Indiana Tribüne, Volume 12, Number 99, Indianapolis, Marion County, 27 December 1888 — Page 3

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Sein Dämon.

Nzzia v b S. wa Berufel d. sffz?tsknuna.) NllcS n-.r auf'S bclte grglückt. allcin dcr gcricb?ne Echuike iuxht sich nicht ii-it:!ci!, Ui einer lliitcrjudistn dic iii'o Attgcttl ritte g'ilg. jcden Augenblick irqeud ci:l c;erinaft1gigkr Umstund ihm gklährlich ?rdcn konnte. Man sonnte criuiklcln," daö cr clu Zimmer in dcin Ho:cl innegkhabt, vsn dem auZ cr dS H.'.uz durch den HinterauSgang zu : vcnsic:i Ui ccr Z.agc iuar, van er gcmyc zll der entscheideuden Stunde eine Zeit lanz im Sle ffcfchlt hatte, oder irgend ritt anderer Umstand saunte entdeckt wc? drn, der dcnr Verdacht eine ihm gefährlichr Wendung gab. Um dicS ni verhü- ' . . Tl' . ten, mit t; ic ocrjcioc m eine oqiimmic an- ; dere kichkunz gelenkt werden, in der er ; sich genilssernialzen verrennen sollte. Die - sollte fallen. Der Vosen unter den ' FÜLen deZ Verbrechers durste nicht erst anfangen, Hei st zu werden, ehe man Nath schaffte od r sich aus dem Staube machte. ! Seine Absicht, war. durch die vermttnt? j liche Eudeckun WellheimZ als Dieb, ' durch dessen Proceß und die allgemein, vermuthete ZZkrnrlyeilnng-deS, Beschul digkcn seinen eigenen Rückzug an? T)ar -tenburg zu decken, der von ihm beschloss seu war, aber ihm so lange gefährlicherschien, als u:an den Dieb uoch suchte. . Tie aUgenmne Aufmerksamkeit ar noch j nicht ans eine genZtsfe Zeit nach einer be stimmten anderen Nichtuaz hin abge : lenkt. j (fr wußte Wangeroiv, den er bereits j oollkomulen beherrschte, und der seit sei- ! ncr diesjährigen Nuckkehr au5 stlllZ auze eilten neuen Ansall zeine-Z GetZteSi ieidenS nahen fnhtte, von der Absicht, sich fikr diese Zelt wie stet? in scineut ein samen A?'nl yx verbergen, in schlauer Äcise abzubringen. (5r behielt den in steigender Weise seinemJrrsinn und seinen sire Ideen entzegettgetzendett Mann im ter seiner Leitung und wußte dem kransen Geist desselben die Jöce. die deutliche Vorstellung von dem Erblicken der Diamauten bei Wellhcim einzuimpfen. Wie ihm dies möglich war, wie es ihm ge lang, begriff man erst. a!S man auZ dein Munde deS alten Still und de3 in feiner Krankheit jeweilig zn lichten Momenten erwachenden Wangerow die Geschichte von dessen 'cben. das Geheimniß von den besonderen Umständen erfahren, die sich an seinen Jrrsin knüpften. Der alte Still, unruhig geworden durch das Nichterscheinen seines Herrn, der ihm fein Kommen angezeigt hatte und doch nicht gekommen war, hatte tti) endlich angstvoll aufgemacht, um selbst nach dem Ausbleibenden zu sehen. Zwar halte ihm Stahlhardt Vcrzhigungöbriefe geschrieben, allein Still hatte anZ allen Anzeichen ersehen, das sein Herr sich wieder in einer Periode seines Leidens befinden innsse, und seine Unruhe, fein 'Lerlangen, sich Gewißheit darüber zn -'erschaffen, wie es um ihn stehe, hatte ihn hingctrieben. Am Morgen des Schwurtagcs in Wartcnbur eingetroffen. hatte er zunächst unauzfallige Erkuudigungen nach dem allbekannten Herrn Wangerow anstellen wollen, aber zu seinem Schrecken sosort bei Nennung öes Namens die Geschichte erfahren, die ja im Augenblick mehr als je in All Munde war. Hastige weitere Nachfra: gen erwiesen ihm alöbald die Wahrheit ocö Gerüchtes zwar durchschaute er noch nicht das Ungeheuerliche der Situation, aber er begriff, das; ein Geisteskranker unmöglich ritten Eid leisten, unmöglich zur Bcruichmng eines Angeschuldigten schworen dürfe, der auf dieses Zeugniß hin vcrnrthe'lt weiden solle. Er stürzte außer sich vor Erregung noch dem e richtsgebäude. wo er just noch im !ie?' ftcii Moment eintraf, um den Eid zu hindern. Sein Erscheinen führte, wie wir gesehen, die Katastrophe herbei. Noch am Abend desselben Tages, wo man der Schuldigen habhaft geworden, müde die unschnkoig Verhafteten. Asses ser Wellhcim, der Schlosser Vandler und dessen Flau, aus dem Gefängniß entlast i'eir u:kd in einem wahren Triuinphzuge :cr ihnen zujauchzenden Menge heimge, .eilek. C3 " Der una?7ickl!che Wangerow sag krank, schwer krank, dicSmalgepflegt von der aufopfernden Liebe feiner Tochter, deS Assessors Vellheim und deS alten treuen Sti'l. Seine Phantasien wichen jewellig lichten Stunden ivas. in den frühe ren Perioden seines Leidens nie der gall gewesen, doch seine Körperkräfte schwanden ra'ch. der Arzt gab keine Hoffnung anf Genrsnng. Aus den Mittbeilunge des. alten Still, die der Kranke in feinen lichten Momenten ergänzte und teste tizte, erfuhr man die Geschichte deS Geheimnisses des Unglücklichen. Znfammcngehalten mit den Geständnissen Kor nerS nnd Schneiders ergab dies ein Gcsammlbild des Ganzen, was man wissen uiuftte, um Alles zu verstehen. Durch thörichte Erzählungen einer alten Amme in Schrecken gesetzt, hatte Heinrich Wangcrcw einst in'dcr Kindaeit einen schweren Fall gethan. Derselbe batte eine gefährliche . Krankheit r Folge. d:e sein Leben bedrohte. Die alte Amme, eine eralrirte leidenschaftliche Person, weüe das Kind über die Maßen liebte, stürzte sich ans Verzweiflung über das Unheil, das sie angerichtet, und aus Furcht vor den Folgen, da sie den kkei neu Heinrich für tootlich verletzt hielt, in'S Wasser und ertränkte sich. Heinrich indeß genaS. anch daS GeisteSleiden, das sich ;nm Schrecken seiner Eltern wahrend der Krankheit bei ihm gezeigt hatte, ging vorüber und die Sache schien ohne dauernden Nachtheil für ihn geblie, den zn sein. Da erfuhr der Knabe ein Jahr später durch Zufall den Umstand von dem gewaltsamen Tode seiner alten Amme, der unl seinetwillen erfolgt sei. und leider crwieg sich alsbald, dajj sein Geist den, noch gelitten habe. Er verfiel aufs Neue in eine Krankheit, welche diesmal den Eharakter eines anSgepragten Seelenle!' dens annahm, und in welcher er glaubte, von dem Geist leiner Amme. ;

sachc der AandlerS erwteS sich als hier f e lV" .tif. C - m

in liiqi aenugeno, uns ciiqcim, oas -

bereits von ihzn in'S Anae gefante Opfer

cr vertttlacht habe,, 'mkolgt zn .erden. . Auch diesmal ging die Sache nach einiger Zeit vorüber und seine Gesundheit kehrte zurück allein von dieser Zeit an stellten sich die Anfall? in längeren Zwischenräumen i.n:ner wieder ein. Der Knabe litt an unregelmäßig wiederkehrendem periodischen Irrsinn. Mit den Jahren wurde sein sörpcrllchcS Leiden all sich unbedeutender und beschränkte sich allmählich auf einen ag lang anhaltenden, dumpfen Druck im Kopfe und einen mehrtägigen leichten Fieberanfall, die dem Eintritt der JrrsinnSperiode als sichere Anzeichen vorauszugehen pflegten. Es wurde' hierdurch möglich, die Gci'teSkrankheit des Knaben, von deren Nahen man auf diefe Weise stets zuvor unterrichtet war und welche die Eltern nicht gern laut werden lassen wollten. v,r der Welt verborgen zn halten, indem man ihn bei dem Eintritt einer solchen Periode für kurze Zeit auf Land schickte' oder ihn durch ein ähnliches Arrangement auf einige Wochen, oft nur aus einige Tage von den Augen der Aekannten ferr hielt. Inzwischen absr hatte sein Vater durch pecunläre Unfälle säst sein ganzes Aermögen verloren, war dem Ruin nahe: er mnßte insgeheim seine bedeutende Liegenschaften verpfänden, um nur für den Augenblick den AuSbruch deS Van, kerotlS zu verhüten. Die traurigste Zu, kunft lag vor der an Glanz und Reichth::m gewohnten Familie und nur eine Aussicht auf Rettung gab eS noch für sie: die Erbschaft eines zehr reichen alten Großonkels, der unoerheirathet und sin derloS war. Der alte Onkel war aber dem Bater Heinrich'S nicht günstig gesinnt, die Absicht lag fern, denselben zu seinem Erben einzusetzen. Heinrich'S Vater war nicht Kaufmann, nicht Landwirth, sondern Gelehrter, der Onkel dagegen war Inhaber eines patrizischeu alten KaufmannShauseS und eingefleischter pedantischer Kaufmann dnrch und durch. Er hatte auS diesem Grunde daS Gelchrtenthum seines Großneffe stets scheel angesehen, sogar die Heirath deSselben mit einer Eousine, die ihm auS Liebe ihre Hand gereicht, seh? mißbilligt: eS geful ihm nicht, mehr und mehr Mitglieder der Familie dem Kaufmannsstände abweudig gemacht zu sehen. AuS Rücksicht auf diesen Großonkel und feine Erbschaft hatte sich Heinrichs Vater noch im vorgeschrittenen Alter gezwnngen dem Gescha'ftsleben zugewandt, und auch seinen Sobn. den junge Heinrich, in sei

.nem Geschäft zum Kaufmann herangebildet, da der Großonkel et klarte, unter. dieser Acdtngung Hklune) emst jem. Kaufhaus hinterlasse zu wollen. ES galt nun aus diesem Grunde Alles, dem Großonkel den periodischen Wahnsinn, Heinrich'S verborg'n zu halten, da der reiche Kaufmann natürlich nimmermehr einen GeisteSleideuden zum Hüter eineS angesehenen ulten HanseS eingesetzt haben würde, auf dessen Fortführung und Fort bestand nach seinem Tode der patrizische Ebracii des ManncS eifria bedacht war. (Schlubsokkt) Die Schatten. Erzähln; d Karl Sail gränze. (Jortfezung.) .Herr Lieutenant erwiderte der Schneider mit überlegenem Lächeln, ?5 muß jegliche? Dlng seine Art nnd Begründung haben! Soll ich ihm etwa sagen: .Alter Alntbund, hier ist daS Edrendiplom!" würde sich das best:? aez emen? Und dann, waS läßt sich dem General denn eigentlich beweisen? Nichts!" Hm! rSusperte sich der Krämer sehr vernehmlich. Nichts!" wiederholte der Hauptmann eifrig. Die Zc ungen schreiben, daß er gegen die Aufständischen in Spanien unmenschlich gewüthet hat. Aber wer schreibt die Zeitungen? Civilisten! ja wohl Civilisten!' Wir Os stetere müssen anders darüber denken. Wen zum Beispiel in Villach ein Aufstand losbräche.... WstS Gott verhüten möge!" siel der Gastwirth ein. Er war ein dicker Mann, der sich ungern durch Reden er, bitzte, aber diese furchtbare VoranSsebung sollte ;x doch schleunigst bksettl, gen. WaS Gott verhüten wöge nltittt holte er falbungssoll und langgedehnt. Aber eS ist ja uicht blos wegen des Mi litarischen!" fügte er dann hinzn. .Da bat er zum Beispiel seine arme, schone Frau vor suns Jähren ihrem Bater um eine Million baare Gulden abgekauft uud quält sie nun zum Erbarmen. Thut dies ei Ehrenmann?" Habt Ihr dabei gestanden, Geoat, ter? fragte der Hauptmann. War übrigens erne Baronetze Lanzenberq. armer Adel ; sie kann es auch sreiwilltg der Versorgung wegen getüan haben." Freiwillig?" rief der Kramer. Lassen sich seine Pächter etwa anch freiwillig von ihm schinden? DaS schreit ja zn Gott, wie er'S mit den armen Leuten treibt!" Darauf wußte auch Meister Kilia kerne Entgegnung. Uns kümmert nur daS Militärische." sagte er. Und hier ist ja schon daS isfl)toi;i" Sie hatten die Hohe des VergeS, der lachte vom eeuser hmanttteg, ubermun den und rollten nun rascher in ein enaeS, grünes Thal hernieder, in dessen Tiefe das Vors lag. ?lux dem Abhang über den Hütten erhob sich daS Schloß, ein j. . ' . et ' j, . rr. . macyllger an lnmtlken Srozzer marken. Im Dorfe war ein Triumphbogen errichtet. Vioat "zum Osten GeburtStage!" stand darauf gefchrieben. Die Leute lehnten in festlicher Tracht an den Hausthüren, aber ihre Mienen waren finster und verdrossen. Meister Kilian winkte ihnen leutfelia zu : Niemand er. widerte den. Gruß, und Einige lachten younticy aus. Auch die Bogen des SchloßthoreS waren mit Skeisig umwunden, und im großen Hofe, den das graue, plump ge, thürmte, schmucklose Bauwerk umschloß, harrte ein Haufe festlich gekleideter Bauern und Pächter. EutblöbtenHauvteS. regnngloS mit stampfen Mienen r., w . rt; vt; . . nanorn ic va. ut aonen aus ven Thürmen, die in derselben, schweren Zluit lSkks hMbilngen pasienu d't

,rm Btloe; die T)kkoratlsn int tmu ii i . . ... I

recji geireut. avcr te,n. srliazcr Hauch verlieh ihr Leben und Ausdruck. Meister Kilian blickte unschlüssig n:nher. kein Diener ließ sich blicken. Dann schritt er inii seinen Gefährten dem Portat zu. Dort räkelte im Küblen ein ga: lonirter KnirpS und besah sich bc',aiziich die armen Bauern, die barhäuptig im Sonnenbrände harrten, viuch die T'jl: l acher schienen ihm wenig zu iinponiren. Seine Ercellcnz sei noch nicht sichtbar' 1 Z -f . - . . y. . iuicuc er, u:io empfangen wolle Hanptmann mnßte Würde voll aufbiet, j i doch mindestens zu einer Meldn . Ä m, ff w . denKaitellan zn vermögen. : Danut war aber such McS erreicht. Der Kastellan erschien sofort nnd führte ; sie rn den prächtigen Empfangssaal deS ersten Stockwerks. ES rre.de Seiner? Ercellenz eine herzliche ureude sein, ver, ! 'lkyerre er. l

- " " r 7 1 r i -7 " ...., i ii vi yuti i iim pi, jjwuijv l als sein Herr. Auch er war in Tbern. gungen zn machen. In der Theorie ist stein geboren, deS Kü,terS Sohn, Hans der Sprecher nur der erste Diener Fridinger mit Namen. Seit der Kna- des HauseS, der oberste Erecutivbeamte, benzeit mit dem Grafen verbunden, war welcher, mit den GefchäftSregeln als er mit ihm nach Spanien gezogen, mit . Verfassung uud Gesetz und dem Serihm heimgekehrt und lebte nun als Ka- geant-at-ÄrmS als Polizeimacht, dafür stellan auf dem Schlosse, mehr ein : zu sorgen hat. daß die vom Hause vorFreund, denn ein Diener. j geschriebene GeschäftSordnnng und EliDies gnte Einvernehmen wunderte die : quelle innegchalt.-n, die Nechte der MinLeute nicht ; sie kSnnten sich ja geqen: ! dcrhcit uud des Einzelnen geschützt blciseltig dem Henker ausliefern. meinten ! den u. f. w. Das Haus steht als abfosie. Man wußte dcnl Manne nichts lulcr Herrscher über dein Sprecher. BSleS nachzuweisen, nleichwohl w,r er , Aber, wie so oft in derartigen theore, maßlos qehaßt und gefürchtet, und wenn ! lifch-n Fällen, ist auch hier der erstö

wieder einmal eine wüste Lanne. eine, grimmiae Harte des grasen verlautete, dann bieß es immer: So toll und schlecht ist anch der Vlntrich nicht; da? wird ihm sein böicS lZewisjen, der HznS einzefl

inzeflüstert Kaben." Ein reichlich Theil j er begünstigt, durchsetzen, er die Pafsin diesem bösen Leumund hatte wohl das ! rnng von ihm nicht conviui -enden Get L ISf Ti. ... I f . . , . t . Y . ...

an Aeuüere des Alten : er war von kleiner Gestalt, die Arme unkSrmlich lang, da? Antlitz düster nnd banlich ; über die rechte Handwnrzel lief eine machtige Narbe: daS Andenken eines earlistischen NeiterS. wie er erzählte; die Spur eiuer Kette, die er in Spanien getragen, wie die Leute fabelten. Es aab kan:n irgend ein SchlimineS. welches tnan diesem Manne nicht aufgebürdet hätte. Aber er war jr ganz freundlich!" flüsterten die Bürger 'eiuander erstaunt als sie anf dem gsatten Parqnet des kühlen, prunkvollen 'EaalcS beisammen standen. Und waS der verrufene Mann nun that, wunderte sie noch mehr. Er eilte zn den Bauern im Hofe und führte sie kn denselben Saal. Hier wartet sich's bequemer." sagte er freundlich und befahl einem der Diener. für Erfrischungen zu soraen. Dann schritt er nach dem Erdgeschoß des rechten Flügels znrück, welches der Graf bewohnte. Er war eben beschäftigt gewesen. daS große AtbeitS;immcr unter Beihilfe zweier Diener festlich zn schmücken, und daS Werk war nahezu ge? than. Der tiefe, dunkel getäfelte Raum bot nun ein fast heiteres Bil. Um die Waffen nnd Fahnen an den Wänden schlangen sich Nosenketten; zwischen den Statuen anf den Regalen duftete der Flieder, und jedes Geräth hatte feinen besonderen Schmuck an Land nnd Bln men. Auf dem Schreibtisch am Fenster, welches in den Schloübof mg, waren die einaelausenen Glückwünsche' aschichtet. auf dem grosten Mitteltisch, der sonst mit Büchern beladen war, standen die Geschenke. Der alte Manu blickte, als er wieder eintrat, prüfend um sich und schien mit seiner Arbeit zufrieden. Nur die Geschenke waren noch wir: kungSvoll zu gruppiren. Hurtig!" rief er den Dienern zn. e3 geht auf Zehn ! DaS Portrait wird aufrecht gestellt, die beiden Palmen rechts und links!" ES war daS Portrait eines Greises in Uniform eines der böchftgestellten Militärs der österreichischen Armee. Seht dock, wie die Leute schwatzen!" flüsterte der eine der beiden Lakaien, indem er eS aufstützte. .Da hieß eS ittimer: Der General ist in Ungnade bei den Wiener Herren, weil er in Spanien schlimme Streiche verübt hat. Und nun bekommt er dies Bild zum Geburtslag l" Zum sechzigsten, Jean." eririderte ihm der Andere, ein junger Mensch mit einem der frechsten Gesichter, die je auS einem Livreekragen hervorzegnckt. Wer sich die Welt mit' Bildung anschaut, weiß, wie wenig das bedeutet. Mit der Ungnade hats doch seine Nichtigkeit. Stand ja im Volksblatt! Mit dem spanischen Blutrich." sollen die Herren gesagt haben, wollen wir nicht vcrkchren ! " Sie hatten Beide leise gesprochen, dem Kastellan war eS doch nicht entgangen. Dummkopf, wcr'S glaubt!" sagte er hart und scharf. Blntrich" so spricht man in Schnapshänscrn von allen verdienten Generalen, aber uicht bei Hofe! Hüt Dich. Fritz!" Aber dieser ließ sich nicht so leicht einschüchtern setzte sich in Positnr. Herr Fridinger," sagte er im Tone qekl änkter Unschuld,, ich habe mir meine Bildung wahrhastig nicht in SchnapSHäusern geholt und den Namen doch hausig gehört. Von hohen Herrfchaften auk Ebre! AlS ich einn.al bei Ercellenz Hohenberg den Thee servirte, wurde f.? AlleS haarklein erzahlt: wie er als Licntcnant wüster Streiche wegen von hier fort mußte uud darum nach Spanien ging und wie er'S dort in der Wüst, getrieben hat blutig schauerlich !" Der Kastellan trat näher auf ihn zn. Verleumder, wer's m:Sgedackt! Lump, wer'S verbreitet!" Und der Blick, der diese Worte begleitete, war fast noch deutlicher, so daß sich Fritz schleunigst nach dem Hintergrunde schob und eifria den Staub von den Nahmen zu wischen beaann. die ohnehin. spieaelrcin Zläuzten. (Fortsetzung folgt.) - . I Dezemdtr beginrt die Bee Line dam't. circ Anzahl YxemstonSziZge nach La Angeles San Jte, San Frarciteo und ovdtin Ollkn laufen zu lasstn. Wir haben die bkst'n Akkomodationen und die kdrigflen Aalen UvSkunst nm man bei T. . Vtck yagagitke Ngtnt No. 2 OatelHtti. .

'Der miiLzkisfts Manu. Vaul Wolsf schreib! in der' Jb. 0. StnatZ:itung: Hervorragende Politiker pflegen sich nicht uui Dinge zu streiten, trclche sich nicht der Mühe lohnen, und so hat kenn anch das Publikum im Ailget::cincn von der Bkacht und der Ehre, wclchc mit dem Spr?chcra:::t vcrknüLjt sind, mehr durch die H.ftigkcit dcS Kam pses. welcher sedeSmal unter den Besten der Partei anSbrichk, w'nn eine Sprecher v jl ij ii f t iiiiii . .4hiiu;vi iit ? hi i n,,,.,,,., r,; ' I y ) . lliil Sprecherwahl derselbe frenndliche Eontcst mn eine Ehre ist, wie etwa bei der Wahl hcS Präsidenten eines KegelvereinS. Aber wenn fchon die Verdopplung deS Gehaltes des Repräsentanten (von auf $10,000), welche mit der Stellung vkrblkndeik. neeimiet ii mrtrft 9mrfir ; . ' ' u j ' i ' " Diener eigentlich der nur wenig be schränkte AUeinherrscher. In Kürze läßt sich die Macht des Sprechers dahin zusammenfassen, daß, während er uicht immer die Annahme von Gesetzen, welche o gul w:e nnmogtla) macyen rann. In dieser Beziehung steht seil'e Macht weit über der des Senat5:Präsidenten (Vice Präsidenten), und cr hat faktisch, was die politische Entwicklung deöLandeS anbetrifft, eine einflußreichere Stellung, a!S der Präsident. Die Grundlage dieser Macht wurde bei der Uebertragnng der Auswahl der Eomitemilglieder au den Sprecher gelegt. Jin Senat wählen beide Parteien ci ihrem E a u c n s ihre Vertreter in den verschiedenen Ausschüssen, und auch die Geschästsordnunz giebt dem Senatsprä, sivcntcn viel weniger Gelegenheit entscheidend einzugreifen. Im HauS stellt nach altern Herkommen der S p rech e r dic Ausschlüsse zusammmen. Nun hat allcldittgs ein Sprecher bei der Auswahl der Ausschüsse nicht durchans freie Hände. Er hat gewöhnlich vor seiner Wahl direkte oder indirekte Versprechungen in Bezug auf die wichtigercu Vorsitz stellen gemacht, Herkom,nen hat Negel festgestellt, von welchen man nur in außerordentlichen Fällen abweicht, so z. B., daß daS Mitglied einer Partei, welches cm längsten an einem Ausschuß gedient oder der Erste auf der NamcnSliste ist, die Vorsitzerstclle erhält, wenn seine Partei an daS Nuder kommt, jeder Sprecher berücksichtigt außerdem die Wünsche der einzelnen Mitglieder nach Möglichkeit; aber die große Zahl neuer Nepräsentanten, welche mit dem Sprecher ihi Amt antraten, die vielen nothwendigen Verschiebungen unter den alten Mitgliedern geben dem Sprechcr immer Gelegenheit, die Ausschüsse so zusammen zu setzen, daß sie gewisse Diitge ihn und andere nicht thun. Man sieht, daß der Sprecher schon im VoranS die Politik deS HauseS ziemlich bestimulen kann; aber mit der Znsam n'knfetzung der Ausschüsse eudet sein Einslnß keineswegs. Obgleich z.V. die Zniammcnlcbnttg des Ausschusses für ökcgeln durch ein geschriebenes Gesetz so festgestellt ist, daß der Sprechcr nicht viel damit zn thun hat, so hat er doch als Vorsitzer dieses Ausschusses wieder einen großen Einfluß auf die Regeln oder anf die Gesetze selbst, ttnter welchen er den Vorsitz führt, auf specielle Geschäftsordnungen ic. Gegenwärtig haben ellei diktgS die Demokraten im Ausschuß die ihnen zustehende Mehrhkit; aber da Herr Nandall in vielen Fragen, Pensions-Angelegenheiten, Tarif :e. mit den Republikanern stimmt, so ruft Herr Earliöle den Ausschuß einfach nicht zusammen, wen an ihn Frag? verwiesen werden, welche mit Hilfe Randalls gegen seinen Wunsch entschieden werden würden. Wie er dann doch nicht geschehe lasse kann, waS er wünscht, wurde da neulich bewiesen. Demokraten und Republikaner wünschten die Illreot Tax":Vill zu erledigen ; aber die Itepnblikaner wollten nur unter der Aedingung für die Festsetzung eines Termins zur Schlußberathung über die Bill willil t-, m I rt . m gen, can au age für oie Berathung allgemeiner PensionSgesetze bestimmt würden. Die Frage wurde an den AuSschuß für Regeln verwiesen, dort würde Nandall mit den Republikanern gestimmt haben, so rief Eailisle das Eomite nicht zusammen und gab dafür MillS daS Wort im Hause, um unter Aufhebung der Regeln die Tage zur Berathung der vireci Tax"-Bill im Hause festzustellen. Trotz aller Regeln und aller Unparteilichkeit liegt es doch in der Hand deS Sprechers, so ziemlich nach seinem Belie den das Wort zu ertheilen. Die Regel ist, daß außer bei kleineren Zänkereien im Hanse Niemand das Wort erhält, ohne daß der Sprecher weiß, zu welchem Zwecke er sich erhebt. Neun Zehntel aller Bills zum Bau öffentlicher Gebäude z. V. werde einfach durch die Gnade des Sprechers passirt. ES würde zn weit führen nnd lange Auseinandersetzungen über die Regeln deS HanseS. welche, nebenbei gesagt, keine zehn Leute im Hause vollständig vcrstehen, nothwendig machen, wollte ich aus, iinandcrjltzcn, anf n ie mannigfache Weise der Sprecher seine Macht geltend machen kann. Aber eS kann aus dem Gesagten wohl ersehen werden, daß dieser Eittflnß deS Sprechers wachsen muß, je zcringer, wie z. B. im nächsten Hause, die Mehr, heit der herrschenden Partei ist, und daß außkidcm seine Bedeutung noch größer wird, wenn, wie im nächsten Eongreß, im Weißen Hanse uud im. Senat sei Partei dsmiuirt.

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