Indiana Tribüne, Volume 12, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1888 — Page 2

Indiana Tribüne. , erscheint , ... giglich Sonntags.

! ie tZttche.TitSn fallt durch de r,ä,er l2 ml er Wsch, di, Ssnntaa..Tridan" S , LSsS. tid lufammin 1b Senil oder . U,txnKonat. Per PA zugescht in rauiSezahlung 6 vtt KSir ::;:.!.. Qf ffe: X4Q S. WarvlttvdSr. JndisnspsZZZ, Ind., L3 Dezember 1688 Wiedererwachte Blutfehde. . Aus Knstt - County, Ky., erden schreckliche Dinge gemeldet. Die tiU setzliche Everfole - French - Mordfehde ist VSN Neuem ausgebrochen, und binnen OenZgen Tagen sind der furchtbaren Vendetta wieder fünf Menschen zum Opfer gtfallen. Die Hcimath jener beiden Sippen ist eigentlich Perry-Csunty. Everfole und' French waren concurrirende Ladenbesitzer, und der Krieg" Zwischen Beiden entstand dadurch, datz der Hine das Pfund Zucker zu Cents verkaufte, während der Andere 6 Cents berechnete. Seit zwei Jahren wüthet dieser Krieg", und nicht weniger als ! 8 Menschenopfer sind bereitS zu verzeichnen. DaS ganze County Perry und die benachbarten Counties nahmen für oder gegen die beiden Fami lien Partei, und Schießaffairen gab es in Hülle und Fülle. Nachdem 12 Mann getödtct worden waren, setzte B. F. French seinen Heldenthaten dadurch die Krone auf, daß er mit vier Anhängern I. C. Everfole in desien Anwesen allgriff und ihn tobtfdjojj. Das war am vergangenen 4. Mai. Wegen dieser That sollteer und vier Andere procesfirt werden. Auf den Antrag der Angeklagten wurde der Proceß nach dem County Knott verlegt, und zwar nach -dem County sitz Hindman, der nebenbei bemerkt einige hundert Meilen von der nächsten Eisenbahn- und Telegraphensiation entfernt mitten in Bergen liegt. Vor einigen Tagen sollte der Proceß endlich verhandelt werden. Frenchs Anwalte hatten aber die Absicht, eine Verlagung durchzusetzen ; doch schien wenig Aussicht vorhanden zu sein, daß eine solche gewährt würde, weil die Freunde des er? chssfenen Everfole die sämmtlichen Zeugen zur Stelle geschasst hatten. Da5 zonst so ruhige Städtchen Hindman war mit einer Anzahl von bewaffneten An- . Hangern der beiden Fractionen bevölkert, und schon am ersten Tage kam eS zu drei Schiebereien, in denen jedoch Niemand getödtct wurde. Als es nun klarwurde, daß eine Vertagung nicht erlangt werden könne, fuchten die Freunde French? eine solche dadurch zu erzwingen, daß sie begannen, die Zeugen der Eoersole'schen Fraktion mit Kugeln aus dem Wege zu schassen. Zwei derselben wurden auS dem Hinterhalt erschossen. Zwei andere wurden ans offener Straße angefallen ; ihre Pferde stürzten beim ersten Feuer zusammen, und die Angegriffenen konntm nicht mehr die Pistolen auS den Satteltaschen reißen ; so mußten-sie denn ihr Heil in der Flucht suchen, und während sie davonrannten, wurden sie eben? falls durch Kugeln getödtct. Ein Fünfter endlich diesmal aber Einer von der Evcrfole-Partei wurde im Hause eineS Gegenparteilers erschossen, den er selber abmurksen wollte. Diese Morde riefen eine ungeheure Aufregung hervor, und sie sind sicherlich nicht die letzten, denn auf beiden Seiten spricht man von fürchterlicher Rache, und jeder echte Kentuckyer pflegt Wort zu halten, wenn er so etwas fagt. Die augenblicklichen Zustände in Knott County und der Nachbarschaft werden als nach schlimmer bezeichnet, als die in Nowan-County waren ; Niemand ist mehr feines Lebens und Eigenthums sicher. Die Sache wird erst wieder ein Ende nehmen und auch dann nur ein orläusizes wenn Militär eintrifft. Armes Kentucky ! Chinesen und Ochsenfleisch. Viele wissen noch nickt, schreibt neuerdings ein chinesischer Mitarbeiter eines nclo-ameriksnischen Blattes, warum die Chinesen sich auf den Genuß von Schweiuefleisch, Geflügel und Fische beschranken und z. B. kein Ochsen- oder Rindfleisch essen. Dem liegt einfach eine religiöse Pietät zu Grunde. Die Chinesen betrachten alle L a st t h i e r e als heilig, weil sie bei Arbeiten die Stellen von Menschen vertreten. Das Fleisch eines Ochsen zu essen, gilt dem echt religiösen Chinesen für eine große Sunde, und ehe er so etwas thut, laßt er lieber einen Ochsen wenn er einen solchen besitzt an Altersschwache oder sogar an Ueberarbeitung crepiren. Die Cadaver werden dann entweder für den Werth ihrer Haut u. f. w. verkauft 0fcer armen Leuten gegeben, welche das Fleisch dann doch essen. Aber die vorigen Besitzer haben dann wenigstens das erhebende Bewußtsein, die Sünde nicht zu sehen, geschweige denn selber begangen zu haben. Das ist ein Zug von Heuchelei, der beinahe an manche amenkanifche Kreise erinnert, so wenig auch sonst die echten" Amerikaner mit den Chinesen gemein haben wollen. Ebenso heilig, wie die Ochsen, Rinder und Kälber, werden auch die Esel und Maulesel gehalten. Sie sind die unzertrennlichen Gefährten des Farmers in China und leben oft in demselben Gebäude mit ihm, obwohl in einem bcsonWn Naume. Der chinesische Bauer bildet sich sogar ein, daß er die Sprache seiner Tbiere verstehe, d. h., daß jeder Pmi htk Ne von sich aeben, ein aanz bestimmtes Bedürfniß bedeute, das er dann sofort befriedigt. Dabei werden aber nirgends die Arbeitsthiere so angestrengt und so schlecht gefüttert, wie gerade bei den Chinesen. Gegen den Kaufnrann griedrich W. Lüttgen in New Bork, der ein Pathenkmd des verstorbenen deutschen Kaisers Friedrich sein soll, hat seine Gattin Penelope Agnes eine Scheidungöklage snhangfg gemacht. Lüttgen scheint ein schlechterer Gatte zu ,em, als sein hschselige? Pathe ; wenigstens wud er beschuldigt, feine Gattin mißhandelt zu bbkn.

TödiäsSlle tut Jahre Januar. 0. General Washington Seawell, Theilnehmer am amerikanischen Bürger krieg und an IndianerkLmpfen. Professor Dcdekind in Hannover, bekannte? Welfenpolitiker. 21. Dr. Adolf Douai in New York. Pädagog, Schriftsteller, Redacteur und hervorragender Socialist. Eliza Ballou Garsield, Mutter deö verstorbenen Präsidenten Garsield. 22. H. A. Dubarru, Professor der Pflanzenkunde an der Universität Straßbürg und hervorragender botanischer Schriftsteller und Forscher. 30. Afa Gray, berühmter amerikanischer Botaniker und Professor am Harvard College." Februar. 8. Albert Lindner, deutscher Schriftsteller und Dramendichter. 11. Prof. H. L. Fleischer in Leipzig, einer der gründlichsten Kenner der onentalischen Sprachen, und Professor E. L. Wagner in Leipzig, hervorragender Anatom und Kliniker, auch schriftstellerisch thatig. 14. David Roß Locke in Toledo. O., bekannt unter dem Schriftstellernamen Petroleum V. NaSbv". 16. Dr. Märzrotb, deutscher GeschichtSsorscher und Schriftsteller. 21. Karl Friedrich Bartfch in Heidelberg (hervorragender Germanist, Nibelungenlied - Forscher ?c). Moritz von Mohl, Volkswirth, Schriftsteller und Parlamentarier, in Stuttgart. 23. Prinz Ludwig von Baden, zweiter Sohn des Großherzogs von Baden. Joseph Wisoslaw Hurban, slooakischer Patriot und Schriftsteller. 24. 23. W. Corcoran, amerikanischer Philanthrop und Finanzmann, in Wajhington. 27. Michael Klapp, Dichter und Journalist, in Wien. März. 9. Wilhelm I., Kaiser von Deutschland. 12. Henry Bergh in New Vork, berühmter Thicrschutz - Mann, nebenbei Irans ". 20. Ferdinand v. Schmid, Dichter und Schriftsteller (unter dem Namen Dramor") in Bern. 22. M. N. Waite, Bundes-Oberrich-ter und Freund des Monopols, tu Washington. 27. Der Sultan von Sansibar, berüchtigter Störenfried und Deutschfeind. 30. Max Kayser, deutscher Socialistenführer, früheres Mitglied des Reichstages, infolge einer Kehlkopf-Operation. April. 1. Dr. Emil Bessels, bekannter Nordpglfahrer, in Stuttgart. 2. JuleS 'nile lanchon, bekannter französischer Botaniker. 4. B. H. Bremsier, früherer Generalanwalt der Ver. Staaten. Der Volksdichter Weise (in Freienwalde an der Oder.) 5. Jake" Sharp, der 70jahrige New --w- . m m s-m v t

Yorker LtraVenvayn-Vuoler-, der negen Bestechung des Aldermenraths zu Zuchthaus verurtyetlt worden war. C. Cardinal Martinelli in Rom. 9. Der Maler Schellein in Wien. 14. A. Nobel, Ersindcr des Dynamits in der festen Form. 1. Joseph Dietzgen, Socialistenführer, Philosoph und Lohgerber, in Chicago (wohin er erst vor Kurzem aus Deutschland gekommen.) 17. Roscoe Conkling, der bekannte amerikanische Politiker. 13. Dr. Agnew in New Fork, weltberühmter Arzt und Anatom. 23. Fritz Schütz, bekannter Freidenker, Journalist und Redner, in New Ulm, Mlnn. F. G. Kühn, deutscher Schriftsteller und Dichter (letzter Aertreter der unter dem Namen das junge Deutschland" bekannten literarische? Schule.) 25. Maler Secberger in München. 28. Dr. Knotser in New Jork (früher in Milwaukee), Redacteur des deut fchen Puck. Mai. 2. Dr. Gustav Blöde, einst vielgenannter deutsch-amerikanischer Journalist ud Spiritist. 7. Professor Leone toi, berühmter natisnalökonomischer Schriftsteller, in London. 9. General Siegmnnd Freiherr von Pronkh, früherer bantschcr negsmlnr ster (im Irrenhause.) 27. Julius A. Peltasohn, bekannter deutschamerikanischer Journalist und Aunstkrrtrker, in slnclnnatt. 28. Erastus Snsw, einer der zwölf Apostel der Acormonenenklrche. Juni. 6. Componist Carl Riedel, Präsident des Allgemeinen deutschen Musikoereins. 15. Friedrich IH., Kaiser von Deutschland, nach 99taglqer Reakerung. 19. Charlemagne Emilede MauxaS, t " t .rr mi! t im'i eyemas sranzonfcyer .tinljier uns ium glied des Senates. 20. Der berühmte Schachspieler Zuc kertort, in London. 21. Prinzessin Albert von SachsenAltenvurg, Tochter des Pnnzcn Frled, nch Karl von 'preuen. Ä. l i. 13. De Castro, hervorragender spannischer Diplomat. 15. Sir John Henry Brand, Präsident des Oranjie-Freistaates in Afrika. 21. Charles Theodore Eugene Duclere, ehemaliger französischer Premierminister. 31. Frank Hall, berühmter Maler, in London. August. 5. General Phil. Shcridan, OberbefehlShaber der amerikanischen Bundesarmee und einer der bedeutendsten Reitergeneräle. General Endes iu PariS, bekannter Communardensschrer, stirbt, wahrend er eine Rede hält. 11. Jsaak Strauß, hervorragender französischer Musiker. 12. Theodore Just, belgischer Geschichtsschreibcr. 13. M, Flotte, hervorragender franzosifcher Communardenführer, intimster Freund des verstorbenen Revolutionärs Blanaui. W. äbns. aelckakter

Musikdirektor, Gesanglehrer und" Componist, in Berlin. 14. Prinz Joseph von Sachsen - Co-burg-Gotha (19 Jabre alt.) 19. Georg Weber, der bekannte deutsche Geschichtsschreiber. 24. R. I. E. Clauscnius, berühmter deutscher Physiker. Trefort, ungarischer Untcrrichtsministcr. S e p t e ln b e r. 2. Rechaucr, österreichischer Journa iist und AreichStagSabgeordneter. 4. Caxitän H. F. Schmenson, von der

Hamburg-Amerikanischen-Packet-Damxf-schifsahrts-Gesellfchaft. 6. VombardoS, griechischer Minister deö Innern. 9. General van Swieten, Commanseur der holländischen Erpeditionen in Ostindien, Oberbefehlshaber im Atchine senkriege. 12. Richard A. Proctor, Arzt und Gelehrter, in New ZZork (am gelben Fieder, das er von Florida mitgebracht.) 19. Freiherr Carl v. Cotta, Chef der bekannten deutschen VerlazShandlung. 23. Der französische E?-Marschall F. A. Bazaine (Cosrmandant von Metz s rn lilUV IU.I O ctob er. 2. Julius Kracker, bekannter deutscher Sockalistenführer und ehemaliger Reichs tagsabqeordneter. 14. eyer-Perrin, bekannter französischer Maler. 15. ES wird gemeldet, daß der Landqraf Friedrich Wilhelm von Hessen auf der Fahrt von Balavia nach Singapore ertrunken ist. 19. General Salomon, Er-Präsident der Republik Hayti, in Paris. 29. Hr. v. Mener, früherer kurheZsischer Minister. 31. Cardinal Masotti in Rom. November. 2. PrzejewalSkr), russischer Geograph und Forfchungsreisender. 9. Heinrich . Bamber aer, ausgezeich neter österreichischer Arzt. 15. Herzog Manmlllan von Baiern. 19. Nikolaus Delius, bekannter Phi lologe in Berlin. 27. Hertenstein, Präsident der Schweb zerischen Eidgenossenschaft. December. 4. Admiral Schestakosf, russischer Marineministcr. 10. Contreadmiral Leroy', in Ne gork. 15. Prinz Alexander v. Hessen, Onkel des Großherzogs Ludwig, Vater des ErFürsten von Bulgarien. (Stand in rufstichen und spater ln oiterreichlschen Diensten.) Prinz Eugen von SavoyenrCarlgnan, Admiral der italienischen Flotte. 13. Graf Leo Thun, früher Mitglied deS österreichischen Cabinetö. Vom Jnlande. In Wheeling, W. Ba., starb dieser Tage eine Frau Margaret Carey, velche im Jahre 1777 in Irland geboren vurde, also ungefäbr 111 Jahre alt ge orden ist. Den Grabstein, der ihr aesetzt werden soll, hatte sie schon viele Jahre hindurch ln ihrer Stube verwahrt. Gegenwärtig soll in dem ankeestaate Vermont die Zahl der unalphabeten. d. h. der Personen, welche nicht einmal schreiben und lesen können, erschreckend groß sein. Man will durchgreifende Reformen im dortigen Schulwesen einführen, um dem Uebel zu steuern. Es ist übrigens mit der vielgerühmten Schulbildung in den Neueng, land-Staateu überhaupt nicht soweit her, wie Manche glauben. Einer der anglo-amerika-nischen Schauspieler, welche Schutz für ihre Industrie", d. h. Ausschließung anöercr Schauspieler von den amerikanischen Gestaden, haben wollen, weist zur Vertheidigung seines Standpunktes auf das Beispiel der C h i n e s e n hin. die man hier ja auch nicht mehr dulden wolle, weil sie den Amerikanern den Verdienst entzögen und das angesammelte Geld demnächst nach ihrer Heimath mitnähmen. Der Mann muß einen ungemein hohen Begriff von der Würde seiner Kunst" besitzen. Wie gefährlich daS Tabakrauchen sein kann, beweist ein Vorfall, der sich im Staate Maine ereignete. Ein Mann mit der qualmenden Pfeife im Mund glitt in der Ortschaft Abbott auf dem Glatteis aus und stürzte so unglücklich zu Boden, daß ihm daß Mundstück der Pfeife die Zunge und beinahe auch noch die Wange durchbohrte. Irgend welche Rathschläge knüpfen wir nicht an das Mitgetheilte, denn enragirte Raucher würden sich ja doch nicht darnach richten. Wir felbst würden uns auch nicht einschüchtern lassen. E i n K i r ch e n ch o r, wi e i h n die methodistifch-episcopale St. PaulsKirche in Stewark, N. I., besitzt, ist ein Unicum. Von den weiblichen Mitgliedern desselben sind nicht weniger als einhundert in den letzten 20 Jahren in den Ehestand getreten; das macht etwa fünf in einem Jahre. Kein Wunder, daß dieser glückliche Kirchenchor stets eine ungewöhnlich große Anzc.hl Sängerinnen lak.lt. ie kundertste Braut, fol. MinnieNiorell, die diefer Tage mit einem Herrn H. A. Jorden getraut wurde, ist die Tochter des Dirigenten dieses interef.anten Chors. Der Jahresbericht des Districtsanwalts von New Z)ork zeigt eine schlimme Zunahme von Verbrechen in jener Stadt während des laufenden IahreS im Vergleich zu dem Jahre 1887. Die Gesammtzahl der vor den Gerichten verhandelten Fälle beträgt 4133, gegen S910 im Vorjahr, mithin eine Zunahme von 1223 Fallen. Im lausenden Jahre kamen 15 Mordvrocesse aeaen 7 rm abre 1837 tut Verbandluna. Todt schlag ebenfalls 16. Großdiebstahl 899, Raubanfall 151 Einbruch 453, Kleindiebstahl 428, Brandstiftung 7. Bigamie 7 und Selbstmordversuche 9. Den Briefträger Eugene Rathe in New Bork hat seine ungeheure W J s . , .fi. m r 'ivlame für oas ammcin irer riefmarken in Schwulitäten gebracht. Er pflegte von einer Merme Briefe, die vorübergehend in seinen Händen waren, besonders von auswärtiaen, die abaestempetten, geschäftlich nutzlosen Marken abzunehmen und aukuheben. Die Bun-

oeSgesetze bestimmen aber vtcrsür eme Strafe von b!00 oder Monaten Gefänqniß! Rathe wurde schließlich ertappt und verhastet. Um sein Loos noch bitterer zu machen, war an demscben Tage, wo sein Verhör stattfand, feine Hochzeit. Der Richter ließ sich von den flehenden Bitten der. Braut erweichen und gewährte Rathe einen freien Nachmittag" für die Trauung. Moral von der Geschichte: Briefmarken-Lieb-haber sollten keine Briefträger werden. Der Fall ist übrigens nicht oer erste seiner Art.

In betn st esea'n e ten Staate Kcntuckn giebt es viele .Mondscheinler", d. h. Leute, welche entweder ungesetzlicher 'Seise Wmsky savrlnren oder diesen Whisky verkaufen. Im Betretungsfalle werden diese Unglücklichen verhaftet und nach Louisville gebracht. Das Veraehen ist so schlimm nicht, aber die nebenher gehenden Folgen sind desto schlimmer. Bis 500 Metten wert werden die armen Bergbewohner nach Louisville geschleppt, zu ie 30tagiger Hast verurtheilt und nach Beendigung der Haft auf freien Fuß gesetzt. Die armen Lente haben also 500 Meilen zurückzulegen, ehe sie nach Hause kommen, aber w i sie nach Hause kommen, das geht die Gerichte nichts an. In den letzten 14 Tagen wurden 70 Mondscheinler" entlassen, und ste alle sind tabula rasa", d. h. vollständig abgebrannt. Wie sie nach Haufe gelan;en sollen, daS mögen die Gotter wljen: aber die Genugthuung haben sie. daß die verhaftenden Beamten ihre vollen Wegegelder u. f. w. erhalten haben. Die Verhaftungen der angeblichen Mondscheinler" (denn auch viele ganz Unschuldige werden dieser Drangfalirung aus' gefetzt) werden aüem Anscheine nach übertrieben. Ein neuer P l an, einen Trust" 3 gründen und dem Publikum einen Tribut zu Aunsten einer kleinen Anzahl Unternehmer aufzulegen, kommt jetzt an's Tageslicht. Vor Kurzem sind nämlich die Actien der Edifon'schen Electric Light Co." rapid rm Preife aestiegen, was um so merkwürdiger ist, da diese Actien selten oder kaum je in die Börse geworfen werden und infolgedessen eigentlich kein Speculations-Object sind. WZährend der letzten paar Tage wurden dieselben auf der Actien-Vörse zu tzl70 per Actie verkauft. Die Kaufer thaten sehr geheimnißvoll mit den Gründen, welche sie veranlaßten, so hohe Preise für die Papiere zu zahlen. Trotzdem brachte man in Erfahrung, daß eine Umwälzung im Betrieb der Edison'schen Werke im Gange ist, wobei die Bullen" glauben, ihre Actien, die sie zu einem so hohen Preise gekauft haben, zu einem noch höheren Preise loszuwerden oder in sehr kurzer Zeit hohe Dividenden aus denselben zu ziehen. Bisher befand sich die Compagnie in steter Geldverlegenheit und konnte infolge dessen nur mit wenig Gewinn arbeiten. Die Edison?Co., mit kinem Capital von nur V150.000, war stets, wenn sie ihr Beleuchtungssystem einführen wollte, gezwungen, immer erst Leute zu suchen, die Lust zeigten, Geld zur Errichtung ihrer Werke herzugeben. DaS soll fetzt anders werden. Der bekannte Eisenbahnspeculant Henry V il l a rd soll mit der Bildung eines Syndikats deutscher Capitalisten beschaftigt sein, welche auf seinen Rath hin ihr Geld in elektrischen Beleuchtungswerken anlegen wollen. Mit Hilfe der Millionen der von Villard heranaezoaenen deutschen Capitalisten sollen in allen . mt . t rt 'Slav.en, in oenen es jky vorausncylilcy bezahlt, solche Werke errichtet werden. Es war Villard um so leichter, SiemenS fc HalSke, fowie ein Anzahl Berliner m t ' . . i!r-i r. Vaimer für oas glganttflye unrerneymen zu gewinnen, als die Edifon-GefeÜ-fchaft in Deutschland auf höchst günstige Resultate hinweisen kann. DaS von den Großcapitalisten aufzubringende Ca pital soll nicht eniger als tzlL,000,0vo betragen. Vom Auslande. Vor dem P vlizeigericht m Sheffield stand dieser Tage ein fein gekleideter Deutscher, welcher sich Graf von Knoblock nannte und angeklagt ist, den Frieden gebrochen, zu haben, mdem er mit Gewalt in daS HauL eines Fräulein Vicarage eingedrungen fei. Derselbe scheint an einem Abend zweimal von der Polizei auS dem Haufe hinaus geworfen worden zu sein, der Graf" erklärte aber, daß Liebe nicht gebunden werden sollte" und daß er seinen Schatz haben wolle". Er hatte auch in der Pfarrkirche von Sheffield das Aufgebot bewerkstelligen und in den Zeitungen seine Verlobung mit Fräulein Vicarage ankündigen lassen. Die Dame sagte aus, sie sei durch ihren Schwager vor einigen Jahren in Eleethorxes mit dem Angeklagten bekannt geworden, allein derselbe sei nie in ihr HauS eingeladen worden, welches sie mit ihrer Äcutter bewohne ; eine Zeit lang habe sie ihn für einen wirklichen deutschen Baron" gehalten. Frau Vicarage hatte von dem ?lilgeklagten verschiedene Briefe erhalten. In einem derselben hieß es: Um's Himmelswillen, lassen Sie mich einsparen! ich bin kein sicherer Genosse. Ich kann die Tortur nlwt lanaer ertraaen." Und rn nnem anderen: Da der Mond in diesem Jahre einen Einfluß auf mein System hat, so will ich die Ercursion nach Ostafrika unternehmen". In einem dritten Briefe stand: Theure Freundin, am nächsten Sonntag wird die Surre Street Kapelle von Jack, dem Aufschlitze?", in die Lust gesprengt werden. Bleiben Sie fern, falls Sie eine Seele von den Qualen des höllischen Feuers erretten wollen." Der Vertheilaer des Anzeklaaten sagte, sein Client behaupte, verliebt zu sein, nicht in eine bestimmte Person, sondern in die ganze Familie. Derselbe sei em ungewöhnlich begabter Rann der Wissenschaft, und nur bei Vollmond wisse er nicht, was er thue: er fei nach seiner eigenen Behanptung, nicht wahnsinnig, sondern nur 5 r , r.x. roeiverrou. .vtx Angeriagre muzzie zwei n - ti riv c c rcVurgfcyaflen freuen, oan. er oen neoei halten werde." Vor langer Zeit s ch o hatten die Araber so lesen wir im XIX. Si6cle" die Kuhpsckcnimpsung mit Begeisterung aufgenommen, weil dieselbe ie vor den Blattern, emer Krankheit, die sie mehr als alles Andere aus der .Welt türKten. Mützte. Mit

elnem Male weigerten sie sich, thren Arm den Doctoren preiszugeben. Keine Impfung mehr! Sie wollten nicht einmal davon sprechen hören. Der Chcfrcdactcur des Petit Joural", Mr. Bcgy, theilt nunmehr den Grund dieser Weigerung mit. Ein alter arabischer HäuptIm, hat ihm darüber Folgendes erzählt: Die Lymphe", sagte er, ist ein Handelöartikel geworden. Natürlich haben sich die Juden desselben wie aller Handelswaare bemächtigt, und aus Sparsamkeit erzeugen sie ihn an sich selbst. ES ist der Saft der Hebräer, welchen man uns einimpfen will, um uns ihnen ähnlich zu machen. Darum empören wir uns gegen diese Durchseuchung."

BeideninJndien stattfindenden Prüfungen hatte man die Wahrnehmuna gemacht, da den Prüflingen die ihnen vorzulegenden Fragen immer schon vorher bekannt waren ; die Drucker stellten nämlich den Candidatcn die aedruckten Fragen gegen geringe Vergütung zu. Jüngst beschloß einer der Eraminatoren, dies ZU verhindern. Zu diesem Zwecke scheute er, nicht die Mühe und Kosten einer lithographischen Vervielfältigung seiner Fragen. Er selbst überwachte die Herrichtung deS Steines, zahlte alle Abzuge, die er an sich nahm, und verschloß, als er mit dem Lithographen fortging, die Thür, deren Schlüssel er ebenfalls zu sich steckte. Und doch wurden noch an demselben Abend die Fragen i rn c ,'' t i t i . zu i ttiupie oas rucr an vle anoivaren verkauft. Der Lithograph, der ein meißeS Beinkleid tru, hatte sich nämlich, bevor er das Zimmer verließ, einen Augenblick auf den Stein gesetzt und so einen Abzug der Lithographie mit sich genommen. E i n unh eiml i cd e s B ucü. der indicateur anarchiste", ist der Pariser Polizei durch einen Geheimagenten in die Hände gespielt worden. Dasselbe ist etwa 40 Seiten stark und fou in London von der internationalen anarchistischen Druckerei, die natürlich versteckt arbeitet, hergestellt worden sein. Jenes Handbuch ,st mit wahrhaft infernaler Gründlichkeit entworfen. Der Verfasser soll ein tüchtiger Chemiker sein, der die Rezepte für mehr als hundert Zerstörung?- und Mordmaschinen .!. ..?. r tt Mil großier Präcision gegeven yat. Früher waren bereits ähnliche Handbücher in Umlauf, allein die betreffenden Rezepte zur Anfertigung von Höllenmasckinen ließen jeden Fachmann über ihr Fehlerhaftigkeit lächeln. Diesmal ist es anders. Was nur die menschliche Vhantaste auf dem Gebiete der Zerstörung aussinnen kann, sindet sich in dem Buche kurz und fachgemäß zusammengetragen. Nitroglycerin, Dynamit, Benzin. Pulver, Leichengift, Petroleum, Schießbaumwoue u. f. w., das sind die Clemente", mit denen die Anarchisten die Welt zum Glück führen wollen. Es werden Maschinen angepriesen, die gleich einen ganzen Haufen Kavallerie in die Lust springen f ollen, Dynamitpatronen, die man unbeobachtet einem Bourgeois" ' i .,!:. n.... r i in vle .azcye neuen rann, eicyengiflPräparate, um Kugeln und Waffen zu vergiften- kurz, mit fatanifcher Gründlichkeit wird darin Alles reaistrirt. was Tod und Vernichtung am leichtesten herbeiführen kann. Man schaudert, wenn man die einzelnen Aussührungen liest. Ein ganzes Capitel widmet der Verfasser de? Aombenfabrikatiou, ein anderes der Revolutionstaktik, besonderS.dem Barrikadenvau und den Mitteln, um bet nem Straßen kämpfe dem Umsturz zum Siege zu verhelfen. Alles will er zerstört, zerdrochen und demourt wissen, auch die herrlichen gothischen Kathedralen, die er als Zeugen einer stupiden reaktionären Weltanschauung" betrachtet! Er will, daß der revolutionäre Cyclon" sofort über die Welt dahinfege und nichts schone, was den wilden anarchistischen Träumen Widerstand leistet. Durch die Verzmeiflung, durch Mord- und Brand sollen die Maffen gezwungen werden, sich aufznlehnen gegen die jetzige Ordnung. Dieses Machwer, welches die Phantasie eines Most noch zu überbieten trachtet, ist zu Tausenden unter den Arbeitern verbreitet, ohne daß es bis jetzt gelungen Väre, die Kolporteure zu ermitteln und anzugreifen. Ueber die Gesundheit,. fchädlichkeit der Teppiche entspannt sich ! 'l ml ... i!!i....' V V . m oer ieyren Vly'ing oer P0iylrnl schen Gesellschaft", wie Berliner Blätter berichten, eine interessante Erörterung. Dr,. Löwe, Spezialist für Nasen- und Halskrankheiten, glaubte die Frac;e der GesuttdheitSschädlichkeit der Teppiche im Allgemeinen bejahen zu müssen. Die längere Hantirung namentlich mit neuen epmchen erzeuge ganz bestimmte Arten son Kehlkopskararrhen, die zurückzuführen seien auf den feinen Staub, den die Teppiche beim Vorzeigen von sich geben. Die Teppiche feien zudem arge Staubfänger, die nicht oft genug geklopft werden könnten. Daher seien auch viele Hausfrauen darauf bedacht, wenigstens aus Schlafzimmern Teppiche möglichst fern zu halten. Wie Ingenieur Wurz ausführte, sind namentlich die geschorenen Teppiche minderwerthigen Fabrikats bedenklich. Dahin gehören zunächst die billigen Sorten der nachgeahmten Smyrna-Teppiche. Dieselben werden auf Maschinen geknüpft und dann geschoren. Bei mangelhaftem Betriebe bleiben nun eine Menge kleiner Wollspitzen in den Teppichen hängen die dann beim Gebrauch sich in die Zlmmerluft zerstreuen. Die Anwesenheit derartiger Wollspitzen könne man sehr leicht erkennen, wenn man neue Teppiche kräftig ausfege. Ingenieur Vcitmeyer glaubte diefe Bedenken nicht in vollem Umfange theilen zu können. Bei guten Teppichen und bei halbwegs richtigem Betriebe würden die Wollspitzen entschieden bei der Fabrikation entfernt. Der Umstand aber, daß die Teppicheden Staub abfangen, spreche gerade für deren Verwendung. Allerdings wurde auch von dieser Seite zugegeben, daß bei scharfem Bürsten sehr leicht Wollpartikel abgerissen werden können, ein Umstand, der auch der allgemeineren Einführung der sonst sehr praktischen amerikanischen Teppichbürsten im Wege gestanden. Wenn Sie im Lause diese Mint,? eine Reise nach Californien beabsichtigen, so werden sie gut tdun, sich um nähere Information und Erlangung der nie drkgsttn Rattn an den nüchsttn AgenttN der Pennsylvania Bahn zu wenden.

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