Indiana Tribüne, Volume 12, Number 118, Indianapolis, Marion County, 16 January 1889 — Page 4
tJWffVfSMKfc, -rxr zz:&4Z&mK ÖäiöilPsätoi; 'umMmmms. 3rlffifi Vlia "MI,'lÄfl ,"SllÄLf AS a- r" Der größte Schmerz enMUer sufdexWelt. Lindert .heilt g rcyeumauvmus, vccuraigta, Schwcllnnaen, lahme u. steife -Glieder oder Muskeln, Gicht, f Quctschlmgcn, Kopf, Ohren nd Aahntseh. Geschwüre, K. 5Zn allen Apotheke zu haben reis enw per Flasche. WSSYtZe WSLN. VK iTV jetä. b v r (Nachfolge? oss sn! 3rtin.) Die Anferiignsg von Nezspten jischieht w zudnüsstger sachdnftäsUger Beise. Ecke der Süd MnKian Straße und Russell Avenue. i e f i g e ö. Jndin2poliZ, Ind., 16. Januzr 18S9. Sivilgandöregitter. C 4Ät?ijrt Uta;ra 1 I Ms ,e KuM?.) Geburten. Tony Voltz. Kaadk. 2, Jan. E. Mr Ludbie. Mädchen. 12. Jan. AZ. H. LwiS, flnsfce, 13. Jan. - Heiratden. William Craiz mtt Mzrgrktd SkuÄky. I. R. Cavenaugh mit iNa:y KeU?r. Jodn Killv mit B:idg?t Smtth. F. Ä.Kettlehake mit Elisabeth Herrnznn. ff. A. Lander mit Minnie Jrving. A. H. Rogge mit Mnnie Ruth. rm rrt l . r ttw- m ff - 1i - . '45. oo:Jauzy ra Alice orvi-3iut. Todesfälle. Äalph HendrickZ. 4 Jihr,. 15. Jan. Watter Well, 1 Jahr. 13. Jan. W. P. M:erill. 33 Jzhre. 14. J ,n. Eine Dame in Nasöville hatte Neuralgia. Dr Doktor erkHrieb x tintn neuen Hut. einen KzschNir vÄawl. em paar neue TnzSchde und eine KlaZche Salvation Ocl. S:e w::rÄe am selben Tag besser. VS 1Z Fälle von DyPöttia. 7 Fälle von Schzrlachsiiber und 1 Fall von Masern jefct in dir Sta)t. ß? Heute Abend hat da5 stadkrSthltije Comite, ttelchks die Monon Route Ordinanz zu krJ?Zzen' hat, eine Sitzun?. NS Der G:sundheikZ:ath hat eine Partie Äusteen von einem Geocer. der Name ist unS nicht bekannt. ksfiZzlet, eil sich diesttden in einem mit GeLnspan belegten Gesäß bzsunden Hütten. MuS)'S Cz?a:rknZCdZZZ frtf.aM sii in Ns. 199 OS WiZdinon tsr Äuf der PzlZzeistat'ion befindet sich in Rock. Milche? WerZhpZvieks ent hült. und im Circke neben dem Fundament für da? Soldatenmonument Lzesun den morden ist. VS-Thomas Wa'.Zon theitte der Pott zei mit, daö er lite Nacht um 10 Uhr an der Ecke der A!r,nnia Avenue und Bradlham Strafe angezriffen Worden sei. seinen Angreifer ober zukückgeZchla en habe und in Falze desZen seines Eel des nicht beraubt murdr. Einize Monate litt ich an Beullbe. klemmung und nicht? sollte mir helfen, bis iü mich endlich entschloß einen Versuch mit Dr. August Königs Hamburaer Bruftthee zu machen. DieserTdee brachte mir losortiqe Linderung und baldige vollftändiae Heilung. Herrmann Arwong. 42 Fultzn-Strase, Lancasler, Pa. lr Die Verbindunz der republikani schen Redakteure des StaatkS hatte gestern Nachmittag eine Zufammenkunst dahttr, dei welcher verschiedene AussSbe verlesen wurden. Col. Holloway wurde für da! Amt deS BundeSdruckerS wtos' firt. eS- Trotz der Cnllchtlduna Vowder lv'S beschlok die Central Labor Union den Boycott gegen K lleher aufrecht zu erhalten. Die hiesigen KnightS of Labor lvriökn davon. imFalle die Enttcheiburg Powdrrly'S bestehen bleibt, den Orden zu verlassen, und stch der von Barry neu zu gründenden OrganiZation anzuschließen. Lebten Aöend kehrte ein Stein Hauer auS Chicago, Namens Jodn We?ch. der sich auf der Rückreise von den Stein brächen bkiBsdfoed bkftudet imFtatiorö Hause ein. In der Nacht vorher batte er mit einigen Kameraden neben einem Lagerfeuer geschlafen. DaS GraS brannte an und entzündete feiste Kleider, so daß wenig gefehlt hätte und der arme Kerl vükt verbrannt. Die Kameraden statte ten ihn so gut eS ging mit KleidungS stücken aus, so daß er sich mmigstenS sehen lassen Zonnte. Zudmbkstknkuek-ÄttffÄttungS GelellsSatten deS Westens gehört unbe dingt die Frsnklin- von Indianapolis. Ihr Vermögen bcträst ßZ32.00. Herr John Wocher ist Präadent dieser aner kanni guten GsleülÄaft und ist !S Agent der folgenden Gesellschaften hier thtfg: British Amerika. Vermögen ZM.000. Detroit F. & M. Vermögen $900,000. canklm, Ind.. Vermögen W2.000. German American, N. Ä.. Vermöaen ß5,1S0.000. Die .Franklin" hat richt nur dillige Raten, sie Ist&t auch auer den ,ear!mWgen Raten, selbst bei großen Berlustea leinen Ausschlag erfolgen. Hr. verman T. Brand t, ist Solicitor käs Ms hlesige Etadt uud Umseswb.
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lucrenK n. enrimmerzen, Krenzwch, Lrsud-, Schuitt . GruhVunden, Frostbeulen,
- tm.MT. jwwew.vwttr wnwwia w - Die Vzeß Kkgkn Grors, HaSer. &-it Trozch gegen Hacker geht rasch vorvSttS und ist zur Zeit, da dieses Blatt in die Hände der Lese? gelangt wahrscheinlich schon der Jury übergeben. WaS dit noch gestern Nachmittag verhörten Be lastungSzeuzen eusssgte. war nichts Neues, sondern nur eine Wiederholung dessen, wa bereit? andere Zeugen auSgk sagt hatten.Die Vertheidigung berief bloß einen Zeugen, nämlich den Coroner Dr. Wag. ner und dieser sagte weiter nichts auS. als daß er Hacker am Tage nach seiner AerHaftung gesehen habe und das derselbe am Kopfe und an den Hünden verwundet war. Dann ging Hacker selbst auf den Zeu genstand. Er fazte. daö er nach einem Ab kommen mit Bruce 13.50 die Woche hätte bekommen sollen, dab Bruce ihm aber nur $10.50 gegeben und bemerkt habe, er werd? die 5? kür ihn baren, damit er twaS habe, wenn er von ihm weggehe. Innerhalb der lchttn zwei Monate habe er mehrmals sein Geld verlangt. aber Bruce habe die Schuld bestritter. und sich Aeweigert. ihm daZ G:!d zu ge den. An dem betkefZenoen Tage nun habe ihn diese Weigerung Brucz'Z ganz besondttö aufzeregt, er bade nicht zur Rahe kommen köanen. und sei in der Nacht noch hinüber- gegangen, um sein Gld zu verlangest. Beuce sei schon in der Bäckerei gewesen, a!S er (Hsckee) hin überkam. Er habe sein Gew verlangt, Bruce habe die Zahlung verweigeU und habe ihn einen dutch ou osa bitch ge heißen, zugleich habe er ihm einen Schlag versetzt. Da hade er (Hacker) daS B:il. daS da lag. ergriffen, sei damit auf Bruce loZstürzt. Bon da an wisse nicht medr. uaS passnt sei. bis ihn das Um werfen deS OfenS und daS HerauSschla ge.i der Fkamme zu sich sNber gebracht habe, worauf er entflohen sei. Er sei nach seiner Wohnung, habe sich Ueöerrock und Hut geholt und fei dann au der Stadt hinauZaegangen. Die AeukZrungen, wllche ihm die Poli zisten nach seiner Verhaftung in den Mund legten, stellte er in Abrede. Bruce wurde dann nochmals erufen und diefer stellte in Abrede, daß er Hacker Lohn schulde und damit schloß daS Z?u genverhör.'wsöM Mitchell hielt darauf die erste Red.! machte eL jedoch kuez, denn er wollte sich jedenfalls die großen Kanonen und wahr jcheinllch auch die anarchistische Vogelscheuche für den Schlub aufheben. Heute Aormittaz begannen die Ver hzndkungen Ulkt der Röde Brown's. Ihm folgte Duncan. Die Vertheidiger wiesen darauf hin, dass die Angaben Hacker'S weit mzh? Glauben veedienen, alS die Bruce'S. Da bei dem Beginn der That Niemand zugegen war. als Hacker und Bruce, so handle eS sich bei der Entscheidung lediglich darum, wer von Btid n die Wahrheit faae. Hacker oder Bruce. Für Hacker spreche zu nächst sein Aussehen und sein Benehmen aus dem Zeugenstaude. Er mache un bedingt einen günstigeren Ewdruck a!S Bruce. Er habe sich ruhig benommen und sehe sicherlich nicht darnach auS, als ob er ein so garstiges Vudeechkn de gehen könne. Dagegen habe sich Bruce deftig gezeigt 'und feinen Hak effendalt. Seine WoNe und seine Stellung, als ob f t tr t er etc Vauset ergr'.n. vewenen. ca& vorher ein Kampf stattgefunden habe. Wenn BruceS Aussagen richtig feien, dann fehle für HackttS That jedes Motiv. ES sei aber doch gewiß nicht möglich an zunehmen, daß Jemand einen Andern mit dem er vier Jahre lang zusammen gc arbeittt habe, ohne irgendwelche? Motiv ohne irzend welchm Grund umbringm wo.lZe. Wenn Hacker mit der Absicht nach der Bäckerei gegangen wäre, um Bruce zu ermorden. !o hälte er daS ausgeführt, ehe Bruce Licht anzündete, und er hätte daS Msirr benüddsS er bei sich hatte und nicht ein Beil genommen, daS in der Backstube lag. Auch hätte er sich für die Flucht vorbereitet, so daß er nicht erst Hütte Heimweh en müssen, um sich Hut und Ueberrock zu holen. Die Umstände d!w?iftn daß Hacker nicht die Absicht gehabt habe. Bruce umzubrin gen, und daß die.Darstkllung HackerS die richtige fei. Auch die Verlegungen Hackers zeigen, daß vorhtt ein Kampf stattgefunden haben müsse. Duncan legte daS Hauptgewicht der Vktthttdigung darauf dak Hacker nicht wie ein Meuchtlmörder sich vttgklkt hab! und dann auf Bruce losgestürzt sein löane, da Bruce fttdst zugebtn mußte, daß er bereits daS GaS ange,ündet hatte. und daß selbst damit eine Weilt verstrichen sei weil er g?rade kein Schwefelhol, in der Tasche hatte, ehe Hacker auf ihn lcs gegangen und ihm mit dem Beil. daS in der Backstube lag. einen Schlag vusebte. Würde ein Mann, der Mord im Her zen nährt, fragte der Vertbridigk?, nicht gerade die Dunkelheit beniltzt haben, um k A m m semem Gegner den Tovesstok zu dersetzen ? DaS bat Hacker nicht gethan. einfach weil er mit der Absicht zu Bruce gegangen sei. ihn an seine Schuld zu mahnen, und al Bruce die ganze Schuld in Abrede stellte, dabe ein Kamps zwi schm den bilden Männern stattgefunden. bei dem eben Bruce den Kürzeren zog. Daß diefer Kamps stattgefunden hat. dafür zeugen die .Aussagen der Frau Bruce, daß ihr Mann, als ge hinzuge. kommen war, ausrief: .Geh auS dem Wege laß ihn nur herankommen. Bruce leugne, daß fe ein Lohnstreit zwischen ihm und Hack.r destan. den habe. daS fei natürlich, weil er sich wohlweislich nicht als Schuldner Hackers im Gericht festnageln lasten volle. Mit Bezug auf die Aussagen der beiden ...... m ..v. .t. n - VttttZlves uns eines ittungzoer am
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dann bekommt Ihr das Beste. Versucht unsere Mibget Auster Gtadtt$
statterS betonte der Vertheidiger Brown hauptsächlich, daß dieselben mit Vorsicht aufzunehmen feien. Er wisse aus feiner VroxiS. daß die Berichterstatter in einer Mücke einen Elephanten erblicken 'und es sei ihm schon vorgekommen, daß er von Bknchterstattern über inen gewissen Fall befragt, mit zwei Worten geantwortet, und am nächsten Tag eine Spalte dar über in der Zeitung gesehen habe. Detektives ober thun und bezeugen Vieles nur um die Brod und Butter Frage für sich zu lösen. DeS Weiteren betonte er, daß die Behauptunz. Hacker habe schlimme Gefühle gegen Bruce gewährt, weil Lebtere in der DiScussion über denAnarchistenprozeß dieAnsicht auS gesprochen habe, daß die Anarchisten derech tigterweise gehängt wurden, schon durch die Thatsache widerlegt wurde, daß Hacker noch nach dieser ZUt in ganzes Jahr lang in freundschaftlichster Weise mit Bruce verkehrte, obwohl Arbeitgeber in der Regel keine Angkstellten zu behalten pflegen, die ihnen sonst nicht passen. Brkanntlich gingen mit Bezug auf den Anarchtstenprozzß die Ansichten der besten Advokaten deS Landes auseinander und die Zeugenaussagen haben ergeben, daß trod der vtkfchikdenatt'aen Ansichten deS Arbeitgebers und des Arbeiters über denselben. daS freundschaftliche Verhält niß doch so lange fortbestanden hat. bis Hacker darauf drang, daß ihm Bruce feik en rückständigen Lohn ausbezahle. Um 12 Udr heute Mittag schloß Dun can feine Rrde und um 2 Uhr begann Mitchell mit der Schlußkede. Die Legislatur. Im Senate sowohl, wie im Repräsen tantenhause wurde gestern eine Meng BiUS ingereicht. JrdeS Mitglied der Legislatur hat natürlich sein besonderes Steckenpferd und die Bills umfassen alle möglichen Dinge. Nach dem rn amert kamfchen gefkögebenden Kölperschasten üblichen Geschäftszange wurden fämmtliche Bills an die einschläglichen stehen den Comites verwiesen und viele werden natürlich daS Tageslicht nicht mehr er" blicken. Anderson von Clay County reich!: eine Bill ein zum Schutze von Bergleuten. worin sonderbarer Weise auch ine Strafe für Bergleute darauf gesetzt ist, wenn sie in eine unsichere Min einfahren, als ob Bergleute zu ihrem Vergnügen gerade unsichere Minen bearbeitkten. DaS nennt man aber hlerzulandeArbeiterfchutz. Ane Bill befreit Veteranen vom Sie erzählen und eine andere fordert ine Btwillizung von 527.000 fürdit Staats, miliz. Einige BiUS zur Sicherung ehelicher Wahlen liegen auch bereits vor. Die eine von dem Deniokcaten Cox von Mor gan Countu eingereichte sieht in Wahl syftem nach dem Muster deS australischen vor. Die Hauptzüge desselben besttben dZtin. daß die Wahlzettel von den B hörden geliefertZwerden, daß jeder Wahl leitet in ein Couvert gesteckt wird, daß sich neoen jkdem WahZplatze ein Zelt be findet. daS bloß der betreten darf, der ge rsde stimmen will, so daß derselbe nicht beobachtet werden kann. Die Bill fetzt fchwer Strafen auf alle Angehangen gegen daS Gesetz. Unstreitig wäre die Pafsirung diese oder eine? ähnlichen. Gesetzt? ein großer Fortschritt. Eine Bill wurde eingereicht, welche den Zweck hatden Schulzwang einzusühren und b'kfiimmt. daß die Schulbücher durch den Staat hergestellt werden. Daß lchtere Einrichtung in ihren Charakter sozialistisch wäre, dessen ist sich der Verfasst? der Bill wohl nicht bewußt. Eine HochlizenSbill' ist auch schon da. Die von Senator HavS tinggereichtt Bill fetzt die LizenSgebühr in StSdtm auf VW.WTownS auf Mskst. Eine andere Bill ist gegen daS Trunk fystem gelichtet. Arbeitgeber sollen vlk hindert werden, ihre Angestellten zu zwin gen. ihren Lohn in Waaren zu nehmen. Sen. Shockne'y legte eine Bill vor, durch welche das jltzige MechamcS Lim Gesetz aufgehoben und dafür ein dem von Ohio ähnliches gtstdt wild. daS auf sämmtliche bei einem Bau beschädigten Contraltcren und Arbeiter ausgedehnt wird. Unter S.'s Vorschlag genügt eS. wenn 90 Tage vor der ffeetigstellung dir Arbeit der Bauunternehmer und daS R corderSamt davon in Kenntniß gefetzt werden. Senator Smith legte eine Bill vor. welche daß .Gambeln" in Getreide straffällig macht. Eine von Senator Barrett eingereichte Bill fetzt eine Strafe von 2 bis ö Jahren A i l t rt i m Nucvtoaus uns eine Gilostrale bis zu ZlO.000 auf die Jormiruag von Pools oder Trusts zmVeiNeutkungderLtbenS mittkl. Im Hause gkß der Antkag, die Gou vernSröboischaft auch in heutfcherSprache drucken zu lassen, auf einig? Wider stand. CommonS von Wavne County pretestirte heftig dagegen. ZSrServoa Tell City nahm sich deS Deutschen an und der Antrag ging schließlich durch. Heute Vormittag wurde im Hause von demokrztischer Seite 'der Antrag gestellt, daß nach einem Beschluß, die Debatte zu schließen. Keinem erlaubt sein soll, die Abgabe seiner Stimme zu erklären und
....... -. --N-li..-" r.t . ,4 i.iSfe.
": m- pnry. feÄfci' ... . ZaSes 2 UU ferner, daß nachdem Stimmenzühlung beordert fei, kein Amendement mehr gestellt werden dürfe. tzS war sichtlich, daß diese Anträge dazu dienen' sollten, den Republikanern einen Knebel in den Mundu stecke?, und sie . prokestirten auch heftig dageger. ES gab jedoch genug Demokraten im Haufe. welche nicht Wil lenS waren, Jemandem daS Recht des MeinungSauSdruckS abzuschneiden, und die Anträge fielen deshalb mit 53 gegen 43 Stimmen durch. Es freut uns daß dte deutschen Mitglieder Schmuckund Zörcher für daS Recht der freien Rede sprachen und stimmtrn. Taubheit kann oicht karirt werden durch lokale Mittel, da sie die kranken Theile des OhrS nicht erreichen. ES' giebt bloß eren Weg Taubheit zu kuri ren. und da ist die Anwendung innerer Mittel. Taubheit entsteht durc Entzündung der Schleimhaut der Eustachischen Röhre. In solchem Fall hört man stets ein Rollen oder Sausen, hört schlecht und zuweilen tritt vollständige Taüdhe't ein. welche permanent wird, wenn man die Entzündung nicht rtsernt. In neun untr zebn Fällen ist Eotarrh die Ursache der Taubheit. Wir geben hundert Dollars für jeden durch Katarrh verursachten ffall von Taubheit, den wir nickt durch Hall' ttatarrh Cure kuriren können. Bestelle Zirkulare. I. F. Eheney & Co. Elaenthulmr. Toledo, O. (Eingesandt.) Die Gewerbeschule. Am 4. Januar d. I. fand die JahreZVersammlung deS Gewerbeschulvereins im Lokale der deutschenglischen Schule, o. 120 Oft Maryland StroKe statt. Die. telbe war gut besucht. Alle zur Berle sung gekommenen Berichte der Beamten zeigten ein günstiges Resultat und beson ders war eS erfreulich zu constatkren. daß die Schülerzahl UM bis zu 35 angewachsen Nur ein höchst beklagenS werther Umstand wurde in der Versamm tung hervorgehoben, nämlich der, daß ein Anzahl von Mitglieder, die nicht nur in guten Verhältnissen sich brsinden. sondern auch ohne Anregung daS Jnsti tut fördern sollten, ausgetreten wären. Ein anwesendes, für Schule und andere gemeinnützige Anstalten von jeher betonn tes und bewährtes Mltgwd machte in Bezug auf solchen Uebelstand, den zeitge mäßen Vorschlag, daß alle Mitglieder eS sich zur Aufgab stellen sollten, in ihren Kreisen zur Erhöhung der Mitgliederzahl zu wirken. Dieser Vorschla? wurde so sort angenommen und verpflichteten sich die Anwesenden, demselben zu nispre chen. An daS Publikum geht daher die dringend Bitte, bei AufforÄerung zum Beitritt dem Wunsche des Gewerbefchul. vertmS entgegen zu kommen und durch recht zahlreiche Betheiligung die Gewerbe schule mitfördern zu helfen. Herr (Konstantin Schäfer ist als Colltktor für das Institut angestellt und wird? suchdiefem recht erwünscht und angenehm sein, wenn sich bei ihm recht viel Personen zur Aufnahme melden ; er war in Deutschland in ähnlichen Schulen thätig und wird auf Verlangen gern de reit sein, über den Nutzen solcher Anstgl ten Auskunft zu ertheilen. Sehr gern würde eS der Vorstand sehen, wenn daS Publikum sich selbst von der guten Führung der Schule überzeugen wollte. In dieser wird für junge Hand werker und för folche..di sich einem Ge werbe widmen wollen, Unterricht im Zeichnen und allen gemeinnützigen FS chera erheilt. SonntogS von 10 bis 12 Uhr und wenn erforderlich schon von 9 Uhr an Vormittags wird im freundlichen hellen Saal der deulfch.englischen Schule, der dem Gewerbevereine zur unentgeld lichtn Benützung überlassen ist, Unter richt von den Herren Architekten Vonne gut und Bahn, welche so wesentlich zur Hebung der Schule, bei geringen Ansprüchen, mit beitragen, theilt. Bei der Wahl wurden die alten Mitglieder wieder zum Vorstände gewählt und beehrt sich dieser daS Vorst,b,nde zur gefälligen Kenntniinabme dem Publikum unttt bim herzlichen Wunsche zu unterdretten. daß eS zur vtttekkn Ent'.yickklung deö nemein nützigen Instituts mitwirken möge, auch mithelfe solches soviel als möglich zu fördern. Für den Givkkvtkchulverein : Wm. Kctde, Präsident. VMia Sude. Jeder Mann, jede Frau, fedes Kind braucht Schuhe. Die Früge ist nur. wo an' am betten und am billigten ein kauft Sie ist schnell gelöst. Man:be aebe sich nach Geo. V. MarottS Schubla den. No 1 Nord Penntvloania Straße. Billige und gute Waaren und große Auswahl. ' .. . One kltwe OtadthttsU. Gestern Abend starb Herr Charles H. Schott, ö7 ' Iah alt. Die Beerdigung findet Freitag Nachmittag um halb zwei Uhr vom Trauerhaufe. 525 Süd Jllinols Straße auS. statt. ' , . Die bist Bürsten kauft man bet y. Schaedel, Bö. W Hkrqlqioi Avenu. p VrlangtMuos NM Al?me.
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