Indiana Tribüne, Volume 12, Number 123, Indianapolis, Marion County, 21 January 1889 — Page 1

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WttxsuSs!eSN. Jür Jndiana: Hübschts. wZsmneS Wetttk. Die San Ja Angtlkgenhelt. Baltimore. 29. Jsn. Der Wa!hmgwner Korrespondent der Sun meldet: StaajSsektttär Baysrd benlerkte beute. idaßdak CtzatZdkpsttkMnt in der Sa! irnoa Anzelsgenheit Alles gethan dabk. s.t. Bollmackten erlauben. U'US oum,rl, und daß cutS Wettere im am Senate lieg?. Dak üder die Vereinbarung jchen Deuüchland, England und den Ver. Staatm abzeZaßte Protokoll mub geheim gehalten ttkrden. w lange nlchi sämmtliche drei Regierungen ibre Justim mung zur Veröffkntltchung geben. Eng land und DkutZchland haben diS jeht diese Zustimmung derweigezt. Außer dem Trenton mird auch da? Kliegsschiff Vandslia von Frnzitto auS nach den Samoa Inseln abfahren. Die Angelegenheit wird vom Senate in giheimer Eidung verhandelt. Apia. Saaioa. 20. Jan. DieSach lagt wird immir vkrAicketter und iedsnkltcher. Seit dem 18. Dezember an e! Atm die Matrosen von den deutschen T.....,.... i,... ct,.-.. rJViUri!5!! . uhu . i&utv , Clu .- k. k,..ifi. rAMr..i ..-V. UNttk Ltttung de deutlchkN ConsulZ und bifl Kaö513al rik Die Bclöaten üta hafaS angklMk!. und 22 deutsche Ma Hrofin fielen und 3Z verwundet wurden. IhaUn die deutschen KrieaSschiffk ameri' " f .i-ifA frftnffr itnh ifcnen torrflnnt--U-"-" f astentantiche Burger m neutralen Ge .. . .. . wässern zu Gefangenen , gemacht und aus jbie ümmkamsche Flagge 'gefeuert. Der Partei deS KSntgS Mataafa war, räch dem sie viele 2:ut: deZ König Tamasele gttSdtet und vttwundet bitte, die Munition ausgegangen, doch setzte sie sich durch VilpMndu?:g ihrer Ländereien wieder in den Btstd von 20.000 SniSer Naiknen und skktk d'n 5?zms kkolz m foit 6r ümt aimlUu m h Unzufkievenhkit der Leutk TamaseseS immer glöser werde und Desertionen sehr häufig seien ; eZ geht beständig mit seiner Sache rückwärts. W a s h i n g t o n. 20. Jzn. Die Bezikhungen zur drutschea Regierung sind sehr gespannt. Ja Beelia hat man fich ei.t Zo?gsä!tige Uitkksuchunz der Sache I cecoiien. ! -ztii Vkr:azie oes amttna nitöeti z?onsu!s in Apia lauten dah'N. dak die deutZchen Kriegsschiffe daselbst mit dir g'ösUn RückltchtNoststteit gegen die Amerikaner reefahren. Vs? uabtlAu D eutsch l and. Letpzi g, 20. Jzn. Der Präsident des ReichZzerichtS. Dr. E). Simssn. hat au? An!ab der vom Fürsten BiLmarck Legen sä? Vlttchsgzrlcht geschleuderten Angriffe bezüglich de? ZurückZeifung der Änklsgr gegen Preskssor Vesfckn seinen Abschud genommen. r- Sduarimwn. selcher aus tu nanae - ttitttvoat SaufMn all einer der eilten und geachtetsten Juristen deS Lan deS zurückblickt, begznn seine Laufbahn als Dozent de rsANchen AechtS an der Unioersität in Königsberg. Er waid später zum ordentlichen rsf'sisr daselbst ernannt und folöte ZoLter einem ehrenosklk Rufe nach Frantfurt an der Oder, , . . . CV . t . .(I V,! w 30 er uaicif ayii orce UNS io dann Qll6ftcf9iclA0t MS dortigen l AppeJationZgeeichtZ fangirte. Nachdem der Präsident des BundesoLerhandelSae I rii3 Pape zum Präsidenten der Com Mlsflon für die Ausarbeitung des Ni'uen K,1?.,?klicken ßMfk,ii6tS filrTlftHfiflrtnh 1 '-"a --'-!-'---- - V,,, " derttn des AeichSkagS ernannt, welche , ttuuu unuur,,v' nn ioti oe tum hat. Wa? seine pzrlamentZkische Lausbahn betrifft, so nrn er Präsident deS Fmnkfurter. später des Eifurter Parla metS. und angrte a!S Sprecher fener denkwürdigen Deputation de? Parla Mkntk, welche dem damaligen König Friedrich IV. von Preußen mit so ge ringem Erfolge die deutsche Kailerkrone anbot. Nach Grürldung de Norddiut schen Bunde? ward Simson einstimmig zum Präsidenten deS 5korddeu!schen Par lamentZ ernannt und behielt dieses ehren volle Amt b!S zur Gründung des deut schen Kaiserreich? bei. Er au bsi avn Im i:i X OY.. .... t V . . Itlljliti iuui: gi'JUiUl Ull flfKQtl, UNO genoß namenttlch etc Hochachtung deS verstorbenen KsiierS Friedrich, der ihn durch Vkr'eihung deZ schwarzen Adler ordenS besonders ehrenvoll auSzeichml?. Als Plüstdert Simson zum kchten Male in Lripiig den Richte. Bub kinnuhm und von seinen versammelten r - hn h I ---r-" o"--. , - VI deutschen JuriSpeuden,. Abschied nahm I fühlte er sich gedrungen, einige Worte über diesen folgenschweren Schritt der I it--. ...t i -iJLt - in ... b" ... ii Ukiövrn zu N3r

Es mub wahrlich weit gekommen seka. venn ein Mann, mit Simson. der nie mal dir Grenzen d maKvollsten Tal teZ auch leinen ärgsten polttilchiq Geg. nern gegenüber au au den Augen ver leren hat, sich veranlaßt kühlte, vom höchsten Richteestuhle de Kaiserreichs aus eine vernichtende Kritik de vom Reichs kanzler gegen da ReichSaeeicht belietten LorgehenS auszusprechen ! Von Berlin au ward die fast unglaubliche Meldung

telkgrophirt, daß man von höchster Stelle au direkt an den wSedigen Präsidenten da Ansinnen gestellt habe, zu demilsto nrren ob zu Gunsten deS sufSreben den ReichSavTaltl T'ssendorf, der vom Reichgerkcht so kräftig mit seiner Geffcken. Anklagt .gesnubdt" wurde, wird dir Zu kunst lehren. Berliv, 20. Jin. Der Bundeörath wird die ostafrikanische GeseßeSvorlsge ohne Zögern Erledigen, so Zad dieselbe bereits Ende der nächsten Woche dem Reichstage zugehen kann, güest Bis marck wird dann in der Lage sein, die so vielbesprochene und längsterwartete Rede Über die Kolonialpolitik der Regierung und die Beziehung zu England zu hal ten. Daß r bei dieser Veranlassung lein ganze Herj auSschüüe wird, Mt sich nach skinen eigenen Andeutungen mit gutem Grunde annehmen, da er kürzlich den Abgeordneten Richter bedeutete, er möge seine Beschwerden über Sansibar bis auf die Diskussion über die ostasri' anische Bill ausschieden. Selbstredend ist die Fortschrittspartei n der Opposition, wie die la au der .Freisinnigen Zeitung und den Auflas ungen Eugen Richter hervorging; doch hat der Kanzler durch seine geschickte Taktik und seine Abmachungen mit den übrigen Parteien e dahingebracht, Eu gen Richter und seine Schildknappen dö! ig zu isoliren DaßJnteresie konzentrirt sich hauptsächlich auf die erwaNeten Et. hüllungen BiömarckS über die englische Politik. Man weife hier sehr wohl, dab England die Entmicklurg und AuStrei ung der deutschen Kolonialmacht -mit eifersüchtigen Lugen verfolgt und daß selbst regierungSsreundliche Organe t?nseit de Canal die Politik Lord SaliS bury al' Schweifwedelei BiSmarck gegenüblr brandmarken. Jedenfalls wird man jenseits dem Reichskanzler nicht vor werfe können, daß er Lord SaliSburyS Andeutungen mikoerstanden oder diesen im Unkloren über die Ziele der deutschen Politik gelaffen habe. Anzunehmen ist daher, dak Fürst BiSmarck Gelegenheit nehmen sied, zu betonen, dafe da Aus wattige Amt in vollkommenem Einve? ftändn;sie mit der englischen Regierung handelt. Wie viele Feinde Deutschland' mögen sich wohl daraus gefreut haben, da die Beziehungen zu England durch den Mo rterZVlschensau etne Trudnng, wenn nicht gar eine ernstliche Sprung erleiden würden. Und doch ist dem nicht so Wenn nicht alle Anzeichen trüge, so hat die engliche Regierung tlüglicher Weise die Sache als eine rein persönliche Affaire Sir Robert aufgzfakt und e ihm über lassen, die Sache so gut oder so schlecht, wie er e vermag, allein auözufechlen. Doch schein! man in unterrichteten Keei sea e nicht für unmöglich zu hilten, deß BlSmarck noch einen Trumpf gegen Sir Mor'.er ausspielen und Loed SaliS bury dadurch zwingen gedenkt, den miöliebigin Diplomaten von feiner ein flakreichen Stellung in St. Petersburg auf einen undedeulenden Posten zu ver jeden. Die Gtffckea-Kffaire macht noch im mer von sich reden. Wie bertchttt. ig die GtffZen'Roggenbach'iche Correfpondenz -180 Jslloseiten stark - dem Bunde? rathe zur ttenntakbnahme mitgetheilt worden. AnsSaglich wollte man dieselbe ohne Kürzung veröffentli chen. doch hat die Regierung davon wieder Abstand genommen. Die öffentliche Meinung fängt außer' dem an, zu Gunsten Geffcken'S eine Schwenkung zu machen lund wird darin namentlich von der fortschritllichen Presse unterstützt. Die liberalen Zeitungen protestiren übrigen gegen die von der Regierung beliebte unvollfländsgt Darstellung. Wer A sagt, muß auch B sagen; d. h. also, wenn man die An klage publizirt, muß auch die gesommte Correspondenz. die schriftliche Vertheidi. gung de Angeschuldigten und leine Ent lastungsbeSeise veröffentlicht werben. Elgenthümliher Weise rechtfertigen die Wiener ofsiziellen Blätter und namentlich da Leiborgan deS Grafen Taoffe. die .Wiener Presse-, da Vorgehen Bismarck's in der Gegcken Affaire mit grobem Eifer. Sit wirst GeffZen vor, ta tt sich mit der Veröffentlichung de Tagebuch kaum Zeit gelassen habe, di die Leiche Kaiser JeiedrichS kalt geworden. Doch vertritt die Pnfle keineswegs die Meinung de österreichischen Volke, melche im Allgemeinen BiSmarck' Vor grhen al taktlos verurtheilt, ohn jedoch GegSes ohne Tadel zu lagen,

Die ungünstigen Berichte über den Ee fundheitSzustsnd de? Kaiser gehen von der reaklionären .Kreuzzeitunz und ihken GksinnungFgtllossm au5. ZzvklselloS ist der Kanzler völlig gesud. Er unternimmt täglich aukgedlhntt Spzzie? gänge, auf denen er natürlich stets von Geheimpolkz'sim bewacht vkd.

Jlma di MurLka'S Ende. München. 20. Jan. In traurig sten Elend starb gestern die einst so be rühmte Sängerin Jlna di Muröka. Ihre Tochter beging vor Schmerz über den Tod der Multrr S,lbl!mo,d. Madsme di Murska vurdeim Iah 1838 in Kroatien geboren, erhiklt von Herrn und Frau Marchest in Paris und W:?n Ge sangSueterricht vnd tra! zum rg?n Mal im Jahre 1802 im Pergola Thrater in Florenz auf. Ihr Debüt sar aueror denttich erfolgreich, der große Umfang ihrer Stimme und ihre brillante Gesang kunst erregten Sensation. Spütkr sang sie in Pest. Berlin, Hamburg, Wien und London und in den Jahren 1873 bis 1576 besuchte sie die Vereinigten Staaten und Australien. Nachdem sie sich dann meh reee Jahre in Europa aufgehalten, kehrte sie nach New Bork zurück, um eine Stelle al Lehrerin tm nationalen MusikKonlervarorium anzunehmen, sie war bereits geistig und körperlich gebrochen und ihres excentrischen Wesen wegen mute sie die Stelle bald ausgeben. Sie vttdtenle während ihrer Künstlerlaufbahn diel Gild und hätte ein Vermögen sammeln können, verstand aber nicht haukzuhalken. In Mortt Carlo erregte sie durch ihre Verschwendung groke Aufsehm. Ihr Manager De Vivo soll ein reicher Mann geworden sein, während für sie mehrmals Geld gesammelt wurde. Wer ihr Gatte war. imw? 5'ilemanv zu w-tlen. IS Tochter, die nicht von dem Gznie der Muttee besaß, war 20 Jzhre alt. VchissnÄrtSß,n Angekommen in : '' Amsterdam: .Schltdam von 5!kM York. Liverpool: .Virginia und Kansag von Boston. London: Grnre 03 Rem tyoih New York: .Ntvada und .Cel tc' von Liverpool, .La ghampranevon Hsvre. H i e si ge ö. t& Abnrr CnneS. ein junger Mann in dessen Oberstübchen eS nicht richtig zugeht, und dessen Eitern in Oak H:ll woh nen. ist von zu Hause entwichen und surde gestern von der Polizei hier aus gegrisfin. Er wehrte sich intus cttS LeibeSkräftm und mae an Händen und Men gefesselt werden. öS-Der Schulöuch.Tkust thut aüe? Mögliche, um Stimmung gegen die Ver dttitung der Ansicht zu mache, däk lö bcher wäre, wenn der Etat die Büchrr falbst liefern würde. Die Firma Van Antwerp, Brugg & Co hat eS sich schon seit Jähren zur Aufgabe gemacht, sich mit den Tomnship Truste, den Schulleb rern und den htrsorragendsten Schul leuten im Staate auf guten Fuß zu sie? len und Beweis für diese Bemühuugin bitoet die Thatsache, dab einige derselben nachdem ihre AmtZtermine ouSg,!aufen waren. Anstellung bei der Firma erdaZtm haben, oder dab die Firma selbst lhr Schäzftzin dazu beitrug, um den Betrtfsenden eine Wiederwahl zu sichern. Der .Sentinel will außerdem auS sicherer Qrelle wissen, daz der Buch Trust zur Z?it in jedem Counly und Township die Lehrer bearbei?ct. damit dieselben sich direkt an die Herrkn Gkfkd' geder wenden, und sie gegen die Herauß gäbe der Schulbuch!? durch den Staat einzunehmen suchen. Wir finden die Opposition begreiflich, warum sollen die Grokkapitalisten sich- nicht gegen ein sozialistische Unternehmen zu schützen suchen? ttttt Nnettaubi. Gedenktag e imJa yr e 1S89. Schon der erste Monat des neuen Iah res bringt uns eine Anzahl von denkwürdigen Tagen. Met dem 22. Januar find 100 Jahre verflossen seit LefsinqS Geburt (1729), am 27. Jan. vor l07S Jahren starb Karl der Große. Am 29. werden es 20 Jahre, feit unö der beaeisterte Freiheitssänger Ernst Moritz Arnd entrissen und an dein Wallenstein vor 250 Jahren ermordet wurde. Der 4. März ist ein historischer Tag. denn an diesem lehnte vor 40 Jahren Friedrich Wilhelm IV. die ihm angetragene Kai sermürde ab. - Vor 7S Jahren am 11. Aprrl dankte Napoleon I. ab. 2 Jahre sind feit dem Todestage des beruhmren Tondichters Meyerbeer (2. ö. 1864) und 50 Jahre jat dem Alexander v. Hum voivrs (ö. s. 1059) yerMjen, zwer Manner, deren Gebeine auf Berliner Kirchhöfen ruhen. Vor 72 Jahren l22. ,9. 1814)starb,Jffland; 00 Jahre sind lut der Herstellung der uUnLokyrae-

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Cn CD tive durch Slexyenson N'ockeioersiri, chen. Am 14. December sind lö0 Jahre feit dem Tode Washingtons, des ersten Präsidenten der Ver. Ätaaten, verflos sen. Zum Schluß wollen wir noch e! nize Daten aus dem Leben berühmter Manner bringen. 1639 werden' 100 Jahre seit Nückerts, 140 Jahre seit Goethes. 40 Jahre seit Joh. Sträub', 140 abre seit des enaliichen Staats manneS Pitt Geburt und 70 Jahre seit Blüchers Tod. Am Weihnachtsabend des Jahres 187, so erzahlt ein Berliner Berichterstatter, stach der damalige Stu diosus C. Reuter einen Studienkamera den im Zorn mit einem Dolch in's Gesicht, so daß der Verletzte daS rechte Auge einbüßte. Kurz nach der That entfloh Fteuter nachAmerika und man horte seitdem nichts mehr von ihm. Der einäugige Dr. pMl. M. hat sich inzwischen vkrheirathet und feierte am Weihnachten im Kreise seiner Familie daS WeihnachtSfest. Unter den Geschenken, welche den Weihnachtstisch rierten. fiel ein kleines Packet, das die Aufschrift .Erst während drr Beschecrung zu öffnen" trug, ganz besonders in die Augen. Es war am Morgen mit der Post aus England an gekommen und für Herrn Dr. M. bestimmt. Mit großer Spannung ent fernte man die Hülle des Geschenkes und war nicht wenig überrascht, als man dem scheinbaren Packetchen 2,000 Mark in deutschen Neichskassenscheinen entnahm. Ein beigefügter Brief, abgesandt von der Gattin des im Jahre 1837 nach Amerika entflohenen Reuter, meldete den Anfangs 1833 erfolgten Tod des Letzteren und dessen testamentarischen Bestimmung, dem seiner Zeit auf so abscheuliche Weise zum Theil um's Augenlicht gebrachten Studiengenossen am nächsten Weihnachtstag (also Weihnachten 1888) 25,000 Mark auö feiner Hinterlassenschaft als Sühne getd auszuzahlen. Ein neunjährigerDeMandant macht der Polizei rn Peters bürg jetzt ungemein viel zu schassen. Es scheint, daß eS in Rußland zulässig ist, Kinder in diesem zarten Alter schon zu gefchattlichen Zwecken anzustellen. In einer SchuhwaarenhandlunA am JfaakSPlatz diente der neunjährige Neffe des Besitzers. Vor einigen Tagen war der Knabe, wie der Pet. List." zn berichten weiß, plötzlich verschwunden. Da er lange Zeit nicht wiederkam, sah der GeschSftsmann sich veranlaßt, feine Kasse zu revidiren, und constatirte dabei, daß aus derselben 130 Rubel verschwunden waren. Er machte sofort zuständigen Orts Anzeige über das Geschehene; es wurde nach verschiedenen Seiten hin tele;raphirt, doch hat man bisher von dem sugendlichen Flüchtling noch keine Spur auffinden können. In Meißen beab siHtigrk. ein Würger seinen Kindern, wie üblich eine WeihnachtSsreude zu machen, indem er sich in einen umgekehrten Pelz hüllte und als Ruprecht in der Stube erschien. Eines seiner Kinder, welches etwas ne? vcnschwach war, erschrak so über diest Erscheinung, daß eS am nächsten Tage en den Folgen dieses Schreckes starb.

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