Indiana Tribüne, Volume 12, Number 110, Indianapolis, Marion County, 8 January 1889 — Page 2

SnMana Tribüne. Steint kSgliH und SsustsgL.

it tägliche Zittüm- Wtt durch den Träger tZ lnt vtx Woche, bU SonntagiTMün," b Cents ki Woch. Veid infamntin ii Ernt ode? ti EentkxerKanat Xtt Psfi tngkschtckt in Vv?äuttk,ahlUJg 5 xk? 3&r. ctf ffe 10 MsrvlasdSe. JnUanapoliS. Ind., 8. Januar l889. DoppeltdtfchSstlgte. Unsere Großstädte bergen nicht nuk eine große Armee von BeschSfttFUNgslosen, sondern auch eine sehr große Anzahl Solcher, welche zwei oder mehr Berufen nachgehen. Es ist interesssnt, die Lebenssphäre dieser Leute ettvaö zu erfolgen. Werfen wir einen Blick auf die Restan. rantS, Wirthschaften und Barbicrstubcn. Viele dieser Plätze sind nur in den Tas gesstunden, manche nur Vormittags oder Mittags, geöffnet. Ueberall, wo dieS vorkommt, finden wir gewöhnlich in anwen Stadttheik5n Plätze derselben Art. welche ihr Geschäft nur in den Nachmit-tags-und Abendstunden machen. Bei näherer Untersuchung trifft man oft un, ter den Angestellten der beiden Gattun gen von Gcschaftöplatzen dieselben Ge sichter. Das kommt einfach daher, daß eine Menge Personen in der einen Zelt deZ Taes hier und in der andern dort sich anstellen lassen. Zu beneiden sind diese Enstenzen gerade nicht, ihre Dopxelseitigkelt hangt mit der niedrigen VeZ Zahlung zusammen, die sie für ihre Di.'nste erhalten; en sie aber z ei .jobs" haben, so ist ihr Einkommen ein erträgliches, obwohl ihre Gesundheit, ihr Comfort und ihr Familienglück na türlich darunter zu leiden haben. Namentlich in den Vergnügungszeiten des Winters und des Sommers, ms die ?kachfrage nach Kellnern und anderen Bediensteten vorübergehend stark steigt, kann man dieses Schauspiel sehr oft gewahren. Manche der Leute, die sich in diefen Perioden doppelt anstrengen, ha den vielleicht in der übrigen Zeit des Jahres gar nichts zu thun, sie nutzen lfs ihre Erntezeit" so gut wie möglich uS. ES ist bekannt, daß viele Musiker, welche auf der Bühne, bei Prioatpartien u. f. w. spielen, in der übrigen Zeit noch andern Verrichtungen nachgehen, welche für sich aNein nicht im Stande wären, sie anstandig durchzubringen. Das Gleiche gilt von gewissen Classen Schauspielern. Eine Menge Lehrer unterrichten gleichzeitig in Abend- und Tagschulcn oder sind nebenher alö Clerks, Buch führer. Secretäre u. s. w. beschäftigt. Vei Massenschaustcllungen in Spectaeelstückcn" kann man viele Mädchen und jnnge Männer gewahren, welche in Ver kaufslocalitäten oder Fabriken arbeiten. Die große Zunahme der riesigen Etagenhäuser in Städten, wie New tyoxt, hat Nachfrage nach vielen Pförtnern und Verwaltern erzeugt. Bezahlt wird für diese Dienste nur wenig, und häufig haben die Personen, welche solche Stellen annehmen, den Tag über einen anderen Beruf auswärts, während ihre Pflichten daheim von der Gattin oder einer erwachsenen Tochter versehen werden ; solche Familien haben vor Allem den Vortheil, daß sie für eine ziemlich behagliche Wohnung keine Miethe zu bezahlen brauchen ; daneben können sie sogar oft kleine Läden in dem Wohnplatze halten. Viele Kaufleute halten sich keinen besondern Buchführer, weil ihr Geschäft kein solchrs ist, daß sie diesen Posten beständig besetzt halten können. Sie sinden aber erfahrene Leute, die anderwärts als Buchführer oder sonstwie beschäftigt sind und daneben dre Bucher dieser Geschäftöleute in Ordnuna halten. Und nun gar die verschiedenen Geschäfte, welche mit der Bauthatigkelt zm lammennanaen. ismie Die oamlk veroundenm Kunstarbeiten! Da sindet man ne Mäste Personen, welche von verschiedenen Arbeitgebern, die ihnen keine naulare Stelle aeben können, Emzel, arbeiten annehmen und vielleicht für den Einen Tischlerarbeiten machen, beim Andern polstern, ottm Dritten anstreichen, U. s. w. Bei Wahlcampagnen gibt eS natürlich besonders vlele doppeltdeschastlgte Leute, die in privaten oder öffentlichen Diensten lS Stenographen, Ucoersetzer u. oergl. arbeiten ; sie schinden sich in denAbend- und Stachtstunden für politische Parteien ab. Die Dovpelseltiakeit vieler Schriftsteller (mit und ohne Gänsefüßchen), sowie xrarlZloser Aerzte und Adoocaten t vt kannt. Gefahren für Oceanfrachten. E5 ist unbestreitbar, daß der ssaenannte Seeschaden", d. h. die Beschädlgung von Schlstssracht durch 23t rubruna mit Seewasser, bedeutend at ringer geworden ist, seit beim Bau der Echifse Cifen und Stahl großtentheilS da Holz ersetzt haben, und die Segelkralt vor der Dampfkraft in den Hinrergründ getreten ist. Das Eisen laßt nun einmal daS Wasser nicht so leicht zu. wie es beim Holze der Fall war, und daher ist aeaenwartia die Beförderung von erderbbaren Waaren über das Meer eine viel sicherere, als früher, soweit der dlone .Seeichaden" m Betracht kommt. Aber neben dem äußeren Feind in Gestall deS Meerwassers ist noch ein innerer Feind vorhanden, und dieser scheint jetzt größer zu fein, als je zuvor. Dieser Feind bettedt inverdtchleterdeuchtigkeit, welche sich unter den Waaren selbst bildet. Häusiq wird dieser Feind durch Nach Zjsiakeit eräugt oder doch gefährlich gemacht. Wenn auch nur ein Theil der Schiffsfracht sich in feuchtem Zustande A ..' rt. . L . r ! c j. ... zur 5eii ver muslaoung vesmoer. uno kerne besonderen Maßregeln zur Abfon deruna aerade dieser Waaren getroffen . V r l ' r . werden, jo zonoeri ucy 0 einer längeren Fahrt diese Feuchtigkeit aus und schädigt die übrige yracht. JedoÄ beschränkt sich das Schwitzt nicht auf Waaren, die in feuchtem Zu ftande befördert worden sind. So kann i. B. der N e i S zur Zeit seiner Versenfcuna aanz trocken sein und doch, wenn

er fest zusammengepackt im Schiffsräume liegt, sehr heiß werden und ausdünsten. Dieser Dunst steigt zunächst aufwärts, und sowie er mit der kalten Decke des Waarenraums in Berührung kommt, verdichtet er sich und fällt dann entweder von oben auf die anderen Waaren, oder er rinnt seitlich an den Wänden hinab und komint von unten mit den Waaren in Berührung ; in beiden Fällen wirkt er beschädigend. Außer ö!eis giebt es noch eine Anzahl anderer Artikel, niclche leicht schwitzen" können, z. ! V. Weizen, manche Arten Nüsse, Copra (die zerstückelten, an der Sonne getrockneten Kerne der Kokosnuß), Häute, ii. s. w. Sehr viele Schisse, welche an unseren Hafen landen, haben ein Cargo, das theilweise ans solchen schwitzgefährlichen Artikeln besteht, und die Möglichkeit der Schädigung anderer Waaren ist daher eine ziemlich starke. Für Händler und wtittihitt für das Publikum ist das sehr irnlkb. Außerdem entstehen daraus manchmal Versicherungs- Streitfragen. Schon oft ist Versicherung auf Waaren gezahlt worden, die angeblich Scefcha-den-erlitten hatten, während dieselben thatsächlich in keinerlei Berührung mit dem Seewasser gekommen waren. Neuerdings aber werden VersicherunSassecurantcn auf diefen Umstand aufmerkkam, und eS dürfte häusiq vorkommen,

daß sie sich weigern, die Versicherung zu zahlen, wenn der Contract bloS von den .Gefahren der S e e" spricht. Aller dings wird eö oft schwer sein, zu beweio . - l t ; :.' i. r.a cn, ostTj ore cscyaoigung curto oas Schwitzen anderer Waaren entstanden ist. Dieö mag dahin führen, daß die Ver, sicherungsverträge eme etwas andere Faj fung erhalten, gleichzeitig aber die Versicherungsqebühren erhöht werden. Detrctiv iur ttttterrock. Der einziqe weibliche Gelzeitupolizist im Süden - so wird auö Atlanta. Ga., gezchrieben ist Frl. Luvena Äcabry. Sie eignet sich vorzüglich für ihren Be? ruf und scheint geradezu sür denselben geboren zu sein. Mit einem liebenswürdigen Aeußern verbindet sie ein ausgezeichnetes Mnndwerk und eine groß Findigkeit. Luvena ist eine flachsdaarige Dam von 25 Jahren. Sie hat eine romantliche und abenteuerreiche Geschichte. Ihr Vater lebte in Haralson-Countn, Ga., und handelte Mit MondscheinWhisky," also mit unversteuertem chnapS. (5lnes Tages erschien ein Hilfs - Vundesmarschall Namens Mark Scott, um den alten Mann zu verhaften. Das Mädchen widersetzte sich der VerHaftung und entwickelte eine Zungengäbe, wie sie dem Bundesbeamten nocb nie vorgekommen war. Luvena wurde gleichfails festgenommen und nach Atlanta vor den Vundesmarschall NelmS gebracht. Dieser war der Erste, welcher die Ueberzeugung aussprach, daß Luvena eine gute Geheimpolizistm abgeben wurde. ,DaS glaube ich auch " saate daS Madchm, und fortan beschloß sie. sich dieser Thätigkeit zu widmen. Was aus dem Vater geworden ist, wird nicht gemeldet. Bteuelcht der bemerkenSwertheste Fall. mit welchem sie zu thun hatte, war der1 1 c i ! nrt . e i . t zenige ses lm 'ccov. im yaue oen Hilfsmarfchall Kellett und einen Gefahr ten desselben ermordet, und zwar aus sehr brutale Weise ; 10 Jahre zuvor hatte Kellett den McCon vrrwundet ; McCoy ließ sich die Kuael auS der Wunde ziehen, hob sie auf und jagte sie nach 10 Jahren Kellett in die Brust. 3 schien unmöglich, deS Mörder habhast zu werden : denn alle Gebiraler waren feine Freunde. Indeß hatte Mcff . ' . ? r r . L -r rw t oy einen cacyvar. Mit otcv ,oa,ux er unerlaubte Beziehungen unterhielt ; und mit diesem Mädchen war Frl. Luvena befreundet. Luvena stattete nun ihrer Freundin einen Besuch ab, ließ sich tn ihr Zimmer führen, schlüpfte durch ein Fenster und gelangte in ein anderes Zimmer, wo sie sich unter dem Bett versteckte. Als eS Nacht wurde, kam McCov und blieb die Nacht über bei seiner Geliebten; ehe er weaaing, erfprach er. in der nächsten Nacht wiederzukommen. Luvena verließ in einem günstigen Au genbllck ihr Versteck, kehrte ln das andere Zimmer zurück und that, als ob sie dasselbe nie verlassen hatte. Nachdem sie ruhig mit ihrer Freundin sitsrühstückt. begab ste sich wieder nach Atlanta und r.Lj. . m.r .a. r. mr. c$ic cic Vkyoroen in ennlNtF. mimtia wurde in der darausfolenden Nackt McCoy abgefaßt. Frl. Luvena erscheint abwechselnd rn Frauen- und in Männerkleidern. In letzteren kann sie sich so unkenntlich machen, daß nicht einmal ihre Bekannten sie identisieiren können. Sie hat einen großen Bekanntenkreis bet beiden Geschlechtem; die Meisten kennen sie jedoch nicht in ihrer wirklichen Rolle. Vehr haung ist sie gegen Mondscheinler" verwendet worden, wozu sie sich als Tochter eines solchen ganz befonders eignet, da sie mit allen Schlichen der krummen Schnapsbrenner vertraut ist. Etnes TagcS sollte sie bet einem Mondscheinler" in Nandolph-County, Ala., spionirm. Sie erfuhr, daß diese? eine hübsche Tochter hatte. Nun zog sie Mönncrkleider an und erschien als schmucker junger Vüchcrhausirer in der Wohnung des ManneS. Als solcher knüpfte sie mit der Tochter ein LiebeSverhältniß an, schlich sich vollständig in ihr Vertrauen ein und ruhte nicht, bis sie von ihr, so ganz unter der Hand, ersahren hatte, wo die Schnapsbrennerei war. In der Nacht darauf wurde dieselbe ausgenommen, die Schnapsbrennerstochter aber bekam nie wieder etwas von ihrem Liebhaber" zu hören. Frl. Luvena ist überhaupt in der Wahl ihrer Mittel nichts weniger als fcrupulös. Das Anknüpfen von Liebesoerhältnissen hat sie oft mit Erfolg versucht. Noch unlängst soll sie sich in Cherokee, Ga., mit einem Mädchen in aller Form verlobt haben, das ihr jetzt die zärtlichsten Liebesbriefe schickt. Sie hat die größte Mühe, die Heirath mit ihr immer und immer wieder hinauszuschieben, und eS banat ihr selber vor dem Tage, wo sie die schöne Illusion deS Mädchens zerstören muß ! Unsere GrenzfortS. Laut jüngster ofsicieller Zusammen stellung beläust sich die Zahl unserer MWörvosten auf nicht weniaer als 163.

Davon haben 47' kettle GarttlsöN z soer auch wenn man diese nicht mitrechnet, ist die Zahl immer noch eine enorme für einen Heeresbestand, wie der unsere ist. Dazu kommen auch noch 22 Zeughäuser, Arsenale und Geschütz, NekrutirungSund JngenieurSdcpotS. Man neigt sich neuerdings ziemlich allgemein der Ansicht zu, daß diese Einrichtungen sich nicht lohnen, und daß eS gerathen wäre, manche der Posten aufzuheben und die Truppen in andere zu concentriren, womit sich zugleich die Errichtung geräumigerer Baracken und Quartiere zu verbin, r r . . m i er r

ven mit. Vel oer irmmiaciunp unjcs res Eisenbahnwesens kann man im Bedürfnißfalle auch von entfernteren Posten rasch genuq e,ne Truppenmacht an emen . l. c r t aegeoenen Punr! oesoroern, uno vkeie oer Posten sind daher mindestens überflüssig. Im verstonenen Zahre Uno wieder viele Empfehlungen seitens der Truppencommandeure in den verschiedenen FortS hlnsichtllch drmgeild gewünschter Aergrößerungen und Verbesserungen eingegangen. General Gibbon schlagt vor, daß daS Fort Townsend (im Territorium Washington) und Fort Klamath (in Oregon) H- r l ic- c ausgegcven wcrocn uno van m oen verbleibenden Garniionen eine Truppenconcentrirung bis zur Höhe von je einem Kegiment eintritt. Die genannten FortS sind aber nicht die einzigen, welche entbehrt werden konnten. Der frühere Commandant der PacificDivision, General Howard, stimmt allerdings, was daS Eingehenlassen von frort Townsend anbelangt, nicht mit Ge neral Gibbon überein, dagegen empfiehlt er, außer Fort Klamath auch Fort Verde (Arizona) und Fort Shrlven (New Menco) auszugeben. Andere haben wieder andere Empfeh lungen zu machen ; auS den Berichten Aller ergibt sich aber, daß die Zahl der Forts beschränkt werden, und diese Be schränkung Verbesserungen ermöglichen sollte. Dem Jndianerbekampfer", General Mikes, ist die Besatzung von Fort Wingate, New Mexico, nicht stark genug; er will dort ein volles Regiment sv r r r . . r jr. '. n. . aoauerle yaoen, weii zicy in nacyier Nähe der zahlreiche Stamm der NavajoIndianer befindet, welche mit Pferden und Waffen wohl versehen sind und sich leicht empören könnten. So haben alle diese Commandeure ihre besondere Plänchen im Hintergrund. Den eingehendsten Bericht hat wohl General Stanley geliefert. Er verlangt eine Neuorganisirung aller Posten an der mexicanischen Grenze ; mehrere möchte er eingehen lassen, um neue und größere erricht: zu können. Jed-iifalls sind alle Betreffenden der Ansicht, daß eine Anzahl Posten getrost geopfert werden könnre, und daS ganze System nnjerer Forts eine Umgestaltung verdiente. Der Eongreß wird sich mr der Angelezr.ihcit zu befassen haben. Vom Zulande. Vei E h i l d e i S b u r g. Ala.. ist ein Mann ,,ut eigenen, von ihm gkschikdenrn Frau dnrchgebrannk. Diese wr nach dr ch?ivtt,ig zu ihren Eltern in S;ca!a::iz!i zurückgekehrt und fühlte bei ri::cr 'cqegnu:: ,nii ihrem früheren Mlittne auf "einem Balle ihre Liebe zu ihm so beilig wieder erwachen, daß eine icdkrverkiniqung beschlossen wurde. Aber iür Vaer rrollke diesmal nichts von der Sache n'lsien, und so griff man zu einr mitiernächtlichen Entfüh rung, die auch glücklich von Statten ging. Unter den H o t e l w i r t h e n ln Ncw i)oxt ist eine Bewegung im Gange, sich des französischen' Küchen, KaudcrwalschH zu cnlledigen, mit ande ren Worten, auf den Speisezetteln soweit wie möglich die englische Sprache ;u e brauchen. Wird der Versuch ernstlich unteruouittkett. so werden die Herren bald einsehen, wie leicht es ist, denselben durch nnü Kren. Bekanntlich wurden in Deutschland ähnliche Anstrengungen mit theilwciscm Erfolg gemacht, und daß nun auch in englischen Kreisen das Gleiche versucht wird, zeigt, wie sehr man sich überall von der "franzosischen Diktatur zu besrcien sucht, seit Frankreich nicht mehr in politischer Hinsicht die ersn Violine spielt. D e m Grundsatz, da der Zweck die Mittel heilige, scheint die , W & ()r,!or"-Geselllchaft ,n PittSburg im verwegensten Sinne des Wortes zu huldigen, yr. A. E. Poyer, em bekannter NechtSanwalt, erklärt, unanAchtbare Beweise dafür zu haben, daß Gejagte Gesellschaft m ihrem Kreuzzugt gegen übelberuchligtc Haufer junge Leute mit Geld für Wein und Equipagen versehe und dazu ermuntere, den größten Theil lhrer Zeit tn loschen Localen zum bringen, um Beweise gegen dieselben zu sammeln. Wie man hört, haben viele dieser jungen Leute der Versuchung nicht widerstehen können und jich derartigen rr MM, Auszwwelsungen yingegeven, van stenun am Rande des Ruins stehen. Aus höchst einfache Weise brachte ein nnbekanuter Ganner in PittSburg binnen kurzer Zeit eine ganze Anzabl falscher SilberdollarS an den Mann. Er sprang ans die vordere Platsorm eines Stranenbahn-WaaenS und bemerkte gelegentlich, daß er nur eine kurze Strecke fahren' wolle, woraus der Treiber den Eonducteur sofort herbeirief, um das Fahrgeld einzuziehen. Jedesmal erhielt derselbe einen Silberdollar, dessen Unechtheit bei der schlechten Beleuchtung schwer zu entdecken war, und gab 4 oder 95 Cents heraus. Dann sprang der Unbekannte mit der Bemerkung, er wolle ein GlaS Bier trinken, herunter und verschwand, um oemem anderen Waggon dasselbe Erve riment zu wiederholen. Bis jetzt weiß man von etwa 20 falschen Dollars, die er auf solche Art angebracht hat, und in . n - t f r ' . . aucn orlrejsenoen auen rourve ver Schwindel zu spat entdeckt. Eine Frau Rawlinö (s. heitzt ste nach ihrem letzten Gatten) ii ßan Francisco hat sechs Männer deara ben, von denen fünf durch Unfälle umkamen, und jetzt den siebten gebetrathet. Ihr Mädchenname ist Nancv Arnolds. Sie war als Mädchen mit emem guten Gehalt in einem San Franciöcoer Hotel angestellt, wo sie im Iahte 1S60 einen Zimmermsnn, Tom Clark, kennen lernte und heirathete. Nach einem Jahr er trank Clark, und nach kurzer Trauerzeit t X. ?k c m zryenll? tanc rare an, einem erg mnv RamkNZ WsÜer MlhaF. Als

vrezer tn etnein Schneesturm stln Leben verloren hatte, kehrte sie in ihre Heimath nach Massachusetts zurück, wo sie einen gewissen GuS Winkle ehelichte, der bald darauf bei einem Eisenbahnunfall um's Leben kam. Der vierte Mann, Alvinza Smith, den sie in Omaha, Neb., fand, starb eines natürlichenTodes ; der sünste, Frisbee, ein Viehbesitzer aus Montana, wurde von Indianern getödtet, und der sechste, McGregor, kam bei einem Sturz vom Pferde um. Der jetzige, siebente Gatte, Herr Rawlins, ist gewissermaßen ein Adoptivkind der durch "feie Hinterlas, ten von sechs Männern reich gewordenen merkwürdigen Frau. Aus Mannin g, Carroll-

iounty, 3., wird folgendes Prohlvltionsstückchen" erzählt: Seit einigen Tagen hatte sich dort ein Strolch aufgehalten, der wie ein echter .Cowboy" auftrat. Demselben kam der schlaue Gedanke, daß in Iowa unter dem Prohibitlonsgesetz sich sur ernen Lumpen eme aute Geleaenheitt biete, durcb Denunciationen aus leichte Weise ein Stück Geld zu verdienen. So arng er ln die vers L. rtrx . i . rr m zwlesenen my satten uno Apotyekcn und kaufte sich dort mehrere Fläschchen Schnaps. Er brüstete sich dann damit. daß er nun eegen alle Gesetzesübertreter Klagen einleiten werde. Kaum war das bekannt geworden, so urde er von einer Anzahl entrüsteter Bürger umringt, und tn der Erwartung, da Dieselben ihm in Leibe gehen würden, zog er zwei Revolver aus den Stteselschasten, wahrend er noch zwei andere in der Tazche trug. Nun aber wurde er verkästet und vor den Friedensrichter, einen Amerikaner, gebracht, er oen Spitzel wegen Tragens von verborgenen Waffen zu tzlö und den Kosten verurtheilte. DaS Geld war dem Burschen aber ziemlich dünne geworden, und als er gegen Abend in die Calabuse gebracht werden sollte, stellte er dem Sicherheitswächter an einer passenden Stelle ein Bein, so daß derselbe zu Boden fiel, und ergriff darauf die Flucht. Die Leute von Mannina sind übrigens - c .- , nicyr ooie oaruoer, vag er ump eni' wischt ist. Ueber ernen schrecklichen Fall von religiösem Wahnsinn werden aus Orange, N. Ik.. folaende Einzelheiten mitgetheilt: Der Hutmacher Jsaak Ooeraud hatte schon lange als religiöser Erank" gegolten, von dem man aber. obwohl seine Schmarrnerei mitunter einen unheimlichen Charakter annahm, nichts Arges erwartete. Alles, was Overaud sprach, drehte sich um Religion, er lebte ganz und gar in der Bibel und bediente sich bei jeder Redewendung einer biblischen Sentenz. An einem dieser Abende kam er frühzeitig nach Hause. wanderte ruhelos im Zimmer auf und ab und murmelte, die Augen zur Decke erhoben : torgen werden wir Nicht mehr so viele sein. Bei zweien in einer Familie hat einer keinen Platz.- Gegen Mitternacht erhob sich Ooeraud von sei. nem Lager, zündete leise ein Licht an, ergriff sein Bügeleisen und schlich an das Bett seines ruhig schlafenden Ll fahrigen Sohiies Daniel. Einen unartikulirenden Laut auSstoßend, erhob der Wahnfr ' i. iif. sr . c r r? nnnig? vle surcylvare Wasie uno lieg sie schwer aus daS Haupt des Schlummernden niederfallen. Schlag auf Schlag, bis die Kraft feiner Hände erlahmte. Erst gegen fünf Uhr Morgens erwachte Danie! Overaud aus seiner Betäubung und kroch mit Aufbietung aller Kräfte aus xttux förmlich im Blute schwimmenden Bette in den Korridor, wo er von Neuenr die Besinnung verlor. Frau MeCaully, die mittlerweile erwachte Hauswirthin, larmirte die anderen Bewohner, welche den aus unzähligen Wunden blutenden Daniel nach dem Hospital brachten. Overaud, der Vater, lag ruhig im Bette und schlief, als die Polizei erschien ; sein Gesicht und seine Hände waren von geronnenem Blute bedeckt, daS er sich nicht einmal die Mühe ge nommen hatte, abzuwaschen ; Daniel Overauds Verletzungen wurden sür un' bedingt tödtlich erklärt. Vom Auslande. Ein Reporter des Peuple hat Frau Boulanger aufgesucht und sie über die von ihrem Gatten gewünschte Ehescheidung ausgefragt. AIs gute Christin und eifrige Katholikin," antwartete Frau Boulanger, übe ich keine Repressalien. DaS ist ein Vorgang, der meinen religiösen Gefühlen zuwiderliefe und der Mit der Verhaltungslinie im Widerspruch ftande, von der ich nicht ein einziges Mal in meinem Leben abgewichen bin.... Ich habe niemals das eheliche Dach verlassen, und mir liegt wahrhaft wenig daran, wenn mein Fernbleiben auf eine sür mich ungünstige Weise ge- . . i c v irr . r? ri " oemer wiro. luum cn l l rumq. ich habe mir nichts vorzuwerfen. Es ist J ' r . r r . aver fai9, wenn man lagt, icy alle mich geweigert, daS gemeinsame Leben wieder aufzunehmen. Meine Religion beiabl mir das Geaentbeil. und ick dabe alles aufgeboten, um dieses Ziel zu ert r jci. iji c . en . reimen. Zweimal mamre m oen jooxschlag, nach der Behausung znrückzukehren, die verlassen zu haben man mir vorwirft, und zweimal stieß ich auf eine kathegorifche Abweisuug; glauben Sie mir, daß es der ganzen Energie, welche der Glaube verleiht, bedürfte, damit ich so meine Würde als Mutter und Gattin auf'4 Spiel setzte. Der General war eS. der sich darein aesiel, sich vorzeitig auf den Napoleon herauszuspielen, der Jssephine verstößt, um Mrie-Lsuise zu heirathen. Ich sürchte, daß auf dieses Benehmeu bald die träfe folgen wird ; denn die Achtung der Familie erlegt Pflichten auf, deren Mißachtung viele Enttäuschungen nach sich zieht. Gott allein weiß, mit welcher Liebe ich den General umgeben habe und mit welcher Hingebung ich ihn pflegte, als er noch als Oberst erkrankte, und für all' das bewahrte er keine Dankbarkeit, nicht einmal eine Spur von einer Erinnerung.Eine musteriö se A n a e ! egenheit beschäftigt zur Zeit die Pariser cM cr...-.k. i cv iimiuin uiijsi, fiiiuiutt v. ) starb der sehr reiche polnische Graf W . . . ein ebemaliaer Adjutant Kosnusko'S der sehr zurückgezogen in Paris mit einer alten SauSbälterin lebte. Er batte aerade wenige Tage zuvor seinen einzigen Verwandten, einen sehr großen, starkgebauten Mann, der sich viel mit Chemie vefchaftigte, vet veffen Vurchrelse durch Paris empfangen unv iyn vei ftch behal ten. EmeS Tages setzte sich W.... in her Geaenwart duleS LttVMtea auf

etnen Sessel und verwundete sich dabei ak einer in dem Sitze auf unerklärliche Weise angebrachten Nadcl. Der Graf wendete der unbedeutenden Verleyung keine besondere Aufmerksamkeit zu ; dieselbe nahm indessen einen ernsten Charakter an, indem sie zunächst das Bein, dann die ganze Körperhalste paralysirte ; am zweiten Tage nach seiner Verwundung starb der alte Gras. Sein Verwandte? erhielt sofort die Hinterlassenschast des Verstorbenen ausgeliefert und verließ Frankreich, ohne feinen Vestim mungsort anzugeben. Auf einige Aeuße-

rungen der Haushälterin hin wurde nun die Polizei aufmerksam und ließ an dem ausgegrabenen Leichnam die Autopsie anstellen, welche als Resultat eine Verglstung des Grafen W. durch indisches lfeugl t ergab. ES wurden sofort zahlreiche Agenten auSaefandt. um des Verbrechers, der einen in der russischen Diplomatie berühmten Namen führt, zabyast zu werden, ohne daß Ins letzt indessen die Spur desselben entdeckt werden konnte. Z m V o rorte Hi z k ow bei Prag bewohnte der Kutscher Dwerzak ein Häuschen in der Nähe des Friedhofs. Als er unlängst heimkam, fand er sein Weib, Marie, mit einem Halstuch erwürgt, aus dem Boden liegend, wahrend sein zweijähriges Töchterchen arglos auf dem Canapö saß und spielte. Zahlreiche chmuckzachen der Ermordeten fehlten. Die Mörderin ist seitdem bereits entdeckt in der sechsunddreißigjährigen Wahrsa- i gerin Veronica Nowotny, welche auch vor dem Chef des Sicherheits-Departe-mentS, Pollzeiraty Pobuda ein umsasfendes G-standNlß ablegte. AIS eigentlicher Verräthcr der schrecklichen Mordthat erscheint ein Stuckchen beschmutzten Zuckers, welches die Mörderin mit anderen Aachen aus der Wohnung der Gemordeten mitgenommen. Die Mörderin ist eine ehemalige Jugendgefpielin der Ermordeten und kam zu letzterer, um ihr die Karten zu legen. Sie ließ das Opfer niederknien, darauf schlang sie von rückwärts ein Tuch um den Hals der Frau und nahm trotz heftiger Gegenwehr die Erwürgung vor. DaS zweijährige Töchterchen sah der Procedur zu und fand so großen Gefallen daran, daß es in helles Lachen auSbrach. A u s N e a v e l w i r d b e -richtet: Ein schrecklicher Vorfall hält die hiesige Bevölkerung in Aufregung. Im Theatro Vellini wurde gestern die Oper Guarany" von Delibes aufgeführt. $n der Schlachtscene der Oper krachte ein Schuß und nn nächsten Augenblicke stürzte ein Chorist mit einem Aufschrei blutüberströmt zu Boden. Er war von einem Collegen, mit dem er TagS vorher Streit gehabt und der statt eine Theatergewehres eine scharfgeladene Flinte mitgenommen hatte, aus 3tache niedergeschossen worden. Der Unglückliche verschied nach wenigen Sekunden. Im Theater selbst entstand in Folge des blutigen Vorfalls eine Panik. Das Theaterpersonal floh entsetzt von der Bühne, während das Publikum unter Schreckensrusen gleichfalls aus dem Theater eilte. Der Attentäter ergriff im Theatercostüme die Flucht, wurde jedoch von einem Volkshaufen verfolgt festgenommen und verhaftet. Aus dem Zollamt u Nea, pel lagern gegenwärtig zwei Büsten des deutschen Kaisers, welche der Adressat, ein dort lebender Deutscher, nicht herausbekommen kann, weil die italienischen Zollbeamten durch daö von den Gebrüdern Micheli zu Berlin ausgestellte ttrsprungszeugniß, in welchem die Unterschrift derselben durch den Polizei-Licutc-nant deS Reviers beglaubigt und vom königlichen Polizeipräsidium bestätigt wird, nicht überzeugt werden können, daß die Büsten des Deutscheu Kaisers in Deutschland und nicht in Frankreich hergestellt sind, mit welchem Italien im Zollkrieg lebt, dessen Waaren es daher auch nicht auf dem Umwege über Deutschland zulassen will. Man verlangt in Neapel, das Polizeipräsidium solle nicht nur die Unterschrift der Absender beglaubigen, sondern auch die Herstellung der Büsten in deren Werkstatt bescheinigen. Demnach müßte also ein Beamter vom Beginn der Herstellung ab bis zur Ablieferung dtr Kisten auf dem Bahnhof ununterbrochen zugegen sein. Vor einigenTagenhat an der mcdicinischcn Facultat der Pariser Universität ein junges Mädchen im Alter von 21 fahren ihre Dissertatronsrede gehalten. Die junge Dame hat als gewiß der Situation angepaßtes Thema die Erörterung der Frage: Die Frau alS Arzt im neunzehnten Jahrhundert" gewählt und alle Aussicht, den DoctorHut zu erlangen. Der Gaulois, welchem wir diese Nachricht entnehmen, ist auch in der Lage, den Namen des weiblichen Candidaten mitzutheilen; er klingt für deutsche Ohren recht gelaufig: Fraulein Caroline Schultze. Daß dieser Name und seine Trägerin polnischen Ursprun geö seien, ist eine Behauptung, deren Vertretung wir dem Pariser Blatte über lassen wollen. u tt w e i t O d e s s a w u r d der reiche Fabrikant und Großkaufmann BaronAremmer vcrhaftetwclcher daselbst seit etwa zwei und einem halben Jahre unter Anoerm eine Elsenglegercl inne hatte. Die gerichtliche Untersuchung ergab zur allgemeinen Ueberrafchuug, daß der angebliche Baron BremmeröZiemand anders als der bekannte Zuchthäusler Kompomewic; war, der sruher zu der Bande des berüchtigten GoldhändchenS" gehört hatte. Komponiewicz hatte nach seiner Flucht auS dem Kerker in Warschau zunächst in Bukarest eine intern tionale Diebesbande um sich gesammelt, mit welcher er fast ganz Europa, vor Allem aber Frankreich, England und Dänemark brandschatzte. Nachdem n genug zusammengestohlen hatte, kehrte er mit einem falschen Passe, welcher ihm in England ausgestellt worden war, nach seinem Vaterlande zurück und würde möglicherweise gänzlich unbehelligt ge blieben sein, wenn ihn nicht einer seiner früheren Splezzgesellen verrathen hatte, dem der Herr Baron- trotz wiederhol ten Drängens keine Unterstützung mehi ngedeihen lassen wollte. Die Oberlippe der Köniam von Portugal, Maria Via. ziert ein deutlich entwickeltes Schnurrbärtchen, und sie soll nicht wenig stolz auf dasselbe um.

Dr.AW!zAUaen!sÄ

psW l .: V" TRADE f&m MARK 77j $y&fM;.. ,4 : . V . tfSKft' "r",y' fV'r-U: wmtsm:i 4&imx& r,mmfxum : -TRgP5"EI Zur VltttrcikligUttg. Immer an Hand. Ottawa, Jllö.. 2. Cisi, 1ZZ. Ueber mi Zc5re litt ich an Unrcinigfcit deS MutcS. Nachdem ich eine kurze Zeit Dr. August Köniz'S Hamduracr Tro?ftn anzewa?.dt büttc. war ich vieder llstäudiz berardellt. Bsx. F. FächS. Hilft stet. Davenvort, Ja.. 22. Mai, 1883. Ich balte stetS Dr. Auz. Köniz'S Hamburger Troy fea im Hause orralhiel, da sich dieselben schon haust alS ein auSsezeichntteS BlulreinizLOgS' riiUel mviksta iaben. Tb. . Zanstn. SkegetmäLiger Gebrauch. RoSester, N. V., IS. ZuZ. 1883. Ja jedem Frühjahre gcdrauche ich regelmäßia Dr. ugust König'S Haulburger Tropfen zur Retel fiuntf deS BluteS. Diese ausgezeichnete Tros fe sollten in keinem Hause sehlm. GsNlieS Köllkth, 392 L?kll.Avenue. Wkrkllcher Freund. Stockton, Tal., 20. Llnll, 1387. MS ein Wirklicher Helfer in der Noch bei aNen 53!krankheiten können Dr. August Köniz'S Hamburger Tropfen anacsehea erden; sie helf lnuner. Ad. Elaser. YreULS Ct?z in allen pslieke m HaSen. THE CHARLES k. VOGELER CO.. Battlmort. Ml Dr. August König'S O Hamburger o ist ein an, onflatlAcl Heilmittel aeaen veschmvre. echnittsuudrn, VrlB nß VrkZ ÄTtbrnm M Uili"tt. Vf UlHUCii. (lt. I 15 Ttt.daS PaSet. Za Um SlxotZkkcajuZaöuu ' ru cKL A. V06ELER CO Bammort. U Z3E3B33L T- r?! mr Mt mm Miihmnuimxi frm. i- r TKE LADIES' FAVORSTE. KEVER OUT ür ORDER. Is ycu tlcsire to purebaso a scwIdj? machine, ask ourasreat nt vour plucc fvr tr-rras and prices. Ir you camiot fin:l our aset'.t, write diroct to neares t adtlress to y ou betoy n:iTr MWW KfiCfüKE cwcaso - 23 ukioji S5UASE.IÜ:-.; OWLAS. ILL. ATLANTA GA. ST LOUIVC, ßi gJ-j SsrRAWCTSCOCM. tSscntnr für JndianaxoM: als? 5 Vffcgirj 72 Oft Washisgion tiafc. WABAHB0üTE ! Fall Sle bic Stadt nach irgend einer Stich. tug hi zn Verlässen ieabsichtigen, geh St, znr Wiibash Ticket-Ofsiee, So. 56 WtlsYleKts S tragt, I dtana polis, nb erftag die Fahrpreise uub näheren MN' theilnng. Besondere Anferksarnkeit i?:ri Lavd-Qanfern und Qmixaattn zugewandt. Rundfabrt-TicketS ach allen Plätzen i Weften und Nsrdweften ! Die direkt Vkni saH FOILT WAYNE, T0LKDU, DSTBOI1 ts alltt östlich Stödten CtxWstZ'&ä Valaßvchlaftsgzgns. zuverUlffg VufchliH und vollständige Sicher, heit mach die qzq$c Wadafh lSehn die bliebteft, PaZZsgie?.Bsy w Rmmls , E. 3E. Wade, VifirÄt.Pa?agin- und Land.Agen Zndiaplt . Zoß. vnlth, Vennal l!cket.Vasagn. r. k h a d l r, venpass.. und Ticket.? gt Et. ccU, Mo. Jmportirte deutsche Heilmittel der beruhtute Anker-Marke. Tiefe in gewissenhaftester Weise au trat den besten RvMoffen hergesteÄlen Heilmlttc!l sind nicht nur in Deutschland in fast jedem Hause zu sinken, sondern auch tn den Ver. Staaten lernt man täglich mehr deren überraschende WirkZauUeit tcnnen und lchätzen. Ter AWKER- oou Paiw Expeller IJi lekennt a das Beste vnd ,ud rrlasslg sie Witte! gegen Eicht, Rheumatismus. Wiederreitzra, Serenschuh, Rückrnschmerzen, Hüftweh, Nerven schmerze, Kops' nd Zahnschmerzen, Cetteuftechen, ErZältnnge. 63 giebt kein zweites Mittel. daS s lchneN nun sicher dteje Schmerze drrtrelbt. PreiS 50 CenU. A WECERInl SARSAP ARILLI AN. SleseZ rahmige Vlntteinkgunksmlttet bberttissk vermöge seiner gewissenhasten HerstcUungSwrise alle ndere Sarsapanll'Erzeugniüe en Wirksamkeit, wie ein versuch beweise wird. PreiS 51 die Flasche. ANKER- wxw CONCO-PSLLEN. Leier nun Magenleidende, welche da? Beste. vaS eS giebt, gegen llir Leide gebrauchen vollen, lallten nlchtdkrsäumrn, die Ankkk'SsngS'Pillen in Sebrauch zn nehmen. Preis 33 Cents. Kein Wort zu viel ist Zier behauptet: 25jZörige Erfolge beweisen, daß die obigen Anker-Mlttel halten, was versprochen ivtro. .'tan oarr noeomgreA 5erirauen oa;n Sassen. eS wird nicht getäuscht. Zn habe bei alle roguisten. F. AD. RICHTER & CO., Importe??, 810 Vroadway, New Jsrk.

TiiiWFK? S Hia 4 uii yrr , I

M 3MFdPfP-lS tAnll!JWf sS-ßUÄ.SlS I AljPä Mjjljl mißsl -Tiöla l vl frSs-sT-r-r 1 iWi i b XS Sgiä"-H-"-rsBSs l S ; ' vS5 P smir" MBMWvW i l s. mimttWm xl y 'n ?$v. IMMm whh MMMÄ 1 - f ' 'i.Si. t w r frr;-ÄtWifei 1 I .i-:.;;. . .j XA-rJtJlS:-1- VSiiTy ' : !,tPX -MMtzi. MMMDWM'' MßMWHMM , MKMÄ'z llWMF? : A VMwÄMM :I IFJV. .... ..RivErtX 1 T r

fm filmt

in m m m "j.;.;.-.. .. - j.--? zz? um

lsSS

I itii mwBtk - jß

Illl.l-B,Tji tr..:

ZiZ

wm

a

Die große Vöü HandZc Route

Ttlxlf.tks:'&9 Si gjtrtm",, x :.; ittÄÄm'Babn.i:;'!!;. )ti.tliirf CIiic?IniiQtI 3& tlt. JL-oiiisj Xlniizx tti v.t x.tZl und kfik bd nzch ZSa. Z&f&, ZZvzb unb Cfifc. AuLgezeichneter D-tt stl PiöOptt VttdtNdUNg PuUr-iunn Sars zi'che allen gröbere Stättcn. IIttsdurS, IIsrrisdur, Dältimore, sluuton, Philadelphia, New York, Columbus, Ciacinnati, Indianapolia, St Louis, Chicago aud LrOuisvillo. tte VertUf btt Pzn inUt Bah werben (tun der Bah erreicht. Skaten niedrig, modernen L.btssrung,n, rasche ÄkZörderung .s.w. ttekNShetttkei H. 9t DerknA, A?s't. q!en't Paff. gei, JndiknavolU. Znd Z Tlcdxta, Sen'l Kanazer, P tt?burg, Pa, I h f VUlltz, St'l Zuvu oIuciSm, O, .., .I,'s. P,?.keei. tiidueaU. , ' ' "'" '' ' ' '"' ,m-" - i -Cji.ftmsviitE.BrwjUam CHictö RtC ,, m 1"" ny" M Die körztstk ur.d dZnktkfie Lkni, tc : ImxsLßÄ&öx :; i; vzg Franks IRwticdb, m$&u Citv, Chicago, und aNen Orten t ZrtlZchen Jndiesa, Vkchi, gau, n5rdKSea JLWeiZ, Möeonfl, Jova, Mwntsat. Wbrae'a. Känso. New Meriesj Dakta, Neoada, ffkircäo, Sattforuien nz Ok5L. 2 direkte Züqe taglich 2 ten JndwnapoM ach CbieaFS' ebenso ach ZZichtgan Cich. leganU PollmsLn Schlss. vaggeni an? den Nachtzng.. TeSckiark:n tU an't Rnfeziel ertheilt. ktizt Bsh &i grkßtt, , emlichZti!, tUt C(rtct Stattn ati tviv. ttt 4Qsifintag Nich! ZU titrtttf, tn, etadlUt, , HtBei Vlötfor und StLßkßss, LusidlkmZsn d od?nn Siv, richtn gen, uküdezcttefStc'z, fßcitWt ft awigrca, te, Land und Zrur,?.id,N irgend Otte, Ist rsn d? mzhniu icrLi wixh. 5inn aa nördlich, südlich, kftlich ker n,,Uch xtiUn tJün't, lasse man nicht tal rOtgt tan. tt j ctn asfttc $ri;ij . f. , geZ,, ' Kiita ttnalt an sich a : y': , T. X. Xltvidwiri, isivikt yafici, Ijt, no. li Äi astncii ?!?ci. Jdisux, t, Jd. I5b S. es?, ? C. CcIiC, ?ix;ttiivt?wt'itt, mivtitl Vificsitt e&U9,5Mvttt) r. Snzns I Die Vee Line üontz" (l & eT L UNd C C C & I BAHN). Dies lmLJlZtichneie Bahn bksöcder PaZsaZiere nach Cinolnnatl, CloYelaud BuiTstlo, und allen Neu England Städten G 6 I ö f lo ö g r u zvischkn JndkanopottS und f MewAortz, ot)n WsLtnu?:HsU. Dinlie SBcttistDuna nach Missouri, Ärkansas, Texas, Kanaan, Nebraska, Colorado, Calisor nien und ilcxiko. m Wenigste Vate. CT" Man tstxAt sich degen nähern Jnlnktiss au IX B. Isanin, Bm'l Dass. AgiNt. le v W. J. Nicholft, mnl W:ft. AgkNt t.St ?tt stS,. SZr klSHt ht vanbalia mm i; ßsr Gatnra? Sei! Rt d!t tZmit und de8t Linie Sb't? Xioni, MIäöoutI, Ütia-. wa, lowe Nebajolia,, Teaw, -V-1co.iiöo,' Colorado, Now BXesloo, rooota sd Ocillfornla fft, Dtk BaoBett t dss View und bU Schi in fisd au Stahl. Die Wsgen haben tt ueseftin Snbtfferansm. Seder Zn? St ochlafwagen. Paffsgine.ei fts nn Slü.t. nfter lasse ott Wlgraulen.Vtllete iAtrr, ttzdeu durch tsfrn Paffagtjlge nj!n Sth ttfärdert. Ob Si, nn ew DUlet zu Akzten Zkei. f, ew SxeLrsieutbillet s Kz - ,e K rt, iseniahnbiZet wsüe, komme 1, s , lnw V!e as S-I Deptntr, l55,t rtieor YzffLir.5,. AtmUi ashwkt ub 35tMI trJntz s:, C. 0 I l, l Vkpt. St. tö. V. T. S etv'l vlftS.Het.. St GstzUch. j 0 M tiW B m täTf f HrAk OkSA LooisYilie, KashviÜo, HcrBphl?, Chat; t&nooga, Atlanta, Sav&xm&h, Jack, lonville, Mobile and Uew Orleaae, ? Ci tfi doccheiitzaft ftr tatjagt- setz htm SZte, iai l'.iiKt J5tst jn ehmes. Vdti; Cchlaf.ftcd ?rIcfB!äcm zkijhe, Shieags ud LoWdill sb t ' tmU tz ß3tiS shÄ. Wsgevech fL Ssfs?t, FszJUZgkeU HtSerd: tt Me t5? bis cSU UiK$$t ' A. Mi? M. - IX A. Xfirtf9 - - Itjlütet mtr.tvd Vs?Ut?Sl f srtHfÄ naingten Js . ni't. 3 o l, 5Jl t 1 1 .,'! anagkkPittldnrß, yU. 2 h ?. tl t, ön f uft, Ctiaalitl, Q

MUMM w-.iAav,w

I

K

l