Indiana Tribüne, Volume 12, Number 124, Indianapolis, Marion County, 22 January 1889 — Page 2
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Indians Tribüne. Erscheint KögltH SRd SSAVtSgS' tägUche .Tttiün" friet dch d, Träger 12 (cnil per Ws4e. bi cssnntgt.Tribüne- d Cent t WoZe. üb infosoRlti 15 eiHl ebi SzEntrexonat Vr Yoft zuskschktt t Vrauv,aZ!ung 6 xk, Jsr. Dsest 140 O.MsrvlandSr Indianapolis, Ind., 22. Januar 1889. Frauen alS Holzsäger. In dem Vankeesisate Main? gibt e? gegenwattiz gar nicht wenige FrsuenSPersonen, welche daS HolzsSgen eine auf den ersten Blick geisi nicht amerikanisch aussehende Vefchaftigun'g sürdsS l?kib!iche Geschlecht seh? schwunghaft betreiben, theils elS Industrie,' theils elS Spott". Ja es ist dort eine förmliche HolzsZze-Manie beim schönen Geschlechte auZgebrochen, Wett,Hslzsägen ird hausiz ausgeführt und Curiesitätenmuf ums Besitzer in anderen Staaten haben die Sache schsn für sich auszubeuten aesucht. Letzteres Mädchen ist der Stoz einer großen Familie in eaco, Mr., und seldstserstZndlich- hübsch, von kleiner 'Statur, kleinen Händen und Füßen, ziemlich großer Nase und dito Mund und Kinn, üppigem schlvarzen Haar und schwarzen Augen. Schon frühzeitig hatte diese junge Dame eine ausfallende VorNebe für Beschäftigungen deZ starken Geschlechts gezeigt. Arbeiten, gegen welche sich manche ihrer Brüder sträub tni, verrichtete sie als .angenehme Crholung von ihren HauZhalts-Geschäften. Mit besonderer Lust pflegte sie aber, wenn sie sehr müde war, durch das Sä x.en einer Partie Holz ihre Glieder zur ötuhe zu bringen! Diese sonderbare LZarotke entwickelte sich bald bei ihr zu einer so starken Leidenschaft, daß ihre Eltern es gerathen fanden, absolut nichts, roaZ sagbar war, frei herumliegen ju lassen. Je dicker und zäher das Holz mr, desto lieber sögt? sie e3 klein. Man erzählt, daß ihre Familie das ganze Jahr über habe Jener brennen müssen, um alles Holz zu verbrauchen, welches die junge Dame gesägt halte. Ein unter nehiuender" Herr hörte von der Liebhaberei deS Mädchen? und sandte da? EZgemrhl, roelcheS sie lachte, nach Augusts, wo er es an ofsenttichen Platzen mit gehöriger Neclame verkaufen ließ; er soll dadurch ein hübsches Sümmchen eingenommen haben. Auf solche und andere Weise verbreitele sich der Ruhm der schönen Holzsäzerin rasch; andere Mädchen wurden neidisch aus sie und beschlossen, ebenfalls Holzsägerinnen zn werden. Bald war rö in vielen Orten Mames etwas sehr Gewöhnliches, junge Frauenspersonen an Sägebäcken eifrig arbeiten zu sehen, damit sie eS ebenso weit brachten, wie ihre GefchlecktSgenossin in Saco. (5s dauerte nicht lange, so hatte jede Stadt und zedes Dörfchen im Staate eine ..Champion" - Holzfagerin. Die Kunde von diesen Verhältnissen drang endlich zu den Ohren eines Bo stoner CuriositiitenmaaneS Namens Wil? liam Austin. Alsbald sandte derselbe seinen Geschäftsführer Charles E. Clemens nach Msine aus, um einige der Sternen zu fangen, resp, contractllch zu engsgiren. Er führte seinen Auftrag glänzend ans und kehrte mit einer ganzen öchaar mehr oder weniger schönen Holzsögerinnen nach Boston zurück. An der Spitze der Processton aber befand sich die ursprüngliche HolzsZgerin, das MZdchen aus Saco. Sie und alle ttebrigen wurden nur unter dem Namen der Stadt oder des Fleckens, dessen Preis'Holzsäaeringen sie waren, Bei dem Publikum eingeführt. Da? Unternehmen war ein sroßartlgcr Erfolg; die Gesellschaft in Boston gerieth ganz aus dem Hauschen Unter diesen Umständen ar natürlich zu erwarten, daß auch andere Städte etwas davon haben wollten, und jetzt haben die Holzfägerinnen Schaustellungen alle Auszuht, uoer dcS ganze rand zn gehen. Zunächst traten die Damen im Grand Museum" zu New Nork auf und machten großes Furore, indem sie um die Wette Tannenholz sagten; .Fräulein Saco" trua meistens den Sie davon. Als Preise wurden bald Geld, bald eine aol den Uh? und Kette auSaeseht. Die Daniel scheinen sich in ihrer Rolle ganz syl zu veslnren. Zur Hetrathöfrage. Der bekannte englische Schriftstelle? und Polltlker avonchöre macht angesichts der Thatsache, daß in England ungefahr eine Million alter Jungfern lebt, welche wenig Aussicht haben, bei der bisherigen u.'ietyove der Arautwerbung Hch le zu verherrathen, einen Äor, fchlaa. der auch für amerikanische Aeriältuisie iim dovvelten Sinn: des Wortes) Interesse hat und bereits von amenkamlchen Blattern mit Äehagen ausaearinen wird. Er verlanat nämliÄ. dan das alre Borurtbeil. welches aeaen Heirathöanträge seitens der M d ch t u besteht, ausgegeöen werde. Viele junge Männer, sagt Labouchöre, werden hauptsächlich durch ihre Zaghafs tiakeit oder Schüchternheit am Heirathen verhindert ; sie haben aus dem oder jenem Grunde nicht d:e wchmio das inhaltsvolle Wort auSkUlorechen. würden aber einen Antrag, der plötzlich von der anderen Seüe qemacht würde, annehmen. In Bezug auf eine beträchtliche Anzahl Falle mag er echt yaven. chon oauHa baben amerikanische eiiunasredac tionen wunderliche Briefe von Mädchen erhalten, worin dieselben ihre Verlegenheil klagen, weil junge Burschen, an denen sie Interesse nehmen, lange, manchmal von Jahr, zu Jahr mit ihnen verkebren. obne ze die lanae erwartete Zvraae xn stellen, und die Mädchen alauden. dan sie selber durchaus nicht die Initiative ergreifen, sondern nur ihre r Freunde durch diele und jene Zeichen ermuthigen ourzlen. Zuwenen gilt es r . . :r:.- ....v JC20U (311 gHHJCil IjaUIUlCii: UHU JClUlllli tenkreik für' sicher, daß die beiden Bc treffenden ein Paar werden, und noch immer nicht stellt der iunae Mann feinen
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Antrag. TaS'lä'nN mit fi Zeit' sehr nachlheilig für daö Mädchen erden. In früheren Zeiten war es üblich, daß die Sache durch die Eltern abgemacht wurde. Die Eltern des Mädchens forderten in vielen Fallen den zögernden jungen Mann auf, seine Absicht zn erklären" ; diesem Brauch rouifce. selbst in feineren und eurpsindlicheren Kreisen gehuldigt. Aber bei unseren gegenwärttgen Begriffen von Delicatcsse in derattigen Dingen ist eine solche Sitte verpönt, obgleich sie noch da und dort vorkommt. In Frankreich ist sie noch weitverbreitet. Soll nun das Mädchen ivatx die veinlicke Aufsähe erhalten, den Antraa z stellen oder den jlingen Mann erluchen, sich zu erklärend Der weibliche Inninct .N'chrt ja vielfaÄ die' Mädchen dahin, ihren Freunden auf alle Art das groe Äort sozusagen aus tot Zunge zu leaen. ibnen in jeder Weise entaeaenrukommen, ssdaß nur ein polizeiwidrig bescheidener oder völlig mit Blindheit geschlagencr Jüngling nicht versteht, was von chm erwarlet wltd. Äver ihr tvtio lkcker "nstiiict veranlagt Nialeick die Mädchen, daS Wort selber nicht zu spref 1 . . 0 W m. M , C MaaVaVA cyen, zoncern cern xiauuc uiz inimuws zu überlassen. . '.' M Ob sie das Gefühl haden, va? it etwas velgeben. daß 'sie ihre künftige Stellung als Gattinnen benachtheiligen wiirdn .wenn ne ein solcke Wort sprä chen, oder ob irgend etwas Anderes sie n . ' .' .;rr:x tM.Ct avlan, lic roijicu c icutiun nicht ganz klar, aber Thatfache ist, daß diese ihre Abneigung eine tiefgehende ist. wohl nicht blos von außen kommt und daher schwerlich von außen wild geändert werben können. ')öyer weroen woyi alle dahin zielenden Borschläge ziemlich ...,. t1iUtr 1i1 lr( ini.t itfrtir UUflV9 VkViWit, VtftJtVIVIf VUlllJV fJMMfc. vielleicht in einer solchen Aenderung einen weiteren Schritt zur Frauenemanckpatiou i. .... leyen wuroen. Neuentdeekter Afrika.See. Atö der Forscher Joseph Thompson durch das Land der Mafais (zwischen dem indischen Ocean und Centralasrika) reiste, überzeugte er nch, bay der ee Balinqo, welcher Jabre lanq auf der Karte als ein sehr großes Gewässer figu rirt hakte, nur ein kleines, aber malerisches vseechen ist; dahingegen wurde ihm mitgetheilt, daß sich viele Meilen weiter nördlich ein großer See befinde. Der Besuch an diesem großen ee war der Hanptcrfolg der neuezten irorschungen von Graf Teleki, ivelchcr ZI Tage lang am ostkkchen llferdesielden reijen mußte. ehe er die Nordgrenze erreichte. vbenw wie der anganey'a-ee, fülli aucy dieser eine lange, zchmale ertie: fung auf cincni Hochplateau aus. Er hat eine Länge von etwa hh Meilen, (ist also nicht ganz 40 Meilen kürzer als der Ontario-Sce) und liegt zwischen dem 2. und ö. Grad nördlicher Breite; am südlichen theile ijl er ineist sehr schmal, an zwei Stellen hat er nur eine Weite von Meilen, ruch Norden zii ist er aber grvkztenlyellS Meilen breit. Er gehört zu den einsamsten und nnwirth . 40 ? rr v m ,r . . .iai u:uiiru vi'fiunijcrii rzx cu; tuiuj nzyi man ans dem dunkelblauen Wasser (von welchem der See seinen Namen Bassa Norok" oder Schmartts Meer- hm) nur selten ein Fahrzeug, rsäbrcnd der .anaaneykniee für die 1v anwohnenden Stamme eine wichkige Handelsstraße bildet. Der genannte Forscher ist nur zweimal wählend seiner Reise am Bassa Norok Eingeborenen bcaeqnet ; dieselben leben hauptsächlich von Fischen, Krokodilen und zzlußpscrden (Hkppopotamen), da auf dem wüstenartigen Lande ringsumher nur .wenig pllanzllche öeahrunc; wächjt. Etwa LS0 Meilen weiter westlich aber, im Gebiete Emin Paschas, wollen die Eingeborenen durchaus kein FlußpferdFleisch essen, da sie dasselbe für ungefund halten. Ein benereS Ansehen ndoch erkält die Gegend am ilördlichen Ende des " . . - v r . rv . . l rt t t rt- t ? r t res ; cajeivji fano rax eicn jcur fruchtbare, reiche Landstriche, in denen die GallaS riesige Biekeerden halten. . v w w .i.::il Jt.iVEiu ist von vsi nni fw" n rawane herzlich schlecht ergangen. Ob lvöhl sie mit Handelsartikeln beladen war, konnte sie dort nur Weniges an bringen. Die Eingeborenen hatten noch nie eine Karawane gesehen und hatten für upser, Euendraht, Baumwolle und andere Taufchgegenstande keine Verweudung; nur große blaue Perlkügelchen wollten sie haben, die sie wahrscheinlich durch die Stamme von Somaliland ken nen gelernt hatten. So mußte die große Karawane Wo chen lanq ausschließlich ihre Nahrung mit der Flinte erjagen. öJild gab es zwar genug, dennoch mangelte eS an ünschenswerthem Fleische, und dies war die Hauptursache, dan die Expedition ihr Prosramm nicht vollständig durchführte, sondern vor der Zeit wieder an die Küste zurückkehrte. Eine neue Erpedition wird, durch die Ersahrungen der ersten delelrr, wogl mehr Gluck haben. Vielleicht bildet dieser aroße See. in welchen sich mehrere bedeutende Flüsse ergießen, ebenfalls eines der Quellge. wasser d:S Nlls. Darüber Wird vxU leicht die nächste Expedition Gewißheit erlangen können; denn Graf Teleki konnte nur etwa die Hälfte der Userlinie dnrchforfchen. 'Nicht weit östlich vom BassaNorok fand man einen SalzwafserSee und an dessen südlichem Ufer einen thätigen Vulkan. Wahrscheinlich gibt es jetzt keinen großen See mehr in Afrika zu entc ecken. Schlechtes Jägerwetter. Unsere Nimrode wird aus New Orleans geschrieben sind mit dem ge gcnwärtigen Winterwettcr im höchsten Grade unzufrieden; mit der reichen Beute", von der Mar im Freischütz singt, ist es Essig; die Enten, die jeden Winter zn Hunderttaufenden in den südllchen lvewassern .einfielen, haben iich noch nicht sehen lassen; der Nick" am Eher hat ein Paar Mallards Wildenten) ausstopfen lassen, damit die Jäger wenigstcns nicht ganz vergessen, wie die Dinger aussehen. Die Sache ist nämlich die: Ais hinauf nach Canada, und noch ei bischen weiter, sind sämmtliche Gewässer in den Ver. Staaten offen. Eis kennen die Leute blos dem Namen nach. Die Enken, die mit dem Zufrieren de? Gewässer immer weiter südwärts loaen. Kaben die-
tcuihaaMiai len Wlnler nlcht nöthigt rausende von Meilen weit fortzufliegen ; sie bleiben im Lande, nähren sich (und Andere) redlich, und unfere Nimrode können sich den SÄnabel wischen. Auch das übrige Wild ist sehr knapp ; die paar Hasen, die noch zu sehen sind, lassen sich bltö schießen, weil es einmal so ihre Gewohnheit ist; Baren und Rehe sind ebenfalls selten. Von allen Thies ren des Waldes und der Haide sind gegenwärtig die Affen noch die einzigen, auf welche die Jagd lohnend und amüfant ist; es heißt, daß sie am Ehef U sonders zahlreich und fett sind. Eine Gesellschaft unternehmender Louisiana"ager, reich nut Mnnrnon versehen, brachte dieser Tage einige Prachtexemplare von dort hierher; den größten lie, ßen sie drüben liegen, weit er Zur den C?" .i.. 2 i . i.4i.v.w lljkriMnX X,lUHVyVH. UJIVCI UU 4. IIV(H9 ist die Affenjagd nicht Jedermann Sache. Wie die Sachen heute stehen, ist für diese Saison wenig Aussicht mehr auf eine einigermaßen ergiebige Jagd, und die Herren Jager können immerhin ihre Msrdgewehre putzen und einschmieren, damit sie wenigstens für den nächsten Winter noch in brauchbarem Zustand' sind. tineMordNege ! Aus Laramie Eity, un Territorium vuomllig, wiro eine Vaynungiucrs-Ve-I 1 0" & . schichte gemeldet, welche stark nach MünchHausen oder Nohrbach riecht, aber der Euriosität halber mitgetheilt sein mag: Der lleberland-trrachtzug ver Union-Pacisic-Bahn brachte dieser age den verstümmelten Leichnam des Bremsers ! JameS Sumncr nach Laramie. Sumner I war durch eme Ziege vom Zuge geworfen I worden, während dieser volle Fahrgelchwlttdlzkkkt hatte. DaS hier geHorte einer Theatertruppe und gelangte in Eheyenne als .blinder Passagier- auf den Zug, wahrscheinlich von nnem cuupprn au?, weiter ,iq neocn oem vle Locomotive speisenden Wasserbehälter be-
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sinoet. Nachdem der Zug Eheyenne ver- liche Vermögen seiner zukünftigen Gattin lassen hatte, kaute die Ziege eme Ze,t haben wird. Diese aber wird daS Verlang an der Glockenschnnr herum; dann .nüaen haben, schon in Amerika den
sprang sie plödlich auf und trieb zwei Bremser in die Eabuse, wo sie, zu Tode erschrocken, blieben; denn Ne hielten m der 'Dunkelheit die Ziege sür eine Wild kave. Der Bremser umner befand flch ganz vorne am Zug und hatte das Thier nickt vemerrt, v:s es aux iyn zujchozz. i- a . . ( L . jT!l.!l . . ! i I . iTi I irr raumeile, vcrior oas leicvarwlcyr und stürzte vom Zuge, umsetzt vilcrren T ' . . iTt f ..j. . V ' 1 . 1
seine esayrien uoer oen Waggon weg Eornelia Eornochan Roosevelk, die Tochhinab und sahen noch seine Lampe er. lcr deS im Jahre Itsm verstorbenen
löschen. r rL i r t . . r ooaiv wie mogiicy wuroe ver zug zum Stillstand gebracht und dann rückwärkS diriqirt. Man fand SumnerS Leiche nahe dem Geleife liegen; der HalS war gebrochen. Die Ziege wurde später oou einem Eowbou Mit dem Lasso ge. i.itiftoii ni'X 'Krfi" iCrtrrtirr fft li tt St Pfand stall sperren, um den Jnquest ab iMiitv, itv vi viv.v.n.. ..p ... , zuwarten Vom Anlande. Onkel Sam hat an? den Ztew Yorker Postamt im vergangenen Jatire eine ökeineinnahme von K3,270,, &ü.r!:j erzielt. S t a h l p f ! a st e r als Ersatz kür Granitblöcke wird jetzt vielfach em sohlen. Es soll weniger kosten, als Granitblock, und dabei sehr dauerhaft fein. Bereits m a ch t s i ch d i e New York World" mit dem Erfolg ihrer neuen Afrikaerpeditien groß, obwohl dieselbe noch nicht einmal an Ort und Stelle angekommen iir. .-w ,. r t t i nen elnemJahre besteht m r v sx t r r . Nebraöka ein Gesetz, welches daS rieEinem alte warmer , n Georg,. Namens Dtckey. in groszes m - Glück Widersahren. Er hat plötzlich m dem Boden, welchen er und seine Vor- ... S . . ii fahren ohne nennenswerthen Erfolg hf. arbeitet hatten, ein Marmorlaaer entdeckt, welches den besten Marmor in Amerika enthalten soll. Aeretts hat er das Grundstück an eine Gesellschast nord licher Eapitalisten auf 100 Jahre für 'wn v, " t - " 7 ' l " Äi9ino rn fir rnckt,t? di'-n Ixt rr ,.k ss. !?.in. ill.. fc M H HV )HM, wenn aber die Erwartunzen der Specuunun ruh I nttstöndi ifsln-nidft re
V s - i lW ; t-Y- . !' trage bei. Die Braut, welche erst vor falle und unter dem Gesetze b.s zetzt keine Wst Un ma(xn befallen worden vorgekommen obwohl das neten m öarjunb u u n0Ä im Ne&ralfa nach wre vor betrieben wird. infw-teu nnte. ist 19 Jahre, und
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eisen, so sollen ihm V0,000 jährlich s jetzt von der russischen Presse bebanausgeiahlt werden. lelt worden. Er geht von der Anschau.
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V ' t n V gknua ür shlre che Ansikd er st, und st ws.r Tage .m mehr . 25 aft häj ilk. dnehm ine ge. re begangene, Bnbrechen an , ch. . mfau mc't ltXJjt d'.zBlui vieler Vil. Ät'Ä?.: f in ihren Äde.n el.inig.. so jenes der
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Mit e ner Viniavt 'camoarn lm 'ino aner- ' ;v . r f. . . f, c territoriunl eine Bande Pferdediebe verfolgt, welche den Creek-Jndianern am Eanadianflliß mehrere Ponies gestohlen hatten. Nach langer Jagd entdeckten sie zwei der Diebe in einer alten Hütte uns drangen, nachdem sie den emen aetodtet. den andern schwer verwundet hatten, in d Hü borge und ein Tagebuch, worin irgend ein m r. x. f.- r j :.v je . ,t "..v.?" itn aukae, eignet iatte. Unter Ank,r?rn mw w nninvjw - ' - W m -w -WVVWVWWVW-l i.r:,. v.r sn,.-;.r.r- s-; v-r, Herb Bau VV k Vf V fc- mf j W mrw p rffi i, . fff. B l -loT 's Snan m Oh.o, zwols Meilen ,üdI, nili ffrnnrn! hh S - - SXif " 1 ZTA EX ,um uiu iif viKiiw ui in vua 4inu i .'5 C.t-.. ..V . f : '.'m " 7 VZ Z VS ; um etwa Ki000 beraubt habe. DaS m,rir.,n -rrt jwiHH S7Xf7 iVrilrfc verwundete Pferveolev, ehe er Auskunft .-.t w... -i... c.cn..x-. ' ...il i.r ff..rfc . V. nun vc vca utuc neuen lches aeb konnte. In Wichita, Kanf.. lebt ein ?!efse des ermordeten Baughman. und der erklart, dasz er mcht ruhen wolle, btS daS Gehennniß vollends gehoben fei. Robert S ch m i d t in New ?ork, ein schon 2 Jabre alter HeirathScandidat". elcher das romantische Ee chäft eines Kutschers und daS etwa prosaischere elnes malchmlndlerS deV Kl l.ltW M tttlAAH s V . rf , . , , . """-2 .. ' V . emer Reitnna lag. das sine ssrau Etel?
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mng als HznshSlterin suchte, so glng er nach dem bezeichneten Haufe hin und ließ sich mit der Betreffenden in ein Gespräch ein, wobei er dann durchblicken ließ, daß er sich nach einer Gattin fehne, da er ein ANteS Einkommen habe und ganz allein in der Welt dastehe'. Die Frauen spidten natürlich die Ohren, setzten ihr lieblichstes Lächeln auf, kochten Kaffee, wobei sie eine Ertra-Dosis Bohnen nahmen, erzihlken ihre Lebensgeschichten und zeig? ten sich .von ihrer liebenswürdigsten Seite, wie es das schöne Geschlecht so meisterhaft versteht, wem, eS gilt, einer. Junggesellen vzn den unermeßlichen Vorzügen der Ehe zu überzeugen. Schmidt llezz dann nach und nach durchblicken, daß seine Gastgeberin einen tiefen Eint. ? , ? k t jn jl v vrucr auf !yn gemacht, o ras er neg oie Sache uoerlegcii wolle, und dann oemerkte er auch iukZllla. daß ut neu hübschen Nina am Finger trage. Ob sie thn den öting richt zum Andenken tragen t T? , , ' t ' . ianen woue, vls er tyr emen anoeren vafür geschenkt fuhr er dann gewöhnlich fort und die Frauen, die sich fchon in den schönsten Hoffnungen wiegten, waren nur zu bereit, thm zu willfahren ; denn wenn ein Mann erst Ringe mit einer Frau wechselt, dann müssen seine Absich ten redltch sein. Nachdem er den Ntng hatte, entfernte er sich mit einem Aus baldiges Wiedersehen ! " und das war daS Lezte, was die Frauen von ihm hörten und sahen. Manchmal gab er auch so fort einen anderen Rin dafür, aber dann einen ganz ordinären sür emen echten goldenen. Eines der Opfer. Frau Dreyer, trat als Klägerin gegen ihn auf. Bei der Berhaftung wurden mehrere Pfandzettel für andere Ninqe in seinem Besitz gefunden, und die Polizei nimmt deshalb au, daß Schmidt noch viele an, dere vertrauende Gemüther in ähnlicher Weife in die Falle lockre. Abermals ist es einem deutfchi Adeligen gelungen, ein amerikaniGolofischchen einzufangen, aber freilich sind ihm durch Abschluß eines hevertrags die Hände derart gebunden, tt keine Versüauna über das anfebnVrauilgam, emen preunlscyen Husaren, Olllcier, ln voller Unlsorm bewuttdern uild dadurch bei ihrer Trauung den Neid ihrer Freundinnen hervorrufen zu konnen, deiln auf Grund specieller Erlaubniß des Kaisers Wilhelm II. wird der r Bräutigam bei der Trauung in der ' Grace-L?irche zu New York in Uniform erscheineu. Die glückliche Braut" ist - ' ' EharleS Y. ötoosevelt, welcher ihr ein beträchtliches Vermögen hinterließ, und F VVI sie wird sich tu wenigen Tagen mit dem in Schlesien ansässigen Clemens Baron von Zedliy verheirarhen. Dieser Tage wurde nun der erwähnte Ehevertrag ab' schloffen, durch welchen ihr die vollen w . t . r .f r yiccoie an vjitm rovermoaen aeilmerl werde i. Zu diesem Zwecke erschienen die dellicillgten Parteien nebst ihren Vertreteru vor Richter O Brien n der bu preme Eourt". Man hatte für diefeS Verfahren die Form eines von grau Eornelia L. Rooseoelt gegen ihre Tochter, deren Vormünder und den Baron v. Zedlitz eingeleiteten Processes gewählt. Eornelias Vermögen dringt jetzt AI 8,000 im Jahre ein. Baron v. Zcdlitz erklärte sich mit dem Abschluß des vorerwähnten Vertrags vollständig einverstanden, und die Vormünder Frederick Rooseoelt und Horace C. Duoal gaben an, die in's Auge gefaßte Ausgabe von $12,000 für den Trosseau- der Braut sei mit Rückficht auf ihr Verurögen nicht zn hoch, und es sie zur Wahrung ihrer gesellschaftlichen .-5 ifMiirtn In "?mi "M nttls tfttfmi7i I w"H ' 'vi wmtiv iivitiititviH. . ll ?. Hr. .sJa Mit i unin"i'M vv.wfc mijr, ?t wfm itti VvVM f. V1 -w mm w w w - Laron o. edlin etwa 30 .abre alt. i - ä 'S w ' " vj j - ' Die junae Tanie ist eine Enkelin von h Noosevklt. einem früheren I 7 ' . - . ' - ' Richter der New Yorker Supreme Court' vom Quslande. Der de kannteOrientalist i fr ff f r r r c rt W sttllew besprach kürzlich m der No woje Wremja" die Einwanderuna der I , , f , . hmesen nach Sibirien in emer ganz anderen Weise, w,e dieser Gegenstand ung au, daß in Sibirien noch Raum Germaneit und Polen im Westen und der Mongolen und Tataren im Ölten, auch eine chinesische Beimischung ganz gut vertragen wird. Er spricht die Hoffnung auS, daß die chin.ischen Einwanderer in Sibirien ebenfalls rufsisicirt werden konnten, nnd empfiehlt daher, die Ebinesen einzuladen, sich im asiatischen nlerdem Zwecke wäre eS aber ein großer Irrthum, I na oem Velspiki er lerettilg. laaien r . cn t..! . c a . i i Nordamerika oder eittiaer enalischer I !. ' I oionien, den Chinesen, zu gestatten vder sie gar zu ermuntern, in einem Di. riet vereinigt leben oder sich an c zusammen anzusiedeln.' Äes . ' . . ' möchte Wassiliew vielmehr verhindern. i w -; .:...r,.:,. n.V, I VHtuu uiiiuivuuii, v5 UilU die chinesische Kleidung aufgeben; er wünscht auch ferner die Einwanderung K. av. s;, ifr.i.tj.u w.j der grauen und die Erztehuna der Kinder niiiilAn 3rulft1. Iir Gh inrftn I ....... seien der A similation mit anderen R ' ji, r ' i.nti& s,r....: k cen Nicht o tetndllch, wie tm AUgemei i . .1 s n, I; neu V(iiuui( vnw, iiiv uiv ;civcm jui, die Richtigkeit dieser Annahme , wird der Umstand angeführt, daß wohin immer sie kommen, sie sehr rasch die Sprache deS Landes erlernen, zum mindesten insoweit, tu tstfein in fei tÄeschäste i mnfom glauSt auch, da man 6 oe r ligiöl t s- Zks,.. her Khineitn sie mit oer M,1httViteit uni Diulamat!, ii' II' -7 "T" T"w --... r. dahin bringen könnte, den griechischen I J mf m) X Jr 1 dm.'zm,mm. m,rmti nutz. rslen iseneranon meyr als chen der Bekehrung in er wirkliche Annahme der v'V.fc 1 es,,s,RlN?O H-N fT Ut.rtlMlf ItrtH
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?n Nachlösn;? der EiNVandettr vo 1. bchalleu bleiben. D e r S t a d t h a u p k in a n il ,on Ln-ngan Fu in China hak, wie über London berichtet wird, die folgende Proklamation erlassen, welche die schöne Lehre der Duldsamkeit iu chinesischer Weise vorträgt: Es fei hierdurch bekannt gemacht, daß die englischen Leyrer Stanley P. Smit,i und Andere nach Luilgan gekomkuen sind, um die Religioii zu verbreiten. Sie thun dieses nach den bestehenden Vertragen. Diese Lehrer kommen, nachdem uns ihre Ankunst arntV ltch mitgetheilt ist. ' Sie führen Alle Passe, welche ihnen gestalten, zede Stadt und jeden Ort zu betreten. Dielenigcn, welche wollen, dürfen sie anhören. Einige, welche sie gehört haben, haben mich benachrichtigt, das; einige Schurken ein Plakat in den Straßen angeschlagen haben, um durch ihre unbegründeten Geschichten Andere irrezuführen und nzu reizen, tugendhafte Männer zu verletzen. Nachdem ich vor Allem diese Schurken festgenommen habe, erlasse ich diese Proklamation zur Darnachrichtung Anderer. Die Polizislen sollten um so mehr Sorge tragen, daß diese unsinnigen Leute mcht wieder daS Bolk aufregen. Sollte es aber der Fall sein, so müssen die Polizisten sie sofort verhaften und mS Gefängniß werfen. Darauf werde ich die Silßerste.Strenge des Gesetzes gegen sie walten lassen. Die Verträge beZagen, dag chinesische Handler in ci Ländern, welche sie besuchen, einen be, sonderen Schuy genießen. Ihr Leute solltet daher so klar verstehen, wie Ihr Euer eigenes Leben liebt, daß Ihr in sei er Weise Lügen sabriziren oder ste anoren durft, sonst muß ich Euch stark estrafen. Gebt ja Acht und seid nicht ungehorsam." Als ob diese Proklamation noch nicht eindringlich genug gewesen wäre, fügte der Stadtbauvtmann dann noch einige von ihm selbst verfaßte erse in rother Schrift hinzu. Diesel ven lanten: Jede Neliglon ermähnt das Volk, gut zu sein. Zu folgen oder nicht, ! . L. C 1 iir acye oes yerzens oes iLinzelnen. Warum falsche Berichte sabriziren und Neid und Haß säen? Es ist ein alter Spruch: liebe Deinen Nächsten! Uebertrittst Du das Gesetz, so bringst Du Unheil aus Dich. Diejenigen, welche dieser Proklamation gehorchen, werden für alle Zeit als gesetzgebende Leute angesehen werden." Der klei.nrussische Bauer steckt mit seiner Phantasie noch tief im Mittelalter : ein Kreu:zug gegen den Islam, ein wunderlhättgeö Äarieubild, eine Ein sied lerclause zu .heiligem" Leben, daS sind Anregungen, welche allein im Stande sind, ihn liner gewohnten Welt voll Arbeit und Branntwein zu entreißen. Im Juli v. I. erklärten drei Bauern des Dorfes Ofharowka, in Wolbynien, der 29jöhrige N., der 2jährige f & ... üi l r f kj. uno ver olayrige je., oay t tust) Jerusalem zum heiligen Grabe wallfahren wollten, nahmen Abschied von ihren Verwandten und Bekannten und zogen fort. Dieser Tage nun, so berichtet die Zeitung Wolim", entdeckte die Polizei in einem Hügel, unweit deS Dorfes Osharowka, eine Oefsnung, die in eine weit verzweigte ziemlich geräumige Höhle sührte. Hier sind nun jene Bauern in entsetzlich abgemagertem Zustande aufgefunden worden. In der Höhle befand sich ein hölzerner, einfacher Tisch, auf dem ein Evangelium, ein Pfalmiuch und einige andere geistliche Bücher lagen ; in einer Nische derselben Höhle waren ein Zkreuz aus Perlmutter nnd einige Heiligenbilder angebracht. Die drei Eremiten, die daselbst nun seit dem Juli v. I. gelebt hatten, nährten sich ausschließlich von Aepseln und Heiingen, was ihnen augenscheinlich nicht gut bekommen ist, da sie. wie gesagt, bis zur Unkenntlichkeit abgemagert waren. Auf alle' Fragen, die ihnen seitens der Polizei und von anderen Personen g:stcllt wurden, schwiegen sie beharrlich. Als zu einem der Unglücklichen seine Fran mit ein Paar kleinen Kindern herantrat und ihn mit Thränen bat, die armen Würmer doch freundlich nznsehen, wandte er sich ab und sagte halblaut: Geh' Deiner Wege ich kenne Dich nicht." . V o n Professor v. B e r gmann lst vor einigen Tagen in der Ber, liner Klinik eine Operation ausgeführt worden, welche nicht allein eine interefsante, fondern auch höchst beherzigenswerthe Vorgeschichte hat. Im LazaruS Krankenhause war vor mehreren ZLochen einer Fran der linke Arm bis zum Elboen abgenommen worden. 'Es war diese Operation nothwendig gewesen, um der Krankheit, die sich als Knochenfraß herausgestellt, Einhalt zu thun. Da aber die OpcrationSmunde nicht zukeilte, so wurde eine weitere Amputation sür unerläßlich erachtet, deren Ausführung Professor v. Bergmann übernahm. Dabei stellte es sich heraus, daß daS Mark aus den Knochen vollständig durch eine ungezählte Menge von Maden aufgezehrt worden sei. Bei näherer Untersuchung wurde mit Leichtigkeit constatirt, daß diese Maden Hundewürmer seien. Jetzt wußte sich die Kranke auch zu besintien, daß sie ihren chooßhuno oftmals aeküßt habe. Unzweifelhaft bat bei einer solchen Liebkosung ein Hunvewurm feinen Weg in den Körper der Frau gefunden nnd hat dadurch über dieselbe ei ss schweres Äerhänzniß gebracht. lL ine recht z c 1 1 g t m st Verfügung hat das Garnison - Eommando in Würzburg erlassen. Allen OincierSburschen ist es auf's Strengste untersagt warben, sich ferner zu dem 'Dienst einer Köchin oder eines Kindermadchens verwenden zn la en, carkt körbe und ähnliche Dinge durch die Stadt i trafen, kurz. Arbeiten zn xin ternehmen, die einem Manne, besonders 7 r ... I.. 1 1 . : . !x ClliCUt oioaien in umsouu, mm unzirben. Ob die bisherige freiwillige Thäiigkeit der bewaffneten Macht, yach Feierabend, in Küche und auvriur esen: falls jetzt strafbar geworden, darüber .i. f.w:.. ...us!X; SN.rrt.-Vo.if . ziear aueroiligv eine ttuuiir, vswvij .. . j. ..?jti. - .1 ' t ' nocu nil uci. Jodn Wilaehr, Saloon N, Hööe OD Z O3flftsUasö Vkr,
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r-TrdH M:.AMltlbUn!s Im i mm., mark. 'M 4 v-t Xtt .. rRagFEN ri!!?vf2 - ':J ;:" Zr WlutrcittkgttNg. Immer an Hand. Ottawa, Zllö., 23. ZNai, Z5S3. Lebe? itoci Jühre litt ich sa Uurewiakeit des Bluies. Vkachdei ich tixt kurze Qdt t.Wu$z$. R$?A$ Hamburger Trovfka itftraasit hatte, war ich fclrte? roLstäzdlz hersmeLt. WA. 6. Fucö. Hilft ftet. Davenvort, Ja., 22. Mak. 158?. Äch haue steiS Dr. Auz. öniz'S Hamdurger Tre?fe im Hause swurt), da sich dikselbea schsn bäufiz als ein ASgezelchNeikS BluneinizLaZ, mcl erroieskn höben. Th. E. Janst. Kkgelmäkkgeir Ledrauch. KoSester, N. F., 19. Zuni, ?S8S. jedem Frühjahre gebrauche ich rezelmäLiq Tr. Vugust König'S Hamburger Tropfe zur Äeini auna des BlutrS. Diese auege,kichetrn Trov. scn soNtkn in keinem Hause sehlen. (LeNlies snttb, 2S2 L?eA.A?enue. Wirklicher Freund. Stockton, Cal., 20. Vrrll, 1357. Mz ein wirklicher Helfer in derNol) bei Allen Dlmkraukhkiieu sönnen Dr. August Könkq'S Ham. lurser Trovfen cnaesehen erden; sie l)rlftu isimer. Ad. Glaser. PtSS GtntS; in lie Zp$t,tUn zn Haien. THE CHARLES A. VOGELER CO.. LaMmor,. Hi. Dr. August KöstiZ'ö r O ist ein ganz vorzilgUchek Heilmittel gezen , yeschdöre. Cchnitkwunden. Vrant, vu. Brüh iounde. graftdeulkn, pjil,eraugen, ekc. . Z5 Ctö. das VaSet. In slen ApriZcken zu habesl 1H1 CHARLES A. VOGELER CO.. 8itt!nore. Eid, ESSäMMSEBä jmtri hZnz'HfiitW LliiÄÖMIlll THE UADIEG? FAVOHITE. KEVXIt OUT o!1 ORBEH. If youd-'ro lo i'iirchav: , inL nruilnf. uU oüTtijjent at yur sor unuis )! t.rit?- ii von "tHiuot Thni tujr itirfni-, v i Lt lirevt to ku'"l tiJixt s U y u mi v tmn;eL MMS MM KWWM LN'S'.. & uMiGU iQUAHE.ri.V.- illau I LU. t,Tt an't-ü TX. ST LOul M0.Wii5i 'SH-ntifKfSCSCAl 1 1 ' '" WvwW"'1' "' Bfltntut für SnbianapoliS: ajfer tt PSeg 72 D!latnctost fettag. 68 7SoiniGo!l VT.teto Liai?! y'Tj I)T?Tj intütfkuiidpnilf! fr. V'r-j. llJjLl 1OO. timcXeriicr. 4llL ruea. Iicrj fi;ta ticil UumlDfC. Buth IkJtt' vd reut' .sti.Ws tl wut t nd f. es quäl lu-. One Pfrioa iacck luc;iiy can ea fra. tofetbfrr wUli our Ute 3rttbla Hurn es IIuehoI4 Sianple. Tl.e huiiii, w.ll U, tl. uch. tal . la your tont tot C onthi and öavm tbem ti thut r um fiisy tave I eck. ib. tcome yotit wo proprtr. Ibo wb writ ( onte t-au ur of reccino itia Wtch find sampln. Ve j.y U ipresa, tr-iUt,tH Alint tUlBmoaiiz Co., llox 81$ l'an UÄad.ÄIatae. Free. audasur r-jubirakeit WiBASB BOUTS ! gafi Sie die Stadt nach irgend rie? Kich tnz hin zn verlassen beabstchtizen, t;n ja? Wsdash idä.Q$tt, M. 5M M?? AssZivzis FttsZe I ndiknn p oltl, t?d erftJZ die Fahrpreise üb Shelea VtiU theilnnge. 35 es ändert LulmerNsrnteU mir giind-KäufttU vud (Zmtgramen zugewandt. Siundsahrt-TicketS ..ach allen Plätzen ixWeftmundNordweftrn! Wi direkteste Qlnis vech FORT WAYNE, TOLEDO, DETIiOlJ nd all östliches lädte CtiZli3tiZZBp, Yklsß'SchZafÄegZsSt. MnlRffiilN Anschluß und doÄftändige Sicher, heit ach die große Wabash Bhn die beliebteftß Pagagier-Bahn m tor.tel E. I. Wai, VifteittPayaeiu. nid öond.Äijen afctanplii i;. 5 ü I. Smith, eneral TiSet-Aanazer. r.KKkdler, e..Vass. und Ticket-Agt ?L 211?, Mo. Deutsche Qpi(icii-pi(flp, Etabtirt seit 1859. öwkß MM ölZ., Ecks Nassau und Sprsce Street, (Triljuxie BuUdlng,). Hev York, ixiorgta Jl Arta Ton Ghäftsanteifftn,I,ersonatauß'ordrunffnm . für dUe Zeitung, oteie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa, i EaVmmilich Dctach-AmrilcaniclL9 Zeltuncra liegea tu unserem Oec h &j t-Lok a.1 arur n freien Xiacicbt tt JhiblslEtou mnL Ihm clutta BrQigbr denUcher Bl&ttar wrdea chttmfioli naclit, ui ikr PablikaVau far uuirt Bttitrtar n ttmc4w.
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