Indiana Tribüne, Volume 12, Number 113, Indianapolis, Marion County, 11 January 1889 — Page 2

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Zndians Tribüne: Speist ffögliH SRd Sssntkgs. 7i ttkttche .TUbüne mtt durch den TiSeriZ Eent v Wse, dt onntogf Tribüne" A Cent! rer Woche. Beide mfaramm 13 tntl ebtt 5 5tnt3 pttiRonat, ver Peft zugeschi ta srautte,aZlug $6 rt Jahr. &fGt 130 0. WaevkandQ. Indianapolis, Jd, 11. Januar l839. 2er rothe Hahn. In eknem ittteressanten Vrandstkf tnngtzproceß, welcher die Gerichte von Connecticut schon seit 10 Jahren beschäftigt, urde dieser Tage wieder eine Entscheidung zu Gunsten dcS KläaerI Alexander Mead gefällt. ES lohnt Zkch, die Geschichte dieses berühmten Processe? in ihrer Hauptzügen vorzuführen. Dem Genannten sind im Ganzen vier Scheunen niedergebranut worden, und dann verzichtete er aus das Erbauen einer neuen, nicht nur roeil es fast gewiß war, daß dieselbe daZ Schicksal ihrer Vorgänger theileu werde, sondern auch, weil er es bei seinen vielen Vrandsällen, welch e ihn zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten in Versicherungskreisen machten, unmöglich fand, noch irgend eine Feuervcrsichenlnz zu erlangen. MeädZ erste Scheune in Greenwich, Conn., brannte im Jahre 1875 nieder. Eine Dame in der Nachbarschaft be, , (1 . TV . 1 L .- ."-.(. wrnic, roic cciö ö. wo von einem gegenüberliegenden Keller, den Fort ang der FeuerZbrunst ' beobachtete. Hustrd war einige Monate zuvor auf LZeranlasiung einer VerstcherungSgeseUfchaft wegen Erlangung von Geld un ter falschen Vorspiegelungen" verhaftet orden. Er hakte ein neues Hau) ge baut, das unmittelbar, nachdem es verz sichert worden war, niederbrannte. AIS Husted seine Strafe abgesessen hatte, (er wurde gefangen gehakten, bis er alle ihm gezahlten Versicherungsgelder zurückerhattet hatte,) horte man. da er Mead, welchem er die Haupischuld an seiner Verfolgung zuschrieb, ewige Rache geschworen habe. Mead kümmerte sich enfangs darum wenig, sondern baute eine neue Scheune, die aber im D!örz 1877 ebenfalls mit allen Vorräthen niederSrannte. Dasselbe Schauspiel wie derholte sich mit der dritten Scheune im Januar 187S ; diesmal rerbrannten auch 27 Stück Hornvieh mit. Mead kam in Verzweiflung. Ei - strengt fchließlich siegen Husted eine Klage auf $20,000 Schadenersatz an und ließ als Sicherheit die Husted'sche Farm beschlagnahmen. 1880 kam der Proceß zur Verhandlung; auf Grund eines Staatsgesctzes jedoch wurde das BeweisMaterial aus der Zeit der früheren Schkunenverbrennungen nicht anerkannt, und Mead verlor. Er cpvellirte. es wurde ihm ein neuer Proceß gewährt, triiS hiHSmsls roiirf itneS. Wrmriämnteriai w imh V f IV n 9 alZ zulässig erklärt. Der zweite Proceß gelangte 1833 zur Verhandlung ; indeß konnten sich die Geschworenen nicht einigen. ES kam zu einer neuen VerhsndInnj, und diesmal wurden Mead $3000 nebst den Kosten im Betrage oon $1000 zugesproch:n. Jetzt legte Husted Bernfuncz ein, wurde aber abgewiesen und mute blechen. Mittlerweile hatte Mead eine vierte Scheune gebaut! Versicherung konnte er allerdings keine darauf erlangen. Die Scheune brannte 1L84 prompt nieder. Es entstand nun große Aufregung in Greenwich. und cS wurde von der Municipalbehörde cineVelohnnngvon $2000 für die Entdeckung des Schuldigen geboten. New Yorker TctectivS nahmen die Sache in die Hand, aber ohne Erfolg. Mead strengte indeß wieder eine Eivilklage auf $7000 gegen Husted an und ließ wieder dcsien Farm beschlagnahmen. Husted sehte sciuerseits eine neue VerHandlung des erstgenannten Processes durch; in dieser ist er jeßt abgeblitzt, und der L7000:Proceß kann nun an die Neihe kommen. Wird er der letzte sein? I üofat und Schwindler. Vor Kurzem wurde eines großartigen VlaneS Erwähnung gethan, in Abessynien russische Eolonien zu gründen was der Anfang eines directen russischen EingreifenS in die Geschicke Afrikas wäre und alS der Leiter dieser Eolonialbeweoung wurde der rothhaarige Kosak lls ch in o f f, eine schon früher öfter genannte Persönlichkeit bezeichnet, weleher sich beim Köuig Johann von Abessynien wunderbar beliebt gemacht haben sollte. Ferner aber wurde berichtet, daß die große Erpedition von russischen MiZsionären und Pionieren, welche unlängst oon Odessa aus nach dem neuorganisirten russischen Gebietsstrich am Notken Meere abgehen sollte, im letzten Augenblick auf Ordre der russischen Regierung an der Abfahrt verh in der t worden sei. ES hieß damals, der feurige Kosakensuhrer" sei der Regierung etwas zu v o r s ch n e l l gewesen, 'und letztere glaube nicht, daß die Verhältnisie schon weit genug gcdie hen feien zur Entfaltung einer offenen LfrikaColonialpolitik. Jetzt aber stellt kS sich heraus, daß die Sache einen anderen Haken hat. ' Ein Deutschland!scheS Vlatt läßt sich darüber schreiben : An die Meldung, daß der vielgenannte .freie Kosak" Aschtnoff einen neue Erxedition nach Abessynien geleitet habe, knüpften die russischen Blatter die verschiedensten Combinationen. Daß eS sich aber um einen S chw i n d e l handelt, dürfte aus Nachfolgeildem hervorgehen. Am 13. December follte vor dem Friedensrichter des 1. Bezirks in Odessa ein Proceß gegen Aschitkosf zur Vcrhandlung gelangen, mußte jedoch vertagt werden, da der Angeklagte nicht aussindig gemacht war. Der verabschiedete Feldwebel und JZilter dcS St. GeorgkreuzeS Sssinufseleff hatte nämlich gegen den freien Kosaken Aschinosf eine Entschadigungsforderung von 3u0 Rbl. anhängig gemacht. In seiner Klageschrift erklärt Ssamussejeff, der Hetman Lzchinosj" habe in in seine Netze gelockt, und er sein in den afrikanischen Einöden USL ULeIommen. Jui. voriaen Jabre

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habe ÄschiNöN" für seine" Eolonlö ' fn Äbcssyttieir neue Eol ernsten geworben und unter Anderen auch Ssamussejeff aufgefordert, mit ihm nach Afrika zu gehen. Dort werden wir ein herrliches Leben führen!" versicherte Aschinoff. Dort sei schon eine große Eolonie vorHanden; man werde dort mit den wilden Völkern &Uitf sühren und ungeheuer viel verdienen. Nach zahlreichen Widcrwärtigkeitcn traf Ssamnssejesf endlich mit eimgkn Aschinosf'schen Kosaken in Afrika eindoch war dort k e i n e E o l o ni e zu finden, nud Aschinoff ließ sie ohne alle Eristenzmittel an der unbewohnten und unbebauten Küste im Stich. Die Gegcnd war so öde, daß man nicht einmal wilde -Thiere traf.' Den Auswanderern drohte der Hungertod, und sie drangen in Aschinoff,. er möge für sie sorgen ; er aber zog eS vor, sie zn verlassen und zu eutfliehcn. Ssamussejesj und seine LeidenSgenosscn wandten sich nun an die Abeffynier. Diese gaben ihnen von Zeit zu Zeit etwas Reis und daS war AlleS. Nach Verlauf einiger Monate kehrte Sfamufsejeff nach Stußland zurück und erfuhr nun, daß Aschinoff sich in Odessa befinde und wieder Eolonisten werbe. Darauf ließ er sofort gegen ihn j einschreiten . Ssamussejeff verlangt von ihm die Rückerstattung von 300 Rbl., die er für die Ncise verausgabt hat. Hierzu bemerkt die Pet. Gas.": Da babcn Sie das gelobte Land! Der Hetman" erzählte in St. Petersburg, dort" wachse daS Getreide fast 365 mal im Jahre, doch erweist sich'S, daß sogar Reis erbettelt werden mußte. Unwillkürlich muß man sich da fragen: WaS wird dcnr eigentlich die Abessttische Mif: am c r ?. - tL ?. tton ", in cie io grpjjc ojjuinjjc gcjci werden, ttt Afrika ansangen i )HM kZkatriotlSmuö nH Gekdveutet. lHamburg. Nefvrm ) Russische, nordamerikanische, argentr Nische, mexikanische, rumänische, serbische, türkische, egyptische uzid chinesische Papiere, alle haben Kur an der Berliner Börse. Wird eines dieser Papiere neu ausgelegt, und der SteichSkanzler sieht nicht gerade, wie bei den Icuffen, mißfäl lig darein, so ist bei der vorhandenen Geldsnlle und Unternehmungslust eine Urdcrzeichnung zu erwarten. Nur für deutsche Eolonialuttteruehmungen haben die Capttalistcn kein Geld übrig, trotz dem der Itcichskanzler die Betheiligung zu Gunsten von Eolonialgesellschasten auf daS Sehnlichste wünscht. Alles, was für Gesellschaften solcbcr Art seic 1 8S t, dem Beginn der neuen (5olonialpslitik in Deutschland, baar eingezahlt worden ist. dürfte die Summe von im Ganzen fünf Millionen Mark noch nicht erreichen. Und doch hat man von Reichswegen die Acthcilignng in jeder Weise erleichtert. Das Äkticngesetz mit feinen scharfen Controllbestimmungen gegen schwindelhafte Gründungen ist tür Eolonialgesellschasten bei Seite ge schoben worden ; eine besonders neue Bestimmung gestattet, für derartige Gesellschaftcn beschrankte Haftbarkeit ohne alle Fußangeln jenes Gesetzes durch ein nach Gutdünken des Kanzlers abzufasscndes Statut einzuführen. ES können hier sogar neue Antheile ausgegeben werden, bevor die alten "vollbezahlt sind. U,ld dazu für die leitenden Personen der Gesellschaft die Aussicht, Hoheitsrechte durch kaiserliche Schutzbriefe zu erlangen für Ländcrgcbiete, weit größer noch als Deutschland. Aber die Königlichen Kaufleute" las, t sich gerade cm dr Seeküste dadurch nicht locken ; unsere seefahrenden Mitbürger" haben zu alleir andeicn gefchaftlichen Unternehmungen mehr Vertrauen, als zu solchen, die sich auf deutsche Colonialpolitik gründen. Wenn wirklich fünf Millionen Mark in deutschen EolonialGesellschaften angelegt fein sollten, so fallen sicher noch nicht S00.000 M. hiervon auf Kaufleute und Caxltalisten in den Küstenstädten. Herr Woermann, der selbst Faktoreien in Kamerun schon vor der deutschen Flaggenhissuug besaß und jüngst im Reichstage daS angebliche Emporblühen Westafrikas in allen Tonarten rühmte, lehnt es noch immer auf das Bestimmteste ab, selbst für diese angeblichen Mustercolcnien sich an irgend einer Gesellschaftsbildung zn betheillgen. ES müsse dem Reiche genügen, fo meinte er, daß die dort ein- und ausgehenden Waaren einer Verzollung unterworfen werden. Der Kanzler hat auch so wenig praktisches Interesse bei den in Westasrika handelnde Hamburger Kaufleuten für Coloninlpolitik gefunden, daß er selbst ein ehemals gebildetes Syndikat aus solchen Kaufleuten zur Rathertheilung für die Regierung wieder aufgelöst hat. Von allen deutschen Kaufleuten, welche in deutschen Colonien oder Schutzgebieten Handelsgeschäfte treiben, haben ein paar firmen sich bereit finden lassen, für die Wahrnehmung der Hohcitsrechte auf dem winzigen Gebiete der Marschallinseln eine Eolonialgesellschaft zu bild:N. Allerdings bestehen außerdem noch vier 'Eolonialgeiellfchnften. Aber es ist beelchneikd, daß an denselben nur solche firmen bctheiligt sind, welche in den Schutzgebieten gar keine Geschäfte und überhaupt in überseeischen Ländern gar keine Waarcneschäfte treiben. Es siud fast ausschließlich große Börsensirmen, welche lediglich aus Aefälligkeit für den Reichskanzler sich herbeigelassen haben, Antheile für Eolonialgefellschaften zu zeichnen, mit derselben Willfährigkeit, wie sie auch bereit waren, auf Zureden des öcekchsbankpräsidenten Summen für die Stöcker'sche Stadtmifsion zu zeichnen. So sind die Herren von Vlcichroder und von Hausmann mit eine? gewissen Klicuktl zur Gründung der Neu.GuineaErnipagtkie gekommen für Kaiser Wil, helu's-Land nnd den Vismarck-Archipel. Eine Million wnrde baar eingezahlt; bei der zweiten Million haperte es schon, und nun sott die Gesellschaft fertig sein, wenn nicht die Rkichskasse einen großen Theil der Ausgaben für die Gesellschaft, nämlich die Kosten der Dampsschiffsoerbindüngen, mit ihrem Gebiet, übernimmt. Eine zwite Gesellschaft unter Führung beS Abgeordneten Hammacher hat ein paar hunderttausend Mark, wesentlia) aus denselben Berliner Bauquierkreisen, aufgebracht, um den Scandal zu ver! büten. daß Herr Lüderitz daS erste deutsche Colonialunternebmen. Ansra Ve

qucna, an dZe EnglatMr" vetkaufte. Diese Gesellschaft ist fertig mit ihrem Gelde; sie hat fchwerlich mehr 100.000 Mark in der Kasse. Von einer Witugesellschaft für Ostafrika wissen wir nicht einmal, ob sie ihre Einzahlnngen übe? 100,000 Mark hinauSgebracht hat und überhaupt rechtmäßig constitunt ist. Endlich die deutschostafrikanische Gefellschast ist. wie unlängst festgestellt wurde, in spätestens einigen Monaten mit ihrem Capital fertig, derselben ist eS im Jahre 1887 überaus schwer gefallen, auch nur l Millionen Mark dafür aufzubringen. Den Betrag von 500,000 Mark hat dazu die Ceehandlung aus preußischen Staatsfonds, nach anderen Nachrichten aus dem Prioatvermögen König Wilhelms I., hergegeben. Außerdem hat bei der hohen Finanz in Köln sehr viel Beredtsamkeit fürO'stafrika aufgewendet werden müssen, um auch nur obige Summe aufzubringen. Je weniger baareS Geld die relchen Leute für die deutsche Colonialpolitik und Colonialgesellfchaften übrig haben, desto freigebiger sind sie mit begeisterten Reden für Oftafrika. Blind und thöricht, so mnß man darnach glauben, sind die Abtzeordneten, welche irgend welche Zweifel m die Zukuuft OstafrikaS, seinen Plantagenban und dessen hohe Ertragsfähigkeit aussprechen. Mit Indien vergleicht eS Herr von Vennizfen. Aber baare Münze haben alle diese thcilweise doch recht reichen Herren für Ostafrika nickt übrig, eS müßte ihnen doch sonst sehr seicht fallen, daS Bischen Geld aufzubringen, mittels dessen es angeblich möglich sein soll, nichts bloS dem SklavenHandel dort ein Ende zu machen, sondern auch noch jenes neue Deutschland der Zu? kunft zu schaffen. Unsere Hof.Etlkeite." Jedesmal, wenn in Washington eine aene Saison herannaht, wird die Frage, wie es mit der Etikette in der Gesellschaft des Weißen Hauses gehalten werden würde, sehr eifrig erörtert, ungefähr ebenso eifrig, wie in der europaischen Politik die Frage, ob der Friede im neuen Jahre atlfrechterhalten werden wird, oder nicht. Auch jetzt ist wieder dieser hoch-wichtige-Moment gekommen, und man ist sehr gespannt darauf, wa5 die neue Zldministration in Washington in puncto der Etikette thun wird. Schon von der Zeit an, wo der erste zmerikanische Präsident den Amtseid leistete, hat sich der Brauch eingebürgert, daß daS Hauptder größten Nation" stets in der Equipage den Ehren sitz zur Rech ten einnimmt. Noch unter Präsident Arthur wurde dieser Brauch streng durchgeführt; niemals trat Arthur diesen Platz an Jemand anders ab, ob eö ein Herr oder eine Dame sein mochte; anch bestand er stets darauf, die Kutsche zuerst zu besteigen. Anders Präsident Eleveland. Er hat sich über diese beiden Bräuche hinweggesetzt; als man ihn einmal wegen des letztgenannten Punktes befragte, erwiderte er lachend, daS gefchehe wegen seines KSrperumfangeS, venn wenn er zuerst in die Equipage bestiege, fo würde Niemand mit ihm sah ren können, sicher wenn er ein erfahrener Kletterer fei! Frl. Eleveland jedoch hat, gleichviel in welcher Gesellschaft sie in Washington auSfuhr, stets zuerst die Equipage bestiegen. Zu den alten Etikettebräuchen treten fast jedes Jahr einige neue, und auch unter der jetzigen Administration wird man wohl vor Thorschluß noch solche sehen. So heißt eö jetzt, daß Frau Eleveland am Nachmittag des letzten Samstags, den sie im Weißen Hause als Herrin desselben zubringe, einen öffentlichen Empfang kleben werde. Ueber dieses Projekt wird letzt viel gesprochen und gewispert. Die Gewohnheit von Mitgliedern des viplomatischen Corps in Washington, resp, ihrer Gattinnen, an bestimmten agen jeder Woche Empfänge zu veranstalten, scheint immer mehr Anklang zu sin ven. Diesen Brauch hat erst Madame Noinero, Gattin des mexieanischen Gesandten, zu einem allgemeinen gemacht. Manche geben statt dieser Empfänge Sonntegabend-Kartenpartien", die von Madame de Struve, Gattin des rufstschen Gesandten eingeführt wurden. Diese Partien, bei denen große Geldsummen die Hände wechseln sollen, haben schon zu allerhand Scandalgerede ir Washington Veranlassung gegeben. An Vorlesungen unter den Auspicien son Regierungsmitgliedern, sowie an Bällen und Banketten wird in der neuen Saison jedenfalls kein Mangel sein. Im Ganzen ist die Gesellfchaftsetikette in Washington nichts weniger als im Rückgang begrisjen. ,, Vom Inland?. Man schreibt aus Valtk more: Austern werden hier nicht :ar. Was die Austernpiraten nicht durch Was fengewalt durchsetzen können, wird jetzt durch die F e i g h e i t von Mitgliedern unserer Polizcimarinc bewirkt. Kapitän Kerr vom Sta?tS - Schooner Helen Baughman" ist zeitweilig gänzlich lahmgelegt worden durch Resignation eines Theiles seiner Mannschaft. Seit Capitä.r Kcrrs jüngstem Sieg haben die Austernpiratcn nämlich schreckliche Dröhnngen auSgestoßen. Manche der Angestell ten. welche rcsignirten, sind von ihren Franen dazu veranlaßt worden. Die tollen Einfälle unserer Jungen, wenn sie auch auf den ersten Blick ganz harmlos aussehen mögen, erzeugen fortwährend seltsame Unglückssalle. In Plainsield, N. I.. verfnchte der 14jähriFe Edward McNam'ara über einen Besenstiel zu springen, siel dabei aber so unglücklich, daß ihm die Spitze fast einen Fuß tief in den Körper drang. Trotz der schrecklichen Verletzung ging der arme Knabe nocü allein eine Kalbe

' Meile weit bis zu seiner elterlichen Wohnung. Die Aerzte hegen keine Hosfnung, iyn am even zu eryaiten. In der guten altenZeit sind die Evastöchter auch schon gehörig darauf versessen gewesen, sich schön zu machen; doch wendeten sie dazu einfachere und ; wohlfeilere Mittel an, als heutzutage. Die Damen in Eastport, Me., pflegten . damals der Mittheilung eines localen : Geschichtsforschers zusolge beim Schlafen ihre Köpfe zum Fenster hinaus zu leizen, wenn das Wetter nebelig ar. DieS.loPeiLtMneLeMtLfgkb kr-

I zeugen. Um den colossalen cynupren.

den sie jich daber holen konnten, lcheinen sich die Schonen nicht gekümmert zu haben. Die Elektricität soll jetzt auch im 'Bergbau zur Erhöhung der Wasserkraft angewendet werden. In den bekannten Comstock-Minen wird dem Wasser, nachdem es zur Ueberfluthung verwendet und durch das Tunnel wieder kerausgelasscn worden ist, durch elekkrischeMotoren nochmals eine solche Gewalt verliehen, daß es mit Verlust von nur 40 Procent Kraft wieder an die Oberfläcbe zurückkommt und noch eine Stampfmühle mit 435 Pferdekrast treibe,! kann. Bewährt sich der Versuch allgemein, so kann man viele Erzlager bearbeiten, deren Ausbeutung mit Dampfkraft uichl prositabel ist. Kürzlich hatte man auf der Erow Creek-Refervation in Dakota an der Oberfläche einen kleinen Block Hartkohle gefunden. Man hat jetzt diese Entdeckung weiter verfolgt, und mit Ergebnissen, welche für das Vorhandensein von Anthracitkohle in jener Gegend recht gute Gewähr zu geben scheinen. Beim Nachbohren nämlich stieß man in einer Tiefe von zwei Fuß auf ein weiteres Stück Kohle, und in einer Tiefe von 9 Fuß auf eine Ader, wie eS scheint, von etwa 7 Fuß Dicke. Doch mußten die Vohrungen in Ermangelung geeigneter Maschinerie vorläusig eingestellt werden. Die Kohle wird als noch härter, als die gewöhnliche Anthracitkohle, geschildert. Sollte sie sich wirklich in größerer Menge dort nnd in anderen Gegenden Dakotas vorfinden, so läßt sich der darin liegende Segen aus der einfachen Thatsache berechnen, daß Anthracitkohle in Dakota jetzt $10 bis 12 per Tonne kostet. Vor einigen Tagen ist im Staate New Jersey wie schon früher angekündigt worden war der Grund zu einer neuen und mächtigen Corporation gelegt worden, deren Tragweite eine geradezu unberechenbare fein dürfte. Die verschiedenen Gesellschaften, welche Edison'sche Patente verarbeiten, sind unter einen Hut gebracht worden und arbei ten mit bedeutend vergrößertem Eapital. Die Vereinigung, eine der ausgedehntesten elektrischen Corporationen, die bis jetzt ln'6 Leben gerufen worden sind, führt dcu Titel 'Edison General Electric Co." Sie wird ihre eigenen Fabriken bauen, ihre eigenen Anlagen hcrstellcn und dieselben selbst betreiben, indem sie in den hauptsächlichsten Städten der ganzen Welt Zweiggeschäfte errichten wird. Zwar sind die Details noch nicht bis in's Einzelne ansgearbeitet worden, doch hat man den Plan im Großen und Ganzen schon soweit festgestellt, daß die vollständige Verwirklichung desselben nur eine Frage der Zeit ist. Einpechkohlrabenschwarzer Afrikaner Namens Fry Wright, welcher in LouiSville, zusammen mit mehreren Rassegenossen beider Geschlechter, wegen einer "furchtbaren Prügelei vor Gericht stand, ist ein Dude vom reinsten Wasser. Nicht nur legt er auf feine Kleidung großes Gewicht und zieht nur gelbe Schuhe an, nicht nur geht er uie ohne eine Rose im Knopfloch auf der Straße spazieren, nicht nnr hält er sich einen mächtigen Hund und raucht Cigaretten, sonder?, er ging sogar noch einen großen Schritt weiter, er engagirte sich in der Person eines gewissen Frank HineS einen LeibjSg'er, d. h. einen pric? ßghting niggerV Kam nun Wright in eine Wirthschaft, so knüpfte er, trotzdem er kaum drei Handkäse hoch ist, mit Jedem, der da kommen mochte. Streit an, und wenn es zum Raufen kam mußte der getreue Leib-Fanstkämpfer, der feine Fauste wissenschaftlich" zu benutzen weiß, die Schlage austheilen. Als er aber dieser Tage an den Neger Charles Wallaee, alias die Heuschrecke", gerieth, hatte fein Mann- aerade einen Spaziergang gemacht, und so kam eS, daß Wr,ght diesmal Prügel erhielt, anstatt solche austheilen zu lassen. Die Geschichte von dieser nenen 5!egermode er regte im Gerichte nicht geringe Heiterkeit. Ueber einen verunglückten Taucher werden auS Staren Island, N. Z)., folgende interessante Mittheilungen gemacht: Die Leiche von JameS Woods, dem von der Merritt'schen Bergegefellschast beschäftigten Taucher, liegt m der Morgue zu Stapleton. Der Mann erstickte in seinem Taucherkostüm, als er in dem Laderaume des gesunkenen DampferS Jberia", der bei Rockaway im Meeresgrunde liegt, beschäftigt war. Der Anzug deS Tauchers ist dem Coroner zugesandt worden, um ihm zu beweisen, daß an demselben Alles in Ordnung war. Woods, ein sehr geschickter Taucher, war, als er verunglückte, beinahe 3 Stunden unter Wasser gewesen und hatte in dieser Zeit dreiunddreißig Ballen Baumwolle an die Oberfläche geschickt. Bei dem Freimachen der Ballen muß er mit dem Haken seine Kleidnng zerrissen haben, so daß daS Wasser eindringen konnte. Die Eompagniebeoinlen schrei ben den Unfall dem Leichtsinne von WoodS zu. Merntt sagte, die Leute würden derart an die Gefahr gewöhnt, daß sie nachlässig werden; Viele schliefen unter Wasser, während man sie an der Arbeit glaube, und Mancher schlafe da unten feinen Rausch auS. Von anderer Seite heißt es, daß die Luftpumpe nicht in Ordnung gewesen sei, daß der Apparat defect wurde, in folge dessen schließlich tiner der Schlänche daS Waffer in den Taucheranzug Woods zuließ und so durch Ertrinken seinen Tod herbeiführre. Wieder voa Anderen wird behauptet, daß die rn der Luftpumpe beschästigten Leute ihre Pflichten vernach, läfsigt hätten, so daß dem Taucher nicht zenügeud- frische Lust zugeführt wurde. Dom VluLlande. Vor dem Londoner Civil g:richt wurde vor einigen Tagen einem unfchnldig verhafteten EomnriS. NamenS. Stevenson, elcher zwei Stunden lang in polizeilichem Gewahrsam gehalten worden war, eine Entschädigungssumme oon 300 LioreS Sterling, zuerkannt. Stevenson ar Verkaufer in dem Juwelengeschafte eines gewissen Mr. Samuel und hatte unter Anderem die Obliegenbeit, mit anderen Angestellten des Hauje bei den Juwelen-Licitationen Sa muels als .Seinkäuser aufzutreten.

ttm den Aedienfleten das Aneyen von begüterten, ernsthaft zu nehmenden Genthaun zu geben und durch ihre Scheiuangcbote die Preis: besser in die Höhe zu treiben, stattete sie der sindige Samuel mit eleganten Kleidern und kostbaren Schmuckgegcnstanden auS, welche sie nach glücklich vollzogener Licitation wieöerzn-. rückerstatten mußten. Eines TagcS eutließ Samuel unniittelbar nach einer solchen Anction Stevenson aus seinen Diensten, und zwar so plötzlich, daß der Letztere keine Zeit fand, seinem Herrn einen ihm anvertrauten kostbaren Vrilantring zurückzugeben. Da Stevenson die plötzliche Kündigung nicht so ohne Weiteres hinnahm, sondern dagegen euerepisch opponirte, ließ Samuel einen Eoirstabler holen nnd seinen Eommis veraasten unter der Angabe, daß ihm Stevenson einen Brillantring gestohlen habe. Stevenson wurde zwei Stunden lang in Haft behalten und darauf wieder in Freiheit gesetzt. Der unschuldig Verhaftete streugte sofort gegen Samuel eine 'intschädigungSklage an, welcher denn auch vom Gerichte Folge gegeben wurde. 3!ur sprach ihm die Behörde statt der verlangten fünfhundert LioreS Sterling blos dreihundert zu. Auf höchst einfacheWeise scheint man bei dem chinesischen Bahnbau die EnteignungSfrage gelöst zu haben, welche bei dem Mangel eines Erpropriationsgesetzes und bei der Abneigung der Bevölkerung gegen Abtretung deS erforderlichen, meist mit Gräbern besetzten Grundes und Bodens für eine der Hauptschwierigkeiten galt. Die chinesische Zeitung Huxao" erzählt darüber folgendes: Bei Tichia am Tieutsinflusse besaßen drei Personen, Haw, Li und Pheug, einige Gebäude, sowie Grundstücke, welche für die im Bau begrissenk Eisenbahn verwendet werden mußten. Obwohl ihnen von der Verwaltung eine reichlicheEntschadigung angeboten wurde, wollten sie ihren Besitz nicht dafür abtreten, sondern verlangten eine Erhöhung der ihnen gebotenen 'Summen. Nachdem sie auch vor der Behörde ihre Weigerung aufrecht erhalten hatten, entsandte der Tantai einen Salzauffeher-Aspiranten" znr Untersuchung der Sache. Dieser gab sich die größte Mühe, die drei Personen zur Annahme der Entschädigungssumme zu bewegen. Als jedoch seine Worte richtS fruchteten, ließ er dem PH eng hundert Bambushiebe auszählen und denselben in den Kang schließen mit der Weifung, binnen drei Tagen bei Strafe noch strengerer Züchtigung sein Grundstück zu räumen. Diej'eS Verfahren machte auf die beiden Anderen eiuen fol chen Eindruck, daß sie sich sofort mit der gebotenen Absindungssumme zufrieden erklärten. EineS schweren Diebs stahlS hat sich der größte Theil der Bewohner der fandigen Halbinsel Hela schuldig gemacht. Dort strandete in den Stürmen der letzten Wochen ein mit Getreide befrachteter Dampfer, von deffen Ladung nächtlicher Weile über 4.000 Centner Weizen gestohlen worden sind. Zur Ermittelung des' Thäters nnd des gestohlenen GuteS begaben sich unlängjt der erste Staatsanwalt mit zwei höheren Polizeibeamten und sechs Schutzlcuten auS Danzig, sowie zwei Regie rungsassessoren und einigen anderen Beamten mit dem Regierungs-Dampfe? nach Hela, woselbst auch der Laudrath deS Bezirks mit einigen Gendarmen anwesend war. ES wurden in den Ort schaften bis nach Großendorf hin Haussuchung v abgehalten. Die' Danziger Beamte welche Abends zurückkehrten, erstreckten iüre Thätigkeit namentlich auf die Ortschaften Danziger und Putziger, Heisteruest und Hela, wo ca. 1000 Centner Weizen von ihnen gefunden nnd be schlagnahmt wurden. Etwa 150 Cent ner wurden dabei auf den Kirchhöfen ver steckt vorgefunden. Bei der F er er des RegiecungsjubiläumS König Christian's von Dänemark wollte ein vatriotischer Maga zinbesitzer in Kopenhagen durch einen sinnbildlichen - Schmuck die stolzen ver wandschaftlichen Beziehungen deS dänijchen KSnigshauses zur Darstellung bringen. (? ließ sich eine mächtige Sonne anfertigen, d!e nach allen Richtungen der Windrose goldene Strahlen wirft, und an den Endpunkt jedes der einzelnen Strahlen mit Goldlettern den Namen eines Landes schreiben, daS zu Dänemark in verwandtschaftliche Veziehangen getreten ist. Ein ehrsamer Bauer, der die Sache nicht recht verstand, fragte den stolz unter seiner Laden thür stehenden Besitzer, waS denn die oroße Sonneeigentlich zu bedeuten habe? 5!un", erwiderte der Gefragte, da3 ist doch sehr einfach; die Sonne selbst ist Dänemark, und die Strahlen, die von ihr ausgehen, zeigen jeder in ein ande re3 Land, mit dem wir durch Hcirath verwazrdt geworden sind, nach Rußland, nach England, nach Frankreich, nach Griechenland, uach Deutschland uud nach Cumberland." A u s London wird g e, schrieben: Kann ein Mädchen gegen ihren Freier, der bereit ist, sie zu ehelichen, einen Prozeß wegen Bruch dcS Eheverlöbnisses anstrengen? Die Frage scheint dnrchauS sinnlos zu fein, doch hat ein soeben 'hier zu Ende gekommener Prozeß darg.ethan, daß unter den gcnann ten VorauSetzuugen eine Klage erhoben werden kann. Vor dem Landoberrichter Coleridge erschien Miß Ellen Sclina IoSlin und verlangte eine Geldentschadigung. weil der Spczcreihändler John Otway nach einer Bekanntschaft, die acht Jahre dauerte und das Erscheinen eincS jungen Weltbürgers zur Folge hatte, sie nicht zum Altar führen wollte. Der Beklagte ließ durch seinen Anmalt erklären, daß er zu wiederholten Malen fein Versvrechen habe anSführen .wollen, aber immer auf Widerstand seitens seiner Brant gestoßen sei. . Er. gab obendrein feierlich daS Versprechen, innerhalb einer vom Richter :u bestimmenden Frist mit Frl. JoZlin die Ehe einzugehen. AlS der Richter sich an die Klägerin wandte mit der Frage, waS sie dazn fage erwiderte dieselbe:, er habe allerdings die Ehe oft versprochen, aber sie glaube ihm nicht mehr,' und sie wolle ihn jetzt auch nicht mehr heirathen, auch wenn er wolle. Ihr Anwalt erzählte die Einzelheiten der langen Bekanntschaft ausführlich, und derAichter, welcher der Ausicht war, daß ein freundschaftliches Abkommen im Intutile des KindeS UtL wriaftfe den

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Av.Augusb'Utt! . -'- 5Äy& fiA MMch - K.EZ-.fSI-Magenbeschwerden. Magenkramxs gchcttt. San Antonio. Itt., 24. Mk. I85.A. Ukbk? peti Mrnalr litt ich fast formäZ'rkId I MagkntteNpscn :md erst nadm ich clnr Zeit lanz rcgc'.Mäüig Dr. Aug. Kor.ia'ö HaMd:l?g?r Tr??ftn ariqmank bane, war ich wieder derae stellt. AuguftAltrrö. Gestörte Oerdau:rng. CvluvtbuS,O.,23. Äüi. 1833. Sechs Monate xoax rntinc Verdauung derart aei'ksrt, daß ich zu den vrrschikdcnsteii Mittcln riff, chne irgend welcke Besserung in erzielen ztreßlich Sedrauchte ich Xx. August Könia'S Hamburger topfen, welche mich hkiltta. Ä. Steluhauser. Ueber 20 Jahre. Sebevaing. Mich., zu L?zk, ISM. - Seit dem Jadre istb leide Ich hZusiz a? Möge? tkschrsnden und Koxfschrnenen, tocd sodttlv ich einige Dosen Dr. AuZuft Köniz'S Hamburger Tropfen emaenommen habe, bin ich rsiederhcrgestel. Qillisul Budde. Sa allen Äxokheken ja haken. THE CHARLES A. VOGELER CO., Eigner, Hl. Dr. August König'S : Haxnburep it IKrsButerpflasiep ist ein ganz vorillgUches Hettmittel g?ge yrschwöre, echnittsnnörn, vrand rnd wunde, Fttöbeulen, f Eijacranc, etc 25 Ctt. dLSVsÄk. I alle Axclhckc zuZübes. TUE CHARLES A. VO&ELES CO Biltlmor. & THE LAD2ESV FÄYCRITS. KEVER OUT QF OlIDER. If you äfsir( tr imrchafe ?!nz? meclilr, sisk our fieent et your plxca so irrms antl pticca. 1 1 yoa canni t fimi eis r ?nt, rrii e direct to nc&i-o adilreas to you beiovr naraHl NEHHWEeiG raff KMWW ch caso - a tiraoN SQUAStn.1!:- mliai I LL. äti AivjTA fiA TEXL. ST LO'JIS, MI. SsSjT i'!Sfiintar für 3nttanopoIiS: Äalser yg i. 73 Oft Silölnfiton Stialt. wabasb mvml Fall St die Stadt naS irgend tlntx Sflch. tsng hin zu derlajsea beadüchri?en, gebeu T" ut stlaft tiieU0fp.ee, Vo. 56 Mesi WasZji?gtss $Ua$ts Sndiana p oltk, und erfrag die Fahrpreise neb näher Mit' theUnnge. Besoudn Lfuiciksc'u ttv! Land-Sänsern - und - GmlQtatxitz hugevaudt. RundfahrtTiSetS .,ach allen Plagen lv Wisten und Nordwesten ! Die direStests Linie nach F0RTWAYNE. TOLEDO, DETIlOn tu all Sftlichen Sttcs OdchlvkM?, Vala?'Tch!s?wvZZ?S, juderlksfliitt rasölnß und doZftändlgt Stä. heit ach tit aroße Wadaib die belubtegß Bsffagier.Vahn w Amerika z Wacte, Dlßriä-PaFagltt und Land-Vge Jnbia?oll A. S o . v t t h, yennal Ticket-Nanser. r. C h a u d l e Senps? nnd Ticket.Äzt Tt. Prt. TjöU fuije Zeit. Ader dte Manr oesianv doch verurteilte sie zur Zahlung ihrer eigenen Kosten. Recht l e b l, a s t g i n g e S ln Vrüsiel bei einem Antrage dcS VcrtreterS sur Solguics, deS Herrn Scanmane, in der Deputirlenkammer zu. In früheren Jahren lieferte die Kammerqnästur für jeden Deputirtcn ein Glas Coznac itt jeder Plenarsitzung. Man wählte natürlich die feinste Marke und da Zeder Volksvertreter ihm zusprach, so kostete dieser Cognac der Staatskasse je nach der Lauge der Session 5000 bis 7500 FrcS. alljährlich. Darüber erhob sich großer Lärm; man fand das zn viel für Deputirtc, die nur vier Mal in der Woche sitzen und jährlich an 500,000 grcS. dem Lande kosten ; in Folge dessen wurde der Cognac durch ZuSeraiaffer ersetzt. Herr Scoumaune beantragte jetzt die Wiedereinsührnng dcS Cognac, fand der an dem Quastor Herrn de Ionghe dKrdoe einen enschieocnen Gegner; derselbe hab hervor, daß man unter der heutigen Verhaltnissen unlnozlich die Staatskasse mit einer solchen Ausgabe belasten dürfe, und wenn ein Dcpntrrtel in der Kammer Cognac trinken wolle, rr sich auf feine Kosten solchen mitbritt gen könne. Diese Ansicht schlug durch; bleibt also bei dem Zuckerwaszer.

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