Indiana Tribüne, Volume 12, Number 118, Indianapolis, Marion County, 16 January 1889 — Page 2
Jndiana Tribüne. SeschewtFSgliö unk SonntsßS. alettgUcht.ruöünt' Mtt durch den TrttlZ f tntl V,r Wach, di, Ssnnaz'rridSnkent ttt WsS,. liit ttfamntB 13 Cent der fÄ mt3 ,,tt,st, $ft ?oH ,ugtschit in ruI5e,äUg U ? 5-
DfSEt lO Ö. lUßcblonbsttEIndianapolis, Ind.. 16. Januar 1889. Sie tUttülQtn QtfüMiu . In rinem sehr lesenSwetthen Slufsetz fcler diesen Gegenstand ' sagt der Stiern llfie American": So leichl sich fönst das Publikum in Vesorqnl bringen lastt und sich z. B. über epidemische' Krankheiten in entfernten Gegenden aufregt, ss ist es sehr zwei? Klijaft, ob die Beroohner unsern Gettmnwejm sich' vollständig dtS Risicos bewußt sind, elchem sie fortwährend lux6 elektrische Drahte ausgesetzt wer der,. Wenn die neueren DiSeufsionen übe? kjekrnsche Hinrichtung auch sonst nichts Gures genistet baben mögen, se buben sie dock die allgemeine Äusmcrk? sarnkeir aui die vielen Gefahren durch irgend welche Berührung mit elektrischen Drähten gelenkt. Jede ElektrrcktätScoinoaqnie welch einen elekkrischen Errom für Beleuch; lungs' oder VeweungVzwecke liefert, erhöht diese ebenögeiabren, und zwar theilweife unnöthiAerrveise. Die unbe: kleideten Trabte nämlich, welche dk, aUergcfahrliÄNkit sind, kommen am feil I i g iren; ein nur schlecht isolirter Draht kostet schon mehr, rnd ein Fennnd ksolirter Trsht ist noch kostspieliger. Vuher der Qualltat dkS JsolirungS, mittels fornrnt uch seine Dauerkaftig: keit gegennber den Witter:!tt;;s!?erhZlt: rissen in Betracht; diese zu sichern, ver uriackr eine neue KostenerKökttng. SSirt das Nemer? der Drabte diätter, und kreuzen sich hie Linien öfter, 'o tritt ein neuer or der Verschlechterung der , V Zwllrttug irr : tir reibt sich nämllch allund abfallend? "Trabi kann im höchsten Grade geja'w lich sein, wie durch neuerliche (rsa!znmgkn bewiesen ist. Aus lausend Wegen kann dttrch elektrische Vermittelung das Verhangniß heran kommen. iS ist vergeblich, fc.rS :lfad des FörtscbritteS aufhalten zu wollen, und kein Fortschritt in der praktischen Wisienschaft ist bemerkenswerther, als die Entwicke: liknz des (lektrlcrlalswcsenS. GoetdeS Voraussage, daß die Elektricität nur fm untergeordnetere Lebenszwecke Anwenduug sinden werde, in längst nicht mehr zutreffend, ' Aber wahrenh man der Anwendung selber nicht in den Weg treten sollte, dürfen doch ' die vielen Gefahren nicht übersehen werden. Das Quantum , M f . . eiettrrscher jtraTt, welches znr odwng ti4wii .ti ttyimvj yiuiiiutii imiu, ist, wie neuere VorfäÜe zeigen, viel ge? ringe?-, als man früher geglaubt batte. Fsfi der Tag ruft unS seht'neue Warnungett vor Augen. ' I 1 Jr t . t I I iniri k ih . i.... riti. I Soweit der Screutrsie American. Wre oben gesagt, rst dre bedeutende Ver -L 9 m - mknoenina eierm wer m mxtn eine st e ii f x a g t. Sparsamkeit ist hier gewiß nicht angebracht. Die Clektrici tatkconipazien sollten baber gezwungen erden, es in dieser Hinsichten nichts fehlen zu lassen. Und wenn jenes Blatt r . t r0 r - , - , I lTl über der Elde eintritt, so entspricht ds eknem langit gehegten Wunsch. yinesische Tempelweihe. Da Ehinefenthum in der Stadt Äew )öxt hat wieder ein großes Ereianik hin ci Jiii jviiivc iiunmuj ci ÄÄ ren. mit vielen Feierlichkeiten einge. eiht. Es wird darüber geschrieben: i;jL c:.:-, . i tu. ' Die große gelbe Flagge mit dem unoer meidlichen Drachen darauf, welcher eine feurige Kugel zu verschlucken sucht, wehte schon zu srüher Stunde über dem neuen Tempel, No. !U Mottstraß?. Der TemMt ja II I Vtt aVi Jt-M tm T J$ t!i ct ivi vwiii -v'cvcu yiv u ocuc irni tantn, g'Snzmdc.. Ammern. ZltWn ...v .. r,.! m.!, ' V l : Z ' ZSn: -Z . d,i,e da SSgelFe '.der. Thiere, (it 8&, Mmtn u. . . .Ärtsi 'sttrai.H it; vu vi- uitfutikui wavii, nviiiiiit no Farben. Ein großes Gedränge wogte in der Umgebung deS Tempels. Gegen uu .Ä, iRfc .4., Rr K. V . w."r V:'V Hv',k. VVi flfcll' 1U Uri nfii;- 9)i',4t,sL der chmisisch Eonsul. m voller M.Ä.. .rinentracht: der Vorüber des chinesischen fciMscaTröstfnbe ckrnelncbe .aun t New Äort Namens Wong Sin Nam und i ?lh Hi in prächtigen gelben Seidenge 1 ändern, die an dett'Aermeln und am Kragen mit breiten weißen Serdenbäni dern besetzt waren ; und eme ganze vwyt h nderer schlitzäugiger Prominenter" ,n langen blauen Eeidengewiindern. An der Spitze der Blauen aber befand sich die Hauptsache: ein großes gersstetes. bemaltes und dccorirtes Schwein! Das? I selbe lag tn einer Mulde aus rqthem Holt, welche von 4 stammiqcn Himmeb söhnen getragen wurde. ES war als 1 0pferaadc für den chinesischen Gott beR r. . ... t. . . frs'e. t. ' rnmini. ;'tuni ncric ,picrnaocu roic v - t .' .xi. z ... o- t . puyner, aogrrorr Jrrgrn, uuocn, Früchte, süßes Oebäck und RLucherwerk, wurden im Zuge getragen. ir& ebarten etwa 40 Männer rn die. ser Proeession. d. b. viele, wie der ! Tempel überhaupt beauenl fasten kann, Drinnen standen chon ;wei Neiden man- -
M,rM w r?910"1' Äoritellunqkn der qevildete Amerikaner U& tünn nn t vor eine m Jahrh u.nderr von durch d:e?elbe V.me, eschedas Abre.den fmtx musterhaften qtung gehegt hat. verur .acht dar. nach einem Telephon kastei, r geben diese Ralhschlaqe oder Neppte, over ,o,twohln geleuet werden und gro- W($( m aud fßr fcif mtt Nnbeit anrichten. Jeder gebrochene Yr,pn nhäsm; ' mt h, rrtls
I i, i ll I? . f f ulr'k k f tt M . ( ..4 I
Gemeinderathes und dienstthuende Hohe- r.nen fon oern re nrryr priester des Ion ; zwei Hilfspriester und unzchen dau Ihre Esttin oder Tochter
s darinenhast gekleideter, ältlicher Chine- chn wahren Muthes besaßen. Bcleijen zu beidm Scitm des Götzen,' von dizt ie eine solche Person, so mögen 2 Um Throne nach den Fenstern zn, und wenn Sie ein Christ sind, ihm ver zwischen ihnen befanden sich drei Tafeln, geben, oder mZzcn ihn verklagen; wenn . ,it raihm Ätlasdecken ieleat. in ale!c5em Sie ein Wilder sind, fo mögen Sie ihn
Abstand voneinandkr. Auf einer d
Tafeln glänzten grosse Drachcn' in Gold Hearbkitct. Langssulen Schrittes, das Haupt nach dem Vodcn geneigt, bewegten sich der Hobeprieftcr uns jeine Gehilfen nachher Hinteren Tafel zu. wo sie niederknieten, mir dem Gesichr dreimal fast den Boden berührtm nnd' dann eine Gruppe angeiündeter IofUichter in eine Urne auf der Tafel stellten. Hierauf kkucrcn sie zum zweiten Tisch? und beteten wiederum. im Service mit drei niedlichen Taßchm Thee wurde vor sie gesteUt; Jeder nahm, das Gesicht dcrn Götzen zugewendet und etwas singend, ein Taßchen mit beiden Händen und goß es, mit einer schwinsenden Arrnbewegung. vor sich anö wo-' .raus ans den Gebetbüchern der Priester ein paar .Verse gesungen wurden. An der dritten Tafel aber brachten die Prie, ster eine Wcinfpende, statt der Theefpen be, dem Goltt dar. Alsdann näherten sie sich dem Throne, knieten und beteten an. mei Minuten lang herrschte mh lige Stille im Hause. Darauf erhielt der Göve fern Taschengeld, eS war aber nicht einmal echtes. Man varj ttämlick große Bündel nachgernachten PapiergeldeS in ein eisernes Becken, ws sie feierlich verbraunt und damit dem J,ß übergeben wurden. Währenddem wurden auch das aerSskete Schweinefleisch und di anderen ötzendelikateffen auf die Szxi jetafcln gelegt. Damit war die Tempelwcihe haifach
lich nejchloMn. der Gottesdienst aber noch lange mcht. haben namlich 14 vornehme Chinesen fttinilien im Osten der Ver. Staaten das nöthige Geld nicht das nachgemachte zur Erbauung die? fes Tempels tzelrefert, mW jede emzclne Familie enchicn besonders, um dtm Gööen, in aratulircu. Dieze Wratulationcn nahnren ungefähr eine Woche in Anspruch und konnten selbst einen chine sischen Gott zur Äerzweiftung bringen. (guter Matt, vor 10tt Jahren. An einem allen. ine? Zeit vielaenanm ken rniimfunihben Magazin bat kürzlich jemand erneu VintM ausgonobert, der rir mekr 14 enter .vmmcbt levr intercis sant für unsere Zci: nud unsere Zeitungen nt. ersclde en'.tiätt näinlich cathSchläge von dervorri.ttLer Seile, wie eure inerrkattrsche Zkuuna 'leitet und gehalten werden solllc. nnd zeigt, welche hiermit vollständig wieder: AnweimnAkn. eine Zeitung fo zu kci ten. dar) sie unschuldig, nützlich nnd im terhaltend wird. ' Bon Dr. Rush. Gerichtet an Hr. Brown, Herausgeber der k'ecior! izHtt," 1. Bedenken Sie, datz wir ZQQO $UU len von den Nationen Europas entfernt leben. u!'d das; wir nur wenig Interesse an den inneren Varleien oder nationa len Streitigkeiten desselben ljöden. Itwe nsger Sie also darüber bringen, um so besser. 2. Vermeiden Sie e, Jdr Blatt mit Auckdoten von britischen Lastern und N a ? r h e i t t n zu füllen. Was haben die Bürger der Ver. Staaten mit den Duellen, den Durchbrennereien, den fc fc S ''v.-- w ehr,A.,ri, Ktrhfiltniiim YOü, fcWVV;fclH. V. IIKHKIII illli t'tll ' " ' . treffen, den Morden. Diebstäblen. MU schungrn, ettborereien, Wettessen, Wetttrinken und Wettlaufen n. s. w. der Bevölkernng von Großbritannien zu thun ? rlchrr wtsss, wen er tn nn? serrn 'ande mittels eurer Zertunq Derbreitung fiildet, zielt darauf cb, jeneS Lartgesühl der S!e, das eines der Bollwerke rer Tugend klNcs jungen Lan: des bildet, su z t r st ö r e n (ahnungsvol, !er ligrt, Du!) I. Wenn irgend eineS der obengeß nannten basier in den B r. Staaten p w 1 " "m "b. w..dn. soll". - d.n. j, ja darüber gesagt wkrd. um so bezser. WaS haben dre Bürger von Philadelphia mit den verbrecherischen Liebschaften des Hrn. M. in Boston zu thun? - Die häusigen und eingehenden Erzählungen solcher groben La sier benehmen d e n f e l den den Schauder, welchen sie an .. t .. oern saus rn ver eeie erregen wuroen. t. Ki.,sf. c r. 'x -r cn:. S Ä uzztest ) , Bj e memalö, daß Ihr Vlatt ein Organ für.Prioatscans dal oder persönlichen Streit wird. Wenn dre Fehler öffentlicher Veaniten bloszgekegt werden, fo lassen Sie eS mit Anstand geschehen. ZNemand hat ein Recht, die Laster oder Thorheiten von i t-' .itrr . Ä Tn t rÄT I grelle. llkn ,e, IM! einer fa! M Vrst.llK . der ErhI,u..a der WWW. , dir , Familiengeheimnisse ''"' STV-l' "n f ll 'LV'Si daß unsere Legrslowr such das Gesetz , . , . 5 ?nfk Zerrch et ,t, und d.ß dre Frerhert des Kntktels ebenso herllg und allgemern 1 ri r Ln ?nf9Mi fern wird, wre Ihre "' " "ü?' I . ... Bnngm wte me in ihrer Zeitverstehen. .Je weniger Sie ü b e r sich selbst bringen, um so besser. Was haben hre Leser mit den Vernachlössigungen der - - ' -w -w - - i I O f W Insulten zn thun, denen Sie von Ihren lN!tL,.-. m.t.Li. rt. ..L n rtrf..." ' ' anuüuigcxii ouBgeje jino f venn rn Zeitungsbesitzer 'ie beleidigt, so greisen Sie ihn in Ihrem Blatte an, weil er sich mrt denselben Vvassen vertherdkgen kann, mit denen Sie ihn verwunden. Typen gegen Typen ist ein ebrlicker Kamvk. Aber einen Mann aniugreilen, welcher t'.r .v... ' 2 " fte-i-, 4f V keine Typen oder Druckerpresse hat oder, nichts über die , Art. weiß, sie unzuwen. :r. r.:. t-x. a. . ,r, . .r-, i t. iji itiijc im flotuijcn vumec. eiojt I 1 Äs. ' ... tv s wrnn rr in zwanjtg VUNler-lU-Schlachten' gewesen wären, statt in einer, und außerdem vierzig Duelle auSgefochi ten hatten, und würden sich nachher rn Ihrer Zeitung an einem WaMe MeNß , welcher selbzl kein Mrnckcr, ist, soMürde , i m .r-. w . jnrcyr gianoen, ,oag e. ern Partikel zum Duell iorvern. und wenn Sie kim
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eure in l ,ucnil r.ur anveu ib.i Kren uuo
BeM'e lind,, so mögen StNh'n in Glücke reißen oder- in den Rinnstein stoßen . 7. Veröffentlichen Sie, so ost Sie dieselben erlangen können, eine genaue aber kurze Darstellung aller Gesetze, welche in allen Staaten der Union erlas sen werden. 6. Liefern Sie Ihren Lesern, wenn möglich, die künftigen Debatten im Se nate nnh im Repräsentantenhaus? der Ver. Staaten. ö. Läsien Sie die Förderung der
Landwirthfchaft, der Manufacturen, und des Handels die Hauptzwecke Ihres Blattes fein. Ein Recept. iemanJnfekten zerstört, welche sich, von Nüien nähren, oder das Räudigwerden der Schafi verhindert, wird in Alnerrka nutzsicher seht, als alle Erfindungen zur Vernichtung- der menschlichen Nasse, welche ' so oft : die Spalten europäischer Blätter füllen. 10. Veröffentlichen Sie einen Preiscourant und einen Wetterbericht einmal dre Woche und ernmal den Monat ; vrrngen Sie eine Liste aller Tosesfällk in der Stadt und, wenn möglich, die Namen der Krankheiten, welche dieselben veranlaßt haben. 11. Vernachlässigen Sie nicht, einen uten Aufsatz oder Paragraphen zu ringen, blos weil derselbe )tn in ei nem anderen Blatt erschienen rst. Aus-züge-aus. anderen Publicationen über nützliche Gegenitande werden zu allen B. 'fB, -"fc , iri",,,l!"ji' w I" ilr erten Ihren Lejern angenehm lern. Indem ' ich Ihnen Erfolg zu Ihrem Unternehmen nur. soweit wünsche, als Sie diksi Anweisungen befolgen, .ver: bleibe ich Ihr gehorsamer Diener Ein Frerrnd der Union, i. Oktober 17.WaS ist unterdesien aus der merikanischen Presse geworden! Wie unendlich weit hat man jich über viele der obigen Rathl'chlagc. die keineswegs alle veraltet sind, hinweggesetzt ! von JnUnde. Englische Blätter machen iaraus usmcrkfam, daß sich daS Grab des berühmten Q?rSkers William Penn, des Begründers von Pennsylvenien in schmählich vernachlässigte Zustande be finde und bald gar nicht mehr zn erkenn uen sein werde. Die junge Stadt Q n i n e y ,n MassachnsettS hat. bei über I0,00v Einwohner, keinen einzigen Pol i z i st e n. und der neugewählte Mavor sagte in seiner Inanguraladresje, die Stadt könne sich vorerst noch ganz gut mit Eonstablern behelfen, und man sollte keine Polizisten ohne dringende Veranlasinng hatten. Glückliches Quincy! i e E i s p a l a st - E a r u e o a le in St. Paul", schreibt ein Blatt in Minnesota, erwecken bei Vielen falsche Vörste.tluttgeu von der Temperatur dieses, Staates. Jede Stadt nördlich von Marvland könnte sich, soweit die Tempe ratur in Betracht kommt, dasselbe leisten, nnd die Neueugland Staaten würden sich sogar noch besser für Eispaläste eigneu. Zeyt aber vergleichen Xtit mit Unrecht die Tenlperatur Mrnncsotas mit derjenigen Eanadas." E in M a n nf welcher k ii r z l i ch in Iowa starb, vermachte in einem Te stament seine goldene Tufchenuhr nicht weniger als 13 verschiedenen Personen Es stellt sich jetzt heraus, daß alle Be. treffenden Feinde von ihm waren, und er das kuriose Testanient wahrfcheinlich in der Erwartung machte, daß die Dreizehn gehörig in Streit mit einander wegen der Uhr gerathen würden. Diese Erwartung hat sich erfüllt, und wenn der Erblasser' hören würde, was sein Testament angerichtet hat, würde er sich noch km Grabe Ein's Machen. E a v i t S n Mark P ercn iv Cor s Hcad, Me., besitzt einen Fuchs' Hund von ungewöhnlicher Beharrlichkeit und Schlaue. Kürzlich hat dieser Hund, wie erzählt wird, zwei Tage lang unaus gesetzt nach einem bestimmten Fuchs gejagt. Endlich siel der Fuchs, völlig erschöpft, nieder, machte aber Miene, sein Leben theuer zu verkaufen. Da der Hund ebenfalls völlig erschöpft war, so dieß er sich auf den Kampf nicht ein, legte sich aber hin und beobachtete den Fuchs. In dieser Situation wurden Beide gefunden, und es war ein Leichtes, ?en todmüden Fuchs mit einem flniitd im tödten. Die H.er sto rung einer der Hängebrücken über den Niagara, unweit der großen Falle, durch die Gewalt des tungnen turnres wird vermuthltch - auch in bildlicher Bedeutung des Wor tes-noch viel Sturm aufwlrbeln. Als ein vernichtendes Urtheil gegen die Eon struction und gegen daö technische Princip der Hängebrücken überhaupt kann das Unglück jedoch nicht gedeutet werden. Das zerstörte Werk gebört übrigens auch nicht zu den genialen Schöpfungen Röblings. sondern war nur nach ähnlichen Mustern gebarlt, und zwar vielleicht " . 1 . iSf. i c nn S nicar rir oer orroe ren ?rrr uno-Mer e. i Dagegen darf man zum Beweise der ry-ViiM cri? ' . , ressttuzterr von roorrngs rem aui die East-Niver-Brücke zwischen New Zlork ... n . ... ti .tr... i. V .i uuo zvrovlrqn inwetsen, me unrer gltt erschwerenden .Umständen, wenn nicht unter. Mwereren, manchen ',sturm er lebt" , und selbst rm tollstm Sturmewüthen eine schier bewundernswerthe cn.C r. iL t..t t . ' . ruyr rwayrr yar. oag rnsorge ganz besonderer Umstände e i n e Hängebrücke zu Fall gekoinmen ist, beweist noch langA .. ? . . . . . . i. j"?- .'' . . niryr, oa aue anoern angeorucren uver kurz oder lalig ihr werden nachfolgen nruzen. Anläßlich der Predigt einet anglrcan.schen B.ZchosS, rn welcher loqa Briefschreiben, Besuch "von Bekannten . ' lii ' "r.t x .ii uno uinnnaumigtii uuer outagurnc Gegenstande elS verbotene Sabbaths entherlraung erklärt wurden, mernt ern Wechscldlatt: Mm besten wäre es, Mast nahte , dre - Menschhert jeden Sonntag morgen in einen Sack und ließe sie am Montag früh' wieder heraus - Das , .' ,: - ''7 l'' ' M -i II r A ... ii , . J' - j ' -,.. 1 ' . " V r. i A ' : 71. f i " ! i't m rönnen wkr nrcvr nnkernuyen, oenn l ) wäre das Ernnahen selber eine onn t aci Se nicinauii ünb iixa t ernt eut f fe 1 den gröbere, als die obengenannten,' 2) fragte es sich sehr, wer daS Einnähen der ' ' J. 'S. , , -i. !'.-;.(.!:..,,. ' !': 'i' ganzen Menzchhert besorgen sollte, da der liebe Gott sich schwerlich zu diesem Dienst - t' L .. . veriieyen wuroe, uno nagle es ncy ch, wem die Einnaher und Ein riakttinney uachder einesait .cidea
o'Ukeü, oder wer dafür bürgt', daß" sich
diese selber ' einnähen. Vielleicht emr x. r. . 5.- c . .. psonrcn ncy große onnragsruycuru..muzer mlt jo vielen Zellen, nne vrtss rnv Wtsdtthktlbewohner, und strenger Einzelhaft (BabicS ausgenommen), und der letzte Eintretende inünte die Thüren hinter sich zuschlagen und am Montag wreder ansschlrenen. E i n e T o ch t e r r k i ch e r L e u t e i st jetzt bttchstablich,,dnrch Entbehrung und Hunger mngefottlmktt. Theresa Eamilla war die Tochter dcS vor wenigen fahren gestorbenen reichen Bankherrn Äaro zu Toronto, Canada. Gegen den Willen f c .. i rlner rattern yerratyere sre vor vier ray? rm ttnen üttwissenden und beschränkten Menschen Namens .Julius Anderson aus Kingston Eanada, Ihre Eltern verz:ieße nnd, enterbten sie, und sie zog mlt Anderson zuerst nach Chicago und lpäter nach Iamestewn, Dak..''wo sie einem rnde oaSLeben gab. Ihr Mann war aber nicht im Stande, sich selbst anstänbig zu ernähren, geschweige denn für Frau unh Kind zu sorgen, und ls ihre-Geld-mittet erschöpft . Karen, Verlierer sie. Das gänzlich gebrochene jungte, ieib beesab sich vor eimger Zeit nuttelst eines EifettbahnBillets, das !hr ein mitleidi? ger Bahnheamter in Dakota schenkte, nach St. Paul, wo sie sich und ihr'Krnd sine Zeit lang kummerltch durch Nayarbetten näherte. Seit Weihnachten hatte sie nichts mehrzn thun, das bischen Geld, das ihr geblieben war, verwandte sie für ilrc Kino. Zunr Betteln war sie zu stolz. uud o brach jte schließlich zusammen.. Äts .hre Hausgenojjen dann nach ryr sahcn, war es zu spät das arme Weib war ns Hunger und Entkraftung schon dem Tode rrahe und starb bald darauf. 2c i ch t n rk r in Apotheken, sonbern auch in Wirthschaften können todbriugeude Verwechslungen vorkommen. Um eine Erfrischung einzunehmen, betrat kürzlich Albert Eoerts inSiewark, N.J., die Wirthschaft von Reinhardt Schmidt. lZr kalte seinen Enkel, den kleinen, 9 sichre alten Lou.S -saatz, der sich und sorderte diesen auf, sich etwas zu destellen. .er Junge verlangte Sodawaszer, welches ihm sofort überreicht wurde. Da er sehr durstig war, setzte er daS Glas yanig an ferne , Llppe und that ernen großen Zug Kaum hatte er jedoch getrunken, ls er mit einem schrecklichen chrer zu Boden stürzte und sich or Schmerzen krünrmte, wobei er die Worte es brennt, es brennt," wredertw!t hervorstieß. Frau Schmidt kostete von der lMzsigkett, und 'tschmrdt lelb?t auch, und Be.de fanden, daß die Flüssrgkeit drani.te. Vchmrdt telephonrrte j. X t T : 'i-f L ; lotorr nacy srzrttcyer !QUt, irno waren nr klir;er Zeit mehrere Aerzte zur Stelle. Ttz wurde dann eine Diagnose auf Ver zifrung durch Schwefelsäure gemacht, und die bekannten Gegenmittel angewendet, um den armen Knaben zu retten. Leider war alle Mühe und Kunst vergebens, denn das Kind wurde nach mebreren Tagen von feinen furchtbaren Schmerzen durch den Tod erlöst. Der Inhaber der Wirthschaft ist von dem svaltchett UngluckSsau sehr nrederges 'chlazeu. Gr o ß e A u f re g u ng herrscht ner den Farmern im weltlichen Theile osn PocahontastCounty, Ja., über eine Steihe von Schandthateir, welche nacht licherweile von unbekannten Schurken in jener Gegend verübt werden. Dieselben iti Vi rfiirltiltl ItllW Jifi VltVlII ) Hl VI VHI"V -v Höfe der Farmer und mißhandeln das Bieh auf schreckliche Weise. Kürzlich statteten dieselben der Scheune des Lamrence Eareu einen Besuch ab und hieben nd stachen mit Kniltelll und Heugabeln derart auf eine Anzahl Füllen ein, daß mehrere derselben ihren Verletzungen erlagen, wahrend die übrigen schrecklich verstümmelt urden. Der Viehhof des Farmers Albert Thomas, eines Nachbar von Carey, wurde mit ähnlichem Ne, sultat von den rohen Burschen heimgesucht. Die Farmer organrirren zetzt eine gegensettige Schutzgeseuschast und werden energische Maßregeln ergreifen, um den Schandbuben auf die Spur zu kommen und ihnen daS Handwerk zu legen. Otct OnSislnii. DaS älteste Militär esrps in Großbritannien, die Honoral-: Artillery Eompany das Eorpü würd 1537 unter König Heinrich f. ge gründet welches auß sechs Jnfnrrrrc Compagnien, einer Schwadron leiäur Eavatlerie, einer Batterie Artillerie m: einer Eompagnie Veteranen bestanp nn bei Paraden und .Revüen den Vortrit vor der Milrz, der Landgendarmeri? uw den Freiroilligen hatte, hat ansgebött i '' " -j. .....i-' . 5s ..." erijmcn. as .orp) reynre es oeynrr lich ab. sich den Varfchliften des Gesetzes zu fugen, welches für alle übrigen wn willigencorps in Grodbritanmen maßae beno ist, infolge dessen der Prinz vor WaleS serneu Posten als Gcneralcapz .an" deS Nenimenls niederlegte und ancZ alle übrigen sCfficietf ihre Tfniifsun gaben. Knr;lich wnrve das uuu marisch entwasfncr. A n s V r i s s ch r e i d t ,n.in D junge Baronin La ilchrn ließ kürz lich durch den Porträtmaler Robkrtin ih BruZtbild herstelle, welches sie eine " r M t . .. . .14 j' 'Z-rvonlet oes yauies o.s verynacytsge schenk bestimmt hatte. Die Baronin wa mit dem Porträt nicht zufrieden und ba idren Gatten, rn s Atelier zu kommen um feine Meinnna abzugeben. Ais be Baron erschien nnd, das Porträt erblickte auf welchem seine Gattin thatsächlich unglücklichster Weise aufgesaßr war ' ae rietb er in derartige Wnlh, daß er dez angemesi neu Mtt oem egen zu verrreren. An , ,. '. . . v. j-' 14. December dnettmm nch die Beiden und der Baron konnte seiner Gattin Ä triuurvhireube Meldung machen, das Derjenige der sich gegen ihre Schönhei vergangen, durch einen tüchtigen, Degen stich , in die i Brüste dafür, hatte bnßet tn'oT.M ! t44fVl. . , . . .. i ' - D'i e - BT r t i f h 30i ttäti : ; 31 Cf c I t je it 'fe.ajt t e " ö of :r t j 1 0C r r3 c i 1 1 i n r 1 .M u k f f(t i ' trt.iit 1 f.ttrrt ! !- InffttÄfti "r i)t " r r. "' i r .'ii'jiio i. , 3 'i - 5 Ci.Jj!u.i;.i'-J. v..c i' ... , Hl lil Ult unn w n 1 1 1 o f i u l i U l C U C 1! t j $ 1 t i fci'iu 1iit-i).:!';!U!ii'ia.1 1 $l:Hvl. elcheuk Vernaltni zur, Dnrchzchnttt ltchen Lebensdauer die gänzliche Enthal tun von aeiktraen Getränken und de mißise oder unnraßie benutz derselbe.
Maler wegen Beleldiqnng Gitter Mai zrtnr Duell forderte. rrKnnstierffnni ei angeniesten das Werk seines Pmselj
tte.hen. D,eser Ausschuß hat selne Unter suchung über 42:.4 Todesfälle ausge dehnt ; das Ergebniß der Untrrsuchunj war überraschend. Man theilte die Ver storbenen in fünf Klaffen ein, deren Be zeichnungen sich im Deutscher, etwa s, wiedergeben lassen : I Z Solche, die ga nicht trinken. 2) An mäßigen Gii.üj gewöhnte Trinker. 3) Trinker, welch sich nicht in Acht nehmen. 4) Trinker weläze sich keinerlei Zwang auferlegen ct) Entschiedene Sauser., Das Aller welches im Durchschnitt in den oerschie
denen Klassen erreicht wurde, rr.rr ivl I gendes: Klasse 1 : ' 5!,22; Klasse 2 3,1L; KlasZe 3: öö,7; Klane 4 57,; Klaßeü: S2.0Z. Esergiebt siö also die merkwürdige Thatsache, daß di ; kürzeste Lebensdancr die der Garnichts Trinker und die längste die der mäßige, Trinker ist, welche letztere hie der Wasser simpel um elf Jahre übersteigt. In eine, anderen von dem Äuifchusse vorgelegtei Zusammenstellung sind alle Todesfall unter dem Alter von 30 Jahren ausze schloffen, und das durchschnittliche Lebens alter der fünf angegebenen Klassen er giebt sich wie folgt: Klasse X : 57,3! Klasse 2; 66,48 ; Klaffe 3: l,52 Klasse 4: SS,87; Klasse S: G stellt, sich also yler wreder die Tkaljach heraus, daß der mäßige Genuß geistige Getränke eine längere Lebensdauer ge ährleistet, als gänzliche Enthaltsam keit. In der Franks. Ztg. .esen wir Folgendes: .Von einem uns? rer auswärtigen Eorrespondenten nir, die ziemlich rragrsche Geschichte einei Opfers der Frcmdenhetze mitgetheilt, di, jetzt besonders in den Grenzprovinzek Frankreichs an der Mode ist. Ein Deut: scher. Namens Rosenberg, gebürtig aui Butzleim im 5!egierungsbezirk Aachen, der in Frankreich seine Prüfung alj Zahnarzt bestanden und sein Lrztlichrj Gewerbe seit vielen Jahren in Scdal und im Ardennendepartenrcnt ausgeüb hat, ist am 10. September l. I. von d Präfectnr dieses Departements aus det Grenzen Frankreichs gewiesen porden In dem AuSmeisungsbefel)l ist, abgesehex Von dem .allgemeinen Hrnweis ouf dt! öffentliche Sicherheit, welche die MaK reget erheische, ein besonderes Vkotiv dei Ausweisung nicht angegeben. An: sol genden Tage stellte dieselbe Pröfecruz dem Ausgewiesenen, dem eine gewiß, Frist für die Regelung seiner Angelegen heilen gelassen worden, ein günstige! LeumundSzeugniß uS, dessen Inhalt r, auffälligem Widerspruch zu der Ausmei: sungSmaßregel steht. Nosenberg, der ir Sedan vom I.October 1877 bis zu 1. Ockober 1887 gewohnt und dann, nach kurze? Entfernung, von Neuem don Domizil bis zu seiner Ausweisung ge nommett hatte, ist mit einer Sedane serin verheirathet und, obgleich er sestu Nationalität beibehalten, früher niemals Gegenstand eines Argmohns oder Hasset gewesen. DaS änderte sich in letzte, Zeit. In Glvct z. B.. wo er sich kür;lich in AuSübckng feiner Praris aufge. halten, kam gleich nach seiner Ankunf. ei Gendarm in sein Logis, der ihn dn Spionage und Berbindung mit den Bürgermeister eines belgischen Ortes des schuldigte. Nosenberg, der Letzteren ni im Leben gesehen, noch selbst seinen Na: men kannte, gelanct eS leicht, sich von dem Verdacht zu reinigen, er mußte sicl aber gefallen lassen, daß der Gendarm seinen Jnstrumentenkasten, in de,n er eine gefährliche Eorrespondenz vermu. thete, durchstöberte. Nach seiner Aus weisung aus Sedan ließ sein HauSwirtl daselbst Beschlag auf das Mobiliar lezen da der größte Theil der dreijähnger Miethest noch lief. Bor dem Gericht, erster Instanz, vor dem N. eine Nedüc, tist. des Miethspreises verlangte, herrscht der Nichter ihn ruit den Worten an: .Schweiz:. Sie, Sie sind ein Preuß, und haben hier nichts zu fagen Snd das Gericht verurtheilte ihn zm Zahlung des vollen Miethpreises. Di, Tribune Sedanaire" bracht? nach Kr. Ausweisung einen großen Hetzartikel. in welchem über diese gesrohlockt und der Wunsch ausgesprochen wurde, es mög, so mit allen Prussiens, die das Lant ausspähen und ausbeuten, vcrsahrer werden. N. hat seit einigen Wochen ir Brüssel Aufenthalt genommen." A ü s Z ü r i ch wird g e, schrieben: Ein Herr Vollst, welcher letztes Jahr drei Nachte auf der Spitze des MonlkBlanc zugebracht, regte die Er: richtirng einer Hülte auf dem letzten Fel; sen unterhalb der Bergspitze an. Um di, Sache zu beschleunigen, bestieg er neuer: dings zum neunten Male den MytttB lerne, unr den Platz für diese Hütte ir; der Höhe von circa 4450 Meter, desini, tio zu bestimmen und die Arbeit,' z welcher achtzig Führer ott'Ehamounir ihre unengeliliche Beihilfe zugesichctt. in Angriff zu nehmen. Die Hütte soll eine Küche und einen Ofen erhalten, Barrälhe an Petroleum, Kaffee und The, anfuehmtn. und Naum für zehn Perso, ,tku gewähren. Für den nächtlichen Anfemhalt darin hätte jeder Tourist einen Betrag von 10 Fr. zu entrichten. Da Herr Ballst wegen der Paris Weltausstellung im, nächsten Juni Eha, mounir nicht besuchen kann, so soll, die Hütte erst, im Frühjahr 1630 vollendet .und eröffnet werden. Durch ein Abkom, men mit Ehamourrir ist jetzt schön festge stellt, daß keine Ausbeutung Ut Touri sten stattfinden darf. In Pest erschien jüngst vor dem Gericht n junges Mädchen, unr aeaen einen Herrn eine, Klage, discreten Inhalts, mündlich zu erheben. . rr . . w.r. L.i'jtf, toie wlro vom coiar zuoororrir uu ihrem Alter befragt: Ich' bin '22 Jahr alt, ist die Antwort. Ja, dann müsser Sie. liebes Fräulein, warten, ,bis !Su 24 Jahre vorbei sein werden, denn lan unserem Gesetz können nur Großjährig, im . eigenen Namen processiren. Jci . glaube, daß ich schon nahe an' 22 bin. Wann sind Sie' geboren? - Ich glaub schon 2". Jahre alt zu sem. - le mus: sen Ihr 24. Alter schon erreicht haben., wenn Sie. . . . Ich bin etwas über 23. DaS nützt Ihnen noch Immer nicht. Ich' meine, daß ich mein 24. .Jahr ball erreichen dürste. MntschuldigenjSie. Fräulein, zum Licitkren sind die Licita, tions-Hyäncn da.. , Wann, sind Sie ge borenKJmIJasieA , ! . ii Hi iiHii'ÄL"'-,- .' ü ,. ' t!1;!'..'11 'H. ,. ",!, !' 4. O, mein Fräulein, dann nur xi los zul Proceß! ' auf, SfctQd'ft "Lr Uvni: gpn.
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cv r,?t. TRADE f -Hftf MARK 'i J' r,' "KT sfiy&DAS 3ROSS&2S ch m c r z c n h e i lmit t cl. Gegen ?euralgke. El Jahr. Houston, Tersö, Zunk, 1523. Ein Iahe lang litt ich an neuralgischen Söerz?z nö inÄßte cisrn Etock aedravcbc. Ct. Oel heilte mlch. Tboö. WsrtiZ. Drei Monate. D ay t o n . O., 2Z. Juni. 1S3S. Lüt tret i Mone an G1chttenralgie; ,ie Flsfche Ct. ) SüksbS Otl heilte mich. B. 8. Germr. , , H 2 2? Minuten. IrvlngtSN, ZÄS., 2Z. Mai, 1533. Uvgefäh? den Jahre urück litt tzrau itint Teneyck an Stets und GesichtSnemalziez D tt ,,drn Tage; nachdem sie St. ZaksdS Oel ver ,sucht'da::e nschvaNden die ESWerzen ia ii Minuten. La?. T. Goodner, ApvrhcZcr. 7ecnkgtL8a.voeer.ccs.. Ln!mo.s. i'VtJ IT'TM, gezr alle Kra??hettea der Brust, der Lungen nd der ttehle. s flut ist Orksinal-Packetea. ??e!S 23 Cent. s Ottos Packele für 1 Dollar. Ja allen Axsthetat u haben, der wird nach Empssug de Betrages fr t tersarrdt. Man edressire ; re cl.es a. vo&Ur ca.. Bittimort.isa. 4fty2imgm y y-TrrT'TssEarg. Nb?ib ii:MMiiitM miXih& zt&B i? m fvm mm rmm. tn AkW II tm . CiiMfc 1 rii j imim v ÖHiKji -r-!V ÜL ( W mm, Xiai "-"r 'M THE LÄDIiES' FÄVOR1TE. KEl'SH CÜT tF OEBER. If yi-mklfotc tutci ?i.:i mnr in.'-tnaelisne, iisk oh r streut i . vr !.i i Tor i'rras nml priws. I r von iUjnot frni war ajereut, write i rc et to aetut Ärw tu y uulwio fftwnw4 MWMB mm. mmm cwoao - 3 uwori scua;e.h.v:- oalws. I LL. t 7 isrTA Ci TEX. ST UOUij '-m ,jß Tgjfi 5anrR.pSC0 l 4ntar füe Zsa?oS: StAlft ftirj 72 Oft aförnsitfitt Ua5. 9 XX Solid Oold TTtV hÄtÄ:ljTT i Ih worid. n n n 1 1 ee,.fr. V,r.ilUJJL SuH..rlOO. Beat SS watrh j, Iciscct cirnskeru ranted. UMrr buwt Haiti UuotinC. UoUt Uaier Ami gBts:z,rkhrO(kt nd f )ul Tale. Üoel'ertoniaudi lo tOfffUter wii! our Hrgt nd rtt tiaol lifi f IIuueholil Maaaplr. Tbre Minple, well U, thu watch. eiiil JPi-ee. fter roa fcv keit csitir aecur cn fit. ihm ia yonr hotw for S oo ntht t&l ihown thera i td, t ho taT c.llod, ihr bmea mm yoat n propwtj-. Tbo ho writ mt ..c tu b .ul f wmifinr tb. WUh ad Samplw. Wejay all tiprew, frpiebt,ta AJ4 htlUmW fe Co Jtox 13, 4ortliUnI.ilala. WAB1M10ÜTE I SöSs Sie die Stadt nach irgend el-er Klch. rng hin n derlasien beadSchtZgen, EeZ,en Sr, zur Wadast TiSkt-OtIee, 56 Mft WesßlRSls Sttstzß. 5dissisll, Vaud-Kilsferv nd Ctslgymjfsn Dvgvandt. NundkahrtTicke;s .aö an Plätzen is 2a.fr nv Nerdtsch: ! . Wie direkteSs MnU ach K)BT WAYNE. TOLKDO, nmntin? td vlltnöstttchtt etteUn P&$ittftg3Sf, Yalaß'VNastsHTos, zsdttlksZiDer Tkschwß nnd doLftidrae SiZ.'kr. heit nrachen die ' üeoHe Wsbäfb tbti ' die - - MäWe Pajssglsr-Jahn in Amnika W 3? "WcieSe, DlSrUt.PaZagier- cd Land'Tgen 3Mna? Hi 3 iii 4 l 14 Gennsl TtÄ t.ManaZrr. ti 6ilfty. ,en..Va?.. nd Utl& ; 5Sft Detatsclae EtabUrt seit 1859. f 4 MnrXnt V. sin lBpJiUByKUflfÜU., Ecks nissu end Sprsca Strest, CTrifc'ana Bullliixg.) New Yorlr, . baonra all Arten tob 1 Gehät0antt4iftm,Permnalatfl'or Hc, für dime ZcititKg, otrt für f 'i . , "- & , . ';' -. - ,.!Ü . -, alle deutschen" Blätter in den i Ver. Staaten und Europa. , fcimmUkli Tntcb-Amrnttnlcat eittuaa N, ia usMnm OsKtuftt-Lolctl u i- tHtla KUwtoht3toa rwtlllfina ut . Di feehrUn EerttaweW dotclir Better "rarden clUtuicvatt saactit um LUr Pbliküoüm ttr uunt Ss1Nfttr brtdtt
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