Indiana Tribüne, Volume 12, Number 119, Indianapolis, Marion County, 17 January 1889 — Page 3
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Wie S QxhtlUtt. Guten Merzen Jal! IS habe dich st!t einem Monal nicht flHöeii. 2iia3 ist loS mit dir ? 3o scheinst Erntet jung ßiöottcT? a fein. Well. Phil, ich bin tcicfecrtaca q rnor den. Elinnklst du dich wie schlecht ich da letzte Mal auZsad ? Kran? und blau und in der iZkradelsten Laune. .Nun. du f&tinfi cfct ßluJHß und zu satten zu Wir.Gott sei Dsrk ja. tön riklnied: Dank den Vmegs? Bittf3 ßrüumft du dick. daß du sie mit pfählst, eil? cm uns zu i Itfet !üde? ? .JzkoN ur.d ich sike d;rS an, fcü du die Meizm firrütjt trrfi " OJftcifc. und JeStrnzann fü3l mein dif seres Aussehen c:uf. Ich naZzm die allen BittS. obne ken bitteren GkZchmLck zu dtiückntigen. Ich lra? k die laiche in rtt$c& zwei Wochen asS, u,.v fc;flc dann die vtutr Bittsif zu drofc'nn JUlua nnd wa? denkst du von dkni''5en? . .Ich alaute, deine 8?cu tagte, sie ziede j die neuen Cr. Ich denke sie hat eechl. Sie sind fctft jt und slteinen ein koftpttli grS Vröpakal zu lein. .Ich glaude es auch, dsb? auck w e dZtt und ich Vunöere mich. fcafc die hBit Donald Drug Co. sie so b:Li verkauft, ct die QDdrrL Nun. daZ gttt uns klick z an. Saae doch wer max eS. der saatt daß sich Leute manchmal einbilden f,0" m zu f in. tomn Z!e bloß bikiSZ würep ? Ein??lki ! Ich VoÜ.'k f i.ir marche Lzute fiii schlecht, ad eS tot docd bkob der kraif Magen cd? die kranke Lkbk? darsn Sckuw. Und wenn alle die Kranken Btnarr3 SUütt mdmer, welch tint p'.üöiichz Welt VSredikZ! Und ich würde die mutn Bitt.rZ tippsedlen. Ach zZede ßtt? He aZttn vor. Nun, es taun t i fcder at Belieben handew. b?idk sidd voekkkMch. WMM.WMM MD? cße : : BiutreinZger und GeZund eUiechiller. Kurort j'd?2 rpfschmerz wnekhald IttliU Wn-tfft Prodkk? 8. Sie stärken büi ethn und beeuhizkn tU iittift rkiZuUien die EwStw.ide, f-il Jen bu.'IuUUfuHtioß-tsicdiT' und sich? V?lift):k;N Ät!undd".t. Sin M1$ti d?,r: II, ÄIo Iöiiixl ei Xriifir Co. 532 SSaHfllw tre N,!S s?zk. ölffitt 1 : . ., ; : 1 ei 55o GUzkVr,. l Vs grZeS n Fittig Lsks! w ist Zisrk. D'e gfTferrtgt sckö r.a?r.iUii 'C'ttC kett Ltteise, 2s?es xluI rU ti ttt xrn ?Len, ,iittc3 raÜ Bitfawsslaa ?k Ufor V,:Ha o tbf 16TfiCfcrtii Eisenbahn - Z-it . Tabelle. JsffersondiSr, Maion & IndiaaapoliZ. Vbgaifl : Spr ß'Zze im Vm. ?!m. omoözt on 8:Si) in. fi:IO m tln'nift: r?. 11:10 Sa. 10 50 Slrn. ttcom. 1,:4S. 7 45 N.N. Vandatta. Adgaug : Exprrß 7:30 Vm. t 1 .55 Im. m. 1!: $ui. Ltkom. 4 (.0Vm. Ankuns : p. :45 Vm Vm. 2.40 N . 5:C0 9Irn. klttom. 1C:lO Se Line, C. C. C. Indianapolis, biang: ßxp S:2 Bm. 4:Z0 V.7:80Vm Ihn Vm. Ii öS m. 4:0,) Äm. k:0S Nm ?:2S Nm Dkust: Ex,. S:50 Dm. I o:0 Vm. 11:35 Vm. f;3ü Am. S.!S ?!m. !0:Z ?dn. Alle obigen Züae ballest in Brightwöod an. sotgruke Z2ze !aus,a nit nach unö von rig'-.tvcoz: a&aafl: 3:4a3ln. 10:40 91a rolunft : 4;10 Vm UNS 4.45 ftm. Cmcinnctt, Wabsh & Michizin. izzvg: 4 50 Vm 11 5S Vm. S 05 Flakuaft : 10 6l Vm. 8 80 Nm. lu Sd N-:. Twkinnsti,JOdiaAP'lt, St. Louis 6: C?eog'. Eineinnati DMsion. Ak-gznq: 3 56 Vm. 10 es Vm. 8 &ft f:m. Cinnnnatt Äkk. nur SoontajiS L4S Nm. Lafatzette Ä. 6 ss ?w. Ankunft 1145 tfrn. 10 0 ?!m. Cincik'N Lee. nur Sonnt. 11 50 Du, Rushv.Lc Are. 1 4Z Vm. Columbus Ac-. S 0? Nm. Chicago Di ,stsu. Ad-an?: 12 05 Nm. 11 20 Nm. Lafzhette Ü. 7 1 Vm. S SO. Lrkavft : S 2ö Vm. 2 50 ?! it. LafäYttte ce. 10 so Bm. 6 l3Nm. Chiceso, Ct. Louis sc.PWsdnrg. evzng : 4 S Vm. S oo Tim. 3 10 Nm. Columbus Vce. 9 00 Lm. Aitmd A.e 4 00 Nm. - Auksust: 11 40 Vm S LO N n. 10 20 Nm. EslL'buZ L.c. 3 10 f,ra. Kichmond Lce. 9 4l ?in Ehtago Xiö sion trh gatorr.o. Äbzsnz : 11 iO 11 20 Auku'.ft : 8 t6 Vm. SO flöt. Lake Srie äs W-ftern. L!a?z: 7 15 Vm. 1 10?!m. 7l!0 5!m. 11 lö?!. SrksnZl; L 4" Vm. 10 SO Vm 8 80 Am. 6 !0 Nm. JadisnspoM & BinceUAkS. ?xz7,ßbsnz : 7 ! Va. Acc. 4 CO Nn' lpreß An!unkt ; K ,y M.z. tu lo:o Vm. Ciuelnsati. Hsmilts & Jndianspsli. 5bzs??: 8 55 Vm tgl. IS SO V L kO ZM. tgl. e 25 Am . Rakunst : s !0 ViN. 4 öS Nm. 1 öS ton tgl. Lhio, 3atlaaa & Vestern. Pes'ia D'vision Zldga?A : 1 80 3 a tgl S SO Tiiu 11 CO Ja faL Aukunst ; S iO Vrn tgl. 10 4t Vm. 8 49 Nm. OM'che Div floi. Abgang : 4 10 SSin tgl. 11 03 00 NlN tgl. Aakansl : 7 03 Vm ILIOSO Nm tjl. Judianapoli, Decatur St Tpringsi-ld. Vb ang : 7 00 Vm. S S1 m tgl. 11 cO m tgl. Nk: S SO Vm. 1 1 es Vm tgl. 10 Am. JndianspoliZ 6: St. Lou'ß. bgang: 7 25 Vm tzl. 11 L5 V:n tfll. b SO 'Äm. 1 so Am tgl. Zukunft: ö 10 Vm tgl. 1 0 Äm. 3 40 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LsuiZdill?, Nkv Albavy & Chicago. Chicago u?d Michlg Wh DidisZou). Abganz 7 10 Vm IS 01 Nm. 11 IS Nm tgl. MsLZJ Zlce. 1 00 Hrn. Z&l&tit ; 8 80 Vm. 10 ffi tzl. io Rm.
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Die Schatten.
Srzahwnz dss Karl Gmil tzranzo kJortsevuna.) Achtes Kapitel. Damals, iki Madrid, im Hause deS österreichische:: Gesandten, war sie dem Grasen Dietrich von Thcrnstein zuerst bcaeqnct. Wenn ihr zu jener Zeit Jemand prophezeit hätte, da dieser alternde' Mann, über den daS Gerücht so viel des Unheimlichen zu berichten wußte, dereinst lhr Gatte sein werde, cs wäre ihr roie Wahnwitz erschienen. Freilich hätte sie cze andere, ähnliche Weissagung über ihre Zukunft, uns wenn sie sich auf den (Edelsten und Herrlichsten bezogen hätte, gleich entschieden als eine Unmöglichkeit abgewehrt. Wem hatte ihr Herz noch vertrauen mögen, . nachdem ihm dieser Mann gelogen, der ihm, feit eS em xsindcn konnte, als die Verkörperung allen Hochslnns erschienen! Das Gefttyl milden WehS war einer dumpfen Qual gewichen ihr graule vor den 2.enfchn und jedem kommenden Tage. Aber noch war dies Herz zu jung, noch empfand cs zu heiß und leidenschaftlich, nm sich nicht ans diesem Siechthum empsrraffen zu können. DaS erste Zeichen der begitttttttden Genesung war freilich die Wiederkehr des Schmerzes. (?s war in ihrem Schlößchen zu Benkendorf, zur Frühlingszeit, nach der Heimkehr aus Spanien. Der Vater hatte ihrer Bitte ' nachgegeben, hier einige stille Wochen j verbringen zu dürfen, nachdem er in Er fahrung gebracht, daß Georg auf seinen ' Besitzungen in Steiermark verweile und j dort so von Arbeiten und Geschäften fest' I gehalten sei. daß e? fein Erscheinen in ; Pekrswiy nicht zn befürchten brauche;! eben darum hatte er sie auch ohne Sorgen ; allein gelapcn und war nach Karlsbad gegangen. Hier, an der Stätte, ws sie einst w glücklich und gläubig gewesen, , fühlte sie ihr Herz wieder rascher pochen; sie schültelte die dampfe Entsagung ab und litt und rang und kämpfte wieder. Hier, wo sie keinen Pfad gehen konnte, den nichl einst er mit ihr gegangen, auf keikzenl Platze ruhen konnte, an dem nicht seine weiche, liebreiche Stimme an ihr Ohr geschlagen, hier mußte sie ihn wieder so wild hassen und verachten, wie in jenen Tagen fast sinnloser 'Naserei, die sie nach der Erklärung ihres Vaters in N i z ; a ve rb ra ch t , u n d n un in u t c sie au ch wieder mit dem Gedanke. ringen: Unmöglich so niedrig denkt Georg nicht! Fand sich im Testament seiner Mutter eine solche Bestimmung wirklich, so hätte sein Hoch sinn auch dafür einen Ausweg gefunden!" Aber wenn Georg unschulbig war. dann war ja ihr Vater schulbig. und welcher Verbrechen deS falschen Eides, der häßlichsten Intrigue, die je ein cino gegen den Feind gcsponnen, geschweige denn der Vater gegen sein einzig Kind! Er war nicht wiÜenSstark, das wußte sie, auch hatte sie ja wohl schon bemerkt, daß er in Kleinigkeiten unwahr sei, wie cr denn zum Beispiel daZ kleine Venkendorf zuweilen seinen Bekannten als prächtige Domäne schildcrte aber eines tückischen Betruges an ihr war dieser weiche, zärtliche Vater nicht fähig. Und wozu hätte er feine Seele mit diesem Verbrechen belasten sollen? Er wünschte sein Kind mit einem reichen Manne vermählt Georg war ja reich! Und hatte sich Georg bcnommen wie Einer, der seine Stirn frei Erheben darf? Warum war er bei ihren Fragen stumm geblieben und hatte sich zuletzt nicht einmal mehr in ihre Nahe gewagt? Und dennoch! als sie wieder unter den Drei Tannen" saß, wo er vor lüns Jahren an jenem unvergeßz lichen Julitage, zuerst ihren Mund geküßt, tapser und treu!" Die Worte klangen ihr nach, als wären sie vor Tagen gesprochen nein ! dieser Mann konnte nicht feig und untreu geworden sein. Und dieselbe Empsindung erfüllte lyr.ycrz, als lhr in diesen Tagen, in einer &ide des Schreibtisches, welche lange verschlossen gestanden, das kleine Büchlein in die Hände siel, in welches sie einst, ein rechter Vacksisch, jeden Zug aufgezeichnet, der ihr an iljm gefallen. An mancher Stelle mußte j:e heute un-. willkürlich lächeln, so fern ihr auch die Heiterkeit lag wie kindisch, wie tho: richt war dies verstohlene Geplauder und doch, die Eigenschaften, die sie ihm so überschwenglich nachgerühmt, hatte er ja damals wirklich besesjen! Damals und heute?! Da sollte ihr Klarheit werden. Als sie eines MoranS wieder unter den Drei Tannen" saß und der entschmundenen Zeit gedachte, hörte sie einen Schritt auf dem Kiesweg, daß ihr daö Blut in die Wangen und dann wiedei zum Herzen drängte das war Georg. Bleich, kaum seiner selbst machtig, stand er vor ihr. .Sophie," begann er mit zitternder Stimmz, wollen wir nicht heute wieder für Minuten mit einander sprechen, wie in der alten Zeit? Willst Du anhören, waö ich Dir sagen darf? Du thust mir Unrecht " Sie hatte sich gefaßt. D& er sie heute, hier, wo er den Vater fern wußte, überraschte, weckte ihren Stolz. Unrecht?!" erwiederte sie. .Du hast geschwiegen, als ich Dich anflehte, zureden!" .Und ich müßte auch heute wiede, schwiigen." rief er, .wenn Tu diejelb, Frage stellen solltest. Aber sei barmher, zig, thu' es nicht, höre an. waS ich Vor derselben Frage bist Du sicher siel sie ihm wieder in'S Wort. Ich brauche Deine Antwort nicht mehr, da ich die meines VaterS habe." Araber hat aeloaen!" rief er wild. Denn die Wahrheit kann er Dir nicht gesagt Haben !" Da übermannte auch sie die Entrüstung. Du wagst es, meinen Vater einen Lügner zu schelten," preßte st mühsam hervor. Und hätte ich Dich bis zur Stunde noch geliebt, so wäre mir doch der Mann nichts mehr, der an das greise Haupt meines Vaters zu tasten wagt. Gelogen hat er? So antworte denn, aber ohne Umwege, mit Ja oder ö?ein! Antworte, Georg, war's nicht Geld, elendes, erbärmliches Geld, um was es sich da handelte Ja oder yuwii
Ja der ich Genug! Und war'S nicht das Testa-
ment Deiner Mutter, dem Du mich geopfert hast? Du schweigst? Nun, so weiß ich Alles und Du kannst gehen!" Du weißt eS nicht ! rief er. Dein Vater hat Dir die Dinge dargestellt, wie sie ihm paßten. Die ganze Wahrheit darf ,ch Dir nicht enthüllen ich darf nicht, und wenn ich Dich für immer verlieren sollte. Aber so höre denn wenigstens, was ich Dir sagen darf " Kein Wort mehr!" rief sie und schritt an ihm vorbei. Folgemir nicht!" befahl sie, sich zurückwendend. .Nun erst sind wir für immer fertig fertig sür'S Leben!" Als sie dem Vater am nächsten Mor ; gen von dieser Begegnung berichtete, fügte sie hinzu: .Nun bin ich ganz genezen, und Du wirst nicht mehr über meinen Trübsinn klagen dürfen." Das . war srernch noch nicht ganz die Wahrheit, aber doch der feste Entschluß einer ftttken Seele. Sie unrr des Schlimm sten ledig geworden, was eine solcht Seele quälen kann, deS Zweifels. Selbst Georgs heftigster Feind hatte die Unterredung nicht geflissentlicher zu seinen Un gunsten führen könnrrl, als er dies gethan. Er hatte die leiden Triebe, die nächst ihrer Jugendliebe stets die machtigsten ihres Herzens gewesen, ihren Stolz und ihre Verehrung für den Varer, zur vollen Kraft aufgestachelt ; nun j i . " e r ' - I konnre sie ton yanen, ja vcracgicn. vas batte sie Alles aufgeboten, um sich feine Haltung zu erklären, wie hatte sie ihren Verstand, ihre Phantasie zermartert, um nur nicht an eine Niedrigkeit seinerseits glauben zu müssen, wie hatte sie ihr Gemüth lieber mlt der Ahnung des Unheimlichsten beladen und nun war eS wirklich nur as Geld gewesen! Er aber hatte sie ein Jahr lang diese Qualen rr., gen lassen, um nur nicht daS beschämende . ? : r. tr ... ... .". 77... : .. X. Vj?Ciaiitni, uuicytu ju iuucn ju uuty mehr, er batte sogar den Versuch gemacht, ihr die Wahrheit für immer zu vcrschleiern, und dß er jetzt die llnterreduna mit ihr gesuchr, war ja auch nur geschehen, um sie durch dunkle, verlogene Andeutungen über seine Erbärmlichkeit ylnmegzutauchen. Fertiq!" wiederholte sie immer wieder. fertig für's Leben!" Es war keine völlige Selbsttäuschung; sie war es noch nicht, aber zweifellos hatte sie nun vergessen und verwinden können. Daß sie es nicht vermochte, lag nicht an ihrer Schwäche, sondern weil ihre stärkste Stütze allmälig wankte und endlich zerbrach, das Vertrauen zu ihrem Vater. Es war etwa drei Wochen nach jener Unterredung mit Georg, als sie in tiefer Nachtstunde durch ein Telegramm ihres VaterS geweckt wurde. Sie vermuthete, daß er ihr feine Ankunft aus Karlsbad melde, und war sehr bestürzt, als sie als Aufgabeort Bahnhof München" las: er müsse aus Nach ha Aerzte zur Nachkur schleunigst die Schweiz aussuchen und erwarte sie im Hotel Baue? am See zu Zürich; sie möge ihm sofort mit ihrer Zose nachgereist kommen. Dies erschreckte sie, nicht weil sie Zweifel an der Wahrheit seiner Mittheilung hegte, sondern im Gegentheil wie bedenklich mußte sein Zustand sein, wenn er nicht einmal den geringen Umweg über Benkendors gewagt, um sie abzuholen! Auch der alte Fritz war bei der Kunde ganz fassungslos ; da hat's ein Unglück gegeben!" murmelte er, ich hab's längst gefürchtet!" Der greise Mann hatte seit anderthalb Jahren, seit das Zerwürfniß mit Georg begonnen, kein Wort mehr zn ihr gesprochen, das sich nicht unbedingt auf seinen Dienst bezogen; er schien sehr unter diesem Zerwürfniß zu leiden, ja sogar ihr und ihrem Vater zn grollen; da er nun so aufrichtige heilnahnie zeigte, rührte und erschreckte sie jetzt zu gleich. .Du glaubst also auch, daß er , sehr krank ist?" rief sie fchreckt und faßte seine Hand. Nein, nein!" rief er heftig. Dann aber flehte der wunderliche B!ensch trotzdem unter Thränen, ihn nach Zürich mitzunehmen. Dies konnte sie nicht gewähren, da der Vater ausdrücklich nur die Zofe als Begleiterin bestimmt und der Alte zudem in Benkendorf fast unentbehrlich war; aber als sie ihm dies erklärte und ihm für feine Treue dankte, rief er: 0, hatt' ich doch dies nicht erlebt!" um gleich darauf hinzuzufügen: Hören Sie doch nicht auf mich alten Elel!" Es sollte noch lange währen, bis sie den Schlüssel für diese Worte fand. Als sie in Zürich eintraf, fand sie den Vater so frisch und wohl, daß sie in dem Jubel darüber auch nicht das leiseste Wort des Vorwurfs aussprach, aber die Empsin dung, daß er rücksichtslos gegen sie gehandelt, wollte doch nicht aus ihrem Herzen weichen. Sie verbrachten den Sommer am Vierwaldstätter Äe, dann im Engadin; er war zärtlich und liebreich, wie sonst, nur daß er zuweilen eine nervöse Unruhe verrieth, welche sie früher nicht an ihm gekannt. Da er sie in dieser Zeit wieder, wie schon oft zuvor, Documente unterschreiben ließ, welche sich auf Geldsachen bezogen, so vermuthete sie daß ihn Sorgen dieser Art qnälten, und las darum, gegen ihre Gewohnheit, eines dieser Schriftstücke, ehe sie es un, terzeichnete, aufmerksam durch. ES war nichts darin, was sie erschrecken konnte, lediglich ein Auftrag an ein Wiener Bankhaus, ihr unter Adresse ihres Vaters eine größere Summe zu senden. .Geht dies ohne Weiteres?" fragte sie. Gewiß," erklärte er, ich habe Dich, da ich nach dem Tode der Baronin Dein einziger Vormünder war, an Deinem zwanzigsten Geburtstag mündig erklären lassrn Sie unterschrieb und fand erst einige Tage spater den Muth, ihn zu fragen, ob ihn Geldsorgen quälten, ixt seufzte tief auf. .Wir sind nicht reich," erwiderte er, .aber arm auch nicht," fügte er hastig hinzu, mache Dir doch ja kei nen Knmmer!" Das war leichter aesaat, als befolgt. und ein anderer Umstand sorgte dasür, daß sie stets daran denken mußte. Schon früher hatte sie zuweilen die schmerzliche Erfahrung gemacht, daß der Kreis, in dem sie an dem und jenem Orte verkehrten, ihren Vater desto kühler behandelte. je länger die Bekanntschaft währte; sie erklärte es sich seufzend durch jene llemen Schwächen, die ja auch ihr nicht entganun waren. Nun aber wich ibren iu
St.' Moriz Jeder, dem sie schon früher begegnet, nach Möglichkeit aus, und auch die neuen Bekannten zogen sich bald znrück; die Erscheinung war so sichtlich, daß sie endlich den Muth faßte, den Vater zu befragen. Er suchte es zu deich önigcn, durch Zufälligkeiten zu erklären, und als sie widersprach, meinte er endlich: Vielleicht, weil wir arm sind. . Das weiß nicht Jeder." erwiderte sie.
und ist Armuth eine Schande?" Ja, 1 leider!" erwiderte er. ' Dann aber beendete er das ihm unl:c- ! queme Gespräch durch Schluchzen nun zweifele gar sein Kind an seiner Ehrenhastigkeir! Sie begütigte ihn, so qut sie konnte und, wie cs schien, mit Erfolg, ihr eigenes Gemüth wollte nicht mehr zur Jiube kommen. Bald sollte sie mehr quälen, als eine dunkle Ahnung. Der nächste Winter ward in Rom, in Florenz, endlich in Nervi bei Genua verbracht; die Unrast des BaronS wuchs, sie jagte ihn schon nach kurzer Frist von Ort zn Ort. In dem Dörfchen an der Nioiera schien cr sich' endlich leidlich wohl zu fühlen, sie bewohnten eine einsame Villa und traten mit den wenigen Fremded, die sich damals dort aufhielten, kaum in Verkehr; Sophie war es zufrieden, hingegen klagte der Baron oft über Langeweile und fuhr dann zur nahen Stadt. Bald verbrachte er die Abende regelmäßig in Genua ; ci habe dort einen charmanten Kreis gcfunden, versicherte er. Aber die fröhlichen Abende sollten ein Ende mit Schrecken nehmen; eines Morgens erschien der Baron nicht beim Frühstück; sein Bctt stand unberührt, und als Stunde um Stunde verstrichen war und Sophie ebc in höchster Angst zur Stadt eilen wollte, um nach ihm u forschen, erhielt sie aus Nizza seine Depesche, ihm sofort dahin zu folgen. (orts.'tzung folgt.) Deutschlands Kriegsstärke. Der vom Kabel seinerzeit erwähnte Nnffatz deS großen Ziffernmenschen Eugen Nichter über die Kriegsstärke des deutschen Heeres erschien am L0. Decembcr in der Freisinniaen Zeitunn" und ist so interessant, daß er im Wortlaut wiedergegeben zu werden verdient. Denn er zeigt wieder einmal'so recht eindringlich, welche Opfer das deutsche Volk sich auferlegen muß, um den Frieden zu en halten. Nichter schreibt also: Dem Reichstag ist gestern wie üblich die Jahrcöübersicht über die Hceresergänzung für das Jahr 1887 mitgetheilt worden. Daraus eraibt sich, das; im Jahre 1887 1 81,5 7 5 Mann von den Dienstpflichtigen theils ausaehoben wurden, theils freiwillig eingetreten sind. Im Vorjahr 1886 betrug diese Zahl 182,281. Dagegen bettes sich diese Zahl für 1SS5 nur auf 103,437. Auch vor 1835 war die Ziffer nicht hoher. In der Steigerung dieserZisser für die Jahre 1883 und 1837 lstdieWirkung der neuen Erhöhung der Friede nz p räfenzstarke seit dem. Jahre 1837 zu ersehen. Um diese Erhöhung alsbald herbeizuführen, ist in den Jahren 1886 und IL87 daS Erganzungscontingent für das Heer um rund 18,000 5löpse erhöht worden. In den Motiven zu denl Sextennatsgesetz war nur eine jährliche Mehreinstellung von 13- bis 14,000 Nekruten in Aussicht genommen. Man muß danach annehmen, daß nach der Uebergangszeit zur Herbeiführung der um 42,000 Mann erhöhten FriedensPräsenzstärke eine um 4- bis 5000 Köpfe geringere Aushebung wiederum Platz greifen wird. Von dem ErganzungZcontingent entfallen wie in den Vorjahren ca. 20,000 auf die freiwillig Eingetretenen, so daß die Verstärkung der Ergänzung lediglich bei der Zahl der Ausgehobenen hervortritt (161,193 im Jahr 1887 statt 142,776 im Jahr 1385). Die Zahl der bei der Aushebung überzählt g 'G ebliebenen sank in dem ersten Jahre her verstärkten Aushebung von 19,997 auf 7734, ist aber pro 1837 wieder auf 22,625 gewachsen. Es war schon in den Motiven des Septennatsgesetzes hervorgehoben worden, daß bis dahin ein Theil der Militärpflichtigen nur um deswillen der Ersatzreserve erster Klasse überwiesen wird, weil die Ersatzbehördcn bei dem Ueberfluß an taug li ch e n M a n n s ch a s t e n in der "Lage sind, nur die körperlich Brauchbarsten zur gewöhnlichen ?lushebung zu designiren." Indeß hat auch die Ueberweijung zur Erfatzreserve erster Klasse seit 1885 nur eine geringe Verminderung erfahren von 104,922 auf 96,741. Von letzteren sind 28,322 einer UebungSpflicht im Frieden unterworfen. Die Zahl dieser im Frieden zur Ausbildung gelangenden Mannschaften ist in das eingangs erwähnte Eontingent der Heeresergäuznng nicht einbegriffen gewesen. t Berechnet man nach dem jetzigen Eontingent der HeereSerganzung die K r i e g Sstärke der deutschen Armee, so giebt ein jährliches Erganzungscontingent von 181,000 Köpfen, nach Abzug von 4000 Köpfen für die Ergänzung der Marine, in 12 Jahrgängen 12 mal 177,000 2,124,000 Mann. Nimmt man an, daß innerhalb der 12 Jahre der Dienstpflicht in Linie und Landwehr ersten ZlufgebotS 20 pEt. wegen Tod, Invalidität u. f. w. !n Abgang kommen, so bleiben für den Kriegsfall 1,609,200 Mannschaften übrig. Hierzu kommen noch ca. 61,000 Ofsiciere und Unterofsicierc, welche berufsmäßig dem So!datenstande angehören. Dies gibt eine Kriegsstärke in der Linie, Reserve und Landwehr ersten Aufgebots von 1,7L0,200 Mann. Bekanntlich aber ist durch das neue Wchrgesetz von 1833 die Dienstpflicht in der Landwehr zweiten Auf gebots und in dem Landsturm bis zum 45. Lebensjahre ausgedehnt. Dies ergibt noch ungefähr 12 weitere Jahrgänge von je 177,000 Mann, wovon indeß ca40 Procent wegen Tod, Jnvalidität u. j. w. in Abzug zu bringen sein dürsten. Die Zahl der bereits im Frieden vollständig ausgebildeten Mannschasten der Landwehr zweiten Aufgebots und des Landsturms dürfte hiernach sich auf 1,274,400 Köpfe berechnen. Dazu kommt nun noch diejenige E rl a tz r e s e r v e, welche im Frieden durch eine im Ganzen 20wochentliche Dienstit ausgebildet ist. Da da? JabrcS.
eontingent dieser Ersatzreserve geqenwärtig sich auf ca. 23,322 Köpfe belauft, so werden 23 Jahrgänge dieser Mannschaften in der Erfatzreserve und später in der Landwehr zweiten Aufgebotes und im Landsturm unter Abrechnung des natürlichen Abganges von 20 pEt. bezw. 40 pEt. auch noch 458,810 Köpfe ergeben. Deutschland würde also auf der Grundläge der gegenwärtigen jährlichen Heeresergünzuug'über eine Kriegsarmee von im ganzen 3,5 1 3,-4 16 im F r i edcn ausgebildeten Mann, schuften zu verfügen haben. Dazu kommen alsdann auch noch diejenigen Dienstpflichtigen, welche der Ersatzreserve und dem Landsturm angehören, ohne im Frieden eine militärische Ausbildung empfangen zu haben. Und angesichts solcher Ziffern spricht man gleichwohl noch davon, die FriedensPräsenzstärke und damit auch daS AuShebungscontingent im Anschluß an eine neue Artillericvorlage weiterhin erhöhen zu wollen.
Vom SluSlanl5. Ueber die Lebensweise teS Papstes berichtet ein Gewährsmann der Hamburger Nachrichten" folgende Einzelheiten: Im ganzen Vatikan besinbet sich weder ein Ofen noch irgend eine andere Heizvorrichtung als ein paar Kamine. In den wenigen, ron Leo XIII. bewohnten Räumen wird nie ein Feuer angezündet. Der Papst erquickt sich nur an'dcr großen Wärmequelle, die für Arme und Neiche gleich freiqebig ist, der Sonne, die in seine nach Süden gelegeuen Raume scheint. Die einzige Erüolung, welche sich Leo XlII. gönnt, sind seine täglichen Spaziergänge in den vatikonischen Gärten, wo er unter eigener .Aussicht und Leitung einen Theil des Bodens mit Weinreben hat bepflanzen lassen, was dem Ganzen ein freundliches, ländliches Aussehen verliehen hat. Der Kardinal Lavigerie hat dem Papste zwei Gazellen aus Afrika mitgebracht: von anderer Seite sind ein Damhirsch und ein Stcinbock' hinzugekommen, für welch, Einzäunungen in den vatikanischen Gärten gemacht worden sind. Aus ihne strecken die Gazellen beim Vorüberfahre des Pavsteö die Köpfe heraus, und t verfehlt nie, M ihnen anzuhalten. Trotz ier bekannten elftausend Zimmer deö Vatikans beschränkt sich die Privatwoh, nung des Papstes auf vier Räume i einem und vier in dem darüberliegendeß Stockwerk. Von diesen ist nur die Vib liothek ein großer Saal zu nennen, alli übrigen sind eng und niedrig, da sie durch eine in halber Höhe geschobene Deck halb so hoch geworden sind wie der Bibliotheksaal, der wie die übrigen Räumt des Vatikans hochgewölbt ist. Bis jetzt befand sich das Schlafzimmer Leos XIII. in dem dritten Zimmer neben der Bibli othek, und der Papst speiste entweder n der Bibliothek oder indem Schlafzimme, selbst. Slcuerdings ist dasselbe in da obere Stockwerk verlegt worden, und i dem bisherigen Schlafzimmer hat d Papst feine Privat kspell errichtet, wo ei Messe liest und abends mit seinem Hof staat den Rosenkranz betet. Zu einem Hofangestellten, welcher dem Papst be, merklich machte, daß diese oberen Näumk im Sommer zu heiß sein würden, sagte er: Dann werde ich mein Bett in ti, Bibliothek stellen lassen" ein Wort, welches sein einfaches Privatleben seht gut kennzeichnet. Der Zsfall ist .;;üUi noch sindiger als die deutsche Reichspost. Jüngst hat er, Vater Rhein als Brief boten benutzend, dem benannten Institut eine schr crsolgreicheEoncurrenz gemacht. Ein Schiffer aus Ruhrort lag mit seinem Schi sie vor Emmerich und wollte einem in Lobith an der preußisch-holländischen Grenze wohnenden Schwager cineu Brief schicken, zu welchem Zwecke er nach Emmerich zum Postamte zu gehen beabsichtigte. Beim Uebersetzen über den Rhein aber siel die Brieftasche unseres Schiffers, in welcher der abzusendende Brief lag, aus der Rocktasche in den Rhein und verschwand rettungslos in den Fluchen. Der Schiffer mußte ohnt Brieftasche und unverrichteter Sacht wieder abziehen. Wer beschreibt nun das Erstaunen, als anderen Tages von dc:n Schwager in Lobith die Anzeigt deS richtigen Empfanges der Zuschrift bereits einlief und gleichzeitig auch die ertrunkene Brieftasche zurückkam. Der glückliche Zufall wollte nämlich, daß die Brieftasche in ein Netz des Ariefadressaten bei Lobith gerieth und von diesem so in Empfang genommen wurde. Aus diese Weise befand sich der Brief schon eine halbe Stunde nach der Aufgabe" im Rhein am Bestimmungsort, während die Post einen ganzenTag dazu gebrauch' haben würde. Die Begeisterung der Wiener Burgtheatcr - Verehrerinnen scheint keine Grenzen zu haben. Selbst der morsche Ziegel an dem schon zur halben Ruine gewordenen Hause ist vor ihre? Schwärmerei und Reminiscenzenjagd" nicht mehr sicher. Vor einigen Tagen, als das Mauerwerk des Gebäudes zum ersten Male der Hacke anheimfiel, stand um die Mittagsstunde, während die Arbeiter Siesta hielten, ein mit Ziegeln bela'dener Wagen vor dem Theater. Da fährt plötzlich ein Fiaker, dem Anschein nach cm sogenannter Jantschl oder Theaterwagcn, vor und halt in der Nahe der Ziegel. In dem Gefährt faßen zwei vornehm gekleidete Damen. Eine derselben, die jüngere, stieg aus, sah sich erst vorsichtig um. und als sie sich von Sttemandem bemerkt glaubte, nahm sie mit der feinbehandschuhten Hand zwei Ziegel vom Wagen herab und verschwand so eilends, als sie gekommen, mit ihrer süßen Last. Noch einen Blick warf sie nach dem Hause, in dem heute das Auge sieht den Himmel ossen" und der Wagen mit feinen schonen Insassinnen fuhr elllgst von sannen. Mä 8ix Points aloon Ao. 207 Virginia Avenue. FrisSeS Dk nd Wein! Dle besten Liqsore und CkzamA KelZ ao Hand. Zuvorkommende Dedlennnz. WM. 00H0PPk3,
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