Indiana Tribüne, Volume 12, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1888 — Page 3

Wle eS arbeitete.

Guten Morgen ?aZ ! IS habe dich feit einest Monat nicht gkfehttt. Was ist loS mit dir ? Dn scheinst touUt jung geworden zu fein. .Well, Phil, ich bin nmfccriiira flsrnor den. Erinnerst du dich, sie schlecht ich daS legte Mal aussah ? Krank und dlau und in dir iseradelsten Laune. Nun. du scheinst jetzt glücklich und zu frieden 311 sein Gott sei Dank ja, oder dieZmehr Dank den Ainkgar Bitter?. Erinnnst du dich, dab du sie nir empfahlst, als wir unS zu lcht sahen? .Iavo?)l und ich sehe dirS an, daß du die Medizin denßfct Host.Gemisi. und Jedermann sällk mein dessereS Aussehe? aus. Ich nahm die allen Bitt, otni den bitteren Geschmack zu derückgchtigen. Ich irarf die laiche in. nerhalb zwei Wochen aus, und beschloß dann die neuen BitterS zu probirsn. .Nun und vaS denkst du von denselben ? .JÄ glaube, deine ffrau ssgte. sie iede die neuen dstr. Ich denke sie bat recht. Sie Nnd besier und scheinen in koflwiettgeS PrZparat zu sein. Jch glaube e? auch, babe auch so ae bSrt und ich wundere mich, daß die Mc Donald Drug Co. sie so billig verkaust, wie die andern. Nun. da? gebt unS nichts an. Sage doch wer war eS, der sagte dab stch Leute manchmal einbilden fromm zu sein, wenn fie blok bittö? wären? Einerlei! Ich wollte waer, manche Leute sind schlecht, und eS hat dock blon der kranke Magen ode' die kranke Leber daran Schuld. Upd wenn alle die Kranken Vineaar? Bitters neimen, selch eine glückliche Welt to&H die? ! Und ich würdk die neuen BitterS emp feblen. Ich ziebk stets die alten vor. Nun, i kann ja jeder nach Belieben handeln, beide sind vortrefflich. Der flroße Blutreiniger und Gesund deitSberfleller. Kuekrt jeden Kopsschmerz innerhalb dreißig Minuten. Probire eS. Sie stärken da? Gehirn und beruhigen die Nerven, reguliren die Eingeweide, stel len die Blutziekulation wieder her und sichern vollständige Gesundheit. i' hübsch! Such f,t. drtsstr: ZS. H. MoOoh txlcl Drnff Co, 522 Walhmgtou Straße, Nkw Asrk. U. E. 00 I. X h. iWAut Iss öeste p i o fer rr fenl ,f W 4 C WABASJB &O0T! Fall Sie die Stadt nach irgend dun R!Ä. tug hw zu derlassea beabsichtigeu, gehen Si zur S3iaf liict-Cf ji, Tls. 56 Mefl MasKksksn StraZe. Sudiaua polis, nd nfrLg die Fahrpreise nsd näheren Mit' thellsug. Vesondert LslQerksSLlkeit teix Lanb-Känfern csfc (Inzt grauten zsgevasöt. 5wndfahrt.TiZßtS ..ach allen Plätzen xv. Wchen und Nordveften k Die dirskteft Linie i: NlH FORT WAYNE, TOLEDO, DETIIOD allen SMchea &lMtx CWlöÄSpsl, PaIsßSHlafwagsoA. ZÄdnlSffßN latöls) nsd dMMZge Sich. heit ache die aroßs Waössh Vshu S::K&-lU--UMUt PagagiwBaha m Amerika k E 3P. Wade, OiftrM.Pa?agier. nd Land-Agen Jndiaxlt d. I o . Smith, General TicketManagn. L. Eh an die r, Seu..yaff.. und Ticket.gt Et. Sani. Vo. ADVERTISERS can learn the exact cosl of any proposed line of advettising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., f'WP"Pr .'r fc. SO Spruo St New York. Sw lCfcst. to iOO-Fma rwsiui

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Sein Dämon.

Romau dsn S. do B e r n f e ! d. (Fortsetzung und Schluß.) So verlsehlte man 0sS"MttSttvm Heinrich'S mit den Jahren immer sorgfaltiger und so wuchs dieser im steten angstvollen Bedachtsein ans diese Verhehluna zum iunaen Manne- auf. Der t-., f ' r r. jjntcl ttaro, ns .vnrlcy nocy trn . zehnjähriger Jüngling war, und setzte ihn zum 'Erben seines Vermögens und seines Geschäftes ein. daS bis zu Hein- , rich's einund;wanzigstem Jahre von einem i durch den Testator ernannten Kurato- ! riuni verwaltet wurde. Auch Heinrich'S Eltern starben und derselbe trat feine Erbschaft an. Jetzt aber bemächtigten : sich des jungen Mannes, der überhaupt : von Kummer gedrückt und dem Hange ! zur Melancholie hingegeben war, Gewisfentzbiffe über das Geschehene. Er sagte sich, daß er mit Unrecht im Besitze der Erbschaft sei. daß er einen anderen Zweig der Familie um dieselbe gebracht habe jenen anderen Zweig, dem der Besitz zugefallen ftiti würde, wenn man den Großonkel nicht getauscht hätte. Zu schwach, ;u angstvoll, sein lange gehegtes Geheimnis preiszugeben, und zu scbr voll Pietät gegen seine verstorbenen Eltern, um diese durch sein Geständniß u desavouiren, wagte er nicht, die Sache zu verrathen und das Geschehene gutzumachen.' Er suchte Letzteres in anderer Weife zu thun ; er sorgte reichlich für die Söhne jenes anderen FamilienzroeigeS, er vermachte ibncn für den Fall seines Todes einen bedeutenden Theil seines Vermögens. Aber noch immer fühlte er sich nicht befriedigt ; je mehr sein Geschäft und sein Besitz in dem Glück. daS ihn überall begünstigt, emporgeblüht, desto mehr quälten ihn Gewissensbisse über das. was er den Anderen entzogen habe, und sein eraltirter Geist erblickte plötzlich in der Vereinigung beider Linien eine Sühne: er beschloß, um die Hand seiner Eousine. einer Tochter jeneö anderen Familienzweiges, zu werben. Er that es nicht vergeblich, seine Cousine nahm die Hand dc3 reichen Erben an. Allein, obwohl er seine Gattin liebte, sie anbetete, wurde doch seine Ehe nur eine neue Quelle der Sorge, der Gewissensbisse für den unglücklichen Mann ; denn schwerer als je drückte ihn hier die Last des Geheimnisses, das er seiner Gattin nicht zu gestehen wagte, das er ihr, ges rade ihr, der von ihr Mitbetrogenen ängstlich:? als iedem Anderen glaubte verhehlen zu müssen. Das Glück seiner Ehe ging, wie uns bekannt, daran zu Grunde. Seine Gattin starb, er setzte das Verbergen seines Geheimnisses feines Dämons, wie er sein unglückliche? Leiden nannte auch vor seiner Tochter fort: das Verhehlen seines Wahnsinns war ihm selbst ;u? fixen Idee aeworden. Der einzige Vertraute, den er befa, war der alte Still; ein akter Dinier sei nes Vaterhauses, der im stetcii Verbchlen deö Geheimnisses, im steten Hüten seine? Herrn in der Verborgenheit, wenn dessen Anfalle kamen, ein alter Mann ohne Frau und Kinder, ohne Anhang oder Lust zur Welt, sich ganz in fein Einsiedlerlebcn bineingclebt hatte. Wangerow richtcte ihm jenes einsame Haus am Meeres strande ein, und Still lebte dort und wartete feines Herrn, nienn 'dieser kommen werde, um als Mann, dessen Irrsinn am nächsten oder zweitnächsten Tage seinen Geist umnachtcte. bis nach Vorübergehen der Periode sich in dem stillen Haufe vor aller Welt verborgen zu halten. Wie in dem Irrsinn deö Leidenden die tollen Geschichten, die er einst von jener alten Amme gehört, eine große Rolle spielten, so war es in solcher Zeit auch leicht, seinem kranken Geist durch lebhafte Schilderung irgend etwas Abenteuerliches einzuprägen, was er dann mit Begier und dem Starrsinn der Irren ergriff. Stahlhardt, der dies wußte, hatte es schlau für seine Zwecke benutzt. 6r hatte Wangerow, obwohl dieser nach der aufgeregten Nacht eine baldige Nückkehr seines Leidens vermuthet und deöhalb in seinem Asyl verbleiben wollte, veranlaßt, nach Wartenburg zurückzukehren. Er schonte ihn hier mit großer Sorgsalt bis zu der Nacht des Diebstahls. Dann aber begann er auf den Kranken, bei dem unverkennbar eine Periode des Wahnsinns herannahte, mehr und mehr diese fördernd einzuwirken : er sprach stundenlang mit ihm von dessen Leiden, ließ sich dessen krankhaste Visionen erzählen, erbitzte dessen Phantaste durch Eingehen auf dieselben und hielt ihn. als die untrüglichen Vorzeichen des nahenden Anfalles eintraten, von der Neise zurück, auf welcher Wangerow in sein verborgenes Asyl flüchten wollte. In dem kurzen Fieberleioen, welches wie stets dem Ausbruch des Wahnsinns voraufging und in welchem die irren Ideen sich allmählich vollständig deS Aranken bemächtigten, war es ihm ein Leichtes gewesen, demselben das Märchen von dem Kistchen und den Brillanten bei Wcllheim als vermeintliche Wirklichkelt einzuprägen. Als Wangerow von seinem Fieberansall genesen, aber ganz in dem Banne des Irrsinns war. stand die Idee bei ihm fest, daß er Wellheim als Dieb erkannt habe, und er sah im Geiste und im Wahnglauben alles das, was Stahlhardt's unermüdlich wiederholte Schilderungcn seiner kranken Phantasie eingeimpft, mit dem vollen Eifer, der vollen Hartnäckigkeit eines solchen Geistesleidenden als Thatsächlichkeit vor sich. Damit war denn auch daS letzte Räthsel gelöst. Wir haben nun noch Einiges von dem weiteren Schicksal der unS interessircnden Persönlichkeiten hinzuzusügen. Der unglückliche Wangerow, für des sen krankes Gemüth die schweren Schläge der letzten Zeit zu viel gewesen, erlag sei nem Dämon" er starb im Wahnsinn, nachdem er zuvor in einem lichten Moment seinen Kindern Frida nnd Mar sei nen Segen zu ihrem bevorstehenden Bunde gegeben. Schneider, Korner und Stahlhardt wurden zu langjährigen Zuchthausstrafen verurtheilt. Letzterer, um nach Verbüßung der Strafe an Frankreich euS adlcfcrt m werden, wo leine? für die dvrt

verubten'Verbrkchen ein5 weilere Verür-1 theilung harrte. Adele verschwand aus Wactenburg n ging ins Ausland, von wo eS ihr gelang, ihre Scheidung von dem Zuchthausströsling Stahlhardt zu erstreiten. Man hat !

spater nichts mehr von rhr gehört. Bandler und seine Frau, von Frida nnd Wellheim mit einem hinreichenden Capital versehen, etablirten in Warten bürg ein Geschäft, das, durch die Svmpathie der reuigen Wartenburger wacker gefordert, auss beste gedieh und sie zu wohlhabenden Leuten machte. Frida und Wellheim begingen ihre Hochzeit auf den ausdnlcklichen Wunsch des verstorbenen Wangerow in aller Stille sckon ein Vierteljahr nach seinem Tode und traten eine längere ErholungSreise nach Italien an. ÄlS sie ein Jahr spater von dort zurückkehrten, richteten sich ihre Schritte auf deutschem Boden zuerst nach jenem stillen Hause dort fern am einsamen MeerxS strand. Dort beteten Beide knieend, ihren zarten Sprößling gemeinsam in den Armen, an einem schön geschmückten Grabe in dem einsamen kleinen Hain neben dem Hause. Eö war das Grab Wangerow'3. Au seine inständige Bitte hatte man ihn hier an der Stätte beigefetzt, wo der alte Still treulich sein Grab hütete. DaS ein, same, stille Haus aber war ausgebaut, groß und schön und ein HauS des Seczens geworden. Eine überreiche. Gabe Aar Wellhcim'S und seiner Gattin hatte eS in eine Pflegestätte für mittellose Kranke, die der Erholung bedurften, umgewandelt, und eS unter die ObLut des treuen alten Still gestellt, der als der gute Vater Still" der Schutzgeist seiner armen Pflegebefohlenen war. Ende. Die Schatten. Erzählung dou Karl Emil Franzos. (Fortsezung.) Anverstem Gefährte, vergüte Jean bemühte sich, recht einfältig dreinzusehen, und bat dann mit der Neugier emes harmlosen Kindes: Verstatten Sie mir eine Frage, Herr Fridinger. Wie kommt's, daß sich unse, gnädigster Graf gerade nach Spanien gewendet hat? Wenn ein Herr aus um screm Adel überhaupt fremde Kriegs dicnste nimmt, so thut er es doch hoch stens beim Papste! Und nun ist er gar dreißig Jahre dort geblieben! Em Thern stein hatte eS ja auch hier zum General bringen können nicht wahr, Herr Fri? dinger?" Geht'S Dich an? Der Alte polterte eS barsch heraus, aber in sichtlicher Verlegenheit., DaS gab auch dem Fritz die Courage zurück. Er trat wieder vor. ' Sie sind mit Verlaub, Herr Fridinger ein seltsamer Kauz ! UnS möchten Sie jedes Wort über den General wehren, sogar jeden Gedanken! Aber Sie selbst, Sie hassen ihn und wie? Der Kastellan mich betroffen zurück. 3ch?....Schatzl ": Ja, Sie!" wiederholte der Lakal triumphirend. Man muß Sie nur sehen, wenn er einen armseligen Pächter drangsalirt, oder gar, wenn er wieder einmal was ausgeheckt gegen die Frau Gräfin! Da schauen Sie ihn mit Augen an mit Augen ich bin erschrocken, als ich neulich einen solchen Blick aufsing. Afy Herr Gott, dacht' ich jetzt fährt er ihm an die Kehle, und es gibt ein Um glück!" Nun und waS gab'S?" Freilich, nichts gab's! Sie verbeugten sich und sagten: Zu Besthl, Herr General!" Der Kastellan war anö Fenster getreten. St vierzig Jahren bin ich sein treuer Diener," sagte er, und mich be handelt er gütia." Würd auch seinen Grund haben!" Der alte Mann wendete sich jähling um und schritt auf den Frechen zu. Bursche, Du meinst" Der Lakai retirirte erschreckt. Ich meine für so lange, treue Dienste " Jean kam ihm zu Hilfe. Nun ja, Herr Fridinger sagte n begütigend, Sie kommen mit ihm auö t Aber ist es nicht doch ein trauriges Leben hier im Hause? Ewu) daS Donnerwetterz wenn es nicht gerade einschlägt, so hängt es doch am Himmel ! Und eS müßte ja nicht so sein ! Ich glaube, unS Allen wäre das Leben leichter, wenn das liebe, lustige Fräulein, die Komtesse Helene, ticr tm Schlosse wohnte und .acht drüben l Wolfenegg ! Sie ist ja ohnehin seine Nichte, seine Erbin, und hat eS in dem einsamen Neste mit der alten Tante nicht gar zu gut ! Wenn sie hier ist, dann ist ver Herr General gar nicht so hm, wie sonst!" Der Kastellan schien eS zu überhören. Er machte sich an dem Schreibtische zu schaffen und brummte Unverständliches vor sich hin. Wenn ich Sie wäre, Herr Fridin ger fuhr der Lakai eifrig sort, ich würde dem Herrn General dazu rathen. Das Fräulein weiß ihn zu behandeln und Guten Morgen, Evchen," unterbrach er sich. Ein junges, hübsches Mädchen war eingetreten, die Zofe der Gräfin, Eoa Fridinger, eine Verwandte des Kastellans. Hier, Onkel," sagte sie und entrollte einen kleinen Teppich von schöner Stickarbeit, sur den Geschenktisch, von der Frau Grasin!" Fritz machte ihr seine galanteste Verbeuaung. Guten Morgen, Fräulein Eochen ! Seit zwei Tagen nicht das Vergnügen gehabt, seit zwei Ewigkeiten!" Er seufzte tief und.leate die Hand aus's Herz. Ach ! wie sind doch Damen und Herren in diesem Hause streng geschieden!" Lassen Sie die Possen, Herr Fritz wehrte die Zofe bekümmert ab. Mir ist nicht darnach zu Muthe." -"" Kommt die Frau Grasin nicht selbst ?" sragte der Kastellan halblaut. Heute!" Sie kann ja nicht!" erwiderte das Mädchen und fuhr sich mit dem Tuche über die Augen. Ach, Onkel" Der Alte wendete sich zu den Lakaien. .Die Arbeit ist gethan. Verstanden?" Nach der Arbeit dag Veranüaen."

erw'lderte Fritz. Aber wle Sie wünschen ! Ade, Fräulein Eochen. Man muß es mit Bildung ertragen!" Er ging lächelnd hrnauS, Jean folgte lhm. Fridinger blickte ihnen finster nach. Nunrede ! " befahl er, nachdem die Thüre in's Schloß gefallen. Ach, Onkel," begann die Zofe schluchzend, es ist ein Jammer, zuzusehen, wie dieser Engel so langsam zu Grunde geht. Wenn ich daran denke, wie sie vor fünf Jahren in's Schloß gekommen ist. heiter wie ein Kind, frisch

wie eine Rose und heute !...." Gewohn's Kind," sagte der Alte, man gewöhnt viel!" t Er beugte sich über den Teppich. Schöne Arbeit!" murmelte er. Es mögen viele Thränen darauf gefallen sem !-Sie ist krank, sagst Du?" i Ja ernstlich erwiderte das Mäd-! chen. Mi? wird bange, wenn ich sie ansebe" Die Auaen alänttn im lieber. I und das schmale Gesichtchen ist so bleich ,

und mud !...." ArmeS Weib!" murmelte er. Hat's wieder einen Sturm gegeben, Eoa?" Nein!" betheuerte-sie eifrig. Ge wiß nicht ! Er war ja seit einer Woche nicht drüben. Und doch muß sich .im zwischen was Besonderes ereignet ha ben!" Was, warum?" Höre nur!" Sie trat näher an ihn heran und faßte seine Hand. Gestern Morgen war's, nach dem Ankleiden. Sie hatte sich an den Schreib tisch gesetzt; die Thüre in mein Zimmer war halb geöffnet. Und da hör' ich nun plötzlich einen leism Schrei ; kurz, halblaut, aber es ist mir durch Mark und Bein gegangen.... Ich eile hinein, sie steht am Schreibtisch, vor der geöfsneten Lade, und ist todtenbleich und zittert. Maö ist geschehen?" ruf' ich. Aber sie antwortet nicht, blickt mich stieren Blicks an und sagt endlich leise: Nichts! Geh' nur!" Dann riegelt sie die Thüre hinter mir zu. aber ich kann es deutlich hören, wie sie nun am Schreibtisch die Laden aufreißt und alle Papiere zu Boden wirft. . . . Und dazwischen, Onkel, hat sie immer wieder leise aufgestöhnt, wie in höchster Verzweiflung es war so furchtbar anzuhören. ..." Und waS war's?" Ach, wenn ich's wüßte! Erst zu Mittag bin ich wieder in ihr Zimmer gekommen. Sie hat noch immer stumm dagesessen und bleich wie ein Gespenst. . . Sie sind krank!" rufe ich. Sie schüttelt den Kopf, dann aber fragt sie und wird blutroth baM: m$at nicht Du, Eochen, etwas etwa gefunden?" Nein." sag' ich, was soll'S denn sein?" -Mist nichts!" flüstert sie, geh' nur5 Aber sie hat seither keinen Bissen aegesskn imd in der Nacht kein Auge geschlössen und nur immer wieder leise ge itöhnr.? ' Dem guten Mädchen stürzten die Thrä. nen aus den Augen, sie rang die Hände. Onkel," schluchzte sie. sie vermißt etwas, woran ihr Leben hängt, und wird daran starben." Du ahnst nicht, waS eö fein könnte?" Nein wie sollt' ich?" Der alte Mann ging erregt ruf und nieder. Da zuckte er plötzlich zusammen und hielt an; eS war ihm ostenbar ein Gedanke aufgestiegen, der ihn erschreckte. Eoa," fragte er, hast D nicht zueilen in ihren Händen ein rothes Büch lein gesehen? hellroth mit Goldschnitt?" Ei, ja, freilich!" rief sie. Sie liest öst darin, es sind dicht beschriebene Blättchen. Aber wie weißt Du davon, Onkel?" Fridinger erwiderte nicht. Gott sei ihr gnädig !" murmelte er vor sich hin. So sage doch " begann Eoa wieder. Geh' befahl er rauh. Der Geleral wird gleich hier sein." Ein Wort nur ich vergehe voi Angst" .Kann Dir nicht belkeu. GdW" (Fortsetzung folgt.) Daö Volk von Sansibar. Bei dem großen Interesse, welches ge tade im jetzigen Augenblicke alle Mit theilungen über Ostafrika erwecken, dürften die Aufschlüsse des deutschen Weißbuche" über das Land Sansibar und seine BBvhner besondere Beachtung finden. Auf telegraphischen Befehl des Reichskanzlers vom 31. Oktober berichtete der deutsche Generalconsul FolgendeS über Nationalität und Confession aus den Inseln und dem Festlande de? Sultanats: Des zahlreichste Element der buntgemischten Bevölkerung im Sultanat Sanschar bilden die Suaheli, welche das Küstengebiet OstafrikaS zwischen dem Novuma und dem Somalilande bewohnen unb in viele einzelne Stamme zerfallen. Ste sind eigentlich eine Mischraffe, hervorgegangen, ausser ursprünglichen Bevölkerung und durchsetzt mit Somalis, Gallss, Comorensern. Ärabern und den Völkerschaften des inneren Afrika. Nomwell bekennen sich die meisten Suaheli, besonders in den Städten zum Islam, es genügt ihnen aber, einige arabische Gebetsformeln auswenbig zu wissen, sie sind meistens indolent in religiöser Beziehung und ahmen den Arabern einige Aeußerlichkeiten nach, weil für sie der Araber einmal als der vornehme Mann gilt. Der Respekt vor dem Araber ist noch heute unter ihnen ein großer, letzterer ist viel angesehener als der Europäer, und wird seine geistige Ueberlegenheit ohne Weiteres anerkannt. Wie viele Araber gegenwärtig im Sul tanat ansässig sein mögen, wird sehr verschieden geschätzt, ich möchte die mix von einem wohlunterrichteten hiesigen Kaufmann gemachte Annahme als zutreffend annehmen, nach der auf der Insel Sansibar etwa 2 bis 3000, im ganzen Sultanat etwa 10,000 Araber leben. Die meisten stammen aus Maskat und dem übrigen südlichen Arabien, alle stnd Mu!amcdancr und gelegentlich eines religiöen Fanatismus fähig, obwohl sie im gewöhnlichen Leben tolerant und eher gleichgiltig zu sein scheinen. Auf den Inseln deS Sultanats ist der meiste Grundbesitz in ihrem Eigenthum, ebenfalls wird an manchen Küstengegenden wie bei Vanaani und Baasmevo von

ihnen Landku betrieben, daneben Negt der bedeutende Karawanenhandel wesentlich in ihren Händen, und sie betreiben die Küstenschiffahrt. Ihr Wohlstand fängt an, zurückzugehen, seitdem das indische Element in diese Gegenden eingedrungen ist und durch Vorschüsse die arabischen Händler in Abhängigkeit gebracht hat. Immerhin giebt eS noch vielleicht wenige reiche, aber viele wohlhabende Araber, sowohl auf den Inseln wie auf dem Continent, deren Anzahl entzieht sich indeß jeder Schätzung. Ihre Handelsbeziehungen reichen bis über die Region der großen Scrn in das Flußgebiet deS Konqo hinein, und in mehreren Gegenden haben sie bedeutende Ansiedelungen, so in Tabora, ferner an der östlichen Seite deS Nyassa-SeeS. Im Innern gelten die Araber noch allgemein als die herrschende Classe. An der Küste gab eS vor dem Cmporkommen des Seymo von Sansibar eine Reihe "kleiner arabischer Dnnasten, so in Gast, Kilwa, Sudi, und manche von ihnen haben die Herrschast des hiesigen Sultans niemals anerkennen wollen. Es finden sich gerade an den kleineren Küstenplätzen arabische Elemente genug, welche stch unS anschließen würden, wenn sie sehen, daß unsererseits eine dauernde Festsetzung beabsichtizt wird, sie also wegen deS Uebertritts nlcht später der Rache deS Snjid anheimfallen. Denn wie ser Neger den Araber, so erkennt der Araber den Europäer als ihm überlegen an. Die Küstenaraber sind vielfach derartig mit der Negerbevölkerung verwachsen, daß sie nicht mehr als reine Araber angesehen werden können; sie sind an der Küste sowohl wie weit bis in das Centrum Afrikas hinein zerstreut vorzufinden. Neben dem Araberthum und zum Theil auf Kosten desselben wächst mit jedem Jahre der Einfluß der Inder, die, meist aus der Halbinsel Kachh stammend, theils Muhamedaner, theils Feueranbeter, theils Kuhverehrer sind. Durch Reichthum sind vornehmlich die Banianen und KodjaS ausgezeichnet, ihnen ist die arabische Kaufmannschaft verschuldet, und durch ihre geschäftliche Gewandtheit verstehen sie den größten Theil des Gewinnes am ganzen Handel an der Ostküste an sich zu ziehen. Die Großcapitalisten leben hier in Sansibar oder Indien, sie haben ihre Filialen an den Küstenplätzen, und überall ist im Handel und Verkehr die Mittelsperson der geschmeidige und geschäftskundige Inder. Ihre Anzahl wird auf etwa 78000 Köpfe gefchätzt. Im Allgemeinen hat sich das indische Elelncnt den deutschen ColonisationShestrebungcn gegenüber freundlich gestellt, weil eben jede Verbesserung in Verwaltung und Justiz ihrem Vortheil entspricht; aber ihre Interessen sind auf ihre geschäftliche Thätigkeit beschrankt. Außer den Britisch-Jndern ist speciell in der Stadt Sansibar die Colonie portugiesischer Inder, der sogenannten Goanesen, nicht unbedeutend, sie sind als Kleinhändler, Wäscher, Stewards, Köche recht nützlich, spielen indeß keine Rolle. Damit schließt he? geschichtliche Theil des Weißbuchs" a?. Die beiden üorigen Theile desselben, welche über die Antisklavereibcwegung" und die diplomatischen Verhandlungen zur Unterdrückung des Sklavenhandels berichten, enthalten nur Urkunden, welche bereits bekannt oder von geringem Interesse sind. s VnßlanVs. Die St. Giles' Mission in London veranstaltete am 20. Novbr. ihr jährliches sog. Diebsessen und bewirthete 260 entlassene Verbrecher mit kincr Abendmahlzeit. Der Lord Manor und dessen Gemahlin, der PolizeipräsiSentMonro, Oberst Howart Vincent, der frühere Ehef der Geheimpolizei, Oberst Milman, der Gouverneur ves holloway - Gefängnisses und mehrere Harlamentsabgeordnete waren während deS Essens anwesend. Die Mission hat luch im letzten Jahre sich große VerSienste erworben und 7549 entlassene Sträflinge unterstützt. Die Denkmürd igkeitendeö Narschalls MacMahon sollen in Kur;em erscheinen. Es heißt, der Verfasser habe die Absicht, dieselben vor ihrem Ericheinen dem Erzherzog Albrecht von Oesterreich und dem Feldmarschall von Moltke zu unterbreiten, damit diese die darin enthaltenen Darstellungen des italienischen, bezw. deS deutfch-franzosischen Krieges begutachten. Ein Feuer, d aS mit Wein gelöscht wird, dürfte zu den Steltenheiten gehören. Der Fall hat sich in Kreuznach (Rbeinprovinz) ereignet. In :inem als Gäyrraum benutzten, Tag und 5cacht durch einen Cokesofen geheizten Wirthschaftsgebäude eines Weinhändlers ?n der Salinenstraße brach Feuer aus, das alsbald das ganze Gebäude, in welchem u. A. 62 Stück Wein lagerten, in Flammen setzte. An eine Rettung der Weinsasscr war nicht zu denken, letztere geriethen alsbald ebenfalls in Brand und der Inhalt ergoß sich in vollen Strömen durch den an das Gebäude grenzenden Garten in eine Senkgrube, die bald mit dem Wein gefüllt war. Schnell entschlössen, stellte nun die Feuerwehr ihre Spritze an der Grube auf und speiste sie mit dem edlen Naß. Angenehmer wurde die Löscharbeit aber dadurch nicht, im Gegentheil, der Weingeruch war ein so starker, daß die Feuerwehrleute denselben kaum ertragen konnten. Aus Brüssel berichtet die Belgique Judiciaire, es sei nunmehr entschieden worden, daß der brüsseler General-Staatsanwalt daS Diplom als Advocat der Doctorin der Rechte, Fräulein Popelin, ohne jeden Vorbehalt ausstellt ; die Dame wird also staatlich als Mitglied der Adoocatur anerkannt. Ob sie aber zur Eidesleistung und damit zur praktischen Ausübung der Advocatur zuzelassen wird, darüber soll in öffentlicher gerichtlicher Verhandlung, welche am 3. nächsten MonateS erfolgt.im brüssele? Appellhof entscheiden werden. Fräulein Popelin wird on dem Advocaten Herrn Guillery dem Appellhofe vorstellt; es stehen große PlaidoverS de General - StaatsanwaltS nnd mehrere? Udvocaten über die Principienfrage, ob seibliche Personen zur Advocatur zugelassen sind, in diesem Ternune in Aus Löt.

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CIIAS. II. ROCKWELL, : onn ,H Titt As c. Sozialistische & e 5 Ion l Regelmäßige Geschäfts -Versammlung jedm zweiten Sonntag im Monat m der Arbeitcr'Halle. Neue Mitglieder werden in den reael mäßigen Versammlungm aufgmommm MonsilZcZer Jeltrag IS gest. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der KranZenkaffe werden. Dentschs Arbeiter schliejZt Suck an l FeuLr-TNartu-Qiguale. 4 YtkIszi, rat EarltL E AnölifiS Driru'yaul, Oftt,aße d Rt ZZork, 1 stel 5d ?M,lizn etraji. I 3tiCtraSi an Ma??chustt Se. 9 Msftv5 unl 5lc5tc;:aje. I15on?tc-ariti5gter Derart, tl 12 essVg, . ah stoöt ett. IS DlLVre Sie, vnl ?czt ßa;;ic 2ct. II gtn Ie??y uub m Ss,u, Xornue. 15 Ver Ztt. und Rss?5,fue et 18 ei?1a?.r,.und Ctr. 17 Vk v. ufc fcults t Vir. IS Cartct:! 5tt. 'd zZcUtt 8a 19 enk Ich ZU. LÖ T6 e?vtir;U CU. 124 RlaCaxa nd Itlinlt rtt. li SSürttSan sb Ci5a ti. U6 'UiittbiS eir. nnh E'S!r?rn 137 o;uTntta Uni HiZ n liB tntral Bs. unt ch:, ett 139 rukZttunLköSii'e. 121 RüSaafi cs K-xnssn ir , 1S3 ctorarto Kni $tt Vtx IM 02g v,. Eiti glU CtT. 135 tont uni a5!aoitg ett. 136 d i4igan 9U. 137 Utoincn atibSfitt 21 Ct. 3oe ZX mt JAnsZ. n fJtnaUlsaaio unk Vratt ett 34 5SUU Jini 1 5t, 35 Se.S. Ss.nouft Ce?ß n& , RisftZftxxi und !. 9leix ei;, N JSisiSb Rtatfiui Cir. K nnf&Iroaia ett. unfc t tt RtWr-TPt ÄÄiCUttt 211 nkg,, anb ixiliau ett. 11 Ynl!.var.la undWIchisan Gtk. Ui 3nilj und SuUzl ZU, 215 Farbisen kSaikentzsu,. 316 rnnkssk, und 1 S 81 Jad'.s, unk Cti. 2 Sttlit u?.i Bslnat I faliffitaia nb Cirarsttt Vt,, 15 ßloU ksI Nk gfsrt tu, tl aattcaa So, uns i. ziait 17 CtaM.c?FUcl. flalt unb ÄorS tt . ia , Agk Cttk III CS Mi Balüst tr. 1 nnk Xiut Cts. 114 eii&tati Ad tonnn ett. 1 Bafjtaßtoi, rts5 Bift ti. 41 iilorf a5 LZei5's!s, eti 41 Riffourt , N Vvtk Vtt. rtdta , Tshtnten Gtt. 4 JSinv N Zw Ciu 4T SUansffu und Bcttinßt Cl 4 !' yorZHsul,. 49 aattaiols. iU tfleurt 3 Mcrla et. 41t ijfiZftxxi uu, eSaZj Ctt. 415 Kcrrtl und EZurch 421 3. 93. Z. KesnH Jn?e. 4 2l-n4 t.'s;, 424 KUb Äv UHöSiattsnalJtaa Bl yatncn uns !tiiitt.tt ett. C2 2taotant f cijtQna Cti U ßüft m tiky Ctr. 04 K33 d eottt et, o Xanfjet , Stttz: Cjj. 17 BirU'.ctt nni z? ett. M Saif8&t.ua7ie8Xfil etx Kstilaa m. ZOn!ox t, S1Z zfi und SSVtzSd KZk. 811 zntnck, Sv. unt Otttik 51 nw ah tlettiB t, Sie- JktnsiZ iie asfsi 81T tlmil ur.d Dtttsö Cir. bis Wifftfflcsi unb H?, 619 5Cnnftt unfcSorte m Vimtät Nd Rainer. &23 öfittigfl ua iSÜktklbsb 1 essBtft na(e loar d, fl Veanftlsaxla n ltfisn et M ftf testft ia Etöft? Ctt. 44 OS , f!cCatt Cft, IePaa mk etrfiiana v. IT ettstaic r,. u VrsMkw SO n, dun, Str. P,fylDtatr. bgile Um, 12 cÄimsn ns DoLhtt Kr. 613 aq und Lwkoln Ls, 614 Meridian und Soutb 615 Nv! und South 617 Nev Jerfty ud UeniZ 71 BSirgint v. ny Hut tt. ri Ond S,tLt, 45tr. U Sslhingt an fc 6ctn ett T4 Bintca oafc Siotgi ett, f80ftU Cc, H5t,. FI SDUo und Catll Ct:. T3 ettstntkv.Urd DtLas, 79 ?l,tch,r . sah SDtlsa. 711 epntc , ?hfptt rn 7U ftfilUi va, aort ett. 714 ISiSow d Dliel SU. 7tti Dutsch,4 WsenhsU. 713 Laut ud Orans, Ni SH,!b,tzkkH,k Stt. 11 SattttvnH Ir, Cti. M asZtgto K Dtagn Ztt. Oft Ud aietti e. 54 , ett nLd SeiUsin CU , XaalftuwiiCnttU, 8 Bn. Ctaatca Kr1al, 87 OrilBtaUai CcfttttftOB CU, 9 fEt8saa04faaait. 112 o. S SchlauA.Hkn, 0?13tWtBitt SU öaitit und atu Ctt, 814 Dito atz Han, Ctt. 831 an gondle ShorV 833 Baütt uo Cattet 824 et nd ots? etai, mit Sl ,lan, nah ttttaa ett. m 9 Mswian A isrjU CUaftl 1-1-1 bi an. l-l-l Na, aftia Mttyolt, fiilf CUcra 1-1 6fltttlff ?fiBUrtt4 vtti 5(fifflof , SttuS I. sr ch ii c;t uttgi