Indiana Tribüne, Volume 12, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1889 — Page 2
Indium Tribüne.
Srscheiut ASgliiZ SSd SsvstKgö. Zie tägliche .Dibün, foltt durch ben Trä fl.r 12 r,nt re, bi SsnntLg..Tndün, ä Cnt, nf Wo. Btii fttfijnmia 15 ttetiti dr f $inti ?x föcnat. P? Psft ,ug,sch! in ttkjahkung 16 r? 3a;r. ' ' . WMeFt 1Ä0D.MQXdlQsdRz. Indianapolis, Jnd 18. Januar 1889. - Ml?r Luft und Licht Z Je niehr sich die Städte vergrößern, and die ÄesZlkerunS sich erdichtet, desto Wichtiger ist es, da die Bewohner nicht nur in den H aus ern, sondern auch ins den Straßen genug frische und reine Luft habe; vor Allem gilt dieSvon den engbeftedetten Stadttheilen, für ??lche gerade i dieser Beziehung häusig ss erbärmlich schlecht gesorgt ist. In bin Städten der alten Welt hat man dies längst anerkannt und hat in vielen dichtbevölkerten Stadttheilen entroeder Parks oder doch eineMenge kleiner Plätze angelegt, wo die Tünste der engen Gäg? chen und Gänge vom Winde weggenominen roerden können, und die Leute bei Tage den Sonnenschein, und in Sommernachten eine erträglich kühle Luft genießen. Hierzulande hat man meist erst in neuerer Zeit diesem Gegenstände mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Luft und Sonnenlicht sind überall sehr fchätzenswerthe Gaben ; sie sind nicht nur gefundhettllch für Jung und Alt von größter Wichtigkeit, ssndern auch im bloßen Interesse der Reinlichkeit ge; boten und können such dazu dienen, Ver brechen und Laster zu verscheuchen. Dies hat sich z. B. in der Stadt New York gezeigt, als dort die berüchtigten Vive Points" abgetragen und durch einen freien, xarkartrgen Raum erfetzt wurden. Dr. E. R. I. Gould. sm Bundes, departcmcnt für Arbeitsangelegenheitcn und ein anerkannter Sachverständiger in Ssnitä ks fragen, jjat kürzlich eine interef' fante Zusammenstellung der Verhältniß mäßigen Vortheile europäischer und ame rikanischer Städte hinsichtlich der Parks und freien Platze veröffentlichen lassen. Wir entnehmen derselben einige srati stische Angaben : Die Stadt London hat im Ganzen eine Parksiäche von 6976 Acreö, wovon 1412 auf eine einzige Stelle kommen, während die übrigen ziemlich zweckmäßig vertheilt sind. Paris hat 4739 Actes, von denen 2359 in einer einzigen Domäne sind, Berlin 1637 Acres, darunter 630 in einem einzigen Gehege, Wien 2334, wovon nur 844 auf einem Raume sind. Unter den kleineren Städten seien Birmingham mit 225 Acres Paikflache, LeedZ mir SS und Manchester mit 1Ö9 Acres erwähnt. In den älteren euroxätschen Städten sind die Lufträume am besten nach den Bedürfnissen der Bevölkerung vertheilt. Was nun die Ver. Staaten betrifft, so ist Washington ent schieden am besten ventilirt ; die freien Räume daselbst sind im Verhältnis zur Bevölkerung zahlreicher, als irgendwo sonst in Amerika. Ferner ist Chicago rühmend hervorzuheben, was die Anzahl der kleinen Parks betrifft; der größte einzelne Park daselbst ist 593 Acres groß, und es ist ein gesammtes freies Gebiet von 2000 Acres vorbanden. New Vor? hat ein Parkgediet von 121 Acres, worunter 840 in einem einzigen Gevierte beisammen sind ; wenn aber die neuen Projecte der dortigen Parkcommifsion ausgeführt sein werden, so wird ein Parkgcbiet von im Ganzen 2803 Acres vorhanden sein. Philadelphia verwendet 2491 Acres für öffentliche Zwecke, roovon aber nur 48 Acres auf die ver schiedenen Wards entfallen, wo sie am nöthigsten wären. Brooklyn hat 50S Acres öffentlicher Liegenschaften; darunter sind aber nur 89 in kleinen Flächen durch die Stadt hin vertheilt. Boston besitzt 1204 Acres PrkflSche, wovon 518 auf den Franklin-Park kommen. In Pittsburg sieht eö in dieser Hinsicht am schlimmsten unter den amerikanischen Großstädten aus ; daselbst beschrankt sich das Parkgebiet auf iz Acres! Im Allgemeinen wird noch lange nicht genug Rücksicht auf die Luftbedurfnisse der Tenementhsus - Stadttheile genommen; daß unsere Parks hinsichtlich der Pflege, des VegetationsreichthmnS, der Neinhaltung von Staub u. s. w. noch Vieles gegenüber den europäischen Parks zu wünschen übrig lassen, ist bekannt. Unsere ParkS liegen viel zu weit aus dem Wege für den größten Theil der Bevölkerung, der höchstens an Feiertagen von ihnen Gebrauch macht. In der Stadt New ö)ork allein leben, der neuesten Berechnung zufolge, 1,016,135 Personen in Miethskasernen" und sind dringend auf öffentliche VcntilationSplätze in der Nahe ihrer Wohnungen angewiesen. Eine Menge kleiner freier Plätze ist unter allen Umständen viel mehr werth, als einige wenige große; um die Millisttärswohnungen herum ist ohnedies genug für Luft und Licht gesorgt. Anzuerkennen ist, daß man in neuerer Zeit mit den freien Plätzen auch unent seitliche öffentliche Unterhaltungen, hauptfächlich in musikalischer Form, zu verbinden sucht. DaS läßsich im Win, ter ebensoqut, wie im Sommer, durchführen. Viele Tausende werden dadurch ßft von Localen ferngehalten, wo sie, hgefehen von allem Andern, keine frische ("; r . T iL. - ! t?ut yaren uno lyr Velo ausgeocn muz sen. DaS großstädtische Leben in seiner . W L yeutraen iorm tiign nvcrnteioucD zu 7 m " , V- . C .-..... I . - - vyyMHer nlartuna ; oas rann mqr ae nua betont werden. Man hat z. B. mit Necht behauptet, daß man kaum in einem einzigen New Yorker Tenementdaus eine dritte Generation vorsmdet: die Leute liehen um und wieder um und sinken es tllrgends, wo sie überhaupt Quartier haben können, besser. Wie viele zarte Kinder finden in dem enementhaui Leben ihren Untergang, wie viele Er wachsene siechen frühzeitig dahin! Ja Borstadte zu neben, wird irrn i zu ictts - raubend und kostspielig für die arbeitende . Bevölkerung. Will man das physische Leben verdenern. to )mut man vor Allem recht viele Spielplätze für die Kiw her und gekunde Athmungsplatze Zur du Erwachsenen!
i ksrösteitt Xtta.
Nirgends in unserem Lande ist in letz ter Zeit so sehr und mit solchem Recht über den scheußlichen Zustand der VerkehrSwege räsonnirt worden, wie im Lone Star State". Aber es scheint noch nicht so bald annersch" zu werden. In DallaS, Ter., trat unlängst die Convention der nördlichen und nordojtlichen Counties zusammen, um eine Abhilfe in den schlechten Landstraßen zu schaffen. Die Mehrzahl der Telegaten bestand aus Farmern, die in dieser Frage stark in teressirt sind. Es wurde vorgeschlagen, durch Ausgabe von zinsentragenden Schuldscheinen seitens der verschiedenen Counties ein System von Chausseen herZustellen, aber alle dahin zielenden Borjchläge wurden von den biederen Farmern verworfen, und zuletzt einigte man sich auf einen Beschluß, der gar nichts sagt, nämlich: Beschloffen, daß diese Convention einen Zusatz zum jetzigen Straßenaefetz befürrooltet, wodurch der Bau besserer Straßen bewerkstelligt wird." Hierzu bemerkt der Texas Vorwärts" sehr richtig: ,Da hätten die Leute ebensowohl beschließen können: Vor der Hand wollen wir noch im Morast stecken bleiben und nach Hause gehen." Der Beschluß wurde als eonfervativ" U zeichnet, und wenn das nichtssagend oder auch lappisch bedeutet, so mag es richtig sein. Zum Van von Chausseen gehört Geld, und mit dem jetzigen System der Stra ßenarbeit ist es eine absolute Unmöglichkeit, Chausseen herzustellen. Das lst so klar, daß jedes Kind eS einsehen muß. Daß aber die Farmer sich durchaus auf keinerlei Geldanleihen oder Steuern in ener Convention einlassen wollten, zeigt doch deutlich genug, daß sie keine Chauseen wollen, tit noütn im Morast tecken bleiben, ehe sie sich von der Frohnarbeit ihrer Pächter trennen, o viel nun auch geschrieben, gesprochen und conventionirt werden mag, so weisen alle Anzeichen daraus bin, daß nichts in der 3 ' , w . i ' . . ganzen '.'mgeiegellyelr zu nanoe rommen vird, inmx durch Wärmere onventlonen, noch durch die Legislatur. TeraS wird in Monist ?! ecken bleiben, bis ne an dere Bcvölkerui,g die stelle der zetztgep einlkrhmen wird." Italiens otlxlage. 7ludkm ,la Journal'.) Vom 20. bis 22. December hat die italienische Kammer die Militärvorlage berathen, eme kostspiellge Wechnachts cabe für das Volk. Der Gefetzentwurf lst natürlich angenommen ; die Seufzer über die eiserne Nothwendigkeit, die in Wien und Pest kaum verklungen waren, erhoben sich auf S neue in Nom. Den unausweichlichen Zwang, welchen die Rüstung der Uebrigen uferlegt, beklagen auch o jeder neuen Forderung für die Armee die deutsche und die französische Regierung. Gleichzeitig sind hüben und drüben zahlreiche Techmker des Wasfeni sachS daraus aus, neue Zerztörungs und Msrdwerkzenge zu erfinden. Die eigene Ernndunq stürzt sofort m neue AuSaaden von Millionen, die Erfindung auf der anderen Seite hat denselben Erfolg auf der unsngen, nachdem das Gehttmniß des Rivalen erforscht oder demselben ein gleichmerthiges an die Seite gestellt lst. Nachdem alle nur halbwegs dienst, fähigen Staatsbürger in Deutschland und Frankreich für den Kriegsfall k)erangezogen sind, können nur noch Krupvel garden eingerichtet werden. Der Bunde kann den Lahmen m die Schlacht tragen, ein Lahmer kann immerhin ein Scharf, fchutze lern, und em Bund er lst so gutes Kanonenfutter wie ein Sehender. Abei zum Schlagen kommt es nicht. Das deutsche Reich und Frankreich unterschei den sich dadurch von den bilden Löwen, die sich bis auf die Schweife aufgefressen haben, daß die Löwen einander, jeder den anderen, fressen, wahrend die beiden hochskcivilisirten Völker ein jedes sich 'löst aufsresten, daß auch nicht eiv Schweif übrig bleibt. Die Verhandlungen in Rom rsaren sehr bewegt. Mehrere Redner klagten, daß das Äündniß Italiens mit Deutsch land und Oesterreich Italien im Frieden offenbar dem Ruin entgegenführe. Die großen financiellen Schwierigkeiten, die Unmöglichkeit, noch mehrere Jahre für Heer und Flotte gleiche Summen aufzu wenden, ie eS geaenmartig geschieht, leugneten auch die Minister nicht. Noch herrscht allgemeine Rathlosigkeit, wie das Deficit deS ordentlichen Budgets von 40 Millionen Lire und der extraordinäre Bedarf für die Armee und die Flotte von 146 Millionen zu decken fei. Die Vorfchläge deS Finanzministers, welche auf die Erhöhung deS Salzpreifes und einen Aufschlag auf die Grundsteuer gerichtet waren, sind von der Commission verwor sen, die von anderer Seite angeregte Wiederherstellung der Mahlsteuer sindet ebenso wenig Anklang. Während man die Ausgaben nicht zu decken weiß, sind die Staatseinnahmen in jüngster eit bedeutend zurückgegangen. ES unterliegt keinem Zweifel, daß bei der Fortdauer der jetzigen Verhaltnisse in Europa Jt.alien das erste Opfer der gefräßigen Militärwirthschaft fein wird. Auf Italien wird Oesterreich folgen, dann Rußland. Deutschland und Frankreich halten am bangsten aus, werden a ?er mehr und mehr kulturellem Rückgänge versallen. Was in der italienischen Kammer Graf Arco, Cavallotti und Andere über die Lage des Landes gesagt haben, war keine Uebertreibung. Italien hatte nach der Aufnahme der Baarahlungen 1883 die besten Aussichten zu einer gedeihlichen Entwickelung. Aber eS hatte dem Ehrgeize, der Militärverschwendung, dem Colonial sieber widerstehen und der He bung des ganz darniederliegenden Landdaues alle verfüabaren Mittel zuwenden müssen. Statt dessen sind dieArmee und die Flotte bedeutend vermehrt, ist die Erpedition nach dem rothen Meere unternommcn, der Nothstand aber, namentlich in Norditalien, beständig gewachsen. Crispi hatte bei der Vertheidigung der Militärvorlage einen schweren Stand. Er mußte die Schatten CavourS, Victor Emanuels und GaribaldiS citiren, um die Kammer sich geneigt zu erhalten. Man fand die Stimmung ähnlich ie im März 1886, als der Finanzminisier mittelst allgemein üblicher Kunststücke Ueherschüsse aus dew Budget b.eraud)-
rechüet YStle, und dle 7ppssttton' m
Deficit nachwies. Es ist bei der jetzigen Lage der Dinge ein Glück für die Regiernng, dß daS Papstthum an seinen vielverspstteten Abstraktionen festhält, durch welche seine AnHanger für den Staat ungefährlich sind. Gäbe der Papst die Losung uö, daß seine Getreuen mit allen Kräften an den politischen Wahlen theilnehmen und den räuberischen Staat iu seinem Pariament bekämpfen sollen, so konnte leicht eine ähnliche Verwirrung entstehen, wie sie in Frankreich herrscht. Allein der Papst versagt nicht blos den Jnstitu. tionen des KönigsreichS die Anerkennung, er will sie nicht einmal alt thatsachliche berücksichtigt sehen; so bleibt diese Plage der italienischen Negierung erspart. Italiens Lage ist eine Malnuna an die verbündeten Mächte, dem fsrtschre! tenden Ruin im Frieden durch latente Kriegsdrohungen bald ein Ziel zu setzen, indem sie an Frankreich die Aufforderung richten, an einer Canferenz zur Besprechung der Reduktion deS jetzigen MilitSrauswandeS sich zu bethätigen, auch zur Beruhigung Europas eine Kund gebung in dem Sinne zu bewirken, daß die Republik die bestehenden rechtlichen Verhältnisse, namentlich die auf Grund des Frankfulter Friedens geschaffenen, als unantastbar anerkenne. Es wird sich empfehlen, die im neuen Jahre bevorstehenden. Wahlen in Frankreich ab uwarten,"um bei einem Ausfalle derfel, den, welcker die Fortdauer des unertriglichen Zustandes verspricht, einen Schritt von der angeregten Art unverwellt zu Vtillionenraub an Onkel Oar. Wie schon telegraphisch gemeldet, hat man im New Porker Zollamt einen riesigen Schwindel entdeckt, durch welchen die Bundesregierung um Millionen von Dollars betrogen wurde. Eine große Untersuchung der Betrügereien ist im Gange. ' Finanzsecretar Fairchild ord nete au, daß sämmtliche Specialagenten deS Schatzamts, die von ihren Posten abkommen könnten, sich sofort nach New Z)ork begeben sollten, um bei dieser Un, tersuchung mitzuwirken. Es wurden bei einer Vorierathung tu staunliche Beweise über die im Abschätzersamt unter der Verwaltung deS abgesetzten McMullen herrschende Cor- . , ' fft ; jt. .!i er - ruptton vorgeiegr. -tnc yrncyreli ,lcNullenS wird nicht in Zweifel gestellt, aber eS scheint festzustehen, daß in den drei Jahren seiner Amttverwattung die großartigsten Betrügereien in seinem Departement vorkanlen. Die Corruption, dle unter feinen Unterbeamten herrschte, ist fast beispiellos, und eS muß unter ihnen eine fürchterliche Musterung" gehalten werden. Die meisten Betrügereien sind allem Anscheine nach in dem Zuckerdepartement verübt worden, indem für ungeheure Quantitäten von Zncker ein zu geringer Zoll berechnet wurde. DeS Weiteren sind bei der Einfuhr von Sumatra-T-bak colossale Unregelmäßigkeiten vorgekommen; so soll bei einer einzigen Schiffsfracht dieses Artikels die Regierung durch zu niedrige Abfchätzung um tz60,000 betrogen worden sein. Ferner wurde bei der Einsuhr von Wolle iAunstcn New Jorker Importeure rieng gemogelt. Die Enthüllungen verblüffen allgemein. Vom JnlanVe. Frau Louife Krause inNers k)ork, die erst 18 Jahre alt ist, hat eS fertig gebracht, binnen IS Monaten die Gattin dreier Manner gewesen zu sein, and sie hat das Heirathen noch lange nicht dick. Am 14. Januar feierte Conaecticut den 250. Jahrestag seines Bestehens als StaatSwesen. ES war am 14. Januar (nach dem jetzigen Kalender im 24.) 1030, als die Bewohner von Äindsor, Hartford und WekherSsield tt'ne Verfassung annahmen, welche einen Staat schuf. Von d e r v o m Congreß skr die Pflege des verstorbenen Präsidenten Garsielo ausgesetzten Summe sind nach Bezahl nni, aller Ansprüche noch etwa $10,000 ' übrig. Dieses Geld beanfprucht, als diriairender Arzt, Dr. D. W. Bliß, der mit den S6S00. die er bereits erhalten hat, nicht znsrieden ist. Aus einem Handmerk ö-Wett-streit zwischen Typenschreibern, welcher in. New Dor? stattfand, ist Frl. E. Orr als Siegerin hervorgegangen ; sie brachte mit der Schreibmaschine binnen einer Mnute 139 eorrect gedruckte Worte hervor; ihr Gegner, F. E. McEurrin, brachte 137 Worte zustande. Die Verfch Rechter na in auswärtigen Seidenwaaren, schreibt das Dry GoodS Chronicle" welche alla t-t! . -t . tfi. !V gemein vom uvilrum vemerrr wiro, zeiat sich auch darin, daß eS so schwer ist. einen dauerhasten seidenen Regenschirm zu erhalten. Die Schnelligkeit, mit der diese schirme auSclnandergehen und sich in Stäbe und Lumpen auflösen, ist in den letzten Jahren unerhört gewesen. Auf einfache und originelle rw.i r ?r rmt r nr rt r . m yar licy em ucavcyen m ussaio einen zudnnalichen freier vom Halse qeschasst. Sie sagte zu, jedoch unter der Bedingung, daß er auch die Zustimmung ihres Vaters erlange. Am nächsten Tage, als der überglückliche Freier diese Vedmguna erfüllen wollte, erfuhr er. daß der Vater des Mädchens vor mehreren Jahren gestorben tu Am N l a a a r a l a ! l albt eö ziemlich häusig Veränderungen. ?!ach' dem im vorigen Jahre auf der amerika nischen Seite ein, mehrere hundert Ton nen schweres Felsstück sortgebrochen war haben unlängst auf der canadischen Seite llwei aroße Felsstürze stattaekunden. durci welche die Form deS HustifenfalleS seh? erheblich verändert worden fem soll. Der letzte, Sturz namentlich war von solcher Gewalt, dau. die m der Nähe deS Falles stehenden Gebäude heftig erschüttert urden. Der beka nnte Hun aerboli Dr. H; S. Tanner, der wahrend der ' letzten fünf Jahre in New Merico ge. wohnt hat, beabsichtigt, nach Ehicag mrückiukebren und daselbst eine Seimatb für Waisen- und obdachlose Kinder zu errichten, deren Insassen erpiiter. n&
cem er sie aenäaend vordereltek, nacy
S!ew Mexiko schicken will, um sie dort auf einer. 1500 Acres großen Ranch" unterzubringen. Seine überflüssige Zeit will er auf Bekämpfung der Unmaßigkeit" verwenden, und tu diesem Zweck will er eine Herausforderung an sechs Riesen im Wein-, Bier- und SchnapsGenuß" zu einem Fastenduell erlassen, bei dem die Ersteren so viele geistige Getränke genießen dürfen, als sie wollen, während Dr. Tanner sich lediglich mit Wasser begnügen will. Das Duell soll erst für beendet erklärt werden, wenn entweder Dr. Tanner, oder der letzte der echs Gegner die Waffen streckt. Betualich der amerika nischen Betheiligung an der Pariser WeltAusstellung in diesem Jahre wird aus Pans ae chrieden: Bis jetzt sind 750 Gesuche von Amerikanern eingelaufen, in denen Raum für AuSstellungsgegenstände auf der Weltausstellung verlangt wird, deren Eröffnung auf den S. Mai L.itm rv-t.a j ft.--is ist. um : nr . icjc zayres lezlgeieyr ijj. vsoineiSlue P. Tück, der Hilfsgeneral-Commissar der Ver. Staaten Regierung behauptet, baß von seinen Landsleuten mehr Raum verlangt wird, als man ihnen zuertheitr' r . . ' ien lonne. Äileman NU) erinnern wlro, nahm der Senat am 10. Mai 1888 die Einladung der französifchen Regierung, die Ausstellung zu beschicken, an und ernannte General Wm. B. Franklin zum Generalcommitlar. Außerdem bewillgte er $250,000 zu vielem Zwecke. Da diese Ausstellung hauptsächlich als Erin nerunzSfeter an die Erstürmung der Bastille im letzten Jahrhundert veranstaltet wird, und aus diesem und anderen Gründen fast alle monarchistischen Negierungen sich weigerten, diefe Auöstel- ...... . .. t r i . . . t . -x t . on - -' mng zu reicyiaen, fo lr oie Liegieruna der Ver. Staaten die bedeutendste, welche dort vertreten sein wird. In Texarkanaian der Grenze von Texas nnd Arkansas) wurde kürzlich ein ruchloser Mörder vom Distriktsgericht zur Bürgschaft zugelassen, und der Redacteur der Interstate vcewS" sprach sich in seiner Zeitung sehr mißbilligend darüber aus, in dem Glauden, dag er m einem freien Lande lebe. Der Richter aber ließ ihn darauf hm wegen Mißachtung deS Gerichtshofes verhaften, und vor sich führen. Da der Angeklagte nicht zur Verhandlung vorbereitet war, fo wurde er einstweilen unter 1000 Dollars Bürgschaft gestellt. Einer solchen frechen Anmaßung eines Richters, sagt der Texas Vorwärts", seilte feine Absetzung durch die LeaiSlatur auf dem Fuße folgen. Es haben das schon mehrmals Districtörichter mit Zeitunoszchrelbern verlucht, und lst ihnen immer schlecht bekommen. Eine Miß achtuug deS Gerichtshofes kann nur i m Gerichts;! mm er selbst, oder durch Nichtbefolgung eineS gerichtlichen Erlasses deS Richters begangen werden. Die Beleuchtung einer richterlichen Handlung, od sie nun beistimmend oder absprechend lst, in emer Zeituna, kann in diesem Lande nicht alö eine Mißachtung angesehen werden. Und selbst wenn der ZeltungSschretder den Richter als einen corrupten Beamten hinstellt, kann er nur wegen Libel" verhaftet und vor einen anderen GerichtsHof gebracht werden, wo ihm in solchem t in. c;. rn ?. Haue ogi genaue; oic Versri,uyrung anzutreten. Außerhalb des Gerichtshofes ist der Richter Smith einfach Mister Smith, und nichts weiter. Eine in ihren Einzelheiten unglaubliche, vielleicht deutschfeindlich gefärbte Mordgcschichte wird aus TeraS folgendermaßen erzählt: In der Nähe von Spring Branch hatten sich seit Jahr und Tag eine Anzahl Ansiedler nicderaelassen, die still und ruhig lebten, ihre Feste feierten, wie sie sielen, und sich redlich von den Erzeugungen deS Grund und Bodens nährten. Sir vermieden eS so viel wie möglich, mit ihren Nachbarn in irgendwelche Berührung zu kommen und beanspruchten deren Hilfe fast niemals. Die deutschen Farmer der Umgegend versetzten ab und zu einem jener friedlichen Burschen eins, aber im Ganzen und Großen ließ man sie gewähren. Da kam jüngst das plötzliche Sieigen der Bar)ou, die Ansiedler lebten ZrößtentheilS in den Niederungen und sahen ihre Wohnungen von der Wasserftuth hart bedrängt. Mi! Hinterlassung alles dessen, was sie wohl aufgespeichert hatten, retteten die unglücklichen Opfer sich und ihre Familien auf einen Hügel und standen dort ratbloS der unmer ho her steigenden Fluch gegenüber. Zwei deutfche Farmer aus der Nähe, Herr Geo. Hillendahl und Herr Fritz Kobs jr., sahen die Unglücklichen, und statt ihnen Hilfe zu bringen, erschossen sie fünf derselben, mährend sie über fünfzig andere nut Kmtteln und derglelchen Instrument tt AStffisiirtn rnrfit nrniift Vrttf V. . W . V. jj .HMIIi brachten sie sogar die Erschlagenen nach der Stadt und verkauften deren Lelch? vame." " Qn VnSlanVo. In Madrid sind seltsame Dinge vorgefallen. Wle itt TempS berichtet, hat der hauptstädtische Präfect daö scal deS MtlltürblatteS "Vor eesvoudencia rnilitar" bewachen lassen. weil er benachrichtigt worden war, daß Ofsizieie des Generalstabs einen Anlchlaa aur den Herausaeber plante r. der in fernem Blatte stets für die Rnormen keS GeueraZS Eassola eingetreten war und die Regierung scharf getadelt haite, weil sie einigen Generalen nachgegeben und auch den Generalstab in den reis ihrer Reformabslchten emiezogen hatte. Wirklich drangen auch drer Generalltabs . fr" .... 4 u n , oarunrer zwer in umtorm. in daS Nedactionöburean ein und mißhan Kelten den Herausgeber. Die Frau deS letzteren lief an'S Fenster und fchrie um !f- tC'. -f !..!:f" L c ! ujc. mu Pollzeilnipccior uns zwkl Schutzleute kamen, trennten die Kamvfenden und trieben die Angreifer aus dem Haufe. Unten hatten sich inzwischen andere Ofnciere eingesunden, die in das Haus eindringen wollten. Die . Polizei hat die Angreiser den Militärbehörden angezeigt. In den EorteS ist die Sache bereits zur Sprache gekommen und führte zu einer heftigen Debatte Zwischen Anhängern und Gegnern der Militärresormen. Die Regierung kam daiel rg in's Gedränge ; der Kriegsminister entschuldigte schließlich dl Offiziere wetn der Helligkeit der Spxache .eS be-
rreffenden'VlatteS. aber er musste versprechen, daß er alle Gewaltthätigkeiten strafen werde. Die nordischen Uni versitätsocrhältnisse sind von den deutschen, trotz mancher Ähnlichkeiten, doch in vielen wesentlichen Dingen verschieden. Die W!ensuren, die Ausbildung des VerbindungswesenS und die stramme Sonderung nach politischen und religiösen Ansichten der jungen Leute sind nationale Eigenthümlichkeiten der deutschen Studeuten, mit denen die Skandinavier nicht
wetteifern können oder wollen. Auch das Kneipweseil ist in Dänemark und in Schweden, in Norwegen und in Finn: and lanae nicht so ausgebildet, wie in den deutschen Gauen. Trotz dieser Einschränkungen scheinen die nordischen Museusöhne sich auch auf noble Passivnen zu verstehen. Wie wäre es sonst erklärlich, dazz wie die sinnländifche Zeitung Savo mittheilt ein augen blicklich tu Knopio (Finnland) lebender Ttudent, Namens Eastren. nch mit einem Passivbestand von über 77,000 Mark, gegen 75,000 Mark Activa für bankerott erklärt hat! Namentlich die Summe der Activen ist wohl geeignet, in studentischen Kreisen von Heidelberg bis CZv ' -rt ' rt . r r nonigsoerg einiges nusjeuen zu erregen! Inder Geschäftswelt i n Paris herrfchen gegenwartig die lebhafteli . rtf r ' rr V . t ' , . Nen zezorgniize vor anarcyiZttzcyen lentaten. Die Furcht bat ein dreister Gauner für die Ausführung eines großen j Diebstahls fructisicirt. Quincerot. der Inhaber einer Wechselstube in der Rue Vassyette, las in der Avcnditunde hmter dem Gitter seines Schalters seine Zeitung, alö plötzlich em Jiidivlduum m den Laden trat, eine Schachtel auf den Tisch schleuderte und, die Bestürzung deö bejährten Mannes benutzend, sich mit einem Satze über das Gilter beugte, ein Prtefeuille mit etwa 30,000 Francs erfaßte und damit die Flucht ergriff. Herr Quincerot, der vor Schreck erst ganz sprachlos war, da er in der Schachtel Dynamit vermuthete, .eilte dem Diebe nach, allein dieser war schon verschwunden. Der Bcstohlene vermochte nicht einmal eine genaue Personalbefchreibung des Diebes zu geben, da derselbe nur einige Secunden in seinem Laden ver weilte. Die Schachtel selbst war lediglich mit Sand gefüllt und bot keinerlei Anhalt zur Entdeckung des Verbrechers. Ein jedes Land der Welt besitzt eine Rarität, die die Reifenden anzieht und dem Lande Geld einträgt. Bis setzt hatte aber Rumänien nichts dergleichen auszuweisen, doch fügte es die Vorsehung, daß man auch dort Schenswür digkeit hat, die keiner anderen der Welt' wenigstens, was den Kostenpunkt anbelangt, nachstehen dürfte. Diese Rarität' ist der zwischen Galatz und Barbofch erbaute Eisenbahntunnel, da wegen seiner schlechten Bauart stets Erdrutschungen vorkommen. Der 670 Meter lange Tunnel, welcher zur Abkürzung der Lim Galatz-Bralla dienen sollte, rostete dem Staate beinahe 4 Millionen Francs und wurde nun an einen Weinhändler um einen jährlichen Pachtschilling von 6000 Francs als Weinkeller überlassen. Dev Tunnel vermag über 3000 Stück Fässer aufzunehmen, und wenn man bedenkt, daß er 4 Millionen kostete und 6000 Francs jährlich einbringt, so wird Niemand daran zweifeln, daß sich Rumänien mit dem theuersten Weinkeller sehen lasljen kann. Die Canaltunnel-Ge, sellschaft fjiett unlängst in London untn dem Vorsitz Lord BrabourneS ihre Generalversammlung ab. Nachdem der Bericht der Directoren angenommen worden war, erhob sich eine lebhafte DtScusslon, als Oberst Le Champion die Ansicht aussprach, man sollte versuchen, den Wider stand des Herzogs von Cambridge und Lord Woljelen gegen das Eanaltunnel Projcct zu versöhnen, indem man den Eingana zu dem Tunnel vier Meilen weiter landeinwärts bei Emell anlecze. Nahe der See könne ja trotzdem eine Statlon angelegt werden, welche Verbinduna mit Dover halte. Auf diese Weise könne kein feindliches Corps bis Ewell gelangen, ohne von der Küstenwache bemerkt zu werden, und was die Wegnahm der unterirdischen Station b Dover be träfe, so würde der Feind, wenn sie überhaupt möglich wäre, keinen Vortheil davon haben. Auch John Bright sei ern lebhafter Befürworter des TunnelProjectes. Lord Brabourne führte ein Bemerkung Admiral HowettS an, wel cher sich zu ihm geäußert hatte: Ich glaube niemals, da die englische Marine so lange lm Stande gewesen ist, die eng lischen Küsten zu schützen, daß die enau sehe Armee nicht im Stande sein sollte, ei kleines Loch im Innern zu beschützen. Schließlich wnrde cher Beschluß gefaßt, in nächster Parlamentssefsion wiederum eine Vorlage einzubringen zu Gunsten der Wiederaufnahme der Verfuchsarbcitcn für die Hcrsiellung einer unterirdischen Tunncloerbindung zwischen Dover und Calais. Der prachtvolle H o f st a al beS königlichen Kindes von .Spanien, Alfonio XIII., welcher bereits mit 2 Jahren eine Dienerschaft hat, wie sie kein zweites Kind im Abcndlande besitzt und dessen Hofstaat, wie der neueste Gotha,sche Kalender meldet, soaar be reits ein Geheimsekretär einverleibt ist, wurde nur von deul des Kaisers von Chi na übertroffen, als dieser noch ein Kind war. Dieser grolze Potentat hatte m seiner frühesten Kindheit zu seiner persänkicken Aesienuna mebr als 500 Prüfe Wozn mögen die alle verwendet worden sein? Nur ein Mitglied des chinesischen Hofes könnteAnfschluß über die Funktio. neu all dieser Leute geben. Die Liste sah solgendermagen aus: 80 Wärterin nen, 25 Facherträger, 10 Sonnenschirm traaer, L0 Aerzte und Wundärzte (!!). 7 Köche, 23 Küchengehilfen, 50 Diener und Boten, 50 Ankleidcr, welche die ja- p . rw m t nusgave des Anilelvens und lufdewahrens der kaiserlichen Kleider hatten. 75 Astrologen, IS Gouverneure und 60 Priester. Be! 30 Kochen und 30 Am ten ist eS vielleicht doch als Wunder zu betrachten, daz; xuang-Hoil, Kaizer vsn t- t'm . i"v r"' .. t mna, verciis ayre all geworoen ist. - : ' l l ' J - ' " T. W. JtroiniT Adscknt. Vantt ylock. Zimmer 23. KauZk Muchs'L 'Best MnH Lsr".
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&Bumi itVHDC i r r MARK t nmt m & v - M1! TROPFE Magenbefchwerden. Magknkrampf geheilt. San Antonio. T., 24. Msk, 1S53. Ueber zwei Monate litt ich fast sortwährend an Magcnkrämrfen und erst nachdem ich eine Zeitlang regelmäßig Dr. Aug. KLnig'S HaMbmger Tropfen angewandt hatte, ar ich uder hcrzestellt. August AlberS. Gestörte Verdauung. C o l u m i u S , O., 28. Mal. 1 833. Sech S Monate war rneme Verdaunn derart aestört, daß ich ,u den verschiedensten Mitteln griff, ohne irgend elche Besserung isx erzielen; schließ! ch S raschle ich Dr. August Aönia'S Hamburger topfen, eiche mich heilten. T. Stemhanfer. Ueber 20 Jahre. Seiewatng, Mich 21. Mal, 1888. Tropfe kinaenomAen dabe, bia ich rsiednh , . .i . . tfTXirn rn.Ai . flcjicui. Kuiuiaai uvr. Za a2e Apotheken zu haZe. W C4UELEI A. V0GELEB C0 B&Nimsrt , ML Dr. Sugust König's o Hamburger o Kreeuterpflastcr lst ein gan yoriSgNcheß Hetimlttel gegen Otföto&rt. Schittwdkn, Brastt enö 5r wunde, Sriptinlta, Hükznerauseu, etc. 25 (EU. daS Vacktt.Ln allen Vpothcken zuhab. THZ CHARLES X. V0CEIH CO., Bifitacfi. 11 y.zm nr" -1 fr TrT r , -v,. tUiLJJL'JiLJl THE LADIES FÄVORITE. KEVER OUT O? OEDEIl. If you ilosirö to pureli n swin)r rnaehtne, ccskoiirficnl vour jüüce for tcrrns na prioeA. 1 f j oti cinnftt 11ml our ftirettt, vrrite lirfHtto tifeji-est toy outieiw natrn-4. if.ii un nutiLüu CHicAtrO ö Ui!0:i GQUARE.NXJU. ATI ßNTA 5A. 11.K' I ST LOUiC, EäSyj ! srRAtct5C3 CL Sfltntut fflt gnlianütcIlS: RalUt tLtßtri 73 Oft Washingtstt SUai. ,CEJrfr,S. 8. Soll! CJold tVateh.' , tV3vi SoMsorSlOO. ttnti . f JrrZ ut waten io t& woria. V VV. .UCITTItfCr I BT Tante. Herr? ou-iiU OoM iUuntinst. Uotb UdieV find stau' !, wilU worki nd cl is qaal Taine. vine-eron rntjun io. lo?ftlir with our Hre an4Tatabl lin cf Household caltir ean ecure oa rew Samplet Theie ample, aa well a th wttchi, wa ad Pri. and after tou bar kect" tJiain fa your born for S nronths aud ibowa thun to thot rha Bay tiava called, thrv becotna rar owa propertr. Tbota irb writa at oace can ba aur of receiTtny Uia Watrh d Sample. Wepay U xprfw, freist, eta Addrtsa Htiuoa fc Co Üox 813t A'ortlaad.JULaiAe. WiBASH SOUTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend einer Rich. tg hin zu d erlassen beabsichtigen, gehen Si, it Vaiash TiSetOffiee, M. ötz Z?est MssßiSkzis Straße, Sndiana p oll, and nftage die Fahrpreise nad näheren Vit. Heilungen. Besondere LusmerZsamkeit wirk Land-Känsern nd (ZWigrantsn zugewandt. Rundfahrt-Ticketö ..ach allen Plätzen im Westen und Nerdwesten ! 5Yie direkteße 2lnh. nach FÜRT WAYNE. TOLEDO, DETEOIT ,nd alles Mich EtKZle Okthldausss, Yalap'SchwlVFZsrS, zudnlSsflger Anschluß nd dollftändige Sie'. heit machen die groß Wsbash Whn d belubttfte PalZägkr'Bsh w Ssurito ! IT. . Wade, DlfirM.Vaffsgi?. wb Lsnb.AgkA 39ttsiSMitl lt. Soß. G vx t Ö, Senersl Ticket.Asn5ger. r. Händler. Skn..ys?.. nd Ticket-Äzt m. s2f. Mo. Deiitsc!ie flwini-BjBitB, Eiabliri 1 seit 1859. ÖMeg Meilen (ta, Ecks Kassaa und Spraca Street, CXtttune Bu&lingJ IXsw York besoTffta II Arten Ton CehätMtmHgentFer9enalauffordrtmg7 mte für dient Zeitung, 9weUfür alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. BAmmtlich Teut6ch-Ameritn)8ch Zeitanta lies on In unaerem Geschasts-Lokjü cur sraien iaaioht de Publikum uX. Die ehrtQ Heraosgtbcr deutscher Hatt? j wrdn MhtoiiffiToU nacht, oa Hu Pnbük1 Vom f&x uutn Bfstruur ra ftbemodeo .
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veu rers ayre isvs inve ich vaung es Vcsgenbefchserdea und' Kovsschmerzen, doch sobald ich tint Tpsm T)t 8Iiiouil Könia'S kirr,?
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