Indiana Tribüne, Volume 12, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1889 — Page 2

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WiüNL Tribünc. Erscheint Rigsich Kd Ksszst S. tSgttch X2nt tote durch d Trä ger 12 Cemf p Wschk, di öonnUjls:ttsnt . Cetiil pr Ws4t. ilbe ,uZam,n 11 Sxnii ff? IXtSCt. P,H Uiftlt i vAIdjäi:ns fö ttt J5. fif&n KWS.WsLdZsndK?. Indianapolis, Ind., 23. Januar 1883. Cie geplante MskSaussteTung. AnUsZich der bevsrstchenden Welt, usstelluna in PeriS und der Betheiligung der Äer. Staaten an derselben ist der Vorschlag aufgetaucht, ror Allem eine große ÄuSsteLung von amerikani schein MaiL daselbst zu veranstzUen. um sic.öknerlkanizche ä-taiSausfuhr 311 för dern. Was kann der MaiZpalast in Sie Cuy nüden Er bildet einen Ausdruck des Stolzes und der Dantbarkeit der ummohuenden Bevölkerung. aber nur Wenige erführen von ihm etwas, was sie ntchr ichon vorher wußten. Einen ganj anderen Werth würde jedoch eine Ausstellung in eineni großen europäischen Centrum haben; ihre praktischen Folgen könritkn Millionen von Menschen aus beiUn Seiten des Oceans zum jZotthcil ges reichen, vorausgesetzt daß der amcrikanische Mais als Menschliches NährunaS' mitte! im nikitlichcn Europa in großem Maßstabe beliebt gemacht roerden könnte. Wahrend weite? sch Osten ;u auf dem europäischen Csntinent der MsiS eben falls in vielen Gegenden geffen wird, kennt man,ia den westlichen Theilen das eora" in directer Verroendung nur als Futtermittel; außerdem wird es noch k!S Basis für Sprit- sowie für Stärke? Fabrikation benutzt. Aber als directk menschlische Nahrung wird der MaiZ dort kaum mehr gewürdigt, als vor 40 Jahren. (1$ konnten dort rmkrere Kunden Mtllisnen Vnshels amerikani jchen Maises jährlich Eingang finden, elche namentlich den ärmeren Classen durck die Nahrhaftigkeit. Billigkeit und Wehlgefchmack willkommen seinroürden." So spccvliren rsenizstenS anglozmerikanischz Blätter, welche namentlich auf eii:e?r gewaltigen Maiscensum seitens der rtnen Bevölkerung von Großbritannien rechnen. Sicher ist, das; MaiS eine viel defsrre .Armenspeise" bilde würde, als z. Ä. Zrartsfselri. Einen ähnlichen Plan hegte fch-n vor mehreren Jahren ein Chicazoer Gctreidespeculant. Er wollte MiLmissionare" in die alte Welt schicken, welche den Leu ten beibringen soüten, wie man mit Vor theil Mais kocht und genießt. Als aber der Manu kurz nachher in geschZftlichen Rum stürzte, gab er auch den besagten Plan auf. Jetzt, angesichts der sckönen Gelegenheit in Paris, wird der Vorschlag gemacht, fein Projekt in Verbindung mit dem obigen zu rerwirklichen. Tausende von MaiSzüchtern und Händlern im Welken klagen, daK der Vorrath zu groß 'werde, und die Preise zu tief sanken, und Manche derselben scheinen zu hoffen, daß mit Ausführung dcS gedachten Pgctes sowohl ihnrn wie einem großen Theile der weskeurppZischen Bevölkerung sehr gedient wäre. sHkünftler und Dlganrlst. Die alte Geschichte, die ewig neu bleibt, nämlich die Geschichte von der betrogenen Liebe, wird uns wieder durch einen interessanten Fall vor Augen geführt, welcher zr Zeit theils in Chicago, theils in San Francisco spielt. Hermann Aman war im Jahre 1873 shlbtskallter Kochkünstler in einem größeren Hstel zu Pirnlasens in der Pfalz, ls er seine Braut, Frl. Francisca grank, zum Altare führte. Obschon diese (ebenso wie jetzt feine Gattin No. 2) jüdischen Glaubens, und er Katholik war, fand er in dieser Verschiedenheit damals kein Hinderniß und lebte mit feiner hübschen jungen Frau glücklich und zufrieden. Mit der Gründung eines eiaenen HauSstsndes fühlte sich der junge Eoemann auch veranlaßt, eine ange nehme bleibende Statte zu suchen. Nach bem er in Zweibrücken, Frankfurt a. M., Swrnberg, ja selbst als Koch des Prin. z e n A l e r a n d e r von Hessen iu Juzenheim, vergebliche Versuche in dieser Richtung gemacht hatte, horte er im Jjre 1883 auf das indringliche Zu reden feiner Frau und segelte mit ihr nach Amerika, um in Chicago sein Glück zu verfuchen. Der geschickte Kochkunst!er fand zuerst in Henricis Hotel, dann im Grand Pacistc Hotel" und schließlkch im Austrka Haus" gute Stellungen, und seine Frau führte ihm ein behagZkches Hcim. Während semerThätigkeit im .Austria Haus- hatte Aman die Vekimntschaft der Krankenwarterin Sarah Seesekd gemacht, die zur Pflege eines erkrankten GasteS in das Hotel gerufen war. Die Wärterin schien fchllelrch nur noch Ohren und Augen für den Koch ,u beben, und dak dieser ibren liebealühcnden Worten nur allzu willig Gehör schenkte, wurde damals von den anderen Bediensteten im Hause wohl bemerkt und schließlich auch der Frau des Ungetreuen mitgetheilt. Diese aber hielt ihren Mann, mit dem sie bererts sieben Jahre lang so glücklich und friedlich verlebt hatte, daß nie ein böses Wort mischen den beiden Gatten gewechselt worden war, eine solchen Vergehens nicht für fähig und die ihr gemachten Mltthetlungen für Äerleum düngen ode? KSchinNen-GeschWätz. doch fand sie sich jetzt öfters im Austria HauS" ein nnd beobachtete ihren Mann und jene Wärterin. Von dieser mußte sie sich mehrere Kran run gen ges allen lasfen an jenem bemerkte sie nichts Auffälliges und, von ihr mr Rede gestellt. nußte er durch freundliches Zureden ihre Zweisei an seiner Treue zu verzcheuchen. doch mcht zu verbannen. Im Juni 1837 reiste Aman von Chi eg ab,um in Laramie City, Wyoming, eine Stelle als Koch in einem Clubhaus anzutreten. Seine Frau begleitete ihn zum Aahnbst und nahm von ihm zart chen Abschied in dem Glauben, dah er sie bald nachkommen lasten oder wzeder zuzückkkbren werde. Kaum war ein 2

nach tytt iaiui:3 Acrcij relgängen, ,o wurdest der armen Hitttergsngenen von ülleir Seiten die Augen geossnet. llm sich von der Wahrheir der ihr gemachten Mittheilungen zu überzeugen, suchte sie die Wohnung ihrer Nebenbuhlerin auf. Herr Petrie theilte ihr als Besitzer des HanseS mit, daß allerdings eine gewisse Sarah Seeseld da gewohnt hatte, aber von ihm zum Ausziehen verlanlaßt worden sei. weil sie in dieser Wohnung ein unerlaubtes Verhältniß mit einem Manne unterhalten habe, und er diese unsaubere Wirthschaft nicht geduldet,dem Manne schließlich sogar den Autritt zu seinem Hause verboten habe. Her? Petrie beschrieb seiner bestürzten Zuhorerin den Mann kein Zweisel, er war der ihre. Jetzt forschte die entrüstete Frau weiter und fand aus, daß er mitder Ver, haßten in einem andern Hause als Bruder und Schwester eingemietet gewesen, beide aber nickt als Geschwister, fondern als Eheleute dort gehaust hatten; von ih, rer Nebenbuhlerin kundschaftete sie aus, daß sie eine sechszehnjährige Tochter in einer Erziehungsanstalt in Baltimore habe, sonst aber in Chicago vollständig unbekannt sei. Die ihren Mann aber trotzdem noch stürmisch liebende Frau ließ nichts unversucht, um denselben von der Verwerflichkeit feiner neuen Liebe zu überzeugen und wieder für sich gewinnen. Aman scheint sich die Vorwürfe seiner Frau auch zu Herzen genommen, sich aber infolge dessen dem Trunk ergeben zu haben ; denn schon bald darauf kam die ?!achricht nach Chicago, daß er wegen Trunkenheit und Dienstoernachlässigung entlassen worden sei. Der Willensschwäche Mann muß aber zu fest vsn jener Circe umgarnt worden sein, deiku wie nachträglich bekannt geworden, ist er sogar wieder in Chicago gewesen und hat meh? rere Wochen mir der Scefeld als Mann und Frau gelebt, ohne sich dazu anfrassen zu können, feine ihui angetraute Frau aufzusuchen. Nachdem diese um die WeihnachtZzeit ermittelt, daß er sich in San Francisco mit jener Sarah Sccfeld verheirathet und was sie nie von ihm gefordert hatte jener zu Liebe feinen Glauben abgeschworen Hai, begab sich die unglückliche Frau zum Polizeichef und schilderte ihm das ihr zugefügte Unrecht.' Durch polizei? liche Nachforschungen wurde bekannt, daß in San Francisco keine Scheidung gegen sie eingeleitet, noch bewilligt worden sei, ihr Mann aber mit seiner ihm angetrau; ten zweiten Frau gemüthlich dort wohne. Aman hat sich in gn Francisco als von seiner ersten Frau Mchieden ausgegeben, doch behauptet diese, nie eine dieSbezügliche gerichtliche Zustellung erhalten zu

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haben und unrer keinen Bedingungen ln eine Scheidung willigen zu wallen. Um den Ex-Koch des Prmzen Alexander von Hessen und dessen Frau No. 2 als Ehebreche? in San Francisco vrocessiren zu lassen, wird sie jedoch alle ihr nur zu Geböte stehenden Mittel anstrengen, und somit ist dieses Chcdrama noch nicht zu ndc. eutsHs tn Lsndou. Einem längeren Aussähe von Dr. Kellner entnehmen wir folgendes: Von dem Strome der Auswanderer, welcher sich alljäkirlich aus Deutschland nachdem Westen ergießt, bleibt auf dem Wege tf t r Mrttf rv -f T - naey nrnerrru in oerracylita)? ueii in Grotzyntannmi zurück. In der Negel ist es London, welches die Fremden mit dem Zauber seiner Freiheit und seines Goldes an sich zieht. Die ungeheure Einwohnerzahl der gewaltigen tadt scheint dem patriarchalischen Sinne des deutschen Volkes eher eine Bürgschaft für em leichtes Fortkommen als ern Hurderniß oder eine Erschwerung zu lein. Wo Dre:e ej;en, it auch leicht sur einen vierten gedeckt, lautet erue gute Ueber r' i .flr - Neuerung aus airen, gemurmrazeren erten; der Deutsche macht rasch die Anwendunq und sagt sich, eine Stadt, die vier Millionen Menschen ernahrr, werde gerade thm, der die Arbeit liebt und so geringe Ansprüche macht, nicht hartherzig die viclgerühmte Gastfreundschaft versogen. Ader diezeS naive Vertrauen zn der Uuerschovflichkelt der englischen Gastfreund scha st ist ein aefabrlicker Irrthum. Denn vorausgcsekt selbst, oaß der gute Wille vorhanden ,st, so bleibt doch daS Können werk hinter demselben zurück. Bas unnatürliche Anwachien der englt schen Hauptstadt hat den höchsten Punkt erreicht, vielleicht sogar überschritten. Die Zeiten der bequemen und so reichlich lohnenden Arbeit sind sur London vorbei; der Wettbewerb ist jetzt auf allen Gebie? ten ein wildeS Jagen, ein ieidenfckaftlich geführter Erieg, uno eS wird nicht mehr in aanz ritterlicher Weife gekämpft, denn es handelt sich nicht mehr um Reichthum und Macht, sondern umS luve Brot. Der Deutsche nun ist in diesem Wettkämpf in allen Zweigen ein gefährlicher Nlvale, ln vielen wagt es gar Sknnand, mit ihm um den Sieg zu ringen. Der deutsche Clerk schlagt seinen britischen Mitbewerber mit Leichtigkeit aus dem Felde; denn er leistet Arbeit für zwei Engländer und ist mtt dem halben Gehalte emes emrlgen zufrieden. Wahrend der englische Jüngling im Allgemeinen nur seine eigene Sprache rersteht, besorgt sein Vetter auch Sachsen oder Baiern mit Vergnügen auch noch die deutsche, französische und spanische Correspondenz. Der englische Arzt, der sich eines halbwegs besseren Rufes erfreut, verlangt eine Guinee für den Besuch; sein deutscher College ist mit der Hälfte, auch mit weniger zufrieden. Deutsche Schulmeister sind, wie einst die Verkünder des Heiles, über ganz England zerstreut, ein Segen für die Jugend, aber ein Fluch für ihre eng, lischen Collegm; denn eS sind die Besten und Tüchtigsten, welche Deutschland für eine Zeitlang verlassen, in in England die Sprache zu lernen, Land und Leute zu kennen, und das sind gar gefährliche Rivalen: sie sind voll von Wissenschaft und Kunst und sind stets bereit, alle Kraft dem Unterricht zu widmen, wofern man ihnen nur die Möglichkeit des AufenthalteS im Lande gewahrt. Die Mus i k ist förmlich ein deutsches Monopol. Die Werke deutscher Meister sowohl elassiscben, als leichteren StyleS beHerr schen den Concertjaal, mit deutscher Kunst werden die Leistungen aufstrebender Talente gemessen, Musiklehrer Und Dirigenten sind zum großen Theil mit beutlin Nanien bebuct. eine Tckter

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Lanners ist die dßextd bD'tnglisch'en Vallets. Kann man sich nach den angeführten Beispielen mildern, daß die Engländer anfangen, die furchtbaren deutschen Eonkurrenlen mit scheelen Blicken zu betrachten? Die Größe des neuen deutschen Reiches gibt der Mißgunst einen gesährliche'.i Vorwand. Die Deutschen dcS Jahres welche sich anL ZweimeilettrStaaten vor der Verfolgung eines Zwcrzkyrannen nach London flüchteten, waren ein Gegenstand des Mitleids, und uian bewies die englische Großmuth, in dem malt die Fremden mit offenen Aruenernpsing; aber mit welchem Rechte kommen die Zeitgenossen Bismarcks, die Mitbewerber bei der Theilung der Erde, dazu, den Engländer in dessen eigener Heimath zn schlagen? Klagen dieser und anderer Art erden immer häusiger, und eö fehlt nicht an professtonSmaßigen schurcrn unter den onntagSrednern rm Hyde Park, sowie unter oen Vertretern ver rm:en Presse, welche den Maulwurfshügel zu einem gewaltigen Berge machen. Der Deutsche, welcher über den Canal kommt. um mit den Einheimischen auf deren eineuen Gebieten zu concurriren, ,st der arbeitenden Menge ein Dorn im Auge. In der That, eine deutsche Arbeitercolonie in einem Lande,welches jährlich Hunderttausende von Arbeitslosen in fremde rdtheile befördert, ist eine Absurdität, und es ist m höchste Zelt, den Fehler gut zu machen, ehe sich die groben Hände deö Pöbels von London mit der Angele; genheit befassen. Die deutsche Colonie muß wieder das werden, was sie ursprunglich war: eine Schaar deutscher Kausteute, welche den Handel zwischen threr Hetmaty und dem Lande ihres zeüweilizen Aufenthaltes vermittelten, kern deutsch in Sprache und Sitte, das Antiltz immer gegen das Z?tderlanä- ges wandt. Gegen diese Sorte von deutschen Emwandcrern hat niemals MiFgunst geherrscht ; denn sie haben England mehr noch als sich und ihrer Heimath genützt. Vom Anlande. In M ass a chu se t t S erlavJ aus verbältniumänia iunae Leute leiÄt r s j - f maßgebende politische Stellungen. Der älteste Candidat für da? diesmalige Spreaeramt m der Legislatur war etwas über 40 Jahre, ein anderer Candidat etwas über 36 Jahre alt, der erfolgreiche Nandtdat aber, ein JQtxv Wardwell, hat noch nicht 32 Jahre auf dem Nucken. Die Stadt Duluth, Minn., hat in den letzten 12 Monaten einen colossalen Boom" gehabt. Eö wurden dort in dieser Zeit rlder $4,300,00 für Verbesserungen ausgegeben, und 782 neue Gebäude errichtet, welche zusammen $2,802,000 kosten. Die Bürger von Duluth bilden sich darauf nicht wenig ein, und sie erwarten, daß sie in diesem Jahre noch größere Fortschritte machen und mindestens 1300 neue Gebäude erhalten werden. Gelegentlich deö Grünvald'schen MordprocesseS in Brooklyn, N.Y., bringt ein New Yorker .Welt"Blatt ein angebliches Porträt des Ange, klagten, welches dasselbe übrigens schon wahrend des ersten Processes gebraucht hat. Dem Zeichner aber ist dabei ein kleines Versehen passirt, er hat nämlich nicht Grünwald, sondern einen Clerk aus dem Vüreau dcS Districtsanwalts gezeichnet. Der Nock ist aber ziemlich ähnlich. Im Al ter von 102 Jahren ist der angeblich älteste Mann von Allegheny County. Pa., Daniel Cain, in seiner Wohnung zu Pittsöurg gestorben. Derselbe war l7SS in der Grasschast Ken in Irland geboren und kam 1803 nach Pittsburg. wo er der bekannteste Bürger , V, etr . -x. rr . .? ... in cer iz. Waro war. kix ane vier Kinder, drei Knaben und ein Mädchen. Herr Cain crfrenke sicheines vorzüglichen t c t tr . fr t rf . r. eoacymlncs uno psiegie unter aiioeren Sachen gern von der Schlacht von Waterloo zu sprechen, deren er sich noch vollkommen erinnerte. Einnnddreißig auswärtig Gesandtschaften gibt es in unserer Bun, deshauptstadt: die Länder, weiche sie oertreten, sind, in alphabetischer Ordnung, folgende: Argentinien, Belgien, Aolioia, BraZiklkn, iimlt, Ehma, Columbia, Corea, Costa-Nica,Dänemark.Deu!schland. Ecuader, Frankreich, Großbritannien (hat augenblicklich bekanntlich leinen Gesandten), Griechenland, Guatemala, Hawaii, Hayti, Italien, Japan, Mexiko, v!lederlande. Nlcaragua, Oesterreichs Ungarn, Portugal, Nußland, Spanien, Schweden -Norwegen, Schweiz, Türkei, Venezuela. Daß Blinde sich oft ouögezeichnet zurechtzufinden verstehen, ist bekannt. Zn den PinckGrove-Bergwerken in Esmcralda:Connty, 9!e., wird ein blinder Junge verwendet, um Bootengange zu machen, Wagen u besorgen u. ,. w. 'erieioe Mver mt merrwur, diger Gelchicklichkeit überall seinen Wea. in den Gängen des Bergwerks sowohl wie in der Stadt. Er holt auö iedem Theil der Grube Werkzeuge und geht I ! r Vr . V r-.?. ' niemals sem, uno in ounrien machten geleitet er sogar die Bergleute alS Füh' rer nach ihren Wohnungen : sie konnten ohne ihn oft nicht den Pfad sinden, der lehr lchmal, vielfach gewunden und auch gefährlich ist, da sich zu beiden Seiten zravelocher und alte Keller befinden. Eine Klane feyr seltener ri t . 11 m rr wurve rurziim ,n u,Ylcago von Ben? 00 n.i.. L - - n r muuii P. wumij acutu ocn iQox cnmai ler Louis P. Klingman auf S20.000. und gegen Louis P. Klingman und jouiS Nardridae auk &5(CM feArtSttr sah angestrengt. Sie ist auf Grund eines Staatsgesetzes anhängig gemacht, demzufolge eine dritte Person berechtigt eine scyaoener,ayrzage anzustrengen, wenn die geschädigte Person, d. h. nnr diejenige, welche Geldverluste erlitten hat. es versäumt, dreißig Tage nach dem erlittenen Verlust die Klage anzustrengen. Worley bezieht sich auf die von Robert Jrvin von Apple Nioer, Jll., durch die f jf!. .' . I. uugiuiia)cu pecuialtonenver Äerklags ten erlittenen Verluste. ' In den W albern des Kentuckier Couulys Russell, nahe dem Horse Ford Crcek. haben Jäger einen wilden Mann ge anaen. Derselbe eiaerte sieb. zu sprechen, und gab nur seinen Namen MLun sn. Er tünschunend M X

&MB 00 Jahre alt, seht groß und schlank, Unb war mit nur wenigen Lumpen bekleidet. Sein Korper ist mit Geschwüren bedeckt. In feiner aus Itinde gebauten Hütte fand sich als einziges Werkzeug eine Art vor. Ein Ofen oder ein Platz zum Feueranmachen war nicht darin. Allem Anschein nach ist sein einziges Nahrungsmittel roher Mais gewesen, wovon sich einige Ldolbcn in der Hütte vorfanden. Wahrscheinlich ist der Unglückliche irgend einer Irrenanstalt entsprungen In Ealifornien muß man sich vor Horchern an der Thür oder Wand furchtbar in Acht nehmen, um nicht in Verlegenheit zu gerathen. In seinem eigenen Almmer lies; daselbst ein Mann ferner Gattin gegenüber eine gering? schahkge Bemerkung gegen eine Frau fallen, welche in dem Augenblicke zufällig an der Thrfchwelle lauschte und die Aeußerung ausschnappte. Die Horcheritt machte eine Verleumdungsklage an; bangig, forderte Schadenersatz uud erhielt den geforderten Betrag, zugcsprochen. Verufunzen, die der Verurtheilte an höhere Gerichte einlegte, fruchteten nichts; selbst das Oberstaatsgericht hat Aeußerung des Gatten, iin Vertrauen uud keineswegs im Sinne des Straf, gesetzes .ossenklich" gemacht sei. Ein i n t e r e s s a n t e r A l i m e n, tenproceß wurde in Brooklyn, N. I., vo Richter Kenn verhandelt. Als Klägerin trat Ada v. Horn auf, die ihren Gatten, Dr. Jgkob v. Horn, des böswilligen Vetlassens beschuldigte. Im Februar 1881 lernte der Doctor die Dame kennen. Sie war zur Zeit eine gefeierte Schauspielerin, trat in einer der Hauptrollen in Black Crook" auf und erntete in allen größeren Städte der Ver. Staaten Beifall. Eine Schwester derselben, ebenfalls namhafte Schauspielerin, ist an Un berühmten Theaterunternehmc? Gunn verheirathet, Eigenthümer des Saooy" Theaters in Lonvon und der beiden Theater Norjal" und GaiV in Dublin. Nach kürzer Bekanntschaft trat Ada mit dem jungen Doctor zum Traualtar, und mehrere Jahre hindurch lebte daS junge Paar glücklich zusammen. Drei Kinder, von denen zwei noch am Leben sind, entfprossen der lke. Vor über einem Jahre erklärte plötzlich der Doctor der jungen ttrau, datz er nicht mehr mit ,hr leben wolle ; denn I) könne er überhaupt nur 6 Jahre mit einer Frau glücklich leben, 2) sei sie ihm zu faul und zu schmutzig und dabei nicht einmal schon genug, und ö) sei sie eine Jrländerin. ViS vor etwa zwei Monaten jedoch schickte er zn ihrer und der Kinder Unterstützung regelmäßig 85 die Woche, dann aber stellte er, angeblich weil er selbst nicht genug erdint? hie Jaklunn?,, rinnt rin MZck, - iv 7 ö V, ter Kenna verurtheilte den Doctor, dee mit seinem Armuthsappell keinen großen Eindruck machte da er einen Ueberzieher trug, der $30 gekostet hatte zur Zahlung von S10 wöchentlicher Alimeute und ließ ihn in Ermangelung von $500 ZaklungsvurgZchast vorläufig festhalten. Ueber den angeblichen Huvtor eines Hundes wrrd aus Orlando, Fla., erzahlt: Der Besitzer des HundeS gibt ihm oft ein Geldstück in den Mund, um es nach dem Markt zu tragen. An einem dieser Tage gab er ihm ein Dollaruuck. Wahrend der Hund seinem Herrn weit vorauSlief, sah er einen Neger herankommen, mit dem er sich offenbar einen Spaß machen wollte. Er lieg daS Dollarftuck aus den Weg fallen, oU ob ihm gar nichts an dem Gelde liege, und svrang dann zur Seite. Der Farbige näherte sich schleunig und wollte gerade den Dollar aufheben, als Meister Phylar blitzschnell auf ihn zufchoß, als wollte er ihn beißen; nachdem er so den Neger zurückgeschreckt, packte der Hund wieder den Dollar und rannte vergnügt seinem Herrn zu. Cm Zelrnngsmensch bürgt für die Wahrheit der Ge'cb'.chte. 'tom . AttSlandk. , W e r, Ä i e Vorzüge der G e schworerzen Gerichte beu-cisen will, tl?ut wohl daran, die Belege ?ür seine Ae hauptungen nicht bei den französischen JuryZ zu sammeln: die Urtheile, welche die Azstien l,k arts und in den ,epartementö durchschnittlich während der letz ten Jahre gefallt, würden kaum im Stande sein, seine Ueberzeugungen von der Gute der Institution zu kräftigen. 4jie zeyre Vlyung oer ziezqworenen rm sttiJL ' Departement Sarthe hatte über drei alle zu entscheiden: Ern Mädchen, des Klndesmordes überfuhrt und gestan d:z, wurde freigesprochen. Dambei vcinerrr ivigap vurcr, in wener nicars t r . . tn . jTisi zu sagen ; daS ist schon in unsere Sitten übergegangen. Freigesprochen wurde n tLhemann, der in ernem EtfersuchtS anfall seine Frau erschossen hatte, sreigesprachen endlich ein Nichtswürdiger, der t , rr , . i ' fernen Vazwlegcrvrc? ermorocl unrrr. Dtese erstaunlichen Wahrjprnche ftcllen, so bemerkt dasselbe Blatt, die Gcschwo, renen der Sarthe würdig an die Seite jener Geschworenen deö Puy-de-Dome, die vor einigen Jahren alle Angeklagten arundfüyllch treifprachen, werl der Bor sitzende des Gerichtshofes itre Eigenliebe durch irgend eine Kleinigkeit verletzt hatte. Als die letzte Sache jener Sitzung mit einer Freisprechung eines überführten Verbrechers endete, schloß der Pran dent die Sitzung, indem er zuerst zu lenem gewandt sagte: sie find src. Herr N. N.", und dann mit einer leichlen Wendung des Kopfes nach der Seite der zwölf xfahlbürgerlichen Zierden der Gefchworenenbank hinzufügte: Sie such, meine Herren Geschworenen." Neuere aus Oporto eingetroffene Nachrichten melden den AuSdruch eines aroßen Strikes sämmtlicher im Weinhandel und der Weinindustrie beschäftigten Arbeiter. Der Sinke scheint zu ernsteren Ruhestörungen neführt zu haben, da das Militär in den Kasernen consignirt wurde und die Regierunq in Lissabon fest entschlossen war. Ausschreitungen zu verhindern. , Die Ursache dcS Strikes i!t ,n der Begrün? dung der Neal Companhia do Norte de Portugal" zu suchen. Älese Gesellschaft, welche sich kürzlich auf Anregung des Visconde de Billar d'Allen mit einem Kapital von MillionenLraneSLebildet

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das Urlheil zetzt bestätigt. Vergebens erhob die Vertheidigung den Einwand, daß eine in der Pnvatwohnuug, der eigenen Gattin gegenüber, gemachte

ÄkchZdLLZ?

vstte. l?ai sich d"er MqMdg örittiet" verpflichtet, Strafgelder bis zutu Betrag? von 100,060 Mark zu zahlen, wenn ihr Weinfälschungeu nachgewiesen werden. Die Icegierung hat dies acptirt und wird Controlconimissäre ernennen, we!? che u. A. auch die geprüften Fasser und Flaschen mit Marken u. s.w. versehen. Die zahlreichen in Oporto angesessene?! englischen Weinhändler und Exporteure haben dieses Entgegenkommen der Regierung als den Versuch zur Einführung eines Monopols angegrissen, ihre Arbeiter entlassen und den Erpsrt von Weuien nihibirt. Die Sinkenden wur den von ihnen bezahlt. Da die portuglesijchen Wemproducenten du Maßregel ver Regierung völlig billigen, weil "sie am härtesten durch die fongefetztenWeinfalschnnzen der Handler und (xrporteure benachtheiligt werden, so hat sich eine kräftige Gegenströmung "gebildet. Die Regierung ihrerseits erklärte, daß sie sehr gern berett ,sei, ihre Controlmaßregeln auch auf die von den sinkenden Firmen gebildeten Vereinigungen und Gesellschaften auszudehnen. Ob diese das Angebot annehmen werden, steht dahin. Uebrigcns hat der englische Eonsul das Vorgehen seiner Landsleute auf das enera,schjte getadelt und ihnen die Entziehung zeines Schutzes angedroht, wenn sie fortfahren würden, die öffentliche Ruhe in dem ihnen Gastfreundschaft gewährenden ranLe zu jtsrm. Die sch 5 nen W e ibe r von Georgien" sind in gewaltiger Ausregung. Unter falschen Vorspiegelunzen hat man ihnen ihre Photographien abgelockt, und sie jammern nun, fei eö wegen der vereitelten Hoffnungen, fer es wegen der Profaniruna ihrer Bilder. wie der arme Peter Schlemihl. als er seinen Scyattcn um ein Lmzengencht verkauft hatte. - Von TifliS aus hatte sich ein junger Mann die Adressen der schönen Mädchen und Frauen im Lande verschafft: an alle versandte er ein Circurlar, m welchem er eine großartige Schönheits:Concurrenz in der georgischen Hauptftadt m Aussicht stellte und. namens der Commission, zur Einsendung der- Photographien der Candidatinnen, oehusS Prusung der Zulajlungssahigkett aufforderte. Dieses Circular erregte große Sensation und rief nicht unbedeu? tende Erplosionen am häuslichen Herde hervor. Es wurde im Familienrathe commentirt und besprochen. Eisersüchtige Männer rauften sich Haar uud Bart aus, die Mehrzahl war aber genothigt, den dringenden Bitten ihrer besseren Hälften nachzugeben. Mit sehr wenigen Ausnahmen gingen die Bilder ab ! So erhielt der Dreiste eine reiche Collection der schönsten FrauenkLpfe, die er nicht nur indiscreter Weife seinen Freunden zeigt, sondern welche er auch die Absicht haben soll, als Panorama der schönen Weibe? von Georgien" gegen Entgelt durch die Welt zu sühren. I n London ist seitens der unternehmenden Nenf Gallery in Regent Street eine , Ausstellung des königlichen Hauses Srurnrt" eröffnet worden: eine Stuart - Reliquiensammluna von ungemeinem geschichtlichen und archäologischen Interesse. Seldstoerständlich spielen darin die beiden Märtyrer, Maria Stuart und Karl I., eine große Rolle. Von der ,, schönen und Unglücklichen Königin" sinden sich 13 Portraits, die Miniaturen abgerechnet; und leider bestätigen alle den Verdacht, daß die Korngrn zwar sehr ausdrucksvolle Züge besaß und sich vortrefflich anzuziehen, zn färben und zu schminken verstand, sonst aber keineswegs schön war. Dagegen ist Karl I. aus allen 10 Bildern, darunter ein von Dyck, ein Mann von wchmüthig schwärmender Schönheit. Im ganzen enthalt die Sammlung 211 Portraits, welche die Stuarts bis zu Karl III. und Heinrich IX., welcher in Rom als Kardinal Z)srk starb, umfassen. Ebenso reichhaltig ist die Relicuiensammlung ; darunter die Wickelschnür, welche Maria Stuart für ihren Sohn fertigte; der Ring, den sie von Darnley erhielt, und ihr Spinnrad: ferner der Stuhl, auf welchem Karl I. während seines Prozesses saß; ein Stück deS Leichentuches, das seinen Sarg be? deckte ; die beiden Hemden, die er bei seiner Hinrichtung trug. Die Ausstellung ist ein beredtes Zeugniß für den StuartKultus, der noch -in Großbritannien blübt. In einem Städtchen i r der Nähe von Mühlheim an der Rufc hatte ein junger, diensteifriger Host Vorsteher vor Kurzem sein Amt angetre teu. Die Sore für die Sicherheit vr, vom Postamt bis zum Bahnhof zn trau portirenden Postsachen ließ den junzei rflichterfüllten Beamten auf den Gesa ken kommen, eine Probe anzustellen. wieweit sich die Zuverläfsigeit der hu Postsachen transvsrtirenden Unter bei'n; ten erweisen würde. Er setzte zu di sen Zweck einen Probe-Raubanfall in Scene indem er den Unterbeamten an einer nd gelegenen Stelle auflauerte und, im rcch tcn Augenblicke Geld oder daS Lcbrn forderte. Wie groß sich ln dem rechte Auzenvliae die uverlafftgrett feiner Unberbeamten erwies, erfunr der Herr Pgstverwalter in der denkbar überzeuaendsten Weife, da die Leute selbst feinen Stufen, ich bin ja Ihr Vorgesetzter, es ist ja nur eine Probe," keinen Glauben schenken wollten und ihm vollftandlstZt Ueberzeugung ihrer Zuverlässigkeit bei brachten. ObwoblPapstLeo XNl. noch uie eine Börse betreten, geschiveize gar an einer solchen gespielt hat, fo mußte er doch dieser Tage BörsenDlfferenzen im Betrage von drei Millio nen Lire bezahlen. Die Verwaltung i. rv , . . . . . t ver Pererspfennig äffe ifr namlicy et nem Jugendfreunde des Papstes. Com mendalore Sterbin:, anvertraut, dem Monsignore Folchi als Secretär beigegeben ist. Ersterer hat nun mit den ihm anvertrauten Geldern heimlich an de, parifet Börse speculirt und dabei, wie die .Italic meldet, drei Millionen Lire verspielt. Leo. XIII;, höchst erzürnt t. c ' . ii!. cr : . r. uver oas elgenrnacyrlge zorgeyen lerbini's, befahl sogleich, demselben diePe-terspfennig-Kasse gänzlich abzunehmen und die darin noch befindlichen Gelder im Betrage von etwa zwanzig Milliones Lire an sicherer Stelle fruchtbringend atu zulegen. Z?nesHauravfiZ?n, lange deuttse Welsen. CZssrrtnldikm etc. bei Wm. MnSo. Ns. 1öS OS WaZhwLwn St?.

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