Indiana Tribüne, Volume 12, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1889 — Page 3
Wie cS arbeitete.
otin.Wrran 30M IS habe dich ttt kine Monat ridt gieden. WaS ist !c mit dn ? Dr, scheinst Wieder jung KkVoidkst u fein. Weil Phil ,ch bin wieder iuna g wor den (5 'ntifi du d'ch. wie schZeöt ich daS UU l'ial auSiab ? J?mfcf und d!au undin Ott rniff ote?tn ijaure .Nun du iiJbiitift jeßi glücklich und zu frufen zu Wirt. Ml! n Dork x. od? vi'ln.edr Tor.f den Bmim B u r G-tTirmft du d'Ä. befe u st mr ipp jjjifj, al nm uitfi zu UB ? hfrnbi und idb sb? d rS an, dak du die 'N''m dfruß d st 0rrfi und Jkk,rmann f ctO trnin b?l sttkS AuNede? aif. nadm die ulken B'tt ,S. odne den b'ttks,n Gchmack zu beebckNcktigk. Jcd ira, f die ffiaick- in m.baM dann die neuen B'tteeS ,u drobirm .Nun und WaS derklt r'u von dtnl'lbkn? .Ich aloube. d'ine ffrou saaie.ZZe md. d'k neuen vstr. JÄ denke ffe bot recd Sk' fi"d bZZ'r und scheinen ein koft'pttli! geS VrSpirat ,u sein .JÄ a'ae es auch, habe auÄ so ae. bSr, nVich vnndere w,ch daß dlk McDonald D.ug Co. sie so wll.g verkaust. Xsxt du and,ra. Nn. da gebt un? nichts an. Gaae dack m.r .S. der saat. da fruti 1 nanÄmal ewniiden bom t s'in w'nn ! sie blo bikiö? wären? Ew,el,i: Ich wollte sgsen, M'vcKe L'ute slrd schlecht, und e 3 bat docb ffo& der fri U Magen od" dir kranke Lebrr daran Schuld. U"d wenn alle die Kranken Vinar? BiUerS nebmkp, welch ernt glückziche Welt tvöe dil :. Und ich würde die neuen BitUrZ wü febl'n. ?ch zebe fl?t5 die nltr vor. tRutytS fatm.fa jeder nach Belieben banden, bnbc sind vstrirtsslZH. Der arcke Biutriwiger und Gewnd dttlSbersteSer. Kuriri jzden Kcpfjchmerz wnerhald dreißig Minuten Prodire S. Sie stärken da? Gebnn und dtruhigkn die Nerven, reguliren die Eingkwude. stellen bic Blurziikulalion wieder br? und sichern vollständige Gesundheit. in hSbkche Buch frei. Ldresftre: IL.KIVozcI V-NL7(?o. 532 Washmztou Ctrahe, N w S',k. rHlvln?.?5neH,in'' i ifif in all pan. vy , nr nurbiiic I m cmc .lUblol aud poli mhrtt be fet.ie ran ili ni. r will , i ret-10 r 'p, kB i rk locÄHly.ffee xrry best w-ninp-tnailiiDe macl ia . ilie worlil. itb all tbe itatlimmi, riti also utoa i rre rnntfiUt Via oi our costly at.d niblr art ) tatnnples. lu rtruni rr mmh that vot ;s.nw rt we Pttin. l iir ' tiiar rl! ' rntir hotti.n4 sict Ä , inourh all t hnli bermt yw 'tyrnftf fti: 1 1,k praoii lu. In i k, thr jinerr patmt. r l m free k li h hnr nn nt : wfun - rt! faitM-at. in! nw tat .1. lu-.tron!rrr. mvM urnn , it wirt tot MKl. i tu 'fut iuf'hinr to h ick. All U mtm. Sa rapiral rtauirtd. Fiai bdef lnnwticm nina. I tioM vtut wrue i ta at tan v cur sree he ecat t'inr-niachine im ta world, vck tb An. inswork oshich art ewr ehown Hrrihrr in Awirrica. "XXt t' &: CU., liox. tXQ, Auguatut. Aialna O t e große I. L. & W. Bahn. KurzeKe Lmie nafi dem Cß n und Wegen Dieerrzige Linie mit seinen Züzrn oalz Bloo. tu mton aast Peona mit HutHa aaZ'Vageu zch den Msson?i Aoer Paatt n m e'Nigrv Etuoden tvrnigk? als on f tfayuM Soe f Dnrckga?gs Schlaflvaa'N uns Stuhl iara Weg? üb r DanmUe nach Cbnago ia kürzere, Zett u dngerea vreuen cU andere Vahen Die kurz Li'ie nach pliofitid, Coum ß. Ohw rd Leu vunkken im Zuöl che und oft. liÄen Obw. Die iükteße und vnr Hm mit D rchisugS.Echkakwa en nach Urbaa. Ob o, Ve!l.f Mine, Ke ton, Tiffi, und San. dmkq. Die sutdonsiite Lmie öftich rnv ESiiikllzk't und liesst nach olle bedeutenden öftlicken Stärten vo ZI die $1.60 weniger alt reguläre Raten. Züge im JndianapoM ?adnhok. S önlich 4:w 'o s ll:) Kor 9 M?bdk j mttl ?:3DClorfl. 3:: a?m H OOSbi i OKe 7 Pio'g 3:15 dss I üevix tvkften 3:50 ia 10:40 3,, 8:40 Äb tzewe Sveile. vns 'Zcklawagea. Ticket, nd Autkvft ertdeili ?n. Pass Agent, Geo Lmler, 128 Süd Illinoi Straße, und jede, andere Ag.nt der Linie. H. .B1. Gen ?afi. Agevt Ag ,n. Paff. ent. Deutsche r-r fli nnninstn 1.1 siftnfnn iiiZiüiuGiruöijiut. Jnl inlUäJL. SU Etablirt seit 1859. ßWBMßpnßo., Ecte Wmn und Sprccs Street, (Trüins BTiiidisg.) New York; besorgen all Arten roa i Ceh äftsanzri j m , Prrsonn In i tfs pnlmi ngen etc für diee Zeitung, aoici für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. aUmmtlich DentKch-AneriVatifKb Zeitnagea liegen in unserem Getchaft-i.thal tu fraica inaicbt Aem Publikum auX. Xt t ehrten Heransseber deutscher Blatter rdea achtungaroll ersucht, una ihr Publik Hoaa für uoar RffatraXMX ta ttwaandii ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advetlising in American papers addressing Geo, P. Rowell & Co., Nwspapr Advartising bureau, lO Spmee St., New York. Sm4 iet Str ioopks
RqMKzM f? MlÄ WW 4Sy Ayrh ' vv fr tal ii 'Sl i tk :"' 57 i y-ölivSx ; m - m jr i l l ä v X WM MMöWMWZW
TTHTITI
äW.2-?E in
ritbu
&m
im MAW-kT.
I iSyt S
. 1 1 4:--, JL-
I Tfr 1 .: 1
m im
nw.MiZj.
mw&
nC21
.VrätirlZ.
Die Schatten. Erzählung dZÄ Karl Smil Franzo. iffortstsuna.) Worüber sprach er denn? Nun. wir erzählten einander, waS wir erfahren und erlebt haben. Er ist ja erst im vorigen Herbste nach Wien zurückgekehrt, nachdem er fünf Jahre unter5?egS gewesen, in England, in Frankreich, in Amerika ; er hat eine Aceise um die Welt gernacht. Und ich, ich erzählte ihm dsür von meinem Lcben in der Pension und dann in Wolfenegg und dann von Dir nnd Tante Sophie!" Das wird ihn vielleicht nicht fonder? lich interessirt haben!" Oh doch!- rief sie. .Er hat immer
sehr aerksamusehLrt und kein einZ'ges Mal gegähnt. Jm Gegenthell, ich muizte immer neue fragen besntwor ten, und besonders ?on Tante Sophie konnte er nie genug hören. " Wie?" fragte der Graf befremdet. )Zun, das ist so natürlich ! Er hat ja als Kind, als Mädchen gekannt linb jahrelang das HauS ihres VaterS b f Watest Du daS nicht, Onkel o;;;,9 - '"na, . . , .Nem! Al,o erkundete er slch nach lhr?" a, sehr eifrig." Wonach denn besonders?" Nun, waS man so eben fragt, roenn man eine Bekannte lange Jahre nicht gesehen! Wie sie aussieht, ob sie guter , Laune ist. wie sie den Tag verbringt, ob ! Ihr recht geielltg lebt. Aber das kann Dich ja nicht interejsiren " ..Das kann mich nicht interessiren!" wiederholte der Graf langsam, wie in tiefen Gedanken. Dann aber fragte er: Es machte Dir den Eindruck, alS ob er sie genauer gekannt hätte? 1 Ich will eS wissen, weil es ja werthooll sein kann, von meiner Frau eine unparteiische und erschöpfende Auskunft über ihn zu erholten. Deinem eigenen Urtheil ist doch vielleicht nicht so unbedingt zu trauen." Frage nur die Tante!" rief sie. Gewi'. sie kennt ihn ganz genau und wird sicherlich nur das Beste von ihm sagen können, wie er ja auch von ihr nur das Edelste zu berichten wußte. Du wcit, wie sehr ich an ihr hange da haben wir ordentlich um die Wette geschwärmt. Er muß ein sehr gutes Gedächtnin haben, denn er wunte noch tausend Kleinigkeitrn von ihr zu erzählen: dag Blau ihre Liebliugsfarbe ist, daß sie Lieder von Schubert gern singt und dergleichen mehr!" ' So, so!.. .. Da wußte er sich wohl auch auf ihre Lieblingsblume zu besin ncn?" GcwZß! .Schwärmt sie noch iix Genzianen ?" fragte er, und ich konnte es bestätigen." Har er Dir nicht auch seine Lieblingöblnmen genani'.t?" 0 ja das sind Rosen!" Der General zuckte enipor und starrte sie fast entsetzt an. Noscn sagst Du?" Ja was erschreckt Dich d'ran?" Nichts, Kind," sagte er hastig. .Nichts meme Gedanken waren ganz anderswo." Er richtete sich auf. .ES ist nttmoglich." dachte er. .es ist ein Zufall! So höllisch kann die Hölle selbst nicht spielen!" Dann fragteer wieder: Jhr spracht wohl auch über Liters kur?" .Natürlich eine ganze Stunde .ang!" .Und wie gefällt Dir denn sein Ge schmack?" '.Vortrefflich! Wir stimmten fast m Allem übereilt!" .Da habt Ihr wohl auch denselben Licblinas'dickter?" .Natürlich !" sagte sie sehr stolz. .Goethe!" .Uno unter unseren Oesterreichern?" .Lenan ! gleichfalls eine gemeinsame Liebe!" .Leuan!" wiederholte er dumpf. .Und doch es ist unmöglich!" Was denn, Onkel ? Ist eS Lenau nicht werth?" .O ja ich dachte nur ich bin beute fo zerstreut . . .Tu hast wohl auch schon mit meiner Frau über den Varon gesprachen?" .?!ein!" erwiderte sie. .Ich hätte eS gar so gern gethan, aber ich traute mich n'cht. Ich wußte ja, ich würde doch gleich krcbsroth werden und zu stottern beginnen. Da sing ich lieber garnicht an!" .Sie weiß also nicht einmal, daß Tu ihn in Wien kennen gelernt hast?" .Nein wenn eS ihr nicht Tante Elarisse gesagt hat! Aber". Sie unterbrach sich, denn ein Diener war eingetreten und meldete : .Herr Johann Baptist von Vrauerle der Aeltere. Herr Johann Baptist von Bräuerle der Jüngere." .Entsetzlich!" seufzte Helene halblaut. .Die siamesischen Vettern!" Auch denr Grafen schien der Besuch unangenehm. .Sind willkommen." sagte er gleichwohl und fügte, nachdem der Lakai gegangen, hinzu: .WaS thun, Kind? Die Jungens sind nun einmal meine nächsten Nachbarn, und ich kann ihre Gratulation heute nicht gnt abweisen. Tragen wir's iv Geduld!" Viertes Kapitel. Die beiden Besucher, deren Anmeldung so unangenehme Cmpsindungen geweckt", traten ein. Die .siamesischen Vettern" verdienten diesen Namen schon deshalb, weil noch kein sterbliches Auge einen von ihnen allein gesehen, aber auch, weil sie sich im Aeußeren und im Benehmen, in Bewegung und Sprachweise bis zur Un Heimlichkeit glichen. Dieselbe lang auf: geschossene, linkische Figur, dasselbe flache Gesicht mit wasserblauen Augen und fahlblondem Haar, dieselbe näselnde Stimme und die Unmöglichkeit, einen Satz jemals zu Ende zu bringen. We, sie zum ersten Male sah, dem mochten sie sicherlich sehr interessant fein ; es wäre ja wunderlich genug gewesen, daß der Natur ein fo hübsches und geistreiches itzxemlar der Gattung Mensch gelungen
unv nun hatte t ovenorem rn tyret wundersamen Kraft gleich dazu noch ein Duplikat zu Stande gebracht. Uebrigens war dieses Phänomen nicht so ganz ein Verdienst der Natur, auch der menschliche Wille hatte sein Theil daran. Der Großvater dieser beiden liebenswur: digen Jünglinge, Johann Baptist Vrauerle, ein wackerer Schwabe aus der Ulmer Gegend, war in den Tagen der Maria Theresia auf einem Floß als Holzknecht die Donau hinab nach Wien geschwommelt. Just kein Genie, war er vielleicht eben darum ein Glückskind ; es gelang ihm nicht bloS, eine reiche, verwittwete Schiffsmeisterin zu ehelichen, sondern auch kurz darauf zn beerben. Dann führte er eine wohlhabende Bakkerstochter heim, breitete sein Geschäft immer weittr aus, und wahrend des osterreichisch-türkifchen Krieges, wo die Lieferung der Schiffbrücken über die Donau übernommen, ward aus dem reichen Manne ein Millionär, der schließlich auch den Adel errang. Seine kleine, runde Frau hatte ihn, zwei wohlgenährte Knaben geschenkt, aber er dacht mckt daran, sie für sein Gejchast zu erziehen. Derlei war und ist in Det sterreich nicht Brauch: da gibt eS kein Patriziat der Arbeit, der Sohn des geadelten Kaufmanns bestrebt sich, ein, Dame aus altadeliaem Geschlecht zu
heirathen, und schließt mit dieser An, I , r , v i strengung gewomulcy ,tme ituangun ab ; der Nest seiner Lebenszeit ist dem löblichen Werke gewidmet, die gering, Herkunft durch noble Passionen vergessen zu machen. Darnach handelten auch die Sohne des schwäbischen HolzknechtS; die beiden Brüder heiratheten zwei Schwestern, ältliche steirische Baronessen, wie man sie gleich älrlich. blond und mager auch heute noch nur in Graz finden kann und sonst nirgendwo auf Erden, kauften zwei Gü ter rn der Nahe von Villach und lebten da der Pferdezucht und ihrem b'cheide: nen Eheglück. Die Söhne, die ihnen fast gleichzeitig geboren wurden, erhielten beide in der Taufe den Namen des Großvaters und fleriethen beide ihren Müttern nach, auch sie waren blond, mager und sahen schon in der Wiege ältlich auS ; ob sie wirk: lich, wie ein Gerücht wissen wollte, im vierten Lebensjahre zufallig vertauscht worden, ist zweifelhaft; gewiß ist, daß dicS auf das fernere Schicksal beider keinen Einfluß hätte üben können. Denn sie erhielten genau dieselbe Erziehung, zeigten dieselbe Vorliebe für Pferde.orelsur und dieselbe Abneigung gegek all: übrigen Fertigkeiten, Künste un! Wissenschaften. Das einzige Buch, welches sie gemein? sam besaßen sie wohnten nachdem Tode ihrer Eltern auf demselben Gute das Brockhaussche KonoersationgiLcrikon in der ersten Auflage, schlugen sie nur dann auf, wenn sie um einen berühmten Namen für ein Füllen verlegen waren. Diese gebildeten jungen Leute waren leider in den weitesten Kreisen als Gesellschaster gefürchtet, obwohl ihnen eine reiche komische Kraft zu Gebote stand; natürlich unbewußt und ungewollt, wie jedeS echte und ursprüngliche Talent. Das einzige Amüsement, welches sie mit Absicht boten, war die Frage an die Gesellschaft, welcher von ihnen der Aeltere sei; ein Räthsel, so dunkel, daß sich selten ein Oedipus dafür fand ; siel es doch Jedem von ihnen schwer genug, sich selbst nicht für den Anderen zu halten und mit ihm zu verwechseln. Aeußere Mittel der Unterscheidung wendeten sie nicht an; sie erschienen stets in derselben Tracht und zwar mit Vorliebe in einer Art eleganten Stallkncchts-Koilüms ; es war dies wohl Absicht, sie wollten durch nichts dazu beitragen, den Effekt jener stereotypen Frage abzuschwächen. Auch für den feierlichen Besuch bei dem Jubilar war ihnen jenes Kostüm passeni erschienen. Sie traten zwar Hinterem: ander ein, aber schon die Verbeugung war eine gleichzeitige und ebenso lleßer sie unter gleichzeitigem Lächeln, in derselben Sekunde ein Knurven der Verlegen heit hören. Der General trat ihnen entgegen. .Willkommen meine Herren ! Sehr erfreut, Sie zu sehen!" Höchst erfreut!" stammelte Vrauerl, der Aeltere. .Sechzigster Geburtstag sehr ehrenvoll!" Höchst ehrenvoll!" bestätigte Vräuerll der Jüngere. .Danke, meine Herren ! Der Gras crückte die dargebotenen Hände. .Wollco Sie nicht näher treten?" .Sehr gern aber keine Störung erwiderte der Jüngere. Keine Störung l wiederholte der Aeltere und machte der Comtesse sein Verbeugung, er war sichtlich außer Fassung. .Sehr erfreut gnädigstes Frau, lein!" .Ungemein erfreut!" schnarrte der Jüngere; auch er gerieth in wachsende Verlegenheit, vielleicht nur deshalb, um auch darin seinem Eousin zu gleichen. .Meine Glückwünsche gnädiges Fräulein zum sechzigsten Geburtstag!" .Ich nehme dicS bewegt entgegen!" erwiderte Helene mit gerührter Stimme. .Ein Glückwunsch einundvienia Jahre vorher, so aufmerksam ist noch nie ein Menich gewesen!" .Johann Baptist meinte begann der Aeltere, .gnad,geS Kraulern " .Laß nur, Johann Baptist ich meinte, gnädiges Fräulein " Und nun standen sie Beide da, von dunkler Nöthe übergosse?t und starr und stumm vor Verlegenheit. Der General erbarmte sich ihrer. .Bitte, meine Herren, rehmcn Sie Platz, und dann wollen wir behaglich plaudern!" Aber es dauerte lange, bis endlich Alle saßen; die beiden von Bräuerle auf zwei eng an einander gerückten Stühlen in der Mitte des Zimmers. Und nun, wo ihnen ihre Anne und Beine weniger zu schaffen machten, kehrte auch allmälig ihr Muth zurück. .Haben uns erlaubt. Herr General ! begann der Aeltere, .zum freudiaen Ereigniß gestern Abend zwei Hajen, drei cn.c. c m " 4icgc rn ie ucye - Selbst geschossen ! " ergänzte der Jün gere. .Hans jagte uns iternicü: essen gern Wild, General, besonders Baren, fleisch! Aber Bären hehe! zahme Jagd hier .Verdammt zahme Jagd!.... Aber Reh doch auch schmackbastl"
. . v ixn. einen nicht auch, gnadigstes Fräulein? .Ja!" Nach dieser lakonischen Bestätigung der Eomtesje war es eine Weile wieder still. Der General blickte finster sinnend vor sich nieder ; die beiden von Bränerle wußten momentan keinen Gesprächsstoff mehr, und Helene hütete sich wohl, ihnen zu Hilfe zu kommen. Sie lauerte da, rauf, ob die Edlen nicht auch heute auf ihre einzige Icessource zurückgreifen würden. ihre Achnlichkeit. Und sie harrte nicht vergebens. Nachdem eine Minute bangen Schwcigenö vergangen, stieß der Aeltere den Jüngereir an und der Jüngere den Aeltere.r. Und darauf platzte dieser los: .Hehe! Comtesse Helene wie sinden Sie heute ich meine welcher von uuS der Aeltere?" Hehe!-ja!-welcher?" .Ich habe eben darüber nachgegrübelt, erwiderte sie ernst, fast bekümmert. .Aber eS ist vergeblich !" Sie seufzte tief auf. .Kommen Sie mir doch zu Hilfe, meine Herren!" Hehe! rathen Sie!" .Ist so amüsant hehe! rathen Sie!" .ES wäre vergeblich! Bitte, quälen Sie mick nickt! Sie können sicü kaum denken, wie sehr mich diese Aehnlichkeit , . :.l 1 m lnlrigulrr!" - r c... nc . . 1 41 yVuio reu oin oer nettere yeyei" .Ich der Jüngere auf Ehre!" -Und ick habe iust umaekebrt ratben wollen!" sagte sie ganz verzweifelt. 5ck werde es nie lernen, und das macht mich ordentlich befangen, ich schau mich meiner Beschränktheit. So ost ich Ihrer gedenke, saßt mich ein Vorgefühl der Dummheit, welche ich das nächste Mal beaeyen werde! . . . . ich dem nicht abhelfen?" Aber he! he! wie?" .Lassen Sie uns gemeinsam darüber nackdeuken! Kommt es nicht zuweilen vor, daß sich zwei Füllen zum Verwecy, t r r j ciit ayttlicy seyen c Kommt vor!" bestätigte der Aeltere. .Kommt oft vor!" nickre der Jüngere. .Nnn, und wie helfen Sie sich da?" .Mau stutzt dem Einen sein linkes Ohr" .Oder sein rechtes!" fiel der Aeltere em. .Hatten erst vor einigen pochen solchen Fall in unserem Gestüt. Erziel, ten aus Lord und Sphinx zwei prächtige t ; 1 i r: . tir t. . . Hoyien, rausien jic syouipcmc uiio Nebukadnezar. Famose Thiere, aber beide kohlrabenschwarz, nicht zu unterIcheiden. Va bekam eeoukadueiar sein rechtes Ohr gestützt!" .Und dann waren Sie auizer &ene? genheit?" freilich! Unaestutzter yalespcare. gestutzter Nebukadnezar ! " .Vcun und ?" floate sie noch immer ernst und gemessen. (Fortsetzung folgt.) Deutschland nd die Czechett. Während der Debatte über die neuz Heeresoorlage im österreichischen Neichs rathe hielt der A!t:Ezeche Niegcr eine Ncde, die voniKabel überaus ungenau mitgetheilt wurde. Nach dem Kabclauszuge mußte man glauben, daß der Führer der conservatioen Ezcchcn sich rückhaltsloS sur das Bündniß mit Deutschland ausgesprachen habe. In Wahrh it hat er dasselbe zwar als politische Nothwendigkeit anerkannt, aber er hat zugleich die Hoff, nung durchblicken lassen, daß diese Nothwendigkeii nicht immer bestehen wird. Die Verhandlungen haben im deutschen Neiche sehr unangenehm berührt. Selbst ern so duldsames Blatt, wie die .Hamburger Nesorm", laszt sich folgendermaßen über die Sache aus: Die jüngst stattgehabten Verhaudlungen im österreichischen Neichsrath haben in Deutschland einen zwar keineswegs überraschenden, aber doch höchst eigenthümlichcn Eindruck hervorgerufen. Die Ezechen haben darin das große Wort geführt und bei dieser Gelegenheit eine Gesinnung über das Bündniß des öfterreichischen Staates mit dem Teutschen Reiche versteckt oder auch ganz osjen zu Tage gelegt, die uns zu denken gcben muß. Nieger, das Haupt der Alt-Ezechen, war noch großmüthig und billig geuug, das Bündniß als durch die gegeuwärtigen politischen Zeilumstände geboten gelten zu lassen. Freilich verrieth sich sein Herz dabei durch ein seltsames Versprechen. .Wir alle erkennen das Bcdürfniß des Bündnisses mit Frank.... mit Deutschland, wollte ich sagen," rief er. In diesem Versprechen, absichtlich oder unabsichtlich begangen, emhüllt sich der czechische Hintergedanke in ganzer Nacktheit. Dieser Hintergedanke zielt auf ein Bündniß mit Frankreich gegen Deutschland. Deutschland ist den Ezechen nn, liebsam und verhaßt, weil sie sich in jeder Hinsicht von dessen Uebergewicht bedrückt und betästlgt fühlen. Die deutsche Bit, dung und Cultur stößt sie ab. Sie empsinden deren sieghafte Gewalt uud Macht, die auch unter den Waffen noch wirksam sind. Und überdies und noch weit mehr ist ihnen Deutschland zuwider, weil es den Deutschen in Oesterreich einen allerdings mehr ideellen und gleichsam moralischen, als thatsächlichen Nückbalt giebt. Die Ncgieruug des Deut schen Reiches hat bisher ängstlich und fast zu gewissenhaft vermieden, irgend einen Einfluß auf die innere Politik Oesterreichs auch nur anzustreben. Sie hat allen nationellen AuSgleichversuchen des Taaffe'schen Cabincls so ruhig zngesehen, daß österreichische Zeikungeil deutschen Sinnes noch jüngst datüoer Klage erhoben und ihr einen Theil der Schuld am Niedergang des deutschen Elemeiltes in Oesterreich beizumessen sich veranlaßt fanden. Und allen diesen Vorgängen und Umständen gegenüber hat Nieger die Stirn, Deutschland Größenwahn vorzuwerfen. Er, der selbst einmal großsprecherisch erklärte: .Wir Slaven bilden bei weitem die größere Macht Oesterreichs. Durch unser Geld, durch unser Blut wird es erhalten, und so lanze wir eS wollen, wird es bestehen," er wirft den Deutschen CrZßenwahn vor, Größenwahn gerade in dem Augenblicke, da sie I L . . e ..... 1 . oa glanzenvjre Zengnrg oescyeioener Eelbstbekenlckuna durch Anerkeunuua
..Sehr schmackhaft?
des Grundsatzes der Gleichberechtigung aUcr Staatswcscn gegeben haben. Wahrlich, nie hat ein Vorwurf ein Volk ttngcicchtcr getroffen, als der Vortvurf Nl'cgcrS das deutsche. Es zeigt sich besonnen, mäßiz und voll Achtung für alle freiuden Staatswesen. Er, der Oesterreich nur durch die Gnade und Großmuth der Slaven bestehen läßt, will das Bündniß dieses Oesterreichs mit dem Deutschen Steiche zunächst nur aus Nützlichkeitsrücksichteu so lange gelten lassen, bis, wie sein Versprechen verrathe hat, ein anderes mit Frankreich reif geworden ist. Die Jung - Ezechen, niit Greyr an der Spitze, wollen diesi Reife nicht einmal abgewartet, sondern ein solches möglichst sofort vom Zaune gebrochen wissen. Nun weiden freilich die Pasteten nicht so heiß gegessen, alS sie aufgetragen werden. Auch die Wünsche der Alt- und Jung Ezechen dürften Oesterreichs Verhaltniß zum Deutschen Reich wohl kaum erfchüttern. Allein bedenklich immer bleiben deren Reden in der Körp?rfchaft, welche die Gesinnung der österreichischen Völkerschaften zum Ausdruck zu bringen berufen ist. Sie beweisen uns, daß wir darin offenbare Feiitde haben und daß diese Feinde, gehätschelt durch das Taaffe'sche Cabinct, mit sichtlicher Ungeduld auf eine geschichtliche Wendung hoffen, um uns an der Huste packen zu können. Mit Freuden wurden sie sich mit Frankreich und Rußland verbünden, um über uns herzufallen und den deutschen Genius zu erwürgen, auf dessen Entfaltung augenblicklich doch wohl unleugbar das Schicksal des kommenden Jahrhunderts gestellt ist. Es ist immer gut, dergleichen zu wissen. Und wir wissen es nun. Deutsche Lokal - Nachrichten.
Provinz West fa l en. Die Strafkammer in Bielefeld verurtheilte den Redakteur H. Lange der konseroatioen Neuen Wests. Volksztg." wegen Beleidiguiig des Fürsten von Neuß ä. L., begangen durch Abdruck des Artikels der .Köln. Ztg." über die Angelegenheit des Greizer Kaiser WilhelmDenkmals, zu einem Monat Festung. Drei Morde fanden vor dem Schwnrgeficht in Dortmund ihre Sühne. Wegen Totschlag des Polizcisergeanten JZnlsch wurden die Gcbr. Frd. und Aug. Budöe aus 'Niedermassen zu 15 resp. 1i) Jahren Zllchlhius, der Bergttlznn Hrch. Brge, meister ans Eichlinghofcn, der den Bergmann Koch erschlagen hat, zu 4 Jahren Gefängniß, un) wegen Ermordung des Arbeiters Papenberg aus Horde der Arbeiter A. Schulze von dorr zu 6 Jahren Zuchthaus vcrurthcilt. In Linden wurde die Ehefrau des Bäckers Dahl, mann von den Gesellen in der Backstube ermordet gefunden, nnd zwar liegt ein Gattenmord vor. Dem Gestandniß des verhafteten D. zufolge, hat er den Mord vollbracht und dann einen Raubmord erdichtet, um sich ans einer Geldoerlegenkcit zu retten. In Schcrfede hat sich der Handelsmann Lilienthal den Hals durchschnitten und in Soest hat sich ein Oserförster aus Lebensüberdruß vergiftet, Ja Ausübung ihres Berufes verunglückten tödttich: die Bergleute Dietz aus Eastrop. Mestermauir auö Ende, Münster aus Grninme und Allschütz aus Hamme. der Dachdecker Ernst Ehrist in Dortmund und der Schaffner Wenzel ans Hagen; ertrunken sind: in Bickern der Bergmann Bolmefeld und in Bonneberg der Arbeiter Nasche; der Kötte? Stricbeck aus Stiepcl wurde von einem fallenden Baumstamm erfchlageu. R he inp r 0 v i n z. f In Aachen Dr. Jos. Lausss. Der Kirchenrendant in B.-Gladbach ist nach Vernbung bedeutender Unterschlagnngen plötzlich nach Amerika abgereist. In Remscheid fand man die Leiche des VerwalterS Wilke des Postamtes in Hasten. Demselben war die Pulsader der linken Hand durchschnitten; anßerdem hatte er einen Stich in"s Herz. Die an sängliche Vermuthung, eS liege ein Mord ror, hat sich nicht bestätigt, die nähere Untersnchulig stellte vielmehr einen Selbstmord fest. Die Behörde in Niehl inhibirte die Beerdigung des plötzlich gestorbenen Schuhmachers Schuikler.da der Verdacht vorliegt, derselbe fei eines gewaltfamen odes gestorben. tteversayren und geröstet wnrdcn: auf der Station Speldorf der Arbeiter Daniels aus Höhscheid und der Ikangirer Tafch aus Oberricfenbach ; ertrunken sind: in Louisenthal der Arbeiter Jakob Hermann aus Malstatt uud in Köln der Arbeiter Johann Linder aus Urbach. Provinz Hessen-Nas sau. Wegen Sittlichkeitsoerbrechcn wurde der Koylenha.ldler Joh. Bohm aus Hattenbeim i 2 wahren Gefänaniü verur theilt. Der erst vor wenigen Tagen feierlich in sein Amt in Zierenberg eingeführte Pfarrer Vilmar st der Diphthej rlkts erlegen, welche er sich am zrranrens bette feines Kindes zugezogeii hatte. - Der Vater der kürr.tich wegen Kindesj mord verhafteten Elisabeth Link von s Heringen, Ludwig Link, der wegen Theil nahme an der Ermordung des KinveS der ersteren und Blutschause steckbrieflich verfolgt wurde, hat sich im Heringer Walde erhängt und in Obervellmar hat sich der Einwohner K. wegen Familienstreitigkeiteil erschossen. In Bicbrich siel in der Albert'schen Fabrik ein 7jahriger Junge in ein mir Säure gefülltes Gefäß und wurde als Leiche herausgezcgen und in Frankfurt a. M. verun glückte todllich der Kupferfchmicd R. Kramm beim Abladen eines eiserne Kessels. Königreich Barern. Der Unterhändler Ant. Schrcdinger m Eggenfelden wurde unter dem dringenden Verdacht verhaftet, den Brand, der kürzlich eine große Partie Wald in Asche legte, böswillig angelegt zu haben. Wegen Kindcsmordes wurde die ledige Maraarethe Hermann aus Eschenback. seit vier Wochen bei Bierbrauer Schneider in Eichstadt in Dienst, in Haft genommen. Eine auf dem Poppenreuther ! Espan in Fürth dieser Tage gefeierte Hochzeit nahm einen traurigen Ausgang, , indem die junge Frau, die Bäckermeistersj gattin Margar. GrörfH von ihrem Ehemuu aus Unachtsamkeit erschollen,
r !,ö,.'. MffäS siM hp I wr Wi fe.j um 1 4d lüEr nH 3 ' z 8 V4ti) fFJ r hiHI Mit 1 j , ' ; -i. ! j( sL WiMMlWäMl
CüiCiülii'JI
And
sourn
-FNOM
CnndRipIds, rst Stflasr r y jt KiUnwioo. Sr City, Jß 8 TC . ' AND ALL POINTS 1,7 Sndaatyt tjt Adrian, m k n Frernont, Elyria, g J L. AKT) AT.L roiTS iy TcrreEute, Sl.ttoon, St. Louis, Greeocastlc,
INDIANAPOLIS
' " ASI ALL POINTS illlirtalite, EiBstapells, Ä E1"Ä... C H S O AXH ATX, 0:XT5? IN
10 C MC r iMlL 0. IrSiilrJt ?p-m
7 ' r Octr0l.toandcTui . . Toledo to VittClsBjitl IndlaBeruil 1 k , i
jjrand Uairidt au! Fart Vi ieitVn;lVBaM Ueokai, Iowa, and tyrlHW, j;., t c:tÄ.' ' necUIrr Clulr Cn SOLID TRAINS EETIUEEH CTUCRGü miZl CWClinmTL Ticket Agcnta Ut Ticitts v.a C. H. Ct I) R. 11. for füll infon.AÜan, time card, foliers, etc., adreis s.lTi.g agerts: ÄA,,,. ...-.p.nM.f- ih. Cd,. . OrCtnerairassenref Jtrrmt.yo. LOS IT. l oarii Et., tiacltnstl, O.
C C. WAITK, VIc Praat, an Oaa'l Muaxer. Eiftnbshn t Zkit Tabtllo. Jifferfondille, MaNon & JudianaöoliZ. Vbga a: Sxdr ß nge 4:0 Vm. :00 ??m. Aeiomob t o 8:Zu Vm. b 10 Rm n'nntt: Crp. 11:10 V.a. 10.50 Nm. fictorn. 1:45. Vm. ? 4S Nm. Vandalia. Abgzng : Srdnß 7:3 Vm. 11 S 5 Vm. 7:01 Äm, II:s.0Nm k.om.4'0Pm.-nkunf.: r?x, :4Z Vm 4:!b Vm. 2.4uU t:toSin.i tacem. i-0 B ... B,e Lin-, C C. C. ' Jnd'onapol!. Vbxanz: 3-S0 Vm. 4: !0 Vm. 7:8'Vm 11:15 V n. 1 . 65 Imii 4:0 Um. F;05 91 rn T:25 Nm ?:vkuii:l5x Vln.r.koTm. 11 :K5 Vm. Nm i U Ulm. 10:3 VI n. Akte ocn 3 'uc balle in Orihlw"o! an. D e folgkkken ZSie laufea n tr nach uns voü Brigt rod: Abaavg: 8 40 Nm l0:w Nm Äulunst : ;li, Bm u v 4:4S Nm. Cmiinnct,, Wob'ft & M,ckig n. Abgirg: 4 0 Vm 11 t S Vm. 5 OS m. Ankunft: 10 5 T m m. l' Zs Nm. Ci 'linnlti. Jvdian. p'l. Sk.Lou S & GvrcQ. C ncmnat, D Vision. A'g?nq: 3 5 Vm 10 k Vm 8 6 ?,m. Cinnunai, Acc. rtv SknnkacS S 45 Nm. 5,'af Wie fic. 6 2 tn. -Uutunft 1 5 m. i 0 N'. Sicio't Acc. v, r Sonnt 11 so ?m fHu l)i llc tu. 1" 4S V,n. Columdue tc . 5 7 N Chk gs Ti'il,. QN,: 120Nn. 11 Lo Nm. L.f:he te?!r,. 7 . Vm 5S"N n i kuuft: L 2.. Lm 8t0Sl.t. Luf. Ye.te Ace. 1' 3i V n. 6 Z Nm. Chircgo, St. Louis & Pi 'öburg. fvz'ng: 4 3 Vm 8 n Nm. 5 10 Nm. Kolumbus Aer 9 00 Vn. N,ck in.rd SU 4 00 Nm - ntuntt: il 40 Vm 6 60 N 0 20 Mm. Qolütvlüt iltt. ZLO Jirn. Siichmcnd Acc. 9 4', Nm Htjtiojo T,v fion tu fofcmo. Zlbzanz : l ofrn. 11 20 Nm Ankamt: L do Bm. LiONm. Lke t?rie 5: W'flkrn. Abgang: 7 15 Vm. 1 10 Nrn. 7sONm. 11 id 5Irn.-j fanst: 8 4 i Tm. lO LO Vm 3 SO Nm.S :ONrn. D-tianaroli & TincrnrcS. exptß-Vbang : 7 H Vm Acc 4 f 0 Nm. Sxpitß Anlunst: s lOSIm. Ace. 10 iO Vrn f Cöfriuidiiciirdh und ehemalige Gymnasialdircktor Dr. Heinrich Heerwagen in Würzburg. Der Bauunternehliier Jakob Ostuzzi von Uvine in Jtalien, ivelcher einige Loose der Notthalbahn und auch sonstige Bauten in der Passauer Gegend übernommen halte, ist nach Fertigstellung derselben flüchtig gegangen und hat bei GeschästSicutcn öl),000 Mk. Schulden zurückgelassen. Wegen Meineidsoerdachts ist der Passauer Bankier" und Icatenbriesschwind: ler Geora ElsZszer in die rolmveste aebracht ms'den, mährend es seinem roüidif. en ocius ' Ulrich gelang, sich durch chleunige Flucht in Sicherheit zu bringen. e trasrammer des Landgerichts Traunstein hat den vormaligen Notariats-Bnchhalter Schubert in 3kosenstein wegen Unterschlagung und Fal' schung zu 2 Jahren ü Monaten Zucht baus verurtbeilt. B r a u n s ch w e i g. Anhalt. Lippe. W a l d e ck. Ueber das Vermögen des Schmiedeercisters Kernel) ist daS Eoncursverfahren eröffnet worden. Hr. G. A. A. Schierenberg, der zur Zeit in Frankfurt a. M. wohnt, hat der Stadtgemeinde Horn 10,000 M. zur Errichtung einer ZNeittkittderfchule zur Veringung gestellt. In dem benachbarten Orte Ooerwöhren ist die dem Kolon Bolle No. 7 ge5 f ii hörende Mühle abgebrannt. Nachstehend benannte Ehepaare feierten die goldene Hch;eit: Hospilalit Wähle in : Balleustedr, W lldarbeiter Heiilrich Heine in Langelslielm. Gutsichasmelster MUt in Linden bei Wolfenbüttel, Kreisrichier E. Köhler' in Pyrmout, Eigenilnuner Ziiebuhr in Ncmlingen, Gotllkeb Iicobi in Nübeland und Schuhmachernlriftcr Mußie in Worlitz. Frau inge ans Eoswig hat sich erhängt. n Harz: grode ist der Arbeiter' Gustav Aindt erfroren und in Salzdahlum wurde der Großkuecht Eöeling tostgefahrcn. Schweiz. Tödtlich verunglückt und: in Frutigcn öer Holzschieifer Joh. Willen von Adelboden. in Ninggeuberg der erst kürzlich aus Amerika zurückgekehrte Bnllctia nnd in Viuel; dcr Zinimerutann Jak. Lkähli. Der Gemeind hauptmanu A. Mösli in Gais ist flüchtig und amtlich ihm anvertraute Gelder im hohem Belrage von 87,000 M., sind mit ihm verschwnnde. Der frühere Chef des Freiburger Polizeibureaus, welcher der Unterschlagung bezichtigt ist. wurde in Paris verhaftet, um ausgeliefert zu werden. Hauptmanu Spälti in Nettstal in Folge einer Blutvergiftung. Die direkte Linie Nenan-Ehaur'de-Fonds rourde am 1. December erossnet. In Derendingen hat sich der Wirth Johann Vogelfang beim Pntzen eines Vettcrligewehrcs selbst erschossen. In Hirzcl erschoß stch der Küfer Robert Grob auf dem Grab 'erstorbenm Ehefrau mit einer ?trone.
J-f' . ', 7yaffiiisi-:--; - 1 Ict. MtM I fe urn
ui r i " H'ij a ii P'lBiiB'i! N OJ fetij ü iA t 'Trafif'. '- ' i li k .. SSHii'v' jafeys-L llt;Ur MMlWMDmiA HR.
Points ,,i::!ljr: rut.1a, Kiacar Fallt, . -w m is m jackson. xorOBtAi MICHIGAX AKT?r iv An x ' Fi IJ J . TORTKKHX ( Licas, Fiqos, SUnej, Tror, OTTTO. Fcori. Sprlafitld IN TUE WI-.ST. 5 UABCJ. EMUfe ÄOO , Tilg KORTT sVh-T. laCrou, !Lrqtt .it, ij-.c.il, ciilllbTIM i:(U MaiBWtll,
.i'arior Cai on Djy Traiii Sltesro Night Tralat, ! : " k
C1L5. I f . it OCKWKLL, . Gen1' pa,'? iA TSrltt Afaii e G & ft l o n l Regelmäßige Geschäfts , Versammlung taPtt (nrnl.T Im M?., im lle T' - v v . Neue Mitglieder werden m den rege! mäßigen Versammlungen aufgenommm cMonatttlZn AeitrSg lb gtS. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder dcr Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schließt l?n2b an ! ät ut' cklsrm-iStHUi. 4 t?ripf9 iwh arft 6 nzlUhö CvrnUl. 6 Dns;iai( un ett. ? -Hvltl aui- Stz, e9t. Jrj, :.sk, . azchf,tt. L:klSN it:- crctrat;t. 11 üt.rictttft it ?'w:t ?itmrttvt bi i Vtsf; tjifjtti Hin. hak st'i eti. II Str.asar- tr.h irt S?cyn 2a. U K,w 3'c nni ftit K;i Koknva. iS 5itii 6tr. Bit GissschuttZ , ' !S S455C4 SEö. it föt; glr. 17 wl Ar?, ur.it Lu Dir. iS ?S ? fr !7tlctt i9 xtx i',rb Sat : Ut A:S ant CiS?ttt ; 124 atiBiaan ZUUnU ?N. :. VJi !i:trm v Sl?e C'.t, 125 5iii ctT.u.nsifc?rji ': :'iy,Jf:;:i, 1K öcwWdz unfc Hm aM m Ur.'.vzl ?,. iZNd tZ.lt 1 euTlM!a:l'fit8BU. ' i i'S btarta nn 153 5r2aä1cn nn rtt ii 154 LZ. Kt <t e,,. m ts s. nd mimst U5 ZtU-scixt d Zti. 37 ,msn unb8 Ztx 21 Ct. 2oe et., ,.;, 25incu. 83 y,nfTlrinl '. Vrztt etr. 34 ilfttLtan und 1 Str. 3ö Ha. 6. Sng.:', HsuZ Ci?ßt 34 Wifftsxi nd m. Ca-t nd ; .: 3'nci3 aÄ MZSN E!k. S ynkrania r. Btr I U?Irpt rufe tßuzit ett, 3S11 S nrnlM nnt ZHUst Zu, III 5aMl8apitt 5ZiZ'.?,is au. 2U SSineil ui tttlut tx. 2ls Fsrdtgen CJatftit:9. 215 Sttnrcftt ani 1 S Sl SaMaw r. uni Mliga sptt. f: 82 rüi3n aai Sekji Ziu ; 14 Cltcrs vnt f'f?5f rt, 15 iit i eit n. 3iwa ?,. hu 17 StödtHfxÄöi. u USiefs ab Cts. 13 mignn N Cgitii 9uu m E$f: znh 3aii rn. 311 S&s ura tu. fli CitStstt mal 4si tt. 41 SafilBgUK, aa5i SS;3 St,. a 4iSborf ,d VtkzwJto Ku Kiff-uki nb ö?,?? ?s,Z Str. iitr.Uz d ei;vriwo eti. 13 JSWSZÄ cr.kC;'.c ?:,. T Xtxmftti Kvi s?l;,gto ot 'uü kiiu'i iatt fe3.f::v!': i 3tUk?sa. 12 5Ki1tai vd e. iii GiiXvt ani KaöeZ5 ca. 52b Dlcrrtl n Ijur 4ii 3. A . wratub & 2";ac SZ,w. 2i SKtim ült un ÄMMtialUoM 51 , .. .. . . dÄ 4Htotf ita uutf.jüj en U asj4 Uir; 5 üSitfricBi e-"iu ea.fe. 4.t.s(-fi aü .; I4tikiia ütftt can. Mst) vt imi ' 4S Hi'Wsv S tt-. t Jt''Skact; Stil &13 Sül T, 51 Äinui ?. isnl HVcrHft Mi UM is-l i'cfttl tU Ut Siactf Bftt StnUi ; ir vttm und t"ett f tt6B üfifft'nrt mb h,nr? $Vi Txk!7iffk SRI i'itttar'f bil iVtrtan bit i-aimtt. Itonui i&ft .HtUlltt :;, ti "Ttt U O'l, 1- v Ütf?iclf rl trtiifii et tl I tlaurit tu 5 ttt, M Pf fdtfarffi fft . !,Ser- vl rt;jcft IT dU(j-it -. u. t ,i tzg k d CÜ 8 liSiii Sir. syn?letatj Gz,, ant Hatt je v N Skr:tttz L. eis aun UN V N Vi 0,, ei iHtttaian u( ouks W5 3Io tU uefc ecutb 617 s;3tt? ur blXiniS i vttftu Ac. c: CttXiH I5tt. T3 m&ni CTgia et;. Tl 4 istfc.ti. Mk. V,-tv ctt U Ztwtti Et,, t5 noi 1c. e. Tl itss i t-aut ctt. . ?S susifeia at. vt l SM3t ?ö iu;i ur.t fitfft. 7if r.t tn "II f?Uf L, nnS asxil ttx. TU iBtcis i (tu ru, 76 tutiJ Wst?eiau. 7 19 üautti ur.t Ctcati Ti.1 r-?iH vui S ett. v 2 tnt ett. 13 8t3'(ftt$tttsv?tuffn et. 8 D9 nt ctl Stt. 4 , crZi fatttB ett 15 r?: Kvkr'Vrkit, k,. rstdek. 7 0r1,teli Vsttingi tt. kZ 7ZNtz, Ikkra?. 912 . 8 5?. OZi DsUtafUafttl Bil 2t!il CPb Toilt CtT 811 Dlta uib Hatr, ZIU 821 Pan Hndie evt 823 SBa.irtt vtixl Satter 824 uin i.nd otft tfttt ett 91 lart all '-ermaß tr. I5rMai ttb SiVtsis etiflt tVl tait tot. i-m am jtair tc'.eiiitct:, tmUu Clca 3-e ?igai s' nirsikp'?' Kik eaiU ü.fili ttuieai
S
ozlöllstisch
