Indiana Tribüne, Volume 12, Number 107, Indianapolis, Marion County, 5 January 1889 — Page 2

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lndiäna Tribune. tfciat FS glich s tt d S SANt g f. 2Vct&gtt4t,SiilfLnt lotet durch d Träger 12 Cmtl re, Woe. fct eonnta0laSrtftfli:" 5 EentR s Woch. Bib usammn 15 Ent dr 15 ?nlRxrUonat, Ver P,Zl ,ugeZchi5t In vsraIve,ahrug $6 per Zeh?. efleft; ISO Q. WrarttlambÄL. Indianapolis, Jad., 5. Januar 1889, , - Opfer ver großen Erbschaften". Wenn ein Amerikaner ein Erbe Scan sprucht, das in England lieat, so will das meist ebenso viel heißen, wie wenn : C tf t r i - ? , Ti ' i pic niiiajaii eines europalscyen vra fen" im Monde liegt. ES ist merkwürvia. wie viele vnfnae Amerikaner sckzon u den englischen "Erbschaftsfchwindel 'remgefallm sind und an Agenturen oder einzelne Aösocaken große Summen für ! Geltenbmachun solcher Ansprüche be-: ....r t.-t- ... r?i ...o..,s..t juii yttucn, ; um zu jpai uszuzinven, daß sie betrogen waren. Humbug-Agen-turen haben diese Erbschaftseinbildungen systematisch gezüchtet und eine glänzende Industrie darauf aeqrundet : i sie betrei ben dieses Geschäft theilwcise noch immer, und wer sich noch heute von ihnen am i Narrenseil herumführen läßt, bat nicht mei Anpru aus Devauern. Äver aucy ohne besonderen Vorschub durch Nechtsxfuscher hat die englische Erbschaftsfuchö, welche zeitweise , wie eine epidemische Krankheit aufgetMen ist, großes Unheil erzeugt. Sehr bezeichnend und lehrreich ist die Geschichte eines Mannes, welcher vor wenigen Tagen in ein New Jerseyer Armenhaus gesteckt wurde und einst cix erfolgreicher Kaufmann war. In den letzten 20 Jahren hat wohl keine angebliche Erbschaflsbonanza in England, welche von Personen in Amerika beansprucht wurde, soviel von sich den gemacht, wie der sogenannte Jen-nenS-oder Jennings-Besitz. Der erahnte Armenhausler, welcher nun durch 5Zoth und Kranköeit gezwungen ist, von öffentlicher Wohlthätigkeit zu leben, ijt Niemand enders, als" der Gründer der .JennenS - Erben - Association. Vor Jahren, als er diesem Trugbild nachzusagen begann, lebte er in behäbigen Verhältniffcn. und jcin Geschäft blühte. Er gab zunächst große Vaarfummen für die Zwecke jener Association aus. Als Führer und Vertretci der Erben" widmete er einen bedcutendcl? Theil seiner Zeit nur dttir 'Dienste der Organisation. So rumirte er fein schönes Geschäft und kam euf den Hund. Mit dein Gelde verlor er auch seine Gesundheit, und jetzt an seinem Lebensabend ist er gebrochen an Körper und Geist und hat keinen Pfennig mehr. Das große Erbe aber wurde nie erlangt. Der Werth des Jcnnens-Ve-sitzes ist verschiedentlich auf $100,000, 000 bis '5S00,0O0iv0 beziffert worden, und eS ist begreiflich, daß eS noch Menfchen genug gibt, die über einen solchen Brocken verrückt werden, auch wenn sie ihn nur, wie der Hund in der' bekannten Fabel das Stück Fleisch, sich ferne im Wasser spiegeln sehen. In dem Gelde, elches die Mitglieder der Association für die Erlangung dieser nebuloscn Erbschaft opferten, haben natürlich fchwindelhafte Adoocaten weidlich die Hände gewaschen, und diese sorgten auch Jahr für Jahr durch betrügerische Berichte dafür, daß den Geleimten nicht sobald der Muth ausging. Gegen die Verheißunzen, welche den Erben" in dieser und nderen Associationen gemacht wurden, find die papierenen Versprechungen eines ?essepS gegenüber feinen Gimpeln in Frankreich noch das reinste Gold. Diese weitverbreitete Erbschaftssucht ?at schon öfters unsere Gesandten und Consuln in England, sowie in Holland, Veranlaßt, Warnungen nach Hause erstehen zu lassen. Die Acten unseres Staatsdepartements enthalten eine lange Keihe derartiger Schriftstücke, deren erste ?on Buchanan berrühren, aus der Zeit, wo er (vor dem Bürgerkriege) unser Vertreter in England war. Größere Vlätker im Osten unseres Landes haben wie Verholt Enthüllungen über ErbschaftsSchwindelagenturen veröffentlicht, die sich dort gebildet hatten, uno einige dieser Geschäfte sind dadurch wirklich brachgclegt worden. Englische Banken und Gerichtshofe haben ebenfalls Bericht!-gungS-und WarnungZcrklärungen erlassen. Aber das Alles hat der Manie nddem Schwindel, der sich an sie hängt, kein Ende zu machen .vermocht. Auch sie Thatsache, daß nöch keine einzige jener Erbenassociationen" je ihr Ziel reicht hat, scheint die nun einmal warm zewordenen Köpfe nicht abkühlen zu können. Sage man, was man wolle, von der llnalaubiakeit unseres blasirtcn Zeitalters und von der Schlauheit der PankeeS, Jeder, der den Andruck zu erwecken versteht, daß er eS ermöglichen konnte, ohne große Arbeit Neichthümec zu sichern, findet heutzutage vielleicht mehr Dumme, als je zuvor, sicherlich aber nicht weni, ger! SS goldflevert wieder. 3 südlichen Ealifornien und in An jona herrscht wenn ein Bericht aus Calisornim nicht übertritben ist wieder . . t . "j. t t ' et s. ' m eine t tnuuaiia)c 'oiograverel-ie-weauna, wie in alter Zeit, und zwar ln folge zweier neuerilen moeaungen. Namen da zwei Mericaner mit einer großen Quantität reinen Goldes nach Vuma und sagten, sie hätten das Gold lm südlichen Californien, etwa 1V0 Meilen von Z)uma. erlangt. Die Gegend, ist der sie gruben, war erst kurz zuvor von feindlichen Indianern aufgegeben worden, welche viele Jahre hindurch die Verabauer ferngehalten hatten. Auch erzählten die Mericaner, die GolderzLager daselbst seien leicht zu bearbeiten, und sie selbst würden noch viel mehr Gold dort erbeutet haben, wenn ihre LebensMittel längere Zeit gereicht hätten. Darob gerieth Jedermann in Fuma in großer Äusregung. Die zweite Entdeckung erfolgte in den HarquakHals'Vergen. 60 Meilen nördlich von Duma. Schon vor etwa einem Monat fanden drei Männcr Namens KZdert Stein. Mike SuLivan und Qeurs ..'.. r . iä m

Wliartön bort" ein Goidquarz-aacr unv nahmen v Laudanfprüche auf. Tann gruben sie binnen 7 Tagen, blos mit Hacken, Goldkörner aus, welche einen Werth von S3S.000 haben sollen. Ein alter Bergmann NamenS öcarick, der schon früher auf den dortigen Feldern gewesen war, hatte es für nutzlos erklärt, dort nach Gold zu suchen, weil man sich erst durch eine Schicht verbrannten Kalkgestcins hindurcharbeiten muß, und es etwas sehr Ungewöhnliches ist, daß unter diesem die gelben Schatze zu finden sind. Ueberhaüpt schwindet der Glaube an kine ganze Menge überlieferter Anschauungen alter Bergbauer, da ihnen die neue Erfahrung so hausig entgegensieht. Man ist ungewisser, als je, hinsichtlich zuverlässiger Kennzeichen von der Goldhaltigkeit eines Bodens, und jeden Augenblick erwartet man, von neuen Ent deckungen an Stellen zu hören, die bis her für gänzlich aussichtslos galten. So scheint jetzt auch in Los BürromS (Montcrey - Eonnty) ein neuer Golddistrict blosgelegt worden zu sein. Manche alte Ansiedler glauben schon längst, auf Grund von Mittheilungen, die sie von Indianern der SanrAntonioMission erhalten hatten, daß dort noch Schatze zu heben feien, und schon Jefuitenpatres davon Gebrauch gemacht hätten ; doch schien dies mehr Gerede zu sein, und erst neuerdings setzt man wie der thätiges Vertrauen in die Sache. KürUiÄ soll d:c Prüfung von Erz aus jener Genend einen Goldgehalt von I2003 pro Tonne ergeben haben, und eS heißt schon, daß auch ausländische unternehmer in allerneuester Zeit wieder Eapital in mehreren Bergbau-Districten anqeleat hatten. Man spricht unter Ande rem von den Nothschilds. Doch erman geln diese Gerüchte noch der Bestätigung. Strästittgsverfchacherung. Der abscheuliche, aller Civilisation Hohn sprechende Brauch, Sträflinge an Privatgesellschaften zu verschachern, ist noch immer in mehreren Theilen unseres r i L '-i'. 'anocs zu nm, aoer nlrgenos so skandalös entwickelt und so verhängnißvoll in seinen Folgen zn sein, wie im Staate Georgia. Wir heben auö einer neuerlichen Eorresponden; von dort folgende bemerkenswerthe Stellen hervor: Strafarbeitsindustrie entwickelt und als legitimes" System festgewurzelt, welche in der Behandluna der zu Strafarbeit Verurtheillen die schlimmsten Vorkomme nissc der früheren Sklaverei weit in den Schatten stell t. Am 25. Junl 1839 wurde durch du Legislatur, unter Gonoerneur Bullock, eine lrma von Atlanta (Grant.Alexander Eo.) autorisirt, Staatsstrafiinge zu Elsenbahn-Bauten als Arbeiter zu verwenden, und zwar zu dem nominellen Preis von $25 pro Mann für ein Jahr. In ganz allgemeinen Phrasen, durch welche die Eontractoren rn keiner Welse gebunden waren, wurde allerdings ausgesprochen, daß die Sträflinge hnman behandelt irno ihre Lebenösicherhcit garaniirt werden sollte; auch, daß die Arbeitszeit 10 Stunden nicht überschreiten, und körperliche Züchtigung nur gebraucht werden sollte, wenn eS zur Erhaltung der Disciplin durchaus nothwendig erscheine. Im Februar 1876 wurde das Feld der Strasarbclter-Flrma noch welter ausaedehnt, indem ihr unter dem Namen ueorgia renitentiary Company ausschließliches Recht zur Ausnützung der Strafarbciter zu Arbeiten aller Art ertheilt wurde, wie : Srraßen und Eanalbau, Minen- ::nd Steinbruchbetneb, sowie Ziegelfabrikation :c. Die frühere Beschränkung über die Arbeitsdaucr war weggelassen, und nur bemerkt, daß letztere nicht unvernünftig und oppressiv" sein sollte! Erbärmlichere Paragraphen, als die in den genannten Verfügungen enthaltenen, dürfte man wohl in keinem Zweig irgend welcher Legislatur wiederfinden. Es scheint, als ob man ertra jedes Wort hineingesetzt habe, welches dazu dienen könnte, den gewissenlosen Speculanten ungestörte Verfügung über Leib und Leben der Sträflinge anheimzugeben. Die Kohlenminen von Dade-Eounty konnten Schauergeschichten davon erzäh len, was jene Nnglücksopfer gelitten habcn, und mehr noch vielleicht die blutund schweißgekrönten Ufer des OgeecheeNiver in JeffersoniEounty! Dort betrieben die Erben der Firma Alexander & Co. jene beiüchtigte Oldtown Plantation" auf einem Grund und Boden, welchen die früheren Sklavenhalter längst ausgegeben hatten, well er ebenso m o rd t x i ch ist, wie er fruchtbar ist. Auch die grausamsten Sklavenhalter wollten ihre kostbaren Sklaven solcher LebenSgefahr nicht aussetzen die Georgia Penitentiarn Company" hatte folcheÄücksichten nicht nothig. War ja doch die Zahl der Sträflinge schon damals auf über 1000 gestiegen (jetzt beträgt sie über 1S00). und für ganze 25 Dollars konnte man ihrer so viel bekommen, als man wollte. Erhalten wurden sie mit Brot, Speck und MolasscS, schliefen ohne Betten in ihren Kleidern in bölzerncn Fa chern, mit 1 2 Teppichen pro Mann als ganze Ausrüstung. Statt der ursprünglichen 10 wurden bis zu 15 Arbeitsstunden erzwungen, und die Säumigen mit Lederriemen bis auf's Blut gehauen. Kurz, die ganze Behandlung schien darauf berechnet, die Taschen der Compagnie ebenso rasch zu füllen, wie den Friedhof, der immer in unmittelbarer Nähe der Penitcntiary Camps zur Verfügung stand. Selbst die Frauenspersonen wurden brutal behandelt und in vielen Fällen yehanen, bis sie in Ohnmacht sielen. Man hat Beispiele, daß die Compagnie ihre Sträflinge an andere Firmen wiederum verschacherte, daß sie Arbeiter über die Zeit, zu welcher sie verurtheilt waren, hinaus behielt, daß Arbeiter todtgeschlagen wurden aber kein einziges Beispiel, daß die Angestellten der Compagnie zur Rechenschaft gezogen worden waren. Zwar hat ein Gesetz von 1870 die Compagnie verpflichtet, ein anflaildiges Penitentiarygebäude zu errichten, aber kein Schritt ist dazu noch geschehen. Je mehr sich die allgemeine Presse dieser scheußlichen Nebelstände anninnnt, bis diejslbtn endlich verschwinden, desto .

Vurch U?esevgevungöatte, welcye vis in's Jahr zurück datiren, hat sich in unserem Staat eine Art von Privat-

Sieben entbehrliche Tchlsse

Im James-Flusse unweit IZichmond, Va., liegen sieben amerikanische Kriegsmonitore vor Anker und sehen lang? saniern Verfaulen entgegen ; fünf Ossiziere und 9 Mann sehen ihnen dabei zu und lassen sich dasür bezahlen. Damit dieses Schauspiel ja nicht zu sohnell zu Ende geht, hält man die Schiffe in Süßwasser. Doch wir wollen die Schiffe selber nicht verlästern. Sie haben emst der Union gute Dienste geleistet und im Bürgerkrieg hatten ihre Namen (Ajar," Wyaiidotte," Mahopae", Canonicus," Lehiah," Catskill" und .Manhattan") einen guten Klang. Das ist aber schon lange her; eine Vierteljahrhundert ist bei der Entwickelung des modernen Marinewkscns ein sehr großer Zeitraum. Gegenüber den neuen Schiffen und neuen Ausrüstungssystemen, soviel dieselben auch noch zu wünschen übrig lassen, verschwindet die Bedeutung jener sieben schwimmenden Veteranen völlig, und wenn man letztere noch lange ihrem Schicksal überläßt, so wird ihr Werth nur noch nach dem alten zitn bemej en werden können, das an ihnen ist. WaS joll nun mit diesen Kaseklsten" gescheen, wie der pietätlose Witz sie genannt at? Darüber besteht zwischen dem Flottensecretar Whitney uno dem Admiral Porter eine Meinungsverschiedenheit. Letzterer empfindet als alter Seebär" doch och eine gewisse Sympathie für die ehemaligen Wasserungeheuer" und ist dafür, sie auszubessern und wenigstens zur Hafenocrtheldlgung zu verwenden. Sccretar Whitney sagt kühl: .Nein, si, sind zu gar nichts mehr gut. Und wenn man einen Blick aus die Sieben wirft und rein den geschäftlichen Werth in Betracht zieht, so erscheint das letztere Urtheil entschieden zutreffend. Die Schiffe könnten auch in der Hafen Vertheidigung höchstwahrscheinlich nichts leisten. Es ist gar nicht abzusehen, wie sie gegen Panzerschiffe der modernen Art aufkommen könnten ; sie würden von den diesen in einer Entfernung, auf welche ihre eigenen Geschosse völlig nutzlos wären, ohne Weiteres in den Grund geschössen werden, zumal sie nur durch etwa 4 Zoll verbuchtes Eisen geschützt sind. Sie konnten selbst, wenn sie alle an einem Punkt wären, nichts mehr leisten, und vereinzelt erst gar nichts. Selbst für ihre eigene Rettung könnten sie nicht sorgen, denn sie fahren viel zu langsam. Kurzum, sie sind nun einmal veraltet. Das Beste ist daher, sich dieser Schisse, trotz ihrer ruhmreichen Vergangenheit, sobald wie möglich zu entledigen. Die Ofsiciere und Mannschaften aber, welche das Faulen der Schiffe mit Faullenen fccundiren und jährlich H33,000 Kosten verursachen ungerechnet ihre GehÄ ter sollten ihrer schweren Pflichten enthoben und anderwärts nützlicher verwendet werden. Vom Jnlanve. JnWellington-Connty. in der cstnadifchen Provinz Ontario, sind innerhalb dreier Monate vier Mitglieder derselben Familie fastauf derselben Stell von fallenden Bäumen erschlagen wor den. M a y or H e w i t t von N e n 'Jork hat im Lauf des verflossenen Jahres 3133 Sonntagswirthe" verhaften lassen, uild die Gesammtzahl der auf seinen Befehl vorgenoittlnenen Wirthsverhaftungen seit dem 1. Januar I L37 beträgt weit über 10,000. A on ei nem Fall v o n weib licher Eitelkeit wird aus San Diego, Eal., berichtet: Eine Frauensperson mittleren Alters kam zu einem hervorragenden Arzt dahier und verlangte, daß er ihre zwei großen Zehen amputire. Dieser Arzt ttntttsnchte die Zehen, und da er sie vollkommen gesund fand, so weigerte er sich, die Ainputation vorzunehmen. Ich will abcr die Zehen weg haben sagte die Dame, .denn dann kann ich Schuhe No. 2 anziehen, während ich jetzt solche No. 4 tragen muß. Warum wollen Sie daß Geschäft nicht machen? Die Zehen sind meiit Eigenthum und ich kann damit an fangen, was mir beliebt. Ich gebe Jhnen $300 sur die Amputation." Trotz' dein beharrte der Arzt auf seiner Weigerung. Die Dame sand aber einen anderen Arzt, welcher wirklich den Job übernahm und erfolgreich ausführte. Jetzt trägt sie Schuhe No. 2. E i n e N i e s e n l o c o m o t i v e, die bis jetzt ihres gleichen nichthat.wird gegenmärtiz für die Santa:FeVahn in dem Hlttkly:Mabllttemcnt zu Boston gebaut. Die Räder sind von Papier, mit einem tahlreif umgeben, und die Schwungräver sollen die aroßten ihre? Art sein. Auf der Mitte der Locomotive soll eine Ertr:Cabine für den Locomotivführer errichtet werden, während der Raum für den Hetzer wie bet den anderen Locsmo tiven i st. Dieses Ungethüm soll im Stande sein, mit einem Passagierzuq von zehn Waggons in der Stunde 80 Meilen zurückzulegen aus einer gewöhnlichen Bahn, während bis jetzt unter den gleichen Verhältnissen die schnellste Fahrt nur sünfuudvierzig Meilen betrug, und zwar auf einer nur kurzen Strecke. UebligenS lebt gegenwärtig in Chicago ein (Srflnder, welcher behauptet, eine Bahnzu. Geschwindigkeit von 200 bis OAi'l njisl Vit tOttttnYt sän , lln. UW .Llllttll Vtl WIUIIVl llJUtlll j U lUll' nenl Allgemein bemitleidet wurden die Reporter eines New Yorker Blattes, die neulich ausgeschickt wurden. um zu ermitteln, ein wie aroßer Procentsatz der Damen, die einen bestimmten Punkt passirtcn, Vustles" trug. In der That war eS auch eme haßliche Aufgabe, alle Damen auf das Vorhandene u oder Nlchtvorhanden sein der Tournüre" zu prüfen. Da galt es acnau, sehr genau hinzu blicken nnd immer auf dieselbe Stelle. Die betreffenden Bustle-Rcportcr sollen übrigen? bald wieder einen Auftrag erhalten. Frau Harrison kommt nachstens nach Ätew Jork, und da will jenes unternehmede Blatt feststellen, welches f. j . t c m . nr .u . f t . cgiajfli cas vuue vorausjlcylllcy unter der nächsten Administration zu erwartcii hat. Da vor Kurzem, wie sich ein ZeitungZcorrkspsndent telegraphisch zu melden bemüßigt fand, der Frau Harrijon eme ournure verehrt worden ist. und man kaum annehmen kann, da sie diese? ElÄenI MknuLz verstauben la

sen wird, so dürsten die letztgenannter. Nachforschungen überflüssig sein. Soviel einstweile,! zu dieser hochwichtigen" Streitsrage. ! Auf s ch l i m in e Abwege gerathen ist der Erfinder William Spielmann in Newark, N. I. Wahrscheinlich von der Ansicht ausgehend, daß Ersinder zu nichts kommen, wenn sie auf geradem Wege bleiben, wurde er nebenher Betrüger und zuletzt dirccter Dieb. Spielmann ist der Eigenthümer und Ersinder einer xatentirten und automatisch arbeitenden Cisenbahnweiche, welche, wie Kenner behaupten, wenn richtig verweret, von unberechenbarem Werthe ,fl. Er hat auch schon verschiedene Capitalisten sür sein Patent zu interessircn gewußt. Diese beauftragten ihn dann, auf ihre Kosten ein Modell herzustellen. während welcher Zeit Spielmann einen hohen Lohn für seine Alberten berechnete. Sobald das Modell jedoch fertiggestellt war, weigerte sich der Genannte, einen tontract behufs Ablassung seinen Patents zu machen, und begab sich dann zn einem anderen Manne, mit dem er in ähnlicher Weise verfuhr. Das letzte seiner Opfer in dieser Veziehunq war der Hutfabrikant Joseph Mercy, der Spiel: mann in seiner Fabrik einen Platz zur Anferligung des üblichen Modells überlassen hatte. Sobald der ; endgtltlge Contract abgeschlossen werden sollte, verweigerte der Erfinde? jedoch seine Unterschritt und hmtcrllek Herrn Mercy das von ihm verfertigte Modell. Außerdem verwerthete er seine Kenntniß der Locali: täten in der Fabrik, indem er nächtlicher Weile vier Rollen Atlaszcug stahl. Das gegen ihn vorliegende Belastungsmaterial ist überwältigend. Als Sp. verhaftet wurde, war er betrunken und befand nch in diesem Zustand seit mehreren Tagen. Er wird wohl bald im ZuchtHaus seine Ersindunzsstudien fortsetzen können. Mit welche Mitteln wird aus New Jersey geschrieben Bahngesellschaften kämpfen, wenn eS gilt, sich der Verpflichtung zu Schadenersatz zu entziehen, lehrt das neueste Argument der Anwälte dcr Delaware-, Lackawanna & Wenern Eisenbahn m einem gegen sii angestrengten Processe. Die Bahn war von grau Emma Trautwein aus Lyndhurst auf Schadenersatz verklagt worden, weil dieselbe auf der miserablen Platform des Bahnhofes, der noch daru stockdunkel war, gefallen war und sich das Nasendein gebrochen hatte. 'Ole zury sprach der Klägerin (wie bereits in Kürze berichtet wurde) HS000 zu, und ihr Anwalt, Er-Gouverncur Abbett, beantragte dieser Tage vor Richter Knapp Bestätigung des Urtheils. Hiergegen remonstrirte der Anwalt der Bahn, und das vorae- . ' . . O vracyte vrrgumenr oesselden verdient einige Beachtnng. Frau Trautwein war an einem onntag von dem Unfall ererlt worden. Die Bahn darf, so führte der Anwalt aus, nach dem Gesetze nur einen einzigen Zua am Sabbath laufen lassen. Frau Traurwein hatte aber den dritten Zug jener Bahn benutzt, der an diesem Sonntage lies, sie jer daher ein unqezetzlicher Paljagier gewesen und also als solcher nicht zu Schadenersatz berechtigt ! ! So unglaublich eS schon klingt, daß ein Rechts "-Anwalt eine derartige Ausrede vorzubringen wagt, um seine Corporatton vor scyadenerjatz zu behüten, so wird dies doch noch von der Handlung?? weise des Richters übertroffen. der solche Ferkelstecherei gelten lassen zu müssen glaubt ldie Jury hatte sich nicht darauf emaelauen) und sich thatsächlicb meiaerte dem vom Anwälte der Frau gestellten c,. f'A i . - r r ,7 , . nuig uülSi iu ieMc t 'orcye ycecgi sprechen" unserer Richter fordert Vergleiche heraus. Wie furchtbar schnell fährt nicht JersevS Justiz so einem armen Valuhnkieper" ausS Haupt, der am Sabbath ein vaar Glas Bier verkauft. aber wenn eine reiche Corporation er v ? . 'r . nncr (jmu, viz sr zelr ryres revens entstellt rst, eine Geldentschädigung zu zahlen hat. so aiebt eS iuristiicbe Be denken, die ihr Ende erst am Ende der Welt nnden werden. Deutsche Localnachrichten, Provinz Brandenburg. Der ehemalige Lieutenant Eduard v. Arnim von Berlin mnrde von der Strafkämme? wegen Unterschlagung und Diebstahls zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. Ueber das Vermögen der Aktiengesellschaft Vereinigte Sorauer Kohlenmerke" ,st das KonkurSversayren eröffnet worden. ES haben sich erhanat: in Berlin die Frau Wunderlich und der Buchhalter Härtung, in JoachimSthal der Füsilier Karl Lufch vom 4. Jnfanterreregrmeut, aus Bernau gebürtig und in Protzen der Büdner Hahn; in Lippehne durchschnitt sich die Wittwe Klentzke die Kehle. In Berlin brach der Tischler Lenz das Genick und die Arbeiterin Neumann erstickte an KohlenZaS; der Töpsergeselle Krause aus Fürstenwalde ist ertrunken ; infolge unglücklichen Sturzes kamen um's Lb:: der Klempnerge'selle Kalotschke auZ Potödam, die Bergleute Schulz und Hcllwig aus Schenkendorf und der Arbeiter Fr-. Brauer aus Zorndorf. Provinz Ostpreußen. Ein ruchloser Brandstifter, der To pfermeister Griesardt auS Gr.-Gablick, wurde zu S Jahren Zuchthaus verur theilt. Derselbe hatte das Haus feines Nachbars, mit dem er verfeindet war, sowie in gewinnsüchtiger Absicht sein eigenes Haus angezündet, anöerdem hatten die Flammen noch zwölf andere Gebäude zerstört. Ertrunken sind : in Gnmbinnen der Sohn deS Kunstgärtners N.. im Hatt der Fucherwirth Lorenz aus Hafestrom und im Drewenzfee die Fischer stempowSkl und Wrrth aus OsterodeZ ,n Packamonen wurde erne Arbeiterfrau von der Dreschmaschine getödtet und in Rastenburg der Arbeiter Selke von einem fallenden Baumstamm erschlagen. Provinz Westpreußen. Der wegen schweren DlebstahlS :c. zu 5 Jahren Zuchthaus verurrheilte ehemaliae Stadtkassenrendant Vogel in Marienwerder wurde zur Verbüßung der Strafe m das Zuchthaus zu Mewe ge bracht. f In ZieglerShuben im Alter on nahezu 100 Jahren die Altsitzerwittwe Budde. In Thorn der frühere OberürseuniLeI WjMnck. 3

Graudenz hat sich der Maure? NuguN Freiheit, wie man annimmt, aus LebensÜberdruß, erschossen. Der Besitzer Wisniewski ans Falentinowo wurde überfahren und getödtet, in Haberhorst ertrank der Sohn des dortigen Fnhrpäch ters und in Zoppot ist die Familie des Genödarm Winkowski, 7 Köpfe stark, durch Kohlendunst vergiftet worden und ein Kind bereits verstorben. Die Mutter und Frau des W., welche letztere ihrer Entbindung entgegensieht, werden kaum mit dem Leben davonkommen. P r o o i n z P o m m e r n.

Das Fest der goldenen Hochzeit feie?,. ken: die Ehepaare I. Koska in Vublitz, Tischler Kusserow in Goritz, Altsitzer Zink in Lühmannsdorf und Fischer Ohlmann rn stralsund. In Stralsund hat sich der Conservator erhängt. Ertrunken sind: in Bublitz der Eigenthüme? August Schneider von Abbau Güst, in Greifenberg der Lumpenfammler Jos. MinnekowSky und in Stettin Schissscapitän Blodorn aus Pölltz; in Zehrten ist der Tischler Pust durch Einathmen von Kohlendunst erstickt. ProvinzSchleSwig-Holstein. Der Sohn des HnfnerS Groobüll in Terp, welcher im militärpflichtigen Alte? nach Ainerika ausgewandert war, und zum Besuch in die Heimath zurückgekehrt ist, hat Befehl erhalten, das preußische Staatsgebiet binnen 3 Tagen zu verlassen. Es feierten : die Diamanthochzeit in Pellworm die Eheleute Peter Rickmer, Petersen und Frau geb. Opdahl; das Fest der goldenen Hochzeri die Ehepaare Fischer Reimers in Ostcrmade, Anbaue? Harten in Rothenbeck und Fritz Jensen in Süderbrarup ; das 50jährige Meisterjubiläum der Maurermeister H. Lüthge. Provinz S chle sie n. Der städtische Nachtwachtbeamte Mit Böhnisch in Breslau, wurde wegen uuberechtigter Festnahme eines BüraerZ zu m-i m st ra Zonalen '2)esattgnrsz verurkhcllt. Ein unter ciaenthümlichen Umstanden versuchter Gattenmord macht in Hoyerswerd viel von sich reden. Die Frau eines in Kühnicht wohnenden Arbeiters hat rn eme? Pfanne Schmalz gesotten und die siedende Masse dem Mann während des Schlases in den Mund gegossen. Ein eheliche? Zwist w? vorangegangen. Der Mann ist tödtlich verletzt. Die Frau ist verhaftet. In Birawa ist eine Masern - Epidemie ausaebrochen ; 176 Kinder sind erkrankt. Im Schulhause liegen sämmtliche Kinder des Lehrers Jenderek an dieser Krankheit darnieder und die schule rjt aus drcr Wochen geschlössen. Räch der letzten Personenstandesaufnahme zahlt Leobschutz 11,932 Einwohner, eine Beoölkerungsziffer, welche gegen das Vorjahr ein Minus von Ltt Personen aufweist. Der 100jährige Gedächtnißtag der Einweihung der wiedererbauten wendischen (St. Andreas-) f etw . 1 . , p r r tr lrcye rn u,cusrau wuroe felerilcy oegangen. Der Stellmacher Carl Kontnu aus Schemrowitz, der im September v. I. feine Ehefrau ermordet hat, wurde vom chwurgcncht zum Tode verurthellt. Ein anderer Gattenmörder, der Arbeiter Teiestr aus Krzanowitz, wurde vom Itatibore? Schwu?gerlcht zn 8 Jahren ZuchtHaus verurtheilt. Es feierten die 'irma Franz Sobtzick in Ratibor daS 60jährige Gcfchäftsiubiläum: daS Fest der goldenen Hochzeit die Eheleute Hausler Vogt in Acarkersdorf, Gottlieb Neichel in Stanfchen, Altsitzer Hase in Kl. Wangern und Altsitzer Thomas in Wolfersdorf; daö 50jahrige Bürgerjubiläum der Partikulier Langrock in Greissenberz und der Böttcher Neumann in Hirfchberg; das svjährige Dienstjubiläum der Oberförster Labitzky in Psstel. Provinz Posen. In dem Vetrugsprozeß gegen den Direktor der SpritakliengeseUschast,Scholz, und den Werkführer Conrad in Posen wurde ersterer, da die .Beweisaufnahme außer der Beschuldigung des Conrad nichts Belastendes gegen ihn ergab, freigesprochen. Conrad dagegen zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. LÜegen Unterschlagung von Gemeindegeldern im Betrage von ca. 13,000 M. ist der Schulze Ernst aus Okollo verhaftet worden. Der Maler Hugo Hoppe von Tirschtiegel, der infolge unvorsichtiger Handhabung eines GeweheeS, kü?zlich den Gastwirth Bloch in Lewitz erschossen hat, wurde von der Strafkammer in Meseritz zu 2 Iahren Gefängniß vernrtheilt. Wegen un, menschlicher Behandlung ihrer blödsinnigen Tochter resp. Schwester wurden die oerwittwete Freigutsbesitzerin Susanna Spillcr und deren Sohn Louis Spiller aus Golmütz zu je 6 Wochen Gefängznß verurtheilt. Sie hatten das Mädchen über ein halbes Jahr in einem ungcheizten, kellerartigen Raum eingesperrt gehalten, ihm jede Kleidung entzogen und nur die nothdürftigste Nahrung gereicht. Provinz Sachsen. Der stud. theol. LinS aus Wachstedt, bcr das Unglück hatte, im September o. Z. den Förster Gleise aus Wachstedt beim Dachsgraben aus Unvorsichtigkeit irr erschießen, wurde zu 3 Monaten Gefangniß verurtheilt. Die DiphtheritiS hat unter den Schulkindern in der Ge? meinde Oechlitz bei Müchcln solche Dk, mensionen angenommen, daß die Schließung der Schule angeordnet worden ist. Wie die Lnnette Lozzwkg", wrrd auch die Lünette Wolffersdorf" am Wittenberger Thore bald vom Erdboden ver schwanden sein. Letzter Tage wurden die bisherigen äußeren Festungswerke vou Pionieren mit Dnnanrit gesprengt. Das Harzer Wochenblatt" hat sein Erscheinen eingestellt. Erhängt haben sich: in Burgörner die ILjährige Marie Cassel, in Gremmin der Hauvarbeiter Schneider, in Oberroblinzen die Wittwe Roediger und in Wettin rer Arbeiter Aug. Schneider; in Mansfeld bat uck der Tischler Mar Kern vergiftet 9Bfl Solid Gold rrt&. IM if ua Gold frold für M, l uu. imiUi latclr. Bt tai watcti tu tu trorL rwuct tirnskefrer. wrrtnted. Iitir lUuiliiif Uttt. llt lh Ide' Fol (tun' iic, wiib wrkf r.d ttwi o( iquat alu. un renon m cacii io tortiifr iriih eur UrfC ndrU ol Iin, f Household calilr rsa ccar on frve. Samplet TUe mplt, wett . ths rttch. im end Vrmm. and fter ro hr ker. OiMB In tobt born Ibr S ttomb nd sfaowa ihm ta ihota Wüo way hre calltd, ihtj bteom yoar proparty. Ttoj ho wriw at onca a b iur of rteiiiif Iba Watch nd Samplet. Wart ail fpr. fre!rM,t Addrtia StlUMA Gm JBs UW.l'orUauMl.Xlaia.

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