Indiana Tribüne, Volume 12, Number 123, Indianapolis, Marion County, 21 January 1889 — Page 3

I1!!: ,

Wie eS arbeitete.

Guten Mcrgkn Ja Ü Ich habe dich feit einem Mona! nicht getefeen. WaZ ist los n:it dir ? Dll Scheins; Bietn jung atworden zu Zetn. ZLell, Phii. iÄ bin wicdti iung geordert, Erwntls! du dich, öii scktecht ich das lf fcte Mal uulal ? Krar.k und b!au LNd in der rniserafcelßen Laune. .Nun. du scheinst jetzt glücklich und zu f:if Den zu fein.Gclt ui Dank j ,. od-r vi:!mehr Dank den Vlneg? Bttt'rS. (Seinnttst du dich. fca& du s!k mir empfahlst, aZs xot unS zu letzt laden ? .JzZreh! und ich ichs dirS an. dab du die Medizin binüiV Host.(Htttift. ur.fe Jeoermann fällt rmin beif:n3 Aussehen auf. Ich nahm die ülitn Bilt:t9, ofcnt den dttnren Giicdmack zu deeückttchtigen. Ich nr k die Ftaiche in r.cib zwei Wochen auS, und belchlob tarn die reuen Bitte,? zu drobtten. .Nun und wa denkü du vsn denlrldeu ? JÄ glaube, deine J?au sagle.tte ziede die neuen vor. Ich denke sie bot nch. Sie find fctffer und scheinen in kostZPieli geZ Pröpzrat zu ietn Jch glaube eS auch, hab auch so ae dökt und ich vundere mtS. düß die'M Donald Deug Co. sie so billig verkaust. Tau die ander. Nun. da? to uns nichts an. Saae doch wer war eS. der wate ttch Leute anÄmal eifldtlden srom zu ff in. nvrni fie d!eß dMSZ wären? (et!eil Ich ollkt faaer, marSe Leute sind schlecht, und eSiat doch dZon der kr'ke Mazen ob die kranke Leber daran Schuld. Ud ornn alle die Kranken Binder BitterS nekmen, welch esne glückliche Welt ts&H dieß! Und ich Vürde die neuen BtttrS t&v seilen. AS ziedk stets die alt?n vor. ?un, es fatmfi kder ach Bslieben ndekn. beide sind voetreiftick. MM u etii.frpL. Der srvße Blukkkinlger und Gewvd lzeilNtlfttLtr. Kumt j'den KopsichLlkiz innirdald Iztim Minute Prodike S. Sit flörkkn dak EeUrs und derudigen dis Nv:, reauliten bis Einaeweide. s:?! ten die BlLizi'Zulattsn roikd her und sicheen vsLständigt G-jundd,it. Ztn $&M43 Hu f x 1 1. dressi?,: ILMoDonald DroffCo, 532 Washwzwa Straße, N-v Hl'-:!. iplcir I 4& alle i ? IS SiMrattn. QaC zkSl.' su SNeL 'iiUl ia dn TtsN. Die gerSuszig nnd fS5 sgeLtcht'te HaLe steht Heine, ?g? r-rzlit zm LiZUsLg von öSe. zeete 2k ' , BnsSWSiZnUii'eS uvi.v l&fäiMJ , ic? S5rH?ca?itf (Sijsndehn - Zeit TadzUe. Ä.sseisondMe, Mattsoa & Iatiaaaz?oli5. Vögafl: Sxde ß'öge 4:0 i Sin. 4:X flrn. Vttsmoözt on ö:w Vm. S:10 ?!m Ln'Unit: 11:10 Vm. 10 60 Nm. Lecom. 10:45. V. 7 45 Nm. . Vaadalia. Nbgsnz: Sxd 7:80 Vm. 11 S5Vm. 7:0 Nm. 11:C0 Nm. Avom. 4X0 5rn. Unsanft : tzrz. S: Bm 4:15 Vm. 2 4 0 N n. 5:00 Nm. uoxn. 10: 0 Bai. Bee Lme, C. C, C. JadianapoU. bzanz: Srp S:20 Vm. 4:w Vm. 7:S0Bm 1 Vm. li 65 Bm 4:(W m. f:05 S!m ":25 Am Avkuvit: Ex '. 6:30 Vm. 10:K0 Vm. II:8S Vm. k:W Äm. A.iö Nm. 10:35 N .,. lle obigen Ziae hölke i w Brihlwood aa. De folgenkea Zäze laufm ne nach und doa -Briz,ros : Adzag: 3 40 Nm. 10:10 Nm. Httftinft : 4;10 Vm ua& 4.45 Nm. Cmliancti, Wabssh & Michig?n. bg?rg : 4 kO Vm 11 kS Vm. S 05 rn. AukuLft: 10 50 Vm. 8 0 lim. lo Sd Nm. e!alinnotk,Jndian2p'lS, St.Loui5 äk'SVlSg. C!nc'inaati D:d'.sioa. Abginq : S 5 Vm. 10 6S Vl. 8 5 HZ. Cinrinnali Akt. nur Tvnntazs S 4S Nm. Lafarkte Ace. 6 öS ?!m. Anksuft 1 1 45 t'm. 10 50 Nm. Civcm't, Acc. nvr Tonnt. 11 SO Vm Ru'hv llc cc. 10 4 Vm. ColumbuA 5 7 Nm. Edktagg Di iksn. Ad:an,: 12 05N. !1 20 Nm. Lafhette Ln. 7 N Vm. 5 20Rm. ntunkt : S 2ö Vm. S 0 N a. Lüscyette Are. 1 SO Bm. S IS Nm. Chieego, St. Loui S: PiiZSSurg. rvzsng: 4 Zi' Vm. 30Rn. 5 10Nm. olumbus Aee. S 00 Vm. Aicimsd A.e 4 0) Nm. Ankunft: 11 40 Vm K es . 10 20 Nm. ColllmbuK A,e. SöO Am. Stichmsnd Lcc. S 4?i Nm Ch'razo D'.v fZs dia Kokomo. Abzana : II 0 Vm. N 20 9im Muasi: 3 60 Vm. S 50 Nm. Lüke Trke S: Wfflern. Vbzang : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Vvkanft : L 4 Bm. 10 LO Vm. SONm.SlONm. Jdianado!it Vincenves. ?rpreb Abgang ; 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. Srdd Ankuntt : S 10 Nm. Ace. 10 10 Vm. CirklanaU. Hsmlltg & Jakianepo'Zk. tlmva : S 55 Dm tql. 10 50 Vm. 8 50 Nm. tgl. ö 25 Nm. Aukunkt : S öS Vm. 4 55 Nm. 1 55 Nm U, Öhio, Jattava & Weßery. Peo ia DtMsion dgai : 7 30Vn tgl. t io Nm 1 1 00 Am tal. Aetuuft : s lO Vm Igl. U 40 Vm. S 40 7!m. Ctßi ch? Liv f.o t. - AbZ55s : 4 10Vm al. IX o n. 9 m Nm tzl. Aukuns! : 7 Oj Vai Zgl. 10 SO Nm t;l. Jktizaaps!:?, Decätar Z?.S?,irgsi,ld. b'a: 7 00ÄM..S51 Nm tzl. 11(0 5 ißl. Hat: 8 50 Vm. 1155 Vm kgl 6 10 Nm. Jnd!2?opsl!s S: tt Lou Zldiana : 7 25 Va, tal. II 55 Vm tgl. 5 30 lim. io 60 Tim fgi -Aa?unfr: s 10 Wm tul

&rpni) RItvwJ WMV'lW II als -t'- nii H li Z&' S?l?m-2 II 1 '

trJ 'Zliiliz ' r

MsMsmUKc

rtfTs 1

l uq VA. 8 40 m izz. 6 25 m lgi. LsnlsvMe, t Albay & Wta:o. tttogo und Alchizza Ciih Dwistsn). - iiifÄ MonLN Äct. S v) AawZ:: Ttin. i io T tzl. z 80 ü. .

Die Schatten.

Frzählnag fcon Karl Smil Franzo (ffortsesuna.) a ist nicht wahr!" schrie sie auf und richtete sich empor. Jch glaube Dir Alles, was Du mir heute gesagt halt . . . .ich habe Dir in Vielem Unrecht gethan. . . .aber glaube Du auch mir." Sein Attttitz ward fahl, die Furche jnnjchcn den Brauen vertiefte sich. 2üge und wieder Lüge!" sagte er heiser, seine Faust siel schwer aus dm Tisch. Nimm Dich in Acht! auch meine Kraft der (seibstbeherrkchung hat etne Grenze. Zch diese? oorangezanzen, und die Du za nuit rennk! purste lcy ,yn verralyen, nary- ; .Hier steht eS anders!" erwiederte er. Und sich .selbst.Vflegt man nicht absichtlich zu tauschen. 'Nun aber das Zweite, das Wichtigere. . . .Ich frage tbatsächlich nur aus psychologischem Interesse," fuhr er bitter fort. Jä bin aesoannt. vx er- , ttt r iUrr, MrtS Tsn -, it? .rmiS.nt nirTf gen, dem Manne, den ich seit meiner Ztiudhcit geliebt und noch liebe und bis zu meinem Tode lieben werde, für immer 1 V tf MI AI llirillAkl M O Kif Ais (im viyt z. uiitu. viun wu4iun ; . r. ?,. t:x. ..i.rr.ix. X. l erinnerst Du .Dich vielleicht noch, i welche Antwort Du mir damals S gabst, als ich Dir sagte: .Ich frage nicht, was 1 Sie früher für einen Anderen empfunden ? r w - habeu mögen ; mir genügt es, zu wlisen, ob Ihr Herz jetzt frei ist." Ja!" erwidertest Du. Darf ich da vollständig ruhig srin?" Und darauf Du: Wie verworfen mühte ich sein, um in dieser feierlichsten Stunde meines Lebens auf eine solche Frage mit einer Lüge antwor ten zu können" Das war schön ge sagt ..." liö war die Wahrheit, wie ich , sie damals empfand, "erwiderte sie. Lauschte ich damals Dich über mein Herz, so ge schah es doch nur, weil ich mich selbst lauschte. Ich hatte den Mann, den ich geliebt, jahrelaüg ungerecht gehaßt, ja verachtet; als mir die Ahnung seiner Schuidloz"kg?kit aufging, erfuhr ich zugleich, daß er vermäylt'sei ; ich faßte den Umschlug, sein Bild für immer aus meineni Herzen zu tilgen, und glaubte damals, als Du mich frugst, verwunden ; und vergessen zu haben!" Sehr schon!- sagte er. Also der Mann ist ?rmnkkt'? mmr v "I Sie zögerte einen Augenblick. Nein! sagte sie dann entschlossen, die Nachricht war falsch gewesen. Mein Äater (je nickte, dann blickte er lange schmei gend vor sich nieder. 2hm verstehe ich Alles," murmelte er. Dann aber richtete er sich straff empor, seine Stimme klang wieder ruhig und fest. &o also standen die Dinge bei unse rer Verlobung, unsere? Hochzeit. Ich hatte Sie beide aus dem Sumpf emporgerissen und das scheinbar Unmögliche vollbracht, in der Welt Augen von Ihrem Vater und Ihnen die 'Spuren jenes SumpsS zu tilgen. Auch bei Ihnen war dies nöthig; die Gesellschaft setzt in die Tugend eines schönen, jungen Mädchens, welches als die Tochter eines Hochstaplcrs in aller Herskti Ländern umher fährt, gerade kein felsenfestes Vertrauen, ch aber setzte es in Sie, und darum vermied ich sogar jede Frage über Ihre Bsrgangenheit, selbst an Sie, geschmelge denn an Andere. Ich hätte mit Lcich tjgkcit erfahren können, wer der Mann Ihrer ersten Liebe gewesen 'ich wollte es nicht wissen. Besser, liebevoller, zartfühlender hatte sich an meiner Stelle Ihnen gegenüber auch der Edelste nicht benehmen können. Vielleicht wZre es nicht allyt anspruchsvoll gewesen, für all diese Öpfer, all diese Hingebung mehr zu verlangen, als die ruhige Freundlichs kcit die Sie mir boten; mir genügte r-r 4 r t .1 teuern otc. uru nun recynen Vie cipji nach, anf lvcsien Seite damals das größere Guthaben war. . . . " Er hielt inne ; sie erwiderte nichts. aber er schien auch keine Antwort zu erwarten. Die ersttü Wochen unserer Ehe ich glaube, wenn j so bin ich damals em alualtcuer zvcenia aemeien. voit waren keine zärtliche Frau, fs weniq,alS Sie eine zärtliche Braut gewesen, aber Ihre Netgung, Ihr Vertrauen ;u mir ichienen zu wachsen. Da sattplöd lich gewahrte ich eine Veränderung Ihres Wesens. Sie wurden traurig, ich hörte Sie des Nachts oft weinen, Sie vermieden meine vcahe, und wenn ich Sie zärtlich fragte, was Sie bedrückte, so er hielt ich keine oder eine nichtssagende Äntwort. Da der alteSünder zur sei len Zeit, obwohl er es nun nicht mehr r.öthig hatte, sein Handwerk wieder z betreiben an sing, so suchte ich Sie mit Ihrer Sorge uni ihn zu enttchnldtgen. Heute weiß tch eS besser: Sie hatten erfahren, oau Ihr Geliebter noch fr sei. und nun begannen Sie sich in einem Kerker zn suhlen. Leugnen Elf, wenn Sie können!" Sie schwieg. Ich aber, der ich Ihnen vertraute. ahnte dies nicht, und als sich endlich das Schicksal Ihres Vaters erfüllte, ehrte ich Ihren wch'nerz. iwar wollte zuwenei eine leise Bitterkeit in mir aufsteigen, da Sie so gar kein Verstandn! für die Empfindungen gten, welche mir dieses schmachvolle Ende meines Schwiegervsters schon der Welt wegen bereiten nwjjte, jedoch auchdicS trug lch derToch ter kaum nack). Aber die Zeit verginge unser Hochzeitstag jährte sich, und Jdr Verhalten gegen mich wnrde nicht besser, sondern schlechter. Bald konnte ich nicht mehr daran zweifeln, daß Sie sich tief unglücklich fühlten, daß Ihnen meine Scahe tmmer pemltcher wurde. Wissen Sie. was dies für einen Mann bedeutet.

w m rr w m ir rn urnTTn i il i M . n 1 1 11 1 1 x 1 t m i . . W , tt

k . (tv: j. . . tri. 3 : i v

'"'tr? v ä, . lunnt oa ueu ciuuuc uyVi dnnq. welche mich bei einem Anblick

. .7 S uvle, oag a F - - war ohnehin , ehr le.dend - ich habe

r.'i ,7 -v m , apgcwcnBc ..va isvv uuui um gestern Moraen. wo ich mein Büchl Sie kennte ds .aunt. ?enk andie k..,. .,t... ,.,. .s.lk f.f- . ' . .V'

Unterredung mit meinem Vater, welche ick Sie lcbon lanae schobt. Dann aber . LUisaämw

" r-- r " V'-'JCUUlllCII Vlllliikli. i'v waviv mmv m. frttirn IM ti nrt ili--iT nM.n

oem er mu zweigen .auigttragen ach deurtyellt zu werden, wie er jelvzr vw w v u yc.uui hatte? Auch war es nicht ausschließlich eaen ihn aebandeltvornehmlich darnach lcht?" scin Wunsch, der mich bestimmte.... ' . Zd kZe Zack dem Gerede der Änderen. ' Du blst grausam, Dietrlch, uber-

iii., ivj , rn pcganii sollen zu ivic ViHier steht eS geschrieben: Ich habe bis, thaten. Ich veraalt Kälte mit

der mit Haltung das schwere Loos getra . 9anvie mit Laune.

der sein Weib liebt, und vollends für einen alternden Mann, der ein um dreiJzhre jüngeres Mädchen geheirathet P Ich Zermarterte mein Hirn, zu 7 L,,;, rrgrubel.l aas ic mir entfremdet hatte, uud fand eS nichts Au ruieu,

eneamen konnte nicht lieam: ich n? keinerlei Vettchung mehr in ihm wil Futz üntwärls, Sättiaüna ober theitweise j r nwwe-ZZ

sn . Ö ...T - ..... ..M.i C , r 1',j,x . u5 Xitiiii 11 i. Oit- tnr(Af fi 111! I B ft I fi & ? im iil 7 1 ' I X.

eaett 'sle, wie am enren ag nsercr io,irtt u u. j t.ijMMwj ivuM Hki I ai F ! i hu.1 I f..k w W fft lliiS mn& Gtt etwa darüöer ermmken. ' mSniac lbttanoeS van, Aoden. Mwes ? . 8 . u sl & M 111 ft i fX

VUl. , WI Vlfc -wwll. vv, f. - Z . ' . " V - " : I ? B aL.Tj.wjaS Hr V-J - V f r 7 ZF, ; s,.., v,.4.e, N-.nn e an snlkn n nnk.nk, wä .

lUvUllUU; HUlJt iIU W IUU l vuv .vy. w ..... j. " .y. " Warum? Weil ich Sie'zu kennen glaubte letzten Aufzeichnung aus roelchcr Zeit WarmeauZstrahlmlg in den Lustraum. und'Jhnen blind vertraute. Für Ihre stammt siei ! Die Bildung des Londoner Nebels schil'yj V ' ' . j n . x c . i or er., r: -f-r ?

Geaenmart Augen -und, mei Glaube an Ihre Vraotjeü ünd ein Schatten aus der Verich noch eher an andere Schatten glau ven, Er stockte, seine Lippen preßten sich zusammen, daß sie fast blutlos erschienen. TaS geht Sie zwar nichts an, aber ich will auch das nicht verschweigen. Ich fat ich mir, daß jeder Mensch daS Recht ia on ? .1 von' feinem Nebenmenschen auch dar Sie mußten mich achten, Sie mußten s viel Dankbarkeit für mich emvnnden. fcfl& cvcncst fauni Ihr iUn ausreichend erscheinen konnte, den Dank abzutragen und dieS är nun der Dank! S.' . i,;, mußtet in mir emar und .. . -w ..... T f : r cvQ . ... t.... n Iv tllll Kalte, Satten Sie mich. statt mich zu beglücken, herb und nglücklich gemacht herber und unglücklicher, gls ich je zuvor gewesen so ,ollten Sie ? - . . ,OfY- . i. t. . aucy fumen, wie Mir zu .'tuiye war. r , , r a habe Sie auch dies Schlimme voll und aani auskosten lassen, wie früher meine Güte ich leuane eö nicht, ich -.. : UM mich stand, wahrend ich nach wie vor ein Räthsel zu ergrübeln suchte. Denn wie oft ich mir auch sagte: Sie hat Dich eben um Deines Geldes willen geheirathet .und nur so lange geheuchelt, alS es ihr nothig erschien" ganz wollte mir dies trotzdem nicht qenüaen. Für ein Wesen so niedriger Gesinnung konnte ick Sie nicht halten. Und nun erden Sie begreifen, wie mir zu Muthe war, alS mir dies Büchlein in die Hand siel. Sie haben die Stirne gehabt, mir vorhin zu sagen, daß Sie es an meiner Stelle Nein, nein! rief sie hastig, Du Kattek ein Neckt darauf.... ick iaae es nlcöt. um DrÄ tu ijeautioe. iondern ' -- - - , - . weil ich eS einsehe Barmheriiaer ßUtt tu Mi ick itht Alles, loofür ick bisher blind tvst. . . . .Aber sei auch Du f . . . 1 . J. . 1 " - - " T "V " m l - - ' y i ntre&t ermaßt, mit NieleS teil biSbet 1 nicht wissen konnte.. . r i Er itampste wild au anck beute erst erkabren. sm,;6 sinb. melcke mir reue aelobt jjflj I " ' 7 " l . . . ... . I Im&e sie Ti r aekalien ' r er sie. m-stirtt uns tt,n freriin fm3r Srfi eäinti! ?er Mznn öii den ick aes Vv.. ., I f - - J . j ' "7 u- i en richt mcljr I lose bin ich nicht! ,?as l l acye ver Auna una . . r- ... rvr . p fr Dietrich!" schrie sie wild auf, .tödte mich, ober beschimpfe mich nicht! Noch bin'ich Dein Weib, ein Stück von Dir besudle nicht Dich selbst! .Sache der er. s uan keit des Gatten NUN feslü n? meines Vifie jUrn mir gehört, dann allerdings bätte ich, so r..c?.m..x........ ch einigen Anspruch auf I uic ,uuc vc iijcn1) tyuviu. viiusjwturtheil! Aber mich darüber mit Ihnen r. t - ä r. . c zu verständigen, bin ich nicht gekommen. Auch nicht sagte ich schon um Ihnen Borwurse zu machen. Ich wollte nur einige Fragen stellen und glaube Ihnen nun bewiesen zu haben, daß mir unser bisheriaeS Leben volles Recht darauf , . . . n - t rr iebt, von Ihnen mindestens in diesem uli L mÄ Ai ... ml srsrjLZxrz w ' n tit pfs ..-.cr. ..r. lfcM j f i .1 iiiu iiiti. hu u( tuiiiiiuv ,.hhiiii .m einander wird dadurch nichtberührt; Sie ,rfi,ff fis,r flnf AleAtVm ctfir eiaeneS v......'..., s..;. VW? hvm mii vm? V v. .' ... ..5... XrXnrr? i V" t": .i::t ' VjT oasur grasen wuroe rz mit sich selbst Erbarmen aber wird es Ihnen Ihr Bekenntni seh erleichtern, daß Sie mir das, was Ihnen auSzuiprechen am peinlichsten sein durfte. gar nicht zu gestehen brauchen, weil ich eS ohnehin schon weißden Namen nämlich ES ist der Baron Georg vov Thernztem!" , Sie zuckte empor. .Woher weißt Du das? rief sie. Das- ceht Sie nichts an, aber' ich habe auch, keinen Grund, es Ihnen zu 7 ... . c . ' . 7 - verbergen.": Und er sagte ihr in kurzen Worten wodurch er auf die richtige 'Spur geführt 'worden., Wogen Sie etwa leuanen?" n ' Nein!" erwiderte sie sest. 'Noch war Georg zu retten; aus ,yr mochte werven, was da wollte': ' : Er war Ihr Verlobter ! Wie hat sich das Vcrlöbniß gelöst? ' Sie erzählte es ihm die volle Wahrheit.... : ' . ' .DaS verstehe ick nicht ganz." sagte er. Ihr Bater forderte einen zu hohen Kaufpreis daS ist klar. ' Aber warum sagte Ihnen der Baron Nicht die Wahr-heil?-DaS wetz; ich euch Nicht." Und sle berichtete ihm auch von jener letzteu Unter. ndung unter dm drei Tannin". fr . ., . .Des war vor acht Jahren. Seithex haben ie ,hn nicht gesprochen?Nein!" - j Und wann schrieb er zusetzt?" Vor neun Jahren!" Seither nicht wieder?" Mein!" Sie schrieben ihm auch nicht?" -.Nein!"

büraten mir leine eiaenen .'Llus vem iQnv nc vor zwei sauren. . vtut ?. a. ji. .yiuncu vor elmner mcu

ganqenhcit konnte eS auch nht sein, da für bürgte wir Ihr Wort in 'jener feicrlichsten Stunde!" Nein, da wollte

W? W?:?m " griff. ahrlich nichtFret.de war,.,.J

. - ; :. " ' 1. "1 i OfCi. WJif n-s .jr. ....v.

beschönige es nicht. Aber tausendfach llern ooer nucu noca vor emer vsiunoe schwerer, als Sie, habe ich selbst darun- gegeben hatte ich welk es Nicht. . . .vielter gelitten, denn ich liebte Sie und Sie leicht-Wahrheit um Wahrheit, und auch Ii,ft?,it tntA ttiAt! Sie muüten raie ich will mich nicht besser machen, als ich

dacht, hat sett acht Jahr

meine Hand berührt, geschweige denn 'r ram nr oazu,vena? zn vouenmeinen Mund ! Mein Herz konnte ich den es pochte an der Thür des Salons, ttickt ,ur Nnbe brinaen. aber eine Ebr, i n nächsten Augenblts tyat sie sich aus.

u a r :

Aunauuna!" wiederholte - :

at nur von der Genügsam-. li 1 u?l

s. ras ;a fc.r sTO,;. Mi yr annnc wie jiornrouuv

HV. MV , VV. W . V ' I

t?

möglich machen. Sie kennen mich und ?Nefotak? wissendav nicht zu lügen pflege, das A-B-C au ,agen und d.e arm n min S mtiimLr ' ntit&it JuNgkN kvNNrN C5 Nickt. Und dsl lllll Cll

VM MftkMV

. .ic Utöm lo icti aa: ;u&rm ;a

Da also äußerten Sie die Gewißheit,

daß er Sie vergessen habe. Haben Sie diese Meinung seither irgendwie vcrändert?" t Nein!" Auch sein heutiges Erscheinen deuten Sie nicht in dem Sinne' daß er um Ihretwillen gekommen " Nrin!" Gleichwohl wirkte die jahe Freude so stark, daß Sie ohnmächtig wurden?" tx r immd mlz die Emvsin. . . . T. " erch seit et Furcht.... Und oor nun die jahe Ueberraschung. stüssig grausam. ,. .Nein, Abscheu war's mcht. Ich werde sein Andenken als das emcs edlen Menjchen, des Mannes, dem inst mein Herz gehörte, immer hoch und h!lg halten...." .Und wenn nun dieser edle Mann . V . . . r n, tAif tt nrtt &nt? rtnttitt ititn innp ' tfwm , ... ' v)V"" sagt: DemetmlUen btn ich gekommen! i$js llcoe xjiu) nocu immer j. joige mir!" Was würden Sie ihm dann erwidern?" Ihr Antlitz überflog eine lichte Nöthe. Das will ich Dir saaen, Dietrich," er wlderte sie mit sezter tlmme und blickte lhm voll tn die 'Augen. .Welche Ant. ort ,ch lhm auf eine solche Anrede ge.i . V - ? " . . i w blN vielleicht hatte lch Ja gesagt oder Aedenhett erbeten. Jetzt aber, wo lch Du an nur gehandelt, wie viel Dn mn meinetwillen gelitten haft, jetzt würde ich ihm sagen: Ich bleibe meinem Gatten weil ich mich ihm nicht blos dnrch den Eid, den ich ihm geleistet habe, verbunden suhle, ch bleibe bei ihm und mag er mir in Zukunft begegnen, wie ihm beliebt, so wird mern ganzes künftiges Leben dennoch dem einzigcn Zwecke gewidmet scin, ihm den tLdelmutn zu vergelten, den er cluti gegen mich geübt hat!" So lvürde ich sprechen. f?" t.! VilS ts VI. iVt) rt-si.t m.dv xiv tt wit -u-iiiin, u ivuyv STm . m f . ? . nur oik tt anaskacr ynauec ietn moar: H . Er ' blickte sie ,'chweigend an, dann ichlua er den Ältck nieder. r IM t mm sm- m ,ch w,u yozsen.- jagte er, dau ...'j.. :.. t n t r w.- ss...iu. S "4 lC uac mumic, v vtzy uyirnuj ode? anders zu ihm zn sprechen. Ich n!t ?t f?i c - k . wünsche ich dicS nicht cvf. -t, i.r 't.L. t" f cn.;v giunmicii VKIVl UNJtT iUClCtt lUttsiiges Wlll,az aieiJlt!lg. was m -i- .a r?T J- : . - r r ' jr. ; f. - mer tt Ihnen sßot und was immer Sie ' , . , , tÖP.l CTOiOCni lONCcnuiUt lciNttiviUett. .: ES war Clariffe. Zehntes Kapitel. Hastig und athemloS, wie immer, mit gerungenen Händen kain daS alte FräuV"01 ver wie cau iwreycnr in ui '?. o:t- :.. w heaterstuck smt he.Lt. Und rch - ich kann einstweilen vor Ana t vergehen! l cciio armeS Kind, wie Dn aussiehst, wirklich so, als wärst Du eben über den Charon gefahren Aber der Herr Bruder m Was ist denn geschehen?" fragte der Graf. Gcjchehen?! Geschehen sollt? auch noch etwas sein? Dann wäre ich ja nicht " "9 I futfffelica nebt es drüben zu. das vert c. - : (i.... i..v.t Off... ich! Nun wicoct ovn i "U1" , . , ' . .... . ..k A.byk i . r. l , der lacht dazu, Herensabbath, sage lch Euch, die reme Walpurgisnacht aus dem Ärockyausl i gtt t r r ' Y Geh' razch hinüber es ichickt sich ia auch nicht, da Du Deiue Gäste noch länger alle n laut u Grasin. Helene ist übermüthig, aber klug und feinfühlig!" Feinfühlig? Warst Dn dabei gewesen, Du würdest anders sprechen! Sie benimmt sich heute wie wie eine Beamtentochter! Das ist ein sehr hartes Ur, theil, und ich habe sie ja gelöst erzogen, aber meine Schuld ist's nicht, und so sann ich denn nur wiederholen: w.e eine eamren oryleri I lArnk ktt. Ni ,nr Tkttir aewen? W.Mj J (j..- " " 1 det. .Auf ein Wort, Clarissel- sagte er. Als, sie ihm mm nachgestürzt kam, schien er sich eineö Anderen besonnen zu haben. Es ist' nichts, ".murmelte er Mld verließ daS Zimmer. . Was daS nun wieder für ein Gesicht war:" klagte die Schwester ymier i lier. Wie iener römische Könia. m er seine eigenen Kinder gegesicn bat. Und r - r t.l;i.... i1..:X.I vas cci ciiicr 0 sroy:rrn .'iau;.ii; Was sagst denn Du dazu ? Freut eS Dich nicht auch?" . .Was?" lotsetzura folgt. . Nauch d Nevel. ' V" "'rÄi tten agm, wieder kvurde. m1 r.ll h.rnArt.rnt.il Miril ZslnlS I U Londoner Nebel, über welche w . . . r . , . weiden bervoraerufeii durck eine Bereini, ....k..:f..ik ctl,e . V,,,,, .7' ö ; 'rZz - j . on Kohle oderNußj die ,u auszerorveur . - . Z w w - .

j. . . r .

. . . I l.in ti n.rt :rtliit tthitf

nd ickicke mir .Helene Incrs

aoen Wie ai o i , . "u ' . , . : jr . .. - I Schleich h"- sch,h, ,nst . Uglck ' '

. I vco cruyiae cvati vai nie

i

licher Menge durch die Scharn teine de? j' nan xwwn wwivw. u " "" Hauptstadtin dle Lufi entweichen. Zu l l 4jaynge Erfahrung unter denfelben seiner vollen Entwickelung 'erfordert der ächzten , Man' m emem Werke der Nebel folgende Bedingungen : eine ruhige I Ocne,.tllchkett übergeben. urWe rnc l'uft; eine 'Temperatur, die an:' Boden k nkannche Ausgabeird er mit Scrib. oder in der Nähe desselben niedriger ist, r.erö Verlagsge,chast unterhandeln. Luw els einem ndM.VÄ!t his i lpö 1 boldtz t)t in Mrseg geboren und U

folacndermaüen: Ein newöhulicher.

dicker, weißer Nebel liegt etwa um SUhr Morgens über der Stadt; bald darauf wndeu etwa eine Milliou Feuer angezündet und große Massen von Nanch, d. h. mit Kohlenthcilchcn untermischten Verbrennungsgafin, erfüllen die Last. ovalo öteic Zdohlentyclichen aus oder, uitter die Lusttemp-ratur abgekühlt werdeu, fangen sie an, 'die Wasseriheilchen, j oie schon sichtbar in der Lust schweben, ? sich zu ziehen. Eine dicke Sckicht die. i M 1s T" 11 ( PT II I fm T 9 rw . n I m W TW w 1 n m W W 1 Y m Sonneuwarme und da Licht, hindurchzudringen, den weißen Nebel auf dem Beden zu erreichen und in Dampf auf?, zulösen, so daß der Nebel, während er' iiv w uiuiitm uwiv.i yifc , sortfährt, Wärme auszustrahl?n, keinen C I I U ff V A (CAA MMlUlA(kTlfTlA M rn kitad durck die Sonnenstrabluna tun sängt. Die Kohle giebt ihre Wärme schnell ab und ist daher bestrebt, gleich dem sich mit Thau bedeckenden Erdboden, Wafferdampf anzusammeln uud niederzuschlagen. Hierdurch erklärt eS sich, daß zur Beförderung des Nebels klarer HiUimel (der ungehinderten Ausstrahlung iregen) und Trockenheit der Luft nothwendig sind. Dag gewöhnlicher Staub, wie er in feinen,, unsichtbaren Zustands in den Skädten vorkommt, gleichfalls Nebel erzeugen sollte, ist eine unbewiesene Aehauptung. So lange Paris Holz und Holzkohle brannte, war eS von schlimmen öiebel frei. Auch die Holz und Anthracit brennenden Städte der Vereinigten Staaten und d:e Städte von SudWales, wo Anthracit das gewöhnliche rennmatmul ii sinS ,htUVri 'M,.,.. . x , : r :.r r,r.;rV "7 1 u juiuuij l!"WgcS Brennmaterial benutzte, so würde es keinen 9!ebel kennen. . Die schönste Winlerlagk sind fast immersehr schlechte Tage für London, wenn nicht l I '?r7. v.rtA...- . . .A . -7- I zwncyen der loventtame und einer voue von Z000 Fuß ein Wind herrscht, oder die Trockenheit eine ungewöhnliche ist. In der geogravhischen Lage Londons ist nach Nuffell nichts, weshalb es nebeliger sein sollte, als viele andere Theile de5 Landes. Während der großen Nebel von 1880 stieg die Todesrate von 27,1 für die am 2t. Januar endigende Woche bis aus 48,1 sar die Lösche, welche am 7. Februar zu totde ging. In 19 Provinz städten war die Todesrate für diese letz tere Woche 2S,3. In den drei Wochen vom 24. Januar zum 14. Februar wurde in London der Durchzchnttt an Todessauen um 2094 ubcrktleaen. Etwa zehu Mal so viel Personen dürften in Folge der vereinigten Wirkung deS- NaucheS und der Kälte krank geworden, sein. Ni'sfell veranschlagt den durch die ver schwcnderksche Kohlenseuerung nach den verschiedensten Richtungen hin entstehe' den Schaden auf 'S Millionen Lstrl. im Jal.r. Heeresresorm in Belgien. In Belgien versteht man unter allze? meiner Weurpfllcht augenicheillltch etwaS ganz Anderes, wie in den benachbarten . . i . . . . ii i ... . r rt n. raaicn. mum on,ge tivt ii sin wt fetzentwurf zur Einführung dieser Jnstiturisn ausgearbeitet worden, um später durch den Grafen d'Oultremont der Kammer vorgelegt zu werden. Derjelbe lautet: 1) Dleiellvertretuna tmMt litärdicilst wild aufgehoben, und jeder Belgier im Alter von 20 fahren verpflichtet, persönlich den Militärdienst zu leisten. 2) Die aktive Dienstzeit wird herabgesetzt, und zwar in der Weite, da Belgien zur FriedenSzeit nur 18,000 Mann unter den Wallen haben soll. während das gegenwärtige Hceresbudger 44,00) Mann im Fuedensskand verzeichnet. 3) Für den Kriegsfall wird die belgische Armee durch die Einbeziehung aller ' männlichen Staatsbürger in dm Felddienst auf 300,000 Mann gebracht. während die gesammte waffenfähige Mannschast Belgiens lmMovllmrunas, falle nur 130,000 Mann betragt. Die BerrinAerung der . aktiven Armee um mehr alS dle Haltte wnrde die Berwens düng von 20 bis 25 2)!illionctt jährlich auf die Ausbildung der Nesttoen geßat: ten. Für Diejenigen, welche eine aktive Armee von nur 13,000 Mann für einen Staat von 6 Millionen Einwohnern für zn genng an,ehen, ist zu bemerken, daß Belgien, da es völkerrechtlich neutral ,jt. lediglich eine VerthcidizungSarmce braucht. Die letztere wird eben anf L00.V00 Mann gebracht eine Zahl. die, wenn sie nicht blos auf dem Papiere steht, wohl Jedermann warnen durfte. die belgische Neutralität zu verletzen.. Zm Allgemeinen vedcntet der Antrag d'Oultremont einen großen Fortschritt gegen das heutige veraltete belgische Militärfystem. Die Frage ist nur die. ob die Kammern für den Antrag zn geroin ucn sein werden. Wie vcrlantet, wird vom Hofe aus ein derartiger Druck auf die ultramontanen Abgeordneten und Senatoren ausgeübt, daß die Annahme des Antrags diesmal Nicht unwahrschem na? ist. E s h e i ß t, daß der Finanz, kaiser Jan Gould, der, wie bekannt. schon länaer leidend ist. durck den Tod seiner Frau völlig gebroche,z sei, und man hegt in dem Theile der Fmanzwelt, der von ihm abhangig ,st, große BesorgUlN. AuS Clinton. Je., wird ae. schrieben: Seit dem Jahre 1864 ist der Cf ft. i t - rj- .". 5 . ... luazzerstano ocs cisstzsippl rein o niedriger gewesen, wie jetzt, und eS ist Ge fahr vorhanden, daß Clinton ganz von dem Dampsschiffsverkehr abgeschnitten ird, wenn nicht zeitig AuSbaggerungen erfolgen. M,t dem Dampfer Thinge valla" traf dieser Tage Carl Lumboldtz, der australische Forscher, in Amerika ein. Er beabsichtigt, mehrere Monate m r t ... tt f V!- c..!:t..tl.. anoe zu vieiven, um v.,.u,. t deöttlben kennen zu lernen. .. Jn Au tra ' p. t i -w , V f:.. s. mm rZJU itiininnt - . r 9 viv ... t fv ... :f. .r... A..M.VMii ' tfn m wtf

F r P K Z HI 6 ai toi s k V SW Seöe W V IÖ t f t U f i D i e große . & W. Bahn. I. Kürzege Linie nach dem Ost- und Weilen Dle ewzige Liste mit feieren Zügen naÄ Blro. mtngton uns Peoria mit Durchganzl'Sagev nach den Missouri Rer Punkt in ewiger Ctuvden tvenifle? als on ere PoHnen. gbei st urcpgarg,. cyiaswaa, uav Ttuyivsgks Wogen übr Dauvklle nach Skuaxo in kürzere, Zeit zu riedrigeren Preisen als enden Tohne ie kurz' Li, ie ach Eplio, sie'd, tzlum r Ohw vvd ollen Punkken im srdl chc, und öfl. llchen Ob's. Dle lnr;eue uud tnaf Hui mit Dvrchzanßs -T ckZaseva en nach Urbaua. ?' elMonuswe, eton, tifjin, nno i kukky. Tie' outdoumte Liuie oft ich in, uud Eaa. Ml sn8t xdu a bitmdn. ostllchln Stätten boa $1 tü $1.80 devigerstt reguläre Raten, öüge im Jndianaplis VaÄnhof. ,, ! SSlI-Ä 'iÄ .MW ,on DRen 7 tiotg 3:i!m. io:':stbj nittr?l i öcm leiten 3:.V Uiff 1?.,. ,1 FeiNNe Sperfe. und Schlafwagkn. Ticketi - - , - ivg w v- r und Aukksnft theilt Ecn. Paff Agent, Eeo Butler, 138 Süd Illinois Straße, und jede, anvere ?igknr ver inu. H. R. Bronson, Gen Paff. Agent. . . i 1 1 g i gen . tüttiliUtzz'.&iiiiA tHrt!' t.T "rsi 4 ngiU55 Orn. i,5"iJTSl ?-:tX r3-t J -t; ftlit.. 3tte:t ;fta?, tftaS? 5ii ?5:5s:x-gZt II f)l5'Ct'Ü?!4(fT 1t ?t- DttliN , ' il ÄHett K. At 7?d Gk. . , 'L D', t. ?Nk Fö ffs L?x 14 Als St1tfl ud ic: & . -JE . ti. ,i.T:-!Sta.i:t;f r.. 19 Itif;! Rr pn ?Äs 1T pül st. br. 'Si.vt. z-. ;S S?2k-S .; Jstlt; s, 1? I-JV IZ.Zzi Hi, . , ,ä C!4 d 9Ui.ri rM 4 Lkbsms ud tlftrn:? -n W SSertticn tn 1?U?rt 5; Iri Qatit;! litr. an 3iri?-fi. ?, tf! iolUkndi anh tS 2tr tt? Stnttftif. tS 2vtH(iniiji.Äiöt4 iS Eti"aiei5Kt&P?sr,. t Si iö "56i?!isn r.5 St II Sr2 tffc. f ijt&ac 2:i 1S5 H',!? K??. tt fi'."Ouic Vtl Deiws?, N SStjgsa i?7 esmss und ö ett St. Zsk At? 53. 8t Cnn?f lcn an! Jpfiitt U ISntüia n 2 li. Zö ct. s. jcI ViU?ifl5Z.i it LlZ', n 2&u& tmk t liötgas ?:Sj 18 5SeR.pJ9tpftui Ct. tai Sä KifftifsTf I cc St;, t?. 211 ttntf! At ;snm 5. 1U ?na;.U.flniA an-pt4i,:r 2i JSw,i, d Kakdigey SsttttchauZ. Tinnkge und 1 S H JnSsiS . fca Vi ?,z 13 RiniiÄB 2, f3aisüi etj. t Ji:t?ria utsi irr"rn f.n. V V'Ld cafc ö?,: f ti. ti Zdi 2b. unt .t ZI 17 iS-f Mptt l9ii 3 33it?n ,d ti . ui S.Z tk et,, ig 5S!tititgtt. 1 ftlBtt r.fetowsr! tt Bf0?H-4g8, es?? ü Tt'.t. i,?f Jt zfZ'.ktA s, IS z,px? Cii, 55 S5m fcni iZjJsiaiica Vtt 55iacU an Ohio ... tt cefc B-t;in2t6 C KtLttkPo:kHöe::. 43 3trise;. 113 trt3!MtrtMittr;üitÄi. UI fiiifijf.?ftttk JESaffc t 11? iRcrril uv Z.V.M D. V?SKN Hs-... es Scfsbt fifsltta. 42 i Sitll8 8taSMi6 3i ...e mj v Cii. 62 Ss;eU sah Sr-ut.iir.- $u M SA s t. H RS kö Ctti; &is. . tb ?, aat ert. tt ui 5 e. f ßZtdtts Si ..ie i, kbi??, a t i a fM Lud issi t. US fttus K, Kr.tl'ft f 91 U-iSA a3 ttrZk eti Sie 30in9l d JEaefsi C ZV 53rrfl es? scUt tt. 515 AtlftfZwi vd Hknr, &19 T,ff nd Mk,rt, S2i ertdan nd Pal,'-'. UZ UsniZlir u,d ÄitrttsS II VsutS ah, Tiear Str. Pnsyiaia ,d suiftan U D,lar un Nrt? CtT, 05 d Ktkatt tt. IS ircta As. 17 irgwi, ,e. eiaka . öS OS ,nd koSnr tt. I önZ,loia St,. unbdt1o s 42 U,n ,o Sok hktH SN. 15 a und Lineol La 614 eridta und r Noble und Ssuid k17 Sie Jrs, und UrrtU Ti Sttgwts e,. na?, Hi ver. fl O4and eil Att. n üejS?.iz uns L,kUkn tü, 11 tc und fcrela Dtk. TPcttl So, ttd Pt,. 71 Bildns t,S Vtt. etiKtÄwA.s DNi. 7 ?,HT . uud DtLr. 71 rsi P?frtt TU V,g!Z Sir d Liuril &. 714 QIScijd d OHM 7i6 Deutsche! Wsiktzaul. 719 Lauri ud Orang TX5 VZ;b? Ud S,ch,k tt. lf?i4t f?fB ?t 45X1. 12 DN)tgt klS Cttt , Oft,u!ett. 84 , mt ViViU 6U 15 TTbftWkU, a r,, euitt ritt: 87 CritxUl und askinztt Ctt. 8 touta ttttitr ... . tu S,. Vchlsu.e?i. CH oiurtimmn m Paittt fiak ftst Str. ni CtU nl $srtv Stt. 831 an Hadl her 833 iut uu satte . 834 Xiu un Dori, Statt N St SSaUn nV 3taa CUt ritt nni Qictj U 21,?,. ti-lfatTat. . t--l Lud aftn wi,Z,,bsU. vUf f Sltrs t-t W5i kllk Mt$XA wie? Ls chz, II 5? Sttuf I

l

fra

UBZM

; j l: -ii Hf.:.2' i Tv

fca. M5iri.; n 8Ä5l t a-- &mmA V :." , . .,' r- .. ... i r F JuiiitiiW 1 l . -MWMchM5'4'A i tä-iu i V, - j tJMmM ' ' ozialistische f s i 0 Ml Ute W : VReFelmäßige (ZeZchäftS Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeitw Halle. Neue MitZliede werden in den rege! araßizen VcrsammlunZkN ausZmommen ManstIchfr VeNrog 15 ßets. Mitglied der 2ilttn können euch Nitglndcr der ÄrenZerUasie verden. DsutschK Arbeiter schließt :k ;':---:,:;i::-'::0?iiÄ an l sU-? Xl EDWCt hTr sjuümua Ä' r; SMt t. TVV ff7 hg H sl .1 Vk' ?l r t-' n?sn:HÜ M ?s5 a. l I bt-i4 T tu VSS O NkkZnnLseu. iWnlorra, riefen, PrelSUjlca, Quittung?, Mitgliederlarten, m T?-ttrttt?tiri --V4iUtVlir ?snßitutlsneu h ?W 'fiutvmint

, ' 7, l h-.

v .i.' SMvrezt -..!., :rl I . r-. j c r s . . 9-f 71 T- ;Yl . ' Li-".' c---? VWMHM-'ftw MOMUMlUkYKMkV i.;, f kj.i.' , -'-.sr ;-..'iJ itC'. - A--1- f v. - y-r fe-r ; h i u & Xi W. .v . av-piiJUii'Sii-A. X vl.-r.l -iu;JLUsf . . t -"üjiii-.,:, W : i" viU r : -iu y-' 7. ff? vi irMj a" i Ä atepn:? g$ , m ! iifcrfefj: fy. "?BTA'3 W' ! ikyK--: , . i ii;nkms4 f:: i ß'KsMffFOZL VMDtztzsM?BtÄ 1 ':;m 1 h j jw-k. j ..- ij, , 1 j ' " i ,, , . V" l M . I . h L&,vV.feii;f i ' ?Gz. d s (ifjjijjj ;r'&&tiiijx - nvw ' : ttWz:W'v W ig4Ä:üBVS..v tiM'fi I U l-i.',t V --ij . 's f I 1 ,11 r, , Ps: j- ! f 's 4h .rU?T" ! lii,. 3ir'"-jl T.vti C --tj-XJH; VI t I k???V . ?9if - i titI I ra.V t-i"- Vvrj r j if f "1S) j-' , ' v. if I I 1 . " f ".,"1 j ' -r-.r it f H" r ' - fiiy- VKvi . j"1 ;J T-w'j-. iTII ," : 11 ,--?rr". ' H .' . 25Säl , rirg - rw j 1' . .Mjljü.v r " fjy iT i s'' I -jV&'irLm b m " ä?.V .' kv"! Iffe f aä"4.w.'rf i W BT' ivJV

ilfctX 1'

t

kMZMMMMN MKHMkßd.l f' ?t' hfTgti r& .. , f-r y ' NWUMttWNMMWÄWz' . MrM,UMM.' M' .' f-4 y - r JLZ.---' - - TT rajfcfcf ifiT1 :M S- . MMMsMMizM . -l MMItWMSMMkzz-

GP'iÄPC-- ' v&A fffiftRttq1 r JU$i4f' ..hJiHk liSiMtOSU SfuSSßnKsS iMlMWMlH ' MOWWMVWWW itiwfefes ..tfd&rrfflftf ' 5WWMW...

tt

UI.

Eintrittskarten

s !.-,!

Jabre alt.