Indiana Tribüne, Volume 12, Number 121, Indianapolis, Marion County, 19 January 1889 — Page 3

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Wie tS arbeltite. Gviltn Morgen Ja?! Ich habe d'H seit eintns 5;is!ist nicht o,etthzn. Was t'i US mit du ? Du ZHeinft NZieter jung iicsasttn zu sein. .Well, Phil, iß bin &!edfiatß0C8r den Erinnkrf: du dich, wti Siljitttt ich M lkhtt Msl Lsüb Z Krenk und dlau und in dr isnabelst? Laune. .Nun. du f$cinfl&t ßZÜckiich und ZUfristen zu fern. Gott li Sar.t ja. eVr tiefmcr Dökk den Vlmsr tynuxi itnrritft du bf&, daß tu nT rwrf'fi e!S Bit un? zu Up fötsf ti ? .J.'ZDLbk und t !5e fcirS an. da 5a ttc MeniN denö " Vewisz. und Jedermann flOt tastn beZtta AusZti.' oi.J. Ich kuöm die s!a . Vttttk,, oan tin mutin tstr&TR&a zu jn dtZÜZ-lHtigen. Ich hrk k die gla& .i K.sf, VrSvarst vj Utt. j

XL IS iS Lmx UTUcn ln' feCnn -ie Ulc geh, empfunden fcfÄe 1 11 SÄMbrn ? : und zwar wirklich leidend : ich mußte Mitleid ;eS Liede

'ck Isuk, dein Krau laate. Ne ede ! Nltt azte allein laM'N. Ware es Mtr selbst lächerlich er

vor. JÄ denke m bot ch,. ! möglich erzchienen. du?eUnterredung aus- widerte ich auf

Bit Rn5 dtff?k und scheinen ein ?oNPiu zuwiesen, yalie es ncyerzlcu gern ge- Ihres BaterS nur

.Ick glaube es auch, habt auS fo l z?isl dsvsn ab, cb lch loroct volle Klardöik und iH wundere ?.icd. daß die Ut habe. Nicht, was uns Beide beDonald Dug Eo. s:? fv dillia virkat. j trifft, daö !.Z:!e Zeii, aber eS handelt sich ksi, die andrr ! a!(I ds Schuf j'stl Anderer eines An"un. daZ g'U uns nlckZZ an . verbesserte er sich hastig. .Ich iriSS I wbe einige FragmSie zu richten.

;7 S , ,r reellst kaayp, IVr! V V r . . urb e? hat üft fest kr! Urd rnen N? d!e Kranfen Minfar BittkkS nehmen, wekÄ km, czZJZZiche Will r?S?k di?Sk Und ich würde die nensn BttttrS en:d fehlen. Ich ziedk fot? die ate? vor. Nun, eS kann i jeder ach Belieben handln. b?id? find vortr,sstich. fflflHnr l'Üg-il. Der arokk Blutreiniger unk GziundheitShttsitLer. Kurir! jrden Kopsschmerz innttdald dreima ivtwktkn Prodire es. Ele stärken da? Gehnn und bkruhien die Nkkven. reauliren die EinaeWeid?, stsl Itn die Blutzilkula'iJn rciedee b?r und sichern voüftZnöia? Gelundh'it. Sin hllbschel Buch Ldnsftr,: TSX IIMot02JftIirrn3rOo, 8i Washwgtou Straße, Rrw A 'et. MszMeMsSle ! Ze' L54. zigSVälJN. tittl rff??;. 52? 02) Vdttt snGTrta Vi-i in Irr StaM. Die staunt fdsu e$4UUie CaC f&j t?iftass, ifjier litt $ ri.se! !5? &a!te; von S?llfu, CrjfTlfti a-ai W'it'atstr'ccef'r Pttf t.!r ; ft' tsr t5ifiaPi ' f V : Eijendhn - Zsik TabeNe. Ässe:ssJvi?,, Aadi'oa Sc IsdianApoU!. Ubai3(: 5ptut;e 4:0 Bin. 4:00 Nm. on:sdst sä ö:Sv V. 6 10 tln'unfr : Cfl. 11:10 Sm. 10.60 5iia. ?ecv?,. 1j:45. . 7 A. aulftll-j, ?!bgSV5 : Srvö Vm. l l.S5Tm. 7:0 . II: 51m. LksSN. 4 "SVW. Än?unf ; özo. i:4$ LA 4:i& Vm. 2.4'J R'N. C:CO Am. Cetant. 1C:0 tsu 2tetf tz. C. C. S: Jnd-auspoUi. bLaz : L:LO Vm. 4??!v Vm. 7:80 Vm V. li 65 4:0 Nm. 5:05 ?:ZS Nm vkuns!: Exd. L:SS Vm. Z0:LO Pm. li:ö Vm. 5:Ztt Nm. S.15 Nm. 1v:ZS Nm. Alle obigen ZSqe batte in Btthwoss an. Die fo!geAee ZSze !aZ,n ntx sach und dsn Bnzk5eo : Abzsnz: $ 40 Am. 10: tö tUtsuJi : 4;10 Vm und 4:45 Nm. emrwnett, Wsbas) & Mkchiz'n. tgzng : Vm 11 5S Vm. S OS 21, lötunft : 10 &b f rn. 5 80 m. 1.' Nm. wiJVLtt,JndiLNüp'ls, St.LoniS & Chicago Cmlinaati Division. - Adganq: S ß5 Vm. 10 öS Vni. 3 Stt fint. Cinciunstt Aee. nur SsuntSKs s 42 Nm. Lafarette Acc. 6 2 Nm. Hasans i 1145 Vm. 10 SO Nm. Cinciu'ti .not Sannt. II SO Vm Rufhv Lc Acc. 10 45 Vm. Columb Ac-. S 07 Nm. LHZcsgs Hkb. Absau: 1 05 Nm. 11 ZQ Nm. Lafshette Ver. ? in Vrn. S SSNm. Ankunft : S Vm. 3 80 !tn. Lafshette -kk. Ist SS Vm. IS Nm. Thices?, St. Louis & PöSurg. Ldzsng : 4 SO Vm Z 00 Nm. 6 10 Nm. olttus6ni Vre. S 00 Vw. Rickmand t Z 00 m. Ankunft: N 4) Vm ö SO Nm. 10 20 Nm. Cslambuz tu. 3 SO Vm. öiichmoud JI. 9 40 Chicago Dlv sio dia Kokomo. Abzaaz : 11 20 Vm. 11 20 Nm Aakukft: Z 6Q Vm. Z bO Rm. Lüke Srie K Wcgrr. bgang : 7 IS Vm. I 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nrn. Hrtanft : S 40 Bm. I0L0Vm. Ä so Nm. s 50 Nrn. Jndianavo'it & TincenneS. SrhrkAbzanz : 7 10 Vm. Aec. 4 00 Nm. rpreh Ankunft : S 0?!m. Ace. 10t 0 Vm. Tincianatt, Hamiltsa Z? ZaUanspoli. baaea : z SS Vm tat 10 50 Vm. 8 SO Nm. tgl. S 25 Nm. Ankunjt : S SO Vm. 4 S5 Nm. I LS Nm tAl. Lhw, Jadians S? Weftern. Peo,ia Division Abgang : 7 L0 V tgl. s ,0 Nm 11 00 Nm tql. Lnkuust : S eo Vm tgl. 10 4Z? Vm. 8 40 Nm. OeM-ch: Lidmoa.-Abgana : 4 10 Vm tgl. II Vm. s 00 Nm tgl. Aakunfl : 7 oa Vm tgl. lO SO Nm lzl. IsdianapsU?, Drcat & Springsi:ld. Nb?asg : 7 00 Vm. 8 fil Nm tgl. 11 CO Nm 'tgl. Ank: S SO Vm. bl SS Vm tgl. S 10 Nm. Indianapolis & St. Lou's. Abgang: 7 25 Vm tgk. 11 SS Vm tgl. 6 SO Nm. 10 s Nm tgl. Ankunft; S 10 Vm tl. Vm. 5 40 Nm tgl. S SS Nm tgl. LouUvNe, Nev Vlbauy S: Chicago. Chitags und MichZgu Cith Divistsn). Lögang 7 lO Vm IL Ol Nm. 11 lS Nm tgl. Vsnv tu S 00 Nm. Lkk22lt: W T. IQ Am tzZ. t SO Nm.

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omjkl4"n HEEE3E?lfc chattcn. Cr3t2a-2 dsn Karl Stail Fxanzo (iZorksiLUNZ. N e n n t t Kapitel. Als sie einise Minuten spater, nach' bem sie ihre Kleidung und das zttwühlte att raiJ Cärnnb t Ü ?mJ?iL rä , Cf.it., onriirt )fthfniimmrr , litz roar ruhig, rsie ,suft; nur m den Augen flscker schzveiqend n tte eine unjläte Gluth, und , s T ' :han. Nt Nlckt möztlch. hangt auf weiche ,ch reiche Antwort erwarte. ce ;mNe uiammen. tin in . " . 1 !' Ä.. deiner Haud.- murmelte ste. , Sie dunen mich ftrastoS Nicht fs!" unterbrach er sie. .TaS ist der alte sentimentale Ton, der Schlacht? sxfcr-Ton, der Ihnen nie gut gestanden hat und jetzt schlechter als je. Auch könnten Sie sich selbst sagen, daß derlei nutzlos ist ; wenn es Ihnen schon früher selten gelang, mich weich zn stimmen, wie wagen Sie dies heute zu hoffen? Leicht gerührt zu werden ist nicht die Art greiser Tyrannen! Sie tragen .statt des Heraus einen Ttcin in der Brust" und sind" , Genug!" stieß sie hervor ; der Muth der Verzweiflung war über sie gekommen, p WaZ in meinem Büchlein steht, weiß ich. das brauchen Sie mir nicht zu citi vii. Und was für Verbrechen Sie auch da herausgelesen haben mögen, s berechtigt Sie doch keine Zeile zu der Vermu thung, daß ich fähig gewesen wäre, mit Ihrem Eigenthum ebenso zu verfahren, wlc :e mit dem meinen .... Ihre Leidenschaftlichkeit gab ihm die Nuhe wilder. Da irren Sie," sagte er kalt. .Warum ich daS Büchlein las und behielt davon ein ander Mal. Sie aber hätten an meiner Stelle ganz bestimmt ebenso gehandelt, weil Sie auch vor ganz, anderen Dingen nicht zurückgeschreckt sind; selbst nicht vor einem Verbrechen. Einem Verbrechen, sag" ich, denn es verdient keincn gelinderen Namen, wenn ein Mädchen den Mann, der u:n sie wirbt, belügt und betrügt. ..." Das habe ich nicht gethan! schrie sie entrüstet auf. Das haben Sie gethan!" erwiderte er. Und weil Sie es leugnen, so will ich es Ihnen beweisen. Ich war nicht gewillt, dkfe Abrechnung zwischen uns schsn setzt folgen zu lassen ; ich wollte ledeö Wort des Vorwurfs vermeiden, und wenn ich Sie anders anredete, als bis? her, so geschah es nur, weil ich Ihrer eigenen Aeußerung: .Das trauliche Du hat zwischen uns keine Bedeutung," jetzt auch sür mein Theil beistimmen muß. Aber die Erregung war stärker, als mein Wille, und es ist vielleicht auch besser so. Ich kann Ihre Antwort auf jene Fragen, die zu stellen ich gekommen bin, keine Stunde mehr entbehren, und wie soll ich Wahrheit von Ihnen warten, ehe ich Ihnen beweise, daß Sie sie mir schuldig sind? ! Ob eö mir gelingt, weiß ich noch nicht, aber ich muß meine Pflicht thun! Er lehnte sich zurück, qriss in die Brusttasche, holte daS rothe Büchlein hervor und begann Karin zu Gattern. Sie erbebte, ihre erste Empfindung war, sich diesem Verhör zu entziehen, was im me? die Folgen fein mochten ; dann aber bezwäng sie sich, und ihre Augen hefteten sich unwillkürlich auf die Knöpfchen deS Deckels. Sie standen sämmtlich an ihrer Stelle, auch encs, dessen Verschiebung die geheime Falte öffnete. Noch schien ver Graf den Brief nicht entdeckt zu haben sie athmete auf: noch handelte eS sich wahrscheinlich blos um ihr eigene Schicksal. Jch will eS kurz machen," begann er wieder, aber des Anfangs muß doch ge dacht sein. Sie schreiben, daß eö Ihnen schon bei der ersten Begegnung vor mir gegraut. Ich halte dies zwar sür eine Selbsttäuschung " ,Mit Recht! siel sie ihm in's Wort. .Ich habe während senes Madrider Win rers nichts sür, noch gegen Sie empsuu' den!" Er nickte. .Sie körten wohl Unaüni stiges über mich, man schalt mich einen UvutycnH, einen Verführer, der das kümmerte mHt viel, wett icy Äie gar nicht tnterefstrte ich nicht und lern An derer. Sie aber inleressirten mich, zunächst durch Ihre Schönheit, welche melnr Smne reizte, dann well wie oisenbar so tief unglücklich waren. Der Ruf und die Verhältnisse Ihres Vaters waren mir damals noch nicht bekannt : ich war iedoch Menschenkenner genug, um ihn schon nach den ersten Unterredungen für einen der schändlichsten uns dabe, sentlmentalsten wchuste zu halten" Sie war jählings aufgefahren. .Roch ein solches Wort", rief sie. . t i l. r Ulw tc vcna en oas Zimmer? thäten Sie Unrecht. Jn einer Unter dung wie dicfe muß jedes Ding und jeder Mensch mit dem wahren Namen genannt werden seien Sie actrost, ich werde auch mich nicht schonen. So lange ich also nur Ihren Vater genauer und Sie selbst fast gar nicht kannte, glaubte ich den Grund Ihrer Schwermuth zu errathen: der elende Mensch, dachte ich, hat das schone Geschöps vor Kurzem verkamt. Dann aber, nachdem ich Sie einige Male gesprochen, erkannte lch metnen Irrthum ; mein Instinkt, der mich nach dieser Nlch tung noch nie betrogen, sagte mir, daß Sie ein keusches, reines Mädchen seien. Uuch den Grund Wres TrubsiynS er-

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rannte ich pun rlch'llg : cule ungNlckNche Liebe. Nun, dachte ich, da er sie noch nicht verkauft hat, so will er sie verkan fen. Zunächst wird er dies natürlich, schon ,veil der Gewinn ein dauernder ist, auf dem Wege einer ehrbaren Heirath versuchen ; geht dies jedoch nicht, oder ist der Preis ein genügender, dann auch ohne alle Ehrbarkeit. Und daß ich, ein Mensch von zügelloser Sinnlichkeit, mich NUN während jenes Winters viel mit der Frage beschaftiqte, ob ich der Käufer sein roolle, xoerden Sie gleichfalls begreiflich finden. Ich kam in dem Resultat, Z

kU ÄfffcS nicht zu thun ; an's Heirathen dachte ich G w w ' Fr .. SÄmeaervater raunen. Aber auch den anderen Weg mochte ich nicht gehen, ! . ' . - Warum? das ich bis das ich behatte ich nannte eö zu nennen, wäre mir schienen. Und darum die zarten Anspielungen ; immer: .Ich delrathe ! niemals!" und so, reiste er endlich ab. Diese meine Betheuerung aber, an deren i Wahrheit er sicherlich nicht zweifelte, hinderten ihn dennoch nicht, mich ein Jahr später nach San Sebastian zu rufen Sie machte eine Bewegung. .Sie ahnten dies nicht?" fragte er. Das glaube ich. Aber eS ist noch met)r wahr; er wollte ursprünglich nach Ostende gehen, um sein Metier fortzusetzen, und hatte sich nur in der Hoffnung auf das Geschäft mit mir" Wieder hob sie die Hand. Wozu?" murmelte sie mit bleichen Lippe. Lassen Sie doch die Todten ruhen. ..." Ich kann nicht; es gehört zu der Rechnung zwischen mir und Ihnen; we, nige Stunden, nachdem ich seinen Brief erhalten, hatte ich all' meine Pflichten abgeschüttelt und saß im Waggon. Sein Brief hatte mir Ihr Bild wachgerufen, und die Begierde schüttelte mich wie ein Fieber; jene andere Empfindung aber schwieg völlig. Als er mich, kaum daß ich angekommen, in meinem Hotel be suchte, beschloß ich, den Handel kurz und schlicht abzumachen. Seine lange Rede über sein Genueser Malheur horte ich geduldig an, die dreitausend Francs, um die er mich ansprach, legte ich ihm sofort aus den Tisch, als er mich aber nun damit zu unterhalten suchte, wie oft Sie nach mir gefragt und mich aerühmt, unterbrach ich ihn: .Das ist Alles nicht wahr! Die Wahrheit ist, daß Sie, ein Lump und Habenichts, mich gern zu Ihrem Schwiegersohn hätten. Daraus aber kann mchtS werden, well S;e ein 2ff-ii . ri ;x;fji c uicgiiijcr, von oen ojicrrcia;iajcu uns italienischen Gerichten steckbrieflich versolater Verbrecher sind. Aber Ihre Tochter gefällt mir lassen Sie mich also, wenn Sle von einer Heirat absehen können, Ihre Bedingungen wissen!" Daß er darauf entrüstet fortstürzen würde, wußte ich; daß er am nächsten Tage L h .' t . wleoerrommen wuroe, wule nu aucu. Diesmal versicherte er mich nur noch, daß Sie die Schande nicht überleben würden. Als ich ,hm jedoch darauf erwiderte: Derlei Unglücksfälle geschehen nur dann, wenn es die Umgebung an der nothigen Obsorge fehlen läßt," schien er . i .i X j. L l m . 1 : . . geirozrer, uns Llc eryanozung uoer ven Preis begann. Diese Verhandlung wurde mundlich und schriftlich geführt und brachte schon am nächsten Tage eine Einigung. Hier em Briet von semcr Hand" er zog ihn hervor der die Wahrheit meiner Mittheilung beweisen wird." Sie hatte die Hände vor'S Gesicht gepreßt ui'.d erwiederte nichts. DerBnes steht zuJhrer Verfügung," sagte er und lete ihn vor sie hin. Ich bedarf seiner nicht mehr. Uno wer mir einst gesagt hätte, daß ich je genöthigt sein würde, ihn zu solchem Zweck? hervorzusuchen. . . ." Seine Stimme brach sich, er athmete tief und schwer. So also," fuhr er fort, standen die Dinge, als ich Sie in San Sebastian zum ersten Male wieder sprach. Sie waren mem Eigenthum,der Kauf war abgeschlossen, der Preis vereinbart, das Angeld erlegt. Daß die Dinge gleich, wohl anders kamen, lag an mir ; nicht an Ihrem Vater, nicht an Ihnen, nur an mir. Als ich Sie sah, so stolz und schön, wie einst, nur noch bleiche? und kummer, voller, da regte sich mein Herz. Noch ahnten Sie nichts von dem Schlage, der iJf.M.-- T i ... I ?ie oernicyren jouic, nno roenn icg oaran dachte, daß ich nein k nein!" rief es in nur, daS wäre das Schummzre, was Vu je gethan hast!" ')ann frei llch, als ich toic mcht mehr vor mir sah, knirschte ich über das verdammte Mitleid und glaubte eS ein nächstes Mal besiegen zu können. Aber eS wuchs nur immer. je öfter ich Sie sah, von Stunde zu Stunde, vrn Tag zu Tag. Vergeblich sagte ich mir und da beloa ich mich wahrhastig nicht daß dies lange nicht daS Schlimmste wäre, daß ich viel Schlimmeres gethan, mein Gelüst zu stillen, daß ich auch nie vorher an die Folgen gedacht.... Nun aber dachte lch Ihrer, und immer wieder tauchte Dein Antlitz rr mir empor, blaß und starr. die nassen Flechten legten sich an die fahlen Wangen sie hatten Ä)tch aus den Fluthen des olss aezoam... Nein, ich brachte es doch nicht über's Herz, und ebenso wen,a durft lch daran denken, dieses Vaters Tochter zu meinem Weibe zu machen. Aber als ich mich nun aufraffen, nach Madrid zurückkehren wollte, da konnte ch nicht mehr Du hieltest mich fest. Was ich für Dich empfand, war nicht die Liebe, wie sie die Dichter schildern, wie sie ernen amen, jungen Menschen für die Erkorene seines HerzenS ergreifen mag, aber eS war ein Gefühl, so stark und s? rein, wie eS ein Mann meines Wesens, meines Alters überhaupt noch empfinden konnte. WaS gut in mir war, wuchs und erstickte das Schlimme; ich empsand eine brennende Sehnsucht, meinem wilden, stürmischen Leben einen friedlichen, stillen Abschluß zu geben, mein Herz dürstete darnach, mindestens einem Wesen auf Erden znm Segen zu werden und darum beschloß ich. Dich zu meinem Weibe zu machen.Er hätte es laut, mit zitternder, tief erregter stimme gesprochen. ES war kein leichter Entschluß fuhr n? nun ruhiger fort. Dieser Herr Sövieaeryterl Wollt' ä meine Ab,

stcht, möw ferneres' Lebe sn Oesterreich zu Lerbnugen, nicht überhaupt aufgeben', dann siel mir, wenn ich Arm in Arm mit ihm heimkehrte, der Eintritt in. die heimische Gesellschaft tausendfach scherer, als sonst, ja er wurde mir überhaupt vielleicht unmöglich. Und im besten

tycuie wa lauyic iuca gqecn, cue dieser Mensch rehabilitirt war! Aber ! dieses Hlndernitt, welckeZ mir ,Anfanaö '.et- . B . r. i. - CTfY - r 1 . -t . immer tlcrner unv oarnmcher vor c I gegenüber der unveren und größeren Sorge: Ich liebte , Dich - !.. k.t. Sr Itejen, Dein. Neigung . ringen? Dein Vater freilich lächelte. als ich ihm dieses Bedenken andeutete, dann schwur er mir mit tausend Eiden, Du liebtest mich aus ganzem Herzen und hättest nie vorher einen Anderen geliebt. DaS Letztere glaubte ich nicht, das Erstere , zu begehren war ich Nicht unvernuintlq " nm.'' f i. c rt -r ,. genug, iwix loure cie ewmyelk genu -. nrr . aen. daß Du keine Abneigunq aeaen mich empfandest und Deine Hand freiwillig in ' die meme legten. Aber wie soUt ich diese Gewißheit erlangen ? Dein Vater erbot sich, sie mir zu schaffen; ich verbot eS ihm ausdrücklich, mit Dir zu sprechen. Was sind Sie plötzlich für ein Nomantiker geworden!- klagte er schon daß er statt deS erhofften schandlichen Handels ein noch weit vortheilhaftereS, honettes Geschäft schließen konnte, war tArn r si f s r ff ti S norntf (iJnmmi mfn V ft 4 Vt VW1"V SI 11 t f ! lMI ! t-.x.i..f:x . nr t - er wuai laciiuici oouenov an mnnem wiianoc, iiircne ,urocn vius rtfth uK.W 4 . i?.v(iw4..m m.fi-c in t. - v w ' i. P V9mrnm Vy.J. I.1S..A y.'Jr r ""7- .ü.; ngst geahnt, wenn ich es auch erst seit vorgestern Nacht wern. Meine wchmd war's nicht, was ich thun konnte, eS zu verytndern, war geschehen, auch dies kann ch beweisen. Hier ist eine Urkunde, aus San Sebastian datirt, von Deines Va? ters Hand nach meinem Diktat geschriebm, von mir unterzeichnet, wann ich ihm für alle Fälle, gleichviel, ob Du meine Werbung annimmst oder ablehnst, eine kleiue Rente zusichere." Er legte auch dieses schnftstucr vor sie hin. Ja, so romantisch war damals der Mann, der einen Kieselstein an Stelle d:S HerzenS trägt! Als ich endlich meme Werbung vorzubringen wagte, geschah eS im guten Glauben, daß Du i)ich frei entsÄeröen wurdest, und auf ein .Ja!"bosste ich nur deshalb, wcll ich Alles, was in meiner Kraft stand, ge, tban, um es zu verdienen. Du selbst erkennst das in Deiner Weife en Indem u hier schreibst: Und welche Maske hatte er als Werber, als Bräutigam vorzunehmen verstanden!" Du irrst: w?nn T t s?s ;.. ... t f i c icn ajit gegenuver camais gur uno iiebcnswurdtg war, so geichah es nur, weil es nur mein Herz gebot. Dein Vater war ein Elender, Dich hielt ich sür rein und keiner Lüge fähig. Du aber hast rt I U(tVHl (Fortsetzung folgt.) üumütttfchs Slvilisaiion Die ?öln. Zcit." schreibt übt? dsS snter der Regierung eines Hoheni.sllcrn rehende Rumänien: Die länazt bekannte Thatsache, daß die allgemeine Bildung und politische Reife des weitaus größten Theiles der rumänischen Nation koch lange nicht wett genug fortgeschritten ist, um die dem Lande in so großem Umfange gewährten bürgerlichen Rechte und konstitutionellen Freiheiten in einer dem Sinne der Gesetzgebung entsprechenden Weise zu benutzen oder auch nur benutzen zu können, hat durch die Freifprechung des V e r b r e cherö kk i s e l o ro einen neuerlichen, in seinen möglichen Folgen höchst beklagenswerthen Leweis erhalten. Kiselow ist jener Bulzare, der am 15. September vorigen Jahres auf den bulgarischen minister Ratzchewltsch a Rachnnttägszuge der BukarestGiurgewoer Eisen. dahn unter glttchzernger Gefährdung des Lebens anderer tn demselben Abthcil befindlichen Personen fünf Revolverschüsse abgegeben und den Ueberfallenen zweimal, glücklicherweise nur leicht, verletzt hat. Kiselow war in demselben Zuge, in welchem sich fein Landsmann Ratsche witsch befand, von Bukarest bis zur tkreuzungsstation Vankusa bei Giurgewo fahren und hatte den kurzen Ausenthalt in dieser Station zur Ausübung seines von langer Hand geplanten Schurkenstreichs benutzt. Auf frischer That festgenommen, war der bis vor zwei Zahren bei der diplomatischen Agentschaft Bulgariens bedienstet gewesene, von dort aber wegen Unte: schleife entlassene Verbrecher nach Giurgewo gebracht worden, um von dem dortigen Schwur richt abaeurtbeilt zu werden. Alle Welt war damals über die unter so erschwerenden Umständen verübte That um so mehr erbittert, als eS bekannt war, vaß der von feine? Bukarcster Thätigkeit als diplomatischer Agent Bulgariens in allen hiesigen Kreisen als ruhiger, ehrenbaster Charakter bekannte und geschätzte Minister Ratsehewltsch jenen Menschen lange Zeit mit Wohlthaten überhäuft hatte, und als ein früherer, von zwei Bulgaren gegen den damaligen Präfecten von Stustfchuk, Mantow, hier in Bukarest verübter Revoloerangriff noch in frischem Gedächtnisse war. DaS Bukarestcr Schwurgericht hatte den beiden letzterwähnten bulgarischen Verbrechern eine außerordentlich milde Strafe zucr kannt, und die ofsiciöfe Nomania Likera" war daher vollständig im Recht, als sie, auf die Milde dieses Urtheils anspielend, bei Mittheilung der auf den Angriff Kiselows gegen Statschewitfch bezuglichen Einzelheiten sich für die Roth wendigkeit einer exemplarischen Bestra-' sung jener fremden Verfchwörcr auSsprach. Freilich hatte Kiselow schon bei seinem ersten Verhör erklärt, daß er in Ratschewitsch einen von jenen Männern treffen wollte, welche fern bulgarisches Baterland elend gemacht und in's Unglück ge bracht hätten, und es war auch bei dem Umstände, daß Kiselow sich nach dem; Mißlingen der Putsche von Silistria und Rustschuk mit andern bulgarischen Emi-! grauten nach Odessa begeben hatte, der Verdacht nicht ausgeschlossen, daß er alsj Werkzeug einer revolutionär-bulgarischen' Verschwörung gehandelt habe. Aber, grade deshalb wäre eS ja erst recht angeeigt gewesen, den BuseiS zu liefern, daß,' L&sJ&ki jitsSKiusalittUen Kerbn

als oas Frotzle, a als eine unmogttcyrelt 'snoier ictnes vevens meyr ncykr! mtt erschienen war, kam mir allmällg. je auch zzanz abgesehen von allen diesen Folmehr meine Emvsindung für Dich üchs. tix ist das mit Einstimmigkeit

chern 'keine Slrafrostgkest für' ihre auf rum3nikckem Voden verübten Vteuchels

isch thaten zugestehen wolle. Denn wenn schon ein von einem unzufriedenen Bnl garen auf feinen Landsmann ? Minister verübter meuchlerischer Ueberfall in Nu? mämen deshalb straflos bleibt, weil sich M ? . h . A . i a1 nliiiiAn HIiiiAi'it v- f uiwjiM vjlvii jutii des Angefallenen bekennt, dann ist ja in Rumänien bald auch kein fremder Ge- . r ! ? . l. . rrt . c sr ersoigre sretsprecyenoe jci oer ?lurgewoer Wescyworenen nicht nur em Scheck ftr iU Schsi KmSk,: ieeimchg. rrch!sp!i.ege r rtüri tu Versicheruna, daß Rumänien ein Ele . ...Ms W . ment des Friedens ur und der Ordnunq für die Balkanhalbinsel sei. " Deutsche LokaZ - FSöbricht R. P rsvin z P ommern. Vor de? Stettmer Strafkammer wurde gegen die Wittwe Laura v. Wackenitz, gev. Melms, und deren beide Söhne, den Kaufmann Heinrich v. Wackenitz und Franz v. Wackenitz, welcher keinen Beruf bat. sämmtlich von Anklam. bei gescklosictten Tbüren Verhandelt. Das Urtheil lautete aeqen Frau v. Wackenitz wegen schwerer Kuppelei aus 2 Jahre Zuchthaus, gegen ihre Söhne wegen gefahilicher Körperverletzung auf resp. 3 Monate Gefängniß. Frau v. Wackeuitz mrK, tn;nAi &it , v.. ... , n"-"-" iv Um Dorfe Buchholz hat der Korbma- ..'.. chee Scholz eine Ehefrau Mit emem V J - 1 ' . . eisernen In Instrument, wie es die Korb? macher bei ihrem Handwerk gebrauchen. ?r schlagen. Provinz Hessen -Nassau. In Fulda feierte der Tomkapitular Erd sein 50jähries Priesterjnblläum; das 50jährige Sienstjubiläum begingen die Lehrer Kleinfeller in Kcsselstsdt und Hormcl in Kleinftlheim. In Frankfurt . M. hat sich der Ausläufer Hohlganz erfchossen und der Tuchhändler S. aus Hanau hat sich ertränkt. Ertrunken sind : der Taglöhner Ewald Allendsrf aus Hecnes und in Marburg der Sohn des Feldhüter Viehl. Königreich Sachsen. Vom Landgerichte in Dresden wurden der städtische Beleuchtungsaufseher Gruhle zu 3 Jahren und der städtische Latcrneilwärter August Mickel zu 3 Jahren Zuchthaus, des letzteren Bruder Karl Mickel zu 3 Jahren und dessen Vetter Georg Mickel zu U Jah ren Gefängniß verurtheilt. Die Ange, klagten halten in der Zeit vom Rovember 1887 bis März 1888 sechs Einbrüche in der Stadt und Umgegend aus geführt. Das 12. Mitteldeutsche Bundeszchleßcn wird tm nächsten Jahre in Plauen i. V. abgehalten werden. Die Herren OberschützenmeisterHöppner, Schützenmajor Mühlmann und Schützenmeister Oskar Schmidt wurden als Vorsitzender bezw. Beigeordnete dcö Arrange, mentscomites gewählt. Der Zimmermann Höhne aus BreunSdors hat sich erf . fVi...r.. t - wf t . i angr. nfoige unniUZllcuen Sturzes ramen der Glaser und Hausbesitzer 5?arl Edmund Nestlcr auS Arnsfeld und der Dachdecker Wilhelm Schlick aus Reudnitz um's Leben ; an Brandwunden starben die Tochter des Lehrers in ArnSgrün bei Elstcrberg und das Kind des Fabrikanten Vchmthes m Elsterberg: oer Sohn des Fabrikarbeiters Bruder aus Klanbolltz ist ertrunken ; der Ar beiter Kürschner aus Mügcln wurde von einem stürzenden Baume, und der Forbermauu Gustav Wolf Zimmermann aus OelSnitz von einem Felsbock erschlagen; todtgcsahren wurden der HllsSwelchenzteller Wilhelm aus Rtesa und der Tagelöhner Schulz auf dem Nrttergut tauch ber vtlesa. Thüringische Staaten. Mit dem 1. Januar d. I. ist die Eiw oerleibuna der Gemeinve Altsaal feld in die Stadt erfolgt. Gelegentlich einer Kl J." w fiIr t.a -'s ... O. roisisu ccr jiajic Lcspreugiscyen urngaues, der seinen Sitz m Gera hkt, sehtten Rasse und der Kajnrer Adler. Beide sind mit einander durchgegangen, vielleicht nach Ameriku. f Jn Schlei; Kreispbysikus Sanitätsrath Dr. Karl Zenker. Der Böttchermeister M. in Pottiga beging Selbstmord, indem er sich die Halsschlagader durchschnitt. Die Oberlehrers-Wittwe Heuschkel aus Jena starb an Brandwunden und der Maurer Iahn aus Walterödorf brach das Genick. Hesse n-D arm st ad t. Der in Diensten deS Zimmermeisters Konrad Mabr ttebende Auskalter Leon, hard Müller in Darmstadt ist wegen Unterzchlsaungen zu 4 Jahren Gessnam verurtheilt worden. Hr. August Hei delberger, Theilhaber des Bankhauses chmttz. Heidelberae? & Eo. ln Mainz. Die Ehcleute Wendel Zerban in Oberingelhcim feierten dieser Tage die diamantene Hochzeit. wurden verurtherlt : der Steindrucker Jean Müller aus Soebel, der, wie berichtet, im September aus Eifersucht den Schuhmacher Oppermann in Bessun gen ermordete, zum Tode; wegen Brandstiftung der Spezereihändler obann olttr aus Nlerttttn ZU 3 ab, ren und seine Frau zu 14 Jahren ZuchtHans, sowie der 20jähriae Fabrikarbeiter Heinrich Noßmann aus Pfeddersheim zu 16 Monaten Gezangnin; wegen Korveroerletzunn mit nachaefolatem Tode der Maurer Nikolaus Laubner U. aus Biblis zu 7 Jahren ZucbthauS, die Wittwe Heinrich Ho!zlner V III. aus Mittel Gründau iTodtschlag ihres Ehemannes) zu S, der Ackerer Johann Phu. Schul theiß ausOberolm zu 3 Jahren Gefäng aiß und der Schreiner Karl Jmperial aus derselben Ortschaft zu einem Jahr Gefängniß. Die beiden letzteren wurden des odlschlags des Sergeanten Robert tzubner vom 1 l. Jnf.-Reg. schuldig oe funden. Braun schweig. Anhal t.Lixpe. Waldeck. f In Dessau Ministerialrath a. D. August Köppe. f Jn Arolfen der Lehrer .. . st- t j vsajmince, Fingern er oncorora-. - ES feierten: das 2öiäbriae Amtsiubi räum Superintendent Är. Sl'eoerS in Gr. - Dahlum, das sojahriae Lehrer Slinüenlpobr in WiKvero "

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