AM. 2iff3 großartige Blutreinignnasmiktrl LicrtriZsk tiermöae seiner actuissenhastea Hrrftcllunf.sd,eise tust anderen SarZad2rilli5r;eugnise an Wirksanikrit, wie l tu Es cnch deweiien wird. Prns 1 die lasche. NlKiK- jEjSSHI 4 CONCO-PiLLEiM. Lkber nnd Mag?nleidede, welche das Beste, wa rS giebt, rgm i'ar Leiden gebrauchen walleu. Me nlchtdersäumrn,di? Vker'Voug0'Pillen ia Gebrauch zn ehmeu. Preis A VentS. Kein Wort zu viel ist Vier behMptet; 25jährige Ersolge beweisen, daß die obisen A,ker.MMel halten, ivaS versprochen wird, ian darf beöinqteS Vertrasen dazu fassem eS wird nicht getänscht. Zu haben det alle Trvgntften. F. AD. RICHTER & CO., JmvvrterS. 810 Broadwa, New York. j WABASH KOBTR ! Fallt Sl llc tadt nach irgend etnet Vtify wng tzw derlLff deübstchtisen, z-ehm zur Webästz Tickct.Oisi, Ms. 55 West WssSiSZ-Z SttaSe. Jndisnapolit, Lud erftsg die Fahrpreise und nAheren M thellnuge. Refondttt NsfWrkfKszkeit &hl Ksnö-Säufern TlEd - GWiszrsnkev zuztdSQdt. Aundfahrt.TiZeiS ach allen Plätzen W;st?Jur.d Nsrdw;stcn ' Sie direkteste LZni? -- Sch WOm WA YNE, TOLEBO, DSTK011 ud allen 5 JÜichtn 15H?t OtTZldsttSLs. PälsA-SElsfSszkMi jndnlLsfijitt Vnschlnß nnd doüfZSndige Sicher, .heit machen tit aroßs Wsdssh Btzn die beliebt?ft PaffsgZn-Vshr! in Amerika ? JE? 3P. Wf.dl, vtSrÄt.Paffagir. nrd Land.Agkn JndtanspIli A, So t. v N y, Veverül Tlck;t.Diauagkr. .Khündler, .VenVaff.. sd Ticket.Agt Gt. hvjii. Ms. Die große I. L. & W. Bahn. Kurzeste Linie nach dem Osten und Westen. Die einzige Linie mit fo liken Zügen nach Blos mlngton und Pkoria mit Dnrchganzß'Wagen nach den Missouri River Punkten in einigen Stunde weniger als an'ere Bahnen. Ebenso Durchgangs , Schlafwagi und Stuhlwage. Wagen über Danville nach Chikago in kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen als andere Bshvtn. Die kurz Llnle ach Epnngfield, CotumvuS, Ohw nd allen Punkten im südlichen und östlichen Ohio. Die kürzeste und ewzige Vinie mit DnrcdaangSEchlafwagen nach Urbana, Oh'o, Bellesontawk, Kenton, Tisfia, nnd San duiky. Die outdorisute Linie, östlich mit Schnellzeit und Tickets nach alle bedeutenden östlichen Städten von di, N.L0 weniger sl reguläre Raten. Züge im Jndianadolis Bahnhof, baana l östlich 4:tt0r. ilÄU,. SMLdd Wt I kstl.?:AKors. 2:30 ach NtvUSddS Vom Oft 7org. m. IU:A bd nri, ßm mptn 3. j0:4j 8:W a6 FeinKe Speise, vnd Schlafwagen. Ticke! und VuSkonft ertheilt Gen. Pass. Agent, Eeo. Butter, m Süd Illinois Straße, und jeder andere Agent der Linie. H. R. B ,on l 0 , Gen. Pafl. Agent. . ..Zl,lk, q. , Da. MkrrschauWSsxil??,. ksnae dkutsSi BsMn, CZgarnsdik?n e!c. lü Wn.k VmQo, ?te lSP Cü WssTtngwn Ett.

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