Indiana Tribüne, Volume 12, Number 124, Indianapolis, Marion County, 22 January 1889 — Page 3
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ZI., mt: Vtiegar BitketS ,fl dt, dtrt üuUn, Vu ich zemS genommen had; fte hat taun Leben gt wttet" T. ff. ba i l ?, on Humboldt. ?a , sagt: V;ne, 4 j, Bitte rS" eiUe mich von PaxalHftr vor edn Ja , ?n und 'Lrich es mich on tzeumasinuZ.' Fra SLm- A Diö. on Tamder-, . I, schrobt: Ich hab sehr schlechter erdauring und SigeWiLt -Beschrerden geMien ur,d . bwegar 7ttter- verschfit mir zroße Erlrichterung. Ja H. D,o qr, von ZÄe ZZaff.. schreibt! 3ch denupe steig T!"qcr Bitter- al Mdt;n im szsiihkmgknd erfreut mich at besten Srsundheit - L 6!ruan. 77Msntgrnr, Str., New Snk, sÄreidt: ..Vh ?Me h? .t-ik ea, ,tt,ri sü: em ndert?ri!1k Tonit.Stn HUbsche Such frei. Sdttsfire: C II. M oDostiia Dnitf Co. 5S3 Wssdittgtou ' träte, N.w 'tf. ! jjtr? Sizzth??n Öil s Vftf.i w :f a iK rtasttittf? stt? ? liLtia ttt titSftUi llf. 1 11 jl : rfc UNS dr Sllkn. $-nrtftt ttsri na? fjtfsiEi!:Iaajfa $ra .tttv', HlQ ...rM tlif . Y.-. iAKtM. V'J! ' " f!TI CEtnböfen - Zeit Tab-tte. Z.fft.sSAdMe, Jdisoa & JudianzpsliS. dgJ? : Ärdr,HM? 4:5 Äm. 4:M Sk.'gutöd"t 0ä'b:SO Va,. S:N) ?!m Ln'ut : Ärp. 11:1 Vm. 10 Lv R. nom. lu:45. .2. 7 15 Xfii. W IV M if U t : rpttß 7:30 m; 11.55 Dm, 7:00 ' m. ll:sH) Äm. tietorn, 4:1 0 Vm. Sukunfl : .Lr?. 5:4S Vm. 4:l& Vski. 2 4. N. 5:00 Am. Ätt5N. lO'.iO Att. Bee Lt, C. C, S. Jndisuapsli. ag: ßx? 3:L0Äm. 4:w Bitt. 7:L0 Vm ':!S a. I, öS Vm. 4:W W. 6:05 9lrn fi-.ti Ariknvft: 6p. 6:50 Vm.NttS Vm. i j :SS.ÄA. 8:50 Am. 5.15 Äm. 10:35 Nm. obige Züge baUci in Brightwsod au. t i folgendes Zitze lausen nui nsch und von Pri.tseod : Abzavg : S:40 Nm. Am. s!uvft : 4;10 Vm tt0 4:45 Nm. Cinlmnatt, Wabafh & MichigZN Abzsvg : 4 30 Vm II t b Vm. 5 05 m. a!uRji: 10 50 m. S so ?!m. lo 3a Am. Äiartnaüti, JudianoP'ls, Et. Lsnis & Chiksg. Cmc'mgsti Dwisioa. - Abgsnq : S ?L Vm. l0bS Vm. S 5a Nm. Ciminuati A. nur Sonntags S 45 Nm. Lafadelte Are. S SS Am Ankuuft 1 i 45 Bm. 10 öv Nm. Cincin'k A. ur Sount. N L0 Vm Ru'hv llc Akc. 10 45 Vm. Columbus Rc,. 5 0 . Nm. 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JadtsnapoliS, Decatur & Sprwgfuld. - Ab anz : 7 00 Vm. 8 Sl Nm tgl. 1 1 00 Nm tgl. Ank: L SO Vm. 11 öS Vm tgl. S 10 Nm. Indianapolis S? 5t. Louis. Abganz.: 7 S5 Vm tgl. II öS Vm tgl. ö SO Nm. 10 SO Nm tgl. Ankunft : 3 10 Vm tgl. 1 tö Vm. 3 40 Nm tgl. 6 n Nm tgl. Lsuisvillk, Nev Albantz & Chicago. Chics ga und Michiga CUh Division). Abgang 7 10 Vm 12 01 Nm. 11 IS Nm tgl. Vsno Lce S00 m. Ankauft: 2 Ly ?m. . 10 Vm tgl. 5 SO Nm.
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Die Schatten. SrzZh?!?: dsn Karl (Jinil Fravzss lFortstLÜna.) . .a: fV 5 Nlcyt gfUtitlT iiu ct denll so lauge hier? Üfcann rnujf ich cs ttun! ÄUcS fällt hier aus meme LchuUertt, sobald ich nur aus einige Slundeu au Wolscnegg herüberkomme! Nun, ich will's Dir sehr gern sagen! tzr . , t .-r. . i.'.l. !f. itt iiroi netten, jpcinic tleo. 1911 so ii NUes in Ordnung! Aber deshalb sollte sie sich doch nicht gegen ihn benehmen, z?i? eine Beamtentöchter! Ich bin ganz alkerirt darüber! Und so heiß hast Du's hier!" Sie griff nach einem der beiden Schriftsrücke, die auf dem Tische lagen, und be? gaün sich ust damit zuzufächeln. Waö ,n denn das für ein Brief? Theuerster Graf! Meine verzweiflungsoolle Lage zwiilgt mich, Ihren Vorschlag anzuneh menvoch hoffe ich von Ibrer Großmuth WaS ist das? Wer ht das geschrieben ? Warum wirst Du so blaß ?- Eie legre den Brief in Sophiens Hand, ' die sich zitternd darnach ausgestreckt. , Da, mein Kind!" ' I Hastig barg die Grasm den verhängniövoUen Brief und den Schuldschein, j Dein Schreck war überflüssig. Ich 1 hin nicht ittdiScrek. Geheimnisse in , dieicnl Haufe gibt es nichts als Geheim j t ine ! Da hätte Dumas noch Stoff für , nue neun Bände gehabt. . . . .Aber was sagst Du zu der Partie! Du findest sie docd auch sehr passend?" Sophie hatte sich mühsam gefaßt. C jfi'ii gesagt," erwiderte sie, will eS mir nicht recht gefallen. Ich meinte, unsere Helene hätte einen würdigeren Bewerber verdient. Welcher ist es denn, der Aeltrrc oder der Jüngere?" Von wem sprichst Du denn? Nun erzähle ich Dir schon seit einer halben Stunde ganz klar und haarklein die ganze weschtchte. und Du horst mir mcht zu. (nuer der beiden Siamesen? Lacherlich ! Hahaha' ES ist ja der Baron Thernnein Ader nun wirst Vu ta wieder abwechselnd blaß und roth! Du fieberst, Kind, Du solltest Dich zu Bett legen! Darf ich Deiner Jungfer klingeln? Nicht ? Nun, wie Du willst. . .... Mich mtipt Du jetzt jedenfalls entschuldigen ! Die Geschichte kennst Du nun, und was die wilde Hummel drüben in meiner Abwesenyett sur streiche macht, mag der Himmel wissen Bleib'!" bat die Gräfin. .Also Helene liebt den Baron? Wann hat sie ihn denn kennen gelernt und wo?" In Wken :m letzten Wrnter aus einem Ball, ich weiß nicht mehr wo, und da gefiel ihr gleich etwaS sehr gut an ihm . ... ich weiß mcht mehr waS ! 3lun, und 2!eich;eitig verliebte er sich in sie!" veißt Du daS ganz gewiß? Natürlich ! Gesagt bar er es mir zwar nicht, aber Helene ist davon überzeugt, und klug ist sie sz die bildet sich nichts ein : Uedrigeits wäre er denn sonst hier? Allerdings knd ihn Dietrich ein. aber daß er darauf xonwendend seine Ankunft für heilte anzeigte, dewettt a, wie er nur da, r.nls gewartet baike!" .Äiso Dietrich schrieb ibm"a. Aber Ou darfst eS Helene nicht sagen, denn Dietrich will nicht, daß sie es erfahre. Schon wieder ein Geheim, nist ! . .Nämlich, als Helene heimkam, merkie ich aleich. daß d.i etwas nichrrichtig sei, und machte mich dahinter. Ader es war saure Arbeit, denn wie verstockt ad trotzig ne ist. glaubt mir kein Mensch. Aber schließlich mußte sie doch beichten, AUrS. endlich auch den Namen, und da kam ich her und sagte es Dietrich. Auch Dir wollt' ich'ö sagen, wahrbaftig, nur vergaß ich es richtig ! Nun weiß ich's! An dem Tage, wie ich herüberkam, hat' iest Du gerade sie neuen Toiletten aus Wies! bekommen, und da vergaß ich's mein Gott, man kann nicht n Alles denken ! Dietrich war zuerst gar nicht ersreuk darüber, im Gegentheil, e? erschreckte ihn ordentlich, und er wollte die Sache erst überlegen. Aber was ist da zu überlegk?" fragte ich. ist ja nicht blos schon heute eine glänzende Partie, sondern auch Dein instiger Erbe!" Nämlich, liebe Sophie, Du mußt schon entschuldigen, aber daß Euch noch Kinder beschicken sein sollten, glaube ich nicht, und da mit Dietrich die gräfliche Linie LnSstirbt, so fällt das Majorat n dir frciherrliche Linie, also an Geora. Dennoch willigte er eigensinnig, wie dte Ulanner alle sind, und wahrfchetnltch m zig deshalb,' weil es nicht sein eigener EinsaÜ wzr. nicht sofort ein, kam aber nach drei Tagen zu mir gefahren und saate mir: .'etcht fallt m:? s mcht, thu einzuladen, denn Du weißt ja wohl, daß zwischen uns und den Baronen eine alte emdschast lst. aber da es vielleicht HelenenS Glnck ist', fo soll es geschehen !" Und nun ist er hier, und sobald er um sie anhält, bekommt er sie du lieber Gott. warum auch nicht? Wir können un3 ja nichts Besseres wünschen aber deshalb sollte sie sich doch nicht schon jetzt gegen thu benehlnen, mt eme Beamten tochter!" Was aber nur die Folgen ihrer vernachlassigten Erziehung sind!" Es war Helenens Stimme. Da stand sie in der geöffneten Thür, die Wangen angegtühr, die Augen leuchtend vor Ueber muth. .Das wird noch mein Tod sein!" zeterte Clarisfe. Wie kannst Tu daS sagen, oottloses Kind?" West es die Wahrheit ist!" erwiderte Helene mit Grabesstimme. Dann aber eilte sie aus Sophie zu, umschlang sie und küßte ihre bleichen Wangen. '.Verzeih'!'' bat sie. Hab' ich Dich erschreckt? Ich wollte Euch nicht belauschen, auch klopfte ich vorher an. aber Tante Clarisse sprach so laut, daß Ihr eS überhörtet Ja, ja," wandte sie sich wieder an diese, Du erlebst traurige Dinge an mir, und eS ist doch nur erst der Ansang! Ich habe Alles kommen sehen, diese Erziehung wollte mir von vornherein gar nicht ge sallen ! " Helene! DaS wird " Dein Tod fein!" Sie warf sich in die Arme der alten Dame und küßte sie auf beide Wangen. Aber eS ist langsames Gist, Du trinkst schon seit zwölf Jahren und wirst dabei immer jünger und hübscher... . .Nun aber geh' Onkel Dietrich bittet Dich, ihm 13 korMkn. er fcai ein; Bitte. ,
Dich, und wenn Du Dlchk7e!lst7 sc 1 kannst Du im Salon etwas Unerhörtes sehen...." . j Was denn hast Du wieder" Nein, daran bin ich unschuldig. DaS Unerhörte ist, daß endlich ein unterscheid dendeö Mnkmal zwischen den siamesischen Vettern constatirt ist. Johann Baptist von Aräuerle der Aeltere kann etwas nicht, was Johann üapkist von Vraucrle der Jüngere kann. Nämlich: Dieser weiß im Einmaleins besser Bescheid. Du siehst, nicht daS Merkmal selbst, sondern nur seine Entdeckung ist mein bescheidenes Verdienst!" Der Baron wird eine schöne Meinung von Dir bekommen!" klagte Clarisse. Zuerst daS AB-C und dann das Einlnaleins!" - ' Lieber er denkt schlecht von mir, als von der geistigen Bedeutung unserer Gäste. Es schien mir bei Tische fast so, i akS ob er in ihre Bildung Zweisel setzte, j .k km. Mtft ri t-M- V. Xt. I
utiv u ufvut luf vyuk vu? vyiiuiu beweisen Aber Onkel Dietrich wartet wirklich!" Du kannst mich nicht rasch genug forthaben," klagte das StiftSsräulein. Von mir laßt Du Dir nichts sagen, hoffentlich belehrt Dich Sophie, wie sich eine Thernstein. zu benehmen hat! Beamtenrochter" ist für Dich noch viel zu milde Du benimmst Dich wie eine Kaufmannstochter, daö Wsr: ist nicht yart!" Es ist zu hart!" schluchzte Helene herzbrechend aus und schlug die Hände vor's Antlitz. Dann aber, nachdem sich die Thüre geschlosien, machte sie einen Luftfprung. Gottlob!" Dann faß sie neben de? innaen Frau nieder, fchlana den Arm um ihren HalS und schmiegte die Wanne dicht an die ihxt. "mu seufzte sie, wenn Du wüßtest, ie ich mich all die Stunden über gesehnt habe, so neben Dir zu sitzen und mich recht, recht auszusprechen und . . . . " ES zuckte rn dem Gesichtchen, sie schluchzte auf, und plötzlich brachen ihr die hellen Thränen hervor. . . . i.-' ? . .1 Mm i" 'was yazl aiu nur f- fragte L?spyle. WaS ich habe?. ...Ja. weißt Du denn gar nicht, waS vorgeht?. .. .Ich bm sa. . . . Nun" 'Verliebt bin ich ! schluchzte sie aus und 'einte bitterlich. Sophie athmete schwer, fle erwiderte nichts. Endlich sagte sie mühsam: sprich Dtch auS,Kmd! Erzadle AlleS! WaS ist da zu erzählen! Denke doch daran, wie Dir zu Muthe war, ehe On, MDiemch sich erklärte.... Aber nein, da war Dir sicherlich, anders zu Muthe ! Du bist ja so viel klüger und besser und schöner alS ich. Ach. was ich erlebt habe, ist eigentlich gar nicht zu sagen so etwaS hat noch nie Jemand erlebt!" Dann aöcr faßte sie sich und erzählte von den beiden KotillonS und ihren Gesprächen mit dem Baron. Sie berichtete sehr ausführlich und unterbrach sich zuweilen mit der Frage: Aber langweilt es Dich nicht?" Dann schüttelte Sophie nur stumm ihr Haupt. Sonst saß sie regungslos da und lauschte. Ist dies Alles? fragte sie dann. WaS Ihr nur immer mit der Frage wollt!" rief Helene. Von Onkel Dietrich und Tante Clarisse habe ich eS noch erstanden. Er war nie ein jungeö Mädchen und sie ich glaube, verzeih' mir'S der Himmel sie auch nicht, denn die Sage von dem melancholischen Hufa ren-Nittmeister, der aus Liebe zu ihr m'Z Kloster gegangen ist, ist mir immer etwas zu mysteriös erschienen Aber Du ? Du solltest wissen, daß daS schon ein gärn er Neman ist Mein Gott, was soll ,ch denn noch erlebt haben?! Ist eS denn wirklich zu wenig?" fragte sie angstvoll. .Ich weiß nicht," erwiderte Sophia mit unsicherer Stimme. Da muß Deine Empfindung entscheiden. Ueber Dich selbst bist Du also volliq im Klaren D elßt eS: Georg ist der Mann Dek neS Herzens?" .Ja!" .Der Mann, den Du liebst, Helene, wirklich und aus ganrer Seele liebst?" Ja ! Ja ! Sieh, es stimmen alle Anzeichen, wie tch tie so zuweilen gehört und gelesen habe. Sogar da Herz klopfen und die Traume es trifft Alles zu auf Ehre, Sophie! Und was die Hauptfache ist nun die Hauptsache ist, daß ich ihn eben liebe. Mir ist ja nie AehnltcheS xaZsirt ich war ja das Marmorherz" Du kannst es mir auch bezeuAen .... In Wien ahnte rch es nur, aber feit ich ihn heute wiedergesehen habe. könnt' ich's vor Gott beeiden! Ich lieb' ihn und werde grenzenlos glücklich sein, wenn er mich wieder liebt, und werde sterben, wenn er's nicht thun will. Sie schluchzte wild auf. Ach, mir ist so bang ! Denn wenn ich'S mir recht über lege-waS weiß ich, ie eS um ihn steht? Und zuweilen will es mir scheinen, als ob sein Herz nichts von mir wußte! Du glaubst?!" rief Sophie heftig; es war ein seltsamer, fast harter Klang in ihrer Stimme. Dann aber bezwäng sie sich. Du bist ein tapferes, vernüns tiges Mädchen.. .. weine nicht.... erzahle mir Alles, was Tu darüber denkst " .Ack. wenn ich Dir alle meine Gedan ken erzählen wollte, ich würde lange nicht fertig, und Du ronntefl schwerlich rlua daraus werden. In mir wechseln Muth und Berzagtyeit, ie drüben in den Lmdenzwelaen.Llcht und chatten durchem ander huschen. Aber daß Zagen kommt weit, wett osler! -Da jag' tch mir im mer; Zwei - KotillonS sind etwa, aber doch wahrhaftige noch keine Liebcserklarung nnd waS könnte eigentlich diesem herrlichen Manne an mir gefallen?. . ." Sie hielt inne ; Sophie blickte schwei gend vor sich nieder. . . Siehst Du ! sagte das Madchen be trübt, Du weißt eS auch nicht. - .Doch!" sagte die unglückliche Frau bastig. Im Gegentheil. Helene! Du bist so sung und schon, .so heiter und anMUlYtg." Ja, ans die Heiterkeit hält er viel, das ist wahr. Ich hab es schon auS der entzückten Art erkannt,, mit der er mir von Deinen munteren Madchenstmcher sprach." Erzählte er auch davon?" und wie gern: 2jsz war ganz er staunt; ich hätte nie eegiaubr, daß Du a t A t&..i&:. m -n m t. V 40' 4 tw V41fl HS0'1
Ssphieläihklie smerzNch. , Es kommt mir heute selbst fast unAlaublich vor." Vergeht das in der Ehe?" Wie Du sonderbar fragst ! Also ihr spracht wirklich so viel über mich?" Fast immer! Wir mochten beginnen, wovon wir wollten, die Rede lenkre sich doch wieder auf Dich zurück." .'DaS war sehr lkbe,;3rcurdig von Dir!" Von mir?" frgte da-Z Mädchen überrasckk. .Ach nein, daö war ja fein Verdienst Liebenswürdigkeit seinerseits, und zwar gegen Dich und mich. Denn er merkte ja wohl, daß ich dummes Ding ihm sonst nicht viel zu sagen wußte. Wer einen Menschen genau kennt und von Herzen liebt, der spricht auch gern über ihn und weiß immer noch etwas Neues zu sagen. DaS merkte er wohl, und daß ich da nie in Verlegenheit geritth, und darum führte er mich, auch wenn ich von seinen Jtcisen begann, doch wieder in den Park von Benkendorf zurück so hieß doch Dein Gut?" Sophie nickte. .Ich kenne es aus seinen Schilderun-
gen fo genau, als wenn ich dort gewesen wäre. Die .drei Tannen" das muß ein reizendes Plätzchen gewesen sein mcht wahr?" 'ogar davon erzählte er!.Von Allem. Tante nein, Sophie," verbesserte sie sich. ES kommt mir so komisch vor, Dich .Tante" zu nennen eS klingt lo ehrwürdig, und das bist Du, oottlob, noch gar nicht! Wie hätte ich denn sonst aus Dich eifersüchtig sein können!" Sophie zuckte zusammen. Aber so werde doch nicht gleich böse!" öat daS Mädchen. Ich habe ja längst eingesehen, daß daS Unsinn war, und es ist mir auch nur so durch den Kopf gehuscht. Als ich nämlich bemerkte, wie er immer wieder die 3tede auf Dich lenkte, und gar nicht genug on Dir hören konnte, nnd wie ferne Augen leuchteten, wenn er von Dir sprach, da dachte ich: die Beiden haben sich am Ende gar geliebt, und er liebt sie noch!" Und wie mich der Gedanke quälte, kann ich Dir aar nicht saen! Zum Gluck konnt' ich ihn mir gleich selbst ausreden, denn ich bin j gar nicht so dumm. Unsinn. sagte ich nur, wenn die Liede eine beiderseitige gewesen wäre, so hätte er sie ja geheirathet. Und baß nur etwa er sie geliebt hatte, ist gleichfalls ganz undenrar. Denn erstens wäre eS ihm dann ein Schmerz, an sie erinnert zu werden, und er wurde nicht immer von ihr fprechen, und zweitens " Sie hielt einen Auaenblick inne und fuhr dann, von lichter Gluth übergössen, fort: Wenn ein Mann, wie er, ein Müdchen liebt, und sei eS auch noch so stolz und herrlich, dann muß es ihn wieder lieben. Ein Mann, wie er, würde um eine Königstochter nicht vergeblich werV ii i . r den ueongens konnte lcy aucy aus seinen Neben immer deutlicher erkennen, daß Ihr nur eben Jugendgespielen und czute freunde gewesen seid, ch weiß ja Alles. waS zwischen Euch vorgeaangen ist, AlleS weiß ich. WaS mögt Ihr für lustige Zeiten gehabt haben. Seme Mutter, die Baronin Agnes, war wohl auch eine herrliche Frau nicht wahr?" .Das war sie, erwiederte Sophie. Die edelste Frau, der ich ie begegnet bin!" Und schön?" Gewiß wird sie das in ihrer Jugend gewesen sein. Man sah es ihr auch spater noch deutlich an." Das Mädchen blickte sinnend vor sich nieder. .Weißt Tu wohl begann sie zag haft, aber ich verrathe Dir da ein Gehcimniß " sprich nur, Tu wktkzt, ich bin ver-schwiegen.-.DaS weiß ich, aber ich fürchte, daß es Dick am Ende kränken konnte. Doch nein ! Das war ja vor Deiner Zeit, und Du warst vielleicht noch gar nicht aus der Welt, wie konntest Du da eifersüchtig sein! Und nun gar eifersüchtig auf ein Todte!" .Ich verstehe nicht " Nun, höre nur ! Die Baronin AgneS war Onkel Dietrichs Jugendliebe er soll sie bis zum Wahnsinn geliebt haben!" Sophie horchte hoch auf. Das glaube ich nicht." erwiderte sie entschied den. Ich habe feinen Nmi nie von ihr nennen hören, und sie wird ihn wohl aar nicht gekannt haben!" (Fortsetzung folgt.) Die Waldgsdiete Amerikas. Ueber dieses Thema wurde dieser Tage on Prof. I. T. Nsthrock on der UmersitSt von Pennsylosnien im Franklin Institut zu Philadelphia eine Vorlesung gehalten. Eine Zeitung berichtet darüber: Professor Nothrsck theilt NordAmerika in fünf Resi.nen: 1. Die südöstliche, in welcher Palmen und Fichten mit langen Radeln, Mangrooen, Magnolia und die Eiche mit Weidenblättern (live oak) vorkommen. Die Holzarten dieser Bäume fhid seh? schwer, so daß sie zum Theil im Wchn untersinken, und dieses deutet ruf grnße Festigkeit und DauerhaftiakeitHeS Skes hin. 2. Die Wüsten und Hochebemn-Region, welche sich zu beiden Seiten der Felsengebirge durch die ganzen Ber. Staaten erstreckt. Dieses Gebiet ist so gro wie alle Staa, ten von der Mitte von Kansas bis nach New Jersey und vom Golf von Mexiko bis zu den großen seen. Die erstere Reaion zeichnet sich durch reichliche Feuchtigkeit und gleichmäßige Temperatur aus, während die zweite Region entweder trocken und sehr heiß, oder trocken mlt pnen Stegen- und Vchnee fallen und sehr veränderlicher Tempera tur ist. Erster ist reich an Pflanzungen,- letztere arm an Waldungen, ausge nommen längs der Wasserläufe und den Bergabhängen in Höhen von 6000 bis 10,000. Fuß über dem Meeresspiegel. 3. Die dritte Region ist an der Küste deS Stillen Meeres. Hier findet man an den Bergabhängen die dichtesten Waldungen aus der Erde, meist Coniferen lZapseNträger). Die Lwe Oak" von Calisornien ist nicht die gleiche Species ie die' von Morida. Man nennt dieselbe LebenSeiche, weil die Blätter im ! Winter nicht ab llen. Sie rann, was den Werth anbetrifft, nicht mit unserer tmlC 'ii. t ' et . isvi.sjvfiv$e; fei ocr . n?e jzv vsir
Aonoa verglichen werden. Der werth, volle Hickory-Baum (nordamerikanische w'iße Wallnuß) sehlt dort ganz, und dies ist rin Hemmnis) für, die Industrie jener Region. 4. Die vierte Region umfaßt reu Landstrich von der Mitte von KansaS bis zuin atlantischen Meere, zwischen Linien, die man sich in der Mitte von New i)oit niid Nord Earolina parallel gezogen denkt. Hier findet man Eiche, Hickory und 'Esche, sowie Nadelhölzer. Diese haben sich stellenweise in die Nach-bar-Negionen ausgebreitet. Keine der tcgionen hat so verschiedenartige, so prachtvolle und fo nützliche Wälder, wie
eben diese. Vielleicht ist es mcht allge mein bekannt, daß diese Region auch t . nA i . . . i einige oer grogien Vaume vesiyr. ie Wabash FlatS" haben Ähornbaume (Vuttonwood), welche nur von den rieftgen SeaawS in Californien an Größe und Holzgestalt übertroffen werden. S. Die fünfte Neqioil liegt von Cen kral New York nördlich und schließt die Neu?England-Staaten und die britischen Besitzungen ein. Hier findet man besonders die Pechtanne, Lebensbaum, Zuckerahorn, Ulme (Nüster), Birke und die niedrige Weide. Der Anblick der Wälder dieser Region ist einförmig; auch ist das Nutzholz aus jener Ltegion nicht so gut, als das der vierten, für jene Landstriche aber ist es von unendlichem Werthe. Unter den vorgezeigten Illustrationen waren besonders Darftellungen von der Ent stehun von Florida intereffant,welche zeigten, wie dasselbe sich nach und nach aus dem Meere erhob und einen Boden für höhere Formen von Bäumen vorbereitete. Die Mangrove-Pflanzen wurden durch die Fluth nach den Austernbänken ge' bracht, welche im Golf von Mexico aus dem Meere emporragten, setzten sich dort fest, und bald lagerte sich um sie das Erdreich, welches aus den Flüssen dem Meere zugefügt wurde. Ehescheidungen in England. Kurz vor seiner Abreise nach dem sonnigen Süden überraschte Gladstone daS Unterhaus mit einem Antrage über die unter dem 1SS7 erlaffenen Ehegesetz in England vollzogenen Ehescheidung e n. Die jetzige Generation hat längst vergessen, welch hervorragende Rolle Gladstone in dieser Gesetzgebung gespielt hat. Als orthodoxer Anglikaner konnte er sich nicht mit dem Gedanken besreunden, daß ein Civilgcricht daS Recht haben sollte, eine Ehe aufzulösen, welche die Kirche eingesegnet hatte. Bor 1857 war eS nur möglich, die Ehe vermittels einer Parlamentsacte aufzulösen, und diese äuVerst kostspielige Methode machte Ehescheidungen zu einem LuxuS, den sich nur sehr reiche Leute erlauben konnten. DaS damals angenommene Gesetz befriedigt jedoch nicht allgemein; vor Allem ist eS dem weiblichen Geschlecht ungünstig. Während der Mann sich vonseiner Frau scheinen lassen kann, wenn diese sich des Ehebruchs schuldig gemacht hat, muß die Frau vor Gericht nicht nur für dieses Vergehen, sondern auch für gransame Behandlung durch den Mann Beweise . . ' i, . r nr . r- n t voronngen, wlvrigensaus uc 119 mn einer gerichtlichen Trennung begnügen muß. In diesem Falle ist beiden Theilen eine Berehelichung untersagt. Seltsamer Welse besteht in Schottland diese Ungleichheit zwischen den beiden Ge schlechter nicht, hat seit der Nesormation nicht existirr, und trotzdem es in Schottland viel leichter ist, Ehen zu schließen und zu scheiden, sind Ehescheidungen dort nicht zahlreicher, als in England. Diese Bettachtheiligung des weiblichen Ge schlechts will Gladstone beseitigen, r hatte sich 1857 für die Gleichstellung ausgesprochen, war aber überstimmt worden, und jetzt, nach einer Erfahrung von S0 Jahren, halt er den Zeitpunkr ! jTt r .! X st. - Itt - sur gerommen, oikse )ieicysleuung zu bewirken. Außerdem sind Ehescheidungen noch immer ein sehr kostspieliges Unrerneymen. ieseiven rönnen nur in London von dem zuständigen Gericht ausgesprochen werden, ein Umstand, der es erklärt, weswegen sich in den unteren Classen die Eheleute nie die Mühe nehmen, vor Gericht zu gehen. DieS hat zur Folge, dafz Frauen einfach verstoßen und Doppelehen geschloffen werden, von denen natürlich das Polizeigericht nur Kenntniß nimmt, falls eine Klage erho ben wird. Das Gesetz von 1857 war Vortheilhaft für den Mittelstand, Gladstone will nun eine einfachere und- iilligere Procedur für die unteren Classen jchoffeu. Ve NoSlanVi. In Altferbien ereignete sich em überaus peinlicher Zwischenfall. Vor einiger Zeit wurden die türkischen Behörden darans auttnerksam qemacht, daß sich ein inontenegttnisches Nevolu tions-Eomite mit dem Gedanken trage, in Altserbttn einen Aufstand zu erregen Da die betreffende Anzeige zenilich unglaubwürdig schien, schenkten ihr die türkischen Behörden anfangs kein Gehör. AlS jedoch die Anzeige nach einiger Zeit mit dem Bemerken wiederholt wurde, daß im Klo?'ter Decana eine große Art, zahl von Waffen und anderweitigem riegsger?iye versorgen ucge, erlieg ver Commandant der im westlichen Theile der Türkei garnisonirenden Truppen, Nedjcb Pascha, den Befehl, eine Abthetlung Soldaten möge das serbische Kloster Decana überrumpeln, dasselbe umzingeln um sich von dem Vorhandensein der bedeutenden Warenmenge überzeugen. Dieser Auftrag wurde auf eine höchst barbarische Weise vollzogen. Im Kwster Decana befindet sich das Grab deö einstigen SerbenkönigS Stefan Decansky, sowie die Gräber mehrerer an derer geschichtlicher Persönlichkeiten, welche von der serbischen Bevölkerung als theure Reliquien geehrt werden. Be! der Durchsuchung überfielen nun die türkischen Soldaten auch diese Gräber, össneten den Sarg des Königs Decansky und nahmen einen Theil der darin befindlichen Kleinodien mit sich. Dieses brutale Versahren hat Entrüstung wach? gerufen und man ist allseitig der Ansicht, daß derartige Ausschreitungen nicht im Stande sind, das gute Einvernehmen zu fördern, welches die serbischen Staats? männer mit dem benachbarten otiomani schen Reiche zu erhalten bestrebt sind. Sicherem Vernehmen znfolge hat übriaenL die Untersuchung die Unwahrheit der betreffenden Anzeige ergeben, jl
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