Indiana Tribüne, Volume 12, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1889 — Page 2
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Zndiana Tribune. SrscheKt ZöglitZ und SsAntags. tZkch.rliban foltt durch den r,Sser lZ - tntl st Woche, die Sonntag,Tridüe- h Cwtl w WoS. id ,usamn IS tfentl ob IS StntS xr Nonzt. Tr Yeft ,ugeZcht in orsuZdkkahlu, f$ f 3 0fcf Ltt O. O??vwd!r. JndZanapoüs, Jkld., 3. Januar l839. Washington littst und jetzt. Ueber die Vergrößenlng und Bereichetung der Bundeshauptstadt macht neuerdings ein Correspondent folgende interes sänke Mittheilungen: Im Jahre 1861 hatte Washington 80,000 Einwohner und war eigentlich weiktt nichts als ein schlammiges Dorf. Gegenwartig hat es eine Bevölkerung von nahezu 200,000 und ist eine der schönsten Städte mit blühendem Geschaftsleben. Die Stodt liegt sozusagen auf der Grenze zwischen dem Nordn und dem Süden, und stets haben sich südliche und nördliche Elemente um dre geschastliche Herrfchaft dahier gestritten. Die letzteren sind Sieger geblieben, sie bilden heute die leitende Gesellschaft in Wajhington, wädrend die ihnen dienstbare Masse noch immer größtentbeils aus dem Süden kommt. Auf die Oberherrschaft des nördlichen Unternehmungsgeistes ist Uttzroeifeihaft das Wachsthum der Stadt zurkckznfkhren. Der Norden hat neues Blut, neue Arbeitsmethoden, vor Allem neuen Thätigkeitsgeist gebracht. Er hat den Wenh des GrundeigenthumS dahier von 500 auf 10,0U0 Procent gesteigert. Tausende alter Buden mit ihren Giebelöächern und kleinen Fensterscheiben wurden durch schöne neue Hauser erfetzt. Die Straßen und das ganze Verkehrswesen wurden großartig verbessert. Der Fortschritt v'er Bundeshauptstadt ist ein b ständiger und wird durch keinerlei Veränderungen in der politischen Adminiftration mehr unterbrochen werden. Es war aber keine Kleinigkeit, alle diese Fortschritte in Gang zu bringen, und der Kampf zwischen den neuen und den alten Elemente!! war zeitweise ein lehr erbitterter. Einige Beispiele von kulporgckommcncn Geschäftsleuten dürfren von Interesse sein. Da ist Hr. Cornwell, welche das größte Groceric- undPro?ianthaus in Washington besitzt. Derselbe kam 1880 aus ?!ew Jork hierher und kaufte einen kleinen Vaden für b800. Das war alles Geld, das er damals befaß. Aber er brachte New Yorker Geschäftsmethoden mit, welche ihn bald zum reichen Mann machten; namentlich verstand er es, den vielen und sich stets vermehrenden Vedürfnissen der wohlhabenden Classen in jeder Hinsicht entgegen zu kommen. Seine Concurrenten führten einen heftigen Krieg gegen den New Isrker Eindringling ; sie hielten Entrüstungsversammlungcn" ab und verbreiteten Gerüchte, daß Cornwells Waaren gefälscht seien, daß er mit dem Gewicht betrüge, u. s. w. Aber sie konnten nicht verhindern, daß Cornwell sie Alle überflügelte. Sie waren auch dadurch im Nachtheil gegen ihn, daß sie ihre Waarenoorräthe noch zu .Kriegspreisen" gekauft hatten, während Cornwell frische Artikel brachte, die zu Friedenspreisen" gekauft waren, wcshalb er seine Gegner gehörig unterbieten konnte. Seine Concurrenten konnten sich nur dadurch vor dem Ruin schützen, daß sie Cornwells Geschäftsmethoden möglichst nachahmten. So hat dieser schlaue Händler daS ganze betreffende Gefchä ft in Washington reoolutionirt, soweit er eS nicht an sich riß. Mit der Seit verlegte er sich auch mit großem Erfolg auf Bauunternehmungen. Sein Zlatz war war mit einer Anzahl miferabker Buden umgeben, in welchen unter den Angen der Straßenpasiauten das Laster blühte. Cornwell kaufte das ganze betreffende Land auf und ließ dort eine Reihe sauberer Aacksteinhäuser bauen. Aehnliche Falle ließen sich noch dutzendweise, und zwar aus allen localen Geschästen, anführen; sie alle zeigen, wie der nördliche Unternehmungsgeist in dem einst so wenig regsame Washington gewirkt hat. Manche Geschäftsleute Washingtons natürlich lauter VankeeS sind dadurch reich geworden, daß sie, ehe der Bürgerkrieg die Waarenpreise in die Höhe trieb, große Vorräthe kauften und dann zu enorm gestiegenen Preisen wieder ver lausten. Interessant ist es, daß eine Anzahl junger Leute, welche hier im Dienste der Bundesregierung bescheidene Gehälter bezogen und bei Administrationsverände--ungen entlassen wurden, sich auf Grund-kigenthums-und andere Geschäfte war sen und dabei so reich wurden, daß sie nicht im Traume daran denken, wieder Zlemtchen zu suchen ; ein gewisser Sypher z. V., welcher im Knegsdepartement 1200 jährlich verdiente und bei seiner Entlassung nur $200 fein eigen nannte, hat jetzt ein Jahreseinkommen von $10,? 000 als Grundekgenthums-Mann. Und ein ehemaliger Negierungsclerk Namens Warner ist in dem nämlichen Geschäft bernts zum nnfacken Millionär gewor den. (Dies nebenbei zum Troste" für die Bunocsangcstellten, welche nachstdem ihre Kaltstellung zu gewärtigen haben.) Ueber TchissSzusammenstöke. Der Jahresbericht an unsere nationale Dampfschisffahrts-Behorde, seitens des PraslVeuten derselben, nennt aus dem Jahre 1L87 incht weniger als 84 erhebliche Schifssunfälle, welche durch Zusammenstoße im Nebel vorkamen ; 1886 betrug die Zahl derartiger Schifssunfälle 100. 188S sogar 120, 1834 92 und 1883 SO. Wenn man an alleS Unheil . denkt, das Diese Zahlen bergen, so erscheint die Frage, wie Zusammenstöße verhütet oder wirkungslos gemacht wer- . ' t ven rönnen, als eine seyr wiculige. Im Allgemeinen glauben die Leute - und dieser Glaube wird auch von manchen seefahrenden Personen aetheilt. welche nicht scharf genuq beobachten oder nachdenken wenn man langsam auz dem Wasser sahre, könne man leichter Kalten, und bei einer aroßen srabr-
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tfesch'ÄMdtgtelt dauere eö langer, .perr H. C. Taylor, Capitan in der BundesPotte, sagt neucrdina.S hierüber: Thatsächlich ist es, so oft es darauf ankommt, einen drohenden Zusammenstoß zu verhindern, bei großer Fahrgeschwindigkeit überhaupt unmöglich, zu halten, "wenigstens noch zeitig genug zu halten, um dem Zusammenstoß vorzubeugen. Bei einem großen Schiff, welchcs mit einer Schnelligkeit von 12 oder '.3 Knoten die Stunde fährt, ist dies unbedingt richtig; das Zurückrichten des w ii i v;r !"' n. f." - ... Ver naturilche Wtver tano ves Was er. ausgeglichen fein. Kein schweres Fahr; zeug sollte im Nebel mehr als 0 Knote? die Stunde zuulcklegen, um Zusämmenstoße zu vermeiden ; bei eiker Schnelligkeit von 3 oder 9 Knoten ist schon keine Aussicht mehr darauf. Die Versuche des Capitans Colomd mit vielen Schranbendampfern von verfchiedener Größe und Geschwindigkeit ergeben, daß die durchschnittliche Distanz, nach deren Zurücklegnng ein Dampfer, wenn die Atafchinen plötzlich zurück gewendet worden sind, endlich hält, das Vierundeinhalbfache der Schiffslänge betragt. Bei nebeligem Wetter ist das schon eine bedeutende Strecke. In vielen Fällen dauert es noch länger. Dabei ist noch zu bedenken, daß allbisherigen Erperinnte bei ruhigem Wettr: und glatter See gemacht wurden. Geht ein starker Wind, oder ist die See f ft.i,rrL r . ousgeregr, jo geslauer sicu oie vsacgc via iingil listiger. VUben dem juruawenoen ver cachtne ommen auch entsprechende Operationen am Schiffsoordertbeil und am Steuer in Betracht. Doch ist ihr Nutzen oft sehr zering. Ans Metikosss even. Der russiscbe General und Staatsmann Loris Melikosf. dessen Tod vo? einigen Tagen gemeldet wurde, hat, wie die meisten hervorragenden Personlichketten im .heiligen Nuhland , erne lnteressante Geschichte. Auch er stand einst mit der nationalen Bewegung beHufs Crringens von Berfasiungsreformcn in Verbindung. auS welcher sich der Nihilismus als der revolutionärste Ausdruck drrselben entwickelt hat. Man sagt, daß B!elikoff den Zaren Alexander II. vor seinem furchtbaren Schicksal bewahrt haben würde, wenn dieser seine Rathschläge betreffs Verleihung einer Constitution zeitig befolgt hatte. Aber der Zar stand ;n fehr unter dem Einflnß der Katkoss schen Clique. Im Gegensatz zu Katkosf, ist Mellkoss bet allen seinen politischen Wandlungen wenigstcns dem Verlangen nach conrntuhonetter Reform treu geblieben, und er gab feinen Platz im Neglerungsraty auf, als auch unter dem jetzigen Zaren der Verfassungsplait verworfen wurde. Melikosf war trotz seiner militäriscben Dienste und seiner entschiedenen Verwaltungstüchtigkcit der Militär- und Bureau kratenclasse. welche im Namen des Zaren znr Zeit Nußland regiert, verhaft, und man nußtrante ihm. Dies klärt sich bei den russischen Verhält nisscn leicht. Seine Herkunft gereichte ihm schon zu großem Nachtheil. Denn er war rein Slave, sondern ein Arm e n i e r, d. h. ein Sprößling der Nasse, welche nebst den Juden die verachtetste unter allen Nationalitäten tin Bereich des russischen Scepters ist. Sein Vater war ein gewöhnlicher Kaufmann und stand daher, gleichviel welche geschafiktchc Erfolge er erringen mochte. gesellschaftlich niedriger, als der unterste NcaierunaHbeamte oder der ärmste Pope. DaS Alles fällt in Nußland schwer in3 Gewicht. Was Melikosf erreicht hat, das hatte er nebst der guten Ausbildung, die er mit dem Gelde seines Vaters erlangen konnte, nur seinen eigenen Fähigkeiten zu verdanken. Er war ein russischer "selkraadc man", WaS seine Sympathie mit liberalen Neforme betrifft, so kann man wohl annehmen, daß die Gefährten seiner Jngend und die Zurücksetzung und Eifersüchteleien, welche er später voll feinen aristokratischeren Kameraden zu erfahren hatte, ihn in Fühlung mit der Masse seiner Landsleute erhielten. . Nach dem letzten Krieg mit der Türkei wurde Melikosf nach Kharkoff gesandt, um dort die nihilistischen Unruhen zu unterdrücken. Er verfuhr dabei mit großer Mäßigung und hatte weit mehr Erfolg, als andere russische Beamte mit ihren bekannten schroffen Maßregeln. Dieser Erfolg empfahl ihn damals besonders bei Alerander II., welchem bereits vor seiner Zukunft recht bange geworden war. Lllerander betrachtete ihn als den geeignetsten Mann zum Schutze seiner Person und seiner Familie, ließ ihn nach St. Petersburg kommen und machte icrn zum Chef emer neuen Com Mission, die mit dictatorischer Vollmacht bekleidet wurde. Während des Bestehens dieser Commission 0 Monate hindurch übte Melikosf in allen praktischen Fragen die Macht des Zaren auS. Auch später übte er noch im Ministerium des Innern einen sehr bedeutenden Einfluß. Bekanntlich hatte Alerander II. nnmittelbar ehe er umgebracht wurde, sich nach vielem Strätlben bewegen lassen, einen von Melikosf entworfenen Ukas zu unterieichnen, laut welchen! eine Art Stänoerath zusammenberufen werden follte. um neue Verwaltungsgesetze vorzuschlagen. Aber eS war zu spat, wenigstens für Alerander II. Melikosf hatte auch den Zaren an seinem Todestage gewarnt, den Palast zu verlassen. Mit Melikoff's Rücktritt in's Privatleben schwand die letzte Hoffnung auf konstitutionelle Reformen unter den setzigen Zaren. Wittwe und feuchtohrkger Gatte. Im Stadtgericht zu Brooklyn, N. Y., wurde kürzlich ein sehr fensatioueller Ehescheiduugs - Proceß verhandelt, in welchem Verhältnisse enthüllt wurden, die ein grelles Licht ans die Zustäude in Häusern der sogenannten besseren Classen und auf die Jugend in jenen Kreisen werfen. Eine Frau Kearncv, mindesten? 30 Jahre alt, Wittwe und Mntter von zwei Kindern aus erster Ehe, war die Klagerm, und der Verklagte ihr jugendlicher Ebemann Qarrv. ein bartloses, icküch-
'coiors t;sti in uicciii auc ju; ut fang keine fühlbare Wirkung ; erst muß
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ternes 'Mrsch'en, welches' an der Hand seiner Mutter, einer ältlichen Dame von vornehmem Acnßcrn, erschien ; das junge Aürschlein steht heute noch unker der Vormundschaft seiner Mntter und war durch den Tod seines Großvaters und seines Batet S in den Besitz eines ansehnlichen Vermögen! gekommen. Die Gattin des Jungen wurde mit ihm zuerst als Dienstmädchen feiner Großmutter in New Vork bekannt, bei welcher damals auch feine Mutter wohnte. Harrn war und ist eiir Faulpelz ersten NangeS und halt das Arbeiten für unter seiner Wurde. Seine Mutter bemerkte, daß er sich zuviel mil dem hübschen Dienstmädchen zu schaffen machte, nahm ihn bei Seite und machte, ihm Vorwürfe über seine gemeine plebejische Liebschaft. Harr versprach, seinen Geschmack im Sinne ver Mutter zu bessern,. that aber nachher, was ihm gefiel. Das Dienstmädchen verstand es, den Jungen immer mehr m ihre Netze zu ziehen und brachte ihn auch soweit, daß er ihr vorschlug, sich heimlich mit ihr tränen zu lassen. Sie erröthete, wie üblich, senkte ihr Haupt und nahm schließlich den Vorschlag an. Ein Pastor in Brooklyn schürzte den Knoten der Ehe für gutes Geld, daS Harro aus seiner Tasche bezahlte. Dann kehrte daS Paar nach Hause zurück und verkehrte wie Mann und Frau miteinander, an geblich ohne daß die Mutter des jungen Ehemannes vor Ablauf eines Monats irgend etwas von der Trauung erfuhr. Als sie endlich davon mit dem üblichen Entsetzen horte, rief sie ihre Schwlegertochtcr, das Dienstmädchen, herbei und gab ihre Meinung über die unerhörte Nesattiance" mit nicht mißzuverstehender Deutlichkeit kund. Die Schwiegertochter blicb der aristokratischen Schwiegermutter kein Wort schuldig, nnd schließlich erhielt Mary als Dienstmädchen den Lufpaß mit der strengen Weisnng, sich nicht wieder im Hause blicken zu lassen. Den Harrn sandte man einstweilen, um ihn auf andere Gedanken zu bringen, nach Canada, wo er das reic liche Taschengeld von der Mam in Saus uild Braus verzehrte. Dort lernte er eine gewisse Kate Scott kennen und hielt es für seine Pflicht als Tourist und Don Juan, sofort eine Liebschaft mit ihr anzufangen. Das führte endlich zu der vorliegenden Scheidungsklage Marys, welche auch ein Kind von dem Beklagten hat. Die Mutter Harrys erklärte auf dem Zeugcustande ganz ofjen, ihr Sohn habe nie iii feinem Leben einen Dollar verdient und werde niemals irgendwelche nützliche Arbeit verrichten können. Nach einer sehr amüsanten Verhandlung erlangte Mary die Scheidung nebst b200 Alimente pro Jahr und $250 für Anwaltsgebühren. Die Ehre" der Kear-ney-Familie ist aber wenigstens wiederhergestellt, und zwar wohlfeil genug für ihre Verhältnisse! Vom Jnlande. GouoerneurSwineford von kllaska meint, das Mammuth. w?lchcS welches man bisher nur als vorsintfluth licheS Thier betrachtete, sei uoch im In ncrn von Alaska lebend anzutreffen. A u ch i n B a l t i m o r e i st wieoer eine Bewegung gegen die deutschen Schulen im Anzug. .Mehrere Vereine nnd Zeitungen besprechen bereits die Angclegenheit. Im County Cherry, Nebr., welches größer ist, als mehrere östliche Staaten, soll es keinen einigen vrakticirenden Arzt geben. Die Sterblichkeit in diesem County soll eine sehr geringe sein. Wohl daS einzige Hospital für kranke, altersschwache und verletzte Thiere besitzt Philadelphia. Fran Annie W. Nyerß, welche 1330 starb, hatte daSselbe testamentarisch gestiftet. Man weiß noch nicht genau, wie das Testament ausgeführt werden soll, und ob z. B. auch Katzeii u. s. w. aufnahmefähig sind. Borläusig beschloß man, in erster Linie an die Arbeitspferde zu denken. Eine der neuesten Erfindüngen zum Besten der EnthaltfamkeitsHeuchler ist die Schnapscigarette". Der darin verwendete Tabak wird mit Schnips getränkt, und der Raucher empsindet in Folge dessen, wie es heißt, alle Annehmlichkeiten eines milden Rauschens, ohne einen Tropfen Branntwein ange rührt zu haben. Aber vermuthlich auch die bösen Folgen in verstärktem Maße. Einerder jüngsten Bürg?rmeister in den Ver. Staaten ist jedenfalls der neue Mayor von Grissin, Ga., welcher an seinem 22. Geburtstag in dieses Amt gewählt wurde. Sein Vsrter, der Congreszmann I. D. Stewart, war sehr überrascht, als er von dem Gluck seines Jitngen hörte. Letzterer trat erst einen Tag vor der Wahl in die Cam pagne ein und erhielt 39 Stimmen Majorltät über einen der angesehensten Bürger von Grissin. In Philadelphia lebt noch heute der Mann, welcher die erste je in ' Amerika hergestellte Photographie ge- . macht hat, d. y. das erste Negativbild aus Glas, welches dann auf einen anderen Stoff in dauerhafter Form übertragen werden .konnte. Dieser Mann ist ein Deutscher Namens Fran Georg Schreiber. Er steht jetzt in semem 66. Lebensjahr und ist noch sehr rüstig. Seine sieben Söhne sind sämmtlich tüchtige Photographen. Nach langer Zeit hat ieder einmal Jemand eine neue Vorrichtung zum Einfädeln von Faden in Nähnadeln erfunden. Es ist dies ein Herr Alignst Scherkenbach inShekopce,Mtnn. Die Vorrichtung sieht ungefähr lösselförniig aus ; das breite Ende hat aber eine Öefsnung. welche auf das Nadelöhr paßt; am anderen Ende befindet sich ein Einschnitt, durch welchen die Vorrichtung auf dem Nadel körper ruht. Die Nadel wird von unten an die Vorrichtuiig gelegt, und dann wird von oben der Faden eingeschoben. Ob das Ding praktisch ist, muß dem schönen Geschlecht zur Entscheidung überlassen bleiben. Ueber eine mitternächtige Trauung oder Wicdertraunng wird ans Chambersburg, Pa., berichtet: 183? ließen sich Dr. George A. Hamil und seine Gattin in AtartinSburq, Va., scheiden. Die Frau kehrte mit ihrem kleinen Töchterlein nach ihrem vermaltaen.Wobnsiti in QaaerStown urrück. A
einem dieser Abende kam der Voctor zum et f r r j . t
Ä?esucy nacy Pagerokown, uno vas geschiedene Paar beschloß alsbald, sich wieder zu verheiratheu. Sie fuhren sofort nebst dem Töchterlein nach l5hambersbürg. Dort hatten sie Zu der späten Nachtstunde große Schwierigkeit, eine Heirathslicenz zu erkugcn; erst um Mitternacht fanden sie die Gerichtsclerks. Dann wurde sogleich auch die Trauung vollzogen, und als Zeugen fungirten zwei Polizisten. Die Bundes , Viehinfpectoren in Qneens County, N. I., sind einem Schwindel c die Spur gekommen durch welchen die Regierung um tausende von Dollars betrogen worden sein soll. Die Retzierung pflegte, die Eigenthämer von Vieh,' welches von der Lungcnseuche befallen war und infolge dessen getödtet wurde, zu entschädigen, und zwar war die durchschnittliche Entschädigung etwa $35 per Haupt. Es heißt nun, daß Farmer in jener Gegend ganze Viehherden z 20 bis $25 per Stück kauften und absichtlich mit dem Cndaocr eines, an der Lungenseuche verendeten Thieres in Berühning brachten, worauf sie die NegierungSentschadkgung beanspruchten und auch erhielten. Oberinspector M. S. Devoe hat nun angekündigt, daß in Zukunft die Entschädigung nicht mebr bezahlt werden würde. Bezüglich der gegenwärt ige Verhältnisse in Knott- und Perry: County, Ky., dem Schauplatz der berühmten Eversole French-Fehde. sagt ein .Mondscheinler" von dort, welcher dieser Tj? verhastet und nach Louisoille eingellefert wurde: Seit Ermordung der Sloans in KnowCo., ist Alles friedlichcr gestimmt. Die Eversole-Partei geht ihrer gewohnten Beschäftigung auf den Farmen nach, allerdings stets bis an die Zähne beivaffnet, ist aber bereir, die Feindseligkeiten ganz einzustellen, und von demselben Gedanken ist auch die French-Partei beseelt. French bezahlte vor wenigen Tagen seine Leute aus, denen er je tz50 per Monat zugestanden hatte uns entließ sie mit dem Rathe, ihre Wasfen mitzunehmen. Wennauch keine Gefahr gegenwartig vorliege, sagte er, sonne die Fehde doch plötzlich wieder ausbrechen. Die Mörder in dieser Vendetta" sind sämmtlich gegen Bürgschaft frei. Nichter Lilly kann ohne Furcht die Gerichtssitzungen beginnen, ohne die Miliz zu Hilfe zu rufen. Die Bewohner von Perry:County sind überzeugt, daß keiner der ölngeklagten verurtheilt werden wird, und halten die Gerichtsverhandlungen in diesen Fällen nur für eine leere Form. Der HambnrgerCiviUngenieur Edward Tamsen hat in New Jork ein von ihm erfnndenes WasserreinigungSSystem ausgestellt, durch welches, feiuer Angabe nach, auch das schmutzigsie. ungesundeste Wasser vollkommen gereinigt werden kann. DaS zu reinigende Wasser wird zunächst, und zwar von unten nach oben, durch einen Cylinder getrieben, der mit einem zum Filtriren dienenden Stoff gefüllt ist, welcher Gehcimniß des Erfinders bleibt. Wenn das Wasser diesen vorläufigen Filtrirungsproceß durchgemacht hat, wird eS durch einen anderen -Cylinder geleitet, und aus diesem kommt es so klar hervor, wie daS reinste Quellenmasser. Durch Verbindung einer Anzahl solcher Filtrirapparate solle sich mit Leichtigkeit 20,000.000 Gallonen Wasser und mehr per Tag siltriren lassen. Dieser Tage rührte Hr. Tamsen in Anwesenheit einer An, zahl Berichterstatter, um zu zeigen, wie gründlich sein Apparat arbeitet, eine be deutende Quantität Lehm in ein mit Wasser gefülltes Faß, goß eine Flasche Tinte dazu und ließ dann diese Flüssigkeit durch seinen Filter laufen, aus dem sie rein und hell hervorkam. Ein Syndikat, welches sich bereits gebildet hat, beabsichtigt, auf eigene Kosten in Städten, Flecken und Dörfern diese Filtrirapvarale herzustellen, wenn die betrefsenden Behörden einen bestimmten Preis per Million Gallone Wasser garuntiten. Vom Auslande. In derSitzungder fran zösischen Kammer vom 6. December ha den sich wiederum turbulente Seenen znqetraaen. Eine weitere Steigerung der Lebhaftigkeit des Parkeioerkehrswird jetzt fast nicht mehr möglich sein. Der Ar-beiter-Abgegrdnete Basly sprach, wie der Voss. Ztg. telegraphisch gemeldet wird, während den Verhandlungen über den Staatshaushalt mit seinenNachbarn und nannte die Namen Ferry und Boülanger. Der hinter ihm sitzende corsische Ärulangist Susin! mischte sich in daS Gespräch mit dem heftigen Zwischenrufe: Sie sagen, Ferry sei ein Boulangist?" Basly erwiderte: Ich habe nicht zu Ihnen gesprachen" und fuhr in der Unterhaltung mit seinen Nachbarn fort. Susini wiederholte feine Bemerkung in herausforderndem Tone. Da rief Basly: Sie sind ein Schasskopf." Susini warf sich auf ihn mit zu eine? mächtigen Ohrfeige ausholender Hand Basly w.ntc:c den Streich nicht ab, sondern versetzte ihm einen gut gezielten Fauststoß in die M.gengrube. Clovis HugueS faßte Susini rücklings und hielt ihn trotz lohenden UmsichschlaenS fest, wahrend Ferroul und Camütnat sich Basly's versicherten. Geschrei und Getöse begleitete diesen Vorfall. Alle Abgeodneten waren ausgesprungen. Allseitig schrie man dem Vorsitzenden zu: edeaen tzsle sichl" Der Vorsitzende Meline sagte, er errathe für die Kammer und beklage, daß Abaeordnete sich so weit vergessen. Die Kam meroronung tt gegen derartige nergcrz nisse machtlos. Vkach der Sitzung bestellten Susini Vergoin und Laisant, Basly Dreyfuß und Goulle zu Zeugen, welche unter Mitwirkung des zum Schiedsrich ter gewählten Obersten Plazanet unh Meline'S erklärten, bei der allgemein herrschenden Aufgeregtheit könne der an f' t 4. ?! !.--.'". licy oeoauerilcye ZMli.cyeni.au remenZwer kämpf veranlassen. Angenehme Hau Sthi e r e scheinen in 'St. Petersburg gehalten 5 . . . nif .. c .:r. i v. . j weroen. or oem oorilgen zvrledenögericht hatte sich am Ende vorigen Monats eine gewisse Ana stasia P ostemfki rtl ?irltifiiA iilM i it .. V(.lWii vtk f vi jlitWV VI9 jjvuni IV Ulli ; hängig gemachte Klage, ein reißendes Thier im Hause gehalten rn haben, zu verantworten. Ein Hund der Frau Wollewlki. auk den viamen .Diana
hörend. l,atke den Knaben Ml'lvvow ae
bissen. Der Knabe wurde ins HospU tat gebracht und der Hund von einem Vcterinärarzt besichtigt. Dieser fällte sein Gutachten dahin, daß Diana keine Hündin, sondern eine reißende Wölsin fei. Der Friedensrichter erklärte auf dieses Gutachten hin, ,,Diana" sei eine Wölsin, und verurtheilte die Besitzerin derselben zu einer Strafe von dreihundert Rubel oder zwei Monaten Arrest. Die Sache gelangte an's Plenum und hier wurde eine Bescheinigung des Obersten Petrow vorgelegt, von dem die Diana gekauft worden. Petrow erklärt in derselben, Diana" sei eil! Kreuzungsproduct zwischen Wölsin mrt Hund. Außerdem wuroe eine Verfügung des Stadthauptmannes verlesen, in welcher dieser Frau Postemski gestattet, Diana" zu halten, sie aber nur an dc, Kette und mit einem Maulkorbe versehen auf die Straße zu führen. Der Veterinärarzt, welcher die .Diana" zum zwei: ten Male besichtigte, erklärte nun auch, daß sie von einer Wölsin und einei? Hunde stamme und das Plenum entschiei dahin, daß das Urtheil des Friedenürich? ters aufzuheben und die Postemski zu 5 Rubel Strafe oder zwei Wochen Arrest zu verurtheilen sei. Wie auS Prag gemcl det wird, ist in dem Dorfe Bystra bei Neustadt an der Mettau am 26. November Johann Balcar, der Gründer der nach seinem Namen Balcaraci" benannten Sekte gestorben. Derselbe war ursprünglich Maurer gewesen, beschäftigte sich aber dann in der BaumwollwaarenManufaktur und bekam so Gelegenheit, mit Webern und anderen Leuten aus dem Volke geschästlich zu verkehren. Er benützte dieö, um unter denselben als Sektirer zu wirken zuerst in seinem Heinathsorte Hronow und dessen Umgebung rd zuletzt in dem genannten Dorfe Bystra, wo ihm seine Anhänger ein Haus gebaut hatten. Was dieser Maurer eigentlich gelehrt hat, ist genau bisber nicht bekannt geworden, obwohl die .Balcaraci" einen gedruckten KatechismuS besitzen sollen. Ein Hauptglaubensartikel dieser Sekte enthält jedoch angeblich die Lehre, daß die Katholiken sogleich nach dem Tode der Holle verfallen, wahrend die Bekenne? des von Balcar verbreiteten Glaubens direkt in den Himmel eingehen. Es werden auch Liebesmahle abgehalten: die Frauen bringen in Körben und Ranzen, in Flaschen und Krügen verschiedene Nahrungs-- und LabungsMittel, als da sind Kuchen und Buchteln, Kaffee und Milch, wie auch Butter, in das Balcar'fche Haus. Diese Gaben werden auf einem langen Tische aufge stellt, und zu Lebzeiten Valcars hielt dann dieser eine Ncde. Hierauf wurde gegessen und wieder eine Nede gehalten, und so ging es fort, bis Alles aufgezehrt war. Solchen, welche Lust bezeigten, v ' r? ... ocr c?cuc veizuireicn, ncn man früher Geld oder Viktualien, Kleidungsstücke namentlich für den Winter einen Pelz oder eine Anzahl Neisigbündel zukommen. Das soll aber seit längerer Zeit aufgehört haben. Man weiß nicht, wer Johann Balcars Nachfolger werden wird, glaubt jedoch, daß dessen Sohn nicht nur das Haus in Bystra, sondern anch die Leitung der Valcaraci" erben wird. . Die Findigkeit der Bernhardiner" ist aktenmäß'ig so sicher verbürgt, daß man vielleicht auch folgender Metdung eines Berliner Berichterstatters wird Glauben schenken dürfen. Sie lau-, tet : Ein Bernhardiner mit weiß und roth geflecktem Vließ kam uulängst,einen Kinderschuh im Maule, aus der Behrenstraße in die Friedrich stra ße getrabt. Den Kopf zur Erde gesenkt, trollte er bis zur Jägerstraße, indem er bald bei Diesem, bald bei Jenem der Passanten kurzen Halt machte. Den Schuh aber ließ er sich nickt nehmen, wenn einer der Vorübergehenden dazu einen Versuch machte. Plötzlich erschien der Bernhardiner die rechte Fährte entdeckt zu haben. In mächtigen Sprüngen setzte er über den Straßendamm und erreichte in der Nahe der Taubenstraße eine Kinderfrau mit einem Baby auf dem Arm. Nachdem er dieselbe mehrmals umkreist hatte, rich, tete er sich auf den Hinterfüßen vor ihr ans und präsentirte ihr den Schuh ihres Schützlings. Die Frau, welche den Verlust noch gar nicht bemerkt halte, nahm den Schuh an sich und ging in einen Fleischerladen, wo sie dem Thiere seinen Finderlohn in Gestalt iner Wurst aushändigte. Zur Erzieherin des K önigS von Spanien wurde Miß Davenvort gewählt, eine geborene Jrländerin, die seit Jahren in Spanien wohnt. Dieselbe erhält einJahreögehalt von 17,000 FrS. und nach Vollendung der Erjiehung des Königs 12,000 FrS. Ruhe geholt. Allzu großer militari scher Eifer hat, wie ein jungbunzlauer Localblatt berichtet, jüngst bei einer Feld dicnstübung eines österreichischen Trnppcntheils zu einem' bedauerlichen Unfall geführt. Eine Abtheilung der zungbunzlauer Garnison war ausgerückt, um n einem der nächsten Wälder' ein Vorpostengesecht durchzuführen. In der ersten Abtheilung befand sich der Einjährig kFreiwillige Samisch aus Weinberge bei Prag, tn der gegnerischen der Necrut Schneider. Letzterer hatte hinter einem Ba.tine eine gedeckte Stellung aufgesucht, um so dem Vorpostenangrifse zu entgehen. Samisch bemerkte dies, siel Schneider in den Atükken und wollte ihn gefangen nehmen". Allem dieser machte einen BajonnetanSfall und stieß die Waffe dem Gegner mit solcher Heftigkeit zwischen die Nippen, daß Samisch mit einem Aufschrei zu Bo den sank uud alsbald den Geist aufgab. Schneider, entsetzt- über das Geschehe brach ohnmächtig zusammen. Ein seltener V erkauf S gegenstand wird in der Tschernigower tägUchm Zeitung ausgeboten. Das Blatt enthält folgende Anzeige: Jin Kr:ife Neshin im Flecken Nossowka wird eine sehr solide, us Fichtenholz erbaute, ungefähr 00 Personen fassende Kirche nebst neuem, im Jahre 1878 erbautem Glockeuthmm verkauft. Näheres an Orl und Stelle.- ' Die testen Bürsten kauft man bet h. Scdmkdkl. No. 423 Virainla Avenue. T. W. Brown. Adrokat, Van Block, Zitnatk 22.
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