Indiana Tribüne, Volume 12, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1889 — Page 3

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Wie es arbeitete. Goten Moram Ja V. IS habe dich seit einem Monat nickt gesehen. WaS m los mit dir ? Du scheinst wieder jung KkVo,de zu sew. WeU Ph,l ,H bin wieder jng g-roor den E wnt?st du d,ch. wie fdju&t ich t aS Igt Mal ouSfob ? Krank und blau und in Ptt Onsklodeksten Laune. .Nun du scheinst jßz a!ücklich und zu frieden ja sein." Örti i Dank j 1, ofcft vielmehr Dank den Vm?sar B'k! r Esinnerst du bt$, da Mi ft?nir tDpfjtjift QtS wir unS zu ltb' iader. ? ?hföobi und ick lede dirS an, daß du die 'Nkizm onuty fcffT" Gewisi und Jkkrmann föüt uHn Bissens Aussehen otf, Ich nahm die allen BittkrS. ßlni den bitteren Ä, schmück zu dezück'ichtigen. Ich irat t die Flasche inilchi ln V Nttdalb zve, Wochen au, pö dischloS, bann die neuen B'tte?S zu drsdirm .Nun und ws? derkü du von denselben ? .JÄ glaube, deine ftmu ssgZe. sie zied. die neuen ernr. Ich denke sie hat rech e Eie sind dtsf mt und f Atinin ein kosttvieli ßS Vröp,rat zu sein ; .Ich glaube es auch, bade auch w ae. . dort und ,ch wundere ni,Sdaß die Me Vonald Drng Co. sie so billig versauft, ist die onfcirn. Nun. daZ aedi unS nichts an. Seme ! doch ran voctr es. der sag!? daß sich Lenke nianckmal tinMiden frostn zu sein, rann sie Mtä mm wSren ? Einerlei ! IZ, wollje saokp. MkZszSk nNe sind schlecht. und eS hat doch Mvfj der kranke Maczen pd die kranke Lehxr daran Schuld. Und wmn alle 'hU Kranken Nin?ssrZ BktterS nehmen, welÄ eint g!üZl!che Welt tafot die?! Und ich würde die neuen Bitter? tiFj sedlest. Ich zZede Nets die tten vor. Nun, t3 kann ja jeder ach Belieben tändeln, beide sind voeirkssück. Der fitei ÜBIuiieintsitr und GesunddeitZherfteLer. Kurirt jkden Kopsschmerz innerhald drema Mintm Problre eS. Sie stärken da? Gehirn und dkruhigm die Nkkdkn. reguliren die Eingeweide, ste! len die Blutzirkulalion sieder her und sichern vollständige Gesundheit. StnZSbfcheSSuchfrel. Sdresfir: S II.NTru.IcIVrUL??tt. SS2 Wafhwgtou Etraße, N-v önk. SO'S ewine5I IFREE l i ,iuetit'i 1 irade n II Xu. :-iiJ l-Jci(T ur DUi bi rS Zjiati putni lierr (h p?iI ru V 7. ikrm will teil kci rtf. . trma w f tu ior.iijs,tn rry tat tewiiie-mmbUit mat! I iHi !! tU( itaciirnetit, 0 will .ii nit ! - concl.-t tn of vnr tiilv ml v!nUe rt anile4. I rturu w t !k tiiat ) ou aiiour wlut t ?. tu ki, kl mirttll 1 vetwr ln.nie. vul Iter ij nitt all tmll Mfwut yoitr uoiwnr. frTfld clilue 1 itMeurttr t Slnttvr ftfa lkh fcr nm cttf - lcKWf Mitctiu r:n 11 )d k üfl: " n itTuchan'iii. ml now seil so &.t. Hwt.tTTuftirfSMnwHttCIUI IMOV 111 iv , , fr. Mo opiil required. k! a. , t. :.. L. A fl . tat sre lli best ewinjr-aiaeiun In ih worid, nl tüe unlricöfwfls-UoiJi'rhartMer howa twrethef in w(K 'Xlt UE as CO.. Jiox T-M. August. Multt Die große I. B. & W. Bahn. t j4.1nur.frtlnn. riv.u. Laote wtvo wr.l I uat o&ccarir. Kürzeste L'nie ach dem Off n nid Westen. Die ewzize Lrvie vtit fahren Zi.zen nadj Vloo. nzton uav Pesriu mit Durch aazß Wagen ach tm , Missouri Awer Punkte ia rimgeo EtuL.de vrmze? als an tu Lahnen, ig.lt U DnrchgSVg . Sch!sfwaz,n uns Stuhkwgrn lZctxi üb r Dsuttlle nach Shuogs in kürzerer Zeit zu , iedngerea Preisen cU auöere Bahsen Ute kurz Liie nach Spliofield, Solum es, Ohio vnd allen Punkien im süLl'che" und öft. ttcheo Odis. Die türzests und emzise Hnit mit D rch isnas . F ckkafwa , ea nach Urbana, Oh o, PeUkfo2Zk'n:e, Ketsn, Tifftn, und Saa ' t utkq. Die sutkorisiite L:ni öft ich mit SameUzei! und Tickets nach eLe deSeute?dea bftlichm Stätte voa N ixt $1.50 weniger aki Reguläre Raten. Zuge im Jndiauapslis Vainhok. t d'ttich 4:10 ß. ll?J0 An. 9.M?ddS "i Qnti 7:3ß3ttts. 3:W ach tt:00äfttl I Ls Oft" 7 o? 3;15 m. H7:A bb CUBft j Sim 3:W lö:40 2Tj, s. FeinTe Speise- rnö FZaogen. Tickets d SuöksLft ertwlt Gen. Paff Ägent, Geo Luller, 1S8 Süd JUir.sis Strsb?, und jede, kvdere AgkUt der Linie. . 13. Eicnl an, yjfx Paff. Ägent . S. , i l, , '. Laff. Deutsche teeipn-ijßiilflP, 55ö 1859. lZwköMMölZ., Ech Kassa? und Sprucs Sirea! CXrliÄS Btillling.) Kew Ycrk, btiorgea !!e Artea too chdslaTvsrigen , I'rrwrut hin ff rtlmmffen etc, für die Zeitung, BoteU für alle deutschen Blätter in den . Ver. Staaten und Europa. dmrntlich Dnt8ch-Aroerikanlsclie Zcitonea liegen ia unterem Geschaf tsL okal eur ßrtieu Xüuicbt de Publikum ut XK irebrtii IfenaseeWr deutscher ßlitter utiiiea achtaniToU ertaebt, uxi ihr Pobiika dnoM für uim IUgirtrur xa fibradak AD VERTISERS can learn the exact cost of any proposed Kne of ad vet iising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., n sppr Advarttsing iuru. IO Spmet fit Nw York. 5m SOi4h User IOO-Päo

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xt SrzZHZunz von Karl Smll Franzo . (iVortstRuna.i Bitte, nekzmc Sie Pmy, varonrSie wicö auf den nächsten Fauieuil. .Ich erinnere mich, m?ine Nichte sprach uns einmal von Ihnen! Sie waren ihr Cotillontänzer bei einer Ncunion im Adeliaen Casino!" ..Wahrere Male, Tante!" Clarisse fühlte sich einer , Ohnmacht nahe. Sie haben große Reifen gemacht?" fragte ne fast srammelno. rt waren " - ' . , l y-S. , :Töt stammelnd, le waren auch in Amerika? ES soll dort sehr r n r ' r ff fi yuM) lein, aver aucy scyr ye,L 5- . j l.. Um ....-T ifw (...n V ; Am Aequator aüedlnas! erwiderte In Canada ist eS sehr kalt!" : Was Sie nicht Zagen! Sehr kalt? Das ist ja höchst interessant! Da gibt eS ja wohl sogar Eisbären dort? Ich habe bleich, die zarte Gestalt hielt sich nur mühsam aufrecht. Der General schritt ihr rasch ent gegen. Du bist leidend?" fragte er. Jch danke," erwiderte sie leise. .Ich bin wieder wohler. Meine besten Glückwünsche!" Ihr Gatte faßte ihre Hand. Du erlaubst, daö ich Dir den Baron Georg von Thernstein vorstelle!" Georg verbeugte sich; sein Antlitz war so blai; geworden, wie das der Gräsin. Sie aber tastete wankend, keines Wortes mächtig, nach der Lehne des nächsten FauteuilS. Du bist unwohl!" riek die Stifts damc erschrocken. Mein Gott ich warnte Dich ja!" Es ist nichts !" stammelte sie. .Seien Sie willkommen, Baron Ihre Lippen erblaßten, die Augen schlössen sich. Elansse eilte hinzu und ließ die Ohn mächtige in den Fauteuil sinken. Sophie! Liebe Sophie!" schluchzte Helene und bedeckte die Hände der GraV sin mit Küssen. .Helft doch, sie stirbt!" .?s rst nur elne Ohnmacht!" rle Elarisse. Der Graf war langsam, ohne dli ?lng?n von dem bleichen Antlitz zu wenden, einige Schritte zui-ückgewichen. ,Rur eine Ohnmacht!" murmelte er. Iahe Freude tödtet nicht!...'... E ist'S!" Fün fteS Kapitel. ' ES war zwei Stunden später, gegen : drirre ö!achmittaassiunde. Die sie Sonne bwnnte mit voller Gluth bernieder; still standen die glühenden Lüste über der erhitzten Erde. Die guten Villacher hatten in ihrem reichen Schmuck auf dem Heimwege noch,, mehr, zu leiden als frülr. Aber wag war dieses äußere Ungemach gegen die innere Empörung ! Dem : rishlködlichen VürgeriGrenadierEorpZ war heute eine Schmach, eine Zurückseynng widerfahren, wie sie bisher Niemand oder bleiben wir bei der Wahrheit wie sie bisher nur zuweilen Jenrand der ruhmvollen Genosienschaft anzuchun gewagt. Der Graf hatte die Herren Offiziere drei Stunden ohne Bescheid warten lassen und ihnen dann durch feinen Diener mitgetheilt, daß er sie nicht empfangen werde. Aber noch mehr : ES hatte sich auch Niemand darum gekümmert, wie sie nun wieder zur Station gelangen sollten. Nathlos standen sie im Schatten deS VA, ' . t ' L f t 'orrais uns vttcrren oang n oen zengenden Sonnenschein hinaus, als endlich wieder der Kastellen erschien und trotz seiner sichtlichen Verstörung sofort that, was schicksam war. Er sorgte für einen Wagen und entschuldigte den Grafen, so gut er konnte: Die Grasin sei soeben plötzlich ohnmächtig geworden. Die Thatfache an sich war richtig. Aber war dies hier ein stichhaltiger Grund ? ,,Ter Vlutrich könnt' wahrhaftig da ran gewöhnt sein, daß das arme Weih in Ohnmacht fällt !" sagte der Krämer . cv f t r grrmmig. ,,cun jpmt er jicu pioyttcy auf den Zärtlichen hinaus !" Der Gastwirth stimmte eifrig zu. Es ist ja nur eine Ausrede!" rief er. Zum Diner hat er sich mit seinen Gästen ohne die Gräfin setzt ! Der Appetit ist ihm also nicht vergangen!" Nur Meister Kilian schwieg; er, der allmächtige Hauptmann, der diesen Korpsbefchluß" durchgesetzt, empfand auch die Schmach am tiefsten ; er schwieq. bis sich endlich zcine Entrüstung in den Worten entlnd: Und nicht einmal von einem Geschenk an die Korpskasse war die Nede! Er ist also nicht blos ein Blutrich, sondern sogar ein Geizhals!" Der Schneider irrte, wie wir wissen. Der General hatte nicht aus Sparsam? keit die Deputation zu sehen vermieden, und vollends wäre ihm kein Opfer zu schwer gewesen, wenn er sich an diesem Tage auch den anderen Pflichten der Höflichkeit hätte entziehe können. Er litt furchtbares, wahrend er so an der festlich geschmückten Tafel saß und freundliche Worte geben und empfangen mußte. Jedes Wort aus dem Munde ves Mannes, den er nun als seinen Todfeind erkannt, jeder freundliche Scherz, den Helene an diesen Mann richtete, ging ihm wie ein Dolchstich durchs Herz. Aber den schlimmsten, den bittersten Grimm erregte ihm der Gedanke an seine Gattin. ,,Da liegt nun wohl die Fromme auf den Knieen," dachte er, uud dankt dem Himmel, daß es ihrem Geliebten durch ein infames Mittel gelungen ist, sich Eintritt in ihr .Gefängniß" zu ver schassen! Jetzt ist Alles gnt, obwohl der grausame Tyrann" leider noch immer lebt. Einsame Gefangenschaft ist pein lich; zu Zweien kann sie sich vielleicht i&x ayzenebm gestalte i .

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vuimai cm füimca .cu . gcicgcn was nun. doqj um Dtej UIN0C5 roiucn cs j Die Wiener sagten es, iL'Cit? iueorn Anklagebank befand. Angekl.: Det müssen sehr sehr niedlich Thierchen ben und Glück einsetzen wollte und sich sagte es, er selbst sagte es, und er wenig- will ick Ihnen sajen, det stimmt AllenS stln!" zum Sprung in die Tiefe rüstete ihre stenS war fest davon überzeugt. That er ianz ienau, aber je nachdem; wenn ick Es blieb dir kiftSdame erspart, ihre Schuld war eS nicht, wenn er unterging Sophie nicht wirklich Alles, was in nischt zu schlachten habe, treibe ick, un Kenntnisse in der Geographie und Zoolo- ....Und doch! ward sie nicht schon da. srKrakt stand? Er sparte kein Geld, wenn ick niickt zu treiben kabe. fad re ick.

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D;e durch schuldig, da sie eS schweigend sah streng darauf, daß sie gemuth- Det seht andere Leite ooch so, ick kenne hure hatte sich abermals geöffnet. Die duldete? Aber durfte sie eS verhindern? o0q behandelt werde, und wenn er nur , Schutzleite, die zwischendurch schusteriren Grasin war eiugttreten. Tas edel ge- Ging eS nicht über Menschenkraft? att jstttt sg gönnte er sich ja auch gern ' un dadurch die richtiien Schuster in ihr schnittene Antlitz erschien im Nahmen der Und konnte es der Wille Gottes sein, die Freude, mit dem schönen, zierlichen I Brod schädijen, von en Beamten sollte dichten schwarzen Flechten fast gezpenstlsch da Zwei Senen elend blieben für und inde :u ivielen. Seine Sckuld war es , hraat nick ielitten wer'n. Nri 5.ier

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ate miSsHWKi Aber m der Ötaf inte; Sochii i.il,,r,. in Mit )f.infit6riff nit. Ofin. uvbvv iw "n'" - w " , " - i sam lag lic aus !y das Zimmer war r . . p t : Auam, die in den geweint, die Sonne emzeine golvlge durck die Gardine Sammt, die silbernen Spiegelrahmen des reichen Boudoirs aufleuchten. Aber tiefere Dämmerung war in ihrem Herzen, und kein lhren Jammer, durch das ßebernde Hirn, und je lichter . xoaxw, je schöner sie ein fernes Glück -..f V.i 4imviiA!tr tnr rynrfiniitetten hfsta &mt rtdstfter luckte nrm frm tmz Öttüd war verlo, v,, l- - - - ,'Mert und versenkt, wie ein r.hm i,,, mw ? fnc Menidbeiifraft Vif . . W - - - - 1 j ., 1 ' . . ' - 1 .rmockte eS wieder berau ieder Versuch konnte das W n und vergiften, indem hinzufügte! Ob! sie hatte dies erkannt, sie hatte, fc, Netter nicht gerufen, und wenn er NatbloS. in bitterster Seelenqual, and sie sich auf ihrem Lager und schloß die Augen, wie vor einer drohenden Ge fahr. Aber sie sah sie deshalb doch, die Bilder der Zukunft, immer düsterer, immer häßlicher kamen sie gezogen, und sie erblickte sich selbst, qnalvoll verendend unter der Faust des Peinigers, oder lebend, liebend und geliebt, aber befleckt von Sünde und Schande ... .ach ! aS war das Schlimmere?.... Sie richtete sich auf und erhob die gefalteten Hände: ihr Her, schrie empor um Rettung und Erbarmen und legte zahllose Gedanken und Bitten in die Worte, welche die bleichen' Lippen immer wieder murmelten: . Vater Unser, der Du bist im Himmel.... führe uns nicht in Versuchung . . . .Vater Unser, der Du bist im Hhnmel" .... Wäre diese Frau eine Sünderin ge esen, beladen mit der schlimmsten Schuld, welche ein Mensch an dem anderen begehen kann, vielleicht hätte sich selbst dann ein gütiges Herz ihrer erdarmen mögen, um der Qualen willen, welche sie in dieser Stunde litt, und nun gar ein allgütiger Gott! Aber war sie eitle Sünderin ? Und wenn ihr Eid am Altare ein Frevel gewesen, hatte sie ihn zu verantworten? Traf nicht An, dere die schlimmere Schuld? j,O mein Gott," stöhnte sie, Du weißt ja, ich mußte es thun!" Aber wenn sie wirklich nur ein Opfer gewesen, ein Werkzeug in fremder Hand, warum griff sie sich nun verzweifelt ins Haor und knirschte: .Mich trifft nur, waS ich verdient! Ich wußte ja, daß ich ihn nie würd? vergesfen können warum versprach ich e) mir selbst und Anderen?!" Und wieder kamen die Vilder der Erinnerung gezogen, und sie blickte schandernd zurück, wie sich Glied um Glie'Z gefügt zu der Kette, welche sie nun fes; selte, so ehern und unlösbar, daß sie nur in Netter zu sprengen vermochte, der Tod! AuS Unglück und Verblendung war diese Kette geschmiedet, auS falscher Scham und echter Liebe, der heiligsten. welche ein Herz empfinden kann, der Kindesliebe. . . . Wehe dem Kinve. das nicht Alles daran setzt, das greise Haupt seS Vaters vor Schmach zu schützen gewiß! sie hatte schließlich nur gethan, was sie gemußt, aber wäre nicht vorher ein rettender Ausweg möglich gewesen? Und war eS nicht ein Freocl gegen sich selbst, wie gegen den Geliebten, als sie ihr stolzes Herz verstockt und diesen AuSweg verschmäht? Sie hatte sich selbst vorgelogen, daß sie auS zarter Nückstcht gehandelt, aber war eS nicht vielmehr eitler, thörichter Stolz gewesen ?. . . . Eitelkeit und Stolz gegen ihn, von dem sie sich geliebt wußte, den sie liebte, seit sie denken konnte ! Ja, seit sie denken konnte! Der sanfte Glanz dieser blauen Augen leuchtete tief in ihre Kinderzeit hinein. Es war wie eine Vorbedeutung dessen, waS er ihr später werden sollte, daß sie den blonden, sanften und doch so ernsten, fast mannlichen Jüngling on dem Tage keiuun gelernt, da über ihr Herz der erste große Schmerz gekommen. ES war dies nicht der Tag, der ihr die Mutter geraubt; die kleine Sophie hatte nie en Tod ihrer Mutter beweinen müssen, aber sich anch nie ihrer Liebe freuen dürfen ; die Baronin war gestor den, als das schöne, zart Kind mit den großen schwarzen A lgen eben den Mut ternamen stammeln gelernt. Fremde hatten sie aufgezogen, gemiethcte Liebe hatte den zarten Körper gepflegt, vezadlte Sorgfalt die zuna Seele behütet; eö war ihr damals nie schmerzlich bewußt acworde. Ihre Dienerinnen hatten stets gethan, waS sie ihr an den Auacn absehen konnten warum auch nicht? Das Kind war ja so schön, und Baron Lanzenberg bezahlte so ant und pruste nre eine Rech nung nach und gab nie ein böseS Wort es war der beste Dunst, den man sich wünschen konnte. War die kleine Fee" noch so unartiq, die Vonnen hielten fein still, denn der Herr Baron wurde sehr verdnuch, wenn Sophie verweinte Augen hatte ; er durfte sur setn gutes Geld fordern, daß man ste immer fröhlich erhalte. Dar kam eine enalitche Gouvernante in'S HauS, eine kluge, hagere, ältliche Dame, und in der ersten Zeit mußte das Kind oftmals wetnen ; Mlß Mary fand es un?iemöhnlich, daß die Schülerin die Lehrtunden bestimme und ihrer Erzieherin strenge Befehle ertheile; sie hielt an der Ansicht fest, da das Geaentbeil passend sei, aber das dauerte wenige Wochen: der s n . . - . . . . r r i-f qerr Varon errlarie m qummieiiem Tone, daß er keine .aemüthlose Harte" eaen sein Kind dulde, und so wurde die Miß bald ebenso ßemüchooll wie die Andern.... Ihr Gewissen war ruhig ; eS war ja ni&l ikit Schuld, tun U &xf VWHt"

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nicht vertrugen, nur zogenes Püvflchen ,ki das cbeu. mel- t1 J" !..7-... V ci ' . i.. .hj. r.: naetreten werden, welcher IN sklds ?iab.

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grMch erngHlässi,, rnichle. imlm hnTt. in ofhen wäre läldcrliik nerotftr.! si - v - . ' -i v sl T. am Hosstaat der Titania, und das Schloß vollends war ein echtes Feenschloß ; Fürstenau galt mit Recht als die Perle Lanzenberg aufgeben mögen! ... . Aber es kam doch die Stunde, r fnrrltthf (sfilnft nrsstiTit mir& wo lie das derrlicke Scülon verlassen munte sie und der Baron und die kleine ft??. . ' W So bitterllck daö elfiahriae Mädchen öuA rocintn rnocbtf. diesmal vermochte " - r w 1 . ' , T -c . t o, . . . r . 1 k . s .k. ..ltt.lk, gewesen, als eben unmittelbar vor Ein. tritt dttlcs detruvllcyen QretgnlZjev.... , Ein guter Vater" l nicht, dak er leider fo wenig Zeit hatte. und noch viel weniger konnte es ihm böse angerechnet werden, daß er sie so und nicht anders erziehen ließ ; mehr Ver- , . . stand, als man yar, rann man nicht aufwenden, nicht einmal für sein einziges Kind. (Fortsetzung folgt.) ii ii ' i : Vchretbewirthschaft in deU Flotte. Ueber der Flottenvermaltung aller Län, der scheint eine Art Verhängniß zu schwe ben. Von der amerikanischen schweigt man lieber, die britische ist nicht viel desser, über die französische ist erst kürzlich bittre Klage geführt worden, und nun stellt sich heraus, daß auch die deutsche gewaltige Mängel hat. Die Frankfurier Zeit." deckt die Mißstände der deutschen Flottenoerwaltung ziemlich rückhaltsloS in einem längeren Artikel auf, dem Folgendes entnommen ist: Welches Schicksal dem Antrag det Mari n e verwaltn n g betreffs der a u ß e r o r d e n t l i ch e n A u s w end ung von 117 M l ll i onen r . t '.. : r 5 im vlelcysrag oevorneyen wlro, ,zr nocy nicht recht abzusehen. Für die Marines Verwaltung entgeht ein eigenartiges lemma. Sie gibt in der Denkschrift zu. daß unser Material an Kriegsschiffen im Großen und Ganzen, um es kurz und rund zu sagen, veraltet sei. Ja, dies ist j t r r r r t r t fogar ver vorneynulcyire )runo für oie Forderung der außerordentlichen Neu? bauten. Nun wird man sie natürlich fragen: Wer ist denn anders für den gegenwärtigen Zustand verantwortlich, als Du selber? Wie ist es denn zu rechtfertigen, daß ein Material, für wclches so ungeheure Summen ausgegeben sind, welches noch in jüngster Zeit immerfort durch Neubauten ergänzt ist, jetzt als fo wenig tauglich bezeichnet werden kann? Der Neichstag hat doch nicht geknausert, liegen etwa die Urjachen der jetzigen Ucbelstände bei der Verwaltung selber, d. h, bei unserem Schiffsbau, bei dessen oberster Leitung und der Organisation unseres JngeuieurcorpS? Es dürfte der Verwaltung nicht leicht werden, auf solche Fragen eine befriedi gende Antwort zu geben. Es unterliegt keinem Zweifel, daß gerade das IngenieurscorpS sich ganz unglücklich fühlt und eS tief beklagt, daß eS einerfcits dem lebendigen Zusammenwirken mit den Seeossicieren, welche die Schisse führen und verwenden sollen, entzogen wird, und andererseits nicht ins Ausland geschickt wird, um sich an Ort und Stelle über die Fortschritte anderer Nationen zu überzeugen. Admiral Aatsch hat noch vor Kurzem in den Preußischen Jahr büchern ausgesührt, der Waffenschmied gehört zum Lanzknecht und nicht zum Schreiber; in der Marine aber ist es umgekehrt, da beherrscht der Jurist die tanze Technik. Die Ingenieure sind ihm unterstellt, obgleich sie die wichtigste aller Waffen, das Schiff, das zugleich der Träger des Lebens ist, herstellen sollen. Den Ingenieuren fehlt der lebendige Meinungsaustausch mit den Ossieieren, der doch vorhanden sein sollte, damit alle Ersahrungen, die man mit den Schisien aüf'der See gemacht hat, bei Neubauten verwendet werden können. Die Ingenieure sitzen in einer ganz strammen Disziplin, in der sie nur auszuführen haben, was in Berlin vom grünen Tisch auS in einer Wei'e, wie sie bureaukratischer nicht gedacht werden iann angeoroner wlro. uno ieioji etc fa"i $ IM Qs)irfta IlltVt -! i c c e t ! 1 vuiitMHu ii.u (uiwimi un emerpaplernenWelt umgeben; ne wirthschalten m Zeichnungen und Äaubejchrerbungen, aber ermangeln der praktischen Erfahrung zur See. Sie erhalten erst aus dritter Hand, und immer nur in

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xaplernen zerlqren, ennini oavon, Plümecke gehörten und in einem Tassenwie sich das bewährt, was sie gefchaffe.r köpft aufbewahrt wurden. Aiigekl.-:

yaven. D,e Borlage verlangt den Bau ge- ! a . schutzler Kreuzer, solche cylfse veslyen die engll che und franzö,t,che Manne zelt

langen Jahren; wir haben aber noch ' nicht mit der Plümecke verheirathet. immer ganz munter die ungeschützten Zlngekl.: Ick lebe mit ihr in'n EommuKreuzer weiter gebaut ; nun allerdings uat, w.rt ganz detselbe und so zu muß mit einem Male anerkannt werden, : sagen Spick wie Aal iö. Wenn daß die von uns noch in den letzten Iah- ick Arbeit jehabt habe, dann habe

ren gevauten schüfe wenig lenzte nzeyr leisten können. Die Korvette .Hansa" 1- Vkn. !si AT-ft i Vt? ii-AtMÄin'lt.n v4" wv.w vv Huawiu Kriegsschiffes Belliqueu,e" gebaut, aber das Modell xc at fceit veraltet, chnioch m,t dem Bau des deutschen Schilfes be - gonuen wurde, io mnte das dcntjche ST' JL TT r wi . JT. t . . - n . ? Tx. . fechin als unbrauchbar autzer dienst gefieur weroen, als es seine Prooefayn get t- . ..sP..nt. a macht hatte, und viele Millionen waren nntzloS ausgegeben. Von den - kostspie - l'gen Umbauten der Leipzig", um deren ittiX S.r- fTTIiAf . C1T;. : rr.mr.r tt5i,ewerom,wonwltten,woes,!umerzr. Kur, da biShia.e Mgterial träst

cwinolgrril zu crgicu,, no von la ten den Angeklagten derart, dan er zu ' 0mffl7 röriihcnfe aus dem Swdir-im-dem Erolg die er Umbauten wollen wir einer Gesammtstraie von liwei Monaten ' iIJS. , , r wS 1 7 u n 11 55 n fflT 5 sa nicht reden? damit eS nicht außerhalb der vernrtbilt mi mAtrAatm ! Sict2: 7aet V n,T b ha- 10 5" -ltt : s ' Vm tl. 0;ttni!n Z r- I ÖW9w Silche ausgebeten und nun dle,er 1 m Vm. 3 4u m t$. 6 sä Njn tgl. . 1 ie,L?"lerc3 .Aa.manv.3 bekannt flüstert er der Plümecke m,r einem dro-; Svektakel'" - l?rau fweinendl- O o;, a t "d. Ebensowenig von den Erfahrnn- nden Blicke zu? Jck werde mir später lä $ Ö U fn " i enSI If " e-, en m,t ,n? Nrkni Ysrsrt U Psi t 1 rs t v i "Zkly vw tnni yaiwuicirnai- (Jhcflsl!) U"t Michigrn End D vl!l?n). fä&XZtfZ' ;. Ui D b'danken.' machen "" der Stagelei iu,g.f.l. ,,'7 , Vm A.gl.

&to&Unim9&t,r i L V?"?.??!?? i'"'""!' I ananat um tgni w. . Wir haben einfach nicht die technischen Kräfte, um Material herzustellen, welches wirklich auf der Höhe der Zeit steht uno nia)l vercus veratrer 111, eye es von hohen InNeubau lieae stimmtheit. bij die zur Sprache gebrachten Uebel stände die öteform erzwingen werden. Oerliner Gerichtöseene. Angeklagter, waS sind Sie denn jetzt Akten werden (ie bald bald Viehtreiber, bald Ui iwss uciiunui i jiuuic vkkjü iiuyt . . d Nbau ne r. f?.. i f X ...lO C V. (N.vR4..mWa st gebauten Mann mit vom Schnaps anfaedunsenem Gesichte, der sich auf der iir nur von Ihnen die Nede. Haben Sie denn in letzterer Zeit irgend welche Beschäftigung gehabt? Haben Sie der unverehelichten Plümecke, die Sie jetzt denuncirt hat, nicht Zuhälterdlenste gcleister und davon gelebt? Angekl. : Ick halte mir blos zu't Effen UN Drittken UN zu de Arbeit, det beeßt, wettn lck welche habe, habe ick keene,'denn mug ick krumm liejen. In diese Hinsicht haben die Beamten det ooch besser, wenn sie nischt dhun kriejen, sie ihren Draht doch. Vorf. ; Sie leben schon lange mit der Plümecke zusammen? Angekl. : Nu, so jejen vier Monate. Vors.: Ist es Ihre Braut? Ich meine, ob Sie sie heiraihen wollen. Angekl. : Heirathen nu woll ierade nich. et kann aber ooch möglich sind, ick habe noch nich an jedacht. Man kann et ja heitzudage beit Standesamt billig haben, for fufzehn Jroschen wird man schon janz propper jetraut. Ick muß nlal mit ihr in RückVernehmung treten. Vors. : Nun, vorläufig wird wohl nichts daraus loer den, die Plümecke hat Sie wegen Kör, xcrversetzung,Dieöstahls und Bedrohung delluncirt. Angekl.: Det is ja'n bisken ville, aber eencn Dot kann der Mensch man sterben, sajen wir uf'n ViehHof immer, wenn so'n Schwein nich will; fo eene denuncirt uf't Gelag druf log un wennt nachher vor't Jericht zum Klappen kommt, denn liegt sie merfchtendeels mit ihre Kenntnisse in't Essen. Vorf. : Wir werden ja hören, was WahrcS an der Sache ist. Also feit vier Monaten leben Sie mit ihr in Eoncubinat? Angekl. : Ick jloobe, so nennen sie det. Det kommt ja in die höchsten Stände vor, ick keilne eenen Beamten Vors.: Bleiben Sie bei der Sache. Am 19. September sollen Sie srüh Morgens nach Hause gekommen sein. Sie waren wohl betrunken? Angekl.: Ick wert et nich mehr jenau, aber jedenfalls doch. Vors.: Sie sollen sich mit den Kleidern auf's Bett gelegt und stürmisch Milch verlangt haben. Wahrscheinlich wollten Sie Ihren Brand löschen. Angekl.: So mag et woll jewescn sind, aber beschwören will ick et ich. blsken saujt am Ende Jeder, ick kenne eenen Sch . Vors.: Halten Sie ihren Mund mit Ihren Bekanntschaften. Die Plümecke erklärte Ihnen, daß Sie noch etwas warten müßten, da der Milchmann noch Nicht dagemezen sei, und darüber solle Ste so wuthend ae worden sein, da Sie zunächst einen Plättbolzcn ergriffen und damit nach ihr warfen. Sie hätten sie ja todtwerfen können, wenn Sie getroffen hätten. Angekl. : ErschtenS war det DmgS ja nich jliehend, un zweetenS war et in Zeitungspapier injcwickelt, un drittens habe rck rhr blos en Schreck rnkaaen wol len. Vors.: Sie sollen dann die alte Mutter der Plümecke, die Ihnen Vor würfe machte, zu Boden geworfen und beide Frauen auf das Gröbste mißHans delt haben. . Angekl.: Wenn sie mir für Strolch un Bnmmler schimpfen un wollen absolut det erste und det letzte Wort haben, dann muzjen sie wat uf die Menaaenklappe kriejen. da hilft denn blos en freundlichet Zureden mit die je spaltene Klaue. Vors. : Drücken Sie ; sich gefälligst etwas anständiger auS,Sie ,md hier nicht auf dem Vtehhofe. Also die Mlizhandlung geben Sie zu. Sieiol len dabei aber ein großes Messer geschmnngen und gedroht haben, sie niederzustecken. Anaekl. : Warum sollte ick y ' . . . . ' . det nich jejagt haben? Man sagt a so k 1 f t t manusmar war. jvu 11110 vios 10 ne Sinnsorüche, wo man sich nischt bei den ker dhut. Vors.: Wie ist eS denn nun mit dem Diebstahl? Sie sollen stch endlich enifernt haben, haben sich vorher aber noch vier Mark angeeignet, die der , zker Mark habe ick jenommen, aber zwl scheu Eheleute jiebt et keenen Diebstahl, ' L ' . ' . . . ' W 0 vllle kenne ick ooch von die Jesetzcspa raarafen. Vors.: Sie sind ia aber ick ihr wat von meinem Verdienst - abgegeben un denn muß sie mir ooch wat . . . .. ! .r t. v 5 even, wenn icr Niszr yaoe, uno wenn ne ' mir nischt jeden will, denn nehme ick mir . wat, denn dafor bin ick Mann. - Vors. : ! Die Plümecke behauptet, daß sie das Geld erst von ihrer Mutter erhalten : V ' . : Hatte H dan es ihr an der Mietb fehlte. ? Angekl. : Die Olle kann ville sajen, ehe mir wat gefällt, der Wirth 1 kann mxttn, erst komme ick un denn kömmt der Wirth. Die Zeuginnen beau,. Mu -e LvuiT A,7' '

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St. Louis, GreeDcastle, uuw". Hinireap-ii, 3 f 8 t,poi. l.?. r i ß A ND A I L PC1 !TTS IN TR Hl N il I U H iTf fl fiUfu Ail c mr IU UHiUlhtiiiH, ü. kör iiUoiitUo ih Petrolt t ClBrli?! Toledo U CioclHaati ,. . ..J'ai'or todianftpolis to C inrla iPll raa luoid aad f rt Wtjne Cln slasi t I . . j T-i-iti, jas , l j lüiCiaaati SOLID TRJUNS BETWEEN Asi Ticket Aent iur Tickets F ör füll insoraaUioa, Urne card, solders. etc.. D.B.TB4CT, F. P.JEfrnirs. Äor. t a. Agt , ü.trott, Lied. Di, I'ass. W.n.nSHBTl, . E.Tr.McfiriRI!. ueo i .gt., Indianapolis, lad. Tick Agt., rassenirtr ä?rt. So. C. C WA1TK, VI Frat. aed Oeal Maaaftnr. Vom OaMandt. Man hat berechnet, das; ein Locomotiodmpfkessel so lange aushalt, bis die Maschine selber 350.00C Meilen gelaufen ist. Auf maüchcn Bahnen jedoch hält der Kessel unter Zilnstik gen Umständen, besonders wenn er gleichmäßig mit reinem Wasser gcspeiü worc. r m r-v , oen z r. wour aus 4 öuu uu il'chich aus, ehe er dienstuntauglich wird. Wenn man annimmt, dai; die Dauer der Lcistungsfählgkeit von der des Kessels abhangig ist. und letzterer unter günstigen Verhältnissen bis 500,000 Meile auShält. muß der Feuerkasten wenigstens dreimal erneuert, müssen die Näoer fünf oder sechsmal, Kurbelachsen drei oder viermal und die Jtöhren des Kessels sieben oder zehnmal ersetzt werden. Z wer r echt s änderbare Vergeßlichkeiten sind in Saris dieser Ta ge aufgeveckt worden. Wälzrcnd des Eroberungsznges nach TniliZ nrdk nämlich der Berichterstatter des XelSr graphe, Segnin, von einem Cingeborenen ermordet und das Blatt croffnete eine Sammlung, um ihm ein Denkmal zu errichten. kamen auch in c hat 0000 Francs zusammen, dann aber machte der .clegraphe Bankerott und die Sache kam gänzlich in Vergessenheit. Erst jetzt erinnert sich der damalige Director des Tölgraphe Jezieröki auf dringliche Mahnung eines der Betheilig; ten, daß er das Geld bei einer Ban! hinterlegt hat. Diese Geschichte gab Anlaß, Nochefort zu fragen, was mil den 14,000 Francs geworden fei, die im Jahre 1863 zu einem Denkmal für den vou Peter Bsnaxarte erschossenen Victor Nore gesammelt und damals Nochefort übergeben wurden. Auch dieses Denkt mal ist gänzlich in Vergessenheit gerathen und Nochefort hat sich gleichfalls damit begnügt, das Geld da einer Ü3aiu anzu legen. Beide, Jezicrski und Nochefort, stellten das Geld zur Verfügung, zeigen aber gar k:in Interesse mehr für die Errichtung der Denkmäler, die ihnen fiüher so sehr am Herzen lag In c i ii e in russischer, Dorfe wurde, dem Ssnn Otetschestwazufolge, elne junge ran m hoZfnuugs vollem Zustande zu Grabe getragen Nack Abbaltuna des Todtenamtcs w.lrde der Sara in die Grube versenkt, Kinder und Verwandte weinten ihr Pcii'.um uni entfernten sich es scheint, zu fnn ; das Geleite entfernte stcy eoenfaus, es blieben nur die Todtengrabcr zurück, r tz. tL ... mercye o) nun anzcylaren, oas t&iao zuzuschütten. Die auf den Sarg gcworfenfn Erdschollen weckten die Schcrntodtt auf; die Unglückliche bittet, sie heraus zuHeben. Die crichrockencn odtcngra der beeilen sich, trotz ihrer vcr;wciscitcn Bitten, das Grab vollends zuzuschütten. In das Sterbehaus zurückgekehrt, er zählten sie dem Manne, daß der bös Geist in die Toste ernähren sei. sie hab versprochen, mit all ihrem VcrniSgcn di Todtengräber zu belohnen, wenn sie si, retteten. DaS Grab wurde nufgcgl ben, doch zu spat. Einen rechtsonder barer Vorschlag hat cinDeputirter rn der ,Land schafts-Versammlung in Pjkow in L!nß land bei Berathung des BndgetS cinge bracht. Er wies darauf hin, daß di meisten Ausgaben für die Volksbilduno gemacht wurden, und schlug daher vor einfach auf zwei Jahre alle ,Landschulei zu ichließen und die Lehrer mit eine vorausgezahlten Monatsaaze zu cnt lassen. Auf diese Weise, so erklärt, der Deputirte, würde man cvs:cn5 Uhen, ob die Schulen auch Nutzen ge bracht hätten, und zweitens wür?c ttikin eine bedeutende Ockonoinie für die i'anD fchaftökasse machen. Zum Glück protestirten gegen diesen Antrag säunntliche BauerN'Tcputirte, und der B'.ner D. I. Iwanow meinte soqar. daß eiin solche Frage nicht einmal balloiirt wcr. den könne. Dank diesen Eittcnonizger siel denn auch der Vorschlag ds ökoito mischen Deputaten durch. I n P a r i S soll ein . Schmuckverleihanstalt gegründet werden. ! welche Kinder als Psiwdcr annimmt, ' , . c - . rrn . . 'ican recyttk! oarauf, dazz rclue 'curicr ; ihr versetztes Kind uneingelöst lasscn wird. Wer weiß ! Und was soll ach, ! her mit den uneingelostcn Pfändern qez schekien? Besser wäre es schon, die I ' ' . ' ' ' schmucksüchtigen Damen venetzkcn ihre Männer, bei denen doch einige Aussicht ? vorhanden ist, daß sie im Nothfall sich selber einlösen, ou oieI

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len!" Mann: Kann beim so etwaS, Venen er. s m m. Ankunft: 8 Nicht ruhig abUmacht werden ? i s8 10 Sa tgl. s 0 Nm.

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