Indiana Tribüne, Volume 12, Number 119, Indianapolis, Marion County, 17 January 1889 — Page 2
Zndtana Tribüne. ErsSerat Möglich Sd SOSSK.
XietZgUi.:t:Znl" tollt durch ica Sta 12 Cenil rer Wsch,, di, Sonntz.rtt2n A vt Wo,. Vttd tu'sm, IS ent der 15 Seats ?t? JUul. Pr ugejchi i Vvksu?S,zaZl?s f$ xe, Lr. ffwi x0 Q. JndZanapoUs, J-td , 17. Januar l839. , Der Zug deö Herzens. Ueber einen italienischen LiebeSromsn mit Hinderniffen wird ant Brooklyu, N. ?)., berichtet? , Giovanni Angelo, ein junger italken! scher Künstler von hübscher Erscheinung, schiffte sich vorigen Monat im Hasen von Neapel an toh eines englischen Dam psers ein, der nach New Sk bestimmt war. um sein Glück in der neuen Welt zu suchen. Während der langen Seereise schloß er sich an die wenigen Passagiere an und machte die Bekanntschaft einer redenden Landsmännin Namens Michaela Solomita. Das ästbetlsche Sluge des jungen Kunstlers hatte bald' frvj lfit,-iin itnrrrt VS fmftsmUl Hi ik v i f i f. fjviit viv ""y l neu Antlitzes entdeckt und interefsirte sich deshalb für das junge Mädchen, das ihm später erzählte, sie gehe nach Vrooklyn, um dort ihre Sckwester Constanze di uca zu besuchen und einen jungen italienischen Immigranten, der ron ihrer Schwcsicr für sie auserkoren" war, zu beiratbcn. Diese Thatfache steigerte ZlngeloS Jnteresie immer mehr, und nach einigen Tagen entdeckte er. daß sich sein Juteresie für das reizende Mädchen in glühende Liebe verhandelt hatte. Ehe der Dampfer in New y$xl anlangte, hatte der braungelockle Künstler der schöen Michaela sein Herz geöffnet und fand Gegenliebe. Das war der erste und friedlichste Act des Dramas. Nach der Landung trennten sich die beiden Liebenden; e? wandte sich der Darstellung plastischer Gypsfiguren zu. und sie ging zu ihrer Schwester, die, um ihren Mann im Kampf um'S Dasein zu unterstüöen, nebenbei ein Ehevermittlunsdureau für italienische HeirathSlusttge erfolgreich betrieb. Lei der Begrüßung war die geschwätzige Constanze es Lobes voll übn den schonen Mann, den sie für, ihre Schwester erkoren, war aber nicht wenig enttäuscht, von der Eignora Michaela hören zu müssen, daß sie nicht geneigt fei, einem Mann die Hand zum Bund zum Leben zu reichen, ien sie nicht selbst erkoren. (Constanze verbarg ihren Aerger hinter einem freund lichen Lächeln und erwähnte vorlausig nichts mehr von der Angelegenheit, ebsleich sie die Kosten für die Ueerfahrt des Mädchens bezahlt hatte. Vor einigen Tagen lieh aber der Hei rathsoermittlerin das ausgelegte Geld keine Ruhe mehr, und sie arrangirte, in der Hoffnung, eine Verlobung der beiden jungen Leute herbeizuführen, eine 3111 sammenlunft. Als der junge Mann, Giovanni Nnsso ist sein ?Zame, zur Vrautschau erschien, lieg sich das spröde, eigensinnige Mädchen um keinen Preis sehen, und als sie endlich auf langes Drangen erschien, erklärte sie dem hn rathslustigen Russo, daß sie gar nicht daran denke, ihm die Hand zu reichen, worauf dieser mit seinem Korb von hin nen zog. Jetzt bricht das Gewitter herein. Als die Unterredung vorbei war, ereignete sich in dem kleinen Hause eine ufregende Scene. Das erbitterte habsüchtige Ehepaar siel über die Kleine her und prügelte sie unbarmherzig durch. Weinend erschien Michuela vor Nich ter Näber, und ihre blutunterlaufenen Flecken im Gesicht und am Arme vorzeigend, ersuchte sie um einen Haftbefehl aegcn die Beiden, der bewlllkgt wurde. Zualeich verließ sie das Haus ihrer kupplerischen Schwester und fand in einem italienischen Kosthause Aufnahme. Frau Cnjtan;e horte aber davon, beaab sich mit ihrem Manne dorthin, und Beide schlugen das arme Opfer wreder und zwangen eS, mit tbnen nach Hauze zurück zukehren. Doch der Erretter der wahren Liebe erschien m Gestalt nnes knuppelschwmaendcn VlaurockS. Als Letzterer nach dem Hause der Di Luca kam. um die Verhaftungen vorzu nehmen, fand er daS würdige Ehepaar, die kleine Michaela und den Künstler klnaelo. Die Borzeiauna der Haftbe fehle rief Bestürzung und Wuth hervor, t n r t . r m unv wentq yülle aeseylk. o wäre ein Blutbad zwischen beiden Männern unnrmewllch gewesen. Vor dem Nichter zog die Michaela die Vnklaqe gegen lhren chwaacr zurück. dkharrte aber fest auf einer Bestrafung ihrer Schwester Selomita," derselben. welche vor einigen Monaten in der Kirche .Our Ladn of Mount Eouncel" während des Gottesdienstes den Geistlichen Savanagcs mit einem Dolch angriff und nur durch einige herbeigeeilte beherzte Manner vor einer Blutthat bewahrt wurde. Der Vereinigung der liebenden Herren aber steht nunmehr nichts weiter im Wege, uns der Vorhang fallt. Scheußlichkeiten auf Hayti. Dem Briefe eines enalifchen Eorre .spendcnten über die inneren Verhältnisse aus unserer jetzt o mel genannten Nach barinsel Hayti sind folgende Mittheiln gen entnommen, von denen wir vorläufig bofien wollen, dan sie viel rn dick aufgetragen sind, obwohl die allgemeine Vorsintfluthlichkeit der dortigen Zustande leider über allen Zweifel feststellt: Man braucht nicht lange in Hayti zu r . A . t . A . i t . tmt um zu enroeaen, oag nlcyr nur oas niimUtrfxt ifen nöii tflrrnf!fln f"'" ' " fc.w--durö fressen ist. sondern auch das Vri vatleöen der Vevolkeruna von arauenhafker Jmmoralität strotzt. Die niedere lajze der chsrnp in Haytl lagt sich noS in mehr als elner Hinsicht als Wilde bezeichnen, sogar den Kindkrmord in Ykt gräßlichsten orni nicht ausgenommen! Von heiligen Beuehuugen zwischen Eltern. Kindern und Geschwistern haben feiele Menschen kaum die entfernteste Borsiellung, uns es ist unter den farbigen ömgeborencn noch heute gar nichts SelteneS. dan Mutter ihre eiaenen kleinen stinUr schlachten, das öleisch zurichten
und als :)icrNeijch verkaufen: Schon manchmal haben auch Fremde unbewußt non dicftm'Menschcnfleisch gegessen, daZ in flcwolittlichett FleisckzerZäden gekauft worden war (?V). Nach dem 'Gesetz werden diese Scheußlichkeiten natürlich als Mordthaten behandelt und bestraft.
aber man glaubt, daß nur wenige Falle an den Tag konnnen. Erst vor einigen Wochen wurde ein Weib auf dem Markte
zu Port an - Prince sestg'cnommen, weil sie die Arme und Beine eines Kindes als Schweinrstcisch zu verkaufen suchte. Na, türlick werden diese Mordverbrcchcn fcl. der nur in abgelegeneren Gegenden im , Innern der njel veruvt. Der Poudso-Aberalaubc ist unter der farbigen Verolkerung noch sehr allgemein verbreitet, und der Einritt dessel ben erstreckt sich sogar theilmeise auf gebildctere Classen. Fast jeden Samstag-. abend werden unter den Schwarzen Voudoo-Orgien gefeiert, und alljährlich sindet eine aroßc Zusammenkunft der Voudosverehrer statt. Dabei werden ?leacn auf nraulame Lvene geschlachtet. und dann ihr Blut gierig getrunken; selbst das Abschlachten und 'Auffressen von Kindern kommt dabei, obwohl viel seltener als früher, in den entlegener Thälern noch vor. Sonstige Verbrechen aeaen Verson mrt Eiaentbmn werden übrigens wenit ver übt, und ein weißer Fremder kann mit ziemlicher Sicherheit durch daS Innere des Landes reifen. - Sati nckört von Natur aus tu Un fruchtbarsten Ländern der Welt ; aber die 80.000 tragen imo abergläubischen irrn wobner kümmern sich wenig um die Eul tur des Bodens, noch weniger, als früher, wo sie als Sklaven von den Franzosen dazu gezwungen wurden. Die Ausfuhr aus Havti ist stark zurückge, gangen. tt:,ser himmlischer Vkachpar. H n t. i den Wkllkorxeln, welchen mau den Titel Pianekcn gegeben hat. und zu denen auch tininr Mütter Erde gehört, )i der r?tlzll!ab!knde intern, der den 'Namen bcs Kriegsgttes Mars führt, von beionoc'm nkcreie fnc die Erdbewohncr. Manchmal kou:mt er uns naher, als jeder andere Himmelskörper, mit Ausnahme des Ätondes und der Venus oder gelegentlich anch eines herum bummelnden Kometen. Seine Umlauf' bahn umschließt zunächst diejenige dtt Erde, und teine BeZchaffenhelt lat be sonders viele Sxcculatisncn ' über seine Bewohner n, denn man nimmt jetzt ziemlich allgemein an, daß solche vgo banden sind, und Manche glauben sogar, daß sich dieselben auf einer höheren Cul turstufe beenden, als wir arme Erden wurmer. Bei aller Nschbcrlichkeit ist aber d MarS noch erklecklich weit von uns ent, fernt. und es mag daher noch ewige lum, xige Iahrhuikderte oder Jahrtausend dauern, bis wir in etwas engere Bezie, hungen zu ihm treten können. Wenn man nämlich von der Erde aus mit ein Eisenbahn, die eine Geschwindigkeit von 40 enallschcn Meilen pro Stunde hattt und mraends unterwegs anhalten würde, durch den Weltraum nach dem Mars dampfte, so würde cS doch volle 100 Jahre dauern, bis der Eonducteur lufen könnte: Mars: Aussteigen!" Denn selbst zu den günsiiaten Zeiten ist der MarS nur" ungefähr ISO Mal soweit, wie der Mond, son uns entfernt; so nahe kommt er aber nur alle IS Jahre einmal. Zum letzten Male war das im Jahre 1877 der Fall, und daS nächste Mal wird 1892 sein. Mit einem Fernrohr, welches 1000s ach vergrößert, können wir vom Mars, wenn er am nächsten tlt, ein Bild von 6 Zoll Durchmesser erhalten. Doch liefert uns dieses Büd schon manche schatzenswerthk Auskunft und bietet der Phantasie erji recht viele Nahrung ! Der Mars ist ungefähr em ''Siebentel so groß, wie unsere Erde, und feine Oderflache-Schwerkratt nur K so grotz. wie bei uns; das heißt, ein Körper, welchcr auf der Erdoberfläche 100 Psund wiegt, wurde dort nur 33 Pfund wiegen. und mit e,ncr Krast, mit der man bei unS einen Körper 100 Fuß hoch werfen kann, konnte man ihn dort 26S Fug hoch werfen. ALeS. einschließlich der Bewohner, kann sich also dort leichter erheden über den geineinen Boden, und das Fallen muu nicht so ehe thun, ro mit wäre dort auch daS Ersinden brauch barer Flugmaschinen wesentlich erleichtert, denn man braucht ja weniger, als ore alsle unsrer cywrre zu uoer fi . t j- r . . . 5 winden.). Wenn man ihn unter günstigen Um ständen mit einem guten Teleikop be trachtet, bildet der Mars eine schöne rothe Scheibe, d:e am Nande viel Heller ist, als in der Nähe des Centrums; dies trifft ubngens auch auf den Mond und auf die Planeten Venus und Merkur zu, jedoch durchaus nicht auf den Jupiter und den Saturn. Die Ursache bicrvon ist noch nicht festgestellt. Diese MarSfcheibe zeigt Flecken und Striche ln unregelmaßt aer Anordnung, und bei genauer Beobach tung sieht man, daß dieselben allmälig über die Scheibe hin von Osten nach Westen wandern ; dadurch kann man die Umdrehuugsdauer des Mars und somit die Länge eines Tages daselbst mit großer Genauigkeit feststellen ; nach BakhuusenS Berechnung ist dort der Tag 24 Stunden 37 Minuten und 22. 66 Sekunden lang, und die Herren Gelehrten stceiten sich nur noch über die Hundertstelsekunden. Die atmofphärischeLuft um den Mars herum ist dünner nnd nicht so weit ausgedehnt, wie bei uns. Große Stürme kommen dort ziemlich selten vor ; ebenso bilden sich nicht leicht größere Wolken und Nebel. Die Jahreszeiten auf dem Mars müssen ahnlich vertheilt sein, wie bei uns. Obgleich ber Mars viel weiter von der Sonne entfernt ist. als wir, und noch nicht halb so viel Wärme auf die Quadratmkile erhalten kann, ist die Bildung von Eis allem Anschein nach dort eine geringere. Das liegt durchaus nicht etwa an Wassermangel, denn nahezu die Halste des Mars ist mit Seen und Meeren bedeckt ; daS ist allerdings weniger, als bei der Erde, aber doch schon genug, daß man eiuen bedeutenden Eis und Schnecvorratn erwarten sollte. Der Norden des Mars scheint hauptsächlich Festland (aber mit Binnenseen und sehr vielen Canalcn), der Süden dagegen mMnthe.ilS Meer pl tin, daS in gro
en VuHten iknv Tlrmcn tf es In Mc nörvliche Hemisphäre eindringt. Hinsichtlich der besagten Canäle, welche sich bald verdoppeln, bald verschwinden, gehen die Meinungen noch weit auseinander. Sind sie Kunst: oder Naturwerk? H:t Goldland im Nordwesten. .
Es sind schon mehrere Jahre her, ß einige Bergbauer in Britisch-Eolumbia, von der Annahme ausgehend, daß der große GolderzrGürtel an der Küste des Stillen Oceans sich weit nach Norden, vielleicht bis in den Polarkreis hinein, ausdehne, sich mit gemietheten Jndlanern an die südlichen Qucllströme deS großen ukonstusses begaben, und nach einigen Monaten hatten sie lohnende Goldlager am LewiS- und am NemberruStrom sowie am Z)uko selbst deckt. Die Nachricht hiervon lockte noch viele Andere in die Gegend, so schwer dieselbe auch zu erreichen ist, und vor zwei Iah ren waren schon 300 Goldgräber damit beschäftigt, aus den sandigen Ufern jener reißendenStröme, welcheden zweitgrößten Fluß Nordamerikas erzeugen, die gelben Schatze zu gewinnen. Auch Leute auS den Ver. Staaten befanden sich darunter. Ei neSTages wurde gemeldet, viele der (sldgrabcr wüßten wohl mcht, ob sie auf kanadische m Boden oder schon aus dem Gebiet von Alaska also aus amerikanischem Boden arbeiteten. Das bewog die kanadische Negierung, eine Erpedition in-jene nie von compe tenter Seite durchforschte Gegend im Norden von Britisch-Eolumbia zu fern den. um deren Naturreichthum zu studi' . c k .... . r ei len uiio sesizuncucn, wieviel von vie ser Eoldgegend Canada beanspruchen könnte. Erst im verflossenen Jahre beendete diese Erpedition ihre Thätigkeit. Ueber daS Resultat derselben liegen uns noch keine vollständige Berichte vor ; was aber bis jetzt bekannt ist, macht es wahrscheinlich, daß der größere Theil des Goldlandes im kanadischen, aber auch ein gutes Stück davon im amerikanischen Gebiet liegt, und daß sich auS der Gegend eines der größten Goldländer der Welt nt wickeln wird. Allenthalben, wo man das Land durchforschte, fand man eS reich an Edelmetallen. Das ganze Goldland ist über 1200 englische Meilen lang. Wie bei den kalifornischen Goldgra, bern, so ist es auch bei diesen ergangen: Manche haben besonderes Glück gehabt und äußern sich begeistert über die Aus sichten für die Zukunft, während Andere kaum die Kosten decken konnten ; eS ist aber zu bedenken, daß es schon sehr viel kostet, bis man an Ort und Stelle gelangt, und der Unterhalt dort hoch zu sieben kommt. Soviel scheint sestzustehen, daß diese Gegend, welche noch bis vor Kurzem fast so wenig bekannt war, wie gewisse Theile Afrikas, eine große Rolle bei der Entwicklung des Vkordwestenö spielen wird. Dom Inlande. ChicagoerAlStter brachten kn den letzten Tagen eine lange Geschichte, dahingehend, daß I. W. K'celv, der Motor"kSchwindler, eigentlich John A. Huß heiße und derselbe sei, der seiner Zeit eine Anzahl Louisviller Geschäftleute mit einer werthlosen Ersindung schlimm beschwindelte. Keely wurde in Philadelphia über die Sache gefragt und erklärte einfach, sie ginge ihn nicktS an. Bennet C. Willfon jedoch, ver Keely gegenwärtig in den Gerichten be kämpft nnd ihn zwingen will, fein Motor. Geheimniß preiszugeben, erklart, die Geschichte könne unmöglich wahr sein, denn Keely habe von' 1862 bis 1871 stetig für ihn gearbeitet und sei während dieser Zeit nie in LouiSville gewesen. Wohl noch nie ist eine Fa milie mehr von Unglück heimgesucht worden, als die des Wm. Roland von West Newton, Pa. Er selbst ist eines natür lichen Todes gestorben, aber seine Ange hörigen und Verwandten verloren sämmt lich entweder gewaltsam oder durch Un falle ihrLcben. RolandsBruder wurde von einem Zuge der B. fc O.-Vahn todtgefahren, "daS gleiche Schicksal hat seine beiden Schwager, James Hamilton und F. Stresig ereilt. Rolands eigener Sohn FranciS büßte in einer Kohlengrnbe zu Port 3!oyal sein Leben ein, während seine Nichte ermordet wurde. Der Mörder beging bald darauf Selbst, mord. Jüngsthin wurde Rolands Nefse, Emmett Roland, an der B. fe O.Vahn getödtet. Wenn die Schicksals-tragodien-Dichter noch florirten, so böte sich ihnen hier ein dankbarer und riesiger Stoff. Deserteur, Don uan und Bigamist in einer Person ist James A. Prosperi, gegenwärtig Gefangener in New )oit. Derselbe war vor etwa zwei Jahren n Marineosncler und tm Flot ten-Bauhofe zu Portsmouth, Va., stationirt. Er soll dort einem Unterofficier ? Namens Frank Payne, der sich mancherlez Betrügereien im dortigen Kleider dexanement hatte zu Schulden kommen lajjcn, zur Flucht verholsen haben und desertirte sodann, anaeolich um der Untcrsuchung aus dem Wege zu gehen. trotzdem er eine ,n Wa hmgton oh nende Frau hatte, heirathete er in Jersey fTiln fllrttH i1Y)fsv lrSi A ' X!.s vy du ArkMh, utiv JH viiiv. nach New Aork. Dort lebte daS Parcken von den aerinaen Mitteln der Zvrau. Es war kanm ein Monat verflossen, als Prosperi sich in die im selben Hause wohnende Mary Dusfy verliebte, mit ihr durchdrannte und auch diese heirathete. Als nun Mary Miller oder Frau Pros peri No. 2 ihren abtrünnigen Gatten bei der Gattin No. 3 traf, folgte sie ihm unbemerkt und entdeckte, daß er in derselben Straße, wie sie, wohnte. Sie wjj ihn verhaften und erhob im Polizel aencht die Anklage der Bigamie gegen ihn. Nichter Duffn zoa es aber vor. den Arrestanten den Bundesbehörden als Deserteur $u überliefern und die Anklage erAigamle vorlausig unberücksichtigt zu '.azzen. Ein Farmer, welcher in ver Nahe von Denver, Col.. lebt und ttter dein Namen .Onkel Davy" in weiten Kreisen bekannt ist, ' soll einen lahmen Wolf besiden. Als er oriaen Sommer einmal, bealeitet von -seinem öunde. durch einen Wald ritt, börte er
den Hnnb, der wenige AuaenbUcke zuvor in ein seitlich liegendes Gebüsch eingedrungen war, auf einmal kläglich mm sein. Er eilte ihm sofort nach und fand ihn im Kanipf mit einer riesigen Wölsin. ' Diese hatte kaum den Mann erblickt, als sie auch fchon einen Angriff auf ihn machte. Onkel Davy hatte keinerlei Waffe bei sich, also nahm er feinen stcifen Hut vom Kopf und versetzte der an ihm hinaufspringenden Wölsin einen Schlag damit, welcher diese so erschreckte, baß sie sich au8 dem Staube machte. Als
Ersatz für seinen todten Hund, nahm sich der Farmer aus dem in der Nähe befind lchen Neste ein junges Wölflein und machte sich dann schleunigst davon. Das Wölflein wurde gut gepflegt, in all' den gewöhnlichen Hundekunststücken sorgsäli iii.! l i c in unlerricyler, uno eryieir oen camcn Jack". Die Folgen der quten Erziehuna zeigten sich denn auch in dem mnri. - r , m t - t f. lleryarren zelragen oes an emen errn und dessen Familie äußerst anhänglichen Jack. Onkel Dava hätte schon tz200 ur lyn erhalten können, eS taut ihm ber gar nicht ein, seinen Liebling zu verkaufen. In Flushing, Long Island, N. ) baben sich iekt auch die ersten Symptome der moralischen Seuche gezeigt, welche die Banden der sogenannten .Weißkappen" im Westen über die Aür- . .".it i r; x rif y. . k. t: gci ijuuici iuuonicr iUiiJtaiicii uiui gen. In Flushing besteht nämlich ein .BeobachtungScom'tte", welches es sich iur Aufgabe macht, das Thun und Treiden der Nachbarn und Mitbürger vx be dachten. Da haben sich mehrere Leute. die auch Ehemänner und Familienväter nt v f"vt.fi. m.: ü t iinv, von vrr imiüyaficn Steigung hinreißen lassen, in Hadenhops Monument Souse" Abends Karten jm f vielen oder Kegel zu schieben. Dieses Treiben scheint den Spionen und Scheinheiligen im jxt nicht zu gefallen. Mehrere der under erhielten dlezer age Briefe uaeschickt. in welchen sie vor der Zvortsetzung deS sündhaften Lebens gewarnt und ermahnt werden, Abends zu Hause bei der Familie zu bleiben. Der Wortlaut der Warnungsbriefe ist folgender: Ä i xl t n.!f. I aupiquarncr oer icijiappcn in iu shlng. Mein Herr! Sie werden hiermit aufgefordert. Abends bei Ihrer fta milie zu bleiben, statt in den Kneipen umherzulungern, Schnaps zu trinken, Pinocle, Poker oder Euchre zu spielen und Ihre Geschäfte zu versäumen. Sie haben oie Wahl, die Warnung zu befolgen oder die PeUsche zu fühlen.- Uebri gens halten einige der Bedrohten daö sanzr sur eiiirn szegetyllfien paß. Seltene N atu r er sch e i n un i en bat die Mannschaft des Aollfchiffes Edward kürzlich im Stillen Ocean, in der Nahe von Panama, wahrgenomDas Schiff gerieth eines Morgens in einen Sturm, wie sie in jener Gegend zwar häufig vorkommen, aber an diesem Morgen schien der Untergang der Welt nahe zu sein. Blitzschlag auf Blitzschlag t . . . v . ad t i - t soigre, o;e ganze ?i!moipyare cyicn emzündet zu sein, und das Schiff war ein Spielball der Wellen geworden. Die Mannschaft gerieth bereits in Angst, als auf einmal nach einem Blitzschlag eine rv . ... . ...f ?...c. fr ' . c r cuerruget aus eine oer raaen nieoersiei uiid erptodirte. Im nächsten Augenblicke wurde eö stocksinster, aber gleich darauf folgte wieder ein Blitzschlag und abernlals jauste eine Feuerkugel nieder und erplodirte auf einer Naae. Die Mannschaft floh entfetzt in'S Vorderestell uns nur der Eapltan und Steuermann waren auf Deck geblieben, als eine dritte Feuerkugel nach einem Blitzschlag auf das Schiff siel und mit solcher Gewalt erplodirte, daß die Mannschaft zu Boden stürzte. Der Eapitan glaubte. mehrere. der Leute seien erschlagen worden. doch erholten stch bald Alle wieder, und auch das Schiff war, als man es nach dem Sturme untersuchte, unbeschädigt geblieben. EtwaS AehnlicheS ist vor noch nicht langer Zeit einem Schisse zmischen den Westindischen Inseln und New Jork vorgekommen; damals wurde die Bildung nnd Entladung der feurigen Kugeln darauf zurückgeführt, daß daS Schiff mit Eisen beladen war. In New gor k schwebt ein Erbschaftssteucr-Proceß, welchem, wenn ihn die Stadt verliert, Hunderte ähnlicher auf dem Fuße folgen dürften. William L. Wallace. Verwalter des Nach lasses von Jsabella Wallace, hat nämlich eine Klage gegen den Comptroller" MyerS auf Wiedererlangung von HIV, 000 erhoben, welche die Stadt als Erbschastdsteuer von dem Nachlaß collectirte. Die Klage erklärt nun die betreffende Steuer tur versastungswtdrtg. Verschieden? der Erben wohnen in Tarry town. N. Z?., und in Massachusetts, und diese kzaben, wie behauptet wird, in den betretenden Lokalitäten Steuern für das Ererbte bezahlen müssen. Die Steuer wird crllart stehe nicht im Einklang mit der Bundesversassung und sei des halb ungesetzlich. Of a rlnSland,. AuS Zürich wird gefchrit. ben: Seit dem Jahre l332 besteht hier kme chwelzerlsche permanente schuleusstellung, deren Zweck darin besteht, die Entwickelung .des schweizerischen Schulwesen?, insbesondere des Volksschulwezens. dadurch fordern zu helfen, daß sie BeHorden, Lehrern und dem Publikum überhaupt die Kenntmn de gegenwärtige Zustandes unserer Schu len und ihrer Geschichte erleichtert, eine Vergleichung desselben in den verschiedenen Kantonen und mit dem Auslande ermog: licht und von den Fortschritten Kenntniß gibt, die auf diesem Gebiete gemacht wer den. Dazu dienen öffentliche Samm lungen von allgemeinen und individuellen Lehrmitteln, chulutensilien und Einrichtungen, neuen Lehr- und Hufsmit teln, ein Archiv für schulgekchäftliche und schul tatlsti qe iarenal, eme Bibliothek sür pädagogische Literatur mit Lesezimmer, ein Vüreau für Auskunfter theilung un Vchorden uud Private über in den Bereich der SchulauSstellnng fal lende Fragen, die Anordnung Lsfentlicher Vortrage. Spezial- und Wallderausstel, lungen, literarische Publikationen uud endlich die Einrichtung des Pestaloizi, stübchenö-. ' DaSPeskalozzislübchen, ein allen Freunven ves zeitenen u.annes ge beiligtcr Raum, Umfaßt die verschiedenen Ausgaben der Werke deS großen Päda aoacn und MellZchkNsrkundeS. vrlzmal
dnefe uno Handschriften desje'den, ferner die verschiedenen von ihm cnstneden Bilder nnd die Werke, welche sich mit dem Leben und den Schriften Pesialozzi's beschäftigen. Jahr um Jahr werden diese Schätze bereichert, und man hofft, daß es deni Opfer- und wissenschaftlichen Sinne Zürichs gelingen wird, die weiteren Aufgaben, :velchc sich das P?ftato;z:ftübchen zu stellen hat, zu erftillen. Man wünschr das Material an Bildern und Dokttmentcn Pestalozzi's p vermehren, gewisse handschriftliche Bestände der mu
jenschaftlichen Bcnuyung zugänglich zu machen und avif Grund des vorhandenen , Besitzes und seiner möglichen Ergänzung mit der wissenschaftlichen Bearbeitung folgen zu können. Eine wettere Ausgabe wäre die genaue Durchsuchung der Schulalten aus der Zeit, da Pestalozzi als Knabe und Jüngling auf den züncherischen Schulbänken tan.. Hier harrt noch manche ungelöste Frage ihrer Entfcheidung. Weiter würde ein Verzeichniß der Mitarbeiter und Jnstitutslehrer Vesta lozzi'S in Burgdorf uud I fersen mit genauen biographischen Notizen nicht bloS für die Pcstalozukunde, sondern für die pädagogische Biographie auf dem Gebiete der Neuzeit eme erwünschte Gabe sein und dürfte zugleich manche neue und werthvolle Ergänzung für die Gejchicht der Verbreitung des Pestalozzianismus c c r- , . j r oaroielen. nn oer piye oer tommtssion für daS Pestalozzistübchen steht der unermüdlich wirkende, in weiten Kreifen bekannte pädagogische Schriftsteller Dr. O. Hunziker. Ueber die Betheiligung Elsaß-LothringenS an dem Panamakrach wird geschrieben: Presse und Banken hatten ohne Unterlaß für Unterbringung der Panamapapiere gesorgt. Fester noch vielleicht als m Frankreich war in ElsaßLothringen die Zuversicht, daß Herr LessepS, der große Franzose, dem der Bau des Suezcanals gelungen, auch den Pa, namacanal zu Ende führen werde. Es galt in Elsaß-Lothringen sozusagen als Ehrensache, an einem Unternehmen sich zu betheiligen, welches gleichzeitig, ein Denkmal sranzojljchen ötuhmcs werden sollte und den Betheiligten eine gute Rente versprach. Es wiederholte sich dort dieselbe Erscheinung wie in Frankreich. Die Banken und die großen Geldleute sind aller Sorgen ledig und werden durch die Krisis wenig oder gar nicht berührt ; es sind fast nur Icentner und kleine Leute, die nun ihre Ersparnisse verlieren. In diesen Kreisen macht man es Frankreich zum Vorwürfe, daß eS einige Tage, nachdem die russische Anleihe unterzeichnet war, das grosze nationale Unternehmm fallen ließ. Wie aroß die Betheiligung im Neichslande ist, das läßt sich zur Zeit kaum annähernd bestimmen. Sicher ist soviel, daß die Panama-Actien ihren Weg bis in die kleinsten Dorfer fanden ; t jind zumeist in kleinen und den kleinsten Beträgen gezeichnet worden. Nehmen wir an, daß im Neichslande 50 Millionen Franken gezeichnet worden, so bleiben wir jeden, salls.hmter der wirklichen Zahl zurück; das wäre aber ungefähr soviel als die gesammten ordentlichen und außerordentlichen Ausgaben des LandeShaushaltS für ein Jahr!Einen bemerkenSwerthen Fall hypnotischer Willensbestim r i r v r - i . . mung oerichlen sranzosische Vianer aus NanteS: Ein gewisser Herr Pickman gab dort vor Kurzem im RenaissanceTheater eine hypnotische Vorstellung und schläferte im Verlauf derselben einen jungen Menschen ein, welchem er den Austrag gab, ai nächsten Tage um 3 Uhr bei einem in der Icue d'Enon woh, nenden Bürger eine Uhr zu stehlen. Am folgenden Tage fühlte sich der junge Mensch, ein Barbiergeselle, gegen 6 Uhr plötzlich unwohl, nahm seinen Hut und entfernte sich raschen Schrittes. Mit unbefangener Miene ging er durch verschiedene Straßen bis zur Nne d'Erion, wo er in das zweite Stockwerk hinaufstieg, hier in em Schlafzimmer eindrang und die Uhr entwendete. In gleichcm Schritt kehrte er dann zu seinem Lehrherrn zurück, wo ihn Pickman erwartete, und übergab diesem die Uhr. Eine große Volksmenge hatte an dem Wege, den der Hynotisirte nahm, Posten gefaßt. Die Sache macht unter der Vevölkerung von Nantes, auch in medizinischen und juristischen Kreisen nicht gerin ges Aufsehen. Das Comite für die Schönheitskonkurrenz in Turin veröf fentlicht folgendes Programm: Die Konkurrenz findet vom 26. bis 28. Januar statt, und zwar wird dieselbe am Sonnabend, den 26. Januar, im festlich dekorirten Theater Scribe feierlich eröffnet. Nach der Vorstellung, Ball, an dem die konkurrirenden-Damen sich bethcili gen dürfen. Am Montag, den 23. Ja nuar, Nachmittags 2 Uhr, PreiSvertheilung, hierauf Conzert, Ball und sonstige Überraschungen". Der erste Preis bcsteht in einer reich gestickten SammetStandarte mit 1000 Lire in Gold. Der zweite und dritte Preis ist je eine gestickte Oristamme (kleine rothe Fahne der französijchen Monarchie) uebst einem Arillantschmuck. Der vierte Preis besteht in einer Ehrenbinde mit einem Goldgegenstand. Die Konkurrentinnen des Inund Auslandes haben bis längstens zum 12.Januar sich bei dem Comite in Turin anzumelden, worauf sie im Aviso das Anerbieten einer freien Station in einem der ersten Gasthofe erhalten werden. I n Wellington s?ttusee land) hatte ein Taucher den Auftrag er, halten, im Hafen einige Blöcke neben den Brückenpfeilern unter dem Wasser zu befestigen. Der Taucher McGooan ging in seinem Kautschukanzua hinunter und wurde mitten in der Arbeit von einen; riesigen Polypen ergriffen, dessen Saug, warzen sich zu gletcher Zeit auf seinem Rücken und am Gebälke des Pfeilers festsetzten. McGovan machte zuerst ver zweifelte Anstrengungen, sich loözuarbei ten. Je mehr er aber kämpfte, um so fester packte ihn das Seeungeheuer an. Schließlich stellte der Taucher das Kämpfen ein und bemerkte zu seiner Be friedigung nach einigen Minuten, daß die Beine des Polypen sich von dem Pfeiler losgelöst hatten. Ja diesem Augenblick gab er das Zeichen zum Herauf ziehen und der Taucher wurde mit dem Ungeheuer ans dem Rücken in die Hohe gezogen. Die ENremitäten des S, thicreS waren neun Fuß lang.
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