Indiana Tribüne, Volume 12, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1889 — Page 2
Indium Tribüne. fefchtia! y S g 5 i ch V V d S S S t S g S. 9i täaUdie .Xtilian" raiet durch dea TrZeriZ J cntl in Woche, fct Sonntag lTktdat" A Ctntl tct WoSe. eidt infameren 15 Cents cbtr t5 (tintl pirßcnot. Vr PoA ugeschi in Vo?sutte,ahlung IS ff Jahr. Bf r?t 1Q D fMrvlandffr. Indianapolis, Ind., 7. Januar 1839. Neberfüllung des Handelsberuss. ES ist eine traurige Thatsache, daß in inern großen Theile der cioilisirtea Welt so viele an sich lohnende Verufszweige lS überfüllt bezeichnet roerden, und na mentlich in Deutschland tritt diese Er scheinuilg scharf hervor, besondels waS die wissenschaftliche Vorbildung erfordernden Fächer und den KaufmannSstand anbelangt. Der ungeheure Andrangvon jungen Leute daselbst zum kaufrnänni schkn Beruf und Bit dareus hervorgehen den Uebelstände veranlaßten kürzlich 57 kaufmännische Vereine zu einer für Eltern und Vormünder sehr wichtigen Erklarnng. Wir heben aus derselben joli gende stellen hervor, die zum Theil auch auf andere Länder Ann?endung smden: In frührcn Zeiten waren die nothkndigcn Erfordernisse, um selbftständig zu erden, neben mäßigen pekuniären Mitteln emsiger Fleiß, geschäftliche Erfahruugen, gesunder Menschenverstand und Vertrauen. DaS hat sich im Laufe der Jahre geändert. Die Gründung eines eigenen Geschäfts setzt heutzutage das Vorhandensein ganz anderer Factotn für die weitaus große Mehrzahl voraus. Mit der Vermehrung der Kräfte, die gegen Bezahlung ihre Dienste nbieten, und mit der Ausdehnung der Handelsbeziehungen haben die Anspniche an die Leistungsfähigkeit des Einzelnen zugenommen, ebenso, infolge der stetig sich steigernden, in vielen Fällen die Eristenz bedrohenden Eoncurrenz, die Anforderungen an die Arbeitsfreudigkeit und Ausdauer, und dabei haben die VcfoldungSvcrhältnifse fast ausnahmslos eine rücklaufige Bewegung durchgemacht. Die Einführung von ProbeEngagements und die Verkürzung der Kündigungsfristen zeigen nicht nur eine deträchlliche Zunahme, sondern sind sogar an manchen Stellen zur Negel geworden. Das Loos des Hilfsarbeiters wird durch hausiger gewordene GeschäftSstockungen und llebertragungen, sowie Zablungscinstcllungen in Frage gestellt. Die rastlose Thätigkeit, dicdas Erwerbsleben jetzt mit sich bringt, die unaufhaltsam fortschreitende Productionswcise, das Mißvergnügen über den erschwerten Geschäftsgang und der Verdruß über Verluste erzeugen die viel beklagte Nervosität unserer schnell-
lebigen Zeit und beschwören häusig unheiloolle Wetter herauf. Solche und ahnliche Zustande, deren sich noch manche anreihen ließen, wie z. V. die mehr u nd m e h r u m s i ch g r e i f e n d e Verwendung des zarten Geschlcch tS in Laden, Eontor, ja sogar auf der öccise, sind freilich dazu angethan, das materielle Wohlbesiuden und die gesicherte sociale Stellung zu bceinträchtigen. Zur Beseitigung und Heilung der hier ngedculeten Schäden eröffnet sich für die Thätigkeit der kaufmännischen Vereine nach verschiedenen Richtungen ein ardeitsreiches Feld. Wir können wenigstenö unser Bestes dazu beitragen, ungeeignete Elemente vom Handelsbcrufe fern zuhalten. Bei denjenigen Geschäftsinhabern, die es redlich memen mit der Ausbildung des Lehrling? und die mit Stolz auf ihren Stand blicken, begegnet man fast ausnahmslos der Ansicht, daß die Eandidaten als für unser Metier am besten vorgebildet zu betrachten und zu bevorzugen sind, welche eine Realschule oder eine gut organisirte Handelsschule abfolvirt haben. Es muß an dieser Stelle dem verkehrten Wahne ein energischer Widerspruch entgegengesetzt werden, als ob junge Leute, denen vermeintlich andere Zweige verschlossen sind, für den kaufmännischen Beruf gerade noch gut jenug waren. Im direkten Gegenatze dazu müssen wir auf Grund unserer angjährigen Beobachtungen constatiren, daß für unseren Beruf nur Derjenige als geeignet erachtet und angesehen werden darf, welcher mit leichter und schneilerAuffassung, klarem Urtheil, kurzer, präciser Ausdrucksweise, die Gabe verbindet oder sich anzueignen vermag, in den verschiedenartigsten Verhältnissen des bürgerlichen Lebens mit Leichtigkeit sich zurechtzu sinden. Für Detailgeschäfte auf dem Lande und in kleineren Plätzen lassen sich mäßigere Ansprüche an den VildungSgrad rechtfertigen. Die Meinung, daß auch Schüler der Volksschule Anwartschaft besitzen, wird aus Eigennutz in bejahendem Sinne von solchen Geschäften vertreten, wo gewerbsmäßig zur Erfparung der Gehilsevgehältcr Lehr? linae" gehalten oder wo die Lehrlinge für kürzere oder längere Zeit, je nachdem sich Ersatz si.idet, zu niederen Dienstleistuugen herangezogen werden und wo sie eigentlich anch mehr im Range eines Contor- oder Hausdieners stehen. Die unbemittelten Eltern, aus einen Verdienst des Sohnes angewiesen, lassen sich von dem falschen Namen blenden. Es ist bezeichnend, daß, weil in den vorher besprochenen Geschäften die Leistungsfähigkcit von früh bis spät im höchsten Maße ausgenutzt wird, den jungen Leuten, wenn sie ach Neigung dazu empfänden, ihre mageren Kenntnisse in erweitern, die physische Kraft und Ausdauer dazu feblt, oder die Zeit nicht gegönnt wird. Die von derartigen Eandidaten Hinterem Ladentisch, im Maqazin, Eontor oder auf der Reise erworbenen Fachkenntnisse sind gegenüber den heutigen Anforderungeü absolut unzureichend. Es ist heutzutage jeder Handlungsgehilfe. und wenn er mit den gimstiqsten Zeugnissen ausgerüstet wäre, der Möglichkeit ausgesetzt, monatelang b e s ch ä ft i g u n g s l o S zu sein. Für unendlich Viele ist dieS gleichbedeutend mit qänzliier Entsagung vom kaufmännischen
Beruft. Leider scheuen siäs seboch viele dieser Unglücklichen, theils weil sie die Hosinung hegen, doch noch eine Stelle ats Eommis ;u sinden, theils aus fa!schem Ehrgefühle, eine andere Thätigkeit .u ergreifen. Gänzlich enttäuscht und von allen Mitteln entblößt, sinden wir sie schließlich auf der Landstraße, ruhelos von Ort zu Ort pilgernd und durch kärgliche Almosen, welche sie sich an den Tbürar erbetteln, ein elendes Dascin fristend. Von solchen Gesichtspunkten geleitet, erklären die kaufmännischen Vereine einhellig Folgendes: Jn Erwägung, daß iit Ansprüche an die Kenntnisse, Fähigkeilen, sowie an die allgemeine Bildung der Handlungsgehilsen sich anhaltend steigern ; daß das Fortkommen manchem Eommis dadurch erschwert wird, daß seitens des Lehrherrn die berufsmäßige Ausbildung vernachlässigt wurde; daß die überhandnehmende Verkürzung der Kündigungsfristen und Einführung von ProbekEnc'.agcments die durch den erheblichcn Ueierschuß von Arbeitskräften obnebin fc?'.on aefäbrdete wirtschaftliche
und gesellschaftliche Lage der Handlung?geyllsen noü) mehr deernrcaazlkgr uno häusig Gehaltsreductionen. Wechsel und Verlust der Stelle nach sich zieht; daß die Begründung eines eigenen Geschästs unter Keutigen Verhältnissen auf bedeutende Schwierigkeiten stößt; daß Genossen in vorgerückten Jahren in nicht feste nen Fällen jüngeren Kräften Platz machen müssen und dadurch Noth und Eutbehrung ausgesetzt werden, richten wir an Eltern, Vormünder und Schulvorstände die dringende Mahnung: unveranlagte, durch die Schule nicht genügend vorbereitete junge Leute, besonders wenn deren Eltern gänzlich unvermögend sind, von der Ergreifung des kaufmännischen Be rufes fernzuhalten." Geschichte cineö reichen Mannes Zu den seltsamsten Eharaktcrn deS an Mcnfchcncuriositäten überhaupt reichen Staates Connecticut gehört jedenfalls Zebulon Hancor, einer der tonangebenden Enpitalisten in der Ortschaft Stouington. Daß Hancor ein reicher Mann istkann man allerdings nicht errathen, wenn man ihm auf der Straße begegnet; man würde eher glauben, es mit einem armen Lumpensanunler zu thun zu haben. Seine Kleider, die nur noch aus Flickflecken bestehen und mit Stricken und Fischleinen zusammengehalten werden, machen ihn beinahe zu einem Seitenstück des berühmten holten Ledermann.s". Wahrlich, wenn Zebulon Hancor (wie in einem bekannten englischen WeihnachtSmärchen erzählt wird) seinen Reich thmn von einem Zauberer erhalten hätte unter dcr Bedingung, niemals in seinem Aeußern merken u lassen,- daß erreich sei, er könnte nicht zweckentsprechender auftrelen. Aber Zebulon ist nicht durch Zaubermacht reich geworden, sondern durch 40 jährige Thgtigkcit als Fischer in Verbindung mit großen freiwilligen Entbehrungen. Dieses Leben wirkt bei ihm noch heute nach er hat jetzt 79 Jahre auf dem Rücken, denn er ist einer der größten Geizhälse im Land und (so schreibt neuerdings ein Korrespondent wörtlich von ihm) wenn man ein 10 Ecntsstück aus ihm herauskriegen will, so muß man ibn beinahe erwürgen." Das Leben dieses Mannes ist eng verknüpft mit einer unglücklichen Liebe. Er lief nickt immer in so malerisch-abgeris-senem Zustande in der Welt herum, wie heutzutage. Im Gegentheil ! Als junger Bursche war er der Haupt-. Dude" in Stonington, soweit man überhaupt damals von Stutzern in jener Gegeud reden konnte, trug ausgesucht gute Kleider, war ein famoser Sänger im Kirchenchor und Classenvorsteher m der Sonntagsschule. Da kam ihm ein hübsches Mädel in den Weg gelaufen, das hübscheste in der ganzen llmgegend, mit blauen Augensternen, braunen Locken, blendendweißen Zähnen und zwei allerliebsten Grübchen auf den rosigen Wangen. Zebulon verliebte sich sofort bis über die Ohren in diese Maid. Sein damaliges schüchtern-frommes Wesen verhinderte ihn lange, mit einer Liebeserklärung herauszuplatzen, und als er eö endlich that, kriegte er einen Korb, dcr sich sehen lassen konnte. Das war ZebulonS erste und letzte Liebe. Aber das Herz brach ihm nicht, verhärtete sich jedoch für immer gegen alle harten Gesühlsanwandlungen.' Er belchloß, zu versuchen, ob er besser Fische fangen könne, als Menschenherzen. Jählings entledigte er sich seiner Stutzer, kleider, gab feine Stelle in der Sonntagsschule und im Kirchenchor auf und kaufte sich eine tranöportirbare kleine Fischerhütte, sowie für $3 ein alteS Boot und etwas Geräthe. 40 Jahre lang widmete er sich diesem Beruf, und langsam erwarb er sich mittels seiner bettlermaßigen Lebensmeise ein Vermögen. Nach zwei Jahren besaß er $80 und einige Cents in Vaargeld, und nach S Jahren waren schon b200 daraus geworden. Je reicher er aber wurde, desto mehr kam er in seiner äußeren Erscheinung herunter. Denu neue Kleider schasste er sich nie an, und auf Reinlichkeit gab er auch nicht mehr viel. So oft er in den Ort kam, war er daS Gespött der ganzen Jugend, die ihn fast zu Tode ärgerte. Wenn die Steine, faulen Aepfel u. f. w., die im Laufe von vier Jahrzehnten nach ihm geworfen worden sind, lauter harte Dollarstücke wären, so wäre Onkel Zcb" wahrscheinlich so viele Millionen werth, wie Vanderbilt oder Gould. Als Hancor die ersten $300 hatte, sischte und darbte er zwar eifrig weiter, kaufte aber allmalig Landstücke, baute Häuser darauf und speculirte damit sehr glücklich. Jetzt ist er, wie gejagt, ein .großes Thier" lebt aber wie der armlichste chinesische Wäscher; mit der Welt ist er ausgesöhnt, nur nicht mit b Knabenwclk. Ein ToUiver weniger? Neulich wurde über das Leben und die bisherigen Thaten des jungen Kentuckyer Desperados .Cal" ToUiver berichtet, eines Neffen des hochberüchtigten, in einer Schlacht mit einer großen SheriffsMannschaft gefallenen Fehdebande - Füh rers Craig Tollioer. Es wurde damals gesagt, der junge .Cal" verspreche, einer
ver. arökten Kentuckoer Mordbelden in werden und die Wirksamkeit seines edlen Oheims würdig fortzusetzen, wenn nicht ein Hanfseil oder eine blaue Bohne sei ner Laufbahn ein verfrühtes Ende bereite. Letztere indirecte Prophezeiung scheint in ver Hauptsache eingetroffen zu sein. Es wird darüber geschrieben: Noch vor Schluß des alten Jahres gab es in den Straßen von Martinsburg, dem armseligen, abgelegenen Nestchen, oas die zweifelhafte Ehre hat, der Sitz des Eounty Elliott zu sein, eine Schieße rei, welcher der junge .Cal" Tollioer, ein trotz seiner Jugend schon sehr verrufeuer Desperado, zum Opfer siel. Cal Tollioer wohnt etwa 10 Meilen von Morehcad in Rowan-Eountv, in einem entlegenen Theile der Berge nahe der Grenzlinie der Eounties Elliott und Roman. Die Gegend ist der Sitz zahl reicher .Mondfcheinler", und Maurice Tollioer, ein Onkel Cals", soll selbst eine Mondschein - Schnapsbrennerei ha ben. Markinsburg ist ein Temperenzminkel, und als .Cal" am Weihnachtsabend in die Stadt ritt, hatte er zur Vorsorge einige gehörige Bouteillen .Bergthau" in der Tasche. Er trank die ganze Nacht hindurch und kam am Nachmittag des Weihnachtstages in einen Laden, in dessen Hinterem Theile eine Anzahl Ältountaincers" um einen Ofen herumsaßen und schwatzten. Ein junger Mann, Namens Fred Adkins, dessen Familie eine der angesehensten in Elliott-Eountr ist, wollte sich den Uebermuth Tollivers
nicht gefallen lassen und gerieth mit ihm in einen Streit, der damit endete, daß El" ihm mit einem Messer zu Leibe ging und ihm eine häßliche Wunde beibrachte. In der nächsten Sekunde hatte Adkins ein Eisengcmicht ergriffen und mit diesem Tollioer zusammengeschlagen. Man schlep; te den Mann nach dem Hause eines Frcnttdcs, und ein herbeigerufener Arzt constatine, daß der Schädel gebrechen war. Den letzten Berichten nach war Tollioer noch am Leben, doch waren seine Aussichten auf Genesung gleich Null.' .Cal" Tollioer ist 19 Jahre alt und ein Sohn von .Old Finn" Tollioer. Er war einer der desperatesten Partei gänger Eraig Tollivers und hat mehrere Menschenleben auf dem Gewissen, dar unter auch dasjenige des einen der Brü der Logan, die in ihrem Hause durch ein von Craig Tollioer geführtes .Posse" ermordet wurden. Als die Logan-Leute Eraig im .Central Hotel" in Morehead belagerten, welche Belagerung mit dem Tode Eraigs und mehrerer seiner Anhänger endete stahl sich .Cal" durch eine Hinterthür von bannen und schlug sich nach den sicheren Bergen Elliott-CountyS durch, wo die Anhänger seiner Familie in der großen Mehrzahl sind. Man glaubt, daß jetzt die TollioerBande sogut wie ausgerottet ist; wenigstens verschwindet mit diesem kühnen Mordjungen der letzte .leitende Geist" derselben. Vom Jnlande. Gute Aussicht aus ein hohes Alter scheinen zur Zeit die Bewohner von Pittcburg zu haben. DaS verflossene Jahr weist daselbst, bei einer Vermehrung der Bevölkerung um 40,000, G.30 Todesfälle weniger auf. als im Vorjahre. Es bleibt schließlich sagt ein dortiges Blatt für die Pittsburger nichts übrig, als nach Alleghenu hinübcrzugchen und das dortige Wasser zu trinken, um in begründeter Weise auS diesem Leben zu scheiden. .Vielen hat er geholfen, sich selbst aber konnte er nicht helfen." Diese Worte lassen sich leider auch ans Dr. Alerander E. McDonald, den Jrrenarzt von Wards Island, N. Z)., un den bekanntesten Specialisten Amerikas, anwenden. McDonald, welcher den größten Theil seines Lebens auf die Heilung von Geisteskranken verwendete, ist jeyt selber ein Opfer des Irrsinns ge worden. Ofsiciell versucht man übrigens noch immer, die Sache zu vertuschen. ; 7 Untermerkwürdi g e n Umständen ist ein kleines Mädchen Namens Gracie Z)eager in Louisoille gestorben. Gracie war das 3jährige Töchterchen von Charles Vager (Jäger?), einem bekannten und wohlhabenden Farmer von Harrlson:Eountv, Ind. Dieser Tage spielte daS Kind mit einem Häufchen Maiskörner und begann, nach Kinder art, an dem Korn herumzukauen. Plötzlich kriegte es einen .Schlnckser", und ein Maiskorn gerieth in seine Luftröhre, wo es sich festsetzte und dem unglücklichen Kinde furchtbare Hustenanfälle und Athmungsbeschwerden verursachte. Man rief einen Arzt, abr dieser vermochte das rZorn nicht zu entfernen, und ebensowenig konnten zwei andere Aerzte, die hinzu gerusen wurden, der kleinen Gracie Linderung ihrer Schmerzen bringen. Ihr Hals schwoll an, und sie kam in Gefahr, einen elenden Erstickungstod zu sterben. Ihr Vater entschloß sich nun, wenn nothwendig, eine Operation an dem Kinde vornehmen zu lassen, und brachte eS daher I r fv r c c nacy oulsvme. noer mayreno oer Nacht, ehe die Operation ausgeführt werden sollte, gab die kleine Gracie unter furchtbaren Qualen ihren Geist auf. Ueber das Ende eineS GeizhalfeS wird aus New Orleans gemeldet: Eoroner Le Monnier besichtigte die Leiche eines Mannes Namens Philip Kromminger, welcher anscheinend infolge allgemeiner Schwäche, herbeigeführt durch absichtliches und freiwilliges Verhuikgern, gestorben war. Das Zimmer des Todten bot ein trauriges Bild dar. Das Bett war aus einigen auf leere Kisten genagelten Brettern hergestellt, und einige alte Lumpen bildeten die Unterlage. Das Mobiliar bestand auS einigen alten Kisten und Kasten, daS Zimmer war mit allerlei Unrath angefüllt, und der Auf enthalt in demselben fast unmöglich. Die Nachbarn erzählten, daß Kromminger, seines Handwerks ein Schmied und etwa 55 Jahre alt, monatlich von seiner Schwester in Europa eine gewisse Summe erhalten, jedoch fast nie ordentlich geacssen habe und nur mit Widerwillen seine monatliche Miethe von $2 zahlte; daß er aber unzweifelhaft ein nicht unbedeutendes Vermögen hinterlassen habe. Der Coroner, nachdem er die Leiche untersucht, durchstöberte alle Ecken und Enden deS Zimmers nach den verborge nen Säafeui. doch veraevsnL,. AI? end-
lich der Todte vsn'semem dürftigen 'Lager gehoben wurde, fand sich zwischen den alten Lumpen, die ihm als solches gedient hatten, ein Bankbuch der Germa-nia-Sparbank, in welchem dem Verstordenen Hl 050 gut- und $75 zur Last geschrieben waren. Erkundigungen, in dcr Bank eingezogen, ergaben, daß obige Einträge richtig feien, und daß de? Geizhals daher bei einem Baaroermögen von verhungert war. Eine gelungene Värenge, schichte wird auS Houston, Ter., folgendermaßen mitgetheilt: Auf dem großen Central-Vahnhof wurde durch die ErpreßCo. eine Kiste, adressirt .H. S. Tracy, Houston, Teras", ausgeladen. ES rumpelte wohl in der Kiste, aber um die Weihnachtszeit ist es ja nichts so SelteneS, daß irgend ein Hündchen, Reh, oder sonst dergl. Angehörige deS Thierreichs alS Weihnachtsgeschenk geschickt werden, um so achtete 3!iemand darauf, was in der Kiste sich zutrug. Da plötzlich ein 3tuck, ein Krach ! und auf der Platsorm stand ein brauner Bär. Einen Augenblick stand er wie verdutzt, dann aber setzte er sich in Laufschritt und rannte die Plat form entlang, sodaß Jung und Alt ihm hurtig auS dem Wege sprang. Braun aber ließ rennen und stürzen, was wollte, und richtete seinen Lauf direct nach der Banou, wo er, wie Reisende zu thun pflegen, ein Bad nahm und dabei seine Schwimmkünste zeigte. Der UeberredungSkraft einiger standfester Lastomerfer gelang es endlich, ihn anS Land zu befördern. Auf der festen Erde ange langt, gab er ohne weitere an ihn ergan'gene Aufforderung eine Vorstellung, die an Humor und Komik überreich genannt werden kann. Bald schlug Braun einen Purzelbaum, bald die Lasfoisten ; dann lief er auf den Hinterbeinen auf die Lassowerfer zu, die davonlie' fen, dann wieder legte er sich nieder, und sprang plötzlich wieder auf, wollte sich auch im Ringkampf als Meister bekunden und ergab sich schließlich den Leuten, die ihn mit Mühe und Noth wieder in sichern Gewahrsam brachten. Ueber 100 Leute wohnten dem Vorgange bei, und wäre diese Vorstellung vorher angezeigt gewesen, so hatte sie sich als reguläres Zugstück erwiesen. Im E o u n t y g e f ä n g n i ß von Mercer-Count, N. I., befindet sich seil einiger Zeit ein Neger, der zu den eigenthümlichsten Menschen gehört, welche in diesen Breiten jemals vorgekommen sind. er hat nämlich zwei Herzen ! Der Farbige, der wegen Trunkenheit und Ruhestörrmg zu ein paar Monaten Haft vcrurtheilt ist, hatte diese seine interessante Eigenschaft dem Gefängnißwärter so oft erzählt, daß derselbe mehrere Aerzte davon benachrichtigte, und da eine oberflächliche Untersuchung daS Vorhandensein zweier Herzen zu .bestätigen schien, so nahm auf ihre Veranlassung die medicinische Gesellschaft von Mercer-County eine genaue Untersuchung der Monstrosität vor. Dieselbe stellte fest, daß Kings Angaben über seines Herzens Beschaffenkeit auf Wahrheit beruhen, wenigstens konnte man das Schlagen des Herzens auf beiden Seiten der Brust deutlich wahrnehmen; auf der rechten Seite ist dasselbe jedoch schwächer, als aus der linken. King behauptet ferner, seine Nippen willkürlich bewegen zu können, allein dies erwies sich als nur ein Scheinmanöoer; eS wird dasselbe nur dadurch veranlaßt, daß King, der die Controle über gewisse Brust- und Bauchmuskeln hat. diese so zu bewegen im Stande ist, daß Laien darin eine Bewegung der Rippen zu erblicken glauben. Dagegen war King zum allgemeinen Erstaunen im Stande, Herzschlag, Pulsschlag und das Schlagen der TemporaliS (Ader an den Schläsen) bis zu einer Dauer von 60 Sekunden einzuhalten, so daß nicht bis geringste Thätigkeit dieser Organe wahrnehmbar war! Die für alle Theilnehmer hoch interessante Untersuchung dauerte nahezu einen ganzen Nachmittag. King, der j:tzt etwa 45 Jahre alt ist, beha-zp-tct, daß feine Mutter daS Vorhandewein seines doppelten Herzens bei ihm entdeckte, als er noch nicht sechs Monat alt war. Deutsche LocalnachNchten. K ön i grei ch S a ch s en. Die Ehefrau des Gutsbesitzers Bonitz in Gablenz wurde verhaftet, weil sie letz:
terem Phosphor in seine Speisen gemischt hatte. 'L)aS Landgericht rn Leidig ver urtheilte den Buchhandlungsgehiisen Ge org Heinrich Held welcher sich der Ver breitung der verbotenen sozialistischen Zeitschrift .öer ozialdemokrat" schulbig gemacht hatte, zu 4 Monaten Gesangmg ; der der Beihilfe Mltanaeklaqt Schneidergeselle Wilhelm Schulze wurde zu einer Woche Gefängniß verurtheilt. f Einer der thätigsten Führer im Wahlkrcile Lobau-Edersbach-Nemalra. der Fabrikbesitzer W. Loefer. In den sächsischen Jndustriebeurken hat der Spiritismus, trotz aller Enthüllungen, noch immer zahlreiche AiiNanger. Der wm tistische Verein in Müljen St. Nlcs für harmonische Philosophie" feierte kürzlich sein 8. Stiftungsfest, wozu Spiritisten aus Zwickau, Glauchau Meerane, Lichtenstein, Collnberg, GerKdorf, Neinsdorf :c. erschienen warm. Spiritistische Vorführungen füllten einen Theil des Programms aus. In Nade berg herrscht n solcher Wohnnngsmarrgel, daß viele Familien kein Untcrkom men finden können. Am letzten Jo Hanni-Umzug betrug die Zahl der Famtlien, welche von der städtischen Verwaltun in Wohnungen untergebracht werden mußten, ungefähr S0; bei Beginn der fetzigen Wtnterzeit macht sich dreier Mangel noch fühlbarer, und es hat sich deshalb kürzlich der Stadtrath veranlaßt gesehen, die Hauseigenthümer und die übrige Bürgerschaft öffentlich aufzufordern, ihm geeignete Wohnungen an;uzeigen, oezm. zur Vermiethung nx Ver: fügung zu stellen. f In Trebfen Bürgermeister Müller. Es feierten: das 25jährige AmtSjubilaum der Sparkaf? senverwalter Clemens Reiche! in Chemnitz und der Postvermalter Kämmet in Hirschfelde; die goldene Hochzeit die Eheepaare Gutsauszügler Karl Hempel in GroßerkenamtSdorf und Geometer Konstantin Schumann in Weißer Hirch. Der Eigenthümer L. G. aus Bärenstein b. Annaberg hat sich erhangt und der Eisesbandler'riedr. Jul. Würke
auS Zwtckau "beging SclbstmoN, indem er Brenngas einakhinete. Dcr Berg: mann Meier aus Albertlan wurde von fallendem Gestein erschlagen, der Sohn des Weichenwärters Hermznn Meuschkt in Kauritz von einer Dreschmaschine to)t: gequetscht, dcr Gutsbesitzer Trcnfch aus Kleinraschütz bei Großenhaiu durch dae Springen feines Jagdgewehrs getöotel und der B.ahnarbeikcr Gottlieb Schenke aus Reinvoldsheim todtgefahren. Thüringische Staaten. Der Landwirth Thieme in Thangel-. stadt wurde wegen MeineidS :u 5 Mo
naten Zuchthaus vcrurtheilt. Der Ge-schichtS-und Alterthumsforschende Beviu inAltenburg feierte sein SjährigeS Stiftungsfest. Der Militärscrgeank Krause in Greiz und der Marktmeister Kronebergcr rn Roda haben irch erfchossen: die unverebelichte Agnes Schmidt, Tochter des Webers gleichen Namens in Nonnebürg hat sich ertrankt. Ertrunken sind: der 14jähriae A. Eccarius auö Cumbach. der Nlttergutspächter Brachmann aus t!Vfj. t c rr t ' i st- -, uiuctiooiy uno oie vi 9 e fr an oes iatirlhS Wenzel aus Weißbach. He s sen -Darm st adt. f Der bekannte Restaurateur und Besitzer der Altdeutschen Weinstube-, 5hr. Fink in Darmstadt. Vor einiger Zeit entdeckte man im Gemeindcwalde zu Seligenstadt, Distrikt Landwehr, ein mächtiges Thonlagcr, daö sich nach dem übereinstimmenden Gutachten namhafter Autoritäten auf geologischem Gebiete vortrefflich zur Thonmaaren-Fabrikation ausbeuten läßt. Infolge unglücklichen Sturzes kam der Maurer Konrad Schicke danz aus Dreieichenhain um's Leben; ertrunken sind der Lehrer Keller in Fr: mersheim und der Matrose Dietenberg aus Nierstein. Königreich Württemberg. Der Kameralcandidat H. Salembauck in Jsny, welcher vor ca. G Wochen dev Scribenten O. Schättle bei scherzhafte? Fechtübungen tödtlich verwundete, würd zu sechs Wochen Gefängniß verurtheilt. Das erweiterte und umgebaute Stadt: postbureau in Oberndors wurde dew Verkehr übergeben. Wegen Ermorduua seines Schwagers, den er gelegentlich tu nes FamilienstreitcS erstochen hatte, wurde der Uhrmacher' Andreas Stählt von Detroit, Mich., geboren in Schwenningen, zu 5 Jahren.ZuchthauZ verur: theilt. Der Bierbrauereibesitzer Netz in Willmandingen, dessen Anwesen vor acht Tagen abgebrannt ist, wurde iv Haft genommen. Aus Scheu vor dem Militärdienst hat sich dcr Metzger Chw stian König aus Hofhcrrweiler ertrankt. Infolge unglücklichen Sturzes starben: in Ergenzingen die Frau des Bauer Heinrich Stopper und in Weiusberg der Zeugschmied Haug ; von fallenden Baumstämmen wurden erschlagen: dcr S2jäh: rige Christian Zierle in Burgfelden und die osjährige Albertitte Schmid in Tu, bingcn. Großh erzog thu m Baden. f Georg Ueberle in Heidelberg. De, bekannte Bierhelder Hos" in Heidelberg l!t infolge Brandttistung grontenthell ein Naub der Flammen geworden. Tags darauf hat sich die Frau deS Besitzers Bommer, die in der Brandnacht einigt Verletzungen davon getragen hatte, er: hängt. In Konstanz'hat sich der Lieute nant v. Glümer, der jüngste, kaum L0.-. 1 jährige Offizier des Regiments und Ness, des gleichnamigen Generals, erschossen. Er soll von eurer Dame", die er verehrte, krankend behandelt" worden sei und sich dies sehr zu Herzen genommen haben. Hauptlehrer Dr. Meuser, Ne: dacteur uno Begründer der neuen Ba-. dischen Schulzeitung" in Mannheim, ist wegen eines in dieser Zeitung enthaltenen, den Oberschulrathsdirector Joos in Karlsruhe beleidigenden Artikels obne Pension aus dem Schuldienst entlassen worden. Wegen widernatürlicher Sittlichkeitsverbrechen wurden der Conditor Weißbrod und der Fabrikarbeiter Lutz, beide von Mannheim, verhastet. Du ledige Catharina Abt von Oberboshasel ist unter dem Verdacht des Kindsmords verhaftet worden; als der Mitschuld, bezw. Anstiftung dazu verdächtig, wurdi auch der Kaplan Anton ThomainMahlspüren, ein geborener Nheinpreuße, gefänglich eingezogen. 3i h e i n p f a l z. Vor dem Schwurgericht in Zweibrük: ken wurde der seitherige Stadtschreib und Armenrechner Wilhelm Lieb von Landstuh! wegen Amtsunterschlagung zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. Bei der Friedrich Mattil'schen Koncursoer: steigcrung in Waldsischbach ging dik Mühle, Wohnhaus und Oekonomieze' baude des letzteren auf dcrMofchelmühle um den Preis von 17,000 Mark an den Schwiegervater des Hrn. Mattil, Valen: tin Feick, Oekonom in Höheneid, über. . Im Blcicherbach ist die Leiche des 88jäh: rigen Georg Jakob Stahl aus Battweu ler geländct worden. Der alte Man bat Selbstmord begangen, weil er le, bensüberdrüssig acworden und zu arw war, um ohne die ihm nur unwillig gereichte Gcmeindeunterstützung leben können. Elsaß-Lothringen. Voriges Jahr sind auS Oberbetschdor 40 Personen nach Amerika ausgewandert, und nächstens sollen wieder 80 Perssnen nachfolgen; die meisten ziehen nach Florida. Der SchuhmachcrmeisterJos. Schirrmann in Türkhcim stieg, bevor der Zug zum Stehen gebracht war, aus, verlor das Gleichgewicht, siel und wurde von den Trittbrettern der nachfolgenden Wagen erfaßt und getödtet. Abermals wurden aus Metz mehrere französische: Unterthanen ausgewiesen. Unter dem Ausgewiesenen befindet sich ein ehemaliger französischer Generals Herr Mcria,. lvelcher Grundbesitzer iur Kanton Lör(hingen ist und eine Aufenthaltsbcwilligung hatte. Der Spezercihattdler7 Marchanv in Metz hat sich erhangt. Infolge Genusses von. in einem kupfernen Kessel gekochten Birnen muS ist die? Ehefrau Mongin rn Pagny gestorben ;. deren Gatte uns Tochter liegen af deiu Tod darnieder. Für Taube. Eine Person, welche durch en ,isache Mittel "r ZJ.ttiftt To-fcötu nd Cbtrnpeca (ficn ßb I; Kx-to , ft lenit t"t V ch kibapg fcllen n reut töti Cctuche allen S I cfirn otl iu üix fnMt. tr ). Ztl4ari,177 ky galeuaK
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TRADf M. l-rr. v f. ""V" .Ä?10.-T . :;v- MACl1 Gegen Wrtlstleiden. Stets zur Hand. DeS NoineS, JoN?a, 1 5. Jutt. 18??. Cobsld sich in nikinrr Fainilik irgend icmd erkäNtt greife ich sofs7i zu Dr. August Koniä S Hamburger Brustthee und blnüdcrzcuJt.dap ttr schlilNmste Husten in kurzer Zeit verschrsuNkcn sein wird. Carl Kalir.cwöti. In elnkgrn Tagen oerscvmunten. Daveoport. Joroa, 22. Mai. !8S3. Va ler beftiaen Erkältung leirend, aedrauchte . Dr. August König'S Hümburger Brustthee und in einieen Tüsen waren Husten und Brust- i scdmerzen rollzrändiz verschrvunden. Ado!? Peterson. 2S CtZ.aöPaFet. Jnkxolhkkenkuizabkn. TH CHARLES A. VOGELER CO.. BlUImor. HL AK v fifMkY4 Das große Schmerzkuheillnitle! ykgen henmitiSmnk. Ncvralgia. FroAbenlk. perenschub, Srenveh. ückenZchmerzeu. verAauchnugn, Vrühvnndeu, SchnUNvundea. Zahnschmerzen. Kexfwkh. Brandwunden. Farmer und Bichzu'chtcr finden in dem Et. Jakob? Oel ein unllber ' tregttcheK Het?inittel qqen die Gebrechen des BuhstandeS. Vreik 50 Ventil; tu alle polhekea zn haben. TUE eUAlZLES A. VOGELER CO.. Baltimore-, . -'MZWWWWÄWTHE LADSES' rAVCHiTE. KEVEU OUT OF ORDEil, Tf you Jcsire to rurcbaso n sew in.tr mnchlno, nsk our ncretit ynur fjnce t'or ts-rnis and prices. I f yon c.init sind onr ajreut, write direct to c ean st . '.dlress to yi u bcjovr uflmed. NEHHDMESEK KOTE KMWW Chicago - 23 UNION SQUARLHX- 5 ALIAS, LL. ATI ANTA TEX. ST L0'IS. M5. ' ÜÄNFtHClSCO CAL " 'aJtiOtX Lgentur für JndianaxMZ: Eaiftt Ctftirj 42 un XBiiginaion WABASB 10ÜTE ! Lallt Sie die Stadt nach irgend starr $i& tng hin un derlassea beabsichtigen, gehen ,nr VaSash Ticket.OZsiee. Ao. SK Z?est VM-Kts Straß, Indianapolis, ns erftage die Fahr?rei?e nad näheren ZXit lheunnge. Vesonder nsrRkttzaiureu mt öand-Qänsern und QtniQtaniti ,age!oandk. Nundfahrt-TicketS ..ach allen Plätzen Wefien uno coroween i Vis dieektß X?oi nach i'ÖRT "WAYNE, TOLEDO. DETROn nb allen östliche Städte CtzlVhtVZSZl. Valaß-t7S!eföagMk. zndeÄRsfig? Rnschlnß und vollständige Si1. iznr 2yen rre frojZe Wadash Wshs -die'seliebteftt Pagsgier-Bahn m RmerUa I IT. I. Wade, DiftrUt-PaFagln und Land-Vgen Indiinapoit d Z o t. V Nh, Vennal TiSet-Nanagn. T.SHand ler.' Senpaff vd Tickt.Z!gt t. fittll. Zmportirte deutsche Heilmittel der berühmten Anker-Marke. icle in aewiffenhaftclt Weise 'S nur den besten Nokilioffen hcrgcücütcn Heilmittel smd nicht nur in Deulkchiand in fast jcdcm Haufe zu finden, sondern auch in den Bcr- Staaten lernt rnan täglich melir deren überraschende ir!Zam!cit kcn nen uno ichaxen. er aWKEF?Pain Expeller ist lklamkt als das beste und zuderlässtsste m ' . MC .Al Z... ? kl f M aSUItl gegen SWU st ynununsuim ßexenschuk. ückeuschnterzcn, oüstwcl,. Nettes, schmerzen, Kops und Z ahnschmrrzeu, Ckitenstechc. Srlältungen. . m gie st kein zveiteS Mittel. US a idjncst und sicher diese Schmerzen vertreibt. PNlS W MtülS. W WMV AWICER" I I IUIlMk i- .. 1tA fiARfiAPAHILLIAM. m - a . . : 1. . i.f ZftitrrSrit tti NTCuni(JC ?luirjrnnyuH,-"i ""' Vermöge seiner gewifsenhast-n HrrMungsweiZe lle euderea Sars?:parill-Erzevguiüe an MlrksemkeZt, irle n(-A fi.tn mr1t T!t?1 ?!1 kl? CMlf.:f-AWKER-I Wk II1IH u MM ii?U llUlhii .Tmi avrA'vrri W CONGO-P2LLEN. Lkber, und Magenlndeioe. velchedsS VePe.daZ e5 iebt. aegcn iür Leiden yebrunchenvgllen. sollten HtversaumlN,die kcrSonsg-Pia iu Vebranch za hmeu. Preis 25 Cents. Kein Wort zn viel ist Ncr bchanxtcU 2?iährige Ersolge b?eiscn.daß die obigen Anker-Mmel halten. waZ ver,proÄ:u rrlrd. Man darf undediNJteS Verrrsruen daN k.lssen. es wird utcht getänZchr. Zu hab bet aUck Trrgnisten. AD. RICHTER & CO., Jmporters. 310 Vroadrsah, Kc Vvrk.
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