Indiana Tribüne, Volume 12, Number 101, Indianapolis, Marion County, 29 December 1888 — Page 2
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'ndians TrMne. Crschün! SKgttH LQd ZivANtSSS. t5 3ntUr.anai. t Eati luzeiaiui in j.iouiiiaiuna Hfer. f! C8I JL ujiUiM' '- '1' FK MK ffiAlVAU&M Jzdwn-vsliS. Ind., 29 Dezember 1B88. 1 1 Msteyuttg der Eltmentc. An die Stelle der altehrnzürdinen rler EleWente", Feu?r, Wasser. Luft und Erde, sind langst ganz andere Stoffe geT V lllt tUM ?l?ntiT fl ftffw ixtiiu, vi. itmti mu.jiitna viiu ikjnwNtt hat. Die moderne Chemie, daß heißt diejenige Natnrwiffenschaft, welche alle ihr zugänAlichen Stoffe in ihre Bestandtheile zerlegt und ihre Eigenthümlichkeittu kennen lehrt, hat seit etwas über hundert Jahren die Lehre von den Veziehungen der Stoffe zu emander ans der Grundlage deL mesienden und wagenden Versuches aufgebaut, und hat auf diesem Weze Ergebnisse erreicht, welche nicht NoS unsere Kenntnisse von den auf Er en sich ununterbrochen abspielenden Vsrgangen unendlich erweitert und rertieft, ssndem auch zugleich unsere gesell lcha fttichen und wirthschaftlichen Verhaltnisle von Grund aus umgestaltet haben. Unsere gegenwärtig fo hoch entwickelte industrielle Thätigkeit, nicht minder aber such unsere theoretische Erkenntnis der Natur verdanken der chemischen Forschung ihr bestes Theil. Aber diese Erkenntniß der Natur benchigt sich noch viel weniger mit dem gesicherten Besitz, lö die ErwerbSthätigkele der Menschen. Beide sireben vielmehr unaushaltsam ch grZKtren Zielen hin. Die eine verlangt danach, in die Tiefe der Dinne v,rs zudringen, die andere will sich immer mehr in die Breite ausdehnen. Und so sät denn die rein wisseuschastliche Chemie alle auf Erden vorhandenen und in den Vereich unserer Beobachtung gelangenden Stoffe auf eine oerhältnißmäßig geringe Zahl von Urstoffen zurückzuführen gelehrt, welche sich mit den vorläusig vorhandenen Mitteln nicht weiter in verschiedene Vestandtbeile zerlea.cn lassen. Die Stoffe, welche an den Greuzlinken chemischer Scheidckunst als unzerlegbar bestehen blieben, nannte man einfache, unzerlegbare Stoffe, Elemente, und Yit Zahl derselben ist nach und nach auf einige sechzig angewachsen. Allein die grage bleibt doch noch immer bestehen, ob dasjenige, wag sich mit unseren jetzigen Mitteln als unzerlegbar erweist, auch wirklich unzerlegbar ist, ob nicht eine vervollkommnetcre Methode hier und da die zusammengesetzte Natur eines als ein Element geltenden Stoffes wird nachzuweisen vermögen. Die Frage ist ferner, ob nicht in den ungebeuren Werkstätten der Natur selber, also beispielsweije in der Sonnengluth, gewisse Stoffe sich in gewisse Bestandtheile auflösen können, wozu wir eben in unseren chemischen Laboratorien nicht die erforkerlichen Vorbedingungen zu treffen im Stande sind. Xlny. diese Zweifelfragen erhielten unverkennbar eine verstärkte Unterlage durch den Einfluß, den die Darwin'schtn Jdeenverbindungen auf das gesummte naturwissenschaftliche Denken nnserer Zeit erlangt haben. Bei der Betrachtung der Vorgänge in der foqenattnten organischen, ode? wie man sich zemeinhin auLdrnckk, in der lebendigen Natur drängt Nlleö darauf hin, eine k i n f a ch e U r f o r m zu suchen, aus welche? im Laufe unermeßlicher Zeitabfchniktte die unübersehbaren Formenreihen aller Organismen hervorgegangen lein möaen. Eine älml icke korderuna stellt auch der Chemiker. Auch in der vermeintlich leblosen, starren anorganischen Natur soll die VorauSjehung eines 5llgemkinm Ursteffes, eincS Ur-Ele-mentes gelten, auS welchem erst die übrigen einfachen Stosse, die Elemente, entstanden, fsdaß diesen vermeintlich unzerlegbaren Stössen das nothwendigste rforderniß eines Elementes, nämlich die unbedingte Nichtzerlegbarkcit fehlen vürde. Aber diese Zweifel an der wirklich tlementaren Nawr der bisher für unzerleglich gehaltenen Stosse war nicht etwa lediglich piel rein fpeculativer Köpfe. Durchaus nicht! Vielmehr hatten dicfelien ewige Unterlagen, die sich ans ge issen, wirklich vorgenommenen Verschen ergaben. Die festesten Begriffsstützen für unsere bisher als Elemertte" ausgegebenen Stoffe begannen, in's Wanken zu gerathen, und man kann sich ungefähr eine Vorstellung davon machen, welch eine Aufregung dieser Zustand dnter den theoretijchen Chemikern hervorrufen mußte. Das ist a für diese Naturforscher dasselbe, wie wenn die Mechaniker und die Astronomen eines schönen TageS die Erfahrung machen sollten, daö Newton'sche Gesetz der Schwere gelte nicht mehr unbedingt und uinahmsloS. Allein der Stein war un einmal rn8 Rollen gebracht, die für uerschütterlich gehaltene Eigenschaft der .NnzerlegSsrkeil" unseren Elemente bezsnn immer mehr, als eine nicht ganz kinwandSfreie arrgesehcn zu werden. Sine der seltenen Erden, welche der Engländer Crookes zuerst darstellte (daß kgenannte Yttrium) i;rne vas ganze unöeil anaerichtet. nachdem sie in einem ungeheuer luftverdünntenNaume (der nur noch den füttszigmillionsten that eineS AtmosphärettdruckeS enthielt) . Gnterfucht worden war. Und nun wirft . rv .r f . . t . . ler kühne engttkHe or,cycr sie rage uf: Wie würden sich in einem noch unrndlich mehr verdünnten Raume die tU !,nm Erden" bei der Untersuchung verhalten? Wie und waS mögen die Stoffe ,or Entstehung des Weltalls in seiner : heutigen Form gewesen sein, nnd auf velch'e Art haben sich dann dke heutigen Stoffe gebildet? Könnte nicht der Bau nneS loaenannten Elementes veri ck t tt ß t sekn, als man bisher an zenommm? CrookeS' kühne Phantasie schwingt sich !n eine oordenkliche Zeit hinüber, in welcher daS sichtbare Weltall wüi lohne Gestalt) uns leer ph ES war rin Etwas srhattden, da unserer TO.t:. y ..v1 . i
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schlügt vor, dlejcn vorclcmcntarett Stoss, ans dem fick erst die Elemente selber gebildet, Vorstoff" Iu nennen. Sobald sns diesem ,VorjtofZ" sich Matene" bildet, Atome entstehen, wird das Atom aewissermüben eine VorrathSkammer von natürlicker Energie und strebt darnach, sich mit' anderen Atomen zn vereinigen. 'Wir haben cS hier mit einer wahrhaft arcbartigcn wissenschaftlichen Sxeculation zu thun, die zu, einem wtkteren.Äor stoß in die Erkeiltttttisj dcS Inneren de? ?!alur zu werden verspricht. Oahnunfälle im Jähre 1023 7 I a n lt a ?. 1. Vabnznsammenstost m der Neu fahrsnacht auf der CincinnatisSouthern Bahn unweit reenwood, Ry. odte, seaen 20 Verwundete. tt ' Mm t 4. M ammen :on aus ver youanvrschen Staatsbahn unweit Mepveln; 20 Todte, viele Verletzte. 10, Cntqlemma des Portland-Er-preßzugcS bei Haverhill, Mass.; 15 Todte, 52 Verletzte. 22. Aaunzusammenstoü rn Cuba ; 40 Verletzte, wovon Viele sterben. Februar. 10. Lawinenstürze an der ArlberaBahn in Tirol; ein Post-Vabnzuq verschüttet. Auch in den folgenden iaa: mehrere schwere Unglücksfälle dieser Art, !n Tirol sowie im Norden von Italien. 14. In Vrooklyn, N. Y., wird ein traßenbahnrWaaen durch einen fallen deu Krahnen zerdrückt ; 7 Todte und viele Berlehte. März. 15. Auf der mericanischm Na1l??!aZbahn unweit SaUillo verunglückt ein Nrbeitcrzug ; 20 schwer Verletzte. 10. Entgleisung und Fenersbrnntt eines Zuges derDelaware-, LackawannaWestern Bahn bei Birmingham, N. A. Z Getodtetc, viele Verletzte. 17. Bet Saoannay, Ga., bricht ein von New Fork nach Iacksonville, Fla., bestimmterPost-Eilzugdurch eine Brücke ; 22 'Zolle, etwa 35 verletzte. April. Ein Zua der Milwaukee & St. s. Vaul-Aahn stürzt in der Näbe von New Hampton, Ja., durch eine Brücke; (! JVti- fr CVS. r.il. jwuic, gegen öu ocricyic. 2ii. Zusammen ston zweier Vahnzüae auf der Lake Shore-k Western-Bahn bei Aermanweod, WiS., 13 Verletzte. L3. Unweit Olcan, N. Y., entgleist M Jfk jfe ein der Weircr::-. dcew orr-Pennsylvania-Bahn; 25 Verletzte, 4 Todte. n .wi a i. 0. Entaleisuna und Erplosion Lei einem Frachtznge der Philadelphia- & Neadma-Aahn zwlichen Mount Carmel, Pa., und Locust Gap; 1 Todte, 20 Verwundete; auch 18 kleine Häuser zertrümmert. 14. Der Vlitzzua" der Santa FöBahn stößt zn Fountain, Eol., mit einem Frachtzuge zuscmmen; ein Pulverwaggon explodirt; eine Kirche und 20 tzauzer werden zerstört; 7 Todte, viele Verwundete. IS.- Zusammenstog zweier Züge auf der Moskau- fc KuSk-Äahn; 11 Todte, 30 Verletzte. I u n k. 20. Zusammenstost eine? EonstmetionSzugeS mit einem Frachtzuge bei Shamokin, Pa. 11 Todte oder tödtlich Verletzte. 27. Ein von Mobile, Ala., nach Montgomeru gehender Personenzug bricht durch eine Brücke; 4 Todte, viele Verletzte. Juli. 6. Acht Meilen von Mlesbarre, Pa., stoßen zwei Personenzüge zusammen und stürzen theilwcise in den SusqueHannastun; 15 schwer Verletzte. 0. In der Nähe von Lafavette, Ind., wird ein Güterzug durch einen Erdrutsch zertrümmert. Mehrere Vahnbedienstete dabei getödtet. 12. Ein Erpreßzug der Virginia & Midland-Bahn stürzt unweit Orange Court House, Va., durch einen hölzernen Piaduct. Gegen 50 Personen getödtet oder verwundet. 19. Zu Wheeling, Va., wird eine Brücke der Baltimore- & Ohio-Bahn vom Hochwasscr weggerissen, und etwa 30 Personen ertrinken dabei oder bei gleichzeitiger Wegschwemmung von Wohnhäusern. Die Hochfluthen richten in der ganze Gegend furchtbaren Schaden an. 22. Zusammenstoß auf der Norfolk- & Western-Aalm in der Nähe von Lynch? bürg, Va., zwischen einem Frachtzug und einem EonjtructionZzug. 10 odte. August. 7. Entgleisung eines ArbciterzugeS Sei Gaylord, Mich. 25 Verletzte, darunter Viele lchwer verwundet. 13. Doppelte Zugentgleisung aus der Erie-Bahn bei Port JerviS, N. V)., ?2 Todte und Verwundete. Brand der LZaggsnS. September. 6. Furchtbarer Zusammenstoß von Bahnzuaen rn der vlast von vcuen, Frankreich. 9. Zusammenstoß auf der Little-Miami-Bahn bei Eincinnati. NobinsonS CircnSzug zerstört. 4 Todte, 13 schwer Verwundete. 10. Veteranen der Grand Army" Verunglücken bei einem Bahnzujammenstoße unweit Nittman, O., 3 Todte, 25 Verletzte.' 15. Bei Manssield, O., explodkrt die Locomatioe. eines Güterzuges der Valti-more- & Ohio-Bahn. 3ö schwer Verletzte. 2 Todte. 10. Zusaulmenstoß eines Truppenlugeö mit eim Güterzuge bei Meppen, Hannover; 12 Waggons zertrümmert, i Soldaten getödtet. Oktober. 3. Zllsammenstoß auf der Chicago- & AtlanticsBahn in der Nähe von KoutS, Ind. Ein Czpreßzug rennt in einen Arbeiterzug. 35 Verletzte. 7. Ein Erpreßzug der CincinnatiH & Ct. LouiS-Bahn stößt kurz nac5 seiner illX.f.i (T" st ' "i ftrilv ,XmmM i vrachttug zusamlnen ziciauri von zaimnarou mir einem ?!-. . k . . O .1. 0 UHU Ui9H k km Düdend Verwüste.
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10; Äek' Penn aven,. PS., unzi glückt ein ErcurslonSzu.i der' Lchigh-Äallcy-Vahn, der von Mitgliedern katholischcr Vereine gefüllt ist; 55 Todte und 40 Verwundere. 16. Neuer Zusammenfloß auf der Le b,igh'.Valley:Bahn, unweit Wilkesbarre, Pa.; 2ö Arbeiter verletzt, 0 getödtet. 10. Entgleisung eine ErpreßzngcS der Baltimore- Ohio-Bahn nnweit'Washington, -Pa. 14 Passagiere vcrwuude, theilweife tödtlich. 21. Ein mit Ausflügsern vollaepropfte? Bahnzug, von Jc'capel nach Nom be stimmt, eiitgleist insolge eines FelSstur es und wird vollständig zertrümmert. 24 Todte (nach amtlichen Angaben, aber r i rtt - naa) ancerm nus jagen viti mqx) ms LSVerleyte. 24. Fünffacher Bahmmfall in der Nähe von Otisville, St. Y. S Todte yjclk Verletzte. $1 o v t m 5 c x. 15. Zusammenstoß eines Erpreßzuaei nnd eines Frachtzuges der Baltimore- k Ohio-Bahn bei Wheeling, W. Va. 1 Todte. Decemb er. 19. Die Brücke der Concord-Bahn, unwtit Hookset, N. H., stürzt ein, und 11 Arbeiter, welche Reparaturen vor nehmen, stürzen in die eisige Fluth. 8 Ertrunkene. ine Hochzeitö.Vrttelretse. Eine sehr merkwürdige ,Hochze!tS reise" haben Joseph McKinney und Allie Hooper, von ScottSburg,Jnd., ge macht. Allie verliebte sich in den ein augigen McKinney, Letzterer war zum Hcirathen bereit, und 30 Meilen, von Scottsburg ans, wanderte das Paar die ganze Nacht hindurch nach Jeffersonvllle. Geld war rar, Beide zusammen hatten nur $3.50 und dies wollten sie nicht, leichtsinnig ausgeben. Die HeirathSs licenz kostete indessen h2. Der Frie bcnörichte? berechnete $1.50 sür die Trauuug, und so war da? junge Paar nach der Trauung vollständig mittellos. Nach langem Suchen fanden sich noch 20 uentS in den Taschen vor, und damit wnrde die Ucberfahrt nach LouiSvllle, Kv., bestrittcn. Dort waren die jungen Ehelcuie mit ryrcm Loose soweit zuZneden, daß ste . sich bereit erklärten, die Brautnacht in der Vakärerz Ue5b" zu feiern. Sie sind glücklich in dem Gesanken, verheirathet zn fein, und sie hegen keinen Groll gegen den Friedensrichter. der ihnen die letzten öl. 50 als Gebühren berechnete. Der Lceuoermahlte hoffte auf Unterstützung seitens seines in LouiS' ville wohnenden Bruders. Vom Jnlande. D"kS neue Jahr ist imAne luge, und so Mancher wünscht sich so Manches für dasselbe. Die Chicagoer Polizei bat aber angeblich keinen sehnlichcrcn Wunsch, als im neuen Jahre TaScott zn fangen. Eine F a m i l i e G o l d b e ra in Vuro Fort hat vor einigen Tagen beim Nm ziehen ihren 9jährigen Jangen Jofeph buchstäblich vergessen. ÄlS der Kleine in die alte Wohnung kam, fand er zn feinem Erstaunen die Eltern nicht mehr vor und konnte nicht in Erfahrung bringen, wohin sie gekommen waren. Der Knabe wurde vorläufig der Kinder, schutz-Gesellfchaft überwiesen. In West-Virginen ist eine Bewegung ini Gang, welche darauf abzielt, den Namen dieses Staates zu Ln vcrn. Die Befürworter der Beweguug sagen, Zeder Staat solle seinen eigenen, besonderen, nicht mit anderen vcrmechselbaren Namen haben. Deshalb schlagen sie vor, ihren Staat den schönen Namen Kanawha" zu geben. Wie wäre e5 mit den Namen .Hatsield"? Die Weihnachtszeit hat nicht Allen Hoffnung nnd Glauben Aebracht. Es scheint, daß bei Vielen eine ganz entgegengesetzte Stimmung eingetreten ist'. Wenigstens muß man das aus der Menge' der Selbstmorde schlie ßen, die gerade in den letzten Tagen in melden waren. Auch srüher wurde manchmal diese Erscheinung in den Feiertagen am Schluß des JahreS beobachtet. Große Aufregung entstand vor einigen Tagen am Bahnhöfe in Omaha, Nebr. Aus einem geschlossenen Koffer hörte man ein Geräusch kommen, daS dem Schreien eines kleinen Kindes ähnelte. Mein Gott," rief einer der Nächststehenden, da drinnen ist ein Kind, das erstickt! Nasch Etwas her. um den Koffer zu erbrechen." Aber Keiner konnte augenblicklich etwas Anderes reichen, als Schlüssel. Es gelang, mit diesen nach einigen Minuten den Koffer zu öffnen. Und waS entdeckte man? Eine Maltescrkatze mit S Jungen. Nach einer neuerlichen EU scheidung des StaatS-ObergerichtS von Iowa gehört auch W e i n e f s i g zu den berauschenden Getränken. Denn nach Ansicht dieses Gerichts, ist berauschend nicht lediglich daS, was berauscht, sou-' der Alles, waS auch nur die kleinzte Quantität Alcohol enthält, wenn eS anch das Kindlein in der Wiege nicht auS seinem Gleichgewicht bringen würde. Wer weiß, waS nächstens noch als berauschend" in den Bann gethan wlrd? Em ZÄcchselblatt erinnert daran, daß auch Brot alkoholhaltig ist. Dieser Tage wurde von einem gewissen I. W. Steele an3 dem mittlern Calisoruien eine interessante alte indianische KricaSart nach San Francisco gebracht. Sie ist aus Stein, fünf'Aoll lang (ohne den Griff) und an der dicksten Stelle drei Zoll dick. Zwölf striche sind deutlich auf ihr eingeritzt. zum Zeichen, daß zwölf Menschen damit erschlagen wurden. Die Waffe gehörte einst dem Mojave-ApacheSrHäuptling Lingona, der sich dnrch Todtuug vieler Weißen einen bösen Ruf erworben hatte. Unter den von ihm Erschlagenen befand sich auch ein Deutscher Namett H e i m rich K vick. der im Jahre 1853 in der Nähe von Hort Juma, Ar., im Kanivfe mit dem wilden Häuptling siel. Bor zwei Jahren starb Lingona, und Steele " . I. . fVV!. erwaro jica cie jüiqje von cen noia nern. Ein Geizkragen sonder Gleichen istSchilanSki imTownfhip Han, nover, Pa. (Luzerne-Eounty). Er ist eimer eines von xom mu eu
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ii GrundstMZ irnd arbriter den Winter über gewöhnlich für andere Farmer. Kürzlich starb nun sein siebenjäh, rigcS Töchtcrleiu. Er sagte Niemand ein Wort davon. Als eS aber Nacht tvurde, begab er sich an den Zauil seines Nachbars McCarthu, riß ein Paar Latten los und dann verfertigte er aus dem gestohlenen Holz in seinem Keller einen Sarg. Sodann legte er die Leiche hinein und verscharrte sie. McCarthy, der Beraubte, benachrichtigte deu Armenbeamtcn ,m Eounty'Hauptorte Wllkesl Geizhals ist wegen DiebstahlS verb aftek worden. ' - Durch ein Versehen über, gab eine Frau Hanlon inCamden,N.J., ein neugeborenes Kind einem eutfetzlichen Tode. Als die Frau das DamenToilettezimmer des West-Jerseq-Vahn depotS reinigte, sah sie in einer Ecke etwas liegen, daS wie ein Bündel schmutziger Lumpen aussah. Da sie daS widrig aussehende Packet nicht anfassen wollte, und zudem dasselbe zu groß war, alS daß sie es in das Closet hatte werfen können, so rief sie einen der FSHrbootArbeiter herbei und fragte ihn, waS sie mit dem Packet thun solle. Nach einem flüchtigen Blick aus daS Bündel gab dieser rau öanlon den Natb. dasselbe in'S Feuer zu werfen. Sie that, wie ihr gerathen, doch als sie einige Augenblicke fvater nach dem Feuer sah, starrte ihr die Leiche eines neugeborenen Kindes aus den glimmenden Kohlen entgegen. Ihr SchreckenVfchrei zog mehrere Arbeiter herbei, welche, als sie sahen, wag gefche hen, die kleine Leiche aus dem Ofen her auszogen. Von der Mutter des Säugx r ' . . . . iings cm man reine pur. E i n e G e i ü e r ae f ü i cö t e mit mit mehr als der üblichen Zuthat von bluteritarrender" Schrecklich rett wird vsn E. G. Girard, Geschäftsführer der American Dlstrict Telegraph Company" in Brooklyn, N. I., erzählt. Es war Mitternacht (natürlich!), Herr Girard hatte jeme Pflichten im Bureau erfüllt und ging heimwärts. Als er gemächlich dahinschritt, wurde er plötzlich gewahr, daß direct über ihm, auf dem Geleise der Hochbahn, eine Getstergestalt lm Spazlerengel e i begriffen war. Der angebtiche Geist trug die reguläre Gerltertracht, in diesem Falle ein gesticktes Nachthemd, welches lustig im Winde flatterte, als der (Äelst in milttanzchem Tempo von einer Schwelle auf die andere marschirte. Der Mond versilberte seinen Bart, und der Wmd blies durch die buschigen Cotellettcö des Geistes. Herr Girard brauchte mehrere Minuten, um sich von seinem Schrecken zu erholen, und als er ellmalig, wieder zum Bewußtsein kam, schrie er, drohte und warnte.. Allein der Geist wandelte ruhig weiterl Da WarnnngSrufe nicht verschlagen wollten, begann ? c ' t sr ' .-. iraro, ocn )?in mir greinen zn vombardircn, aber mit dem gleichen Erfolge. Das gestickte Nachthemd schien lustiger zu flattern, wie zuvsr. iXix heuer Ver zweiflung liess Girard auf die nächste Hochbahnstatisn, sprang von der Platsonn aus daS Geleise und eme dem Geiste nach, so schnell ihn seine Beine tragen konnten. zv erreichte den Geist auch und schüttelte ihn tüchtig. Allein auch dieses Mittel erwteS sich als vergeblkch. Der Geist blieb noch immer srumm. Da faßte er ihn um den Leib und ließ ihn in nicht eben sehr sanfter Weise nieder. - Da endlich erwachte der Geist und kam zum Bewußtsein. Er stieß einen herzdurchdrinaenden Schrei aus. eilte die Treppe der Hechbahnstation hin ab und verschwand schleunigst im Dnn kel. Es war ein Nachtwandler gewejen. Girard aber, der den Spuk immer noch für echt hält, liegt jetzt krank in seider Wohnung darnieder. Deutsche Lokal Nachrichten. Provinz Brandenburg, s In Alt-Nupvin Bürgermeister Tap pert. Die alten Einwohnerin Dtcrn, bergS, die Wittwe Schmidt geb. Hartmann, vollendete am Todtensonntag ihr hundertstes Lebensjahr. In Feldberg hat sich der Arbeiter Elbe! und in Müncheberg der Kalkhandler H. erhängt; die Tochter des HSuSlerS Mudrick in Frauenberg hat sich ertränkt. Der Schiffer Helse aus Ketzin und der Flößer Fr. KnoSxe auS'Zantoch sind ertrunken; der Arbeiter Greschke in Müllrose wurde todtgefahren. Provinz Ostpreußen. Ein in Potsdam gestorbenes Fräulein Kocy hat gcmeinfam'mit ihrer Schwester, zu Gunsten der Stadt Königsberg und auch der Provinz, mit einer Summe von 30,000 M. eine Stiftung, für arme Mädchen begründet. Nach Littauen und Samland sieben aeaenwärtia eine Menae Zigeuner, um sich dort mederzulassen. r n . ' n . ie reure no mqz nnvermogeno; sie kaufen Ländereien, bezahlen dieselben baar und betreiben die Land wirthschaft. In Littauen haben bereits mehrere Zizennerfamilien HeimathSrecht ermorden. Bis jetzt haben die Behörden gegen diese Leute nichts einzuwenden gehabt, denn sie sind friedliebend, gehorsam, fleißig und bescheiden. In Goldap hat sich der Füsilier A. erhangt. Dem letzten Sturme sind serner zum Opfer gesallen: der Arbeitcr Gottfried Müller au PregelSwalde und der. Fischer Kirschberg aus Tawe, die erstickt, resp, ertrunken aufge funden wurden. Provinz W e st p ? e u ß g . Dem Kriegerverein in Cchwetz bat Kaiser Wilhelm II. eine Vereinsfahne geschenkt. f Der Kommandant der Thorner Festung, der vor Kurzem zum Generalmajor ernannte Herr v. Holle ben. Die Wittwe Julie Grunenberg in Grauden: und die Dienstmagd Joha, Gensing in Thorn haben sich ertränkt und der Sohn des Besitzers Koppel in Neudorf bei Marienwerder hat lich erschössen. Jufolae unglücklichen Stur zeS kamen zn Tode: in Grandcnz der Manrer Johann Zalkowskt auf Nendors t ,?' . Jt. f A ! i . UNS in leman oer WLzaser ocroiairaisskl: in Dnichau wurde der Eisenbahna? better Filzeck todtaefahren: in Sohensier wnrde die Mitbesitzerin des GnteS, Frau Schmidt, 'von depDreschmaschine-Setöd-rer; m iarlenwcroer slno oer raviarme Fritz Element und die separitte i. crr , t t .r. ... rr .r. .aqa. Werg in 13 rer iemnniacwii vo?
varre, welcher öle Lemze wieder ausgra I den ließ, um ihr eine anständige Vestattung in Theil werden lassen. Der
ii n'iriii 'inin mm tttu iiung an z?olendnn?r aincrr wnj öet Bühnenmeister Karasseck aus Schwetz ist ertrunkcik. Provinz P o m m c e rr. Der KaufmLNit Hermamr Schmidt in Grabow versuchte, sich seiner zerrütteten LebenSvcrhältnlsse wegen in einem zu die-, fem Zwecke gemietheten Zimmer zu erschießen. s In Labeö Bürgerkueistcr Schütz. In Stettin hat sich der Arbeiter Fr. Duckwitz ertrantt, in Bewcr'mgcn hat sich der Bauer H. Müller crichossen und in Gollnow bat sich der Arbeiter Frank erhangt Ertrunken sind: der Fischer Vallcntin und dessen Gehilfe aus ceuwarp, der Muhlemvächter Ernst Pobloß, der Viehhändler Schmidt in Stargard und der.Kal,nschisser Siegemann in Torgelow? in Demmin erlitten die Zuckerfabrikarbeitcr Jacob! und Degenhardt todtliche Brühwunden, in Kummerzin wurde der Arbeiter Friedrich Vittbrandt von einem stürzenden Baumstamm erschlage und in Neqenwalde wurde der Steuerauffeher B. überfahren und getödtet. Provinz SchleSwigrH ölst ein. ES feierten: das 50 jährige Doktorjubilänm die Aerzte Dr. Elaufen in Schleswig und Dr. Thomjcn inLunden ; das 50jährige DieustjnbilSum die Angestellten der Firma Gebr. Höwaldt in Kiel Christian Nabe. Peter Hinrick Neuenstorff und Klaus Friedrich Kiel; das Fest der goldenen Hochzeit die Ehcleute C. H. Vlanck in Ottenfen, Postschaffner Nöhr in Preetz und der Baubeamte Paul M. Eyge in Wandsbeck. Erschossen haben sich : in Kiel der OberkeuerwerkerSmaat Jänsch und in Diez i. H. der Kadett Hock, Sohn eines Jngenieur-Haupt-mauuS in Kiel ; in Trittan hat sich der Barbier Walter ertränkt. Ertrunken sind: der Fischer Jochim'en auS Eckernförde, der Matrose Nohwer auS NcndSbürg und der Arbeiter Walther aus Trittau ; in FröSlee wurde der Schmied Jwer Matthiesen von einem Pferd erschlagen, der Hufuer Klüver auS Kcödork erkchou sich auf der Jagd durch einen unglücklichen Zufall und auf dem Kieler Bahnhof wurde der Weichenwärter DrewS todtgefahren. Provinz Hessen -Nassau. f In Cassel der frühere Viccbürger-. meister Joh. Fehrenberg. Die Universität Marburg hat durch den Tod dcS ProscssorS Dr. Lucae einen schweren Verlust erlitten. In Spangcnberg ist ein lljähriger Bursche dingfest gemacht worden, der eingestandenermaßen in dem Städtchen mehrere Brände angelegt hat. ES feierten: die Diamanthöchttit der Gasthofbesitzer M. Volk und Frau in Homburg v. d. H.; das 60jährige Dienstjudiläum der Lehrer Heinrich Kleinfelder in Kesselstadt und der Förster M. Kolbe in Wizcnhausen. In Wicker l)at der Landwirth Anton Allendorf seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht. In Frankfnrt a. Main ist der Schiffersohn Daniel Bär ertrnnken, in Kilianstädten kam der Schneidermeiste? Wilh. Heilmann dnrch einen unglücklichen Sturz zu Tode, in Meusfelden wurde Christian Kröllcr im Getriebe einer Dreschmaschine getödtet und in McngShauseir' kam der an Geistesstörung leidende Holzschuhmacher Valentln.Fevk bei dem Brand seines WohnhauseS, den er selbst angelegt hatte, umS Leben. Königreich Sachsen. Die seitherigen Besitzer von Schwage: cichenS Garten, Frau Advocat Döring und Frau Gröppler in Leipzig haben der Stadt den Betrag von 000,000 M. zu einer Stiftung überwiesen. Der Zweck derselben geht dahin, die Noth zu lindern, in welche gebildete, der unbemittelte Familien durch den Tod de5 Familieuober Hauptes versetzt werden. s Dr. phil. Oskar Gustav Adolf Struve, Inhaber der Firma Dr. Struve, Königlich Säch fische konzessionirte Mineralwasser-Anstalt, in Leipzig. Nedaklenr Fritzsch von der Antisemitischen Korresp.- in Leipzig wurde wegen Gotteslästerung und Neli gionSbeschimpfunz, enthalten in dem Antisemiten-KatechismuS", zu 1 Woch Gefängniß verurtheilt. Durch nächtlichen Stnrz über die Treppe bet d Amtsgerichtswachtmeister Kreischmer in Frankenberg seinen Tod gefunden; an der Tollwuth in Folge HnndcbksseS stark der Hausdiener Lovke in Nemse bei Glanchau; vom Bahnzug überfahren wurden der Vahnbedienstete Schenkel zu Glauchan und dsr Weichenwärter Schöne zu Schönbach. G r o ß h e r z o g th u m B a d e n. In Hammereisenbach wurden dnr'Bür germeister und der Lehrer wegen Anstif: tung zum Meineid verhaftet. Der wegen SitttichkeitSvcrbrechcnS in Staufcn in Untersuchungshast besindliche Dr. MS fenfechtel wurde in daS AmtSgefängniß Freiburg verbracht, wo er vor daS nächste Schwurgericht gestellt werden wird. Selt Ende September bat Adolf Heine in Vöhrenbach eine Schrauben- und Uüren-Fabrik mit 120 Arbeitern eröff: net. Die Zahl der letzteren soll ans 200 steigen, wenn alle Maschiuen aufgestellt und im Gange sind. Der vereinigte Militärverein Hohenthcngen, Stetteu, Günzgen, , Herdern und Bergöfchinaen hat uulängst 14 VercinLmitglicdcr, fast ein Drittel des Vereins, ausgeschlossen, weil sie am GebnrtSsest dcS Großherzogs sich nicht am Festzug, bezw. Gottesdienste betheiligten. Das Bürgenneistcramt in Weinhcim hat die Verfügung erlassen, daß das SelbstauSsuchcu der Waare bei den Bäckern seitens des Publikums ver' boten ist. I Mannheim besteht die Verordnung schon seit'laugcr Zeit. In Ottcnheim machte der Pferdehändler Karl Markus einen dergeblichtn Versuch. sich zu erschießen, und in Freiburg hat die schöne AgueS", Vuffetdame clu'S der größten Hotel? der Stadt, sich erschössen, nachdem sie unmittelbar vorher Mutterfreuden erlebt hatte. Verunglückt nud dabei unr's Leben gekonimen sind : in Eppingen der Maurer Ludwig Dannwalter,' in Krautheim ein Sohn dcZ Müllers Schuster, in Kürnberg der Sohn -des Gemeinderechners Grciner von Eichen, in Säckingen der I9iäbrige Josef Kammerer, sowie der Eisenbahnut.r.iit.. ' - a .. ,r '
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iiiycnci jurier von amrnncngcu; in 'Gtttach der SchüsselinSbaner Zwick, :bel Waidshüt der Ziegler Hilar Denz von Niedermühle (in der Alb ertrunken), in Nohrbach bei Eppingen der Landwirti ... r Z " " mtj Enenkst. . : s -,::
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