Indiana Tribüne, Volume 12, Number 123, Indianapolis, Marion County, 21 January 1889 — Page 2
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D' siZaUAe.Dtbgn, Mtt fcuti de raer 12 ? ctt ,R tut SnntaaR.Tndllne- & : 6t BoSt. mtU julamam lö 5r4t ob 5S:?xrKonAt. Per zugeschickt t srauiStiZilunz kS fei Sd:. OMst INO.WrvlasdQr. Indianapolis, Ind., 21. hanuar 1889. Sensation anö der Seisterweli". .Em Nem Yorker Alatt laßt sich d!e - Einzelheiten eines SpiritistenromanZ Nttttheilen, welcher zu dem Großartigsten aebort. was ie auf c cm Gebiete des Hum - ? bugs geleistet wurde; in demselben tritt uns ein Weib entgegen, das die berückligte .Spukprinzesssn" Ann SFStU Diß Debar noch zu überbieten scheint und ebenfalls ihren Luther Marsh" in der Person des New Jorker Geschästömannc George D. Carroll gefunden hat. Letzterer ist nebenher ein hervorragen- ' der Äiritualist und mit allen Lichtern und'Sumxflichtern auf diesem Gebiete bekannt. Die Spukprinzessin, welche ihn zum Narren gemacht hat, ist Frau T.Ä.Stryker. Vor etwas über 5 Jahren verlor Carr,ll, welcher damals mit feiner Familie : in Yonkers lebte, einen 23.jähr!gen Soh Namens ClifZord Carroll durch den Tod. Clifsord war von seinen Eltern forgfältig ausgebildet und sehr verhätschelt werden ; namentlich seine Mutter die jetzt im Irrenhaus sitzt lieferte ihm fast unbegrenzte Mittel, seinen Vergnügnngeu nachrugehen. Der Vater war ganz überwältigt von Kummer über den Todesfall und sprach noch Monate lang zu seinen Freunden und Vekannteu von nichts wei'ttr, als seinem geliebten Sohne. Zu jener Zeit war Carroll noch wenig in Zpirilualistischer Hinsicht bekannt. rineS ZachnlirtaaS ging der tx'ge beuqte Vaker auf dem Vroadwan ii. New ?)oif dahin, als plötzlich eine charmant eis:'W2f, wenn au jcyaz zeklneele Fr 'gestalt ihm in den Weg trat. Es war Frau Singer. Ich sede den Geist Idres Sohnes über hrem Haupte," redete sie ihn an, er wünscht Sie zu sprechen. Er ruft SiePop" und sagt: Pop. warum kiorst Du nicht auf Dein Kind?-" - Carroll war starr vor Erstaunen. Die Frau redete ihn mit seinem Namen an. obwohl er sie nicht kannte ; und Pop" war die AZrtlichkeitsbezeichnung, mit welcher ihn sein verstorbener Sohn stets belegt hatte. Kein Wunder, daß sich Carroll sofort lebhast für das Weib interefsirte ! Sie ab ihm ihren Namen und lud ihn ein. sie in ihrer Wohnuttg zu Vrooklyn zu besuchen, wenn er eine Unterhaltung mit feinem Sohn haben wolle. Frau Strkcr- lebte damals ärmlich. Ihr Gatte war in Hausknecht in dem großen AusstattungszeschZst von WechS lerk Abraham, öle. hatte ein Kind, " und der kleine Lohn ibres Gatten reichte nicht u:eit. Aber es sollte anders werden. Natürlich besuchte Carroll die wunderbare Frau, und zwar sehr hansig. Er ist oder war damals ein eifriger Ge schaftsmann, und enn seine Geschäfte ihn an Besuchen verhinderten, so erhielt tt briefliche MittheilunZm" coit seiuem sdten Sshn durch Frau Stryker. Dieselben besagten, daß Clisford sehr glücklich in der Geisterwelt sei und auch dort seine Jacht und seine Hunde habe Aber Carroll wollte sich inniger mit seinem Sohn in Verbindung seken ; Frau Strnker zog daher nach Tarn Bork, wo ihr Gatte eine andere Stelle dekam. Car- ' roll widmete ihr, resp, feinem todten Sohne, nunmehr alle Zeit, die er erübtgen konnte. Sonntags traf er mit ihr und anderen Spiritisten in ihrer Wohnung zusammen, und in den Wochentasten fanden an seinem Geschäfts platz Oitzunqen statt. Letzteres Treiben würde schließlich ein solcher nulsänos", daß das Skniormitglied der Firma, zu welcher Carroll' gehört, der Geisterbeschmorerin den ferneren Zutritt verbot. Die Beziehungen zwischen ihr und Carroll wurden aber immer regere ; gleich, zeitig wurde der Haushalt der Frau Strker immer eleganter, und 'sie kleidete sich immer vornehmer. -Im December 1834 eröffnete die Spukprinzessin dem tiefgebeugten Vater, - . daß fein Sohn .trotz aller Vergnügungen w. Geisterreich sich nicht ganz glücklich fühle, und sie brachte ihm in Form ossi, eieller Botschaften" bei, baß ihm eine Gefährtin seines Glückes fehle. Der todte Sohn fclbst ließ feinem Pop" endlich sagen, daß er sich eine solche aus- ... erkoren habe, ein fckoues, reines Mad--chen, das auf der Erde schon Gedichte gemacht habe und kehr jung gestorben fei; r wünsche, daS Mädchen zu heirathen, enn sein Vater damit einverstanden fei. . Carroll hatte nichts dagegen einzumenden, fondern erklärte begeistert feine Zu, stimmung. Frau Stryker aber theilte ihm mit, daß die geistige Hochzeit erst eis Jahr nach dem Tage Ztattsinden könne. an welchem ClifZord gestorben fei. j. , Nun traf der Vater alle Vorbereitungen . zu , der Hochzeusceremonie, die in Frau StrnkerS Wshnunq um U Uhr Abends stattfinden sollte. Er ließ hübsch verzierte Einladungskarten herstellen, die er au bekannte Smritualistm und an Geschästsfreunde veMnb'te, bestellte eine Hochzeitsglocke aus Blumen und viele andere Decorationen. , Auch Getränke 'wurden bestellt. Unter den Gästen fol? len sich vielgenannte Persönlichkeiten befunden haben, doch verweigert man bis ievt die Angabe der Namen. Die'Hochzeitsfeier wurde rünktlich eröffnet; man körte aus einem anstoßenden Zimmer eine wunderbare Musik, die jedoch mehr Schauer als Behagen nnflokte; das dauerte 5 Minuten. Dann versiel die Spukprintttütt, welche gc, stark aus aeschmttene Kleider trug und entzücken 5' der, als jemals ausgesehen haben soll, in den bekannten Verzückungszustand. Als sie wieder zu sich gekommen war", schilderte sie die Vermählungsceremouie, wel-che. sie, in der Geisterwelt gesehen habe. und bei der sie feköst äls Trauungspriesterin sungirt hatte! Sie erzeugte eine
loezeNVi, tttw Die x$ranen stöhnt reich lich. Tann Wurden die schlichen Glück? wünsche uSzejauscht. und hierauf wurde weidlich getrunken und Ffgeffen; dem geistlichen Brautpaar aber wurden zwei besondere Sitze eingeräumt.
k pukprmzeZtln siel nochmals tn lltJ(VlL wtni y I vMtta mii hu irrnfitin i f r(iih' Dann horte man wieder MuiZk. Es kam aber noch toller. Fmn Stnzker hatte noch nie in ihrem Leben den Niagarafall gesehen; das mußte nachge holt werden. Als wieder der Jahrestag fcV? Todes' Clinords herannahte, eröffn nete sie Hrn. Carroll, daß das junge geistliche Ehepaar ein Kind erhalten babe, das in aller Form geboren worden sei; die glücklichen Eheleute hätten beschlössen, dasselbe zu taufen, und zwar am Niagarafall. Natürlich ließ sich Carroll, der 50jährige Narr, auch dar auf ein. Die ganze Gesellschaft fuhr am betreffenden Tage dorthin, und unter ähnlichem Hocuspocus, wie die H?ch zeit"wurde dort die Kindtaufe" gefeiert. Carroll war der , glücklichste Mann der Welt. Der Verkehr mit seinem Sohn und seiner Schwiegertochter" wurde und wird fortgesetzt. Das Treiben bei den Sitzungen" war ein solches, daß sich oft die Nachbarn darüber beschwerten. Carroll miethete endlich für die Spukprinzefsin ein ganzes Haus, das als Kirche ausgestattet wurde. Aber CarrollS Gattin? Sie sollte ebenfalls in die Spuksitzungen zugelassen werden, erklärte sie aber für P e t r u g. Außerdem wurde sie e i f e r f ü ch tig, nnd nicht ohne Grund! Endlich horte man, daß ihr Gatte sie in ein homöopathisches Irren, asyl habe bringen lassen. Ist sie wirklich irrsinnig? Heimsuchung durch Papagelen. Das arme Australien hat nicht allein yän der K aninchen plage zu lciden. übr welche in den letzten Monaten s Vieles geschrieben worden ist, und die trotz aller Gegenmittel nnd Vorschläge nicht aufhören will. Thomas W. Knor erzahlt uns in seiner jünane Neifebe schreibung von der Papageiplage daselbst und sage, diese schrecklichen Theire seien, der Viehzucht deinake ebenso verderblich, wie die Kaninchen. -Wahrend die Kaninchen das Weidesutter aufsresien nnd dauplsacblrch durch ihr nursfeubafkeSAufkretett llnhcil ftif ten,- greifen die Ppgeie die Schafe selb!! an. Als die Sckaf;üchler ihre Stationen zuerst in den dortigen Gebirgslöndern anlegten, lebten große Schwärme Pa xageien in den Schluchten, uayrten fich ober ganz nnb gar von Früchten und Bkätkerri; es waren schöne Vögel, und kettt Menjch traute idttktt etwas EchllMs nies zu. Nach einiger Zeit aber entdeckte man, daß vele der' Schafe uud stets die schönsten und fettesten der Heerde - lchwarende Wkivn am Nucken hatten, und zwar umxjk an derselben Stelle, gerade über den gieren. Manche der Wunden waren f unbedeutend, daß die betreffenden Thiere aenasen : die meisten jedoch crepirten oder mußten aetöötet werden, damit ihre ?eide du Ende scinden. Die Ursache dieser Wunden blieb eme Zelt lang ein Gehelinnru ; endlich aber erklärte ein Schafer, er sei fest überzeugt, daß die schönen grünen Papageie die Mörder feien. Eine Untersuchung yellte fest, dazz an kalten Wintcrtaaen die Pavaneie oft Nachts on die Gcrüste geflogen waren, wo die Schäfer die aeschtachteten Schafe aufhönen. und das Fett abgepickt und eine beiondere Vorliebe für dasjenige um die Nieren hnum gezeigt hatten. ES maa dem Naturforscher überladen sein. darüber nachzugrübeln, wie sie dann dazu gelangten, die todten mit den lebenden Schafen in Verbindung zu bringen, und wie sie genau die S telle fanden, wo im. lebenden Thiere das bekke yttt enthalten war. Ohne Zweifel hat aber eine solche Jdeenverbindung bei den Papageien thatsächlich stattgefunden; wenige Monate, nachdem sie erfahren hakten, wie das Fett an den geschlachteten Schafen schmeckt, begannen sie, die lebenden anzugreifen, und richteten furchtbaren . . f . r i . j i cyaom an. man iua)l zctzr umaug, die Pavagerc auszurotten; die scheinen eS aber zu wissen und sind sehr vorsichtig geworden ; sie wagen sich jetzt nur noch bei Nacht heraus, wahrend sie sich früher oft am hellen Tage, anscheinend ohne Furcht vor den Schäfern, in der Nähe der Schafe gezeigt hatten. Die Dampftessel'Gesahr. Die meisten Bewohner unserer dicht bevölkerten Großstädte denken, enn sie Tags über durch die Straßen der Stadt gehen, niemals, oder, nur. höchst selten daran, daß sie auf einem Vulkan ge? hen, welcher eines Tages, , wenn das Schicksal einmal in einer üblen Laune sein sollte, in der. Stadt ärgere Lerwü? stunaen anrichten kann, als ' die, waren. mit denen der feuerspeiende Pesuv je seine Umaebun-r bedrohte. ?!euerdmas' wird über diesen Gegenstand aus New Z)ork Folgendes geschrieben, das auch an man-" chen anderen Orten' lehr oder weniger Anwendukg findet: Es gibt kaum einen Block in den hauptsächlichsten Straßen der Stadt, in bem dieselben nicht mir Dampfheiznngs und sonstigen Dampfröhren unterminixt find. Der Dampf wird außer zu HeizunS.zwecken auch zum, Betrieb von Mazchincn, Elevators", Drnckervresien u. f. w. benutzt. Ferner liegen in den Kellern, welche sich in vielen Fallen bis weit unter den Trottoirs und selbst unter den Straßen pflastern ausdehnen, eine Menge von Dampfkesseln, welche theils zu Heizungszwecken, theils zum Betrieb von Maschinen aller Art benutzt werden. Cs ist bereits feit langer Zeit die Meimig' der Dampfkessel-JnZpectoren, daß das Jnfpcctionsgesetz unvollkommen ist.' So nimmt z. B. ein Staatsgcsetz von 1855 alle Dampfkessel, welche zu Heizuugszwcckcu benutzt werden, von der Vorgeschriebenen Inspektion aus, falls dieselben einen Dampfdruck, von nicht mehr als zehn Pfund auszuhalten haben. DenZJnsxectoren ist es unter dem gegenwattigen Gesetz verboten, derartige Kessel zu inspiciren, und doch werden gerade diese als zu den g e f ä r l i ch st e n gehörig betrachtet. Es tst wahr, baß bisher noch wenige Unglücksfälle ,durü
VerzückungSzuftand und erzählte dann, sie habe das glückliche Paar auf der Hoch? VnHf GrAnmenmrl e rif!t
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dieselven emftanotn Zins, daran war jedoch mehr das gute Glück, als irgend etwas Anderes jchuld. Während des vergangenen Jahres wurden in der Stadt New Zjork 182 Kessel inspicirt, von denen 93 für untauglich befunden wurden. Die Zahl der inspicirten Kessel ist nicht die Hälfte derer, welche wirklich im Gebrauch sind, da wahrscheinlich die größte Hälfte der im Gebrauch befindlichen Dampfkessel zu Heizungszwecken gebraucht wird. MarylandS Tchandflec?.
In dem Bundes - Disirictsgericht zu Baltimore geht eS jetzt darbarischen AusternbootCapitänen an den Kragen. Recht erbaulich sind die Ver Handlungen daselbst gegen Capltän No-' hext Mills, welcher angeklagt ist, sechs von ihm als Austernilzcher beschäftigte Leute grausam mißhandelt zu haben. Auch gegen seinen farbigen Steuermann Jarrett Hewitt liegt eine solche Anklage vor. Einer der Mißhandelten, JameS Meloney, erzählte Folgendes: Erhalte sich zu $12 pro Monat als Austernsischer verdingt, war einen Monat und 1.6 Tage auf. dem Schisse geblieben, hatte aber vom Capt. Mills, außer zwei Dollars, nur II Stück Tabak zu je IS Cents, ein Paar Wachstuch-Arbeltshosen und ein Hemd erhalten. Eines Tages hatte der der Capitän ihn zum Dienst in der Küche beordert, und ls er am nächsten Tage das Essen zubereitete, rief Capt. Mills ih'nauf Deck.' Den ersten Ruf vernahm er nicht, aber auf. den zweiten eilte er zur Stelle als der Capitän wüthend auf ihn einsprang, ihn bei den Haaren faßte, zu Boden warf und mit Füßen trat.- Den ganzen Tag hindurch und auch den nächsten widerfuhren ihm wiederholt ähnliche brutale Mißhandlungen. Als er an der Winde thätig war, beschwerte sich der Cöpitän, da er nicht rasch genug arbeite, und verhetzte ihm dabei einen furchtbaren Faustschlag auf den Mund, der seine Pfeife, die er zur Zeit rauchte, der Kehle zu trieb.. Während er spater dann an der Winde thätig war, versetzte ihm der farbige Steuermann wieder und wieder Hiebe mit einem Tau, Knüppel oder sonstigem MarterWerkzeuge in den Nucken. Obschon Zeuge aus verschiedenen Wunden blutete, brachte ihm der Steuermann unter dem Zuntf des Eapitans: Schlag auf ihn los!" weitere Hiebe bei. Aber nicht allein die rohesten Mißhandlung,, sondern auch Hunger hatte die Mannschaft zu leideit. Dreizehn Tage wurde dem Zeugen nicht ein einziges Stück Fleisch verabreicht. Alle Zeugen hatten ähnlich LeidenZgrschichtcn mitzutheilen. Dom Anlande. .Dem Philndelphier Mil. 5onär John Wanamaker ist wirklich fein Leben sehr theuer, er hat es nämlich mit tzü00,000 bei verschiedenen Gefeüschasten versichert. In Q u i t m a n C o n n t y, Ga., ist jetzt im Alter von angeblich 120 Jahren Tante" Caroline Harris gestor den, die alte Negerin, welche ihr ganzes Leben, als Sklavin, wie als Freie, im Dienste der Familie Harris zugebracht hat. Sie ist so ziemlich die einzige so lt gewordene Person in diesem Lande, welche weder George Washington noch Lafayette gesehen oder gesprochen zu haben vorgab. LangeJahre war sie blind, aber kurz bevor ste ihr hundertstes Jahr erreichte, kehrte ihr Gesicht znrück. Ueber die fcchzig und siebzigjährigen jungen Leute in der Familie üble sie eine Mütterliche Autorität aus. E m p s o n C. V i r d, welcher kürzlich in Baltimore starb und ein besonders abgesottener Materialist gewesen zu sein scheint,' hat ein gelungenes Teftament hinterlassen. Dasselbe beginnt mit den Worten: Ich, der besagte Crblas ser, sage zu Allen, welche an dtesem letzten Wtllen und Testament interessirt sind. nämlich : Seht, Ihr guten Leute, es geziemt mir in dieser Angelegenheit, die Thatsache anzuführen, da alle belebten Körper sterben und eine gewisse Art von chemischer Umwandlung mitmachen müssen, und kraft innerer Anschauung weiß ich, daß meine Zeit zur Zersetzung durch natürliche chemische Analyse näher rückt." Eine ganze Theatergesellschaft, die .Frank Linton's Monte Christo Co.". ist kürzlich in Fort Seott, im füdöstlichen KansaS, unter der Anklage des thätlichen Angriffs verhaftet worden. In einem dortigen Abendblatt war ein Artikel erschienen, in welchem die Leistungen der Theaterleute arg herabgesetzt wurden. Die in ihren heiligsten. Gefühlen" verletzten Künstler schworen dem'Missethater Rache; sie lauerten inem Angestellten der betreffenden Zeitung, den sie.im Verdacht der Urheberschaft hatten, der aber ganz unschuldig war, auf nnd prügelten ,hn unbarmherzig durch. Auf das hin wurde die ganze Theatergesellschast festgenommen. Die New York World" macht .alle möglichen Anstrengungen, au Unternehmungsgeist u. f. w. den ehe maligen Nnhln des N. I. Herald" in den Schatten zu stellen. Nachdem sie vor Kurzem sich einen Kriegscorrespondkntcn in Samoa zugelegt hatte, der angeblich eine nnd d!eclbe Person mit einem leitenden General, nämlich mit dem OberbcseUshaber der Streitkrafte Matr.W rtnj ist. ! :. ' iuuu? ..(.'lUMru'a! ui nur möglichen Antteleaenheiten anderer Länder ihre Nase gesteckt und sich durch. Denkmal-' tchenkuncen km Ausland populär gemacht hatte. -wtrd sie jetzt Stanley und Emitt Pascha suchen lassen. Pulitzer hat. den berühmten Velocipeder" Thomas A. Stevens engagirt und ihm die Führung einer grozzen ErforschungSerpedition übertragen. Jetzt h a t a n ch der letzte der sechs Brüder Namsey der berüchtigten Kentuckier Raufbolde), Cage 5iamsey, einen gewaltsamen Tod gefunden. Er erlag einer Wunde, die er in. einer Schießeret eine Woche vorher erlitt. Der erste von öen ksechs,, der in's GraS biß, war ' Jasper Namsey. Er , hatte drei Männer erschossen, und wurde aelunckt. Tom wurde von ernem Manne Namens AtktnS erschossen. . Snntb. der dritte Brpber. erschoß dafür AtkinS und oessen i Vater ans den, Hinterhalt, und er wurde r i & . -" ' " ?. .j lelnerzens von einer zur Unterdrückung des Blutvergießens in LiucolrnCounty
gußsetan):en Nbtdeuui Milu in'
Jenseits befördert. Arch Namsey wurye wurde bei eine? Schieberei in einem Saluhn in Hustonoille, und Corn" in einem Straßengefecht in Moreland getodtet. Der jetzt den Schluß bildende Cage war schon vorher niclzt weniger als achtmal verwundet worden.' In Süd-Brooklyn, N. F., haben die katholischen Geistlichen eine Temperrnzbewegung in's Leben gerufen, die große Dimensionen anzunehmen verspricht. Es ist die Liga deS Kreuzes", .it-rirjL. rs ... rj l. .
eine ioi9o;icyc rgllszisai!0kl, ifciajc oie Beweaunain luk brachte. Vor einiaen V V r Jf Tagen fand in der dortigen St. Petersk.. cm.rr. . x .. i juiujc eine jytucsu'Ci uiiuiiiuutj uuicr den Ausvieien einer vom Priester Transooli gegn'lndeten Zweigorganisation der Liga jtatt.. In derselben schworen etwa rrr CT . i. ... t Sll - . fi owu Prizonrn am srrnrren euuv geinlger Getränke, ab. Man erwartet, daß es bald xu einem onenen Kriea aeaen die W I Jf J Winhe kommen' wird. Die schnaps-iLtJL-ti..car:i. rt:v . t.rAt.La WlUVWMl5H:4UClCl 9 VC0H0CT9, die sich vor der neuen Bemeauna fürcbten, da dieselbe von dir katholischen trche ausgeht, von der e msyer sehr wema oder aar nickt belästiat wurden. Diese 'Wirthe, fast ohne Ausnahme Jrländer,- sind in den meisten Fällen p m , t t l - . setou cltgtteoex irgend einer katholischen Kirchengemeinde, und dasselbe ist mit iT...fc. 4. tytt o. . lyicn onuivcn u yuu. . .'ir vrwegung wird sich über ganz Brooklyn und New orr ausdehnen. Liebe. Eifersucht und ein Criminalvrolen liekern inr eit der Gesellschaft von Pleasaut Balle, Lincoln und LClaire Townsbiv. .a.. reichen Stoff zu mehr oder weniger pikanter Unt...t.., . f?.tf:. i Tr"i. r,"t'r iciyunuiiy. üuic ii ein yttvzcyes, lebhaftes junaeS Mädchen. Si wobnt in Lincoln Township, nicht weit von LeClairc uud Pleasant Valley, und wird von den junaen Männern iener Geaend eifrig umworben. Eines besonderen Vorzuges erfreure ncy seit nlcyreren Iahren der iunae Miles ScandretL haA das hiuvene das junge Mädchen nicht, ntch ztt. anoerett snngen Farmern, die ihr ihre Huldiaunaen brachten, neundlkck tu sein und deren Besuche'anmnehmen. aber alles in Ehren. Scandrett wurde darüber eifersüchtig, und nullich traf eö sich, daß er Abends gerade seinen Besuch machen wollte, als der junge üol. Hueinan von LeElaire Township bei der schönen Dollie weilte. Er bemerkte draußen daS Pferd mit dem Schlitten des Rivalen, und Eifersucht ward gleich in seiner Brnst entflicht. Er rief 'das Mädchen vorS flaut kinaus und iftrfit derfeloen eindringliche Vorhaltungen, welche Dollie scherzend zurückwies, wovel sie lyn in s Haus ernluo. yJiac$ wollte mit seinem vermeintlichen Nebenbuhler nicht unter einem Dache verweb len, und indem er qeaen denselben Dro hungen außerte,zog er sich zUrück. Dollie r. ... : n ' . - - . jugtc ccui iuujjc yucmuii, er möge sill) auf der Qeimfabrt vorseben. da Milk ettvaS gegen ihn im Schilde führe; doch zeß Jener sich dadurch nicht beunruhigen, und verweilte noch ein Halbstündchen. Als er dann die Heimfahrt ani - . . i o. . krelen oute, sano er am Pfosten nur einen durchschnittenen Ha!fter,aber Pferd und Schlitten waren verschwunden, und er machte sich zu Fuß auf. Eine halbe Meile weiter fand er das Fuhrwerk vor dem Haufe eine Bekannten stehen, doch fehlten die wollenen Decken. Am nachsten Tage erhob er vor Friedensrichter Edwards in LeElaire Klage gegen Scandrctt wegen Eigenthumsbesch'adigung un wegen Diebstahls der Decken, und der Verklagte wurde vorlausig unter $100 Bürgschaft gestellt. Er eist mit Entrüstung den Verdacht des Diebstahls zurück, und es glaubt wobl im Ernst Niemand, daß er sich die Decken angeeignet hat; aber die Umstände haben ihn in ein Schlamassel gebracht, daß er zu einem Gegenstände zahlreicher Spötileien geporden ist. deutsche Localnachrichten. K o nigreich Baiern. München: f Privatier Leibl, Eigen. Hümer der Westendhalle. In seiuem Testament hat er seine vier Kinder auf sas Pflichttheil gesetzt uud das übrige 'Vermögen (Westeüdhalle und etwa 200,000 M. in Obligationen), welches auf etwa eine Million geschätzt wird-, der Stadt vermacht mit der Bedingung, ein Simultanwaisenhaus zu errichten. Sollte die Stadt die Schenkung nicht annehmen, so fällt dieselbe der attkatholischen Ge meinde zu, deren Mitglied der Verstorbene war. A. Oberländer, der bekannte Mitarbeiter der Fliegenden Blatter", feierte sein LSjöhriges Jubiläum als Künstler und wurde aus diesem Anlaß vom Prinz-Negettten mit der LudwigMedaille 'für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. Von seinett Verlegern Braun fc Schneider wurde er in liebenSwürdigster Weise geelsrt. Sie versahen während seiner Abwesenheit sein Speisezimmer mit einer prächtigen NenaissanceEinrichtung aus der .Kunstgewerbe-Aus; stellung. hiskorijchrr Ar vnzog sich am Mktk5g deS Tages vor Wcth: nachten an der Kaferneuhauptwache in Ascha ffenburg bei -'Ablösung des WachtPostens. Der Posten mit dem RaupenHelm zog ab und der mit der Pickelhaube zog aus. Nur wenige. Vorübergehende waren Zeugen, dieser Metamorphose. Bald daraus zog die Bataillonsmusik in Pickelhauben zur üblichen Pärademusik. So sind unsere Jäger ju Weihnächten glücklich unter die Haübe gekommen Kürzlich brannte Nachts die Schenne'des Schlossermeisters Chr. Baiimgartner in Städtstkinach ab. Als der Brättdstiftung verdächtig wurde die Ehefrau Baumgärluer sammt ihrem Sohn gefänglich eingebogen.' Vanmgärtner selbst, der am Tage bor ' den. Brande nach Nürnbera abgereist war, wurde bei . seiner Rückkehr gleichfalls verhaftet. j In Traunstein Magistratsrath Sattlermeistcr I. Ullrich, Kassirer der Gemeinde und des Ureditverems. f Der Reallehrer Dr. Friedrich Löwe in Würzburg. Der-Schreiuergeselle I. Albert auö Hofhelm . und der Taglöhner Durn - aus Schwabing begingen Selbstmord durch Erhängens ' der einarmige Schlösser Mar Hohlhofer aus München,' der die meiste Zeit : seines Lebens hinter Schloß und Niegel zugebracht hat,- erschoß sich:' Jnsolae unaluckllchen ' SturttS kamen um'S Leben: der SvulendreckSler &t bsstian Gernarok auö Allerßher. dkr
BezirrÄgesnnter Mcht' aus' FUrky, m Tochter des Bauern Spindler in Listenberg bei Kodnitz, der BesitzerderWicnerBrauerei Hr. Roschmann aus München, der Baner Johann M. Jeßberger ans 3!etteröheim nnd der Taglöhner Th. Nei singer aus Traunstein ; der'Manrer Georg Stark aus Bischwind a.' N. wurde beim Holzfällen- von einem ' fallenden Baum erschlagen. K ö n i g r e i ch W ü r t t e m b e r g. Unter dem Nathhaus zu Meideljietten ist das Gemeindebackhaus eingerichtet. TNlirrfi ft nii.ti-tl in it: .
-wnvvj vut ijviju.iciii illjlll HUllCll Vi?CJ brauch des Backofens erhielt der Kam:. kürzlich einen Schaden, wodurch in der oben befindlichen Gemeinde-Registratur Feuer anöbrach. Die Pfandbüchcr und ein Theil der Güterbücher sind gänzlich, andere theilweife verbrannt oder hefchadizt. Die Gemeinde hat zwar ihre Neaistratur mit 8000 M. versichert, aber die Ergänzung solcher Dokumente ist kerne kleine Ausgabe. Manches läzzt sich gar nicht mehr ersetzen. Lehrer Nueß in Oeffingen am Bussen wurde am Festtag Maria Empfängnis während der Vesper an der Orgel von einem Schlaganfalle betroffen und bewußtlos nach Haufe gebracht. Er starb noch am selben Tage. Der Baüinspektor Koch in Ulm ist als zweiter.Oberbeamterzum Ban des Nold-Ostfee-Kanäls nach Kiel berufen worden. Es wurden verurtheilt: wegen Brandstiftung die ledige Maria Calmbach xtnS Calmbach zn S Jahren ZuchthauS, der Händler Christian Andreas Vülmer aus (kmmingen zu 14 Monaten Gefängniß und der ledige Korbmacher Sebastian Jhle aus Oberdettingen zu einem Jahre Zuchthaus ; wegen vorsätzlicher Tödtung ihres neugeborenen Kkndes Mathilde Grupp aus Steinbach zn 2 Jahren Gef. ; wegen Meineids der Mühlenbesitzer Wilhelm Schmid aus Donzdorf zu einem Jahr, der Bauer Michael Ströbel, früherer Gemeindepfleger, aus Queckbronn zu 2 Jahren 8 Mon. und der ehemalige Bäcker, jetzige Privatier Gottlob Ludwig Neichardt aus Wildberg. Oberamt Nagold, 'früher in Amerika, zu 2.z ' Jahren Zuchthaus ; wegen Raubs der Müllerbursche Heinrich Widminu aus Albershausen, bei den Gebrüdern Bauer in Eßlingen bedienstet, zu 15 Monaten Gefängniß; wegen doppelten Todtschlags, begangen an seinen Schwiegereltern, der Bauer Josef Mehrn aus Becken, Oberamt Wangen, zu 12 Jahren Zuchthaus; wegen versuchten Todtschlags der Bauer und Weingärtner Philipp Jakob Fliespach aus Arackeuheim zu 3 Jahren Zuchthaus. In Gmünd hat sich ein Sohn de3 Fabrikanten U. erschossen. In Maschinenwerken wurden die Ehefrau des Schneiders Dürr in Tußlingen und der Sohn des Gemeinderaths Georg Schemxp in Holzmaden getödtet; der Sohn des Heizers Wilhelm Schmid in Eßlingen ist ertrunken; infolge Unglückliehen Sturzes kamen ums Leben: die Schuhmacherswittwe Häußler aus Heilbronn, der Metzger I. Dehn aus Kleingartach und der öjahrige Xaver Freibler aus Unterrifsingen; der EisenbahnWagenwärter Andreas Fischer aus Ulm wurde todtgrfahren ; der ledige Oekonomensohn Jakob Sailer aus Oberhansen wurde von einem Baumstamm erschla.Leu. Schweiz. Der Metzger Sailer in Bremgarten, der dem Polizeikorporal Balliger, als ihn dieser f. Zt. verhaften wollte, einen ginger abbiß, so daß die Hand des letzte ren amputiit werden mußte, wurde zu 2 Jahren und 8 Monaten Zuchthaus und 5000 Fr. Entschädigung au Wolliger verurtheilt. Der Kaufmann Wohl wend aus Letlzburg brach das Genick ; der Fabrlraroetter Nudolf Hachler aus Seengen, der Arbeiter Jakob Pläß aus Vordemwald und der Gärtner Ikudölph Kaspar aus Zezwyl sind ertrunken. j In Zunzgen ein Veteran aus den NevolutionSjatzren und . aus dem Sonderbundskrieg, Oberst Jakob Leutcueggen. Erzbifchof Marillcy, früherer Bischof von Lausanne-Genf, liegt hoffnungslos darnieder. Da die Ortsverwaltungsrathe von Mels, Weißtannen und Sqr? gans ihre Rechnungen, nicht zur Zeit ablegten, hat der Regierungsrath jeder dieser Gemeinden einen Landjäger iVs Quartier gelegt, der kostenfrei zu verpflegen ist und ein Tagegeld von 5 Fr. bezieht, bis die im Rückstände besindlichen Rechnungen ausgefertigt sind. Die Reblaus erobert un Kanton Genf immer weitere Gebiete; bereits 'sind in 14 Gemeinden größere Strecken angeaussen und was noch .mehr beunruhigt, ist die Gewißt)eit daß sie Hz kleineren Herden noch viel mehr verbreitet ist. In Genf bildete sich'ein Komite znr Errichtung eines Denkmals für Favre, den Erbauer des Gotthardtunnels. j Hauptmann Rudolf Spälti von Netstall, der weitbekannte Spinnereibesitzer in Matr. ' ' ' Oesterreich. . Wien: f der xens. UniversitätS-Pro-fesjor Dr. Joseph Schrott. Große Ausregung erregen die sich "mehrenden Typhusfälle, welche auf Verunreinigung der Hochquellenwasserleitung durch Wasser aus dem Schwarzaftüßchen 'zurückgeführt werden. Die Sterblichkeit, ist relatio gering, die Mchrzahber. Erkrqtn hingen verläuft milde .GkelchwoHlLat' die Zahl der Besucher 'aus der Provinz bereits abgenommen "und ' der Freuidenverkehr merkbar gelitienc A.n Sterbebause des - Dichters' Friedrich: Hebbel, Lichtensteinerstraße 13,'. wurde - eine Gedenktafel angebracht.: Nach Verbü, ßung seiner oiermonatlichen Kerkerstrafe wurde , der ehemalige .Abgeordnete,, der Antisemit v. Schönerer, enthaftet. Vor dem Landesgerichte, dessen Eingänge von einer ' Sicherheitswache' besetzt ware,r, hätten sich etwa 150 Persoiten änacsammelt, welche v. Schonerer beim Austritte begrüßten. Die Polizei hielt indeß die Ordnung ausrecht; nur, ein , Student wurde vcrt)astct .Äbendö veranstalteten die Antisemiten zu Ehren Schönerers ein Festmahl..- Selbstmord , haben begangen: wegen sinancieller Calamitäten der Beamte den Desterrkichisch ningarischen Bank, Aoolf Beil. und. weaen einer drohenden Disciplinar-Unterfuchunz. : . er r ' rrr , . i " verMoMkMle Mtf Tiöovmptriitii 1 lohflt !i Öttitfe5t VleikiN. Ciganenspitzen etc bet VluSa. Ns. 199 QJ Vesdwztsn Q!?.
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