Indiana Tribüne, Volume 12, Number 126, Indianapolis, Marion County, 24 January 1889 — Page 3

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Hatten. Srzöhl! lunz den Karl Smil Frazo (Foklskduns.'I Nein Laß eS inich Dir vsryci sagen, Du könntest sonst doch vermuthen ' So wzbr Gott meiner Seele barm, berzig fti. eö geht nicht gegen den Gra, fen . . . .Und nun höre '. Ich aber raii soll ich es sagen?.... Kurz, HanZ! Du tniiZH mir ein Papier iederschafscn, des nilr geHort und jeZzt i der Hand deZ Grasen ist!" ! Er nickt?. OsS vi&f ÄüÄletn sagte er. : Jltr: Uu iii's & ifiil Er hai'L $v :- ltwlM ' -XaS eisz ich. Ave? es handelt sich j. nm ein Papier, das in dem Büchlein vtxlextrt ist nd dieses hat er nsch nick)t en:deckt." Sie beschrieb ihm den , Mechanismus, der die Falte öffnete.! .Du bis: um seine Person, Dir schenkt ! er sein Vertrauen Du wirst mir daS Blatt schaffen können E ist kein ' ttviiayl, öans, sUglc t am a;i y' sagende? Stimme, da? Antlitz von dmA ler Nöthe übergössen, hinzu. Vielleicht doch. wen ich'S thue." t? t?iderke cr. Aber das Blatt ist Ihr (.nqentbnm. sie daS Büchlein selbst. ... Und n?a5 darauf geschrieben steht, kann ich mir ja wobl denken. Er hielt inite, sie erwiderte nichts. Wahrscheinlich,- fuhr er fort, .steht d.-'?Li noch deutlicher, alS in dem Buch le:n selbst geschrieben, mie nun, wie eS $lmci n:ns Her; ist. Er hZtte sich d5 alleö selbst sagen können ... . aber eS ist ja wohl auch fnr ihn besser, wenn er eS ans diesem Wege nicht noch klarer er fährt, als er H schon ohnehin weiß.. . ;Vurc Lippen bewegten sich, aber sie fand kein Wort. Unb wen eS etwas NndereS roSr?. so ill ich auch dnch icht fragen. Ich kenne Sie ja, und Sie haben S mir ge schmoren .... leitn, Sie sollen daS Blatt haben, sofern es möglich ist. ... Du willst. Hans? ! " Sie wollte cS laut rufen, aber ihre gepreßte Kehle brachte es kaunt verstandlich hervor. aber an meinem Willen allein liegt e5 ja nicht. Der Herr Cencral hüret fc3 Büchlein sehr eS liegt immer vcrschZosfcn in der Lade seines Schreib-r,-f".-! " iii.'j .... Vorhin hatte er cö bei sich," sicl sie hastig ein. Er nickte. (ji- holte cS, ehe er zu Ihnen ging, lnd trat dann eigens in sein Zimmer, um es roicdcr einzuschließen. Ich war fallig da. Ohne das; ich ibm den Schlüssel entwende, oder die Lave sonst? wie zu öffnen versuche, wird cö wohl nicht möglich sein." ?r athmete tief auf. lliio daS wird mir schwer genug fallen cS ist dfl3 erste Mal in nieinem Leben nun, Sie wünschen 3 und ich " Er kielt inne. , 3ch stehe Dich darnm an!" llnd ich habe solches Mitleid mit Jh neu!" stief; er leidenschaftlich hervor. Daninx will ich'S versuchen. Nur das Eine möchte ich noch vorher genau wis sen: ob cS nicht etwa nuyloS ist. Sie wissen genau, daß er dies Alatt noch nicht enloeckt hat?" Ganz genau!" Uiz cS kommt besonders viel darauf aas )a eZ ist nicht Bso-5 für ihn und mich wichtig, .fondern such für Anderer Glück nnÄ Leben!" Er blickte sie befremdet an. pc Andere?" fragte er erstaunt. Mber nein!" fuhr er dann fort, ich frage richt. ... Sobald ich kann, ver suche ichS. Vielleicht noch heute Abend. Ich thn'S, weil ich Sie kenne...." Jch danke Dir! - .Einen Dank begehre ich nicht. Oder doch!.... Gnädigste Gräsin, verzeihen Sie, wenn ich ein offenes Wort sae; ich wage es zum ersten Mal, seit tch Sie kenne, und es soll, wenn Sie befehlen. t a .t t f. & u f.t iri I euch zum legten Mai fern. Gegen met? neu Willen ist eS mir so aus dem Herzen heraus, welches Mitleid ich mit Ihnen habe. Gewiß, Ihr LooZ war bisher nicht leicht, und Sie werden eö in Zu kunft wohl noch schlimmer haben. Ich frage nicht, ob es nicht vielleicht ander zwischen Ihnen Beiden hätte kommen tonnen oder doch ! ich will auch dieS sagen, denn Sie haben keine andere Seele, die Ihnen so zugehört, wie die meine, die Komtesie Helene ausgensmmen, aber waS versteht daS Kind von diesen ernsten Sachen? ! Also darf ich reden?" .Gewisj, Ha3! Nun, ich meine, Ihr Leben mußte nicht so werden, wie eS jetzt ist. Ganz glücklich konnte Sie mein Herr nicht ma chen und durch Sie nicht werden, dazu war der Unterfchteo der Jahre und des Wesens zu groß und dann das, waer die Schatten" nennt, seine Vergan genhett und halten zu Gnaden wohl auch die Ihrige. Aber ich glaube, in seiner Art hat er Sie doch ehrlich geliebt, und wenn nicht ganz gut, besser hatte AlleZ stehen können. DaS soll ja kein Vorwurf sein ; wozu ein Mensch fich selbst anbauen kann, zurPfltcht, ha ben Sie ja gethan, und Liebe kann man seinem Herren nicht anbefehlen. Aber ich meine, obwohl ich kaum ein Wort da für ;u finden weiß. Ich verstehe Dich auch so," erwidert sie. Du hast Recht, auch ich bin nicht ohne Schnld, obwohl ich eS erst jetzt klar erkenne. Gerade merne heutlge Unter redung mit dem Grafen hat mtr die Au qen aeonnet. .Also war sie friedlich?" fragte er er freut. Dtis hätte ich kaum zu hoffen gewagt. Um so lieber schasse ich Ihnen nnn vaS Bletkchen wieder. Ich will Ihnen und mir keine thörichten Hofs nungen machen ; auch diefe fünf Jahre werden sich nie vergessen lassen, und man fangt nicht urplötzlich ein neucS Leben an, aber Manches vermögen wir .doch über uns. Denken Sie nur immer an Eins : quält es Sie, so ist auch ihm nicht wohl und daß er geworden ist, wie wir ihn heute sehen, ist nicht ganz seine Schuld. Er hat tu semer Jl'aend em zelne Thaten geübt, wie dies sonst nur em wahrhaft edler Mensch vermag.... ,Jch weiß es." sagt sie. 3o;l auch noch spater.-

Die S

Ja. auch später, über dann nut m Menschen,' für welche eben sein Herz et, waö NechteS suhlte jetzt kommt bei ihm nichts mehr ans der Menschlichkeit oder Grausamkeit, sondern Alles aus der Liebe oder dem Haß. In seiner Jugend zvar dies anders, da konnte er noch reines Erbarmen fühlen. Ich weiß es aus Erfahrung, ohne ihn wäre ich ein Selbstmorde? geworden oder um den Verstand gekommen. Sie kennen die Geschichte nicht? nun, eö ist bald erzählt. Ich bin das wissen Sie ia wohl des

Küsters Sohn im Dorfe da unten und habe meine Kindheit mehr hier oben als im Tbale verbrackt : ick war der Sriel' gefährre der beiden jungen Grafen, Heigrich und Dittnch, eigentlich nur Veüzcllnade. Schwi &HNfc$ war tx ttt in Streit kamen, fast immer mit de.'n Llteren lielt. Indeß, rechtschaffen gut war ich ihm doch auch, und als er i'n's KadettenzJnstitut gethan wurde, fehlte er mir auf Schritt und Tritt, und auch sein erster Ganz war immer, wenn er in den Ferien heimkam, zu mir. Mein Vater sah dieö eigentlich nicht gern; wollte mit mir höher hinan?, als eS ihm geglückt ar: ich sollte Priester werden, weshalb er mich auch schon früh in's Klagensurter Gymnasium gesteckt batte, und für einen künstigen Diener GotteS ar dtezer Berkeh? trkltch nicht der passendste. Herr Dietrich wurde mit den Jahren nicht zahmer, sondern womöglich noch immer wilder, und ls er, kaum chtzehnjährig, zum ersten Male alS Lieutenant in's Dorf kam, da war ihm nun schon gar kein Pferd zu wild, kein Abgrund tu steil und keine Dirne im Dorf zu fpröde. Aber wenn ich auch mit ihm ritt und sprang, sana und trank. baß oft hinterdrein nicht blos meinen Water, sondern auch mich selbft rn Grauen brotter caba, s fcistl ich ich doch v,n frisa Wei fcrfachen ftm. ?cin Vater freut sich mindesten dieses Giften, da er aa rn intm Treibe fnft nichts blichet? sinken konnte, aber mehr, als meine wil beste Zechnacht hätte eS ihn betrübt, wenn er den Grund geahnt hatte, warum ich mich mindestens in dieser Beziehung biav kielt. ES war natürlich aus Liebe ? Han, na hieß daS Madchen und war die Tochter unseres Schulmeisters; fie war um vier Jahre jünger, als ich, wir wa ren mit einander aufgewachsen, und ich hatte sie immer lieb gehabt, wie eine i. s r Hwezter, aver erst als ich nacy dem avsolvirtcn Gymnasium heimkam, erkannte ich, wie viel sie mir war. Sie war still und gut und schon, die Hanna ein zar tes Mädchen, dem die blonden Löckchcn kraus in die Stirn sielen ich sehe sie noch heute vor mir stehen, wie sie damals war.... Der alte Mann hielt inne. Tann aber schüttelte er den Kopf, seufzte ticf auf und fuhr fort: .Nun, sie mußte bald, wie eS um mich stand, aber als ich es ihr zum ersten Mal sagte, erschrak sie doch sehr, weinte heftig uus wollte fliehen. Aber ich hielt sie fest .bin ich Dir zu häßlich?" fragte ich halb im Scherz, halb km bittersten Ernst, denn ich war ja auch als Jung: ling kein schöner Mensch und wußte das sehr wohl. Sie jedoch siel mir darauf um den Hals. Ich habe Dich ja anch lieb," schluchzte sie unter bitteren Thränen, .sonst ginge es mir nicht so nahe, daß Du geistlich werden mußt!" .Wenn es nur das ist," tröstete ich, da für soll Nach werden!" Und ich schaffte Nath. Ich erklärte meinem Vater, daß ich kein Priester werden könne, weil mir der rechte Glanbe fehle, aberum Schul? meister taugte ich, und das sei anch ein ansehnlicher, schöner Stand. Und dabei blieb ich, was immer er dagegen sagen mochte, auch als er vorschlug, daß ich nun doch lieber Jura studiren sollte, lehnte ich dies ad ich war nun zwanzig, die Hanna sechzehn die Eignung zum Schulmeister tonnte ich binnen zwei Jahren erlangen und dann sofort heirathen; alles andere Studium währte doppelt oder dreimal so lange, und mir fchienen die zwei Jahre wahrlich schon eine unerträglich lange Zeit. Diesen Grund freilich sagte ich dem Vater nicht; ich versprach mich mit Hanna in allerStille, und außer unS Beiden wußte es nur der Graf Dietrich. Er merkte nämlich, daß etwas Besonderes mit mir vorging, und quälte mir in einer schwachen stunde das Gcständniß ab ; als 's endlich heraus hatte, höhnte er mich zuerst aufs Vlut, wurde dann aber, nachdem er sich die Hanna angesehen, anderen Sinnes und sagte mir: Hast Necht, HanS, das Mädel wäre noch einen ganz Andere werth, als Dich!" Ich kehrte nach Kkagenfurt zurück, trat in die Präparandie und brachte mich da bitter genug durch, denn das Stipendium auö der lateinischen Schule hatte ich nicht mehr, und mein Vater konnte mir nichts geben. Aber wie bitter ich oft hungerte und fror, der Gedanke an die Hanna machte mich froh und stark. AlS ich in den nächsten Ferien heimkam, verlobten wir uns auch ofsentlich; Graf Dietrich freute sich darüber, wie kein Anderer, und bewies mir seine Freundschaft auch sonst auf jegliche Weife, trotzdem zog ich mich nun doch fachte von ihm zurück, weil eö die Hanna so wollte; .mir yraut vor dem wilden Menschen," sagte sie, .ich fürchte, er zieht Dich in das Verderben nach, das ihn, gewiß ist" und daS war freilich nicht blos ihre, sondern die allgemeine Ansicht über den jungen Herrn. Er merkte, daß ich ihm auswich, es kränkte ihn bitter, und daß er den Grund ahnte, konnte ihn nicht weicher stimmen. AlS ich ihn, einmal begegnete, stellte er mich zur 5cede: Um mit Dir beisammen zu sein, habe ich mcinen Urlaub auf den August verlegt, und nun willst Du tiichtS von mir wissen, weil es Dir die Milchsratze verboten bat." Vergeblich suchte ich eS .zu leugnen, 'mich zu entschuldigen, er kannte mich genau genug, um zu wissen, daß ich log. .Genug!" rief er, wir sind fertig!" und ging zornig davon. Von dieser Stunde ab war ich Luft für ihn, und als ich im nachßcn Sommer heimkam er war wieder auf Urlaub da würdigte er mich gleichfalls keines VlickeS mehr. Ich kannte ihn hinlänglich .genug, um zu wissen, daß ihm dies nicht schwer siel, daß er mir nun wahrscheinlich für Lebenszeit grollte, gleichwohl sgcht mich damals

immer gut tu mir, oyohl ich nur eia.entllch kernen besonderen Anspruch aus 'seine Liede verdiente, da ich es, wenn die Brü-

wenkg an war tch" böch" so glücklich ! Nicht bloS das Diplom als Schulmeister hatte ich mitgebracht, sondern auch eine Anstellung zum nächsten Herbst, Ende September sollte die Hochzeit sein. Die H.na war schön und gut, wie sonst, nur etwas bleicher und flillcr ich schob eö auf den bevorstehenden Abschied von der Heimath, obwohl wir ja gar nicht w?it ziehen sollten, nach Millstatt nix See. Da aber Er stockte wieder. Du kanntest, daß sie Dich nicht mehr liebte?" fragte die Gräsin. ' .Nein ich merkte nichts, so vernarrt war ich in sie, aber sie Wbst öffnete mir dic Augen, f&lt ich so an einen: Sansieft Nachmittag !e; ch? stzc und ifcr ssn ircluc diner, Z-zt jn Klagnfnn r iÜU, und wie fttztnr ich mich für unser lü mühr, da regt sich die öcham in iyrem herzen, und sie sinkt plöyitch vs? mir nieder und ruft: .Geh' und such' Dir ein besseres Weib! Ich ertrag cS nicht, Dich noch läng zu betrügen." .Was ist Dir?" rufe ich und will sie an mein Herz ziehen, sie aber bleibl zu mei: nen Füßen liegen. .Ich bin schlecht!" stößt sie hervor. .Ich trage eines Anderen Kind unter meinem Herzen!" Da taumle ich zurück und es währt lange, bis ich endlich fragen kann: .HZer war'?" Sie aber will's nicht sagen. Du wirst ihn todten," schluchzt sie, und darum darfst Du es nie erfahren, denn noch unglücklicher, als ich Dich ohnehin gemacht habe, sollst Du dnrch mich nicht werden!" Endlich aber dränge ich ihr den Namen des Schuftes heraus, der sie betrogen und sich dann feige davon

gemacht: 0 war cm junger Mensch, Karl Lenzinger, der bis zum Juni als Schulgehilfe bei ihrem Vater gedient hatte. Den konnte ich freilich nicht töoten. er war nach Amerika ausgewandert. Ich weiß nicht, was ich ihr in meiner sinnlosen Wuth gsgt, unb u, nklar kann tch mich daraus beflnuen, wie ich die Racbt zum Stntag zugebracht; ich ls im &ld umher auch a Sei unteu bin ich gewesen .... tZndlich, als ich wieder zu mir kam, fand ich mich im Gehölz neben dem Dorf; die Sonne schien warm, und die Glocken läuteten zur Kirche. Da ging ich heim, und wie ich durch die Dorfstraße ka,n, begegnete ich der Gemeinde, die eben in feierlicher Prozession zum Erntcsegen aiiszog. Erstaunt blickten mich die Leute an, iveil ich so, verwüstet in Antlitz und Kleidung war, icy aver taumelte sü)eu, ciesenrrtii Hauptes an ihnen vorüber. Da borte ich lautes Gekicher; eö waren die Mädchen deS JungsratteirVeicinS", welche eben, geputzt und die grünen Kränzchen im Haar, an mir vorübergezogen, und unter ihnen gewahrte ich dieHanna. Da übermannte mich die Wuth. Metze!" schrie ich und spie ihr in'ö Zlntliy uild riß ihr den Kranz auS dem Haar, bis mich die Leute von der Ohnmächtigen hinwegdrängten. In der nächsten Nacht eiltwich die Hanna auS ihres Vaters HanS und fand denselben Weg, den ich gegangen, und hatte mehr Muth, als ich Montag zogen sie die Leiche bei Veldeu auS dem See. . . ." Der alte Mann schloß die Augen, ffforttetzuna folgt.) i mmmm- ! ii Beschränkung der Einwanderung. An dem Gesctzentwnrfe des Ford'schen Untersuchungsausschusses, durch den die Einwanderung besser, als bisher geregelt werden soll, ist sehr viel auSzusetzen. Der Entwurf ist am Samstag dem Hanse unterbreitet worden und liegt daher jetzt im Wortlaute vor. Er beseitigt die Unklarheiten dcö bestehenden Gesetzes überhaupt nicht, sondern zählt die Personen, die nicht zugelassen werden sollen, wieder ganz in der alten Weise und Neiheufolge auf. Nur wird außerdem noch den Anarchisten und Nihilisten die Einwanderung verwehrt, als ob irgend Jemand wüßte, was eigentlich unter einem Anarchisten zu verstehen ist, und als ob nicht die russischen Nihilisten" zum größten Theile Leute wären, die weiter nichts anstreben, als eine liberalere Negierung in Nußland! Die Bestimmunen über den Ausschluß contractlich tm Auslande gedungener Arbeiter" sind gleichfalls beibehalten worden, mit der einzigen Ausnahme, daß wenigstenS ausländische Prediger und UniversitStsprosessoren unter Eontract herüberkommen dürfen. Dagegen mag es für strafbar angesehen werden, wenn Jemand einem Verwandten das Reisegeld hinüberschickt und denselben zur Aushilfe in seinem eigenen Geschäfte kommen läßt. Sehr merkwürdig ist eS auch, daß für die Förderung der ungesetzliche Einwanderung nur die Fremden bestraft werden sollen, amerikanische Bürger aber nicht. Warum soll es nicht auch den beschützten Monopolisten in Neu-ng-land, Pennsylvania und alideren Jiidustriestaaten an den Kragen gehen, die nachweislich ganze Schaaren von Slooaken und Italienern durch ihre Agenter anwerben lassen? Vollständig neu sind die Vestlmmungen, daß für jeden Einwanderer eine Kopfsteuer von bö entrichtet werden sott, und daß die Einmandercrfchisse nur l Passagier aus je ö Tonnen ihres registrieren GchaltS kefSrdern dürfen. Beide laufen offenbar nur darauf hinaus, die Ueberfahrt nach deu Ver. Staaten zu vcrtheuern. Wenn die großen Dampfer nur halb so viele ZwischendeckS-Passa-giere befördern können, wie jetzt, und dies winde thatsächlich die Wirkung der Vorschrift über daS Verhältniß der Passagierzahl zum Schiffsräume sein, so werden sie ohne Zweifel das Fahrgeld erhöheu, vielleicht foar verdoppeln müssen. Die $5 Kopfsteuer würden gleichfalls zu dem Ueberfahrtspreise hinzugeschlagen werden, sodaß letzterer sich auf $50 big $00 stellen würde. Eine solche Vertbeuerung wird die nicht wünschenLwerthen" Elemente durchaus nicht abschicken, wohl aber die Eittwanderuttg von tüchtigen Bauern verhindern, die mit groß Familie herüberkommen wollen, um sich auf dem wohl seilen Lande im Westen niederzulassen. Wag die vielbesprochene Eontrole der Auswanderer durch die amerikanischen Eonsule im Auslande anbetrifft, so ist dieselbe nach dem Ford'schen Gesctzcnt würfe die reinste Posse. Da den Eonluln kein Gbilen bz'MLtben werden.

so ist absolut nicht tlUMHen, rvlt t e5 fertig bringen sollen, sich über den Eharaktcr der AMvanderuttgZlustigen ztt ltttcrrichtkn, selbst wenn diese sich drei Monate vorher bei ihnen anmelden müs, sen. Ford und Genossen müssen das selbst gesuhlt haben, denn sie haben wciter verfügt, daß der Erlaubnißschcin des Eonsuls weder den Einwanderer selbst vor der Zurückweisung durch die amerikonischen Hafcnbchörden, noch dieTranSportgesellschaften vor der Bestrafung wegen der Hinüberbeförderung unerwünschter" Einwanderer schützen soll. Somit bleibt auch in dieser Be

zichung alles beim alten. Die Einwan- , derer sollen nach wie vor erst hie? j sichief, und die Dmpfergellschöftin UliiT. Zur den TrsnSr??! vsn nüpers, Ve:brcchertt, Krüpptln, Wahnsinnig; u. f. . haftbar emzcht werden. Wiedr einmal hat der krcisez.de Berg ein, lüchaltche Maus gedsmi. Ein Wunder ist daS freilich nicht. Wie die Ver. Staaten cö anstellen söllen, um von der ganzen europäischen AuZwanderungSarmee sozusagen nur den Nahm abzuschöpfen, das hat noch kein Genie ausgeklügelt. Die Schwierigkeit beginnt schon damit, daß sich nicht einmal bestimmt sagen läßt, welche Leute den Nahm bilden, und welche die Dünn milch. Sind aufgeblaseiie Burschen, die einen seinen Nock und etliche hundert Dollars haben, den armen, aber arbeits lustigen und leistungsfähigen Handwer kern und Bauern vorzuziehen? Soll man die Slaven und andere östliche Aolksstamme für schlechter halten, al die Irland? Wenn man aber nicht ganze Kategorien oder Nationalitäten ausschließet,, sondern jeden Einwanderer auf seinen persönlichen Werth prüfen will, so gehören dazu lausende non Beamten, von denen jeder Einzelne ein Muster von WeiSbeit und Unbestechlich' keit sein müht. So koiut m deuu tat sied er darus zurück, haß die Ver. Staat, rtsedir die ganze Ein andnuna verbitte, Jettn $Uiclit lessen müsse, ber rkitzsShig und tot bekanntermaßen sittlich verksmmen ist. Zum Schutze gegen die Abladung europäischer Sträflinge, Bettler und geistiger oder körperlicher Krüppel reichen die bestehenden Gesetze vollständig aus, wenn sie nur ordentlich durchgeführt werden. Eiuzelize Bestimmungen könnten etwaS klarer abgefaßt sein, um den VollziehungSbehörden die Arbeit zu erleichtern. Im Großen und Ganzen haben aber die Ver. Slaaten noch keine Veranlassnng, einwaiiderungsfeind!iche Gesetze zu erlassen. Ihr großartiger Wohlstand beweist znr Genüge, daß ihnen das Zuströincn voii Arbeitskräften uns aller Herren Ländern bisher keinen Schaden gethar hat. E? ist übrigens keine Aussicht auf Annähme des oben besprochenen Entwurfs vorhandeii. Günther, der sich wegen Krankheit hi den letzten Wochen an den Ausschnßarbciten nicht betheiligen könnte, mißbilligt mehrere Punkte der Bill ganz entschiede, und auch andere Mitallcdcr des Ausschusses selber sind nicht in allen Stücken mit ihr einverstanden. Im Hanse aber ist du Opposition noch viel größer. GtvxUnilan, ' 1 1 25 t ii $ c x t n e t n e 5 kleines Geschäfts in Wien sicl dieser Tage Abends beim Einräumen auf, daß n Muss sich nicht auf der Sleüe besinde, wo die übrigen auslzestcll! werden. Gleichzeitig ge. wahrte sie auf dem Muff einen Zettel angestrckt, der folgende Zeilen enthielt: Euer Wshlgeboren! Die Noth hat m'.ch vorgestern zu einer VcrpveiflungSthat getrieben. Drei Tage hab ich nichts zu essen gehabt, da hab ich abends JhreMusfe unbewacht gesehen und ich habe zwei Stücke genommen. Doch die Neue war doch starker als der Trieb zur Unehrlichkeit und ich hab' Ihnen gestern einen Muss schon zurückgegeben. Heute bekommen Sie den zweiten. Seien Sie aber vorsichtiger, sonst könnte cS Ihnen einmal schlechter gehen, als durch mich,den durch Noth zum Dieb gewordenen Unglücklichen. Wie der Fr. Kur." der ichtct, ist in der weltberühmten Pianofortefabrik von Theodor Steinway in Hambürg jüngst ein Flügel für einen reichen Amerikaner gefertigt worden, welch wohl einzig m feiner Art fein dürfte. Ter Deckel des Flügels wurde nämlich von keinem Geringeren als Alma Tadema bemalt, während die Panelen deS Instruments Malereien von dem großen Meister Meisfonicr zur Anschauung bringen. Den plastischen Schmuck des In struments, welcher zum größten Theil in Elfenbein zur Ausführung kam, fertigte ein hervorragender Florentiner Künstler. Der Preis des Flügels betrug die hübsche Summe von 142.000 Mk. Von einem seltsamen Wasfentanze wissen rheinische Blätter zu erzählen. Die Stadt Aarmen hat in letz: ter Zeit von den Angriffen der Fechtblüdcr arg ?i leiden. Ein dieser Helden der Landstraße kanr auf seinen Reqnisitiouen jüngst an eine Wohnung, welche von einer alten Dame, die nicht mehr gut hören kaun, bewohnt war. Er brachte sein Anliegen vor, und die gute Frau griff nach ihrem Hörrohr, um die Worte deS Besuchers zu verstehen. Der Bursche glaubte jedenfalls. daS sei eine gefährliche Waffe, die nun gegen ihn gerichtet werden solle, bekam einen gewaltigen Schreck, flog die Treppe hinab, so schilell als nur eben möglich und stand auf der Straße nicht eher still, bis er auS der Schußweite" war. In Holland ist es für den Einheimischen nicht schwer, zu entdecken, ob die Leute, die ihm auf der Straße begegnen, verheiratet sind oder nicht ; diese" Erkenntttuiß wird amlich dadurch leicht gemacht, daß die VeoölkeruNzZ einem schon unter der eisernen Gewslt Alba'S Zivangsweife eingeführten Gebrauch noch heute stricte Folae leistet. Eine unverhcirüthete Iran nimint immer den rechten Arm ihres Begleiters, während Verhcirathcte den linken Arm ihreZ Gatten nehmen. So tief hat dieser Gebrauch beladen Hollandenr Wnrzcl gefaßt, daß die Braut vor der Trauung die Kirche am rechten Anue ibreS BräutigamS betritt, dieselbe jtdech als sein, ihm angetraute Gattin an dessen linke? Arme verläßt.

DOM'S US t7 ii. & if MMme öeäe ?f 8 1 Die große I. L. & W. Bahn. kürzeste Linie nacb dem Cgea und VeiZen. Die eivzlge Linie mit soliden Zügen nack loo. mwgton uno Peona mit DurSzganzs.Wageu uach den Nissonri River Ponkten ta einigen Stunden vemaer klS andere Bahne. Sbes? Durchgang . SchlafDagr und Stuhlwsgen Wagen übst Dauville nach Shikeso in kürzerer Zeit zu viedriZeren Preisen üli andere Bahnen jie kurz; rra,e vaa, Tpnuoftkld, iolnmvö, Ohio und allen Punkten im südlichen und öft. ii uqio. S)tt kurze und emzige Hnu mit Dvrchzanzs.Scklafwaskk: & Urfeana. Oh o, Bellesovtkine, Keutoa. Tifsia, und San. rn!y. xt oulvormrie ttnte öft ich roti Eckvkllmt und TlckeU Nslä) all i erntender. islicheu Städten von 1 tli ilJio .r nznUn Lteu. Bit im ÄRdiauLsM 5cM, QMnii I ':'vog. iiyjavi9xt. 9:munt 8 fU. 7 :',. tiwnacfm um tut Zntittft I kZfte 7 pra 3:1 9. ,S: Kl( I Sj inj h. . a . i v m . . i tu iitiB .m y i;Wtt:wai! Sein'?. Svel'e- SSlawan. 5Titfft ud Luttsvft tbeilt kp. Psss BeM, Ees Bmler, 188 Süd Illinois Straße, und j.-d avc,e üg.nr vcr rtn. H. .konien. e.t U'aff Ag,t. . U 1 1 1 g. ön, V. arm . ? s?rt3i -i . lUS.' M.ttvui' .t! 1 rit H'i 1 tt'.t ' i 43ill) O?ti-k. ? K' w? Vö'k. ' ? ; v ; ip i 4s';aa iirsj. ö.s - -f?'? , i i. j,. , ctr ti:tstlr. s!. z?ör.Eu??. XI ;c.'ttirt;: srtS att 4't?4Tta nt i? Ss.chfi?Äe ri, ;a i&:vi r. -ni vss.t Rszvt s. 14 - Tf5 w &fcKtftfi& fit. S K?sch?t5 e. 9 t'i:" r,t ?it. 1? Toi! w. ÄKt S,.,: Zr:. , . . . iÜ SW4 ßii. tk '? scäfiiiii t5 t t.ta nui iu.. kjs fi nd :trni et 134 ifijfttca &mtn tu. iaS ISfriliin vh t-itUri fit. 136 S!ä!5I Zit, vr ?,,?' IS7 und Hi2 zu . ön:,al fic. v,v Vcht, et; IS Au555;N?,.k5Sbi. m lsösa b s?0T4fcr tit IS1 EaatcR5t iti Rchj itj vti cc5es p. d vsf i itt,. M ;SZ lÜUb. tfiSl :tjPStT ; i tnitx-ax K4ga rr KVan und s Stj 21 9t, U 4is m.$t airttj. Ö ?5tn;i5ania eafc trcü ett. Kri:iiB ank 3 Sti, 25 35. S, 4jtl f4tt tss SSlIÜf jln rti St fti; n Zkiksiö tÄttss- ?.n. Cti, ii St, W ttif Sllll; aafe ?4t. 'US nni Bil KnSte i,., tit !anl;?3ift a:ttgtr s?: SU SSir.tt uaj. ,f tn Ca. Uh Zsarkigek ayz,uZ. U5 Dnnrß, ud 1 ft Sajrtm ul!4i,:a et t2 snin frittaS öij. U bs:sni NK ?n. U Ziitt jßa tu, tt 55t. nn'. tit Stet- . Xi Üirtufrfcm LZö fxtt Ztt. fcf i Ht 4r Äll k slsili rt;. 5 it. ek7Ztt Zgsö n. ZZsnUsttn, tizlt & E. es Sri nn ttefjtBati ir SKt5;CHi Süll e, tS tJli'xi css gZAnHn et 51RU unl LZis ii atfli ii Bafllwctv 43 iifcn'i 2 vr.fiouri u I R5Utt4 eri US !:5M i BiUff n AIS iSortii ant irch tsi 3. v. t . äsi3t :. UM Äfiftt f;fo. ii läiU Ll nd fattI tut; ii i4MB Üv9ir.i. 5S llttm umi utftfta e 6 k.'ft afti litfCÄns tr, H Ütiinrsydi! tfrtt, n HW,it unk 6k5l it. ? Srlt-i&a n ttbv 3 ctk'dtP ft KfStl CU 19 5?, 58 tlü f2$ at: 1 iüUt" ZU. tH e6? iink ftt3 ii! CatfiB sk lKsnil t 51S32tciftnftK?aie 1? Änl2 vak Tacttai 513 VlsklfiNi d Hk? ti3 IiBBtfl! Nd cCartf 621 iKttiiianttnt CaUti. hZi crrill un ctiiriita(j H (rata ncö T!?:?, fcu an?5lciia r.t ntft i f3 is4aT lutl EBrCoTta Sir, 31 et tat lassen Ctt. ii irgZL . 7 Biiw:, ,. L, i,,sZa SS OK Ad odll! Sir. tt Po'?!?: e-:r.rndSifv tu e,en on Tvsgd?, Mk. ets (i ist UNS ümtol La C14 ifti1btaa unb LdUth 615 e.f un Soh 17 St,s Jir?? urc ml fl itxttfw fte. Rs5 Hlk? (Cts. 71 CNca fetffl tt, 7t üictftingisn t -ZU ets. 74 esaifl sd iflTyi CHt. 79ftcftCo. alt V . ' 7i VUiö !, B1ft tx. 71 CtlgiuljUt.Ntti -.19. 9Iii9t S. un DtT-k. 711 tvrtu uak Pxikt O!d 71f sfiiif ( of uni Uuztl Tit, 714 BtSoto I OUe tt, 7i Deutsch 2Bifcnanl. 719 aounluns Ora? 711 a vSHQti ett ?x?i5ft)!'' frftf cts. . MesVztei tz Dt? VN. .'a Oft r, mal ew, S4 , rjett ank ta l XanISmaan'Strf attt B. Ctaat &tiiU 87 Drttfttai ux aWft . 8 , fufftagistt. tn $8.8 e$tattcfi(, V CfifShtsustiii Hl Rstiit trat elU 6tt. tit nn ,H Az, ets 1 znHdle GHors bli Bauers, uub ar, 124 ktt und Dri tat CU 91 8?lanfe nat Utrlbtsa ti CtriHatt uui öio:U Sinf . Ptai ol. , Vl Nk a,n triibiiioli, it Clm t-9 CKS Hl ttll t?StA vi 4lZtt,D ll. ihVi ckZ!

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