Indiana Tribüne, Volume 12, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1889 — Page 3

Wie eS arbeitete.

Guten Morgen Jack ! JH habe d!H seit einem Monat nicht gelehen. Was ist los mit dir? Da scheinst wieder jung gewoiden zu fein. .Will. Phi!. ich bin vitder jung qmm den. Erinnerst du dich, wie schZeckt ich das Ufcti Mal aussah ? Krank und dlau und in der miserabelsten Laune. .Nun. du scheinst jetzt glücklich und zu sriiden zu sein." Gott ü Dank ja. oder vklmehr Dank den Ameasr Am.rs, (mnrmft du dich. daß du t mit empfahlst, alö wir unS zu letzt sahen ? Jakobl und ich sche dnö an, bau du die Medizin denützt dost.Gmik. und Iedtrmann Mi min bissereS AusZeksr auf. Ich nahm die allen BjttkrS, ohne den bitteren Geschmack zu derüäiichtigen. Ich trar k die JlaZche in. neröald zwei Wochen ouS, und defchlob dann die neuen BittttS zu vrobirm. .Nun und was denkst du von dens,lbe ? V glaube, deine Frau ssgie. sie ziede die neuen vor. Ich denke sie bat recht. -Sie stnd brsZer und scheinen ew loftfpuli- t gtS PrZpZkat zu sein. ' .Ich glonde eZ cracb, bobe auch so kört und ich rottndere mich, daß die Mc . Donald Drug Co. ste so billig versaust, j roie die ander. j Nun. daZ gkht ur.Z nicht? an. Saoe : doch wer war eZ. der saqte do ttch Leute ( rnanchma! einbilden fronrn zu sein w'nn sie bloß bttiöZ wären ? Einerlei ! Ich wollte h?trr manche Levte fifb schlecht, f und c8 bot doch dfCB der starke Magtn ob" die kranke Lebst daran Schutt,. Und wknn age die Kran?en VineasrS Bitter? nehnzen, welch ernt iückiiche Wttt rostn die? I Und ich würde die ne,:en BittrrZ emvsedlen. Ich ziehe fift Me atttn vor. Nun, ei kann h j:dkr mich Beliebe? handeln, bide steh vsrtresflZch. Der flrotze Blutreiniger und Gesund beiiSZerst,Fer. Kuriri jkden KspskmekZ innerha!ö dreißig Minuten Problre eS. S!e Mrken da! GeUrn und btkuiiakN die Nerven, reguliren die Eingeweide, fiel len die BlutjttkulJtisn wieder he? und sichern voUstänoige Gesundheit. in HSbscheS Buch frei. dreZsire: JEZ Ht'MoDosalcl Drnjj Co, 6S2 Washington Straße, Ntd, 8?tf. V;??r 'V( -v: ' T Jsptlr Hin, iqmtlüm V; Das ZchänÄ ztt SlltZt derartig Lokal w der Lt-Ät. Di, gerknnug und schön einjnschltie Hllt sie" öktti,, Logen un Peivatttk ;nr Abhattunz dn INes, Tenzert Persümwec vi liUkle? tdk $3 üt Vlrs5ss!Z Eissndahn -Zkit. Tabille. Jisserfondillf, Madison & Indianapolis. Zlbzzvg : Crdrißzüge 4:05 Vm. 4:00 Rm. Attvmodstio 8:3l) Vm. ö:10 Rm. Ankuuft: Srp. 11:1 Vm. ?!m. Vcrom. iv:4S. Vm. 7.4b Nm. Dandalia. Aizanz : Erpreö 7:30 Bm. N.L5 Vm. 7:Y Rm. 11:00 Äm. Acrom, 4:00 Vm. Ankunft : Erv. ?:43 Vm. 4:IS Vm. 2;4l Nm. 5:0ü Nm. Zllcsm. U':sO Vw. Bee Line, C. C. C. k JndianapolZS. Vbgasz : ?rp :20 Vm. 4:0 Dm. 7:30 Vm 11:15 Vm. H.65 95ra. 4:00 11m. ö:0S Rm 7:25 Rm. Ankunft: Erd. 6:50 Vm. 10:50 Vm. lt:SS.Vm. :S0 Am. 5.15 Nm. 10:35 Nm. Alle obigen Zöge Halle , in Brizhtwood a. We folgenden Zllge laufen nur nach und von Brigtweod : Abgang : 3:40 Nm. 10:40 Nm. AnlunZt : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Cincianati, Wabssh & Michizan. Abgang : 4 !0 Vm 11 5 Vnu 5 05 m. Ankunft : 10 50 Vm. 3 SO Nm. 10 35 Nm. Ciueinnati, Jndiansp'ls, St. Louis & Ch!cag-. C'ncmaati Division Abganq: 8 55 Vm. 10 öS Vm. S 5tt Nm. Cinnnnati A. nur Sonntags 45 Nm. Lüfahette Are. S 26 Nm. Aakeuft 1 l 45 Vm. 10 iO Nm. Cincm'ti Acc. nr Connt. 11 50 Vm RufhvUle Aee. 10 45 Bm. ColumbuS Ac. 5 07 Nm. Chiesgo DiMsn. Abzanq: 12 05 Nm. 11 SO Nm. Lafshekte Akt. 7 1 Vm. 5 20 Nm. Ankunft : S 25 Vm. S SO Nn. Lsfsyette Aee. 10 SO Vm. S 13 Nm. Chicago, Ct. Lsuis Sc MiSurg. rdzsng : 4 31) Vm. L 00 Nm. S 10 Nm. SolumbilS Aee. S 00 Vm. Nichmsnd Ac, 4 00 Nm. Ankunft: 11 40 Vm S SO Nm. 10 20 Nm. CclunibuZ See. S bO Nm. Mchmond Acc. 9 40 Nm Chicago Dzv'.lioa dia Ao!omo. 11 zQTm. 11 20 N:n tlnknift Abgang: öO Vm. S 50 Nm. Like Srie Wflern. Abzaug: 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankauft : S 0 Vm. 10 5 Vm 5 SO Nm. S iO Nm. Jadianechslie & VincemieS. Srpieß-AbZanz: 7 10 Vm. Ace. 4 co Nm. Szpreß Änkunkt : K 0 Nm. Ace. 10k 0 Vm. Anlinnati, Hamilksn & Indianapolis. Abaaua: S 55 Vm tgl. 10 50 Vm. 50 Nm. tgl. S ZS Nm.-AakunZt : 8 öS Vm. 4 SS Nm. I 55 Nm tat Ohw, Jndiana & Western. Peo,ia Division Rbgasq : 7 SO V n tgl. & 80 Nm 11 00 9lm tgl. Ankunft : S 50 Vm tl. w 40 Vm. 8 w Nm. OeftNchs Division. Abgang : 4 10 Vm tal. II 00 Vm. S 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm tgl. 10 80 Nm tzl. Jadianapolis, Decatnr & prinaMo. Abzang : 7 00 Vm. S 51 Nm tgl. 1 1 co Nm tgl-Ank: 8 60 Vm. 11 55 Vm tgl. S 1 Nm. Indianapolis & Zt. Lou'S. Abgang: 1 25 Vm tgl. 11 55 Vm tgl. S SO Nm. 10 SO Nm tgl. Ankunft : 5 10 Vm tl. 1 00 Vm. S 40 Nm tgl. S 25 Nm tgl. LonUvill-, Ntw Albautz Sc Chicago. Chicago und Mchigan CUY Division). Abgang 7 lo Vm 12 01 Nm. 11 15 Nm tgl. Mono Acc. S 00 Nm Ankunft: 3 SO Vm. 1 10 Vm tgl. S SO Nm.

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Die Schatten.

Srzählunz von Karl Smil Franzo (FortstKUna.) Sie gehorchte. Er sei einer großen Gefahr cutZattkn, log er ihr vor, als er sie uuf franzonschen, Boden empsmg; ohne eS zu ahnen, babe er iu, Genua in einem politisch veroZchtigen Kreise vix kehrt und sei nur mit knapper Noth der Derhaktuna entronnen. Sie .midrrte nichkö ; sie war wie gelähmt vor Ent setzen und suhlte sich zu schwach, die Wahrheit zu erkunden ; wußte sie doch nicht, od sie ihre Wucht werde erttagm köutten. Doch sollte sie ihr nicht erspart bleiben ; am nächsten Morgen las sie in den Blattern, daß die Pollzei in Genua eine Spielhölle gesprengt ; der Bankhal tcr sei verhaftet, sein Helfershelfer, ein östcrreichizcher Baron, habe sich flüchten konnm. üge uzd Vcrlaumdung ! " brauste der Baron aus, a:Z sie mit starrem, todtenlücicheltt Aurlitz vor lhn trat und lbr.r fchwcigrnv das Blatt hinreichte. Die Negierung sucht uus als Lumpen und Epzelcr hinzustellen, eil wir ihre politiftben Gegner sind. Uebrigens bin ich gar nicht ein Gegner der Regierung ; auf mel" Wenn der Borwurf ein unzerechter ist," erwiderte sie, st laß uns nach Ge mir. zurückkehren und Deine Unschuld bezveisen." Das kann ich ja nicht," jammerte er. In politifcheu Dingen versteht man -in Italien keinen Spasz!" Grnug!" sagte sie und wankte gebrochrn in ihr Zimmer. In der That, nun wußte sie genug, auch warum er Karlsbad so rlötzlich verlassen. Und dieser Mann sollt? nur über das Eine nicht gelogen haben, seine Verhandlung nrir Georg?! (H wabn- lanae. bis sie ll von die sem Schlage so weit erholt, nm wieder klar denken, die ganze Schwere ihres Schicksals empfinden zu können ; ohne Widerspruch folgte sie dem Vater vor. Ort zn Ort, durch ganz Südfrsnkreichj bis er ?'ich endlich auf spanischem Boden, in San Sebastian, wieder zu einem läncreren Verweilen entschloß. Was feine Ächritte hierher geführt war ihr unklar, as er dafür vorbrachte, die Schönheit der ?tstnr, die Trefflichkeit der MeerbZd?r, schien ihm selbst so unstichhaltig, dzsz er schlieszlich zaghaft hinzufügte: Uebril'ü irgendwo müssen wir doch bleiben !" Warttkn dann nicht in BenkendorsV" fragte sie. lr wandte sich ab, im ihren Blick zu vermeiden. Das geht ja nicht! stieß er endlich hervor. Einmal mußt Du es doch er? fahren: das Gut ist seit einem halben Jahre verkauft Z " Es gab ihr einen Stich durch'S Herz, lind das sagst Du mir erst jetzt, mir, der da? Gut gehörte?" Er hatte auch diesmal die Thränen in Bereitschaft, wie immer. Du hast ja den Verkaufsvertrag selbst unterschrieben!" schluchzte er. Wie konnte ich ahnen, daß Du ihn nicht lesen wurdest ! Als Tu es schweigend, ohne eine Miene zu verziehen, thatest, dachte ich stol: Melch herrliches Kind ich habe wie tapfer sie sich in's Unvmueidliche zu fügen weiß !" Und unvermcidlich war ja der Verkauf, bas schwöre ich Dir!" Das bereiste ich nicht erwiderte sie. Wic steht eS um uus, was soll auS uns tverdcn?" Wir habcn ja noch Geld! rief er. Biel Geld! Mach' Dir nur darüber keine Sorgen !" Wer war der Kaufer?" Hm c r war's ! Der alte Frih hat's vermittelt " Georg?" schrie sie auf. .Nun ja! Warum erreat's Dich so? Denkst Du denn überhaupt noch an den Unwürdigen?.'" Sie blickte ihn scharf an. War er dies wirklich?" Mein Gott, Du zweifelst doch nicht mehr?! Hast Du es nicht auch zuletzt auS seinem eigenen Munde gehört, waZ scine Beweggründe gewesen sind? Uebri gens, frage 'ihn doch noch einmal ganz ausdrücklich, wenn Du Deinen alten Aater deshalb, weil er in Genua mit diesen verfluchten Italienern Unglück gehabt, skr einen Lügner und Schurken haltst! Frage ihn doch!" wiederholte er, und seine Thränen rann'N immer reichlicher. ..Die Adresse kennst Tu ja ! Es wird für ihn und seine junge grau eine angenehme Lektüre fein! Er i st verhcirathet ? ! Ja, mit einer Comtesse Waldberg. Georgine WaZdbera. erinnerst Du Dich vielleicht der blonden Hopfenstange? Wir i.?.. n . . ' , r r t t fr. uoii iir nnirnu in hieran, cajon ij sie nicht, aber reich, sehr reich. O, mein Gott!" Er schlag die Hände oor'S Antlitz; als aufblickte, war sie verschwunden. .Sie er wird's überwinden," dachte er. schickte ibr die Aoft in ihr Zimmer nach und machte esnen paziergang au oen )0if. mues in Allem war er mit seiner Haltung in dieser immerhin schwierigen Stunde nicht unzumeyen. und am nachztcn Morgen, als sie wieder am Frühstuckstische erschieneu war und der gestrigen Unterrcduna mtt keiner Silbe gedachte, da wuchs ihm vouenvs der Muky, und was e? erst einige Wochen spater hatte thun wollen, führte er nun schon aus: er schrieb an den General Grafen Dietrich von Tbernstein in Madrid einen höchst liebenöwürdigen Brief, worin er ihm mittheilte. da& seine LandSleute, gegen die er sich vor Jahren so liebenswürdig benommen, nun wieder auf fpanifchcm Boden seien und wle erfreut tc fein wurden, i&m durch f. I.. .a i , 7 oie oes ufaus yier wleoer zu de gegnen. Vielleicht wäre soaar ein so gewissenhaster Mann, wie eS Baron Lannbera war, minder beruhigt gewesen, wenn er geahnt hStte, welche Gedanken die Unglückliche in diesen Taaen erfüllten. Sie aber, als sie nun, sechs Jahre nach jener ... f.:v & . . ( r. wttZicu ciccixe? uns nampszeir, lyx 2'eden überdachte, sie fühlte, dsö dkeS die Stunden der Entscheidung gewesen, und l ! t r ts.. n J ' cqb von ca ao nur even Alles gekommen, wie es kommen mußte. Der Graf hatte -l-'X-t-fin . r f t ' aleichfallö seine Sommerfrische in San

Sebastian genommen, und" sie hatte ihm nicht minder gesaLen, als vorher in Madrid. Dann hatte der Vater mit ihr ge sprochm und nachdem ersievonderNsthwendigkett dieser Verbindung überzeugt o, durch wie triftige Gründe überzeugt! hatte sich der Graf auch Person lich ihr Jawort geholt. Sie hatte eS ilm gegeben mit dem festen Vorsatz,' ihm ein treues, gutes Weib zu werden, eS komme, waS da wolle.'. . .

Sie erinnerte sich dieser ' Stunde am. ' fernen Golf deS Südens und dann der if st im nichst.n Früh. trug vegangeu wurve, weit oer ras oor her seinen Abschied aus den spanischen Diensten nehmen wollte und Werth darauf leate, die Tochter eines Mannes zu freien, Der soweit rehadilitirt war, als dies überhaupt noch möglich. Sein Einfluß und. sein lIeld hatten daä Wunder zu Stande gebracht, daß Baron Lanzenberg nach Oesterreich zuruckkehren, rn Klaaenfurt seine Salons öffnen und in denselben die honettesten Leute begrüßen konnte. Und er hatte dafür aesoxat. daß der Baron auch über die Hochzeit hinaus sein behagliches Leben rorrsuyren rönne, uno reine scyuo war s nicht, daß der verlotterte Mensch schen wenige Monate später in elendes Ende and. Nein, des Grafen Schuld war dkeS nicht, und konnte sie ihn für enen Schat en verantwortlich machen, der schon vor ibres Vaters Tode, wenige Wochen nach ihrer Hochzett, auf ihr Leben aezallen f! Da war sie in einem Klaaenfurter Salon der Comtesse Georgine Waldberg begcgt ner, uno ote '?ame war nom unmcr o lang, blond und hager, wie früher, nur noch etwas häßlicher und noch immer Comtesse. Der Grasin flimmerte es vor den Augen und kaum brachte sie die Kraft auf, ihre Nachbarrn, die lustige Lutte Wivpcnbach, ;u fragen: War dte Comtesse nicht einmal vcr lobt?" Nein," war die Antwort. .Es war aucb nie davon die Rede?" Nein! Daö kann Sie doch nicht wundern?" Mir warS, als hätte ich einmal geHort, dah ein Baron Georg von Thern? stein - Um die Georame aeworben hatte?!" eraäntte die lussiae Lucie und wollte sich vor Lachen ausschütten. WaS fallt Ihnen bei? Der mag sogar keine Früh? tmgSrose haben! WemgstenS sagt man ihm nach, daß er einer unglücklichen Lieb, wegen ledig drnven rotU und vesyald auch vor nmaen Monaten m Mltrem ung nach Afrika gereist ist. Na, viellelcht trdltct ldn eme cegenn!" und über diesen auSaezeichneten Witz munte die gute Lucie so herzlich lachen, daß sie gar mcht gewahrte, wle blklch thre vcachbarin geworden. Das war da3 erste Mal aewescn, dag die Gräsin wieder eine Nachricht über Geora erhalten; dann hatte sie vier Jahre später, im verflossenen August, die Notir m den Zeltungen gelefen, daß er von seinen Reisen heimgekehrt, und zwei Monate darauf hatte sie einen Brief von lhm erhalten. Sie war mit ihrem Gatten nach Klagenfurt gefahren, um da Einkäufe zu machen. Als sie in den Thorweg des Hotels eintrat, schrak sie zusammen; da stand der alte Frrtz, nun ein morscher, zittriger Greis; sie erkannte ihn sofort und verftand auch den flehenden Blick seiner Augen. Kaum daß ihr Gatte das Hotel verlassen, lley er jlch bei ihr melden. Sie emxsing ifm nicht. AlS sie kuri darauf an der Seite des Gatten das HauS verließ, stand der GreiS noch harrend da und wieder traf sie jener flehende Blick. Dann aber wollte es der Zufall, daß sie allein zu rückkchren mußte, und auf der Treppe trat er wieder vor sie hin. Nehmen Sie diesen Brief!" flehte er. Um Gottes Erbarmung willen nehmen Sie ihn! Es hängt Leben und Tod davon ab!" Die Stimme, der Ton der Worte übermannte sie, sie nahm den Bries wortlos und ging langsam die Treppe empor. Ihr war'S, alS hätte sie plötzlich alle Kraft verlassen, als konnte sie die wenigen Stufen nicht ersteigen, und t-m t r f i . r c r, sie muu.le ,lcy aus vas elanocr liuyen. Im Zimmer angelangt, zo sie den Brief hervor, aber sie erbrach lhn nicht und kämpfte, ob sie ihn nicht vernichten sollte. Erst da sie den Schritt ihres Gatten auf dem Korridor hörte, verbarg sie ihn wieder. Dann, nach der Heimkehr, las sie endlich die wenigen Zeilen. Man sagt schrieb Georg, daß Deine Ehe eine unglückliche ist und daß Dir Dein Gatte das Leben zur Marter macht. Nach all dem, was sonst über ihn verlautet, ist dies auch wahrscheinlich. Da halte ich es denn sür meine Pflicht gegen Dich und mich, Dir zu sagen, daß ich Dich auch heute noch liebe, wie einst, und daß ich auch heute noch bereit bin, Alles, waS meine Kraft vermag aufzubieten, um Dich zu meinem Weibe zu machen. Vor Jahren waren mir die Hände gebunden; ich will den Todten nicht anklagen; aber daß er mich Dir gegenüber ungerecht verdächtigt und gleichzeitig mich verhindert hat. Dir die Augen zu öffnen, dafür besitze ich in feinen Briefen die Beweise. Weil ich Dich liebe, wie einst, will ich Dich von der Kette befreien, welche seine Schuld um Dich gelegt bat, und kein Einsatz soll mir dafür zu hoch sein, auch nicht der meines Lebens. Ich flehe Dich an, meine Hilse anzunehmen, auch für den Fall, daß mich Dein Herz ganz vergessen hat. Denn ich liebe Dich mehr als mfch und will das her nach keinem anderen Lohne fragen, alS dem, Dich wieder glücklich oder doch ruhig zu wissen. Schreibe mir nach Pernhofen, ob Du mir gestattest, Deine Scheidung zu erzwingen. Sagst Du ja, so wird es geschehen, gleichviel durch welche Mittel. Immer Dein Georg Thernsteiu. Sie hatte den Brief nicht beantwortet, und nun, fast ein Jahr später, hatte er sich endlich Zutritt in ihr Haus zu schaf fen gemußt und war gekommen, die Antwort zu holen. Was sollte sie ihm sagen? Fassungslos vor Schmerz, vor Reue und Gcham, rang sie nach dieser Antwort und. wußte Nicht zu finden, ob das Ja oder Nein ein größeres Verbrechen war gegen sich und den Geliebten. Aber daneben quälte sie ! eine andere, nähere Sorge, die kleinlich ! war im Aeraleich tu jener aroßen und doÄ konnte auch Hiebes keringe. häßliche L . . . . r 1 r i

Spiel des Zufalls zu Tod" ünd'Mrveroen führen. Sie hatte vorgestern Mend das rothe Büchlein in den Park mitgenommen und mußte es auf dem Heimwege verloren haben ; der Gras hatte eö gefunden und gelesen. Daran war nicht zu zweifeln ; sie wußte eS durch Eoa, denn wie hätte Hans sonst errathen können, daß sie gerade dieses Büchlein vermißte. Das war unter allen Umständen furcktbar für sie aber war es auch für Georg gefährlich? Wußte der Graf nun Alles? Das bin davon ab. ob er blos die Blätter

l. m- x.i . o s.c.., fc. d's. Vrrer Georgs. ,enen letzten, den lic empfangen; dieser Brief lag in emer ge- ' . J . . ""fc. G ... .f . ; vici vk H K Heimen Falte des oberen WSels, welche m nr N 7I'7"';r ' Ä?d!! Deck l zcz,t m. rschob, alle Krk d,ez ch,nch 'nidS dann hatt ihm höchstens ihre zähe Ohnmacht ver. ; y w& ' ' i ' VTr..l em lutycu , 3. :Z' I . VA IflfV I.lffnT T nPJ l Är- catutM rrAtf , war von "1'.' und daZ wwhk selbst ft wen A g. Hi.iiti nm mmr nfmr r srTiiirr .ciiit der Name fand sich in jenen Aufzeichnungen nicht: es war eine Art Erinnerungsbuch, welches sie vor dreizehn Jahren, noch ehe sie jcnm Brautkuß unter den drei Tannen" empfanaen, zu schreiben begonnen; sie hatte dann mit allem Ueberschwang und aller Rakvetat ihrer fünfzehn Jahre zusammenzetragen, was sie zum Lobe Georgs wußte, seinen Namen zu nennen hatte sie vermieden, aus Furcht, daß daS Büchlein, welches ihr der Vater kurz vorher zum Geburtstag geschenkt, und in dessen geheime Falte er feine Photographie verborgen, ihrer Erzieherin in d Hände fallen könnte daß diese anf Uti ersten Blick hätte errathen können, ver gemeint fei, war ihr damals gar nichc eingefallen. Die letz: ten Blätter hatt? sie erst vor Wei Jahren geschrieben -n einem Moment der Schwache, da sii die Bitterkeit zu ersticken drohte o wie sie nun diese Schwache , . i r i cir..if. UJUUftl 14 As V -9 ywmwVW bereute ! Das war nicht mehr zu ändern ihr Gatte wußte nun, wie sie zu ihm stand. Aber wußte er auch, warum Georg in dieö Haus glommen? Daß er ihn gastlich empfaigen, schien dagegen zu sprechen, aber UeS konnte auch nur Tücke sein. Wußte er alles, dann war ein furchtbarer Zir'ammensjoß zwischen den belden Männern uttbenneidlich, dann wurde eben ihrLoos entschieden, noch ehe sie selbst es enfcheiden konnte. Die Angst neb sie auf; mit gerungen nen Handen giig sie im Zimmer auf und , f . . , meoer. Mrnrzlgcr on. mx melte sie inirrer wieder, waS soll ich thun...." Da wurde leise, dann stärker an ihre Thüre gepocht. Sie kannte die Art, es war ihre Zox. Gnädigste Gräsin, " hörte sie nun auch ihre Stimme, der Herr Graf bitten dringend, ihn sofort zu empfangen." Sie schloß die Augen; wieder war's ihr. als wollN sie eine öhninacht an wandeln. Ich bin leidend," stieß sie endlich hervor. Das wissm Seine gräfliche Gnaden, bitten aber gleichwohl. ..... Es müßte sein!" Sie rang räch Fassung. Vielleicht ist es am besten so, fuhr es ihr durch's Hirn, vielleicht ist cxrade dies eine Fügung de? Himmels. Ich lasse bitten sagte sie. Jm Salon ncben'.n." (Fortledung folgt.) '! III ' I : " Box Auslande. B e i ! e m ih m zu Ehren gege Venen Studerten-Eommers iu Berlin beantwortete cer (84jährige) Generalarzt Lauer bic chn dargebrachte Huldigung mit folgende? launia.cn Rede: Ehedem war ich nich? blos ein berühmter Läufer und Svrin?, was mir heute Niemand mehr nachseaen kann, sondern auch im r ht , 7 M j V tr zezly einer Marien, weilionenoen lim: me. Heute aber muß ich es auch für sehr zwcifellaft halten, ob es mir gelint t..r. . .si... Art gen wilv, s in oie auZernen grenzen Kiefer aroisn Nuhmeshalle mich ver ständlich zumachen. Der Beginn me! ner akademschen Studien siel in das Ende der Stemzeit (Heiterkeit), wo man noch mit öilfe des Feuersteins Feuer machte. Tiefe prähistorische Zeit liegt noch vor de? Erschaffung des Salaman- , L t t r ä re C ver uno v,r oer lcyaoueyen uuo ocliaqenswcrthn Er chafmua des Fruyzchop penö. Waln Sie eö nicht weiter sagen wollen, wil ich es Ihnen anvertrauen. daß ich heute mich im 128. Semester befinde. (Beisall.) Im Anfang meiner akadcmilchen Zeit mußten wir unsere Abendstunden bei einem Talalicht ausführen. VaS gibt eS da heutzutage für ideale Erlmchtnngsmittel ! Ich muß ja nun freilich sagen, ich habe die Beodach: tung gemacht, daß in Bezug auf den Erfolg der Studien die Erleuchtung vocy von gering'rerWichtigkeitist (Heiterkeit), als ernsterFleiß und ausdauernde Arbeit. Bei einer solchen ernsten Auflassung der Studien braucht ja nun aber keineswegs die heitere Seite deS Lebens verschlossen zu sein. ES ist Ihnen ohne Bedenken unbenommen, sich zuweilen deS anakreonischen Verses zu erinnern : Es trinkt der Orkus, eö trinkt daS Meer, es trinkt die Erde ohne dabei aber der Warnung deS Seneca zu vergessen, welche.? empsiehlt, dafür zu sorgen, daß der Wein uns bloß untertaucht, nicht ersäuft." Der Jubilar knüpfte an die Worte den herzlichstmDank für die ihm dargebrachten Ehren- und Liebesbeweise, worauf der Nector der Universität, Pros. Gerhardt, die mit dem Wahlspruch: Und was er schreibt, ist Blut " eingeleitete Dissertation des DectorandnS Laner vom 15. April 13.20 aus der fernen Bergangenheit heranzog und als Spiegelbild deS nachherigen Lebens des heutigen Jubilan schilderte. ES ist eine nicht häufig vorkommende Erscheinung, daß sich die Räuber einer Bande gegenseitig ermorden. Ein solches Ereigniß fand aber doch kürzlich in Serbien statt. Ende November wurden im Dorfe Kijeoo zwei Räuber im Hause de Nadiool Georgievic gefangen. Es waren die als gransam gefürchteten Hauduken Stamat Akseiitreac aus Rvevo und Stephan Beron aus der Herzegowina. Die Bewohner von Kijeoo hatten schon Kenntniß von der Anwesenbeit der .Räuber erlsnat :

wle man sagt,'t)atle der rrnterflandSFever Georgieoic aus Furcht selbst die Räuber dem Ortsvorstande angezeigt. Das Haus, in welchem die Räuber übernachteten, wurde von Gendarmen und fünf zig bis sechzig Dorfbewohnern umstellt, und' es entspann sich bald ein lebhaftes Feuergefecht. Als die mit MartiniGewcbren bewaffneten Räuber erkann ten, daß sie die Uebermacht nicht zu durchbrechen vermochten, ergaben sie sich. Man fand außer vielen und quten Wasfen noch 650 Francs in serbischen Bank noten bei den Gefangenen und zwei auf

zicinve tarnen auuuyc c. Verhör, gab.n iit beiden Rkuw v-tfc- .. ? , , fremde Namen lautende Passe. Bei an, daß sie noch zwei Genossen haben. hm Wtiftt Ur eine skck nack Rnlaark, r " Z 'sZ'rV' ii r u nur i r lirii k m r i t null v- J r ni r iiiii m im ,u seinen Vemandlen MStele, dasik,n d S'ndarmer sehr schar rsolzt ' Weiler f.aicn su i!ä, daß sie ia Dln!-Kmikaihren eigenen L v c .7 .5,:. Sm 1 ymuwuviuiuiu wvuu mwtvm IUI M . ' . fct Juni ern Juni ermordet haben wegen iw ou1 tuw4t Theilung d Bcuk und sodann ln .('m . im ?ptember ihren zweiten Hauptmann im Gebirge Crni-Vrh, heim Dorfe Gorni.'Komaritza, ebenfalls erschlugen. Der Räuber Adam Csarsieentsagte wegen dieser Mordthaten ihrer Gesellschaft und wurde deshalb von ihneu nnd einem Waldhüter des Klosters Jofanica getödtet. Die Mitglieder de: Bande, welche besonders im Gebirgs stocke des Erni-Brh und dessen Umge, bung ihre Räubereien und Mordthate verübten, sind nunmehr theils getödtet, theils gefangen worden oder haben sich aessüchtet. Eine lustige Geschkcht wird auS Plvmouth mitgetheilt. Si spielt an Deck eines soeben aus einer transatlantischen Station zuruckaekehrten englischen Kriegsschiffes, welches ein mit einem Erlaubnißscheine versehener Herr in Civil zu besichtigen wünscht. Da die imisien Officicre ans Land gangen siud, fällt die Rolle eines ob't ga:en egtencrs einem Zungen rcEadetten zu, der die Gelegenheit benutzt, um sich ein wenig aus Kosten dlö 8lt lichtn, nicht fchr ansehnlichen Herrn lustig zu machen. Wahrend er ihn her umfuhrt, erklärt er ihm das Kompaßbauschen als Schisfs - Kasseemsschiae, eine achtzchncentimetrige Kanone stell! er feinem Bezuch als EhampagnerküyZer der Officiere vor, von der großen Naa behauptet er, daß sie zum Trocknen der Sonntagshemden deS Eapltans dteue, und so weiß er noch eine Menge Snlicher interessanter Dinge zu erzählen. Als der alte Herr alles qcfeheu halte. was er sehen wollte, reichte er seinem gcz fälligen Führer eine Karte mit den Worten: Junger Herr, Sie sind in der That ein ganz netter Bursche, oll der roettczlgkhendcn Kenntmfj-, und ich hoffe, Sie werden auch so freuudlich sein, diese Karte ohne Umwege an Ihren 5apitän gelangen zu lassen." Der Eadett schielte ein wenig auf die Karte; allein bevor er sich noch der Situation vollständig bewußt geworden, hatte der Hafenadmiral, Lord P., mit einem Abschiedsnicken und freundlichem Lächeln daö Schiff verlassen. Römische Blätter berichten von einem srechen Gaunerstreich, welcher der zur Zeit unter dem Namen Gräfin von der Mark" in Rom weilenden Prinzessin Friedrich Karl gegenüber versucht wurde. Die hohe Frau, die im Hotel de Londres" abgestiegen ist, erhielt seit längerer Zeit mit jeder Wkorgenpost Briefe, in denen von einem Unbekannten verlangt wurde, sie nlöchte an eine be stimmte Adresse die Summe von einigen tausend Lire übersenden, widrigenfalls gegen sie ein Attentat" ausgeführt werden würde. Auf Anrathen ihres Kammer, Herrn, Freiherrn v. Wangenheim, legte die Prinzessin diesen Briefen keinerlei Beachtung bei. Unlängst empfing sie wieder einen, und zwar dieLmal eine eingeschriebenen Brief, in welchem der große Unbekannte in dringenderer Form feine Forderung, erneuerte und sogar mit allerlei Enthüllungen drohte, sowie mit einem Attentat", daß er verüben wollte, wenn die Prinzessin den Gasthof verlas sen würde. Als Adresse hatte der Gauner den Gasthofspförtmr angegeben und erklärt, er werde von Jenem die geforderte Summe persönlich im Laufe des Tages abholen. Nun setzte die Prinzessin den Präsecten Marqnis von Gravina von dieser Angelegenheit in Kenntniß. In solge dessen ordnete der Polizeipräsident von Rom emen Ucberwachungsdlenst an. Der freche Gauner wurde daraus Abends 0 Uhr, als er sich dem Psörtner vorstell te, festgenommen. In feinem Besitz sollen ein geladener Revolver und ein Messer gesunden sein. Einer der größten und gebildetsten Sonderlinge Englands ist am Tage vor Weihnachten in London im fast vollendeten fiebzlgsten Jahre gestor den, der Schrift teller aurence Oll phant. Den ersten Theil seines Lebens verbrachte er auf Reisen in Ceylon, wo sein Vater Richter war. Asien, Italien, ging mit dem Vicekönig Lord Elgin nach Canada, mit dem berühmten Eltchi am Bosporus, Lord Stratford de Redclisfe, nach Sebastopol, nahm in Indien an dem Aceutererkriege tyeil, erkletterte in China die Mauern von Kanton und besuchte Japan. Dann nach ner vorübergehenden parlamentarischen Laus bahn von J865 1868 betrat er daö spiritualistifche Gebiet und schloß sich emcm gewissen Harns cn, der am ErleSee eine mystische Gemeinschaft gegründet hatte. Mit Frau, Tochter. Mutter und Dienerin wanderte er aus und bestellte den Boden an den Ufern des Erie Sees, und in den mystischen Büchern, die er darüber schrieb zeigte er, wie der Geist durch orientaliiche Askese allmälig von der groben körperlichen Hülle sich befreien könne. Um dies zu erreichen. verdang er sich selbst mehrere Jahre als Diener, qctrennt von seiner Frau lebend Später nach ihrem Tode verehelichte er sich wieder, zog nach Palästina und träumte von dessen jüdischer Colonisi rung, die er durch wiederholte Besuche in Konstantinopel nach dem Berliner Con greß möglich zu machen , suchte. Jn Harfa am Berge Earmel schuf er sich ein Heim und wurde der Liebling der dortigen Bevolkerung. Dort vollendete er sein Werk über Wissenschaftliche Religion Verlangt Wuchs' Lest LkVkMUk (?!Frs".

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