Indiana Tribüne, Volume 12, Number 126, Indianapolis, Marion County, 24 January 1889 — Page 2
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ndiana TribKne. tk.i t m nammmmmmmmmmmmmmmammmmmmmmmmmmmwmmm -r'- Vrschewt . Agkich Sssntkgs. ?ie Hili4t .ii52st taUt iurch tc Tilget 13 -V mit vtt 5Ssch. St Änntag..Tni:n,' ä snll , )e4. tii ,u?sm,n tä Cetitl sd? SSSkntZx,?. Tt PoS ,ujsHi in LttAub,aZ:us S rtt 34 in Ofssssz 150 O. Masvlasör. Jnian2psl:S. Ind.. 24. Januar 1889. e&c desränzte Hochfchnle. r V V V . V ( I V i L dcr Etttrsertbung vs Actie der Balti- z owres & Ohis-Bahn, a::Z rL?lchc der röte Tv?'I lhrcs Vermögens ztlt$t. feo etsas hzNe sich dsr hochheruge EtZf ker der Uuiversitöt, JshnS HopkmS, nicht iräume lassen, als er der Universität die damals auf beinahe 200 stehenden Ac kien hinterließ, welche ein Zahreseinkom men von !I75,00ö lieferten. Aberdie Zei' ten haben sich Zeöindert. Die Eristenz. wenizsiens die thätige Eristenz der Hoch schule steht in Gefahr, und eZ wird von Seiten vielen sowohl an den Vildungö pakriotismus rsie an die localen Interes s in ValtlNsre huft genügender Un terstützung des Jnsiluts appellirt. AuS Valtimore wird üiec fcte? Sachlage geschrieben: Eingehen kann die Universität nicht. Ader es handelt sich nicht allem darum, sie auf ihrem gegenwärtigen hohenStand punkte zu htillm, sondern auch sie noch weiter zu fördern. Zwri Pläm raesch lagen ; D eine besteht darin daß alle Schi, reitf linen Schüler, Lehrer, yrssegAr nd gria Ui JnsttttUS pi einem nttBtttttft Fonds bieegs. Der andt esxsiehlt Ausstattung ei et keheftulS der nrS befsuderen De ?zrtemkttts n-.it Mitteln, die stets productio bleiben, oder dsS Geschenk einer groeren Summe zur Förderung specifisch rsissenschsstlicher Zwecke. Der erstere Plan scheint nicht sonderiich praktisch zu sein, da die Universität ja erst seit rerhZltnißmäßiz kurzer Zttt xn Thäricskeit ist, uns die jungen Leute, welche sie absslvirt, schwerlich schon so viel Mitte! errssrbcn haben, da j; sie da von riel abgeben können. Seit e::nen Jahren ergab sich des Einkommen der IohnS HopkinS Universilat" b:up:'achlich aus VsrlesunzsHonoraren, zveiche besonders von Stukeilten aus Baltimore. MsrnZand, Nord(Tatoiina und Virginien gezahlt wurden. Wor Kurzem wurde eine Regel cingeführt, rosnsch auch FellowÄ" und Graduotes" Vorlescgcl:er zu zahlen haben, und dies hat die Einnahmen verrn?h?5. Äbe? die Zahl der graduirten Ctutenten und der nicht Graduirten aus allen Theilen des Landes, die jetzt den Vorlesungen beiwohnten, wächst stetig, während die Einnahmen, wenn sie euch steigen, doch nicht ganz Schritt halten können. Unterstützung der Hochschule ist also nothWendig, und wer helfen kann, der helfe, ohne Beforgnilz, daF er die Bei tröfi.e Anderer in den Schatten stellen, oder daß der seine durch andere in den Schatten gestellt werden ttütde. Dr. R. T. Eiu, Pro fest or der politischen Dekonomie. berechnet, daß durch die Universität jährlich mehr denn Hl, 000, 000 nach Baltimore gezogen werden. Die Studenten wohnen privat in verschiedenen Theilen der Stadt, und die Gelder, die sie verausqabett, dringen überall hin. Die Universttät ergänzt die öfsentiichen und privaten Schulen, und sie gibt den Baltimorer jungk Leuten eine Gelezenheit, Kenntnisse und Wiffen zu erZangen, die nicht übcrtrosfcn werden kann. W ährcnd ein ize Tausende von DoLarL ohl mit Dank emp fangen und zur Veschassunz von Büchern oder Apparaten benutzt Zverden würden, rnuu diese um eine größere Summe bitten. Eine sder mehrere Gabeu, wie die Bruce Felloroship", die BluntZchli-Vibliothek, die Lieber-CoLeetlön von Manuscnpten. Münzen sind emaetroffen, aber keine größere Gabe an Geld, seit JohnS Hopklns der Urnoersttat d3,SV0,c00 gewidmet. Bürger, welche diesen ckder zenen Lehrsiuhl dottren möchten. sölltkn sick daran erlnnern, daß Whttend .McGraro Halls", das .Eibley College', .Sage Chapel" den Namen Cernelltz cU Gründer der Hochschule zu Ithaka durchaus nickt verdunkeln, und haß Donatiomn für Harvard den Namen des Gründers nicht vergessen machen. Während die Jrh'nS Hopkins nichts dagegen bätte, würde durch die LiöeraliZäk der Bürger ein neues Departement zegrüudct. würde sie eS doch vorziehen, sollte man durch Ve'träge zu den Kosten der jetzt in Thätigkeit besindlichen Faeultäteu die allgemeinen Ausgaben herab setzen. Das pytzsikslischeLaboratosintn, das biologische Laboratorium könnten usgestattet werden, und dadurch konnte sich der Eeber ohne Gefahr der Schad i aunA des Andenkens Johns HopkinS felbjt für lange Zeiten in dankbarem Andenken erhalten. Ebenso könnte jcde mzrlne Unterabtheilung bedacht werden zum Nutzen Aller und zum Nuhme de: Donatoren." Soweit ist es also schon.gekorn:Nen mit einer der wenigen Universitäten AmerikaS, welche einigermaßen diesen Namen Verdienen. Einstmals beneidet, muß die ,JohnS HopkinS Universität- jetzt den Bettetyuk ausstrecken. (?in Nlese im Capital. Im Kellergeschoß deS CenatsflüzelS tnsereS CaxitolS wird aus Washington aeschriebcn kann man jeden Tag ein Prachtexemplar physischer Stärke sehen, d-as tn jedem Museum Ehre einlegen könnte. Das ist William C. Wilkmson, welcher die Pflicht hat. Kohlen in großen eisernen 5larren zur Speisung der Heizöfen herbeizuschaffen, und da Zur tiQ Un Monat erhält. Eine Kohlenladung, die ein gewöhnlicher Mensch kaum vom Fußboden lupfen" Vnnte, fährt dieser junge Riese mit der größten Leichtigkeit an Ort und Stelle
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und pftif! VttgsiSgf seiisNedchciZ davet. Et ist hx seinem .Kohlenbergwerk" da unten gerade so glücklich, wie so mancher Staatsmann" über ihm in der Senats kammer. Zu feiner herkulischen Kraft gesellt sich noch eine eifenfeste Vefund? heit. Wilkinfon trägt in seinen Hosentaschen zwn goldene Medaillen herum, die ihm für Dicnsltreue verliehen wurden. Er hat uänüich ein ganzes Jahr lang frei willig, unter Sonnenschein und 5tegcn, stets in freier Luft, zu der Wache am Grabe von General Logan gehört; damals war er Gemeiner in der Compagnie 11 des 3. ajrtfrifantjchen r Slrtiüerie teaitiTTent. . . "Gegenwlirng st5t Witkinsen erst in sewttn 27. senSjabre. Et ist guß hoch und lefft Zsund. )ei genilJkndrr Äusbitönng könnte er a!ö Preise kämpfe: der ..lcbnde Staki.-c" ein Bermoczen enverben. Aber leine Neigung qcht auf keinen derartigen Äcrnf auS; er
it d:r friedlichste öeje, den mau Zlch denken kann. Dieser junqe Mann hat übrigens nicht immer eine so prosaische Exijtenz gehabt, wie heutzutage. Ehe er die Uniform von Onkel Sam trug, war er Soldat in der enqlt chen Armee. Bet den britischen Norhröcken sing c? schon als TrommlcrZunge an, als er noch keine 10 Jahre alt war. Bald aber sagte ihm das englische Armeeleben nicht inchr zu, . t st- i rr ? , . uno va er söttte ktttazfung mm erwtrren konnte, so deierttrte er mit v Kameraden. Alle Uebrigen wurden wieder gefangen, nur ÄZitkinson nicht. Er fand Zuflucht auf einem Segelschiff, kam nach Canada und fuhr dann als Matrose auf den Binnenseen. 1882 trat er in das amerikanische Heer ein. An Jahren ein Jüng ling, hat er schon ein ganzes Roumnleben hinter pch. HRytt einst nv iet. Die Emancittttsn Ut SLarzen ans Hayti schiint iln ch fttßtt gehl shksg gesefm zu sein, lS d! OmtniU pttion der Neger in unsrem Lrid. Hinsichtlich deS Geckilft. nnd Handel?lebenS hat sich Hayti thatZächlich fort und fort verschlechtcri, und in anderen Dingen hat es, wie die neuerlichen Vorßänge daselbst zur Genüge ergeben, ablolut keiue Fortschritte gemacht. Ein Eorrespondent schrieb dieser Tage auö Port au Prince: WaS einst die blübendste Eolonie der Antillen war, ist jetzt in Verhältniß? mäßige Armuth zurückgesunken. Die Städte liegen meistens in Trümmern, die großen Zucker- und Kasfeeplantagen sind aufgegeben, und die jährliche Ausfuhr aus Harti kcträgt jetzt kaum den vierten Theil dessen, was sie vor einem Jahrhundert betrug, wo die Neger von den Franzosen gezwungen wurden, auf den Plantagen zu arbeiten. Auf den ersten Blick machen diese Thatsachen einen schmerzlichcn Eindruck auf den Beobach ter und können leicht zu der Ansicht füyrcn. daß die Emancipation überhaupt eine verfeblte gewesen fei und zar nicht hätte statt siuden sollen. Zst dieser Schluß richtig? Sind die Schwarten HavtiZ nicht im Ganzen jetzt doch belfer daran, als früher unter dem Sklaverei regime ? Es kommt ganz darauf an, ob man die jetzigen Verhältnisse Haytis vom Standpunktc eines Nationalökonomcn oder von dem eineZ Gesellfchastsphilosophen betrachtet. Ersterer hat den gefchästlichen Fortschritt im Auge. Letzterer aber vergißt nicht, daß das Land für den Menschen da ist, und nicht der Mensch für das Land, und daß das Wohlfinden der Bewohner mindestens ebenso wichtig ist, wie die eifrige und zweckmäßige ÄuSbeutung deö Landes. Die marmornen Landhäufer und die imposanten Palastwohnungcn der Städte sind in Hanti ein Ding der Vergangenheit; das ist uicht zu bestreiten. Aber diese kamen nur der Aristokratie der weißen Plantagcnbesitzel zugute, die ungeheure Mehrheit der Bevölkerung hatte nichts davon, als die Last. Die vorhandene Eultnr herrschte ausschließlich in einem kleinen Kreise und war theilweife nur durch die UllcultU! der Volksmaffe möglich. Der Betrag der jährlichen Ausfuhr aus Hayti ist allerdings von HS0,000,000 auf tzlS,000,W0 mrückgeganzen. Aber der frühere NeverschuL der Productron über den einheimischenVerbrauch stellte nur eine riesiae Menge von Uebcrarbeit und Leiden seitens der Neger und die AuSbeutungsgte? und den LuruS der Weißen dar.der möglichst wcnigGebrauch von der heimischen Production für stch selbst machte. Wenn die größten Vortheile für die größte Zahl" das Wesen nationaler Wohlfabrt ausmachen, so sind d:e schwarzen Haytts, bn aller h rer schmutzigen Bcdürftiakeit, heutzu tage viel besser dran, als früher, und sie suhlen stch Mnsaus viel gmallcher. Sie arbertcn wohl kaum den zehnten Theu der Zctt, wie früher unter den Sklaoentreibern.aber sie arbeiten aenua. um ihre Bedürfnisse bei den Llima und Bodenverhaltiltzzen Haytts zu besnedt gen. Man klagt, daß die Schwarzen in Hayti so fürchterlich unwissend seien. "Das mag beim Vergleich mit der Bevölkerung anderer Länder zutreffen. Aber sie sind'sichcrlZch nicht so unwissend, wie ihre Vorväter unter der Sklaverei. Es wurde kürzlich darauf hingewiesen, daß noch die berüchtigten VoudooEeremonien, gelegentlich m Verbindung mit Menschenfresserei, bei ihnen da und dort vorkämen ; aber im vergangenen Jahr hundert waren dieselben ja ganz allgemein unter den Vollblutnegern, besonders unter denjenigen, die erst in uenerer Zeit auS Afrika importirt worden waren, und auch aus manchen Gegenden der Ber. Staaten ließen sich so manche Beispiele dafür berichten. Zeht treten diese Dinge wenigstens nur vereinzelt und geheim auf. Die gesundheitlichen Verhältnisse in den Orten HaytiS werden als höchst miserabel geschildert, und in Verbindung damit auch die Aleinlichkeitsvorkehrungen, die AbzugSfasteme u. f. w. Doch kann man durchaus nicht sagen, daß dieselben schlechter seien, al vor 100 Jahren unter der Herrschaft der Weißen ; denn damals war selbst in Europa das Neinigungs und Dränirungwefen im Vergleich zu heute sehr unvollkommen. Dte Landstraben und der Berkebr liegen so im
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7:raen, heißt es, und dik Mfolderung von Personen und Eutern von einem Orte zum anderen ist nur mit Mauleseln und Pferden möglich. DaS ist wahr, aber dasselbe läßt sich z. A. von bedeu tenden Theilen deS südlichen Spanien noch heute sagen. Die Wege und Pfade auf Hanti sind immer noch so gut, wie diejenigen von Cadiz nach Gibraltar oder von Malaga nach Nonda, und sie genügen den localen Bedürfnissen. Ganz zu schweigen von den Verkehrsverhältnissen in gewissen Gegenden unseres, Law des. Kurz, die Bewohner von Hayti haben keine Ursache, auf jene frühere Aera des Gedeihens d-?r Insel mit Sehnsucht zuiT?trtfiifinr?Mt oitShfff Men krtü ihr? $iti v a t m mr w w v gierungen corruvk sind, dh die BoudooGreuel bei ihnen ncch vereinzelt vorkammen, daß ihre Gerichte, ihre Schulen, ihr Sanitatswefen u. s. rs. in keinem besseren Zustande sind, das wird Niewanden Wunder nehmen, der mit der Geschichte dieser Insel vertraut ist. Zur Zeit der Befreiung dieses Volkes waren die halbwcgS gebildeten Mulatten nur ein sehr kleiner Bruchtheil der GesammU beoölkerung. Die Bildung beschränkte sich thatsächlich auf die enigeuFarbigen, welche als uneheliche Kinder . weißer Plantagenbesitzer von ihren Vätern freigelassen und in's Ausland zur Auibil dung geschickt worden waten. Diese hat.' ten nach der Emancipation die leitenden Elemente in der neuen Ordnung der Dinge bleiben können, wenn sie nicht den freien Mnlatten mit so gtoßcr Ge ringschätzung entgegengetreten mären. Als nun die Letzteren an S Ruder kamen. Verführe sie gerde s, aeringsckätzig mit st y,Silu!msr, NA schließlich un den alle Classe ,s Halbneger dn Mehrheit bet BevSlkerunO beinhe (Uzt 9 verhaßt, rsh d Weißen. Daraus entwickelten stch eine Nnzahl UufstSnd, jede Partei sucht, die reße Meffe fk, sich zu benutzen, und so ruhte schließlich der Schwerpunkt der politischen Macht in den unwissendsten und abergläubischstcn Elementen. Daö sind jedoch Uebel, welche nicht von außen' geheilt werden können und größtentheils zu der Hinter lassenschast der Sklaverei gehören. Havti wird sich schon allmälig emporhelfen, auch ohne von den Ver. Staaten anneo tirt zu werden. Vom Inland e. Den neuesten E e n s u S b ee ch!cn dcS Staates Illinois zufolge ist dessen Bevölkerung, soweit sie außerhalb der Städte wohnt, im Abnehmen U griffen. Frl. Marv B. Greeley von East:Lebanon, R. H., verdient eine Medaiöe. Sie hat vor einigen Tagen drei Männer, welche beim Schlittschuhlausen durch das Eis gebrochen waren, vor dem Ertrinken gerettet. Vor ungefähr S Jahren wurde ein früher in Woodöurv, R. I., wohnender älterer Herr zwischen diesem rte und Weltvtlle von zwei Landitrelchern in räuberischer Absicht angefallen, die aber von William Kirby, der zur Hilfe herbeikam, vertrieben wurden. Dieser Tage erhielt nun Kirby aus Ehicaao die Nachricht, daß der Mann, chem er damals den Dienst geleistet, daselbst verstorben und hin als Dank eme ansehnliche Summe in seinem Testament ausgesetzt habe. E i n e n V e r s u ch, W a s s e r s ch e u mittelst Dampfbader t heilen, unternimmt gegenwärtig Neo. I Eurran von Ncwark. N. I., im städtischen Hospital in tzlizabcth. Unaefabr vor 3 Monaten wurde der 20 Jahre alte John Storms von einem kleinen Hunde in die Hand gebissen. Die Wunde war an und für sich unbedeutend, heilte schnell und wurde der Sache weiter keine Veachtung geschenkt. Dieser Tage wurde der Bedauernswerthe jedoch plötzlich von allen Merkmalen der Tollwuty befallen und nach dem städtischen Hospital aebracht. Die Aerzte schenken der Methode dcs Ncv. Eurran nur wenig Vertrauen und glauben bestimmt, daß der Patient der fürchterlichen Krankheit unterliegen wird. Llus welchem Grunde schreibt ein Wechselblatt hat der Gouverncur McGill von WiSconsut seine Macht dazu benutzt, ein gewisses Blatt tnneryalo eines kurzen Zettraums vier mal des Ehes-Nedacteurs zu berauben? DaS schwergeprüfte Blatt ist der Prison Mirror", der im Staatszuchthause zu Stillwell ausschließlich von Sträflinge yerestellt wird. Der Gouverneur beseitlgte die letzten vier Ehes-Redacteure, indem er einen nach dem anderen beanadigte. Hat er das gethan, weil er etwa mrt der Haltung der Zeitung nicht emverstanden war, wag als großes Unrecht bezeichnet werden müßte oder ging er von der Aussicht aus, daß JeI jw jt mano, ocr emen zveon auf vcm rihesre-dsctcur-Schemel des Prison Mirror" gesessen hat, gestraft aenua fei? Selbst in diesem Falle könnte man dem Pascha von Wtsconjm keme Anerkennuna zollen, denn seine Handlungsweise mun nothwendigerweise dazu fuhren, daß eines Tactes im StaatSgesängniß zu Stillwell vtiemand mehr vorbanden ist. der wütdig wäre, ChefkNedacteur zu wer, den, und dann drohte emem Blatt, das wirklich etnzlg tn seiner Art, der Unter gang. In Woodhaven. Lon Island, N. V.. ist eine Hochzeitspartie m das gest, auf das sie sich so sehr aefreut hatte, schnöde qebracht worden, .. .. ' T r . .fc. rM nicgr eiroa inyoigc urcyvrennerei des Brautpaares, sondern weil das Pärchen schon lange in aller Form Rechtens ein Ehepaar, und die Hochteit daher überflüssig war. Alle Vorbereitungen zu emer gtanzenoen Vermahlung deS Fraulein" Barrody und des iunaen Edward JoncS waren getroffen, und eine große L ' t t . - -Vcyaar yreunoe ver oelven, lehr vekannten Familien war elnaeladen worden. als plötzlich der Bräutigam vor dem Brautvater erschien und ihm die überra chende Mtttkelluna machte, seine ffrl. Tochter sei bereits sein Eheweib, alle ÄX..;i . , ' t .r feruerzn Hochze!tSce?emon!en seien daher
rilckzubttcken. nd es fällt ihnen auch tzar j. laut voreutIteu Kebliebe pnd. T-t tmqtn tkgenv eichen umittn urt -iÄr ein, K.4 thun; iut Gegeutil juuze ' Eöerasr freu: sich der- den gi fSrn PrrkoZgunAeu susAckeSt ie.: -
; ziehen (t ihr jchzgeZ Loas bet Wet lunclten streich ; & M fc.ne 3tncfti c it f o l a c t a x f t n st t i lem dezujemg, 'hrer Vorväter un; Ut zrbsbt und den Familien und wahr, i kben Anfsuqs Jauuar Imwm ' I t. - - T i . : rs.ttftA. I .4 . T m H. T V M. mJm m X a 1 mm I 7 .
ccm Aiuan sin,v,l,u,cn )muf vwumi.t 11 w.- Ueber chwemmunaen im Süden ümu reaime vor. Da de: rynen fs hansiz Z den. rfhte danarinnkm. arrs tJ
ttttttt)ttj. Oit er? Gcywlc'Möyn holte emen Trauschein aus der Brnsttasche. woraus zu ersehen war, daß das junge Paar sich schon im Juli v. I. in aller Form Rechten? habe trauen lass. ; die Flittcrwochen verlebten sie wahrend der heißen Tage in den CatSkillsbergen in reizender Sommerfrische. Der Vorfall wurde jedoch als ein tiefes. Geheimniß bewahrt, und die Beiden verkehrten in allen gesellschaftlichen Kreisen als ein erklärtes Liebespaar. Niemand witterte Eheleute in ihnen. Die beiden Familien nebst eingeladenen Gästen und Gevattern sind anscheinend voll von Aerger, daß ibnen die qlän;end geplanten Ceremonien
r,thi lcckcrnn Ho5tt?il?sHmsuS so aruDie Du m men sterbe 11 nicht aus.- Em junger Arzt, Dr. JaSper Bryant von Woodbine, Ky., ist den im Zundtgen öcem oxl noch immer thr Un, wesen treibenden .SLaemehlschwindlern zum Opfer gefallen. Derselbe erhielt am 15. November v. 3. em von I. M. Henderson unterzeichnetes Eircular, in welchem ihm falsches Papiergeld zu dmlnein Preise angeboten wurde, und konnte der Versuchung nicht widerstehen, auf krumme Wem schnell reich" zu werden. Er reiste ab und begab sich sofort nach seinem Eintreffen an Ort und Stelle in daS ihm bezeichnete Haus, in dem sich ein lLigarrenladen befindet. Hier frug er nach Mr. Henderson" und fosorr erklärte sich der im Laden befindliche 21, jährige Frank Smith bereit, ihn zu dem Betreffenden zu führen. Smith führte den juugen Doctor nach einer Wirth schaft, wo er einem Manne, den man allgemein mit George" titulirte, vorger stellt wurde. LeHterer itiaU dem ertrn5u seligen S$w AeseulapS ne mit JtbOQ ,orzöslich ethrnttn P pierdoöarS Onkel Samö ngesSSU Httdlasche, die dann mtt fchmunzelnder Äitne der Kmwckyer nach kurzen Aerhndlungen skr Kl 70 ankaufte. Wihrend nun der Mediciner aus Freude über das gute Geschäft" schnell einen Bour-bon-hinter die Binde goß. wurde die betreffende Handtasche von Mr. George" noch schneller mit einer anderen ähnlichen vertauscht, in welcher sich nur Sägespähne und Papier befanden, die man dem schlauen Arzte einhändigte nd in dessen Beisein bei einer Eil?rcßcompagttie zur Beförderung nach Woodbine aufgab. Nachdem dann' Mr. George" feinem Opfer noch versprochen hatte, ihm den ganzen Staat Kentucky als Operationsselben überlassen, schlug er sich mit seinen Helfershelfern feitwärts in die Büsche. Der medicinischcn Leuchte aus Kentuck schien aber schließlich doch ein Seifenftkder aufzugehen, daß etwas mit der Tafche nicht ganz rkchtiz sein könnte, und er sprach nochmals bet der ErpreßEo. vor, um sich über den Inhalt der Tasche zu vergewissern. Als er die Sagespähne und Papiere eine Zeitlang angestarrt, nahm er die Tasche an sich und eilte nach der nächsten Polizeistation, wo er dem Tetectiv Niley sein Leid klagte. Dieser machte sich sofort aus und verhaftete den gefälligen jungen Mann Frank Smith, "konnte jedoch deS Mr. George" und dessen Helfershelfer nicht habhaft werden. Smith wuroe im Polizeigericht vorgesührt und gab an, keine Ahnung von der ganzen Transaction zu baben. Er wurde bis auf Weitereö in Untersuchungshaft gesandt, wahrend Dr. Bryant in Zeugengewahrsam wandern mußte, wo er hoffentlich zur Ueberzeugung gelangen wird, daß ehrlich im längsten wahrt. Vom Auslande. Ä a s d i c A n 0 rd n u n g d x Haare, d. h. ihr gegenseitiger Stand zu einander betrifft, so herrscht in Bezusi auf dieselbe eine gewisse Gesetzmäßigkeit. In dieser Beziehung ist zunächst zu conftatiren, daß einzelne Haargattungcn. wie das Varthaar und das Körperhäar, in regelmäßigen oder nahezu regelmäßigen Abständen von einander !n die Hau' eingepflanzt sind, die Kopfhaare dagege,' in Büscheln von zwei, drei oder mehreren zusammenstehen, daß sie Haarkreise bil den, die von haarlosen Hautstreisen ge trennt sind und nach Krause sollen mek rere dieser Gruppen zu größeren Kreise, vereint sein. Dieser büschelförmige Haar stand sindet sich, wie Bchrend, ein eist ger Forscher, nachweist, bei allen BöllS ftänunen, er tritt an rasirtcn Köpfen deutlich hervor, kommt aber bei gewisse. Najzen auch schon durch dte Aneinander, legung der Haare, wenn sie zugleich ge kräuselt sind, deutlich zum Ausdruck. wodurch die Verschiedenheiten in den Haartrachten gewisser Volker wesentlich bedingt werden. Ausgesprochen büschelsörmig wächst z.B. auch die Wolle des Schafes, die unter Hinzutritt ihrer Krau selung zu Bündeln vereinigt sind, die 1 ' , .. c. . r wieder iyrericils unrer ernanoer zuammenhänaen und hierdurch die Fließbildung bedingen. ' Em großcS Jiereffe knüpft sich auch an das Verbalien gegen Electricität. Als schlechte weiter derleiden können sie efectrisch gemacht werden und bei tauchen Personen gelingt diese Manipulation rrnt außerordentlicher Leichtigkeit. So sah Wehrend ein achtjähriges Mädchen, bei welchem eö genügte, einen Gummtkamm mehrmals durch das Haar zu kübren, um dasselbe sich aufrichten und wie starre Körper auseinanderstrahlen zu sehen, wobei mit der jedesmaligen Berührung des Haares durch den Kamm ein Knistern nnd ein Ueberspringen zahlreicher kleiner blauer Fünkchen beobachtet wurde. Eine Dame. die wegen eines unglücklich abgelausenen Duells eine traurige Berühmtheit erlangt . t f.tt.. sf.Fjr rr" yar, zeigte ouicivc rscuemung. ine hinreichende Erklänrna tür dieses Vbanomen kann bisher noch nicht gegeben werden. Wi e leidenschaftlich man yit Deutschen tn PanS antelndet und verfolgt, dafür der nachfolgende neueste Fall als Betspiel: Man nuv stch noch erinnern, daß dem deutschen Gesanaverein .Teutonia" jn PariSvondemWirthe des Lokals, in welchem der Verein seine Versammlungen abzuhalten pflegte, die , t - rr . .!,' i .,. wettere ueoeriaisung oes laviliiements verweigert wurde in Folge der Droun1 gen und Hetzereien der cbauvlnistizchen VMf. insbesondere der .France.- Die
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ttilö'uist hartt Urin eist" anoeres Loral aussindig gemacht, wo die übliche Weihnachtsfeter des Vereins abgehalten werden sollte. Doch im letzten Augenblick kam auch dieser Wirth 'es handelt sich um das Eaiö Corrazza im Palais Noyal und erklärte den Porstand der Teutonia", daß er ihm seine Räumlichkeiten nicht hergeben könne, da auch er zahlreiche Drohungen crbaltm habe. Das WeihnachtSfest der Tentonia" hc,t demnach 'nicht stattsinden können. Ein ldommentar zu dieser Thatsache ist überftussia. Die Franzosen rühmen noch immer die Gastfreundschaft ihres Landes und er-, klären eS als Verleumdung, daß b?i ihnen die Fremden und in Sonderheit die
ten waren die Eisenbahn - Verbindungen unterbrochen. Die Umgegend von vcinles. wo auch mehrere Personen umkamen, war fast ganz unter Wasser und die LandbevSlkevung hat große Verluste ellitten. In Brignon stürzten drei Hanstr ein, die glücklicherweise vorher geräumt worden waren. In Veaucaire ist der ganze Platz, wo die Messe abgehalten wird. überschwemmt. In Avignon waren Z7oe, StadUhelle uns mehrere Inseln, in ArleS alle Straßen und Platze mit Wasser bedeckt ; mehrere Hauser stürzten in letzte rer Stadt ein. Ein Theil der Eisenbahnverbindung ist ebenfalls unter Wasser. Alle übrigen an der Rhone geleg?, nen kleinen Orte haben ebenfalls jrhr gelitten. In Marseille war die Lage o gefährlich, daß Eorpscommandank' General Japu den Skeujahrsempfaikg absagte. In EanneS regnete es drei Tage ; infolge eines ErdsturzeS wurde die EU senbahnverbindung gestört. In den Tesartemenrs A?eHrn, Lol und T?n tra ten die Gewisser ebensaÜS as und $u reichten fcsi die Höh vou 1875. Nach kn leHtrn Äachrtchte ht bk Lage sich lm SLde ,rS gebeffett. Um meiste litt daS BrDexrtement, welches buch stilbttch unter Wasser stand. Es regnet, dort fast ohne Aufhören drei Tage. Man schreibt aus Basel: Die noch nicht ganz beendigte Volkszahlung hat immerhin schon Resultate zu Tage gefördert, die nichts weniger als erfreulich zu nennen sind. Es ist crwkesen, daß in mehreren Gebirgskantoncn eine Abnahme der ständigen Bevölkerung konstatirt werden muß.' Glarus und Nidmalden, Theile des Berner ObcrlandeS und Graubündens sind zurückgegangen. Die Ursachen liegen auf der Hand. Der harte Kampf um's Dasein, die immer wiederkehrenden Verheerungen durch Raturgewalten, die durch Aollh'indcrikisse beschränkte Industrie sind Gründe genug, daß Leute, denen jenseits des ÖceanS eine sorgenfreiere Existenz winkt, ihre armen Felsenthäler verlassen. In Grankünden ist es aber auch der Einfluß der Gotthardbahn, die den Transithandel und den Fremdenverkehr von den rhälifchen Pässen abgezogen und somit Tausende vou Familien brotlos gemacht hat. Dieser Erscheinung gegenüber, die das Abnehmen kräftiger Landlcute und wirklicher Schweizer alten Schrotes konstatirt, ist die Zunahme des Proletariats in den Städten kaum ein Äquivalent zu uennen. In der Weihnachtsn ummer deö Jinparcial, des angcschensten Blattes in der spanischen Hauptstadt, lest wir wörtlich das Folgende: Ein Jeder muß am Vorabend dieses herrli chen Festes der Liebe der Arme gedenken. Welche Armen stehen uns aber näher als die Führer der Jugend, unsere Lehrer. Aus der Provinz Marcia ersehen wir, daß in dem Städtchen Aqulas die Schullchrer seit 11 Monaten keiu Gehalt empfangen haben. Ihre Lage ist furchtbar, und einige sind bereits wegen monatelangcr rückständiger Miethe auf daS Straßenpflaster ausgesetzt worden. Wenn sich nicht die mitleidigen Angehörigen der dem Lehrer anvertrauten Kinder dann und wann zur Hilfe bereit finden würden, so müßten die Unglücklichen geradezu verhungern. Darum also erfüllt Jeder zum Wcihngchksfeste eine Menfchenpflicht, welcher der armen Lehrer von Aquilas gedenkt. Spanien ist, wie man weiß, aus dcm Wege zur Großmacht; es hat aber, allem Anschein nach, noch eine weite Strecke zu marschiren, bis eS zur wrrk iichen Civilisation gelangt. Italienischen Blättern ycht die mit allen Zeichen der Entrüstnnz wiedergegeben Nachricht aus Ge nua'zu, daß sich zwei französische Ma-rine-Ossiciere oder Leamte in bnrgerlicher Kleidung in Gegenwart zweier italienischer Artillcrie-Eapitäne in Uniform Beleidigungen ' gegen italienische Soldaten erlaubt haben. In der Pferdebab, die von Genua nach Sejm führt, halten die beiden italienischen Ofsiciere und zufällig auch die beiden Franzosen Platz genommen. Unterwegs stieg ein Bersagliere nnd ein Jitfiterist ein. welche beide krank waren und sich nach dem Militärlazarelh Chiapella begeben wollten, um sich dort heilen zu lassen. Der Bersagliere hinkte und war so schwach, daß er kaum auf den Wagen hinaufsteigen konnte. Die beiden Franzosen lachten darüber und machten in rhrer Sprache schlechte Witze über die italienische, Armee. Der Eine sakste: ieh nur, wie erbärmlich italienische Soldaten marschiren." An dem gedachten Lazareth hielt der Wagen. Die beiden Kranken stiegen aus und gingen hinein. Der ttalicnifckze Capital: Morro benutzte die kurze Pause des Haltens, näherte sich dem gränze sen, welcher jene Worte, gesprochen hatte und versetzte ihm zwei derbe Ohrfeigen. Der Kamerad des Geohrfeigten wollte henselden rächen und erhol, den Arm zum Wie derscklagen. Der krastiqe Hauptmann faßte ihn aber beim Kragen, drückte ihn derb an etne enzter ckeibe, welche da durch in Stücke ging, und drängte ihn zum Waaen hinaus. Der andere Capitan erfaßte den geohrseigten Franzosen und setzte denselben ebenfalls an die Lutt, ungeachtet der Proteste der Mitsahrendcn welche beiden Franzosen noch eine derbe Lcction geben wollten. Capitan Morro berichtete den Vorfäll seinem Obersten, welcher auncrte: .Welche Genugthuung! Niemals haben mir Ohrfeigen so viel Aeranüsen aemacht elö diese."
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