Indiana Tribüne, Volume 12, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1889 — Page 3

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Lc.om. 4: 0 Sau Sfifunf : Q0. :4S Lm 4:15 V. 2 l) N-n. ß:üO m. üicm. i;:l01:m. Dee Line, C. C. C. Z? JndisnapoUS. bLSvz : i?x?. S:L0 Vm. 4:30 Vm. 7:LY Vm 11:15 Ä. 11.66 Vm. 4:00 m. f :05 Nm 1:25 Nm. Nvkunft: Er?. 6:50 Vm.l0:ö0 Vm. lI:?S.Vm. :S0 Nm. s.lb Nm. 10:85 Nm. Llle odigkn Züqe hslte-t in Brighlwsod an. D'r falzenten ZSze kaufen ur nach nd dsu Vrizht'rkgs : Abarg: S.40 Nm. 10:40 AukunZt : 4;1 Vm ab 4:45 Nm. Cmcwnatt, Wabzfh 6: Niigin. Aigarz : 4 L0 V XI f 5 Vm. 5 05 Am. Sn!ttafi: 10 50 Xm. S 80 Am. U 8 Am. iZincinnati, Jndianep'lZ. St-Lsuis & ChZeog. C.nernnati D.disioa Abgang : K ?S Vm. 10 b Pm. S ött Cmctnaatt A. nur Sonntags S 43 Nm. Lafzyette T.ct. 6 2 Nm. Ankunft 11 42 Vm. 10 öO Nm. Cincirtl Nee. nur Ssnnt. N LO Vm Rm'hd:llt Lcc. 10 4Z Vm. Colnmbns c. 5 07 Nm. Chicago Dtiftsu. Abaanz: ISOS Nm. 1 1 20 Nm. Lüshette See. 7 1 o Pm. S 20 Nm. Ankunft : L 2i Pm. 8 kO N n. Lafohettt Acc. Ist 80 Vm. S 1L Nm. hicsgo, St. Louis & PU'lburg. Ldzang : 4 3'J Vm. 3 00 Nm. 5 10 Nm. 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e chattcn. CrzZhlnnz tsn Karl Emil I rauzo (Fortsesuns.) Doch! doch!" erwiderte Helene etsrig. .Ich habe es aus bester Quelle! 5)öre d?ch nur ! Vor sechs Jahren etwa, als n:cin Vater noch lebte, und wir noch hier auf dem Schlosse wohnten, saßen wir eines Abends wie gewöhnlich in: ..grünen Zimmer" beisammen, er und Tante Clarisse beim Schach und ich mit meiner Handarbeit beim Tischchen. Da wurde eii Telegramm gebracht. 0(2in j Unglück!-' nes Tante lanfse. .Im Gegenlheil, ein Glück!" sagte mein Va ter. Dietrich hat sich mit einer Varonesse Lanzenbcrg verlobt Da las auch die Tante das Telegramm und f,e ftockte nd urde roth Zch ich .niciß n!cht mehr, wag sie da sagte nur so vitt. weiß ich, Sophie, daß es Dich, ganz" sicherlich nicht betraf. Darauf began ue sie über Onkel Dietrich zu sprechen, as mich natürlich ungemein interessirte. Weil ich aber wshl wußte, daß mich die Tante sofort hinausschicken würde, so schloß ich die Augen, lehnte mich m den Si:chl zurück, tyat, als ob ich schliefe, ins die List glückte. Da habe ich denn ga:; deutlich gehört, wie mein Vater jagtt, er bcdame sehr, daß er mit T ick rich einst in so arge Konflikte gera tcn, ubcr nicht diese hätten ihn aus dem Lande getrieben, sondern er sei gegangen, weil er gehofft, in der Ferne leichter sei nec Leidenschaft für die Varonin Agnes son Thernstcin Herr zu werden. Tante Clarisie widersprach. .Warum bat er sie dann nicht geheirathet?" fragte sie. Ihr Mann war ja schon todt!" Äetteicht eben darum!" erwiderte mein a:er. Das ist eine furchtbare iLieschichee, die ich nicht genau kenne und Stich nicht kennen will." Natürlich kann ich für die Worte nicht einstehen, aber so beiläusiz war da3 Gespräch. Mehr konnte ich nicht hören, denn nun kam Taute Clarisse auf mich zu und rüttelte nnch so sehr, daß ich wohl oder übel erwachen mußte. Verstehen kann ich eS übrigens noch heute nicht, was mein Va. ter damit meinte....Sophie blickte sinnend vor sich nieder. Ich rsteh- es auch nicht," sagte sie taun. Vielleicht hast Du eö doch nicht genau gehört. Ucbrigens, fügte sie scharfen Tones hinzu,' geht dieS uns Beide keincSsallS etwas au!" Da hast Du Siecht," erwiderte Helene. Ich sagte ja schon: wie konntest Du auf eine Todte eifersüchtig sein!.. . . Meinen Segen hast Du, wenn Dich der Baron liebt!" Sie wollte eS scherzhaft sagen, aber der Ton der Stimme klang fast feierlich. Helene nmarmte sie. 2!ch, daß Du ernt wie immer zu mir sein würdest, wußte ich jz. Aber senes .? t n n" das drück: mir daö Herz ab. Als mir Tante Clarifsc sagte, daß er meinetwegen hergekommen, da war ich so selig! Ich zwetfette gar nicht mehr. Aber dann dein: Diner ich kann Dir kaum sagen, was das für ein trübseliges Vergnügen war. is n?5r ja gewiß schlimm, daß Dich vorher im Salon die Ohnmacht betroffen, und mir that eö auch unendlich leid, aber daß wir nicht in ernster Sore um Dich zu sein brauchten, roußten wt? doch .Ue. Und nun saßen wir beisam men, a!S ob ein Todtkranker im Hause wäre, oder richtiger: als ob wir unS gkgcuseikrg aus den Tod nicht leiden könnten. Uns daS war doch," sägte sie mit einem tiefen Seufze? hinzu, wenig stenS bei mir sicherlich nicht der Fall. Aber was die Herren betrifft, da hatte ich tha;fächlich diesen Eindruck!" Du wirst Dich geirrt haben. . : ,1 Hoffentlich, aber wärest Du väoet gewesen, Du würdest mir nicht Unrecht geben. Der Baron war fs verstimmt, so erregt. jed?Z Wort schien ihm nur mühsam von den Lippen zu fallen, und er blickte den Onkel nur an, wenn es sein mußt?, ich merkte wohl, daß e? es nach Kräften vermied ein Blinder hätte es bemerken müssen...." Er wies eben lieber Dich angeblickt hsben!" .Ach nein ! auch nur, wenn ich ihn ansprach. Er war heute ganz anders als in Zien. . .." Die Befangenheit des Wiederse, henö. . . tröstete Sophie. Und wie war Dietrich gegen ihn?" Die Empfindung schien gegenseitig, ganz fürchterlich gegenseitig; er trieb'S gegen den Aaron fast noch schlimmer, als dieser gegen ihn, obwohl er doch der Wirth war. Das heißt, nicht etwa in Worten, die Worte waren überaus Hoflich, er lud ihn sogar ein, für einige Tage auf dem Schlöffe zu bleiben. " Nahm der Baron an ?" unterbrach sie Sophie hastig. äußerte sich unbestimmt: wenn eö seine Geschäste zuließen, oder so ähnlich Aber die Blicke," fuhr sie fort, waren anders als die Worte. Ich sing einen solchen Blick auf und da wurde mir ganz unheimlich. Ach, Tante, mir scheint, daß die beiden Herren etwas Ernstes gegen einander haben. Sollte es etwas von früher her fein?" Sie haben sich ja heute erst kennen gelernt ! " Ab ich meinte vielleicht btx Mutter wegen. Hauptsächlich deshalb habe ich Dir das Geheinmiß anvertraut." Auch darüber kann ich Dich heruhi gen. Wenn Dietrich die Baronin, n'as ich sehr bezweifle, thatsächlich geliebt haben sollte, so hat doch Georg ganz bestimmt keine Abnnng davon. Dietrich aber, warum sollte er den Sohn der Frau, die er geliebt, Haffen!?" Du hast ja Recht, aber etwas liegt doch vor. Sogar ihre Stimmen haben. wenn sie zu einander sprechen, einen besondereu Klancz. Als der Onkel zu Dir ging und wir im Salon beisammen blieben, da wurde auch Georg sofort hei terer. Aber wie in Wien war er auch nun nicht. Ich war henlich froh, daß die beiden Lasse dabei waren. Ich habe ihnen aehoria zu schaffen gemacht aber wahrhaftig nicht aus Uebermuth nur um uns Allen über die Stunde hinweg zu helfen. Mir ist gar nicht so toll zu Muthe o nein! Im Gegen theil r Weder zuckte es um den Mund. Tapfe?, sagte Sophie gepreßt. Ich nZenne Dich kaum wieder. . . .

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wenn ich mich' nicht fö fürchten würde. Spricht tt nicht mit mir, so bin ich da rüber unglücklich, und ttcnn er sich an mich wendet, so vergebe ich rot Angst, er könnte mir plötzlich etwas sagen, roas mich aus meinen Träumen reißt zum Beispiel: Darf ich Jhuen nach, stenö auch meine Braut mitbringen?!" Wenn er aber nun etwa sagte: Helene, haben Sie mich lüb? so wäre ja auch dies eigentlich für den ersten Moment schrecklich und ich wüßte mich gar nicht zu benehmen..,.. Wie benimmt matt sich denn in einem solchen Falle? Du hast e ja durchgemacht. . .." Mach Dir keine Sorgen darüber, Kind. Im gegebenen Moment wirst Du schon das Süchtige treffen." Vielleicht und wenn nicht, so ist ja auch daS Unglück nicht so groß, und man hat dann noch immer ein ganzes Leben vor sich, roo man die erste Dummheit gut machen kann. Als meine Freundin, sie Miezi. Sternegg, von ihrem jetzigen Manne gefragt wurde, ob sie ihn liebe, antwortete sie: Ja, höchstens den Pipi hab ich noch lieber." Der Pipi war ihr kleiner Piytscher, nnd sie sind trotzdem ein glückliches Paar geworden. ..." Sprechen Sie mit meinem Onkel," würde ich ihm nlcht gern sagen z viel lic ber noch: Sprechen Sie mit meiner Tante ! " am liebsten aber würde ich jetzt meiner Tante sagen: Sprechen Sie mit dem Baron." Ihr Antlitz hatte sich mit Purpurrothe gefärbt, sie Harz es an SoxhienS Schul tern. Da hab' ich'ö endlich flüsterte sie, im Scherz zu sagen gewagt, weil es mit im Ernst nicht über die Lippen wollte. Um Dich darum zu bitten, kam ich zu Dir, das heißt ich wollte mich wirklich auch nach Deinem Befinden erkundigen, aber aus Gemeinem ist der Mensch ge macht" und so weiter.... Ich flehe Dich an, komm' mit und sprich mit ihm. ..." Ich kann ja nicht, ich fühle mich so schwach!" Bielleiät wird eS später besser, und Du kannst in den Pavillon nachkommen, wo die Jause genommen werden soll. Jetzt besichtigen die Herren die Ställe. Hans holt mich hier ob, sobald sie zurück sind...." Auch dies wird mir kaum möglich sein . . . . " Also morgen! Ich würde Dich nicht anflehen, wenn ich mir einen anderen Rath wüßte." Aber was soll ich ihm sagen?" Nicht etwa, daß ich ihn liebe, oder daß er um mich anhalten soll es wäre mein Tod, wie Tante Clarisse zu sagen pflegt im Ernste gesprochen: ich er trüge den Gedanken nicht, daß eö da erst fremden Zuspruchs bedurft hatl. Aber Du bist ja seine Jugendfreundin, der wird er vertrauen, wie es um ihn sieht, und ich werde Klarheit habeil. DaS ist wohl recht unweiblich ich glaube, Tante Clarisie würde mich nun noch tief unter die Kaufmannstochker rangiren aber findest Du eS nicht verzeihlich?" Die Zofe trat cm. Hans laßt der gnädigen Komtesse sagen, daß die Herren im Pavillon sind." Die Gräsin richtete sich auf. HanS mag im Vorzimmer warten, ich habe eineu Auftrag für ihn!" Helene fuhr sich rasch mft dem Tuch über die Augen. Auf Wiedersehen, Tante Sophie! Du wirst Dein Mög lichstes thun nicht wahr?" Die Gräfin nickte stumm. So will ich denn das Bestehoffen! Es wird und muß Alles gut werden." Aber trotz der muthvollen Worte füllten sich ihre Auzen mit Thränen. Was haft Du nur wieder V Nichts! Ach, Sophie, da schwärmt man so viel von der Liebe, und sie ist th gentlich gar nicht angenehm!" Dann trocknete sie abermals die Thränen und umarmte die Gräsin. Tausend Dank! Und Du bist meine Bundesge, nossin auf Leben und Tod l" Auf Leben und Tod!" erwiederte Sophie. ElfteSKapitel. Nachdem sich die Thür hinter dem Mädchen geschlossen, sank die Gräfin auf ihren Sitz zurück und schlug die Hände vor'S Anttitz. Wirr und wüst schössen ihr die Gedanken durchs Hirn, und nur daS Eine war ihr peinlich klar, daß jede Sekunde, die nutzlos verstreiche, neues Verderben bringen könne. Erst als die Zofe eintrat und meldete, daß HanS nicht länge? warten könne, fuhr sie empor. Er muß!" rief sie angstsoll, .ich brauche ihn drmgend." Eoa ging und kam sogleich wieder: Der Herr Landes - Commandirende aus Klagenfurt sei eben zur Gratulation ein aetrossen: KanS müsse ikn in seine i t w m i Appartements geleiten, doch werde er er scheinen, sobald er irgend abkommen könne. Wenn er binnen einer halben Stunde . r tn ät r . . c r r . rncgi vier ir, veiayi me ?rsin, ja holst Du ihn. Ich muß ihn sprechen!" Es mußte sein um Georgs, um He lenens Willen; an sich selbst dachte sie nicht mehr. Sie hatte ihren Gatten nicht belogen ; noch wußte fle nicht, wie sie ihr Schicksal ertragen solle, und schlimmer, als einer armen verdammten Seele dee Holle, erfchlenzhr die Zukunft; aber daß dies Schicksal besiegelt sei, wußte sie und hatte nun die Antwort fü. Georg gefunden. Keine neue Schuld und Lüge! sie wollte büßen, waS ihr Vater gefrevelt, sie selbst gesündigt, er sollte rem bleiben. Georg munte tort. noch heute, und nie wiederkehren er ahnte wohl gar nicht, wie eS um Helenen n c f , 's et . . nano, ic muzzie iym me Äugen oifnen. DaS war leider das Einzige, waS sie für das holde, ihr so theure Kind thun konnte; sie konnte ihrem Herzen den s-K i . r ?! . . 'S a) merz oer Nltaufcyung Nlü)! erfpa nn, den es über Geora'S plötzliche Ab reise empfinden mußte, aber mindestens sollte CleS sein einziger Schmerz bleiben. Ax vlefem Zwecke mugte sie Georg spre chen, wenn auch nur einige Minuten lang, und der einzige Menfch, der ihi dazu behilflich sein konnte, war HanS. Und er allein war eS auch, der ihr jenen Brief Georgs, aus ihrem Büchlein ver, sa)affen konnte den eimigm Beweis sü, die Absicht, in welcher Georg gekommen. Spielte ihn ein unglücklicher Zufall indes Graten Hand, so war Georgs Leben be droht, daß sich daun auch ihr eigenes ; Geschick noch harter gestalten werde.

ullytt i&r nur Utfoiia Zu? den inn,

schön um Georgs Willen mutzte n geschehen. Der alte Diener, gegen den auch sie, wie alle Welt, anfangs ein heftige ?!bncigung empfunden, besaß nun ihr volles Vertrauen ; sie wußte, wie seh, er ihr ergeben sei, wie weit, seit sich ih, Laos auf dem Schlosse immer düsterer ge; staltet, all' seine Krast eingesetzt, eSzu erleichtern. Und wäre sie anders zu ihm gestanden, er war ein Mensch und sie in einer Lage, daß sie an ihren Nächsten herantreten durfte und ihm sagen : Hilf mir! eS handelt sich um Glück und Leben schuldloser Menschen!" In dieser Stimmung harrte sie in fieberhafter Spannung seireS Kommens, und es dünkte sie eine Ewigkeit, bis e, endlich vor ihr stand, obwohl thatsächlich keum eine halbe Stunde verstrichen war. Er entschuldigte sich, daß er nicht frü? her gekommen, sie schnitt es kurz ab. Ich bedarf Deiner," sagte sie hastig. Dn kannst mir helfen und sonst Kei' ner!" Er sah sie an und schüttelte Mitleids, voll das. graue Haupt. Wie vergrämt sie aussieht! dachte er. Laut aber sagt, er nur: Gnadigste Gräsin wissen, daß Sie in Allem auf mich zählen dürfen!" Sie streckte ihm die Hand entgegen. In Allem. Hans?" Er faßte die heiße Hand und beugt, sich auf sie nieder. In Allem," . sagte er fast feierlich. So weit mir die Kraft reicht. Bis aus Eins natürlich " Was ist daS?' Ich habe es bei Ihnen nicht zu It fürchten.... Befehlen Sie!" Ich will eS wissen!" Nun," erwiderte er, gnädigste Gräsin wissen eS ja ohnehin und, wie gesagt, von Ihnen befürcht' ich es nicht. Da, rin stehe ich für Sie ein, wie für mich selbst. Nämlich, was gegen meine Herrn geht, daS thue ich nicht, das be, kämpfe ich'" Sie zuckte zusammen. Es geht nicht gegen ihn!" sagte si. dann mit fester Stimme. Ich kann eS Dir schwören, Hans. . . . " Ihr Wort ist mir wie eines Andere; Schwur," wehrte er ab. Befehle!' -ic : " (Fortsetzung folgt.) Sie fötalen GttNiintslyuy?. Eine gelungene Jegräbnißhumoreske wird aus Newark, 9!. I., mitgetheilt. Hr. K. daselbst, dessen Schwiegermutter in New Jork wohnte, erhielt kürzlich die betrübende Nachricht, daß dieselbe im Sterben liege. Der Schwiegersohn, ein Muster aller Schwiegersöhne, der bei je der Gelegenheit gethan hatte, wa5 er der Schwieermama an den Augen adzay, eilte aus die Schreckensbotschaft hinüber nach New Jork, um der aus dem Leben Scheidenden den letzten Liebesdienst zu erweisen und ihr die Augen zuzudrücken, die Augen, denen er nun fürderhin Nichts mehr würde absehen kennen. Die liebe Ehehälfte konnte ihm dabei leider nicht behilflich sein, da sie gewisser Umstand halber die Neise nicht unternehmen konnte. Die zu treffenden Einrichtungen für daS Begräbniß hielten Herrn K. . . . in New Jork bis zum Tage der Beerdigung zurück. An demselben Tage kamen einige seiner Newarker Scatfreunde nachgereist, die nach dem Gruudsatze : Freuet Euch mit den Fröhlichen und weinet mir denWeinenden !an derLeichenfeicrlichkeit Theil nehmen wollten. Da aber an die sem Tage der Himmel feine Schleusen aufgethan, gleickfam als wolle er mit dem Schwiegerfohne über den herben Verlust um die Wette weinen, so bemerkte die Frau daheim zu ihrem Schrecken, daß ihr Manndie Gummischuhe zu Hause gelassen hatte, die er gewiß sehr vermis sen würde; denn bei Negenwctter der Leiche der Schwiegermutter ohne Gummischuhe zu folgen, gehört sicher nicht zu den Annehmlichkeiten. Die besorgte Frau warf einen schnellen Blick auf die Uhr, wickelte die Gummischuhe rasch in ZeitungSpapier ein und übergab diese dann dem Dienstmädchen mit den Wor ten: Eile damit nach dem Bahnhof, du wirst die Herren, die zur Leiche fahren, noch treffen AthemloS kam das Mädchen im Depot an, als der Zug sich gerade in Bewegung setzen wollte. Hier!" rief sie und reichte das Päckchen einem Freunde ihres Herrn zum Feuer hinein. Sorgfältig nahm dieser dasfelbe an sich. Doch bei der Ankunst der Freunde im Trauerbause ist die Zeit deZ Beginns der Feierlichkeit herangerückt; bereits hat eine zahlreich versammelte Menge schwei gend Platz genommen, und schon hat der Geistliche die Hände zum Gebet gefaltet. ES ist keine Zeit mehr zu verlieren. Mit ernstem Schritt und feierlicher Miene nähert sich der Freund mit dem Päckchen 13( t.ffr Vt CTD.ii.tti. j überbringe den letzten Tribut der Tochter, ein Bouquet, für die Entschlafene, das Vhlit vut fc, tu vtt .niiimiij, vt i j M ...M A JC M . . AM . W I . , . 9 . (tiuuyvufiici uu uuv yctuiiy sie leu, znm großen Entsetzen der Umstehenden, auf den Sarg der Dahincschiedenen die Gummischuhe veS Schtmegersoh? neZ. Spiritistische Seeten. i ES ist unverkennbar, daß sich der Spirltuskismus den Namen Spiritismus weisen die wissenschaftlichen" Anhänger, die etwas Besseres fein wollen, mit Et rüstung von sich mehr und mehr sich in Secten spaltet. Die alle orthodoxe" Schule kegnüzt sich mit der Geistcrklopfe. rei und gelegentlicher, aber Verhältniß mäßig seltener Empfangnahme von Geisterbotschaften durch Medien. Diese Leute siud vorsichtig und gedenken der Regel, daß allzu viel Vertraulichkeit Geringschätzung erzeugt." Aber die fortschrittlicheren" Schulen sind schon lange nicht mehr dabei stehen geblieben. Einen gewagten Schritt bilden schon die Materialisationen, das persönliche Citi ren der Geister. Das genügte aber noch nicht Allen. . Die Geister sollen nicht nur klopsen und schreiben, sondern auch male n, ja sie sollen auch Frauen und Kinder haben, erst dann wird'S schön. So entstanden naturgemäß die Vekrü aereien einer Diß Debar und die nenervings bekannt gewordenen, noch viel verwegeneren der Frau Stryker (welche übr! genS nicht nur den reichen New Forker Geschäftsmann G. D. Carroll mit der Hochzeit" und Kindtauke" seines to.

tcn SöyneS fö' wundtrschöls 'Nlllzekigl hat, sondern zu deren Kunden und Opfern, wie neuerdings bekannt wird, auch Leland Stanford der Er-Gouver-neur von Ealifoniien und andere poli tische Lichttr gehörten.) Jede dieser Ganklermuett hat ihre besondere Secte. Die couseroatioeren Geisterglaubigen ollen mit diesen Geschichten nichts' zu schassen haben, weil sie für die Discredi tirung.ihrc? Sache fürchten, aber es ist nicht zu läugnen, daß alle diese tollen Speculationen nur die l o g i s ch e W e i t e rc n t w i ck l u n g altspiritualistischen Grundsätze sind. V?W NnölanB.

In einem Wiener Blatt! ! klagt ein Einsender über die Einführung ' englischer Weihnachtssitten. Er erzählt . sein Mißgeschick in folgender ergötzlichn Weife: Ich bin der Doktor iur. Wil belm R. ; seit Jahren bringe ich den ITfiri TlvifiPltS trt htr irr Ti? rii wkn Stet 1 Vf II1VVHV w milke Kl. am Kärtncrrinzn. In die, ' sem Jahre aber hatte ich die Absicht, mh ! wahrend der Feiertage einen kurzen Aus enthalt in Venedig zu gönnen und unter richtete davon schon vor längerer Zeit die Fami?.e Kl. Heute Morgen wollte ich abreisen; daß ich meinen Plan nichts t-t I C l nnssuurle, oaran war eine scarie er Frau Kl. schuld, die ich gestern vorfand. Sie schrieb mir: Doctorchen, reisen Sie nickt! Sie werden sich bei unS viel, viel besser unterhalten, als in dem alten Nattenloch Venedig. Denken Sie i nur, wir haben heute statt des nhnfl, baumes einen Mistelzweig, einen Mistel j zweig mit allen Unarten. Die englische ! Sitte Sie verstehen mich doch ! wird ' heute in vielen feineren Häusern Wiens ; nachgealzmt. Unser Zweig ist auS einer Alninenhandlung, welche diese Specialität direct aus London bezieht. ; Kommen Sie bestimmt, die jungen Damen freuen sich schon außerordentlich!" Vethgrt von der Sirenenlockung: Mistclzweig mit allcn Unarten" stellt ich mich pünktlich um 8 Uhr im Kl.'schen Hause ein. Nichtig baumelte der verführerische Mistelzweig über der Veröln dungsthür zwischen Speisezimmer und Salon. Die Aussicht, jede der schonen jungen Damen, welche sich unter dem Zweige überraschen ließe, küssen zu dürfcn, war Ix diesem Kreise höchst reizvoll; besonders ans eine junge, gluthäugige ungarische Baronesse, welche seit einigen Tagen im Haufe der Frau Kl. als Gast weilte, hat ich eS abgesehen. Nun weiß ich noch jetzt nicht, war es Zufall oder Schelincrci die Dame des Hau-, ses hatte eS verabsäumt, die kleine magya rische Darouiü davon zu unterrichten. daß jede unter dem Mistelzweige attra? pirke Dame vollkommen widerstandslos sich müsse küssen lassen; kmz, meine kleine Landpomeranze, welche die erste Dame war, au welcher ich mein erstes EhristnachtSHerrenrecht ausüben wollte, regalirtc mich mit einem echt ungarischen Backsnstreich, der mich zurücktaumeln ließ. Ich bekam sofort heftiges Nasenbluten, verzichtete, nrch dem Gebotenen, auf Plnm-Pudding und sonstige englischen Weihnachts-Annchmlich keilen und zog es vor, den Nest des AbciidS in deutjcher Weise zu verbringen." Zu derFlorentiner Sie bcstrugödie Costa-Boscherini werden fol gende Einzelheiten bekannt: Gräsin Jsabella Eosta, seit einigen Jahren verwittwet, war trotz ihrer etwa 40 Jahre eine überaus schöne und pikante Frau. Ihr Reichthum war immenS, sie besaß, wie. es heißt, mehrere Millionen unV spielte in der Aristokratie der Arnostadt keine geringe Nolle. Seit geraumer Zeit nun stand die schone Wittwe, die übn genS Mutter von urehreren Kindern ist, in intimen Bezichunzen zu einem aus Massauah zurückgekehrten Hauptmann Namens Boschermi, der elS überaus cxaltirt galt. Den ebenfalls nicht mehr in der ersten Jugend stehenden Haupt' mann traf in Afrika feinerzeit der Sonnenstich, und wohl infolge davon war seine geistige wie körperliche Eesundhei' seitdem keine ganz normale. Die Grä, sin Costa holte am Tage des,, vcrhängniß: vollen Ereignisses ihren Hausfreund in der Pension Piccioli, wo er wohnte, in einem Fiaker ab und fuhr mit ihm zum Kirchhof, wo sich die überaus prächtige Grabcapctte der Familie Costa befindet. WaS nun weiter geschehen, ist noch iinmer nicht genau klargestellt und wird eS wohl auch uiemals werden. So viel scheint aber ans Allem hervorzugehen, daß dem blutigen Tode der Gräsin ein Kampf auf Leben und Tod vorherging, denn die Kleider der Dame waren zerrissen, und Hut und Schirm lagen weit ab von der Leiche. Hauptmattn Boscherini hatte bei Grä sin nicht weniger als 14 S.Netstichk beigebracht und noch zu guterletzt einen Nevolverschuß auf sie abgegeben, ehe ci sich selbst den Schädel zerschmetterte Der in Modcna studirende Sohn dei ' Gräfin, der am Tage des Unglücks in ' Florenz eintraf, um die Weibnachts: fcrken bei feiner Mutter zu verbringen . l. t, ' . ? r t .if jf.' waro ver oer lovsosizcuasr vLm a)iagt getroffen. Durch ein LiebeSdramo ist biz kleine Stadt Joinoille im Departement Haute Marne am ersten Weihnachts feiertags in große Aufregung vcr, setzt worden. Ein etwa S2 Jahre alter Schisser, Namens Adolf Lcclcrc, hatt, die Frau eines andern Schiffers, des 30jährigen Jean Devignn, zu Schiff ent führt. Als sich Leclerc mit seinem Fahr: euge dem Leuchtthurm von Nougenout nahe bei Joinoille näherte, wurde er von Devigny eingeholt und alsbald von die: sem letzteren, der ihm die Entführuna vorhielt, mit Schmähreden tractirt. Bei der Ankunft im Hafen trat Leclerc dem Manne der entführten Frau entgegen und wollte ihn mit Genialt verhindern, sein (Leckeres) Fahrzeug zu betreten. Dcvignn ließ sich aber trotz der energi scheu Avwehr LeclercS davon nicht abhal ten. Plötzlich sa)oß Leclerc auS einem Neosloer nach seinem Gegner, welchey sofort todt wsr. Der Mörder zeigte wenig bewegt durch seine That und begaö sich selbst ganz kaltblütig in Arrest. Di entführte Frau, die Ursache der Tragödie, verblieb dagegen wahrend des ganzen Vorganges ruhig in der Cajüte des Schiffes ihres Geliebten und kümmert sich nicht ,m Mindesten um den Lelchnau ires erschossenen Gemahls. Vnlsngt MuHsS Üest Havauu. Clxar",

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