Indiana Tribüne, Volume 12, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1889 — Page 1
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BittttottBl iötm. F2e Zndiana : HübschlS Wett; hierauf Negen oder Schnee. Die .London TimeS" ange führt. . Buffalo. N. Y. 13. Jn. Der .Bugalo Courier- rikf htute großr Cen
sation durch die Vt.öZf.ntlichung von 12!die Lockung eine sentUSon.ll.n Skan.
Blikfen hervor, welche ein Londoner htimpol'zist an einen hiksizen Jrlünder gsschrleben hal.'e. Dieser hatte an die .TimeS" gelÄrie dtn, dab er zufällig zwki Jrläidtr babe zusammen sprichen hören, und dok auS deren Gewläch hervorging, daö sie im BesiZz; von dokumentarischen Beweisen seier, dab Par ell in Verbindung mit den Mördern von Csvendish und Burke ge standen habe. Die .TimeS schickte sofort eint Agenten und die zwischen diesem und dem Jcländer geführte ttorresvondenz ist it$t veröffentlit. Der Agent bot Jedem der Männer $500, toinn sie ihm die betr. Papiere, welche natürlich gar nicht ex stiren, auSttefern. Pros Garfide. Chicago. 12 Jan. Prof Garstde von Baltimcre sprach heute in Waverly Hall über SozlaliSmuS. Die Halle war gepackt voll. 5k. of L. Binghampt o n, N. Y.1Z Jan. PöVdkr'y hielt hier eine Rede, worin er fag'e. dab einer der angeblichen Gtündrr des OkdenS. welche Uzt vtrsuchen inen neuen Okden zu grüben, ihm kürzlich $100 gebot n habe, wenn er den Orden verkaufen malle, und daZ gleiche Aner bieten sei Iahn Wana?,aker gemacht rvorden. W üabs Ost. Afrika. Berlin, 15 Jzn. Ein Weißbuch über ofkik lniiche Angtlegenheiien ist so eben vr'öffentkicht woröen. DaZ Buch enthält r.iU3 von Jnter.ZZe auSgenom men einen Brief von dem Gsneral' Agenten der oftafrikanischen Compagnie in welchem derselbe Vorschläge zur Wie d,rhtrsteLung deS JeiedenS macht Der S U'an von Sansibar cff:ri,t zu diesem Z oecke seine Verm ttlung. Der Agent berichtet, daß die Eingeborenen bereits dS Krieges müdr sind. Allerlei au S Deutschland. Berlin. 13. Jan. Der ReichSkanz ler ist wieder in Berlin ! DaS bildet jetzt fast den einzigen Gegenstand der Ua terhaltung. Auf dem Bahnhof rwarte ten ihn sein Sohn. Graf Herbert Bis marck. und Dr. Schroeninger. DaS Aussehen deS KnzleeS wer gesund, doch benutzte er beim Gehen einen kräftigen Kaotenstock alS Stütze. Der .Reich? . . . , !! Hund'' TiraS wich ihm nicht von der Seite. Da der Kanzler tdn fytunb von Ovationen ist, so stieg er schnell in den bereitstehenden Wägen., he die Mmge ihn recht erkannt hatte und ihrer Begei sterung Luft machen konnte. Er ist ae rade zur rechten Zeit gekommen. Am Dienstag kommt nämlich im Reichstage der Etat deS auSsärtlgkn AmleS. und zwar speziell auch die Titel desselben über die afrikanischen Missionen, zur Bera thun. ES unterliegt keinem Z veifel. dok mi Rücksicht auf seinen GesundeilSzuftand der Fürst noch länger dr wohlverdienten Ruhe auf seinem, ländlichem Tuöculum gepflegt hätte, wenn eS möglich gewesen wäre, die Birathung dlS auswärtigen Etats noch länger aufzuschieben. Dann kommt noch hinzu, daß die'jüngsten Ereignisse. namentlich die blutigen Kämpfe in Samoa und Sansibar.' dielöffentliche Meinung vielleicht sehr abkühlend bc einflusten und die früher so hochgehende Hegeisterung für KaloniaspJlillk bedeu tend heradstimmen rröchte Welche aubrordentliche Wlchtigkttt Fürst Bis. marck dieser Frage beilegt, gekt wohl zur Genüge daraus hekvor.dab die ersten Berather, welche er sofort nach feiner Snkunst zu sich berief. Hauptmann W'b mann, der neuernannte RelchSkomm'stär für Olasktka und O)i,p,Lsider.t von öennigsen waren, L'tzterrr der oner kannte Führer d.r natkovalliberalen Par'ei. Benntgsen mit seiner großen parla menlarischen Erfahrung und seinem kla rtn stialSmInattchrn Bl ck ist jedenfalls die geeignetste P r SalichkeL dem Kant krr ein otjettiseS Bttd der im Reichstage tzkrrfchenden Stimmung zu rntecllen. Durch die Ankunft des KInzlerS vixd hoffentlich ach endlich der. rrrhr als un quickichen Mzrier.Bazaine'Affakre ein Lnde gemacht worden. öS ist wirklich nunderbar!e bei dem vorliegenden doch -echt dükftizen M2trial- der lückm haften Korrespondenz zwischen Morier
und Graf Herbert AiSmarS und den opo kryphen Bazsinedriefkn -7 selbst Winkel. b?Sttchen in Buxedude oder Schild sich berufen füh'ten, stÄ nebr oder minder gtiftreichen Ksnmknrartn zu t'ntn Briifin zu erzehen. Jedenfalls ist dkr vttgSndige
Theil dtt PMilaÄS der Sache UuV.i herzlich überdrüMz gemorden. ibenfo ' ie deS Oi-äsvand ViaZmzikS' Skandals seligen AngkdtnkeaS. ES gibt aber kinkn gemiffen Theil der hiestAen Briste, dem dalS über die allerersten GtbcU der Schicklichkeit und des AnstandeS ae'zt. Der Grund des p öKlich! undhMigen Angriffs der .kölnischen- auf den enalischen Diplomaten ist immer noch nicht recht klar. Es heivt war. da unter ven Papuren G Zsans, wklye giklV orl . m . r rt m . t .! I Anfang der Bosunt.rwchuna auf Veran astung des AkichSonwaltS mit Beschlag belegt wurden, fich Briefe von Sie Mo ierS Hand an G'gcken vorgefunden Hütten, und datz diese Briefe eindringliche Mohstungen enthalten hätten, das Tage
buch der verstorbenen Kaisers Friedrich zu verändlich daö der Gegenstand des ausverSZfmtlichen. doch scheint di?S seiter. gewählten Stückes ein patriotischer ist: nicht?, als eine Vermuthung zu sein, da die Wahl ist aus Ernst von WildenbruchS derartige Briefe nicht veröffentlich worden Drama .Die QuitzowS-gefallen, besten
sind. ?xiirt,n fte thatsächlich, so würde! die olsinSie Preffk. um dem Publikum hre verblüffenden und gänzlich ohne jede cheindare Beranlaffang sozusagen vom Zaune gedrzchenen Angriffe auf Morier vlausibel zu machen, doch geib jene Gem . i . en in , kger.oeli oer eaztlirugung mir Vegieroe ergriffen haben. Die .kölnische Zeitung' verwcht lebt. der Sache auf ander Weise bekzukom men. Sie beschuört deshalb das Gel penst einer englisch. russischen natürlich Deutschland fkn'ilich gesinnten Allianz! herauf und mach! den englischen StaatS.j mann zu einem ganz gefährlichen Jntrt! ganten und Hauptvertreter der rüsten freundlichen Parttt. Jz, sogar ,o weit habe die Leidenschaft für Aabland den fonft so kühlen Engländer mtt stch gms? 9 e. h. . t r t . t s w I na. oav er. ocr eyemattge iIunzmng ver Königin Victoria und Kaiser F.tedrichs. soar diese hohe Plotektion vuschuzt
yar-e.. enn vaWai?.a!, vre VeVe.vun. Regit'UNgSrath tt üzer. der Lhes der gen deS adgls'ö en Bulgakenkürsten A!'! B rliaer Geheimpolitki und Abtheilungsaadcr von B'tmdeeg um die Sand der in, Naii,,it,Id,n,. hnt ,. nif
jüngsten Tochter Leiser I itdrichS hld reich von der Mutter und Großmutter der. P mzesfln aufgenommen wurden, habe Sir Morier mit einernmale in da russi sche Hoin gedlasen und sanatisch j de AnMerung deS BattenbekgrrS von der Sand gewiesen. .Wadrscheinl.ch wird Sir Morier über diese nagelneuen Eitdüllun. gen der .Kölnischen" ebenso erstaunt sein, wie ihre Leser. Die .Norddeutsche Z'itung'. welche stch biSher von dem Gezänke und Gekläffe der übrigen Prkffe ziemlich fern ge halten hat. bringt j tzt scheinbar adstchtS lcS einen Briet Kulser Friedrichs ii.'S Triffm, in welchem dieser den Jürstm zur Feier serneS vor SO Jahren erfolgten Eintritt in die Armee beglück.i,üaschle. S? hecht darin-: - .Ich möchte Mich heute nicht auf eine lange Besprechung der staatZmännitchen Verdienste eintasten, welche Ihren Namen auf ewig mit unlerer Geschichte ver knüpf, haben. Auf EinS mutz ich jrdochl hinweisen, r.ümlich darauf. daS st.tS.! wenn die Wohlfahrt de Heeres und die Bervollkommung des VeitöeidigungSzuw stände in Frage kam. Sie niemals Be denken trugen. den KäMpf aufzunehmen und bis zum Ende durchzuführen. Da Heer dankt Ihnen deshalb, mit seinem Oberbefehlshaber an der Spitze, füe die Segnungen, welche Sie ihm gebracht! haben und die e niemals vergeffea wild Die Absicht der Veröffentlichuna dieses Briefe ist unverkenndrr. ES nimmt augenscheinlich auf bie.Ziit vor 1866 Se zug al Biemalck mit dem dmalizen KeiegSminist.'r Roon unter Genehmiaung de König Wilhelm aeaen den Willen der damaligen liberalen Majorität dk " Abseordnetenhkuse mit eiserner Faust die Reorganisation de Heere durch
sührte. jene Zeit, au welchir da? Lotkn von Spanien, der Königin V ctoria sungSmort der Opposition: .Diesem! von England fofork nch deren Ankunft
Ministerium keinen Groschen", und der! übermüthig hingeworfene AuSidruch : .Wir nehmen pa Geld, wo wir' kriegen ! dstiren. Die .Norddeutsche- will mit jenrm Briese der Begeisterung der Liberalen für Kaiser Friedrich, welche in ihm ihren politischen Messt erblickten. einen Dämpfer aufsetzen. Die Sache ist nur ein Biichen lange her, und sehr viele! Llbkrale, welche damal in da .Diesem Minmerium keinen Groschen V oder itkingistlaml hzttea. sind seit 1866 und 1870 längst begeisterte Anhänger de Kanzle, geworden undhaben ibmJi. demnitäl bewilligt, ohne ihren liberalen Ideen untreu zu werden. ES ist dlher nichtsehr wahrscheinlich, daß die. Nord, deutsche' durch den Beme,. Kaiser Friedrich habe BikÄakck'S Armeereorganila. tion gebilligt, dem Ersteren sehr viele ls. berale Verehrer abtrönrig machen mrd, R"ch"a KWgt'.IW,ta
lt MW,Skäi.g.n. t.l,d.k,',q üki,t. .
stürmischen Austrit en tarn c3 bei der
Plü'ung US für Le pjkg gkvSblt n ra tionalliberalen Rtichiioten Göß. De Sozialdemokrzlen, vklch in L'pzig und Umgkgtnd btsondttl starke Uattrsjükung fiiden überhauvt im AllgtAeiaen im KöaigreZch Sachsen vMuchten. die Ua gSltlstseiiSttkiärung Wadl i Rttchk tagSpltnurn durzuschen, indem sie der sächsischen Regierung Schuld xaden. dbrch allerhand Wahlmaröd'r die W,hl keZj sozialistischen Kandtta'en bintertrieb'n zuhaben. Die Wahl GödenS var irdoch für gültig ttk Srt worden. ' Der Landtag wird morgen vom König in Person ekdjfet werden. Zu? Feier seine GkbmtktagkS wird der 5?Lifer der Berliner Schuljugend eine be t ( . . V . . . . ! . f ,on?ere reuoe oereilkN' r nci angfordnet, oab unter dle b.stm Schülkr und Schülerinnen der höheren uhfi VolkZ schulen JreibilletS zu einer Festvoistel lunz im Opernhause vertheilt werden. Bei dem bekannten, auf daSNaUoralz ae richtete Sinne des KaiseiS ist eö selbst Stoff der brandenburgischen Geschichte entliht ist. Die beiden ältesten kaiserlichen Prinzen werden der Vorstellung bei wohnen. London. 12. Januar. Fürst Kr, potfin. der berühmte Gelehrte. Sozialch 1 nd intime Freund deS glejcha.stnnten &iiUt R clas. dielt beute Abend in Whitechopel in einer sozialistischen Bersammlunz eine Rede, in welcher er seinrn Parteigenoffen den Rath gab. unter stch VermögenSgenossenschaften zu bilden und so Fabr ke, Elsenbahnen und kwerb lich Ekabl'fftmentS zu erwerben. Auf diese Weise köinten sie sicher sein, im Kampfs gegen daS Kapital odzustegen. Berlin. U Jw. AuS Sansibar ird aemeldet dak in einem .stern stzti. gehablt Gefecht die Ausständig! von d, Deutschen mit arkem Aekkutte au. Rückschlägen wurden, während diese nur zm?i Se mundete aus,uwiken ha'tm. deS UeislandkS. darunter der MaSke von BNtschr.stkn Drohbriefe in den kaiseeti. chen Wagen geworfen und im kaiserlichen Pa!a?S abgegeden' worden find., emen Bericht über die sozZaltstischen und anar chjst.schm Umtriebe ersta'tet. in welchem c 0ie n$t auSspricht. dab die Agita. ,; j ma&Un b,ariff-n nh heahnin doppelte Wachsamkeit für die Sicherheit des Kaisers und seiner .imitte aek.ien erscheint. Nach hierher gelangten Nachrichten auS dem lothringischen Grenzorte Avri court, hat doit ein fanatischer Franzose in daS deutsche Zollamt Plakate mit re vanchtdrobendkmJ'ha!te geV0tfen. Die .Nhrddeutsche Zeitung" bemerkte zu die sem Fäll, daß die französischen BedördtN sich geveigert hätten. Schritte zur E 't reckangde, Thäters zuthun. Em srar iöftschee Pionierosiizikr der Reserve. Na menS DreyfuS. wahrscheinlich ein Ver wank t;r der drkannten Elsöss'r Familie dieses Namens, ward in Slraßburg bet der Aufnahme der Festungswerke Über eafcht und verha'tet. Die Anpflanzungen in Kamerun an de, Mftsrikar.rschm Küste nehmen einen er l keeulichen Aufjchwung. Die von dort ein gesoffenen Tabaksp'vben zeigen das fei denaitige charakteristische Aussehen der l befleren So,t?n auS Euba und die Eocoa und VantLep!aitagen gedeihen voizuz liö. ES verlautet, dab die von der it Me iichen Regierung mit deut chen Bank bäusern angeknöpstivVerdandlunaenüder t,non emer neuen Anleihe a.s geschel "r, zu v.lrachren uns. f-!-. " m , u sranrrerco. P ar i. IS. Jan. Der .TrwpS will jetfahren haben, da die Königin-Rkgen im PyrenSendade Biairitz einen Besuch abstatten wird. An der heutigen Kammersitzung nahm auch Genera! Bculanger theil, doch ver liesen die Vkrhandlurgen ohne jeden be sonderen Z vtlchenfaU. Irische und de u t ch e K a t h o l i t in. London. 12 Jan. Die Thatsache. daß der Pjpst e nöthig gesunden bat, eine Untersuchung über die Behauptung anzustellen, dab.die irischen Krtholiken in Amerika stch brüsten, dn Katholizismus i Amrnka zu reprülentkren, erregt Auf. sehen Die omerisantschen Ptülaten mußten zugeben, dok daS deutsche E!ement stirk und tlrflakreich ist. und viel zur Erhaltung der Kirche beiträzl. Dle Ernennung eine deutschen Kardinals als ttomm'stär zur Untersuchung der Ange lqmhitHi.L'afi d.k ÖaSil ta.bni.
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schuhen, den wk noch baben, Der Pvst ist außerdem sehr deunrU' higt wegen des Wachsen d,S sozialisti. scheu Geist!? unter den irischen tfalho liken in Amerika. Warscheinlich versteht er darunter ote ymparste. welcye die amerikanischen Jcländer der nationalen Sache JklandS entgegenbringen und welche wohl schmerlich von Rom au mit Erfolg bekämpft werden kann. D er Reichskanzler. London, 12 Jin. ES darf a!S ücher ditrachtet werden, dak Bismorck in feiner Rede im Reichstag sowohl der Morier, wie der G'ffcken Angelegenheit erwähnen wird. Auch die Somoa Ange legenheit wird er besprechen. Man hält in Deutschland die Ameiikaner für der artvorlltch für die Verluste der Deut scheu. Der König von Holland. Amsterdam. 13 Ja. DerKöiig von Holland v.rdraäte eine schluftse 7!icht. Er ißi sehr wenig. Heute ver tttk er für 15 Minuten da B,tt. SSisssnSriStem. Angekommen in : Nev York: .Britannic'. .Spsln. .Cttv of Ch stkt" von Liverpool; .La GaScoge- von Hov-e. London: .C ty of Berlin- von New Pork nach L veipool. Dom Auslande. D ie neueffe pariser Mode öesteht darin, daß die Damen al Schmuck kleine Uhren tragen, die sie auf ihren Arlestaschen, Tanzratten, den Armban dern, den Busennadeln und im Haare anbringen. Eine als sehr chic" bekannte Dame der Gesellschaft trug jüngst solche Uhren auf ihren Ballschuhen. Die jungen Herren sollen es sich an jenem Abend zur ganz besonderen Ehre angerechnet haben, wenn die Dame ih nett gestattete, sich zu überzeugen wie viel Uhr es sei. Von der ersten N ei se Kaiser Franz Josef's durch Ungarn, erzählt die N. Fr. Pr." folgende Anekdote: Der damalige Bürgerltteister von Pest, der außerordentlich unbeliebt war, hatte in einer Berathung über die Empfangs feierlich keiten deu Versammelten nahegek legt' über eine Ovation" schlüssig zu werden, die 1) den Kaiser überraschen, 4 nicht viel kosten und 3j auch dem Volke ein Vergnügen bereiteu sollte. Nächsten Tages erhielt der Bürgermeister einen 'artkgen Brief, in welchem der Sckreiber ausführt, er erlaube sich nach teisiicher Ueberlegung den Vorschlag zu .machen,-den sehr geehrten Herrn Vür aermeister vor, dem' zu Ehren des HerrscherS, errichteten Triumphbogen aufrut knüpfen, das würde 1) den Kaiser sehr Jt t r r f r f. i I s.(...;jc.. n -:.r v o .L rCS
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