Indiana Tribüne, Volume 12, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1889 — Page 2

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Zndisns Tribune. Erscheint VK glich nsd KsVStVSS. Zitäa!lche.Ttibä Mtt urch de TrS ger Cent! m Woche, die GntagwTNdLne- .V fcntl it Woche, eide iufammen 13 Lest der WCntl wlttcnat, V PÄ ujef -ittft itt Vorautbezahlanz Pi stt Jahr. GMeUk L50 S: Wa?vlandÄr. Indianapolis, Jtd., 14. Januar i639. Q. Washington und Frankreich. Der amerikanische HilzSkGeneraleom .,misZär,jür die Pariser. Weltausstellung, Vklche-in diesem -Jahre stattfinden soll. Herr Somerville Pinknry Tuck, hat in Paris nutenden- Archiven des Ministe: riums be ßlswZrtigm em interessantes alles Docunlknt 'emdetdas von denj damalicken französischen Minister Tallen, rand verfaßt wurde. Das Schriftstück I i.. L ii e. tr rjar. geraoe zeyi, wo wleoer eine zoeve, gung im Gange ist, Washington an einem öffentlichen Platze der StadtPariZ t i ... sä t,r.v cv cuiiiiaju ccu, ucjimucic u teresse. "'Wir aeben es hiennit in wort " . - getreuer Ueoersetzung wieder: .Äerichr von Talleyrand. Minister deZ Auswärtigen, anläßlich deS Todes von George Washington: Eine Nation, die eines Tages eine roße Nation fein wird, und die heutl . . - '". , sie weilen: und giualichZte aus oer ro ,, ist. weint an der Bahre eines Mannes, k. rr rt . r t n n t ctc x'tuig uix9 icnic am meizlen oazn beitrugen, sie aus der Knechtschaft zu fce freien und zu dem Range einer unah . ? f.itat f : t crn.Xi'i " WUlllllUlll UHU ItV UU(illUJllt lUWt M erheben. Die bedauernde Theilnahme. welche, der Tod dieses großen ManneZ verursacht, die hierdurch wachgenlfeneu Erinnerungen und eine gebührende Ver eyrung für Alles, was von der Mensch; deit theuer und heilig gehalten wird, htt .egen uns, unseren Gefühlen Ausdruck zu verseihen, indem wir an einem Ereig: niß Antheil nehmen, welches die Welt einer ihrer glänzendsten Zierden beraub! und eines der edelsten Menschenleben, du jemals .dem Menschengeschlecht zur Ehr . r? i . gcreicyren, enn meinet cer lezcyicytt übergibt. Der Name Washingtons ist umtu trennlich verknüpft mit einer denkmürdi? gen Evoche. Er zierte diese Epoche durch seine Talente und den Adel seines Ehm rakters und mit Tugenden, welche selbst der Neid nicht anzugreisen wagte. DU Geschichte Wttt wenige Beispiele selchen Ruhmes. Groß vom Anbeginn feinet Laufbahn, patriotisch, ehe sein Land eine Nation geworden war, glänzend und all: umfassend trotz der Leidenschaften und politischen Feindseligkeiten, welche feim Laufbahn gerne gehemmt haben würden, ist Washingtons Nuhm heute 'unvcrgänzlich ; das Glück hat seinen Anspruch auf Große geweiht, während daS Gedeb hcn eines Volkes, welches zu grohcn Thaten bestimmt ist, den besten Beleg für einen noch stets wachsenden Ruhm bildet. Sein eigenes Land ehrt jcht fein An "denken mit Trauerceremonien, da es ei ntxi Bürger verloren hat, dessen öfsenk liche Handlungen und dessen anspruchs: lose Größe im Privatleben ein beredtes Beispiel von Mmh, Weisheit und Selbst: lostgkeit waren ; und Frankreich, welches schon beim Aufdämmern der amerikanu sehen Revolution hoffnungsvoll eine bis, her unbekannte Nation begrüßte, die die Laster Europas verbannte, Frankreich, das alle Glorie voraussah, welche diesk Nation der Menschheit verleihen würde, und die Ausklärung der Regierungen sah, die aus dem neuartigen Eharaktet der gesellschaftlichen Institutionen und dem neuen Typus von Heldenmuth her vorgehen würde, von welchem Washingz ton und Amerika Muster für die ganz Welt waren, Frankreich, ich wiederhole es, sollte von bestehenden Gebräu jLÜ'L. -t .-s.- w cm et ' lytit uwiiycii uiiu ciucu wiutiut i i)t s. tv eisen, dessen Ruhm unvergleichlich vor dem Anderer strahlt. Der Mann, welcher es unter dem Verfallder modernen Geschlechter zuerst gewagt hat, zu glauben, daß er entarte ttn Nationen dmMuth einflößen konnte, sich zu der Höhe republikanischer Tugenden zu erheben, hat kür alle Nationen und für alle Jahrhunverte aelebr, und diese Nation, welche zuerst in dem Leben und dem Erfolg dieses glanzenden Man neö eine Verkündigung ihres Geschickes lat 'Und darin eine zu verwirklichende Zukunft und zu erfüllende Pflichten erkannte, hat jedes Recht, ihn als Mitbürger zu bezeichnen. Ich unterbreite somit dem ersten Consul den folgenden rr f ezcymg: Bonaxarte, crsur Consul der Rcpu ilik, ordnet an, wie folat: Artikel I. Es soll eine Statue für Georqe Washtnaton ernchtet werden : Artikel 2. Diese Statue soll auf einem der öffentlichen Plätze von Paris aufgestellt werden, der vom Minister ' beö Innern auszuwählen ist, und es soll seine Pflicht sein, das vorliegende Dccret auszuführen.- ' ES weisen keine vorhandenen Schrift stücke darauf hin, daß Napoleon fe etwas n dieser Sache that er hatte ja Dinge zu thun, die für ihn weit wichtiger waren! . und die ganze Anaeleaenheit ist wahrscheinlich im Drang jener aufgeregten Zeiten vergessen worden. Hr. Tuck . hat,.neuerdings eine Abschrift des obigen t Dokumentes zur unser taats-Departe ment erlangt. Die oben erwähnte Beeaung, welche von emem Damencomite unter dem Prasid'um von Frl. Bavard und Frau Slathan Axpleton ge leitet wird, mag bald dahin führen, daß rr , t j t-Jt A. TTi. V . siXiaiQUiaion iqucbuci ooa ein vsianw tue rn ans gezeer kmro. t I , . Eines ErklnderS LooS : ( V '. i 1 Vor,, einigen Tagen wnrden in der Warse,! zu Hyltaoelphla dle vom rstnver Emil F. Loiseau erwirkten Patente zur Herstellung kunjtuchen Feuerungsmatenals aus Kohlenabfallen an S. L. Kirk snifT-t-DZU tniiiucii -üjitici iui aauc t.... mit I. i.st , . Tinf(lrtrtrt murrn yrrrtitl ! aJI MI WS9 V fnAMMl r""a'n "3 r T ' . EIUIUL UU13 IIILLIUIU Ull Ul 1 U 1 11 U 11 II 1 1 11 4 Erfinder und seine traurige Geschichte siederMlisgesrischW . ,Loiseau war von Frankreich' nach h Amerika ausgewandert Er hatte schwere Ztnl durchzumachen : scblieöliü kam er V

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auf den Getänkcn, aus KohrenabsSaen und yeu lünstlkchcs Feuerungsmatenal zu bereiten. Im Jahre 1874 erwirkte er ein Patent und eröffnete,, nachdem er die Unterstützung einiger Eapitalisten erlangt hatte, in Manch Chunk, Pa.. elne Fabrik. Dreimal war e? genöthigt, sich nach neuen Geschaststh?ilhabern"ums zusehen, da die alten ausgetreten waren, weil das Unternehmen keinen Gewinn adwarf. Im Jahre 1882 bildete sich die letzte ier Compagnien. Die Aussichten für öas Unternehmen waren nicht ermuthiaend. und daö Unalück verfolgte den Ersindcr. So brach die kostbare neucMaschinerie als sie in Betrieb gesetzt werden sollte; dieselbe war völlig wenhlos ge j worden. Dazu trat der Mangel an' .? i t. j. ti k u 4 ...:.. . I ymo, um vas nicrnconic piiuiu ren. Loiseau gerieth in Verzweiflung und unternahm einen Selbstmordversuch, der ihm jedoch, nicht gelang. M pdcr Zeit aber gewann er seine Zuversicht wieder und , warf sich mit aller Kraft auf die Ausbeutung seines Planes, und bald stand das Unternehmen auf gute? Grundlage und brachte guten Er trag. : Da brach wieder ein Mißgeschick her ein. Der Ersiuder erblindete, und zwei Monate spater, im März 1833, wurde, die Fabrik durch ein Feuer vollständig zerstört; der Verlust betrug $50,000. Dieses Unglück übermannte ihn. und mit Thränen in den Augen rief er: Vierzedn Jahre habe ich gckämpft und gestrebt, und da meine Arbeiten endlich von Erfolg gekrönt scheinen, zerstört ein Feuer die Arbeit meines Lebens. 'Was kann ich thun?" Loiseau wandte sich dann nach Brüssel, Belgien, und starb am 30. April ILLü. in Armuth und Blindheit. . Clne abgetretene Gattin. Hr. Joseph Karpf in New Jerse; scheint ein selbstloser Ehemann zu fein, und wenn sich andere betrogene Gatten an feiner philosophischen Gemüthlichkeit ein Muster nehmen würden, so käme es wahrlich nicht zu so vielen grausige Ehctragödien, welche ja die Sache immer nur verschlimmern Er hat seine Gattiu in aller Form an ihren Liebhaber abgetreten und noch das ganze Familiemobi. liar als Aussteuer hinzugeschenkt. Karpf wohnte bis vor einigen Wochen mit seiner Gattin in Harrison, N. I. Die Leute sind beide über das sogenannte Schwabenalter hknaus und lebten, t lange Karpf Arbeit und Verdienst hatte, ganz friedlich, fo weit die Nachbarstrauen m Erfahrung brachten. Ziurz vor Weihnachten wurde jedoch Karpf ars bektölos, der Samstag kam, arps brachte kein mit GreenbackS gefülltes Couoert heim. und der Krach war da. Da gelang es, die sinanziellcn VerhältNljse durch Annahkne eines Kostgangers in der Person des züufuttdzwanzigiahLigen Edward Wisset aufzubessern. Diele?, von der zweiundvierzigiahrigen' Frau mit besonderer Aufmcrksamkett beyandelt, erwies sich jedoch als der Hecht im K a r v s e n ter ch e" ; er fand besauen an der FraU und begann, den zärtlichen Hausfreund zu spielen. In dieser Rolle mißnel Wmel jedoch dem Ehemann, welcher, als ihm das Verhältniß zu toll wurde, mit der pnit auf den ljch schlug und seiner Frau in das Gewissen rede. Diese jedoch erbob ihre breite Gestalt von dem Stuhle, ans welchem sie sah. und gab Karpf zu verstehen, daß er das HauZ zu verlasse halte, falls es ihm nicht mehr gefalle. Dieses Resultat hattt Karpf nicht erwartet, Und es überraschte ihn dermaßen, daß er Hut und Ueberzie her nahm und ging. . Er fand in einem Haufe zu Newark Quartier und lebte daselöst, wenn auch einsam und allcine, so doch ruhig und friedlich. Am Neujahrstae begegnete er bei einem S?a;ieraana zeiner Frau, welche ihn auf das Freundlichste anredete, und mit dem Versprechen, Wissel den Laufpak zu geben, bat, wieder zu ihr zu kommen. Karpf traute den Worten, und begab llch mit seiner Gattm wieder m das alte Heim in Harrison. Er war jedoch noch nicht zwei Stunden dort, als Wissel in das Zimmer trat. Der Anblick dieses Menschen war zu viel für Karps, brachte er lhm doch titt sur ihn so schmachvolle Scene wieder m Erinneruna. Wie von Furien verfolgt, ergriff er Hut und Rock, und lief und lief, bis er den Ort wieder hinter sich hatte, mn Freund, dem er fein Leid erzählte, rieth ihm, die pflichtvergessene Frau sowohl wie Wiiiel verkästen zu la im, und oeaab sich mit Jenem nach Harrison vor den Richter; welcher die Klage annahm. Ein Polizist erhielt den Verhaftsbefchl. r ii.ts. iif.f. tano leoocy oas ,yaus zweimal pcvioiios fen. und erfuhr endlich, daß eine Wagen, laduna Hausaeräthe bereits fortgeschafft worden sei, und der Rest für die nächste ukre zuiammenaepackt bereit liege. Wissel, wurde ihm mitgetheilt, habe in New York Beschalttgung gesunden, wo hin ihm Frau Karpf zu folgen beabsich tiae. Der Polizist beschloß daher, aus die Rückkehr des Wagens zu warten. Gegen Abend erschien denn auch Wissel t 5 C lÄr'l':' mit vem Iz?esayrr, um etn mti ccr suchen zu holen, und wurde verhaftet. Karpf wurde benachrichtigt und ersucht, vor Richter Lynch (diesmal w ö r t l i ch zu nehmen) zu erscheinen. Zu Aller Erstaunen stand Karpf jedoch von einer weiteren Verfolgung der AnGelegenheit ab, nachdem ihm Wissel verfprochen, für feine Frau zu sorgen. Jsa noch mehr! Er liest sich von Wissel ein Schriftstück unterzeichnen, in welchem diejer seine Beziehungen zu Frau Karpf zugesteht. Als dieser seierliche Act vollzogen war, sagte Karpf zu Wissel: Sie hadrn mich von meiner Frau besrcit, nehmen Sie zum Dank unser ganzes Mobiliar als Geschenk. Ich verzichte auf Alles." Richter Lynch entließ daher Wissel, welcher spater mit dem seltsamen Gatten in. einer Wirthschaft verschwand, wo vermuthlich der Vertrag durch einen edlen Trunk besiegelt wurde. ' Nach Mekka. Seit dem Jahre 1873 schreibt ein Correspondent in welchem 00,000 Pilger von allen Theilen dermyameoatz ntschen Welt nach der heiligen 'Mtadt strömten, ist die Zahl der Besucher Zei deutend., zurückgegangen, und in der jüngstvergangenen Saison haben, wie der britische Conzul in Jeddah angibt, nur 46020 fromme Pilger den berühmten " ?.'ii,. ,-r

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skswarzett Meln tm Kaaoa-Tempel' ge-1 küßt, ilngefähr dieselbe Höhe erreichte die Wallsahrcrzahl in den unmittelbar sorhergehenden Jahren. : Diese Pilgerfahrten müssen für Mekka die Hauptindustrie abgeben. Ganz Mekka lebt von den Pilgern, und Jeder sucht, möglichst vU Heu zu machen) so lange die Sonne scheint.- Die Zunahme und Abnahme der jährlichen Zahl mohamedänischer Wallfahrer ist daher gleichbedeutend mit dem Gedeihen und dem Rückgang dieser interessanten Stadt, welche . ' : OjwvK- . , Jt . M, . ,.:,m .Lv f. '-0 u nur leite von emem europäischen Ehrzsten besucht und durchforfcht wird. Man hegt allgemein einen übertriebenen Glauben an die Schmierigkelten, die sich einem Nichtmohamcdaner beim Besuche von Mekka böten. So gefährlich ist's nicht, man mutz nur wisseu, wie man sich anzus stellen hat. r": ' ' , ,:; : ' ' Dr. Hurgbronje von Holland hat kürz lich die Erzählung seiner sechsmonatigen rsaßrungey in Mekka' (im Jahre IBH5) veröffentlicht. Er lebte nicht nur in der Pilgerjalson, sondern noch zwei Monate darüber' hinaus, als mohamedanifcher , Effendi verkleidet, in Mekka. Um jene Zeit wurden die Bewohner, obwohl ste noch fo oewinnsüchliq wie früher waren. doch etwas phiegmanfcher und temükhlichen Es" ist ttichk schwer, mitten in der lebhaftesten PilgerZaNon. wo das Gedränge und Sprachenourcheinande: so groß sind, ezne angenokluntüc Molle in Mekka zu spiele. 'Hnx :mch man einen wghigipickten si;db?nkrl Uaden u,w mit den kuog;im''dak'.iiazk'!l cticien tiuo teieminien rfTtCin:t tem , 01; den Behör den ist wensacr zu fü'rwrcn, von dcm fanalischen odel, lich?r ver den xkannren" !! laian'N n:it bcionverni Vergäü M her Mi. Dr. Hurdrnie vÄte'eme Rolle vietttck? rcn ianae weiketsp:e!c,i tonnen, wcuu er nicht durch dmt: Hranoken. iuic ressuvere Absicht, verraiheu worden ivamt ; oiMiu aber konnte er frn:n, iiiii Veien rettet. Am ßcr ihm sind rni4- tioch v:cr andere Un; a.läitbize" inii Erfolg in das innen eiliglhum des Islam eingedrungen. ' Noch immer knüpfen sich die krassesten Uebelstäude und LeideuattdieErcursionen in die heilige Sradr. Wehe dem frommen Pilger, der die lange Wallfahrt nur mit mageren Geldmitteln unternimmt! Die Scheiks von Mekka habeil je -20 bis 30 Agenten, welche hinter den New Jorker Hotclschleppern" in der berüchtigtsten Zeit ihrer Geschichte durchaus nicht zurückstehen und euf alle Arten den Geldbeutel des Pilgers erleichtern. Am schlimmsten ist es in der Stadt selbst; bis der Pilger hier ankommt, ist er manchmal schon völlig ausgesogen, jeder Bissen ist sündtheuer, und die Schrecknisse des Hungers brechen herein! Schon mehr als ein Pikger ijt in oder vor Mekka verhungert. Vielleicht hängt die Abnähme des Pilgerzustroms, die sich trotz bedeutend besserer Reisegelegenheiten geltend macht, gerade damit zusammen. Vom Jnlande. Dr. Paul Gibier vonNei gork, welche? das gelbe Fieber in Florida studirt hat, wünscht, daß die Bundesregicrung ihm eine Insel überlasse, auf welch:? er Thieren die GelbfieberMikroben einimpfen und die ?!efultate prüfen könne. Er stellt wichtige Errunaenschaften für die Wissenschaft in Auslicht. Frau Präsidentin Eleveland ist unter die Schriftstellerinnen, wenigstens unter die Uebersetzerinnen gegangen. Sie ist damit beschäftigt, eine Novelle ans dem Französischen in das Englische zu übersetzen. Verschiedene Verleger sollen sich schon erboten haben, das Werk in den Markt zu bringen. Angeblich hatte Frau Cleveland die Arbeit nur des Amüsements wegen begonnen. Goldfund! Große Aus'regung !" Diesmal zur Abwechslung in Georgia, und zwar in der. Nähe von Gwinnett. Schon im vergangenen Sommer fand dort ein löjähriger Junge Namens George G. Brogdon einen Stein in der Erde, welcher, seinem Ausdruck nach, voll von Gold war." Unlängst ließ der Vater die betr. Stelle von einem erfahrenen Bergbauer untersuchen, und richtig wurde eine Golderz-Ader entdeckt. Ueber die Abstammung von James Givens, welcher auf fo Helden hafte Weise bei der Katastrophe deS Flußdampfers Hannah" sein Leben für die Rettung Anderer opferte, streiten sich viele Zeitunzen ' herum. Einige nördliche Blätter sagen, er sei ein Neger. New Orleanfcr itungen sagen, er sei in England von irischen Eltern geboren worden. Es wäre viel besser angebracht, sich um die Nachkommen, als um die Vorsahren GivenS' zu: kümmern 5 denn er hat seine Familie mittellos zurücklassen müssen, und die bisher für dieselbe gesammelten Gelder haben noch keine bedeutende Hohe erreicht. Seit dex Ei nführu ng t lektrische? Beleuchtunassvjteme in Georaia ' soll dort eine neue Art großer grauer n i . aser welloerorciler jcin. vius vsaoannah wird folgender Fall berichtet: An nem dieser Abende Zan John McLaughlitt an einem offenen Fenster, als plötzlich einer dieser Käfer, etwa 2 Zoll lana. hereinflog, wider die Wand prallte, und auf den Boden siel. - McLauahlin hob ihn auf. um ihn hinauszuwerfen, der Käser aber bohrte iym die Krallen semer Beine in die Hand. Die Empsinduna. welche McLaugblin dabei hatte, war dier 1 t .1' , , ir..' '" 1' r """""" frr zeive, ais 00 tym emano meyrere j5lzchbaken durch den. Arm gezoaen .' habe. Sofort schmoll die Hand auf, und, bald zeigten sich am ganzen Arm, un') binnen L4 Stunden auch am , Gesicht, kleine Bläschen. 'Ueber eine ' Woche lana war L'- cr : f'kH ' "-'It" L"i i'ti'y H r ' ver nrni ieyr wuno, no zeilweliia lcgicn c. '? xr......fir 'i-:c.rrt! 'jLii.'- v 'Vs vas ritmmjle zu octuricn zu ,ftn. Man hat sür , diese Thiere den Namen ''fci'ti.Liij.vtk'itä- 1..scIü;-' . . icrnir ,h,ui uu((cviauis . ' Kürz I ich bat I emanb a s te Steuerbücher und ' -listen ln Neuenaland durchstöbert und dabei einige interessante Eintrage gesunden. Im Jahre 1815 leate der Eonareß. um neue AuudeSeinZahmen 'zu schassen,' dem , Lande : eine Steuer von ,,$3,000,000' aus, wovon t032,S41 aus Massachusetts sielen, zu Welchem damals auch Malne gehörte. ES Wurden LSndereienz Gebäude. Sklaven, Hausmobiliar, feines Tafelgeschirr. Silber. WaichMlfi und ,TaZH.emchzA

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besteuert. ' Mr jede golVeniTaschenüyt. die Jemand zur Benutzung hatte, mußte eine Steuer von $2, und für jede silberne Taschenuhr eine solche von $1 bezahlt werden. Infolge dessen wurden dle Zeitmesse? überall im Staate sehr rar. Die Steuerlisien sür Hancock-Eounty, z welchem damals auch Penobscot-,Pisca-taauls-und ein Theil von Waldo-Eounty, gehörten, ergeben, daß in diesem ganzen großen D!strict nur 12 goldene und 289 silberne Uhren im Gebrauch waren, und nur 10 Personen Möbel im Werthe von mehr als $200 besaßen. Anknüpfend an die vielen ' Einbrüche, welche m neuester Zeit in losron Vorgekommen sino, erzayil ein dortiges Blatt: .Wenn matt den folgenden Vorfall erwägt, kommr es Einem durchaus nicht mehr verwunderlich vor. M f. -t. daß routinirte Einbreche? so großen Erfolg in ihrem Handwerk haben: in Mann, der nichts 1 '.ört ti 'Kunst Us ElnbrechenS versteht, s ondern ein geachteter GeschästSmaftn ist. kam kürzlich mitten aus einer abendlichen Opernaus, fuhrung, dle ihm Nlcht geflel, nach Hau-se.-und als r, j die HauZthüre. erreicht Zatte, entdeckte er,, daß er die Schlüssel in seinen anderen Kleidern gelassen hatte. Er zog dle Glocke, keine Antwort. Er zoa sie wieder und., wieder, , bis ihm der Arm weh that, keine Antwort. Die zwei Dienstmädchen schliefen den schlaf deS Gerechten. ' In lerne? Verzweiflungholte der Maun hinter dem Haufe ?inen Knittel und schlug dimit' ein Kellerge-ry.-r. . rr lo-t5enkler ein. r rtklierle mein. fand aber, dan die, Thüre zum oberen Theil deS Hauses geschlossen war, und schlug auch diese ein. Nachdem er dann daS Haus geöffnet und seine Gattin eingelassen hatte' legte er sich sofort schla sen. Am Morgen horte er an der Thüre des Schlafzimmers das eine Dienstmädchen schreien: Herr-, ei ist in der letz ten Nacht eingebrochen worden! Dle Fenster und Thüren .sind zerschmettert." Natürlich rührte dieser Alarm den Herrn des Hauses wenig. Es scheint auch mel ... rn' i . k er 1 . i ver ein PonM nocv ein cacyoar was von dem Einbruch" Nachts gemerkt zu haben. Famose' Geleacnheilm sür die Slitter vom Dietrich und Brecheisen!" Odille H. Southwick in New Jork ist eine feine Dame aus den höheren Kreisen ; jung ist sie nlcht, aber reich sehr reich; hübsch ist sie auch nicht, aber .smart" sehr smart", denn mit sicherem Geschajtstakt weiß sie ihre Gelder fo zu verleihen, daß damit sicher IS Procenr per Jahr sür sie herauskammen. ie , r aver erne aeruyloolle Tochter, denn sie lieh ihrem alten Vater ßü000, ebenfalls gegen IS Procent Zinsen. Da sie aber wohl wußte, daß das Gesetz nur 6 Procent erlaubt, so ließ sie sich von Richter Gorman ein gewisses Document ausstellen und von ihrem Vater 'unterschreiben, nach welchem, wie Gorman ihr sagte, die IS Procent ihr t T. ... t ... ?" 1 t t tSi i " sicyer seien, lange oiese nreressen bezahlt wurden, war alles wohl und gut. Frl. Southwick besuchte ihren Vater re- . . r lü. v ar'Xi.. -r. it. cirnai uiio jiiuiiijcmuü, i irc linsen einzuziehen ; als der Vater nicht mehr zahlte, leitete die liebevolle Tochter einen Proceß gegen den alten Manu ein, um ihre 46000 wiederzuerlangen. Der Vater, ein alter Adoocat, Namens Hamersly, beantwortete dle Klageschnst mit der Erklärung, dak das Darleben wucherhast und somit ungesetzlich ser. Die ünwalte der Tochter erwirkten dann einen Gerichtsbefehl, nach welchem Hamersly sich (vor der Verhandlung!) un- . jp'L r. . .. t v i nr t rernio uoer ven angevllcyen Wucher als Zeuge verhören lassen sollte. Mit seinen schneeweißen Haaren, gebeugter Gestalt und betrübtem Herzen wanderte der . etliche achtzig Jahre alte Mann, der in seinem Berufe als Advocat während der letzten 00 Jahre Manchem zu helfen i ' gewußt, aoer zeyl selvst ratylos war, nach dem Büreau feines jüngeren Eollegen, des Advocaten August P. Wagener, und ersuchte diesen, seine Vertheidigung zu übernehmen. Derselbe setzte es durch, daß obiger Befehl vorerst wieder aufge, baden wurde. Dentfcke Lokal - ??acbricbter. KS nigreta)?t?töOrg. Die bürgerlichen Kollegien in Ravensbürg haben den für daS Kaifer-Wilbelm-Denkmal bestimmten Platz an der WestPromenade unentgeltlich herZegeben. Die Pulverfabrik in Nottwell hat ein Sprengmittel erfunden, das bis letzt ein Geheimniß ist und den Namen .Sekurit trägt. Dasselbe erplodirt nur, wenn es mit einer besonders prapanrtcn Patrone entzündet wird. Für sich allein erplodirt es nicht, und kann man es ohne iede Gefahr verbrennen. ES ist deshalb auch tunt Transport mit der .lsenbabn utaelassen, was bei anderen Spre'namiteln . . i i c. . W . nr st t . . en t . Nillk oer au er Preis oezzeiven ist nicht ganz der dreifache,, die Sprengkraxt eine vierfache des gewöhnlichen Pulvers Der dleslahrlge Obstertraa im Bezirk Schrozberg wird auf-2tt0,00tt M. geschätzt. Dieser Taa isr die Scheuer von Philipp Solle? m Sitten hardt abaeb?annt. NollcrS Schwieaervater ist unte? dem Verdachte, das Fener angelegt zu haben, verhastet worden. Ein Schadensener ?hat das Hans des Schuhmachers Pfleider in Sülzbach jer stört. Ein im Dem k? Hause wohnendes Frauenzimmer aus? WleberSbach tst mtt verbrannt. Der von den bürgerlichen Kollegien in Ulm eingeführteKnabenhort wurde . erö jfnet. Nach langem , Hoffen und Harren Kt endlich eine mit Postamt verbundene Telephonstelle in Wiblingen eröffnet worden. Selbstmord düral Er hängenbegingen der ' Laborant Brodbeck aus Boblingen und der Hausirer Fricdr. Spezr ausMatzenbach; der Müller Hefchelmann ans Eoerbach hat sich erschoffen. Durch unglücklichen Sturz, kamen der Baumgärtncr Schneider aus Linsen ho fen und die Polizeidienerömittwe Therese Burkart aus Rottweil um'ö Leben G r oß h er z o g t h u m D a d )w ' i ' " ,' -' ' I',, ',:!"' ; ' - , Vor Kurzem ist ; daS Anwesen fdeS LandwirthS , Valentin Thoma in Bach, heim niedergebrannt. , Th oma wurde, als der Viandstiftung' bringend verdächtig, verhastet und hat sich im Amtsgerichtsgesängniß in Donaueschingen er, hangt. Der Nagenhof bei Emmingen ist mit ,! sämmtlichem z Inventar durch lFeuererstört worden BAlS der Brandstistung verdächtig wurde der bereit vorbestrafte Urban Brnnlintt? auS Ltin

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gen' verhaftet. Der Mst5nmach7r Kar! Schmörer in Hammereilenbach wurde wegen'Perdachts, einen Meineid geschworen zu haben, verhaftet. Der Büraermeister Ambros Heine, dessen Sohn Angust und Schwiegersohn, Lehrer Franz Sales Wernet sind gleichfalls gefängll'ch eingezogen worden, weil sie Schwörer zu der That verleitet haben sollen. Vor kurzer Zeit versuchte .sich der Handels mann Karl Maier in Nonnenweier zn tödten, indem er drei Nevolverschüsse au? sich abfeuerte. Sein Vorhaben gelan ihm nicht, doch hatte er sich schwer ver letzt. Jetzt werden nach und nach die Gründe zu diesem Selbssmerdoersuce bekannt. ES soll sich nämlich um troge artige Wechselfalschungen handeln,, die Maier verübt habe. Um sich der Strafe in entziehen, griff er wohl zum Revolver. Als er verhaftet werden sollte, war er äber alle Bsrge. Die gesälschtenSechsel erreichen den Betrag vött über Z0,0..0 Mark. Der Ingenieur Hassert auö Etslebeniit wegen Betrugs zu 10 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. rx :.tr. . . ? , . ? t jerjaos war sruyer saqsiscyer zsslner. wurde aber wegen verschiedener Vergehen -Wfc - . jrr . . . zu ? Monaren e'angniR verunhulr und aus dem Ossicierztand ousgezkoszen. Der Mäler Kühner aus Adelsheim hat sich erschossen; der Landwirth W. E. Schonaner aus Dossenheim erhängte sich. Verschüttet und getödtet wurden: der Vahnardeitcr Richard Neidhart auZ Honstetren und der Erdarbeiter Gcßner aus Mannheim; infolge unglücklichen Sturzes kamen um s Leben: der Sohn des Sattlers Sommer aus Endingen rt ... L ... r a . c m a. oer zianowirry onrao vtii aus Grünwangen, der OS Jahre alte Hilarius 5nz aus Niedermühle bei St. Blassen und der 78jährige Jakcb Schäfer aus chonan bei Hcloelberq: die Bahnwärter Müller aus Unterkirnach und Hans Weber aus Wehr wurden todtgefahren. E lfaß-Lothringen. Frau Pfarrer Jäger in Hangenbieten wurde todt, in ihrem Bette gefunden. Ein Herzschlag halte ihrem öcben ein Ende gemacht. Wegen Kaiserbeleidigung wurde n; Limeröbeim der Ackerer Lalentm Hngel tu 14 Monaten Gesang nißveruriheilk. Durch Erlaßdes Statthalters wurde dem Metz: Männergesangverein" die Summe von 1000 M. als Geschenk zugewiesen. Der Arbeiter Puligny ln Gro'z - Moyeuvre hat nch tu tränkt: der in Metz wohnende Spezereihandler Marchand und die Ehefrau Salomca chuzter aus Westhosen haben sich ertränkt ; der HilfSzerichtsschreiber Morenz aus Schilligheim hat sich erschossen. Jraunschweig. Anhalt. Lippe. Wald eck. Ueber das Vermögen des Buchhaudlers Christian Fulda in Vlankenburg a. H., wurde das Konkursverfahren eröss net. f In Lutter a. Böge der älteste Mann der Gemeinde, der Halbfpänner Zahns. Ein Theil des Anwesens des chmredemeisters C. Fischer zn Gembeck ist durch Feuer zerstört worden. Die ochter des Arberters C., rn Burg-Oer-ner hat sich erhängt und der penstonirte Obersteiger Gottlleö Fischer aus Schoningen hat sich erschossen. Infolge unglücklichen Sturzes kamen der Arbeiter Friedhoff aus Ahlshausen und der in Diensten des Landmirtbs Leferinghausen' in Culle stehende Knecht Aßhauer um'S Leben; die Ehefrau deS Halbmeiers H. Sporleder aus Bessinghausen ist ertrunken; verschüttet und getödtet wurden: in Görzig der in Teuchtern geborene Fordermann Etnst Zepperitz, 'in HvM die Bergleute Henze und Buchhorn von dort, sowie der Arbeiter C. Kunze aus 9!ach terstedt. Mecklenburg. Die Arbeiten zum Domthurmbau in Schmerin haben begonnen. Die unverehelichte Marie Daffow in Doberau wukde wegen Kindesmords zu 3 Jahren Gefängniß yerurtheilt. Der Einwohner Loose aus Gnoien wurde von einem stür:enden Baum erschlagen und die Ehefrau des Eisenbahnarbeiters W. Tolch aus Neustrelitz ist ertrunken. Oldenburg. Die Schuldmasse des flüchtig gegangenen Pserdehändlers Louis Schmidt aus Neuenfelde soll die Höhe vvn 4S0,ö00 M. erreicht haben und wird schließlich wahrscheinlich eine halbe Million übersteigen. Das neue Postgebäude. in Schwartau, welches eine Bau summe von 22.000 M. erfordert hat. ist soweit fertig gestellt, daß die Räumlichkeiten desselben demnächst dem Verkehr übergeben werden können. Wegen Urkundenfälschung wurde der Ageut Konrad Fuß in Varel zu is Monaten Zuchthaus verurtheilt. Freie Städte. Im Uhlenhorster Fährhause in Hgm, lurg hat sich der Uhrenhändler Ernst Sievers aus Frankfurt a. M. erschossen, nachdem er auch die ihn begleitendeLouife Auna Oelbcrg, ebensalls aus Frankfurt, wo sie in einem Tingeltangel als (sänge mtXdn rtxau von Vleoers ausgad. leoensaelayr - Nch verletzt hatte. feer Norddeutsche Lloyd Iät in Schotttand auf der früheren Werst ron John Elver zwei Dampfer von je övoo Tons bauen. Der eine dieser Dampfer ist kürzlich vom Stapel ge - len'v hat in der, Tanss den NaMen Dresden" erhalten. f senatot Dr. Karl Friedrich Gottfried Mohr in Are. men.Cap!tSn Jager. Führer deS Nord. deutschen LloydoampferS Main" vollen. bete vor einigen Tagen seine hundertste Reise im Dienste der Gesellschaft, der er seit Z8üS angehört. Bei seinem. Eins tresse.r auk derMerfte i, Bremen legten die Lloyddanlpfer vollen Flaggenschmuck an und Inspektor Seist begrüßte den Jubikar. welchem von Seiten Kaiser Wil - am:dk;jrroiimorbe:;'4Ä dem Norddeutschen Lloyd auß?r einem anerkennenden Schreiben ein Ehrenge- ,,. . . rm M , fk , 1: cyenr von öuüu matt zu yeli uinroe. Schon am Tage nach seiner Ankunft ver ließ er den heimathlichen Boden wieder, umaUFührerdeSKloW ser" nach dein La Plata in See zu qehen.' ,. zweite Voo:smann des öloudvamofH MSwe 'ein gemisser Ziegenfuß lranr ' aus Versehen Carbolsäur , T ". m .. . . r r f -IS. :JT :.. und ltarv nacy fcyresiien im ff" 1 i mir , ji i.f-. MensÄaumvsetten. wnae deutiö Msea. Clgaritnspitzkn ,te. bei u. ! thi&o. V(C. 0 Dastinaton Clt, I

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M.ÄUöMMWU MWzmS TRADE "1VT M, JV5ARXL i,, TTH Gegen Brusileiden. ii 1 1. 1 . ii , i i! Stets ,ur Hand. Ii DeS MvkneS, Iowa, 15. Jlk, Sobald sich in einer Famllte irgend ltm?d erkälkkt greife ich sofort zu Dr. Auqnst König's Hamburger Brustthee rud dtll Lbcrzcuzt.dsß dn schttQmüe Husiea in kurz Zeit rnschsundm sem wlrv. Carl Ka!iüoS!i. Zn elnlgen Tagen verschwunden. DavenPort. Zowa, 22. Mai. ZS88. An einer heftigen Erkäunng leivend, kbrauchte ' Dr. August König'S Hadurger Ärnstlhee nv in einigea Tagen warm Husten und Brust' schmerze dollständiz verschLkdcs.Ado!?h Pkterfta. 73 CtS. tfiS Raffet. JnvPikhkkr mttJra. TOI CHAßtES A. V0CELER CO..Bt!Uaon. tt. ' - jihk MARK c J rif- . 'S Las große LchWkrzkuKcZlQltkcl eZegm hemtti??, Vleurslgla. Fnßbesle. perenlchuk. Srrozkeh. SLeM merzen. verßaichnrs'N, LrühwunSen, echnllttvunseu. Lahnschmerzen. Keplmeh, Lrandwunben. Farmer und Wichzüchtcr ' sind in dem Ct. Jakob Oe! ei unüb. inffitcht Heilmittel i Sdrch SU tj standet. XfttiS 50 Cent;; in tütn elhek l haben. 7:el,K.vocEtco.. umor.. THE LÄDStiG' TAVQFATB. KEVES. O0T Cl' ORBEE. If yrn destrt! to rctnrn leSnw rnf ji birf, aslt our Biit stt ynnir plil ior xxm$ BXsä priecs. i k you eannot tni or t. wiif e direkt to naii'ee t a iiirwsvu ; uti-w oaral rui:n'iL swm: mmt a mim m& lti.fl iHJtf-utLuvj !fb$wniüL uuins-tfiaa.j CHiCAco - 2S mU SQÜA?SE,NX OALUil I i- at( ttkn-ü fi. TtX. I STtO'J'::,C. Cf-vU IP t-UJ 1111 6A5,& 1 1 " senkte !& Jb!sc?,:iS! 7S Oft Walbwzt!, Stesß. Valsf? VikeM . Sozialistis tJ 6 - 0f f Regelmäßige Geschäfts -Versammwuz jeden zveitm Sonniag im Monat m der Arbeiter Halle. Neue Mitglieder werdm m den regel mäßigen Versammlungm aufgenommen ZUsssMcher Akitrsg IS ßests. MtgRede? der Sektron können such MitgNeder der KrankenkajZe wnden. Dentfebe Arbeiter fcbltetzr . Cu&anl DeS Äöofer'S nuhrrx mchnnt im Marz und Serwmber jeden Jahres. Er ist rät Enerclera. dienützUchcrAufscdlLßefürAlle. welcheie Lurusattikcl rder Brdürfniffe Ui l'cicr.1 kaufen. Wir lensta Sie Reiten und mtt eÄe leiten. 'aaen. ,ttmblki',ka rersorae UNd kW in erschiktenrn Größen, Srlen und Mengen. Rechnen nur , tit wöö erforderlich h nm. alle ruf Xw;e iequem zu ikun und Sie kennen emcn riättzc. ederschlüa übe? des Wcrlh des ufer' Führer acken. welchen wir Ihnen nach EmrfaAZ ssn U Ccn:S für PsrtöbezahlLÄz senden. TNsntsn,rzz WarS &o., 111111 Mkckkgan Soenue. 'Chicago. JU. WÄBAm BOUTl! ! fjoXU Cle die Otalt nach Irgend einer Mch. tsng tto la derlassen beabsichtigm, gehen El, ,QAdaK Ticket-Offi, N-. V?55alYl'tn Skas., ; .k.....!. Sndiana polt,. d nftage, di Sahrpnise ad nähereu NutbeUvng. Vefond. -DZw,rt.aeit rir Land-5Zäusern " 1 Crafgrailtt ' n . . . ' undfahrt.DSe Un tz iv 1 ' WfttN und Frosch! Z " '"2 - . Mit ftir.1 tti i ßlöir n& ? , YOLKDO, j ' , , . DKTiiUn 1 ' ist 0Üu SAiS Htkw QtsTlvWss. K ysl2L'DÄZfvlzsLk. vclMer Anschluß nd voUftändwe Sicher ' k 1 hcit Aachen die : :" "!- Msßs WeTbaZh Qii&ö .1 . . beliebtche MssaglHchn 'Ämerchi ! F.P.Wad, ' -: ' - -VtSrÄ.?aZsgs,r- Und Laud.Agen fs.i r -: -m , " ' - IJ . ihm. l;.:i I l t s. s m i i ; ettiU TiSekNsnagn. 4: . and n ;iliafj tat tütUi . U 1 ii'- f:- ct. tsu Mo. , ü" ii! :'" :. 1 il i :! ! ! lil i :in:l!?u.T3.

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