Indiana Tribüne, Volume 12, Number 114, Indianapolis, Marion County, 12 January 1889 — Page 3
W!e eSarbcitkte.
Guten Merzen Ja?! IS bale dich seit einem Monat viclt pcUtlcn. WaZ ist ltS ttii dir ? Du schkttist wieder jung gevoiden zu Icii. .Well Phil ich bin WÜSk? jung geworben; (Z'wnttft du d'ch. roit schl.ctt ick, daS lrz,tt Mal aukfoü ? Krank und dlau und in dz? niwüdeZstkn Senat. .Nun du lchiinft jetzt glücklich und zu frieren zu fnn. Gtt fi Dsnk ia. od,r diekmekr Dr.k den Bineasr BilM Erinnerst du dich, daß du R nir ecipZhist. alS Dir unS zu letzt wJkv f dttöcktigen. Ick in k die JlalS, in-, nkrb,z!d zwei WeÄen aiis. urd bksölcö dar di? neuen Bittet? in trofcir?i Jtivn und roo der ktl du von dkrl'lber. Z .IS ploube. d'lne ',kou sale. sie zikk die neuen tw. Ich denke sie bot r'cht. Si stnd blssr und lkwen ein toö?piklt gts Viöpttat zu fein .34 ßtflst e auch, babk auch stt a, u 114 uiiuiii ii'iuii " n Donald D'u Cs. sie so billig vttkaust, sv!. j.- tic-pKi. Tl hj RTf', v' die nndkr Nun. da? flkbt vn? nichts an. Saae doü raft rcht k?. der saak dafe ?t6 L'vte 'nanckiNa? fom u sin mnn sie dlnfc diliö? trüt? ? inrlii! 3b w w larnn Dlir i"r hj!tp viiimk Bi.ms m.n. welch eme aluck.icht Welt w'E d?' ! Ufc ich würdk die nkn?n BittlrZ erp fkbl-n. ld tz'z M-3 sie lt'" vr. ki,nn ji tff ".ich Bkliebkn tn- 'n b 'de ffr d pn"? lfl'ch. Der ireßr Blvtkkiniff?? un Gewnddttt3dt!stiker. Kukirt j,dkn ttlpfjchmerz innerhald dreii.? MinbtiN ProMre i3. Sie fJifüi da? Gehirn und dkruhiatn die N'?v?n. rsgullren die Einarweide. stelUn W Blutzikkukation wieder bk-und sichern vollständige Gisundheit. St hkisch,s Bch frt. Tdresfi: X& II.MoUotttld DrnCo, 68 Wkhingtan Ctr?.5e. Ä-w S "kk. ftO'A Srwlne.?.fnllwe r-Z l : mmi A Jf I O l Bet tiitiU tnta in mu pana. x? I? rioii mIict th pJ. ri ne i.Laiinr nur uitirnr ftl i? ,krw. -t -iiiKitd rret t4.JJiBJpltl in ei lof.IUy,tlit wt uw lnriuncbiue nuit lä m wiliaiM tentl I rrt cmuii. n tt our cmIIt nitd rt worM. thu tr ti. attaeliioeBis. rtmj)l. lu retuiu lk that 5 mm. bow fect Will, i ii- im sv rll Hl v.nr hviuf.oJ aftr 1Ä wkU hn!l bnnB f w a . !rtpritr. 1 hl crnil nrnthiu iiwrie nttor ifc Hiniirt'i pstraH. mm 4 whirb rsin tf 1 J-rf. i-ti. tuh mit It wilil lurti: ih th itm hnvi tst. bh4 iidw wli l w H " O . 1!m i . m n.ntrrst . IDult ue ' rrÄ si!?!1 PFiK L Ml WPtv.m-, in th worid. All i I IHVte I ii"- Ä riil rcqatrea. lutio. riÄslrrartloo r- d i u( oneni r irue bt r?.,.dw in h world. nd ttU t'inüosurwrttioffci-Tl BrtpfTShawn toelhrrln AmorSea. TKL K t tu., JJojc 14.0. VuuuAta.. M ulnc Die große I. B. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Ost' n?d Weßen. Die einzige Linie mit solieea Zügen naS Blos M'Vzton uas Peoria mü Durch anzt'Wageo uech den Missouri Kroer Punkten in einigen Stande dknigk? als an ere Bahne. Ede so Durchgang. Schlaswas'N und Stnhlwgea Wcgkn üb.r Danmlle nach Chüago ia kürzere, Zeit zu , ievngeren Preisen al ande Bahoen Die kurz 2vAt nach Tpliabfield, Coium vs, Ohw rd allen Punkkeu im sudl che-, und öft USev Ohia. Die tor,eße nnd.e nzige inv mit Durch iangD'5ch!afVa en nach Urbana, Od 0, Bellrsontame, Ke ton, Tifsi'', und San. Imttf. Xit outdonfiite Linie öft ich mü Scdvtllze't in Tickets nach olle bebebtendeo Lßlichi n Siäl tea do tz l tu $1.50 weniger alt reguläre Rattu. Züge im JvdianopliS vadnhok. .... i on!ich:wK g. tl:Mor 9 M?bdt j wtu 7i$otQt9. 3:3ü iam tl iWHbti 1 Vo Dftt 7 Wo?s 3.1S m l0:3 oiift j etÄ &in 3;W l0:wM,S.bt gein'u Sreikk- tn$ Schlafwagen. ZiitU pd ttfof eribrll' Sn. Paff Agent, Geo Vwler, 1S3 Sud JlliaoiZ Straße, und jede, and e Vg nt der Linie. H. ?lff Agent. ft. 9. H tti Ati Hfl. Deutsche ilDzeifien-ljeiiiüF, Etoblirt seit 1859. ÖMeS-MeSen 200., Ecke fovM cri Sprcca Street, fXrt2raa9 Bunila?. Nev Yorlt. betorffto II Arten ron OmchfXmn3rnftrrwmutlrtHffordnvnge tfc für die Zeitunfj, $oteU für olle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Ctotntlich Dratscfc-Arneriltafliflcbe Zeitnorm. lica in unterem Geschafts-Lräil tut ri& JUnietit Ie Publikum au Dia nehrtta veud drataeb? Cllttar un dtnorrvoll raacht, ob Ibr PuLLkmm m- umi JUtpjtruur ca iMmcata. ir-" miin i - -r 1 ; ADVERTISERS can learn the exact cosl of any proposed line os advc tising in, Arnprican papers by addressing ' Geo. P. Rbwell & Co., . . . . r lwppr Ad rtli ng Buru, ,: IQ Spnio St. -Hw Tsortt.: &aA tOmt so 100-PC
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njpuif M'pme irn irnifror. verweigern, deri?i sie kennt Deinen Werth mbtt M do(S i Vtk tut lr' k Maztn nd unser Beider Herz, und obgleich sie . '?1'?k. p'b'r : mdnt n?cht'.heilt. das sich U
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Die Schatten.
Erzählung vou Karl Tmkl Franzo . , i j f (ffortstkuna.) . ES war am selben Tage, int Park zu Perrowitz. Sophie war mit Georg alS Mittagsgast gekouimen. nach dem Speisen lud 'er sie tiit. ihn zu den neuen Pflanznnzen zu beglcircn,, für welche er selbst ein't unter ihren Augen die Pläne enlwolfcu. Die Baroniu stimmte eifrig zu, aber das Mädchen folgte ihm nur zoqernd. Dei.n nun, nachdem sieh der erste . r ""l '. . "Tl nd ihre Hand saszte, kehrte sie ,lch zit- .... i t... . r.c (. r : c ternd ab, als wollte sie fliehen. Aber sein Antlitz roar ernst, und seine ' . . ;. r. c r . i. stimme klang seter ich und bewegt, als r,, ...... . sii?:- iii: ;.".cr. vuim. ju ;tivc uyua, u i..;. f.1 .. .L O . t . . . a . i. (m:er Kujz für unser Leben bedeutet. Wir g?HZren nun zu einauder, so lange ein Athem in uns ist. Meine Mutter weiß. . - f . r . 1 1 c ?ie es um uns steht: ,ie t)at Grunde gezn wuniazen, van ,cy eine Anoere erwähle, Grunde der Klugheit, um derentwillen wir ihrem besorgten Mutterherzen nicht zürnen dürfen, 'aber sie will und wird unö dennoch ihren Segen nicht - rf'na ZeZ aunge wird Mn Guten wenden .AII.1I I Il kfll4l 'ge wird jum Guten wenden erkennt ,ie doch, daß diese unser Glück niemals dauernd IslllCN. Ö Schatten würden trüben können. . . . le in eoen.o guk wie riug - suar er nr inih rihv i.tit )sntf.4 kv . h ri4f , - . . - - r
' .' i.w im iinrtiii.Ti trn ;tM res riiiinr
Vi WIIV IIVU itllttiy 4Vti HVy6 V juyin V v vi0ii) .! ...vy.. 3!ökhe. sie ahnt, wie wir einander nach die noch ihr Gemüth bedrückte, so langer Trennung begegnen mußten) I Jch habe Gründe zu hoffen äußerte und hat mir.das Gelöbniß abgenommen, wiederholt, das der Widerstand Deidaß ich fortab und bis zum Tage unserer eS Vaters kein allzu hartnäckiger sein
förmlichen Verlobung mit Dir verkehre, wie ein Bruder. Ader auch ohne dies s- t . r Ber,prechcn hatte ich es auS Nuck,lcht für Dich so gehalten; dieser erste Ku 'ol, nud ob ich aus Sehnsucht nach Deiuen Lippen vergehe, auf Jahre hinaus der k leme sein. Denn unser stiller Schwur m::ß vorlausig ein Geheimniß bleiben, die Verlobung darf erst in drei Jahren tundgechan iverden, wenige Wochen vor , der Hochzeit. Wir müssen uns auS verschredenen und wich:igen Gründen darein, schicken. Du bist sehr jung, und ich habe, ehe ich Dich heimführen darf, schwere Pflichten gegen incine Erben und meinen Namen zu erfüllen. Unser rammgut Pernhoxen bei Marburg, k sss iniioD unserer Besitzung i esitzunaen, ist auss . Schlimmste vernachlässigt: meine arme Mutter hat es nicht übers Herz gebracht, das Schloß seit jenem Tage, da mein Vater dort verschieden ist, wieder zu betreten; gewissenlose Verwalter haben, uns den herrlichen Vettd verwüstet. Dem umiz loron mit ganzer rast aesteuert werden. Auch hat mich der Kaiser zum Kämmerer ernannt und mir ein. j Hosamt angeboten ; ich bin meines Vatcrs ohn und mud' mich dem Wunsche meines Kaisers auf mindestens zwci Jahre fügen!Er schwieg, auch sie stand stumm, das Antlitz von dunkler Nöthe übergösse. Ich sertrane Dir.- sagte sie endlich leise, .wie man Gott vertraut, dem Schöpfer, aus dessen Hand man Leben und Seele empfangen ; und in gewissem Sinne bist Du mir dies ja wirklich gewesen. ES ist also nicht Mißtrauen, wenn ich Dir sage: Diese Gründe sprechen gegen eine baldige Hochzeit, aber Sie stockte. ' Nicht gegen eine baldige Verlobnnz ergänzte er. Du hast Recht. Ich wollte eS Dir aus Schonung verschwelgen, aber es war thöricht; zwischen uns Beiden darf nichts unklar bleiben, auf die Gefahr bin. Schmerzliches zu beruhren. Nun denn, ich muß deshalb wünfchen, daß uuserc Verlobung erst kurz vor unserer Äermahlung rundgetyan werde, um einen bitteren, peinliche Kampf nicht durch JtZhre fortschleppen j müssen. Der Kampf ist unausbleiblich. Dein Vater wird gegeir' unseren Bund sein, so weit ihm die Kraft reicht, so mag cS denn miiidestens binnen wenigen Wochen entschieden scin!Mein Vater?!- murmelte sie und wurde todtenbleich. Du irrst, er liebt mich und wird meinem Glücke nicht entgegen scin!.Es ist. wie ich gesagt erwiderteer fest. Aber warum? Warum?" rief sie. Er blickte finster zu Boden; konnte er 'ihr saen, daß dieser Mensch die Liebe, die sein Kind dem Sohne seiner ..Feindin" eingeflößt, zu steten Erpressungen inißbrauchen und stchz seine Ein wiUigung allwöchentlich von Neuem abkausen lasten werde? Konnte er ihr sa gen, daß. von allem Geringeren abgeset h?n, die Mitminenschaft dieses Menschen den reinen Bund' bemakeln und endlich vielleicht durch forgefetzte 'Intriguen lökkern könne? Ich mü,.; schwttgen,'" rief er, ,.bet . . t f r . . c Gott und auf Ebre ich mit n. und bei Deinr Liebe zu mir muß, ich Dich beschwören, nicht auf der Antwort zu bestehen!" Sir erhob ihr Haupt,"' ihre Augen blitzteiz. Und bei Deiner Liebe zu mir," rief sie, ,,muß ich Dich beschworen, von mir keinen Frevel zu fordern. Ich bm meines Vaters chizigcS Kind und seine einzige Freude, es wäre frevelhaft von mir, wenn ich ihm nicht sofort mittheilte, daß ich mich mit Dir verlobt, od. durch 'stillen Schwur oder vor Aller Augen, muß mir gleich sein!" ,,Du zerstörst unser Glück!" sagte er, und so schmerzvoll war der Ton seiner Stimme, so verstört sein Antlitz, daß sie bebend zurückwich. ' - .,0 mein Gott!" stöhnte sie, was soll ich thun?" . ' , ; ";; i : Mir vertrauen!" bat er. Deines Vaters SZecht'auf Dich bleibt ihm ja ge, wahrt, ohne seine Einwilligung kannst Du ja auch nach Jahren nicht mein Weib ,:i i J: tu . f werden!" -Dieser Grund schien auf sie zu wirken : noch stand sie , eine Welle in schwes Kamsle. ire Aun Mten sich n
Thränen; vann ittchtc sie- ihm iytt Hand. . 'ell" 3te 5e. j?sl,v! vlel für mich gethan, daß tch mich selbst des schlimmsten Undanks zezhen müßte, wenn ich Deinen Willen nicht befolgte, Und ist eS ein Unrecht, Georg " Kein Unrecht" sagte "er feierlich, sondern" er stockte. Nothwehr'
hatte er sagen wollen. Errieth Ne es doch? Sie weinte sta?5 rer, vann aver lag ,ie unier uratten: . Ich werde tapfer sein, tapfer und treu! ' .... .Tapfer und treu L wiederholt wie sprachihren ein aaren ge-1 Htt r I v Und sie aedenkt der Jahre, die der fonin Venkendorf gefolgt; es waren die . -. i'U.? Q.(..n? I niacii viuuvc uiuci v( ,vki cuiuti . " m ri - ' - Vf ? k.... . ... Mit.n'l schönsten ihres Lebens. - - Wohl war Georg zumeist fern, in , , ? , rx i Pernyosen ooer ln Wlrn, aoer kr la.n, ' r t t atbmiaen Betheuerunaen seiner Liebe, und ihre Lippen berührte er Nie wieder. ghex aus jedem Wort zedem Bllck sprach jene Zuversicht: Wir gehören zu einander, so lange noch ein Athem in uns istl So harrte sie denn still und bewegt den: Tage der Verheißung entgegen: an ihrem neuntthnlen Geburtstage sollten sie sich verloben. Die Baronin, die mm so gütig und herzlich gegen sie war, daß der früh Verwaisten zum ersten Mal die , früh Verwaisten zum ersten Mal die , . n r nn . . . P ' 1. I i Adnuna ram. was LUikerueoe iel, sie m' ; :.rL. . .... r -.l-fT. ..-V aronin i"oir ?ai.c , , ihr 4ttrtftii Vtt iti)in vtf ritmtrr I wird.- Die kluae Fran schöpfte diefe : ' Zuversicht auS der verzweifelten Lage . i. tt oes VaronS. die ihn abhalten mußte, den Kaufpreis seiner Einwilligung übermaßig hoch zu stellen. Der lustige Mann war wirklich übel daran; nur waghalsige Wucherer der schlimmsten Sorte hatten ihm bisher zu unerhörten Bedingungen auf daS Erbtheil- ein Darlehen gewahrt, nun wollteu auch sie nichts mehr von neuen Ge-. schüsten wissen. Denn die schlauen Leute hauen in Ersahruna gebracht, daß Soph!e unter dem Einstuß der Zvreiin von Thern stein stehe, und eS schien zweifel' haft, ob sie dereinst aeneiat sein werde. diese Wucherschulden zu tilae. So war er denn auf zwei Erwerbszmeiae aur zwei rwerdszweige auge wiesen: den kärglichen Verdienst, den ihm seine einstigen StandeSgenossen als Vermittlerlohn in allerlei bedenklichen Geschäften gönnten, und die Icevenue, die er aus feinem zärtlichen Vaterherzen zog ; er hatte die Rührung in ein System aebrackt und lie sich nun von der Vaxonin allmonatlich seine Seh,sncht nach Beukendorf durch eine HundeN-Guldeu-Note ablausen. Vergeblich grübelte Sophie darüber, warum er ihr fern bleibe; wie gering auch ihre Weltkeuntniß war, sie wußte doch, daß der Grund nicht in seiner Bedrängniß liege; gerade in Venkendorf fand er ja, was er in seinen Briefen so rührend herbeisehnte: ein stilles, sorgenfreies Plätzchen für die alten Tage!" Die Aermste ahnte nicht, daß sie selbst dem verderbten Manne völlig gluchgiltig geworden, daß er die erbärmlichen Ge? iiüsse seines jetzigen Lebens nicht mchr entbehren konnte; sie nahm an, daß ihm die Feindseligkeit der Baronin und Ge? orgs die Besuche verleide. Aber sie waren ja sonst so gut und gerecht, sie mnß ten wohl ernsten Grund hierzu haben; was konnte eS nur fein? Auch er war ja so gut, er hatte freilich viel Unglückerlebt und sein Vermögen verloren, aber Georg war sicherlich nicht der Mann, Jemand um seiner Armuth willen zu mißachten! Es ist gewiß, nur ein Mißverstand' niß,- tröstete sie sich, imd es wird mir gelingen, eS hinwegzuräumen, wenn ich nur erst einmal das Necht zur Vermittlung habe.Sie nahm sich fest vor, niemals den Vater um des Geliebten willen z kran ken, sie fühlte sich ohnehin schuldig, weil ste ihm bisher aus ihrem Gluck ein Ge beimniß aemacht, aber Georg war ja zartfühlend genug, um sie nie wieder vor ne so harte Wahl zu stellen! Alles An dere hatte sich schon und gut gefügt gemiß,. auch dieser einzige Schatten mußte weichen vor dem Licht der Liebe und Ge rechtigkeit! Ihre Hoffnung sollte sich erfüllen, auch dies letzte Hinderniß ihres Glückes schien beseitigt, rascher und leichter, alS sie j geträumt.... - ES war in den setzten Auausttaaen Die Zeit des Harren? neigte dem End zu, Mitte September erreichte sie ihr ueunzchnteS Jahr. Georg verweilte noch in Wien, bei Hofe, abr er hatte bereits feinen Abschied erhalten und wollte in dm 'nächsten Taen auft) recken, um zunächst in Karlsbad, wo der' Baron Guido den Sommer zubrachte, dessen tzmuillw . . . V l. . .k. gung zu erringen und dann nach PetroA ,tz zu tllen. Obwohl sich sekne Mutter ans lang jähriger Uebung bester auf den traurigen Verkehr mit diesem Manne verstand, hatte er ihr doch diesmal die peinliche ; Verhandlung ersparen wollen, denn die i m l . r-. Zvaronln rvar.in icicr jni yausig unwohl gewesen die Spuren eines Herzleidens, welches sie seit lange quälte, wären wieder fühlbar geworden. Der Arzt warnte vor Aufregung, im ueorigen. versicherte er, gebe ihr Zustad keinen Anw - f:. .'' : ; ' zag zu ernzliicyer esorgni. . .Gleichwohl hatte Sophie eS sich erbe ten. immer, in ibrer, Nähe zu bleiben: sie bewohnte ein Z!mmer neben dem der m ' : rn t Baronin, n Veukenvort war nur ryre persönlichen Dienst bei seiner jungen Her-
1 oii er irgeno ronnre, no m vrn I- - herzige Mann liezz llch nun die
ten der tttvehrung Yal.'e it zum rosk ; njcht rauben, seinem Kinde s
seine Äriere. cynev iyr reine lang-
einstige Gouvernante zurückgeblieben, die 8 Wochen zu sogenannten f reiwil- j dingungen berettS ,n absehbarer Zelt dort, stumpf und,, kindisch geworden, daS ttaen-'ArdZien' beurlaubt. Nur ' kintteten müssen. Es wird also die Gnadenbrot genoßt während der treue j die. zum Garnifondlenst unumgänglich Aufgabe vorschanender WirthschaftSpoFritz seine Z?it redlich zwischen der Ver- nothwendigste Zahl bleibt in den Garni- titik sein. Bestrebungen zu unterstützen, waltuna deS kleinen BesttzeS' und dem sonen inrück. Nacb Beendkanna sener welche sich auf möglichste Erhaltung
rin theilte. Der alle Mann hatte, rüher j terdienst. Dieser, beschrankt sich für die . Solche Bestrebungen können zunächst in Diensten der Baronin gestanden und , alten ' Mannschaften so gut wie aus- ! dahin gehen, die m den Steinkohlen aufbing an ihr wie an Sophie mit gleicher 1 schließlich auf den geistlödtenden Garni- : gespeicherte Arbeit besser auszunützen, Liebe und Treue. Täglich pflegte er sich fondienst. allenfalls aucb. dock mebr der i u:id es ii kerosriubeben dan die lekten
naü dem Sausen m .Rapport in
Pitrowitz emzuslellen, und Sovhie ließ Zhn lächelnd gewahren, obwohl er stets nur mit großer Gravität zn vermelden richte, daß Alles beim Alten sei" sie IDUjjte daß es ihm Freude mache, sie taczlt zu sehen.' Aber eines Tages es roar am lebten August kam er bereits in der Frühe; die'Varonin schlief noch, und Sophie er-
ging sich im Park; sie sah es ihm schon 0n ferne an. daß er eine anfregeude Nachricht bringe, und ,o war es auch. Seine i'reiüerrlicbe Gnaden. Dero Herr Vater, meldete er, der Herr Varon Guido von Lanzenberg sind in Venkendorf und erwarten Sie." Seme stimme zitterte vor Erregung, siner cr schenkte sich doch keine Silbe der . . ? t 0-;...i ....... geziemenden Titulatur, itn Vater ! " rief Sophie fass ungsc ' . los vor Staunen unen und in freudigem ie hatte ihn jetzt am w.'-.' Schrecken. S nigsten erwartet, aber wenn er gekom- . I c ? . m en, so konnte dies nur von guter 23e . r.i... tt r .ii. . ?? deutung sein: Georg, hatte offenbar scher nach Karlsbad eilett können, als i Z. r. - - ' lMvrünalich aeplant. und der we ck- . .r . . v 7i: reuoe elbst die Erfüllung seines heißesten Wunsches zu überbringen. .Und Georg?" rief sie unwillkürlich. Der Alt? blickte sie erstaunt an. (Fortsetzuna solgt.) Nusstsche Heeresverhültnisse. Dem Aussatze eincS Sachverständigen in der tfMii. Ztg.- über die neuen ruf- . Ll0lY c ' HcereLelnrlchlungen izt folgendes c. ffnss-n-n c sin in fr fiirnflmiiitn; ' lVIIH VJ ! .f r. l k,.. lr.,.--. ,,k?,rtt niick,,' ' " ' ' "" ""7"', N.uerungett getros en worden, die. obv r V f c . wohl ganz verschiedener Act, doch im engsten Zusammenhang 'siechen, nämlich die Verkürzung der ständigen Dienstzeit, die Vermehrung der jährlichen Nekrntenquote und die Festsetzung von Gcldbelohttuugcn für die über die ständige DienstkttlÄt tkliAtiS im Ci.tisf wrsfpfinSt iiuyi lyiuuii uiktit vhviuvuivhi lnterofsiciere. Die Dienstzeit in der russischen Armee betrug bisher 0 Jahre im stehenden Heere und 9 Jahre in der Reserve. Dann raten die Mannschaften für vier Jahre in den Landsturm (Opoltsskenio) 1. Aufgebots und schließlich bis zum 40. Lebensjahre in den Land stürm '2. Auf !" - l . . t-t g.'volS. Vi9 wuroe zu well si'yrcn, ver- . , , n . e 'i. ct . . t schkeoene meroet sraiiyasle Viusnamen anzufühnn. In dem amtlichen, dem Zaren behufs Umänderung jencö Gesetzes vorgelegten uutwurs wurde vemerkk, oa'g jene aus dem Jahre 1874 stammende Dienstzeit nicht mehr zeitgemäß sei. Da, rJ . . . 4 r f . y. t . rv ... sv mais sei eine iecysiaur,ge nanolge lenirPflicht geboten gewesen, weil der größte Theil der Armee nicht in Kasernen untergebracht war, was die Aushildnng der Rekruten bedeutend erschwerte, von denen 87 Procent ohtte jede Schulbildung, viele der russischen. Sprache nicht mächtig waren. Damals sei uberhaupl d,e dienst, liche Ausbildung nicht so vervollkommnet gewesen wie jetzt, wo ein genügend durchgebildeter Acstand ehrkrakten vorHanden sei. Auch sei die sechsjährige Dienstzeit sehrdrsukend für die Aevolke rung, denn ze langer dle Dlcnstzcit, desto mehr entwöhnten sich die Mannschaften der Thätigkeit in der Heimath, viele kehen sogar, obwohl verheirathet, nicht zu ihren Familien zurück. Diese und noch mehrere andere in jenem amtlichen Bericht angeführten Gründe sprachen für die Abkürzung der ständigen Dienstzeit. Der wesentlich ste Grund, welcher die Urheber deS neuen Gesetzes bestimmte, würde allerdings nicht angeführt. Es ist' rieS 'der in gewissen maßgebenden Köpfen der russischen Generalität spukende Gedauke, Nuszlands Wehrkraft sei am stärksten durch eiu der riesigen Bevolkerungszahl entsprechendes B o l r sHeer gesichert, in welchem die Mass e. nicht aber die AuLbilduna den AuSschlag gäbe. Nach dem nnien, nunmehr bereits in Wirksamkeit getretenen Gesetz wird die ständige Dienstpflicht von 6 auf S Jahre herabgesetzt, dagegen die in der Reserve auf 13 Jahre bestimmt, was einer Vermehrung um 3 Jahre gleichkommt. Denn während früher die ständige Dienstpflicht und die in der Jceferoe 6 plus 915 Jahre betrug, bcttägt sie jetztS plus IJ 16 Jahre. Die Dienst, zeit im Landsturm dauert dem enifprechend nicht mehr bis zum 40., sondern bis zum 43. Lebensjahre; jedoch wird daS erste und zweite Aufgebot nicht mehr durch die Altersjahrgänge, sondern nach anderen Bedingungen bestimmt DieS wäre im wesentlichen der Inhalt eS GesedeS über die Aendernna der Dienstpflicht. Dasselbe vermehrt allerdinasdurcb die Verlättaeruua der Zeit im Reservedienst und somit auch der im Land - stürm unt dm Jahre, wie auch durch dle ErhohnnadeSiährlicheuNekruitN.'rsntzes, die Zahl der Streiter, aber kaum deren
Tüchtigkeit, velslachlich veirachier uno zasr vas Doppelte mit den d e u t s ch e n V e r h ä l t n i s- . ernstbaftcS Fachbl
k . .ri!4,. rA-tlt ll t!l tlllltinr. rri tu ?
rige ständige Dienstzeit mehr als genü-. tigen ProdukliouSsatz und Verlnstocraend. Aber, in Rußland liegen die Vkr-, haltniß als sicher darstellt und dcn Schutz
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bältuisse anders. Zunächst wiid die funszayiige Dienstzeit sur vie unirup - reu nur auf dem Papier bestehen bleiben. datiäcdllcn betraat iure iensiielk nlcyr fünf, auch nicht vier Jabre, sonderu drei Jahre acht Monate. - Solist der Jahryang iLLS,vessett 'Otklisizell vom i. Januar 1885 an zahlt, bei den Fußtrupven schon im August entlasten worden. In Deutschland ist daS gesammte Dienstjahr auch ein Leh rjahr. Im Herbst, im Winter und im Frühjahr leidit der Dienst keineNnterbrcchnng ; durch die Art der Diensteitttheilung macht der Soldat nach in jenen JakreSzciteu'unun terbrochen Fortschritte ,u der Dienstkcnntniß. Anders ist eS in Rußland. Unmittelbar noch Beendigunss der So,nmtrlnttr iii mklckiki, alliöbrllcü fast die ganze Armee 'untergebracht ist, werden . . . . ' . i TZ . . " ' . die Mannschaften der Müiruppen tür 6 ' 1, . ... .. .. I-. ." . fteiwilliaen Arbeiten beainnt der Win - Uotm wearn. aus Gewekrarilie. Cinul
düngen, Turnen mnerhalö der Yäsernen söwie, gleichfalls in den Casernen, aus die theoretischen Vorbereitungen zum Schießen. Da aber wie gesagt der Garnison- und Arbeitsdienst fast alle Zeit in Anspruch nimmt, so bleiben selbst zu jeneu Geaenständen nur wenige Stunden in der Woche übrig. Jedenfalls kann man annedmen. daü im Winter, wo kei-
mrlei Dienst im Freien stattfmdct. der alraediente Soldat leine dienstlichen Fortschritte macht, viel schon, wenn er von htn bisl,!aen Kenntnissen nichts verqißt. So geht eS bis zum Fiübjahr. Atitte April bis Mitte August, wo Dienst im Freim statt findet und wo die Truppen m den Lagern versammelt sind, kaun man als die einriaeu Lebrmonate btteich.ts. i t . rv k j t nen. ')0Q ruaen die Gruppen onrcuaus nicht m der vollen Starke in s Lager; r rt eine Menge Leute bleiben in der Garn!nlson zur Beroachuna der Casernen und zu andern Zwecken zurück. Somit kann " . r . r i c nian ohne Uebertreibung behaupten, daß . . .. V " . V 'v die Lehrzeit nnrIL Monate beträgt. Zum Schlujje schildert der Berfasser f.. t!.V V mfJL die klägliche Ausbildung der russischen Uuterossiciere. welche in 16 Monaten aus dem geschilderten Material brauchbare Soldaten machen sollen. Seiner Ansicht nach ist daS russische Heer durch die neuen Reformen- eher geschwächt, als gestärkt worden und euf keinen Fall sehr zu'sürchten. Ersatz für Steinkoyle. sT2Z der .ffranksurter Zll-") DaS Zeitalter des Dampfes räumt ge waltig auf unter den Vorräthen an Arbcitsvermögen, welche die Erde als daS Produkt der Sonnenwärme vergangener Jahitausende in Form der fossilen Brennstosfe in ihrem Schooße birgt, und eS ertonen schon von vielen Seiten düstere KnssandraNuse, welche warnend auf eine baldige Erschöpfung der Steinkohleulager hinweisen. Demgegenüber ist ein Üeberblick über den gegenwärtigen Stand der Steinkohlcngewinnun in den verschiedenen Ländern angezet. Deutschland hat vorläufig keinen Kohlenmangel zu besorgen; seine Produktion wächst zwar fortwährend und beträgt jetzt gegen 0 Millionen Tonnen jährlich, aöcr der gewinnbare Gehalt der Veckeii an der Saar und Ruhr, in Bayern, Sachsen, Nieder- und Oberschlesien, wird aus 300,000 Millionen Tonnen veranschlagt, wovon der größte Theil auf das Nuhrgebiet und Oberschlesien entfällt. Oesterreichs Kolenfelder in Böhmen weroen wohl in absehbarer Z:it ausgebeuret sein, aber die mährischen, schlestschen und ungarischen Lager sind noch kaum berührt. Ebensowenig braucht Rußland zu furchten ; denn wennauch einst die mächtigen Flöhe von Domet), Moskau uns Dombroma abgebaut fein sollten, so birat der Kaukasus, der Ural und Sibirien noch ungeheure Mengen der schwarzen Diamanten. Belgien und Fra,lkreich aewinnen ie etwa 20 Millio nen Tonnen jährlich; in erstcrem Lande wird aber die Gewinnung immer schwleriger und wirthschaitlich . ungünstiger, uns letzteres ist länast auf die Einfuhr angewiesen. Das Gleiche ist der Fall in Italien und Spanien, weil die eigene Produktion noch wenig entwickelt ist, und in den skandinavischen Ländern, welche arm an Kohlen stnd. Die Türkei besitzt eine Gewinttnngsstätte am Schwarzen Meere, welche big jetzt mir IOO.OjO Tonnen im Jahre liefert. Von den europäijchen Jndustrie-Läadern ist Eng land in der schlimmsten Laae. Sein Steinkohlenabb.au ist uralt, schon im 12. Jahrhundert mußten die Hammeischmiede von hsssield StelttkohlenkZins entrich ten. Aber erst die letzten Jahrzehnte haben die viusbentung in s ungeheure und Ae loranlnerreaenve actrieben: von 1854 bis 1884 ist sie von 66 anf 183 Millio nen Tonnen jährlich gestiegen, fo daß der mnthmaßliche Vorrath der vier Haupt sächlichen Becken (am Elyve, in Northum berland, Derby und Wales) von 43.0U0 Millionen Tonnen vn annähernd glei chem Wachsthum der Entnahme nur noch etwa 10 Jahre ausreichen, würde. Ein derartiges weiteres Anschwellen der Pro dnktion ist zwar wenig wahrscheinlich, immerhin ist dle'Ausstchk keine glänzende und das Suchen nach weiteren Fundorten begreiflich. Man will dabei gesunden haben, daß der Bezirk von London Kohle enthalte, was ebenfalls unerfreulich wäre; von der Annehmlichkeit, Kohlengruben unter den Füßen zu haben, kann man sich z. V. in den Städten an der Ruhr zur Genüge überzeugen. Noch schlun mer steht eS in dem Authracitkshlenge biet von Pcnnsnlvaniett in den Vereinigten Staaten. Die jährliche Gewin? , nuna beträat dort iebt 36 Millionen , Tonnen nutzbares Makerial, der gleich- . zeitige Verlust durch manaelbaftes und . soratoseS Vorgehen, dessen die AuSbeu . tungsgefeUfchaften beschuldigt werden, Quantum, so oau ein att die Erschöpfnng des I uu;v m i u(jiin vvt vvti ivvuvivi TiffM, hi j der Gesetze gegen das verschwenderische . uns irrationeiie 'crsayren ver nur au , raschen Gewinn bedachten Monopolinha j ver anruit. AllerdlnaZ und die ac ammjtn Koülenlager von Nordamerika voi solcher ?ln5dehnnng, daß nichts zu befürchten ist, aber es ist bezeichnend, daß gerade üuS jenem Lande sich eindringliche Stimmen für die Schonung deS unersetzlichcu Stosses erheben. Große Kohlen schätze besitzen auch China und Indien. Die Kohlenproduktion der Welt ist von 1802 bis 1832 von 125 Millionen auf 30G Millionen Tonnen Steinkohle und von 27 Millionen auf SS Millionen Tonnen Braunkohle gestiegen. AuS dem Angeführten geht hervor, daß die ominöse Frage WaS im? zwar erst in weiter . Ferne auftaucht. l daß aber für einzelne Lander tiefget r . tt . C . ymoe cnocrungen m oen AroelisoeIW-. W T . ... T r . ' ; der uns überlieferten Schätze richten. Jabechnte blerin Heroorrand a
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