Indiana Tribüne, Volume 12, Number 101, Indianapolis, Marion County, 29 December 1888 — Page 3

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Wie es arbeitets. sEuken Morgen Jal! IS habe d!ch ltZtikinem Monat ni5t peZebkN. WaZ ist loö mit d,r ? Du scheinst iedrr jung LtwSlden X1! sein. .Well. Phil, ich bln ttizder junq a?vok ttnl ißiirnctfi du dich, schlecht ich fca$ Ikt! Mal auZssü ? Krank und blau und in der miserabelstkn Laune. YMun. du scheinst jktzt gluZiich und zu siikden zu s:in.-

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-(Zolt sei j?. od.r vulehr Dank v dkn VinegJr BitttrS. Erinnech du dich.

vad tu Wtrwt empsaym. ol we un zu litt laden? und iZ s5 dlrZ an, düö du s. tn.n -

C..;V1. JUH'IJII ll-Mt' V'V I . ' 'Gtlril;. und Jedkrmann fällt mein bklst?k? Auskten aus. Ich nahm die alten

BttterS. ülnt titi dltter,n GksSmack zu deiÜSnStigen. JZ; rark die JkasÄ in. nkkbald zvki Wochen auS, und beschloß dann die reuen BttteeS zu drodirm. , .Nun und wS denkst du von denselben ? .Ich glaube, deine ffrau ssgle.ne Me d'e reuen var. Ich denke sie bat recht. Sie Nnd desszr und scheinen ein kostipieli' YQti VrLpzrat zu sein. .Ich gsaube ti auS, habe auch so at i fifirt und' tA ftunfcere mich, dok die

, Donald Deug Co. sie sa billig verkauft. Vie die andern. Nun.daZ siebt ur.S nichts an. Sage doch xotz war e?. die saal do& Nch Leute avchma! einbilden sron'm zn stin.roenn -sie blök bMöZ wären? Einerlei! Ich 'vollke si?-r, mincke Luie sind schlecht. d e?bot doch b!ok dkr krarke Magkn ode' die kranke Lkber daran Schuld. Und rotnn alle die Kranken VineaarZ Vltterö Nkkimkp, welch eine glückliche Welt VörtdZk?! Und ich wurde die neuen VilikrZ evseblen. 5b ziebe Net? lt ölten vor. Nu", e? sonn sa j,der ach Belieben Landein, beide finb vortresflich.

U i-.OH? PIT'&IM e ff (Ta 11 M. aiii u 1 f!?fl tFiiirliilaällfi IIO n lifll ti CIIÄ M Sjk0y aTSZsT y S jrJPf .(SöX-rtv yXiVSii v I 'tTw r 2k

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ErMnnz vzn Karl Smil Frano. (Fortsevung.) schlich betrüb: hlnaD ; 'er ssarrke ihr ,,ch ; sciu Antlitz Ivar finster und verzerrt von kainvfeii'ven Gedanken. Er hat dnS Büchlein! murmelte er. ES ist dasselbe, iu deni c? gestern Abend las und dazu jenes Gesicht schnitt, wiU chcS Niemand vergißt, dtt'S einmal an ihm gesehen! So mag das Antlih deS Lnciscr gewesen sein als ihn der Herr vcm Himuicl zur Hölle stlcb; noch ist etwas- Mei:schlichkö darin, Schmerz und Neue, aber dazwischen dämmert schon die Teufclsfratze auf, der Hohn, der Nache durst, die Lust am Verderben!" (?r stöhnte auf und rang die Hände. Weh' Dir, unglückliches Weib, auch wenn er nun nichts weiter erfahren bat, als was er sich selbst hatte sagen können: daß Du ihn hassest! Wie war'5 auch anders inözlich? Die arme Schwalbe muß cS erduld i, wenn ihr eine plumpe Hand eie Flügel umkrallt und zerbricht, aber soll sie ihren Peiniger auch noch lieben?!" Wieder begann er auf und ab gehen ; die tiefe Erregung steigerte seine Stimme; er vergaß, wo er war, und sprach nun fast laut vor sich hin: Ich habe nicht gemehrt, wsZ bisher geschehen ist, aber wenn er neue Martern auSsinnt. bei Gott dem Gerechten! dann kann eS kommen, wie eS dieser listige Halunke ausspioniert hat, ich sage nicht mehr: ".3 Befehl, Herr General!" sondern fahre ihm an die Kehle X Er blickte sich scheu um. Thu ich'S?" flüstert cr. sind' ich je den Muth?. . .. Nein!" stöhnte er dann oerzmeiflungS, voll. Nein ! Alter Sünder ! belüge Dich nicht selbst, daß Dn besser bist, als er, und ein Recht hast zum Rächer!" Er schlug die Hände vor'S Antlitz und lies; sich in einen Stuhl sinken. di;t sein Knecht, sein Werkzeug knirschte er, und er hat dafür gesorgt, daß die Kette, die mich an ihn bindet, unzerreißbar ist!.... O mein Gott, barmherziger Gott!.... erbarme Dich mclner:", Z i? e i t e 5 Kapitel. Während der alte Mann also aufschrie aus den Tiefen seine? armen zermarter, ten Seele, gewahrte er nicht, daß sich die Thüre geöffnet hatte und sein Herr in den Raum getreten war, den er für ihn geschmückt. Der General Dietrich von Thernstein ajich nicht jenem Bilde, welches sich die Leute nach seinem ötufe von ihm auözu malen pflegten. Man sieht heute Ge stalten, wie" die feine, nur noch hausiz in den Ahnenhallen deutsch-österreichi-scher Geschlechter, aber selten mehr im Leben. Auch hier hat, tvohl zumeist durch die Kreuzung mit dem slavischen Adel, eine gemeinere Prägung den Stempcl alter, schöner Eigenart verdrängt. Der Graf hatte ihn noch unverkürzt überkommen, dafür zeugte die hünenhafte und doft leicht gegliederte Gestalt, der kühne, schöne Schnitt der Züge, die leb haft an den Adler gemahnten. ES ist in diesen echten Sprossen eines alten, edlen Blutes eine Fülle von Kraft, von Genugfreude und Genußfähigkeit, die in der gen'öhnlicheu Frist eines Menschen, lcöcnS kaum erschopfbar scheint. Weder die Last der Jchre, noch die schlimmere Wucht eines zuchtlosen LcöenS hatten diesen Nacken zu bengen vermocht; der Schritt lvar fest, die Bewegung gewandt, da5 kaum eben gebleichte Haar legte sich um eine fast unaefurchte Stirn. Das war nicht jener "fahrige, zittrige, pol ternde Greis, von dem die Leute fabelten ; wer diesen Mann voll ruhiger Würde in Miene und Geberde zum ersten Male sah, mochte sich erstaunt fragen, wo die Spuren eines so unerhört wüsten Wandels geblieben, mochte in dem ernsten, stolzen Antu!) vergeoltch den Dämon zu erkund suchen, welcher diesen Menschen für sich und Andere zum Fluche gemacht. Man mußte ein guter Kenner jener Runen sein, welche die Leidenschaft iu das Menschenantlktz zu graben pflegt, um sich gleichwohl nicht täuschen zu l'asr sen ; um die Mundwinkel lcj ein Zug lüsterner Erschlaffung.- zwischen den Brauen stand eine liefe, böse Furche. Aber am deutlichsten sprach jener verbor gene Vämon aus dem Blick der großen, hellgrauen Augen. Du'fe An gen waren jedes Ausdrucks fähig; sie konnten siegreich strahlen, sie konnten melancholisch, wie verschleiert blicken, sie konnten mit siechendem, metallllchem Glänze blicken, sie konnten mit warmer, tiefer Gluth leuchten, aber der Ausdruck ruhiger Sicherheit war ihnen verwehrt, n diesen Auaen schimmerte etwas, was au das Naubthier der Wüste erinnerte; mit drohender Gewalt sielen sie jeden Beaeanenden an, aber wer ihnen kalt blütiq Stand hielt, dem wichen sie scheu aus. Wenn tollkühnes Spiel mit der Gefahr Tapferkeit genazmt zu werden verdient, dann war dieser Mann einer der Tapfersten, die je gelebt; dem Tode hatte er ost und nnmec der rnS Antlltz geblickt, einen ruhigenz Hvnbefangeuen Hf . .... r . ... ' t V. -i . . ... Vttu vermoazle er unyr zu ertragen.. .. In dem Augenblicke, da er in daS qe schmückte immer trat, sah er alter aus, als sonst, älter, als e5 seinen Jahren entsprach. Denn der stolze Nacken war gebeugt, der Schritt tastete langsam nach vorwärts, die Tlugen blickten starr, wie erloschen t Boden. ES mußte ein , ' r c - , . t schweres Wey sciu, oas tyn ,n vteem Augenblicke erfüllte, ein schweres und bitteres Weh ; wie ein Schleier lag auf dem bleichen Antlitz der Änödrnck trauernden BrütenL. So schritt er langsam vorwärts, bei jedem Schritte innehaltend, und erhob den Blick erst, als sein Fuu an emen der Stühle sttcr. Bei dem Geräusch fuhr auch der alte Diener empor, so erschreckt, als hätte er tief geträumt. Herr General...." stammelte er. Meine Glückwünsche meine herzlichen Glückwünsche!Glückwünsche!" Der Graf blickte umher, sein Antlitz belebte lkch. . - Ach ja. mein Geburtstag!" mür. melte er. Ich hatte ja in den letzten Stunde wenig Zett, daran zu ocaunr

. Wieder glitt lein Blick über all . den Schmuck, und die Lippen verzogen sich, wenn anch mühsam aenüzju eine freundlichen Lächeln. " Du hast Dir viel Mühe gemacht. alterVursche," sagte er. .ichdanteDir!" Er reichte dem Kastellan die, Hand. Dann siel sein Blick auf daS 'Portrait am Mitteltische und leuchtete triiunphi rend auf. DaS Pertrait des Feld, nrarschalls l" murmelte er und trat rasch darauf

--Auch ein cigeuhäudigeS Schreiben, -meldete ans und überrcichte es. ! cr General oraa) oasiegei; der Inhalt der enizen Zeilen schien ih zu enttäuschen. Gleichviel!" sagte er dann, die No tiz muß in die Zeitungen das wird den Schwätzern den Mund stopfen.. ..Aul Madrid?" .Ein Großkreuz in Brillanten," er ioerte der Diener und überreichte ihm . r , t da OrdenS-.Ettti. .Bei sechzkasten Geburtstagen obl! aatl" Der General lächelte bitter. DaS Begleitschreiben? Der Mohr hat-sein Schuldiakett aethan, er ist sogar recht' zeitig gegangen!.... Sonst etwaS von Bedeutung?" HanS wieg auf Die einzelnen Geschenkt und nannte die Namen der Geber. .Außerdem an die hundert Briefe und Telegramme," fuhr er fort, Blumen von der Dorsschaft und den Herren Nach barn. Auch harren im EmpfangSsaale Deputationen der Pächter uns der Vil, lacher Bürger. Endlich hier ein Ge schenk der Frau Gräsin." ,D erwähnst eS zuletzt? .Als das Werthvollste. Die gnädigste Frau hat den Teppich mit eigener Hand gestickt." Der Gras kltckte kaum hin. .Sie kommt nicht selbst?" fragte er. Die Stimme zitterte vor mühsam gebändigter Erregung. .Die Frau Gräsin ist seit gestern leidend," erwiderte HanS. .st gestern?,... ich verstehe...." ES klang wie bitterster Hohn. Sie ist ernstlich krank," betonte der Alte und erhob die Augen fast flehend zu dem Gebieter. Aber das düstere Antlitz hielt noch im, mer daS bose Lächeln fest. Ich bezweifle eS nicht " sagte er, .und werde ih? einen Krankenbesuch machen, wie eS sich gebührt." - - xt schritt heftig auf und nieder. Ale bebenden Lippen schienen mühsam in Fluchwort zurückzuhalten. . e. f i r j . . uuo Helene?- sragre er vann rur)l ger. . . Die Damen sind noch nicht hier," war die Antwort. Ter gestrige Wol m r r. . . . . r. . . ctr -tt rcnvrua) yar cic Arrake von qcnegg sehr schmierig gemacht." DaS emsame Bergsloen lag zwei Stunden von Tlierufteiii, droben in den Tanern. Die Nichte des Grafen, die einzige Tochter seines älteren Bruders, pflegte dort unter der Obhut ihrer un: vermahlt gebliebenen Tante, der StijtS: dame Clarisse von Thernstein, den Sommer zuzubringen. .So geht Alles quer!" si,e der Grar ungeduldig hervor. Es wäre mir sehr erwünscht gewezen, roenn ich sie hatt sprechen können, ehe er eintrifft." Wer?- fragte HanS. .Ich sagte Dir schon gestern Abend, daß ich einen Gast auS Wien erwarte. lud dle Fremdenzimmer parat, iu Wagen zur Station gesendet?" Sie besohlen!" . .Du ahnst nicht, wer er ist?" ,Wie sollt' ich?" .Aber wo;n er kommt?" Der Gras lächelte. Ein hübscher junger Mann unvernkählt-von altem Adel" Der Diener gerieth in freudige Bewe? gung. ur uulere rleme zconttellee" rief er. D3 ist ein guteö Werk, Her: General, ein gutes Werk.... ennev sich die jungen Leute schon?" .Ja! eS scheint sogar, als ob sie etn: ander nicht gleichgiltig wären. Bestimmte? weiß ich noch selbst nicht, danun leite ich vie Bewegung behutsam ein: sie ahnen Beide nicht, einander heute hier zu treuen !.... und bore. fugte er hinzu und legte dem Dien beive Hände auf die Schultern, höre, HauS, eS ist noch auS anderem Grunde ern gutes Werk, ich will damit eine alte, schwere Schuld bezahlen!" Dann mag Gott doppelt seinen aen dazu geben!" Vie nmme vej Alten klang bewegt und feierlich. Gott?!" Der General sprach daS Wort lano gedehnt, nicht in dem Tone des SpotteS, aber der Verwunderung.. .Seit mann führst Du diesen Namen wisder im Munde?" Hans erwiderte nicht. Dann aber blickte er seinem Herrn voll inS Antlitz und so, Aug in Auge, sagte er leise, aber est: .Sie haben Necht! Wir Beide haben Seiner lange vergessen! Er aber ist und ist gerecht ; dieS ist meine Hoffnung . fW ,,.,. 'yllKlt I 1 1441V llllilK JUlVli Die unruhig lodenrden Augen deö Grafen hatten sich scheu gesenkt. Dann aber warf er daS Haupt stolz in den Nacken zurück. .Furcht?!" sagte er unter. .Em Mann fürchtet Niemand.... Und wenn irgend etwas aur Erden zu fürchten ist. fugte er leiser hinzu, so sind eS nur un sere eigenen Thaten unl ihre Folgen, nur die Schatten, die Schatten der Ver: gangenye. . . . Gleichviel!" fuhr er dann trotzig fort. .Wenn Er ist, dann sieht Er auch mein Herz und wie ich mich in meiner Art mühe, gerecht zn sein! Meine ganze Kraft und mich selbst, mein AlleS setze ich daran, einen Frevel zn rächen, der a mir verübt worden, aber auch mein AlleS, einen Frevel zu sühnen, den ich verübt. Vielleicht kann der Mensch auch mit dem Unuberwinollchen fertig erden, mu jenen Schatten versuchen will ich'S.. Der junge Mann, HanS, den ich er, warte Er hielt inne und schritt einige Mal auf und nieder. Sag' ich Dir dies, so mußt Du auch das Andere wissen." Dennoch verstummte er wieder, und als er nun dicht vor den Kastellan hm, trat und beginnen wollte, versagte ihm Die Stimme. - " Der junge Mann," stieß er endlich halblaut, fast murmelnd hervor, ist der jrnibur Qttxa on TbernKeiuj"

"Der Name übte eine - jlt'rchlbssre Wirkung auf den Alten. Seine Züge ver zerrten sich in jähem Entsetzen, er tau melte zurück. Der Sohn des Friedrich?" schrie er auf. Nuhig! Derselbe!" Entseklich!" stöhnte HanS. Herr: der Sahn des Friedrich von Thernstein als Gast in Ihrem Hause Sie wagen vitü ..v, Er weiß nichts von dea alten Ge schichten!" :Ec könnt' c5 erfahren!"

Durch wen?....Äir Beide roerdlnz T&mptim imh rotr sitth ine frnsfruMt Pst ! benocu. dle darum wissen!" : wr 1 . . V w v r j j w m 1 .Und wenn auch!" rier Hang. .Es bleibt ein Waanin au? Tod und Leben. denn mit dem Entjetzliqen soll man nicht spielen!" .Spielen?" Der General hatte nschelnend seine volle Ruhe zurückgewonnen; hoch anfgc, richtet stand er da, kein Muökel zuckte i A'ttlitz. .Spiel' ich damit?" fragte er lang, sam und nachdrücklich. Ich fass' es an und lad' es auf meine Schultern! Und wenn ich nicht wollte, ich müßte ooch! Das Schicksal selbst befiehlt e5 mir. An rr . . . , . . cm . . . r vycQcq laur oas iazorar, roenn ic) meine Augen schließen, und Helene licbt ihn!" .Und wenn er'S je erfährt?! Es gibt Fall:. :oo auch die Todten reden r .Du meinst eine Nuf.zezchnung seines VaterS? Ein Gcständniß seiner Mutter? ES glbt keine solchen Dokumente ; Georg würde sie sonst schon längst .kenn:. Friedrich von Thernstein ist, wie er vor seinem Tode mit eigener Hand uiedergeschrieben hat, als Selbstmörder gestorbett dabei wird'S bleiben für alle Zeit. Und im Grunde ist'S auch keine Lüge... 3ch habe Dir erzählt, wie er starb?" vcnx um wenigen Mrien," erwiderte der Diener. Kurz nachdem wir in spanische Dienste getreten waren ; eS ist lange her! '.Du hast in Spanien Vieles vergessen," sagten Sie, ich nicht minder! Du hast Deine Hanna in den Tod getrieben, ich hade den Baron Thernstein erschossen!" Bas tt Alles! rf - . , . . ..-. r .. yr mulZle eimas IN mezen dorren sein, was den Grafen überaus peinlich berührte. Er wandte sich ab und murmelte dann fast unverständlich : Du hast ein merkwürdig gutes Gedächtniß, HanS!" am:, r. x4' ix csD-i. ..t.... iC lUl liif t4ltl -iüllt VtllJCtll können?" erwiderte der Alte warm. ES war ja daS einzige Mal, wo Sie mit mir von ihr gesprochen haben von der Hanna...." Ich wollt' Dich schonen," zagte der General löaernd und leise. lFortsetzung folgt.) FriedeuSsrennde in Italien. Aus Rom wird geschrieben: Je ficht ?er ein Theil der hiesigen Presse mit der Eventualität eines Krieges gegen Frankreich rechnet, desto unzweidculiger zeigt es sich, daß ein solches Unterehmen die unbeeinflußte öffentliche Meiaung Italiens gegen sich hat. Vefouers in Nordltalien kommt dre Abneigung ,er Bevölkerung gegen einen Krieg zn itnzweideutigem Ausdruck, (schon vor längerer Zeit, als der Friede mehr denn 'e bedroht schien, hat sich iu Mailand ein Tomite gebildet, dessen ganze Thätigkeit zus das eine Ziel gerichtet ijt, der kunsti !ich erregten feindlichen Stimmung ent' zcgenzuarbeiten und die Bevölkerung Italiens über ihre wahren Interessen '.'.iszuklären. oeben hat cS wiederum ..nen Appell an die itauerniche Bevolkcriing gerichtet, in dem diese aufgeforSert wird, in lokalen Vereinigungen gezen ,hie stetig steigende Belastung des 'LolkeS nnd aeaen iede KrieaSpolitik zu ?rotestiren. ES stehen einflußreiche Ääiiner an der Spitze dieser Bewegung zu Gunsten der Erhaltung deS Friedens: nn Senator, eine Anzahl Deputirte, die heiredacteure angesehener Blatter und anderer Männer, welche sich in vieljähri zem politischen Kampfe erprobt haben, gleichzeitig laßt eS sich die unabhängige iberitalienische Presse angelegen sein, )!e Wahrheit über die Kriegsbereitschaft ZtallenS aufzudecken und zu verbreiten und trägt das Ihrige dazu bei, die hier and da entflammte Kriegslust zu dämifen. Sie wird dafür von den Sold ichreiberu deö H?rrn Crlipt, welche emen itrieg gegen Frankreich als historische Mission deS HanseS Savonen betrachten, aach bekannten Mustern unpatriotischer Gesinnung bezichtigt, aber unbeirrt durch zerartlge Äerdachtlgungen fahrt sie fort, znf nichtssagende Phrasen mit Thaträchen zu antworten, die von ihren Geg'ern nicht entkräftet werden können. Besonders im Corriere della Sera" m Malland sind in der letzten Zeit ebeno sachverständige, wie schneidige Mliar)k!ter xvl diesem Zwecke thatia oeweseu. Sir haben davon bereits Notiz genom: xxnx. Red.) Mit unerbittltcherWahrvitSliebe sind sie den phantastischen und inehrlichen Schilderungen der italienl 'chen Kriegsmacht, entgegen getreten, die v r ... . e leinen nnceictt. wta vzxieiazn lonnrn. r!S das Volk, dessen kltelkcit man schmeichelt, durch Erötinung der Per'pektive auf einen ruhmreichen Krieg, den l)lätten der Kriegspartei geneigt zu machen. In einer der letzten Nummern Mailander Blattes wird die italielsche Kriegsmacht mit der französischen serglichcn und folgende bcachtenswerthe Einzelheiten werden ngesuyrt: ffrauk ,'ktch kann m tlnei Woche 500, D00, in 3 Wochen eine Million an t Grenzen bringen, Italien ,n dersel pcn Zeit nur 200,000 bezm. 600,000 I'kann. Frankreich hat mehr als ! Millionen Soldaten, von denen 1,800, ''00 Mann mindestens ein Jahr gedient haben, ins Feld zu stellen und könnte l Millionen gegen Italien marschlren las cn.. Italien hat dagegen nur 750,000 Mann. Aber Italien steht nicht nur an ahl der wanensählaen Mannschaft hin ter Frankreich zurück, sondern in gleichem Lerhaltnin auch hinsichtlich der Trup oenbesörderung. WaS von dem italievischen Eisenbahnwesen zu halten ist, er.--hellt am besten auS den iLrossnnngclr, welche kürzlich die Minister der Ssfentlichen Arbeiten und deS Krieges über diesen Zunkt in der Kammer gemacht haben. Frankreich verfügt über 216,000 WagonS. Italien bat deren nur 40.000. Diese Ungleichheit fällt um so schwerer ins Gewich, als. gleich falls nacb den

nurrMMüia

Darleguiigett dkß 'KrlegSttiknifters,"dt!rch ke Anlage der Stationen und der PerlonS die Einschiffung der italienischen irupvill sehr erschu?ert würde. Es fällt überdies ins Gewicht, daß die italieniBedentung erst durch die Wetterführung des zweiten Geleises von Pisa über Gemin bis zu Grenze gelangen können. DieS wird durch die Art der italienischen Aushebung geradezu zur Nothwendig, kelt. Während also Italien von Genua nach Nizza nnr ein Geleise znr Verfü, zung hat, kann Frankreich seine Trup, pentranSporte von Bordeaux nach Nizza . r . J? au orn Linien mir zusammen suns seleisen bewirken und besitzt überhaupt ein für den MobilisationSfall eingerichtetes Eisenbahnnetz und Einrichtungen, welche nach den Erfahrungen deS letzten KriegeS zweckmäßig verbessert worden sind. DaS Resultat dieser Vergleich ist. daß die militärischen Kräfte Italiens sich zu denen Frankreichs wie 1:3 verhalten. Ohne Zweifel werden auch diese Darlegungen den Zorn der Ofsiciösen heraufbeschwören und es wird an den gewohnten Anklagen gegen die itallenläe Demokratie, die bei allen Verbebunaen fitf, hl der SelbWandiakeit i6wr !Uiniinrt tu' As fW Kirr..tt TsT 7,1 A I M V . ... .MVi, l.tVyt .Tif.it M-V.t k. IUiitt. W4K tViVKtt MVltUUI illHlillHl zurückfallen, welche durch Verschweigen oes uiayren nacyrerualles cme schwere !.rt,vs?-i fitt.r4! ri. I , r r t r I Verantwortlichkeit leichtfertig auf sich 'lehmen. ViS hierher geht der Brief des Corre spondenten. Kaum 14 Tage später forderte der Demokrat" Crispi in der Kammer einen Credit von 14S Millionen 9irt siir ukerorkentlicke M!l!tarauSns I w w l J l w -m w mm 4V jj ben. und derselbe wurde ibm mit 175 ! gegen stimmen vewiUigt i 'e italienischen Friedensfreunde scheinen also mit ihrer Agitation noch keinen besonders , " ? - - i . . mr . I großen Erfolg gehabt zu haben und die Demokratie wagt c3 in Italien ebenso wenig wie anderswo, sich dem Militarist muö ernstlich in den Weg zu werfen. m an..?,. NUS der W.rkfiStt. ekneS realiki, schen Dichterö von Fttir Schneider. Bekanntlich sind die Dichter der reali silscben Nicbtuna genöthigt, die vcrschie-1 dcnsten Vorgänge deS menschlichen Lebens zu ergründen. Um naturgetreu schildern zu können, dürfen sie nicht scheuen, unter Umständen in die Spelunken hinabzusteigen, mu z. B. die verschiedenen Stadien

scheu :,ettbahnen incist ett:gelei,,g sind. an wird demnächst an die Legung zwei!er Geleise auf den Strecken L!eavel-

i.com-Plsa und Mailand-Turin gehen, öie im'Klicgsfalle allerdings von großer Wichtigkeit sind, aber m ihrer vollen

ves cnujcyes von ren geeigncicn xem- her Kuß nur cin Ä.'llttcl zuni Z'.?ce inciplareu der Species uomo savieus zu stu ,r realistischen Studien gewesen sei. diren. Es liegt auf der Hand, daß pslnnc miü traute sie meine Worten.

mancymai grokze öpier au,eriegc. lNktt Blick in die Werkstätte seines realiIch hatte einen Roman unter der Fe-

stl,chen SchastenS lies; mich zuilgst ctu jch jemals wieder Prügel, ceuen irgend befreundeter Dichter dieser Iiichtung wer- welcher Art zu schildern hätte, inir die sen, indem er mir erzählte: nöthiaen Informationen nur von ihr er-

der und war zu eiuer Scene gelangt, wo eigenhändig und mit möglichstem Nacheine Dame einem ihr zudringlich nahen- uck beibringen. Davon war ich vollden Manne eine derve Ohrfeige versetzt, kommen überzeugt, denn die von meiner

Die,e scheinbar belanglose ö?ccne bot nur crwüuschte Gelegenheit, die Kunst realistischer Kleinmalerei anzuwenden: ich konnte ja nicht bloS den Moment der rt r ' f 't . y Application beschreiben, sondern auch die geven uno iyn oann ersncuen, mn : jnne Gesuhle zu beschreiben! ES erubngte . a! r . ? , ' e ' . atso nnr, meme eigene a aiw suchSseld zu benutzen. lL.n Bersuey, nur selbst eine Maulschelle zu appllclren, mis;. lang. Ich gedachte, mich an mnne rau zuwenden. Lebhaft schilderte ich ihr den Gang memer Arbeit, fowie die betreftende Scene und bat sie, mir eine kräftige . . - r r r Ataulschelle zu ewowifflen. tote scy,en deutend, nach zehn Minuten spürte ich nicbkS mehr. Es mute also em anderes Mittel ersonnen werden. Wir hatten eine Köchin, eine hübsche ländliche Erscheinung von ziemlich colossalen Dimensionen; Höhe nahezu 6 Fuß, der Oberarm mochte einen Umfang von etwa 70 mm. haben, die mr m -wr vp r w w rr- ' . Hand ja die Handschuh-Nummer kann ich nicht angeben, mcht vekhald, weil dle Küchen-Amazone keine Handschuhe trug, sondern weil für eine Hand von dieser Dimension keine der in einem öandsckuhladen vorrathigen Nummern m w 4 m mß w m t m t rniiTrfn rw v n v t m " . -.!. trt' 7t m tLuW"Tt - i v V8 v f r mir etwas bei dem Gedanken, diese Nie - scntatze auf meiner Wange zu fühlen ; aber der Realist muß zu jedem Opfer be reit sein. Ich schilderte nun eines TaqeS dei Köchin in glühenden Farben die Vorzuge und Grundsahe der nau tischen chule, ich ging ans die betreffende Scene selbst f st sA m! aitia j-t m t v liuv iijuuiv tiiu wstyt iy f eige zu geben. Auch sie schien meinen Darlegungen nicht das richtige Verständ-

ihiuuuijui w u;lv u, vup einen Schritt zurücktrat, um Mlt ihrem des Sittiches naturgetreu fchilderu. Wie schsn, vollen Arme kräftig ausholen sollte ich aber htx tudicn tachcii? Ich f3st'ncn wie U)ve iße Hand mit konnte doch nicht lemandememe Ohrfeige 5...::.. k, n, imrintri mii

lC.laMi.Vilit 1A iVtMfrAH I

zwar ,ur meme naiiink vs.uv niu mit qsüheudeu Backen meiner Frau t?i das nöthige Berständiuu zu besitzen und Mische gegenübersaß, erkundigte sie sich schalt mich einen Narren, aber schließlich ach dem Gange meiner Arbeit und frug erwicS sie mir doch unter herzlichem La- ml ra(enb cö & jh oder der Köchin -f. V .4 ... ... T M).M. YZj.. ' . ' . ,

iiyc ocu civciciicii Mjiviii wm uiutt Maulschellen als Modell sur meine ist jung, ziemlich kräftig gebaut und be- Schilderung benutzt hätte. Leider mußte sitzt ein nicht allzu zartes Damenhand- fx bst3 rotere bestätigen, da mir die mit chen (Handschuh-Nummer aber ci flachen Hand verabreichten Ohrfeigen es, daß sie wegen Mangel an Kindern iner Dame würdiger zu fein schienen, nicht die nöthige Uebung besitzt, sei eS, cl5 bic inil bcm Hdrücken versetzten, daß das Lachen ihre Kraft hemmte der tlnc Offenheit, die mir beinahe noch eine Effect der Ohrfeige war nicht sehr be- tru,:it, cm,;,;, m, der. slack,eu Kand

mß entgcaenzubriuzen und war nicht g, b Fu, welche das.dazu dewegm, ,h Hand mit der We gethan. Wange ihres Gebieters m schallende Be- Alb er t S ch n itter.

rübruua ni briuaen. Also auch dieser Versuch war mittun. gen ; aber ich gab meine Absicht nicht auf. Wollte mir die Köchin die Maulschelle nicht freiwillig verabreichen, so mußte sie ihr durch List entlockt werden ; sie war ein solides, anständiges Mädchen, daS gewiß keine Berührung eines Mannes dulden vürde. Wie, wenn ich ihr Nien Knß. raubte! Vielleicht würde sie 'dadurch 135 reizt, mir die heiß ersehnte Maulschelle z,u appllcireu. Wenn aber meine Frau dahinter kam, welch schreckliche Folget konnte mein Schritt haben ; doch der Gedanke an mei nen Roman beschwichtigte auch dieses Be denken, und so schritt 'ich ans Wer?. . Elfi ick tbia Ttotaeinc rrta Süke,

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saun trmins BETiuLEii ciucRGü si:w cummwii. Ak Ticktt Agcntt lf Tickcta vU C. II. e t D II. S. For fall iaiWtnaüon, Urne cardi, folders, etc., aJdrew fci;OH in2 a?int: '

O.B.TSACT, . F. p. jErrnir. ror. Art . Xtrott. II ick. n, i'JC. A . iSNEH, r Tf. ..striiip

Oto i Iadlaiupolli.lid. Ticket Agt..SIcli3ie!!d, Int..

Or Gectral P,,?? Acr?t. No. C. WAITE, Vie Prt. &a Gn'l Maa&XCT. QauS wuüte. 'fchliD'icb m I)ie'Ku2e : ? '. Kochin kehrte müden Mücken zu; ich um f.r.i. . r. i. . ..r f r '..!. faßte sie von hinten und gab ihr einige herzhaste Küsse, waS mir beiden frischen Lippen des hübschen MädchenS kein besonders großer OpfeS tur die reaUfllche Sache zn sein dünkte. Kaum aber hatte ich sie freigelassen, so erhob sie sich zu ikirr nanzen t?Zras:e. und in demselben jj V J f w-- - p---- - Momente erbielt ick von ibrerNicscnband ' ' ' . ff i. 4 W r ä 2 r i zwei iyrseigen von o elementarer Lcrafr, daß mir Hören und Sehen verging, und ich mir die geschlagene linke Backe mit meiner Hand gegen weitere Angrisse deckte. Auf den schall der zwei Ohrfeigen kam meine Frau, die zu meinem Unglück eben heimgekehrt war, auS dem Zimmer gestürmt, in der Meinung, cS hätte eine Erplosion stattgefunden. Aus dem GeRn entnahm sie den Eachvcrhast und ichob mich mit dcangstiendem Stillschweigen in daS Zimmer. Der Schlus;:Effcct ihrer lurzeu, aber eindringlichen Strafpredigt war, daß ne mir mit dem Rücken ihrer rechten Hand noch ein paar tüchtige Maulschellen auf die rechte Backe versetzte, da ich die Unke noch immer mit meiner .anz vcccat i;mr. Endlich konnte ich zum Worte kommen d erzählte ihr wahrheitsgetreu, daß ja mir doch, sie von meimv Unschuld zu überzeugen, to? naijm mw scklieüliclz das Versprechen ab. falls theilen in lassen : sie würde mir dieselben Frau bearbeitete rechte Backe dranntc icht minder. al5 die von der Köchin mißhandelte linke Backe. i,:. wrun nS rkrke .W IUIIIII vv ....v i .n .uraetreu. wie die erzürnte Dame : ' . v . I s' bic bc .Dringlichen ManneS iedersiel (um getren schildern zn kön- ... ,:.s. iö ;r)m Ueber zwei, anstatt, wie ursprünglich beabsichtigt, eine MaulcAvUt beschrieb daS Aussehen t Sst-tfe nöc bem Schlage (der Spiegel während des Schreibens vor mir). lang andauernde Feuer der Wangen u f . I. IV. m nst zweistündiger Arbeit noch meiner Frau eingetragen hatte. Sehen Sie, schloß mein realistischer und. folcke Ovfer rnusz man der ..s. m 6rinaen bereit sein. tu .Ehestand L regeln. Der Mann muß daheim alles sinken, waS er auswärts suchen konnte. DaS Weib verlangt Schonung, der Mann Nachsicht. In kleinlichen Dingen soll der Mani I l"4, .4 IV14UIIH44I V IltU44 V H44 Tt ist ,r t r( 1 1 t Vt 5"n f"i!it m ' w Manne nachgeben, 1 a Die Frau soll immer trachten, so zu sein, rote sie sich ihrem Bräutigam g.'gen über gegeben hat. Die Frau soll sick einzig und allein nur schmücken, um ihrem Manne zu geI falle!, 1 k m, .?-s.n f r,A im VL 'Z r IU? Busen das Mitleid, ch Häusliche Scene. Schon wieder , kommst Du betrunken nach Hause, da soll doch gleich der Teufel dreinschlagen! Schlag' doch zn! Thüringische Staaten. s In Eisenach der frühere Bürgermeistcr und Specialcommissäc Schässer. Nach letzter Zahlung beträgt die Gesammtcinwohueriahl JenaS 13.614 Perjenen. In Stadtfulza soll demnach M'.t dem 'Bau eines KinderhellbadeS (ötosten 90 bis 100.000 M.) begonnen werden. t Zn Gehlberg, der nommerzicn rath Gundclach. der Ersiuder der dienenformigen Glasglocken für elektrische) t. a

i l I UViVMIVU -m g v.

Falls, Torcatdf o j.siltlt riqaa, SJflCf, 13 TrOT, XOKTIIERXbinO iri Hijf a Peork, SpriajlelJ, EVk. 5 USUitj, INT TTIS WEST. i i, Iiailif9. LcCroii, l"i jg AttA Tllb, iOK i h'wüI . i'i,z rj maAt wUh r9vU DattjrTrali Karrlc kst, finjaUi, mi Rtt kb'1 Stb.t, r. oa lv Trains: SIccpr o Ni?Lt Traiaaw 14 44 .... ' ncl!nlac Caalr Cv w ii faritTiiraT. - t Tai.h t r. i... a r 3. T. SrCtSTBT, ?ua At t , CladKiatt, 0 00 W. I oarlh St., Zi. O. CILVS. 11. ROCKWELL, Gint' wViad TfcVet Sszislistifche W s ö t i .0 n l Neaelmäßige Geschäfts Verarmnkmz 'lvöN , jeden zweiten Sonntag im Monat . j, srlreiHslle. cn. Neue Mitglieder trerden in den xtatl mäßigen Versammlungen aufgenommen Meattlch ettrsg 15 genZs. 5N?i!?s fZellirm Mitglieder d?r Krankenkasse werden. MV V WV4IV V4444V4 MM Dtschs Arbeiter fSllegt Eucb an k KöNSÄ-karru-Skguals. 4 CfRr.fsiasria uu Tarifs. t cnzUfhS Ox??nZsuI. 6 CcZiiaf 8 KKi Sit Bstt. 7 FxZtl uns Wchi?2? CltaS. t N 2etf? Ciret A L?.sffyxuK. 9 asi :d?:rsk?. !1 tzOJptzufZikr b?k Zeukk D?art ttt It ttzZtZzTtiiS 5. rsZ fizllt Ctt. It Ztlztztn (Bit, nr.i jfcit Ssrne . 1 j75sa Strss? inr.' Z?o (I&tn$ Sstnn. 15 Zi:. ZKlP,tfz''W k 1 rriRia Sei. ur.t K'K cti. 17 Csi: St. Lö K?Kr. fit. ; IS cr::3 CSt.rni S?ett li ;?;:ll:V'i;::,;..;,', 13 Estr un! Si)tt Cit. UZ m Nd eujini: Stt. IU SCiatansa eiai iit Ctt. !; :: ;" 16 IZtzWei cr.t CulirtiCt:. l8 Ki it. iitri :r.e$T 'VA 15? ofewtis uni 15 v IS5 CfsiaiKsf, uud &ti tt 123 Fsl 'T2ttgf ä&felff .' :' : ISI SÜlftff Kt9 SüetXijflJ! ft . 192 Vls.tin isbS GH isi ccssg Es. s5 i,t;Rti c:t, 15 0ea k. sr L?!? Ct. 155 St:sics ks :.zchiza . 1Z7 ?ZkVZN vd L Otk 2! Ci. 2 EZ? 5 ' iit z:!ns!k. ' 1 ' SS Visr.l?siz v?ctt tat. 24 Ktrlitan cn 3 Clr. 23 iU. s :?z' rii eijt a v.;wni v i. quv fftz im tl SSiwil m&ztn Ct?. S 5ks?.luzZa Cit. cnb ö r KtTSJftrt: an tJitrts ffjt. 2)5 ? ttuf t ?.ai r?Arst c;r. 8iS ?e?.R?z!szÄz tu 214 ZZw, c?!5 CnSrt Str. 213 gas&iset E2iMnj3. 215 tt!tcn; m 1 C It n.i5e 55?. cni 3li tx. Stottis mt ßlssl At. tt talsfsrma uni BttTt-nt, Kzz, la! sa 'isz CS 3it5S8 ?5t. VNd t. lait , : 7 tgtsi,c;lii!, i " tt Ms! K5 ?. ' ' tt i?!'s t4 KffBfi Ctft rz mu st tt,r.'y-Vr- : 223 Bf 6 d ZriiU Cit. VA fctraU Lö 4sc? 6. i ss?;iaettR, csjt !Zk ei. 4? Vti9.x,i kRd 2Su':fr,ta . U L.:?Zsu?t aai 5! Sei! 45 tiilriiiss Rufe üat-rtec Cit it 52scü LNtz Ohis Zit. Sts?j;t us Ba;;bti 23 föjaaIUiIsij.'.: ? 3iteitsl8. 2 Rifiestfi uas fSasiti : 411 MifsijspVt 3di st, 413 SKcrtl sströ Cz?ch -421 I. B, A 53. tni Zrr.',t. 42a ajsc CftUn. 2? iUttj See tmi Katisru! . 61 Ü54a.i Jt5 i ich. : ta SllSUiitai fccr.a28 CH 51 ieö,ß ks, ctiCsik? it. ti Et sh ctm stit. fco ,?i:. z isüä te'?.-rf;ia u. t1 IvaUv. 3 A tnr. i 'tkikiUx ikr?. Lö Säcmt SU kZ ?ri:t:iiä r.j. ru tu tizt 813 zr.i 'tizexiti r,t i. 418 suztzsz uh Zimt in 512 Uüiit ixb V.r.Z riit 9 JSiasH uni Äaftfei 7 EiTti V.rti wt0 Ctx. E19 MiZ starrt L??d $nt? 519 Sactitt ar.j SN, 6il SJIetUnn utit Vaintr. ncrrtlST cai GLrttkbzh Cl aii ei Dki5'az ew .ts Sf:t!cT;.r;st3 L?z Sc;fitr 9 tt S?;lcss: xn i rik:, :?. cci!isS3rsifl et:. ?3 äs cjs.2T.tt T.ti. 17 Pel-- Sr. ZialTJE 3 (SÄ OA i 5:!asa i t"4fr4?csii f r. M3fatt!n . a Vek sat vssZkN tt. 13 E5.A und LelA fcir.i 11 Utli:n snd bis IKol-U: d ui 17 Kess 2is" nd PnriB n Eiraiv.a !tf , H::s Ctt, ti OÄ?.d Kec?j.ia rn I3iftastea d Ss! cit. T4 r?u? ,z jta utx. ..... ?S?,ft T.sd Pi,. " ' Tt iZ ittk Vztt mu ?s 7 iH;t:?tt Svs. csn. 711 eraci erd ';?li kl 711 RftliTt ans tjst actl Ctu 1t rykCSi-i Ctr. 7: Datsche? 'nhauS. 719 i2uiJ'Äi C:a;i Ti! CSl 3115 si sÄ?):taiy,t rit Ctr. 52 ?3:!5iasa L5d Itlarfiit ßfs ssfeissUfitt. M k v x::! ;tt!a tsit. k? SiCti.tar:a;a1iSif.;Tl. .. l We.Ct2Stls1trfl k? Ditf st a! s d SSinisfiSea 6ti. C-;f?rert. 112 ftt.8Ct8Ü5?i CJlISfiUhifStnssl Bis Katist ub fistle eil. 8.4 Ctiö r,z Csrtta SU, ??! VN gei?tlt ct 8?3 Efrtttlt Etb trtts S24 ud DoNk? C3tat Ctt 31 C5cttiairci tmt&n Clt. rl s;ian e1 Si3t usV. t'Miitff esl. t--l u?dAs5ied,r;eU.,,Ut,lttZ" 8-8 e(cf alfsir ?e:3nttttl Ct5$if 5f?)tj-1 et. skiu eiäc xi suii

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