Indiana Tribüne, Volume 12, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1889 — Page 3
Wie eS arbeitete.
Guten Morgen Jal !' Jcd habe dich feil tiiim Monat ii tat BMcOtn. SUas ist kos mit m ? D mtlit jung gewoiden zu Zew. .W,U Phil ch bin wieder jZvg g'Qor den. E lnntlst du b,ch. wie fchuat t& daS lefcte Mal aussah ? Krank und dlau and in 0t rztse?adeifl?g Laune. .Run tu iSkwft f tBt giücklich und zu friidcn zu Ihn. Ertt tti Dok fa, cfat diffoetr Dar! den Am?gar Bnt rS Erinneist dmdtch. dah eu sie ntr exipf jhlft, al im? unS zu lktzk wdes? J iwsök und ich skde dirS an, daß du die Mentzin b,KÜk' fr fi - Gesch. und Jedtraanti fällt mVm bei W'S AuZlee? cts. Ich vadm die alten Bitt-'rs. oine den bitteren Gkschlnack zu dekuSZIchtiaen. Ich kr-, k die Flasche inntkÄsld zwei Wochen ouS, urv beZchloß dann die neuen Bittekß zu trotiren "ixn und was dsrklt?!U Bo:dsH?!rt? Jch alsuke. d'n e zau teste, 5.z gieb die reuen v?. Ich denke sie Kar e'chk. Sie sind d'ZZkr und Zcheinen nn koNZPielt gtS PköpzZL? zu sein. 3$ Kwube es mich, bade auZ Zo tu öött und ich wundere mich, daß die Mc Donald Drug Co. He so biLig verkauft. vcU die andt?a. Ran. da? p?d! un? nichts an. Sage doch wer war e?, bey saze daß Nck Lettc manchmal ewdi!den bott ni Kin wnn sie bk?K diZiö wörer? Emr!,t! Ich wollte saoep, micke Leutt lind schl,cht. imd eS dst des bloö der fra k? Masen od die kranke L?drr daran Schuld. Uk'd wenn alle die Kranken Vtn?aar5 Bi'lerS nekniep. ivetö c;r.t glücklich! Welt wö'edi,?! ukd ich würde die neuen BittrrZ ea? feilen. . Ich z'kbe 6t3 die akt?n vor. Nan, es kinn i jeder ach Belieben handln, beide sind voekr.Zfl'ch. Ter uiiche Ä!utrnngr vn Gtuntbei LdttfteSer ÄrnT den K pfichmerz innerhalb de!ß'..r 5)ctmr n Pwbire es. Se stä sen da (Belün und brubifl?n die N'kon. rkuliien die (Binaeodbe. siel !n die Bkv'zt'kukslion wieder her und sichein volislänü'ge GkZundnt. in hübsche Auch sr,l drelfir,: Ii. M c 5 aldDi Off Co. 632 WalhiZkwn Straße. R w 'k. ' fföt Rot ;,i Coia trtteb. GW k oW svr .5 1 uuii IÄ, vrairb I td Jrslact t!Uvk iir. ri E J l' iiiuai-nf uies. Llk UOift' n4 iti' n, Üb worki , uil etwa ist cuttül vaiua. uiaa. IIrrjf 4iU ff czA V5irtj OnIcroiiiueh lg. r''y9 a.tt aorur mm fr. l 7i ''T u ' . , tPV!d wlii oer irp an4 viAivla lin Cif Ilnull'linlfl f5f fiiaaiple. Thrs mxuw, e. r"tri vU , th wütli. r tBl 1 i i i Prre, ol efter jroa kavt kc( ( t&ctn lä'jrQQf' sjl S noaiJU anil bowu htfia W thos r 'ja m.rf fctre &1 tby bcon to? wo propertr. TboM t wrU t oetet ta b tar es miv:ar ths Vnth fe&t.ftas Co nd 34arap1?. W rT 11 th-rht,ft , IM: 1.4urUua,2XuUae i i große W. Bann. I. B. & tärzrßt Lime nach dem Ost-n u?d WcSen Dier,zize L!o ratt folifen Zügen nach Blos. M-ntoa unf Peona mit DerÄanzS'Wage nach den Miffoun Alser Punkten in ewigen Stunden wener alt an en BaHuea. Ebe f Durikgang . Schlafmagm uns Etuhwzeu Wegen übst Danvllle nach, Chirago in kürzerei Zeit zu iedngeren Preisen als andere Bahoen De kurz Liie nach Eprinpfiew, So!nmvS, sh'io ovd allen Punkten im süölchea und Sft. ttchzn Ob. Die türeße und emzige wi mit DurchzsngS.TlafVaZen nach Uröana. Ob e, BeUefontaiue, Kenton, Tifsi, und San tniky. Die entlzonsiite Lmie oft ich mb Sedn'ellzM und itt$ nach alles bedeutendev östlichen Stätten d04 ZI ti $1.60 denigerole eantAre Raten. Züge im Jnd!anap5.Ziz VaSnho?. fStmn r S ölich:ws g. tt:W L!sr. S:w?bve Ss 7:30 Ns,. V-w ach tt:wAddt . ; s Oi'.e 7 m, aawft fii)3 öt(te z. W:M,b:40ÄU,l Kein? Speise. Db Schlawsge. Tickets uvv Autknft ertdetl T?N. Paff Agent, Geo Bmler, 188 Süd Jllizois StraSe,und jede, andere Ag, nt der Linie. H..Bknson., Vsff.Rzt. . . St l f 9 ff tf. Äa. Aa Deutsche Meipn-f puto, FM, 1859. lZwIMMöo., Ech Sassi'j nni Spsa Strest, rrniiiaa Buuiins,) Uew York, feeaorfftA all Arten tob k?!nAIrViaFdkvS e, Jr tte Zeitung, ourie für alle deutschen Blätter in den Ver Staaten und Europa. Btauntlkh Dtcb-Amrllsn1che Zeitvofea hdgn in onMtrfin Ghtft-i-ltl tu trin Xiaic&l Aem Publikum ut Zh jrph.rtn Serusfebcr Jatcher BlAttr vrda chuinToll nracöt, oa liu Publü. agjtttt tiwuaaia iMUAIITT" 'i M APVERTISERS can learn the exact cost of . any proposed line oi avcilslngin Americar papers by addres Geo. P. Rowell & Co., ' 'cwtpapP xlvtttng ; UUfMU, . " f 10 Spruo St, New YorH. H iu 41'
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Die Schatten.
SrzZHZung don Kar ! Emil ranzo. Morttesung.) eine srclZzerrllcye wnaocn ,uw allein gekoinrnen." sagte er betrübt, schon gestern Abend. Ich wollte Sie sofort benachrichtigen, aber der gnädigste yerr Vater waren dagegen, weil es auffällig sein könnte, haben mir auch heute aufgctraae die Weisung vertraulich zu crftalten." Der treue Diener seufzte tief auf. Der Herr Vater wünschen nicht, daß ,ie Frau Baronin von feinem Besuche erfahre." Sophie erbleichte, es war ein fchlim mes Zeichen, daß er sie heimlich sprechen wollte. Dann raffte sie sich auf schrieb ! eine Zeile an die Baronin, bah sie daS ; herrliche Wetter zu einem längeren ; Spazierritt verlocke, und sprengte, von Friy gefolgt, nach ihrem SchlZLchen. Der Aaron trat ihr im Flur entgegen, mit feuchten Auge 'sank sie in seine Arme, und als sich die erste Erregung gelegt, mußte sie schmerzlich nnen. Denn der alte Mann sah übel aus, ge- ' krochen und verwüstet, die durchfurchten Züge, die verschlissene Kleidung bewiesen, ' wke kchllmnl e chm zuletzt ergangen. .Du hast 5!oth gelitten!- schrie sie auf, ihr schnitt die Neue durch die Seele, das; sie nur ihreS eigenen Glückes gcdacht, ohne viel um ihn zu sorgen. rn.it m ..i.c r. . ysuiujiuarc .'109, cjcjtanu er, yun ger und Demüthigung hat Dein alte? Vater gelitten! Aber das Furchtbarste steht mir noch bevor, wenn Du Dich nicht meiner erbarmst!" Und dann erzählte er ihr eine Geschichte, aus Dichtung und Wahrheit unlöslich gemischt, und wo die Phantasie sich so ausfällig bemerkbar machte, daß selbst diesem ' harmlosen Kinde kein, blinder Glaube zuzumuthen war, hatte er immer Thä5 i f L M neu im orrary, oic zeine vone ernteten. Er roar nicht bloS in Bedrängnis, weil ihm die harre Frau drüben- kaum ! das Nöthigste gewährt und' dadurch die Nothwendigkeit zum Schuldenmachen auferlegt, sondern auch, weil er sich für einen unglücklichen Freund, einen Wohl thZter seiner Jugend, verbürgt nun drohte ihm die Schmach, fein Ehrenwort brechen zu müssen, und daS Schuldgefängniß da;u. .Seit Wochen irre ich ucher, ohne Nahrung, ohne Obdach, endlich habe ich mich entschlossen. Dich auf den Knien anzuflehen: rette Deinen alten Vater!- Und er sank schluchzend vor ihr nieder. j In höchster Erregung ri& sie ihn empor uud schloss ihn in ihre Arme. .Vesicht!" rief sie, .besiebl mir, waS ich thun soll! es wird geschehen!" Er athmete auf, er hatte beabsichtigt, von ihr eine Verschreibung über dreihlgtausend Gulden zu erbitten, nun besann er sich eines Besseren ; .befiehl!- hatte sie gesagt und meinte eS oMbar ernst. Du gutes Kind!- schluchzte er, und . bat um hunderttausend GÄbey ' Sie zauderte, nicht die Summe schreckte sie, obwohl sie wußte, d.atzer mehr als ein Drutheil ihres gesamÄtcu Vermögens t.- ' r 'L: . . svivk?55, aper wav es nxwiui nrecyr gegen ihre mütterliche Ftcsndin. gegen ihren Verlobten, wenn sie einen so wlchtigen Schritt that, ohne es lhnen auch nur vorher mitzutheiken?! Uiii sie bat um diese Erlaubniß. .Keine Silbe," rief er, weder früher noch später, wenn Du mich nicht tödten willst! Ja tödten. Sophie! Es ist kcln leeres Wort, sondern furchtbare Wirklichkeit!Das arme Mädchen fühlte sich einer Ohnmacht nahe; zitternd beschwor sie ihn. sich zu beruhigen ; sie sei bereit, feinen Wunsch zu erfüllen. Und er dikurte ihr mit thränen erstickter Stimme das Dokument. Sie war minderjährig, ihre Wechsel hatten keine iimmk zu bezahlen: auch dies genügte chon, seine Gläubiger zu beruhigen und lch ihm neuen Kredit zu sichern. Hunderttausend Gulden! wie früher seine Angst, so hatte nun sein Jubel keine Grenzen: er hatte Mühe, seine Nolle als Märtyrer weiter zu spielen, dann aber fand er sich wieder darein, ließ seine Thränen fließen und ward nicht müde, ihr zu betheuern, wie grenzenlos sein Dankgesühl sei. .Ich habe' in den letzten Monaten, rief er, .Gott oftmals angefleht, mich von diesem Leben zu erlösen, nun aber will ich zu ihm flehen, meine Tage zu verlängern, nur um Dir vergestm zu können, was Du an mir gethan!In seliger Rührung vernahm sie diese Worte und schöpfte daraus den Muth, ihm ihr Geheimniß zu entdecken, seine EinwilliSuug zu erflehen. Er horchte hoch auf, das war ja von höchster Wichtigkeit! Dann machte er ihr bittere Vorwürfe, daß sie bisher geschmiegen. Er ' meinte dies ernstlich; wie anders hatte erdznn die letzten Jahre verleben können ; auch die eben durchgespielte, doch immerhin anstrengende Komodi?, wäre unnöthig gewesen! Aber das ließ sich ja nicht mehr ändern und sie Hauptsache war eS nun, aus dieser unerwarteten Situation den größtmög lichen Nutzen zu ziehen. Georg schien selne Tochter ernstlich zu l'eben ; damit war auch die Baronin rn seiner Hand; zahlten die Beiden ; eine runde Summe, so wollte er gewiß kein Unmensch sein und seinen Segen dazu geben. Zarum auch Nicht? Sagte er tittn, so brachte er ja sich und das Mädchen um die anständige Jerorgunß. Darum li:ß er den zornigen Vorwürfen bald roieder die Rülzrung folgen." Wohlan!- lies er, .es fällt mir schwer, aber ich will Dein Glück nicht hindern!" ..'.Warum soll ich ihr nicht gleich d'e Freude machen? dachte er, was ich mit der Baronin nebenbei zu erhandeln habe, braucht sie ja nie zu erfahren, und kommt das Geschäft nicht p Stande, 0 werde ich um einen Vorwand zur Weigerung nicht verlegen sein ! . . . .Als ihn edoch Sophie nntt im 'überströmenden Jubel ihes Herzens anflehte, sie sofort zur Baronin zu begleiten, lehnte er dies ab; ein solches Entgegenkommen konnte oen Preis verderben. .Fordere dies nicht von m!r!",ssgle n. tä batS eS um meiaets und Dinet.ij;tiy,fri.j
Wlltlglett gehabt, so begnügte er sich denn mit der feierlichen Verpflichtung, ihm am Tage ihrer Volljährigkeit die
. Ich lin ann und ,be sie u im nstm Blick knnt.rS. S ''?ZZS'?.NA: deshalb muß ich, doch !hl .s skchzehn Jw her sind, seit ich ,'st ' 'N. Z diqe Würde Es sie nach Hamburg hab-bringen müssen ! ÄÄ!"
willen nicht thun Jene reich, aber meine persönliche geziemt sich, da Georg bei mir um Dich anhalte, ich reise sosort nach Karlsbad zurück und erwarte ihn dort." .Aber Du willigst ein?" fragte sie. Gewij; X betheuerte er, rocii er mir genügende Garantie für Dein Glück zu bieten scheint. Ich muß ihn ja erst naher kennen lernen." imt. f ju j". OK!- iubelte Ne. 'dann bin ich i it..-. v-- : X v cn...: luumi uü vui iui tv tuuwuiu, : ,t n - rniö ibrn rniitcilmfEr dachte nach, er fand keinen Grund dagegen, er konnte ja dann doch thun, was ihm beliebte. szruV. jln ,ck 'Dir nlckt aern! Aber von der Geldheit gewahrt, und als nun ' lerne Baterherz-)ebuyr von hundert Gulden einkassirt, es wunderte sie nicht,' daß er deshalb doch gekommen, aber blos um sein Kind zu sehen, hatte dieser Mann schwerlich die Reise unternommen k Und' vcllendS begriff sie nicht, daß er feine Zustimmung so willig gegeben! Hat er keine Bedingungen gestellt?" fragte sie und blickte das Mädchen sorschend an. .Nein!" betheuerte Sophie, und es war ja auch die Wahrheit, sie hatte ihm die Verschreibung schon vorher gegeben. Die scharfsichtige Frau war deshalb doch nicht ganz beruhigt. .Er ist in bösen Handen,- dachte sie. .die Mitthellllng kam ihm willkommen, Georg gegenüber wird er doch feinen Kaufpreis nicht vergessen und je weniger Zeit wir ihm d. zu lassen, desto leichter und rascher erden wir mit ihm fertig !- Darum betrübte sie das Mädchendurch keinen Zweifel mehr, fondern rief: freudig: .Wir wollen eS Georg sofort mittheilen und ihn bitten, sobald alS irgend möglich nach Karlsbad zu reisen ! Sophie schrieb 6aS Telegramm, noch am Abend kam seine Antwort aus Wien: er könne wahrscheinlich erst binnen fünf Tagen reisen, werde jedoch Alles aufbieten, diese Frist abzukürzen .meinen Jubel kann lch Euch nicht in Worten sagen, und wenn ich alle Telegraphendrahte der Welt zur Verfügung hätte!" Ach! sie fühlte es ihm nach ! Nuit war Alles. Alles gut !... . AlleS! Die Zukunft des Vaters des Geliebten und die eigene Zukunft! So hoffte, so träumte sie, als das Schicksal dazwischen trat uns all die selige Zuversicht binnen 'wenigen Stunden in Jam v 1 r : : r. w-i. UlCl UUtf UilllK . 1 Siebentes Kavitel. Es war vier Tage nach jenem Besuche ihres Vaters, ein klarer, sonniger Herbsttag. Der alte Fritz hatte sich frühzeitig eingefunden, sie zu einem Spazierritt abzuholeu, und da ibr auch die Baronin dringlich zusprach, so saß sie bald im Sattel und sprengte, von dem Diener gefolgt, in den prachtigen Morgen hinein. Ihr war so fröhlich zu Muthe, sie hätte jauchzen mögen, und wenn sie zuweilen nach dem Alten zurücksah und ihm mit glänzenden Augen .zunickte, dann murmelte er immer wieder: .Gott erba?te ihr den froh; Muth! Steht sie ' t . i ...f. . . t.m i... ulcyr aus, wie oag ma jciver e i fprengten sie immer seiter über Venkendsrf hinaus, her Eifenbahn zu. Dle Ernte war bereits einqebmcht. die Stöppelfelder lagen verödet; nur von der Bahnstation kam, ihnen entgegen, in langsamem Trab ein Waaelchen aefahren, in welchem neben 'dem Kutscher ein kurioseS .Paar kauerte.. Als die Baronesse an dem G.'sährt vorbeikam, hatte sie Mühe, ein lautes Lache zu unterdrücken, und blickte dann uuwillkürlkch zurück. Himmel! wie sahen die Beiden auö, und welcher Zufall mochte sie auf die böhmische Landstraße gebracht yaven?! Der Mann, mit hellgelbem, grünge ttrelsten Ä0mmeranzua bekleidet, den weißen Cylinder im ftackuy das schlau verkniffene Antlitz glatt rasirt, so daß nur unterhalb des Kinns nn , miß färbeneS Ziegenbärtch'en hervorsah, glich ganz uns gar zenen anreeszcarrlraknren, welche sie zuweilen im Londoner Punchgesehett. Da fehlte kein Merkmal, er kaute sogar Taback und ließ die Beine über den Wagenrand . baumeln. Känm minder abenteuerlich präsentirte sich seine Gefährtin, eine ältliche, grell geschminkte Weibsperson, deren Kleider alle Farben des Reaeilboacns aufmiesen: das derb geschnittene, Gesicht, d aufgestülpte Nase erinnerten allerdings an den ezechifchen Tvpus... All Sophie nach einer Weile abermals zurückblickte, gewahrte' sie ihren Fritz, der weit hinter ihr zurüä.'g'b'.ieben war, im lebhaften Gespräch m ir dem sonderbaren Paare die Konversatton schien nickt öe sonders höflich geführt zu werden, denn der Alte ballte plötzlich die Faust und wandte sich auch nicht wieder um, obwohl Beide sich im Wagen erhoben und heftig mnicr iym ver niu Die Baronesse hielt neugierig an,.den Diener auözusragen. Aber Fritz war offenbar noch immer in schlechtestem Humor und brummte al lerler vor sich hin ; 5 isiris :- : : . .Jt7 rA?nswun,e mären es scoweriicu.
f VSln; 'j? S ' rT,. 5 dann später, wie war e,e schl..n, geordnet. Qder haben sie die Mililir. selbst unterrichte, einem Sohne ,w,rk. stkllige Per n und,,ern,e nicht blcs Le- nisorin nur anaeket. eil sie kei auch em, Baron anzmberg i ge.tehen , , H. kdern sogar sran. Cioilünisorm besizen ? ' ' M ai Srer n.e er,brn jMMMw epische Z!M ha, m-Kn man freilich im Sie , ersprach ' f lerNch. l-lMMVAUBsch V'.mten nicht wenn. s!e die 'fos.Aelig. WhMtb ii'th lufir tnr CTtfltifln rnrii ' ' -" " "L" . v2 Ausgabe sur die Unikorm bkl knappem WLbW M naÄ Kow d eitteMe Mn..und w Gehalt zn ersparen suchen, i GÄd. Wflörend ie Nöcö 4Zelrosly cilie. )ie r machte die Pantouttme hes,tehkens) ß)3el Sikbernickerei ist reckt tbeuer und Baronin hatte befremdet ihre Abwe en-. WftV IfäXtäfo' aüht: Mas kat fit4 .V ..T. lnT Zuer uns
Madcden mit . rotbaewetnten Auaen ln ' i? -wstMihr fff v"' . . .'.
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1 m t , v i r , tw , .i.g. Aber untepden Kutten nd LleSkosun-- Wie gesaat,' ganz musterhaft natüilich ! gen des Mädchens erbotte si sich rasch z , erst erund vernahm staunend die Erzaylung schkZch man,' sich das Vertrauen, und
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f j " mtucii. , droht eben in einer Thalmulde verschwand, Aver ratz, u erzürut? fragte Hatten zu G aber wie sollte zornig werden. wieder hervorwa .Du kennst .rettich l tSt
burchchaben sie Dich so . und anf dem PosthofI obwohl, Zc man d.alles zetzt En.lvrende weit h.nter. sich Vainen WV B K gf " I .aÄ: 7 25 V tgl. 1 1 ö; Vm Hl S 80 sie wieder. Unläimft la sen; aber mir der näher .rückenden vst über 12,000 Studenten aus dielcr z.n. w 5"Nm tg,-whi 3 10 .&a tj. naden! brauste er-auf, Nothwendigkeit wird sich Äuch hiersür nz,gen Universität gezahlt nmrven, z , Vm S 4 Am tg'. S Nm tgl.'
em ehrlicher Mensch nicht uX aZr : ..7 t:.rU, Nath sinden. Der Technik der Zukun t brauchte man eine große Klasse lroy, LoriövN., N Albarh & Cdiea.-o.
wenn solche Kanaille sich , 1 v. 1 IVr VwTföi U steht hier ein weites Feld fruchtbrinaen, um alle Lehrraum- zu beitrenen. Ul,d , mtm w v m&sta b D'viüov).
gt?-. ' " ii ; 1 I j Vn T 1 ' s ! ' 1 ! der Thätigkeit offen.indeffen dämm daher kam, es, da? die islWe, m die Rbgsrg 7wPm 1? u! N n 1 1 lö tm ,sl.
stt?- . f .. ,.. -rSriiJi: s'-JrL- . fernen vorahnend zu schweifendem Geist . meisten HZrsäle lagen, die troö!trade M
ist ia die KaZink: 34 - r-i?" 1 ' tinen e aentbüml Sen Reii aewEdrt. - . Wsnnr wur, ,
.Weil es die Frau Baronin so befahl! hab' ich's nicht, das; sie soviel J.Jn KJAni u Begriffen Nachsicht mit dem elenden Geschöpf hatte! Das hat sie nun davon ! .Ich verstehe nM Fritz!" .Ich auch nicht ! - brummte er. .Diese Frechheit geht über meinen Verstand! - . . i t t Aber ich hosse, jetzt kommt sie doch end-i-ü nn heil yrt tnrt 1t h'ntfh?iri f - i" ""J'V"'--i r cr t f . , r Erst nach emerWeüe hatte er seme Entrüstung so wett bezwungen, um erzählen zu können. .Also, es istdle Katinla, eine Bauerstochker aus Pekrowly, die vor Jahren zs Zgse der der Krau Äaromn diente, u. Z::.,. x. 11;- .... uviy .ui H'uviijv yin . Nun, der Kätinka gelang eS gründlich. Die Fra Baronin ließ sie im Hause schalten, wie damals, denn heute weiß ich ja, wie - 1 r . .-1 . Vr i. ,-. sireng un luclig jonji unsere inaolgne ist. Es war, als hakte die Katinka sie verhext, denn die freche Person nahm sich nicht einmal die Mühe, zu heucheln, sondern benahm sich auch gegen sie frech und rücksichtslos,' , Es war rathselhast, und wer die Frau .Baronin minder genau . .i J .' j r - J ... .,,. " . ratmic, qcmc ejoi oem ajuinnicn V2?erede Er hielt verlegen inne, als hatte er schon zu viel gesagt. Was' sagte, man?- fragte Sophie, vor Unwillen erröthend. Dummes Zeug!- erwiderte er grim- ' i. ' r . t . Mig. tJit mnt mt nnen, mt arinra wisse Geheimnisse der Gnädigsten! Klatsch und Tratsch ! Ader schon um dieser Verleumdung willen hatte die Frau Baromn nicht so milde sein dürfen, als schließlich die Niedertracht offenkundig wurde. EineS Tages fehlten aus der Ka sie zweitausend Gulden ; nur die Kalinra ronnte sie genommen yaoen, iu) rieth,, sofort die Anzeige an daS Gericht i, , ,1 i . , r Vf. . m zu ernatten, aoer sie zinaolgne zogerle noch immer. .Ich will noch vorher mit ihr reden'.- meinte sie, und einige Stunden später ließ sie mich rufen. .Katinka rst wirklich. dze Dtebln, sagte sie mir. .aber ich mag die Person üm ihrer ernstigen Treue willen nicht in'S Unglück bringen! Sie wird nach Amerika aus wandern ; Du begleitest sie nach Hambürg und verläßt sie nicht eher, als bis sie daS Schiff bestiegen hat." Und so geschah es ; ich mußte die freche Person bis an's Meer brinaen und glauben Sie, daß sie etwa zerknirscht war? Im. Gegentheil, noch im Waggon sagte i mir: .Herr Fritz, wären Sie ein kluger Mann, so könnte ich hier bleiben und wir Beide hrauchten nicht länger zu die-nenl-Natürlich wollte ich rnchts davon wissen, und so mußte sie denn auf's Schiff. Aber es scheint ihr drüben schlecht gegangen pi sein, und da wagte sie eS, Bettelbriefe an die Frau Baronin zu schreiben; ich glaube sogar nicht vergeblich. . . .- Uud was will sie jetzt?" fragte Sophie (Jortstbung folgt.) Nnlsorklspielerei. kJreiftn. Zeit NZ.I , - , ' ' Unlängst wurde in mehreren Dlätterr das dringende Verlangen kundgegeben zur Einfüdrnna einer besonderen Reichs uniforme öS foll sich nämlich bei den letzten Einweihttnasfeierlichkeiten in Hamburg und Leipzig großes Aergerniß daraus' ergeben haben, daß eine ganze Anzahl von hohen NeichHbeamten im bürgerlichen schwarzen Frack erschienen war Bei näherer Rückfrage stellte eS sich heraus, da diese Unglücklichen gar nicht im Besitz einer Uniform sein konni tt t it.. ... : . f: ini, icni uoer lyre uiujovmiuwi cu Gründnna deS Reiches noch keine Vor schritten erlassen waren. Nnr diejenigen n t . " , .. " t t . t . ,., ! Lreilysoeamren, wetwe reu oer im prengi sÄett Staatsdienst gewesen oder mir vreu ßizÄenStaatsverwaltunaktt auf das Reich ubemommen waren, besaliden sich in oer rage, n unisorm zu paravireu. aufmerksam geworden ist. Um so gröfeere Ehre gebübrt denjenigen, welche nunmehr darauf dringen, daß der schrecklichen, der uniformlosen Zeit im Deutschen Reiche ein baldiges Ende bereitet wird. . Oder wäre es nicht am Ende gar besser, die Uniferm für sämmtliche Bc amten abzuschaffen, welche nicht nach, der Art ihres Dienstes für das Publikum durch Uniform gekennzeichnet werden m üf sen? Gewiß ist hie rothe Mütze ., für, den BahnhofSinspector ein ebenso dringendes Erfordern! ß, wie die vaiAtx,M ." k... T,ir,tyii fO I 13 1 IISVHWfcM I W ...k S, mV 5,
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i iyl ' 7. '"" , kommt die mangelnde Gewöhnung, en kc? uuMlch 00 thr blmergeheu, a S aS Tragen eine Uniform elnschtteVich are bliud.Sa Qfi it nicht zu leugne Haus. 'ch, begnff die Wirthschaft Nicht oße Festlichkeiten bekommen vnrch das und Learei'e sie, letzt noch wemaer als .,.,?..,., ZuirmWt,r
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v uvv. v i i .-v '. -' . Reich Hai lS Jahre bestehen können ohne kann eö wissen ? j rsoosen
entsprechende Uniform für jede Beamten- m Die dritte Möglichkeit, Ersatz sur un- w cruru ?n mr? Hl rniM Vi. rr (ey''A-t islf tlüf der itt ikbak Metaukard;
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Nider mey? erstaunen sou.oser uoer den sen, icnr, wenn wir von .ier viretle'r . it'".. :y- Cdoa T'd ssoa tb ?o?e.mo. bzani: Umstand, da bisher ans diese klaffende Ausnutzung der Sonnenstrahlen als vor- . ze.rsel.tt, ich dabei m cine enandtyeue. s x ofnlm n LvNm Anka .st: tv L. Lücke in den Reichöeinrichtunge'n noch läusiz wenigstens aussichtslos absehen, : Der auernoss trttt zn l dem Eisen, wah- cv Zw. Niemard aufmerksam gemacht hat oder in der oermehnen Dienstbarmachung der , rend der Wasserstosi sich mit dem Koh- . Srke & W mm.
... und den Nbeamten blut dem Scbalter gen von einem Un.sanz erforderlich sem: n Aoden, aver nicyl aus Flamen ooer JndZanepol & t oa .
' li,MPi'Mi- !MWaeNiwvmMf f mmmjmTwm ii-'-.' .V "'"AK'Mz .Vi- K '-Mus,. V 1 .K-. 7 . ; - - . (f j,iJiHfÄ Mi ' -1.1 !m ' .!. J !. fc,, ' '
r . c?ti rr nfi iiflTHB rii n r itttoiq . .w. ; n ,,- , - , ,,, .,. Z ,.
f Mal im Jahr wiederholen, in eine Nm'on kttzden mupsn? I? Bett m ülbt noch ab und zu eine Hoflestllchkett
für die Anlegung der Umformen eine i Veranlassnng. in der Provinz aber bietet höchstens die Feier von KLnigsGeburtShierzu eine regelmäßig wiederkehreude Gelegenheit. Izt die Uniform wirklich untrennbar von dem Amt? Wir müssen k..s.;..., .N.s 5s,.?.. v i vtnuuu unuv twtv vit ,uui luutt. h& hl fccn u un um mte bei großen Mten nicht die ihrim ClK haben, sondern beispielsweise die Uniform eines OfsicierS der Landwehr.' treffenden Herren haben damit selbst ihre v t :. .. .. ' ' Ulvll ttllll ch schlim ntsorm im schranke dleidk aber der Mensch, für den Kommt dann die restliche Geleaenheit, fo paßt die Unifoam nicht mehr zum Menschen. Aber sofort eine neue anzsckaffen, geht auch nicht, und daber bei festlichen Gelegenheiten so viele uniformirte Gestalten, welche nur zu fehr das Lächeln ihrer College oder I gar des Publikums herausfordern. Dazu man sonst jahraus jahrein in einfacher bürgerlicher Kleidung zu sehen gewohnt ist, unwillkürlich etwas Earneoallsttfches. Es wäre daher endlich an der Zeit, die besonderen Hos- und Festunijormen der Eivilbeamten zu beseitigen. Früher hat es auch Zeiten gegeben, wo man von den Präsidenten des 'Landtags für das Erscheinen bet Hefe die Anlegung einer besonderen Uniform verlangte. Aber im Adgeordnetenhause war man rücksichtslos genug, Personen n Präsidenten zu wäh len, welche-kein Recht besaßen auf das tragen ane? Uniform. Nun war die Verlegenheit groß. Gegenüber dem alten Grabow als Oberbürgermeister von Prenzlau fand man das AuSkunftsmittel, daß man ihn ersuchte, im Hostkostüm der Oberbürgermei'terzu kommen. Dazu gehörten, so viel wir wissen, damals noch Kniehosen und Schnallenschuhe. Ob das heute noch der Fall ist, wissen wir nicht. Jedenfalls erscheint Herr v. Forckenbeck nicht in diesem Kostüm. Herrn v. Forckenbeck als Präsivent des Abgeordneienhauses gebührt das Verdienst, zuerst mir der Vorschrift eigner besonderen Hofkleldung sur Präsidenten des Abgeordn?tenhauses gebrochen zu haben. Als Herr v. Forckenbeck zum Präsidenten gewählt wurde, war er nur eiu schlichter Rechtsanwalt. Er lehnte es ab, anders als im einfachen bürgerlichen Festanzug zu erscheinen. Hofmarschallamt und Hofcrremonienamt mußten sich schließlich dann fügen, und eS ist auch fo gegangen Der Staatsdienst aber wird nirgend darunter leiden, wenn man die Beamten von Sraatöuniformen befreit, die nur als ein Ueberbleibsel aus der Zeit der Perrüm uuo des Zopfes angesehen werden können. Ersatz f?ir T? tnkodle n Zom westlichen Pennsy'.vanten vurcy . r. l , . . i . '.Ii ."! A. Uiito, 'noiana und neniuay ziem jitg die Region der Gasquellew; aus Tiefen 00 15 bis 200 Meter fördern die Bohrlöcher seit Jahren ununterbrochene "'s. . . TS Strome von '?ias uurer einem xjtu von 6 bis 30 Atmosphären zu Tage, so daß es wirklich nahe liegen mag, euie im Erdinnern fongefetzt stattsi rdendeMeuvilöunz zu vermuthen. DaS den Quellen enlstiömende GaS wird di'rch Iiozren . . . . . c, ' ....L-it... ' X s0l!gcletrer uno oienr auenlyaiven, nsry deut sein Ornck durch rrnen sogenannt e Fregnlato? entsprechend verkleinert kst Ulm Heiien von Oesen und Dampfkessel and zum Leuchten. Von der Ausdeh nung. welche die Sache genommen hat. gibt es einen Begriff, daß allein in den Eouttta Washington in Pennsvloanie in kaum zwei Jahren die Böhrlocher 200.000 Acres Land umfaßten und ietzt-täglich mindestens S00 Millionen ' . . T . . lkudlksu den Bewohnern der dortigen Slädte und Dörfer liefern. Der Preis Un iörc Leistauqsfähiqkeit auf die Pauer tmhti werden, besonders bei derwenia ' . . w UfaxiSxMxi .rnff bmcrr .kttsttnkekten. tn der .niuotlacke kommen bier in Bev. . elektrische Kraftübertragung stellt noch weitere Ansdehnung in Aussicht? hiergeneu ist der weitaus ubernneaende 'helt der lebendigen Kraft des in größeren - r. . t . cf ,rT 9, c . Aussen strömenden Wassers beilansii die einrige irdische, Bewe gung. welche nicht , auf die Sonnenmärme zurückgeführt werden kann noch unbenutzt, ja es sind noch kaum einige schuchs terne Anlaufe dazu genommen. Mllerdmgs werde dazu Kraftmazchinenanla
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ist so billig, daß ganze Industrien sich ' gehörig) uuter starkem Druck und b ilJ!.!?, e.
5 nach diesen beglückten Gegenden wenden, ; Nicht zu .emperaiur ,e ; oas ey- - ; y - liAiPfritrnHihAiht len des Stlckstok,S wird anr vorausae-
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tra bt die natürlichettWasserläuse und die weroen rueilwci,e zu . voiu. Fluthwellen. Die ersteren werden wohl ' Wenn das Erdinnere groizc Massen von uhmi ihiue tf&n& benukt und die ' Karbureten enthält, könnte also fortdau-
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ggnze Arbeitsverniözen der an MecreS- Die ruzenrcn m iuo?au,er oanen uuo rüsten mit der Ebbe und Flnth periodisch dicHörsäle alle Beqnenilichkeik hieteN.muß aei'enktcn und aebobenen WanerMassen eine Verordnung höchst seltsam berühren.
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