Indiana Tribüne, Volume 12, Number 98, Indianapolis, Marion County, 26 December 1888 — Page 2
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an jetzt zagm, valz ve? Pyonozrapy
m dkezcr Bezietzung elne grozze n-
und crn neues nds zur arzt-
1 noch merken kann, ist ern solcher, der 10 Schwingungen auf die Sekunde enthalt. i er Pkzonoaravb jedoch zeigt auch hier-
K W f , , menschliche Ohr: er zerchnet ,chon 10 , Sder nsch weniger Schwinguun per Sefünde auf und erhöht die wtarke des j ' . ToneS bei der Wiedergabe dermaßen, daß ! l ; mx ihn vernehmen kounm. Desgleichen K'?Snnen Tonschwingnngen, die zn rasch , sind, um von unserem Ohr vernommen Zl? werden zu können, sehr wohl von einen, Phonographen mitgenommen und in hörbarer orm wiederaeaeben werdeu. Man
;Iflnit mit Benutzung des Phonographen
, ganz neue Borrtchtungen zur genaueuen 'ibeodchtnng des ganzen inneren Körpersnsiems und seiner Verfassung hcrstel--,U ltn i
ES leuchtet ein, das) dies von sehr hohem Werthe für die Heilwissenschaft ,! der Zukunft sein kann. Der Arzt wird sogar im Stande sein, e:ne vollkommene Dtagnose über den Zustand des Kranken " zu stellen und die Vehandlungslrelse vorzuschreiben, ohne selber zugegen zu sein. rzttvZaeleU. Ub ibinUtmum
..ach vörqenommener 111:1.3 über- ! m ! wird. (5c samt da.:: feine . ,i iivi.ivir...x. i i
! it'n unfHiijjfn :c!epho:iiich oder. je nac iüitvC tclegN'.phisch uterniittelH. I) Hau s mtruviuiAt r . 1 o itC J,nW'llamttkcslro:n zn Ore0!l scheint ksciue Art Aale mit ganz bcsondelcn Yigensch7.skm zu geben. Ein dortiges Blatt erzahlt rvan diesen Thincn uittlr Anderm folgende Dinge: Ihr besten!w:c?eltcr Linn scheint ver 5cruch?sinn zn sein; denn wenn nl.in.ail einer StcÜe. wo eS vsn Aa'cn iminelt. Die 5iand in'S Wasser )Udi oder mir ein iniii.i üMstiier wuckt. IS u:rKttm:K0t sie alle sofort. Sköszt man aber einen ; ' ' . . i . i ": - - . , . ' ' . Pfll VI N i I Vassersälle Hinaufwanderu. mt einer . Art Sanainstmment an: Munde halten ! sie sich mrta.fl,t dann geben sie sich mit ihrem Schwanz . einen Schwunfl. der sie jedeSmalnm . r.-...: t: s trtss tr tit 'hie .(Snh I !'."?,.?SÄ ' W' $ M in dle L.)öhe Fischer erzählt, 7 . ' .... atti,,.....sz,k,., ?k LH1K Cl li I Vlli ' fl' " 1 ' ga, Me.,zt Aal. iag, haSk..dkM Jnm m (im mtn ßtm. befestigten Haken von den Felsen weg angelte. Die beuachvarten 7iaic scuienen gar nicht zu bemerken, wenn einer ihrer Gefährte von dem mörderischen Haken ergriffen wurde, und überhaupt keine Ahnung von der ihnen drohenden Gefahr zu haben. Soweit das besagte Blatt. Die;e Halt scheiueu etwas ?iehnlichkeit mit Sceschtänglein zu haben. Allerdings ist die Jahreszeit für dergleichen jetzt nicht oeeignet, und so wollen wir annehmen, daß diese Aalgeschichte wenigstens nicht anz und gar aus Fischerlatein besteht. Weie Sklaven :.uf AusterttHsotkN Unaufhörlich werden Klagen laut über die schreckliche Behandlung, welche Grüneu" zutheil wird, die sich an Austernschisse haben verschachern" lassen denn dieS ist der einzige passende AuSdruck dafür und über das infame Treiben sogenamiter Skellenvcrmittlcr, welche diesen Menschenverkanf betreiben. Ein neues, höchst lehrreiches Beispiel wird jetzt aus Nrw Z)srk berichtet und führt hoffentlich auch dahin, daß dortige Blätter auch den Anzeigen von Austern-fang-Unternehmeru künftighin die Aufnähme vnsagcn. Die Geschichte lautet: Dieser Tage kam der Uhrnurcher Jacob Rosen kränz zu dem ÄtayvrSmarjchall Burnes und crzöchite diesem, daß iin ver: gangcnen epieiver sein 4jayriger Bruder Joe Rosenkranz, der sich erst einige Monate im Lande besand, ploylich verschwand, und daß alle seine Nach: forschungen nach demselben fruchtlos blieben. In dem Glauben, daß der Knabe, wenn ihm kein Unglück zngestolzen, schon mit der Zeit Nachricht von sich geben würde, beruhigte cr sich, bis vor einigen Tagen Hr. Meyer Jcnkelewich zu ihm kam und ihm Kunde von dem Knaben brachte. Er theilte Nosenkränz mit. daß er mit dem t4jährigen Joseph Nosenkran; und dein Iviährien Jacob Friedüerg in dem Stetteuvermitt-luugs-Burean No. 10 Aattery Place, daS unter dem Namen Empire Labor Erchange" bctricöcu wird, vorsprach, und daß ihnen dort lohnende Arbeit" für die Dauer von fünf Monaten für Sl 2 per Monat bei freier Beköstigung auf Marylander Austerbooten vcisprochcu wurde; zugleich mußtm sie jedoch einen NcverS" untcrjchreidcn, laut wclchcm ihnen die llcbcrfahrtö kosten von dem später zu erhaltenden Lohne abgezogen werden sollten. Ohne eine Ahnung von dem ihrer wartenden Schicksal zu haben, reisten die Drei nach Baltimore ab, wo sie an die dortigen Stcllcnoermittlcr Brenner & Welsch, consignirt waren. Die menschliche Waare" wurde von denselben in Empfang genommen und nach einem Anster'nboot spedirt, wo man sie ihrem Schicksal überließ. Jcnkklcwich erzählt nun eine traurige Geschichte über die Behandlung, welcher er und die bei den Knaben unterworfen wurden. Zunächst mußten die beiden Letzteren wieder einen NeverS" unterschreiben, laut welchem sie sür einen ordinären Gummihat $3, für einen dito Mantel $3, sür dito Gummistiesel $3 und für einen Strobsack $1 von ihrem kärglichen Lohn in Abzug bringen lassen mußten. Jenkclcwich, als der ältere und erfahrenere, weigerte sich, den Neoerö" ' zu unterschreiben, indem er darauf hinwies, daß cr ein Familienvater sei und jeden Eent für seine Familie bcnöthige, worauf man nicht weiter in ihn drang. DaS Boot fuhr ab, und die Leidensgeschichte der Drei begann. Nicht allein daß sie von I Uhr MorgenZ bis 10 Uhr Abends arbeiten mußten, man zwang sie auch, die Arbeit von (! Personen zn verrichten, und fütterte" sie fast ausschließlich mit WctschkornBrot ; euch das Lager war cin sehr armlicheS. Der junge Rosenkranz schrieb ' mehrmals Briefe an feinen Bruder, u,n 1 f i " t f: diesem nacyrkcyr uvcr seine jammeren stcnz zukommen zu lassen, doch traf kei ner derselben cin, was wohl leicht erklärlich ist, da er selbst nie an's Land M i r' T ..i ' f. kommen konnte, um sie persönlich znr Post zu bringen. Die schwere lrvelt hatte zur Folge, daß sich Jenkelewich einen Leldschaven zuzog, und da er die geforderte Arbeit nicht mehr leisten konnte, so wurde er nach mehrmouatlicher Arbeit auf feine inständigen Bitten an's Land gebracht und mit $-2 seitens des Cnpitäns des AootcS abgespeist. Da es ihm unmöglich war, mit diezer Snmnie ach New Bork zn kommen, setzte er eS schließlich durch beharrliches Bitten und Jammern bei bei Firma Brenner & Welsch durch, daß ihm diese $0 gad. Nachdem er Rosenkranz Kunde von dessen Bruder gebracht, begab sich dieser vor einigen Tagen uach der Empire Labor Erchange" und verlangte daselbst Kunde von seinem Bruder und auf wclchcm Boote sich derselbe befinde. Seinen Angaben nach wurde ihm dort versprochen, Erkundigungen nach Joseph einzuziehen, ab:r als er wieder vorsprach, erhielt er die Nachricht, die Baltimorec Firma habe den Namen deö jungen Man,,e nicht in ih Aiiäem im, issk n i ch t. s i ch derselbe,..! u u d k. N luöte lUwUm .t.
aijchall aus der den MMr dcSttlle,wcrm,,Mn:Vlneaprompt , 1 1 -I, t I t ri j k Killte Sw.
VMl Jliy HIH, X. (UillC lit l'tl Person cincS qcisscn von Elsnlöki" ein und gab zu, das; die drei Perfouen von der ..(Xtt'pice 'abor Exchange", wo er zur Zeit (5lf ly'ar, nach Baltimore 'i?rdii:g! lvurdeu, das; er aber keine Kenntniß von der Ärt nttd Weise der Aebandlung gehabt, welche sie arf dein Austcrnboot unterworfen werden wnrdett. Er werde nlcu:alS wieder eine Person zu m'.!iche:n Zivrcke, verdingen. Der Maus'rSinarschall erklärte ilzin kurz und biittdig, brnj cr die beiden jungen Leute binnen einer Woche wieder nach New Z)ork brinzci! müsse; wcnn dieS nicht ge.tit. i. - t i- 1 fc. . x ! . Zrhi.,, in rtt Vmh nhrnit iri Ivutt w'"l7v vlk V" nfc v" L I- s M . K apcir8cnVi 5U wuc, u der Aussoroerung deö MayorsmartchallS f" helkZt werden sich die .Untted H-brew Chantre der ache annehmen. ; , -1 Hoch zu Rstz. In Nciseeschreibungen aus Südametika wird häufig unter den Curiositäten des Landes auch erwähnt, daß man dort viele Landstreicher und Bettler ihrem edlen Berufe zu Pferde nachgehen sehe. Das Nämlich: jedoch kann man auch in einzelnen Theilen der Ber. Stiaten bemerken. So schreibt jetzt ein Eorre: spoudeut aus dem Eoulttt) Tauen, im südwestlichen Missouri: Bettler und Stromer zn Pferde, oder sogar mit eigenen Fuhrwerken, sind in dieser Gegend so häufig, daß sic der ansässigen Bevolkernng längst nichts Auf fälliges mehr sind. Es giebt keinen Landweg, an welche 7?an nicht sehr vielfach Spuren von Lagerfeuern findet. An allen diesen Stellen hatten reitende oder fahrende Landstreicher zeitweise ihr Lager aufgeschlagen. Ost sind auch Familien dabei. Indeß stellen diese Leute gewöhnlich mit Entrüstung in Abrede, daß sie Brnlcr" seien, Ö nein! S'e w.'llöir si in der cd.'r jener Gegend ansiedeln uu) sind auf dem Umzug begriffen. DaS Merkwürdige ist nur, das) sie ihren an: geblichen Bestimmungsort i iemals ecreichen. Manche wieder erzählen, sie hattn sich da oder dort als Farmer niederjassen wollen, aber scheußliches Unglück gehabt und sich schwer enttäuscht gesunden, und jetzt hatten sie nur den sehnlichen Wunsch, so rasch wie möglich nach ihrem alten Heim zurückzukommen und im Frieden zu sterben. Den Schluß ihrer Ncde bildet dann natürlich eine Bitte um Neiseunterstützung. und sie nehmen Alles, was sie kriegen" können. ' So lange die Tage nicht zn kalt sind, wird dieses Geschäft in den ländlichen Gegenden sehr schwunghaft betrieben, jni ein District nach dem anderen wird zbzctvcidet. Von? Jnlanve. Frau L u c i n d a u g g ? e S, die vor einigen Tagen in Dodacvitte, WiS., starb, wurde in einem Sarg begraben, der aus einem Walnnßbaum gemacht war, welchen ihr Gatte vor 40 Jahren gefällt uns sür diesen Zweck zugerichtet hatte. Aus demselben Baum wurde auch ein Sarg für dc: Ga!:en im Voraus hergestellt. Der E i f c r n e M a n n i st der Name einer Maschine, welche in den Gaöwerken von Philadelphia die Arbeit von Kohlenschauflern und Heizern ersetzen soll. Den Namen Eiserner Mann" hat die Maschine von Arbeitern der Gaswerke erhalten, deren Dienste durch dieselbe überflüssig gemacht werden fallen. Zwei dieser Maschinen sind bereits in Thätigkeit. Jede dieser Maschinen wird von zwei Mai: bedient und sott die Arbeit von fünfzehn Personen versehen. Walter E. HickS von Brookty, N. V-, bat seine centrifngale Dynamitkanone" ausgestellt, welche cr erst vor wenigen Wochen paleutiren ließ. Die Wirkung derselben soll eine noch furchtbarere lein, als wie die der Zalinski'schen Dynamitkanone. Letztere wird auf hoher See verwendet, während erstere für den Küsiengebrauch bestimmt ist. HickS behauptet, daß seine Kanone ein h n n d e r t p f u n d i g e S Dynamitgeschoß fünf englische Meilen weit zu schleudern im Stande sei, und daß mit derselben vier Schüsse in fünf Minuten abgefeuert werden könnten. Die Kanone" besitzt kein Rohr, sondern besteht aus einer Eombiuation von Nä dcrn, die mittels Maschine in Bewegung gefetzt werden. Das Hauptrad, desien centrifugale Kraft das Geschoß entsendet, ist 10 Fuß im Durchmesscr. Die Um: drehungen desselben sollen 4000 pro Mi: nute betragen. $300 ist die unverletzte Nast eines Mädchens werth, so hat eine New Jcrseyer Ju.-y entschieden. Au einem Septemberfonntag deö vorigen Jahres war Fräulein Emma Trautwein aus Lindhurst, N. I., nach Hackensack gefahren, und auf der Zkückkehr siel sie auf dem nicht erleuchteten Bahnhofe und brach die Nase. Sie verklagte die Bahn auf schadtnersatz, und diese ist auch verurtheilt worden, ihr H5000 zn zahlen. I Die BahngeZeUschast hatte zur Vertheidkgnng den gelungenen Einwand erhob.'n. daß Frl. Trantwein durchaus nicht nöthig gehabt habe, am Sonntag zu reisen, siel damit aber vor der Jury um so glänzender durch, als das junge Mädchen nur nach der Stadt gewesen war, um für ihre kranke Mutter Arznei zu beschaffen, die sie in Lindhurst nicht bekommen konnte. Kürzlich wurde berichtet. daß eine directe Dampscrverbindung zwischen St. Paul und Pittsburg auf dem Ohio und Mississippi eingerichtet werden solle. Üdcut d?r Chicago. St. Paul- & Kan saS - Eisenbahn,, trachtet darnach, die SchifssverbZudungen auf dem Mississippi und dem Oh:o un sich zu bringen und die St. Paul. & Duluth-. die Diiluth, b Iran Range- und dieKansas City-Elfen-,..r, .,.!, . (XA-.sui:,,;.,. .,. jr IS; : .in e W"' t' "' J""!
DaS Projekt wird .noch v:cl großartiger fein, als sich nach der ersten Meldung vermuthen ließ. A. A. Stickuey. Prä-
... ,i u '-.';... ' Sache Macht, ist nicht uC ersehen. Gcr " hm?nihT ? r ' ?st5 : Proceß selbst kam ans eine änderbare (5tlenci; auö den Lake-supenor-Gruben - ., müMii t,iisrtM-., n Ja. per Eisenbahn naÄ St. Paul zu schaffen Is n S l , 5 o f1--L X ö K RWW! z&xgns mm?mst.
Stapel- und erthe!lnttg?.pla!) für den ganzen Nordivesten werden. Bei der ö! c u a r r a n g i r u n a der städtischen Bibliothek von New ?)ort stieß Bibliothekar Earvalh) unter einer großen Masse Bücher auf eine in Folioformat gcbiindene, elegant vcrzieiteEopic dcr. UnabhZnciigkcitserklärung der rr. L - L . . ill:eu, wcicyer cm am j. .'tnansl löiü . . ? . . ? . . ' f j ausgcsertlgteS Attest des damals noch -... . . , einzigen lebenden Unterzeichners des Ori gknals der Unabhäugigkeitserkiärung, Eharlcs Earroll von Earrollton Mo., beigefügt ist. In einer Ansprache, die aus Anlaß deZ Todes Jesfcrso.is der Neo. Dr. Slepheu 'N. Nowau im genannten Jahre hielt, wies Redner daraus hin, daß eine solche attestirte Eovie der UnabhangtakkitSerklärung vom Stadtrath an? JZZ i. . n. r ... .t gefasst und zeden 4. Juli benntzt wer- z T t . . r. icu ,ou.r. oaraiisyin wuroe am 4. uit 1823 daS genannte Erempiar unter ent sprechenden Feierlichkeiten seitens einer Anzahl Bürger dem Stadtrath überreicht ; doch scheint eS zu dem angesührten Zweck nicht benutzt, sondern ad acta gelegt worden zu sein. DaS äußerst werthvolle O Mtf.zti nr .. . . f. f c ..t l vvuü.tiii tiuyuii (ine vciuym: ler Unterschriften, darunter diejenige von John Quincy Adams und Henry Elay, Iwn V - I tl . m ... i I.i; tu vattiitii.iiiv v'ui'u iiiui c)iu Clinton, May,r Philip Home und viele andere. Groß e B e w n n d e r u n g hat tN Philadelphia dieser. Tage ein altbairifcher Athlet erregt, und zwar Keiner, welcher geschäftsmäßig in Schaubuden feine Stärke zeigt. Es wird darüber gemeldet: In der Klinik des Pennsyl. vania-HospitalS" gab der 2U Jahre alte Herr Sebastian Miller ans München eine Probe seiner riesigen Körperstärke zum Besten und zwar auf Acranlasiuug des Dr. Morton, welcher mit Herrn Miller dadurch bekannt geworden war, daß diefer sich wegen einer Eontusion an einem Finger non ihm behandeln ließ. Zu dem ungewöhnlichen Schauspiel hatten sich Veitreker alle? medicinijcheu Austalten der Stadt eingefu lde.r. Sobald die Versammelten Plav genommen hatt.'n, wurde Herr Miller, der, der an.'senden Damen wegen, de.i bloßen Oberkörper in eine leichte Decke gehüllt hatte, von Dr. Morton dem Auditorium vorgestellt. Hierauf trat er zu einem kleinen, viereckigen Tischchen, das auf einer Empore aufgestellt war, vor mU brachte die drei Objecte, welche er $u seinem Meisterstück verwendete, nämlich eine große eiserne Kugel, einen schwerer eisernen Ring und einen riesigen Philadelphier Eobblestein", in die rechte Lage. Zuerst steckte er den Pflasterstein in den !)!ing und darauf stellte er ihn auf die Kugel, die in einer kleinen Vertiefung des Tischchens ruhte. Nun brachte cr seinen Körper in die richtig! Positur, indem er den linken Fuß aus einen Qncrstab, welcher in der Höhe von cilca sechs Zoll, vom Fußboden ans gerechnet, die ihm zunächst befindlichen Füße deZ Tischchens verband, fest auffetzte. Hierauf holte er mit dem rechten Arme resp, mit der geballten bloßen Frust in der Weise auö, wie man einen Sm'edehamm?r schwingt. Mit dem ersten Schlage brachte er nun den Stein zum Krachen und mit dem zweiten zum Zerspringen, und beim dritten Schlag ging der Stein, welcher fast die Härte von Granit hatte, gänzlich in Trümmer. Diese Krastleistuug des germanischen Athleten, welcher ein Mann von mittlerer Statur ist, kastanienbraunes Haar, dito Schnurrbart und blaue Augen hat, rief einen wahren Beifallssturm hervor. Dr. Morton machte daraufhin Herrn Miller das Comptiment, daß er cin zweiter Hercules und ein lebender Beweis dafür sei, daß die Ueberlieferungen von der Niesenstarke der Menschen der Lorzcit nicht in das Gebiet der Fabel zu ?t7eise seien. Oom Auslande. In London wurde jüngst eka Jroeeß verhandelt, in welchem eine Deutsche. Valerie Wiedmann, den ehrenwerthen Robert Horace Waipole, Neffe und einstigen Erben des Earl von Orford, wegen gebrochenen EhevcrsprechenS um 1000 Pfund einklagt. Im I. 1832 lernte Walpole das Fräulein in einem Gasthof in Eonstantinopel. wo sie alS Erzieherin der Kinder dcS Besitzers angestellt war, kennen. Er versprach ihr, wie sie behauptet, die Ehe und reiste mit ihr ach Cannes, wo sich WalpolcS Mutter befand; diese erhob Einwände; Walpole selbst wünschte daS Mädchen los zu werden, und verließ eS. Zugesagten Begegnungen wich er aus, obwohl die Äerlaffene inzwischen Mutter geworden war. AlS sie nun von WalpolcS Verheirathnng hörte, txhob sie eine Doppelklage wegen Vrnch.S des Ehevcrsprechensund wegcnVertcumdung ; letzteres, weil Walpole sie in einem Briefe beschuldigt hatte, sich in den Besitz seines Siegelringes gesetzt zu haben. Merkwürdig ist die Art und Weise, wie sie in den Besitz dieses Niag-VriefeS gelangte. Ein Vcrtraueusagent Walpsle, Namens Uriah Cos?, hatte den Auftrag, sie von Cannes wegzuschaffen. Er meldet sich also bei ihr als Capital, Dar lington, WalpoleS Freund, und , zieht mit ihr nach Paris. Walpolc schreibt daranf wüthend: nächstens werde sie ihn noch in London belästigen; er solle sie wegbringen, seinetwegen zum "'Teufel. Demgemäß sehte denn der angebliche Darlington alle Hebel in Bewegung um sie zur Abreise nach Berlin zu bewegen, und laS ihr schließlich den Brief vor. Sie reisten ab. Unterwegs verlangte Fräulein Wiedmann den Brief zu sehen ; der Tölpcl von Agent zeigt ihn vor und tJ.' :-:t . . ...c .. . i ir .. iic jttjiiappi ,yn iseg Uno veroirgs iq. Der Agent, in Verlegenheit, droht ihr. auö dem Zug zn steiaen und sie ohne Geld weiter fahren zn lassen ; in der That steigt er aus.derÄua mitderWeo: mann und dem Briefe dampst ab und seitdem haben die Beiden sich niüt wieder i WXt. " gesehen. vd der Agent, der vor mg i iV" hw 3"'t oic jutncii ' rückMd'gcr Gebühr. zestrengt ht. mit FrZukin WItdmann d lmi Mmmm.
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,vraaen nach i.,res5l indes Ncde und Antwort zu stellen. Dem Vorsitzenden Richter Baron Hnddleston blieb daher nichts übrig, als die Geschworenen n'.uwciscn, sich sür den Beklagten Walpole auszusprechtti. Hin: Z terher freilich, als es zu spät wir. kam il;r der ikiv?rstand ZU'N Vewnßlsciu ; sie ließ durch ihren Anwalt die Erucuernna ' ' - - : vcz prciflics anzktt!!, u'jii y.t ai viuss länderin die Gepsloaenhcitcn enalisilzcr t...r? r . Gerichtshöfe nicht gekannt und von den Folgen ihrer Weiaeruna keine Abnnna gehabt habe. Die Zulässizkeit eines neuen Processes bleibt aber vorläufig vow richterlichen Erm?ssen abhängig. Ans Kopenhagen wird chricben: Es wird hier eine große Er pedition vorbereitet, um Dr. Nansen von Grönland abzuholen. Sowohl hier als in Christian! und Bergen sind mehrere . f . . 7 Comites zusammkiiaetrcten, um die nothigen Geldmittel zn sammeln. Die Kosten der HilsS-Erpedition werden ans ungefähr 30.00) Kronen berechnet. Es ist mit dem Dampfer Frr ein Bries von Dr. ökausea an den Großhändler Gamcl eingelaufen, er enthält jedoch nichts anderes, als waS man bereits durch ' c ... m . f. t. ? i. ! den Bericht des Steuermanns Svcrdrup erfahren Ija. Dagegen dürften einige x . t ' t m . ' m e v. - biographische Notizen über Dr. Nansen von Interesse sein: Friedbjof Nansen ist f. i r- , nu iioiy Jnnz zunger arcanu, 1001 in Cristiania geboren. Sein Vater war Advokat in Ehristiania uud sein Großvater war Mitglied deö norwegischen Reichstages. Einer feiner Vorfahren war der berühmte Kopenhagen Bürgermeister Hans Nansen, der sich im Jahre 1660 während der Belagerung der Hauptstadt alS der tapfere Führer der Bürgerschaft gegen den Avel auözeichuete. Friedsof Nansen wurde Student im Jahre 1860 und wurde im folgenden Jahre als Konservator am zoologischen Museum in Bergen angestellt. Er hakte stets großes Interesse für zoologische Studien gezeigt und hat mehrere wissenschaskliche Werke geschrieben. Nachdem er den Doktorgrad in Ehristiania erhalten hatte, begab er sich gleich auf die Reise, die einen so glücklichen Verlaus genommen und den Namen deö jungen FarscherS in ganz Europa bekannt ge macht hat. Der Professor Nordens kjc'ld, welcher dcr Erpedition mit größtem Interesse gefolgt ist, hat seine lebhafte Freude über den glücklichen AusgauI derselben ausgesprochen uns erklärt, dazz daS Resultat von großer Bdcntunz für die wisseuschafiliche Geographie sein und ein sehr wichtiges Matereal für die geo: graphische Geschichte deS Erdbodens gcber wird. Englische Blatter frischen bei Gelegenheit der neuesten Veränderungktt in der frauzösischett Diplomatie die Erinnerung an einen gelungene Scherz deö Prinzen von Wales auf, der zwar nicht dcr jüngsten Zcit angehört, aber ziemlich unbekannt geblieben ist. Derselbe spielte sich im Hause einer angesehenen englischen Dame, Miß West, in Eowes auf der Insel Wight ab. Der Prinz hatte ihr versprochen, den damaligen sranzösischcn Botschafter in London, Herrn Waddington, in eine von ihr veran staltete Abendgesellschaft mitzubringen. Er hielt sein Versprechen und Waddington fand eine so freundliche Aufnahme, daß er zum Dank dafür sich weniger zugeknöpft zeigte, als Staatsmänner sonst zu sein pflegen. Bald fand man aber, daß er seine Offenheit gar zn weit treibe. Er erklärte z. B. ungenirt, daß Frank reich zwar sehr gern mit England in Frieden leben wolle, aber aidererfcitö keineswegs geneigt sei, englische Einreden in Madagaskar, Ehina oser so u st wo zu beachten. Lord AereSford'S höfliche Bemerkung, daß ein Krieg mit England doch für Frankreich keine leichte Sache fei. gab Waddington Anlaß, sich sehr höhnisch über Englands Landmacht auszulassen, als ein anwesender Admiral auf die englische Flotte hinwies, dehnte Waddington seine hämischen Bemerkun: gen ans diese aus und wurde dabei so herausfordernd, daß die Engländer in gereizter Weise erwiderten. Der Streit erhitzte sich immer mehr, die arme Miß West schwebte in Todesängsten da ' endlich trat der Prinz von Wale, der die ganze Ztit über aus dem Lachen nicht herausgekommeu war, zwischen die Strciteuden und klärte den seltsamen Zwi-; schensall auf. Ein bekannier Konnker, i Herr Qnorsell, hatte auf seine Wunsch v: . ,, . ar'w: r . v v ' uic jivaz aviliJlviiÄ ;ejp;cii uns cu ganze Gesellschaft mystisiciit. DiePreiövertheilnng a r brave Dienstboten, welche dcr Berlinci HanLfranenvercinalljährli h veranstaltet, fand ant 21. Nov. im Bürgcrfaal be NathhauseS unter lebhafter Theilnahnu von Mitgliedern und Freunden bei Vereins stalt. Aus der von der Vor: sitzenden, Fran Lina Morgenstern, ge: haltencn Ansprache ging hervor, daß die Zahl der zn belohnenden Dienstboten von Jahr zu Jahr größer werde. Diesma' wurden nicht weniger alS 32 Dicnstmäd chen mit Preisen bedacht, während dere im letzten Jahr nur 20, im vorletzter, gar nur 14 waren. Unter den diesmaligen befanden sich zwei, die 20 Jahre, zwei, die 2S Jahre, und vier, die 23 Jahre bei einer Herrschaft i'i Dienst siehcn, während die Dienstzeit der Ucbrigez zwischen 5 und 22 Jahren wechselte. Die
meisten sind Berliner Dicnstbotcn. Ein I Zahl von EichhörnchenscUcn ti:clr soNegleruttgSrath in Berlin hat drei ' oül acü Cbina wie nach Nvnland be:
Dienstboten, welche diesmal sämimlich mit Preisen bedacht wurden. Die Preis t - . . fn-.r.. t bestanden uS einer Vroche nd einem Diplom sür jedes Dienstmädchen z die über zehn Jahre an einer Stelle Dienen: oder, wenn sie außerhalb Berlins leben, einen entsprechenden QJeldScirag. Jn Deztmdkrbkflinrt die Bee Line daN't.eire Aniabl l75cuisionzüze nach! Lo Anaele? San Js. San rarc'kcg und avdktn Oilt laustn zu lassen. Wir - h2b,n die bkst-n Accomodati oiuiö !ff Ö ' 2 ' v'..
oen eryieen außerdem ein z?oa)viich. die : halbe svttllion gegen mehr als eine Mit: über fünfzehn Jahre in einem Dienst be ' lion im vorigen Jahre. Von anderen sindlichen ein Berliner Sparkassenbuch. z?cllcn wurden ncäklt: 11.000 Blau,
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