Indiana Tribüne, Volume 12, Number 104, Indianapolis, Marion County, 2 January 1889 — Page 2

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JnUänspelis, Ich, 2. Januar 1839. - ii i ' ' " i CurlolerTelkamtnlöproceö. Unser Land ist m fruchtbare? Boden für die Erzeugung nnzahligcr Gesell schaftm uud Sekten der bizarrsten ?lrt ; doch kann sich tznglünd m dieser Vezie.hung sehr wohl mit den Ver. Staate:, liiisjea. Em rncrllrürdigeS Beispiel hier für bildet uch eine GcfeLschaft, welch, bei WerhandlünZ eines Teftamentspro, ceffcK in einem Londoner GttichtShoft an'S TazeSttcht gekommen ist und dei' Titel sühn: 'edc Thierschuhverein(Society for United Praver for lro; tection of Aniuiah krom Crusitj). Vsr etwa 3 Jahren fta,b in ALHley Ercrc tUt Jungfer, Frl. Sarah (rlha&rtb Zay. Sie w'ntcrlieh eir Teiksmcnt. worin sie 1000 Psund tcr linJ für FZ:dernnZ der Zwecke lcssgtct EcfcUichaft deüinnntr. Das Geld soll'' tssn turnn gcistsfen Geistlichen wrnuÜrt und von ihm nach Gutdünken für dai Vetkn zum Schul der Thiere verwende' rserdcn. Frl. Jz? beschrieb sich selber als bii Schsyineiftcrin der genannten Eesct.', schafk. Sie hatte vor Allem einen be: stimmten Schutz der Thiere imAuze. und damit hängt auch die Entstehung deZ Vereins zusammen, soweit überhaupt von eittkni solchen die Rede seir sann. Die Daine ivar nämlich einc Uu denschaftlicheGegncrinder Viviscctien-, d. h. der Verstümmlung von lebenden Thieren zu::i Zl?eck wiszenschastlichct Erperi'.nente, eine Prari-5, gegen welch, bekanntlich auch in anderen Ländern, z. B. in Deutschland van dem verstorbenen Dr. Zöllner und Anderen, ein hestiger, aber ziemlich erfolgloser Krieg geführt oide ist. Um nun die Vi?)isection nnpoxnlär zu inaöen, liez) Frl. Jan ein kkeines Flugblättchen drucken, das einen Aibeltcil und den Titel "The Societv for United Vt&ict for Proteetion of Anisialf frorn Cruelty" enthielt. Darunter standen drei Negeln, welche besagten, daß iedeS Mitglied dieser Gesellschast ein solche Vlattchen kaufen und, je nach seinen Vennögenöverhältniljktt, 2 Peniues oder einen Penny dafür bezahlen müsse; serner. daß jedes Mitglied alles in feinen Kräften Stehende thun " müsse, um die Mitaliederah! zu erlzöhen, unddazn bei: tragen müsse, die Kenntnis;" weiterzu: breiten, welche zur Abschaklung aller Arten von Grausamkeiten geqe Thier, führen wurde. Diese Kenntniß bestand in einem Gebet, welches auf der anderen Seite des Vliittchens aedruckt war. Der Verfasser dieses Gebetes ist derselb. Ceistliche, welcher als Verwalter deö TeNamentSsandS bestimmt n?znde, uu b?fe Leute beüanpteu, das; er die raar Seilen nur geschrieben habe, um sich dii tauiend Psund Sterling zu seinem erge neu Gebrauch zu sichern. Von Verwandten der Dame wurde d Giltigkeit de5 Testaments angefochten, und es kam zn einem langen Proceß. Daber vurde behauptet, da erstens die' Gesellschaft nie eristlrt habe, und daß zweitens, wenn sie auch bestände, ihr Zweck kein wohlthätiger im Sinne des GkZetzcS ja. Dre aanre gesell fchaft erklärte man bestand in der Dame leibst, und die 17,099 871 M g l i ede r", welche für den Verein be: ansprucht wurden, seien die Lersonen, welche daS Vlattchen der Curiosität halber gekauft hätten. Frl. Jay habe alle Kosten der Agitation individuell bezahlt, auch die Einnahmen individuell eingestrichen u. daS Organ der angeblichen Gefellschask. Ashley Grove Ännal", von welchem übrigens nur zwei oder drei Nummern erschienen, auf persönliche ..Rechnung herausgegeben. Der Richter saqte in seiner Entschei drma. ein solcher Fall sei ihm noch nie . i Vorgekommen. Wenn was er mazi glaube eine Gesellschaft jcneS NamenS im Sinne des 'Gesetzes cristirt habe, fo habe dieselbe jedenfalls mit dem Leben der Frl. Jan aufachort. Außerdem sei ihr Zweck kein gesetzlich wohlthätiger". Daher wurde der ganze Machlah den zwer dttchken oer -ame zu gesprochen. Frevelhafte Vergeudung. Während man auf der einen Seite den Zua unserer Zelt preist, alle möglichen AbrSlle neck eicbäktlilk nutzbar in ma chen, ist andererseits eine rücksichtslose, itnt Svarlamkcit bundertfack, auswie? qende Zerstörung vieler Quellen natür? liehen Reichthums zu beklageu. Diese Eigenthüttilichkeit hat sich auch auf weniger civilisirte Volker verpflanzt ellerdingS meist auf Veranlassung von eivilisirten" und tritt dort äugendlicklich besonders bedenklich auf. 'Er wähnen wir nur einige Beispiele, welche noch schlimmer zu sein scheinen, als bei uns die Wäldervernichtuug, Ausrottung ganzer Thierarten u. s. . Der britische Conful in Carthagcna, Colombia, berichtet, dasj gegenwärtig dort die Gummisammler, statt die Gummibaume anzuzapfen, dieselben ein, fach niederhauen. Infolge dessen muß ran sich bereits in einigen Gegenden mehrere Tagereisen von den Flüssen ent fernen, ehe man Gummi findet, und spater wird die Sachlage noch viel bedenklicher werden. Gleichelkicr erfikh ren wir ttm Consul O'NeM tu Ostasrika, da in einem District, welcher früher jährlich rubber imWerthe vo:tH250., oo erporrirte, die ganze Industrie rasch dem Verfall entgegengeht, und zwar nur. eil die Eingeborenen nach und nach alle Gummibäume abhauen. Schuld daran Zst die grcße Nachfrage weißer Händler nah diesem Produkt. 5lu5 den franzä, fischen Anstellungen in Eenegambicu nd Qububn. wo trüber daS (Brnnini; !"!i!' 1!!i!iii!li,:;,'ilti:i"'"l1 w" .i-A"!! ii-W. a:"V1SUl:a".:.ji 'rwrityii

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gejchM blühte, kätln auS"glcl.Ät Ursache ? gar kciir Guittknr mehr rrportirt werden. ?ltts wiiucZ,e., Gegenden an der Küste öon Guinea.' m früher die Palmen, gattuug, ans welcher daS Palmöl ge wennen wird, sehr stark vertreten war, verschwindet dieselbe allmälig, well die Palmwälder rücksichtslos zerstört e den. Allerdings. mag eS noch geranmk Zeit dauern, bis dieser schöne Baum dort onScrotttt, ist ;. denn der Borrath ist. ein im aronrr. aber daS macht die Cach tage nicht, besser. Nebenbei beinerkt, würd: die Pakmöl'.AuSfuhr von der Gold: küste eine Zeit ..lang auch . durcy ernen merkwürdigen Aberglauben vernundert, welchen Fctifchpricster verbreiteten; dit Leute bildeten sich nämlich ein, daß, wenn man Palmnüsie aufknacke, um das Qcl daraus zn gewinnen, dadurch dic,Älat tem entständen. Dr. Corre meldet, daß die Eingcboreneu in Senegal den Kasfce sammeln, indem sie die Ztafscebäume abhauen ; in folge dessen werden bald die Kassce, bäume dortherum verschwundklk fein, wenn man nicht auf Plantagen neue xflanzt. Und der ehemalige Gouverneur der britischen CoZonie Lagos, Malouey, erzählt, dav alle die Dauhol,.Waldec an der dortigen Küste von den Ei,'geboreneo mit Art' und Feuer rafcb vernichtet wrw den, und der hieraus entstehende Schad cm unberechenbarer je,. n den nützlichsten und wichtigsten Kenntnissen, welche wir diesen Völker schaslen beibringen könnten, gehört im m!M,iff hip irrkrthmii ifcrrS Natur ivi ) f I 7 " rcicblbums. Bis icvt aber ist unsereri scitS nur das gerade Gegentheil davon indirect gefördert worden, und wir haben eS aukerdem versäumt, mit gutem Beispiel voranzugehen. Soldat, Conful und Lump. Dieser Tage meldete eine Kabel, bepesche, das; der Eapitän Leon de 3!athier du Berae in Andirccle, u.'cadagaö car, den HandelLageuten der Ver. Staaten daselbst. Victor Stanwood, crlchojsen habe. Drelcr du istxt hak c,ne sehr bemerkenSwerthe. auS Ruhm und Schande gennschte Sergangenl)ett aus beiden Seiten deS Oceans. DaS Kriegshandwerk lricb er als GeschSst und Abenteuer, und er diente unter drei oder vier verschiedenen Fahnen ersolgreich. während deS ainerrkanilch? Bürgerkrieges 'stand er in eineül Jaffas chufettS-Iiegiment und errang sich AuS Zeichnung. Unter Arthurs PrästventlchastSadmlNljtratkon lekleldete er ane Consul arstcllung i r St. Paul deLoando, an der wcstasrikanischcn Küste. Wie die meisten Abenteurer, ist auch du Berge 'ein Mensch, der seine Begierden aus'S Gewissenloseste zu besriedigen sucht, und daraus sind seine Unthaten hervorgegangen. Er war cS, der. b:i dem tragischen Selbstniorde des Marquis de Sempe im Mai 1887 (zwischen Boston und New For?) die schändlichste Nolle spielte. Da die Einzelheiten dieser Geschichte nie zuvor ver? ösfentlicht worden sind, so mögen sie hier etwas eingehender erwähnt werden, wie eine in Boston wohnende Französin sie neuerdings erzählte: Vor nicht ganz Zwei J'.hrcn reiste on Verae in Gesellschaft seiner kränklichen Gattin mit dem Dampfer Ehatcau Marganr" ron Frankreich nach New ?Zork ab. Ans dem Dampfer lernte er Marie de Sempe kennen, ein junges französisches Mädchen, welches ihrem Vater, dem Marquis de Sempe, zureiste ; Letzterer lebte zur Zeit in Boston und ertheilte in reichen Familien französischen Unterricht. Seine Tochter wnszte aber nicht, daß. ihr Vater Unterschlagungen verübt hatte und deswegen aus Frankreich hatte fliehen müssen, und ferner: daß er, wahrend noch eine Gattin von ihm in Paris lrbtc, sich in Boston wieder verheirathct hatte. Sie w.rr durch die falsche Vorspiegelung feite,'.S ihres Vaters, daß ein luxuriöses Heim sie hier erwarte, bewogen worden, ach Amerika zn kommen. Du Verge' faßte auf der Reise eine Leidenschaft jür die junge Dame und trachtete darnach, irgendwie in intimeren Verkehr mit ihr zu kommen. Augenblicklich stand noch ferne Gattin im Wege, doch kehrte dieselbe bald wieder nach Frankreich zurück. MarieS Erwartungen wurden, wie sich nach dem Gesagten denken lät, schnöde getäuscht. Sie fand ihren Vatcr in einer ärmlichen Wohnung vor; feine Gattin 9ko. 2 hatte er kurz vorher begraben, aber zwei kleine Kinder kamen Marie aus dem elenden Dachstübchen entgegen, eS waren ihre Stiesschwestcrn. Der Vater MarieS hatte ohne Zweifel dieselbe nur zu dem Zwecke nach Amerika kommen lassen, von ihrer Schönheit zu leben. Natürlich paßten diese Umstände dem Capitän du Verce vortrefflich. Er kannte bald genug die Familienverhäitnisse MarieS, kam mit ihrem Vater schon bei desscir Zusammen: treffe mit seiner Tochter in'S Gespräch und ließ sich seine Aostoner Adresse geden. Sobald du VcrgeS Gattin wieder auf der See schwamm, tauchte er in Boston bei dem Marquis" auf und erbot sich, eine schone Wohnung zu miethen, worin )e Sempe und seine Tochter mit ihm leben könnten." Der alte Sünder nahm daS Anerbieten begierig an. Die Tochter aber, welche ohnedies über ihren betrügerischen Vater empört war, entsetzte sich vor diesem lurnriösen Heim" und entschloß sich, schleunigst und ohne Abschied nach Frankreich zurückzukehren. Sie kam bis nach 9tcw Vork; dort aber holte sie ihr nnuarürlicher Vater ein, nahm ihr alles Geld ab, daS sie noch hatte, zwang sie, mit ihm znrückzu kehren und sagte ihr ganz unverblümt, welches Arrangement" er mit dem Capitän ge troffen habe. Der Capitän war übrigens nobel". DaS Verhältniß" sollte 3 Monate dauern;daS war für den wetterwendischen Abenteurer reichlich genug. Tann wollte er nach Europa zurückkehren, und die Wohnung sammt Einrichtnngeu sollte auf immer Marie und ihrem Vater verbleiben. Marie wandte sich in ihrer Noth an einen Priester, welcher ihr abermals Geld zur Neise nach Frankreich ver j schaffte, und in Begleitung einer altlichen Matrone sollte sie nieder nach Slev Äork fabreu. Obwobl All.eS cc M!M winminWt 1 " : i

idsaF. ttiii nicht den verdacht d?S Vaters

zu erwecken, kam dieser gerade. alS der Zug abfahren sollte, am Bahnhof an. Er gebrauchte abwechselnd schwere Xxm buttgen r:nv NeberredrlngSkünsie, m Marie zur Umkehr zu bewegen ; d,ch weigerte' sich beharrlich. Schließlich fuhr auch er mit, aber um in'S Jen' scils zu reifen. Zwischen Canton und Sharon erließ er plötzlich den TJaggon, blieb' cir'kn'Augendlick ans der Plakfonnstehe und warf sich dann der Länge nach unter die -Räder; er wurde getödtet und schrecklich vcrstülninelt. Damals :vui;te.L!ic,uanÄ, er der Selbstmörder war. LlraentinleuS Puurpexele, 0 . 'In der letzten 'Zk'it wurde öfters in Depeschen auf die riesigen Puraperhiugew esen, welche die arztzUimsche $h publik im Auslande legt. Ov uchen vie kürzt ichen schweren Goldentneunge aus der Bank von England uf diese ttrsache zurückgeführt, indem die argentinl schen Banken daS Gold als Ileferve ge, brauchten. Um ein Haar wäre es schort tiefer halb zu einer Panik in Lsndo ge, kommen. Die argentinische Nepubltt ist cinml eine Zeit lang colossal gepufft-den in Bezug auf 'ihren Reichthum und ire indrsirielle Zukunft. Vielleicht bildeten diese Puffs nur das Vorspiel zu de beabsichtigten Pnmpercien sowie auch zur Heranziehung von Ein anderer. Gegenwärtig hat die Republik 3,50, 000 bis 4,000,000 Einwohner, und in den letzten Jahren fct sie ungefähr 100, 000 Einwanderer jährlich erhalten. Wie eS scheint, ist daS Land ungefähr in dn selben Zustande, mit daS unsere vor SO Jahren: bedeutende natürliche HilfS quellen, viele Ländtreien (auf denen meist nur Viehzucht getrieberr wird), aber eine kleine Bevölkerung und keine nen nenSwerthe" Manufacturindüstrie. Daher schien cS ein günstige? Feld zur Anlegnng auswärtigen Capitals zu bieten. Die Baarschulden des LanveS nun, eiuschließlich der Provincial- und Gelneiudeschu'.dcn, betragen bereits $600,, 000,000, wovon $100,000,000 allein im vergangen? Jahre contrahirt. worden sind. Zudem sind die großartigen Unternehmungen Eisenbahnen u. (. w. schwer verschuldet. Außerdem hat schon eine beunruhigende Spekulation in unbebauten Ländrclen 'Platz gegriffen, und cs circulireu öioten auf dieselben, garautirt von den dortigen Banken, im Betrage von nahezu 5200.000,000. Diese Banken haben auch schon Noten auf Negierungs-Schuldscheine in sehe hohem Betraae ausgestellt. Im VerIn. - , , M I"A C . yattNltt zur Bevorrerungszayr ii oa Land etwa siebenmal so schwer verschul)ct, wi: die Ver. Staaten. Man kann mit Sicherheit annehmen, daß diese Verhältnisse und die anhaltende Lcrschwkndung srühcr oder jpater zu eim Krach jüjren werden. Vom Inland e. x t i K n a b c n im Alter von i4, 10 ,ntd IV Jahren trafen im Black Äiountain-, PoeahontaSCo., W. V., vor einigen Tagen an einer einsamen Stelle des Waldes auf zwei Pantherratzen, die ein eben gelödrsleS Schaf verzehrten. Sobald die Thiere der Knaden ausich:ig wurden, griffen sie dieselben wüthend an, rind cS gelaug den Knaben erst nach verzmeiseltem Kampfe, und nachdem sie schlimm verletzt waren, die Katzen zu lösten. Die Felle der Thiere nahmen sie als eine Er iunerung an ihr Äöenteuer mit nach Hause. Eine ärgerliche Weihnachtsübcrraschttng hat der 79jährige Daniel Hamilton in Cucumenga, Cal., seiner Familie bereitet, indem er sein Dienstmädchcn, die ILjahrlge Alice Arigham, gkheirathct hat. Alice ist eine junge Engländerin, die vor etwa zwei Jahren in HanriltonS Haus als Zweites Mädchen eine Stellung fand. DaS hübsche Kind gefiel dem alten Herrn so sehr, daß er selbst sie in ihren Freistunden im Lesen und Schreiben unterrichtete. Doch witrerte Niemand darin eine Gefahr für ihn. Vor Kurzem aber überraschten ftine verhcirathete, feinem Haushalt vor? stehende Tochter Frau Bastian mit der Frage, was für eine Frau Aliee wohl für ihn abgeben würde. Diese nannte ihn einen alten Narren und entließ das Mäd chen sofort, beschleunigte aber dadurch nur, was sie verhindern wollte. Denn am Weihnachtsabend uhr der alte Herr nach Pomona und führte dort Alice zum Altar. Die l öjahrige junge Frau erheiratbct gleich die Würde einer Urgroß mutter, denn Hamilton hat vier Kinder, dreizehn Enkel und einen Urenkel. Ueber die Schulverhält' nisse New Forks fällt neuerdings ein bekanuter Pädagoge folgendes, wich aus viele andere Städte zutreffende Urtheil: Dic Uebel, an denen unser Schulsystem leidet, bestehen darin, daß veraltete Me thoden angewendet werden. Das Lehr.sustkkn ist inseklkq. Viele Lehrer und t Lehrerinnen, die dem Einfluß von Politikern ihre Stellen verdanken, sind total Nttfähkg. Politische Cliquen beherrschen daS ganze System. Der Superinten: deut 'ist unfähig; statt den Handfertig' keitS:l!nterricht auszubilden und zu ereitern, hindert er dessen Einführung, wö diese Art von Erziehung ist vor: theilhaster, a!S irgend eine andere. DaS jetzige System, die Leistungen der Lehrer und Schüler zrrcontrolliren, ist schädlich und dcr Ausbildung geistiger Fähigkeiten hinderlich. Den Etcmentrclassen wird zu werig Aufmerksamkeit geschenkt, und in den höheren Classen wird viel zu viel papazeienmäßkgeS Einpauken unnützer Din getrieben. ES ist wünfchenS werth, daß eine Commission von Cach verständigen eine ttnterschunz vornimmt und Mittel vorschlagt, uni die erwähnte Uebels'ände zu beseitigen." Frau S ada V a iley Fowler. eine bekannte Spiritualistin und Frauen: rechilerin in Philadelphia, hatte einet' Roman geschrieben, betitelt: Jrene, oder der Weg zur Freiheit". Dieses Buch erschien bereits 1836 und fand große Verbreitung, fodaß sich die Verfasserin bemüßigt sah, eine Fortsetzung zu schrei bcn unter dem Titel: Der Sieg Ire ueS, oder die ersangte Freiheit": Letzte reS OpuS ist nun dem taatknwalt . Graham in die Hände gekommen, und eilelt üL ril tft Üua inJUlUscr un 'iw-t:;'1

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rettWjee Äcricdün? dte McNrw ' des Erlaubten weit hinter sich zu lassen 1 sHien. Veranlassung genommen, der! (TV.... V... ! i t..u Cli.-f . I vin ivtnucii ofiiucy pr iircj n verbieten. Der Gatte der Verfasserin ist Hü h:rang-n: Operateur und zugleich Verlezer des Buches. Frau Fowler hat an den StaatSanwclt einen fulminanten Brief geschrieben, dessen Inhalt sie iu d? ? . . . -ii. . . r mszlliz geschildert, rm der Staatsanwalt könne eher daS Athmen ihrer Brust unterdrücken und die Drehung der Erde aufheben, als die in diesem Buche rrffklegten Wahrheiten ersticken. Die (nwälte, welche die Dame zur Vertheil digung ibrer Rechte enzagirt chat, vergleichen daS Buch an Bedeutung mit , Onkel TomS Hut. Seid klug, wie die Schlan? gernnd ohne Ffch, wie die Tauben", nyftjt diesen Vhlspruch hat sich auch der a,nerikau!schsremme Colouel Elliott F. Shirbard, Herausgeber des New Hf?r blctki -sVImI 3s Erpreß", er, vihlx. rnlcher iHt jedem fernes Leitikel 6?t5el,erse ht. Col. Shepard ijicht blßS frem, fordern auch klug, tÄ er u0 Anderttl dadurch be rieS, d5 er eiNochter des alten Vauderbill heiratete. In seiner Zeitung donnerte er se einiger Zeit elvaNiz gegen die Arbeit sm Sninttz los, uns vsr;Slich richtete klch sein gsttejsürchtiger Glimm geen di? OmnibuZfahrien inderS.Ave. t Sonaz. Er rjimpfte so lnge aus tte belr. 0mniuz.MlcNZchft un, ließ durch jfcue Rep,rter daS Gerücht verbreit te, dre'Acli? der Compagnie seien am FaLen, bis siVlrklich sielen, und er sie iu Spstreisen aufkaufen konnte. Jetzt ,at er die Mehrzahl jener Actien im Besitz, und selöftserst5l.Ätch schafft er nur. auch, um den Schein zn wahren, die SsnnwjSfahtlcn ab. DaS .dicke lZnde von der Geschichte kommt aber noch. Wer alsdann keine eigene Equipage be; sitzt, wird die Vanderbilt'sche Pferdebahn der 4. Ave. am Sonntag benutzen ; so blciöt das Geld in der Familie, und die Moral ist rettet. Außerdem aber heißt es, daß der p.,tentfromme Oberst auch eine Pferdebahn in der S. Avenue anlegen will, die auch am Sonntag lau'en wird. Eine amüsante, aber mit großen Schwierigkeiten verknüpfte Acr Haftung hatten dieser Tage Polizisten in PittSburg zu bewerkstelligen. Mehrere Bürger eilten in großer Aufregung in daS nächste StstionnhauS und meldeten den Sergeanten, daß zwei Italiener mit einem Bären die Straße bleckirwr nuo furchtbaren Radau machten. Der Scr: geant begab sich sofort zur bezeichneten Stelle, wo er sah, wie Meister Pey sich nach bestem Können als Tanzmciste. producirte, wozu er ourch Peitschenhiebe und gellende Zurufe der Italiener, die beidestark getrunken hatten, aufgest,chelt wurde. Die Italiener widersetzten sich nach Krästcn dem Sergeanten, der sie ncrhasteir wollte, wurden aber schlnßlich dtzch von demselben überwältigt, nach dem StationShauS geschleift und i.r einer Zelle untergebracht. Der Bär folgte dem Sergeanten ganz willig bis vor das SiationshauZ, als ihm aber eine Zelle'Hrs"M'fUthaltsor''emV'oten werden sollte, lehnte er mit dumpfem Gebrumme ab. Keiner der Polizisten, die sich nach und nach angefunden hatten, wollte mit dem mürrischen Meister Petz anbinden. Demselben schien die Sitution schließlich langweilig zn werde!,, denn mit einem Mal schritt er gravitZ: tisch durch die Ofsicethure. Der Ofm stand rhm so unbequem litten in den Locale, daß er ihn beinahe umeranit hätte. Der Telephgnapparat schien den Zorn des Herrn Tanzbären am meiste? erregt zu haben, den mit einem wuchti gen Tatzenschlag schlenderte er densclber. zu Boden. Die Pslizeibeamten wußten sich in ihrer Verzweifluu l nimmer anders zu helfen, als daß sie die Italiener auS den stütn holten, woraus dann der Bär willig seinen Herren in dieZelle zurua folgte. Von Auslande. Aus München schreibt man: Dieser Tage zog die Hauptwache unter dem Eomurando eines Lieutenants mit klingendem Spiele über den BahnhofSplatz, just in dem Augenblicke, als zwei juuge Herren in einer Droschke zur Bahn fsren. Einer von dies-n warf etlichen eben deS WegcS ?omenden.Damen Kußhändchen zu. Ganz unbegreiflichcr Weife bezog der konmanNrende Lieutenant diesen Spaß aus sich und ließ wuthentbrannt durch einen Unterofsicicr und einen Soldaten die Herren aus dem Wagen reißen und sofort verhaften! Ja daS Gendarmerieloeal im CetttralbahnHofe gebracht, wiesen sich die jungen Herren unter Widerspruch gegen dieft Verhaftung als Studirende der Landwirthfchaftlichen Hochschule mit der Versicherung aus, daß eS ihnen uicht im Traume eingefallen sei, einem Lienter nant Kußhände zuzuwerfen. Die Studenten wurderr denn auch sofort wieder freigelassen und 'vom massenhaft erschie: neuen Publikum jubelnd begrüßt. Der Vorfall rief große -Aufregung und in Studcntenkreifen Erbitterung hervor. Allen Anzeichen nach sind die seit einige, Zeit uothdürftig. beigelegten Streitig' reiten zwischen der, Studentenschaft und dem OfsicicreorpS durch diesen Vorfall wieder crü'euert worden. Die Studente berathen zur Zeit den Tert einer Be chwerde an die Kommandantur. Die euroväifcheCultur hat bisher in Persie wenig Erfolge aufzuweisen; an Versuchen, dem Lande dit Vortheile moderner Errungenschaften zü; zuführen, hat eS freilich nicht gefehlt, aber sie sind fast alle gescheitert. I jüngster Zeit ist 'wieder ein derartiges Uttterrnhmen einem ernsten Mißgefchiä erlegen. ES dürfte vielleicht nicht allgemein bekannt fein, da eS einer belgischen Gesellschaft vor klniffer Zeli gelungen ist, vour Schah die Erlaubnis zum Bau einer Eisenbahn von Teheran nach dem beliebten Wallfahrtsorte Schah Abdul Asim zu erhalten. Leider ver: stand die Bahnverwaltüng nicht das Un ternehmen bei der Bevölkerung populär zu machen. Schon kn Juni, einige Tagt vor der feierlichen Eröffnung, fnhr ein 3 . ! . i" iV ' Y7,yi:;:fj ug Mltten m ernen MensJzenhautev hinein und tödtete zwanzig persische Ar beiter. deren Kudkle Mte!blit.heiselt' liilll'i?!!!!!! MMM P iiyf-Siifi"

cjn5pxcnc nrnnjcuir. 'ar:n igr ie, gerade weil üe die Sünde der llnslttiichkelt Hasse, habe sie dieselbe so qut wie

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denr ntchi allsgeÜoriHauen. das Äott gege,i daS neile TkttselHwer k aufzuwiegeln. Nach dieser ersten Heldenthat hörte die Bahn nicht ans. durch tägliches Stteder, fahren von Ochsen. Pferoen und Kamec; len sich immer 'mehr verhaßt zu machen, bls schließlich der allgemeine Groll sich gklegfiulich deö S!abbi,:S - EweS - Festes zu Ehre,, deS dritten Jmar.r in erneut t)ituig::i Krawall Lust unchte. i?A nar ein schöner Freitag, die frohen Mo: hammcdancr pisgerteii'rm dichte,, Scizaaren zum heiligen Grabe. Die Wagen ! waren gepfropft voll, daneben zo.'cr j zahlreiche Men, chen zu Pfrr?, zu und zu Fuß nach chah-Abdul-Asim. Da muß:e dem Zug das tt'.iglück passt: ren, einen zu Fuß wandernden Perser vj überfahren. Das Volk drang wüthend auf den Zugführer ein, ihn wegen feine, Unvorsichtigkeit zur Rede stellend. D,e, fer feuerte in feiner Kopflosigkeit in di dichte Menge und gab dadurch daß Signal zu einer blutigen Katastrophe. Mit Prügeln. Knütteln und Dclche: warf sich die Menge auf das Zugpersonal, tödtete den uuglückll'chen Schützen, prü, gelte die verfaßten Schaffner weidlich durch und steckte unter den Rufen .tefch! Atesch!" (Feuer! Feuer sämmliiche Wagen in Braus. Der Z:r! störung des Z'lges folgtedie Demolirune des Bahnhofs uach, welcher nach Ptüm derung der U0O Toman (ca. 4000 Markj enthalleuden Stat.ouSc.,sse fo gründlich verwüstet wurde, daß selbst daS mit xmv nirtem LuruS ausgestattete Zimmer de Schah nicht verschont bl'kb. Der ge: sammte Schaden wird auf 00,03 ) Mark geschätzt. Vor einigen Tagen gal eS iu einem Haufe einer Vorstadt Wieni einen bewegten Auftritt. Dort hatte sich vor etwa einem Vierteljahr ein junger Mann eingemiethet, der sich Johann Metzger, Bildhauer auS BrcSlau nannte. Er trat während der kurzen Zeit feines Aufenthalls in Wien zu nicht weniger als süuf Töchtern EvaS in ei.' näheres Verhältniß und versprach all; Fünfen die Ehe. Die Verlobungsanzei: gen waren bereits bestellt, und Metzger hatte jeder feiner Angebeteten versprochen, Sonntag mit seinem Vater, der aus die: fenr Anlaß nach Wien komme, bei ihr zr erschein n. Am Sonnabend zog er in: dessen auZ seiner bisherigen Wohnnnz aus und Sonntag? erhielt jede der füul Angebeteten mit der Post vier schön ausgestattete Karten, welche die erfolgte Veriobung Metzgers mit den vierNebenbuhlerinncn anzeigten. Nach:nittagS erschieneu alle Betrogenen, eine Bonne, n Stubenmädchen, eine Näherin und zwei Fabrikarbertennnen, ru Metzgers alle, Wohnung, um sich hier die Lösung de? Räthsels zu holen. Da sie alle Fünj zusammentrafen, konnte sie cinande, durch gegenseitige Geständnisse den Sach? verhalt ausklärcn. Der M i n i st e r p r ä s i d e n , Erispi ist ein Mann von anerkannten Freisinn und, dem weiblichen Gcschlcch: gegenüber, von unverwüstlicher Gala, terie. Trotzdem ist er in den italienischem Parlamenten gegen die zn Gunsten irt GemeindewahtrechtS für oie Frauen eingebrachten Anträge mit großer Entfchie: denhcit aufgetreten. Die Wahlreform, vorläge kam Ende vorigen MonatS in: Senate zur DiScussio und die Ertheilung deS Stimmrechtes an die Frauer. befürwortete namentlich der alte Mole: schott. CriSpi berief sich in seiner Erwiderung auf daS eigene ZuzestZudniß deS Professors, hinsichtlich der physische und itellectuellen Jnseriorität deS weiblichen Geschlechtes, um sich gegen dit Neuerung zu erklären. Die Frau gehör in daS HauS und die Familie. Mau machte in ihrer Zulassung zu teil öffent: lichen Diskussionen ihr selber ei verhängnißvollcs Geschenk und einen Schau: platz für Srrelt und Intriguen auS dem Haufe, in welchem jetzt der Mann Frie: deu sinde und von den öffentlichen Känrxfen ausruhen könne. An Einfluß unc Macht fehle es der Frau auch jetzt nicht. Ohne ihr Feind zu sein, könne man fast dem Urtheile Napoleons I., wie cr sich in seiner Aenßaunz an Madame it Staöl auSsprach, zustimmen. ES kam noch uicht zur Abstimmung über den Ar.trl'el, weil dieEommission Zeit verlangte, um sich über die Amenvemeuts zu einigen. Die Vertagung wurde beschlossen, obwohl einige Hagestolze vor weiblichen Einftüs: sen warnten, die in der Zwischenzeit sich bemerkbar machen könnten. Monte egro gönnt sich den LuruS eines Unterrichtsministeriums, i.r welchem Herr Marko Dragooics die hohe Stellung eines StaatSsecmärS bekleidet. Dieser Würdenträger hatte seine Ausbildung durch häusige Reisen erworben, die er in's benachbarte türkische Gebiet zu unternehmen und von welchen er niemals ohne lohnende Ansbeute von Hammeln zurückzukehren pflegte. Bei derartiger Schulung war es kein Wunder, daß er auch bei seiner Zlmtsthäügkeit die alten Ueberlieserungen der schwarzen Berge aufrecht zn erhallen bemüht war, und wie das Cerinjer Amtsblatt Glas Czernagorza" eS ein wenig plump ausdruckt, aus j dem Minijterialarchio wichtige Akten- ; stücke stahl, die er zu Gelde machte. Das Archiv war noch schlechter verwzhrt, als j ein türkischer H.,mme!;tall: es bestand,' wenn wir ohlinforurirten Persönlichkeilen Glauben schenken dürfen, auS . einer alten, wurmstichigen Schublade. ' Die Intelligenz aber.mit welcher der sindige Beamte den Werth der vergilbten ' Papiere ;u wärsizcn und in baarcs Geld umzusetzen wußte, hätte gewiß Auerkeuuung verdient; das wäre noch unter Daniels sicher dcr Fall gewesen. Doch oie bösen modernen Ideen haben auch in Centinje schsn ihren Einzug gehalten. Der Vcliki Sud, der große Rath keiner der Beisitzer mißt unter sechs Fuß wurde zusiimmenzernsen und dcr Herr Staatssekretär zn fünf Jahren Zuchthaus vcrurtheilk. Daß jedoch nicht alle , berechtigten Eiacuthümlichkeilen" auS iMonkeuegro perjchwnildett, erweist die kleine Znsatzstrafe, welche an Herrn Dra zovicS sofort rn Gegenwart deS Fürsten Nikita und deS Gerichtshofes vollzogen varen. Ep bekam vollwichtige sunjunds lvauzig Hiebe zugezählt und hat nun Zeit, über den Werth oder Unmerth alt nationaler Ueberlieferungen nachzuden- - ' 'i i. r " - ... liU. , .-U. j '.' . Verlangt lccefea Ust HTanna Csstn". ;. i . I ':!:!-

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