Indiana Tribüne, Volume 12, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1889 — Page 1
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Wie aus eine? an anderer Stelle besiMichen Depesche ersichtlich, ig in Lowell, Maff. ein Mann aus einer Kir chenzemeinde ausgestoßen worden, weil er man höre und staune eine Dae am Arme nach Hause führte. Kann man sich einen roiderlicheren ffK!$vft V ?,! nrnT dJöm Qtk !jiiiveu4uv juumi mhm iwm in dem die aiscblecktlichen Sünden im v t Geheimen starker als irgend sonstwo ge pflegt werden, und wo mehr als sonstwo die angeblich hohe Moralität vielfach bloß übertünchteö Laste? ist. Der hier erwähnte Vorgang bietet ein Bild ächter amerikanischer pietiftischer Heuchelei.. " In Folge de? Samo.i Affaire faseln jetzt viele Zeitunzen schon von emem Kriege mit Deutschland und sogar die Aeußerung ist schon gefaLsn, daß im Falle eines Krieges alle Deutsche, welche nicht Bürger sind, aus Amerika ausgewiesen würden. Amerikanische Blätter müssen eben schwztzen, denn der große Raum muß jeden Tag gefüllt werden. Zudem ge fällt sich die amerikanische Preffe darin. Sensationelles zu schreiben, ohne Rücksicht auf die Folgen. Ein Krieg zwischen Deutschland und Amerika ist einfach eine Unmöglichkeit. Einen solchen Krieg dürfte Angesicht? der Beziehungen zwu schen beiden Ländern Bismarck niemals wagen. Es giebt kaum eine Fam'lie in Deutschland, welche nicht Bekannte oder Verwandte hier hat, die Waarenausfuhr aus Deutschland nach Amerika ist sehr be deutend, Tausende junger Leute betrach ten Amerika als einen Zufluchtsort für die Zukunft ; ein Krieg mit Amerika we gen einer lumpigen Insel würde in ganz Deutschland einen Sturm der Entrüstung hzrvorrufen. Em solcher Krieg ist nicht möglich, der Gedanke ist absurd. Die Sache wird auf diplomatischem Wege erledigt werden. Ist von Seiten der deutschen Kriegsschiffe Amerika ein Unrecht zugefügt worden, dann wird Deutschland sicher Satisfaktion geben. EinIZweilen aber ist Beruhigung ver nünst'kgsr als Aufregung, denn ein paar Monate können bis zum Eintreffen olsi zkller L!achrichten vergehen. Durch die voa den Republikanern 9 M f M k. tm Senate tjcqic)enc ryozung vcs Zolles aus Zinnblech würde den Can nsrZes" und anderen Industriellen eine Last von jährlich 5l3.650.000 aufgebü? det werden. In Marvland allein hän gen von den Auster- und Oöst'Präservr rungssnfialten 60.000 Ä)!cnschen Mittel ba? ode? unmittelbar ab. Außerdem abe? g:bt cS solche Anlagen in Delaware, Ne v Jersey und New Icrk. in Ohio und ganz besonders in Californien. Dazu kommt die Jleischverpackung in Blech büchsen, die namentlich in Chicago, St. Louis und KansaS City blüht. Alle diese bereits bestehenden Jndulirien sollen schwer besteuert werden, damit in Penn slvanien gärzz vierzig Walzverkbesitzer nach AllisonS eigener Angabe in den Stand gesthi werden, die öerstellun von Zinnblech in den V?r. Staaten zu versuchen! Weil in den Ver. Staaten selbst bisher noch kein Zinnerz in lohnenden Mengen gesunden worden ist, so ist auch, trotz eines Schutoolks" von 1 Cent auf das Pfund, noch kein einziges Stück Zinnblech im Jnlande gewalzt worden. Ver schiedene pennsylvanische Monopolisten behaupten aber, daß sie Zinnblech her fte?en können, wein dcr Zoll verdoppelt wird. Sie haben eine Gesellschaft gebildet, die den früheren Arbeiterführer Jarrett als Lobbyisten besoldet. Und diesen paar Capitalien zufolge haben die Republikaner im Senate beschaffen, den Zoll auf Zinnblech vom 1. Januar 1890 an auf 1s Cents zu erhöhen, einer ganzen Maffe bereits bestehender Industrien also ihr Material zu vertheuern ! Wenn daS Schutz der amerikanischen Industrie" ist, so ist em Raubzug eine Wohlthat für das davon betroffene Land und ein vernichtender Brand ein großer Segen. Als derselbe Borschlaz im Jahre 1383 gemacht wurde, erklärte der republikanische Senator und spate?e VicchrasidentschaftsCandidat Logan folgendes : Die Idee, eine Zollrate zu erhöhen, um Jemanden zu ermuthizen, daß er einen Fabrikation?zweig anfangen soll, den er noch nicht angefangen hat, ist meines Erachten? eine ganz neue Idee. Ich hoffe, das Amende-
ment wird nicht anzenommm werden." Noch viel schärfer sprach sich JngallS ge gen den Vorschlag aus, der damals von Sherman ausging. Diesmal war Herr JngallS abwesend. DrchwaSrichteL. WetterauSstchtea.
Für Zndlana: Regen, wätmer. i onezrex. i a)Oi ng ION, 23 Januar. Senat setzte heute die EtwSzung der Tartlbill fort, und naw dle Schlußib. llirnmung vor. wom rsuroe m , . v ) m n t. . I gegen Stimmen "genommen. , . , . e. . w l vaui U've vt. ziUll' UNS I HüsendiU angenommm. doch iUnett . r rv t a vi w k I man in ooig pon vraxmrn moi icwr oi oamu. r?si. i. I llf ÖBBa Wngilfjjinijui, Washington. 22. Jan. Utbee die Samoa Angelegenheit wird hier roe nig gesprochen. In diplomatlschen Kni sen glaudt ma. bok die Sache stark über, trieben worden ist. daß die Vorgänge zum Mindesten dzS Verlangen einer Erklarung rechtfttttgen. W, m M. m m I )!e VNttner uno onoonee Vkpt,a)en geben Boyard Arranlassung zu folgen der Akwung: Gewiß, ich erwarte, daß Deutschlanv emem ehrenvoll eingegang. nen Bertrage nachkommen wird. Ich
habe kein Recht, anders zu denken. Aber Der KMr empfing heute die Prästich will diese Dinge nicht in Zeitungen denken deS ReickSlaaS in besonderer $tx
besprechen. Siklktäe Baynd erklärte tf . k. . r ii . in i & h m I keiner, oa oie er. raaren remen ge. meinschastlichen Bertrag mit Deutschland und England haben, sondern daß die VN. vraaren vlev m emem ertrage zwislyen ttglany unv Deutschland erwaynr nun, uno oayrr von einem er , m m rragsvru izw.iazen tmigano unoi A 4. W 1 K . L Wrnf' ssl tf.h (i!n tXnni I .. .t. .viin. i ctAtfliA.a .F.. t . iin - I 0 o ( il. jjca , 22. jan. ut c A. Bc,,. ,,m, b ,, Mit. ? m M . lll j. VI . 4. I giuacr oer eana; siraBi Vapii,:en. rikqr, wuroe aus oer ircye ausgenoskn. - & m g r I Bei HerauSgetzen aus der irche bot er nämlich einer tungen Dame, welche in seinem Hause wohnte, und deren Aus vollständig unantastbar ist. den Arm für den Heimweg. ES wurde entschiedest. daß wenn ein vtrhetrathitkr Marm einem andern Weibe den Arm gtedt, di:S gllich bedeutend mit Ehedruch sei. Jugendliche Schwärmer. N, w a rk, ?e I . 22. I INuar. D Lesen von Dimk'Rovtllen datte die Köpfe deS IZjährigen Erft ParttaU. Sod des bekannten Tr. PusSall voa Brook.yn und seine Spielgtnoffkn. des ISjährtger Hensy Hall derartig erhcht. daß sie be ionen. naaz oem kernen Mtun ,u gehen, um do,t öen letzten Rothhäuten .u ... . X fd . t . it. - au.zu un. nagr. gugen. nu vewannere m i ener licinen Vakvt kl uno venry. M emangttupg erwa, 'Zieren, m.r einer anen, vir- . . rr , . i . . . rosteten Jagdflinte, und so trafen die beiden Jndianerläger gestern Abend in Newart ein, wo sie mit ihren Bündeln und Waffen, die fie dli sich trugen, in Marketge. nicht gtringeS Aufseben er regten. Als fie einen Bürger um den nächsten Weg nach dem Westen feaaten. brochle dieser sie rach dem Pottzeihaupt- . A 4, . ' ' t7tt 1 J Hr. Eltern b.nachrtchtigt wurden. Roch m Laute der Nacht tras De. Parkhall in und nahm die beiden Bürschchen mit sich, indrm kr beim Abschied dem dienstthuenden Lieutenant Aftley sagte, daß seine Pfikgebtsoh. lenen. sobald er mit ihnen nach Hause kommen würde, nicht dafür zu sorgen hätten, daß ihre Rücken und deren Fort setzung nach Art der Indianer mit Krieg? sarben bemalt würden, sondern daß er selber die Maleret in gründlicher Wtise ausführen werde. Ost Oad,I Aus Deutsch land. Berlin, 22. Jan. Heute stattete der Kaistr dem Fükftea BiSmarck einen Bej such ab, der mrhr alS eine halbe Stunde in Anspruch nahm. Unter drn Bliesen auS der Gtffckek'schen Eorrespondenz. welche die .Köln. Ztg. - vorgtstttn publlzlrte, sollen sich einige be finden, welch tn der dem BundeSrathe vorg'.legten Sammlung gänzlich fehlen. Die .Rationalzeitung". sonst so gemäßigt in ihrer Sprache, erklärt ziemlich unser blümt die Beröffentlichung eine vertrau, lichen Gedankenaustausche? zu politischen Zwicken als eine ünderzeihlkche Jndis - cretion. Die hocheonservative .Kreuz zeitung erklärt, sie wolle sich nicht soweit erniedrigen, ihren Ltsern AuSjÜge jener Briefe vorzulegen, deren Echtheit völlig unbeglaubigt sei. Die fortschrittliche .BolkSzeitung'' tivt, dak die jüngste . m m m M. WM m t m m . M intJLUungen oer Koiniiqen niung-
dem Reichskanzler die Pflicht auserlegep,
die von oer offiziösen Preffe erhobenen Anklagen räher zu begründen. Der Ausschuß de? BundeSrafhS erör texte in seiner heutigen Sitzung die oft ofrttanische Borlage. Ehe dir Ausschuß seinen Bericht auSgearbeitei hat, kann natürlich keine Plenarsitzung darüber stat'sinden. Der Häuptling de? Damarlandi, Ka Qadkmo, hat sosolt nach der Abreise dtS deutschen CommifsärS von Kamtrun den iir:i .n.v t cro:rn - w.n. . . . v . miiuiuurin ucc mivnt uciuji von oer ßt b atmcn i der DiarinfiroDini au2 UrarÜnbet ootben. ein Sckr.iKen tunthm ..n. . elckem er matvAhumSzn. lstAAt slllf bif MüUt hnhth ttlzhm " ' ' ' " pflieD mon hett und das Läuten h,t Olt&irtai0( ,n strtna urta it. ' " ' " fu Dem Be.Ntdmen na ikd 'die Ukn m,parlei eine Jaterpaton im ReiS. üsie d.tktffZ tu Bttöffentlichung der !n?l NkiNar lR.tt ,N,n M M O " WIH"P j j V AkKekordertliÄ ftfijttif Anh fi,it fiter " r"" h. f,.,lrtA, rtirf h.-rOuyr gttMkister von Berlin, von Forck,nblck. Vtk VV1! v . H.W., MO V !WVhVM welcher im vergangenen Jzhre vom Kais J.iedrich eine hohe OrdenSsuSzeich. iina ken roth, Adlerorden II Klaff.) hzlten. bei dem OrdinSseste völlig Übergängen worden ist. Vädrend stM ieder wädrend deS Usitn fUdnS Dtko eine Einladung erdalten battt. fforckenbeck war der Sprecher der kaoZen Brunnendeputation gewesen, s.lche Um Kaiser Wilhelm II. so auwordent. ltch - lebbalt emvwnaen wurde. djmz. Zu Gtburlötage deS Kaisers am 27. d.M. erwartet man am So?e h. esuld viel.-r fremd;r NürZtliZikektk. Gräfin Rantzau. JÜrstBlSsarckL einzige Tochte'. ist schwer erkrankt. De. Schs inaer dekandelt sie. 1 ras ßtffätn rn.t öd rt cr.. l i l I il. x.. .tyii. üvumij "il.ffttn Jrti hos hi 1?ntir!ii Atm sit.ff icktk'S im vamkuraer ÄmtSaerit keine g,,wekg,u!. kondekN blvk b,I,wk Nkr. " " " m Au,gg .rgd. .Ich, Iln?,r Ke voUttändta wiicken wird. " CöitTrtAti&a Vrigekommea in ; Hamburg: .Rugia von Ncw York. Movllle: DtdsnU ton New York London: .BulgarikJ- van Bcstsr, ,Tbe Q'tken" von New Z)srk. .New V o r k : .Bobemia" von Hsm
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eas9a' van Glasgow S i e fi ge ö. Offfieiat tßt?! Fu Deffar. welch, f.üher Z;i:r wohnte. I tol?b a Un Ochsten Tagen zu Besuch u ?!em Nork Kier eirtrlff?n. 1 ' Frl Kate Millee vzn Sprinssield. I!!.. befindkt sich im Hsule deS Frl. Mamie Schulmeyer zu Besuch. S- Herr Puten, der Warben deS südlichen GesängnifftS. wäre gkstern Abend beinahe Übel reingefallen. Er . . ' Z . ' T . ' 7' alt ei ZeitungScorrespandent an den olfleiW2tf , Uat ittn glaubte einen V i- vü ml . A,.-nh slif 1 h STMPep Im Rnt,8 ffsnu8 Uil(ll lMll-illl (1 I IMI JVtUMM M ...41nen unv eriauvle ncg oen yik-r.r demselben herzugeben und ihm die Glace Handschuhe auS dem Ueberrock zu neh men. Der Fremde sah Patten mit den Handschuhen davonlausen, und litf dem selben sofort nach, ihn all Taschendieb festhaltend. Patten sah nun seinen Irr thu, wollte erttären. aber dkr ZeitanzZ. mann bestand daraus einen Taschendieb vor sich zu haben, der velhafut werdzn müsse, bis der Besitzer deS BateS Haus vermittelnd eintrat. Kr Die Zeitungen und die Spott? leute vieaieken blutige Tkränen darüber, JManapoli aller Wahrscheinlich. kelt nach nächsten Sommer keinen BaseBall.Clud haben wird. Einige Ge l schästSleute. welche biöder in liberaler Weise dazu beigtstiuert hatten, daß der Jndianapolistklllub fast täglich vermöbelt ! wurde, haben die Geschichte satt, und sich zurückgezogen. Sie sind wahrscheinlich l auch zu der Einsicht gelangt, daß mit der Rek'ame, welche ein Basevall'Cluo an I gedlich sein soll, es niüzt weit her war. Die Theaterbefttzer Dicklon Sz Talbott haben tndeß die Sache alZ eine Geschäfts spekulativ ausgegriffen und stthen ia I Unterhandlung, um die Errechtsam; des j Jndianapoliser Elub zu kaufen und die Geschichte ' aus eigene Faust zu sübren. So mag den Jndlanapolisern daS Glück, einen Basedall'Club zu haben, immer noch zu Theil werden. MuSoS Sigarrenladen befindet sich ' . m- M K i m s. iv un zs',smgken Vrrss.
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OSW VnSlsude. Der japantsche Admiral Akamatsu soll ein neues schwimmendes Fort entdeckt haben. Dieses Fort soll auf einem aus Stahl gebauten und ISO langen Schiffe errichtet roetden. Der Panzer soll eine Dicke von 11 Zoll haben und die Brücke wird durch ein stählernes Bollwerk besonders geschützt werden. Das Schiff soll eine doppelte Schraube und Maschinen von 200 Pferdetraft erhalten, welche im Stande sind, eine Fahrgeschwindigkeit von drei Meilen in der Stunde zu erzielen. Auf der ersten Brücke werden zwölf IS-Centimeter-Ka-nonen und auf der zweiten acht 27-Cen-eimeter-Kanonen aufgestellt werden. Du Besatzung wild 250 Mann zäblen. I n Paris ist ein un ersetz licher Schatz durch Feuer zerstört worden. Das Lager deS Buchhändlers SchlesinHer in der Nue de Seine, hinter dem Injtitut de France, ist in Flammen aufgegangen. Dabei sind etwa 20,000 Bände der seltensten Werke, besonders übe? bauliche und andere Kunst, Wappenkunde u. s. w. vernichtet worden. Herr Schlesin ger betreibt sein Geschäft seit mehreren Jahrzehnten, ist einer der gelehrtesten Bücherkundigen, und hatte mit großer Liebe und Verständniß diese Sammlung kostbarer Werke zusammengebracht. Die Arbeit seines Lebens ist jetzt dayin, der Wissenschaft sind kostbare Schatze verlo ren gegangen. Der Brand .entstand durc die Unvorsichtigkeit eines siebzehnjährigen Angestellten. Bon einem herben Schicksals' schlage ist unmittelbar vor dem Weinachts fest der in der Johanniterstraße wohnende Rentier Sch. in Berlin betroffen worden. Der Genannte hatte einen größeren Theil seincS Vermögens in Staatspapieren angelegt. Der Besitz aber machte ihm sehr viel Sorgen, weil er fürchtete, daß ihm derselbe geraubt werden könne. Eines TageS kommt ihm ein beruhigender Gedanke. Er hat in einer Kammer, in der seine Gattin allerlei altes Gerump:l wegzupacken pflegt, einen mit Lumpen und Papier gefüllten Sack entdeckt und in diesem vcrbirat er nun seine Staatspaprere. Lln,ge Zelt darauf, es steht der Weihnachtsabend vor der Thür sieht sich Herr Sch. genöthigt, wegen eines Kaufs von Weihnachtsprasenten zu feinem eisernen BestandeZuflucht zu nehwen, aber oh Schreck nur der Sack ist da, sein Inhalt aber verschwunden. Sch. alarmirt das ganze HauS; er tobt und rast, da tritt seine bessere Hälfte vor ihm hin und lit größte Seelenruhe erklärt sie dem Gatten, er möge sich mit den Paar Lumpen nicht so ereifern, die habe sie schon vor einer Woche an einem 5um penmatz" verkauft, um den Ballast" aus der Wohnung los zu werden. Sch. ist einer Ohnmacht nahe : 20,000 Äark in guten Papieren für sechs Dreier" verkauft! Run war die Reihe zum Ohnmachtigwerden an der Ehehälfte, aber das Geld war und blieb weg, denn die Frau kannte den Käufer der Lnmven nicht. Herr Sch. soll die Nummern ver Werthpapiere notirt haben, hiernach ist vielleicht Hoffnung vorhanden, dag er noch einmal zu feinem Gelde kommt.
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