Indiana Tribüne, Volume 12, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1889 — Page 2
Indiana Tribune. rschewt NKgliH nsd SsVktKSS.
Slk täglich .Tliiünk' Wti durch des Ttäzer tZ Cent cc Woch, hit SanntajITttiün Ä entl pti Woche, ide tufasnntn 15 Scntl odt? O ,nt piißonat. Vr Pft zugeschickt t eeraneiXiaSlang 16 x, Shr. .,. &ff er? X&O Cfrm?Iaftftg Jndmnapolis, Jnd, 9. Januar 1689. '2üoylfelle Eleganz. Q flTIIM !."T M s Tl W i,)At Vif fer Tage ein 5?ew oUx Geschäftsmann iiiuii vitiiibit . :uub vi' U einem Eouegen. wie es kommt, daß zs viele junge Clerks, von denen ich ganz genau weiß, da st sie nicht mehr als Z8 bis H15 Wochensa!är beziehen, sich s elegant kleiden und stets mit der Herrfchenden Mode Tchritt halten können. Sie tragen Kleider, wie Leute, welche das Vßitxs oder Fünffache ihres Salärs verdienen. Sollten sie'die Kassen ihrer Principale dazu benutzen?" Glauben Sie daS nur nicht, m ant wxtttc sein erfahrener College, .so viele räudize Schafe auch in dieser Menschenklaffe hierzulande vorkonlmcn mögen, so sind die ölerks doch meistens ehrliche junge Leute, die sich über einen solchen Gedanken entsetzen würden. Einer 112 ter hundert mag lange Finger machen, Zur die 'Übrigen aber möchte ich jeder Zeit. einstehen. -ES sind übrigens schon riete Principale solcher ClcrkS gerade eaen der Kleidung derselben mißtrauisch auf sie geworden und haben die Bücher und Schubladen untersucht, aber in allen mir bekannt gewordenen Fällen ergab sich, daß Alles stimmte. Ich kann Ihnen aber sagen, wie die Sache häusiz zusammenhangt: Eine gcn?iffe Classe Agenten macht ein besonderes Geschäft daraus, diese ClerkS an ihren Arbeitsplätzen oder zu Hause zu besuchen und sie zu fragen, ob sie elegante 'Kleider des modernsten Sty!3 seh? billig haben wollen; sie nennen diese Kleider xrnsfits, behaupten also, sie hätten der Person, für welche sie ursprünglich gemacht wurden, nicht gut gestanden oder wenigstens nicht gefallen, feien aber sonst vorzüglich, und sie sollten sie nur einmal probiren. DaS leuchtet den armen ClerkS, die sich immer stutzermaßiz kleiden ollen, ein, und sie entschließen sich, einen Anzua oder Rock und Weste sich bringen zu lassen. Nun wird ihr Maß genommen, und sie be: kommen Kleider, die ihnen allerliebst stehen und begierig genommen werden. Ein ?tock und eine Weste, für welche ein Zlnderer im gewöhnlichen Geschäftsgänge 40 bis 100 bezahlen muß, werden ihnen Zur $15 geboten, und sie können daran jede Woche 5 abzahlen. Viele ClerkS kaufen ausschließlich auf diese Art ihre Kleider, und während sie vielleicht in einer halbdunklen Dachstube schlafen und sehr einfach speisen, kleiden sie sich, wie S ein Mensch, der nur vom Couponabschneiden lebt, nicht modischer thun kann. Wie können aber solche Angebote gemacht werden? fragen Sie. Leicht genug. Der betreffende Agent steht mit einer jene? großen Firmen zweiselhasten Nuses in der Barterstraße oder sonstwo in Verdindnng, welche alles Mögliche, vom silbernen Theelöffel biö zum pelzbesetzten Ueberzieher, von Dieben kaufen. Feine Kleider werden in unseren Großftädten mehr gestohlen, als jeder andere Lrtikel, und jene Mntter-Mandclbaum-Geschäfte" sind daher beständig mit mofrischen Artikeln überladen. Neun Zehntel der ClerkS aber, welche diese Sachen kaufen, wissen davon nichts und glauben sirklich, daß die Kleider "irnstits" feien ; die gestohlenen Kleidungsstücke werden mit Leichtigkeit so abgeändert, daß sie den Käufern passen, und daS genügt den Letzteren. Sie nskiren nichts dabei. UebrigenS wird meist dafür gesorgt, daß die Käufer nicht wissen können, von xotiHer Firma die Sachen direct kommen; an iedem Kleidungsstück wird der Name irgend eines bekannten, fashionablen c , c. jr cynelvers angeoraa)!, rezp. ourcy einen anderen ersetzt. Wenn die ClerkS ungewöhnlich niedriae Gehälter haben, begnügen sich die Zlgenten auch mit einer wöchentlichen Lbzchlagszahlung von $2 oder F3, und sie kommen ihnen überhaupt in aller Weife entgegen ; die ClerkS tragen die die Schuld aenzlssenhast ab. Die be treffenden Schmutzsirmcn aber machen noch alanzende Geschäfte dabei; denn sie zahlen den Dieben, bei welchen es eben m WM Lf m AM ? f t. vie u.'cenae wun mun. eyr mconae Preise und erzielen so immer noch einen bedeutenden Prosit. HLusia verwandeln sie auch alte, aber noch sehr gute Kleider in funkelnagelneue. Doch nicht alle derartige Kleider kom men auS Diebeshänden. Es gibt in unseren Großstädten viele junge Stutzer, welche von Papas oder MamaS Geld vergnüglich leben, und deren einzige Arbeit" darin zu bestehen scheint, sich alle Augenblicke neue Kleider machen zu lassen. Sie führen einen solchen Anzug vielleicht dreimal spazieren und geben ihn dann weg. Gewöhnlich bekommt ihn der Diener; wenn dieser ihn nicht selbst tragen will, verschleudert er ihn an eine 3"räh?f Firma. o5t zufällig an eine derselben Firmen, welche auch von Diebeu kaufen, und auch solche Kleider gelangen oft zuletzt in die Hände der jungen ClerkS. und mit bedeutendem Prosit an den Mann bringen. So ist reichlich da für gesorgt, daß sich das glänzende Elend in unseren Großstädten aufputzen und eine Kolle spielen kann:" Prüde Nankees. Norwich. Conn., ist ein hübsches klei es Städtchen, das in dem Rufe steht, daS prüdeste Nest in den Ver. Staaten zu fein; die nackten Klavierbeiue werden dort sittsam in Musselin gehüllt, die Norwicherinnen decken, ehe sie in ibrem Utllen Kammerlern jtch entkleiden. sorgfältig den Vogelbauer mit dem tvtsrienooael in. damit er ia nichts
UebrigenZ gibt eö auch kleine Schnetder, welche von großen Kleiderfabrikanten wirkliche "miöts" kaufen, zustutzen
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seyen kann, und dte kahlköpfigen vUit wicher sehen, falls sich 'mal ein Ballet in diese Gegend verirren sollte, die Ballerincn nicnkalS mit bloßen ?lugen an, sondern verdecken sie mit großenOperngläsern. AnS dieser frommen Stadt wird nun eine wunderbare Geschichte berichtet. Kürzlich wurde daselbst ein Museum, daS Slaier Vtemorial-Mufcum", mit großcm Pompe eröffnet. Herr William Slatcr, der Norwicher Kunstmäcen und Gründer dieses Museums, hatte bei fei ner letzten Reise in Europa eine ganze Iteihe von berühmten Statuen angekauft und diese Sammlung ebenfalls dem Musernn verehrt. Als die gute Norwicher von dieser Sendung hörteil, steckten sie vie großen Ohren und die spitzen Nasen zusamtnen, und da einige Leute erzählten, daß diese Statuen meistens nichts an" hätten, aina ein böses Flüstern durch ganz Norwich, das schließlich auch biö an öie Ohren der Museums - Dlrectoren drang. Diese wurden blaß, denn offen, bar war ein Sturm im Anzüge ; man munkelte davon, die Welzzkappen" auS Indiana kommen zu lassen, und in ihrer ölngst gingen die Directoren schließlich in 'sich, und sie haben der öffentlichen Meinung" nachgegeben. Vor einigen Taaen wurde die Sammlung der Statuen wirklich der Oessentlichkeit übergeben, und als die frommen Norwicher ich die beidnisücn Kullstwerke ansahen, da waren sie zufrieden, denn sämmtliche Statuen waren vorher mit dem Meißel so bearbeitet worden, daß das Anstandsncsuhl feldzt der prüdesten alten Jungfer in Norwich nicht verletzt werden konnte. Fünfundzwanzig prachtvolle Statuen sind aus dieze Welse monmjch bebauen worden, und die Moral der Stadt Norwich ist geuiicr. Aber die Kunst? N,:acn und (Sesuttdheit. Es in erfreulich, daß die Amerikane! mehr und mekr darauf aufmerksam ge macht rvcrdcn. wie unvernünftig, ja grausam sie mit ibreur Mag? umgehen, und wie sie dadurch fast alle ihre üblichen körperlichen Leiden iclblt verschulden. Bor einigen Tagen erschien im Verlage von I. H. Ball & ilo. in New zlork ein Auch, daS nicht in dem gewöhnlichen me, dicinischen Kauderwalsch geschrieben ist, sondern von iedem Durchschnittsmenschen qelefen werden kann und weite Verbreitung verdient. Dieses Buch hat den be kannten Dr. I. . altsbury zum Verfasser, welcher das Trinken heißen Wassers zu Gesundhcits- und Heilzwekken ausgebracht hat. Abgesehen davon, daß Dr. Salisbury, wie alle Theoreti ker, auf dieses um Steckenpferd wohl allzuviel Werth legt und ihm zu Liebe sich manchmal zu Uebertreibungen versteigt, kann das Werk entschieden auf allgemeine Beachtung Anspruch machen, und namentlich die Kritik, welche er übt, lst sehr zutresfend. Heben wir EtNlges aus seinen interessanten Ausführungen hervor: Wenn die Menschen nur dazu gebracht werden konnten, stets ihren Magen in Ordnung zu halten, so konnten sie alle gewöhnlichen Krankheiten vermeiden, ausaencmmen solche, die durch Unfälle entX c c jHf . . r c siegen ooer evlveml cyen yararlcrs slno ; ja selbst gegen ansteckende Krankheiten waren sie besser geschützt. Kein Volk ans dem ganzen (?rdenrund leidet so an Verdauunasdeschwerden, wie die Amenkaner. und diese beklsaenswerthe That fache ist wahrlich nicht auf daS Klima zurückzuführen, sondern hauptsächlich ans das heiße Gebäck, auf Candn und PieS" und aus das wahnwitzige Hinunterspülen der schon an sich größtentheilS unthunli. chen Speisen mit eiskaltem Wasser. Der arme Magen kann die Arbeit unmöglich verrichten, die ihm zugemuthet wird, und ein qroßcr Theil der Nahrung bleibt gänzlich unverdaut. DaS Gegessene gerath ln Gahrung, und daraus entsteht die Dyspepsie mit allen Leiden und chrecken, welche t meistens im Gefolgt hat. Dr. Salisbury vergleicht solche Verauunaso?aane mit einem alten Essiafaß uno lagt, ne ersoroerren eocnio, wie die scs, eine häusiae und gründliche Ausfpü lung, ehe ihnen wieder Fahrende Nahrungsstoste ohne Schaden zugeführt wer den könnten. Er empfiehlt, dieses Aus spülen" mit heißem Wasser vorzunehmen, oas eine emperaiur von etwa iiv C . n . . 1 1 . Grad Fahrenheit habe. Solches heiße t . . i f Vi i rr r r 'a ner, saar er, some vor leoer Maylzeit getrunken werden, aber ungefähr S- i c F r f r eine Viunoe, in sHmnmen nauen cyon iwei Stunden früher, damit das Wasser seinen Dienst versehen und sich nebst den weggeschwemmten Stoffen entfernt hat. ehe wieder neue Nahrung zugeführt wird. Des Weiteren empfiehlt er, auch beim Schlafengehen und Aufstehen heißes Wasser zu trinken. Ersteres soll beson derS den Zweck haben, Gahrstofte ver hindern, wahrend der Nacht in nächster Nähe des Zwerchfells, des Herzens und der Lungen liegen zu bleiben, diese Or gane theilweise zu lähmen, Husten zu erzeugen oder das Athmen und den Alut lauf zu stören. ... Morgens wird heißeS Wasser am besten getrunken, währ5nd man noch im Bette liegt, oder, wenn man auf ist, empfiehlt eS sich, noch für einige Zeit sich auf die linke Scitezu legen. Dieses Verfahren, in Verbindung mit dem Genuß heißen Wassers vor den Mahlzeiten, muß Monate, unter Umständen jahrelang fortgesetzt werden, bis der Verdauungsapparat so vollständig frei von Hefestoffen und den durch ihre Zunahme entstandenen Producten wird, daß eine normale Verdauung ohne Hilfe des heißen Wassers möglich ist. Natürlich darf dann nicht wieder gesündigt", das Essen muß geregelt, es dürfen nur zuträgliche Stoffe gegessen und in genügend verkleinerter Form dem Magen geliefert werden. . . . Für Personen, die an Auszehrung leiden, ist das Trinken heißen Wassers stets von Nutzen. Alle Krankheiten, welche direct oder indirect auf Verdauungsbeschwerden beruhen, lassen sich dadurch heben. Aber auch für Leute, die verhältnißmäßig gesund sind, ist eS entschieden vortheilhaft, wenn sie für einige Zeit heißes Wasser trinken. Die Behandlung aller chronischen Krank, heiten wird durch Trinken hnßen Wasfers wirksam unterstützt. Kaltes Wasser kann dasselbe nicht ersehen; es verursacht Schmerz und Kolik; eS wird noch tIn.rkÄlichLeMen u&fc aufi lein
HUSba Werth del ciutzerlicher Anwendung. wxxp bedeutend überschätzt. Mr Mensch ist das Opfer sekneS MagenS", sagt Dr. Salisbury, und damit hat er ohne Zweifel in den meisten Fällen recht, wenn auch sein HeißwasserSystem, das übrigens schon sehr viele Anhänger in Amerika und Europa gefunden hat, Manches gegen sich haben mag, und namentlich vor zu plötzlicher und starker Anwendung zu warnen ist. Die projectirte ongovayn. Mit großem Interesse sieht man in der civilisitten Welt der Erbauung der Csngobahn entgegen, welche vielleicht ein wichtiger Factor in der Verbreitung der Cultur im dunklen Continent werden wird. Durch eine 250 englische Meilen lange Eisenbahn soll die Schisjahrtsstrecke des unteren Congo mit Stanley Pool und den 000 Meilen schiffbaren Gewässern oberhalb desselben verbunden werden. Die Ingenieure, welche die Noute vermessen, erwarteten, schon Ende November 1883 mit ihrer Arbeit fertig zu werden. Doch liegen noch keine neuercn zuverlässigen Nachrichten über den Fortschritt des Unternehmens vor. Die Conao-Geselljchast für Handel und Industne hat in ihrer letzten, in Brüssel stattgefundencn Sitzung bekannt gemacht, sobald die Pläne und Kostenveranfchlaaunaen fertig gestellt seien, gedenke men mit dem Bau der Bahn unverzüglich zu beginnen. Die Vahnroute wird etwa 30 Meilen südlich vom Congofluß liegen. Man fand dleö nothwendig, um die GebirqSzüge zu umgehen, welche sich dort fast ununterbrochen an dem wasserfallreichen Flusse hinziehen. Nur auf eine Strecke von etwa 10 Meuen, am Anfang der Noute, wird der Bahnbau keine Schmierigkeit bieten. Nur zwei oder drei größcre Bahnbrücken werden angelegt werden müssen. Man glaubt, daß sich die Kosten nicht übermäßig hoch belaufen werden, und erwartet, daß diese Bahn ein neues Handclsleben zwischen dem oberen Congo und den europäischen Märkten herbeiführen wird. In Brüssel haben sich bereits im Nooembcr zwei Compagnien gebildet, um vie neuen Gezchastsgelegeohetten auSzubeuten. Die eine, mit einem Capital von L00.000 Francs, wird an den Hauptstatlonen kleine Hotels und Läden errichten, wo von Weißen oder Negern ff wrtrtftfTi mSTirf tttftyfl f s itttä iVit UVtV MftVVJMV VvVUlilU4llk ur v ropa gekauft werden können. Die anbere, deren Capital 1,200,000 FrancS betragt, wird sich ganz auf den Handel am oberen Congo werfen. Passende Ausfuhrartikel am oberen Congo gibt es in Hülle und Fülle. So versichert wenigstens Herr Delcommune, welcher die von der Congogesellschaft ver anlaßt Erpcdition an den oberen Congo leitete und von dem 3tesultat seiner For schungen entzückt ist. . y . Vom Anlande. N e b e n d e n E i S- und Welsch' korn-Palästen, über die schon so Vieles geschrieben worden ist, werden wir wohl bald auch einen Salzpalast" haben. Die Bevölkerung von Salt Lake City beabsichtigt, einen solchen zu errichten, und derselbe sott an Großartigkeit alle jene anderen Paläste in den Schatten stellen und auch an künstlerischer NuSstattung nichts ZU wünschen übrig lassen. Im Gegensatz zu den Eispaläste:,, könnt er von dauerndem Bestand fein, wenn er vor Regen genügend geschützt wird, uni sein Eindruck würde bei elektrischer Be? leuchtung ein nicht minder zauberische, sein, als derjenige der Eispaläste. D erbe kannte C i r c u S besitzer Main Forepaugh hat mehrere Städten höchst gewichtige" Neujahrs: oder WelnachtZgeschenke gemacht, nam lich Elephanten. Wahrend er sein Geburtsstadt Philadelphia den berühm? ten Elephanten Bolioia" schenkte, gab er der Stadt New Dork seinen größten und intelligentesten Elephanten HZtv Letzterer ist, nachdem er sich durch ein solennes Frühstück, bestehend auS einer Tonne Heu, genügend aus den Schmerz des Abschiedes gestärkt hatte, im Triumph nach seinem neuen Bestimmungsorte ge bracht und von Forepgugh jun. in aller Form dem Präsidenten des Ntw Jorker Parkdepartements verantwortet worden. Er dient also fortan gemeinnützigen Zwecken". Geaenwärtia ist Tip" 1ö Jahre alt und wiegt L000 Pfund. N i ch t e t w a in Hongkong oder in Bnzanz, fondern in New ??ort stellt ein Herr Jsaac I. Greenwood emer in Gold gefaßten Zahn auö, der wohl verwahrt in einem Glaskasten liegt. Darüber ist folgender Auszug aus dem Testament seines Vaters angebracht: 3ch vermache für ewige Zeiten meineus ältesten Sohne, Jsaac John Greenwood, alle Andenken, Medaillons, Tabaks dosen, General Washingtons Zahn und das falfche Untergebiß, das mein verstor bener Vater, John Greenwood, für ihn gemacht hat." Der fragliche Zahn ist, l dem Tagebuch von Greenwoods Großvater zufolge, der letzte Zahn, der Gene ral Mazhington aus dem Unterkiefer ge zogen wurde. Ern weiterer Glaskasten enthalt ein Schreiben von George Wash: ington, worin er $15 für ein falsches rtt ? l. 4 ;i ?eoizz einlenoer; ver rief ijr vom v. Januar 1799 datirt. I n verschiedenen Stad ten geht man fetzt daraus aus, das Zei tungsiungenwesen zu regeln. Dem Stadtrath von Pittöbnrg ist eine Ordi nanz unterbreitet worden, laut welch alle Jungen, welche Zeltungen verkau, fen, numerirt, reqistrirt und licenziri werden sollen. Alle Knaben, welche um eine Licenz nachsuchen, sollen untersucht, und dieselbe einem Jeden verweigert wer den, der noch nicht 3 Jahre alt lst, somit Allen, die zwar älter sind, aber nichj lesen und schreiben können. Jeder Knabe, der eine Licenz besitzt, erhält ein mit einer Nummer versehenes Abzeichen uni erfreut sich besonderen polizeilich Schutzes. Die Knaben, elcke Aeitun gen verkaufen, ohne eine Licenz zu be, sitzen, sollen verhaftet und bestraft wer, den. Die Ordlnanz findet m Allgemel nen günstige Beurtheilung. Sie will -T ' r. I ? c ?N-. er? wauri.cneinilcy aucy aus o:e tteseiwlco fer ausgedehnt werden. Ein Falfchmün,erHKunst werk ist dem BundeScommissar Hoyne l CbiceLg in Jbxv tinej PaWejVß
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'lVJ.--i'J'"f,h'"; "'iT' r vorgelegt worden, bet ursprünNch txt ' Zweldollar - Schein gewesen war, auj dem aber die geschickte Hand eines Falsch' münzerö einen Fünsdollar - Schein gemacht hatte. Dieser war bei einem Ei: garrenhändler von einem gut gekleidete lungen Manne in Zahlung gegeben wor: ven, und als der Cigarrenhandler der Schein ans der Bank deponiern wollte, wurde derselbe mit dem Bemerken zurück, gewiesen, daß er, weil geändert, werthlos sei. Es zeigte sich jetzt, daß di, 'r? t rr'V- tT jr . : groge Ziffer 4 aus ver ae oes cueines ausgeschnitten, und die Zifser 5 sk geschickt eingefügt war, daß man es. selbß wenn man von der Vornahme der Aende: deruna uszte. kaum entdecken konnte. Durch Unterkleben von dünnem Seidern vavier, daS zur Vervollständigung de, Täuschung auch auf andern Stellen bei aem zur Verwendung gekommer war, wurde die Ziffer an ihrem Platzt festgehalten. Die zahlreichen kleiner Ziffern 2 am Rande des Scheins waren durch scheinbar unabilchtllch Verscheuern unleserlich gemacht. Mar r. .tn.ii l c t r t r .. oesurcyler. vag leser azwinoet. n Großen betrieben wurde, und daß viel solcher cheine im Umlauf sind. Die Dampfschiffahrts. Gcsellschast des .Norddeutschen Lloyd' wird ihren eleganten Oceandampferr bald zwel weitere, den .Dresden- unl den .München". Kinlusüaen. Dil Schisse werden von dem berühmten Schlffsbaumezster Elder in Glasgow. Schottland, gebaut und je 0000 Tonnen Gehalt. 405FuLänae. 44z Fuß Breit, und 33 Fuß Tiefe haben. Das ersten ist bereits am 1. December vom Stapel gelassen worden, wird aber nicht vor dem März feine erste Oceanfahrt machen. Der Stapellauf des München findet im Laufe des Februar statt, und feim erste Oceanfahrt wird etwa im April er: folgen. Zum Capttan dieses Dampfers hat man Ä. Heineke. den früheren Capi: tän des Amerika" von der Baltimore, Linie, bestimmt. Die Leitung des .Dresden" soll dem Capltän ArunS, bisher vom Dampfer .Weser" von der Baltimore Linie, übertragen werden. Man hat die Schiffe mit allen modernen Verbesserungen und Bequemlichkeiten, ver eyen und zur Vcieucytunq elektn cy Apparate auf ihnen angebracht, so daß . t. m '5 i r. fie in feoer lezleyung oen oefien rrane, Atlantischen Dampfern der Neuzeit gleichkommen werden. SÄon seit vielen Mona, ten todt für die Welt, ist Paul Bauer. der km ganzen Lande bekannte Sommer Hotel- und Grundbesitzer von Conei Island, N. F., nunmehr im Irrenhaus, der tiefen Gcistesnacht, rn die er versuu ken war, durch den Tod entrissen wor den. Paul Bauer hat auf dem West: ende jener berühmten Sommervergnügungs Insel Jahre lang als unumschränkter Herr und Gebieter geherrscht. Sein ThatkgkeltSseld war indeß zn groß für ihn; es entstanden rn ihm dte ver wegensten Wünsche nach Macht und Relchtbum, die zu verwirklichen er aber doch mcht die Fähigkeit hatte; seine hochfliegenden Plane führten seinen phyfischen und beinahe auch noch pecuniären Nuin herbei. Der Ocean war ihm ein verhangnlßvoller Freund, er spulte ihm ununterbrochen Sand an, soviel. daß er ewig bauen mußte, um die Wel- , r f c r r ien vor femer eranoa f,cy vrecyen zu lassen z da das Weltmeer aber mit ertaunllcher Consequenz darauf versessen war, immer mehr und mehr weißen mud lusammenlutraaen. so hatte Bauer das gauze Jahr den Baumeister im Hause. Bauer ist nicht viel über 40 Jahre alt geworden. Die vielen ehemaligen Barone, Lieutenants und andere us der alten Welt hierher verschlagene Menschenkinder, welche keltwelfe bei ihm angestellt waren, werden ihm keine Thräne nachweinen; denn er ist sehr hart aeaen sein Personal gewesen und hatte stets so große Angst, bestohlen und betrogen zu werden, daß er, zum Schutz hiergegen, seine Leute zn sträflingSmaßiger Veivilernlcorigung zwang; sie muglan z. B. alle ihre Taschen zunähen, ch, lle vn ihm arbeiten durften. Herr und FrauNoß von Mooccville, bei Johnston, Pa., sind die Eltern etneS Kindes, das eine ganz merkwürdige Koxfbildung befitzt. DaS Kind wurde vor zwei Jahren geboren c et'... . e ' r i . c e . l. uno fcylen anfangs voufianoig gefuno und normal gebildet zu sein. Bald darauf nahm der Kopf des KindeS eine solche Grone an, daß mehrere Aerzte consullirt werden mußten. Die ärztliche Kunst konnte jedoch dem Fortschreiten dieser abnonnenKovlbllduna keinen Emhalt gebieten, und der Kops deS KindeS hat zetzt emen Umfang von 36 Zoll. Die übrige Körperbildung ist eine normale. Das Kind kann infolge deS Ge wichteS seines KopfeS nicht stehen. Auch kann eS kem einziges Wortchen lauen. AuS Davenport, Ja., wird geschrieben: Der Mississippiftuß ist jetzt niedriger, als zu irgend einer Zeit seit dem Jahre 1664, und an verschiedenen Stellen ragen Felsen auS dem Wasser empor, von deren Vorhandensein die Lootsen, nach eigener Ausjage, früher nichts wußten. Von Nußlande. Vor den Geschworenen in London wurde nach, dreitägigen VerHandlungen die heikle Frage entschieden, ob ein Spiritualist verrückt ist oder nicht. Gegen den Major a. D. Owen hatten seine zwei Söhne (einer ist ein Arzt) das gesetzliche Verfahren eingeleitet, um ihn rn einem Irrenhause unterzubringen. Folgende Thatsachzn wurden angesüyrt: Der Major behauptete fortwährend, mit der unsichtbaren Welt in Verbindung zu stehen und die alltäglichsten Handlungen wurden nach den aus der Geisterwelt anlangenden Befehlen angeordnet. In der letzten Zeit hatte er rn feinem Berg Zion" genannten Haus in Ventnor auf der Insel Wight ein phantastisch ausge stattetes Zimmer eingerichtet, das er das Allerheiligste" nannte und in dem er allerlei gottesdienstliche Handlungen vor, Zunehmen behauptete. Ein anderer Infasse deS HaufeS war eine junge Frau, MrS. Marley, deren Gatte in Stemport, auf derselben Insel, wohnt. Sie war daS Medium zwischen dem Major und der Gelsterwelt, und der Spuk erreichte seines Höhepunkt, als dieses Medium einem Kinde daS Leben aeben , sollte. Der Major gerielh in eine seltsame AufruunaeMtek in .Vrim'dgZ
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Licht der Welt erblicken werde, und' ale die Geburt stattfand, lud er ein halbes Dutzend Freunde und Bekannte in sein Allerheiligstes", trotz der Einsprache des Arztes, und das Bett mit der Gedärenden wurde in die Mitte gestellt. Dem Kinde wurde göttliche Ehre ermiesen. Diese Thatsachen wurden nicht in Abrede gestellt, abschon sie zumeist auf Aussagen des Majors selbst beruhten. Dieser brachte als Zeugen einige Geschäftsleute, worunter ein Bankier in Ventnor, der bezeugte, daß in Geldangelegenheiten der cn i - : - i r. . , , - . . . iviazvi inunct gioe oiniioiimgicu gezeigt habe. Dieser Umstand wirkte auf die Geschworenen fo überzeugend, daß sie dem Spiritualisten den Verstand ichs absprachen. Ein Liebesbrief auf der Schiefertafel dürfte wohl in Amors vielgestaltiger Correspondenz ein recht scltener Fall sein, und doch wurde in Berlin dlese? Tage ne Hochzelt gefeiert, welche ohne dte en Liebesbrief schwerlich zu Stande gekommen wäre. Ein junger Lehrer, welcher sett etwa 4 Jahren an einer Communalschule der Königstadt angestellt ist, t)atte vor 3 Jahren ein Liebesverhältnis mit der Tochter eines Kupferschmiedemeisters unterhalten. Der Water hatte seine Einwilligung gegeben, und fo erwartete man allgemein, das Paar bald zum Standesamt gehen zn sehen. Da wurve der Bräutigam zu ner Militärischen Uebung nach Frankfurt a. O. eingezogen. Hier empfing er die ersten Liebesbriefe seiner Martha. und mit Entsetzen bemerkte er in den zärtlichen Episteln eme so große Unkenntniß der deutschen Sprache, daß er es nicht über das Herz brachte, das junge Madchen zur Frau zu nehmen. Nachdem er ihr seinen Entschluß mitgetheilt hatte, verweigerte er hartnäckig die Annahme zedeS ÄrieseS, der ihre Handschrift trug. Vor etwa sechs Wochen nun kam eines Morgens ein siebenjähriges Mädchen, . r r . c r r c rr eine vsqmicnn oes Syrers, in ver zane zu ihm und übergab ihm eine vollgeschrieben? Schiefertafel. Der Lehrer, in der Meinung, es handle sich um eine Arbeit der Kleinen, begann zu lesen ; wie aber erstaunte er, als er in dem In, halt der Tafel einen reizend und richtig geschriebenen Brief seiner Martha gewahrte, in welchem sie ihm mittheilte, daß sie mährend der drei Jahre gewissenhaft Unterricht genommen habe, um seiner würdig zu werden. Da er ihre Briefe unerösfnet zurückgesandt, babe sie sich nicht anders zu helfen gewußt, als sich die Schiefertafel einer seiner Schüft rinnen zu leihen und dieser daS Gestandniß anzuvertrauen. Jetzt vereinte sich daS junge Paar fürs Leben. Diebe wußte Schiefertafel aber wird einen Eh' renplatz in dem Heim der Neuvermähltes erhalten. Auö London wird geschrie. ben: Eine junge Dame, die bei ihren Eltern in Prince's Gate wohnt, besucht! vor einigen Wochen einige Freundinnen in Doverstrcet. Auf ihrem Heimweg bemerkte sie einen Mann, der ihr aus dem Fuß nachfolgte. Sie stieg in einen Miethwagen und. befahl dem Kutscher, nach ihres Vaters Wohnung zu fahren. Beim Ausstcigen fuhr ein anderer Miethwagen heran, derselbe Mann sprang herauötrat auflas Mädchen zu und raunte ihr in's Ohr: DaS ist Ihre erste Warnung: ich bin Jack der Auf schlitzer". Das zum Tod erschreckte Mäd chen hatte nur die Kraft, den Thürklopfei in Bewegung zu setzen und siel in Ohn macht. Ihr Vater benachrichtigte sofort die Polizei; auf deren Rath hin ging sie hauftg mit einem Detectio auS, aber der geheimnißoolle Fremde zeigte sich nie. Sie hatte die Angelegenheit beinahe ver gkssen, als sie kürzlich zu einem Ball in Aloershot eingeladen wurde. Sie ließ ihren Pelzmantel im Ankleidezimmer. Nach dem Ball wollte sie dieses Klei. dunZstück wieder umlegen, aber zu ihrem Entsetzen fand sie darin mit einer Steck, nadel befestigt einen Zettel mit den Worten: Das ist die zweite und letzte Warnung. Ich bin Jack der Aufschlitzer." Die junge Dame hatte einen hysterischen Anfall, wurde wahnsinnig und ist soeben in ein Irrenhaus untergebracht worden. Der Urheber dieser gemeinen That ist unentdcckt. Ein Brandstifter ans Dankbarkeit stand dieser Tage vor dem Schwurgericht zu Natibor. Der Schuh-. mache? A. Meinda in Ludgierlowitz, ein Krüppel, der sich nur mit Hilfe einer Krücke und eines Stockes fortbewegt, war angeklagt das Haus eines Stellenbesitzcrs in seinem Heimathdorse, das am 2. August niedergebrannt ist, angezündet zu haben. Vkeinda, der sich wenige Tage nach dem Brande die Pulsader durchschnitt, hatte vor dem Amtsoorsteher und dem Untersuchungsrichter die Erklärung abgegeben, er habe sich die Hände ab' schneiden wollen, weil er mit ihnen den Brand angelegt habe, und über die Veranlassttng'zur That mitgetheilt, er hab! dem Besitzer des abgebrannten Hauses, der sich mildthätig gegen ihn erwiesen habe, einen Gefallen thun wollen, well er gewußt habe, daß dieser gern das baufällig? HauS neu errichten mochte, wenn ihm nicht das erforderliche Geld fehlte. Nach seiner Mittheilung hatte er dem Hausbesitzer angekündigt, er werde ihm helfen und sein Haus anzünden, um ihm Celd von der Feuerversicherung zu schas, fen, und is ihn jener ermähnte, das nicht zu thun, weil leicht Andere dabei schaben leiden konnten, erwidert, er werde das HauS erst anzünden, wenn es geregnet habe. Vor dem Schwurgerichte wouie oer ruppei von , einen sruyeren " t , et... e t Geständnissen nichts wissen und das AlleS nur getränmt haben, wurde aber für schuldig erklart und zu drei Jahrer Zuchthaus verurtheilt. Der vor einiger Zeit ver storbene fcyottische Jurist Lord Glffori bat den schottischen Universitäten sein vermögen hinterlassen, zum Zweck der Gründung von Lehrstühlen für Reli gionsphilosophie im weitesten Sinne. Die Universität Glasgow hat Professor Mar Müller von Orford die Professur übertragen, als demjenigen Gelehrten, welcher wohl am besten den Ansichten des Erblassers entsprechen dürfte. Da diese Absichten nun einer vielfachen Deutuna unterworfen sind, so hat auch die Kritik manches an MüllelS Vorlesungen bemänaelt. Der Professor äußerte sich '.deshalb dieser Tage dahin, Lord Gifford habt ttiiu neue NtllLtStt Uiiten LvLders
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h$m maW MARK fi.': vi'.V r-i , mmsm &nf(tfVJir-tj M t ?-iiirdf DAS GROSSER Schmerzcnlicilmittcl. Gegen NcliralgZe. Ein Jahr. Houston, Ztxz 3, Juni, i SS. Ein ZsZr lsn) litt ich an nkuralzischcn EchNcrjca ur.d ugie einen Stock qkbrarcbeu. St. JüköbS Oel Keilte mich. ThoS. Martin Drek Monate. Daytoa. O.. 2S. Juni. ISSS. Litt drei Msnare an Gestchtsneurälgik z ei fflssche JakoSS Oel heute cüA. B. F. In 20 Minuten. Zrvtagto. 323., 2s. Mal, 1833. Ullgkfähr drei Jahre zurück litt Frau Egbert Tcvevck en Acxfund Gksick:Sneuralzie; sie litt drei Tage; nachde sie Et. Zaksöö Ocl xtt sucht hatte verschwauden die Ecbmmea iu 2S Mwuten. JaS. T. Goodner, Axvthckcr. 1HE CHARLES A. VOGELER CO.. EtRlmon, Cl DyAMÄUoenM BÄR;) fRADlilk Ab -3-. . . , MAKjS Kkß V?.' iÄW "w '. tr WFrtiE& gegen alle KrsRkhcitea der Brust, der Lungen und der ttchle. Nur in OnqZnal-VaSttea. YreiS 25 Cents. Fünf Packele f I Dollar. Ju allen Sxoibe ten zu ijabcn, der wird nach Emxfauz ttS LettageSfretrcrsaNdt. Man edressire: TUE CHARLES A. V0CELES CO.. Baitimor, liü. THE LADIES' FAVCHITS. KEVER, OUT itF ORDER. 15 you desiro to purehase n senrin? ujachlne. askouracent nt yovr pijti. for t r?us and priecs. Is you eannot.u.ni otir uttt, write direct to uouros t & ü&ie&t tavuul -ioxr n vo cl NEW HQSEWiNG MACHINE WWM CMiCA&o - 23 UM1CS SSjUARLfÜC- OALLAS, 1LL. ATLANT. RA. T:X st louio vo. yJJ.n-u,. srac;cof:L in-- 'juLmBt"-ml "' . '. ' I Sgentsr ffl: Jnttanexottl: Salftt V$t&M 72 Oft Washington Strci. WABASM BßlTTi ! Fall eil M? Statt U5ch irgend etne? i tnng bin z derlaff: beaZljlchtigen, gehen t nt Tbash Tit-Osfiee, . 5o. 56 ?sß gHaZs Jsdisnapslit, ani s?ag He Fshrp??tse and nähere üiittheilunge. Vksoneer SUrfsinff'.t Land-Köusttn initauiv. zuzevaadt. Kundfahrt-TicketS .lch Nen Plähsn MßmundNordveftenZ Vke ZteitUfi &tei Löch FORT . . TOLED( DKTmm ,a?tt St!dtts onlvstts, YaZsß-SchlkfÄvFFesK zndttlksst ZlrfHlkß und dollSäuigt Ctee. heit ruachen tit geoge Wsdsih Wahn die beliebtest Panagier'Vshn in Arnnika , E P. Wado, ViSrikt-PaFaer und ?.avd.g?n Indtinaxsltt d. Zot. S l t h, vennal Ticket-Mansger. r. k h e n d l e r. CtnV nd Ticket.Zlzt St. önm. W. die richtige Bedeutung der alten lehren lassen ivoUen. Keine neue, aber eine erneute öielizion fei nöthig, zumal anze sichtö deS ÜmftandeS, da ganz Europa einem großen Lager gleiche und sich die besten Talente mit Erfindung von Mordwaffen abgaben. Die Kinder deS Herzogs von Eonnaught, welche kürzlich bei ihren Eltern in Äombay anlangten, sandten, nach der Londoner Mittheilung eines Wiener Blattes, an ihre Großmutter, Königin Victoria, folgenden gemeinschaftlich abgefaßten Jteifebcricht, der am englischen Hofe nicht wenig belacht sein soll. Liebe Großmama! Ärmelden Dir, daß es unS gut aing, obgleich uns eigentlich die ganze Zeit übel war. Wir begreifen gar mcht, wie Du uns die Ueberfayrt erlauben konntest, Dn gestatlest unS doch nicht einmal gerne, die Schaukel im Parke zu Windfor zu benützen und jetzt hast Du uns dieser Niesenschaukel, dem Schiffe anvertraut, die uns tüchtig durchelnanderbeutelte. Gelernt haben wir während der Ueberfahrt nichts Großmama, das ist nicht zu verlangen aber wir haben viele Fische gesehen und das wird uns spater in der Naturgeschichte gut thun. Wir küssen Dich, Großmama, lasse Dir den WeihnachlsiPusding gut schmecken. V erlans t MuH o's nBt Havani iAjran.
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