Indiana Tribüne, Volume 12, Number 114, Indianapolis, Marion County, 12 January 1889 — Page 2

Zndiana Tribune. Srfkhcw - KSgltch nnd SS SANßG gs. CrU t&tliZt Xittür?f fallt durch ttr TrZ ger tZ tut rer So, te Sonntag.Tndkne i Cenil r,r 5Eat. Stibi ,usmen tä Ctiül oder Sen:sre?enat. 3 P,ff ,5,cht m s?zutt,ah!un, S xe, ßku -- : ' ari AÄttS.KR?kwnbL.

Zndianspolis, gib , 12, Januar !839. I attdflrke.Mlsere. -Än'keiner Zunakeu awöbotsüi bat

Gsuverneur Viber genau Veaver, von Pennsl)loattZen unter Andernt einen Geenstauv' besprochen, der für alle Theile unseres Landes von Wichtigkeit nist und eigentlich schon langst viel ,nehr Z a . .r ... t sr trwx ..

HX,, ZT,.? v - ?i ' Hcbm anv icmm dmzMm Atmen xUltiltMl I13SÖ lYmmrfilt.riifti lurmtf sviiti

ges yerocr: i.' -jr yj' v Vr . n, r . Ä , I .ürtn altes vrichwsrt laat: ..Shej . . t tC. 4. ' . . schichte bet etciliiation ist die t fchchre der Wege-. Wenn das wahr ilt, o kann Pennfuloanlen keinen Anft,X V t r ft C I tprnch au den hoch ten Nana m der

Jft , C . tothiattoit erheben. D.e Zett ,lt ge.kommen, m ca in tltt miicht mtr o finrtTlrtniff iifnriiit iMir Win5stM.

tr T tzen gedleacn und dauerha t henustellen. 4-V . 's,, , I umioriuiiim 'puonmms, oie irrlL owum uiiu i üciiyrgcn, ucs roer r oaraus Ui I V. t ' ...j"t: I

der age" u. f. w. und ,onut aus groe Schüler der Abeudschule Sto. ü etwas Erbarmn beim ransprrtnen unsrer cimlisirter, so daß der muskulöse ProPreÄucle, dte nnhloie T'crmehruna von i0nJ t fl;t. ..h m;,w m Rr,mi .

dag die Gesetze betreff der Anlegung der MLandstraben radical verbcsiert und in ein

ordemllcheö System gebracht werden sollten. Es liegt kein Grund zu der Annahme vor, daß die Landstraßen Pennfylvauiens t i .-. . ninrer ocnicnlgen der Aittlelnaaien uverUnion?

Haupt zurückstehen. Was sich von erste- zudringcn und ein .TerrttorinmOkla, ren sagen laßt, trifft sicherlich auch auf homa- zu gründen, n ltttcrenantes, . bie übrigen zn. Uns nun gar die Land- aber höchst unvortheilhastes BNd. In Krauen 'in den übriaen Theilen der einem Aufsatz, belttett: .Die ULahrbnt

e r Wir stehen in die'er Vencbuna weit

rntr w i!rst.f sj I7rJti - . .v ,ache hiervon ist leicht ;n erkennen,

Schon lange, ehe man Eisenbahnen bau- rottungen von .Alniedlern- (settlors) te, hatten sich die Landstraßen in Eng- die Rede, die in das Indianerterlttorlum Ir land, Frankreich, Deutschland . s. w. dringen wollen. WaS heint ottlor? sehr vervollkommnet. Die Leute Nach allgemeinen Bcgriljcn ,m Westen dort waren eben darumal a e , w u n a e n. ist das Jemand, der sich auf einem wtück

etwas Vesieres zn leisten, um den Vevol &i keruttgsserhaltnissen und dem damit zusammenhängeliden Verkehrswesen zu genüzen. Anders bei uns. Als hierzurandder Innenhandel soweit gedietzeu war, daß er beste Verkehrswege erforderte. wurden schon die Eifenbahnell eineführt ; man baute dieselben so billig, wie möglich, um sie später aus den Er-

j j v . tj traan zen zu verbessern. So rat das 3 ' 3 . II . . I Interesse an den übrigen Land-Verkehrs-wegen tu den Hintergrund ; mau unterschätzte den Werth derselben, und theilweise mit großem Unrecht. Die gewohnlichen Landstraßen in den Ver. Staaten sind heutzutage ohne Zweifel schlechter, als in jedem andern cioilisirs ten Lande. Namentlich in'unseren alteren Staaten giebt es hiersür durchaus keine Nechtfertigung. Die Eisenbahne machen die Landstraßen bei Weitem nicht überflüssig, besonders was den Verkehr zwischen den Städten uud umgebenden Landdistricten betrifft. Man kann bestreiten, ob es sich bei uns lohnen würde, so breite, harte und latte Bandstraßen ni bauen, w e man sie in Europa hat. Jedensalls aber sollten unsere Landwege soweit verbessert werden. daß sie sich in allen WitteruugsVerhältnissen für einen bedeutenden Verkehr eignen. Von diesem Ideal sind wir acZ, weit entkernt. Solide, woblaepfleate Weae. fest cnua. um vom Wetter ziemlich unabhängig zn sein, und doch m&t sä fiarf um he miethe bei oroher l Geschwindiakcit ,u stark abzunutzen, breit genug, daß mindestens zwei Fuhrwerke nebeneinander paisiren könnten. und dazu noch auf beiden Seiten ein schmalerer und weicherer Gang, das ist eS. was wir uothwmdig brauchen. Gouverneur Beaver empfiehlt eine gründliche Revision der LandstraßenGesetze von Pennsylvanien als Vorbediö- ' " r r i.. uiina oer von inni aewunicinen a ( nr men. as ano tragenwe en i t vlettach j . i' ' . . '. den einzelnen Townships, statt dem Staate, unterstellt, und in der Äesorgung desselben zeigen sich so große Unterfchiede. daß der Neljende oft an der plötzlichen Verbesserung oder Vcrjchlechteruna im Zustand der Landstraße erken-

$ en kann, ob er das Gebiet einer ande- . i r . ,

n ucnnicipaiirar oeireren vai. 'yne rlslenzen zusammen k viNscvelneno irdaß der Staat dieses Departement ohne geud ein Eapitän". welcher sich Couch Weiteres an sich zu nehmen braucht, kann oder Payne oder Smith nennt. Einer

er doch eme gewisse Eontrole über diel Compagnien ausüben, welche die Land' I ege besorgen. Oroder Nlotz und grober Kell. 5cn Jersey City. N. I., gibt eZ eine Kuriosität ersten NangeZ. Die Abendrs. 51 in hrr $ritifitftrnfo ift& iwiii rf.v v , -w 37 ' "it IZi, tv,i IS hrth ihrtet !i?is mt tu heu inWhmniW ,, n ,, L?mh m,rktn fmtn. tät Scbuke befindet Ü6 in einem Theile der Siadt, in welchem das roheste Irfftir .ifumdirfi itnS N. -.,,.,...., w-: fers", die Lümmel uud Gassenbuben. Von diesen halten eS Viele für einen ausneu cyrrz? um u uitmnt sucnxy: frtüsim rannen. Nbal,icl, N. auch viele Arbeiter unter den Schülern, .die vom IS. bis zum4.yrerangiren. besinden, so sucht das rohe Element, die . Jm . . i selben zu tyrannisiren und zu chikaniren. (X v V..... ..t if. Aja wir cciui yiii üCiUU' ll,iy " oie 'jl)a ich vtii'i jcuvufc jjvuu iiitv uii vic Wände gespieen, die Lehrerinne mit , .Oulte zerbrochen, Faust kämpfe veranstalr . -.! tet und andere ayniicye .Zerstreuungen oraenommen. f Die Lehrerinnen konnten diesen Holj lenspektakel natürlich nicht lange aushal.'ten und weigerten sich, fernerhin dieses -v . . f . m er Edor ce? '.acue eines besseren zu retty . f r f . , r ' w v I n. ie cyulvorsieyer oewogen endUÄ Joseph S. Brensinser. den Suoer-

Hüten,beworseu, unanständige Scherzre- anwiiouicn unoau mmwm s". finitfffr ..... Ilsen Tbeile des lindlanerterrltormmS

' . Mit UVU, ,t.li) M.U(.VUtUiVl.l ' , , " ' "- , , , l Svuckttävfe benutzt. Stühle und und leuem Morder- und Dlebsauartler.

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MMtdenM Mehrerer MgZchulen, .die Lcimng dieser Abendschule zu übernehmen. ' Derselbe ist etwa 40 Jahre alt, wiegt 200 Pfund, ist ein guter Vorer und war in seinen Studettteiahren ein tüchtiger Athlet. Er ist etwas über Ö ßafe groß, und es ist nicht gut Kirschen mit ihm zu essen. Einige Abende ließ er Alles gehen, wie es gehen yoLte, bis seine Schüler immer ärger wurden, indem sie glaubten, sie könnten auch ihm auf der Nase herumtanzen. Dann aber qiuq's loS. Der Professor wurde von

Patsy Garkn, einem vierschrötigen Long-1 rf ' l ' (" . i . . . ar . : . griffen. Er hieb den Burschen windel- . i inornnstti mir emsr innn naimc unn roeicy uns warf iyn oann oie treppe hinunter. Der nächste war Mickey Aurke. Auch diesem wurde, das Gesicht derart ötrhälumert, daß er nicht wuLte, ob eine f. '.U L . , itauit ooer ein vomierten imi innern Gesicht in. Berührung gekommen war. Dann trat auch er die 3!eife in's Freie an und zwar höchst unfreiwillig. Am anderen Taa kam Dann Myers an die Rkibc. Er hattc ci dr,Lehr!nc itlndigt und ollle sich bann cn 3ni cm ' singer vergreifen. Mit einem Male ä ifm mm im rtlS rtT itmfr rm uti V V imiii v v, , vv vittttit r.,,:., e.: VUIVIIIW VMtHMI JUVIIMliVI VI. wurde windelweich geschlagen und baml bie Treppe h.nuntergeschleudert. rwm trr, Tr, fiS"r ntit w () M O i" ,,,, uvmmi w;r.tm w ,.r, ,,s itllltiliHlttl 'WV v. , Mnv prügelte dieselben durch.' Im Nu kam SDrcnPnger wieder heröek und tractirte mJ, ! . . . ' . - . . ihn derart, vatt er vewuktos tteaen m s,m J,w ,ir m-n. VHV. ir v vt. w fl ming fam urde er verhaftet. Seit titsm Bor, Trtir iii fi !VUW " " V tt.:r,n ' Segen dleLklahoma'VoomerS". t f t , )er verannre .celzecorrezponoenr ranr Wilkeson entwirft von den Elementen, welche neuerdings wieder versuchen, gei(liAni !, 0.Vs In-t-'i in r t nt . ........ über 0 Hab rrna, sagt er: Fast täglich ist jetzt in ZeitungSdepe fckm. welche aus kleinen Orten tn llr , i ü. r c . i -i. ..c r t . . ... ilanias oanrr uw, von auiaisuncH 'in t w t " . r " .. no nrerlaLi, um eine gran zu grunden. Sind solche 9setten uuterdem ränlerischcn Pöbel, der sich m de,l Orten deö südlichen Kansas angesammelt hat? Ich glaube es nicht. - Diese Elemente bestehen aus Spekulanten, praxislozen Adoscaten, verunglückten Wnikelpolltikern Raufbolden, die aus den eusgeslorbenen Orten der dürren Zone hergeweht worden mv. ruinlrien preicrn n unserem yr. t s . t tt't. . .'js In, Gesinde!. Es sind anaebliche .Geschäfts leute" darunter, deren Grundeiacn-thums-Speculalioneil in hcruntergekommenen PlZtzen, wie Wichita, gescheitert lmd, und welche neue derartige wpeculatioiien mit dem Verkauf von Erdöl, oder Eifenwaaren oder fertigen Kleidern verbinden wollen. Auch sindet man unter ihnen notorische Mörder, welche in den neueren Kämpfen um die Wahl von Eountysitzm tn Kanzas und Eolorado niedergeschossen haben, was ihnen rn den Weg kam. Senls?" Jawohl k In der Ausdrucksweise gewisser wegeuden sind sie es. Sie Zetteln" Alles und Jeden mit Revolver und Nepeurgewehr. Alles setteln sie ausgenommen thre. Schulden. Sie ziehen hin und her, um den Schulden und der Arbeit aus dem Wege zu gehen. Der Himmel se, dem Lande gnadig. in welchem sie zetteln !" Wie diese Menschen leben. i,t ,ür gewohnliche ehrliche Leute ein Geheimnis). Seit 10 Jahreu sind sie alljährlich ander Nordgrcnre des Jndlancrterntor,ums aufaetaucht. Man hat nie davon gehört. daß sie arbeiten. Offenbar beziehen sie ihren Lebensunterhalt oder ihre Vorrat ! aus irgruo einer ,nMcr!v,cnllruc,ivrt ihren Führern zuaänalich ist. .Sie erheben Beisteuern von den Geschäftsleuten des Ortes, in welchem sich ihre Schaaren zusammenrotten ; aber es wird von Kundigen behauptet, daß dies nicht genügend sein wurde, um die Unterhaltungskosten I , nrK knf ifr- CAttnrtrt'tttrt I ..- v .u,.mu,.. cn.fs m, iv mvn v... vtn ni wh ivqiuivi derungsc;eMasten kommt, wclcye un nviancrierrttorlum uno vcn angrenzenden Gegeildcn Eschaftew.machfn und einen Ausschwung ihres Geschästes von den Erfolgen der Oklahoma-Vewegunz erwarten. Wer ruft diese Bande gescheiterter I rr .-. n t i . dieser Fuhrer hat, wie ich höre, dnrch Leitung dieser, wahnwitzigenDemonstrationen Jahre lang ein schönes Leben süh, ren rönnen. Wem können diese Versuche, Indianerland zu stehlen, zugute, kommend Ladenn besitzen! uud Eigenthümern von SpeiseHäusern, wo schmierige, "rupp'ge Koche mit alten Steaks und ranzigem Fett schon I Mir l m c ct t Schaaren von .Boomers- dle Verdaunun ruinirt und ihnen gifkkae Cigarren I - , 1 mt i i t i . von der berühmten zan asSorte I snr einen Nickel-verkauft haben. Außerdem pfsitlren davon nur noch, wie gesagt, die Vesordenmascompaanlen. Kein veri cm 'Tj. ...ij..- cn... err. . owerö ,n thren Lagerstatten mit thren i . T'':fr; "r" Ktttder Mit, um an das Mitleid der In wner oder der Soldaten uppelliren zu können wird die oerinaste Sympathie mit ihnen haben können. Fragen , wir NUN was' diese Leute m sammenbringt gerade jetzt, wo dem i r ij-, i . ? Congreg n Antrag vorliegt das Ingenannt Niemandsland", das Territorium Oklahoma zu machen. , Ich antwsrte: Sie haben sich zusammengerottet, weil die ursprünglichen Booirnrs und Specnlanten. gegen ihre Erwartung, bei dem neuen Plane keine Berücksichtigung gesnnden haben. Dleies geräuschvolle f cn. j ..n.a nx. z::it:a. nzs4.. vuu.. wiw w vuwuwj 4juvc" tt Kanlas verlammelt um. vrgUerilS

aZnacn bctraacn nck -die 200

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ben Entschluß üuszuspreSen, inBlüt zu waten", wenn es zur Erreichung ihres Zweckes nöthig sei, wird Oklahoma nicht eontrollircn ; eS wird die Pastete nicht zu essen kriegen. Daher die wüthenden Drohungen und Demonstrationen. Nun aber ur Congreßoorlage selbst. Der westliche Theil von Oklaboma, das Territorium, um welches es sich in dem besagten Entwurf handelt, ist zur Cultur werthlos. Es ist Weideland, und Jeder. welcher eS kennt und die Wahrheit spricht, weiß, daß daS Eindringen des PflngeS in dasselbe daS Gras und damit den einzigen Werth deS Landes zerstören wurde. Wenn es jenen Leuten merklich darnm tti thun wäre.

Farmen zu erwerben, so gute wie man t m rnr.t t-. V . aus oem ooen von iayoina ilflritvn, babm kann, so konnten sie nach OstEokorads oder nach West-KansaS oder 'nach NebraSka gehen, wo sie auf hunderten und aber bnnderten verlasse,.en Far- , . m . n rr . li t men, iinu öle'len von Vauilcarelien oa rauk. mlktbfre! leben könnten. " Aber sie wollen keine Farmen. Sie find oiellekcht "- i um -i ff m f. NU? vtk Werkzeuge tnrereinrier Perionen, welche mit faulen EisenbahnkUnter nehmungen im Südwesten u thun ia benunddieOklahoma-Landspeculationen IM Eongresse leiten. Die aentlichen Ursachen, welche die wirkliche Bewegung behufs Eröfsnnna jenes Territoriums herbeisuhrten, sind noch nicht blosgelegt woroen. Unser Land tst so groß, daß die vyystsche Geographie desselben den Meisten unbekannt ist. Die Leute sind zu'dem Glauben er-, zogen worden, daß sich au5 der öffentlichen Domäne. .welche westlichivom 100. Längegrad liegt, ergiebige AckerbauStaaten machen ließen. Unsinn! Dieses Land bat im Allgemeinen nur sur Weide;roecke Werth. Viele Tausende von Menschen hat man s.Z. in die dürre Zone gelockt, vsi? waren gezwungen, das rano . t r zu veryypoky eren, auf oem ne lebten. Nachdem sie das hierdurch erlangte Geld verzehrt, haben sie ihre Farmen aufgegeben oder wollen daS baldigst thun. Daher sehnen sie sich nach den jungfränlichen Ländereien" von Oklahoma. Dort würde sich derselbe Schwindcl wiederholen; und die Gegenden, welche von den Leuten verlassen werden, will man mit neuen Opfern zu besetzen suchen. An einträglichen Landbau ist im größeren Theile des Territoriums nicht zu denken. Wie wird sich der Congreß zu diesem edlen Project stellen? Es mag einen interessanten Kampf im Congreß geben. Diejenigen Congreßmanner. deren Interessen in dem Entwurf nicht berücksichtigt worden sind, werden denselben furchtbar angreifen, ebenso aber werden Dkeienigen, die mit in der Speculantenverschwörung stecken, Alles thun, um ihn durchzudrücken. DaS Publikum aber möge hiermit wissen um was eS sich bei dem ganzen Rummel hanbelt.' Die Geschichte ist faul von ober his unten. Dom Anlande . Eine Frau Vicey Chance in Polk-.County, Ark., soll 122 Jat)re alt sein. Sie hat einen Sohn, der im 69. Lebensjahre steht. Die erste Hinrichtung in der Stadt Chicago fand im Mai 1854 statt; das Opfer war ein Mörder Namens Jackson ; um überflüssige Ausgaben zn vermeiden", wurde kein Galgen erbaut, sondern Jackion wurde an einem Baum aufgehängt, welcher noch heute steht. Chicago war damals noch eine unbedeutende Stadt. Gegenden deutschenUnterricht wird jetzt auch in Louisoille sehr bedenklich gewühlt. Ein formeller Antrag, denselben abzuschaffen, liegt bereils dem Schulrath vor und ist vom Finanzcomite desselben ausgegangen. Das HauptlArgument der Gegner "des Deutschen ist ebenso wie in mehreren anderen Städten, daß durch Abschaffung desselben gespart werden könne. Die amerikanische NechtS: pflege ist. wie überhaupt bekanntlich alle amerikanischen- Institutionen, die beste der Welt" : In Dubuque. Ja., stahl kürzlich Jemand ein Faß voll Eier. Aber weil in dem Hastbefehl nicht angegeben worden war, daß es Hühnereier gewesen seien, denn es hätten ja auch Gänse-, oder Schlangen- oderAmciseneicr sein können wurde der Dieb freigesprochen. Die Abnahme der .Landbevolkeruna, und entsprechende Zunahme der städtischen Bevölkerung macht sich auch in Massachusetts bemerkbar. Während vor hundert Jahren nur ein Zmanzigstel im Jahre 18Z0 wenig mehr als ein Drittel der Bevölkerung deS ganzen Staates in Städten mit mehr als 8000 Einwohnern ansässig war, kamen nach der dortigen Volkszählung vom Jahre 1885 volle Zweidritkel auf die Städte mit 8000 und mehr Einwohnern. Die vielgenannte PittSkurger Kanone, welche bei ihrer Prüfung in Ännapolis' so jämmerlich geplatzt ist. richtet noch nach ihrem Tode Unheil an. Während deS Transportes' der Trümmerstücke naa) Pittsburg siel bei Ninevah Station ein großes Stuck von einem Güterwaggon herab und giler über das Geleise. Dadurch wurde beinahe die' Eutgleisnng eines New Parker Schnellzuges verursacht. Die Passagiere mescs uges wurocn slarr ourcyeinanoergerüttelt, unÄ der Locomotivführer wurde bedeutend verletzt. ' Einer der neumodif chen, aus GlaS hergestellten Revolver",' welche, anstatt mit Pulver und Blei," mit Whisky geladen" werden, hat einen qe wissen John Dieford in Newark, N. in böse Schwulitäten gebracht., Dieford wollte elneS Nachts seiner Gattin einen gehörigen " Schrecken einjagen , und hielt ihr einen , solchen Glasrevolver vor den Kopf, indem er die Drohung anösprach, ,. -ft.il " , , ii1 0 ' ', m . IF I k 'i' i ' 1 -1 m sie zu erschießen. Frau Dieford . hielt jedoch den pag für. blutigen . Ernst, eilte nach der nächsten Polizeistation und sicß ibrn Mann wegen mörderischen Angrifss"verhasten7DerGesangene wurde dem Proceß überwiesen. Die Frau will, sich gar nicht ausreden lassen, , daß ihr' Mann' sie rnlk einem l wirklichen Revolver zu ermorden gedroht habe. ,. "'. , 2 V 0 n 1 eI ne m : ei g en thü'm l ichen Unglück wurde dieser Tage ein Herr Wilhelm Saßmann in der Nähe von Waverlr), Ja., betroffen. Er gina eines Abends aus dem Hause, um das Vieh zu tränke: bei der Geleaercheit liefen i&&

zwei" Kühe davon, uno'er.Mle, die? den zurückzutreiben. In der Dunkelheit lief er mit offenem Munde gegen einen Drahtzann, und zwar so heftig, daß ein Zacken sich hinter seinem Oberkiefer festsetzte. Bei dem starken Anprall siel er rücklings über und riß sich zwei Drittel des Oberkiefers aus dem Munde heraus. Von Blut überströmt, konnte, er sich noch mit Mühe nach Hause schleppen. Ein Mcdiciner und ein Zahnarzt nahmen sich des Patienten an und halfen ihm, so gut es ging. Da daS herausgerissene Stück noch an einem Ende baumelte, so war eS den Doctoren möglich, dasselbe wieder einzusetzen und mit goldenem Draht zu befestigen. Die Proce: dur des WicdereinsehenS uahm drei volle

tetiHide ii in f prncy j """ -W m i Elektrische und andere rrafterfindungen, deren Wesen jedoch vorlausig ein Geheimniß ist", sind jetzt an der ' Tagesordnung. .Ein gemisser John Paitjch, früher in Oakland, Cal., jetzt in San Francisco ansässig, hat eine mysteriöse Vkaschkne von wunderbarer Krastleistung erfunden, ' von einer Kraftkeistung, welche die aller anderen, bis jetzt dagewesenen Maschinen in den Schatten stellen'foll. Der Kasten, in welchnn sich die Maschinerie besindet, ist j. . s..r. t ... t.ic nicyr ganz t 0llt lslI,ö una rlwa yuiu 10 breit. In dem hohlen Raum, welcher das ganze Bett der Maschinerie bildet, gewahrt man an einem Ende eine kleine Stange, an welcher ein Flaschenzug angebracht ist; dieser setzt sich, sowie man einen kleinen Hebel anrührt, mit uugeheurer Schnelligkeit und Gewalt in Bewegung und treibt mittels RiemenVerbindung ein Rad so wuchtig u.n, daß an einer Eisenstange, welche ein Reporter an das Rad hielt, bald ein. halber Zoll abgerieben war, und die Stange zu heiß wurde, um noch langer mit den Händen gehalten werden zu rönnen. Der Ersinder" sagt, er habe die Idee zu dieser Maschine schon gefaßt, als er noch in Baiern Student war, habe aber erst jüngst die Vorrichtung, an der er früher in Philadelphia arbeitete, vollendet, und sei noch nicht bereit. daS Geheimniß preiszugeben. Nicht zu beneiden sind die Staats-Schullehrer in TeraS. In einer neuerlichen Correspondenz heißt eS über diesen Gegenstand Unter Anderm: Kaum ünd einige Monate seit dem Beginne des gegenwärtigen Schuljahres verflossen und den Lehrern für eine.t, oder höchstens zwei Monate die Gehalte ausbezahlt worden, so stellt sich schon wieder die fatale Leere in den Countykasfen ein. In diesem Schuljahre also scheint das Schauspiel vom letzten: Diese teranijchen Staats-Schullehrer ohne Bezahlung," eine zweite 'Aufführung zu erleben. Wahrend des letzten Jahres befanden sich die Lehrer in ähnlichen Verhältnissen, wie sie auch jetzt einzutreten scheinen. Damals konnten sie erst nach monatelangcmWarten ihre Gelder ziehen, oder mußten ihre Papiere mit Verlust verkaufen. Es sind Gesetze erlassen worden, nach denen alle Staats-Schullehrer jedes Jahr eraminirt erden können, wofür sie dann drei Dollars Abgaben zu entrichten haben. Einem unglücklichen Menschen kann es sogar passiren, daß er für Eramen iu einem Jahre zweimal drei Dollars bezahlen muß. Angenommen z. V., Jemand läßt sich eraminiren, nachdem er schon mit dem Vorstande einer Schule, wegen einer Anstellung als Lehrer, seiner Meinung nach eine feste Verabredung getroffen. Voller Zuversicht geht er nach bestandener Prüfung zu dem Vorstande Ulrück und sindet, daß die Herren Tni? ltees" eine andere Person als Lehre? angestellt haben. Was bleibt dem Pech, vogel übrig?, In dem Countv, für das er ein Certisicat erworben, sind alle Stellen besetzt. Somit begibt er sich in ein anderes County. Gelingt es lhm wirklich, eine Stelle zu erhalten,' so muß er nach dort bestandenem Eramen auch wieder $3.00 für seil? Beglaubigung schreiben, bezahlen. Wahrlich, we'ise, sehr weise" Kopse nur konnten solche Gc: setze aushecke! Deutsche Loealnachrlchten. Provinz Brandenburg. Der ehemalige Königliche Hof-Schau-spieler Müller'Hanno in Berlin, dessen plötzliche Entlassung seiner Zeit großes Aussehen erregte, wiude wegen sittlichkeitsoerbrechens zu 500 M. Geldbuße ocrurtheilt. Der frühere Magistratsbüreauvorsteher Carl Wilhelm Lehmann iu Berlin, welcher, wie berichtet, die ViktoriaNational-Juvaliden ? Stiftung und die Kaiser Wilhelm Stiftung,, die von ihm verwaltet wurden, um mindestcns 10,000 M. durch Unterschlagung geschädigt hat, ist zu 5 Jahreu Gesang niß verurtheilt worden. Die Studenten der Medizin Hermann Meier und Emil Pape in Berlin wurden wegen brutaler Mißhandlung des Ingenieurs Dittrich, welchen sie angerempelt und sodann verhaueu hatten, zu je 200 M, Geldstrafe verurtheilt. Der frühere Bürgermeister v. Schulz in Nen Nuppin wmde wegen UrkundensäNchuttg zu 2 Moiutni fängttiß verurtheilt. Die Ehepaare Altsitzec Gottlieb Fest in Kloppiv.und 'Rentier Herunanu .in.Spandau feierten die goldene Hochzeitt, Der Einwohner Janetzkn ans Breitenwerder ist ertrunken; insolge unglücklichen Sturzes kamen um'ö Leben : der -Atbeiter Belandt aus Kladow, .die Wittwe .Abel aus ?!eum t t. rt t 1 . m . . r ucuppm uuo oer Aroetter vmz aug Pr,em nitz. Provinz O sipren ßsn. : Vom letzten Schwurgericht wnrde! der ttichwuth Nllcwskt aus Olschlenen wegen Brandstiftung! zu ,3 Jahren ZuchttzauS verurtheilt. Nachdem N. diese Strake abgebüßt hatte, stellte e8 uch her US, daß die, HauptbelastUnnSzeugiN einett Meineid geleistet hätte, wojür sie zur Verantwortung gezogeir wurde. Nun wurde imWiederaufnahmeverfahren nochrnalS verhandelt rmd er auf den Antrag des StaatSanwaltS freigesprochen.. An Brandmunden starben: in Darkemendie Arbeitersrau Killnat, n Pillan ! der Matrose Luckau nnd in Rosenhain der Sohn deS Arbeiters Wilh. Jaausch: ertrunken ' sind : i bei der Ueberfahrt über den Worczeller See durch Kentern - ihres Bootes zwei Männer aus Malkichmen und in Braunsberc der Sohn deS Bauer: August Villain p der TSofergeselle Carl Steinert in Jnsterburg siel vom Waaen und brach das Genick.

Provinz Westpreuße n In Michocztrn feierte die jetzige ArbeitshLuslerln Wittwe Marianna Wegner, geb. Schornack. ihren 104. GeburtStag. Durch das in Flatow errichtete Bureau für deutsche Ansiedler im Kreise Flatom" wird nun auch das Rittergut Gr.-Butzig kolonisirt werden. In Zoxpot hat sich ein Verein gcöildet, dessen Mitglieder nicht durch Hutabnehmen, sondern nur militärisch, d. h. durch Anlegen der Hand an die Kopfbcdeckung, grußeu. Ertrunken sind: im See bei Niederzehrcn der dortige Besitzer Kt ... i... nt ? o . . . fhr 1

on. UNS im vz)arziuowcrlcc ocr ksyereipäckter Schindler aus Neu-Lnbcza; der Mühlenbesitzer 'Dahms in Garnsee starb insolge uuglücklichen Sturzes. - Provinz P omrnern. Durch Sturz vom Wagen verunglückten todt! ich : der Rittmeister im pommerschen Kürassier-Negiment von 3tamin in Anklam und bei Ncckom der Fellhändler Dipp aus Pvriy ; in Hohenkrug gerieth der Maschineumnstcr Kvhlmann auSJeferitz in der Papierfabrik in'S Getriebe und wurde buchstäblich zermalmt, in Stolp zertrümmerte der wegen Lärmens inhaftirte. ' eeistes kranke Sckubmacker Anton Poplinski den Ofen in seiner Zelle und erstickte im Rauch und in Kl. Betclwitz starb die Wittwe Kneeth, infolgt unglücklichen turzeS. Provinz SchleSwig-Hol-st e i n. 3 Larven bat sich die Arbeiterin Sa-. vbie Dor. Denker erbänat. 5kn lvlensbürg iödtete der Geselle Schönern des a?x .1 . ... v ... :.. v Niuyiuicyii uyuauicii vzn Hl ver Vluye tkeyenden Knecht Kischkat aus Bardens, indem er demselben infolge eines Unglücklichen Zufalls eine glühende Eisenstange in den Unterleib stien: ebendaselbst erlaa der Fährmann Christoph Asmussen einem unglücklichen Sturze ; in Maahede verlor der Dicnstiunae des Sofbessbers Vetersen beim Hängen Spielen" das Leben ; in CY..., it.... . . ! . r. . , st... v - f ' . . iuvvvuig er iiio, pyil. llttoi unter einen Eisenbahnug und wurde getödtet, und ebendaselbst ertrank der EheMiier r. Äouatzkl. Provinz Schlesien. Der Bürgermeister a. D. in Falkenbera O. S. hat dieser Tage seine Wobnung verlassen, um nach Tillowitz zu r l e .c w geaen uuo t,r selloem verschollen. s Jn Gleiwitz Sanitätsrath Dr. Mosler. Der Berginann Kimmel wnrde bei Nomiarki erschlagen ausgesunden. Durch Selbstmord endeten ihr Leben: in Breslau die Schneidersfrau Karolina Hvinka, ,n upyroslnenthak die Wittwe Schröter. in Grottkau ein Kanonier, in Liegnitz ein Rekrut des dortigen Grena-dier-Regiments und in Sprottkan der Unteroffizier Uckel vom Feld-Art.-Regt. Cl e k? C .r.. viv. . iu uugiuuwajcii Vlurz kamen um'S Leben: m Breslau der Maurer Karl Eieselski, in Nikolai der Buchdrucker Sboschny, in Ndr.-Rudels-dor? die Arbeiterfrau Rof. Friede, in Woiuvwitz der Tischler Oboth aus Schammcrwlv und in Sprottau der Fuhrwerksbcsitzcr Silz. Provinz Posen. Der s. Zt. auf der Flucht nach Amerika in Vremerhaven verhaftete frühere Postverwalter Ignatz Kublinski von Kostschin ist wegen grober Veruntreuungen zu 3 Jahren Gefängniß verurtheilt worden. Ertrunken sind: in Schonlanke der Arbeiter Schumacher und in Schroda der Schiffer Rud. Henschke; ebendort verunglückte todtlich beim Rangiren der Vorarbeiter Künzcl. Provinz Sachsen. In Nordhansen Redakteur Hugo Weise, der freisinnigeu vNordh.Ztg."' Erhängt haben sich: in Venndorf der c.... ' tl. itint r. f. t 4..c..c uiiviuiii vj;uiu. viucii, in vtv ifivxo Häuser Strafanstalt der wegen Brandstistung zu 9 Jahren Zuchthaus oerur? theilte Ackersmann Fried. Albrecht aus Clettenberg uud iu Trotha der Schlossermeister L.; die Wittwe Christ. Hohmann aus Mittcledlqu hat sich ertrankt. In Ausübung ihres Berufes kamen zu Tode: der Fuhrmann Wolfsteller aus Dommitzfch, der Häuer Wolfer aus Helbra, der Geschirrführer Kötzsche aus Roitzschgen, der Maschinenwärter Ramm in Webau nnd der Ackermann Carl Wuuderlich iu Wehuda; der Dieustmann Miethling in Halle ist ertrunken. . P r 0 v i n z H an n 0 v e r. Als des Mordes 'an dem Händler Busse in Leiferde verdächtig wird der Wollkämmer Joseph Böning, geboren in Friedrichslohra, Kreis Nordhausen, welchcr fluchtig ist, vom Amtsgericht steckbrieflich verfolgt.. Auf die Ergreifung des Mörders ist eine Belohnung gesetzt. Laut Anschlag am schwarzen Brett der Universität in Göttingen hat der Rechtspflege - Ausschuß die Landslnaiini schaft .Verdensia" aufgelöst. -In Dissen wurde die Ehesrau des Marlkötters Peters aus dem Hause geklopft und fand zu ihrem Schrecken ihren, Ehemann vor der Thür auf einer. Schieb karre, betäubt und aus einer Kopfwunde heftig blutend. Der Mann hat noch einige Tage gelebt. T h ü r i n g 1 ch e raare n. Der Plan der Begründung- ein Thüringischen ArbeitercoloUie scheint nunmehr bald seiner Verwirklichung ent: gegen zu gehen. Es ist zu diesemZ Vc? luse das Rittergut Geilsdorf bei, Stadt? llm mit ungefähr 400 Morgen Flächen? inhakt und geeigneten Gebqullchkeiien angekauft worden. Das Gut liegt un: mittelbar an der demnächst zu erbauen: den Eisenbahn von Arnftadt nach Saal: sc!d. . Man hofft, , es dahin zu briiigcn, daß die Arbeitercolonie im nächsten Früh: jähr eröffnet werden kann. Der Mini; stexpra sident G. v. Vonin in Coburg hat sich durch das Tragen gefärbter Jagd- ,,!., t-'f'.mA rnf f - '!l '"; ti '; " ' 1 strumpse eine Blutvergiftung zugezogen und liegt im Sterben. Der Medici' uelrath Dr. August Madelung, Lehrer der Anatomie und Geburtshilfe an - dem Lehrinstitlit für EhirurgeNmi!t !,;Eohurg.l , fJn Sondershauzen Justizrath Wib Helm Helmkampf, der Nestor der schwarzburgischen Nechtsanwälte. Der Land: wirth Hildcbert Ewald in Großenehrig, welcher die Frau Auguste Hubert, an die er jährlich 0 M. Alimente zu zahlen hatte, ermordete, ist zum Tode:verurtheilt worden. Es feieiten : die Via rnantene Hochzeit der Rentier Wilheln, Münzer in Ronneburg und die goldene vcdieit nach l'tkbend benannte Ebevaare?

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stCTS W yeiiriiYj .4.' k WMM TRAD I -iSh - MARK CH6, iS'-'r-- tA Jt i i'i??: 2. ' i J&LltK' rrr?r" a - LiV.'vJ.iL n I KA DaS große Schmerzenheilrailtel. Slheümatksmus. SS Jahre. Newts, JUS., 2Z. Mai, Z353. vs Jahre 1853 bis 1SS5 über 22 Jadre litt ich an rheumatischen Schixerzea ka der Hükre. Ich wurde geheilt dmck den Geöracch on St. JaködSOel.-T.C.Dodd. R3 Jahre. Marle Hlll.MiÄ..5.Mäk.1S83. Herr I. Smith. EllSles, Mich., war lS Jahre mit rheumatischen Schmerzen behaftttZ sein Fall wurde von zwei Aerzten für uobeNbar aebaktea. der durch die Anwendung on Sr. JakobO Ort würde er rollstävdlz geheilt. S. AlCresr?, Uxothcker. I allen Apotheken , hadea. TRZ CHARLES Ä. VOGELER CO., Bartlmvr. BC BnSwsMotais rnrnuBiJÄrL H" s M, MARK s,n r-J&i'vM mv.& OFFEN gegen alle 0 Blutkrankheitcn, o Leder und Magentetde. Dle Flasche Dr. Vugust SSniz'S Himburzn ' krvrfen kostet b Cents, eder faf Flasche? tz2.oaz ln allen Axotheken zu haben. MLetULlL k.vol.tt ea,m,o.O. 1 -P fiT; 3TJ W ?2"v. 1 & Wh ! 4Üiiüf. ish vt n!, iy'--..zvmnti&i i wX'ß A V'?V S' '.t , r väTW. Ii h v.? f i f fki&:' - , i X A $ sz -syii -,--.-V'';.:y vgl .-!i SSI' liMZSMMGMW s ??rWWS. 3F5 B2 IZUiiMWMMzPM üjyiL THE LADIES' FÄVORSTE. IIEVER OUT OF OSBER. lt ytn üiirs to piirchsw aeefri nsaicWu, ask our atjeut tit your ylnce i'or tm aiül prices. lt you canuot strul otsr eireiit, T7rit üirect to nuarest address to y ou beiow &ra-l NEVHOESElfB HKHE ßE chicaso 2s mon sQUAHLru:- oallas, ll iu. ATI stNTA f?A- TtX. st louis, mo. gir9nffecgr.t Rgtntur für Indianapolis: fioifet OPfff.rj 73 Oft jSalhiagt? Strafe. WABASB. BOÜTE ! ÖftHI elf ile Stadt nach irgend etuer Mch. tug hin zu dttlaffea beabftchtigen, gehen Ste z Qdash Ticket-Ofsiee, Pa. 56 Z?tst Z?aMsß1s Straße, Indianapolis. und Nftag die Fahrpreise und näheren 5XU theilnuge. Vesonde Lusmerklamleit bW Lavd-Oanfern LUd . Omlßtanffr hngevandt. KudfahTicketS ach ullen VlSyen in MstmundNL?iweftm! Qis direkteste ßlnh vech FÜBTTTAYHE TOLSBO, DETROIT. ms elln LKttch StSbt rl!W5 yklz?SHlfdgz?ns zdeÄkfsier Vsfchlnß und doLftSndige SitzN' hert machen die aeoüs Wsbajh Wsbn die b:li:bttpe PaffsgiVaZM in LmeriZs' Zl?. wit DifirUt.PLVag;n. nd Land.Vzev Jdt, Hl w 3 of. O I t h, Smnel LicketMaagn. r. d b I t, .Pafi.. nd TiSet.st BL ft P lvatier Heinrich Drescher in A!tt?v m.i., ;x'..z c".s ... x b!?ra, vccnt er Nkkowus Oppel in Klo- , WMIIliVliHllIV "V1, ": Greiz, Landwirth Christoph König iu Lauterbach, öientier Hermann Köhler Peisa, Landwirth Heilwagm in Nazza, Silttluermann . Heinrich . Noßmann in Uelleben, StaatSminister Dr. o. Stichling in Weimar uud Grubcnardntn Christoph Prehl inWintersdorf bci ißltm selwitz. Cs haben sich erhängt: in Mlkersleben der Einwohner Chr. Ludwig Schiel und in Greiz der aus Ncichenbach WrhUv rSrnf? 1?.tV,rtt ! ' . ' f ''. j fcn- (-(Mi.iX.fMUittif mltl (ÄJiK fi .UMattVVV IVIIVI , vtvutw, wvji.wt Plötz'. Infolge unglücklich'en Sturzes kämen der Bergmann Bernhard Sauen brey aus Schwarzmald und der Walds Auzfeher Freitag aus Ziegelsdorf imft ,,Leben.,. 1 ,', , He s sen-Darmsiadt. . Der Turnverein in Obcrramftadt Sa! eine eigene Turnhalle gebaut, die er nachsieS Frühjahr selersich einweihen wird. Die Tochter deS Arbeiters Lastian in Buttstädt ließ sich von einem Eisenbahnzug überfahren: der frühere Wirth Sei- , bet in Crumstadt hat sich erhängt ; der cjt o it er 5 vl er t;i clt i t er e t rt i: üi 0 rin ertränkte sich. Der Faselroarter Held k äüs LäudenbaMw todtgetreten und der Postschaffuer Valen: tin Noth aus Oberolm von einem Zug überfahren und getödtet.

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