Indiana Tribüne, Volume 12, Number 118, Indianapolis, Marion County, 16 January 1889 — Page 3
Wte S arbeitete. WM'0!MmM0"M "i.:ÖaUn Morgm JaZ! 34 habe dich Im mcm l'icnct nicht Etk&i. Was ist löS L-.it dli ? n scheinst toiiUx jung gkQöiden zu sein. WitL. Phil, ich bin wudtk lano, g'wsrden. (irinntiß du dich, wie schtkcht ich dS ltp JZai auNüd ? Krau? und dlau und in der tntlsrattitlüi Üaunt. Nun. du tönns Z!tzZ ölü.kkich und zu frit-Sinju Sein." (Zeit n Dar.t s k. odr viIme&r Dank Ki Binegar Blttrr, ifiinimfl du dich. Uf. sterur srfhZft. uU ivvr ur.5 zu Iifci laben ? .IaVd! nnfc ich sei dirZ cn, Z . du ki? Medizin btvüp dcsj " fötraiij, und Icd'rmann fZut mfin cd Uni tlaUUv uuf. od k.üdm i-k uiua BitttkS. Lbt dsn dittttkn GkiSMS zu dikiz-1chN??n. Ich !ra; 5 du Fwichk in-i-mtfeallr jS3Bi Wizchm osiij rv drfchlsh lüantt hxt vtmn Btttkrs jti ptshntr. MJRun und Vss dMdu vs bip.Wctu ? .I ylativt, Nr foQü fi?3!f. fte zud jjolt ptaen!T.;i!::;::3sö . denke, fte tat Sie skad dsf,x und ZchnnZN citi toftptttt gi? VröpJlaZ t,u st inJÄ qlötst-r s? a::ä, dsd; asct so pk litt ssir tch Dandm mii. daß die 'DieDiua. fo. fii w dilliz vtlwust, wi fe anDcn. daß asbf !:ns nichts oii. Sage doH tt rr;st öe? hit? ras; izch zutt tnarr&cn-! tr3MIDn liom IN fat;. tDnr. sie Hit, hm c.!t ? Sw?,ktt! I.H wzUke fect, zn"k b? tu?f Sxrh h&i. k;d doj bToii der frat fi tvayei. gtr die ??nkk irfrr Nifar SÄuld. ilr D rc?nr. n3e 55s 5k?gn?en V.Hmarr3 SUttttS rfbiiifT, mlti sin ii.ri&lich Welt 15:3 r tu? I Und ich würde M n.u?n Vitt.rs evdfft!ST. ziehe die alt? dpt. ?for, f3 ?rstn ,- titt ach Bkliedsn nkkln. deidk sind rwktrisflZch.
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Die Schatten. Frzahlnnz dsn Karl Emil Kranzo
(ffortfezuna.) ,.elb Gerüchte, Papa?" Jr f: nichts. Kind, die V?elt spricht allerlei Wtx wis?rn muß ich doch, woran uv sind I Ich wtxlt ihm schreiben, das; ich hier seiner Werbung harren werde." Er that eö. auch ihrer Aitte. gleichzci tZz schreiben zu dürfen, willfahrte er' bks reuwilliz. Es erschiene zwar, meinte er, Sjtm Fernersrchcndcn etms5 seltsam, t-cA tbi Mädchen den Geliebten mahnt, uichl läiigi-r nüt seiuer Werbnnz Zu zögern, aber cs liegt mir daran. Dir und ibln zu te:i?elsen. daß ich, von jedem Vsrunherl losgelöst, nureden Dein Glück ersehne." . (nne solche Mal,nuk:z freilich enthielt ihv Brief nicht, uur eben die Bine, zu koinznen, wrnn es seine Pflicht gestatte. Die Antwort traf umgehend ein: er wde '.'Z.kte Teccmder in Venkendorj sein. Zvar ein schöner, sonniger Winkerlnorgen, Mi er von crrowltz er zu VHlSC kam. vs? das Echloßchen gesprengt Sie eilte ihm eutgtgen und faßte ein ?and. ill kommen, Georg! rief sie. ?lu das: jch niere Tage hinter Dir," fuhr sie frc, a!Z sie in feiir Antlitz blickte weiches so verwandelt war, als aren die Wochen der Trennung ebenso viele Jahre gewesen. (vr nickte, dann strich er ihr die Lockchen aus der Stirn. AVt bin bei Dir, und Du bist mein ilückl sagte er mir einem Ton und Vlilk, die sie tief ergriffen. ?!un wollen wir der Schatten nicht gedenken! Der Baron trat hinzu und begrüßte ihn herzlich (?eorg erwiderte die Freundlichkeik, wie sie mit Schmerz- gewahrte, elZvas kühl und schien auch während des ffrübstöcks befangen. Sie schob es aus die Nachwirkung jener Sorgen, deren Spur so deutlich auf seinem Antlitz geschrieben stand, und als sie sich auf einen Wink ihres VarnS in ihrZimmer zurückzog, Harne sie dsrt klopfenden Herzens, aber ohne auch nur die Möglichkeit zu erwägen, dap sich die beiden Männer nicht vetständizen könnten. Die Zeit verstrich; ss wähne an die zwei Stunden, bis derzVater bei ihr eintrat. eorg läßt sich Dir empfehlen," sag er gepreht. er kvlnmt wohl nächster Tage wieder; fo versprach er cö wenigttn& Sie fühlte ihr Herz stille flehen. Papa !" schrie sie auf, was hat eS zwischen Euch gegeben?(5r rieb sich verlegen die Hände. , . il ; X. t " . . r9K r . . . jimiv, rnv. . . . oernyige :icq nur es wlrd wohl Alles noch aut. Aber Du bist so b Gleich soll ich Dein Mädchen rufen?" Tn u wirft ntir die Wahrheit fanen erwidettc sie. ,Er ist ohne Abschied von mir gegangen. Hast Du Keine Werbung abgelehnt ' .Nein!" rief er und begann eS ihr mit furchtbaren Schwüren zu betheuern. .Was kann es alfo sonst fein?" siel sie ihm in's Wort und blickte ihn so fest an, da er Muhe hatte, ihr m'sAuge zu sehen. .Kind!" sagte er so würdevoll und gewichtig, als ihm dirS irgend gelingen wollte, Hm sind Dingt, die Du keines! falls erfahren, follst. Entweder besinnt er sich zuM Guten - und dann wäre es Frevel, Dich nutzlos erschreckt zu' haben, oder er kommt nicht wieder, und dann dann soll Dein Vater allein die Lastdieses Geheimnisses trage ; Du aber wirst die bloße Thatfache bitter genüg empsin; den.. . . Seine Stimme zitterte ; er schien sei? ner Belegung kaum noch gebieten zu könneu. Sie schlug die Hände vor.Antlitz. .Barmherziger Gott! murmelte sie. Da? ist ja nicht möglich ..Welches Geheimnis; Ich ertrag' es nicht! Die Wahrheit ich will die Wahrheit wiffen!" Vergeblich versuchte eS der Baron, sie zu beruhigen. Die Wahrheit ! " rief sie immer wieder ; es war in ihrem Wesen wieder etwas von der wilde trotzigen Leidenschaftlichkeit dcS Kindes. Und willst Du sie mir verschweigen, so werde ich Georg selbst fragen." Das fehlte noch!" wehrte er entsetzt ab. .Wir sind arm," flehte er dann, .wahre Dir Deinen Stolz! Eine Lan, zenberg ist für einen Thernstein noch lange gut genug. Ucberlege es Dir doch ! Du willst zu. dem Manne eilen, der Dir früher feine Liebe betheuert hat, und ihn fragen, warum er nun mit seiner Werbung zögert?" 9Üx wird seine Gründe haben . . . . .Gewiß, aber sie sind nicht stichhaltig. Dir muß es genügen, wenn ich, Dem Vater,.Dir zufchwore, daß, das. Linderniß nicht an mir liegt. Nur7wenn Du dies nicht glaubst, darfst Du das Unerhotte thun!" Das wirkte; er hatte' sich nicht umsonst an ihr kindliches Ventauen gcwender, ihrett Stolz wachgerufen. Ihr Herz litt und blutete, daß es einen Stein hätte erbarmen können, aber sie fragte nicht mehr. So verging der Rest des Tages, so eine Woche. Auch der Baron schien feine Fassung nur mit Mübe zu bewahren, ja zuweilen rannen ihm 'die hellen Thränen über die Wangen, wahrend sie trockenen Auges dasaß. Muth, mein armes Kind schluchzte er. Kommt er nicht, so war er Deiner Liebe nicht werth! Aber noch hoffe' ich, daß sich Alles zum Guten wendet." Diese Hoffnung schien sich zu erfülle. Eines Morgens, am'Vortage vor Weih: nachten, erschien Georg wieder und hatte abermals eine siundenlange Unterredung mit dem Baron. Aon Fieberschauern gerüttelt, saß Sophie in ihrem Zimmer und harrte, bis sie endlich die Qual nicht langer ertrug. Entschkossen erhöb sie sich und hing in das Bibliothekzimmer, wo sie die Beiden beisammen wußte Sie standen ihr abgewendet, in erregtem Gespräch ; so überhörten sie ihren Eintritt. .Ich rerweitzere Ihnen diese UnterredunT." faste eben der Baron, -.weil ich
meinem zrtnve die nutztofe Aufregung sparen will." Noch ehe er vollenden konnte, trat sie vor. .Ich will dabei sein, wenn über mein Leben entschieden wird," sagte sie. Was trennt Euch t r Der Vater mußte sich an einer Stuhle lehne halten, ein so jähes Zittern hatte ihn befallen. ,Sopl)ie sagte er, das das ist unweiblich ! Georg aber eilte ihr entgegen; erst lzart vor 'ihr blieb er stehen, und feine
Züge, in denen es freudig aufgeleuchtet, verdüsterten sich wieder. t Ich danke Dir," sagte er gepreß k .Es ist mir ein Trost für die Zukunft, deß Du qekommen bist. So kann ich Dich selbst bitten, auszuharren " Lanzenberg hatte sich gefaßt. .Der, Baron und ich haben uns gecimst." sagte er hastig: Wir erkennen ?" eide, daß heute eine Verbindung jnjU ; chei! Euch' unmöglich ist. Sa herzlich' wir sie -wünschen, die Hindernisse sind vor! ausig unüberwindlich. Nach Jahresfrist stehen die Dinge . hoffentlich tuiOers.. .. Aber was ist e5?" rief sie nngestüm. ,. Du behandelst mich wie ein Unmündiges id, Vater aber Du, Georg, solltest mich besser kennen. Sprich!" Schwer athmend, die Auge gesenkt, stand er vor ihr. .Ich darf nicht!" stieß er hervor. Frag.' nicht weiter.... eö ginge sonst über Menlchenkrast. . ..Ich kann Dich nur anflehe, an mich zu glauben, wie ich an Dich glaube." .Ich manche Dir dies keichter,als Du mir.- erwiderte sie bitter. .Sprich!" flehte sie noch einmal. Fr darf wirklich nicht!" versicherte der Vater. Leben Sie wohl, Baron, ich sagte es Ihnen ja voraus, eS würde eine nutzlose Aufregung sein. Was ich Ihnen zugesichert, werde ich halten." Georg trat auf sie zu ; er faßte ihre Hand, sie ließ sie ihm kaum eine Sekunde lang. .Leb' wohl!" mnrmelte sie. Oh, eS ist nicht recht von Euch Beiden." Und als sich die Thür hinter ibm geschlossen, schrie sie wlld auf und brach zusammen. ....Diese Scene stand klar vor ihr, aber schattenhaft und fahl zogen nun an ihrem Erinnern die Tage, die Wochen, die Monate vorüber, die dann gefolgt. Sie klagte nicht, sie sprach kein Wort des Vorwnrfs gegen den Vater, aber in ihrem Herzen wühlte die Vitterkeit gegen ihn und den Geliebten. Er drang darauf, das öde Benkendors zu verlassen, und sie gehorchte; sie verlebten den Rest des Winters in ?ttzza, den Frühling in Meran, den Sommer in St. Moriz. Eine Welt voll fremder, lichter Schönheit zog an ihr vorüber, die ihr Leben bisher im Ackerlande der böhmischen Ebene verbracht ; sie konnte sich der Wärchenpracht nicht freuen ; alle Welt kam dem Manne von altem Adel und seiner schonen Tochter mit größter Freundlichkeit entgegen ; an Bewunderern fehlte, es ihr wahrlich nicht, und es waren Männer darunter, deren Huldigung sie stolz machen durste, aber die einzige Empsindung welche ihr Herz dabei erfüllte, preßte sich in die Klage zusammen: Und der Eine, dem ich zu eigen sein mochte, bleibt mir fern, zudem aus einem Grunde, den er selbst nicht auözufprechen wagt!" Nur Eines noch war in ihr stäiker, als dieses bittere Weh. das Verlangen, den Schleier dieses Geieimmsses zu lös ten. .Klarheit ! " sie dürstete danach, wie der Verschmachtende nach dem rettenden Trunk, aber drano sie in den Vater, so klagte er ihr nur eben wieder einmal vor. daß er machtlos sei gegenüber diesem VerhästßniS", welches näher anzudeuten ihn ein keiliger Schwur hindere. So grübelte sie denn allein. Tag um Tag, Racht um Nacht o diese schlummerlosen Nächte, welche ihr das Noth von den Wangen stahlen nnd allen öebenömuth aus dem jungen Herzen . . . Endlich hatte ihr armes Hirn eine Vermuthung ausgebrütet, welche es festhielt: Gewiß, das Unheil entstammte jener furchtbaren Sterbestunde ; ihr waren auch die Schatten entstiegen, welche nun ihr Glück umdüsterten vielleicht auf immer, wshrscheinlich auf immer .... Die Frist, von der ihr Vater gesprochen, war vorüber; sie hatten das Weihnachtsfest in Nizza begangen, da ließ sie ihr Vater eines Tages allein ; dringende Geschäfte, versicherte er, beriefen ihn nach Mailand. Nach zwei Tagen trat r schluchzend, ein gebrechlicher Greis, vor sie hin. Nun ist Alles vorbei!" brachte er endlich mühsam hervor. Baron Thernstein will daS Hinderniß nicht beseitigen. Du mußt den Unwürdigen vergessen." Er hielt inne auf einen AuSbruch wildesten Schmerzes gefaßt. Sie aber beugte nur ihr Haupt und murmelte endlich, als er zu schluchzen fortfuhr: Geh' um Christi Erbarmung willen geh ich will allein sein .... Erst am nächsten Morgen trat sie vor ihn hin entsetzt blickte er sie an ; war dies das sugendschone Antlitz seines Kin, des?! Und er begann wieder zu weh klagen, noch ehe sie gesprochen. Sie aber fragte kurz, mit einer Stimme, die ihm gleichfalls ganz fremd erschien, so heiser und mißtönig war sie: Was war jenes Hinderniß? Nun werde ich es wohl erfahren dürfen?" Er sträubte sich und berief sich auf den Schwur, den er geleistet. Halte ihn!" erwiederte sie. Aber dann werde ich, und wenn Du mich in Ketten schlügest, Georg aufzufuchen wissen und ihm die Antwort abzwingen !" Er starrte sie erschreckt an ; das MSd chen war fähig, die Drohung wahr zu machen. Nun denn," berichtete er endlich, eS war das verdammte Geld ! Geld!" schrie sie auf und griff sich wie eine Wahnsinnige in's Haar. .Geld!.... Weil ich arm bin? Aber NeZn, Du, lügst, so erbärmlich denkt Georg nicht." Er fühlte, wie viel von seiner Antwort abhing, und nahm seine ganze Kraft zufammen. .Er ist nicht ganz so schuldig, wie eS Dir scheinen möchte, aber wahrlich noch immer , schwach genua. Indem Widerstreit der Piekät für die Mutter und der Liebe zu Dir hat er Dich geopfert! ' ' ' M Da! verstehe ich sticht sprich dkUtlich er!" ,. .
.Nun denn, wenn Du Alles wissen illft Seine Mutter hat ihm in ihrem Testamente die Verbindung mit Dir nicht gerade verboten, aber doch nur für den Fall gestattet, wenn nach Abzug al! ihrer Schenkungen ein Vermögen in bcstimmtet Höhe verbleibt. Und da er jevr nicht so viel besitzt, noch in den nächsten Iahren besitzen kann, so opfert er Dich, um nicht gegen die Todte ungehorsam zu werden ! " .Und mir dies zu verschweigen, hat er Dich mit einem Eide gebunden 's" Ia! 'Und Du, mein Vater, ließest Dich binden?" Mein Gott," sagte er, ,.er bat so dringend. Auch that ich es eigentlich gern. Denn ich dachte mir: was immer Du vermuthen mochtest, es könnte Dir nicht so weh thun, wie die Wahrbeit ! . . . Aber vielleicht ist es besser so." fuhr er hastig fort, nun wirst Dn ihn leichter vergessen können!" Sie blickte ihn noch immer an. als könnte sie das Unglaubliche nicht fassen. Zeige mir die Briefe Georg's," fsgte sie dann. Ich muß Beweise haben, wenn ich Dir glauben soll!" Du krankst Deinen greisen Vater tief," erwiederte er, aber ich will Deinen Willen thun. Briefe des Barons, welche auf diese Sache Bezug haben, "besitze ich natürlich nicht, da wir ja mündlich verhandelten, aber er hat mir gleichzeitig mit der Einladung nach Mailand eine Uebersicht seines Vermögens über! sendet. Hier ist sie." Er reichte ihr das Blatt hin. Das wird Dir zum Beweise genügen, worin jenes Hinderniß wnrzelte." Sie nahm das Blatt, warf einen fluch-, tigen Blick auf die Ziffcrreihen und schleuderte es dann weit vo fich, als hätte sie die Berührung befchmutzt. Schweigend verließ sie das Zimmer. Drei' Tage blieb sie allein mit ihrem Schmerze, ihrem Zorn, ihrer Scham, dann trat sie wieder vor ihre Vater. Er fürchtete eine neue Scene, neue Fragen. Sie aber bat nur: Hier haben wir vkele Bekannte und können nicht einsam leben. Du sprachst von einer Reise nach Spanien wollen wir dahin gehen? Heute oder doch morgen?" Er- willfahrte ihrem Willen. Zwei Tage später hatten sie in Genua den Dampfer bestiegen, der sie nach Barcelona brachte, uns bis tief in iwi Frühling hinein blieben sie in Spanien. (Fortsetzung solgi.)
Ausirallsö Alewsiaatereii Ciner sehr interessanten Corresxvn, bcnz der Köln. Seit." ist nachfolgendes entnommen: Obwohl der ganze Erdtheil Australien fast so groß ist wie Europa, kann man bei insgesammt blos 3 Millionen Einwohnern und da die wirklich besiedelten Striche doch nur einen kleinen Theil des Landes ausraachen, von Klein? staaten sprechen. Der Fremdling sieht und ersaßt zunächst bloZ Australien, er sieht daS viele Gleichartige zwischen Victoria, Neu-Süd-WaleS, Südaustralien u. f. w., während die sehr viel geringern Verschiedenheiten erst bei längerm Aufenthalt hervortreten. Und es will ihm zunächst gar nicht einleuchten, weshalb flch diese sieben Staatsgebllde durch Zoll? und sonstige Schranken vonrinander absondern. Australien ist so glücklich, eine höchst gleichförmige Bevölkerung zu besitzen, eine gleichsörmigere als irgend ein anderes nur bekanntes Eolonialland. Namentlich tat sich das Arbeiterelement weniger als in 9!ordamerika aus JrlänHern, sondern vorwiegend ans den niedern Standen Schottlands und Englands rekrutirt. Romanen sind, abgesehen von einem verschwindend keinen Procentfatz italienischer Einwanderer, in Queensland nicht vorhanden. Auch der LesigisnSunterschied kommt kaum tu Betracht, am meisten allerdings noch in NemSSd-WaleS, wo die Katholiken ein Drittel der Bevölkerung ausmachen. Aber obwohl daS Gleichartige überwiegt, obohlAb stammung, Blutmifchung, Sprache und Sitten der Bevölkerung in allen sieben Colonien die gleichen sind, obwohl auch in Jdeenrichtung und Beschäftigung keine so großen Verschiedenheiten obwalten, wie zwischen England Wales, Schottland und Irland, scheint dennoch zur Zeit der Hang nach weiterer staatlicher Spaltung beinahe stärker zu fein, lS die Neigung zum Zusammenschluß. Zur Zeit spricht man von einer Theilung QueenSlands in zwei ständige Colonien, da die Bewohner des nördlichen, vonviegend tropischen Ackerbau treibenden Theils der Ansicht sind, baß ihre Jnteressey von den Schafzüchtern des Südens nicht hinreichend gewahrt würden. Wenn es auch einmal zu einem Zu sammenschlUß der sieben Colonien kommen wird,' so dürste es damit doch noch gute Weile haben. Der Verband könnte in einer Hinwegraumung der internationale Zollschranken, oder in der Ein setzung einer Behörde für gemeinschaftliche Angelegenheiten (z. B. LandesVertheidigung, Postoerbindlmgu. s. w.), oder auch in beiden bestehen. Man unterscheidct zwischen (Zolonial Föderation", die den Zusammenschluß der australischen Colonien, und zwischen der in noch viel weiterem Felde stehenden Imperisl Fsäeration", die einen engeren Anschluß an das englische Mutterland (also Zolleinigung und Einfluß der Cotonien auf die gemeinsame Politik) bedeuten würde. - Von einern Reichsverband wird bisweilen in London, aber kaum jemals in Australien gesprochen, wo dagegen ein C o l n i a l verband eine sehr populäre Frage ist.' Ich habe noch keinen Australier kennen gelernt, der nicht, auf Befragen rund heraus erklärt hätte, daß der Zusammenschluß der Eolonienu einer ustralikn oder ustxsZasian kWeeation und die LoSreißung von England blos eine Frage der Zeit sei. So zu sprechen ist derzeit in Australien Modesache. Aber ich müßte mich ganz gewaltig täuschen, wenn nicht die LoSreißung von England einer viel entfernteren Zukunft" angehorte, als gemeinbin angenommen wird. Diese Frage wird auch , in Australien allzu ruhig und geschäftsmäßig erwogen, als daß dabei die Leidenschaft eine Rolle spielen Me. ', M ,M Vortheile der gegenwärtigen Vereinigung sind allzu augenscheinlich, als daß, abgesehen von einiaen ebraeiiisen Strebern. ..in
elustrnlien irgend jemand vsn der osreißung einen Vortheil erwarten könnte. Es mag, obwohl die zu über windenden Schwierigkeiten ungeheuer sind, innerhalb der nächsten Jahre oder Jahrzehnte ein mit der australischen Kleinstaaterei aufräumender Aundesstaat entstehen. Aber daß sich Australien das beinahe englischer als England ist, ohne unvorhergesehene Ereignisse, wie z. B. einen gewaltigen Krieg, in absehbarer Zeit von England losreißen sollte, halte ich für Sußerjt unwahrscheinlich. ' Die australischen Colonien handeln fast nie gemeinsam gehen fast nie Hand
tn Hand, fo groß auch Wer daraus ent- . stehende winhschaftliche und sonstige , Nachtheil sein mag. Eines der deutlich- j steu Beispiele für diese Richtung liefert die uersiedene Spurweite der australi fchcn Eisenbahne '(Süd Australien und Blttona 1 Fuß, Neu-Wuo-Wales 4 Fuß und Queensland öj guß), die einen Personenverkehr ohne Umsteigen, einen Güterverkehr ' ohne Umladen zwischen' Colonie und Colonie noch auf lange Zeit hinaus verhindern wird. Neuerdings beabsichtigen die Colonien, sich auch durch h?hc und tief in den Boden hinabreichende Kanin 'ch enzänne, deren Anlage viele Millionen kosten würde, voneinander abzuschließen, damit die Langohre von Süd?Anstralien oder Neu-Süd-Wales nicht nach Victoria hinüberlaufen können oder umgekehrt. Diese Zäune, so meint man, würden eö jedem einzelnen Staate erleichtern, die Ansrottung energischer als bisher zu betreiden. Je gründlicher man die Entwicklung der Völker verfolgt, desto unwiderstehlicher drängt sich uns die Erkenntniß auf, baß dieselbe weit weniger von Zufälligleiten abhängt, weit gesetzmäßiger vor sich geht, als es bei oberflächlichem Ueberblick den Anschein hat. Ob man je eine Völkerpsychologie wird schreiben können, wie Gchkimrath Vastian glaubt.möge dahingestellt bleiben. Soviel ist sicher, daß wir dieselben, oft bizarren, Entwicklunasformen bei den alten und modernen Naturvölkern aller fünf Erdtheile wiedersinden. Und was von den Naturvölkern, gilt, obwohl hier die Kritik noch schwienger ist, auch für die Culturvölker. Europäische Kleinstaaterei wiederholt sich in Amerika, u. Australien. Und dieselben Erscheinungsformen, die vor über zweitausend Jahren Athens und Spartas Wettbewerb um die Vorherrschast über Griechenland ins Leben rief, wiederholen sich leicht abgeändert im heutigen Australicn. Vera Nu6!aud. Aus der Berliner Stu. dentenzeit Emin Paschas, dessen Namen jetzt durch die jüngsten Ereignisse wieder aus aller Lippen schwebt, hat ein Ver, wandter des kühnen Mannes den Münch. Neuesten Nachrichten" folgen den Minen Vorfall mitgetheilt: Als Emin Pascha noch der tuä. rnoä. Schnitzer war und nicht nur zu den Füßen der Berliner Professoren saß, sondern in den Kliniken fleißig an Füßen, Armen und Leibern hcrumschnitt, hatte er einen Onkel, der für den öcesfen und flotten Bruder Studio eine groe Vorliebe an den Tag legte, die sich nicht al lein platonisch, sondern auch durch hau sige und oft recht tiefe Griffe in das Portemonnaie äußerte. Diese Griffe hatten aber dem Herrn StudiofuS den nie ordentlich verstandenen Begriff der Sparsamkeit vollends geraubt. Seine Ausgaben und Bedürfnisse wuchsen mit der Liebenswürdigkeit des Onkels, bis endlich doch einmal dessen Hand erlahmte und der Herr Neffe sich von dieser Seit her auf's Trockene gesetzt sah. Dies war ein harter Schlag für Schnitzer, der parirt werden mußte; diese Quell mußte wieder sprudeln, es kam als nur darauf an, die richtige Zauberformel zu sinden. Und der künftige Emin fand sie. Eines Tages erschien er vor seinem Onkel in dem feierlichsten Frack, jedoch mit heiterster Miene, umarmte seine alten Gönner und Bankier erst ein paar Mal stürmisch und rief dann: Onkelchen, dn darfst mir gratulieren. Ich habe soeben mein Staatseramen gemacht!" In demselben Moment war bei Önkelchen Alles vergessen, nur das Eine nicht, daß er Emin, dem Getreuen, eine Zeitlang getreulich in dessen sinan ziellen Nöthen zur Seite gestanden habe. Daran erinnerte er sich sofort wieder. Schnitzer mußte seine, während der Era, menzeit gemachten Schulden nennen und kaum war den Lippen des jungen Mannes die vorher genau calculirte Summ entfahren, da lag dieselbe auch schon, in . gleißendes Gold umgesetzt, in den Han den Schnitzers. Der gute Onkel erhielt von der luftigen, vor ihm ufgesühi'ten Komödie erst Kenntniß, als Schnitzer einige Monate fpaterwirklich seinStastsexamen gemacht hatte, und da tröstete e, sich lachend über den ihm gespielten Streich mit den Worten: So hatte ich also dem Herrn Doktor sein Honorar pranumerando gezahlt!" Inder s l a v o n i s ch e n e meinde Erdevik wurde eine ganze Band von Giftmifcherinnen entdeckt, welche .diese furchtbare Beschäftigung systematifch trieben, um sich von ihren Gatten zu befreien oder um für Geld anderen Weibern diesen Gcsallen zu erweisen. Einige der Weiber beseitigten zwei, drei. Gatten. Der erste starb eines plötzli-' chen Todes", die Gattin begann dann mit, einem Anderen zu kokettiren, am liebsten mit einem reichen, kinderlosen Wittwer. War diesem auf dieselbe Weise ein Ende gemacht, geschah eS nicht selten, daß die Mörderin sich in das reiche Erbe fetzte und mit dem eigentlichen Auserkorenen ihres Herzens vergnügt ihre Tage verlebte. Sieben dieser Frauen, vou denen bereits feststeht, daß sie mehr als zwanzig Männer ver giftet haben, wurden bisher verhaftet. Die Weiber erhielten das Gift von einer bekannten Giftmifcherin aus BiNgUla, welche bereits im Vorjahre verhaftet wurde. Die Recherchen dauern fort. Die verhafteten Weiber wurden dem Gerichtshsze von Mitrowitz eingeliefert. 4 MtttlÄqumpleiZsn, lang, dkutlSe fllto MamnlMen ,!c. bei Wm. Wuchs. M. NL Makblnatog Etr. tv-. 3. Brown, Wz?vZa!, Harm MsS. ZiAAN L2.
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