Indiana Tribüne, Volume 12, Number 98, Indianapolis, Marion County, 26 December 1888 — Page 3
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Guten Merzen Ja' ! Ich hübe dich seit imm !L?lonal nil f.t U hni. Was ist lcs mi! tu ? Da töi:.st nmOU Iu"hö . glVo,deft u leir. .Wk U 4?jtl. 6 Sin wieder j?pa g'wordtn. (sitnnnfi du ro, ine ich elt ich fca3 Is t? Kal oufafc ? Kcn5 und blau nd in 0 r pütTGtf fi;n Sjauue. Nun tu ÜthfU i i)iiic!ti3 und zu fiifftn p fnp." Gnt jtt D'l f j i. o'?-r ti:lm?Sr D21 l den Am?gsr Gük r?. Ecinretst du D'. dsk du ste mir est? j&ift. al wir uns zaletzt Zahkp? ?höo&l und .3 !ih? d-rZ er, dö du d!k Medizin dkvötz? bi st " Givif;. und JeLermann süllt tr.fin U UttS AuSstiep etf Ich nahm die alten WittkrS, odre ttn Vinttn föif&mcc! zu beiCdsUtiflcn. Ich inrf die Flasche in tttetb ?Ttl Wecken auS, ütnö luf chlofc dann die tccts Bitt?. zu xrsdir n. Jtlun und was de töt vondes'lbkn ? .Ich glaube, dwe ffrau ssgte. sie zieh, de neuen vor. Ich denke sie bat fcV. Sie sind biss'r und scheinen ein kesiZp'ttli gkS VrSpzrat zu sein. Ich gkavde eZ auch, bade auch so ' Kört und ich Vordere mich, sah die McDonald Deug Co. sie so txlltg vitf an!t, wie die cvoai. Nun.da? K'U un5 nkSis an. au doch w?r war tt. der laale dofe sich Lei t? tnorchrnaf ewdilden ffora ti in, veip sie bkok Uim tnVer? Cfiritfit! Ößlltf Unr9 mircke S?te sird sckl't nd el tft dc6 bwh dk? frsrf Mag'n ode bie franse daran Sch"'d. Ub w'nn oLe d!e ffksn'e, V N'arZ BittnS r-Wkr, mich eme glückliche Wklt wS?e bf I Und ich ttßrtt die rcmn BlttttS tw ftMer. ?ch UU f!ftS die ottfTt vor. Nu?. e r.'??, ji J'tfT s-ach Bclikben handeln. ieZde sird voeksfl-ch. Der crel? BZutreinlar und Gewnd' Htikttttsitüer. Kat'rl j den Lkepsjmirz junerbald reeikiz Minrt n. Problre lö. Sle slälken daZ Gedizn und bkrudZn die Nttv?n. r?aulnen die Einaiwkide. shl Im die Blut'kulsiion wieder her und Zlchnn voLstZvizk GiZundöeit. l hübsches Buch srel. AdttZstre: XZITT. M o Don 1 a Drnff Co i!2 WzsbiJgto Stnle, N w Snf. LDOAH Mi L. Ji - I35 öeüc sflSSZ ! WUÄÄ RklllÄ ! yaS Sie die Stadt nach trgesd ein Rich. 'tg hm u derlaffeu beabfichtigen, gehen St, .zur Wkiash Tlckct-Ossiee, 1?o. 66 Z?tjl Nafyksst StraKe, Indianapolis, a& erfrage die Fahrpreise und nähere AU theUunzeu. VkZondkre Snfmerklmkeit teil Sand-Käufern ouö Cmigtanien zvgwaLöt. Nuudsa;rt.Tick?.S ..nch ullszrVlSm it W.stn tt;aS Noro'SÄftcn I Die d5r?isZs mU 'S'"::':- auch . Fü IiT W AY NiS , '. , il TOLKDO, DETKÜll k?,aZln öZU!chta etito QN)UsssRIUlt, VsIsß"Sch!efsSZsL! zlsl?er Snschlsß ?sd doLMdige Sicher, heit achen die große WÄbaZh Wahs tie beZiMchi Püffazm.Bsn m Anertts Wm Jm W&ClO, DtKrUt-Passagltr. uud Land.Age Ja dta na? lt I nd. s. Smith, Vmnar terelanager. - t . . &, nnh TiAiunai - . m M M WM , lM.m v ' " ' " ' " V! rkN. Vt0. ADVERTISERS ran learn the exact cosl A anVCi ilSinSs Hl American ' . . , m j . imnerS bV addreSSine ' mm a P. RoWeli öl L.O., Ww.Pp.r AdT.rtJ.Jng Burw, lo sonwi fit Nw York. :.:! mr . - . -" - es sw-w ärwez-im
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Nsman v? E. vcn B ernseld. (Forisetzuna.) (5ll!!k)I1rdr. cr vermeinttkche Stainz.icriazh. cnvirs sich als cinaähriger, vicl'.chcr Vcllrcchcr. Dicb, Saljchcr und H c ch Ü l'. lc r, dcr sei W rsen i n si n3ip5 rt i ; liittcni tjotn'cben halte, bls cr, nach T c'.l i ,'ch l and 511t i'ii kchreiid, K orn er als ?icl'csliciiosic:l frinir n lcrntc und von diesem i-ntlich rinmal daS Geheimnijz deS Boiy'scheu HaufcS erfuhr. Er v -. - c . r '. ... t " f. . Cl COT durch die Geheimnisse, die er dem Advo, katenbnrran abzulauschen lwsste, ein rci cheö Material für seine Gaunerstreiche zn gewinnen erwarten durfte. !
lsiiuc oarutts icnifii lUii'len PlNtt, r Vkvvitt, u iiiunmvu tenburg ;ui AnsgangSplah feiner die'i- richtung getroffen hatte, sein eigenes fcheil ThSkigkeit zn erwählen, roo er Schlafnmmer getrennt von demjenigen
Durch den Ertrag seine? letzten Gan. ' Mschaftskreife, aus welches sich ersorderreien im Auslande zeitweilig mit Mit. wichen Falls mit voller Wucht der An-
nereze vorsichtig genug war. nur außerhalb der -
teln vmehen, konnte er ferne Rolle rn schein der Schnld werfen lasse. Er Wartenburg täuschend antreten, nd bald hatte Wangerow ins Auge gefaßt, dessen gexrann er dnrch kühne, äußerst schlau . mysteriöses Wesen ihm nicht entgangen anaeleate Diebstähle, die er anfangs ar und da er zu erarüuden be'scklon.
Stadt, in n:og!lchtter Ent,ernung von : heimuih entweder die Handhabe zu seiner derselben vorzunehmen, genügende wei- erfolgreichen Verdächtigung bieten oder kere Mittel, um nicht nnr sich nd feine ' enigstenS irgendwie den Mann auZbeutKomplicen, die er ganz wie feine Unter- bar iu feine Hand geben werde. Ja, er
gevenen cir. augemepen zn veneyen, sondern auch keck zu hoffen, dau er mit der Zeit ein ganzes ÄermSgen zusamment ' 2 Serien nerec. ... k ....fX ..r...i. .!,.. WC1191H1 cit -ii 'ine, in j vs'". oem sauern rcs noamenies- hatte, cr hier seiner Ueber- : raiunq eines ars eine imiaiu lcaaos . ftaft auZsebende Stelle entdeckt, die sich bei näherer Befichliguni als eine nur : o'e betreffende Stelle mit lofen Steinen, schlick zunächst, nur von Nengier getrie. ben, NachtS wieder bin. räumte die lofen Stciue, d'n Scknttt hinweg, fand die Treppe in der hohlen Doppelwand und iuec bcittl Licht einer Laterne, die er anzündete, empor. Er entdeckte oben alsbald die Holztbnr. die sich lcife uns ohne Geräusch znr Seite schieben lies; cr sah das Arbeitszimmer deS Nachbars, deS angesehenen Llsvokaten Dr. Volt), geuff net vor sich, auf dem Tisch die dort zu rückgclassene Geldbörse d?sselbcn. Nur d-e Z)!cinung. das; daS Gheiinnif; der Doppi'lwand bekannt sei und man im Zvlle cincS DiebstihlS leicht auf diesen We? rathen und feinen Verdacht ans die Maurer 'deS NebenbaucS werfen werde, hielt ihn damals zurück, hinabzusteigen und die Börse ;u stehlen. Aber er beschloß, sich daS Geheimniß für eine frätere Gelegenheit aufzubewahren. Er mauerte am folgenden Tage jene Stelle des Fundaments nu" leicht aus. so daß sie nach auszen nichts verrieth, aber jederzeit unschwer zu durchbrechen war, und benutzte im Uebrigc die nächsten Tage, n:n in der Nachbarschaft i erkunden, ob man von der eigenthümlichen Doppel wnd dcö Vsltz'fchru Haufes rtwaS wisse. Alls'S deutete darauf hin, daß dieS nicht der Fall sei ; eS fckicn hier eine Jedermann unbekannte Einrichtung vornlieaen. welche jedenfalls mit den einstigen, jetzt längst verschütteten unterirdischen Gängen deS Klosters in Verbindung ge standen und d,e man damals nicht ent. deckt hatte. Dafür sprach .deutlich "auch der Umstand, daß man den Einganz zu dem Innern der Maner nicht besser verwahrt, die hölzerne Schiebthur zu dem Zimmer deS Advokaten nicht einmal mit einem sichernden Ikiegel oder Schloß verfeheii hatte. Selbst der AeNtzer des Hauses konnte von dem Geheimniß keine Kenntniß habender würde ja fönst nimmermehr sorglos genug gewe fen fein, ein H'auS zu bewohnen, daS Tag und Nach! für die ganze Außenwelt geöffnet stand. Ehe jedoch der angehende junge Verbrecher noch zu einem bestimmteil Plan hatte gelangen können, wurde er von seinem Meister zn einer Arbeit nach außerhalb geschickt, war bort er krankt und, nachdem er wochenlang schwer darnieder gelegen, als noch erwerbSunfähiger Neconvaleöeent in feine Heimath zurückgesandt. So hatte ihn das Schickjal von dem Schauplatz seines GeheimnisseZ hinwrgzetrubelt, e3 trudelte ihn weiter, cr wnrde G.'lcgcnheitkdieb, Taschendieb, endlich Einbrecher, aber er war es it fernen Gegenden, zum Theil im Auslande, wohin ihn seine wüste Laufbahn geführt; er weilte lange in Amerika aber nach Wartenbnrgurcr nicht wieder znrnckgelanat. In einem Gejangniß der Schweiz lernte er Skahlhardt kennen und verbündete sich mit ihm. Er erzählte demselben unter Anderem von seiner einstigen ihm zuweilen wieder zum öiedäcktnin aekommcnen lFntdcckuna dort in Warteubnrg, und Stahlhcudt gründete daraus mtn Plan. Körner, in welchem kein Mensch mehr den jungen Maurer wiedererkannte, der vzr dreißig Jahren einmal kurze Zeit an dem Ban des jetzt schon mt san einem Mensch cnalter bewohnten HaufcS gearbeitet, mußte als behäbiger Kleinbürger daS Quartier m'.ckycu, von dein aus man vlrerr in zeI JS. i' M M W. . V , neu ötctkcr gelangen lonnie ; orr ')urcybruch durch die Äüche. der Durchbruch . k;. V. V. slfemtHtttAittr I vsy vMiim wm v w naa; lencr gcmimen treppe wnror gemacht und Alles so gefunden, wie Korner cS angegeben hatte. Mit seiner und deS gleichfalls schon früher her als -. ' ' s-. tkvsgcnoje gewonnenen cunelreri Hilfe jlchrte cr nun jene Reihe von Dieb stählen an?, die feit mehr als zwei Iah ren ganz Wartcnbnrg und verschiedene .. . . . . ii. m r .... . . t r , anoerc qti&ofzine in o yoyes erstaunen vcnehten. Er hatte die Troukasche Angelezenheit iilit Vs i14aii CViAiitk. i iViUiVI u-a iy afViams tion, die Dr. Voltz in der Eonferenz mit t . . t Z 1 ver '.'cajonn ausgenommen, nno aus oen ? Notizen, die sich der Advokat in seiner i SVforerfcrtiiJ der ?ssttTi xnit Cfichtlmretift Aafedom gemacht; selbst die juridischen I , . I t . STl . eoewenoungen nno nzngi,a?en )e, ! letzeLltellftt hatte er ausden Papieren des ' i i i .. r mm .... r r -gjjx. Slli cuntüasa- UNUI. öw er
oh7- wui, HiFäcwi wm. Neisktt gefolgt, einmal, zweimal. Das Dieb.'äha ldwerk dem er lich später ge ,Ztemal hatte er ihn, wie wir gesehen, irwe-t, seines chen5 e.n Maurer, der Still'S Haufe überrascht und ihm daS enizk, m ,elnerngend, als er noch ehr ! (Fettändnitt seines Geheimnisses entrun.
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llÄ war. an dem Mm Ue5 AjauifS. m , k.; -t.1 :.:.-. .
lmfct mit Schutt angefüllte ebemalie uer Neigung zn nren m ocr Zett rhurössnnn i erwies. ES steckte damals ! nes solchen Anfalles - das Gehennmö fcbon Dieb:Ssinn qennq in ihm. fein Ge- der bendereu Mtur und der Geheiinniiz für sich ;n behalten: er verdeckte . ftclte btefcS Wahnsinns von dem
ehcimcn nächtllchm Vesttchen in, dessen Ärbeitszimutcr eingcseheu. Als gerade aus Vcrattlassttuz di?scs Trondaschen DiebstahlS der Verdacht gegen ein Mitglicd der höheren Gesellschaft Warten bllrgS i?ttlucr drohender wurde, hatte er. um jede Möglichkeit eines Argwohnes von sich abzuwenden, jenen Dicdftahl in feiner eignen Wohnung singirt. Theils in der Nacht zuvor, theils am Aöeud der Gesellschaft bei Basedow, ,vo er erst um halb zcil tthr eintraf, unternahm er es, seinen eisernen Scriptnrenschrank ans iubohren und zu erbrechen, sowie die AerwüstuuAen und Spuren des vermeint-
lichen D:eb?tahlS herzultellen. Seine nächtlichen Arvetten, ittne gelegentliche nächtliche Abwesenheit blieb um so eher j M -.f -1 ( T tiM lm rCIi ' " seiner Gattin in baben. InMifchen drängte sich ihm immn energischer das Verlangen auf. einen sicheren Blitzableiter für d Verdacht finden, ein Mitglied der besseren Geju der Erwartung, dad ibm dessen Ge hMe sgar vermuthet, da Wangero gleich ihm insgeheim ein Dieb und Ver drecher sei. l?r war ihm am denen siftintichen 1 - v 1 r v t v. Viv W -fI bst5 hzrtt erwartet hatte. stnbm3 ,lckeS die intriquante ufrksamkeit des Schurken in bobem . . . , 'de auf nch zog: daS Gehkimnig von 0 ttmvoxaxtm 23ahtinmi, t; wniiiöt. rocQuaiD Die es reißen vor wai vT t -.rre.rt ? . ti uud Tochter Wangerow's so angstvoll und dauernd verborgen gebaiten wurde. Auf das. was er über den Wahnsinn erfuhr, auf die absolute Herrfchaft, welche er damit über Wangerow's Geist gewann, gründete er seinen teuflischen weiteren Plan. Wie die Tronkafche Angelegenheit, so hatte er diejenige des Zech'linschen Testa menteS und Diamantenschmuckes auK den Papieren des Dr. Voly, aus der Testa-meuts-Abfchrift n. s. w. ersehen, den Diebstahl deS Schmuckes aufs sorgfaltigtte vorbereitet. Er hatte Kenntniß davon, daß der Advokat abreiste, um das Kistchen in Empfang zu nehmen, er erwartete ihn an dem Guckloch der geh. mm Thur, als er mit dem Kistchen znrückkehrte, es öffnete, dem Mit-Testa-mentSosllstrecker Basedow den Schmuck vorlegte, ein Protokoll zwischen Beiden darüber aufnahm, daS Kistchen mit seinem kostbaren Jnbalt dann wieder schloß und sorgsam verbarg. Die Nacht des MaSkensesteS war alö geeigneter Zeitpunkt znr Ausführung deS DievstablS bestimmt. ES gelang ihm. Dr. Voltz dnrch dessen Engagement als Leiter der Näthfelanfführungen für die stunde von 11 ms 12 Uhr sicher von dessen Wohnung fernzuhalten. Die alte VerbindungSthür zwischen dem Hofe deS ZlsvskatenhanfeS und dem dahinterliegenden Grundstück, welches die AandlerS bewohnten, war längst durchschnitten, um den Verdacht über den Weg, den die Diebe genommen, irrezuleiten. Stählhardt enchlen auf dem Maskenbälle m der enganliegenden Tracht eines Maltefers, über welche trch leicht ein anderes Eostüm streifen ließ; Schneider waralS der araue Mönch zuaeqen, der den Auf, trag hatte. Adele und Wellheim zu jener Unkerredung in den harten zu locken. weil Stahlyardt ktnerjelts in hämischer ucke gegen lerne Gattin beasrrken wollte. da diese möglichst scharf aelrossen werde, das erführe. waS ihr Wellheim sagen mußte, und weil er andererseits bedacht war. sie aerade in der Stunde von 11 bis 12, i der er den Diebstahl vollführte aenüaend mit nck selbst in belcbäs tigen, ste in Auslegung, rn vUHem zu erhalten, damit sie seine Abwesenheit von dem Balle nicht bemerke. Er hatte in "7 tu 1 7 c 1-7-1 dem Hotel ein Zimmer zum Umkleiden genommen, ans welchem er ans einer Hintertreppe leicht und unbemerkt das Haus verlassen ckonnte. Dort wechselte er seine Kojlume, dort warf er über den engen dunklen Malteferanzng einen wei ten Ä?kantel. tchluplte über die nnveleuch tete und unbenutzte Hintertreppe hinweg nach KornerS Wohnung und vollführte den Drebstatzl. Dann kehrte er durch die Hinterthür, der er längst einen Nachscklüfsel besalz, in daS Hotel zurück, warf das weite Kostüm eineS PerserS übe? feinen Malteferanzua und erschien wieder im Saal, wo bei dem Anschauen der lebenden Ikäthsel. die Aller Auimerksamkeit, anch diejenige sat deS ganzen HanspersonalS fesselte. Niemand dessen kurze Abwesenheit bemerkt hatte. Und hätte man sie bemerkt, so würde ja daS erfolgte Wechseln deS Kostüms eine genügende Erklärung derselben . gegeber haben. wortsekuna folgt.) Die Schatten. chlanz do a,l tt gfranzs. Erstes Kapitel. Es war in den ersten nnltaaen nnd kanm die achte Morgenstunde vorüber, aber schon brannte die Sonne heiß auf den stahlblauen Spiegel des Kärntner leeres", des WorttimceS, hernieder, Mit jener stechende GlNth, welche sonst in den Alpen'sietS ein Gewitter ankündigt. Anders jedoch in diesem Thale, dem südlkchsten dentscher Zange, welches nur durch den schmalen. abenteuerlich gesörm ten GebirgSzuz der Karawanken von Wtlschland getrennt ist. Die Leute dieseS GrenzaaneS. dessen Hauptort die alte, schone Stadt Villach ist, sind daran gewöhnt, daß die Sonne eS allzügut mit ibncn mune..ud richte danäck Kle.Baus
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art ihrer HSuZer cw, llre Sir:e r.n) Tracht.
Daher rührt denn auch daS Nemvorl. obendrein mit Mänteln und Schwertern beladen, hätten die Leute ein Schneider, ein Gastwirth und em Krämer an diescnl heiszen Tage da5 Mitleid edler Herzen verdient. Jedoch der Station. V iZÄ" See war wohl sei edler Mensch, denn als sie mühsam aus 1 .... rn .M.. .w ......
das vcttklttd der )l!lacher ,kl ein Hemde. Die in dem belgischen Nambarstaett Aber jene drei wackeren Würger der allen bestehende sogenannte .flämische Benzes Stadt, welche an diesem Morgen mit gung-- welche die geschlick längst fest.
vnu Aaynzuge nacy vcm'orkncrzeeaus ' seyende Vleichderechtiqnng der vlämigebrochen,' waren gegen solchen Hobn fcheil mit der französische:! Sprache in grnndlich geschützt. Ei'igcpretzt in kurioS Belgien thatsachlich durchführen will und geschnittene, der Stalllichkeit wegen wohl welche besonders seit den deutschen Sieausgepolsterte Wasseuröcke, schwere Bä- gen von 1370 die weitern vlümifchcn renmüven auf den Häuptern und noch Äolkokreife erqriffcn bat. ist nunmehr
r ,. ' 'm , ni'ti UlllltUVl(VilVkil utuiiuvii ItIVUl ruf er dem Schneider zu. Odcr mu vergessen konnten. Das ist jetzt anders man heute Herr Hauptmann sagen?" worden, i'ldem endlich die bessere Ein, Ja. so mug man," envlderte der An- ; szcht dnrchgcdrnngen ist, daß die Gegen, geredete würdevoll. Denn ,ch stehe sf welche sich iu Belgien zu bekämpfen hier nicht als Schneidermelttcr. foirdern haben, in erster Linie" nicht auf kirchlials Hauptmann des Möbllchen Bur- j $m Gebiete liegen, sondern nS dem ger-GrenadierkorpS zu Vlllach. Widerstreit zwischen den vlämischen und iX iht ifAhni rsr flfin NlUiitii St c - -et c
-yu,(aHvvyH. i.v ihh ( Mutze vom Haupte, trocknete sich die - urn un? fragte angsltiey: Es wird doch wohl ein Wägelchen nach Thernstein zn miethen sein?Dacht' tch's doch!" lachte der Be amte. Ein wohUSblichcS Vüraer-Gre- !
nadkerkorxs wird immer ehrgeiziger! : spätere geit verschieben und zunächst geSonst habt Ihr Euch begnügt, die Be- meinsaul den Stasfenkampf gegen die grabm,,e alter Cfncicre aus sttnf Meilen ! Oberhcrrfchaft des FranzosenthumS im in der Runde zu verherrlichen, aber nun, Lande durchkämpfen. Nachdem einmal
leicriyr aun, oic zuoliacu mir, uns ii ; die Äerhältnijje sich in diefer Weife gekem Oesterrelcher Zur Hand, so thut'S j ändert haben, kann auch der Sieg dcö ttittTk ein twtiir I : . ?...-. cr . r
auch ein Spanier Meister Klttau schüttelte verweilend sein Haupt. .WZ Sie nur so lästern können, 5Vr? Werger! sagte er gekränkt. ..Aller dings haben der Herr General Tbern stein nicht in unteren, sondern in könig? lich spanische Diensten gestanden, aber zum Ersten sind Seine Excellenz ein gevorener arnlner unv zum Zweiten " .Könnten die Uniformen sonst durch die Motten leiden," ergänzte der Beamte, v ,,, A f. rt'. 1 m j" CiMllU Vllili4 U cm j;tliuwünsch sammt Ehrendiplom einiges Geld in die Korps-Kasse ! . . . . Nichts für ungut, Meister Kllkan," fugte er geäuderte ToneS hinzu, als der Hauptmann eine entrüstete Miene zog, ich nchm'S Euch nicht übeli Dem ratulircn noch ganz andere Leute zum sechzigsten Geburtstag! Wir sind ja zugleich die Telegraphenstation für Thernstein ; seit gestern Nachmittag klappert die Maschine die Grüße auS aller Welt Enden.', Nun, rooyl dekomm S auch ihm ! Älclbt dcöhalb doch nur der alte Vlntrich .Dietrich ! " verbesserte der Schneider hastig. .Dietrich Graf Thernstein, von, e r t ... -1 tu' 1 ... ' zu uns auf yerns!eln:Der Beamte blickte ihm mit seltsamem Lächeln in die Augen. .Lieber Meister!" sagte er nachdrücklich. .Ihr seid Nathsmann zu Villach unv HLUplmann rer Aurger-Grenadiere, aber selbst wenn Ihr der Kommandant der himmlischen Heerschaaren wäret, den V mm . . . ' . Beinamen lonnler l,r dem Älten nicht mehr abnehmen! Volkes Stimme, Gotics iimme:" Er nickte und aina in fein Vüreau. Vcrdutzt blickten ihm die drei Würdeiiträger nach. .Sagt' ich'S doch auch!" niurmelte dann der Krämer. .ES ist eine rechte Schande für ehrliche Vürgersleure. . . .Korpsvejchlu. Herr Lieutenant!" fiel ihm Meister Kilian in'S Wort. War er denWpaniern zum General gnt get . . , 1 nug, o ian er rs oucn uns zum urcnMitglied fein!" .Ach was, diese Spanier, welche mit Verlaub zu sagen immertanzen und singen .Korpöbeschluß!" Das klana so eneraisch. dan ein wei. tercr Einwand entschieden fnbordinatiouSwidrig gewesen wäre. Sie traten aus dem Bahnhof, ein Wäglein zu suchen. Eine stattliche qmpage yarrle va; aus dem Schlage prangte ein drekgespitzter ffels, cine Grafenkrone darüber, das Wappen Derer von Thernstein. Mit stolzem Lächeln trat der Schneide? auf den Kutfckier zu. Aber dieser schüttelte spöttisch dcn'Kops ; er sei nicht für die Herren Ornciere ae9 t mm m . 0 sondern pur einen Hast, der mit dem Wiener Znge komme. Sie mußten zufrieden sein, als sie endlich einen Leiterwagen miethen könn ren. Langsam fuhren sie im Sonnenbrände lahin. zuerst länaT deS SeeuferS. bis der Weg nach Thernstein gegen Norden V.. . ... rv. f f. . uvyviitjki, vim vunct tu. coqrr sie kamen, um so herrlicher ward der Ausblick auf den schimmernden See, das liebliche Nnland und die kahle, wild zer-ri-il- V.- 6 . . inquic jicnc uci arnwanreu im uocn. Aber die Männer würdigten das schone Bild keines Blicks, sie waren mit Wickn tigerem beschäftigt. Der Hauptmann hielt Gcncralvrobe. er sagte seinen Genossen die Vearüc '- ... punsreoe vor. rooylgesetzten uvorte flössen ihm ohne Stocken von den Lippen : die Villacher Aürger-Grenadiere waren .... !t . rt A . mi ein einngrs orps; er yaile viel tlevung m svicaen .iccoett. .Schon, scbr schön!" rief der Krämer begeistert. .Besser könnte es anch der Herr Oberlehrer nicht sagen ! Aber Gevatter, nehmt's mir nicht übel, waS Ihr da von der allgemeinen Achtung und Verehrung sagt, ist doch vielleicht ;n I et- rc... . ?- . wm; vi luniii iu viuvc aav zur ..al.ri...l uaiicn : lgortstdung folgt.) Eine Dynamitpatrone als Fingerhut zu gebrauchen, daS hat ein Arbeiter in Rock Island, Jll., fertigzebracht, er wird eS aber nie wieder thun. Er brauchte etwas, um einen feiner Finger bei der Arbeit zn schützen, sah die Patronenhülse daliegen, und da er glaubte, sie sei ganz leer, so schob er sie über den Finger. Kurz darauf erhielt der Finger eine zufälligen Stoß ron anßen, und im Nu erfolgte eine schreckliche Erplosion. Dein Unglücklichen wurde die rechte Hand zerrissen, und außerdem sein Gesicht dermaßen verletzt, daß das euu Auze wahrscheinlich rcilorenist.
Die vlämic ÄtweguttSi
(7.olN?)e ZrUurg) ans den: Punkte anaelanat. ro ihre Le benö kraft und der dereinstige siegreiche usganz anscheinend nicht langn in Frage gestellt werden kann. Eineni grövern Ausschwung stand bis z die neuere Zeit unker Anderm inSbe. sondere der Umstand entgegen, daß viele ' . , ' . ' w . i , 7 ' ? (nnfi nnmiT fmf Ifif ccn srauzottZQ) reoenvcn, venrenven UND .,psittdenden wallonischen Bestandthei. len der belgischett Bevölkerung hervorgegangen sind. Von diesen richtigen Ekandpunkt auS werden liberale und clc, Zkkale lnttkett die 9lttStrn ihrer in ertt cenknise kkrckttck katur ai.k ciciicairu 4ini(euiim9 Zvernaerr oei fcnt letzten Kantinerwahlen im Juni die seS JahreS nur als vorteilhaft für die vlämtZche ?nche betrachtet werden, da das Ministerium zufolge des Umstndes. daß mehrere Vlamen in ihm sitzen, sich ohne Zweifel wohlwollend und förderlich den vläinischen Ansprüchen gegenüber er weisen wird. Welche Fortschritte die vlämifche Be wegung während der letzten Zeit gemacht hat, erhellt aus einer ganzen Reihe von Thatsachen, von denen einige hier angeführt werden mögen. Innerhalb der Regierung hat das vlämifche Eleinent in diese. Sommer durch die Ernennung dcö Herrn De Aruu zum Minister für Ackerbau, Industrie uud öffeiltliche Arbeiten eine neuen Zu wachs erhalten. Obwohl die belgischen Jesuiteu entschiedene Gegner der vlämischeu Sache fein sollen, läßt sich doch auch unter der höhern belaischen Geistlichkeit ein attmäliger Umschwung zu dunsten der Flamen erkennen. Der neue Bifchoj von Gent, Lambrechts, ist ein eifriger Vlame, und der Erzbifchof GrossenS von Mechelu, der höchste kirchliche Würdenträger Belgieus, hat kürz lich zum ersten Male eine öffentliche An sprache auf vlämisch gehalteu. Äcsonders imposant trat die Bewegung bei der Enthüllung des dem vlämischcn Patrioten Nodcnbach, dem Gründer der vlami r r t mm m a,cn cyuivcreine, zn cou nelaere in Westslandern errichteten Denkmals hervor, indem an diesem Feste etwa 15,000 Vlamen ans den vlämischcn Hauptorten in hcfteiiierttr rttrififiirficr (tiHtmiiit theilnahmcn. Eine 'Neuerung von gro-1 fcfr rnf lifif.i 9fhfi!hin(t irmS tViiT-f y I v 1 j aw auf dem dieses Jahr in Gent versammelt gewesenen sogenannten vlamischen .Landtage", welcher bereits seit längerer Zeit iiihrsisTi rinnirts tir py rtrftiWn nlZ, j , IjtVptll mischen Städte zusa'nmentrit. beschlosit IVÄ liMtrr iMrnlirt tttr Tt tut V V'V MaA4y I4 V V 114 i zen Lande verbreiteten sog. Grieven-(Vefchwerde-)Ausfchüffe, welche die AuSführuug der zu Gunsten der vlamischen Sprache bestehenden gesetzlichen Besttm mungen zn überwachen und nöthigcnfallS im Beschwerdewege durchzusetzen haben, die bisher fchlense gemeinsame Gliedexn( mir einem entraiauskaiuz, in Brüssel aearündet. Die Keitiaen An: ? j y f i t griffe, welche diese Einrichtung seitdem wiederholt in der franzosifch geschriebenen liberale Presse Belgiens erfahre hat. lasten erkennen, daß sie dem doi tigen lvran!sentüukn bereits reckt unbeauem ae. 'd... ist. Auch ans dem Gc.bit.. dr SKl-11 Titm lOAAm ii itls ViVV uut viv viuiMk tiyb n ivytwv Zeit neue Vorkämpfer gewonneu. In Brüssel allein erscheinen zwei neue vlamk fche Blätter, die Taaeszcitnng Het Land, k,ei melier Mitarbeiter eleriealer und ,, w --wj -w -w - "'W ww - vwv-Tvrvrpw -" " liberaler Richtung in gemeinsamer Ar tUZtift sinS .IfilS ltiArSf Vkll ti v.iijviit Flandria. Die Zahl der von den Schülern der höheren Lehranstalten im vlämisehen Sprachgebiet, welche vielleicht die leldenschaltllchltt Träger deS vlämischcn It t . ...... a f. ....t . j...f V2noaiuniö uo, ue.nnsgearoci en scun., I Keilschriften hat sich ferner im Laufe die i irs C rtitf IS nprifi'' tV (y)14 V Wf u H V Vklllliyt Faßt man alle diese Thatsachen zusamnien, so ist ein entschiedener Fortschritt der vlämischcn Sache nicht zn verkennen. flSf ?r, n,!knk finS nii ntirf hnrA hi j-1 . i. V. M, r. ucrwartete Entwicklung der Sache in tim Jl?(f tttVftHt. utiS VI Ijl IIVVJI III -IUV Vltltllljl UIIV sranzösiichcs B.latt hat in diesem Jahre einen Berichterstatter eigens zu dem Zwecke nach Belgien geschickt, um dieser Bewegung auf den Grund zu kommen uud die von ihr drohenden Gefahren den französischen Landslenten schildern zu könne. Wir nnstrseitS können nnr anerkennen, daß der kräftige niederdeutsche Stamm, der eine so ruhmreiche Geschichte hinter sich hat, sich auZ sich selbst beson nen hat und auf dem Wege ist, unter Abwerfuug der französischen Beoormnndnng innerhalb der ihm dnrch die Ratio nalitatenverthellung zugehörigen Landestheile wieder selbst Herr zn werden. Iur Paradiese. O könnte icü aus meinen Händen s Dich, Tiefgelicbte, tragen fort ii? .v.vi kA vtritw I iini -puiuyiiji, vuv .iunvij Durch meiner Liebe Zauberwort: gur Herrin wollte ich Dich setzen DeS All's, und würde flehen dann: ! fchlt Etwas noch zn Deinem Glücke ! 3m Paradiese sag' eS an! I Kroulockend will ich Dir'S erschauen : i hur (nii'3 uerlaua' triebt um die Welt: i Zlm Zwanzigsten schon vorschußweise Für'n nächjten Monat WirthschaftSKei rxs- irzft
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IX
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