Indiana Tribüne, Volume 12, Number 112, Indianapolis, Marion County, 10 January 1889 — Page 2

IMans Tribüne. rschewt glich nd s A n S s s.

ie gliche .TUbün Mti durch de Träger lZ emil xtz WZchs. tU ScntttsfiXresit- & entl rif WsS. tt!f ittfecnnt 15 ctJ der t& Smtl xr tt,äi. B? Pest zzekit ia or,SSe,aZWg W K Jahr. JOfw IÖ. MsvtondA. Indianapolis, Jqd, 10. Januar 1889, Gin riesiger Humbug Wie der Teleararb meldete, ist vor '? . ...w I kinlgen aaen ein geradezu aigantkZHtt Schwindel "enthiillt worden." Derselbe rsr nach der 'Art des KeelylMotor- ' und sie qeschickten Gaunern in die Arme 1 ' . . . I trelvt. einer Htit in allen Blattern von dem Plane, Z u ck e r mittels Eleki . I tri citat in rasnnnen, emaeyeno n frt N'?1 rnrrfi : , 1 den. Die Geschichte dieses neuesten SchwinKklS ist eine außerordentliche, und man mim beim Lesen derielben sowohl ürck die Geschicktheit und Kühnüeit der Lchwil'.dler als über die Leichtgläubiakeit der Erupften staunen. ES war vor etwa vier Jahren, als e,n Visier Henry C. Friend Sohn eines lsajters, der fkkttcn Ramen ametlkanl: sirt hat von New Nork aus die Welt durch die Nachricht in Erstaunen setzte, er habe eine Methode erfunden, durch welche er Zimer mittels Elektricität rassirnren könne, und zwar in erstaunlich kurzer Zeit und mit erstaunlich geringeren Kosten, als auf dem alten Wege, fswie auch bedeutend vollständiger, fodak absolut kein Zuckergehalt mehr in dem n t . r , r . . - . iöodeatz übrig bleibe. Erinteremue eme Anzahl int uckeraeichask tbatlak v ' ' s 1 reuen Proceß zu sehen, aber Friend wei: gerte sich ganz entschieden, dem Wunsche nachzukommen ; seine Erfindung, sagt er, könne nicht ratentirt werden und er dürfe eS nicht riskiren, das Geheimniß jetzt schon vreisttkaeben. Falls eine if st - r c - ts Compagnie zur Ausbeutung demselben 0 ganisirt wurde, ei er willens, das Ver. zutltt in ciiiuica. Während mehrerer Monate bildete des Keelu-Motors riesigen strie hervorgebracht zu haben, die der Er. nnoer veS Wunverdinges in Aussicht ge, stellt. Es fanden sich trol)dem acmiaend Leute zusammen, um eine Compagnie zu ründcn.TteS geschah vor etwa einem Jahre. W. H. Eotkerill wurde Präsident, und I. A. Robertson Schatzmeister L . t; r .ft r 1. . rv t . . nr--vtx rtcucu cjcuimaii. 11 cerallsir. zu New York wurden OfsiceS" etablirt. und in Broollyn wurde eine Fabrik ein. 1 J- i. . i. c?s ev. . . c it

mu nftmmtn mnrte f tt!M st Malckttttn. Nlckts von oen aeiraurntfn i iit anten 87 Meilen.

jevt, wo sich die ganze Sache als frecher Apparaten, in denen sich mittels eines Bereits ist das Geschäft der

Schwindel entpuppt, eine nähere Veleuch, elektnlchen Stromes der MohMer mit sehr lebhaftes und berechtlgt una derselben an dieser Stelle stallftn. Blibesfchnelle in reine, weiße Krystalle schönsten Hoffnungen. Der

, ayren aus 'iuq raoumu imco moas ranmlrten Zuckers vorlegte. Dieselben ke, und der Vater, D. B. Lavelle, bewaren wirklich vonnie gesehenerRekttheit, ,.1,1',,: nft

rtflilftT den? er "Jsrstfifti Teci nein ihm I

t j f . st C ' . t f WiL Vfc!- vvv VI V und man theile gr.md m,t. dV kr bald bm-i t( i,', Fgmilie Glück und -f"? B,n ' -TCi 3uf"cdc,,heit lii zu Ux Zti,. n, Mun müimtn m scm Er,.du,,g, Gorgc. Amelia nd kine jüngere SchweMehrcreZuckcrraniiieurewttiilchten. dcr, :.?'.y;. s;r..r;A. fs,?r. .M.ut

vriends neue Mimdung das Tagesge- den die übrigen Kinder zur Rechenschaft sprach unter Zuckerintercssentcn. Viele gezogen; aber das fruchtete nichts, sie hatten allerdings ihre Zweifel, da sie sich Uuim ibre ttemeinkeiten kort wurden

und der

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summen eioes erlnnerren, vic er,czvk st y t , und Letztere forderten endlich, Verschlang, ohne jemals die große Um- daß die Lavelle-Kinder ans der Schule wäwmg auf allen Gebieten der Indu, gi,dnestss:en wnrd?u damit die &cnn

errioji. orr orgonn jrtem rnti oem Schicksal der Familie walte, und schließRafsmlren von Rohzucker. Außer ihm. lich ersuchte er die Lavelle-.Kinder sosemer ran, einem Manne Namens wobl wie die Qauvtanareiier derselben.

Howard und einige Arbeitern war es Niemanden gestattet, diejenigen Räum: lich leiten zu betreten, in denen der geHeime Proceß des Nafsiuirens vor sich Slng Den bei der Compagnie interesfirten Personen gestattete grieud allerdings, in emem Vorzimmer vem vtasjeln der 'ca. ,lzlnru zuzuysrctt uns oann nacy verlaus emer gewissen rlst die wunderbar schonen Proben rassinirten Zuckers zu bcwunoern, ver angevlicy vulcy Änwendung von Elektricität aus Rohzucker gewonnen urde. Das Geräusch der Maschinen, ie es den im Vorzimmer wartenden .voulä.d.Suckcrkömgen" an die Ohren 1 t ii. . tr t. : cr . r . rang, ualie aueroing Licynilcylelr mit den in Raffinerien zum Zermalmen des Zuckers verwendeten; es mußte also Alleö in Ordnung sein, umsomchr als die vom Friend gelieferten Proben vom Chemikern analysirt und für vollständig rein befunden wurden. . Vergangenen Äcarz, noc? eye ie wui in vouem ange war. Mrv oriend an ÄlcsyoltSmus, vcr,aumie amx mi, ven eamren oer Csmxagnie vorher Mitzutheilen, daß seine Frau ,m Besitze des großen Geheimnisses sei und dasselbe zur geeigneten Zeit den Herren übergeben werde. Nach Friends Tode wurde die Arbeit in der Fabrik mit kurzen Unterbrechungen sortaesetzt, das Geheimniß blieb aber immer noch in den Händen der Wittwe, die es verstand, die Mitglieder der Com,

pagnie mit der AnSrede hinzuhalten, dat fchimpft wurde. Dies frischte alle schreckman noch neue Verbesserungen einzufüh- lichcu Vorkommnisse der Vergangenheit

ren gedenke, um oann etwas ganz Voll- wieder in lyr so lebhaft aus, daß sich kommenes vorzeigen zu können. Mitt- temporärer Wahnsinn eingestellt zu halerweile hatte man Actien 100 aus- ben scheint. Amelia aina sofort in bock-

gegeben, Schatzmeister Robertson fand es'jedoch nicht leicht, in Amerika, gcnügendeö Capital aufzubringen, und er unternahm daher eine geeise nach England, wo erden nach dem neuen Versahren rassinirten Zucker vorzeigte. Fachleute waien erstaunt über d,e Reinheit desselben, und als ihnen Robertson noch obendrein sagte, der Erfinder hätte Veweise geliefert, daß er Rohzucker doppelt . . t: 0 :.t, . r c 10 rasQ, wie es viv g?kryen. uns e;iri. k.. fC., ... fsr..: Bill 0 yuilc uxv jwvusu ju iiiiuucu im Stande fei, sperrten sie die Augen weit auf. Robertson war von die Wahrbeit der Angaben Friends so fest überzeugt, daß er das Project mit wahrem EmbusiaSmus pries und IZedcm 6000 Md. Sterl. zu zahlen erbot, der nach irend einer Methode reineren Zucker her- -. . - . i t ' zustellen im Stande sei, als der von Nriend ae ieferte. dauerte n cht . , . ie sich die Gesellschaft nannte, war das extiue Dina der NkUttit. AlS dl US.

lanqr, o rganii irsw in nc jiiifc oci " ... , 1;. . Compagnie zu fließen, und die Actien Doch war diese Bahn nicht vielmehr, gingen weg. wie heiße Semmeln. Die als ein Spielzeug"; ihre Ausstattung Electric 'Suaar Nefinina Company", war eine so plumpe und groteske, wie !

r k. fiji .M . r i . X . i n r r i tti iinirii in t riit rrr rr r i i-ti piinpTr

lischt,, Kapitalisten aus die Weschichte anbissen, folgten die amerikanischen nach, trotzdem der würdige Professor Friend schon früher einmal in Chicago mit feincrErftndnng Fiasco gemach! hatte und offen als Betrüger erklärt worden war nnd es waren nicht nur englische Pfunde, die in dem neuen Unternehmen Vßtxs mehrunk: fnchten, sondern auch amcrikanische Dollars. Die Herren vom Aucker-Truft" fühlten sich sehr unbehaglick. Da vlöblilü wurde aus London tele,

raphirt. das; dort die Actien der besag T . . . tcn Compagnie von $101 auf 95 ge fallen seien, und zwar auf Nachrichten

aus Amerika, welche das Unternehmen ! Die Bahn ist von englischen Ingeals einen Schwindel bezeichneten. Es nieuren mit chinesischem Capital gebaut

stellte sich baun heraus, datt der SchatzI . .9 p- ! . rt1fc meiner vcovertson ,etver sre cacyrlcyk f rt . t . .. C fj.:. X. .ll. t-W-fi-"' nacu ouoon erpcmiui tniie. un sie stimmte auffallend. Einige Tage zuvor war nämlich Frau Friend sammt allen - ! l. ' . c O Ort pagnie gewaltsam in den geheiligten m . r 1 f 1. Naum-, uns was ,ie va layen, maryre lhnendle yaare zu Berge stehen. Nichts , i. f . M I von grotesr auszeuenoen elerkrllqen k M , aicöiiicn: ttirnis von oen aeiraum en oerwandeln oute. nichts als emme Maschinen zum Berkkeinern von Zucker ! Friend hatte nie auch nur ein Pfund Moyzucker rafsumr, svnoern wetzen Würfelzucker nekauit, denselben och chemisch gereinigt und durch seine Zuckerrnühle" laufen lassen. DaS bei dem Schwindel emgeduötecld w' auf eine Viertelinillion geschätzt. In den Tod gehest! Vcr kittigen Tagen versuchte sich eine nae Danie Namens Nmclia Lavelle in ?!oanoke, Va., zu erschießen und liegt setzt zwiscücn Leben und Tod darnieder. In Verbindung mit dieser Tragödie steht eine niederträchtige Raffen Verfolgung, welche schon früher f?! j i rt,Sr' t fint fää mlrS v1" w vivi u vivvu Hu. i vu v w - n lHtlutl o it. , M:st. iA IC i UUslllkJ (IHIC 14 UUl ILLlUCILIllL LJ - rs Ä jtt ivurden. Von da beaannen ihre schreckllchen Leiden. Bon den ubriacn ckulkindern wurde nämlich die Beschuldigung" erhoben. die Laoelle-Kinder seien ;um Theil Negcr". Diescrhalb wurden die Drei benniv winnit vu v ßandig insultirt und mißhandelt. Die men Kinder, klagten ihr Leid ihrem Va. tcr, und dieser wandte sich an den Pnncipal der Schule um Hilfe. Nun wur dabei v 0 n ihren E l t e r n unterdale ein Ende nähmen.DerSchulprincixal sah sich veranlaßt, die Abirammuna und Neraannenkeit der avelleaiuilie ,u uuteriucken. konnte aber durchaus nichts finden, was jene Beschuldigung" rechtfertigte. Auch er. mittelte er, daß die Familie an ihrem . . . . . ' - früheren Wohnsitz hochgeachtet gewesen war. TennoÄ aewanneien .indruck duß .irgend ein böser Geist über dem lfc'.'T. J. ' aus der Schule auszutreten. ?cun strengte Lavelle einen Schaden ersatz'.Procek; an. Derselbe zoz sich in mehreren Gcrichtsterminen hin, es war nicht möglich, die Zeugen zu einer Ver ka.zdlnna lufammen:ubrinaen. und als endlich der Hauxtbeklaate die Stadt verließ, wurde der Proceß vom Gerichte niedergeschlagen. Die Quälereien der Familie wurden inzwischen fortgesetzt, Hausen Vetrunke lmx machten Angriffe auf die Lavellelche Wohnuna. u. f. w. Vor 18 Monaten kam George Lavelle in die Wohnung von Charles Reynolds, rief ihn in den HauSflur und drückte ein Pistol auf ihn ab. I- . . . 7 ' ? Reynolds siel, anscheinend leblos, zu Vo den. 5lm näcksten Auaenblick leate La velle das Schießeisen auf sich selbst an, feuerte, und die Kugel drang durch sein Hirn. Der Tod trat auaenblicklich ein. JkeynoldZ jedoch erholte sich wieder. Der eigentliche Vcwegarund für Lavelle, ihn anzugrc'.kcn, ist ntcmalö aufgeklart worden; denn Reynolds versicherte hinterher, er und Lavelle seien vertraute Freunde gewesen. Wenn diese Angabe auf Wahrheit beruht, so scheint Lavelle m diese Zeit wahnsinnig gewesen zu fein. Dann passirte nichts Besonderes mehr in der unglücklichen Familie, bis vor einigen Tagen Amelia Lavelle. als sie in einem Laden Einkäufe machte, von einer cnderen jungen Dame 'Niaaer" aester Aufregung heim und begann die Vorbereitungen zu ihrem Selbstmordversuch, den sie am andern Tage ausführte. Man glaubt übrigens, dajj Amelia noch von anderer Seite viel gequält worden ist. und jene Bemerkung nur daS Maß voll machte. Ob diese Tragödie wohl die letzte in der Familie sein wird? Schwerlich! Bereits wird mitgetheilt, daß die jüngere Schwester Amelias entschlossen sei, ihrem an t ... t .1 . . . eispict zu svigen. I Das Tampfrob im Himmelsreich." Schon vor einigen Jahren bestand in China eine kleine Eisenbahn, welche sich von Shanghai aus 7 Meilen lana erstreckte, und welche von den aufgeregten canoarlncn zersiorr wuroe vle .rumI . . ' trn , i iuaiucii H V STfcZ A A i t G MM wtiM ts V,krZ S Zt ,rf,;, 8r. Ettenbabnen deutiutaae rlckewen wur,

V llt k IV VtHIIIU VaSMjUlV

oen. Seit Kurzem hat aoer daS Reich der Mitte die erste wirkliche Eisen, bahn. Wir meinen die Bahnlinie, welche unlängst zwischen Tientsin, Taku und Tong - Schern eröffnet wurde und die Kohlenfeldcr westlich von Golf von Petschili mit Tientstn, dem Seehafen von Peking, verbindet. Dieselbe ist vorläuflg nur 87 Meilen lang. aber weiß, was noch kommt? Sie konnte der

Keil werden, welcher in das ganze ver altete Verkehrswesen Chinas eingetrieben wird, und mit der Zeit eine völlige Um walzung der Verkehrs? und anderer VerHältnisse im Confuciusreiche erzeugen. worden und wird als ern Werk ersten j W m langes erklärt. gehören zu ver tx.t...i. n. -f i - arnrnnic ov negcimc ruurn, von denen die längste einen 600 Fuh breiten Fluß überspannt. Das rollende Ma i "c fr r . ä r r ! urisli oer 1130911 oeiieyr aus zwei tuxur,os tattttm Salon? und Schlafwagk kur vornehme Passaatere und 13 laierwaggonö für die aewohnliche Menschheit. Der Fahrpreis für die erste rf rr . 9 . e r? f r Niae verragr nur ur sie yineslizen Berhaltnilje ist allerdmgs das Wortchen . ' j,nur" keineswegs angeoraqt) VR.sv für rifcMI1V'T tte aanlen b Zellen. Bahn ein zu den eommercielle Erfolg dieser Bahnlinie soll über allen Zweixel hinaus gesichert sein. Zu ihren begeistertsten Freunden geHort der chinesische Vicekönig Li Hung Chang, welcher vor Kurzem über diese Linie mit einer Geschwindigktit bo:i 35 oder 40 Milen pro Stunde befök?iert wurde. Natürlich versetzte ihtt diese Leistung in das höchste Erstaunen, und es braucht überhaupt kaum gesagt zu werden, daß die Chinesen, soweit sie noch keine Eisenlahn kennen gelernt haben, ihre Schlitzäugen weit aufreihen über die Schuelligseit, mit dtt sie selbst oder ihre Waaren mit der Bahn von einem Ende der Route jum anderen befördert werden. Es ist ein kaiserliches Edict erlassen worden, welches besagt, daß die Unternehmer der Bahn sogar das Weaerecht durch Friedhöfe welche bisher ein schreckliches Hinderniß für Vahubau in China gebildet hatten erkaufen können. Schon letzt wird die Bahnlinie sowohl m nördlicher, wie in südlicher Richtung verlängert. Nach Allem, was bis jetzt über tzaS Unternehmen gemeldet wird, muß e V i man erwarten, oan oalo nocy anoere Bahnlinien angelegt werden. Bei der dichten Bevölkerung in China, und dem r t' i i iv,t nr Feoeurenoen inneren nouslneleoen, rann man wohl annehmen, daß alle solche Linien, wenn sie erst einmal errichtet ftnd, gute Geschäfte machen werden. DlkS wurde eine aain neue vlera für daS chinesische Reich und seine v'elen Volker deuten. Vom Jnlanve. In der llmgegend von Meb krd, Mass., verursachte das Gerede ein, iltiger Leute, daß sich dort der Geist eS Seeräubers und SchatzvcrgraberS .Eapt." Kidd herumtreibe, beträchtliche ttufregung. Wo aber die Ktdd'schen Schatze scrgraben sind, hat der Geist lei5 der nicht verrathen. In New Jorkvermenbet man stit Kurzem theilwcise daS System automalischer Maschinen auch dazu, Theater besuche? mit Operngläsern zu versehen. Läßt man einen yuarter nicht 5 Fünf centsstücke in den Einwurf fallen, so kommt unten ein Operngucker heraus. Man verläßt sich darauf, daß derselbe nach der Benutzung zurückgegeben wird. Im dortigen Casino" scheint sich die Sache bewahrt zu haben. Nev. WilliamM.Taylor in New Vork hat in seinem Studirzimmer einen Stuhl, welchen er zum - Reiten benntzt. Der Stuhl wird mit zwei Griffen in Bewegung gefetzt und gibt alsdann dem darauf Sitzenden dieselbe Bewegung, wie ein galoppirendes Pferd, nur noch etwas heftiger. Falls der Reverend umwirst",' ist die Gefahr für fein Leben nicht groß. Dieses Stuhles bedient er sich, so ost er lange an seinem Pult gearbeitet hat. Wenn d i e I a h r e S ü b e r sichten" einen fo ungeheuren Raum in den Zeitungen einnehmen sollen, wie er ihnen z. Ä. in den Chicagoer Blättern gegönnt wird, und alles Mögliche wieveraekäut werden soll, waS im Laufe des Jahres vorgekommen ist, dann wäre eS doch gleich besser, wenn die betreffenden Zeitungen einfach ihren Jahrgang, hübsch eingebunden, edem Leser zum Jahres Wechsel als Beilage geben würden. Gelesen wird das Zeug ja doch nicht. e r A u st e r n f a n g. meinte dieser Tage CapitanJ. Thos. MileS von Somerset Co., Md., der seit 30 Jahren die Chesapeake-Bai und ihre'Zuslüsse befahren hat, muß einige Jahre eingestellt werden, wenn der einstige Äusternreichthum in den Maryländer Gemässerp nicht vollständig versiechen soll. Dfe gegenwärtige Licenzirung von Schissen für die Austernsischerei zwingt die Eigen thümer und Eapitane der Fahrzeuge dazu, sich in verbotene Gewässer zu be geben, um ihre Schisse mit Austern beladen zu können. - Seeretär Äayard ist unbeschadet aller gegentheiligcn Gerüchte ein reicher Mann. Sein Vermögen wird auf $300,000 geschätzt. Von feinem Vater, dem Senator Vayard, erbte er $50,000, mit seiner Gattin erheirathete er das Dreifache dieser Summe, und er legte sein Geld so vortheilhaft in Glundbesitz (hauptsächlich in der Stadt Baltimore) an, daß er noch ungefähr $1 00,000 dazu erwarb. Er braucht also nicht zu verhungern, wenn er aus dem Amte ausscheidet, und er soll entschlossen sein, den Rest seiner Tage in Ruhe und Erholung zu verbringen. In Wsodbridge tonn bei New Haven, Conn., ist eine schöne, interessante Eiche, deren Alter auf mehr alS 1000 Jahre geschätzt wlrd, der allge meinen Zerstörunasmuth zum Opfer ae fallen. Vier Männer hatten fünf Stun, den zu arbeiten, bis der Baumriese am -V. wihmii "o ' u-p ud im Durchmch und zeigt. Aoden lag. Der Stamm maß 27 Fuß ungefähr 1100 Jah?eSrwge. ES foll dies die größte Eiche in NemEngland gewesen sein, und für ihre Entfernung fthf0uj Uin ttUiiftß ÄMXÜ

gelegen zu haven. Im Jahre 1882 hielt die .Quinixiac Oak Tree Association" unter großer Betheiligung der Einwohner der Umgegend eine Feier unter dem schönen Baum. Wie Kühe einen Menschen gerettet haben, wird aus Crawford Townfhip, Ja., folgendermaßen bcrichtet: Der 14jährige Sohn des Farmers McDonald tiicb die ziemlich große Kuhheerde feines Vater aus dem Walde nach Hause, als er plötzlich von drei Wölfen angefallen wurde. Er begann aus Leibeskräften zu schreien und liefdcr Heerde zu; mehrere zurückgebliebene Kälber schienen ebenfalls die Gefahr zu ahnen und rasten brüllend durch das Dickicht, wodurch die alten Kühe aufmerksam wurden, sich umkehrten und die Wölfe gewahrten, die eben nach dem Jungen schnappten. Wie auf

Kommando stürzten sich die Uye aus die Naubthiere, die ihre Beute im Stich lassen und die Flucht ergreifen mußten. Die Anaestelltn des Bun deökUnterschatzamteS in New Jork hatten dieser Tage Gelegenheit, sich über ein get n r ' 1 i r ' . !" " c" r laismres s!lvercerllncar oen opf zu zerbrechen. Es waren im Laufe der Zeit schon mehrere ähnliche erschienen, die der Eigenartlgkett des Papiers wegen stets aufsielen. Dasselbe war nämtich weich und fühlte sich ie Seidenpapier an: es sah sehr poroS auS und hatte viel Aehnlichkelk mit dünnem LSschpapier, war aber geschmeidig und sehr biegsam. Man konnte sich nicht klar werden, welcher Art das Papier war, denn trotz der porösen und schwammigen Eigenschaften desselben erschien der Druck rein und klar. Zufällig sah einer der Angestellten, daß daS Papier an einer Ecke gesxalteu war; er verlängerte den Riß, und nun stellte eS sich heraus, daß zwei Lagen des PapierS zusammengeklebt waren. Nach näherer Untersuchung fand man, daß es ganz gewöhnliches japanesisches Papier war, wie es für Lampions und billige Fächer verwendet wird. DaS Papier ist sehr dünn, klebt man jedoch zwei Stücke zusammen, so erhalt man die Dicke des PapierS, wie cö im Schatzamt zur Herstellung des Papiergeldes verwendet wird. Die Schatzamts-Angestellten sind auf die Entdeckung nicht wenig stolz. Im Bellevue- Hospital zu New Z)ork wurde von einem jungen Pa, tienten eine bemerkenswerthe Schilderung seiner Behandlung als Schisfsjunae geliefert, die einen hohen Grad von Grau, kmttü seitens der Peiniger des jungen Menschen bekundet. Letzterer ist der 10jährige Ernst Heider aus Rostock, Mecklenburg. Wie er sagt, starb sein Vater vor vier Jahren, und seine Mutter und sein Onkel beschlossen, ihn auf See zu schicken. Er fnd auch einen Platz aus der Barke Fritz von der Lanken", die sein Onkel Julius Freese commandirt, und fuhr mit dieser im vergangenen April von London nach öcatal, Afrika, ab. Auf der Fahrt, so gibt Ernst an, wurde er tagtäglich von dem Capitan auf die arausamste Weife mit einem Tauende geschlagen und wenn dieser müde war, warf er dem Steuermann Friedrich Schulze das Tauende zu, der ihn dann ebenfalls schlagen mußte, so daß ihm schließlich die Haut vom Körper herunterhing. Dabei bekam er daS schlechteste Essen in karglichen Quantitäten unter Fluchen und VerwünsHungen vorgesetzt. Seine Versuche, sich diesem Leben zu cutziehen und sich in daS Meer zu stürzen, wurden von den Beiden, die ihn stetig beobachteten, vereitelt. Diese BeHand: lung dauerte watzrend der ganzen Reist nach Natal, von dort nach Sansibar und von jenem Hafen bis nach Amerika an. wo die Barke am 1. December eintrat. Der junge Mensch suchte, sobald es ibn möglich war, seine in New Fork wol, ende Tante auf, wo er infolge der an gestandenen Leiden krank wurde. Schiu jich wurde er vom Typhus heimgei'k und endlich nach dem genannten Hof. zebracht, wo er sich jetzt auf dem zer Besserung besindet. Vom Auslande. Aus Edinburg wird sm 3. December geschrieben': Während der letzten sechs Wochen war Schottland unausgesetzt von schrecklichen Stürmen und verheerenden Regengüssen heimgesucht. Auf dem Lande haben Ueberschwemmungen großen Schaden angerichtet ; der Sturm bat außerdem mehrere Me,ischenopfer gefordert ; besonders groß aber sind die Verluste an Gütern und Leben auf dem Meere gewesen. Von der ganzen Küste laufen erschütternde Nachrichten ein von Schiffbruch und verzweifeltem Kampf mit dem wüthende Meer. Die ausführliche Kunde von einem schrecklichen Unglück wurde vorgestern von dem kinzig überlebenden Matrosen des DampffchifseS Newburgh, daS auf seiner Fahrt von Granaemouth nach AarhuuS den Untergang fand, überbracht. Es verließ Gra7.gemouth am 21. November und begegnete in der ersten Nacht einem fürchterlichen Orkan. Die Sturzwetten zertrümmerten in kurzer Zeit zwei Voote und spülten einen Offtcier und zwci Matrosen über Bord, wahrend ein. anderer Ofsicier einen Beinbruch erlitt. Mit dem wachsenden Sturm wurden plötzlich alle Luken und sonstige Deckoorrichtungen weggerissen, sodaß das Wasser in die unteren Schiffsräume hinabstürzte. Das Jener im Maschinenraum wurde auszelöscht, und eS. blieb der Mannschaft nichts anderes übrig, als zur letzten Hilfe in der Noth, den Nettunsbooten, die Zuflucht zu ergreifen. Eins derselben wurde glücklich heruntergelassen und von den Hetzern, Jnaenieuren und dem ttr zabler dieser tragischen Geschichte, dem Matrosen Sörensen, bestiegen. Ehe es den Zurückbleibenden gelang, das zweite Nettunasboot herabzulassen, sank das Schiff unter dem Jammergeschrei der unglücklichen Opfer. Die armen Hn zer hatten in der Eile keine warmen Kleidungsstücke angelegt und waren halbnackt, in dem offenen Boot, das sich mit Wasser zu füllen begann, dem denkbar roßten Elend preisgegeben. Bald saßen sie bis an die Hüften im Wasser, und da sie ot)ne alle Nahrungsmittel waren, aina ihnen bald die Kraft in dem entsetzlichen Kampf auS und einer nach dem andern fand bittern Tod. Im cui.r rn1H Q . i. l l r Zwi m im tri Unglückttchett Op der'Kältund deS ! Hunaerö. Abends gewahrteff die Ueberm ein egei, oa t xoaxx mn ' mitiiii Nack! lebelün cm Segel, doch eS war zu fern. t hr

über die Acrmilen herein. oer Morgen graute, fanden zwei Andere dcn Tod, fo daß Sörensen allein überblick, und wohl nur dadurch, daß er seine schweren Matr?scnkleider anhatte. Er sie! in eine Ohnmacht und beim Erwa: chen fand er sich gerettet und sorgsam aufgehoben an Bord des norwegischer. Schiffes Orient". Die königliche?! k?e m ! e öer Wissenschaften in Berlin hat in ihrer letzten Sitzung eine IZeihe von Stipendien zu wissenschaftlichen Ncifen

vergeben. AuS Berlin ist der Assmiologe Dr. Hugo Winckler bedacht worden, der zu einer Reise nach Egyptc 500 Mark erhalten hat. Er geht dorthin, um von babylonischen Tbontaseln Abschriften zu nehmen. Die nämliche Summe ist dem Breslauer Professor der Philosophie Dr. Freudenthal zugewiesen worden, damit er in England eingehende Studien über die englische Philosophie im 16. und 17. Jahrhundert betreibe. Ein anderer Areslauer Gelehrter, der Physiologe Professor Leopold Auerbach. erhielt 2000 Mark zur Fortsetzung biologischer Studien. Sodann erhielt der Astronom v. Ncbeur - Paschmih 1500 Mark zu Versuchen über die Veränderung der Lotlinie. Schließlich wurden Dr. Franz Schütt, Privatdocent in Kiel, 2000 Mark zugewiesen, damit er in Neapel in Professor Dohrns Zoologischer Station biologische Unterfuchun gen betreibe. DieinPariSver starben Herzogin von Gallicra, roclche Vorzugs weife dadurch bekannt ist, daß sie ihrer Vaterstadt Genua Lö Millionen Lire zum Ausbau des HafenS, 7 Millionen zur Errichtung von Krankenhausern und den von ihrem verstorbenen Gatten bewohnten Palast nebst seinen reichen Kunst sammluugen (im Werthe von ö Mittionen) zum Geschenk machte, hat auch Paris, wo sie in den letzten Jahren nahezu ständig wohnte, in reichster Weise bedacht und ist durch lange Jahre eine wirkliche Wohlthäterin der Armen gewesen. Unter ihren zahlreichen Stiftungen ist na: mentlich hervorzuheben das große Waisenhaus und Altenheim in Meudon, deren Bau 14 Millionen Franken gekostet hat und zu deren dauerndem Unterhalt die Herzogin weitere 10 Millionen stiftete. Ein Krankenhaus in Clamark kostete II Millionen und der Bau von drei großen Arbciterhäusern, in denen Arbeiter unentgeltlich zur Miethe aufge nommcn werden, 2 Millionen. Man berechnet, daß die Herzogin im Ganzen nahezu 100 Millionen für derartige Zwecke ausgegeben hat. Das Vermögen ihres Gatten, der dasselbe vorwiegend bei großen Eisenbahnunternchmungen gewonnen hatte, wurde bei seinem Tode auf 220 Millionen (etwa 40 Millionen Dollars) veranschlagt. Als Wohlthätcrin im großartigsten Maßstabe kann die Herzogin der Frau Baucicault, der gekannten Eigenthümerin des Von Mar chö, an die Seite gestellt werden, wennr gleich letztere ihren tlstunaen em ganz eigenartiges, mehr socialistisches als rein wohlthätiges Gepräge zu geben oersianden hat. DervolnifcheNomancier Sienkiewicz. der Verfasser von MU Feuer und Schwert-, PMop" und ver schiedener anderer Romane, welche in national-polnischen Kreisen enthustastil schen Beifall gefundeu, erhielt in diesen Tagen ein kleines Packet, welches an ibn l. ? . I. i L t t . ' , aoreislrr uno mir oem Wlemvel oer Post zu Kiew versehen war. Bei Eröffnung des PacketS ergab eS sich, daß in demseiden 1S.000 vcuvet enthalten waren. und eine Karte mit den Worten: Ilenr. kovri Sienkiewicrowi. Michael Wolodjjowski beilag. Der Romancier Hat nun in der Zeitschrift Slowo- erklärt. daß die Annahme eines solchen Geschen, keS weder seiner Befahlguna, noch seiner Phantasie entspreche. Er sei zwar nicht reich, verdiene aber so viel und sogar mehr, als er brauche. Er könne deswegen, trotz aller Dankbarkeit für den Geber, der sich unter dem Pseudonym Wolodyjowski verberge, dies Geschenk nicht annehmen. Er habe daS Geld als De positum iin landschaftlichen Ereditoerein hinterlegt, wo eS binnen drei Jahren unter Beibringung von Beweisen in Empfang genommen werden könne. Nach Ablauf dieser Zeit werde er über das Geld nach eigenem Ermessen versu! tn. DaS durch d i e Elephan ten in München bei der Eentenarfeier herbeigeführte Unglück scheint jetzt noch ein Nachspiel vor Gericht zu bekommen. Von verschiedenen Seiten werden, wie es heißt, Ansprüche auf Entschädigungen für die Aeschadkaungen geltend gemacht. Das EentraliComite für die Hundertjahrsfeier" hat wegen der EntschadigungS.'Fsrderungen bereits zwei geheime Sitzungen im Natyyauje abgehalten und seinerseits einstimmig allen und jeden Entschädigungs-Anspruch zurückgewiesen. Sämmtliche Herren waren der Ansicht, daß die Abtheilung (Kaufleutei, welche öle Elephanten dem Festzuge eingestellt t i ...pl... a r. - t- .Tf i yar, in ersler juyz yaslvar n. Nach Meldungen au i Lecco sind dort seit einigen Tagen bedenk liche Unruhen ausgebrochen. Die Sei denarbeiterinnen sinken, und ihre Hal tung ist eine gewaltthätigc. IttOO Arbeiteriunen, unterstützt von Bauern bei Umgegend, überfielen am 10. Decciubei die Stadt Lecco, durchzogen die Straßen, mißhandelten die Bürger, schlugen Vu Fenster ein und entmasfneten die steine Garnison. Aus Mailand trafen vier Jnsanterie-Compagnien ein, welche di Ordnung wieder herstellten und Verhaf-. tnngcn vornahmen. Man befürchter jedoch den erneuten Ausbruch einer bcwasf: netcn ökevolte seitens der aufgeregter Wcibcr. Das Städtchen Melzo be' Mailand ist feit einigen Tagen ohnl Bürgermeister: die Carabinicri habe das bisherige Hauvt der Communalverwaltung gefesselt hmweggefährt. Es hat sich herausgestellt, daß der ehrenwerthe Syndaco ein ganz gemeiner Einbrecher gewesen ist und als solcher einer Baude von Dieben vorgestanden hat, welche längere Zeit die ganze Gegend von Metz bis an die Thore Mailands beunruhigte. Hiermit nicht genug, wird der brave Mann noch beschuldigt, drei Wechsel. in einer Gesammthöhe von 6000-Francs gefälscht und die Unterschrift seines AarSängers mikhraucht zu baden.

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